Die Postfinance stellt 140 Angestellte auf die Strasse, weitere 70 werden degradiert oder umplatziert.
Umgekehrt kennt die Bank keine Grenzen beim Honorar für den bekannten Klaus Wellershoff. Dieser berät die Postfinance seit 7 Jahren im Anlagegeschäft.
Wellershoffs normales Honorar pro Tag liegt laut einem Insider bei über 10’000 Franken. Der Posttochter gibt er einen Rabatt.
Trotzdem verbleiben mehreren Tausend Franken, welche die Postfinance Monat für Monat dem Ex-UBS-Topshot überweist.
Hinzu kommen die Kosten für Wellershoffs Mitarbeiter. Diese kosten zusammen ebenfalls mehrere Tausender.

Damit zahlt die Post einen spürbaren fünfstelligen Betrag an die Wellershoff & Partners in Zürich, wie die Beratungsfirma heisst.
Im Jahr ergibt das weit über 100’000 Franken. Der Auftrag der Postfinance sei der „,mit Abstand“ wichtigste für Klaus Wellershoff, sagt die Quelle.
Laut dieser würde Wellershoff im Tag rund 7’000 Franken von der Postfinance einstreichen. Auf diesen Betrag angesprochen, sagte gestern eine Sprecherin der Tochter des Gelben Riesen:
„Ihre Behauptung, dass Wellershoff mit dem von Ihnen genannten Tagessatz von PostFinance vergütet wird, ist falsch. Zu Honoraren von Partnern äussern wir uns grundsätzlich nicht.“
Auf die Frage, wie Wellershoffs Entschädigung, welche dieser seit 2018 einstreicht, zum aktuellen Grossabbau passe, meinte die Postfinance-Sprecherin:
„Der kommunizierte Stellenabbau – welcher vorbehaltlich des Konsultationsverfahrens geplant ist – hat nichts damit zu tun.“
„Wir verweisen auf unsere Medienmitteilung, welche Ihnen aufzeigt, dass die Abhängigkeit vom Zinsgeschäft und die Entwicklungen im Markt die Notwendigkeit verdeutlichen, dass PostFinance in der neuen Strategieperiode alternative Ertragsquellen sichern.“
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Das ist der Klaus doch wert, wo er seit Jahren die Zukunft und damit Performance so gut vorhersagt, aufgrund seiner übermenschlichen Fähigkeiten. Ironie off.
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Was soll dieses Thema jetzt mit woke zu tun haben? Lächerlich!
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Was die Post Finanz Wellershoff bezahlt geht Sie nichts an Herr Haessig
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geht es Ihnen noch zu gut oder Sie vertreten solche Missstände … bin gespannt, falls Ihnen eines Tages vom Staat alles weggenommen wird … :
ENTEIGNUNG!
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Doch Herr Hohl! Die Post ist meines Wissens keine rein privatwirtschaftliche Unternehmung.
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Nomen est Omen?
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Wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.
Bibel
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Der Tagessatz zu hoch?
Wenn es jemanden soviel wert ist, ist das doch nur Neid.
Lieber einer der es kann (und dann kostet), als ein Heer von unfähigen billigen.
Die bedauernswerten Entlassungen kommen in den seltensten Fällen davon. Eher wurden wohl bei der Anstellung, Führung und Förderung dieser Menschen Fehler gemacht und dann – aus falscher Solidarität – noch lange mit der Korrektur gewartet. Das schmerzt dann mit zunehmendem Alter.
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Nennt Postfinance auch Klaus Wellershoff die Berat:in oder ist da doch DER Berater noch angesagt.
Den Vertrag zu sehen (zumindest die Ansprache) wäre schon spannend.
Kund:in wird er dort wohl eher nicht sein.
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Wusste nicht, dass Wellershoff seine Dienstleistungen so preiswert offeriert. Muss ein Herz für die Postfinanz haben.
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Die Post scheint Wellershoff jedenfalls zu geniessen. Sonst fürden sie für seine Leistungen und die Leistungen seines Teams nicht diesen Preis zahlen.
Wenn die 140 Leute mal weg sind, dann kann Wellershoff auch auf seinen Rabatt verzichten.
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Ich sehe da keinerlei Widerspruch. Hätte einer der Entlassenen dieses Knowhow, hätten die Entscheidungsträger sich für die interne Lösung entschieden.
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Erreichbarkeit? Eine Geduldsprobe. Telefonisch wartet man ewig – immerhin sorgt eine freundliche KI-Stimme für Gesellschaft. Per E-Mail? Da landet man wohl im digitalen Nirwana. Wer hier noch Kund*in ist, braucht starke Nerven – oder einfach keine Alternativen.
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Das ist doch gut so. Es lohnt sich weiterzubilden. (An der woken ETH vielleicht nicht mehr.)
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Schlimm ist, wie der Wellershoff Auftrag Zustande kam. Schiins ein Gefallen des Ex-Postfinance CEO. Bitte aufräumen, aber richtig.
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Schon zu SBV und UBS Zeiten füllte Klaus sein Geldbeutel zu erst.
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Die Post hat (wie auch die meisten anderen früheren Staatsbetriebe: SRG, SBB, etc.) ihre eigentliche Funktion (non-Profit Organisation zugunsten von „Service Public“) schon längst verloren.
Wer zockt und Gewinne maximieren will muss sich eben schweineteure Berater leisten. Wer keine brauchbaren Leistungen mehr abliefert wird eben als no-Benefit Organisation wahrgenommen.
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Ist doch völlig normal bei der PostFinance: in gewissen Divisionen wie Payment Solutions sind z.B. 30-40% der Projektleiter und Business Analysten extern, grösstenteils zu Raten von über tausend CHF pro Tag…
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Die Schweiz ist voll von diesen Grün/Rot Woke Deutschen Wellenreiter, die wenig bieten aber eine grosse Klappe haben. Der Finanzplatz zersetzt sich in der Schweiz von innen und keiner will es merken ——
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Das System von Staatsbetrieben oder staatsnahen Betrieben. Löhne die über dem Durchschnitt der Privatwirtschaft für Mittelmässige, exzessive Tageshonorare für Externe!
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Hohe Löhne, wenig Leistungskontrolle, und Honorare, die oft mehr mit Beziehungen als mit Marktwert zu tun haben. Für echte Effizienz oder Verantwortung scheint da wenig Platz zu sein.
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Man kann Wellershoff mögen oder nicht, aber eine Kampagne ohne Belege ist übertrieben und wenig überzeugend.
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Unternehmen haben verschiedene Bedürfnisse – wenn Arbeiten nicht mehr gebraucht werden, dann braucht es andere – oder eben keine – Hände dort an diesen obsoleten Arbeitsplätzen. Die Welt ändert sich und die Bedürfnisse. Wenn strategische Beratung erforderlich ist, dann ist guter Rat manchmal teuerer – damit die verbleibenden Hände eine Chance auf Arbeit haben. Oder werden hier Öpfel mit Birä verglichen … ?
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Wenn die Postfinance finance nicht kann, dann braucht sie halt teure Berater.
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Was Wellershoff kann ist, gut plaudern! Inhaltlich sind seine Analysen fragwürdig.
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Wellershof ist gut und kann Finance. Die Postfinance hat das die letzten 20 Jahre nicht gekonnt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Alles andere ist eine Neiddebatte.
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Wenn Orientierung fehlt, Kompetenz durch Ego ersetzt wird und Verantwortung immer bei anderen liegt, darf man sich über ausbleibenden Fortschritt nicht wundern. In solchen Fällen bleibt die Firma, was sie ist – nur schlechter geführt.
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Mehr Menschen ohne Arbeit und immer noch kein Eingeständnis einer Rezession? Und das sind die Branchen mit hohen Gewinnspannen, nicht wie alle anderen.
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Und immer noch kommen Leute ins Land, da angeblich „Fachkräfte “ fehlen. Gleichzeitig werden über 45 entlassen, niemand will diese mehr. Aber niemand unternimmt was dagegen!
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Ein Widerspruch, der längst strukturell geworden ist. Einerseits wird der Fachkräftemangel beklagt, andererseits aussortiert, wer über 45 ist, da scheinbar zu teuer. Am Ende geht es nur ums Sparen, nicht um Qualität. Erfahrung und Know-how? Offenbar zweitrangig. Und ja: Es ist fies, nur spricht kaum jemand darüber.
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Auf dem Papier gibt es viele Jobs, die sich nicht lohnen, weil man damit Geld verliert. Deshalb werden sie nur von Menschen aus der Dritten Welt angenommen, bis sie eine Genehmigung erhalten und dann ein wenig RAV-Zeit genießen können.
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Die Post-Banker verstehen zuwenig von ihrem Geschäft . Dann muss auf
den schlauen Klaus Zugriff nehmen.
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Wenn das Fachwissen intern fehlt, hilft auch der Zugriff auf externe Strukturen wenig. Wer das eigene Geschäft nicht versteht, wird es auch mit fremder Hilfe kaum besser führen.
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Klausie zahlt Einkommenssteuer in der Stadt Zürich. Da braucht es solche Tagessätze, damit netto noch etwas übrig bleibt.
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Bei den Steuersätzen muss man fast dankbar sein, wenn nach Abzügen noch mehr als ein Kaffee im Budget bleibt.
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Klaus Wellershof ist Berater für die Vermögensverwaltung, welche mehrmals in einem Bilanzvergleich unter den Top 5 war und ab und zu sogar auf Platz 1. Also nicht die Fonds. Die PostFinance Fonds werden von der UBS verwaltet und auch hier gab es schon Auszeichnungen von Lipper. Somit sind also auch die Fonds sicher nicht so schlecht. Vielleicht lohnt es sich zu informieren, was 22 im Obligationenbereich auf Grund Leitzinsanpassungen passiert ist. Ist allerdings nur eine Vermutung…
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Und dennoch haben die Postfinance Fonds eine katastrophale Performance.
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Führung kann viel bewegen – im besten Fall nach vorn. Doch nicht jede Hand am Steuer kennt den Kurs. Wenn Klarheit fehlt, Entscheidungen im Nebel getroffen werden und Motivation mit Kontrolle verwechselt wird, bleibt selbst Potenzial ungenutzt. Manchmal liegt es eben nicht nur an der Firma.
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Und wenn das Konsultationsverfahren zur Farce wird weil keine unabhängige Stelle die hoffentlich wenigen Vorschläge der Belegschaft prüft, dann sagt das über die „Führung“ auch einiges aus….
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Der deutsche Prophet mit der weissen Kugel lag selten richtig. Und wenn, dann per Zufall. Guter Redner, guter Verkäufer, fachlich max. Durchschnitt.
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Manche überzeugen mehr durch Auftreten als durch Substanz. Wer oft genug spricht, liegt statistisch gesehen irgendwann auch mal richtig. Die Kunst liegt allerdings im Verstehen, nicht im Verkaufen.
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Die Postfinance soll doch mal die dazugehörigen Zahlen veröffentlichen. Vielleicht rechnet sich ja dieser Herr Wellershoff mehrfach.
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Nichts hat mal wieder mit irgendwas zu tun… Der Beraterfirma wird es letztendlich egal ob sich Erfolg einstellt, wenn man am Tag 7.000 Franken bekommt. Als Mitarbeitender würde ich mir angesichts dieser Ausgangslage veralbert vorkommen.
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Also Luki, jetzt übertreibst Du mit den zwei Berichten zur Postfinance 🙂
Klaus Wellershoff hat doch einen super Deal gemacht mit dem Verkauf seiner Firma.
Dass in einem Staatsbetrieb wie Postfinance inkompetente Leute sitzen, ist doch nicht sein Problem.
Ausserdem ist das doch kein Kahlschlag, wenn nur 4% der Belegschaft entlassen werden oder eine Änderungskündigung bekommen.
Das ist normales ausmisten und aussortieren in einem Unternehmen das noch immer viel zu viele Staatsangestellte hat.
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Empfehle allen den Wechsel zur WIR-Bank, beste Konditionen der Schweiz.
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Zinslipicker vereinigt Euch!
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Hör mir mit dieser unsäglichen und inkompetenten WIR Bank auf, dort sollte man auch endlich ausmisten.
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Wellershof, ein deutscher Sieger. Ob sein berühmt/berüchtigten Fehlprognosen das viele Geld wert sind? Kann sich nur ein Staatsbetrieb leisten.
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Klaus hatte schon immer auch etwas Soziales im Blut.
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Ohne Klaus würden bald noch 300 Personen mehr gekündet. Klaus ist gut und jeden Franken wert.
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Devise bei der PostFinance: Ein guter Mann denkt an sich selbst – zuerst. Herr Wellershoff hat sich der sofort angepasst. Nett, dass er der PostFinance noch Rabatt gibt. Das würde nicht jeder machen bei diesen Hungeransätzen :-).
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PostFinance verliert nicht nur Mitarbeitende – 141 Stellen werden gestrichen, auch das Vertrauen der Kundschaft bröckelt. Auf Trustpilot hagelt es Kritik: 89 % geben nur einen Stern, Beschwerden über gesperrte Karten, nicht erreichbare Hotlines und fehlerhafte Abbuchungen häufen sich. Dazu kommen mehrfache IT-Ausfälle im Juni – Login-Probleme, leere Bancomaten, App-Fehler.
Statt Lösungen liefert die Bank PR-Floskeln. Wer so mit Kunden und *Personal* umgeht, verliert beides.