Bei der Migros gibts kein Halten mehr. Gestern erhielten 500 Leute die Nachricht, dass ihr Garten- und Blumen-Fachmarkt von der Landkarte verschwindet.
Ausradiert.
Beim Möbel-Laden Micasa trifft es viele weitere Migros-Angestellte, die ihre alte Stelle verlieren könnten; das Management-Buyout machts nötig.
Keine Sorge machen muss sich Patrik Pörtig. Der Chef der Migros Zürich war zuvor Leiter der Fachmärkte, von denen jetzt einer nach dem anderen verschrottet wird.

Statt dass Pörtig dafür den Kopf hinhalten muss, ist er rechtzeitig zur Migros Zürich gesprungen. Dort aber fragt man sich auch, was er tut.
Alnatura, die hochgelobte Natur-Linie, bleibt nicht länger in Pörtigs Angebot. Er stellt die Zusammenarbeit ein.
Dafür hat er in all seinen Migros-Läden das Plastik- durch Biobesteck ersetzt. Letzteres ist nicht mehr gratis, sondern kostet 10 Rappen.
Und ist unbrauchbar. Gummig, das Messer schneidet nicht – wer ein Klebband durchtrennen will, um an seinen Food zu kommen, verzweifelt Tag für Tag.
„Durch den Umstieg auf Mehrwegbesteck im Oktober 2022 sparen wir jährlich 17 Tonnen Plastik ein“, heisst es bei der Migros.
„Die umweltfreundlicheren Alternativen sollen mit einem Preis von 10 Rappen pro Holzbesteck bei unseren Kundinnen und Kunden einen Anreiz schaffen, weniger Einwegbesteck zu nutzen.“
Doch Pfusch bleibt Pfusch, Blödsinn Blödsinn.
C’mon, was für ein Detail angesichts des Grossumbaus im Dutti-Reich, kann man einwenden.
Mag sein.
Doch es steht symptomatisch für die Migros und ihre Krise. Die beginnt im Kopf.
Jenem des Konzerns. Den Chefs, den Höchsten.
Sie können ihr Kerngeschäft nicht mehr. Dafür sind sie verbandelt – was sich für einen selbst bezahlt macht.
Pörtigs Vorgänger Jörg Blunschi ritt die Migros Zürich in ein schwarzes Finanzloch. Sein Tegut-Bio-Zukauf in Deutschland könnte den Dutti-Konzern am Ende 1 Milliarde kosten.

Wahnsinn. Wurde Blunschi in die Wüste geschickt?
Nicht doch. Nach Bern. Dort thront er auf dem Präsidentenstuhl der zweitgrössten Migros-Genossenschaft, jener von Bern und Aargau.
Pörtig, Blunschi: Bei der Migros wird befördert, wer Pleiten und Verluste generiert. Dafür erbt Deutschland die Reiseikone Hotelplan – und Hunderte von Mitarbeiter suchen eine neue Zukunft.
„Noch laufen bei beiden Formaten,Alnatura und Do it + Garden, Abklärungen, ob die Betriebe in anderer Form weitergeführt werden können“, sagt eine Migros-Sprecherin.
„Selbst wenn keine Lösungen gefunden werden sollten, erhalten alle Filialmitarbeitenden von der Migros Zürich ein Angebot für eine Anschlusslösung.“
Kommentare
Kommentieren
Die beliebtesten Kommentare
-
Endgültig Schluss ist erst dann, wenn alle 3M in M umfunktioniert und verkauft, so sich ein Käufer findet, sind –
-
egal.morgen gehe ich stabil auslnd einkaufen
-
Christian Biland, Präsident der Verwaltung der GM-Zürich trägt seit Jahren die Verantwortung für all die personellen Fehlbesetzungen und die milliardenschweren Fehlinvestitionen – und macht weiterhin nichts, ausser Lohn beziehen und zusehen, wie er seine Buddies geschickt so platziert, dass ihm jeder was schuldig ist und keiner gefährlich wird.
Ja, der Fisch stinkt vom Kopf und wir alle sehen zu, wie die Migros Tag für Tag von ein paar wenigen Profiteuren zu Grunde gerichtet wird. -
Solche Kader gibt’s in der Migros mehr als genug. Seilschaften und Kollegen befördern ist alltäglich. Ganz langsam verschwindet die Migros und Schuld sind die anderen. Wenn das Fallobst es richten soll braucht es Unterstützung von MCK.
-
8 Monate vor meiner ordentlichen Pensionierung wurde mir bei der Migros gekündigt.
-
-
Prüfen Sie zuerst, ob die Kündigung zulässig ist. Denn: Trotz grundsätzlicher Kündigungsfreiheit in der Schweiz dürfen Arbeitgebende Ihnen nicht aus jedem Grund kündigen. Und sie haben Pflichten und Fristen, an die sie sich halten müssen.
-
Auch nach einer Kündigung können Sie sich noch krankschreiben lassen. Bestätigt ein Arzt Ihre Arbeitsunfähigkeit, muss der Arbeitgeber dies in aller Regel akzeptieren und Sie weiterbezahlen.
-
Gehen Sie zur Gewerkschaft Unia, die wird Ihnen sicherlich weiterhelfen, macht sie bei unseren Gästen auch kostenlos.
-
Und ich dachte immer in der Schweiz herrsche Vollbeschäftigung.
-
-
Dass hat mit dem Gründer von Micros nichts mehr zu tun. Ist nicht im Intressen von Dutti
Shame für die Führung-
Was ist „Micros“, ein neuer Brotaufstrich?
-
-
Migros ziert meine Einkaufsliste seit 20Jahren nicht mehr.Kurze Vergleichsblicke im Netz zeigen den besten Preis ! Das anfahren vieler Läden die das Produkt dann doch nicht führen ,entfällt. Parkgebühren fallen auch keine an. So werden wir der Teuerung Herr.
-
Jetzt fahren sie dafür nach Deutschland?
-
-
Das sind solche Losers – statt endlich die Vielspurigkeit (nicht nur Mehr) der Regionen abzuschaffen, stossen sie lieber schritt für schritt einzelne Businesses ab. Wie peinlich, ich geh jetzt zu Lidl
-
Lidl ist der beste Retailer der Schweiz. Preis, Qualität, Convenience – alles stimmt. Viel besser als Migros sowieso. M endet bei mir auf dem letzten Platz..
-
Die Warteschlange an der Kasse ist gar nicht top !
-
Ja, bei Migros gibt es keine Warteschlangen, weild da niemand mehr einkaufen will 🙂
-
-
Management by Jeans; an jeder Stelle eine vergoldete Niete.
-
hätten unter kompetenter Führung nicht verkauft werden müssen.
Wenn die Verantwortlichen aber nicht regelmässig die Betriebe physisch besuchen und kontrollieren geht die Effizienz, wie beim Staat, verloren.-
Ein physischer Besuch der eigenen Betriebe konnte den Migros- und McGrinsey nicht zugemutet werden, sie hätten es psychisch nicht ertragen¨!
-
-
Mehr von den gleichen Nachrichten. Immer noch keine wirtschaftliche Rezession?
-
Wenn Migros, wie sie selbst sagen, sich inskünftig auf das Kerngeschäft konzentrieren will, warum behalten sie dann die Migros Bank? Die gehört ja sicher nicht zum Kerngeschäft
-
Die Bank ist noch das einzige was im Moment noch Profit erzielt.
-
@Herzog
die haben doch all das Geld welches verlocht worden ist von der Migrosbank bezogen. So wie jetzt bleibt die Migros Schuldnerin bei sich selbst, passiert also nichts bis auf das Risiko, dass der Regulator (finma) vor der Türe steht. Ich vermute ja, das ist bereits passiert. Ich kann mir sonst die -180°Hunter-Strategie nicht erklären. Es muss zu jedem Preis cash ins Haus, fire sales nannte Herr Jordan das immer. Liquidität muss her, im grossen Stil geht das nur mit Abmagern, etwas das auch Benko hätte rechtzeitig machen müssen.
Logisch, wir kleinen Lichtlein dürfen längst nicht alles wissen. Schadet aber nie, sich verschiedene Szenarien einmal vor Augen zu führen.
-
-
In der Migros sind die Seilschaften extrem. Wichtig ist der Filz und nicht die Leistung. Der Migros kann es erst besser gehen, wenn der heutige Filz endlich weg ist. Die Manager, welche vor 20 Jahren ans Ruder kamen, sind grossteils immer noch an ihren Positionen, decken sich gegenseitig und warten geduldig auf ihr schöne Pension zum Leistungsprimat. Da hat auch Dutti einen Fehler gemacht, denn so wird man die ewigen Sesselkleber in der Migros nicht los.
-
Ist doch überal so die manager bekommen geld aber wie machen alles kaput sit man überal auch bei den banken
-
Das Leistungsprimat existiert nicht mehr. Der Rest stimmt leider.
-
Nirgends ist der Filz so extrem wie in der Migros…auch wegen der Strukturen. Nicht mal bei den Banken
-
-
Es ist eben wie überall: Diejenigen welche Mist gebaut habenkrieen entweder einen goldene Abfindung, oder dürfen bleiben und kriegen sogar einen besseren Posten während der „normale“ Mitarbeitende den Kopf hinhalten darf.
-
Es ist inzwischen nichts Neues mehr, dass die oben, die ein Schlamassel angerichtet haben, ungeschoren gehen oder gar belohnt werden. Derweil die Leute im Maschinenraum schauen müssen wo sie bleiben resp. gar zur RAV müssen. Die Migros do it & Garden waren mal die Do it yourself Fachmärkte, eine Innovation damals vor Jahrzehnten. Aus und vorbei, ob’s nötig ist, weiss ich nicht. Bald gibt’s nur noch den Jumbo von Coop.
-
Man sollte auch noch den Namen ändern, mit MIGROS verbinde ich andere Werte.
-
Schrein den Namen MIGROS einfach umgekehrt, dann passt er zu heute. Nur noch zum Ko..en, diese Migros.
-
-
Der Fisch stinkt immer vom Kopf.
-
Schon vor gut 30 Jahren wurde der Pleite Verursacher der M Expansion nach Vorarlberg für seinen unrühmlichen Abgang noch mit einer Million (!) Sfr. Abgangsentschädigung belohnt.
Auch die Lomco Fabrik der Migros in Frankreich wurde zum Riesenflopp… ja, Dutti würde sich im Grabe umdrehen, ob all der Missstände…
-
Mc Kinsey freut sich, wieder einmal hat der Ratschlag, Leute zu entlassen funktioniert. Das ist ja für Mc Kinsey die einzige Möglichkeit Gelder einzusparen, andere Ideen sind Mc Kinsey fremd, ganz nach dem Motto: Jedesmal Leute entlassen ist einfacher, als konstruktive Vorschläge zu unterbreiten. Mc Kinsey wird der Migros Tod und die Genossenschafter haben nicht einmal etwas zu sagen zu den weit übertriebenen Beraterhonoraren. Aber das Migros-Management scheint nichts selber auf die Reihe zu bringen und kann nicht Leben ohne Berater. Traurig, traurig.
-
Wir kaufen aus Prinzip alles im günstigen Ausland ein, da Grenznah, in der Hochpreisinsel CH lassen wir uns nicht abzocken.
Die MwSt von 20% wird auch noch rückvergütet und der Euro ist auch tief, was will man mehr?-
Machen wir seit Jahren so, gerade in Konstanz unsere Sommerferien gebucht, Ersparnis gegenüber der Schweiz für 5 Personen satte 1400.- CHF.
-
Wir fahren dieses Wochenende wieder mit 30 Senioren nach Konstanz D zum Großeinkauf.
-
@Ruedi, Busfahrer: Senioren fahren unter der Woche zum Einkauf, nicht am Wochenende. Dein Kommentar ist Fake-News-verdächtig.
-
Für Leute mit knappem Budget ist das i.O.. Wer aber in der Schweiz gut verdient, sollte auch hier einkaufen. In D, selbst in Grenznähe, verdient ein Verkäufer in Euro kaum die Hälfte von hier in CHF. Das wissen Sie wahrscheinlich.
-
@ Caféfahrer; Bist wohl Stammkunde auf Caféfahrten, Essen zum null Tarif.
-
aber verdienen ist schön in der schweiz,
gell?
und die infrastruktur zu benützen auch.
-
-
Solange Coop erfolgreich ist und dieses wunderbare und hochstehende Food-Angebot im Premiumsegment hat, ist mir die Migros doch ziemlich schnuppe.
-
Lidl nicht vergessen..
-
Lidl ist auch super…nicht nur viel günstiger als Migros sondern auch bessere Qualität. Dafür kann Migros schöne TV-Spots produzieren.
-
-
Und das Beste folgt bald. Das noch verbliebene Tafelsilber, die MIGROSBANK, dürfte wegen Geldbedarf bald an die Börse gebracht werden.
Hunderte Millionen den Bach runter, und die Verantwortlichen sind immer noch da! Migros quo vadis?
Hätte doch besser der seinerzeit frustriert weggezogene Herr Rieder (hat die EMMI sehr erfolgreich aufgestellt) den Lead beim MGB übernommen!-
Das hat System. Die Versager, die das ganze Verursacht haben, werden weiterbeschäftigt anstatt gefeuert. Das ist wie in Deutschland in der Politik.
-
-
Jörg B. und Patrik P. lassen fidel schmunzelnd die Korken knallen. Sie sind trotz ihren Milliarden-Misserfolgen noch weiter nach oben befördert worden. PP träumt jetzt schon von einem MGB-Adlerhorst. Die betroffene Basis bangt derweil um eine Weiterbeschäftigung.
Wann endlich ziehen die schon viele Jahre „tätigen“ Verwaltungsmitglieder im MGB und gewissen Genossenschaften(für die personellen Fehlentscheidungen alleine verantwortlich)die allerseits gewünschten Konsequenzen und treten zurück?-
Vermutlich nie. Wie sagt man so schön; eine Krähe kratzt einer anderen kein Auge aus.
-
Der Filz um PP ist Familientradition. Schon sein Vater war eng mit der Migros Aare verhandelt…
-
-
Diese Sesselkleber sind wahrlich erbärmlich.
-
Kenne selber einige Migros Beschäftigte. An den Arbeitsbienen liegt es nicht. Falsch sind definitv die heuchlerischen & lukrativen goldenen Fallschirme sowie moralische, ethische und soziale Straffreiheit. Widerlich ist das alles. Schade um die MIGROS die nun mit US Methoden zerfleddert wird…
Dazu passend, Gläserne Bienen v. Ernst Jünger
https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/ernst-juenger/glaeserne-bienen/id/9783608960723/ -
Nun ja, dasselbe geschieht doch bei vielen Chefetagen. Wer’s mal in diese Gefilde geschafft hat, ist wohl „too big to fail“, resp. wird vorab an seinen Seilschaften zimmern, seinen goldenen Fallschirm nähen und sein Netzwerk pflegen. Insofern ist aber eben auch Migros heute „nur“ noch ein Unternehmen, wie alle anderen auch. Der Lack des sozialen Kapitals ist seit 2024 definitiv ab und man scheint wacker weiter an der eigenen Rufdemontage zu arbeiten. Leider haben die meisten Kunden wohl überhaupt kein soziales Gedächtnis. Mit der Tiefpreis-Reklame wird Migros die meisten wieder für sich einnehmen – ausser die entlassenen Mitarbeiter (wohl gegen 1500 bis heute), die wohl nur ein verbittertes Lächeln übrig haben werden, wenn Migros heuer seinen tollen Geburtstag feiern wird. Möge den Verantwortlichen der Rimuss im Magen sauer aufstossen.
-
Es stände IP gut, statt dieser Banalitäten mal die vielen internen Verbindungen der Migros-Missmanager zu McKinsey offenzulegen. 20min hat mal vor ein paar Monaten darüber berichtet, seither Funkstille.
-
…ausserordentlich ähnlich ging’s auch immer chaotischer bei der SWISSAIR in den letzten wenigen Jahren vor dem Grounding zu und her. Man ist sich ja mittlerweile weitherum einig, dass die jetzige Migros in wenigen Jahren von der Landkarte verschwunden sein wird. Ist aber längst völlig egal – die besseren Alternativen haben sich erfolgreich in der CH etabliert.
-
Der hohe Lohn ist nötig für die Verantwortung!
Blöd nur dass je höher der Lohn, je weniger Verantwortung und Konsequenzen. Das nennt sich Neoliberaler Kapitalismus. Schade für diejenigen, welche nicht per Geburt und/oder Vitamin B zu diesem Kreis gehören. -
Es ist in der Wirtschaft immer das Gleiche. Die Verantwortlichen übernehmen keine Verantwortung. Sie gehen an einen anderen Ort und wiederholen dort ihre Schandtaten.
Es wird Zeit für solche Galööri ein Berufsverbot (zumindest in der Schweiz) durchzusetzen. Im Ausland dürfen sie natürlich weiterhin schaden.
-
Und ich dachte immer in der reichen Schweiz herrsche Vollbeschäftigung.
-
Diebe haben Vollbeschäftigung…🤣
-
und keine zunehmende Kriminalität.
-
-
Migros ist der Inbegriff der Schweiz, Säuhäfeli Säudeckeli
-
Es wird heissen: Lieber Steuerzahler, die Migros als grösster Arbeitgeber des Landes ist blank, bitte öffne dein Portemonaie.
-
Woke Folien umsetzer.
-
Das ist heutzutage ganz normal wenn Plasticbesteck durch Biobesteck ersetzt wird, ist das gleichzeitig ein Zeichen, dass umgekehrt die Hirne der Menschen durch recyceltes, grüngefärbtes Plastic ersetzt wurden.
-
…es ist unglaublich dieses Dilemma bei der Migros…auch Herr Irriger ist in meinen Augen ein absoluter Chaot….null Managerqualitäten….verscherbelt alle über Jahre aufgebauten Zweige der Unternehmung….und es kann nicht sein, dass alle defizitär waren. Denn Coop ist ja ähnlich strukturiert und dort funktioniert es….Das Hauptproblem geht Irmiger nicht an…nämlich die Aufhebung der Fürstentümer…dort will er sich die Finger nicht verbrennen…so bastelt er in Zürich weiter vor sich hin…und sich nur noch auf die Supermarkt AG zu konzentrieren ist ein Irrsinn…denn er wird zu 100% scheitern…wenn er glaubt den Erfolg dort zu finden…Duttweiler würden heute sicher die Haare zu Berge stehen…wenn er sehen würde…was aus seiner Migros entstanden ist.
-
@Planlos
es riecht mal wieder streng nach McKinsey. Die Hunter-Strategie andersrum.
-
-
PP der kleine Napoleon beim orangen Riesen konnte schon früher nicht viel beim Dosenbach/Ochsner. Wichtig durch die Gänge laufen. Aber wenn ein Freund einen Posten frei hat der noch sehr gut bezahlt ist, dann würde jeder den nehmen. Geld regiert die Welt. Eines der Probleme beim M, ist auch sein Chef der ihn deckt. Nach dem DOK Film über Migros im Srf, für mich höchste Zeit die Mitbewerber zu unterstützen.
-
Alleesamt weiterhin hochbezahlte Totalversager sei es bei der Migros oder beim Bund.
-
Genau. Mehr gibst nicht zu sagen.
-
Genau! Alleesamt gibst!
-
Alleesamt weiterhin hochbezahlte Totalversager sei es bei der Migros oder beim Bund.
PP der kleine Napoleon beim orangen Riesen konnte schon früher nicht viel beim Dosenbach/Ochsner. Wichtig durch die Gänge laufen. Aber…
Genau. Mehr gibst nicht zu sagen.