Der Highnoon von Operation Credit Suisse steht vor der Tür: Der Transfer von Millionen von Kundendaten vom alten CS-„Göppel“ auf die Schweizer UBS-Plattform.
Es handelt sich um den entscheidenden Vorgang des historischen „Schulterschlusses“. Geht die Migration schief, steht New UBS im Regen.
Alle Mann an Deck, lautet entsprechend die Order von der Brücke. „Die Mitarbeiter im Uetlihof müssen auch am Samstag ins Büro“, sagt eine Quelle.
Es könne jeden treffen, egal, ob er nur Teilzeit angestellt sei oder voll für die Grossbank arbeite.
Auf eine Anfrage wollte die UBS keine Stellung nehmen.
Aus der Bank ist aber zu vernehmen, dass die Information zutreffe.
Es gebe „bei der Vorbereitung der Übertragung“ der CS-Kundenbeziehungen auf die UBS-Systeme wichtige Arbeiten, „die einen Einsatz am Wochenende erforderlich“ machten, heisst es.
Niemand komme zu kurz. Die Bank halte sich an alle Arbeitszeit-Vorgaben, die Betroffenen könnten die geleisteten Extra-Stunden „kompensieren“.
Im Uetlihof hatte die alte Paradeplatz-Bank neben ihrem Schweizer Trading auch die ganze Informatik, zudem sorgten unzählige Backoffice-Mitarbeiter für einen möglichst reibungslosen Betrieb.
Nachdem die Bank das in die Jahre gekommene Riesengebäude der Stadt Zürich veräussern wollte, diese aber am Widerstand der „extremen“ Linken scheiterte, herrscht im Vorfeld der CS-„Crunchtime“ wieder hektischer Betrieb im Uetlihof.
Wir leisten seit Monaten Überzeit à gogo – so die Meldung aus dem Maschinenraum jener Techniker und Spezialisten der UBS, von denen Gelingen oder Scheitern der Massen-Migration abhängt.
Derweil hat sich die Spitze mit CEO Sergio Ermotti und Präsident Colm Kelleher mit ihrem unschweizerischen Lobbying für möglichst sanfte Kapitalauflagen die Wut von Tout Bern eingehandelt.
Hinzu kommt der Derivate-Skandal, der schwarze Löcher ins Vermögen Hunderter Schweizer Normalos riss. Wieso genau sollen Helvetiens Steuerzahler im Fall der Fälle für die UBS geradestehen, wenn diese umgekehrt nur immer fordert und kassiert?
Kommentare
Kommentar zu Wie dem auch sei Abbrechen
Die beliebtesten Kommentare
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Als ich neu in einer Privatbank anfing, schob ich in kürzerster Zeit 500 Überstunden. Als ich darauf hinwies, hiess es, es sei normal und es wäre ja schliesslich im Lohn integriert, also!
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Als Trostpflästerli könnte Ursli noch persönlich ein feines Znüni vorbeibringen?🤣
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Na und? Bei solchen Projekten kommen Arbeitsspitzen vor. Solange sie bezahlt und wieder abgebaut werden, ist alles ok. Denke, auch Ermotti, Kelleher & Co. arbeiten eher zuviel derzeit als zuwenig. Der Zusammenhang mit der EK-Unterlegung erschliesst sich mir nicht.
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Diese Herren arbeiten auch in den eigenen Sack
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Als das CS-Onlinebanking täglich einsetzender Geschäftskunde stelle ich schon seit geraumer Zeit fest, dass man mir zu weiterführenden Fragen keine befriedigenden Antworten mehr geben kann. Sehr wahrscheinlich arbeiten die das CS-Onlinebanking von Grund auf beherrschenden Informatiker bereits nicht mehr bei der CS. Ich gehe daher davon aus, dass wir Kunden uns beim Wechsel auf das UBS-Onlinebanking mit einigen für uns unliebsamen Überraschungen konfrontiert sehen werden, alles andere ist wahrscheinlich idealistisches Wunschdenken.
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Wie kommt man auf die Idee, Kunde bei einer Grossbank zu werden?
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Eine Schalterdame beim Paradeplatz versicherte mir, es würde alles reibungslos über die Bühne gehen, na dann, good luck!🫣
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Eine Datenmigration am Wochenende ist doch völlig normal. Das dabei die richtigen Leute auf jedenfall dabei sein müssen ist, nicht nur Indistrietyypisch, sondern wohl auch der einzig richtige Schritt.
Man stelle sich mal vor, die Migration fände im laufenden Betrieb während der Woche statt. Gar nicht auszudenken, was da alles schief gehen könnte. -
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Jesses, wo ist denn das Problem? Wochenarbeit kommt in vielen Berufen und Unternehmen vor, und so komplexe Dinge wie eine Datenmigration kann man nun mal besser am Wochenende machen.
Wir können erneut festhalten: LH hat weder von IT noch von Teamarbeit gross Ahnung.
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Wir haben auch Jahre
lang jeden Samstag gearbeitet und 1 Stunde
länger jeden Tag. Auf einmal
wurden 90% entlassen. Man
konnte sofort ohne Kündigung
Frist gehen freiwillig!! -
Schon lustig. Da reimen irgendwelche dahergelaufenen Möchtegern-Journis eine Story zusammen und die IP Loser kommen von wegen „ja und? Die sollen nicht jammern“ und so Quatsch. Niemand hat um euer Mitleid gebeten, das könnt ihr behalten.
Btw gezwungen wird gar Niemand und ja, eine solche Mörderfusion erfordert auch aussergewöhnliche Mittel. Und ja (what a surprise) nach der Fusion werden Leute abgebaut. Das wurde von der UBS von Anfang an kommuniziert. Und ist bei Fusionen komplett normal. Trotzdem kommt hier jedes Mal ein Blog à la „Skandal!“.
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Was Regen sie sich so auf. Ihre Zusammenfassung der Abläufe könnte auch mein neunjähriger replizieren, inklusive Anglizismen. Wer Loser austeilt ist doch selbst einer.
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Im Uelihof muess ig 7×24 schaffe.
🤷🏻♂️-
Hä, red dütsch! Was möchtisch säge?
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Passend aus der norddeutschen Tiefebene: https://www.youtube.com/watch?v=aiawbvwZ_3A
Womit auch Frage von Nati 22. Mai 2025 / 21:57 beantwortet sein dürfte.
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Die einfachen Angestellten werden nun vor dem grossen Abbau ausgepresst. Es sind die Leidtragenden, die jetzt die Fehler der Führungsriege, die den Aufwand der Integration unterschätzt hat, in Wochenendarbeiten ausbügeln müssen. Und wir stehen erst am Anfang der Integration!
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Bitte eine Runde Mitleid für Mark
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Bin sehr gespannt, ob jahrzehntelanger IT Pfusch, unzählige Quick-Wins und Würgarounds mit ein paar Schnäuzen mehr übers Weekend gestemmt wird. Vermutlich wird man die Probleme einfach totschweigen und aussitzen… wie immer.
Wehe wenn der See erst mal abgelassen …
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‚Vom alten CS Göppel auf die UBS Plattform‘. Etwas sachlicher könnte das auch geschrieben werden.
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die Backend-Ausrüstung im UBS RZ ist dieselbe wie im CS RZ
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na und? Aussergewöhnliche Aktionen erfordern ausserordentliche Einsätze. Haben wir beim SBV und bei der UBS des öftern geübt.
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so what!!!
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Burnout oder Blackout – das wird hier zur Frage.
UBS Kunden sollten einen Notvorrat an Bargeld aufbauen. -
Lukas Hässig:
„Wieso genau sollen Helvetiens Steuerzahler im Fall der Fälle für die UBS geradestehen, wenn diese umgekehrt nur immer fordert und kassiert?“
weil das so die Politiker der Schweiz entschieden haben als sie die UBS im Jahre 2008 zum ersten Mal gerettet haben. Der Etntscheid wurde im Jahre 2023 erneut bestätigt: die UBS wurde zum zweiten Mal von den Politikern gerettet in dem die CS Aktionäre am Sonntag ohne Entschädigung nach Verfassung der Eidgenössischen Konföderation enteignet worden sind.
Am 19.03.2023 wurde nicht die CS abgewickelt sondern die UBS vor dem Kollaps an dem darauf folgenden Montag, den 20.03.2023 verschont.
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?
Pillen vergessen ?
Freigang in der geschlossenen Anstalt ?
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Wer einmal bei der CS gearbeitet hat, weiss dass dies ein hoffnungsloses Unterfangen wird. Schliesslich war die IT auch einer der Gründe für den Untergang. Man hatte es bei der ex-CS verpasst, ein neues System einzuführen. Schlussendlich brauchte man am Morgen schon allein 30 Minuten um alle Applikationen zu starten und 3 PC’s reichten manchmal nicht um effizient zu arbeiten.
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Kennsch, never touch a running system
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Arme Mitarbeiter. Schuften bis zur Entlassung…und diese angelsäxxxxisch Pseudo-CH-Bank soll doch abhauen. Bei dem Mindset ist nicht die Frage, ob ein Kollaps passieren kann, sondern nur wann er passiert.
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Mich würde jetzt interessieren wie ein solches „kompensieren“ die Mitarbeitenden im Uetlihof betreffend aussieht, denn Freizeitausgleich brauchen die Betreffenden ja nicht mehr wenn nach Abschluss das nächste Abbauprogramm startet. Ein extra Zuschlag bei der Abfindung wäre da auf jeden Fall angemessen.
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Arbeitsgesetz ist toter Buchstabe – einmal Altpapier einfach.
Alle Arbeitgeber scheren sich einen Dreck darum -
Zeitverschiebung Indien nicht vergessen!
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Während der Arbeitszeit entspannt ins hauseigene Gratis-Gym – offiziell natürlich fürs körperliche und mentale Wohlbefinden. Inoffiziell? Klar: Bizeps aufpumpen, um nach Feierabend bei den charmanten Ostblock-Damen mit ihren – sagen wir mal – starken Argumenten zu punkten. Davon können Handwerker und Lehrer nur träumen. Wir schwitzen in der Mittagspause, damit es abends flüssiger läuft.
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Ich als Praktikantin geb meinem Teamlead manchmal Kopf
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Mal ehrlich: Wie viele von euch hier begehen eigentlich regelmässig Arbeitszeitbetrug oder melden sich „kreativ“ krank? Keine Sorge, ist natürlich rein rhetorisch – wir wissen ja, Excel öffnet sich nicht von selbst, während man im Freibad liegt.
Aber hey, wer acht Stunden am Tag so tut, als würde er arbeiten, hat sich auch mal einen Tag verdient, an dem er so tut, als wäre er krank, oder?
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„Mal ehrlich“ so beginnen nur notorische Lügner einen Satz. Und ganz ehrlich, du solltest weniger von dir auf ander2 schliessen. Ich habe das noch nie gemacht und sehe auch den Sinn dahinter nicht? Selbstbetrug?
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Meine Rede..Plus werden die Mitarbeiter vom paar Wochenendeinsätzen im ganzen! Leben nicht umkommen:)
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Ich kenne das gar nicht anders vor einem wichtigen Go-Life. Das gehört in der IT mit zum Job.
Solange der Arbeitgeber fair damit umgeht und das alles auch angemessen würdigt und kompensiert, ist es absolut in Ordnung
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Solange der Arb…..
Genau da ist der Hund begraben….
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Es gilt die Devise:
Sonntagsarbeit gefälligst anderswo aufschreiben oder noch besser gar nicht
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Geschichte ohne Inhalt. Was ist daran schlecht, wenn die Leute am Wochenende arbeiten müssen bei einer solchen Migration? Solange sie das kompensieren können, ist es doch völlig ok. Unnötiger Artikel und ich lese den auch noch…
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Das passt doch zu Luki, hoffe es ist bald Schluss.
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In unserem Team sieht man regelmässig die 50%-Teilzeitkräfte samstags im Büro – natürlich ganz freiwillig gezwungen. Zum Ausgleich gibt’s dann den Montagskranken-Deluxe: ein freier Tag mit Grippe light, ganz ohne schlechtes Gewissen. Attest? Erst ab dem fünften Tag, also bitte – wer wird denn da amateurhaft ehrlich sein? Man muss das System ja nicht überfordern.
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Heute auch „krank“ im Bett – allerdings nicht allein. Die Nachbarin hilft beim Gesundwerden, man kennt’s. Meine Ex hat mich betrogen, jetzt bin ich überzeugter Dauersingle mit optionalem Nachbarschaftsdienst. Krankmeldung ist raus, Genesung läuft – horizontal versteht sich.
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@Bankverein ganz en geile Siech, wow.
Mein Beileid
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DAS CHAOS IST VORPROGRAMMIERT. Im wahrsten Sinne des Wortes!!! Bin ja gespannt, wie online man in nächster Zeit sein wird. Logins – Verfügbarkeit – Zahlungen – E-Dokumente und Archiv – Auszüge und Abschlüsse – Kreditkartenverknüpfung – E-Bill – Börsenhandel – um nur ein paar wenige Punkte zu erwähnen.
Habe mich mit Bargeld eingedeckt, damit ich wenigstens noch was essen kann. Post bedankt sich dann für die Gebühren die sie kassiert, wenn am Schalter die Rechnungen beglichen werden. Öffnungszeiten? GOOD LUCK und bye CS. -
Müsste eigentlich inhaltlich so aussehen… vom alten CS-„Göppel“ zum noch älteren UBS-„Göppel“ …. dann wäre es zutreffender.
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In den 60er und 70er Jahre hat man beim Schweiz. Bankverein immer regulär am Samstagvormittag bis um 12.00 Uhr gearbeitet.
Die Treue zum Arbeitgeber hat generell nachgelassen. Wobei manche Arbeitgeber, im speziellen die Bankbranche, selber schuld sind an der Misere, da sie auch nicht mehr im geringsten für ihr Personal einstehen.-
Nicht nur in der Bankenbranche. Wir sind alle austauschbar, was unsere Arbeitgeber uns auch mehr oder weniger spüren lassen. Wer Lohnerhöhungen will muss alles 2-3 Jahre seinen Job wechseln. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Danke Amerikanischer Kapitalismus. Wer das heute noch immer nicht begriffen hat ist selber schuld.
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Absolut! Und wer Glück hat, wird wenigstens so schnell ersetzt, dass er gar nicht merkt, wie egal er war. Loyalität ist was für Haustiere.
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Man haut uns eiskalt in die Pfanne. Viele von uns waren Jahrzehnte lang treu – 20, 25, 30 Jahre. Jetzt werden wir verramscht, und das schön still und heimlich. Die von ausländischem Private Equity gesteuerte SPS mausert sich zum Monopolisten in der Schweiz. Unser Standort samt Druckzentrum wird verschrottet. Das grosse, hochleistungsfähige Druckzentrum landet bei einem kleinen, subalternen Familienbetrieb aus der Westschweiz – null Ahnung von hochsensitivem Transaktionsdruck für Banken und Versicherungen.
Warum bringt die UBS die gebündelten Volumen nicht einfach im Üetlihof unter? Wieso lagert man zu SPS aus, wo doch jeder im Markt weiss, dass die Qualität mies ist und die Firma mitsamt den datenschutzrechtlich höchst geschützten Personendaten bei nächster Gelegenheit an den nächsten ausländischen Investor verramscht wird? Wo bitte steckt da die Logik? Die Schweiz nimmt Schaden!!
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Arbeitszeit 8.00 / 12.00 – 13.30 / 17.00
5 Wochen Ferien
Keine Ziele – regelmässige Jahreslohnanpassung
Bei Gemeinden, Kantonen und Bund wohl möglich, nicht bei UBS.-
Dann solltest du sofort zur UBS wechseln, Martell.
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Und jetzt?? Ist doch völlig normal bei einer solchen Migration.
War schon bei SVB-CS, SBG-SBV, Millenium und anderen grösseren Projekten und Migrationen der Fall. -
hey ü50. geniesst den duft der arbeit.
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Das kennst Du halt nicht…
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Wieso „unschweizerisches Lobbying“?
Die Schweiz ist ein einziges Eldorado für Lobbyisten. Evtl. gibt es etwas viel Konkurrenz weil zu viel lobbyiert wird, aber das hat man im Griff.
Viele Lobbyisten sitzen/stehen nicht nur einfach in der Lobby, sie sind Teil des Parlaments! -
Die IT der CS ist unschlagbar.
Alle Integrations-, Veränderungs- und ähnlichen Massnahmen werden scheitern.
Die UBS wird das sicherlich merken.
Nicht, dass irgendjemand Mitleid mit der UBS hätte.-
Wieso? Ging grad eine Welle gut rüber übers Weekend. Ja, bei jeder Migration muss man am Wochenende arbeiten, weil dann typischerweise migriert wird.
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#Oldtimer
Sie wollen damit andeuten dass die Migration der CS Daten auf die UBS IT zum Scheitern verurteilt ist??
Sollte diese Mammut Aktion wirklich in der Katastrophe für die UBS enden, dann gute Nacht!
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Und wieder ein reisserischer UBS-Artikel ohne einen Mehrwert… Dass die Migrationen über das Wochenende stattfinden ist logisch. Und an Wochenenden geleistete Tage können kompensiert werden. Ich wäre teilweise sogar froh, könnte ich ab und zu am Wochenende arbeiten und dafür unter der Woche einen Tag frei nehmen.
Ich möchte die Schlagzeilen hier sehen, wenn die CS-Kunden unter der Woche während der regulären Arbeitszeit migriert werden und dann mehrere Stunden oder sogar 1-2 Tage nicht zugreifen können, und bspw. keine Börsenaufträge geben oder Zahlungen auslösen könnten.
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Früher hatten wir 6 Tage Schulunterricht in der Primarschule, samstags bis am Mittag. Bis Ende der 90er Jahre.
Man stelle sich das heute vor wenn die Lehrerschaft am Samstag arbeiten müsste…
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Das würde der linken Lehrerschaft mit dem Wunsch einer 35 Std./Woche aber wiedersprechen. Genügsamkeit ist die linke Devise!
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Ja ewig gestriger Opi. Halt deinen Mund zu und sprich nicht wenn dich niemand fragt.
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Für Lehrlinge war es damals auch das normalste auf der Welt, am Samstagmorgen zu arbeiten.
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Nur blöd, dass die Initiative zur Abschaffung des Unterrichts am Samstagmorgen gar nicht von der Lehrerschaft kam. Aber vielleicht würde ja interessieren, wie sich die Anzahl Wochenstunden entwickelt hat?
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Und ganz früher gab es sogar 14-Stunden-Tage, stellt euch das mal vor!
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Früher war alles besser, da waren sogar die Gummistiefel aus Holz….
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Testmigrationen und Dress Rehearsals. Bis zum Geht-Nicht-Mehr.
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Dress Rehearsals?
Muss Mann dazu Frauenkleider anziehen? Oh, da steh ich drauf!
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Oh, die Boomers in der Informatik Abteilung erfahren was es heisst an den Wochenenden Migrationen durchzuführen.
Aber Achtung liebe Boomers, Floppy Disks müssen nicht mehr installiert werden. -
und wenn Alles erledigt ist werden sie zum Dank entlassen. Ein Grossteil wenigstens.
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Das war schon beim KnowHow Transfer zu Cognizant und Co so unter Michele Trogni.
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Genau so ist es, Lean Manegement, arbeit getan, we are sorry, sie müssen verstehen, es ist zeit zu gehen……..
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Irgendwoher müssen ja die Einsparungen nach einer Migration kommen, wenn keine Doppelspurigkeiten mehr notwendig sind.
Und hier ist es dann auch noch etwas anderes, wie bei vielen Fusionen, wo man heute informiert wird und innert 2-3 Monaten ist das meiste schon durch, Filialen etc. geschlossen und man steht auf der Strasse.
Mitarbeiter in der CS-IT wissen seit März 2023, dass ihre Zeit ablaufen könnte. Mittlerweile wissen sie, dass dies im Laufe 2026 der Fall sein wird. Und dann kommt noch der Sozialplan zum Tragen mit weiteren 12 Monaten bei voller Bezahlung. Schlussendlich sind das vier Jahre bei sicher nicht schlechtem Salär… Wem die Unsicherheit zu viel ist, der hätte auch genügend Zeit sich auf dem Arbeitsmarkt umzusehen.
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Zwingt …
Früher war das ab und zu normal.
Die Empörungs-, Betroffenheits- und Opfereuphorie ist das Grupperwerk der gelangweilten und faulen Socialmediaabhängigen.
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Jetzt aber subito „a Zäck“, nachher übernehmen die Inder. Dafür bekommen die UBS/CS MA eine Lunch-Gutschein und ein Ticket der 1.Klasse zum zuständigen RAV. Das ist doch was, oder?
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Herr Hässig, gibt es auch mal wieder einen interessanten Artikel?
Arbeiten sie nie am Wochenende als Journalist?Lächerlich solch ein Artikel!!!
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Die Woche hat nun mal 7×24 Stunden. Was ist daran falsch? Gilt für alle, inkl. IP.
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„ Hinzu kommt der Derivate-Skandal, der schwarze Löcher ins Vermögen Hunderter Schweizer Normalos riss.“ Kunden mit einer Million auf dem Konto sind Normalos?
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wo ist da das problem?
andere arbeiten sogar sonntags.
und das für viel weniger.-
Man sieht, dass Sie es nicht erlebt haben! Ich bin von Front, und Ex-CS/UBS (seconded), die Probleme ist nicht am Samstag per se zu schaffen, das Problem ist folgendes: kein Arbeitsicherheit, kein Vertrauen, es ist seit Jahren, dass wir Überstunden Leisten… ohne richtiges Kompensation. Ferienplanen? Kein Möglichkeit. Die meisten Leute in Uetlihof… haben kein gutes Lohn, sind schon jetzt nah vom Burnout und es gibt kein Respekt! Solchen Entscheidung kommen von heute aufs morgen, ohne Zeit zum Planen. Es ist das Problem! Respekt geht verloren… und noch… ALLE müssen Viel mehr schaffen, weil man Leute auf die Strasse gestellt haben, aber kein richtiges Back-up und Organisation… mit mehr Arbeit, mehr Druck und mehr Challenge! Also das ist das Problem!!
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ex
dann such dir endlich einen anständigen job
ohne stress usw.
dafür mit weniger geld
netto netto
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Was? Arbeiten? Und auch noch an einem Samstag?
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ui, da fällt mir ein, ich habe meine IV noch nicht abgeholt …
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Herr Hässig, wieso schreiben sie solche Artikel?
Ist ja alles i.O., in der IT muss man öfters mal am Wochenende arbeiten, dafür kann man sonst mal frei nehmen. Das ist USUS !Sie vergeuden meine wertvolle Zeit mit solchen kläglichen Click-Bait-Artikel!
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Hässig hat keine grosse Ahnung von der Arbeitswelt, das merkt man täglich.
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Das mussten wir auch bei der letzten Integration – SBV/SBG – so machen. Es hat keinem von uns geschadet, obwohl das Wort „Bonus“ bei uns noch ein Fremdwort war, standen wir hinter diesem Entscheid. Wir alten SBG Mitarbeiter bildeten die Vereinler auf dem Systemen aus und gingen dann gemeinsam ein Bier nehmen. So lernten wir uns kennen und mit der Zeit auch schätzen. Kompensiert haben wir diese Zeit nie, wir waren froh, eine gute Stelle bei der Bank zu haben.
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Alles schön und gut, lieber Hans Dampf. Zu den damaligen Zeiten gab es aber noch keine ausländischen Mänätschers, die die Schweizer Mitarbeiter als Eigentum betrachten.
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Ja genau,damals 1999, wir in der Wertschriftenverwaltung und unten im Banktresor im Werd.
Samstags gab es ein feines Mittagessen. War eine schöne Zeit. -
Gut erzählt, Team Abacus schulte Team MiBa, es fielen unzählige Überstunden an, auch Samstags, kompensiert wurde das nie, wir waren stolz, Teil der erfolgreichen Fusion zu sein, und gingen gerne zur Arbeit. Dieser Arbeits-Ethos geht immer mehr verloren.
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@Rudolf: Im Werd im „Chalet Imseng“, das waren noch Zeiten und Chefs !
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@Migration auf SSP: Genauso war es und es war gut so !
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Von der Brücke wird gefordert, damit man sich die Taschen füllen kann.
Handeln ? Nein siehe Derivate Produkte und Kahn seine Aktionen. Da wird weg geschaut , handeln ist da angesagt.-
@Werni
Olli Kahn hat nichts damit zu tun. Und Iqbal heisst nicht Kahn.
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Bei einer so grossen und komplexen Migration ist das keine Ueberraschung. Eine völlig aufgebauschte IP-Story… Es lässt tief blicken, wenn ein solcher Einsatz als „Zumutung“ verkauft wird. Es gab Zeiten, in denen so etwas von der Firma und den Angestellten als Selbstverständlichkeit angesehen wurde.
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Vielleicht sollten Sie sich mal bei verschiedenen Mitarbeitenden der Bank umhören. Es ist ja nicht so, dass nur im Fall der Migration der Beziehungen der CS – Kunden auf die Systeme der UBS viel Arbeit anfällt. Nein, auch sonst. Auch im normalen Betrieb sind die Leute teilweise über Monate, sogar länger, sehr gefordert, machen Überstunden und arbeiten auch an Samstagen. Dies alles in einer Atmosphäre, die jeder Bezeichnung spottet. Die obere Führung verordnet ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten, Ferienansprüche etc. diese Pensen. Und vor allem: ohne dass diese überdurchschnittlichen Einsätze und dieses Engagement auf irgendeine Weise Anerkennung, Wertschätzung oder Dank auslösen würde. In den von Ihnen erwähnten Zeiten war dies nicht immer, aber viel öfter der Fall. Der Führungsstil in der UBS ist inakzeptabel. Herr Ermotti & Co. sollten über die Bücher gehen. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her.
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Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Auch die Zeiten der 50-60h/Wochen schienen vorbei. Bei Ihnen vermutlich für Ihr Ego nötig.
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Ist normal; Nur bei Herr Haessig einen Artikel wert
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Das ist bei solchen Migrationen doch immer der Normalfall. Diese Geschichte hat keinen Mehrwert!
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Unmittelbar nach dem Einsatz am Wochenende können sich die Mitarbeiter beim RAV melden.
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Viel Erfolg. Was soll da tragisch sein wenn die Datenmigration volle Besatzung verlangt. Bei der Migration von SBV an SBG war es nicht anders.
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nicht nur Uetlihof…
Zudem wurde man höflich gebeten auch für Sonntag zu zuzustimmen. -
Freiwillig wird niemand dieser überbezahlten UBS Angestellten am Samstag
arbeiten. Die Aktion ist auf jeden Fall richtig. Montags lockt dann
bei den UBS-Leuten wieder das geliebte Home-Office. -
Wer jetzt nach all dem noch bei der UBS ist, hat definitiv vollends die Kontrolle über sein Leben verloren.
Gleiches gilt für die Kunden dieser Anstalt.-
Kein neuer Kommentar vorhandenen?
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Erwin, ich muss es wiederholen, bis die Menschen es verstehen.
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Zum Glück gibt es Banker, sonst hätten sie auch keinen Job!
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@RAV Filialleiter
Ich war auch einmal bei diesem Verein. Gewisse Leute haben jedoch keine Wahl. Aus ihren Worten kommt jedoch so viel Verbitterung und es tut mir Leid für sie, welche schwierigen Phasen sie sicherlich durchgemacht haben.
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Und jetzt? Ist halt mal notwendig bei solchen Aktionen. Nicht die Rede wert.
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Dann ist es normal dass man als 60% Mitarbeiter nun 120% arbeiten muss (neben dem Samstag werden eh auch schon Überstunden gemacht)? Was macht man mit der Familie/Betreuung der Kinder am Samstag?
Ob diese Überstunden für jeden zumutbar sind fragt niemand, interessiert niemanden. Und nach ein paar Monaten wird man mit einem Burnout rausgeworfen! -
@Unzumutbar: Es zwingt Sie ja niemand bei der UBS zu arbeiten ! So und jetzt weiterarbeiten und Strukis auf den USD verkaufen. Das Wochenziel ist noch nicht erreicht …
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Und jetzt? Ist halt mal notwendig bei solchen Aktionen. Nicht die Rede wert.
Das ist bei solchen Migrationen doch immer der Normalfall. Diese Geschichte hat keinen Mehrwert!
Unmittelbar nach dem Einsatz am Wochenende können sich die Mitarbeiter beim RAV melden.