Stellen Sie sich vor, Sie sind Offizier, haben die Rekrutenschule gemacht und viele Offiziers- und Kaderschulen absolviert.
Sie sind ganz oben angekommen. Da wird Ihnen (durchs Leben) mitgeteilt, dass Sie „zurück auf Start“ müssen.
Also: nochmals in die Rekrutenschule! Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Lehrabschluss gemacht und danach viele Jahre lang weiterführende Schulen, vielleicht einen Hochschulabschluss, einen Master gemacht.
Parallel dazu eine berufliche Karriere. Sie sind ganz oben angekommen. Da wird Ihnen (durchs Leben) mitgeteilt, dass Sie „zurück auf Start“ müssen.
Also: nochmals eine Lehre absolvieren. Stellen Sie sich vor, Sie sind Sportler, haben früh im Leben mit dem Training begonnen. Haben dann ein Leben lang trainiert und sich weiterentwickelt.
Sie sind an Ihren Erfahrungen gewachsen und spielen nun in der Nationalliga oder sind einer der besten in Ihrer Sportart. Da wird Ihnen (durchs Leben) mitgeteilt, dass Sie „zurück auf Start“ müssen.
Also: nochmals ein Basistraingscamp für Anfänger ihres Sports absolvieren.
Unfassbar, nicht? Würden Sie nicht tun, oder?
In einer „Disziplin“ geht das aber wunderbar und passiert öfter, als Sie glauben. Mein Freund Marco hatte zum Ziel, in seinem Leben eine tolle Familie zu haben und mit ihr alt zu werden.
Das waren seine „Karrierewünsche“, also weder Militär noch berufliche Karriere noch der Sport. Eines schönen Tages machte es „Puff“, und das Leben sagte ihm, dass sein Traum sich nun in Luft aufgelöst hat.
„Zurück zum Start“ heisst jetzt in seinem Fall, wieder ab auf die „Piste“ oder sich dem Graus des Online-Datings aussetzen.
Er muss wieder, wie in jungen Jahren, das Pfauenrad schlagen. Oder hinnehmen, dass er seine nun angebrochene letzte Lebensphase zwangsweise allein verbringen muss.
Alles hat seine Zeit, wir unterliegen alle (unter anderem) durch die Natur festgelegten Zyklen. Die Lebenszyklen eines Menschen ergeben sich durch seinen Weg durch die Zeit.
Sie unterliegen damit einem Gesetz, wie es auch Tiere und Pflanzen kennen.
Nun meine Frage: Ist es gut und sinnvoll, durch das Schicksal zu einem anderen Zyklus gezwungen zu werden? Oder ist das einfach eine der Grausamkeiten, die das Leben für uns bereithält?
Zu Marco passt wunderbar das Bild des Familienvaters, der eine friedliche Zeit mit seinen Liebsten verbringt, wie er sich langsam auf seine Rolle als Grossvater vorbereitet.
Natürlich ist auch für Marco nicht alles eitel Sonnenschein, aber durch den Umstand bedingt, dass er seinen Zyklus leben darf, inmitten seiner Familie, die ihm Kraft und Sicherheit gibt, würde Marco ein wunderbares Bild abgeben.
Stattdessen muss der arme Kerl mit seinen 55 Jahren in Bars rumhängen und gegen wesentlich jüngere Bling-Blings ins Rennen um die Gunst der Damen steigen.
Da ist doch etwas komplett falsch?
In meiner Erinnerung, als ich noch Kind war (lange ist es her, aber ich kann mich gut daran erinnern) – ich weiss, was Sie einwenden werden – , war auch nicht alles rosarot und himmelblau.
Aber ich kann Ihnen sagen, die Ereignisse hatten damals einen logischen Ablauf. Zyklen konnten als solche erkannt werden.
Die Protagonisten des Lebens, die Menschen, haben sich an die „Spielregeln“ gehalten. Und entsprechend ihrem Zyklus gelebt.
Ich weiss nicht, ob man ein Zyklus-gerechtes Leben als einen Lebensplan bezeichnen kann, sprich, ob man einen Plan braucht, um sich seiner selbst gerecht zu benehmen.
Ich weiss nur, wenn wir alle uns ein bisschen mehr überlegen würden, wenn wir uns bewusst wären, dass wir älter werden, dass wir Zyklen durchlaufen und dass wir aus jedem Zyklus das Beste machen müssen, dann wäre vielleicht auch die Gefahr kleiner, dass wir während des Lebens aus unserer Umlaufbahn rausgeschmissen würden.
Und fortan wie ein verloren gegangener, einsamer Satellit im Weltraum herumgeistern. So wie der arme Marco auf der Suche nach einem späten Glück in einer namenlosen Bar unter namenlosen, ebenso einsamen Menschen.
„GESTERN ist die Kindheit der Jugendlichen, die Jugend der Erwachsenen und die gesamte Vergangenheit des Alters.“ (Ambrose Bierce)
Ich habe jetzt nur den Titel gelesen und bin in die History nachschauen gegangen. Ist doch +/- dieselbe Story wie Aug 2024?
Was ist hier los.
Vielleicht ein therapeutischer Update, wer weiss? Überschrift reicht mir vollkommen zur Bewältigung meines Alltags……
Wenn er auf Bling-Blings schauen will, bleibt er besser solo.
Sehr geehrter Herr Presta vielen Dank für Ihre Zeilen. Sie (und Herr Gutschin und René Zeyer (Betreiber von http://www.zackbum.ch ich mag wie Sie und Heer Stöhlker schreiben. Ich selber habe lange (40 Jahre) aber nicht nur sie haben recht: Das Innere des Menschen zählt. Dank vielm
Du schon wieder? Ich dachte, Du bist dann mal weg…
Wahres Glück kann man nicht im Aussen finden, sonst ist man immer von aussen abhängig. Wahre Kraft, wahre Power kommt von Innen. Wer das verinnerlicht sucht nicht im Aussen, sondern das Aussen kommt zu dir. Niemand möchte ein Opfer daten.
Hört sich sehr klug an – an der praktischen Umsetzung hapert es dann meistens. Wo genau in Ihrem Inneren befindet sich denn das Kraftzentrum?
Das Krafrzentrum ist der Wille, die Intelligenz zu unterscheiden und loszulassen sowie festhalten, je nach Situation.
Das Krafrzentrum ist meine Achtsamkeit, das einzige was ich wahrhaftig besitze.
Wer mit 55 keine bessere Idee hat als in Bars nach einem/einer Partner/in zu suchen sollte vielleicht mal seine Strategie überdenken. Das ist doch schon seit 20 Jahren vorbei. Die einzigen die noch in Bars rumhängen sind doch Personen, die etwas zum „Abschleppen“ oder einen (meist wesentlich älteren) Financier, im Volksmund auch „Sugar Daddy“ genannt, suchen.
Ah ja, Scheidungen und Todesfälle gab es früher nicht? Erstaunlich!
Macht der gute Marco sein Lebensglück immer noch von den Frauen abhängig ? Diese Bedürftigkeit muss doch auf jede Frau abschreckend wirken.
Hat Marco denn keine guten Freunde, keine Hobbies, keine Leidenschaft für irgendwas ?
Eine Frau sollte für einen Mann nie mehr als eine gute Ergänzung sein.
Wer mit 55 keine bessere Idee hat als in Bars nach einem/einer Partner/in zu suchen sollte vielleicht mal seine Strategie überdenken. Das ist doch schon seit 20 Jahren vorbei. Die einzigen die noch in Bars rumhängen sind doch Personen, die etwas zum „Abschleppen“ oder einen (meist wesentlich älteren) Financier, im Volksmund auch „Sugar D addy“ genannt, suchen.
Tja Herr Presta, dumm gelaufen für Sie.
…und ich habe mir leider die Zeit genommen, diesen belanglosen Text zu lesen….gäääähn
Naja, Sie kommentieren die gängige Oberflächlichkeit wie es heute gang und gäbe ist. Unsere zwischenmenschlichen, Gesellschaftlichen Beziehungen haben den Tiefpunkt erreicht, toll, jeder kocht sein eigenes Süppchen, was kümmern mich da andere Meinungen!
Geht manchen so. Können alle froh sein, nicht mit einer alten Schachtel zusammenleben zu müssen.
„Keine noch so ausgeklügelte Absicherungsstrategie schützt Sie davor, dass das Leben plötzlich die Regeln ändert. Sie können die Ereignisse nicht kontrollieren.
Aber – und das ist die entscheidende Wende – Sie können Ihre Reaktion darauf kontrollieren.“ – Dietmar Luchmann auf Inside Paradeplatz
Marco bzw. Markus könnte also Unterstützung durch einen kognitiven Shrink helfen. Herumheulen bringt jedenfalls nix. In Bars rumhängen, den zunehmenden Frustpegel mit Alk kompensieren und neidisch Bling-Blings angaffen, wirkt schätzungsweise auf kaum eine Frau anziehend.
Hätte lieber etwas über den China-Ueli gelesen.
Oder über den Taiwan-Fabian, die Italien-Priska, die erschöpfte Paris-Natalie, oder über den Fernflug-Cédric. Auch der Selfie-Treppenhäusler Eric liefert Lesestoff. Die Alt-BR mit dem Hühnerkomplex sowieso.
Nein danke, ich möchte mich nicht mehr mit dauerpubertierenden Verwaltern von Konsumgenossenschaften befassen.
So unreflektiert der Artikel auch ist, am Anfang versteckt sich eine gute Idee:
Mit 55 nochmals in die Rekrutenschule, das würde vielen gut tun! Und auch der Gesellschaft und der Armee.
Würde ich sofort und gerne machen. Aber die Armee will ja nicht, so wie die Arbeitswelt die Ü50 kaltstellt und dann über Fachkräftemangel jammert. In der Ukraine kämpfen schlaue, erfahrene Ü60 an vorderster Front und überleben im Gegensatz zu den Jungspunden.
Kleiner Tip: Um mit 55 noch eine neue Partnerin fürs Leben zu finden, sollte man nicht unbedingt in Bars suchen. Nicht dass dort die Konkurrenz „durch wesentlich jüngere Bling-Blings“ zu gross ist (junge Frauen stehen auf alte Männer), sondern weil man dort, ob Frau oder Mann, nicht unbedingt nach Ernsthaftem Ausschau hält.
Soso, junge Frauen stehen also auf alte Männer. Wo denn? Das wäre mir jetzt aber neu.
Ja, leider läuft es im Leben manchmal anders als geplant. Es gibt einige Beispiele. Ihr Freund scheint mir ziemlich desperate zu sein und so wird es nicht mit Partnersuche. Ausser er will einen Trostpreis. Er soll sich auf seine Qualitäten besinnen. Und sein „Typ Frau“ überdenken.
Ich bin immer wieder überrascht, wie es Männer gibt, die Karriere bolzen, von aussen den harten Kerl geben, doch an einer solchen Situation beinahe zerbrechen.
Es gibt viele Möglichkeiten wie man Frauen kennenlernen kann, doch in einer Bar, fraglich. Ich wünsche ihm viel Glück.
Anstatt den ‚Lapi‘ oder ‚Tscholi‘ zu machen, gibt es mittlerweile AI Dolls, die einem nichts vorschreiben. Oder man ist ‚long Eastern Europe‘ for fun. Es gibt so viele Möglichkeiten.
Wer als Mann mit 55 immer noch Frauen sucht, hatr den Sinn des Lebens nicht verstanden. Mit Kollegen was machen, Freude haben, lachen und eine gute Zeit verbringen!
Sowas geht mit einer Frau überhaupt Nicht Mit allerwenigsten Ausnahmen.
Ich habe da noch einen Pro-Tipp
Wenn Marco einen etwas grossen Bauch hat:
Gehe ins Niederdorf und setze Dich in eine Bar. Die Chicks meinen alle, dass Du das weisse Pulver (nicht Ariel) vertickst und machen Dich an, wie blöde.
Mache ich regelmässig einmal im Monat. Funktioniert jedesmal!
Hihihi!
@Moses: Und wie geht es dann weiter, wenn dich die Chicks anmachen? Gibst du ihnen weisses Pulver? Und was dann? Oder sagst du ihnen, du hättest das Pulver zu Hause, und die gehen dann mit dir mit, und bei dir zu Hause sagen sie dann: „Was, du hast gar kein weisses Pulver? Macht nichts, dann lass uns doch einfach wilden Sex haben.“ Irgendwie ist dein Pro-Tipp unvollständig.
Dann gebe ich ihnen Ariel. Damit werden sie nicht nur sauber sondern rein.
@GrumpyOldGuy
Berechtigte Fragen von Dir.
Nein, ich habe kein Ariel, aber geniesse diese Zeit einfach so, weil sie lustig ist. Nach zwei drei Bieren sowieso 🙂
Und amüsiere mich an der Lächerlichkeit, der sich diese Chicks hingeben.
Sex ist überbewertet und so eine junge Frau würde bei mir im „wildesten Sex“ wahrscheinlich platzen 😀
Aber es ist wirklich cool. Das funktioniert jedes Mal!
@Moses: Alles klar. Ich mag dir den Spass gönnen. Ich werde mir allerdings deswegen trotzdem keinen „grossen Bauch“ zulegen. 🙂
Vielleicht hatte Marco ja einmal eine tolle Familie, hat es aber damals nicht geschätzt, bis es zur Scheidung kam. Jetzt gibt’s diese tolle Familie ja immer noch, nur ohne Marco. Es ist mehr als fraglich, ob er im Alter von 55 Jahren das nochmals aufbauen kann, denn eigentlich kommt er jetzt ins Opa-Alter. Wenn er viel Geld hat, kann er noch eine wesentlich jüngere und hübsche Frau finden, ansonsten wohl eher nicht. Tja, so kann’s gehen im Leben. Kleiner Trost: Er ist ja nicht der Einzige, der eine tolle Familie verloren hat.
Tja, Yvonne
Kaum eine Frau ist in der Lage, eine Beziehung aufrecht zu erhalten. Scheidungsrate bei 84% (von den Frauen ausgehend).
Aber weisst Du, was das Schöne ist? Männer können jederzeit in einem Puff jüngere und hübschere Frauen für eine gewisse Zeit an ihrer Seite haben. Stunden- oder Tageweise.
Das könnt ihr Frauen nicht. Späte, aber süsse Rache!
@ Jonas Ich mag’s Dir von Herzen gönnen. Und ja, Du hast recht. Callboys ist nicht jederfrau’s Sache.
Ach ja, die Yvonne pflegt das Clichée von der warmherzigen, gütigen, aufopfernden Mami, die vom pösen pösen Macho nicht geschätzt wurde. Vielleicht liegt es auch manchmal an der Kratzbürstigkeit, Herrschsucht, Anspruchshaltung und Kaltherzigkeit der heiligen Mama, die die Kinder gegen den Papa aufbringt. Aber das Geld wird gern genommen.
Marco soll ein paar tolle Liebesgedichte auswendig lernen.
In Kipppunktsituationen kann er die Jungfliegen ausstechen.
Mit 55 sollte man soviel Lebenserfahrung haben dass man nicht mehr den Frauen oder Männer hinterher steigt. Mit 55 sollte man das Leben geniessen und wenn daraus eine Partnerschaft entsteht soll man es auch geniessen. Aber doch nicht mehr aktiv suchen oder man ist tatal unselbständigen oder in Gelsnot.
Männer mit dem „suchenden Blick“ in einer Bar? Schnell weg …
Okay Eva, dann einfach nicht selber rumjammern, weil dir Wohlwollen und Offenheit fehlen.
AM FROM UKRAINE (Ukraine Flagge)
Living 1,5 year in Switzerland.
Looking for a serious relationship only with a traditional man with strong values. I prefer a man who enjoys taking care of women.
Im not looking for a 50/50 partnership – I want to feel protected and appreciated. Love traveling, enjoying comfort, and keeping up with fashion.
If you dont look for serious relationship or if you dont know how to organize a nice date, please swipe LEFT!
Billige Weiber mit Nuttenkleidung in einer Bar mit suchendem Blick? Schnell weg…
für Geld darf hier eben jeder etwas schreiben 😀 das ist kein Scherz
Nicht das Leben gibt den Takt der 50+ an, und den Neustart gibt’s auch nicht, aber die Behörden und RAVs trommeln den wirtschaftlichen & gesellschaftlichen Ausstieg metronomisch vor; fachorientierte Schulen nehmen Interessenten, wenn überhaupt, nur noch für ein MBA-Progrämmchen für weitere 50k+ auf, und die nationale Politik brüllt bei Erwähnung der Katastrophe aber einigst „Fachkräftemangel“ in die Arena-Runde.
Im Schweizer Abschiedsschreiben wird übrigens aufmunternd geraten, der/die jetzt Ausgesteuerte solle die Stellensuche doch im Ausland fortzusetzen.
Hr. Presta hat nichts verstanden.
Und wenn der gute Markus, äh Marco, seine Bar-Frau gefunden hat, versprechen sie dann etwas vom Paradeplatz zu erzählen, wie’s im Domain-Namen stünde.
Guet Nacht – wenn man sich mit 55 auf die Rolle des Grossvaters und sicher auch noch Pensionär vorbereitet, findet man auch keine Partnerin, respektive ist es klar, dass diese einen etwas aktiveren Mann sucht. Aber gut können wir dies hier ausgiebig besprechen. Vielleicht liest Marco mit und spart sich Psychologe und Selbsthilfegruppe. Sehr gut.
Markus Presta hat offensichtlich Mühe mit englischen Wörtern (wie mit vielem Anderen auch). Es gibt keine Bling-Blings. Es gibt den bling bling Schmuck.
Das ist grammatikalisch auc falsch.Deppen-Leerschläge !!!
auch
Ich glaube, die etwas antiquierte, an den Haaren herbeigezogene Story will uns sagen, dass wir jeden Lebensabschnitt als der Glücklichste wahrnehmen und das Leben, immer dem Lebensabschnitt entsprechend, geniessen.
Carpe diem – memento mori!
Sorry, Korrigenda:…als den Glücklichsten wahrnehmen….
Die Korrektur gehört auch zum Glück.
Marco ist ein Depp. Er verwechselt allein sein mit Einsamkeit. Und sterben tun wir übrigens alle allein..bur so.
Der arme Marco hat doch ein natürliches Anrecht auf eine Frau, genauso wie ein Hochschulabsolvent auf einen gutbezahlten Managerjob, selbstverständlich unkündbar. Unerhört.
Und wie war das mit dem Puff genau, hat ihn die Frau erwischt?
Hirn ausschalten, deep mediation. Das sollten sie bitte dringend tun! Bitte bedenken sie, es gibt Menschen die wirkliche Probleme haben.
Vielleicht würde Markus/Marco bei einem Meditations-, Yoga- oder Pilates-Kurs eher eine Partnerin finden als in einer Bar? Oder auf dem Jakobsweg?
Und dieser Marco ist nicht einfach nur horny? Jedes andere „Glück“ könnte selber gestaltet werden, wäre sogar nötig, um Abhängigkeit vorzubeugen. Irgendwie klingt vieles von diesem Marco nach Leere, doch um ein Leben zu teilen, braucht es ein eigenes, dass nicht als halbfertig zu betrachten ist, weil er alleinstehend ist.
Selber nicht gross anders dran, ist mir seine Stimmung vertraut und stört mich gleichzeitig. Das bedürftige Selbstmitleid, dieses ‚als einziger‘ fühlen ist sein ärgster Feind.
Um Liebe geben zu können und um Liebe erfahren zu dürfen, hilft mir der Glaube. Die Kirche.
Marco a.k.a. Markus sollte in Pattaya in Bars gehen, dort ist der Erfolg garantiert.
dort schteckt er ja schoo
Man fragt sich, was Presta wohl geschluckt hat – der Artikel wirkt wirr. Wenn Freund Marco eine neue Partnerin sucht, dann liegt sein realistischer Suchbereich mit 55 Jahren ab etwa 48, vielleicht sogar ab 40, wenn er deutlich jünger aussieht. Jungspunde sind garantiert keine Konkurrenz – ausser er möchte als Sugardaddy auftreten oder steht auf junges „Gemüse“, idealerweise aus Asien. Die findet man in Bars, nur haben die in der Regel ganz andere Ziele.
Nun, wer mit 55 sein Ich noch nicht gefunden hat und tatsächlich auf der Suche nach dem Glück in Bars rumhängt, wo er gegen die Generation Z optisch antreten soll, hat ein paar wichtige Dinge im Leben verpasst.
Um es zu subsumieren:
Wer mich kennt, mag mich.
Wer mich nicht mag, kann mich!
Ich garantiere: nichts wirkt auf Damen so attraktiv wie Desinteresse.
Ou der Presta wieder nachdem ihn seine Schnitte für einen bling bling Mann verlassen hat glaubt er mit seinem gedulde irgend eine hold zu bezirzen. Was we night kapiert dass keine Frau diesen Narzissten ertragen kann. Was soll eine Frau mit einem Geschichtenerzähler anfangen. Der sollte zum shrink nicht auf dating Plattformen. Und dieser Marco ähm ich meine Markus .. einfach Lachhaft. Geh zum psychi nicht hier wir sind nicht deine Psychiater
Loomit dir fliegen die Frauenherzen nur so zu an der Pattaya Beach. Mit der Sozialhilfe lässt sich dort gut leben. Du bist ein echter „Winner Typ“ und hättest auch hierzulande gute Karten 🃏 beim weiblichen Geschlecht.
Was für Frauen wollen schon einen Geschichten erzählen
Marco soll ein schönes Wochenende in Frankfurt mit Bordell besuchen
verbringen. Dort hat er ein Angebot an sehr hübschen Frauen, kann er
träumen in Zürich und sehr günstig mit super Leistung. Wette nachher besucht er keine Bar in Zürich 2 Wochen mehr.
Etwas spät für eine Familiengründung. Alter Papa, arme Kinder, mit der Keimbahn wirds wohl nichts mehr Gescheites…
Gerne
Herr Presta, so etwas belangloses habe ich selten gelesen, haben Sie nichts besseres zu tun?
Menschen die keine Empathie empfinden, können auch keine zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen, sie gehen ihren eigenen Weg. Das ist leider die heutige Gesellschaft der ständigen Belehrungen. Arbeiten Sie daran!
Schon wieder eine selbst erfundene Geschichte; offenbar beschäftigt dieses Thema unseren Autor ..
Also ich muss Euch ein Kompliment machen, die Kommentare sind echt lustig. Marco sollte das Leben geniessen und sich halt mal die Liebe kaufen. Das funktioniert und macht sogar mehr Spass als mit der „schrumpeligen“ ü50 Frau, hahaha.
Lass dich nicht runterkriegen, aber mach dich nicht älter als du bist. Schau aktiv und dynamisch nach vorne und mische dich in die Gesellschaft. Halt dich fit und im Schuss. Irgendwann findest du deinen neuen „Herzkäfer“, aber sicher nicht in Bars und online Plattformen. Geh auf Reisen, ins Theater, mach Sport in den Bergen, am Meer/See, Wandergruppen etc.Irgendwann wirds wohl klappen.
Ein Eber findet immer ein Schweinderl, egal wie alt er ist. Es genügend Mütter mit hübschen Töchtern und einsame Frauen. Auf Tinder und Co. bin ich noch lange angewiesen.
Wenn einer so gut bestückt ist wie du Rocco, dann muss er tatsächlich nicht auf Tinder.
In der regionalen Tageszeitung oder im kostenlosen Wochenblatt unter einer Mobilfunknummer inserieren ist besser, direkter und auch kostengünstiger als Champus in einer schummrigen Bar zu spendieren um bei Tageslicht zu erkennen, dass Hoffnungen sich dann doch begraben.
Ein verwittweter Bekannter hatte 2 Jahre später im Alter von dann
60 Jahren auch inseriert und nach einigen Treffen mit Damen in Cafe´s
sein passendes Gegenstück als neues Lebensglück gefunden.
Back to the Roots mit Zeitungsinseraten anstelle Suche + Chat im Internet oder wie ein räudiger Hund in Bars rumzuhängen.
Das Schlimmste, das passieren kann, wenn man wirklich alles gegeben hat, ist, wenn die eigenen Kinder das Haus ohne ein Wort der Erklärung und ohne Vorwarnung das Haus verlassen, dabei leere Versprechungen machen und dann den Kontakt doch abbrechen. Frauen kommen und gehen, sie sind nicht das eigene Blut, ersetzbar. Kinder aber bleiben Kinder. Passieren solche Vertrauensbrüche, ist alles noch wesentlich schlimmer. Diese Entwicklung liegt daran, dass in der modernen Gesellschaft eine totale Konflikt- und Kritikunfähigkeit entstanden ist. Und sie produziert Einsamkeit. Der Narzismus regiert.
Eltern sollten endlich lernen sich für ihre Fehler zu entschuldigen, statt lieber den Kontakt abbrechen zu lassen.
Presta mit seinen seltsamen Freunden!
Marco hat als Ü50 in einem Anfall von Midlife Crysis offenbar seine Frau in die Flucht geschlagen. Nun fällt ihm nichts besseres ein, als in Bars auf ein neues Opfer zu lauern um dieses auf einen Quickie abzuschleppen.
Marco sollte sich am besten nochmals einen weiteren Rückwärtsruck geben um sich abtreiben zu lassen.
Mit einem solchen Mindset finden Sie nie eine Frau Herr Presta.
Presta steht auf ältere, dicke Herren.
Bars sind sicher nicht der richtige Weg. Zuerst sollte er sich klar werden was er will und was er anzubieten hat. Mit einer seriösen Partnervermittlung kommt er früher oder später zu ernsthaften Bekanntschaften.
Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Regenwurm und sind vom Angelhaken gefallen. Das wühlt auf! Mein Freund Adalbert hatte auch einen solchen Wühl-Moment als seine Gummisusi platzte. Ich weiss nicht, ob man ein susiloses Leben als einen Lebensplan bezeichnen kann, sprich, ob man einen Plan braucht, um sich seiner selbst gerecht zu benehmen (diesen Satz habe ich reingenommen um die Sinnlosigkeit des Lebens in einem solchen Moment des Schicksals zu illustrieren). Wie dem auch sei, die Susi ist futsch und Adalbert geistert nun wie ein verloren gegangener, einsamer Satellit im Weltraum herum.
BEI ALLER AUFREGUNG, SOLLTEN WIR ABER NICHT VERGESSEN,DASS AL BUNDY 1966 4 TOUCHDOWNS IN EINEM SPIEL GEMACHT HAT UND DEN POLK HIGH SCHOOL PANTHERS DAMIT ZUR STADTMEISTERSCHAFT VERHOLFEN HAT!
Ich fand den Artikel spannend, noch spannender fand ich die Kommentare. Es gibt wirklich wahnsinnig viele, die einem erklären können, wie das Leben funktioniert.
Wieder ein guter nachdenklicher Artikel von Presta. Das schlimmste ist, wenn ü50 alleine in einer Bar auf Kontaktsuche sind. Ich erfinde eine „Rent a Buddy“-App, wo man Kumpels mieten kann, die mit einem in die Bar gehen. 3 alte Männer wirken nicht halb so verzweifelt, wie einer alleine, wenn sie Kontakt zu Frauen suchen. Das Problem bei ü50 ist nämlich, dass alle Kollegen verheiratet sind und Kinder haben, und nicht mehr in den Ausgang dürfen oder wollen.
Sorry, aber Marco hat es nicht im Griff.
Er soll sich ein Facelifting gönnen, in den nächsten Flieger nach Istanbul und dann St. Petersburg steigen und mit der blonden langbeinigen Champions League im Gepäck zurückkommen. Falls er promoviert ist, kann er sich um ein Seminar an der örtlichen Hochschule bemühen, dann muss er zur Auswahl nicht wie Ahasver durch die Clubs ziehen. Nichts zu danken, gern geholfen.