Der Deal war ein anderer: Die vielen, die bei der Migration helfen, würden belohnt.
Umso grösser ist jetzt die Enttäuschung im Global Wealth Management, der wichtigsten Division der UBS.
Sobald nämlich die Million Kunden der gekauften CS Schweiz auf dem UBS-System laufen, müssen Hunderte Helfer um ihren Job fürchten.
Das sagt ein Insider. Das Budget fürs nächste Jahr würde den radikalen Schritt zum Vorschein bringen, so die Auskunftsperson.
Der Entscheid sei auf oberster Stufe gefallen: Bei den beiden Co-CEOs Iqbal Khan und Rob Karofsky.

Zusammen hätten sie eine Abmachung über Bord geschmissen, welche die CS-Integrations-Truppe vor einem schnellen Ausscheiden schützen würde.
So habe es bis jetzt immer geheissen, die Leute des Schweizer Integrationsteams hätten bis zum 3. Quartal des nächsten Jahres nichts zu befürchten.
Man würde sie für die absehbare „Nachbearbeitung“ der CS Schweiz Kunden-Migration benötigen.

Davon wollen Khan und Karofsky laut der Quelle nichts mehr wissen. „Sie planen jetzt, unmittelbar nach der letzten Migrationswelle im März eine Mitarbeiter-Reduktion umzusetzen“, so der Insider.
RIF heisst das Programm UBS-intern – „Reduction in Force“.
Es trifft unzählige UBS-Mitarbeiter, die extra für die CS-Integration ins Integrationsteam gewechselt hatten.
Ihnen droht die Entlassung; dies, nachdem sie alles für die Jahrhundert-Übung gegeben hätten, damit diese gemäss Fahrplan glücken würde, sagt die Quelle.
„Die Leute gingen davon aus, dass sie mindestens ein halbes Jahr oder sogar 9 Monate weiter gebraucht würden“, führt diese aus. „Dass sie jetzt mit der Entlassung im Frühling rechnen müssen, fühlt sich wie Verrat an.“
Ihnen würden zwar Abgangsdeals offeriert, doch seien diese weniger lukrativ als die in anderen Bereichen offerierten 12 Monate bezahlte Freistellung plus Beiträge an Umschulungen.
Khan und Karofsky würden mit einem weiteren Entscheid die Talente im Integrationsteam bestrafen. Auf diese wollte man speziell achtgeben, damit sie nach Abschluss der CS-Migration im UBS-Reich weiter vorankämen.
Das dafür vor 2 Jahren ins Leben gerufene „Talentprogramm“ wird laut dem Insider zusammengestrichen, die Betroffenen stünden „vor einer ungewissen Zukunft“.
Die entscheidende Figur hinter den Kürzungen und drohenden Massen-Kündigungen sei der Chef des „Integrationsbüros“ im Globalen Wealth Management.
Der steht seit 17 Jahren im Sold des Finanzmultis, bei ihm laufen die Fäden rund um Operation Integration im weltweiten Private Banking zusammen.
Zu reden gibt der Führungsstil des hochrangigen Kadermanns. Soeben habe er einen jungen Manager einer der grossen Beratungsfirmen zum Executive Director gekürt.
Dafür müsse man üblicherweise ein Jahrzehnt lang geschuftet haben, sagt die Quelle. Die Personalie verbreitet sich wie ein Lauffeuer; sie werfe Fragen der „Fairness innerhalb der UBS“ auf.
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Jeder Honk hat einen Plan, bevor ihm der Schlag ins Gesicht trifft !!!
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Ok, etwas Grammatik dazu und der Spruch wäre ganz gut 😉
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„ihm“?
Ich frage mich echt, was Sie im richtigen Leben denn so machen. Sind Sie branchenfremd-Unterschicht? Backoffice mit Immigrationshintergrund?
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Wha the heck is this? 3 sentences article this is lower then Blick
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Jeder weiss es: schuften wie blöd – und dann Tschüss, mit Abfindung.
Willkommen in der Realität, lieber IP.
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Wir befinden uns in der letzte Runde dieses Kampfs, denn das ganze Schauspiel ist gewollt und die wissen nicht mehr wie sie uns noch mit fake News – Angste – in ihre Mediale aussichtslose – Propaganda verarschen können. USA ist nicht mehr zu retten, denn dieses Schauspiel ist nur noch zum lachen. Rettet euer hart verdientes Geld kauft physisches Gold und Silber
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wo liegt das problem? kosten müssen gesenkt werden.
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Qualifizierte „Chrampfer“ machen in Grossunternehmen, insbesondere im Finanz-/Allfinanzbereich selten Karriere. In der Regel ist der Status „mittleres Kader“ das höchste aller Gefühle, denn wenn fähige und engagierte „Chrampfer“ befördert werden, dann fehlen diese Leute sls „Arbeitsbienen“
Das System fördert diejenigen, welche das Macchiavelli-Prinzip leben und die Keistungen anderer als ihre eigene Leistung verkaufen und ihre „Arbeitszeit“ vor allem für den Aufbau und die intensive Pflege des internen und externe Beziehungsnetzes pflegen.(Sichworte: Alumni, Serviceclubs, u.a.m.).
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Vae victis. Nichts neues seit dem alten rom
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Die UBS hat zu hohe Kosten. Die müssen weg. Wem das bisher noch nicht gedämmert hat, der gehört als erster auf die Liste.
Leute Ihre bekommt Abfindungen, Lohnweiterzahlungen, Coachings etc, da können selbst Staatsangestellte nur träumen davon.
Der Aufschrei der Arbeiter schafft keine Stellen.
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Der tägliche Schnurri soll mal aufhören!
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Staatsangestellte werden nicht entlassen.
Und wenn kriegen sie mehrjährige abfindungen.
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Recht hat er, der Palfner Marcel.
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ich mag den Palfner auch nur teils, aber hier hat er zu 100% Recht.
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der mit dem folgenden text: Du bist doch ein jämmerliches, bemitleidenswertes Würstchen, das im Leben weder privat noch beruflich etwas auf die Reihe bekommt und trotzdem meint, als ewiger Besserwisser ständig andere belehren zu müssen langsam wird das nicht nur peinlich, sondern geradezu lächerlich.
Frage, hat er dich gerade durchschaut, dass du so aggressiv antworten musstest 🙂
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Aber du bewertest ihn ja auch, du nennst ihn bemitleidenswertes Würstchen, das ist jetzt aber auch nicht nett, oder? Müsstest du nicht auch selber schauen, dass du dein Leben hinkriegst anstatt andere immer zu attackieren :-))
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Logo… schon einmal auf den schwachen Aktienkurs und das KGV geschaut? Die UBS ist eine AG und kein Staatsbetrieb, ergo den Aktionären verpflichtet… und die sind alles andere als glücklich, wie sich die UBS in den letzten 2 Jahren entwickelt hat… also wird die Stellschraube anderswo angezogen… Logo.
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Die UBS ist nicht die Winterhilfe
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Aber die UBS greift gerne auf die Winterhilfe des Staates zurück. Und auf die ALV für ihre entlassenen Mitarbeiter… Das hat nichts mehr mut Eigenverantwortlichkeit und freier Marktwirtschaft zu tun. Sondern mit nicht existenter Verantwortung.
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Statt bis 3. jetzt bis 2. Quartal 2026 nichts zu befürchten. Wahrlich eine Meldung wert.
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Als Aktionär kann man die harte Hand nur begrüssen.
Kosten runter. Gewinne rauf.
Die Dividendenrendite der UBS könnte durchaus höher sein.
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Wer kein Gewissen hat, der wird noch sein blaues Wunder erleben.
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Blödmann!
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Der IT-Platz Zürich schafft sich ab.
Die Abschaffung dauert schon seit Jahren. Aktuell mit der UBS-CS-Fusion sowie Auslagerung von Arbeitsplätzen bei Swisscom, SIX, Swiss Re, Julius Bär, Allianz sowie in Bern bei der Post werden diese Arbeitsplätze für immer verschwinden. 2026 wird der Tiefpunkt sein.
Je nach Funktion bewerten sich bis zu 250 Leute auf 1 Stelle!
Kein Aufschwung kann so viele Leute bald wieder in Arbeit bringen! Die Leute werden Sozialfälle! Ausser sie bewerben sich direkt bei den neuen Nearshoring-Zentren. Dort kann niemand Schweizerdeutsch.
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Sei schlau und schaff auf dem Bau
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müssen sich halt irgendwo verdingen. auf meinem bauernhof brauche ich noch einen knecht. bitte melden.
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Sorry, aber das war doch zu erwarten. War schon immer so, wenn man sie nicht mehr braucht, tschüss. Mit Glück noch ein Jahr Salär im Coachprogramm.
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Die Schweizer sind ein stolzes Volk von Arbeitssklaven geworden… Ausserhalb der Bürozeiten die ganze Welt belehren, während den Bürozeiten den Bückling vor den ausl. Scheffs machen…
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Made my day
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Absolut.
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Stimmt, aber dass mir niemand hier über Gen Z meckert!
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…heisst es im Bankengesetz nicht, man müsse die geeigneten „charakterlichen Eigenschaften“ für das Führen einer Bank mitbringen? Wer diesen Herren traut, dem ist nicht zu helfen – oder aber, er hat keine andere Wahl. Eines ist sicher, die Führungscrew dieser Bank ist charakterlich sicherlich mehr als ungeeignet für das Führen einer Bank…
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Es war doch immer absehbar und es wurde auch seitens UBS kommuniziert, dass mit der Integration der CS SYNERGIEPOTENTIALE im Bereich von Hunderten Millionen, ja Milliarden CHF, realisiert würden. Nur Naivlinge glaubten an Arbeitsplatzsicherheit, Spezialboni etc.
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Und warum wird das so gemacht?
Damit diese beiden Bangster gut dastehen und somit noch mehr Boni kassieren.
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Unvollständiger Satz (es fehlt ein „ist“ am Ende und es fehlt das Wort „Mitarbeiter“ nach Hunderte). Soviel Zeit muss sein.
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Das kenne ich leider nur zu gut, man soll immer mehr leisten und im Business Plan der Firma ist bis 2030 pro Jahr ein Abbau von 5% der Stellen vorgesehen. Oder anders der Plan der Geschäftsleitung ist auspressen und wegwerfen. Und das zeigt sich bereits markant, viele sind krank, haben Anzeichen von Burnout, etc. Aber was störts die Geschäftsleitung, wenn die eigenen Kasse stimmt.
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Drecksladen, Burnout und emotionale Demütigung sind am Arbeitsplatz an der Tagesordnung
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Jetzt knallhart Tabula rasa machen und dann zusammen mit der zugekauften Barmag bei einem Aufschwung, der auch wegen Nachholeffekten sicher kommen wird, mit dem verschlankten Restbestand voll durchstarten !!
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Warum ist dieser Khan eigentlich noch angestellt bei der UBS ? Der bringt doch nichts !
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Er ist nicht angestellt worden um etwas zu bringen – er hat sich anstellen lassen um viel abzuholen –
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Raus mit Khan, die er ist ein zweiter Dschingis..
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In deiner Schweiz darf jeder Karriere machen, Morastcheck!
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Ja was habt ihr denn geglaubt?!? Und wer sich von so einem Blödsinn wie einem „Talentprogramm“ blenden lässt, ist selbst schuld. Echte Talente machen ihren Weg, und brauchen kein „Prgramm“.
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Hätte es denn was gebracht, wenn ich wenn man die Fusion nicht unterstützt hätte? War doch alles fest beschlossene Sache der Zuständigen.
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Seit 2 Jahren wissen nun wirklich Alle, dass bei der UBS 15‘000 Stellen abgebaut werden.
Wollt Ihr jetzt bei jeder Entlassung go gränne??? Und überrascht und empört sein?
Proaktives handeln ist gefragt! Kümmert Euch um Eure eigene Zukunft und wartet nicht am, bis Ihr entlassen werdet!
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Gränne tut nur der Hässig. Nur um das klar zu machen. Der Text ist wieder voll von Halbwahrheiten und Lügen. Schlimm
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Sorry, dass ich hier die Kommentarfunktion „missbrauche“:
Im Artikel „US-Friedensplan bringt EU-Chefs ins Schwitzen“ stimmt was nicht. Was sollen die Daumen-rauf-Klicks für Russland und den Kriegsverbrecher Putin? Kommen die aus St. Petersburg? Und weshalb werden kritische Kommentare sofort gelöscht?
Hier stimmt was nicht. Lucky, bitte sofort aktiv werden!
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Sie kennen offensichtlich die Hauptgruppe der Kommentarschreiber hier noch nicht: Corona-Leugner. Unabhängige-freie-Schweiz-Folklore-Phantasten, die die EU hassen und sich gleichzeitig noch darüber freuen von Trump gev…äh…zur Kasse gebeten zu werden. Und eben Appeaser, die ohne moralischen Kompass die Ukraine Putin zum Frass vorwerfen möchten, um weiter den Oligarchen hier ihre ungehemmten Geschäfte zu ermöglichen.
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Was wollen Sie, Europa ist pleite und wer steht in einem Erdloch bei -20°C. Bloss 20grad kälter als in Germany ohne Strom und Putingas, wa?
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Das ist doch normal, zuerst bringen die Chrampfer den Laden auf Vordermann und dann werden sie gefeuert. Bei der CS schon normal, bei der UBS auch. Einige der Chrampfer hoffen mit üblen Tricks und Grabenkämpfen aufs überleben!
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Herr Blocher hat zu 100% recht. Die heutige UBS muss so schnell wie möglich gesplittet werden, in UBS Schweiz und UB(S?) America. Gleichzeitig muss der unübersichtliche Wald von zighunderten von Pseudo-Kaderleuten gründlich ausgeräumt werden.
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„UBS“ ist ein Brand, die Buchstaben sind ohne jede Bedeutung. Das „S“ steht nicht für Schweiz…
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Wer will ein UBS Amerika? Wozu bräuchten die amerikaner eine UBA?
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K & K planen Entlassungen nach der Migration?
Was für eine absolut unerwartete und unerwartbare Aktion!
😮 😮 😮
PS: Obiger Satz könnte minime Spuren von Ironie enthalten.
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Ihr habt ja alle keinen blassen Schimmer. Hauptsache andere fertig machen… Das niedrigste Niveau!
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Im Morast überleben nur die Strampler.
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Nun ja, blauäugig, wer den Lippenbekenntnissen dieser Typen geglaubt hat. Die Herren verfolgen ihre eigene Agenda, Verrat gehört da augenscheinlich dazu? Man sollte für die Zukunft gewarnt sein. Der kleinste Rest von Vertrauen ist natürlich weg, wenn es je vorhanden war.
Was bleibt, ist die Erfahrung, dass man nach aller Kunst vorgeführt wurde!
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Eine Bank ist für soziale Hängematten ungeeignet.
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Wenn zwei dasselbe machen, ist einer zu viel oder wird Assistent.
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Und wieder ein jammeri Bericht über UBS Mitarbeiter die bei IP schon X mal beweint wurden, aber immer noch zu allerbesten Konditionen angestellt sind. Es lohnt sich wirklich im Bankgewerbe oder beim Bund zu arbeiten, beides gehätschelte, überbezahlte und geschützte Werkstätten. In der gleichen Zeit sind in der Realindustrie Tausende Mitarbeiter entlassen worden unter dem medialen Motto; War ja immer schon klar das man in der Schweiz nur Banking wirtschaftlich betreiben kann.
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Wer den Versprechungen eines Bank Managers glaubt, ist nichts anderes als dumm. Niemand bleibt bei einer UBS, wenn er oder sie was drauf hat.
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Loser hat nur ein o…
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@Sek Lehrer. Danke für den Hinweis. Some of us call them…. Loooooser!
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Ich war 40 Jahre treuer Kunde bei der CS und man hat mir von heute auf morgen die Hypothek aus fadenscheinigen Gründen gekündigt. Auch meine Interventionen auf CEO Ebene haben nicht gefürchtet. Für mich sind Banken das, was für den Stier das rote Tuch ist.
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Es sind aber immer gerade die,mit magerem Schulsack und dünnem Fachwissen.Sie verstehen zu schleimen, zu kriechen, Hände zu küssen,oder mit dicker Geldtasche im Rücken. Das gefällt den Oberen. Man will ja keinen Ebenbürtigen. Wenn er alle Buckelkriterien erfüllt hat,wird er weiterbefördert.Ja keine kompetenten, rückgratbehaftete Bewerber, keinen auf Augenhöhe. Die Emporkömmlinge sind gefährlich,sie wollen sich beweisen,eiskalt,hochmütig.Wer mit SOLCHEN zu tun haben muss,ist zu bedauern.
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Man ist sprichwörtlich empört darüber, dass sich das vormals schöne Leben in Luft auflöst. Kein Wunder liegt das Leben in Trümmern, man hatte ja nie einen Plan B. Man dachte, das würde ewig so weiterlaufen. Man dachte es würde immer nur die anderen treffen und jetzt das.
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Das war doch zu erwarten. Solche Change Projekte werden gemacht, um Kosten zu sparen und am meisten Kosten spart man mit dem Abbau von Personal. Und auf mündliche Zusagen des Managements ist eh kein Verlass, entweder man hat es schwarz auf weiß oder es existiert nicht.
Als Angestellter ist man eh nur Verbrauchsmaterial.
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Angekündigt und erwartet. Das WM war schon immer eine geschützte Werkstatt.
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War bei Project White im 2015 auch so. Übrigens hat man dort die UBS bereits abgespalten. Trennbanken System wurde bereits „theoretisch“ umgesetzt.
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Vermutlich werden die Gebühren nach der Konto-Migration weiter erhöht.
Deshalb empfehle ich für Retail-Kunden ohne laufende Hypotheken und voraussichtlich reduziertem Support die Konten zu saldieren und zu einer kleineren Bank mit niedrigeren Gebühren und meistens auch besserem Service zu wechseln
Falls ein Kunde unbedingt zur UBS zurückkehren möchte gibt es vermutlich einige Monate nach der Migration gute Deals z.B. mit höheren Sparzinsen 😉
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Die USA ist der ganz grosse Sieger im globalen Wettkampf. Haben die CH und die EU gnadenlos abgezogen.
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Das ist jedem klar, es hat zuviele Leute in der UBS. Aber die meisten haben sicher viel Geld verdient und brauchen für die Zukunft keine Angst zu haben.
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Als Aktionär erwarte ich 2026 einen Kurs von 50 Fr. Das wird nur erreicht wenn die Sesselkleber gehen müssen
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Träum weiter! Nach den CS-Leichen kommen jetzt die UBS-Leichen zum Vorschein!
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Das ist doch normal. Das Projekt ‚migration‘ läuft irgenwann aus.
Ich habe schon mehrmals in den Banken erlebt.
Darum habe ich schon beim Start des Projektes langsam nach einem neuen Job umgesehen und nicht gewartet, bis ich nich mehr gebraucht werde.
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Wie kommt man bloss darauf, dass er „dünnes Fachwissen“ hat? Mit seinen Weiterbildungen kann er zumindest jederzeit wieder in anderen Branchen einsteigen, was man von all den „Bankern“, die nie etwas anderes gelernt haben und völlig eingeschränktes tiefes Fachwissen in einem kleinen Gebiet haben, leider nicht behaupten kann.
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Baut ein paar Fehler ein, welche ihr dann im Sommer korrigieren könnt. Schaut für euch.
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Es war absehbar, dass nach der Migration abertausende die Stelle verlieren würden. Dieser Schnitt ist auch sinnvoll. Die UBS muss wieder runter auf etwa 70’000 Mitarbeiter.
Mit Verlaub, das Migrationsteam (resp. zumindest dessen Leitung) hat keinen tollen Job geleistet. Die Migration dauerte viiiel zu lange. Man wiederbelebte IT-Mumien (ohne jegliche Migrationserfahrung) wie Olmesdahl, Arn, etc. und stellte tausende von Accidenture Verwaltern an.
RIF ist RIF ist RIF. Auch bei der IT. Alle kommen ein Jahr in den Coach-Prozess und die Abfindungen sind wohldefiniert.
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Nehmt euch ein Beispiel an Bundesbern und arbeitet langsamer 😉 Das obere Management ist nichts ohne das Fussvolk!
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Wie war man doch früher stolz bei einer der Grossbanken angestellt zu sein –
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Das war früher und ist definitiv nie mehr der Fall.
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Ja, so ist das Leben im Kapitalismus, Rendite über alles, meine Arbeitskollegen bei Pelikan Hardcopy mussten vor gegen 20 Jahren nach Malaysia fliegen, das KnowHow weitergeben, kamen nach Hause und wurden umgehend entlassen. Sie mussten sprichwörtlich gesagt auch ihr eigens Grab schaufeln.
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Die Finanzwelt weiss genau, was hinter der Figur Iqbal Khan steckt: nichts als ein übersteigertes Ego und ungezügelte Gier. Wer für so einen arbeitet, hat schlichtweg keinen Selbstrespekt.
Passt auf eure mentale Gesundheit auf, Leute!
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Wenn dann die Filet Stücke in UB (S) America sind, werden die Steuern wegbrechen und Bund und Kanton können in der Verwaltung dieselben RIF Projekte umsetzen….
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Es kommt noch was bei der UBS.
Vor 2 Wochen hat die UBS an einem Tag 4% einer Meme-Aktie AMC gekauft. Von 500’000 Aktien haben sie an dem Tag auf 23 Mio Aktien erhöht.
Das zeigt eindeutig, dass die CS von Archegos einen short Bag in AMC übernommen hat, den sie covern müssen. Anleger hätten nie soviel investiert.
Da kommt also etwas, was keiner gesehen hat.
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Ist doch klar, der Mohr hat die Arbeit getan und kann dann gehen. Nichts Neues im Westen.
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Das ist nichts neues mit
Entlassungen.Mich haben Sie
auch einmal neu Eingestellt.
2 Wochen später haben Sie 25
langjährige gute Mitarbeiter
gekündigt.Vor der Mitarbeiter
Information ist der Chef zu
Mir gekommen hat gesagt ich
kann weiterarbeiten muss
nicht dabei sein.War vor
40 Jahren schon noch fragen??
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🏆🇨🇭🏆Nimmt man lediglich mal kurz die AbbauFacts/News von HEUTE zusammen (Rieter,Raiffeisen, SRG, UBS,Bär) und schaut was morgen und übermorgen noch dazukommen könnte/wird: dann wird auch der Begriff „Zeitenwandel“ für ALLE selbst in Bern jetzt immer klarer. In überraschend klaren News & Zahlen.
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Ich verstehe dieses Bashing nicht. Es war von Anfang an klar, dass der Sieger die Unterlegenen entlassen wird. Die hunderten Backoffice-, Compliance- und Diversity-Mitarbeiter sowie die Excel-Verwalter haben schon bei der CS das operative Geschäft praktisch zum Stillstand gebracht und waren dort weder beliebt noch wirklich nötig. Eine Bank ist kein Mutter-Teresa-Laden. Entscheidend ist exzellenter Kundenservice.
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.. ist dieser Beitrag jetzt Ironie ????
In neuerer Zeit schon mal eine Bank gesehen mit exzellentem Kundenservice?
Das war einmal … (und da waren die heutigen Bankmanager zum grossen Teil noch gar nicht geboren – oder haben auf unsere (Arbeitsvolk-)Kosten in einer dieser tollen Schulen mit 3 Buchstaben den Hintern wund gesessen; und wenn es ein „alter“ ist, war er in dieser Zeit bei McK o.ae. – ausdrücklich ausgenommen von dieser Wertung ist Herr Spuhler – ich bin zwar politisch nicht immer gleicher Meinung wie er – habe aber grössten Respekt vor seiner Leistung in der und für die Schweiz!)
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.. ist dieser Beitrag jetzt Ironie ????
In neuerer Zeit schon mal eine Bank gesehen mit exzellentem Kundenservice?
Das war einmal … (und da waren die heutigen Bankmanager zum grossen Teil noch gar nicht geboren – oder haben auf unsere (Arbeitsvolk-)Kosten in einer dieser tollen Schulen mit 3 Buchstaben den Hintern wund gesessen; und wenn es ein „alter“ ist, war er in dieser Zeit bei McK o.ae. – ausdrücklich ausgenommen von dieser Wertung ist Herr Spuhler – ich bin zwar politisch nicht immer gleicher Meinung wie er – habe aber grössten Respekt vor seiner Leistung in der und für die Schweiz!)
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Also mal wieder Klartext: als Betroffener kann ich sagen dass niemand zu keinem Zeitpunkt je eine Garantie bekam wie lange er / sie noch bleiben kann. Jedem in diesem Laden ist und muss klar sein dass jeden Tag alles passieren kann und man packen muss. Etwas anderes zu behaupten ist schlicht gelogen.
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🚴🚴🚴Wenn jede Schlüssel Industrie der Welt im Bereich Forschung & Entwicklung durch den AI Einsatz von alt ca 10Km/h mit jetzt neu ca. 10’000km/h (sehr bald via 6G noch mehr als 100’000km/h), dann sind sehr viele, nachgelagerte Produkte, ganze Bereiche, Projekte, Prozesses, Budgets/Investitionen & auch viele Berufe davon sehr stark tangiert. Auch die UBS weiss das ziemlich sicher. Sonst würde sie ja nach F&E Rückspiegel investiert…
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Khan hat damals in seiner Funktion bereits das Ende der CS massiv vorangetrieben, verstehe wer will, warum man diese leere Hose noch an Board hat bzw. muss man sich ob der Skrupellosigkeit nicht wundern.
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Erstaunlich wieviele UBS bots sich hier aufhalten…
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was für ein unqualifizierter Kommentar!
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Iqbal sollte umgehend gefeuert werden. Den Untergang der CS mit Greenshill beschleunigen, zur UBS wechseln, USD Derivate pushen, dann andere entlassen ohne sein Wort zu respektieren. Traurig.
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Leider scheint unser Sérgio den Ueberblick völlig verloren zu haben. Sämtliche seiner Werte werden von den Emporkömmlingen mit Füssen getreten und er bekommt nichts mehr mit. Schade für seine ursprüngliche tolle Reputation die er hatte.
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Sollte es tatsächlich so weit kommen, hätten sie theoretisch noch fünf Monate plus ein Jahr bezahlt, gefolgt von 20 Monaten Arbeitslosigkeit. Die nächsten dreieinhalb Jahre sollten also kein Problem darstellen. Allerdings realistisch gesehen könnte sich der Stichtag von März 2026 auf März 2030 verschieben.
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bitte noch mehr foreigner in die chefetagen. ergebnisse daraus sagen alles.
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Das ist doch bei jeder Fusion logisch, dass danach Doppelspurigkeiten eliminiert werden müssen und dies beinhaltet erfahrungsgemäss eine Personalreduktion um fast die Hälfte.
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So wird es kommen dass nach der Migration aus UBS Sicht überflüssiges Personal abgebaut wird. Man muss sich immer vor Augen führen: Die IT ist vor allem in Banken grundsätzlich immer ein Kostenblock der möglichst klein gehalten werden muss.
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Wer seinem Arbeitgeber Glauben schenkt, hat schon verloren.
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Wir brauchen wieder anständige Schweizer in der Geschäftsleitung und keine ausländische oder migrierte Hasardeure, welche ihre beschränkte Zeit bei der Bank nur für ihre optimierten Boni missbrauchen. Solid Banking.
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@PM
Wie naiv kann man sein? Die grössten ca 6 Aktionäre sagen, wo es lang geht. Und das sind selten Schweizer bzw Schweizer Firmen …
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Also, wer geglaubt hat, dass er nicht so schnell von Entlassung betroffen wäre, ist einfach naiv. Sie gehören zum Kostenblock, den die UBS los werden will und muss.
Wer nach der Bekanntgabe der Fusion nicht sofort den Sittich gemacht hat, der wird noch genutzt, solange er nützlich ist. Und dann wird er verabschiedet. That’s it.
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Ich lese in diesen Kommentaren Eifersucht und Neid!
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2026 wird ein Blutbad für ex-CSler…das werden tausende, nicht hunderte…
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„Ich brauch kein Talentprogramm – ich bin das Programm.“
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Die Abmachung war immer, dass alles, was mit Integration zu tun hat, ein Projekt mit einem Ablaufdatum ist.
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Das gilt übrigens auch für den CH-Steuerzahler, welcher unsere boni-geilen Grossbanker schon ZWEI MAL retten musste!
Es ist zwar ein schwacher Trost, aber: Ex-CS-ler, welche bspw. in der IT einen guten Job gemacht haben, müssen auf Stellensuche und ggf. vielleicht auch eine Lohneinbusse in Kauf nehmen. Längerfristig könnte es aber beruflich (vor allem inhaltlich) deutlich aufwärts gehen.
Seit unsere (Gross-)Banken sich nicht mehr auf das Schwarzgeld-Hochmargen-Geschäft verlassen können, wird immer mehr heisse Luft generiert und man sieht bspw. Dollar-Struckis als „Innovation“.
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Solange der nutzlose MD und „Chief of Staff“ JML “ Nachname ist Programm, immer noch breitmachen kann, lann ich Khan und YA Sommerhalder (YAS) nicht erst nehmen. Aber beide sind von Sergio mit ihren fragwürdigen Personalien geschuz. Aber im Fall JML wird ihnen das irgendwann umd die ohren fliegen. Der hat zuviel Dreck am Stecken.
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Integrations Krampfer: Hart am diskutieren was es denn heute zum Mittagessen gibt, und zwar stundenlang..
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Schlaue Leute haetten sich schon laengst umgeguckt, solange sie nicht eine schriftliche Garantie auf dem Tisch haben. Die Loyalitaet gegenueber einem Arbeitgeber ist heute wirklich nur dann etwas wert, wenn es schriftlich fixiert ist. Alles andere ist hogwash. Und dasselbe gilt leider umgekehrt auch… ich hatte einen Mitarbeiter der mir ein Commit fuer ein Projekt gegeben hat und dann direkt zum Mitbewerb nachdem er einen vorzeitigen Bonus bekommen hatte (aus kritischen persoenlichen Gruenden…). Er war total ueberrascht, das die nun wieder zahlbar war, weil da Gegenleitungen drinstanden…
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Es erstaunt doch immer wieder, wie naiv und leichtgläubig die Mitarbeiter sind. Genauso wie du keinem Politiker trauen kannst, kann man auch keinem Arbeitengeber vertrauen. Eigentlich wissen das alle. Die eigene Bequemlichkeit holt nun alle zurück in die Realität.
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Ich war im Talentprogramm der SBG-selig im 1997. Da war doch noch was? Korrekt: Fusion und in der Folge Talentprogramm gekippt. Das Top Management war damals selbst sehr verunsichert und hat sich in erster Linie um sich selbst gekümmert. Warum sollte es heute anders laufen?
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who could ever trust a Bank(st)er?
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Was für e Held, dä Möchtegern-Rob-Robin-Hood! Flüged alli i de Schwiiz, nume zum d’miserabli Cost-Income-Ratio i de USA z’verstecke, während d’MDs drüben grad zerschtöberet. Dä IK isch e Spezialfall – wo dä durelauft, wachst grad es nöis “Greenshill”. D’Leit mit ihre FX-Verluscht händ nüm e Maverick nötig, sondern e Ruhetag vom Chaos. Und dä Chef vom Integrationsbüro mit sim Maddli – arme Siech, mues d’Affäre im Bunker verberge, will s’Flügli nüm goht.