Ein Kunden-Paar, das seit Jahrzehnten bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) ist, hat kürzlich sein blaues Wunder erlebt.
Der Mann unterschrieb ein Compliance-Formular mit schwarzem Kugelschreiber, ebenso seine Frau, die mit ihm zusammen das Konto hält.
Die Kontrollkästchen hingegen hatten sie mit Blau angekreuzt.
Für die Rechtsexperten der ZKB inakzeptabel. Sie schluckten die eingereichten Schriftstücke nicht.
Vielmehr forderten sie die Klienten via ihren Vermögensverwalter dazu auf, die drei Formulare, um die es ging, nochmals frisch auszufüllen.
„Ich bin seit der Primarschule Kunde der ZKB, hatte bei ihr ein „Kässeli“ und durfte als Mittelschüler auf der Filiale Schwamendingen von Hand Sparbuch-Einträge machen“, sagt der Betroffene.
Die Bank will sich wie immer nicht zu möglichen oder nicht existierenden Kunden-Beziehungen äussern.
Doch auf der Medienstelle heisst es, es sei ausgeschlossen, dass es sich beim Problem um unterschiedliche Fülli-Farben handeln könne.
Hingegen sei möglich, dass die Unterschriften nicht gut genug entzifferbar gewesen wären.
Der Kunde hält dagegen: „Es war genau diese Anmerkung bezüglich der Farben, die mir auch noch mündlich bestätigt wurde.“
„Von einer nicht gut lesbaren Unterschrift war nicht die Rede.“
Der Austausch fand über den Treuhänder des betroffenen Ehepaars statt. Von diesem sei folgende Rückmeldung zu ihm gelangt, sagt der ZKB-Kunde:
„Auf den Dokumenten wurden zwei unterschiedliche Farben (blau/schwarz) benutzt. Bei den Checkboxen blau, die Unterschriften waren in Schwarz.“
Die ZKB-Compliancestelle hätte ihm, also dem Treuhänder, gemeldet:
„Wenn die Dokumente via externen Vermögensverwalter gesendet würden, sei es ‚extrem wichtig‘, dass alle Dokumente mit der gleichen Farbe ausgefüllt wären.“
Hier gelte bei der Kantonalbank „Nulltoleranz“.
Original-Ton der ZKB-Compliance zu diesem Punkt: „Andernfalls kann nicht sichergestellt werden, dass alles durch den Kunden selbstständig ausgefüllt wurde.“
Senden Sie Ihren Hinweis hier oder an +41 79 605 39 52. Lieber per Post?
Kommentare
Die beliebtesten Kommentare
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Ich finde das nicht mal so abwegig. Jeder kann ein Kreuz machen, und die wenigsten wechseln den Kugelschreiber zwischen Kreuz und Unterschriften. Auch wenn dies durchaus möglich ist, ist andere Farbe verdächtig. Gut mitgedacht.
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This is the reality for a long time.
Documents are rejected when:
1. 2 different colors pens
2. Same color but clearly not same pen, on thin the other thick line
3. Different paper, client prints on 2 different printers, compliance sees different tone of paper (one white one more cream),or different quality of paper one 60gr the other 80gr
4. No the same writing, husbands fills one page wife ther other
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…. Ok , fairerweise muss man sagen, dass dieser Beitrag im Gegensatz zu vielen anderen hier , sogar irgendwie den Finanznews zu zuordnen ist .
Man kann sich aber fragen , warum beim Thema Compliance hier noch kein einziges Wort zum aktuellen CEO von Hugo Boss ….?Kommentar melden -
Und wie siehts mit der Compliance des eigenen Bankrats und deren social media Kommentaren à la Abdelaziz aus?
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Der ZKB kündigen un weg!
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Was macht die ZKB™-Compliancestelle™, wenn jemand mit unterschiedlichen Stiften mit unterschiedlichen, aber gleichfarbigen Tinten den Blödsinn ausfüllt?
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… die Bank schon. Und zwar, weil alle Riesenschiss haben vor den Amerikanern. Es könnte ja der Fall eintreten, dass es diese Formulare braucht. Und wenn es dann ausgerechnet dort, wo es nur Kreuzchen sind, eine andere Farbe verwendet wird, kommt ein US-Anwalt garantiert auf die Idee, dass die Bank eine riesige Busse bezahlen und er, der Anwalt, einen Gratis-Job als amerikanischer Aufseher bekommen müsse.
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Zum Kotzen bestimmt! ZKB.
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Mir hat die staatlich finanzierte Kanalbank ohne Ankündigung die Kreditkarte sisistiert und verlangt, dass ich innert Tagen den offenen Betrag begleiche. Dies hat mich akut in existenzielle Schwierigkeiten gebracht.
Die Bank fürs Volk – respektive sie nimmt vom Volk !
EINE SCHANDE
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Die Kunden haben mit schwarz unterzeichnet und vergessen das Kontrollkästchen anzukreuzen.
Der dämliche externe Vermögensverwalter hat anschliessend das Kontrollkästchen mit blau angekreuzt um das Formular den Kunden nicht zurück senden zu müssen.Die ZKB hat absolut korrekt gehandelt und Lukas Hässig beweist einmal mehr dass IP am Ende ist.
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Hässig schadet sich selbst mit seinen surrealen Beiträgen.
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Ich habe Beziehungen zu verschiedenen Banken.
Bei den Kreditverträgen schaffen es einige Banken, mit wenigen verständlichen Seiten auszukommen. Andere schicken 30-seitige Kreditverträge. An der Regulierung können diese Unterschiede nicht liegen, diese ist ja identisch.
Das gleiche Bild bei Kontoeröffnungen und anderen Vorgängen. Manche Firmen ersticken in ihrer selbst geschaffenen eigenen Bürokratie.
Vielen Banken würde ein „DOGE-Department“ gut tun.Kommentar melden -
Na und? Erneut ausfüllen und zurückschicken. Ist das so schlimm? Keine anderen Probleme mehr?
Solche Artikel mit den lächerlichen Kommentaren zeigen einzig auf, wie langweilig es vielen im Paradies Schweiz ist.
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Sturm im Wasserglas und ist kein Blog-Artikel wert. Die Dokumente werden nicht akzeptiert und sollen jetzt halt nochmals ausgefüllt werden. Alles kein Problem – bis es hier auf ip landete. Jetzt beschäftigt sich eine Heerschar an Personen mit diesem Fall.
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Wäre spannend zu wissen, wer die Kreuzchen gemacht hat. Der Eam oder der Kunde? Bestimmt Ersterer…
Aber diese Frage wurde dem Whistleblower, welcher mit seinem Gang an die Medien zweifellos einen unglaublich wichtigen Beitrag an der Allgemeinheit erbracht hat, nicht gestellt. An dieser Stelle auch vielen Dank an IP, dass ihr immer wieder solch unglaubliche Fälle aufdeckt. Zum Glück wurde dieser Artikel nicht mit Tinte geschrieben. Es wäre eine Verschwendung an Tinte und Papier gewesen.Kommentar melden -
Das ist eben Digitalisierung bei Swiss Banking. Dokumente per Post an Kunden schicken, mit dem Risiko, dass es versehentlich beim Nachbar landet, dann muss Kunde per Handschrift Ausführen und wieder zurpckschicken. Dort arbeiten mehrere Sachbearbeiter tagelang daran. Dann wieder zurück an den Kunden, anstatt anzufragen, ob vielleicht der Kugelschreiber aufgebraucht war etc.
Mir graut davor, mit dieser ZKB zu geschäften.Kommentar melden -
Sofern dies tatschlich so gewesen ist, stellt sich die Frage ob man in der Compliance der ZKB (ich entschuldige meine Wortwahl) noch alle Latten am Zaun hat! Verfügt man dort schon über soviel überschüssiges Personal was verzweifelt beschäftigt werden muss um das Salär zu rechtfertigen?
Einfach nur Wahnsinn!
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Dass das Bankwesen in der Schweiz im Niedergang ist, ist nun wirklich nichts Neues ! Viele Banken sind schon verschwunden und viele werden noch verschweinden mit vielen zehntausenden von Arbeitsplätzen. Aber der Schweizer Regierung ist das völlig egal
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Als Treuhänder habe ich kürzlich ein Ehepaar bei einem 0815 Hypothekargeschäft begleitet. Rund acht Woche nach meiner ersten Eingabe für das Ehepaar habe ich nicht wie erwartet das Formular „Bankvollmacht“ endlich erhalten, sondern wurde vom Kundenberater unschön mit einem „Compliance-Alert“ angegangen. Offenbar hatte ich vor 12 Jahren einmal mit einer inzwischen konkursiten Kundin der ZKB zu tun. Stimmt, nur was hat dies mit der aktuellen Interessenwahrung für das Ehepaar zu tun?
Weiter ist ja klar, dass ich als Treuhänder immer wieder auch mit Konkursfällen zu tun habe. Wo liegt hier für die ZKB-Compliance eigentlich das Problem?Kommentar melden-
Wie wäre es, diese Frage an die ZKB zu richten und nicht an die Lesenden hier auf ip, die so viel Ahnung von Banking haben wie ein Kuh vom fliegen?
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Dass die ZKB so reagierte, macht durchaus Sinn. Zwei Farben – Formular mit Schwarz unterschrieben und ausgefüllt, dann aber im Nachhinein noch etwas mit Blau angekreuzt, macht stutzig. Es könnte ja eine Drittperson gewesen sein. Artikelnote 4, knapp genügend. Ein Sturm im Wasserglas.
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Kommentar wie immer Note 1 !
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So ein Schwachsinn, Diagnostiker …und kein Sturm im Wasserglas sondern ein vortreffliches Beispiel für den alltäglichen Compliance-Wahnsinn, wenn man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.
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Ja, die dümmste Drittperson, wie möglich und dazu noch farbenblind.
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In schwarzer Farbe unterschreiben ist ein no-go.
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Nicht wirklich. Es gibt Länder, die es in Schwarz wollen.
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@ Diagnostiker; wohl Farbenblind ! Note 1 !
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Ich unterschreibe auch immer in Rot.
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Den Kundenwillen zu respektieren und die Kundeninteressen zu untertützen sollte eine Bank sich zur Aufgabe machen – auch auf politisch – regulatorischer Ebene.
Vorauseilender Gehorsam und Schickanen gehören nicht dazu.Die Institute – die meisten leider – haben das vergessen. Sie werden abglöst werden.
Es gibt genug technische Lösungen die die Banken – jedenfalls für den Kleinkunden – überflüssig machen (vorderhand: ..werden).Kommentar melden -
Unterschiedliche Farben würden nur die Formular-Scanner verwirren.
Übrigens, für Reklamationen: die ZKB rüstet zur Zeit ihre Faxgeräte auf WLAN um.
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Was ist ein Faxgerät? Noch nie davon gehört
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Die zweite Zuger Krypto Plattform, Bitcoin Suisse, ist ja auch VQF reguliert. Ist da nun die Regulation noch gewährleistet? In aktuellen Zeiten sollte man überall genauer hinschauen.
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Früher hiess es: „Wer nichts wird wird Wirt“. Dies ist längst nicht mehr wahr. Jetzt wird wer nichts wird Compliance Officer. Dort arbeiten nur Kontrollfreaks und Leute die noch nie richtig arbeiten und Geld verdient haben. Eine äusserst traurige Kaste.
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Kann ich nur bestätigen. Compliance macht den Job gut, wenn aus dem Geschäft nichts wird — dann ist man immerhin kein Risiko eingegangen. Compliance-Wahn sehe ich auch bei meinen Auftraggebern (ich habe eine 1-Mann-KMU). Jüngst musste ich aufgrund Lieferketten-Gesetzen bestätigen, dass ich weder Sklaven halte und noch Kinderarbeit nutze, dass ich mich an die Gesetze halte (hmm, das ist doch eigentlich selbstverständlich) und auch die UN-Menschenrechtscharta unterschrieben habe. Und in meiner Firma auch keine Frauen diskriminiere (obwohl ich nur der einzige Angestellte bin, das ist damit ja ausgeschlossen). Ich dachte erst, dass es ein Scherz wäre. Aber Compliance meinte das wirklich ernst (und hat nicht einmal eingesehen, dass das so over-the-top ist, dass es lächerlich wird). Leider ohne Unterschrift meinerseits keinen Vertrag, da muss man halt den Menschenverstand abschalten und einfach unterzeichnen.
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Skandal – das ältere Ehepaar, das für das Unterzeichnen eines Formulares offenbar einen Treuhänder benötigt, muss ein zweites Mal die Dokumente ausfüllen und unterzeichnen! Lukas ist hier einer riesen Sache auf der Spur! Die Bank will doch tatsächlich sicher stellen, dass der Kunde weiss, was für ihn eingereicht wurde?!?
Es ist unglaublich, wie dieser Schundblog aus jeder Mücke einen Elefanten macht. Man stelle sich vor, das Ehepaar unterschreibt blanko und der Treuhänder macht Angaben zu seinen Gunsten – Lukas würde die Bank für mangelnde Sorgfalt in die Pfanne hauen
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Es ist richtig, dass solche Vorfälle hier aufgegriffen werden – auch zur Kontrolle der Banken und ihrer Praktiken. Immerhin wird gleichermassen über alle Banken berichtet.
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Ojemine, auf die Mischung kommt es an, wie beim Tee, und auf das exemplarische. Somit trinke einen Tee, vielleicht beruhigt es Dich und erleuchtet Dich sogar wie solche Artikel zu verstehen sind. Aber witzig die explizite „Du-Form“.
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Wenn man es genau nimmt, macht es schon Sinn für zukünftige Kopien..
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Die ZKB hat ihren Sitz in der Stadt Zürich. Dort werden nur grüne Unterschriften akzeptiert.
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Vermutlich war eben ein EVV/EAM/FiM involviert und als die Kunden es per Post an diese verschickten, merkte es der externe Vermögensverwalter und machte das USD-Kreuzchen für seinen Kunden.
Dann hat es der Kunde eben quasi blank signiert und der Berater scheute sich, nochmals zum Kunden zu gehen, weil beide bei Signatur verschlafen hatten!!!Kommentar melden
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Die Ursache liegt nicht bei der ZKB sondern ennet des Atlantik.
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Wie die unsäglichen Sicherheitsmassnahmen in Flughäfen.
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Kriminalisiert werden die Massen, nicht die „grossen“ Einzeltäter.Kommentar melden-
Gratulation an Heiri. Einer der weinigen, der dahinter sieht. Tatsächlich sind die Banken unter enormen Druck von der FIMA, wehe ein Formular ist nicht korrekt!!! Und von den Däppen enet dem Atlantik wollen wir schon gar nicht sprechen. Eine Frechheit, was die Amis uns Europäer auferlege!!
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Moderne perfekte Opferrollensystem! Die Amis zerstören die Welt. Bullshit.
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@ Carla, wohl nicht die MSM Propaganda der Amis verstanden. Es ist selten was vernünftiges von drüben gekommen, ausser Muscle Cars.
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Ich wollte nächstens mein immenses Vermögen bei der ZKB anlegen. Da ich farbenblind bin, lass ich das.
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Hahaha dein immenses Vermögen – ja genau! Traurig, was für Komplexhaufen sich hier auf IP zusammen finden
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Oh je, sein immenses Vermögen nicht diversifiziert bei verschiedenen Finanzinstituten anzulegen. Was für ein „Dummi“?
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Ich hatte gerade ein ähnlches Problem bei einer anderen Bank: meine Mutte wollte ihr Konto von „Premium“ auf „Normal“ ändern und tausche dabei gleich auch die Goldene gegen die Silberne Kreditkarte aus.
Das Ergebnis: 50 (!!!) Seiten Papier mit an die 10 zu leistenden Unterschriften, da auf dem Konto auch Ehemann und Sohn mitberechtigt sind. Und dieser „Monster Hose-Lupf“ musste auch 3x in Angriff genommen werden, da die Bank nicht in der Lage war vorab klar zu kommunizieren, wo überall unterschrieben werden soll.
Zeitgleich wunderte sich die Bank, als ich ihnen mitgeteilt habe, dass sie die Digitalisierung verschlafen haben und ich mein Geld bei ihnen abziehen werde …
Es wäre zum Lachen, wenn’s nicht so traurig wäre.
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Dabei hatten Sie ja noch Glück mit „nur“ 50 Blatt Papier und 10 Unterschriften. Wechseln Sie mal gleichzeitig noch die Bank – dann müssen Sie zusätzlich noch 2 Tage Administration einplanen und haben dann gar nichts mehr zu lachen.
Nb1.: Die WeKo redet gefühlt schon 5 Jahre von einem „schlanken“ Banken-Wechsel, per Mausklick. Dass ich nicht lache
Nb2.: Zur verpassten Digitalisierung: Wenn Sie bei der ZKB Festgeld buchen wollen, kommt noch eine Telefonrechnung hinzu .. wir schreiben das Jahr 2024.
Nb3.: Als „Wiedergutmachung“ für die ZKB: Im vorliegenden Fall finde ich die vorsichtige Behandlung von Dokumenten und Unterschriften zwar lästig für die KundInnen, würde das aber als Bank genau so handhaben. +1 für die ZKB.Kommentar melden -
Die Sache ist die, dass es auch 20 Jahre lang wichtiger für die Banken war oben fette Bonis zu bezahlen, anstatt zu automatisieren-
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Die ZKB beschäftigt ca. 150 Mitarbeiter in Compliance. Die wollen sich auch mit etwas beschäftigen. Immer wieder Passkopien bringen, die gleichen Formulare ausfüllen. Bin dann nach 25 Jahren weg.
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Beste Entscheidung ever – Gratulation
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Sorry, aber auch nach dreimaligem lesen kann ich absolut nichts erkennen, das auch nur im Geringsten erwähnenswert wäre.
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Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn effektiv nicht Herr & Frau zusammen unterschrieben hätten, sondern Herr & der Treuhänder und/oder der Vermögensverwalter!
So ein bisschen, kann ich die Bank verstehen. Einfach auch digitale Unterschriften wechseln und Sachlage ist klar.
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Sorry, bei allem Respekt, das sind Totaltrottel. Eine nettere Bezeichnung fällt mir beim besten Willen nicht ein, weniger nette dagegen viele …
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Noch deutlicher:
Bire-weich bis senil!!!Kommentar melden
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Jeder macht, was er kann: die Einen sorgen für eine funktionierende IT und korrekt ausgeführte Zahlungen, während die Anderen sich um die Einheitlichkeit der Kugelschreiber-Farbe auf den Kunden-Dokumenten kümmern.
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Die ZKB hat ihren Sitz in der Stadt Zürich. Dort werden nur grüne Unterschriften akzeptiert.


Die ZKB beschäftigt ca. 150 Mitarbeiter in Compliance. Die wollen sich auch mit etwas beschäftigen. Immer wieder Passkopien bringen, die…
Die Ursache liegt nicht bei der ZKB sondern ennet des Atlantik. . Wie die unsäglichen Sicherheitsmassnahmen in Flughäfen. . Kriminalisiert…