Start ins 2021: Weiter mit Kakophonie

Auf der Suche nach Leadership in Zeiten, in denen alle behaupten und niemand weiss.

Ist das nationale wie internationale Pandemie-Corona-Covid-bezogene Gerede und Geschreibe, die krächzenden Unkenrufe und nervenden Durchhalteapelle, garniert mit Notverordnungen und freiheitsraubenden Parolen, wie sie das letzte Jahr beherrschten und sich nun munter fortsetzen, beachtenswürdig, lesenswert, gar sinnhaft?

Wenn man viel Zeit hat, dann möglicherweise ja, ansonsten nur bedingt.

Inflatorisch und dicht aneinandergereiht sowie hurtig mit Donnergepolter geben sich nämlich Meinungen, Analysen und Empfehlungen zu allem im Corona-Zusammenhang die Klinke in die Hand.

Nichts bleibt unerwähnt und kein Baustein auf dem anderen unter dem wachen und strengen Blick vielfach selbsternannter Experten, Auguren, Lebenskünstler und Opinion leaders, pardon Influencer.

Die Meinungen und deren Spektrum frönen einer Beliebigkeit, über die man schmunzeln müsste, würde die Thematik nicht zu den denkbar tragischsten gehören. Entgegen manch Lippenbekenntnis macht sich ein Nihilismus der besonderen Art zunehmend breit.

Alles, aber auch schon alles, was im brodelnden Hexentopf vermeintlicher eigener Rezepturen und Heurekas herumgereicht wird, und es sind viele Tonnen vom bedruckten Papier respektive inzwischen Exabytes von Dateninput, hat den einen gemeinsamen Nenner:

Es ist bloss eine Frage kurzer Zeit, in der zu jedem der gemachten Statements die gegenteiligen Meinungen und „Belege“ gefunden und vorgelegt werden.

Mag dies bannende Widersprüche evozieren, bloss ist es systemimmanent, dass sie in die Irre führen müssen.

Verunsicherung und Kakophonie wachsen dabei laufend und exponentiell, und, was das Schlimmste sein dürfte, der Glaube an die Richtigkeit von Meinungen, Analysen, Würdigungen und Handlungsempfehlungen der Weisen nimmt im selben exponentiellen Ausmass ab.

„Was nun?“, sprachen unsere Gesundheitsexperten am helvetischen Olymp, und die (eigenständig entscheidenden?) Bundesräte – ohne Zweifel emsig und redlich bemüht sowie mit dunklen Ringen unter den Augen, gleichzeitig im aufreibenden Einsatz um einen internen Konsens und inmitten vom Gekreische der sie bewachenden kapitolischen Gänse untergehend -, gaben ihnen recht.

Bloss genügt eine Faust’sche Leadership-Formel „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen“ hier nicht. Da könnte eine(r) allen Ernstes auf die Idee kommen, die Konkordanz demokratische Thematik aufzugreifen und zu diskutieren; selbstredend am liebsten mit Ueli Maurer.

Situationen dieser Couleur gab es bis anhin wenige vergleichbaren Ausmasses – und sie bescherten kein Happyend. Es ist der Versuch einer Demokratisierung der Wahrheit, der diskursiven Kognition; sein Scheitern ist schmerzhaft, weil so offensichtlich.

Die Beispiele und Belege für einen solchen Status quo und auch für die bevorstehende Entwicklung sind inzwischen endlos geworden. Hier ein Exempel aus unserem östlichen Nachbarland, das anschaulicher nicht sein könnte:

Wer hat recht? (Der Standard)

Ist es für den Wissenskonsumenten, um dessen (Über-)Leben es hier nebenbei geht, überhaupt machbar, in solchen Situationen den (Wahrheits-)Gehalt derartiger Statements zu ergründen?

Und noch weiterreichender: Strebt das (politische) System einen solchen Erkenntnisgewinn beim Bürger am Ende der Kette des argumentativen Sparrings überhaupt an – kann/soll uns ein solcher sine ira et studio, überlegt und ohne Eifer, überhaupt vermittelt werden?

Eine Antwort darauf sei uns bitte erspart, bloss eine Gegenfrage gestattet: Das Haus brennt, eine Person befindet sich im obersten Stock.

Der eine (Feuerwehr-)Mann unten ruft „Spring, Dir kann nichts passieren, das Netz ist gespannt“; ein anderer, neben ihm stehend, brüllt „Spring ja nicht, das Netz ist improvisiert und wird reissen, und den Brand samt Rauchgasen haben wir demnächst gelöscht.“

Nicht ohne Erbitterung sei der Leser hier punkto „richtige“ Entscheidung allein gelassen – wie die Verfolger der Diskussion bei dem inzwischen fast einjährigen Corona-Schlagabtausch.

In einer meiner ersten Vorlesungen beim kürzlich verstorbenen namhaften Volkswirtschaftsprofessor Silvio Borner wurde ich als junger Student mit dessen Reflexion zum Wesen einiger volkswirtschaftlicher Prognosen konfrontiert wie: „Kräht der Hahn auf den Mist, so ändert sich das Wetter, oder es bleibt, wie es ist.“

Hier geht es aber um mehr als um Wirtschaftswachstums-Prognosen, bei aller Einsicht in deren Bedeutung, bei denen wir uns schon längst an Trefferquoten von etwa 50% gewöhnt haben – wie wir es auch, leider, inzwischen gelernt haben, der Durchsage eines Piloten nach dem Abflug von einem bekannten Flughafen mit Freude und Dankbarkeit, zumindest mit einem Achselzucken zu begegnen, 50% des aufgegebenen Gepäcks sei mit Sicherheit mit uns an Bord.

In casu bestand und besteht die Aufgabe der involvierten Entscheidungsträger, unser Überleben, einhergehend mit einem lebenswerten Leben, zu sichern, und zwar ohne die gelegentlich eventualvorsätzlich erscheinende Inkaufnahme eines substanziellen Abschlags auf die durchschnittliche Lebenserwartung jener der Pandemie vorausgegangenen Jahre.

Auch geht es hier um die Zukunftsperspektiven einer von nicht aufhörenden Globalisierungs-, Digitalisierungs- und innovationsbezogenen Paukenschlägen ohnehin ruhelos getriebenen jungen Generation mit meist geringen viralen Erkrankungssymptomen, an der aber umso mehr die menschlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Schäden als Folge der ihr aufoktroyierten Pandemie-Management-Defizite langfristig und schwer heilbar hängenbleiben werden.

Nun könnten uns jene besserwisserischen Dritten hämisch und auf vermeintlichen Samtpfoten belehren, dass Diskussionen nun mal von der Meinungsvielfalt leben und profitieren, „audiatur et altera pars“ (gehört werde auch die andere Seite), dass konstruktiver Diskurs der Ursprung aller Dinge sei und dass Synthese ohne These und Antithese Geburtsschwierigkeiten hätte.

Wir dürfen darauf replizieren, dass wer einen Staatsnotstand mit Business as usual verwechselt und ersterem mit lockerem argumentativen Parlando begegnet, dezidiert über die Bücher gehen sollte.

Es war Mephisto in Goethes Faust, von dem es hiess, ein Teil von jener Kraft zu sein, die stets das Böse will und stets das Gute schafft; gibt hier nicht mancher Entscheidungsträger vor, das Gute zu wollen, bloss als Resultat – und im Management geht es um klare, fassbare, nachvollziehbare, belegbare, nachhaltige, robuste Resultate – uns das Gegenteil erleben lässt?

Darin liegen die toxischen Wurzeln der gegenwärtigen Krisenbewältigung (leider wörtlich) begraben.

Dabei wollen wir, zugegebenermassen mit etwas Zynismus im Handgepäck, nicht verhehlen, dass uns die Pandemie-Diskussion anwendungsorientiertes (nützliches?) Wissen beschert hat.

So wissen wir jetzt (besser), wie wir unseren Sex (mit wem auch immer) möglichst berührungs- und kontaktfrei gestalten können, dass unsere Lieferketten verletzlich sind, dass staatliche Behörden Daten, nun, sagen wir, nicht selbstlos redigieren.

Dass an jeder Krise und Tragödie ein paar Leute gut verdienen und dass Transporte unserer sterblichen Überreste im Zuge der Begräbnis-Logistik inzwischen auch mit einem (wohl vorgebuchten) Tesla möglich sind.

Einige mögen sich noch erinnern: Es war das erste Semester unserer Generation beim (Wirtschafts-)Studium, in dem wir bereits über die notwendige ganzheitliche Problembetrachtung und Helikopterperspektive als Teil der Problemlösung gelernt haben; zeitgleich ging es, im Staats- und Verwaltungsrecht, um die Verhältnismässigkeit (des Mitteleinsatzes).

Und dunkel glauben wir uns auch an das irgendwann einmal wiedergegebene Zitat von Einstein zu erinnern, demnach der Keep it simple (und lebensnah) Devise der Vorzug einzuräumen ist.

Sind all das überkommene Maximen, welche dem Gegenteil zu weichen haben? Handelt eine kantonale Legislative richtig, verantwortungsbewusst und vor allem adäquat, wenn sie wohlgemerkt in der gegenwärtigen Zeit (auf dem Rücken des momentan so sehr gebeutelten Steuerzahlers) diskutiert, ob die Begriffe „Vater / Mutter“ von Kindern und auch sonst weiterhin gebraucht werden sollten, ja dürften?

Ist das (damalige?) Vernunft bezogene und der Verhältnismässigkeit verpflichtete sowie pragmatische Denken derart abhanden gekommen?

Ja, wir haben nun mal jene vier Eckwerte – Virusbekämpfung, Wirtschaft, Psyche und Rechtliches – vor uns; sind wir nun damit (in unserer technologisch so sehr fortgeschrittenen Ära) tatsächlich derart überfordert und dazu verurteilt, an der Beziehungskomplexität dieser vier Parameter untereinander zu scheitern?

Die dokumentierten Leidensgeschichten junger Leute – wie der älteren – und ihrer Nahestehenden zeugen vom endlosen Leid und von Leadership-Defiziten epochalen Ausmasses. Bloss, wo genau wurde gesündigt?

Zweiter Teil folgt morgen.

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Kommentare

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  1. Man sitzt jetzt so tief in der Scheisse. Immer neue Massnahmen weil die bestehenden nichts nützen. Die pure Verzweiflung endlich doch noch eine Massnahme zu finden, die vielleicht hilft. Mit immer neuen Ideen, die scheinen unseren sogenannten Experten nicht auszugehen, die Leute zu quälen. Ich sage es nochmals, am Ende hat die Natur gewonnen!!!
    Alles was unternommen wird, basiert auf Vermutungen. Wenn sich die Experten sicher wären, wüsste man schon lange, was zu tun ist.
    Nun sind wir seit einem Jahr mit Versuchen unterwegs und es hat noch keiner wirklich geholfen. Aber man klammert sich krampfhaft an immer neue Versuche!

  2. Irgendwie finde ich es beklemmend, dass doch viele Leser von IP sich mit niveauvoller Sprache in einem Artikel so schwer tun und sich nicht zu schade sind, dabei auch noch mental und verbal auszuklinken.

  3. Herr Mahari sieht das differenziert aus verschiedenen Blickwinkeln, scheinbar sind ein paar IP Leser damit intellektuell etwas überfordert, dass sie ihm Kakophonie vorwerfen.
    Ich finde ihn auf jeden Fall gut, viel besser als vieles von diesem demagogischen Geschreibsel, welches ich auf IP schon zu Corona gelesen habe.
    Wie es geht hat China im 76-tägigen Ultrahartlockdown von Wuhan gezeigt, dazu wird überall die App angewendet, Schutzmasken waren vorher schon z.B. in der Smoghölle von Peking nicht unüblich und Coronaskeptiker resp Covidioten gibt es dort auch nicht. Ein pensionierter Milliardär, der letzten März die Coronabekämpfung der KP kritisierte, der wurde zu satten 18 Jahren Gefängnis verurteilt!
    Und auch jetzt noch wird jeder kleine Ausbruch sofort mit schnellen und hartem Eingreifen bekämpft.
    .
    In der freiheitlich orientierten Schweiz und vielen anderen Ländern ist sowas gar nicht möglich, dazu kommt auch viel Larifari, Politik und Behördenversagen, die App kam auch nie flächendeckend durch und so verwundert es auch nicht, dass Europa, die USA, Südamerika etc immer noch mit diesem Virus resp. den geeigneten Massnahmen am kämpfen ist.
    Der einzige Hoffnungsschimmer ist die Impfung, aber auch da wehren sich immer noch signifikante Teile der Bevölkerung.
    .
    Die wenigsten wollen ein chinesisches Machtsystem mit quasi Totalüberwachung, aber gerade für eine Virenbekämpfung taugt die nun mal besser.
    Dass man es auch humaner machen kann, haben Ausstralien und New Zealand gezeigt, auch wenn die Massnahmen dort zeitenweise sehr streng waren und in der CH manchem Eidgenossen die Zornesröte ins Gesicht getrieben hätten.

    • Neuseeland und Australien haben als Inseln strategisch eine wesentlich bessere Ausgangslage zur Kontrolle des Virus vom Ausland. Bei uns – im Herzen Europas – mit vier Ländern rundum und entsprechend vielen Landweg-Grenzübergängen ist eine grenzüberschreitende Kontrolle viel schwieriger und komplexer.

  4. Grüezi Hr. Mahari. Sind Sie Problemlöser, oder doch eher Kakophoniker ? Muss man sich bei ihmsen durch langatmiges Geschwurbel lesen um am Ende doch ohne neue Erkenntnis dazustehen ? Sie können Ihren Beitrag löschen und auf die angekündigte Fortsetzung verzichten.

  5. GENAU! Dauernd neue Nachrichten und gegenteilige Meinungen – wie soll man da wissen was zu tun ist? Wir brauchen ENDLICH eine KLARE devise. Danke Julian Mahari und danke Inside Paradeplatz – ich freue mich auf morgen.

  6. Es wird alles gut … wenn endlich diese Medien-, Politiker- und Gesundheitsschwaflis mit ihrem von Geld und Macht getriebenenem Bla Bla aufhören, die arbeitenden Menschen zu drangsalieren und ihnen Angst zu machen. Die wenigsten von diesen Dampfplauderis sind fähig, eine Glühbirne ohne Hilfe derer auszuwechseln, die sie gerade wirtschaftlich ruinieren.

  7. Der Problemlöser Mahari beginnt seinen Aufsatz mit einer Frage, was gemöss Creative-Writing-Kursen gut wäre, um das Interesse zu wecken. Allerdings ist seine Frage 36 Wörter gross, lang, überlang bzw. sage und schreibe 320 Zeichen. Als ich damit durch war, gab ich auf.

  8. Guter Artikel, bis auf ein paar gar abenteuerliche Wörter und Ausdrücke, wie z.B. „krächzende Unkenrufe“. Unken sind was Ähnliches wie Frösche oder Kröten und können mit Sicherheit nicht krächzen.

  9. Es ist wirklich erfreulich mal wieder etwas zu lesen, dass nicht für den „Schnell-Schnell-Leser“ gedacht ist – solches Deutsch ist viel zu selten geworden. Das “Leadership-Defiziten” ist omnipräsent – unsere Politiker, Wissenschaftler und Universitäten haben versagt. MfG Arnold

    • @Arnold Gruen: Gut bringt Ihnen ein polnischer Kommunist aus Cham wahre 😉 Erkenntnisse … lesen sie seinen polnischen CV – Kommunist…..

  10. Mahari hat absolut recht: ich habe das Gefühl, dass unsere Politiker immer Realitätsfremder handeln. Wir brauchen mehr vernünftige Leute die den Virus kühl und wissenschaftlich betrachten und keine weiteren Massnahmen die nicht umsetzbar und unverhältnismäßig sind!

  11. Masken mögen fake gewesen sein. Leute mögen sich bereichert haben. Das Gegacker selbsternannter Experten, die abstrusen Theorien zynischer Contrarians, vor allem scheinbar Zuständiger – all das war doch vorhersehbar. Tatsache bleibt: Distancing half und hilft – gewaltig. Ohne Rücksicht auf „Freiheitseinschränkungen“ der wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung zu folgen half und hilft. Wo gehobelt wird, fallen Späne: Erkenntnisse sind vorläufig und widerlegungsanfällig. In einer so neuen Situation war Milliardenverschwendung – in guten Treuen – kaum zu vermeiden. Wir werden’s überleben. Was wir nicht überleben werden, ist eine sich verfestigende Kultur der Kakophonie, der Sektenbildung, des Tribalismus, der geistigen Bubbles. Die haben mit physischen Bubbles nichts zu tun, im Gegenteil. Der Autor trifft den Kern der Sache: das Volumen der Hintergrundgeräusche macht Disziplin und rationale Entscheidungsfindung für viel zu Viele zum Roulette. Auch wenn das, siehe oben, gar nicht nötig wäre.

  12. Das nächste Mal bitte mit Management Summary.

    Das wird immer mehr zum permanenten Albtraum hier. Ziel ist eine resignative Passivität der Leute, damit sie jede weitere Massnahme als alternativlos (Merkel alias IM Erika) akzeptieren. Ein Probelauf für die Errichtung einer Ökodiktatur unter der Herrschaft der Bürokraten à la EU. Es ist ja klar zu erkennen, dass die Links-Grünen geschlossen hinter immer schärferen Einschränkungen und Verboten stehen.

    Viel mehr würde die Situation in Schweden interessieren. Weiss jemand Bescheid?

    • Aha, Sie interessieren sich für Schweden ? Es ist so: aus bürgerlicher Sicht (SVP) wird uns Schweden seit 50 Jahren dargestellt als sozialistischer planwirtschaftlicher Albtraum und Nanny Staat, wo eim über 100% des Einkommens weggesteuert wird, oder ? Meinen Sie das ?

  13. Die aneinander Reihung von Akademischen Wordspielen macht einen Artikel nicht besser, dies kann aber auch daran liegen, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist, dennoch stelle ich fest, dass offensichtlich auch Autoren gegen die von Ihnen zitierten Grundsätze in diesem Fall «keep it simple» verstossen. Ein Grundsatz der gerade von Investoren bei Pitches von Startups verlangt wird, dies ist aber ein anderes Thema, brennt mir aber auf der Zunge, bei einem Autor mit dem Hintergrund eines Investorenberaters, sorry für diese leise Kritik dem Autor.

    Wohltuend in diesem Artikel ist nach meiner Meinung das, hier das «Bashing» von einzelnen Regierungen einer Betrachtung der Corona Hysterie im Globalen oder zumindest im Europäischen Kontext folgt (da rechne ich auch die CH dazu). Die gleichen Entscheidungsmuster, die gleichen Versagensmuster und die gleiche Panikmache (falls dies alles nicht gewollt ist) ziehen sich ja in allen um die Schweiz liegenden Länder durch. Boris Johnson dreht ja schon wieder am Rad mit der Gefährlichkeit der Corona Mutation, Deutschland spricht schon wieder von möglichen Grenzschliessung. Bei uns in Italien wurde vor 2 Tagen festgestellt das die Statistik der Infektionszahlen nicht stimmen, heute kam ans Licht das in der Statistik der Lombardei der Neuinfektionen auch Genesen weiter erfasst werden.

    Ein Chaos ohne Ende, wobei die Beschneidung der Freiheitsrechte in der Schweiz immer noch wesentlicher geringer ist als in den umliegenden Ländern.
    Wer weiss wo wir bald erwachen.

    Beste Grüsse aus der heute noch roten Zone Lombardei – Morgen drehen die Ampeln zumindest auf Orange.

  14. Hilfe…Hilfe….Hilfe… ich bin ja wirklich dafür, dass man alles hinterfragt und diskutiert. Aber ein solches Geschwurbel ist ja horribel. Bitte bitte bitte keinen zweiten Teil, solches hat die Welt trotz allem nicht verdient 😉

  15. Mit dem Machtwechsel in den USA geht ein langes dunkles Kapitel auf dieser Welt zu Ende. Das wird unseren bürgerlichen Politikern in der Schweiz gar nicht gefallen. Auch sie haben das ,Nicht-Wissen’ salonfähig gemacht. Im Frühling 2020 wurde in Bundesbern tatsächlich noch behauptet, dass das Tragen von Masken nutzlos sei?!

    Ich musste schmunzeln, als ich die Rede von Anthony Fauci vom letzten Donnerstag in den USA mitverfolgte … ,ein befreiendes Gefühl‘ … ,man darf wieder auf der Grundlage wissenschaftlicher Evidenz arbeiten‘. Ich danke allen an dieser Stelle, die stets mit ihrem praktischen und wissenschaftlichen Wissen für eine noch bessere Zukunft arbeiten: ,Nicht-Wissen‘ ist keine Alternative zu ,Wissen‘.

    Und für alle, die es immer noch nicht glauben wollen: Die Erde ist tatsächlich keine Scheibe!

  16. Der Autor reiht sich mit seinem „Besinnungsaufsatz“ in das von ihm kritisierte Gerde und Geschriebe wunderbar ein.

    Kleiner Tipp an alle, die sich über das Gerede und Geschreibe aufregen: Halten Sie es wie Herr Dobelli – lesen, sehen und hören Sie keine Nachrichten. Hören Sie auf, solches Geschreibe wie auf dieser Plattform zu lesen, und vor allem: Hören Sie auf, andere mit eigenem Gerede und Geschreibe zu „beglücken“!

  17. Da hilft nur noch eins: Der Cavaliere muss zurück und zwar subito. Welche Eloquenz, welche stilistische Formvollendung, welche traumwandlerische Sicherheit im Gespür und Darstellung der opernhaften Volksverarsche – unerreicht und wohl unübertroffen für lange Zeit – 🚜 – wir dagegen seit Monaten eingesperrt in einem unverdaulichen Dorfschwank mit einer einzigen zappendusteren Kuhlampe an der Decke und keinem Ausgang. Cavaliere komm zurück! 🤡

  18. Lieber Herr Julian Mahari. Das haben Sie sehr intelligent geschrieben. Bei mir bleibt die offene Frage: was wollen Sie uns wirklich sagen?

  19. Strategiewechsel ist angezeigt. Darin ist dem Verfasser zuzustimmen. Weit gefährlicher als das Vergraulen einzelner Interessengruppen oder Branchen ist die Distanzierung der Bevölkerung von den Massnahmen, das „sich-verabschieden aus dem Kasperltheater“ fast täglich wechselnder Instruktionen und Erkenntnisse. Die ZEIT hat bereits vor vier Monaten den rationalen Unterbau skizziert:
    Ärzte und Therapeuten drängen auf Strategiewechsel bei Covid-19
    https://www.zeit.de/politik/2020-10/kritik-corona-massnahmen-lockdown-aerzteverband-hendrik-streek?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

    Dabei hat es die Politik m.E. versäumt, mit der Sachentscheidung auch die Verantwortung an die Experten zu delegieren. Dort, wo das versucht wurde, z.B. mit Anders Tegnell in Schweden, ging es glorios daneben, weil eben nicht auf Expertenkonsens, sondern auf einen ‚unkonventionellen‘ Superstar gesetzt wurde. Das Wichtigste an diesem bei allen ungeheuerlichen Kosten und Opfern relativ glimpflich verlaufenden Lehrstück ist das Lernen für die nächste Pandemie – und die Systemanpassung, sobald die Datenlage es zulässt.

    Mahari hat nur dem Offensichtlichen Ausdruck verliehen. Mit spitzer Feder, die aber ins Schwarze traf.

  20. Tja Herr Nahari……

    Man kann das alles überblicken…… die fehler erkennen, sehen was das gerade völlig falsch läuft, wissen warum die Politik derart versagt.
    Aber leider braucht es dazu einen langen Horizont.

    Sie und ich wir beide sind nicht mehr die Jüngsten, wir hatten zeit uns die Politik anzuscheuen, zu lesen, zu lernen, kritisch nachzudenken.
    Darum sehen wir es anders.

    Leider aber kommt es dabei nicht nur darauf an ob man ein starkes Interesse an solchen Dingen hat und wie ich jeden Tag sicher 2 Stunden liest.
    Sondern auch wie man erzogen wurde, wie man aufwuchs, welche Lehrer man hatte.
    Als Sohn eines Bauern war mir die Realität stehts ein guter Begleiter, hatte ich immer einen guten Sinn für das was Arbeit bedeutet und woher die Dinge kommen.

    Leider werden heute viele Leute in den Schulen Indoktriniert, zu Sozis erzogen, meinen das ja genpügen da sei wenn man es nur richtig unmverteile.

    Es ist darum sehr erstaunlich wie oft gerade Gebildete den Mainstream nachlaufen.
    Sehen sie was in den USA gerade abläuft, wie die Demokratie dort mit Füssen getrteten wird und immer sien die geshculten, die „Gebildeten“ mit an vorderster front dabei.

    Wenn sie das 45 Jahre miterlesen haben, wissen sie warum Corona gerade so schlecht gamanaget wird.

    Und ja, sehen sie sich die Worte einer Vicepräsidentin der USA mal an.
    Das versinnbildlicht für mich alles Negative unserer Zeit.
    Und die selbe Krankheit wütet auch bei uns.

    Also …..Originalton von Kamala Harris anlässlich einer Spendengala an Spender der Dems in den USA.

    Zitat:

    Nach der Amtsenthebung treiben wir die Trump-Anhänger zusammen
    Und sobald er weg ist und wir den uns zustehenden Platz im Weißen Haus wiedergewonnen haben, dann seht euch vor, wenn ihr ihn unterstützt und sein Tun befürwortete habt, denn als nächstes werden wir hinter euch her sein.
    Ihr werdet die Rache spüren – die einer Nation.
    Kein Stein wird auf dem anderen bleiben, wenn wir in jeder Ecke dieser großen Nation nach euch suchen.
    Denn ihr seid es, die uns verraten habt.

    Senatorin Kamala Harris, anlässlich einer Spendensammelaktion der Demokraten für eine Reform der Strafjustiz, 30. April 2020

  21. Wer immer noch glaubt die Banken und der Staat decke die zugeordneten Aufgaben mit dem Geld der Wirtschaft und Staat, der wandelt als Phantom durch die Gegend!
    Die Sekte Ökonomie, welche der Betrugslehre, wonach die Treuhandfunktion Geldschöpfung eine intermediäre Rolle einnehme, nachhängt, hat die Organisation über ein Bankensystem mit Hilfe des Gesetzgebers (Irreführung), ermöglicht, welche erst die Krisen ermöglicht!
    Makroökonomische Fallstudien ohne den Unterschied zwischen Tausch Geld gegen Leistung (Geldschöpfung) und Geld gegen Austausch der Leistung (Umlage) zu begreifen, ist das reinste Geschwätz. Der Staat bedient sich unserem Steuergeld, welche eine IDIOTIE ist im Denkvermögen gespeichert! Die Scharlatanerie (Wissen vorgaukeln) beherrscht unser Leben, siehe Corona! Leben wir vielleicht im Faschismus?

  22. Tatsache bleibt die mangelnde Trennschärfe der Massnahmen, das Über-einen-Kamm-Scheren unvergleichbarer Tatbestände und Situationen. Die öffentliche Diskussion, die vermittelnde Lösungen zwischen Nützlich und Schädlich, zwischen Sachkenntnis und lediglich eine Klientel Bedienendem versucht. Gott behüte, dass sich jemand auf den Schlips getreten fühlen könnte, oder seine Meinung nicht genauso ernst genommen findet. Man darf sich fragen, wie eine politische Abstimmung über das Einmaleins oder die Flachheit der Erde ausgehen würde. Schliesslich sind ja alle „Meinungen“ gleichberechtigt, oder vielleicht nicht? Der Autor hat einiges ganz zu Recht mit Ironie und ohne entbehrliche Konsens-Suche aufgezeigt und damit erwartbare Reaktionen ausgelöst. Wir brauchen andere Experten, die nur der Sache und nicht Interessen verpflichtet sind, und sich nicht scheuen, Dinge klar beim Namen zu nennen. Auch damit hat der Autor recht.

  23. Nach oben kommt nicht Charakter sondern wer die richtigen Papiere hat, in der richtigen Partei ist oder das richtige Geschlecht mitbringt. Beziehungen und eine dunkelbraune Zunge dazu und die grosse Karriere kann beginnen. So wird‘s gelehrt und uns täglich vorgeführt von den Oberen.

    Echten Leadership bringen die Wenigsten mit. Denn der zeigt sich immer nur in der Krise. Und Krisen kennen unsere Oberen nicht. Die Löhne horrend. Die Abgangsentschädigung schon im Arbeitsvertrag fest vereinbart. Viel zu träge und zu satt hocken sie auf ihrer Kohle, denn der Mensch, der bisher nur als Ressource in der Buchhaltung auftaucht, soll durch Corona jetzt plötzlich doch mehr wert sein als nur eine Bilanzposition? Was für eine Scheisse.

    Wer echten Leadership sucht, der muss weit zurück in der Geschichte. Sir Ernest Henry Shackleton hatte Leadership. Er gab sogar seine Handschuhe einem Mitarbeiter damit dessen Finger nicht erfroren, brachte aber jeden seiner Mitarbeiter aus der Antarktis nach Hause zurück. Seine eigenen Finger sahen mehr als übel aus. Die Endurance Mission war ein einziger Reinfall aber sie zeigt uns auf, was Leadership wirklich ist.

    Ich wünschte mir mehr Shackleton‘s bei den Oberen, doch meistens seh ich sie nur im Maschinenraum, fleissig wie die Ameisen, immer mit der Angst im Nacken, als Kostenfaktor bald entsorgt zu werden und doch still hoffend, dass die Sonne auch einmal in ihr Leben tritt.

  24. Die Politik ist beim beim Jesuitengrundsatz angekommen, wonach der Zweck die Mittel heilige (finis sanctificat media). Heisst, wir bekämpfen das Covid-Virus mit nur einer Strategie: Eindämmung um jeden Preis. Dabei fahren die 8 Trolle in Bern (Bundeskanzler eingerechnet) sowie die Kantonsregierungen die Wirtschaft an die Wand, zertrampeln Grundrechte wie Versammlungsfreiheit, Freiheit über seinen eigenen Körper zu verfügen, Demonstrationsrechte usf. So, als gäbe es keine anderen Ziele, keine Zielkonflikte, keine Verhältnismässigkeit, nur noch Kommmandowirtschaft; nimm es hin Bürger oder halt den Latz.

    Wenn das vorüber ist, brauchen wir eine neue Bundesverfassung, und alle die bei dieser PLANdemie mitgewirkt haben, dürfen nie mehr ein Amt bekleiden, nachdem sie ihre Strafe im Gefängnis verbüsst oder ihre Busse bezahlt haben, je nach Schwere ihrer Schuld.

    • Leider ist es bei vielen noch nicht durchgedrungen, dass der Bundesrat die Bevölkerung v.a. zu einem gemeinsamen Verhalten und Vorgehen bewegen will. Auch wenn die einzelnen Massnahmen nicht immer einleuchtend sind, in der Gesamtheit führen sie eher zum Ziel, als wenn jeder für sich seine eigenen Ideen umsetzen will.
      Versammlungen von vielen Menschen können auch als aktive Verbreitung von Krankheiten betrachtet werden, und damit wird in der heutigen Situation in weit wichtigere individuelle Rechte eingegriffen (z.B. vors. Körperverletzung).

    • Da fehlen aber noch ganz viele andere:

      Behörden, Gerichte, Parlamente!

      Wieviele Personen wollen Sie austauschen?

      Und vor allem: Wo gibt es integre und intelligente Menschen in diesem Umfang als Ersatz?

    • Das sagt doch alles.
      Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi appelliert in seinem Video auch an Politiker und Polizisten. „Zeigt, dass ihr anders seid“, fordert er sie auf… Und richtet sich im Anschluss direkt an Bundeskanzler Kurz.
      Er stellt ihn vor die Wahl: Will er als Held in die Geschichtsbücher eingehen – oder als Verbrecher?

  25. Mit unseren (viel zu vielen) Politikern welche sich gerne als „Experten“ profilieren und gegen jede Vernunft der Wissenschaft ihr dummes Geschnorr zur Corona-Lage noch abgeben müssen, erreichen wir nur das Gegenteil. Und am Schluss kostet es mehr Menschenleben und Kosten.

  26. Grundsätzlich hat der Autor ja recht. Aber der Artikel ist zu sehr bemüht irgendwie intellektuell zu erscheinen und ist daher kaum lesbar.

    Darum hier eine Readers Digest Version:

    1. Für den Normalbürger sind die widersprüchlichen Aussagen von Experten nur noch verwirrend.

    2. Die Verweigerung eines Diaolges mit Kritikern der Massnahmen macht die Sache nicht besser

    3. Die Verhältnismässigkeit der Massnahmen ist nicht mehr gegeben und nicht mehr nachvollziehbar. Die Vernunft ist auf der Strecke geblieben

  27. BzBasel: „Basler Kantonsarzt: «Ich warne davor, den Leuten zu viel Angst zu machen»“
    https://www.bzbasel.ch/schweiz/basler-kantonsarzt-ich-warne-davor-den-leuten-zu-viel-angst-zu-machen-140681829

    Nau: „Boris Johnson warnt: «Coronavirus Mutation könnte tödlicher sein»“
    https://www.nau.ch/news/europa/boris-johnson-warnt-coronavirus-mutation-konnte-todlicher-sein-65857450

    Tagesschau: „Notfalls wieder Grenzen schließen“
    https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/corona-grenzschliessungen-eu-debatte-101.html

    Merkur: „Virologe Drosten hat „schlimme Befürchtungen“ für den Sommer 2021 – Deutlicher Unterschied zu 2020 möglich“
    https://www.merkur.de/welt/coronavirus-christian-drosten-sommer-befuerchtungen-virologe-neuinfektionen-mutation-90177006.html

    quarks:“ Europa ist es besonders Schweden, das mit seinem sogenannten Sonderweg in der Diskussion steht.“
    https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/wie-sinnvoll-ist-der-schwedische-corona-sonderweg/

    Die deutsche Kanzlerin ist wegen der Marbella-Sache unter Druck geraten und hat erkannt, dass der Corona-Virus die Möglichkeit bietet an der Macht bleiben zu können und ein Basler Pharmakonzern hilft. https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/spahn-und-soeder-besuchen-roche-corona-test/
    Der britische Premierminister Boris Johnson benutzt den Corona-Virus, um die EU zu schwächen mit dem Ziel bessere Bedingungen für die britischen Exporte in die EU zu haben. Virologen, Epidemiologen und sonstige Experten bekamen die Macht zu bestimmen was Sache ist. Die schützen sich und prophezeien die grösstanzunehmende Virus-Katastrophe, wenn ihre Vorschläge nicht umgesetzt werden. Möglich, dass der Glaube über allem steht und die Realität verdrängt wird. Die Polit-Kaste hat den Glauben den Corona-Sache im Griff zu haben und die Viren-Experten den Glauben eine Katastrophe verhindern zu können. Es fehlt das Gleichgewicht der Kräfte, damit die Realität wieder bestimmt was Sache ist und nicht Getriebene, die nur noch den Endsieg im Verstand haben.
    Gunther Kropp, Basel

    • @Gunther Kropp, Basel,

      Jetzt soll, gemäss MSM die Brasilianische, Südafrikanische und Britische Variante doch gefährlicher und tödlicher sein…..Als ich Kind war, gab es ein geflügeltes Wort – die gelbe Gefahr. Wir plapperten es nach ohne zu wissen, was damit überhaupt gemeint war. Jetzt wurde sie real und jetzt traut es sich keiner mehr auszusprechen. Versuche in den letzten Tagen irgendwo eine Argumentation zu finden, die logisch nachvollziehbar ist. Aus NICHT medizinischer Sicht, ist es ein geldpolitisches Experiment, das dem LD50-Verfahren bei Tierversuchen ähnelt: wie hoch muss eine Substanz oder Strahlung dosiert werden, bis 50 Prozent der Versuchspopulation einer bestimmten Spezies sterben? Der Ausgang vom Experiment steht bereits fest. Was ermittelt wird, ist der geldpolitische LD50-Wert und die Zeitspanne bis zum Wirkungseintritt.
      Bleiben Sie dran!

    • Lieber Herr Kropp

      Mag ja durchaus etwas an Ihrer Marbella Geschichte dran sein.

      Aber die ständige Wiederholung eines vor allem Sie zu Betreffenden Themas ist nicht hilfreich.

      Zumal – zumindest ich – gar nicht verstehe , was der Inhalt ist.

      Sie machen denselben Fehler wie Herr Meyer mit der SNB Kritik.

      Legen Sie eine Webseite an und erklären alles in einem 1-minütigen Video und schicken meinetwegen mit jedem Kommentar einen Link!

      Wer Interesse hat kann das dann anschauen!

    • @Propaganda Experte aus Marbella
      Der deutsche Politiker Joachim Gauck meinte: „Nur wenn wir unsere Vergangenheit kennen unsere Ohnmacht von einst, unsere Schwäche und unser Versagen, aber auch unseren Mut von einst, werden wir von der Gefahr befreit, alte Lebensmuster ständig zu wiederholen.“
      Was möchten Sie als Propaganda Experte aus Marbella zur Covid-19-Sache mitteilen?

    • @Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz

      Die Schweizer Tagesschau meldet Heute am 23.01.21 um 19.34 h, dass die Aussage des britischen Premierministers: „Coronavirus Mutation könnte tödlicher sein“ nicht den wissenschaftlichen Realitäten entspricht.
      Die Tagesschau brachte auch einen Beitrag über die Spanische Grippe 1918 bis 1920, die zwischen 50 und 100 Millionen Menschen sterben lies. Ein drittel der Menschheit wurde angesteckt. Und plötzlich verschwand. Mögliche Ursache alle wurden Immun.
      „Die ewige Angst vor dem Chinesen“
      https://www.welt.de/geschichte/article205323439/Gelbe-Gefahr-Die-ewige-Angst-vor-dem-Chinesen.html
      FR: „Todesfälle nach Corona-Impfungen: Norwegen mahnt zu Vorsicht“
      https://www.fr.de/wissen/corona-todesfaelle-impfung-covid-19-impfstoffe-todesfaelle-norwegen-deutschland-usa-90172455.html
      Möglich, dass es Corona-Tatsachen geben könnte, die Heute nebensächlich erscheinen….

  28. Das Vorgehen und die Inkompetenz des BAG bis hinauf zu Berset scheinen unterirdisch. Angefangen bei der Maskenlüge. Ueber viele Stationen bis zur Impfstoffbestellung erst am 7. Dezember. Nach allen andern.
    Das Versagen von BAG und Berset wollen die Medien nun unter den Teppich kehren. Warum ? Weil er bei der SP ist.
    Als Ablenkung davon wird jetzt überall auf das Vorgehen des Kantons Zürich geschossen.
    Das Ziel ist die Vorsteherin Natalie Rickli. Ihr Fehler, sie ist bei der SVP.

    • und die Moral der Geschichte: Ob SP oder SVP – es sind alle gleich! Grosse Sprüche, grosser Lohn, k(l)eine Leistung! Zur Maskenlüge sei angefügt, dass bis heute (1 Jahr nach Beginn von diesem Hick Hack) jeder wissenschaftliche Beweis fehlt welcher den Grad der Wirksamkeit beweist. Dies obwohl alleine im ÖV darüber täglich mehr als genug Input gesammelt werden könnte.

    • Alles was links ist in der Schweiz gehört zu den „Unberührbaren“ für die Medien von NZZ über SRG, Tagi, Blick etc.

  29. Mich würde interessieren, wo Julian Mahari in der schweizerischen Parteienlandschaft einzuordnen ist. Jede unserer Parteien braucht solche Leute, zu wenige haben sie. Was dieser publizistische Volltreffer von Julian Mahari wirklich trennscharf zusätzlich aufzeigt, ist das andere Ende der Skala: das zunehmend kostspielige und folgenreiche Fehlen von Spam Filtern, die inhaltsleeres Rauschen im Blätterwald und medialen Chatter zumindest kennzeichnen, wenn schon nicht aussieben. Wenn Cambridge Analytica Empfänglichkeit für Unfug erkennen und verwendbar machen kann, müssen auch Gegenmittel zur Immunisierung dagegen technisch möglich sein. Das wäre beileibe kein Eisberg, der mit dem Recht auf Meinungsäusserung kollidiert, nur ein Moderator für Megaphon-Geräusche und orchestriertes Trommelfeuer, also eine Rettung nicht sinnbefreiter Meinungsbildung. Man darf auf die morgige Fortsetzung gespannt sein.

  30. Da ist Lukas monatelang an der Maskenkid Story dran und dann verpasst er aufgrund solch kakophonen Ergüssen den Höhepunkt – in 20min und bei Blick zu lesen, dass offenbar 700k der Masken fake waren und vernichtet werden mussten. Hier zu lesen am Montag dann…

  31. Artikel:
    „beachtenswürdig, lesenswert, gar sinnhaft?
    Wenn man viel Zeit hat, dann möglicherweise ja, ansonsten nur bedingt“.
    Mahari hat recht. Sein sein Artikel gehört gehört auf den digitalen MH 5.
    MH 5: Misthaufen 5, weiterlesen ergibt keinen Sinn, Artikel ist nur dem queren Ego des Möchtegernwissenden geschuldet, reiht Bekanntes aneinander, Schreiber reiht sich nahtlos ein in die Heerscharen von Doofen die ihren Unsinn noch gut finden. Wahrscheinlich noch unbekannter Corona-Mutant im Spiel.

    • gut formuliert`! Julian Mahari trauert wahrscheinlich immer noch seiner (mit einer Dummheit) verpatzten akademischen Karriere nach und versucht sich deshalb als Worthülsenproduzent … Zur Erinnerung: Julian Mahari war in den 1980er Jahren ein Nachwuchsstar an der HSG, auf dem Wege zur Professur, musste dann nach einer aufgeflogenen Plagiatsaffäre einen anderen Weg suchen.

      Lukas Hässig: Ich schätze den geraden, schörkellosen Stil von IP. J.M. passt hier nicht wirklich dazu …

  32. … ob sooooo viel Prosa bin ich eingeschlafen (beim Lesen).

    Was mir sonst beim Lesen von IP-Standpunkten- und Kommentaren nie passiert.

  33. Politikern welche sich gegen die Empfehlungen der Wissenschafter stellen und handeln, sollte ein Maulkorb verpasst und abgestraft werden. Sie verunsichern die Meinungen über die Corona-Situation entweder absichtlich und/oder weil ihr Verstand zu klein geraten ist und wollen sich nur profilieren.

  34. Aus der Bibel kann man entnehmen, was Gott über die Weisen (auch die der heutigen Zeit) denkt.
    Denn es steht geschrieben: „Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich wegtun.“ (1. Kor 1, 19)
    Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott; denn es steht geschrieben: „Der die Weisen fängt in ihrer List.“ (1. Kor. 3, 19)
    Und wiederum: „ Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen, dass sie nichtig sind.“ (1. Kor. 3, 20)

    • @Carlo Hunziker: Geistiges ornanieren nennen wir das bei uns in der Akademie.

      Wohl schon langen keinen Höhenflug Irene gehabt?

  35. (1) Bin von diesem Artikel enorm beeindruckt. Bitte mehr von der Sorte, es trifft den Kern der Sache und destilliert eigentlich alles, was dazu zu sagen ist.

  36. Schwieriger, ziemlich unmöglich zu lesender Text. Problemlöser für Investoren? Welche Art von Problemen? Hilfe beim Lesen solcher Texte?

  37. Ich hätte grosse Lust, hier Sätze und Wörter zu streichen. Eine Zusammenfassung wäre in einem Handvoll Zeilen möglich. Nun soll gar noch ein zweiter Teil folgen? Bitte nicht.

  38. Dieses Geschreibe ist eine Kakophonie, wieder ein neuer Referent, wie Geiger und Stöhlker, einfach nur sinnlose Sätze schreiben.

  39. Oje oje…Problemlöser für Investoren sagt schon alles.

    Den ganzen Mist nichtmal in einen Blog unterbringen zu können gibt Einem den Rest.

    Werden Sie jeweils pro Wort bezahlt? Wild eingestreute Fremdwörter zählen doppelt?

    „Und dunkel glauben wir uns auch an das irgendwann einmal wiedergegebene Zitat von Einstein zu erinnern, demnach der Keep it simple (und lebensnah) Devise der Vorzug einzuräumen ist.“

    Halten Sie sich doch künftig die von Ihnen zitierten weisen Worte oder folgen Sie noch besser dem Motto: Schreiben ist silber, schweigen ist Gold!