Ruth Mojentale machte ihren Weg bei der CS, wo sie unter anderem das digitale Sparschein „DigiPigi“ lancierte.
Ein Flop, wie so viele am Paradeplatz.
Mojentale konnte er nichts anhaben. Sie wurde CEO der Ersparniskasse Schaffhausen. Für ein Jahr.

Gestern war Schluss. Hannes Germann, SVP-Ständerat des Kleinkantons am Rhein, musste sofort handeln.
„Wir hatten viele Personalabgänge in letzter Zeit, zu viele“, sagte Germann der „Schaffhauser Nachrichten“.
„Wir müssen nun wieder Ruhe in die Bank zurückbringen.“
Germann hätte gewarnt sein können. Allein Mojentales CV zeigte, dass sie gar keine richtige Bankerin war.

Sondern eine Stabs- und Hinterzimmer-Produkte-Frau. Frontgeschäft, Umgang mit Kunden, Firmenkredite, Risiko-Abwägung?
Fehlanzeige.
Sondern luftige Innovationen à la Digi-Schweinchen.
Warum nahm Germann vor Jahresfrist die CS-Managerin? Gab es niemand sonst? Wollte der SVP-Haudegen zeigen, dass er Frauen First beherzigt?
Der Schaden ist angerichtet. Die guten Leute sind auf und davon. Notfallmässig übernimmt ein Mitglied des VRs die operative Leitung.
Ein Debakel einer Bank mit bisher tollem Ruf und spezieller Nische. Die Pleite veranstaltet hat Mojentale. Schuld aber ist Germann. Er wollte sie, um jeden Preis.
Selber schuld, wenn man Frauen einstellt. Es ist nicht das Geschlecht, was zählt.
Irgendwann merkt es auch die letzte Firma. Sodenn sie nicht von Frauen ruiniert wurden.
Das war quasi eine einjährige Kassenobligation. Von Beginn weg ein Ablaufdatum.
Hat lange gedauert. Immerhin wurde jetzt gehandelt. Die Besetzung war ein ganz schlechter Witz. Frau Mojentale kann jetzt etwas schönes in ihr LinkedIn-Profil posten, wieder mal Kilimandjaro oder so. Der nächste Hero wird sie dann schon wieder einstellen, schliesslich hat sie jetzt auch CEO-Erfahrung im CV.
Man darf gespannt sein, bei welchem Institut Stehauffrau DigiPigi als nächstes in Erscheinung treten wird.
germann soll auch grad gehen.
er hat ja mit dieser quotenfrau,
eid gestandenen herren vor den
kopf gestossen.
die bank hat jetzt den schaden
und das wird nicht mehr so
einfach gut zu machen sein.
Frauen wie Ruth Mojentale kann so etwas nicht erschüttern. Sie wird schon bald einen woken VR einer Bank finden, der sie als „ideale Besetzung“ entdeckt.
Hannes Germann gehört übrigens auch entlassen. Er war ja der woke Vorgänger-Manager, der diese PigiDigi-Frau auf den Posten gehievt hat.
jetzt kommen die probleme mit all diesen frauen.
Jetzt?
Du Witzbold Du.
CEO Ruth Mojentale, sehr ehrgeizig mit Ideen, risst viel an, brachte wenig bis nichts zu Ende. Bei der Ersparniskasse war sie fehl am Platz, verscheuchte Kundschaften und das Personal. Was sie wollte verstand niemand.
Ihr «Abgang» war seit Mai 2025 voraussehbar.
Ruth Mojentale wollte bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank BLKB schon «zu viel». Mitglied in der erweiterten GL war ihr zu wenig. Zum Glück für die «Steuerzahlenden» von BL lehnte der BLKB Bankrat ab. So verliess Ruth Mojentale die BLKB, hinterliess Gremien mit neu Eingestellten, die sich mit sich selber beschäftigen.
Und zum schmunzeln hier noch das Eigenbild von der Frau Mojentale, welches sie mit einer PR-Agentur für Finews verfasst haben dürfte:
https://www.finews.ch/news/banken/63210-ersparniskasse-schaffhausen-regionalbank-bankerin-ceo-ruth-mojentale
Passt in den Zeitgeist der selbstverliebten Quoten-Heldinnen.
„Eine langjährige Credit-Suisse-Bankerein.“
Seit über einem Jahr ist dieser gekaufte Jubelartikel mit den Schreibfehlern online.
BANKEREIN
Quoten-Heldin bejubelt Quoten-Heldin.
Es musste damals vermutlich unbedingt eine Frau sein.
Und dann noch Uni St. Gallen. Klar wurde das nix.
Und natürlich eine Frau von der Ex Credit Suisse.
Dort hat sie auch keine Stricke vermissen!!
Fachkompetenz und Sozialkompetenz soll ja eine Stärke der Business-Frauen sein. Was in der Finanzbranche und vorallem auch in der Politik abgeht zeigt ein anderes Bild. Jede Hausfrau wäre wohl eine bessere Besetzung 😀
Auch beim CEOs gilt: oft wäre ein Hausmann die bessere Besetzung (knapp geschlagen vom Backstein, welcher fast immer als optimale Besetzung angesehen wird).
So ein Job als CEO ist schwierig.
Auf der einen Seite braucht es Banken-Wissen. Auf der anderen Seite aber auch Innovationskraft wie „DigiPigi“.
Kaum jemand hat beides.
Es ist kompliziert.
Nur „Frau sein“ ist halt noch keine wirkliche Qualifikation. Ist ja gut, haben dies nun auch die Schaffhausener mitgekriegt.
Nach DigiPigi könnte sie es ja mit DigiTrumpi oder DigiKKS probieren.
Das noch grössere „DigiPigi“ mischt seit ein paar Jahren die ZKB auf.
Ruthli ist weg. Endlich.
Dieser Frau war es wichtiger, ihre Duftmarke zu setzen als sich um die Kunden, die Angestellten und um den Erfolg der Bank zu kümmern.
Damit wiederholt sie, was sie bei der CS gelernt hat.
Ist jemand erstaunt?
Germann hat noch einmal „Schwein“ gehabt – oder war es zu spät?
Wenn der Hässig-Bericht stimmt, muss man sich fragen, wie Führungskräfte für eine Bank rekrutiert werden. Parteizugehörigkeit als Ernennungskriterium?
Ups, das ging aber schnell. Vielleicht für Insider nicht schnell genug, von aussen betrachtet jedoch sehr. Die Eigner der Bank sollten unbedingt die Zusammensetzung des Bankrates kritisch hinterfragen.
Und nun mit dem neuen Private-Equity-Übergangs-CEO vom Regen in die Traufe?
Wieder ein Beispiel, das zeigt, wie unbrauchbar CS-Leute sind.
🏆Kaufr man sich im BlowOut Discount Zeitalter einen „PseudoSecondhand CEO“ aus einem gesunkenen Saftladen der in 24h Hopps ging, dann gibt es voraussichtlich was genau ? als Outcome nach kurzer Zeit? Ganz Schwierige Frage für einige !
Macht&Geldgier VOR Mensch&Ethik
Gilt offensichtlich in allen Kantonen genau gleich (s. auch Raiffeisen, BLKB, etc etc etc). Das war mal, mit dem „guten Image“ als ehrlicher Bankangestellte/r der sich um DEINE finanzielle Zukunft ehrlich sorgen wird. Forget it ! Geht ja gar nicht, mit SOLCHEN Köpfen am Hauptsteuer !
Miss DigiPigi gehört in die Politik! Grosses Mundwerk, sich gut präsentieren, viel Blablabla – und nichts ist dahinter…
P.S. Vom Umgang mit Kunden, aber auch vom Bankgeschäft, hatte die liebe Frau keine Ahnung.