Die letzte Grossbank der Schweiz muss es wissen: „Schweizer Banknoten (sind) überdurchschnittlich fälschungssicher“, schrieb die UBS kürzlich.
Davor hatte das Bundesamt für Polizei (Fedpol) ihre jährliche Falschgeldstatistik veröffentlicht. Nebst den falschen Tausendern beim Autoverkauf wurden im Laufe des Jahres zwei kopierte Zehn Franken-Noten sichergestellt, 57 Zwanzig Franken-Noten und so weiter.

Insgesamt belief sich der volkswirtschaftliche Schaden auf 704’000 Franken. Ein paar Noten gelangten wahrscheinlich gar nie in den Umlauf, sondern wurden bei Kontrollen sichergestellt.
Gemäss Fedpol handelt es sich um den dritten Rückgang in Folge.
Trotz dieses Erfolgs sollen bereits in 5 Jahren schon wieder neue Banknoten gedruckt werden – 12 Jahre nach der Herausgabe der aktuellen 100 Franken-Noten.

Die Laufzeit der Noten hat sich damit im Vergleich zur letzten halbiert. Zum Vergleich: Zwischen der aktuellen und der geplanten Serie der Euro-Banknoten liegen über 20 Jahre.
„(Die) SNB muss immer wieder für einen Vorsprung sorgen“, erklärt die Schweizerische Nationalbank auf Anfrage.
Kommt also die übernächste Serie bereits in fünf Jahren?
Die grossen Fälscher konzentrieren sich auf andere Währungen. Falsche Noten sind dort leichter in Umlauf zu bringen als in der kleinteiligen Schweiz.
Selbst hierzulande wurden mehr Euro-Blüten als Schweizer Banknoten konfisziert: 10’000 Scheine der Europäischen Zentralbank im Wert von knapp 1,4 Millionen Euro.

Die 704’000 Franken volkswirtschaftlicher Verlust stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten für die neuen Noten.
Allein die Entwicklung werde „typischerweise“ 50 Millionen Franken kosten, sagte SNB-Präsident Martin Schlegel.
Und wenn Orell Füssli wieder schlampt wie bei der Entwicklung der letzten Serie, wird es noch ein bisschen teurer.
Der schnelle Wechsel wird alle etwas kosten. Vor allem die Betreiber der knapp 6’000 Bankomaten in der Schweiz.
Sollte die SNB wieder grossflächig Eigenwerbung für die neuen Noten schalten, verdienen wenigstens die Medien und Plakatgesellschaften etwas.
@Lukas: Lass dem Kopf nicht hängen. We ❤️ IP auch wenn mal ein Lapsus passiert.
Die Fälschungen sind offensichtlich das Werk von diesem Moretti
Bargeld bleibt bestehen.
Pfizer Uschi kann sich ihre Stasi Kontrollträume abschminken.
Nur über unsere Leichen.
Das Fiatgeld geht sowieso in den nächsten paar Jahren auf Null – also ist doch eigentlich gar nichts wahnsinnig schlimmes passiert. 🤭
Genau, es sollte eine 5000 Franken Note geben mit der nächsten Serie 🙂
Wer 1000er Nötli akzeptiert, ist selbst schuld und bei den kleinen Nötli macht das Fälschen keinen Sinn im Vergleich zum Risiko. Vermutlich haben ein paar 3 Klässler farbige Nötli gedruckt und sind mit den Nötli Zigaretten kaufen gegangen.
Die SNB wird durch die neue Serie ein Gewinn einstreichen da etwa 5% der ausgegebenen Noten nie zurückkommen da sie vernichtet wurden durch Feuer, Wasser etc.
📚🗂️📂📘📙📕📗Wir haben doch auch schon ganz, ganz viele strenge Compliance, Ethics & andere Kontroll Richtlinien, welche alle auch nur auf teurem Papier gedruckt sind. Die ALLE sind jedoch viel weniger kontrollierbar resp. fälschungssicher (s. daily News).
Kosten tut uns das Gesamte jedoch (nebst der neuen, teueren Paper-Innivation): eine Unsumme ! Das Ganze für viel wertvolles Papier & Debatten dazu. Ohne entsprechende Sicherheiten mehr.
Die SNB ist die Cashcow von Orell Füssli. Schweizer Gmögigkeit, man hat sich halt gern, darum auch alle paar Jahre neue Nötli.
In diesem Artikel wird fälschlicherweise der tiefe Wert konfiszierter gefälschter Banknoten verglichen mit dem hohen Aufwand einer neuen Banknotenserie. Auch wird hingewiesen dass Fälscher sich eher auf Eurobanknoten fokussieren. Ja, wieso? Genau, diese sind einfacher zu fälschen. Daher dürften die Schweizer Banknoten sicherer sein als EURO-Banknoten. Wie wäre es für IP wenn es genau umgekehrt wäre? Wie hoch wäre dann der Schaden? Dann würde prompt auch der Vorwurf kommen dass die SNB nicht für praktisch fälschungssichere Banknoten besorgt ist. Also besser vorsehen bei den Banknoten.
Wer weiss, vielleicht bauen sie diesmal Chips in die Noten ein, dann können sie alles überwachen … Ein RFID-Chip ist extrem leicht und flach und für einen Laien nicht zu erkennen.
Beni so einfältig kannst doch nicht einmal du sein..?
5 Jahre sind in der heutigen Zeit eine Ewigkeit. Bis in 5 Jahren werden Fälscher technisch massiv aufrüsten und somit auch die jetzigen Banknoten einfacher fälschen können.
Du würdest zuvorderst stehen und dumm herausposaunen, wenn die SNB erst dann zu reagieren beginnen würde.
IP ist wirklich zu einem Sammelbecken für Halbschlaue und Totalversager geworden
Völlig richtig, das muss mal thematisiert werden. Noch besser: gewechselt werden.
Der Skandal ist hier die falsche Summenbildung: es sind eher 74k als 704k
Blödsinn, mit Tintenspritzer ist das Total 37 k, das Total steht oben. Zusammen mit allen anderen Drucktechniken 704 k.
Mit ein bis zwei Anfragen mit Claude hättest du auch die gesamte Auwertung machen können. Sind ja nur so wenig, weil häufige Iteration!
Zwischen 2014 und 2025 wurden rund **27’000 gefälschte CHF-Noten** mit einem kumulierten Nominalwert von **CHF 16.8 Mio.** sichergestellt. Ausreisser war 2022 mit CHF 7.4 Mio. durch eine Welle gefälschter 1000er-Noten. Häufigste Methoden: Facsimiles und Farbkopien. Bis 2030 prognostiziert der Trendverlauf weitere **~4’000 Noten** und rund **CHF 4 Mio.** zusätzlichen Nominalwert.
Warum wird so wenig gefälscht? Weil ständig neue Noten mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen gemacht werden. Der Aufwand lohnt sich daher wohl kaum für Fälschende (geiles Wort). Vor allem gibt es da genügend andere Währungen die sich einfacher nachmachen lassen. Weshalb also den nur aufwendig nachzumachenden Schweizer Franken kopieren?
CI muss angepasst werden: Schwindsucht.
Die Währungen entstehen durch Verschuldung, mit jährlich weiterem
Verschuldungszwang dem Wucherzins.
Das Finanzsystem der Banker funktioniert nur wenn immer neue Verschuldung stattfindet. Deshalb handelt es sich um ein Schuldenschneeballsystem, bezw. um System der Betrügerei. Deshalb fehlt auch der Name Geld auf jeder Banknote, denn es handelt sich Falschgeld. Somit ist auch klar, dass sich Staaten und Regierungen nur dank Falschgeld mit immer weiterer Verschuldung am Leben erhalten. Nur dank Betrug existieren sie, …illegal!
Seuftz – Währungen basieren auf vertrauen. Auch „gold“ ist nur Vertrauen. Man kann auch Kerbhölzer, Muscheln oder sonstwie nutzen.
Der einzige Zweck ist „ich gebe dir $XYZ damit ich einen Burger bekomme“. und „ich zahle meine Steuern mit $XYZ weil die Regierung festgelegt hat das ich $XYZ nutzen muss“.
Sonst ist da nix. Es ist Vertrauen darauf das es weiterhin so bleibt.
Wenn Sie etwas sicheres suchen, gehen Sie zu Jesus Christus.
Schweizer Bevölkerung, ist die Inflation! Weil Währungen wie der Schweizer Franken nur aus Falschgeld und unendlicher Aufschuldung entstehen. Die Zinsen wiederum können auch nur bezahlt werden wenn die Währungsmenge ständig durch neue Verschuldung vermehrt wird. Die Währungen sind tatsächlich nicht Geld sondern ein gewaltiger Verschuldungsbetrug. Damit lassen sich Staaten, Regierungen, deren Justiz und Polizei finanzieren!! Jetzt weiss jeder in welch kriminellem System er als Staatsbürger registriert und überwacht und über ein System mit systematischer Aufschuldung mit Zins ausgenommen wird.
Staaten, Regierende und Banklobbysten in Regierungen haben dafür gesorgt, dass Währungen (durch Kredit und Verschuldung entstehend) zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt wurden.
Die Währungen sind nicht Geld, sondern Falschgeld (Betrug). Weil die Währungen durch Verschuldung entstehen und mit jährlichen Schuldzinsen belastet sind, können die Schulden insgesamt nicht zurückbezahlt werden, sondern sie steigen insgesamt immer weiter an. Das Finanzsystem beruht auf der Grundlage des Betruges. Die Politik und Gesetzgebung von Regierungen, die mit Falschgeldwährungen finanziert sin somit auch.