Die Migros-Spitze hat heute einen Denkzettel von der Truppe erhalten. Weniger als die Hälfte der rund 80’000 eingeladenen Mitarbeiter haben sich nicht für die Superparty von September in Glarus angemeldet.
Es würden „nach wie vor konstant Hunderte von Anmeldungen täglich eintreffen“, sagt eine Sprecherin auf Anfrage, also „haben wir uns entschieden, die Anmeldefrist bis Mitte Monat zu verlängern“.
„Damit sich auch wirklich alle anmelden können, die wollen. Nach diesem Zeitpunkt werden wir eine Bilanz ziehen.“
Das Desinteresse ist für die Migros-Spitze ein Desaster. Sie hat den Rückhalt bei den Bodentruppen verloren.
Für Migros-CEO Mario Irminger handelt es sich um den grössten Rückschlag seines Parforceritts der letzten Monate.
Sein Radikal-Abbau mit den Verkäufen von Hotelplan, fast allen Fachmärkten und Mibelle ist einzigartig in der Geschichte des Orangen Riesens.

Dass die Mitarbeiter jetzt aber nicht mehr mitmachen, hängt mit anderem zusammen. Irminger zerlegt nur, doch er gibt keine Richtung vor.
Keine Botschaft für die Zukunft. Kein Plan für die Mannschaft. Oder vielleicht hat er einen, dann aber kommuniziert er ihn schlecht.
Irminger scheint hoch oben in seinem grossen Zimmer im Migros-Turm am Zürcher Limmatplatz entkoppelt. Das zeigte sich letzte Woche, als eine blinde Sängerin vor der Tür landete.
Sie durfte nicht am grossen Migros-Frühlingskonzern im Schiffbau auftreten, weil sich ein paar Hardliner an ihrer christlichen Überzeugung störten.
Kaum machten sie etwas Krawall im Internet, schon krebste die Migros zurück. Man habe nichts vom Auftritt am „Marsch fürs Läbe“ gewusst, es könne immer passieren, dass man „auch etwas übersehen“ könne, so ein Migros-Sprecher im Tages-Anzeiger.
Zudem sagte die Migros: „Nach gründlichen Erwägungen hat m4music das Konzert abgesagt, da die Sicherheit des Publikums und aller Beteiligten oberste Priorität hat.“
Das Verhalten erinnert an die Dubler-Mohrenköpfe. Dort hatte ein einziger „Post“ die Migros-Zuständigen derart beeindruckt, dass sie die beliebten Schweizer Schoggi-Produkte kurzerhand aus dem Gestell schmissen.

Unter „Migros Engagement“ fragt der Detailhändler: „Wie woke bist Du?“ Ob man sich „mit Begriffen aus dem woken Vokabular“ auskenne – falls nein, dann unbedingt mitmachen.
Mit Werbung machte der Orange Riese Stimmung gegen die alte, weisse Männer. So what.
Nur: Just die Alten, auch die männlichen, sind die Stammkunden des Dutti-Konzern. Und ihr CEO, selber ein Vertreter von Generation Angry White Man, müsste das wissen.

Irminger, der gemeint ist, hat selbst bei einem seiner ersten Auftritte vor der Crew mit einer Loblied auf fette Steaks gepunktet – Fleisch statt vegan, das kam an.
Klar, denn wenn es irgendwo in der Schweiz eine grosse Arbeiterschaft gibt, bei der die Woke-Idee kaum zündet, dann bei der Migros.
Die Fürsten in ihren Reichen haben das nicht in ihrer Abbau-Gleichung berücksichtigt. Jetzt kommen sie nicht mehr aus dem Staunen heraus, dass ihnen an allen Ecken und Enden die Klientel abhanden kommt.
Sogar die Genossenschafter, die mit der Migros durch dick und dünn gingen, nehmen Reissaus. Laut Sonntags-NZZ haben Zehntausende ihre Mitgliedschaft gekündigt.
Kommentare
Kommentar zu Grundprinzip: Gottlieb Duttweiler Abbrechen
Die beliebtesten Kommentare
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Die Tatsache, dass die Sängerin ausgeladen wurde, weil sie christlich ist, sollte ein weiterer Grund sein, dort nicht hinzugehen.
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Es ist einfach tragisch, dass die Migros bei dieser blinden, christlich gesinnten Sängerin Bernarda so schnell eingeknickt ist. Mutlos ist das einstige Vorzeigeunternehmen geworden.
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Lieber den Händler im Dorf unterstützen oder die Landi, da weiss man wenigstens wo das Geld hinkommt!
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Ja, die Schweiz ist am Boden, das dürfte nun auch dem letzten klar werden, wenn er sieht, was mit der Migros passiert, dem letzten traditionsreichen Unternehmen des Landes. Kein Stolz, keine Vision, keine Identifikation mehr mit diesem Land. Die Guten sind längst weg, wer noch hier ist, will noch das grosse Geld einsacken. Gute Nacht Schweiz.
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Ich bin absolut gegen den „Marsch für’s Leben, weil ich finde, dass muss jede Frau für sich selber entscheiden. Sie trägt ja dann auch die Konsequenzen.
Aber hat man einmal ein Sänger/Sängerin eingeladen, dann sollte man auch dazu stehen, so lange sie nicht missioniert… denn wo fängt das an – wo hört das auf? Eine
Gesellschaft sollte darüber stehen. Falls sie/er beginnt zu missionieren, könnte man immer noch das Mikrofon abstellen… -
Ich bin absolut gegen den „Marsch für’s Leben, weil ich finde, dass muss jede Frau für sich selber entscheiden. Sie trägt ja dann auch die Konsequenzen.
Aber hat man einmal ein Sänger/Sängerin eingeladen, dann sollte man auch dazu stehen, so lange sie nicht missioniert… denn wo fängt das an – wo hört das auf? Eine
Gesellschaft sollte darüber stehen. Falls sie/er beginnt zu missionieren, könnte man immer noch das Mikrofon abstellen… -
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Ich bin absolut gegen den „Marsch für’s Leben, weil ich finde, dass muss jede Frau für sich selberventscheiden. Sie trägt ja dann die Konsequenzen.
Aber hat man einmal ein Sänger/Sängerin eingeladen, dann sollte man auch dazu stehrn, so lange sie nicht missioniert… denn wo fängt das an – wo hört das auf? Eine
Gesellschaft sollte darüber stehen. Falls sie/er beginnt zu missionieren, könnte man immer npch das Mikrofon abstellen… -
Dass sich Migros von nicht provitablen Bereichen trennt, versteht jeder. Aber dass er auch provitable Branchen vie Hotelplan verkauft, damit haben Kunden und Mitarbeiter Mühe. Migros verhält sich so, wie sie am Abgrund stehen würde… Wem ist da zum Feiern zu Mute und was für ein langweilige Fest !!! Das war ganz anders als Migros die Stones holten,
da waren die Mitarbeiter stolz
mit diesem Coup !!! -
Die Firma heisst Dubler und macht immer noch die besten Mohrenköpfe der Welt. Nur kaufen wir sie halt nicht mehr in der Migros, sondern im Volg.
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Es ist sehr, sehr tragisch was sich die Migros Führung so alles erlaubt. Ich denke die Migros wird nie auf einen grünen Zweig kommen wenn sie nicht endlich mit den Regionalfürsten abfährt.
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Peinlich und beschämend, diese Ausladung der blinden Sängerin nur weil sie gegen Abtreibungen ist und einige Linke keine „Christenfundi“ in Zürich wollen. Diese woken Linken diktieren jetzt also der neuen Migros das Kulturprogramm. Hoffentlich handelt es sich hierbei um eine einzelne Entscheidungs-Verirrung.
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In der Verwaltung der M-Aare wurde die Reissleine endlich gezogen. Jetzt sollten noch die hauptsächlich mitverantwortlichen Präsidien in den Verwaltungen der GMZ und des MGB sowie auch deren weitere Mitglieder zum vorzeitigen Rücktritt angehalten werden. Dann wird es doch noch ein freudiges Fest im Glarnerland.
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Warum schweigt die G.&A. Duttweiler Stiftung so beharrlich zu den permanenten Fehlleistungen? – Deren Präsident kann wohl gut reden, aber hat hierzu nichts zu sagen. Und der aktuelle GMZ-Präsident ist gleichzeitig auch Mitglied erwähnter Stiftung. Also auch hier: „Dräckhäfeli, Dräckdeckeli“!
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Es ist tragisch, was bei Migros abläuft, aber es ist eine Quittung für masslose Gier und strategisches Unvermögen.
Aber Migros wird nicht die letzte Firma sein, es ist nur eine Frage der Zeit, bis die (fast) gleichen Probleme bei Coop auftauchen werden. -
Artikel ist ok, aber die Schreib- und Grammatikfehler sind schon ein bisschen garstig.
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Migros nennt die Cornets nun Waffeleis!!!
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Unterschied zwischen Trump und Irminger? Beide ohne nachhaltigen Plan – vor Trump kuschen ALLE – vor Irminger ???
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@luigi giovanni pescatore
Luigi, ich fange Lachs mit den Händen in der Wolga und trinke danach mit dem Russischen Bären einen Wodka? Was Du da erzählen? Dein Waldi.
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Schlimm, diese Versager an der Spitze der Migros. Hunderte von Millionen verblödet- früher in Oesterreich und heute in Deutschland. Nach dem Abschluss müssen die Verantwortlichen die Migros verlassen- ohne Abfindungen.
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Die Migros Mittelland wird das Ende ihrer 10% Seniorentage noch bereuen. Meine Frau und etliche Kolleginnen machten Notizen und besorgten bei der 10% Gelegenheit vieles. Auch was nicht „Aktion“ war.
Nun legen sie viel mehr gleich bei Aldi und Lidl in den Warenkorb. -
Zu den Mohrenköpfen: Es ist einfach nicht wahr, dass ein einziger Post dazu führte. Während längerer Zeit gingen immer wieder solche Forderungen ein. Man soll doch bitte wenigstens bei den Tatsachen bleiben.
Und: Schon erstaunlich, dieses Geheul wegen den Mohrenköpfe. Die Dubler-Mohrenköpfe gab es in genau zwei Filialen… es war kein Produkte, das täglich tausendfach gekauft wurde.-
Interna@… von der Vorzimmer-Sekretärin!
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Zu viel oder zu wenig Autokorrektur:
Migros-Frühlingskonzern im Schiffbau? Der Konzern ist neu im Schiffbau, wohl eher ein Konzert im Schiffbau.
Dudler-Mohrenköpfe? Wohl eher die leckeren Dubler-Mohrenköpfe.
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Erinnerungen an die „Swissair“ werden wach und wer wissen will wie es mit dem Umstrukturierungsprogramm der Migros endet? Wohl kein grosses Rätsel, oder? Leider!! Typisch für das Unvermögen des Managements: Wer will denn gross feiern, wenn die Belegschaft gefeuert wird?!?
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Irmiger ist meiner Meinung nach völlig unhaltbar. Sein Stv. konnte ich ebenfalls mal kennenlernen. Ich als Autofahrer, er (auch wenn er ein VW Transporter hat) als Radfahrer. Freudnlich wie man sie so kennt, so mit Finger und so. Er es nicht gerafft, dass sein Zweirad-Schlitten eine Nummer hat und man ihn so ausfindig machen kann. Ich machte den Höngger per Mail darauf aufmerksam, dass die Migros einen Kodex hat, wie man mit Menschen umzugehen hat. Unter einer solchen Führung und unter solchen Persönlichkeiten, kann nichts aus der Migros werden. Kann mir auch egal sein, da ich frei darin bin, wo ich einkaufe. Ich bin nicht auf den Saftladen angewiesen. Coop freuts, da ich keine Migros-Bestellungen mehr tätige und erst recht keine Filialen mehr besuche. Zusätzlich kaufe ich immer wieder mal in Deutschland ein, was Irmiger ja ein Dorn im Auge ist. Er schnallt es aber nicht, dass ich mein Geld verdiene, es mein Besitz ist und ich damit machen kann was ich will!
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Weniger als die Hälfte der rund 80’000 eingeladenen Mitarbeiter haben sich NICHT für die Superparty von September in Glarus angemeldet.
Mehr oder weniger? Oder brauche ich noch einen Espresso mehr heute, damit ich das verstehe?!
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Angemeldet haben sich nicht die Hälfte von der Hälfte…
oder so ähnlich.Ist jetzt noch etwas klar? 🙂
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Seit ich Vater bin, gehe ich nicht mehr in die Migros. Coop ist viel Familie freundlicher.
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Migros – ein M trauriger! Christliches Gedankengut zum Beispiel hat in der Migros keinen Platz mehr, das musste ich selbst erfahren. Als bekannt wurde dass ich bekennender Christ bin wurde ich karrieremässig zurück versetzt – runterbefördert nannte man das. Und diese Begründung hatte man mir auch noch klar mitgeteilt!
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Seit die Migros von McKinsey infiltriert wurde, kaufe ich dort nichts mehr ein. Nie und nimmermehr.
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noch heute nicht zurück in den Regalen.
Dafür vielfach noch heute die Plandemie-Handdesinfektionsspender beim Eingang.
Fehlen nur noch die Masken.
Einfach nur Fehlentscheide nach Fehlentscheiden und keine Lernkurve aus den Fehlern, als Symptome und Beschleuniger des Niedergangs.
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Die Migros braucht es nicht zwingend. Alternativen sind genügend vorhanden.
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Die Migros wird es in 10 Jahren nicht mehr geben aber die Führung hat bis dann ihr Geld verdient ,Millionen !Qualitat und Preis stimmen schon lange nicht mehr !
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Leider haben das viele Kunden noch nicht begriffen und strömen immer noch in Scharen (aber ohne uns 😉 ) in die Migros. Deshalb glaube ich kaum an ein solches Szenario.
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Sich mit dem „Marsch fürs Läbe“ zu solidarisieren ist meiner Meinung nach auf jeden Fall rückständig und falsch. Ob die Entscheidungen in der Teppichetage richtig oder falsch sind kann ich nicht beurteilen. Aber der Artikel ist sehr reisserisch und lässt mich an der IP-Leserschaft zweifeln.
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Irmiger kann machen was er will
Wenn er die Genossenschafts Struktur mit den Regionen Königen nicht auflöst wird das nie was -
Go woke go broke, könnte man den MGB shorten ich würde mein Gold und Silber verkaufen dafür. 😁
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Seit ich den Dubler M*Kopf in der Migros nicht mehr kaufen kann, meide ich diesen Laden.
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Herr CEO Migros, Ihr Salär ca. CHF 855’000 pro Jahr, also 71`250 pro Monat: Ihre Kassiererin verdient, egal?
Den Satz schenke ich Ihnen: „Eine Migros, die nicht dem Kunden dient, dient zu nichts“.
Gottlieb Duttweiler als Gründer des Migros schuf im Jahr 1925 die Brücke zum Kunden. Oberster Grundsatz des Gründers war, den Interessen der Kundschaft bzw. der Konsumenten zu dienen.
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Dass die Genossenschafter zu Tausenden kündigen, liegt auch an der dicken Migros-Zeitung, die immer häufiger ungelesen entsorgt wird. Sehr ökologisch! Und auch die wertvolle consumer-insights verwendende Supercards und Migroscards kommen heute nicht mehr gut an. Die von M. Irminger zügig angegangene Gesundschrumpfung erachte ich als absolut notwendig. Die CS hätte sich einige Scheiben davon abschneiden können.
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Am 1. und 2. September findet das Migros-Mitarbeiterfest in Mollis GL statt, auf dem Gelände des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests. Eingeladen sind über 80’000 Mitarbeitende, wobei die eine Hälfte am ersten Tag und die zweite am nächsten feiern soll.
Mit dabei sind Musikerinnen und Musiker wie Stephan Eicher, Lo & Leduc und Oesch’s die Dritten. Auch Comedians wie Helga Schneider und Charles Nguela treten auf. Essen und Trinken ist gratis, dazu verlost die Migros-Bank Gewinne im Wert von 100’000 Franken pro Tag. Die Feier gilt bei einem 100-Prozent-Pensum als Arbeitszeit.
Ganzer Artikel von 2. April 2025: https://www.20min.ch/story/100-jahre-migros-zu-wenig-anmeldungen-migros-verlaengert-frist-fuer-mitarbeiterfest-103316542
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woke, woker, am wokesten…
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egal. melde mich zum einkaufen im ausland an👍
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super mache ich schön lang! äs reisli chli spare
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wer Kleinschreibung bevorzugt, hat eh verloren. Bleiben Sie doch gleich im Ausland.
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@chef
Chef jetzt bin ich aus dem Kanton Schwyz ins Ausland in den Kanton Zürich gefahren.
Soll ich Dir vom Metzger lieber Leber oder Hirn mitbringen?
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Christl?
Äh… sogar zweimal falsch geschrieben!
Christine heisst die Dame.
Novaković wäre schwieriger, würde man meinen.Lieber Gruss
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In der nahen Migros ist das Personal nett und immer hilfsbereit. Ich gehe wegen diesen Leuten gerne in dieses Geschäft. Auch bei den anderen Grossverteilern arbeiten Menschen an der Front. Und dem Personal haben auch die Kunden Sorge zu tragen. Ein Lächeln hier, ein freundliches Wort da – ihnen geht es gut und Ihnen auch. Was die Chefs in den Zentralen machen ist dann irrelevant im Zwischenmenschlichen.
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Der Mohrenkopf war der Sargnagel für die woke Migros. Aber sie lernen es nicht, auf jeder Werbung bringen sie noch immer einen Quoten-N……. und merken noch nicht einmal, wie peinlich anbiedernd sie rüber kommen. Ich frage mich ja immer, wie das im Kongo ankommen würde, wenn dort auf den Plakaten immer ein Quoten-Weisser die Gruppe aufmischen würde. Aber vermutlich sind die verantwortlichen Werbefuzzuys auch eine Empfehlung von McKinsey um die Migros auszuschlachten.
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Darf man das W-Wort einfach so offen aussprechen?
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An IP KI: Was ist falsch an der Frage „Darf man das W-Wort einfach so ausschreiben“? Danke auch für keine Antwort.
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Das Fest dient doch nur dazu, Irminger und ein paar andere Möchtegern Ermottis vom Personal abfeiern zu lassen. Die Millionen, die Migros jährlich für das Kulturprozent an die Linken Künslter, denen ohnehin schon genug Geld von allen Seiten nachgeworfen wird, verschwendet, müssten für spürbare Preisreduktionen für uns Kunden und Genossenschafter verwendet werden. Von den im letzten Jahr gross angekündeten Preisreduktionen ist praktisch gar nichts zu spüren.
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„Weniger als die Hälfte der rund 80’000 eingeladenen Mitarbeiter haben sich nicht für die Superparty von September in Glarus angemeldet“
Also hat sich mehr als die Hälfte bereits angemeldet haben? 🙂
Unabhängig davon: Wo ist der Skandal? 20-25% Nicht-TeilnehmerInnen ist bei solchen Anlässen durchaus normal. Bei der Migros kommt der für alle westlich von Bern und südlich des Gotthards lange Reiseweg hinzu, da dürfte die „Nein danke“-Quote sogar noch höher sein.
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@keep cool
keep cool schaffst wieder als PR Experte für die M-Glaubensgemeinschaft. Halleluja Bro.
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Blunschi ist „gegangen“ worden. Solange aber die Verwaltung der GMZ und auch des MGB nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wird die Migros „draussen“ und auch bei den Mitarbeitenden keine Akzeptanz mehr finden. „Time to say Goodbye“, aber subito!
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Wir kaufen aus Prinzip nur im günstigen Ausland ein. Die MwSt von 20% wird auch noch rückerstattet und der tiefe Euro macht den Einkauf noch attraktiver.
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Die Migros Osterhasen erhalte ich bei Spar Österreich 30% günstiger als in der Schweiz..
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Eine Empfehlung: Grenzgänger, in CH Lohn mitnehmen und zB in DE wohnen. Das ist dann voll optimiert. Das Benzin für die Fahrt zum Einkauf kann gespart werden.
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made my day bro🔥
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an Verkehrte Welt schreiber….Da stimmt was nicht…bei Spar in Österreich sind die Migros Osterhasen von Frey dieses Jahr fast Doppelt so teuer wie in der Migros!!!
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Die Mohrenköpfe sind von Dubler mit B, nix Dudler.
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irmiger ist nicht die krankheit, er ist vielmehr die (bittere) medizin für die langjährigen migros fehlentwicklungen.
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@walter eucken
Für CHF 855`000 Salär bin ich auch keine Krankheit, vielmehr Medizin ;-). Deine Pharma Branche: Wir habe echt Mitleid: Im Jahr 2024 verdiente Vas Narasimhan, der CEO des Pharmakonzerns Novartis, 19,2 Millionen Franken.
Kein Neid, in der Schweiz ist jeder Reich, sorry muss zur Suppenküche am HB in ZH, Walter.
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Logisch sagt man bei der Migros das „nach wie vor konstant Hunderte von Anmeldungen täglich eintreffen“, sonst müsste man ja zugeben das 1.) das Betriebsklima schlecht ist und 2.) die Mitarbeitenden kein Vertrauen mehr haben. Und zu meinen andere Menschen vorschreiben zu müssen was sie zu tun oder zu kaufen haben, ist schon seit jeher eine ganz schlechte Idee.
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Bitte beweisen Sie das Gegenteil!
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@Lobby
Wollen Sie nur Beweise oder die Beweiskette?
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Dabei war die Migros-Idee einfach: Gut und günstig. Wohl zu einfach für die Pädagogin Nold und die Mannschaft, die sie – und niemand sonst – reingeholt hat.
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Die Fete ist auch ein „Tiefpreis“, der keiner ist. Unter den desaströsen Umständen ist doch keinem zum Feiern zumute. Und Dutti schlägt Salti im Grab. Will man Auskunft vom Verkaufspersonal – mit den dauernden Umplazierungen der Produkte, findet man nichts mehr -, ist deren Frustration unverkennbar.
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Nennen wir das Problem beim Namen: im Hauptquartier im linksgrünen Kreis 5 sitzen viele linksgrüne Köpfe. Nicht nur in Marketing und Kommunikation. Die leben in einer Parallelwelt und nicht in der Welt ihrer Kunden.
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Die Migros will den Kunden beibringen was sie kaufen sollen. Wenn nötig mit neuen Verpackungen und neuen Anordnungen damit der Kunde suchen muss. Dan werden beliebte Produkteaus dem Sortiment genommen damies Platz gibt für Vegana und Selbstabfüllen.
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Ja, Migros räumt irrelevanten Randgruppen zu viel Platz ein…
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Die Migros will den Kunden beibringen was sie kaufen sollen. Wenn nötig mit neuen Verpackungen und neuen Anordnungen damit der Kunde suchen muss. Dan werden beliebte Produkteaus dem Sortiment genommen damies Platz gibt für Vegana und Selbstabfüllen.
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Dass Migros auf dem Irrflug ist, zeigt der Verkauf von Mibelle. Wenn man echte Konzernkonsolidierung versteht, sollte man zum Schluss kommen dass die Produktionsmarge und Retailmarge durch einen Verkauf von Mibelle nicht zu schlagen ist. Zusätzlich verliert man die Preisführerschaft in der Kosmetikabteilung in der Migros.
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Absolut einverstanden. Mibelle, was perfekt passen würde, verkaufen und das defizitäre und völlig fachfremde Medbase behalten, dümmer kann man es nicht mehr anstellen.
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Ich habe als Genossenschafter auch langsam die Schnauze voll.
Es ist wirklich einfach: Ich will gute Produkte zu günstigen Preisen (das Dutti-Prinzip).
Was ich nicht will und worauf ich allergisch reagiere:
– Kundenerziehungsmassnahmen
– Sammelspiele mit Produkten, die niemand will und niemand braucht
– Expansion in Bereiche, die nichts mit der Migros-Idee zu tun haben (Schönheitskliniken, Auslandsabenteuer)
– Qualitativ minderwertige Produkte (Ungeziefer, vegane Kunstprodukte usw.)
Es ist wirklich nicht schwierig: Einfach zurück zu den Basics und alle sind glücklich.-
und nicht vergessen: der Temu-Krempel vor der Kasse, mit 1000% Marge drauf! Und die neuen Verpackungen, zum teureren Preis, dafür weniger Inhalt.
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Dutti-Konzern Herr Hässig ist Ihre Wertschöpfung. Wir reden von M-Konzern, aber heisst es für Sie jetzt Mutti-Konzern. Migros ist journalistisch korrekt, oder?
Oder meinen Sie: Massimo Dutti ist ein Unternehmen, das zur spanischen Inditex Gruppe gehört. Das Unternehmen produziert und vertreibt Kleidung. Es wurde 1985 von Armando Lasauca in Barcelona gegründet und produzierte und vermarktete zunächst Herrenbekleidung,
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Irmiger ist eine Nebelwerfer welcher einzig um seine Frisur besorgt ist. Eitel bis zum Scheitel….Vor solchen Personen gilt es Abstand zu halten weil diese selber keinen Anstand haben…Zitat von meinem Grossvater, wie Recht dieser doch hatte, R.I.P!
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CEO Irmiger ist nicht das Problem.
Er bereinigt nur das Desaster, das ihm die Fürsten der Vergangenheit hinterlassen haben.
Und dies mit Bravour.
Wir sollten auf den Gespenstern der letzten Jahre Rumhacken.-
@Hans Bleuer
Auf einem Schiff ist der Kapitän nie das Problem?
Wer steuert das Schiff? Wer trifft Entscheidungen für den Kurs? Die Migros hat den Nordstern (Polarstern) verloren. Und ich meinen nicht den Club in Basel.
Der Nordstern bleibt ein Symbol der traditionellen Seefahrt und als Schutzpatron für Seefahrer, der Stärke, Beständigkeit und Ausdauer repräsentiert. -
Aber das eigentliche Problem, due Regionalfürsten und die 10 Wasserköpfe, werden nicht angegangen. Dafür wird eine lächerliche Suoermarkt AG (MGB light) gegründet.
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Jetzt kommen sie nicht mehr aus dem Staunen heraus, dass ihnen an allen Ecken und Enden die Klientel abhanden kommt. Naja Luky, und deine KI verjagt seit neuem ja auch alle guten Schreiber, gäll!
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Vielleicht wird es Zeit den woken Spinnern zu zeigen, dass die Mehrheit das anders sieht. Und wie kann man das besser zeigen als ihre Waffen gegen sie einzusetzen und diese woken Spinner zu cannceln, sprich nichts mehr zu kaufen. Bei Harley hat das wunderbar geklappt.
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Deutscher?
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sie sind auch auf Irrflug mit den Preisen. Bei der Bäckerei Bachmann bezahlt man für ein Schnäfeli 2.40 und bei der Migros 2.90. Absolute Abzocke!!!!
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…..“weniger als die Hälfte der 80000 MA haben sich nicht angemeldet“…. Luki, schreib doch bitte DEUTSCH!
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@beob8er
Luki, schreib doch bitte DEUTSCH! Beobachter 😉 nicht 8. Danke.
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Abgedroschen aber ewig wahr: go woke, go broke.
Ich danke täglich Gott, dass Trump gewählt wurde und mit dieser totalitären, antiaufklärerischen, toxischen, autoritären und ja ausgrenzerischen und menschenverachtenden DEI-Ideologie aufräumt.
Auch die Migros wirds noch merken, und sonst gangi halt zum coop.
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Was die Woke-Idiotie bei der Migros (und anderswo) betrifft bin ich absolut der gleichen Meinung. Aber die „Extrem-Woker“ schaufeln sich früher oder später ihr eigenes Grab.
Was Trump betrifft, der ist genauso toxisch und dazu noch brandgefährlich; nur eben auf einer ganz anderen Ebene. Das Lügen und Betrügen beherrscht er perfekt. Genauso hat er schon immer „geschäftet“, er kann gar nicht anders.
Und wer immer noch nicht gemerkt hat, dass er und seine Spezies die USA zu einer Diktatur umbauen wollen, ist entweder nicht besonders helle, oder schlichtweg total naiv.
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wird dafür in der Filiale Aare gefeiert!
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Die Migros will ihre Mitarbeiter*innen und Kund*innen erziehen – so wie es aus Bern, Brüssel und Kiew vorgegeben wird. Selbst schuld, wer dabei mitmacht.
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Davos nicht vergessen bitte – dort fühlt man sich speziell berufen, den Normalos den richtigen aka totalitären Weg zu weisen und endlich mal diese Demokratien abzuschaffen, die dabei halt hinderlich sind. Der Klausi, nein der von Davos, träumt diesen f*uchten Traum schon seit Jahren, und all diese linksglobalistischen Politiker, vereint mit der globalen kapitalistischen „Elite“ huldigen ihm einmal jährlich, denn beide versprechen sich viel davon, wenn sie die Normalos mal so richtig durchnehmen aka unterdrücken und ausnehmen können.
Also nochmal: lang lebe Trump! Er wird ihnen das Fürchten lehren!
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… wenn dies nur meine Grosseltern wüssten, was aus der einst so stolzen Migros geworden ist!
…die würden sich um Grabe umdrehen 🙁 🙁 -
@Im Grabe umdrehen
Ich finde es besser, wenn sich die Leute im Grabe umdrehen, als ewig zu ruhen.
(Karl Lagerfeld)
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MIGROS ist ein Desaster. Eine blinde Sängerin ausladen nur weil sie nicht singt was dem Unternehmen passt. Da ist ja schon Trump liberal und aufgeschlossen! Wahrscheinlich haben die MitarbeiterInnen genug von Zensur und Bevormundung und möchten sich den Tag nicht versauen mit Reden von Nold und Irminger!
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Die gesamte Schweiz ist ein Desaster!
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Bei dem Personalabbau ist es auch nicht intelligent, gross zu feiern. Irmiger hat die Bodenhaftung verloren und versteht nicht, wie man das Problem lösen könnte.
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Wenn Mänätscher nichts können rufen sie die Mackies!
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Der Versuchung erlegen modern sein um jeden Preis. Verursacht durch „modernes“ Managment auf FDP Art. Mckinsey einsetzten und viel geistges aber auch Arbeitsplätze reduzieren, anschliessend die Entlassenen später mit tieferem Lohn wieder bewerben lassen. Mckinesy zieht dann ab und hat erfolgreich seine Beratungen durchgesetzt. Der Augenblick ist gekommen, wo man fragen muss, was wird unseren Wirtschaftsleuten einsuggeriert und gelernt? Sicherlich nur die Geldbörsengrösse die zu holen ist. In den Spitälern geht der genau gleiche Luftzug, wie in der Migros herum. Es kostet ganz einfach nur den Bürger, auch bei der Migros und Coop ist das so.
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Die Migros will ihre Mitarbeiter*innen und Kund*innen erziehen - so wie es aus Bern, Brüssel und Kiew vorgegeben wird. Selbst…
Abgedroschen aber ewig wahr: go woke, go broke. Ich danke täglich Gott, dass Trump gewählt wurde und mit dieser totalitären,…
Bei dem Personalabbau ist es auch nicht intelligent, gross zu feiern. Irmiger hat die Bodenhaftung verloren und versteht nicht, wie…