„Partners Group is currently evaluating legal action, including filing reports with applicable regulators for potential market manipulation.“
Das die gestrige Reaktion des Zugers Finanzriesen. Die Partners Group prüft also rechtliche Schritte.
Gegen die Grizzly Research.
Das ist jene Analyse-Firma aus den USA, die diese Woche einen Torpedo gegen die Masters of the Universe aus dem kleinen Schweizerland abgeschossen hatten.

Grizzly setzte in einem langen Bericht dicke Fragezeichen hinter die Bewertungen der Partners Group-Beteiligungen.
Diese hätten oft wenig mit der tatsächlichen Entwicklung im Business der Portfolio-Gesellschaften zu tun.
Vielmehr lägen sie in luftigen Höhen.
Das Thema hat die ganze Private Equity-Branche erfasst. Blue Owl, ein grosser Private Equity-Player in den USA, war unter die Räder geraten, nachdem die Firma Investoren-Rückzüge gestoppt hatte.
Gestern publizierte Blue Owl 9 Milliarden frische Investoren-Zuflüsse. Die Aktie schoss um 10 Prozent nach oben, ihr Kurs liegt aber immer noch mehr als ein Drittel unter jenem zum Jahresauftakt.
Auch die Partners Group-Aktie leidet. Kein Wunder, gehen ihre Chefs jetzt in die Gegenoffensive.
„In its report, the hedge fund makes allegations that are largely based on a few specific assets within a US registered private equity fund advised by Partners Group“, liess das Unternehmen gestern ihre Kunden wissen.
„Across these examples, Partners Group consistently finds incorrect statements and assumptions that result in false conclusions. (…) Partners Group was not approached for clarification nor input, where these falsehoods could have been corrected.“
Mit langen Ausführungen versuchen die Zuger, die von Grizzly angestossene Welle abzuwehren.
„The firm has a robust valuation process, with valuations performed in accordance with fair value principles (…) and regularly reviewed by auditors.“
„Partners Group also engages independent third-party valuation firms to provide positive assurance for equity exposure valuations.“
Neben einzelnen Investments, die laut Grizzly überbewertet seien, geht es vor allem um die Frage, wie wertvoll Software in Zukunft noch sein wird.

KI macht die Software-Entwicklung zur grossen Ungewissheit. „Claude“ von Anthropic ersetzt Dutzende von Programmierer.
Die Grizzly-Analysten behaupteten, die Partners Group-Fonds hätten ein viel grösseres Engagement in Software-Häusern als offengelegt.
Dem widerspricht Partners Group in ihrer gestrigen Mitteilung. „As previously communicated, Partners Group’s exposure to software stands at 9.9% across its private credit platform and is therefore below the industry average.“
Partners Group hat diese Woche Federn lassen müssen an der Schweizer Börse. Am Mittwoch, als die Grizzly-Shortsellers ihr Papier publizeirten, sank der Titel um über 3 Prozent, gestern verlor er nochmals etwas an Terrain.
Innert Wochenfrist beträgt das Minus fast 9 Prozent, seit Anfang Jahr verlor die Aktie sogar 18 Prozent.

Liebe Partners Group. Lasst die Short Seller Spekulanten doch einfach ins Leere laufen. Spart Euch das Anwaltsgeld. In den USA habt Ihr als Nicht Amerikaner eh keine Chance.
Ignoriert diese Manipulanten. In ein paar Wochen suchen die sich ein anderes Opfer. Und ja, fahrt Eure Investments in den USA zurück. Dann schläft man einfach besser.
Partners Group isch BlackRock!
Das einzige Interesse von Grizzly ist günstig zu kaufen 😉
Ich dachte im Alpenland könne man mit Bären & Grizzly’s umgehen?
Nichts, aber auch gar nichts klappt mehr in Helvetien!
Zeit zum Auswandern … (aber mein Gold nehm ich mit!)
Schlechter Artikel wenn man der Englischen Sprache nicht mächtig ist. Warum kann man nicht alles in deutscher Sprache schreiben wir sind in der Schweiz und nicht in England und Amerika
Da wäre doch mal eine vertiefte Analyse ziehlführender als das viele, nichts sagende Geschreibsel.