ZKB-Captain wollte Frau – und schuf Katastrophe

Präsident Müller-Ganz legt Staatsbank Quotenfrau von CS ins Nest. Die hat mehrfach versagt. Frauenförderung so: Kreuzfalsch.

Jörg Müller-Ganz, FDP, Quoten-Präsident ZKB, drückt seiner Bank Florence Schnydrig Moser, CS-Quotenfrau, aufs Auge. Die langjährige Grossbank-Managerin wird neue Private-Banking-Chefin der Staatsbank.

Müller-Ganz machte die Wahl zur Chefsache, die ZKB-Geschäftsleitung unter CEO Martin Scholl hatte nichts dazu zu sagen.

Mit seinem Sololauf und der Kür von Schnydrig Moser erweist der ZKB-Herrscher dem primären Anliegen, mehr gute Frauen an die Firmenspitzen zu hieven, einen Bärendienst.

Der Mann, der sich schon beim Virus-Rettungskredit als zentrale Figur ins Rampenlicht rückte, stellt damit Symbol über Leistung.

Eine Frau soll es sein, koste es, was es wolle. Top-Interne bei der ZKB hatten null Chancen auf die Nachfolge von Christoph Weber.

Falsches Geschlecht, sorry.

Jörg liebt Florence (ZKB)

Müller-Ganz sieht seinen Entscheid anders.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Florence Schnydrig eine Bankexpertin gewinnen konnten, die über einen beeindruckenden Leistungsausweis verfügt“, lässt er sich in der ZKB-Mitteilung von gestern Abend zitieren.

Auch bei der Swisscard, dem 50:50 Karten-Jointventure von CS und American Express mit Sitz in Horgen, erhält Frau Schnydrig Höchstnoten zum Abschied.

Man bedaure ihren Weggang „ausserordentlich“, schreibt die CS-Tochter, sie habe viel getan für den „Team Spirit“ ganz oben, die „Unternehmenskultur“ weiterentwickelt.

„Für die zahlreichen Erfolge und Verdienste in ihrer bisherigen Karriere danken wir Florence im Namen von Swisscard, American Express und Credit Suisse herzlich.“

Spirit, Kultur, Diversität: Team Schnydrig (IP)

Selten wurde die Realität bei einem Weggang stossender verdreht. Florence Schnydrig Moser hat die Swisscard und zuvor die CS nicht weitergebracht, sondern tiefer ins Elend gestürzt.

Ihr Karriereweg ist nicht „von zahlreichen Erfolgen und Verdiensten“ gesäumt, sondern von kontinuierlichen Flops und Krisen.

Hingegen ist sie eine Managerin und fördert Managerinnen. Das ist ihr wahrer Trumpf, und darauf ist ZKB-Oberchef Müller-Ganz hereingefallen.

Florence Schnydrig Moser stieg nicht an der Front und im Private Banking die Leiter hoch. Sondern sie entwickelte bei der CS neue Produkte und Services.

Richtig bekannt wurde die Bankerin, die steuergünstig im Kanton Aargau wohnt, was für eine Spitzenposition bei der Zürcher Kantonalbank noch zu reden geben dürfte, durch ihr Digipigi.

Das ist ein App-Schweinchen, mit dem Schnydrig die Eltern unter den CS-Privatkunden zum Kinder-Sparen animieren wollte.

Fünfliber statt ins alte Kreditanstalt-Kässeli neu per Handy-Wisch ins Digital-Säuli. Zur Lacierung gabs grosse Werbe-Budgets, und Thomas Gottstein, der damals Schnydrigs Chef war, schaute lange zu.

Frau für Frauen (LinkedIn)

Bis klar wurde: Digipigi ist ein Flop. Hinzu kamen Ertragsrückgänge rund um die Einführung von CS Invest, ein weiteres Schnydrig-Baby und Ersatz fürs alte Courtagen-System.

Schliesslich war es um die Vorzeigefrau bei der Swiss Universal Bank, also der CS Schweiz, geschehen.

Statt sie aber über Bord zu schmeissen, erhielt sie von ihrer Arbeitgeberin die Chance, die bis dahin glänzende Karriere bei der 50:50-Kartentochter Swisscard fortzusetzen.

Das war vor zwei Jahren. Wenn Schnydrig Moser wirklich etwas auf dem Kasten hat, dann war da der Moment gekommen, dies zu beweisen.

Bei der Swisscard lag vieles im Argen. Die Mitarbeiter litten unter Stress mit verärgerten Hotline-Kunden, ihre Pausen waren kurz und überwacht, die Fluktuation hoch.

Hinzu kamen riesige Probleme mit dem Angebot. Neue Konkurrenten wie Apple und Revolut machten den Platzhirschen im Karten-Geschäft wie Swisscard das Leben zunehmend schwer.

Ende 2018 kam der Knall. Die Coop zog mit ihrer Supercard zu Konkurrentin UBS, die CS-Tochter Swisscard hatte ihre wohl wichtigste Kundin verloren.

Schnydrig Moser war herausgefordert. Was machte sie? Neben einer modernen Karte, die den Angreifern Paroli bieten sollte, aber lange unter Kinderkrankheiten litt, betrieb sie hauptsächlich eines:

Frauenförderung. Sie hievte „Freundinnen“ in die Geschäftsleitung und verwehrte umgekehrt gestandenen Managern, also Männern, den Aufstieg.

So what, umgekehrt läuft das seit Jahrhunderten, kann man einwenden. Höchste Zeit für den Wandel.

Mag sein. Nur erfolgt dieser zu einem Preis. Kürzlich ging einer der Topshots der Swisscard von Bord – über Nacht war er weg.

Umgekehrt konnten sich laut Quellen immer mehr Frauen mit umstrittenem Leistungsausweis zuoberst in der CS-Kartentochter einnisten.

„Die Führung liegt in den Händen von profilierungssüchtigen Frauen, die in erster Linie mit Selbstherrlichkeit, Arroganz und einer ausgeprägten Leidenschaft für Mikromanagement, aber nicht mit Sachverstand, zu brillieren wissen“, schreibt jedenfalls ein Insider.

Wo geht’s nach Horgen? (Alfa Romeo)

Um die Sorgen der Belegschaft kümmerte sich Schnydrig offenbar wenig. So berichten mehrere Auskunftspersonen von hoher Fluktuation unter den 700 Angestellten in Horgen.

Das kümmere Schnydrig und ihre Verbündeten wenig, wie der oben zitierte Insider ausführt.

„Solange man als Mitglied der Geschäftsleitung mit dem Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio und dem Maserati Quattroporte vorfahren und sich bei Townhalls selbst inszenieren kann, stört das höchstens den kleinen Mitarbeiter, der gerade mal 50’000 Franken nach Hause bringt, dafür aber Aufgaben übernehmen muss, für die er weder qualifiziert noch entsprechend entlöhnt wird.“

Dabei herrsche dringender Handlungsbedarf, die Firma befinde sich „in einer der grössten Krise“, mit Umsätzen, die in gewissen Bereichen „um über 90 Prozent eingebrochen“ seien.

Ein Sprecher meinte auf Anfrage: „Swisscard hat keine festangestellten Mitarbeitenden mit einem Jahreslohn (auf Vollzeit gerechnet) von 50’000 Franken. Die Fluktuationsrate bei Swisscard liegt weit unter den von Ihnen erwähnten 29 Prozent im branchenüblichen Rahmen.“

Und weiter: „Der Leiter des Departements Operations, Michael Marek, hat Swisscard verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung ausserhalb des Unternehmens anzutreten.“

„Die Mitarbeitenden von Swisscard wurden über diesen Wechsel ausführlich informiert. Die Geschäftsleitung würdigte dabei die erfolgreiche Tätigkeit ihres austretenden Kollegen und dankte ihm für sein grosses Engagement.“

Kommentare

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  1. Inside Paradeplatz. Wenn der Leistungsausweis wirklich so grauenhaft ist: könnte ihr einmal tiefgehende Recherche betreiben bzgl Mitgliedschaften in Clubs, Netzwerken, Partei, Logen, Familienherkunft etc., damit endlich einmal klar wird, wie CH-Leute in die „Raptor“-Salärliga kommen (x-Faches vom Smart-Normalo-120k-Gehalt) und sich dort trotz einer Historie von Inkompetenz für immer halten? Bundesrat Merz ist auch so einer…

    • Der Hinweis auf ex-Bundesrat Merz ist leider zutreffend. Er hat die Datenlieferung an die USA zu verantworten und ist einer der Hauptschuldigen am Untergang des CH-Bankgeheimnisses.

  2. Frauen können genauso schlechte Manager sein wie Männer, nur heisst es bei Männer nie er war ein Quotenmann…

  3. Der deutsche Sozialist Herbert Marcuse – der Philosoph der Antifa

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/der-deutsche-sozialist-herbert-marcuse-der-philosoph-der-antifa-a3278475.html

    Der sozialistischen Linken geht es heute weniger um die Ausbeutung von Arbeitern durch die Bourgeoisie als vielmehr um die rassen-, geschlechts- und geschlechtsübergreifenden Missstände der Identitätspolitik. Ich nenne es Identitätssozialismus.

  4. Dieser Frauenkram fällt unter die gleiche Agenda wie Black Life Matters. Diese Agenda wird Marxismus genannt. Das Argument ist, dass Diskriminierung abgeschafft werden sollte, aber wenn das der Fall sein soll, dann sagen Sie doch, dass Sie Marxisten sind und tun Sie es KONSEQUENT. Denn Diskriminierung ist ein zentrales Element des Lebens. Legastheniker müssen den Unterricht wiederholen, oder es sollte jedem erlaubt sein, jede Arbeit zu tun, die er will (damit ein Metzger als Chirurg arbeiten kann), jeder bekommt den Partner, den er will, jeder bekommt das gleiche schöne Haus, jeder hat den gleichen Geldbetrag auf dem Bankkonto. Die einzige Frage ist: Wer diskriminiert, wer wird diskriminiert?

  5. Frauenquoten sind schon OK, gibt es doch im Straßenbau, bei Maurern, der Kanalreinigung oder Kernkraftabfallbeseitigung wirklich Verbünde „alter weißer Männer“, welche die Frauen einfach nicht ranlassen.
    😉

    Das war natürlich Satire.

    Aber ernsthaft: 1. Eine Frauenquote bedingt auch eine Männerquote – umd das ist nicht marktwirtschaftlich.
    2. Frauenförderung ist (wegen der Fixierung auf das Geschlecht) sexistisch!

    Denkt mal drüber nach!

    • Das stimmt. Frauenförderung ist per se sexistisch. Einteilung von Menschen in Rassen und Schwarzenförderung ist per se rassistisch.

  6. Ich wäre auch für die Förderung der Frauen gewesen, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass auch die richtigen Frauen mit entsprechenden Skills selektiert werden. Ein internes Talent-Programm (nur) für Frauen ist ja leider eine gleichzeitige Diskrimiierung der Männer, die sich um eine erfolgreiche Karriere bemühen.

    Einer solchen Frau eine derartige Macht zu geben ist ähnlich wie den Trump zum Präsidenten zu ernennen. Meiner Meinung hat sie den Frauen mit diesem Verhalten mehr geschadet als geholfen. Sehr schade.

    Es müssen, geschlechtsunabhängig, Menschen vorankommen, die sich mit Herzblut und Leidenschaft bei der Arbeit engagieren und sich stetig weiterentwickeln. Es braucht auch Menschen, die diese Talente erkennen und fördern. Es wäre so einfach in der Theorie. Ich glaube letztendlich aber auch an Karma 🙂

  7. Der Contact Center Manager wurde nun von Frau Moser vor ihrem Austritt entlassen. Bravo! Gut gemacht Frau Moser. So erhält wohl eine Frau eine Chance. Dieser Rausschmiss wird die Swisscard härter treffen als der Abgang von Frau Moser. Frechheit.

  8. Auf fähige Frauen zu verzichten würde bedeuten auf Rendite zu verzichten. Dass mit Quoten nicht Fähigkeiten begünstigt werden, negieren nur chauvinistisch, einfältige Politiker.

    • @Kari

      Sie wissen aber schon, dass Rendite auch ein NEGATIVES Vorzeichen haben kann? Im Volksmund nennt man dies dann auch Verlust …

    • Moment!!!

      Darum geht es ja gerade, Kari: die bestgeeignesten Personen in die jeweiligen Positionen, unabhängig vom Geschlecht!!!
      Das ist gelebter Feminismus und Gleichberechtigung und marktwirtschaftlich!
      Geschlecht ist Privatsache bei Gleichberechtigung.

      (Z. B. staatlich vorgegebene) Jegliche Quoten sind Marxismus, Planwirtschaft pur!

  9. Ihr müsst immer besser sein, als die Männer, die Freitags um 16.00 mit den gefüllten Papiertaschen, mit Chips Säcken und Bier die Treppe Hinauf ächzen – um eine weitere Abendschicht im Projekt zu leisten. Während andere etwas mehr Dampf zulegen um zeitgerecht Feierabend machen zu können. Während der ehemalige Teamleiter sein Haus während den Geschäftszeiten, vorwiegend in den ruhigen Mittagsstunden umgebaut hat – und sich Ueberstunden anhäuften, bekam die weibliche Sachbearbeitung mehr als eine Schelte, wieso nur er, der besagte Teamleiter immer Ueberzeit leiste. Es war nicht die CS doch es war eine Männerdominierte Abteilung mit zum Glück heute einer Frau in der Geschäftsleitung. Jeder ist wichtig im Team. und jeder leistet soviel wie ihm möglich und wichtig ist.

  10. Jetzt herrscht Panik in der Swisscard. Nachdem Florence den cholerischen CFO nie im Griff hatte und einfach schalten und walten liess, wurde genau dieser Typ zum CEO a.i. ernannt und er lässt auch jeden und jede Wissen, dass er sich gute Chancen für die definitive Übernahme des Jobs aufgrund seiner exzellenten Beziehungen ausrechnet. Jeder in seinem Bereich flüchtet sofern möglich.

    Er ist mit einem unheimlichen Ego und Ehrgeiz ausgestattet. Mit seinem Mikromanagement und seinen cholerischen Anfällen wird er auch den letzten normaldenkenden Mitarbeiter bei der Swisscard vertreiben. Das kommt nicht gut.

    • Ich glaube was sie als Ehrgeiz verorten ist in wahrheit die art von verhaltensauffälligkeit die sich nach einer Netflix Einheit ‘Snow White’ und die sieben Zwerge bemerkbar, mit der typischen Reizbarkeitskurve und den 2 Gesichtern die sich daraus fuer eine Person je nach Tageszeit ergeben.. Vielleicht mal das Abo streichen? ..

  11. Frauen sind in allen Bereichen von grosser Wichtigkeit, fuer die politischen
    Entscheide, Umweltschutz, Klimapolitik, Gesundheitswesen, Familien- und
    Sozialpolitik, u.a.
    Aber Frauen duerfen nicht ueberfordert werden. Bildung, Entwicklung, fundierter Aufbau in neue Aufgaben muessen von selbstkritischen Zufriedenheitsberichten der Kandidatinnen untermauert sein. Keine Quoten
    sondern Foerderung im Sinne eines harmonischen Gleichgewichtes zwischen Arbeitseinsatz, Familie, und Privatleben braucht die Frau.
    Frauen sind unsere Chance fuer die “viel zitierte bessere Welt”.

    Ivan Mandel

    • Ich finde wir sollten von Männern nun einfach mal fordern das SIE die Kinder kriegen, und alles andere wird sich von ganz allein Reguliern! Nein Mann und Frau sind nicht gleich, Sie sollten die gleichen Rechte haben, aber wer Behauptet Mann und Frau seien gleich sollte sich ggf mal (sofern Vergübar) mit einer Frau nackt vor den Spiele stellen und über die Gemeinsamkeiten sprechen….ggf wäre eine Psychologische Abklärung auch Hilfreich….

    • Ist auch schon mal jemandem aufgefallen das Frauenförderung meist schnittige Schnydrigs beinhaltet und selten unschnittige Martullos 🤪🤪

    • @John

      Ja, Bereits bei der Bewerbung um Praktika, werden Frauen in vielen Firmen nach dem Aussehen ausgewählt – und ohne Praktikum erhalten Sie meistens kein Job.

      Tipp: In HR-Kreisen einiger Unternehmen werden Frauen bis heute oft als „Frosch-Futter“ gesehen. Ein „angenehmer“ Mix von Geschlechtern soll die Leute (Männer) bei Laune halten. Frauen werden darum oft von Tag 1 an nicht gleich ernst genommen und gefördert wie Männer.

      @John

      Wichtiger Unterschied zwischen Männern und Frauen: Testosteron.
      Testosteron steht nachweislich für männlichen Körper & Dominanzstreben.

      Zum Dominanzstreben gehört auch, die Verteidigung gegen potentielle Konkurrenz. Ängstliche Männer mögen darum den Kampf-Begriff „QuotenFrau“, weil er die Glaubwürdigkeit und die Erfolgsaussichten von Frauen in Kaderpositionen von Anfang an untergräbt.

    • Zu „John:
      Nein, ist mir nicht.
      Aber mir idt azfgefallen, dass wenn es um Jobs geht, wo a) viel gelabert wird und b) der Output schwierig zu messen ist und c) hohe Gehälter gezahlt werden, die (sozialistische) Forderung nach Frauenquoten besonders oft anzutreffen ist!

      Geht es um Gleichberechtigung, oder Egoismus?
      Was ist mit Quoten des 3. Geschöechts (als schützenswerte Minderheit)?
      Was ist mit Quoten in Berufen wie Grundschullehramt, wo es dringend mehr Männer geben (!) sollte?

  12. Hey easy Jungs, Gleichberechtigung ist dann erreicht, wenn wir genau so wie einzelne von Euch mittels Mentor und Netzwerk im Rücken Jobs erhalten, für die wir das Format nicht haben und dabei restlos überbezahlt werden. Oder erschreckt Ihr jetzt vor der Kultur, die Ihr (nicht alle) geschaffen habt ?

    • Wenigstens geben Sie damit zu, dass ein Grissteil der geförderte Frauen offenbar nur dank Nepotismus und Günstlingswirtschaft nach oben kommen und offenbar ähnlich inkompetent sind. Dann brauchts auch keine gesetzliche Förderung mehr.

    • Also dann wenn Männer klar benachteiligt werden bzw nur noch ei Teil davon?!?

      Ich finde es wirklich Sinnvol das wir im Rahmen von Diskriminierungen darüber reden Mann oder Frau, und gleichzeitig Wirtsxhaftskasten wie im alten Indien schaffen wollen sie sich selbst bedienen und fördern und dabei alle anderen Benachteiligen.

      Danke Ana Lou habe Sie die Diskussion der Diskrminierung und Benachteiligung derart bereichert….

    • Frau Anna Lou,

      wo kann man hier Daumen runter (-1) klicken???

      (Und nein, ich bin kein frauenhassender, alter, weißer Mann ohne Freunde, der geschieden und verbittert wäre. Und ich wähle nicht rechtsextrem, und gegen Juden, Ausländer, Zigeuner usw. habe ich auch nichts!
      Ich bin Keiner, der in das übliche linke Feindbild fällt.
      😀 )

    • Marc O‘:

      Und dann?

      Dann haben Sie eine zuhause, die Sie von morgens bis Abends zutextet, wie unterdrückt Frauen doch wären, „Gender-Pay-Gap“, den ganzen sozialistischen Mist.

      OK, ich gönne sie Ihnen! 😀 😀 😀

    • …. er (der zkb kunde) meinte wohl machoreich, es sei den das spielchen um die posten sei ein match und mache – o – reich, was ja auch sein könnte, nur dann spielt auch hier die quali eine untergeordnete rolle

  13. Von den vielen Mobbing Fällen bei der SC ganz zu schweigen.. Schnydrig hat bei ihrem Amtsantritt vor 2 Jahren vollmundige Versprechen verkuendet.. das sie die Kultur aendern wolle, mit ihren belanglosen famlienfotos aus dem letzten ski-urlaub.. entpuppt hat sie sich als heisse luftnr. die nicht einmal 2 jahre an der gleichen adresse bleiben konnte .. das kommt der testat verweigerung eines Wirtschaftsprüfers in etwa gleich! good luck SC u Schnydrig u mein beileid denjenigen die dieser augenwischerei weiter auf den leim gehen.. !

    • An die Familienfotos kann ich mich auch noch erinnern. Dazu kam dann die unsägliche McKinsey-Übung mit alten Ideen, die jedem, der schon zwei Jahre dabei war nur ein müdes Lächeln entlockte. Natürlich wurde nichts umgesetzt, dafür war dann Frauenförderung das grosse Thema und wie sie ihre alten Seilschaften in die Swisscard retten konnte. Leider mussten dafür ein paar gute Leute über die Klippe springen.

      Genial war auch die Präsentation der Mitarbeiterumfrage, die noch nie so schlecht ausfiel und wegen den negativen Kommentaren nicht vollumfänglich der Belegschaft präsentiert werden konnte.

      Das einzige was Florence wirklich konnte, war Frauen fördern, nichts aussagende Präsentationen halten und mit gezielten Entlassungen und mitternächtlichen Mails die Mitarbeiter auf allen Stufen (auch GL) unter Druck setzen und Angst und Zwietracht säen.

  14. Und BR Amherd macht die Fighter-Pilotin Fanny say „Shotty“ zur Promo-Prostituierten für neue Flieger für die Armee und Asset Geschäfte für die „involvierte Freunde der Industrie“ … die arme Super Shotty darf oder kann sich nicht mal gegen den Promo-Missbrauchsbefehl wehren! Mit Blick auf das Matterhorn frage ich mich grad, ob diese VBS Chefin auch im Stehen pinkeln kann? Und wer (lieber Lukas Hässig decken Sie auf) hier die (teuren) Einflüsterer und (billigen) Konzepter waren? NB: Sorry, liebe Shotty, aber dieses Promo-Spotlight ist für Sie effektiv unter jedem (Sau)Schuss …

    • … und wie definiert sich die Schnittmenge zwischen einer Private-Banking- Chefin und einer Kampfjet-Pilotin? Sicher nicht unterhalb der Gürtellinie.

    • @Robusto

      Ja, „Fanny“ sieht sehr gut aus & ist Kampfjet-Fliegerin.

      Ja, es gibt Frauen die mit Leistung glänzen und gut aussehen.

      Ja, bei dieser Frau haben viele Männer keine Chance, weil sie in beiden Kategorien nicht mithalten können.

      Sollen sie sich verstecken – damit Sie sich nicht mehr schlecht fühlen?

      Sie scheinen zu unterstellen, dass schöne Frauen dumm sind oder wenigstens nur als Foto-Modell öffentlich auftreten sollten.

    • an Mutti und Likies.
      Falsch verstanden! Absolute Hochachtung vor Frauen die echt was erreichen, wie Fanny „Shotty“, Helene Fischer oder gar der Kardashian-Clan. Hier gehts aber um den fürchterlichen Promo-Missbrauch einer Top Gun Armeeangestellten durch ihre oberste Vorgesetzte BR V.A. für einen Abstimmungskampf. Ihr Wink zu den Fotomodels, die bekommen einen ansprechenden zweistelligen Prozentsatz auf dem Media- und PR-Budget einer Kampagne. Bekommt Shotty dieses „Image- und Impact-Honorar“ für den nebendienstlichen Boden-Einsatz um „Frauenstimmen zu gewinnen“ auch? Bitte, Mutti, fragen Sie dort (im VBS) mal nach.

    • Und was kann man von Bennylein erwarten?

      Genau: Noch viel weniger. Sprich: Gar rein nichts!

  15. Selten soviel faktenbefreiten Unsinn gelesen. Wohl noch keine seriöse Journalistenschule von innen gesehen? Blick für geistig arme Banker.

    • Nun, ich finde auch IP ist zu reisserisch – aber das ist nichts Neues – Sie müssen das mit der Distanz lesen können – und dann wird es interessant. Habe mir soeben den CV der Dame, welche ich nicht kenne, angesehen – ist auf der Medienmitteilung der ZKB. Und ich muss dem Journalisten doch Recht geben: es geht um die zweiwichtigsgte Führungsfunktion der Drittgrössten Bank der Schweiz. Jeden Unternehmen sucht Manager mit langer Erfahrung und aus internem Nachwuchs. Das ist hier aber sicher nicht der Falls …. und wenn ich richtig verstanden habe: eine Frau vom Wallis, die im Aargau wohnt ist für den Kanton Zürich in dieser Funktion verantwortlich – sorry, aber der Überbegriff QUOTENFRAU trifft selten so perfekt zu, wie in diesem Fall. Ich bin auch für mehr Frauen in der Führung, aber bitte mit mehr Seriosität, sonst wird das zum Bumerang für die Frauen. Schade, ZKB.

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      2. Sie lesen den Blick ja selber auch

  16. Frauenfoerderung ist ein muss. Es braucht zwingend die Quote. Es ist unglaublich wieviel unfaehige maennliche Manager es gibt. Die vielen faehigen Frauen brauchen eine Chance. Ohne Quote keine Veraenderung.

    • Ziel der Gleichberechtigung war es, dass auch unfähige Frauen in Toppositionen kommen. Das Ziel wurde bereits mit Ursula vdL erreicht.

      Wird Zeit, dass wir wieder nach Kompetenz selektieren. Geschlechterunabhängig. Alles andere ist kalter Kaffee…

    • Sie meinen: Ruoff, Stämpfli, Metzler, Merkel, Clinton et al.? Nennen Sie uns doch eine, die den Laden wirklich gerockt hat.

    • Die Unfähigkeiten der heutigen Führung ist ein allgemeines Problem und hat nichts mit Männer und Frauen zu tun. Ich hatte in meiner über 30 jährigen nur eine top Vorgesetzen, der auf die Mitarbeiter einging. Die anderen Vorgesetzen egal ob Männer oder Frauen hatten keine Sozialkompetenzen. Ob jetzt eine Quote dies löst da frage ich mich.

    • Nein es braucht keine Quote.

      Es braucht meiner Meinung nach tatsächlich die mediale Überpräsenz (proportional) von Frauen – damit die jungen Frauen nicht vorzeitig resignieren und sich auf die Karriere Ihrer Männer und Kinder (eben Trugschluss bei Mädchen) konzentrieren.

      Es braucht im Moment vor allem Vorbilder. Also eine mediale Präsenz der wenigen Frauen.

    • @Rene

      In der Liste der Damen, di nicht gerockt haben, könnten wir nochg einige dazunehmen: SimoNetta SommaRuga, Grins-Doris (Leuthard), AKK47, Vrrreni Spoerrri, Sarah Palin, Andrea NahLes, und so weiter und so fort.

  17. Von den hochgelobten Florence Schnydrig Moser, Anke Bridge und Dagmar Kamber Borens hat sich bei der CS keine einzige durchgesetzt. Auch wenn alle drei nette Frauelis sind.

    • @Mutti
      Kennen Sie die Prozentrechnung?

      Bringt der Mathematik-Lehrer die Prüfung zurück und meint: „Die Resultate sind sehr schlecht! 80% waren ungenügend!“ Entgegnet Verneli: „Was, sind wir so viele Schüler in dieser Klasse?“

  18. Ich bin erstaunt, wieviele Kommentarschreiber die Frau kennen bzw. vorgeben, sie zu kennen und sich legitimiert fühlen, sie zu qualifizieren bzw. abzuqualifizieren. Keine PB-DNA muss nicht zwingend schlecht sein. Evtl. ist sogar das Gegenteil richtig. Sicher hat die gewählte Frau ein Assessment erfolgreich bestanden. Ich finde den Artikel von LH verwerflich, rufschädigend, diskriminierend und ggü Dr. Jörg Müller-Ganz ehrverletzend. Was heisst Dr. Müller liebt …
    Was hätte LH geschrieben, wenn ein Mann gewählt worden wär und dieser im Kanton Aargau wohnhaft wäre. Alles einfach nur peinlich.

    • Einen Nachfolger für Weber zu suchen ist unnötig: Er wird nichts hinterlassen, nicht mal eine Lücke.

  19. Versager und Blender gibt es bei Frauen und bei Männer.
    Der Anteil der Männer welche in Positionen arbeiten wo sie nicht fähig sind und nach 2 – 3 Jahren wieder gehen müssen ist wahrscheinlich höher als bei den Frauen. Aber klar wenn
    dem so ist das diese Frau Digipipi nichts bewegt und kein Gewinn oder Mehrwert für die Firma generiert wird, dann bitte schnell tschüssikovski

  20. Ein Artikel für Misogynisten. Wieso werden Frauen härter angegangen als erfolglose Männer? Hat da jemand etwa Angst vor Konkurrenz?

  21. Frauenförderung basierend auf Chancengleichheit für ALLE Frauen die das auch wollen und die Qualifikation mitbringen,
    Vorbehaltlios ja, absolut NULL Problem.
    Die Quotensache ist gaga‚ letztlich auch nur ein etwas anderes Posten-Geschacher.
    Grundsätzlich sollte gelten gleiche Rechte, gleiche Pflichten.
    Eine Ausnahme:( LOGO es gibt noch ergänzendes.)
    Armee: Die Zwangsverpflichtung für Frauen in unmittelbaren Kampftruppen,freiwillig ja. Ansonsten sollte auch hier gelten für den extremsten Fall der Fälle, jede Bürgerin, Bürger ist im Rahmen seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten der Gemeinschaft verpflichtet.
    ( Anhang: An den Kriegsverursachenden „Verfehlungen“ sind nicht NUR die Männer schuld.)

    • Chancengleichheit

      Bitte beachten Sie, dass bis heute identische Leistungsausweise von Männern und Frauen in Lebensläufen UNTERSCHIEDLICH BEWERTET werden, einziger Unterschied Männer, resp. Frauenname.

      Hinzu kommt dass in vielen Unternehmen „auf Männer gesetzt“ und Frauen „gebraucht“ werden. „Auf Männer setzen“ hat zur Folge: Informationen, Endverantwortung, Finanzierung Weiterbildung etc. etc.

  22. Die ZKB stellt am Laufmeter Broker und Händler ein um im Brokerage Geschäft (auch in London und der EU) zu wachsen. Die Brokerage Margen rasseln in den Keller und unser Steuergeld wird auf solche Karten gesetzt. Die ZKB hat nicht mal im Ansatz das know-how, die Technologie und die fähigen Leute. Interessant wie lange sich diese Truppe halten kann und die Kosten nicht völlig aus dem Ruder laufen. Wenn UBS, GS oder andere Grossbanken wollen, drücken sie diese Firma an die Wand und es wird ein Vermögen kosten. Nur ein weiterer Punkt, neben vielen Fehlentscheidungen der ZKB Führung.

  23. Da schafft es wieder mal eine Frau in eine Spitzenposition – und was passiert?
    Lukas Hässig schnappt fast über und speit Gift und Galle!
    Erbärmlicher Artikel!

  24. Quotenfrauen: Regierungsrätin Natalie Rickli weiss nicht mal, dass der Kanton Zürich ans Ausland (Deutschland) grenzt.

  25. Wenn Politiker Personalentscheide in privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen fällen, dann kommt es eben so hinaus wie beschrieben.

  26. Ziehen wir Bilanz – kurz und bündig:

    POSITIV
    + Die erste Frau in der ZKB-GL (nach 150 Jahren …)
    + Verjüngung der ZKB-GL (6 von 8 Personen sind >58)
    + Kein Seilschaftskamerad aus dem Dunstkreis Scholl
    + Eine Person mit überdurchschnittlicher Aus-/Weiterbildung
    + Unabhängigkeit / Unvoreingenommenheit
    + Ansprechende internationale Erfahrung
    + Analytische Kompetenz

    NEGATIV
    – Null Leistungsausweis im Private Banking
    – Null Spuren / Leistungsausweis bei Swisscard AECS GmbH
    – Ein Armutszeugnis für das ZKB Management Development
    – Ein Schlag ins Gesicht der internen Papabili

    FAZIT
    Die Pros überwiegen numerisch, wobei der fehlende Leistungsausweis resp. Stallgeruch im Private Banking sicherlich schwer wiegt. Wenn Florence am 1. Mai 2021 startet, darf man gespannt sein, ob es ihr als „Grossbankenkind“ gelingen wird, in 24-36 Monaten einen derart guten Track Record hinzulegen, um sich als CEO-Nachfolgerin im grössten Staatsinstitut zu empfehlen.

  27. Wow, die Mehrheit hier drin übertrifft sich heute wiedermal selbst.
    Zum GLÜCK hat der ZKB VR gemerkt, dass die Zeit der zornigen alten weissen Männer langsam vorbei ist und bringt frisches Blut. Eure Kommentare hier drin und auch die Einstellung des Autors zeigen mir, dass dies der richtige und wichtige Weg ist.

  28. Florence Schnydrig als Quotenfrau zu bezeichnen, ist einfach nur niederträchtig. Ein Mann mit ihrer Ausbildung, ihrem Leistungsausweis und ihrem Führungsqualitäten wäre längst CEO von einer Bank.

  29. Wer Schnydrig und ihren Schosshund Salvadori selbst erlebt hat, der weiss schon, dass es keine zwei Jahre dauern wird, bis diese Epidode mit viel Tränen und Scherben enden wird. Länger halten es Aufschneider nicht aus, da man sonst sieht, dass sie nichts können.

  30. Als Swisscard-Kunde seit einigen Jahren habe ich an der Firma nichts auszusetzen ausser dem altmodischen Auftritt bei den Internet-Rechnungen, die jeden Monat kommen. Der sollte mal überarbeitet, modernisiert werden. Wobei die Schriftgrösse dringendst erhöht werden sollte. Man muss fast das Vergrösserungsglas nehmen um am Bildschirm das Wesentliche lesen zu können.

    • Wie bitte? Selten solch katastrophalen Kundenservice erlebt – und das konstant.

  31. WER ZUM GEIER IST DER JOURNALIST SAMUEL GERBER ?

    Wieso macht der aktive Feminist von Finews.ch gerade soeben die Schnydrig zur neuen CEO der ZKB in spe ?

    https://www.finews.ch/news/banken/41869-florence-schnydrig-moser-zuercher-kantonalbank-zkb-martin-scholl-ceo-chef

    Vielleicht wird es soweit kommen und die guten Banker arbeiten dann einfach gerne woanders. Bei der ZKB, welche ja eher als Ruhestätte für Gescheiterte und Ausgelaugte gilt (Staatbetrieb), ist wohl sowieso seit jeher eher leichte Kost gefragt im Private Banking.

    PS: In der Stadtverwaltung der Stadt Zürich sind die Frauen bei den Kaderstellen bereits gleichauf – mit Tendenz steigend (kürzlich in den Grossmedien). ZKB ist damit als nächstes dran.

    Markt-Profis: Sucht Euch eine andere Wirkungsstätte.

    • Tatsächlich geistreich, wenn auch nicht von allen verstanden. Dieser Artikel ist von einem Boomer für Boomers. Das ist das Abschiedsgeheul einer sich vom Arbeitsleben verabschiedenden Generation. Das Geheul kommt von den Losern, die erkennen, dass sie es in ihrer Karriere nicht mehr dem eigenen Ego entsprechend schaffen werden. Konkurrenz weiblicherseits ist nicht erwünscht, ergo wird munter draufgehauen und das ohne Fakten. Alle, die wirklich und direkt mit Florence Schnydrig zusammen gearbeitet haben, stellen ihr ein Spitzenzeugnis aus, aber das gibt ja keinen spannenden Artikel und noch weniger Kommentare – die Absicht des Verfassers ziemlich klar erkennbar und das ist ja auch das Business Model. Aber voll auf die Frau gespielt, klares Foul. OK, boomers – hört doch auf rumzuheulen: Go make your day!

  32. Vor lauter Quoten und erst Frauen;
    Ist schlichtweg niemanden zu trauen!

    Ein Müller-Ganz glaubt’s zu wissen;
    Nun ist die Staatsbank beschissen.

    Ein Partei-Vogel mit schmaler Brust:
    Erzeugt der Bank den grössten Frust.

    Wie wieder dieses Beispiel offenbart:
    Bankrat hin, Bankrat her, mieser Start.

    Wer solchen Figuren die Stange hält:
    Ist saudumm und nicht von dieser Welt!

    Ziehen wir schleunigst den Schlussstrich:
    Müller-Ganz parteipolitisch ein Bösewicht

    ORF

  33. Ich wundere mich immer wieder, wie NÖTIG es gewisse Frauen haben, sich in der Finanzwirtschaft (Geldsklaventum für moralisch Gescheiterte) beweisen zu müssen.

    Ich schwöre, dass bei dieser Frau ein „mächtiger“ Druckmachervater im Hintergrund war.

    ETH Studium in Lausanne, CFA, danach nichts gerissen im Private Banking trotz Mathe-Hintergrund, danach 2.5 Jahre „CEO“ von 700 unterdurchschnittlich bezahlten und eher ungebildeten Callcenter – Leuten im Horgener CS-Asyl..

    Und jetzt bei der Staatsbank im Privatbanking für Leute aus dem Altersheim, die ihre knappen Ersparnisse anlegen wollen, etwas die Folien als Quotenmami aufhübschen (…)

    Kennt der VR Präsi den Papi der Dame ? Anders kaum zu erklären.

    • @Wahrheit schmerzt: Ihre despektierliche Äusserung gegenüber den Leuten aus dem Altersheim die wohl schon seit langer Zeit bei der ZKB sind, ist einfach nur widerlich!

    • Bingo!

      Ja, das berühmte BS-Bingo spielt Frau Bronder ganz hervorragend! Chapeau.

      Und ausserdem vorstösst die Dame des öfteren gegen die berühmte Regel im (englischen) Buchtitel des Stanford Business School Professors Robert I. Sutton (https://en.wikipedia.org/wiki/The_No_Asshole_Rule) – welches übrigens den Quill Award als bestes Business Buch im Jahr 2007 gewann:

      Sie bückt sich gegen oben (höflich formuliert), und sie tritt gegen unten.

      Darum, liebe Anette, kehren Sie doch bitte nach Deutschland zurück. Und nehmen Sie Youngran gleich mit. Besten Dank!

    • Gut, die heisse Luft, welche die Anette in den Townhalls verbreitet, würde mir in meinem Beruf sehr nützen. Ganz zu schweigen von ihrem heissen Atem!

    • Haha
      Die SwissRe mit Anette Bronder und Kim Youngran machen da nicht mit, nein sie sind bei dieser Geschichte sogar an der Spitze… keinen Plan, keine Vision, dafür totales Chaos…. Topic Liste gefällig:
      – Swisscom Cloud komplett unbrauchbar, läuft nicht und zu hohe Kosten
      – Neu wird alles agil, mit 2 Wochen Sprints, ob es Sinn macht oder nicht? Egal
      – Neuer Deal mit Microsoft, alles muss innert Kürze nach Azure! Kosten? Egal! Machbarkeit? Egal! Einige spielen locker mit obwohl sie wissen das es nicht geht, andere melden sich krank oder springen ab!

      Genau so stelle ich mir kompetente Manager vor, egal ob Frau oder Mann! Chaos anrichten, Menschen verbrennen und viel Kohle kassieren….

    • @Thomas Wellauer

      Ach nein, der Thommylein kann sogar einen PC bedienen! Aber lass mich zu Deinem Beitrag noch folgendes anfügen:

      Agil, egal, scheissegal. Der liebe Christian will es so. Und er versteht ja sooo viel von Informatik! Mehr als Anette Bronder. Gut, das ist jetzt keine besondere Qualifikation …

  34. Logisch, Schnydrig kommt aus dem Wallis und im Wallis ist Chlüngelei an der Tagesordnung.

    Wer im KantonVS schon gearbeitet hat weiss, dass ohne solche Freundschaftsdienste niemand richtig Karriere macht. Die meisten Jungen flüchten ja aus dem Kanton, weil man dort beruflich stehen bleibt.

    Wundert mich also gar nicht, dass sie ihre Freundinnen platziert hat.

    Frauen im Top-Management sind grundsätzlich ein Fehler. Habe selber auch nur schlechte Erfahrungen gemacht. Männer sind aus irgend einem Grund deutlich souveräner.

    Aber, die ZKB ist eine Staatsbank. Dort brauchts keine Leistung, sondern Verwaltung.

    • Kann ihnen hier nur zustimmen. Wieder eine mehr die nix kann doch wegen der Quote auf einen Posten gesetzt worden, ohne je etwas geleistet zu haben. Ein Schulabschluss ist zero Garantie für Erfolg und ist gerade in der Führung nix Wert.

    • Frauen im Top Management sind ein Fehler? Lebst du noch im im 18.Jahrhundert? So ein Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gehört.

  35. Unternehmen, die es mit Diversity (u.a. Erhöhung der Frauenquote) ernst meinen, sollten ihre gesamten VR- und C-Level-Positionen neu ausschreiben und mit den fähigsten Personen besetzen (unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft etc.). Sind nicht gerade die langjährigen Mitglieder dieser Gremien verantwortlich dafür, dass das Diversity-Thema nicht angegangen wurde!?

    • Welches Thema? Sie schreiben ja gerade, es sollen nur die Fähigsten und Wägsten in den obersten Etagen sitzen. – Diversity würde ja heissen, es geht um ein Jekami nach anderen Kriterien als Fähigkeiten,also z.B. um Rasse, Geschlecht, sexuelle Vorlieben, Nationalität, ideologische Einstellung etc. etc.
      Ist doch alles wieder ein Gewalts-Hoax, wobei selbsterständlich klar ist, dass in keiner Konstellation immer die Fähigsten auf den Chefsesseln sitzen. Die echten Reißer werden erfolgreiche Unternehmer, die bequemen Verwalter und Schauspieler angestellte „Manager“, die sich bloß als „Unternehmer“ bezeichnen.

    • Was bedeutet hier schon fähig, denn Verfilzt und Machtbesessen sein ist auch eine Fähigkeit.

  36. Huuiii das wird lustig sobald die Gspänlininnen von der CS und Swisscard zur Zürcher Staatsbank gelotst werden und dort zusammen mit Frau S-M ihre durch „supranasale Insuffizienz“ leidgeplagte Kompetenz an den Tag legen. Immerhin, die gepinselten Folien für die zu erwartenden „bisiness inischiativs“ werden schön sein, ich schwörs ^^

  37. Die Swisscard schafft es auch heute noch nicht eine gut funktionierende und benutzerfreundliche App zu betreiben. Das letzte update, oh Wunder, bleibt wieder mal hängen: „Something went wrong. Retry“ ….?! Muss offensichtlich etwas komplexer als das Digipigi.

  38. Ich schaetze IP ungemein, und natuerlich kann nicht jede story eine Vasella, Vinzeny story sein, das ist klar. Finde die PB ZKB story jetzt aber gar negative geschrieben. Kennen Sie Florence und klar, natuerlich gibt es Neider, wohl vorallem innerhalb der ZKB. Das ist natuerlich immer die Frage ob man Eine interne Loesung haben will oder nicht.

    LH, nennen Sie mir zudem eine Bank, wo der Head PB wirklich mal RM war… UBS, CS, JB etc.

    • Wer in der CS gearbeitet hat weiss, dass Horgen sch lange ein Sumpf ist. War schon unter Shorty Kurtzmeier so. Ich weiss wovon ich spreche. Habe einige Mauscheleien und eine grosse Schweinerei aufgedeckt als ich in der Compliance Verantwortung trug. Da hat auch meine Weisung nicht viel genützt. Leider hatte ich nicht die Position, die ganze Truppe rauszuschmeissen.

  39. Nun, Das ist der Vorgeschmack was passiert wenn nicht mehr die kompetenten und fähigen an die Spitze kommen. (Quoten) Wie Firmen an die Wand gefahren werden. Die Leittragenden sind die Mitarbeiter. Und Schlussendlich wir als CH. Die Konkurrenz schläft nicht.

  40. Profilierungssüchtig? Selbstherrlich? Arrogant? Ohne Sachverstand?

    Gratuliere!

    Wir Frauen haben dazugelernt. Durch imitieren karrieregeiler, „erfolgreicher“ Männer!

    • Genauso ist es! Wieso müssen Frauen in der heutigen Arbeitswelt Männer nach Äffchen müssen? Nur um in die Quoten Seilschaft, pardon, das Netzwerk zu kommen. Karrieregeil, vor Ehrgeiz, Arroganz und Testosteron triefende „erfolgreiche“ Manager, ausgestattet mit Null Sozialkompetenz, dafür längst gescheiterten goldenen Regeln (beides) aus ihren tollen Eliteschulen. Also faktisch mit beachtlicher Unwissenheit, die sie mit breiter Hose und noch grösserer Klappe (Donald Trump, Josef Ackermann, H-U Loosli – die Liste ist beängstigend lang) kaschieren. Die, die die westliche Welt seit ca. 1980 alle 10 Jahre an die Wand fahren. Zeitachse weiter sinkend.

      Wieso lassen wir Frau nicht einfach Frau sein? Die machen es garantiert besser. Zugegeben, auch weil viel schlechter als die Männer kann man es gar nicht machen.

      „Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schurken stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen, daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen. Infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt. Das ethische Durchschnittsniveau einer Gesellschaftsschicht wird umso schlechter, je besser und einflussreicher sie gestellt ist. Nur dieser Umstand vermag die Tatsache zu erklären, warum die Welt nicht schon seit mindestens fünftausend Jahren ein Paradies ist. Das muss man wissen, wenn man die Weltgeschichte verstehen will.“ Hermann Oberth

  41. Was für ein schwachsinniger Artikel. Voll mit Hetzerei und wirklich fast keinen Fakten. Machen Sie endlich Ihre Hausaufgaben besser!

  42. Noch immer gilt: Leistungsausweis geht vor Quote. Daran hat sich nichts geändert und daran wird sich auch nichts ändern.

    • @Klaus Kreuter

      Hey Klausi Mausi! Einen Kreuter zu viel intus?

      Quote geht IMMER vor.

      Es sei dann, das OLF BOX NETWORK spielt …

  43. Sehr gut analysiert und kommentiert Herr Hässig. Was uns die Glanzprospekt-Quotenfrauen bringen, sehen wir gerade an den jüngst höchst bedenklichen Fällen: eine Novartis-Amerikanerin und eine CS-Italienerin die sich mit falschen Titeln schmücken und eine EY-Topfrau die im Wirecard-Betrug als Verantwortliche total versagt hat.

    • Falsche Titel gibt es wie man lesen konnte vermutlich nicht nur im Ausland (Fiala).

    • die EY Frau hatte immerhin die Eier, die Reissleine zu ziehen…… was haben Sie gegen Frauen? Dürfen die nicht auf mal so viel Mist machen wie Männer?

    • Versagen der EY Topfrau? Und über den Betrüger CEO Braun verlieren Sie kein Wort? Sie machen den Bock zum Gärtner. Hassen Sie Frauen?

  44. Das sind die Folgen jeder dogmatischen Entscheidung. Sei es unbedingte Frauenförderung oder Öko- oder Political Correctness-Wahn. Man muss sich nicht wundern. Mir tun die Aktionäre leid. Aber, vielleicht konnte der Präsident ja gar nicht anders, vielleicht ist er Zwängen unterworfen, die wir nicht kennen, denkt nicht an die Aktionäre. Oder vielleicht es gab gute Gründe für die Nominierung, die wir auch nicht kennen.

    • Die Aktionäre müssen einem definitiv nicht leid tun. Die ZKB hat nämlich keine.

    • Aktionäre? Wo kann ich ZKB Aktien kaufen? Ich will unbedingt jetzt einsteigen. Mit der Frau Digipigi schiessen die sicher durch die Decke, wo immer die auch gehandelt werden.

    • @Lutscher

      Gebla…? Reden wir hier von Blabla?

      Denn: Wer blie.. denn? Des kann doch nur ein Irrealis der Gegenwart sein. Und der Zukunft …

  45. Also, wenn ich schon „Quotenfrau“ lese, wird mir schwindlig. Sind wir denn wirklich soweit gesunken, dass die Quote vor der Qualifikation steht! Das muss ja bachab gehen.

    • Na ja, die „Quotenfrau“ kommt subjektiv von lh; würden sie die ZKB fragen, läge ziemlich sicher ein leicht verändertes qualitatives Statement vor. Kennen sie die Dame denn?

  46. Sicher gibt es ausserhalb der Finanzindustrie sehr erfolgreiche Dame. Leider habe ich in 40 Jahren bei UBS, CS und weiteren Banken, keine einzige Frau im oberen Management kennengelernt, welche mehr als Durchschnitt abgeliefert hat.

    • Kennst du denn ÜBERHAUPT Personen im „oberen“ Management??? Dann ist wohl alles klar!

    • hat man Ihnen als Durchschnittsbänkler auch nicht mehr als Durchschnitt vorsetzen können..

    • Ich kenne niemanden in der Finanzindustrie, der oder die auch nur 50% des Durchschnitts abgeliefert hat! Geschweige denn den Durchschnitt oder gar mehr!

      Nur stellt dich dann die Frage, wie das möglich ist.

      Kenne ich etwa nur ein unrepräsentatives Sample?
      Oder liegt der Durchschnitt all dieser Nullnummern doch eher einfach bei Null?

  47. Es ist leider Tatsache, dass Quoten niemals gut für ein Unternehmen sind.
    Man sollte grundsätzlich nur die am besten Qualifizierten einstellen. Aber die Realität sieht eben anders aus – Frauen einstellen und befördern als gebe es kein Morgen. Bei der UBS auch schon längstens Tatsache – dumm nur, dass man so nie besten Frauen erwischt und auf der anderen Seite die besten Männer verliert.
    Gemacht wird das Ganze nur, weil der Bonus der Manager Gilde davon abhängt.

    • Ah genau, die besten Männer werden ja immer ausgewählt oder sind es die besten Kumpels? … mmhh schwer zu sagen.. ah genau UBS war ja bankrott dank dieser tollen Männer!

  48. Ich zitiere:

    Die Führung liegt in den Händen von profilierungssüchtigen Frauen, die in erster Linie mit Selbstherrlichkeit, Arroganz und einer ausgeprägten Leidenschaft für Mikromanagement, aber nicht mit Sachverstand, zu brillieren wissen.

    Was für ein wunderschöner Satz! Mehr noch: Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Wenn auch von einer anderen Firma im Rückversicherungsbereich.

    • Oder jeder anderen Firma…‘did you save the xls file?‘ ‚No Daniela, i deleted it right after the meeting‘

    • Man könnte das Ganze so vereinfachen. Meist werden diese Top-Shots von Leuten platziert, respektive geholt, die die volle Verantwortung für die nächsten 5-10 Jahre tragen sollen – Finanziell wie auch politisch. Mit der heutigen Informationsflut können wir jeden Tritt und Schritt verfolgen und das Machen und Tun beurteilen. Macht einer dieser Topshots – männlich wie weiblich einen Fehler, soll diese Person alle Bonis wie auch ein Teil des Salär zurückbezahlen. Mal schauen, was für Entscheidungen dann getroffen werden. Oder aber, der Bonus wird erst nach 5 Jahren ausbezahlt, anhand der messbaren Performance… alles ist heute möglich.
      Zu viele Frauen und Männer haben einen schlechten Leistungsausweis, ob im Zwischenmenschlichen Bereich oder auch sonst und kommen doch weiter. Das ist das Problem

  49. Quotenfrau hin oder her – Frau oder Mann hin oder her. Frau Schnydrig Moser hat keine Private-Banking-DNA, wenn ihr Lebenslauf auf den sozialen Medien stimmt. Sie hatte offensichtlich noch nie direkten Kontakt mit einem (vermögenden) Private Banking-Kunden oder die Verantwortung für solche Beziehungen. Das ist ihr Handicap. Und die Untergebenen nur über Key Performance Indikators oder andere Zahlen zu führen, funktioniert im Private Banking nun mal nicht. Da braucht es eine Vorbildfunktion, in der Akquisition oder im Retentionmanagement. Ich wünsche den Anlageberatern der ZKB viel Glück und hoffe für sie auf das Beste.

  50. Was ist denn da passiert? Nach Schmidli wird die zweite Person mit Drive und Zupf in die GL ZKB berufen…Aufpassen da oben, wenn ihr so weiter macht, wird die ZKB ja gar noch dynamisch!!!

    • Sie meinen, ein kurzes Anfangsfeuerwerk und einen raschen Abgang als Heuler?

  51. Schnydrig fährt einen Maserati? Ja, das tut der Weber ja auch, und dazu noch einen Aston Martin. Wieso wird das überhaupt erwähnt von ihren ehemaligen Mitarbeitern? Ich selber fahre Opel, verdiene ja auch nicht so viel wie sie. Aber ich mag es ihr gönnen, wenn es Florence Spass macht, soll sie ihn doch haben!! Jetzt lasst sie doch mal anfangen, sie wird das Gremium bei der ZKB beleben. Ich war mal unter ihr bei der SKA, also ich kann nur sagen, sie hat auch uns das Fussvolk immer sehr ernst genommen und uns zugehört…All the Best, she will rock the Old Boys!!

  52. Herzlichen Glückwunsch an die ZKB zur Uebernahme dieser CS-Altlast – mit dem Enrico im Schlepptau wird dann wohl die sogenannte Kirsche das Sahnetörtchen noch schmücken können.

    Mir rätselhaft wie man dieser Frau eine PB-Einheit unterstellen kann – u.a. keine Erfahrung im Frontbusiness !

  53. Ich kann ja gut verstehen, dass bei der Staatsbank jetzt eine Frau in die Teppichetage gehievt werden muss. Aber gab es keine die wenigstens mal einen Kunden gesehen hat und weiss wie Privatkunden denken! Zudem stelle ich hier auch die hochgelobte Nachhaltigkeit der ZKB in Frage! Nachhaltigkeit heisst doch auch, dass gute interne Kandidaten bevorzugt werden (ob weiblich, männlich, *** etc. ist dabei vollkommen egal)?!

  54. Wie war dies vor vor 2008? Hatte die NZZ nicht zusammen mit der FDP, die in ihrer Ansicht absolut vernünftige Ansicht, die ZKB zu privatisieren oder sogar an die CS zu verkaufen. Nur die CS weiß, wie man am Besten erfolgreiche Geschäfte auf weltweiter Basis tätigt, dass zeigt wiederum der Fall Wirecard und diese chinesische Kaffee-Kette. Die ZKB hat ja das von der CS und der NZZ sehr angefochtene Privileg, dass sie als öffentliche Anstalt keine Steuern zahlen muss. Es ist doch erstaunlich, wie CS und UBS in New York und im Fernen Osten Steuern bezahlen, obwohl sie dort Milliarden verlieren. Ein Wunder? Ganz einfach, sie zahlen trotz erklecklichen Gewinn in der Schweiz praktisch keine Steuern. So erkauft man sich die Sympathien der Amerikaner und Ostasiaten. Wir Schweizer wollen schließlich beliebt sein. Und deshalb ist die Berücksichtigung von CS Kadern für diese verschlafenen Schweizer Inland-Banken absolut notwendig. Sie vertreten den Hauch der weiten Welt und wissen wie man mit smarten Amerikanern und lächelnden Chinesen, wo man nie weiß, ob man der Dumme ist, bestens professionell verkehren können. Es ist eine Schande, dass es noch Schweizer Banker gibt, die sich benehmen wie Schweizer Bauern auf dem Viehmarkt.

  55. Der Titel hätte auch „Swiss Re Verwaltungsratspräsident und Swiss Re CEO wollten Frau … “ heissen können.

    Gut, mit Naturkatastrophen (Nat Cat) kennt man sich bei der Swiss Re aus. Und mit „Man Made“ Schäden auch. Aber nun lernen sie auch, mit „Woman Made“ Schäden umzugehen.

    Immerhin wissen die Swiss RE Informatiker jetzt, dass Mann bei der Entwicklung von IT Lösungen mit dem Business zusammenarbeiten solle. Was für eine unerhört neuartige, radikale Idee! Vielen Dank für den Hinweis!

  56. Es gibt sehr wenige Frauen, die wirklich gut in Führungspositionen sind/waren. Egal ob Politikerin oder Firmenchefin, übers Nestchen bauen und verteidigen kommen sie selten hinaus. Das ist wohl doch genetisch bedingt. Chefinnnen versuchen sich sehr oft mit Psychotrickli Vorteile zu erschaffen, von Fairness keine Spur. Quizfrage…welche Politikerin hat die folgenden Eigenschaften: Extrem opportunistisch, abwartend, Probleme aussitzend bzw. ignorierend, kalkulierend, ihren eigenen Erfolg immer im Auge, alles andere egal? Angela Merkel.

    • Danke für die mitgelieferte Antwort. Beim Lesen dachte ich: „Oha, das kann ich niemals erraten“. Erraten, ich hätte es nie erraten.

  57. Florence wird bei der ZKB Erfolg haben. Sie ist nicht nur sehr intelligent, sondern hat Management Skills. Ich habe sie bei Machtkämpfen in der CS erlebt: Sie blieb immer fair, auch wenn man das von den Konkurrenten nicht immer behaupten konnte. Digi Pig war sicher nicht optimal, aber das war ja auch nicht ihre Erfindung, das wurde ihr angeschnallt. Zudem wurde sie dann ja auch ins Straflager nach Horgen geschickt.
    Ich bin überzeugt, dass sie die GL auffrischt, sie fragt immer offen nach, wenn sie etwas nicht weiss, und so lernt sie. Und sie lernt extrem schnell! Sie wird auch ihre Meinung Kund tun, auch wenn das nicht allen passt.
    Jetzt lassen wir die Dame mal starten, ich wünsche ihr alles Gute!!

  58. kenne die firma aus meiner zeit bei der CS…. eine katastrophe, wirklich!

    und ich laste dies nicht mal den mitarbeitern an… die waren eigentlich immer sehr hilfsbereit..

    immerhin scheint sie eine wahre talentschmiede zu sein!!!! Vor Frau Schnydrig brachte sie ja schon so heldenhafte koryphäen wie barend fruithof heraus….

    aber irgendwie kann da ja nichts gescheites dabei rauskommen, wenn sich American Express und die CS zusammentun… das ist, wie wenn sich pest und cholera paaren würde…

  59. Bei der CS gibt es Frauenquoten in der Top-Etage schon seit Jahren. Seither gibt es auch einen Begriff für diese, meistens wissensbefreiten, führungsunfähigen Damen: „Quoten….
    Das traurige dabei: Über diese Frauen, welche meistens einem mächtigen Netzwerk entstammen oder gut aussehen, regt sich die ganze Belegschaft (Männer und (!) Frauen) derart auf, dass dabei vergessen geht, dass viele junge Frauen im mittleren Management heute einen Topjob machen. Sie sind engagiert, führungsstark, empathisch und fachlich stark. Einzig, sie brauchen noch 10-15 Jahre, bis sie aus eigener Kraft in der Top-Etage ankommen. Natürlicherweise dauert es 30 Jahre plus, bis ein Mitarbeiter/-in den Weg bis zur Konzernspitze zurück gelegt hat. Die Hälfte davon haben diese Frauen geschafft. In der Zwischenzeit erweisen die Quotenregelungen den wirklich fähigen Frauen einen Bärendienst.

    • jetzt wird’s sprachlich wirklich dumm und dümmer im IP. bitte auf einem gewissen niveau bleiben, auch wenn sie sehr frustriert sein müssen.

    • Was qualifiziert Sie, die Leistung der Frauen in Top-Etagen zu beurteilen?

      Ja, die Leistung von Frauen im mittleren Kader ist heute viel schneller anerkannt. Weiter kommen sie aber im Vergleich zu Männern bis heute, relativ selten.

    • Contenace bitte mit gewissen Ausdrücken…. die Quoten treffen innerhalb der CS zu bzw. sind insbesondere im MD-Beförderungsprozess explizit nur für Frauen vorgesehen! Was dabei dem neutralen Beobachter auffällt, dass viele diese innerhalb der CS beförderten MD-Damen nach kürzester Zeit wieder einem Herrn unterstellt sind der sich nur auf Directorebene bewegt…….oder die unterstellte Abteilung besteht aus so wenigen Köpfen, dass man bei den Herren die “fehlende Plattform” als Ausschlusskriterium zur weiteren Beförderung anführen würde.

    • Liebe Mutti
      Florence hat einen sehr lieben Mann, der zu Hause für die Familie sorgt. Deshalb konnte Florence auch immer sich voll auf die Karriere konzentrieren.
      Bei den meisten Karrieregeilenfrauen, die nur wegen ihrem Geschlecht einen Anspruch auf eine Position festhalten, ist es so, dass Familie und Beruf nicht gut parallel geht. Die verlorene Zeit aus Mutterschaftsurlaub, Mutter sein, sofern kein Hausmann zu Hause ist, beeinträchtigt die Arbeit. Natürlich gilt das auch umgekehrt, wenn der Mann sich um die Familie kümmern muss und die Arbeit zum Teil hinten anstehen darf. Das gibt es heutzutage und diese Männer werden auch nicht befördert.
      Daher, bitte, Äpfel mit Birnen vergleichen. Nur weil in der Vergangenheit Fehler begangen wurden, respektive die soziale Gepflogenheiten gegeben waren, dass Männer arbeiten und Frauen zu Hause sind, heisst es nicht, dass wir jetzt alle in die andere Richtung rennen. Die Frauen und Männer, darutner leider sehr namhafte Exponenten wie die möchte-gern CEO Blackrock Schweiz, oder Wirtschaftsjournalistinnen und andere VR-Damen, die nach wie vor eine Quote fordern, respektive nur Frauen bevorzugen wollen, sind die grössten Rassisten – weil sie schliessen 50% der Bevölkerung aus!
      Wir sind alle Menschen.

    • @Human

      Kann Ihr Argument nachvollziehen. Das ist die alte Schule: Mir wurde auch früh eingetrichtert: Entweder Karriere oder Kinder. Beides sei Glück.

      Es ist aber so:
      Kompetenz, hat nicht viel mit Präsenzzeit zu tun.

      Es gibt Menschen, die haben die besseren Ideen und treffen bessere Entscheidungen und haben zudem ein gutes Händchen beim Umsetzen.

      Männer sind und waren auch oft abwesend: Militär, Weiterbildungen, Sabbaticals,

      100% Mami und 100% Karriere geht zeitlich nicht, aber organisatorisch schon. Wirklich guten Karrierefrauen traue ich das zu.

    • Ich bin sprachlos über solche Begriffe. Sie zeigen, wie einfach die Gemüter sind…

  60. Das ist ein Vorgeschmack was uns erwartet wenn nicht die besten an die Spitze kommen. Sondern auf das Geschlecht. Ganze Firmen werden an die Wand gefahren. Die Mitarbeiter und die CH. sind die Leittragenden.

    • Frage? Wie ist es seit Jahrhunderten mit den Männern an denSpitzen in der Wirschaft und in der Politik? Sind es immer die Begabtesten? oder einfach die, die besten Beziehungen haben?

  61. LOL, LH geht all-in ohne Lube!! Genau so Lukey! Jetzt aber vorsichtig sein, die Feministin / Butch-Lesbies / #meetoo Führerin werden bald bei dir anklopfen!

    Weiter so, Lukey

  62. Schnydrig‘s Entwicklung verläuft enttäuschend. Sie war eine intelligente, fleissige und beliebte Sales bei Strukturierten Produkten. Dann machte sie sich auf, viele neue Sachen kennenzulernen und zu wachsen, u.a. in Asien. Seit sie aber immer mehr Managementaufgaben übernehmen konnte, befiel auch sie die in der CS unter MD sehr verbreitete Bullshit- und Politikerkrankheit. Als Frau befriedigt sie allerdings den Zeitgeist und benützt dazu auch clever die Mittel und Prinzipien von Social Media.

    Ihre Chance: besser als Weber ist sie trotz allem 100%ig. Mal sehen, was sie daraus macht. Sie hat noch nie einen Vertrieb geleitet.

  63. Wenn ein CEO keinen Einfluss auf seine Team-Besetzung hat ist das ein schwaches Zeichen, wenn der VR/Bankrat sich ins operative Geschäft einmischt, sogar gefährlich. Mal schauen, wielange sich die anscheinend stark vorbelastete Dame halten kann…

  64. die politik auch gerade im kanton zürich will diese quotenfrauen. dass die cs diesbrzüglich über ein breite auswahl verfügt ist auch kein geheimnis… das positive: hier kann sich der kunde der quotenfrau relativ einfach entziehen

  65. Die liebe Florence weiss eben wie das geht. 2-3mal pro Jahr in Szene treten und den Rest mit Käfele, Bädele oder Schläfele verbringen. Das muss schliesslich genügen. Naja, immerhin ist die Messlatte mit Weber als Vorgänger ziemlich tief angesetzt, aber so wie ich Florence kenne, wird sie es schaffen nicht zu schaffen.

  66. ohohoho…da sieht der Roman aber Schwarz! 15 Jahre hat er sich auf diesen Job vorbereitet, viele Stunden für Lobbying und A…-Lecken verbracht und jetzt – alles für die Katze (oder Florence).

  67. die frau hat keine Ahnung vom business; (o ton SC-Mitarbeiter). und auch in2 jahren kein Interesse, das zu bilden.
    Intrigantin selbstredend… hat also von anfang an die SC nur benutzt. für die sc wäre es an der zeit, die 50 % CS loszuwerden und sich eine andere bank zu suchen. wer von da kam und kommt, war meist schrott (hallo Boris K.)

  68. Florence Schnydrig Moser ist der Prototyp einer Job Hopperin und Quotenfrau. Unqualifizierte Frauen wie sie – und führungsschwache Manager wie Müller-Ganz – sorgen gemeinsam tatkräftig dafür, dass die – im Kerngedanken sinnvolle -Frauenförderung völlig pervertiert und zur substanzlosen Farce wird.

    • Da muss ich leider dagegen halten. Ich denke Florence hat eine schöne Karriere hinter sich und wurde immer wieder befördert und gefördert. Das lag vor allem zu Beginn ihrer Karriere an ihrer Leistung und überhaupt nicht an ihrem Geschlecht (war sogar eher hinderlich). Als Jobhopperin würde ich sie überhaupt nicht betiteln. Bei der SUB hatte sie leider Pech und vielleicht die falschen Beraterinnen (?) an ihrer Seite, die dazu geführt haben, dass sie bei der Swisscard abgestellt wurde. Nach zwei Jahren hätte ich als männliches Neutrum auch das Weite gesucht.

  69. Die Dame macht also genau das, was die Herren in der Geschäftsleitung seit Jahrzehnten praktitizieren: Seilschaften. Aber weil sie weiblich ist, ist es ein Problem?

    • Nein, sie darf das gerne machen, wie auch all die anderen Frauen in Führungspositionen: ABER schreit nicht immer nach Gleichberechtigung, weil dieses Verhalten genau das Gegenteil ist.
      Wenn man eine Person von etwas ausschliesst (Frauen, die von Männern ausgeschlossen werden oder Männer von Frauen oder nicht Weiss von Weissen, oder Weisse von nicht-Weissen etc.) dann spricht man klar von Rassismus. Daher, liebe Frauen und Frauenrechtler (darunter sind auch viele Männer zu finden!): sprecht nicht von Gleichberechtigung und gegen Rassismus, wenn ihr genau das fördert.

  70. Hey, mal im Ernst. Was erwartet ihr von einer Bank, die von Politikern geführt wird?

    Die Erfahrung in der Finanzbranche beschränkt sich darauf, dass sie irgendwann in ihrem Leben ein Salärkonto eröffnet haben und eine Hypothek besitzen.
    Die Management Erfahrung dieser Herren Bankräte besteht darin, dass sie es schafften, sich im Parteifilz so weit nach oben zu wursteln, dass man ihnen das lukrative ZKB-Pöstchen gegönnt hat.

  71. Die Züri-Bahn bzw. Göndeli, stellvertretend für die ZKB: alles und doch nichts. Hauptsache bunte Papierkonzepte.

  72. Herr Müller-Ganz ist halt ein sehr modischer Mann. Er trägt das gerade angesagte Kleid.

    Mir sind Führungspersonen mit klaren Meinungen, Ecken und Kanten, lieber. Egal ob Mann oder Frau.

  73. Lol. Hässig der alte Frauenhasser schaffts auch immer irgendwie den einen changeresistenten Hater zu finden, der irgendwen nicht mag. Schrecklicher Artikel, schrecklich!

  74. Ach Du Sch….

    Als ZKB-Mann fühle ich mich in diesem Rekrutierungsprozess benachteiligt, ja gar diskriminiert.

  75. Die ZKB ist gut beraten, extrem genau hinzauschauen bei ehemaligen CS Kadern: Sie sind fast immer aufgeblasen, hierarchie-geil, arrogant und oft auch wenig menschlich. Sie lernen in der CS, auf die arbeitenden Normalos herabzublicken. Sie nehmen alles und geben fast nichts.

    Der Anfang vom Niedergang der ZKB, wenn sie noch mehr CS Leute an Bord holt?

  76. Wenn die GL der ZKB Eier in den Hosen hätte, dann hätten sie einfach nein sagen können. Aber diese Bubis wollen lieber ein Seilbähnli bauen, das niemand will und ihre nie gerechtfertigten Boni kassieren als für die Unternehmung einstehen. Dass diese Top Fehlentscheidung von einem FDP- Männchen kommt, erstaunt nicht wirklich. Frage bleibt, wo blieben die anderen Bankräte, im Coronavirus-Lockdown vermutlich. Als Privatkunde bleibt nur eins: Geld abzügeln und Konti saldieren.

  77. Guter Bericht. Innenleben des Schweizer Bankings. Aus Sicht Produkte ist der Zug längst abgefahren. Was bleibt ist Digipigi, Twint.

    Seit drei Jahren habe ich nun meine Revolutkarte mit jährlichen Umsätzen von bis zu 15’000 Franken. Ersparnisse bisher: zirka 1’500 Franken. Aus meiner Sicht risikofrei, da nie mehr als 300 bis 400 Franken bei Revolut sind.

    Von Beginn an hatte ich bei Revolut ein Premiumkonto für 92 Franken im Jahr. Nie Probleme. Das Gratiskonto würde ich hingegen nicht empfehlen.

    Im Gegenzug habe ich bei Viseca die Mastercard für 100 Franken gekündigt. Also ausgeglichen.

    Und falls ich dennoch mal eine echte Kreditkarte brauche, habe ich die kostenlose Cumulus Mastercard. Bisher einmal gebraucht.

    Mit der Banking-App von Neon warte ich noch zu. Die Funktionen sind leider noch Jahre hinter Revolut zurück.

    • Probieren Sie es mal mit Yapeal als wahre Bankalternative. Super innovative CH-Firma mit einer tollen Banking App.

    • Schon gesehen, dass Revolut gerade die Gebühren massiv erhöht hat? Wer zuletzt lacht…..

    • Und der Cashback wurde bei Revolut zur absoluten Farce. Das war lediglich ein Lockvogel

  78. Ueberall die gleichen Fehler und die ZKB hat sehr Mühe mit dem Personal. Seit Silberschmidt ist mir alles klar.

  79. Florence wurde in der Ära Christoph Brunners „gross“, ist eine der „Brunner-Babes“, will heissen: Brunner hatte alle möglichen Positionen mit Frauen besetzt auf Teufel komm raus. Es ist schnell aufgefallen, dass die Qualität auf der Strecke bleibt, wenn gehypte Quotenfrauen im Schnelldurchlauf Karriere machen. Mädchen Anfang 30 wurden zu Executive Directors uns spielten Managerli. Mindestens drei Katastrophen kommen jedem Internen in den Sinn, der mit der Bude zu tun hatte.

    Menschlich ist Schnydrig-Moser in Ordnung, aber von Private Banking versteht sie so viel wie ein Fisch vom Fahrradfahren. Sie ist (wie Brunner) eine Retailbankerin durch und durch.

    …vielleicht wird der ZKB PB Klientel auch bald ein digitales Sparkässeli gereicht oder ein neues Basic Banking-Bundle à la Bonviva.

  80. Vielleicht bin ich naiv, aber ich bin immer noch der Ansicht, dass man die beste Person für eine Funktion einsetzen sollte. Mit „beste“ meine ich dann: am besten qualifiziert, mit der richtigen Erfahrung und Motivation, aber insbesondere eine gestandene Persönlichkeit. Und dies unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Sexualität. Es ist beängstigend zu sehen zu welchen Fehlentscheiden die Quotenförderung führt. Man sollte sich mal den Verwaltungsrat von Roche anschauen, wo zum Beispiel die ehemalige Büroleiterin von EF Sprachreisen einsitzt. Weil sie eine Frau ist, dafür ohne relevante Erfahrung für ein solches Unternehmen.

    Gottstein wird sich sicherlich freuen über diesen Abgang. Ein Problem weniger. Er hat schon genug echte Probleme.

  81. Mal sehen, was die dort bei der ZKB bringt – entweder wartet sie jetzt auf die Pensionierung und macht nicht mehr viel oder sie holt ihre Freundinnen zur ZKB und dann läuft das so: vom Geschäft nicht viel verstehen, aber mit Komplizinnen sich umgeben. Hält Augen und Ohren offen, es wird sehr kompliziert 😉

  82. Frauenförderung ist ok, jedoch nicht zwingend mit Quoten, wie es von den Politiker*Innen ständig erzwungen wird! Das Geschlecht DARF KEINE Rolle spielen, sondern vielmehr die Fähigkeit für die Funktion. Sehr oft sind gerade im Kader die Leitungen mit unfähigen Leuten besetzt. (zB. UZH und das sind mehrheitlich Männer). Der Fisch beginnt halt einfach beim Kopf zu stinken, deshalb ist es wichtig, das fähige Leute im Kader sind.

  83. Jede und jeder, welche oder welcher es bei einer Unternehmung zu einem gutbezahlten Job und entsprechendem Salaer bringt und sich einen standesgemaessen Wagen kauft, ist bei Haessig suspekt. Er weiss jeweils genau, welcher Wagen im Spiel ist und er kann sogar die ganze Typenbezeichnung “aufsagen”. Haessig ist ein Neidhammel erster Guete; ja bei ihm ist es nebst Vergreisung eine weitere boesartige Krankheit, mit welcher er zu kaempfen hat. Eigentlich ein armer Kerl, jedoch selfmade!

  84. Die ZKB taumelt noch nicht, aber mit dieser Personalie taumelt Müller-Ganz!

    Wieder ein FDP Partei – Fuzzi welcher Unermesslichen Schaden anrichtet. Wo gibt es denn eine ZuWahl eines Top-Managers ohne die Leitung der ZKB zu begrüssen und einzubinden!

    Wo sind wir Eigentlich Müller-Ganz?

    Absolut Birnenweich !

    • Aber Sie machen mir auch einen „birnenwichen“ Eindruck, „ZKB-Bankkunde“: haben Sie sich schon mal mit der Gross- und Kleinschreibung sie der Kommaregeln befasst?

      Sorry, aber wenn man hier was schreibt, wäre das ja nicht zuviel verlangt… Schwach!

    • Wenn man über Schreibfehler motzt, dann sollte man aber selber keine machen.

    • @Deutschlehrer
      also, in Bern sagt man nicht „birnenwichen“,
      sondern: bireweich
      heisst: etwas weich im Kopf, nicht ganz auf der Höhe, intellektuell stark verbesserungswürdig usw.
      Beste Grüsse

  85. Man bedaure ihren Weggang „ausserordentlich“ – wir sind froh dass sie geht.

    Sie habe viel getan für den „Team Spirit“ ganz oben – Kaffee und Apéro riche.

    Die „Unternehmenskultur“ weiterentwickelt – wie denn bitte? Geht’s präziser?

    • Die „Unternehmenskultur weiterentwickelt“ heißt im Jargon: Sie hat eigentlich nichts Zählbares geleistet und die Zeit mit Seminärli, Apéröli und ähnlichem totgeschlagen.