Die UBS-Obersten versuchen mit ersten Entschädigungen, den Skandal um explosive Dollar-Strukis in den Griff zu kriegen.
Laut Financial Times hat die Grossbank „about 100 ‚goodwill payments‘ to Swiss customers“ geleistet.
Diese seien zuvor wegen Verluste mit „Devisen-Derivate“ auf die Bank losgegangen.
Die „rund“ 100 Entschädigungen dürften der Anfang einer breiten Entschädigungswelle sein.
Es gibt unzählige weitere Kunden, die gigantische Verluste erlitten hatten. Ihnen will die Bank teils nur wenig zurückzahlen; sie seien selber schuld.
Die eingesetzte Taskforce erachtet jene, die kaum etwas kriegen sollen, als professionelle Anleger. Sie hätten gewusst, was sie täten.
Darüber laufen erbitterte Streite. Einzelne Kunden konnten nicht nur ihre gesamtes Guthaben bei der UBS verlieren, sondern ein Vielfaches davon.
Dies aufgrund der Struktur der Dollar- und anderen Währungs-Derivate. Sie verschlechterten sich exponentiell im Fall starker Währungsschwankungen.
Solche gabs insbesondere im US-Dollar; zuerst letzten Herbst um die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA, dann ein zweites Mal Anfang April, als Trump seinen Zoll-Hammer niedersausen liess.
Die Derivate „explodierten“ in derart vielen Kunden-Portefeuilles, dass die Betroffenen, darunter viele mit dem nötigen Kleingeld, die UBS in die Zange nehmen könnten.
Es laufen bereits mehrere Klagen. Auch haben einige UBS-Kunden Strafanzeige gegen die Bank eingereicht, wie die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft letzten Freitag bestätigte.
Als bisher einziger prominenter Kopf rollte jener des Ex-Regionalleiters der UBS Ostschweiz in St.Gallen. Ihn machen die UBS-Spitzenleute für den Skandal verantwortlich.
Er wäre der klassische Sündenbock. Das Problem des Vorgehens ist, dass nicht nur gute Kunden der UBS Ostschweiz zu Schaden gekommen waren, sondern auch solche in vielen weiteren Gebieten.
So in Bern, in Verbier, in St.Moritz und auch in Zürich und Genf.
Der typische Kunde, dem die UBS die Zeitbomben wärmstens empfohlen hatte, verfügte über ein Vermögen von einer bis 10 Millionen und war im Schweizer Private Banking angesiedelt.
Diesem steht mit August Hatecke ein bekannter Topshot der Bank vor. Hatecke war 2023 extra von Singapur in die Schweiz zurückgekehrt, um die Reichsten im Heimmarkt zu betreuen.
Er rapportierte von da an an Sabine Keller-Busse, die Schweiz-Chefin der UBS.
Doch Hatecke behielt einen engen Draht zu Iqbal Khan, den grossen, globalen UBS Co-Wealth Management-Leiter. Khan habe Hatecke beauftragt, im Schweizer Wealth Banking vorwärts zu machen, so eine Quelle.
Hatecke steht im Fokus des Dollar-Skandals der UBS. Dass er diesen überlebt, scheint wenig wahrscheinlich.
Die Frage wird sein, ob ein Ausscheiden Hateckes genügt zur Bewältigung des Skandals. Falls es noch ein höheres „Opfer“ braucht, könnte Keller-Busse daran glauben müssen.
Wow, das eine Bank „payments“ macht wusste ich. Aber aus „Goodwill“ ist jetzt was ganz Neues.
Die Folgen werden überschaubar sein, zumindest für die Verantwortlichen.
Herr Palfner
Zahlung ohne Anerkennung von Schuld ist im amerikanischen Rechts System recht haeufig
Ist das mit Goodwill Zahlungen gemeint?
@Thomas Hohl: Ja im amerikanischen Rechtssystem bekommen sie damit die allgemeine Haftung (Schuldanerkennung) weg. Hier sind die Klagen aber in der Schweiz und das dürfte zumindest einen leicht, bitteren Beigeschmack haben. Respektive klar zeigen dass man was falsch gemacht hat.
Der nächste Schritt wäre ein Vergleich, was soviel wie eine „Schuldanerkennung“ ist, einfach ohne Richter. Die Bank wird sich bei jedem einzelnen Fall genau überlegen was sie anbietet. Ist der Investor über 80 jahre alt, dann wird er gar kein Angebot erhalten.
Gibt es eigentlich einen guten Grund, warum Sie zwischen Vor- und Nachnamen nie einen Leerschlag machen?
Bin gespannt auf Ihre Erklärung.
Die UBS steht immer mehr in der Kritik und kommt aus den Negativschlagzeilen nicht mehr heraus.
Wo bleibt die harte Leadership von Sergio Ermotti?
Er muss langsam handeln, sonst verlieren die Kunden immer mehr ihr Vertrauen in die Bank. Eine riesige Bank ist nicht unbedingt auch eine gute Bank.
@Bravo: Kunden die Ihrer Bank vertrauen. Die muss Gott gesegnet haben.
Ja. Am Ende ist Vertrauen das einzige Kapital einer Bank. Ob der Sergio das versteht ist fraglich. Zumindest dürfte er sowas wie einen Ehrencodex haben. Ist ja üblich in solchen Kreisen.
Oswald Grübel hätte schon lange gehandelt!
@MP
:)) das stimmt, deshalb entscheide ich über die Investments auch immer selber und mache damit guten Gewinn, da meine Bankberater mir lediglich die eigenen Produkte empfehlen. Ganz einfache Verkäufer in schönen Anzügen. Lächerlich.
Ermotti weiss das schon aber eigentlich spielt das keine Rolle, er ist nur der CEO und CEOs kommen und gehen. Das wird auch mit ihm passieren, wenn er nicht endlich beweist, dass er die Bank richtig führen kann, was dann eben auch Entlassungen mit sich bringt, wenn seine Manager dumme Entscheidungen getroffen haben, die den Kunden schaden.
‚Get Ossi back’…da lachen die Hühner. Unter Ossi wurde diese Produktepusherei eingeführt. Das ist eine typische CS Krankheit. Greenshill etc. lässt grüssen. Iqbal ist auch so ein Verkäufer der im Private Banking nichts zu suchen hat. Dieser CS Virus macht auch die UBS krank. Nur weiter so!
Ossi und die CS ….. Reden ist Silber , Schweigen ist Gold!
… im Keller resp. seit 2 Jahren in Seitwärtsbewegung… mit grossem Potential noch weiter zu fallen (Klagen, AT1 usw.). Wenn es so weiter geht, ist die UBS schon bald ein Übernahme Kandidat.
Die beiden Keller Busse und Hatecke werden sich gegenseitig
helfen. Das ist doch normal. Erstmals hat man jetzt
den Chefökonom Daniel Kalt abserviert.
Der „Top“ Bängster ist aus GR….
Fact Check: Hatecke stammt aus dem Engadin und spricht romanisch. Mehr Schweiz geht nicht.
jaja, Engadin …. aber auch da gibts eben Würste!
@Mottas Nalus. Schlimm genug, dass wieder so ein Bergler in der grossen weiten Welt, das Mass aller Dinge verloren hat… Vinzens, Engadin/Berner usw. Ein bisschen Zürich, Singapore und schon ist Mann ein Weltenbürger. Solche Kameraden hat es Hunderte bei UBS.
Frauen sind die neuen Heiligen. Je höher positioniert, desto unantastbarer.
Sabine Keller-Busse und August Hatecke sind per sofort vor die UBS-Bankhauptgebäude-Türe zu stellen.
August Hatecke betrieb «Casino» artige Portfolio-Positionen und dessen Chefin Sabine Keller-Busse schaute zu.
Sabine Keller-Busse hätte auch die Credit Suisse nie in die UBS integrieren dürfen. Führungsfehler kostet das Aktionariat weitere Summen.
Der in Schaffhausen lebende Oswald Grübel hätte schon lange gehandelt!
Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus. Das gilt auch in der besser angesehenen Branche der Ärzte.
@Motta Naluns
Oder, mehr Dunning-Kruger-Effekt geht nicht. Hatecke sollte sich wieder mit Weisswürstchen beschäftigen, die sind ja bekannterweise auch krumm.🤣
Die Gier lässt grüssen! In deiner Haut möchte ich nicht stecken, Sabine. Und in deiner Gusti schon gar nicht!
Wer traut eigentlich noch einem Anlageberater? Nur Dumme. Wenn sich ein Berater für die Interessen der Kunden einsetzt, fliegt er raus.
So ist es. Wenn einem der Berater etwas verkauft, so denkt er in folgenden Kategorien:
1. An seine Verkaufsziele und somit die Marge der Bank
2. An seinen Bonus
3. An seine Karriere
Am liebsten hat man Kunden, die viel Geld, aber wenig Ahnung haben und quasi alles glauben, was der Berater sagt. Hinterfragen können oder wollen sie es nicht.
Mitleid mit solchen Kunden muss man allerdings nicht haben. Sie hätten genügend Geld, um sich unabhängige Meinungen einzuholen.
Der Bonus hat das Bankbusiness gefressen.
Für die smarte Deutsche Sabine Keller – Busse ist der Job als Chefin
der UBS Schweiz mindestens 2 Schuhnummern zu gross.
Wieso diese unangenehme Situation nicht mittels der Boomerangtechnok entschärfen? Zum Beispiel temporär-geografische Beförderung nach Asien?
UBS ist ein Supertanker ausser Kontrolle. Und das nicht seit gestern. Job-Hopper wie Iqbal sind das Ende jeder Bank und keiner will es hören.
Beide sind in die Wüste zu schicken. Klar dabei ist das Problem nicht gelöst. Solche Probleme entstehen wenn man Nachfolger von Ermotti werden will und gierig wird.
Interessant zu wissen wie Khan falls der Report stimmt Einfluss auf Hatecke genommen hat
Mit Keller Busses Einverstaendnis oder an ihr vorbei?
Es wird höchste Zeit dass sich die UBS von Khan trennt.
Ansonsten wird die UBS das gleiche Schicksal wie die CS erleiden.
Der Weg zum Desaster ist vorgespurt, wenn keine Aenderung eintritt.
Mag stimmen. Allerdings wurden diese Produkte von und für die UBS (Schweiz) AG entworfen. IK ist in dieser Causa draussen.
AH und SKB allerdings nicht. Und Mark Haefele nimmt sowieso niemand mehr ernst…
Gusti Hatecke ist definitiv am kürzeren Hebel.
Achtung! Solche Produkte DARF MAN NUR an professionelle Anleger vertickern.
Wenn UBS nur die Kunden entschädigt, die sie nicht als „professionelle Anleger“ betrachtet, ist das ein deutlicher Hinweis auf Compliance-Verstösse und Missselling.
„ Einzelne Kunden konnten nicht nur ihre gesamtes Guthaben bei der UBS verlieren, sondern ein Vielfaches davon.“
Margin Calls. Das sind keine Telefonanrufe..! Wer als sachkundiger Anleger das Factsheet dieses Produkts nicht durchgelesen hat, ist tatsächlich selber schuld! Kaufe nie, was du nicht kennst, lautet eine alte Börsenregel. Aber Gier ist halt eben manchmal stärker.
Kirche bitte im Dorf lassen. Wenn der Doller in die andere Richtung gegangen wäre, würden diese bauernschlauen „Anleger“ jetzt alle normalen Nullzinsen-Sparer auslachen.
Spätestens seit der „Beerdigung“ des Petrodollars mit den Russland-Sanktionen 2022 sollte eigentlich klar sein, dass der Dollarkurs sich langfristig eher nach unten entwickeln wird. Ich habe mein Kursziel des Dollars schon vor 3 Jahren auf CHF 0.50 gesetzt. Dennoch würde ich selbst nie mit Währungen spekulieren. Das ist viel zu unberechenbar.
Produkt nicht verstanden: „Range“! Egal, in welcher Richtung der Ausbruch erfolgt wäre, hätte es den Schaden gegeben.
Wie man so eine katastrophale Risiko-Kapitalanlage seinen 0815 Kunden anbieten kann bleibt ein Rätsel.
Sind diese „Goodwill payments“ bereits als Schuldeingeständnis zu werten?
Die Antwort auf das Rätsel heisst „Bonus-Geilheit“
Auf Kosten der Selbstverantwortlichen, der Aktionäre und somit auch der Pensionskassen von uns allen.
Aus ‚Glaubwürdigkeits-Gründen‘ wäre es angesagt/nötig, wenn Verantwortliche aus den Top-Managenent (Bsp. I. Khan, A. Hatecke, Frau Keller-Busse) gehen müssten… Warum?
a) Zeichen an die Kunden: Wir (UBS) sind eine seriöse, glaubwürdige Bank
b) Zeichen an den Bund: Wir sind eine verlässliche Grossbank
c) Message an die eigenen Mitarbeiter: Es trifft auch die im Top-Management, und nicht nur die ‚arme Sieche‘ im Maschinenraum
d) Massage an die anderen Top-Manager: Es kann auch euch treffen…
etc etc
Hast ja Recht.
Aber vorher wird Tigrillo in den Knast gesteckt, bevor dies passiert.
Gibt es eigentlich eine Definition eines sogenannten Topshots? Ich kann diese Bezeichnung nicht mehr hören.
Weder Hatecke und schon gar nicht die ewig lächelnde Keller- Busse.
Aber mit Sicherheit jemand viel weiter unten in der Hierarchie.
Wie wäre es mit einer Reinigungskraft?
Die Reinigung wird durch die Firma ISS gemacht, die Kantine vom Frauenverein. Den Portier am Paradeplatz braucht es, da sonst die MDs ihre Büros nicht mehr finden. Der Wärter für Ermottis privaten Fitnessclub …
Da ist guter Rat echt teuer!
Seit Wochen wird von einem „Skandal“ gesprochen. Ich würde gerne mal ein Statement von der UBS lesen / hören. Haben sie die Aufklärungspflicht verletzt oder nicht?
Wenn Leute aus purer Gier in Hochrisiko-Instrumente investieren und dann Geld verlieren, dann ist das eigene Dummheit (und kann in aller Ruhe mit einer Flasche Schnaps abgewickelt werden) und nicht ein Skandal.
P.S.:
Die Tatsache, dass die UBS keine Stellungmnahme abgibt, weist jedoch darauf hin, dass hier etwas nicht ganz koscher ist.
Statements können von den Strafbehörden und zivilrechtlich verwendet werden. Fragen Sie den Rechtsvertreter Ihres Vertrauens…
Harakiri – Produkte haben tödlichen Geruch!
Wer solche Investments lanciert und den Kunden verkauft ist
A) kriminell veranlagt und
B) zu lebenslanger Käfighaltung zu sanktionieren.
Meine Frage: ist dies nur der Anfang weiterer schändlicher Skandale und Pleiten?
Seien wir ehrlich: Bank und betroffene Kunden sind beide kontaminiert.
Wenn ich mir das CIO GWM so ansehe, gehörte auch Mark Haefele schon längst geflogen…
Ich frage mich was passiert wäre wenn der Dollar 50% nach oben geschossen wäre, ob die sich die Kunden auch so lautstark beschweren würden… erinnert an billig Kasinos wo bei gewinn eine Runde Schampus geschmissen wird, und bei Verlust auf den Tisch gepisst, lool
da ht jemand die struktur des papiers nicht verstanden. es ist eben keine 50:50 wette sondern ein open-unlimited-loss für den kunden und ein limitiertes kleines risiko für die bank.
kunde hat optionen leer verkauft OHNE es zu wissen
Ohne es zu wissen? – wer solche Geschäfte tätigt ist immer klar unwissend oder unschuldig.
Gier ist nie schuldig.
Das Problem ist doch viel grösser: dieser Skandal zeigt, dass die UBS – wie alle anderen Banken gleicher Art – nur auf Gewinnmaximierung aus ist und die Kunden auf betrügerische Art und Weise als Milchkühe sieht. Grund hierfür ist – ebenfalls wie bei allen anderen Banken – das Bonussystem und die Geilheit der Manager, sich in der Hierachie hoch zu schleimen.
Kennen wir alles – die UBS ist keinen Deut besser als es die CS gewesen ist – eine Frage der Zeit, bis der nächste Skandal hochpoppt…
KH3 ist längst weg bei dieser Bank. Nicht zuverlässig.
August tschüffa la storta!
„Goodwill Payments“?!?
Hier wurde offensichtlich gegen elementare Bestimmungen von FIDLEG verstossen (Client Suitability, Risikofähigkeit usw.).
Produkte mit einer derartigen Asymetrie zwischen (kleinen) Gewinnen und gehebelten Verlusten ist doch für keinen einzigen Kunden geeignet.
Und das werden zu 100% auch die Gerichte so feststellen.
Und natürlich braucht es Wechsel im Management. Das wäre eigentlich auch die Aufgabe der Finma (Stichwort „Gewähr“).
Diese Kunden haben doch monate- bis jahrelang gutes Geld verdient. Nichts verstehen zu wollen ist m.E. eine Schutzbehauptung.
BTW: Chefökonomen werden gerne skalpiert, dabei geben gerade sie keine Anlageempfehlungen ab. Das ist dem CIO GWM vorbehalten.
Wieso beschwert sich eigentlich niemand über Mark Haefele und seine Truppe mit der Blindglas-Kristallkugel?
Never. Die ganz grossen Chefs übernehmen nur dann Verantwortung, wenn sie eine entsprechende Persönlichkeit haben. Aber Ossi Grübel bleibt da die Ausnahme.
Eigentlich müssten auch die Herrschaften in der UBS herangezogen werden, die die Produkte entwarfen und die, die schlussendlich das OK für den Verkauf an die Bankkunden gaben!
Wie wäre es mit Hatecke, Keller-Busse und Khan? Das wäre nicht nur konsequent, sondern richtig.
Vielleicht müsste man dieses Treiben als eine moderne Form von Piraterie sehen, also, so what.🤗
Schwarze Löcher!
Mit Khan an Bord, wird der Kahn sicher nicht überleben! Wacht endlich auf, auf, auf…..
Es macht tatsächlich langsam den Eindruck, dass das Risikobewusstsein bei Herrn I. Khan noch optimierbar ist. Die entsprechenden Lücken haben die CS Milliarden gekostet. Die UBS sollte vielleicht aufpassen, dass es ihr nicht gleich geht.
Für die Kunden gilt eben auch:
Wer nichts weiss muss alles glauben.
Seit wann ist denken verboten?
#Paul Müller
Wer mit Derivaten schnell reich werden will, wird schnell arm!
Hier wiederholt sich 1:1 das, was in der CS passiert ist. In der CS hat K Lombards gepuscht (= Explosion AuM); hier nun margenstarke Risikoprodukte.
Herr Grübel hätte dieser elende Saftladen schon längst ausgemistet. Schläft Colm? Oder verdient er seine 5.5 Mio im Schlaf, gibt ja nicht!
Oswald Grübel war keinen Deut besser, obwohl er auf jede Frage intern oder von Journalisten antwortete:
Da müssen Sie misch Fraschen, da komme isch draus!
Sinnvoll wäre wenn beide gehen müssten und Khan gleich auch noch.
Khan, Keller-Busse und Hatecke werden nicht geopfert. Da bin ich mir fast sicher!
Im internationalen Banking geht es doch nur darum die Gelder neu zu verteilen.
Beide müssen gehen.
Da scheinen alle mehr oder weniger drin zu hängen, vom Leiter Ostschweiz, inzwischen verabschiedet, über Hatecke, Keller-Busse bis I. Khan. Letztere beiden haben vermutlich wohlwollend auf diese Gewinnmaschine geschaut und signalisiert man solle ruhig weiter machen. Wir werden ja sehen, ob es bei Bauernopfern bleibt oder ob bei der UBS endlich mal Verantwortung eingefordert wird.
Warum nicht gleich beide rausschmeisen?
Die ganz grossen Derivatebomben (Die Finanz-Atombomben!) werden verheimlicht bis zum Schluss.
Bundeshaus:“Das konnten wir nicht wissen!“
Nein, nein, die wissen nie was, die regierenden Unschuldslämmer.
…und bei der inkompetenten FINMA alle „Stresstests“ bestanden….
Schwarze Löcher!
Herr Hässig: hören auch Sie bitte damit auf, den Begriff „Topshot“ und ähnliche Ausdrücke zu verwenden. Absolut daneben!
Wie der Gault Millau Heller, dort sind auch alle Köche Superstars und absolute Genies. Wie peinlich!
Unkenntnis schützt nicht- aber Versuchen ist allemal erlaubt. Klage vorbehalten wenn Balance nicht mehr stimmt
Bye-Bye Keller-Busse oder Hatecke?
Warum oder.
Due Grossen pflegt man – die Kleinen lässt man hängen.
Wer hat mehr Bauernopfer im eigenen Hofstaat?
Kunden mit 1-10M sind bei UBS „kleine Fische“ welche man gerne nimmt, aber schröpft. Wirklich gute, grosse Kunden, die exclusiv betreut werden, haben dort ein Kapital von 50, besser ab 100 Millionen. Von da an wird man fürstlich verwöhnt allerdings ebenfalls gg. „Bezahlung“.. ——- Die geplatzte DerivatsBombe ist keine Überraschung, die Gier der Kunden (Auch der Banken!) ist momentan fast grenzenlos. Es wird blindlings gekauft, Risikoeinschränkungen nicht gelesen (Die Bank weiss schon was sie tut). In der Tat, die wissen es, allein bei „GoldDerivaten“: Es sind in etwa fünf (5x!) mal mehr Derivate im Umlauf als Gold effektiv vorhanden in Tresoren usw.. Kunden bemerken nicht, dass sie nur ein Papierchen in Händen halten, nichts weiter. Solche „Derivatspapiere“ sind noch zu Hauf im Umlauf, die Banken freut’s, mich auch; habe keine Derivate im Portfolio ;)..
@j – auch die Versicherer / Rückversicherer überbieten sich mit einer ungezügelten Gier – mehr und mehr verdienen. Einfach unanständig. Diese Haltung wird nicht einmal versteckt, sie wird offen und mit grosser Aggressivität übermittelt. Schöne neue und brave Welt – Black Rock & Cie. lässt grüssen.
Wer hat noch nicht – wer will auch mal – im Casino mitmachen?
Und für die Herren Kelleher und Ermotti gilt: Mein Name ist Hase …
Mein Name ist Blended Whisky und Nobody, würde schon ein bisschen näher an die Realität herankommen.😀 😃 😄
Ich würde gerne hören, was der Vorsitzende von UBS zu diesem Skandal zu sagen hat. Er sagte, dass die toxische Kultur der CS-Mitarbeiter ausgerottet werden sollte. Wird er jetzt dasselbe tun, da das UBS-Management Kunden und Aktionäre im Stich gelassen hat? Muss Hatecke gehen? Will Iqbal Khan versucht, eines seiner Leute zu schützen und riskiert, seine Chancen, Sergio zu ersetzen, zu beeinträchtigen.
Bank ist too big to fail. Und würde die ganze Schweiz runter ziehen. Wir die Finma dem zusehen kann ist unglaublich dies beweist dass nix gelernt wurde. Gewinne privatisiert und verluste auf die Allgemeinheit und Iqbal und die ganze CS loser Truppe immer noch am Steuer. Bank zerschlagen und Risiko limitieren. Aber das dolmetscherli Karin Keller Sutter sieht nicht über den Teller rand raus während sie die Schweiz in den elend reitet
Es ist langsam an der Zeit, dass die Topshots bestraft werden, die Millionen verdienen und ihre Untergebenen zwingen, ihren Kunden solche Produkte, welche sie selber nicht verstehen, zu verkaufen. Und sich nachher aus der Verantwortung stehlen mit der Begründung, Risikoabklärung und Aufklärung liege im Einzelfall in der Verantwortung des einzelnen Kundenberaters.
Der Fisch fängt beim iqbal Kopf an zu stinken.
So wie der panama papers in die Wüste geschickt wurde als er versagte so muss jetzt konsequent gehandelt werden
Jedes große versagen bei der cs und auch jetzt und hatte immer eine Gemeinsamkeit $IQBAL
Hoi Loomit
Haben Sie Dich wiedermal für ein paar Tage rausgelassen? Vergiss die Medi’s nicht.
Liebe Grüße aus dem Royal Cliff, Pattaya.
Fredi.
Wenn die Too-Big-Too-Fail-Bank so weiter wurstelt, dann kommt es garantiert nicht gut.
„Range Target Forwards“ sollen diese Giftcocktails von der UBS geheissen haben, wie die FuW schreibt. Wer auf Produkte mit so blödsinnigen Namen herein fällt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen! Unter den mittlerweile entschädigten 100 Käufern sollen hauptsächlich wohlhabende Kunden mit einem Barvermögen von über 600’000.— gewesen sein. Ahnungslose oder sagenhaft gierige Kunden..?
The Fish Rots from the Head
In meinem Artikel Zwei Skandale – ein Abgrund habe ich es angedeutet: Die Verantwortung liegt bei Khan. Ihn jetzt feige aus der Schusslinie zu nehmen und die Frau vorzuschieben, ist ein durchschauberes Bauernopfer. Beide müssten gehen. Hatecke, der den Vertrieb mit Bonuslisten anheizte, gleich mit.
Die UBS hat Produkte verkauft, die nie für normale Kunden gedacht waren. Man muss ziemlich skrupellos sein, um so etwas überhaupt zu konstruieren. Eine faire Entschädigung? Fehlanzeige.
Was hier läuft, ist kein Ausrutscher – es ist systematisch und kalt kalkuliert. Das Krisenmanagement? Schweigend, überheblich. Wer nicht zur Elite zählt, kriegt Brösmeli – wenn überhaupt.
Zum Glück leben wir in einem Rechtsstaat, wie die Causa IP zeigt. Tragisch, wenn es ihn braucht, um eine Grossbank überhaupt zum Anstand zu zwingen.
Die wahre Grösse eines Instituts zeigt sich im Umgang mit Fehlern. UBS? Erbärmlich klein.
Wenn Sie betroffen sind, was mir leid täte: Haben Sie sich nicht zuerst über das Produkt informiert? Kein Factsheet gelesen? Ausserdem: Sich über ein Börsenprodukt zu informieren ist im Zeitalter künstlicher Intelligenz noch nie einfacher gewesen. Damit hätten Sie den UBS-Berater schnell als windigen Verkäufer enttarnt!
Leider sind wir in der Schweiz längst kein Rechtsstaat mehr. In einem Rechtsstaat wird Pfändungsbetrug bestraft, in der Schweiz ducken sich die Gerichte, wenn die UBS und die SNB daran beteiligt ist.
Leider sind wir in der Schweiz längst kein Rechtsstaat mehr. In einem Rechtsstaat wird Pfändungsbetrug bestraft, in der Schweiz ducken sich die Gerichte, wenn die UBS und die SNB beteiligt sind.
Von der Moderation abgelehnter Beitrag. ✓
Mit Papierchen handeln, die die Tinte nicht wert sind, aber Umsatz und Boni generieren.
Weg mit diesen angeblichen
D e u t s c h e n “Fachkräften”..😂
@Schland da kommt er wieder aus seinem Loch gekrochen, die Minderwertigkeitsgefühle überwältigen ihn. Wie wäre es mit einer inhaltlichen Auseinandersetzung?
Vielversprechend dokorativ verpackt, ist halb verkauft. Lufttüten mit blumig ansprechendem Dekor sind Verkaufrenner.
Out💲ide Paradeplatz
Ist ja absurd.
Die russischen Oligarchen horten doch keine Vermögen in Liechtenstein und CH, sie haben wenn schon Multimilliarden zu zinsende Investitionskredite Kredite ausgefasst in den erwähnten Liechtensteiner und Schweizer Selbstbedienungsbanken.
Ich habe ähnliche Dollar-Währungsstrukis auch von meiner Raiffeisen angeboten bekommen. Und sogar eine zeitlang in meinem Portfolio gehabt. Es hat sich tatsächlich wie eine kleine Gelddruckmaschine angefühlt. Verstanden hatte ich das Produkt zugegebenermassen bis zuletzt nicht so wirklich… weshalb ich mich dann daraus zurückzog. Zum Glück. Aber ich frage mich jetzt natürlich, ob es bei Raiffeisen nicht auch Geschädigte gibt.
Seit wann bitten den diese inkompetenten Hinterwäldner Strukis an? Macht doch alles die Vontobel..
Herr Ermotti will schweizerischen Familien mittels eine neue KI-Crypto Plattform ihres Wohlstand zu vergrössen.
Keiner seiner Kunden glaubt weder an die Vermehrung der Brote und Fische noch zur langfristige Wirkung der halluzinogene Pilzen.
KI Krypto Platform 🤦♂️
German Connection plus der eingebürgerte Pakistani 🛳️, allesamt gehören sie fristlos entlassen.
Prinzessin Stéphanie von Monaco ???
Seit Jahrzehnten verschollen im Archiv der Wegwerfmedienlandschaft, glänzt jetzt plötzlich und unerwartet mit Come Back, sie hätte nun definitiv genug und überhaupt hat sie nie interessiert was Fürstentochter sein bedeutet.
Jedenfalls nachdem kurzen Lebenszeichen von ihr, will sie zurück in die Anonymität der Versenkung.
Die UBS kommt mir derzeit vor wie ein Kahn im Ozean dessen Kapitän (Saigon lässt grüssen) keinen Plan hat wie er sich im Sturm verhalten soll, der Steuermann kann keinen Kompass lesen und die ersten Offizere, der Koch und der Metzger „gamblen“ lieber im Casino als ihrer Arbeit nachzugehen.
Die Rederei weiss um den Umstand, ist aber gerade mit einer Whiskeydegustation in Dublin beschäftigt.
auch mit Whisky kann man sich das Gehirn wegsaufen. Na dann Prost.🤪🍾
In Dublin trinkt man Whisky, nicht Whiskey.
Ich würde mal behaupten dass weder der Chef des Private Banking Schweiz noch die Chefin der Schweizer Einheit und auch nicht der Leiter Global Wealth Management gehen muss. Und wie man den klassischen Sündenbock findet, wurde ja vor kurzem sehr anschaulich dargestellt.
Eher wird man nochmal auf den tieferen Ebenen suchen ob sich da nicht noch ein paar Leute finden.
Die Geldquelle beinhaltet keine Wirtschaftsleistung, die Banken können darum weder rechtlich noch ökonomisch als Wirtschaftsunternehmen begründet werden, denn sie verfügen weder über Liquidität, Kundeneinlagen und Eigenkapital. Sie verkörpern die Geldquelle als Gemeinschaftsfunktion. Die sog. Pseudoliquidität, Guthaben als gesetzliches Zahlungsmittel, bei der Zentralbank, wird von der Zentralbank mittels Eigengeschäften mit den Geschäftsbanken „erzeugt“! Eine Durchlässigkeit ist systemisch unmöglich! Darum ist es doch erstaunlich, wie die Politik von den Banken eine höhere Liquidität und Eigenkapital verlangen kann, ohne jedoch das Geldsystem, kognitiv korrekt verkraften zu können. Die Bildungsverwahrlosung (Axiom = Staatszwang) als zugrundliegende Ursache?
erster Fehler: die Einlagen der Kunden werden zum Eigentum der Bank. Wäre die Bank lediglich ein Lagerhaus für Fremdeigentum wäre jedes Darlehen von der Freigabe des Geldeigentümers (des Kunden) abhängig.
der zweite Fehler: das Ausstellen der ungedeckten Checks. Das ist eine Straftat, nicht aber in der Schweiz. Schelm wer böses denkt.
Hat die Bank 100 CHF an Kundeneinlagen erhalten kann sie 1000 CHF Kredit vergeben obwohl sie nur 100 CHF in der Kasse hält. Bei der Teilreserve in der Höhe von 10%. In der Schweiz verläuft die Mindesgrenze laut SNB bei 4%. Aus 100 CHF Kundengeld wird somit 4000 CHF an Währung. Das macht 3900 CHF aus dem nichts gedrückt, für die keiner Verantwortung übernimmt.
Das ist mehr als kriminell, das ist dumm.
Keine Wirtschaft kann so schnell wachsen wie der Zinseszins der auf die aus dem Nichts geschöpften Kredit fällig wird.
Industrie-Produkte müssen Normen bzw. die CE-Konformität erfüllen, um am Markt zugelassen zu werden. Banken können hingegen jeden Schrott als „Eigenprodukt“ (Derivate etc.), ohne Gewährleistungspflicht, verscherbeln. Das Risiko trägt IMMER der Käufer.
Ob bei der UBS Köpfe rollen werden, wird sich weisen. Und wenn, dann sicher Underdogs, aber nicht auf der Teppichetage. Sowas wäre in der Finanzbranche geradezu unerhört.
Die Banken dürften in der praktizierten Form nicht existieren, denn sie verkörpern keine Wirtschaftsunternehmen, denn sie verfügen systembedingt nicht über Kundeneinlagen und Eigenkapital, welches sie für sich selbst verwenden können. Systemisch unmöglich!
Solange die Menschheit, die Bildungsverwahrlosung nicht überwinden kann, wonach es sich beim Geld-, Wirtschaft-, Staat und Sozialwesen nicht um eine intermediäre Funktion handelt, das Geld demnach nicht von Ausserirdischen auf die Erde gebracht wird, wähnen sie sich auch als Steuer- und Sozialzahler. Systemisch unmöglich!
Die antrainierte Verblödung überwinden und die Massnahmen als staatlichen Zwang erkennen!
Ob bei der CS früher oder nun bei der UBS.
Am Ende steht immer derselbe Name da : Iqbal Khan.
Wie der sich immer aus der Affäre zieht ist sehr bemerkenswert.
Verstehe nicht wie solche Personen immer mehr Einfluss haben und ungeschoren davon kommen.
Keller-Busse hat keinerlei Know-How bzw. Ahnung von Währungsderivaten, es kann ihr also kaum bewusst gewesen sein, was für toxische Produkte vertrieben wurden. Keller-Busse ist ausschliesslich durch ihr forsches und borniert-deutsches Auftreten als Frau aufgefallen und niemand hat sich ihr jemals gestellt, weil sie den Frauenbonus geniesst. Von Banken-Know-How keine Spur. Die UBS GL und der Verwaltungsrat wissen Bescheid, dass Keller-Busse keine Bankerin ist und völlig ahnungslos was Märkte und Kunden anbelangt. Es ist Zeit, dass sie ersetzt wird.
@ Grosse-Busse
Muss Sabine im Keller Busse tun?
Eigentlich spielt es doch keinen Tango, ob der Ex-Regionalleiter der UBS Ostschweiz in SG, der August (!) Hatecke, Iqbal Khan, die Sabine Keller-Busse oder mehrere wenn nicht gar alle der vorgenannten UBS Exponenten am gigantischen Debakel schuld sind.
Entscheidend ist dies:
Sergio Ermotti spielt zwar immer die beleidigte Leberwurst, wenn die Behörden eine bessere Eigenmittelunterlegung fordern. Schliesslich wüssten sie bei der UBS, was sie täten und bei ihnen wäre ein Debakel à la CS – oder, Achtung, jetzt kommts: dem UBS Suprime Sumpf im Jahr 2008, oder Kweku Adoboli ca 2009-2011 – schlicht unmöglich.
Sorry, egregio Signore Ermotti, aber auch Ihrer Bank ist nicht zu trauen!
….und zum Dank werden die von den Schweizer Steuerzahlern „akzeptierten” grosszügigen Eigenmittelunterlegungen dann für diese „Dumbo-Produkte” benutzt, statt für Kommerzkredite, Hypotheken usw., also für Mittel, die der Schweizer Volkswirtschaft auch nützen könnten. Well done and move on, Stupid!
Nicht nur die Banken, sondern auch die Versicherer / Rückversicherer überbieten sich mit einer selten festgestellten ungezügelten Gier – mehr und mehr absahnen obwohl die Risikobeiträge für eine normale Rendite ausreichen. Einfach unanständig. Diese Haltung wird nicht einmal versteckt, sie wird offen und mit grosser Aggressivität kommuniziert. Schöne neue brave Welt – Black Rock & Cie. lässt grüssen.
Beide!
Genau. Beide, und am besten schon gestern.
Der Fisch 🐟 stinkt vom Kopf, der norddeutsche A.H. muss weg.
Mir ist schleierhaft, weshalb es auch jetzt immer noch Leute gibt, die dem Hatecke den Deutschen anhängen. So tönen Menschen, die sich zu Dingen äussern, von denen sie keine Ahnung haben. Man kann Hatecke‘s Rolle in der Affäre kritisieren, aber nicht so!
Wieviele Generationen muss eine Familie schon in der Schweiz leben (in diesem Fall Engadin), bis man als Schweizer durchgeht?
@ Piekfe
Love It ❤️
@ Barth: Der Name „Hatecke“ ist norddeutsch und vermutlich friesischen Ursprungs.
Der Name ist relativ selten und kommt vor allem in Norddeutschland vor, insbesondere in Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Du kannst gern deine Meinung haben aber nicht deine eigenen Fakten. Übrigens liegt Cazis im Kanton Graubünden und definitiv nicht im Engadin. Wusste nicht, dass wer in Graubünden wohnt automatisch als Schweizer durchgeht.
B A R T H , selbst ein G u m m i h a l s
aus dem grossen K a n t o n.
Die UBS und deren Kunden sitzen sicher noch auf ein paar Bomben, die bei den nächsten Marktturbulenzen hochgehen. Dann erledigt sich das Grossbankenproblem in der Schweiz ganz von selbst und diesmal soll ihr der Bund bitte nicht aus der Patsche helfen.
der einzige S K A N D A L !
Ich habe komischerweise noch keinen Newsletter gesehen intern zu diesem Thema. Muss mich wohl gedulden.
Prima. Jetzt kann ich bei jedem Produkt mit gewaltigem Hebel behaupten, ich hätte es nicht verstanden und wenn ich dann doch mal mein Geld verliere, bei UBS meine Verluste einklagen.
Kann doch keiner der gierigen Kunden behaupten, sie hätten nichts verstanden.
Meine Strukis wurden auch schon ausgestoppt. Aber ich habe sie selbst und bewusst ausgewählt. In Produkte mit Nachschusspflicht oder auf Lombard/Kredit habe ich nie investiert.
Schon wegen der Steuerbehörde…