Die Helvetia Baloise hat als neuer Assekuranz-Stern am helvetischen Himmel einen desaströsen Start hingelegt.
Komplett selbstverschuldet. Am Dienstag, dem zweiten Tag ihres „neuen“ Lebens als verheiratetes Grossunternehmen, schockte sie die Belegschaft.
2’600 Mitarbeiter müssen gehen oder werden frühpensioniert, davon 1’800 in der Schweiz. Seither rumort es im Innern des Versicherers.
Ein Grabenkampf ist ausgebrochen – zwischen Innen- und Aussendienstler.

Warum müssen nur wir bluten und nicht auch die Front?, fragen sich viele in den Büros am alten Helvetia-Hauptsitz in St. Gallen und jenem von der Baloise in Basel.
Den Abbau sollte man in den beiden Bereichen „balancierter“ hinbekommen, statt derart einseitig zulasten der Innendienstler, wie jetzt beschlossen, findet ein Insider.
„Gerade in einem gesättigten Markt wie in der Schweiz kommt dem Aussendienst eine zentrale Rolle zu“, kontert ein Sprecher der Helvetia Baloise.

„Um die bestehenden Kundenbindungen zu pflegen und weiter auszubauen, will Helvetia Baloise an den hervorragenden Beziehungsnetzen unserer Beraterinnen und Berater vor Ort festhalten.“
Damit könne die fusionierte Firma „in der Schweiz nachhaltig profitabel“ weiterwachsen, „was durch ein Wachstum in unseren sieben europäischen Märkten und im internationalen Spezial- und Rückversicherungsgeschäft ergänzt“ würde.
Schöne Sätze. Die Realität ist: Die Helvetia-Spitze hat offensichtlich in den strategischen Blindflug gewechselt. Statt klarzumachen, wie und wo genau man im Business zulegen will, griffen die Obersten als Erstes zur Sparkeule.
Ein Armutszeugnis der Extraklasse. Wie man auf die Idee kommt, am Tag nach der grossen Hochzeitsfeier die „Gäste“ im hohen Bogen rauszuschmeissen, bleibt das Geheimnis der Big Bosse.
Das Problem liegt wie immer an der Spitze. Helvetia-CEO Fabian Rupprecht hat in seinen 2 Jahren, während denen er die Standalone-Helvetia leitete, vor allem in seiner Geschäftsleitung einen nach dem anderen ausgewechselt.

Weil das selbstverständlich keine schnellen Besserungen brachte, drehte Rupprecht, ein Ex-Axa-Manager aus Deutschland, an der Prämienschraube.
Damit brachte er den ganzen Aussendienst gegen sich und die Helvetia-Zentrale auf. Die musste den erzürnten Generalagenten, die um ihre Kunden fürchteten, schnell entgegenkommen.
Trotzdem geht es nicht ohne happige Preiserhöhungen. Offenbar ist die Helvetia aus dem Tritt geraten, hat sich verkalkuliert. In der Not hat jetzt Rupprecht das getan, was überforderte CEOs am liebsten machen: Er gibt die Schuld der Truppe.
Ihr seid zu viele, und obendrauf zu träge. Adios.
„Es herrscht absolute Enttäuschung“, sagt ein Betroffener. „In den nächsten Monaten kommts zum Fight jeder gegen jeden um jene Jobs, die noch bleiben.“
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Innendienst macht neu die KI. So oder ähnlich stand es in der McKinsey-Präsentation. Wer’s glaubt wird selig.
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Leider hat McKinsey hier recht. Vielleicht nicht heute, vielleicht auch nicht morgen, vielleicht wird KI erst in ein paar Jahren einen heutigen Mitarbeiter vollständig ersetzen. Aber der Trend ist klar erkennbar. Menschliche Arbeitskraft wird „dank“ KI leider je länger je weniger gebraucht werden. Übrig bleiben noch Jobs als KI-Entwickler und -Optimierer. Und selbstverständlich wird es handwerkliche Jobs vermutlich noch länger benötigen. Wie wird die Job-Welt wohl in 10, 20 oder 30 Jahren aussehen? Jedenfalls völlig anders als heute.
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Wieder so ein oder mehrere unfähig „Manager“ aus Deutschland. Die bringen einfach nichts auf die Reihe und haben bedenkliche moralische und menschliche Defizite. Widerlich.
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@MarkusW: Ganz überflüssig werden Kundenbetreuer nicht (aber es wird viel weniger brauchen). Irgendwann wird es gesetzlich verpflichtend sein, dass AI-generierte Inhalte und Services (u.a. Beratungen) als solche deklariert sein müssen. Dann hat der Kunde die Wahl. Es wird dann allerdings eher eine Pseudowahl sein, da durch Menschen erbrachte Leistungen mit höheren Gebühren und Zusatzkosten versehen werden. Dystopisches Fazit: Reiche erhalten menschliche Betreuung und der Rest wird durch Maschinen bedient. Nice, oder?
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@verärgerter Bürger
Genau! So wie dieser KMU-ler im anderen Artikel, der seine Firma an die Wand gefahren hat und sich an der PK der Mitarbeiter bedient hat und nun wegen Betrug, Veruntreuung und Urkundenfälschung verurteilt wurde. Aber Moment… war das wirklich ein Deutscher?
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Klar, die KI wird über kurz oder lang so ziemlich alle unsere Lebensbereiche abdecken:
– von der Geburtshilfe
– Kita
– Bildung, Schule
– Gesundheit
– Spital
– Altersheim
– Industrie
– Verwaltung
– Staat
– Tod
Leider hat halt niemand mehr Arbeit. Aber wichtig sind ja nur die Reichen. Die 90 % des Pöbels interessiert nicht mal den Pöbel selbst.
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Wenn Manager beginnen über KI zu schwadronieren, dann ist Vorsicht geboten! Die meisten von denen finden bei ihrem Lab doch nicht einmal den On-/Off-Schalter☝️
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Die MacKI-Helden werden hoffentlich bald erleben, dass sie eigentlich als Erste von einer KI ersetzt werden können und so der EBIT bei MacKI enorm gesteigert wird. Hast la vista, Babies!
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@AI Consultant vom Schächetal: Kann gut sein, dass es solche hybriden Lösungen in Zukunft geben wird, mit differenzierten Preismodellen. Dein Ansatz macht wirklich Sinn. Ob es uns gefällt, sei dahingestellt.
In nicht allzu ferner Zukunft wird Agentic AI sicher in vielen und zunehmend komplexeren Bereichen eingesetzt werden
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Für diesen Slide haben Sie Millionem berechnet….kein Wundern landen die Mc Nichts Könnsis am Schluss in der Finanzidustrie die sehen ja das dort Deppen schalten und walten die für jeden Blödsinn Millionen bezahlen, wer will den Partner sein bei Mc Nichts Könnsis wenn man fürs Nichts Können auch anderswo Millionen bekommt?
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was erwarten Sie von Beratern? Auch die Präsi ist schon durch KI erstellt.. wie auch das Konzept..
Sucht Euch einen neuen Job oder macht selber was auf. Den ganzen Tag das Gejammer. Solche Mitarbeiter haut man als erstes raus.
Und informiert Euch mal über KI. Merkste was?
@Headhunter. Deine Inkompetenz überzeugt! Clowns bringen Menschen zum Lachen. Dazu nutzen sie diverse Elemente die sie fein orchestrieren. Da steckt mehr dahinter als Du denkst: Man kann das auch studieren (Also Uni und so).
„Der Schweizer Clown Grock trat Anfang des 20. Jahrhunderts erfolgreich in Europa, Amerika und Nordafrika auf. Der Russe Oleg Popow wurde in den 1960er-Jahren weltweit berühmt. Andrei Nikolajew gehörte zu den Clowns des Russischen Staatszirkus und war Professor an der Theaterakademie in Moskau. Weltbekannt ist Charlie Rivels „Akrobat – schööön!“.“
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Und wie äussert sich dieser „Aufstand der Mitarbeiter“?
Was tun sie?
Was brennt?
Vermutlich nichts. Denn der Unmut wird gross sein, aber das interessiert die Manager auf der obersten Ebene gar nicht.
Darunter leiden werden die Kunden, die Versicherten.
Aber sicher nicht die Manager (ein Manager ist das Gegenteil von einem Unternehmer, einem Entrepreneur) – denn wie immer versuchen diese, während ihrem zeitlich befristeten Engagement bei einem Unternehmen das Maximum für sich selbst herauszuholen. Und falls das nicht mehr geht, wechseln sie … moderne Wanderheuschrecken!
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Mitarbeiter sind völlig unter DRuck! Zerfleischen sich selbst. Arbeiten bis spätabends/nachts, weil sie angst vor Arbeitsplatzverlust haben. Ein Aufstand der Mitarbeiter wäre nötig, aber jeder hat Angst etwas zu sagen. sehr schlimm!
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Machts füstli im Sack und isch Bundeszwerglifollower, da fühlt er sich wohl im Vollkaskostaat, immerhin chan er öperem Tschuld gäh und muss nöd verantwortig für sis lebe übernäh das wär nämli ganz schlimm
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Die Führung dieser neuen Einheit hat ihren Start wirklich verfehlt: Massive Prämienerhöhungen für ihre Kunden, erhebliche Kürzungen der Entschädigungen für ihre externen Betriebspartner (die deutlich schlechtesten Bedingungen der Branche) und dies bei deutlichen Qualitätseinbussen im Innendienst. Bei einer solchen Vorgehensweise könnte die ganze Fusion schon bald zu einem Rohrkrepierer werden.
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Das Problem liegt in der Mischung. Die inhaltlich sattelfesten Führungskräfte im Top-Management sind vielfach empathielose Technokraten. Daher ist das Vorgehen nicht verwunderlich. Gleichzeitig haben die Lieben und Netten vom Business oft nur wenig Ahnung. Auch das überrascht nicht, wenn die gesamte Karriere seit dem Studium in der Komfortzone bei Baloise oder Helvetia verbracht wurde. Das Ergebnis dieser Mischung ist keine echte Führung, sondern Parallelwelten.
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Aussendienstler kosten nur wenn Sie auch etwas bringen die verdienen ja nichts ohne Abschlüsse….Innendienstler kosten immer
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Über Hypovermittler und deren Aquisitionskosten darf man nüme redä….
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Dieser Jara spielte schon bei der alten Winterthur und dann bei der Allianz ein mieses Spiel mit ungehemmten, fiesen, ungerechten Entlassungen und
dazu weiterhin seinen Luxus ungezügelte geniessend…
Dies jeweils wie hier mit gütiger Unterstützung eines ex Mäckies mit abscheulichen Wellauer und Mühlemann Crash-Genen☹️😅 !
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Da kann ich aus Erfahrung nur beipflichten. Jara war auch bei der Allianz höchst unbeliebt. Er ging schon damals über „Leichen“ und wäre gerne CEO geworden. Leider hat es nicht gereicht. Jetzt, einige Jahre später sitzt er auf dem ersehnten Thron. Ob lange oder kurz wird sich aus seinem Verhalten zeigen…
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Ich habe bei Allianz mit ihm zusammengearbeitet, ein ganz unangenehmer und arroganter Kerli.
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Ich kann die Kritik an Martin Jara nicht nachvollziehen. Ich habe mit ihm während der gesamten Allianz-Zeit zusammengearbeitet und ihn stets kompetent, lösungsorientiert und kollegial erlebt!
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Seien wir ehrlich – überraschend ist allein der Dilettantismus in der Umsetzung. Alles andere ist völlig erwartbar und im Grunde betriebswirtschaftlich logisch.
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so ist es. einfach peinlich.
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noch nichts bemerkt, gesehen oder gar gehört?
Versicherungen sind die nächsten in der Runde – Niedrige Zinsen, Staatsanleihen Krise..
Lebensversicherungen in grosser Gefahr! Und im übrigen: Rettet euer hart verdientes Geld in physisches Gold und Silber … und in der Schweiz droht nebst dem auch noch einen Immo – Crash. Logische Zusammenhänge verstehen ist alles – Ayslzentren Ststus S – Kulturelle Problemen – Sozialhilfe und wer soll / kann das alles finanzieren?
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Richtig. Und dass Aussendienstler mit Kundenbeziehungen erst mal verschont bleiben ist auch normal um die Unruhen intern zu behalten. Die werden dann in der zweiten Runde „verschlankt“.
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Schon Gewusst? über 600’000 in der Schweiz können nicht mehr ihre KK Prämien bezahlen. Hinzu kommen alle Newcomer im Luxusland CH die wir alle weiterhin mit unseren Prämien das Gesunheitswesen subvenzionieren müssen.
Geht mal auf einer Gemeinde, denn dort ist es ersichtlich wer an der Kasse ansteht …
LUEGGE , LOSE , VERSTANDEN!
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Wer Websiten für 200 mio kauft und Redlips besuchern Südafrika Ferien finanziert ist ein Dilettant
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Ist doch nur logisch, dass Doppelspurigkeiten eliminiert werden. Wie naiv muss man sein, das nicht zu sehen?
Jede Firma kann immer 10% des Personals einsparen..
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Bitte Werbungsbudget auf 0 kürzen. Diese Idioten Werbung
Versicherung und Bank vertreibt noch die letzten Kunden.
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Ein Blick Interview am ersten Tag der Fusion mit der Message: wir werden die Prämien erhöhen! Ist einfach nur dumm und zeugt von Unfähigkeit. Dieser Jara gehört entlassen.
Andere unfähige Manager sind zum Glück auf dem Sprung. Henny sieht sich zu höherem berufen und glaubt als CEO der BLKB diese wiederum auf Vordermann zu bringen. Die Baloise Mitarbeitenden würden jubeln. Ausser arrogant herumstehen, hat er bislang nichts auf die Reihe gekriegt.
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Ein Konkurrent weniger -> Preise konnen erhöht werden.
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Alle Versicherungen müssen die Prämien erhöhen im Sachversicherungsgeschäft. Ist eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die Real-Wirtschaft ist nun mal kein Ponyhof.
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Das mit dem Henny ist schon längst bekannt. Da hat sich die BLKB einen weiteren Fehlgriff erlaubt.
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Dieses Gerücht habe ich bereits von drei verschiedenen Seiten gehört. Scheint wohl etwas daran zu sein. Für Baselland und BLKB keine gute Entwicklung.
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Loser hat nur ein o…
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Hoffentlich geht Henny – je eher je besser. Ein Non-Valeur weniger, welcher einen grossen Lohn bezieht, aber nichts auf die Reihe kriegt. Der Zustand des AM reflektiert Henny’s Kompetenz. Viel Luft und wenig Performance. Jetzt spielt er den grossen CFO und hat von Tuten und Blasen keine Ahnung. Passt aber prima in die neue GL. Rupprecht kann man eigentlich auch nicht Ernst nehmen. Seine Auftritte sind nahe beim Pausenclown und er ist ein Leichtgewicht, welcher die Fusion nicht stemmen kann.
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Immerhin ist er auf Augenhöhe mit dem jetzigen Interims CEO Schär – physisch (beide sind gross) und psychisch (beide sind unfähig).
Wie kann man als BLKB so Dämlich sein, diesen Typen einzustellen!!!
Henny hat kein Format und keinen Plan. Aber das passt ja.
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@Helvetia Insider: funktioniert nun eurer Alladin? Hat Keller nun geschnallt, dass man die Aktienpositionen nicht mit einer einzigen Put-Option absichern sollte oder gibt es im Dezember dann wieder 40 Mio. Verlust? Hat er nun einen Plan wie es strategisch mit dem Asset Management weitergeht oder überlegt er es sich immer noch. Man könnte ja einfach mal 200 Leute einstellen. Das Helvetia AM ist genauso ein Disaster wie Baloise AM.
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Henny wird CEO der BLKB. Der Headhunter hat versagt. RR Lauber muss die Steuern erhöhen. Die Ausschüttungen der Blkb an den Kanton können nicht gehalten werden.
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Worst Case für Blkb, Best case für baloise helvetia. Bei letzteren ist eh schon alles verloren.
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Das Beispiel zeigt doch, wie unwichtig Versicherung und ihre MA sind. Alles beliebig austauschbar.
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Wie in der Bank-, Garagen-, Bau-, Verkaufs-, Börsenhändler- und weiss der Geier in was für Branchen noch. Auch Du bist problemlos ersetzbar.
Freuen wir uns auf die alles zerstörende KI….. oder die Sklaven in Indien, China, Polen etc.
Wichtig ist nur, dass es dem Pöbel hier möglichst bald möglichst schlecht geht. Lang lebe die Diktatorenpartei $VP und deren Wurmfortsatz die FDP.
Hach wie sie alle jammern. Versteht doch: Das ist erst der Anfang einer grossen Entlassungswelle!
Die Zeiten in denen man z.B. „Senior IT Experte“ oder gar „IT – Leiter“ mit 250k/Jahr und Premium – Dienstwagen etc wurde, nur weil man wusste was eine Excel – Tabelle ist – diese Zeiten sind vorbei. Aus und vorbei!
Wer sich wirklich anstrengt, wer sich aktiv(!!) und in Eigeninitiative weiter bildet (statt sich nur zum „Microsoft – Kurs“ schieben lässt), solides Englisch beherrscht und sich für die neuen Technologien interessiert – der findet auch weiterhin einen Job.
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Kopfschüttler / Haag:
Na dann gebt Ihr doch mal eine fundierte Analyse des aktuellen Zustandes der
-CH Wirtschaft
-Ausländischen Wirtschaft
-Vormarsch der Faschisten und Diktatoren
-Umweltzerstörung
-Klimawandel
OK, die letzten drei Themen kann man bei Euch wahrscheinlich streichen.
Beim ersteren werdet ihr sicher Jubeln wie Rösti und Co, die anderen beiden gibt es nicht. Gell.
Statt einfach nur Hohn und Spott zu verbreiten: lasst uns alle an Eurer Weisheit teilhaben. Nimmt mich echt wunder, ob Ihr noch was anderes draufhabt.
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Unglaublich mit wieviel Hass und Verachtung die meisten Antworten durchtränkt sind. Sind das alles frustrierte deutsche Expats ? Die so völlig unschweizerisch undemokratisch auf andere Meinungen einschiesen? Denn in Deutschland geht es genauso zu.
Ich hoffe wirklich dass es nicht alles Schweizer sind die hier so hasserfüllt sind.
Panama Papers hat in vielen Punkten Recht!
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Wenn du Ki Technologien lernst, und darin arbeitest, wird sie dich bald darauf ersetzen. Deine Ausbildung war vergebens und du wirst auf dem RAV landen.
Besonders lustig:
Der Gruppenleiter in der IT-Abteilung einer namhaften Schweizer Bank kommentiert hier. Und hat keine Ahnung wie er zum Hervorheben seiner Kommentare fett oder kursiv formatieren kann. Er muss sich mit l ä c h e r l i c h e n Abständen behelfen.
Beim irgendeinem Kundenverbrater kann ich das akzeptieren – aber bei einem angeblichen IT-Experten, der sicherlich ein dickes Salär bezieht ?!?!?
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Schon bemerkenswert, wie manche hier gleichzeitig als Palfner, Panama Papers und mimim auftreten als würde ein einziger geistiger Tiefflug nicht reichen, also startet man gleich eine ganze Staffel davon.
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Habe mal die IP-Adressen gecheckt. Sind bei folgenden ID´s absolut identisch, zudem diesselbe MAX Adresse des Endgerätes:
Panama Pa m pers = Laura = Svetlana = @ Pampers alias Ösi Palfner = Carmen Haag
Psychiatriepfleger = Kopfschüttler = Herrliberger = @ Päffu,Pampers und Mimi
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Haben Sie schon mal das Englisch des Helvetia Group CEO gehört? Scheint so, dass Englisch doch keine Rolle spielt.
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Ich denke zukünftig werden in vielen Branchen solche grossen Stellenabbau-Programm vollzogen werden. Die Mitarbeiter trifft das jeweils hart in der freien Marktwirtschaft.
Was mich stört, dass halbstaatlichen planwirtschaftlichen Akteuren.nie was passiert um Kosten für den Zwangskunden zu sparen.
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Der Abbau ist dringend nötig, besonders bei den Baloise-Mitarbeitern. Die sind bequem und sehr träge geworden, übrigens auch im mittleren Management.
Der Abbau macht Helvetia attraktiver für Anleger.
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Unsere Expats.“Wir“ „lieben“ Sie.🧐
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Gell, vor allem die nicht integrierbaren, ausländischen, pauschalbesteuerten Schmarotzern. Von denen kann es hier nicht genug haben. Wir haben ja noch so viele Seeufer zum überbauen. In die Alpen wollen die wohl kaum mehr. Bröckelnde Berge und so.
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Beide Versicherungsunternehmen waren am Markt bestens etabliert und finanziell erfolgreich. Der Egotrip vom VR der Baloise allerdings war appetitmässig unersättlich: man wollte Macht, Grösse. Nun aber: Mitarbeiter und Kunden machen nicht mit. Werde meine Policen ebenfalls kündigen. Und wohl viele andere kritische Zeitgenossen auch.
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Und, wo willst du hin? Bei der Zürich und der AXA kommt auch noch der Sparhammer.
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Mobiliar und Vaudoise sind die ersten Adressen für vernünftige Kunden. Dort gibt es regelmässig Prämieneückerststtungen.
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Auch Simpego bietet attraktive Konditionen an, sofern das Risikoprofil einem „Normalo“ entspricht. Aus Datenschutzgründen darf man hier nicht in die Tiefe gehen, um einer Anklage für …. vorzubeugen. Probieren geht über studieren.
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In der Schweiz wächst du nur, wenn du günstige Prämien anbietest, zumindestgünstiger als andere. Und eine reibungslose Schadensbearbeitung fürs Rating. Der Abschluss erfolgt online. Das ist nicht Magic. Dazu brauchst du kein Heer von Agenten.
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Schade ist, dass der Grabenkampf auf dem Buckel des Kunden ausgetragen wird. Der Aussendienst ist Geldgetrieben. Ob Vertriebsleiter, Generalagent oder Aussendienstler, die ALLE kannst du mit Geld antreiben. Wer es nicht glaubt soll mal als zufälliger Besucher einer Aussendiensttagung einen Blick auf den Parkplatz werfen. Aber der Innendienst, z.B. die Schadenabteilung wenn die nicht wollen oder nicht mehr da sind spürt das der Kunde sehr direkt. Erich Walser dreht sich im Grabe ab dieser Unfähigkeit wie mit diesen Leuten umgegangen wird. Lieber Martin, Customer Champion geht anders!
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…schon seit langer Zeit feststellen müssen, dass bei der HELVETIA der Wurm drinnen ist. Die mussten oder wollten dermassen sparen, dass sogar der Hauswartdienst beim Hauptsitz oben an der Dufourstrasse eingedampft wurde, so dass sich der einst schöne Garten seit schon 3 Jahren in katastrophalem Zustand präsentiert.
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Der Fight jeder gegen jeden ist bereits im Gange. Es wird gelogen und betrogen. Mobbing ist an der Tagesordnung. Die, die ruchlos sind und über Kollegenleichen gehen, haben die Oberhand. Wer will da noch arbeiten?
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Wirklich ein Desaster der Extraklasse.
Ist das Management nicht völlig überfordert? Verlierer sind die Mitarbeiter und vor allem die Kunden.
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..lasst das Feuer brennen! In St.Gallen sucht man in den Metzgereien nach neuem Hilfspersonal zur Steigerung der Produktion von neuen Olmagratisbratwürsten, um die Ostschweizer bei der nächsten Pandemieausrufung, in die noch neu zu erstellenden Impfzentren locken zu können.
In Basel werden noch Handlanger gesucht, welche den Bau der nächsten Türme für die Pharma-Industrie vorantreiben werden.
Die Feuerwehr darf zu Hause bleiben, denn das Feuer wird sowieso auf andere Bereiche übergreifen. Flächenbrände lässt man besser brennen, bis sie selbst erlöschen. Auf verbrannter Erde wächst neues Gemüse
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Die produzierten Brätewürst können nach intensiven Feuer gut auf dem Rost über der glimmenden Kohle zubereitet werden.
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Aber vergesst bitte nicht die Hilfskräfte die im Rot-Grünen Basel noch dringend benötigt werden um die 500-Milionen IWB-Fernheizungs-Rohre wieder aus den Straßen zu reißen. Neue Fernwärme-Anschlüsse vom Dez. 2024 bis Sept. 2025: 97 (in Worten Siebenundneunzig)!!! Technik vom 20-ten Jahrhundert in den Köpfen der Gutmensch-Ideologen im Rathaus. «Hätte ein Bürokrat die Welt erschaffen, wären wir noch nicht bei der Sintflut.» Das wusste schon Jerzy Jurandot, geboren am 19. März 1911 Warschau, gestorben am 16. August 1979 Warschau. Beruf(e) Dichter & Dramatiker. Glückliche Politiker, naive Wähler
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Wir haben das Phänomen „freche Mitarbeiter“ im SVP diskutiert und sind zum Schluss gekommen, dass Untertanen durch geeignete Massnahmen wieder einmal dargelegt werden muss, was und wer unten und was und wer oben ist, und was das für das tägliche Leben bedeutet. In einer Zeit von Wohlfühlpädagogik und weichen Führungsphilosophien scheint das Bewusstsein für klare Hierarchien oft verloren zu gehen.
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Warum in Zeiten der Digitalisierung und KI der Aussendienst so heilig ist, verschliesst sich mir. Aber da die Generalagenten traditionellerweise eine grosse Macht haben und exorbitant viel Geld zu verlieren haben, wagt sich der Hauptsitz meist nicht an diese Baustelle. Zu viele haben dadurch schon den Kopf verloren. Jara als ex Vertriebschef der Allianz weiss das bestens. Dadurch bleiben die Prämien so teuer und irgendwann schaffen sich die Versicherer aufgrund ihrer verkrusteten Geschäftsmodelle selber ab.
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Ha Ha Ja
Dümmer geht Immer.
Fusionitis ist eine risikoreiche Strategie.
Sicher hat die GL eine Umweltverträglichkeits-Versicherung abgeschlossen.
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Es brennt lichterloh! Die Mitarbeiter mobben sich gegenseitig um beim Boss gut dazustehen. Und die Helvetianer und die Basler mobben sich zusätzlich gegenseitig. Alles nur noch Kampf! Unerträglich wie das Betriebsklima den Bach runtergeht! Endet damit dass die Grossmäuligen bleiben und die wahren Schaffer gehen müssen. Mein Tip: Aktien verkaufen!
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Vorschlag: sollen die Innendienstler in einen unbefristeten Streik treten. Ich schätze, nach drei Arbeitstagen wird die Teppichetage auf den Knien daher gekrochen kommen.
Wie hiess es früher so schön? Wenn eine Bank drei Tage lang nicht arbeiten kann, wird es schwierig. Nehme an, bei einer Versicherung ist das nicht viel anders. Die schieben tag- täglich Milliarden herum.
Aber eben, das letzte Mal als die SchweizerInnen auf die Barrikaden gingen war kurz vor 1291 als Tell den Knicks vor dem Hütchen verweigerte.
Heute zerfleischt sich der Pöbel gegenseitig. Zur Freude der anderen.
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@mimim: Jede/r ist ersetzbar! Das Abbauprogramm läuft!
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Die Helvetianer und die AlBansler
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Jetzt müssen die in St. Gallen als „selbstgefällig“ und „hochnäsig“ geltenden HELVETIA-Innendienstler vom aufgeblasenen Herzog und de Meuron – Design??? – Hauptsitz endlich auch einmal lernen, was es heisst, mit ehrlicher und echter Arbeit den Lebensunterhalt zu verdienen.
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Immerhin ist man bei der HSG, gerade in Steinwurfweite nebenan ansässig, heilfroh, dass die bald völlig geleerten Räumlichkeiten im Herzog und de Meuron-Helvetia-Hauptsitz zum absoluten Sprengpreis übernommen werden können. Der marode Garten würde unter HSG-Aufsicht sicher auch wieder einmal in Ordnung gebracht. Günstiger geht’s an der prominentesten und teuersten Stadt-St. Galler-Lage am Rosenberg nimmer.
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Da waren‘s nur noch drei ! Zürich, AXA und BaHe, alle andern sind verschwunden. Erinnern wir uns an Alpina, Genfer, Elvia, Altstatt, Berner, Neuchatloise, Eidgenössische, National, Schweiz-Versicherung, Patriarch, Fortuna, Secura.
Und das Kinderbuch 10 kleine Neg…… gibts auch nicht mehr.
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@Ordo: Elvia gibt es noch! Heisst jetzt einfach „Elvia by Allianz“, aber immer noch das SBB-ähnliche Logo. 🙂
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solang die auch funktioniert 😉
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Das Buch 10 kleine Negerlein ist noch in meiner Bibliothek.
Geschenk von meiner damaligen Lehrerin !
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Und was ist mit Europas grösstem Versicherer? Die Versicherung, die bezüglich ihrem «Innenleben» alles tut um nicht in die Schlagzeilen zu kommen. Genau diese Schlagzeilen gerne allen anderen Versicherungen und Banken überlässt. Die Versicherung, die sich u.a. die Berner (Bern) und die Elvia (Genf) bereits einverleibt hat und die bezüglich Gewinnmaximierung für die GL (Firmenkultur) allen anderen um Längen bis Lichtjahre (BaHe) voraus ist.
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Oben abkassieren aber Leistungsausweis haben diese Typen überhaupt nicht. Für diese Jobs braucht es diese Leute überhaupt nicht. Dies kann Jeder in der Baloise ebenfalls erledigen. Und was ist schwierig Leute einfach auf die Strasse zu stellen? Gar nichts, eigentlich nur eine Frechheit….
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Bei den Banken geschieht dies seit 15 Jahren. Warum die Aufregung? 30 Jahre in einer geschützten Werkstatt und Angst überall. Welcome to the club.
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Mit allem Respekt, die Elimierung von Doppelspurigkeiten und damit von Doppelfunktionen gehört ja wohl zur Grundidee einer Fusion. Rein auf Grund dieser betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit auf Unfähigkeit zu schliessen disqualifiziert m.E. eher den Journalisten als den Manager.
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Die Grundidee krankt aber schon daran, dass es keine Fusion der Stärke ist. Die Versäumnisse der letzten Jahre oder besser gesagt, das schlechte Management, grottige Strategien, mangelnde nachhaltige und kontinuierliche Verbesserungen, sollen jetzt mit diesen Big Bang verschwinden und vergangene Fehlleistungen kaschieren. Das erzeugt wieder neue und alte Probleme und macht HB zum Überkandidaten für die Zürich oder Allianz und Co. Verantwortlich sind die beiden VRs und das Management, die fast unverändert wieder agieren dürfen.
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Hotelplan & Kuoni wird auch interessant. Die Teutonen blasen schon zum Marsch.
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Die alte baloise- Führung (GL und VR) hat sich durch Cevian unter Druck setzen lassen und die Flucht nach vorne mit Helvetia gesucht. Jetzt brennt der Dachstock lichterloh. Diese Fusion/ Übernahme wird scheitern und die vielen gekündigten Mitarbeiter werden die Opfer sein. Grossmut kommt vor dem Fall.
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Ist kein Problem. Die HSG übernimmt alle Räumlichkeiten schon seit Jahren auf dem St. Galler Rosenberg. Die Steuern fallen dann total aus, aber die Stadt St. Gallen ist eh schon pleite.
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Ist doch bürgerlich Regiert? Oder etwa nicht? Wo $VPler in der Regierung sitzen ist der Laden ruiniert. Siehe Bern, Zürich etc.
Ausser Spalten und Hetzen bringen die nichts.
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Falsch! Die Regierung der Stadt St. Gallen besteht aus einem links-grünen Sumpf von Unbegabten. Darum hat auch eine Massenflucht der guten Steuerzahler aus St. Gallen in Richtung Bodensee eingesetzt.
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Schau dir den Stadtrat an, bevor du einfach behauptest…
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Hihihihi „nachhaltig Profitabel“… ich lach mich krumm!!
Profitabel höchsten für den eigenen Bonus.
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der ordographisch wertvolle Umgang mit Eigenschaftswörtern ist
auch nicht so dein Ding, minimi? – Was kannst du eigentlich?
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Die seinerzeitige Wahl von Fabian Rupprecht zum Helvetia-CEO war für uns Helvetia-Aktionäre mehr als „eigenartig“.
Er überzeugte uns an der GV in St. Gallen kaum. Nun zeigt es sich überdeutlich, wie gut unser „Bauchgefühl“ war.
Der Zusammenschluss dürfte nicht das gewünschte „Wunder“ zeigen.
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Wenn Mitarbeiter auf die Barrikaden gehen dann sind es sicher Linke ! Diese sollte man zuerst rauswerfen !
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Bin zufriedener Kunde bei Vaudoise. Und Aktionär – die müssten jetzt steigen, oder?
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Nein, die Aktionärspolitik der Vaudoise ist nicht sonderlich freundlich (Dividendenpolitik). Eher eine Substanz- als eine Wachstumsaktie.
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Ja wenn die Bude brennt, dann ist es Zeit für McK. Die McK Vertreter sind sicher schon im Bau und wollen etwas verkaufen.
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Alle kennen einander vom Studium oder späteren Zusammentreffen beim selben Arbeitgeber.
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Interessant wäre ja wenn Cevian oder ein anderer Aktivist sich erneut bei Helvetia Baloise einnisten würde…
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Versicherungen sind reine Mathematik. Was die Mitarbeiter von HBAN heute erleben dürfte erst das Vorspiel zu einem viel weitreichenderem Abbau in der Zukunft sein. Computer und KI werden einen Grossteil der heutigen Beschäftigten der Branche über kurz oder lang überflüssig machen. Inklusive des klassischen Versicherungsvertreters dessen Job das Internet übernimmt. Nur die Schadensinspektoren sind noch halbwegs sicher.
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Die versicherungstechnische Grundlage ist reine Mathematik. Und dann ist auch schon fertig.
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… das wäre aber eine Beleidigung für die Mathematik. Versicherung ist zu allererst Vertrieb, und darauf versteht sich Jara, denn das kommt von „vertreiben“.
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Versicherungen sind reine Mathematik?
Ja, ein mathematisches Modell gehört dazu. Aber auch gute Daten und etwas Weitsicht, wie sich die Gesellschaft verändern könnte.
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Wie immer werden die massiv überhöhten Gehälter der CEOs mit der grossen Verantwortung gerechtfertigt. Was für eine Verantwortung genau trägt dieser Rupprecht? Genau, keine, weil wenn etwas schief geht, dann sind die anderen Schuld – so handeln Kleinkinder und keine verantwortungsvollen Leader, sondern selbst überschätzende Managerlis, wie man das bei Mäckies und Co kennt. Grosse Klappe und selbst verloren, wenn sie merken, dass die Welt nicht nur aus Zahlen besteht.
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Schade für die ganze Ostschweiz. Dieser Rupprecht hätte nie eingestellt werden dürfen. Peinlich für den VR.
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Was Baloise-Helvetia punkto Prämienschub bietet geht überhaupt nicht. Aber sie sind nicht alleine. Die Zürich-Versicherung hat meine Fahrzeugversicherung Voll-Kasko soeben um 25% erhöht, mehr Unfälle, mehr Risiko etc. etc. Wahrscheinlich fahre ich die falsche Automarke, wohne im falschen Kanton und in der falschen Gemeinde. Der Rowdie auf der Strasse zahlt also gleich viel wie der anständige Autofahrer. Funktioniert wie der kantonale Finanzausgleich, Bern kann bis zum geht nicht mehr links wählen, die Millionen kriegen sie trotzdem.
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Das war bei mir auch der Fall. Habe mir erlaubt eine Gegenofferte einer deutschen, börsenkotierten Versicherungs eingeholt, die interessanterweise massiv günstiger war. Der Zurich vorgelegt und siehe da, man konnte sich angleichen. Sachen gibts…
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Beklagst dich über die logische Konsequenz der Marktwirtschaft und beschimpfst gleichzeitig die Wähler, welche diesen wenigstens sozial ausgestalten wollen.
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Viele Berichte hier auf IP könnte man zuammenfassen in einem Satz:
Die Reichen und gierigen werden immer reicher und gieriger.
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Wir haben ein kapitalistisches Raubtier Feudalsystem. Manager in hohen Positionen kassieren ab bis ins Unerträgliche!
Und unten werden Leute gefeuert auf Teufel komm raus!
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Leute und KMU’s kündigt alle Policen bei der neuen Helvetia-Baloise, nur so kann man diesen Dilettanten in der Geschäftsleitung Paroli bieten!
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Gerade heute 4 Policen gekündigt Deuber
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Wer von den Mitarbeitern wirklich geglaubt hat, ein solcher Merger ginge ohne nennenswerte Entlassungen über die Bühne, den müsste man wegen ausgewiesener Dummheit kündigen. Wieder einmal ein völlig übetriebenes Berichtlein mit dem einzigen Ziel Empörungs-Klicks zu generieren. „Brennen“ tut nämlich gar nichts. Aktie heute 11:19 Uhr plus 3.34%.
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Komisch, dass bei diesem Artikel keine Hermes Werbung geschalten wurde.
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Wie werden die geschützten Sumpfnasen und Dotterblüemlis in der Assekuranz wohl unsanft aufwachen, wenn in wenigen Monaten die KI übernimmt? Aber so was von. Die Wasserstandsberichte von Lucky Luke zu Baloise gibt die Realität wohl einigermassen richtig wieder – bin absolut erstaunt über diese saturierte Schweizer Wohlstandsbelegschaft. Was glauben denn die eigentlich, wer sie sind? Vererbtes Geburtsrecht für 12k im Monat vor einem PC im Einzelzimmer zu hocken, der erst vor gefühlten 30 Jahren überhaupt erst eingeführt wurde? Welten brechen innert Monaten zusammen…
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Was diese KI nicht schon alles übernehmen sollte.
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Wenn die Führung des neuen Konstrukts etwas Moral und Empathie hätte, würde dieser widerliche Jara mit seinem skrupellosen Umgang sofort kompromisslos verjagt mit Schimpf und Schande OHNE jegliche Abfindung !!
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Ist bei der SIX Börsengruppe nicht anders. Schweizer Firmen in den Abgrund geritten.
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Bezüglich Kommunikation und Merger-Projektabwicklung inkl. Stakeholder-Einbezug hätte es noch ungenutztes Potential sog. Luft-nach-oben gehabt. gehabt. Vorbei ist vorbei.
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Irgendwann nach dem finanziellen und wirtschaftlichen Zusammenbruch werden wir Menschen möglicherweise erkennen, dass es für uns alle viel leichter, gerechter, lebenswerter, nachhaltiger und schöner sein wird, wenn wir den Menschen – also uns selbst mit unseren Bedürfnissen – wieder in den Mittelpunkt des Systems rücken, und alles andere nur zu Ungleichgewicht, Ungerechtigkeit, Gier, Ausbeutung, Umverteilung, Armut und Depression führt.
Es liegt an uns, ob wir den Weg in die Selbstverantwortung und Freiheit beschreiten oder uns weiterhin von einem falschen System ausbeuten lassen wollen…
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Knecht Rupprecht lässt grüssen
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Vielleicht ist ein „warmer Abbruch“ der Balovetia das Beste, was den bisherigen Kunden passieren kann.
Es ist ohnehin an der Zeit, dass die Balovetia-Kunden zur Konkurrenz wechseln. Die Leute aus dem Maschinenraum müssen das übrigens auch.
Übrig bleiben nur die Boni-Junkies. Wenn das Geld nicht mehr fliesst, kann es im Elfenbeinturm sehr einsam werden.
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Eine Entlassung ist auch immer eine hervorragende Chance auf eine willkommene Veränderung und tut dem Schweizer Lohnempfänger gut.
Dadurch ergeben sich für ihn und das weitere Leben, beruflich, wie aber auch privat neue Möglichkeiten um ausserhalb der bisherigen, geschützen Komfortzone neue und bereichernde Erfahrungen zu sammeln.
Der Schweizer Lohnempfänger kann sich somit beweisen zu was er fähig ist.
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Da es bei den Mitarbeitern Doppelspurigkeiten gibt, die abgebaut werden, so gibt es die auch im Management bis zuoberst. Etliche dieser Manager können also auch abgebaut werden. es braucht auch nur einen CEO, einer kann gehen. Ist es so ?
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Kurze Frage: wird man mit Inside-Paradeplatz-Abo auch immer zensiert? Frage für einen Freund.
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Jetzt kann die HSG die bald leergefegten Helvetia-Räumlichkeiten (vor wenigen Jahren noch hochtrabend und bedeutungsschwanger von Herzog und de Meuron skizziert) in nächster Nachbarschaft an der noblen Dufourstrasse in St. Gallen sicherlich zum absoluten Sprengpreis maximal günstig übernehmen. Somit sind sogar die HSG-Campus-Gebäude in der Stadt bald völlig unnötig… (!)
…und die pleitereife Olma-Messe (die verschleppt den Konkurs schon unglaublich lange) bleibt infolge Erfolglosigkeit auch an ihren fast immer total leeren, überflüssigen Hallen hängen.
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Schon als ich vor 5 Jahre den Dampfer „Helvetia“ freiwillig verlies, hätte wohl 50% vom Personal eingespart werden können. Von der Kommandobrücke gefallenen Generalagenten wurden Spezialjobs geschaffen. Die Matrosen in St. Gallen tippten Geschäftsversicherungsanträge manuell in Policen ab.
Da muss man das Deck nach über 150 Jahren schon wieder einmal reinigen.
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Sowohl die Helvetia als auch die Baloise haben immer auf international gemacht. Nur wegen ein paar Versicherten in Österreich, Deutschland und Spanien spielt man noch nicht in der 1. Liga der Versicherer, auch nicht zusammen. Vielleicht kommt die HelBal-Truppe jetzt auf die Idee, sich am Londoner Markt auszutoben. Nur weil cool …
Einem CEO von der WHU (= HSG, nur in Deutschland) traue ich dies noch zu.
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Die alte Helvetia hat doch New York und London Hubs.😉
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Ist irgendwie schon Mittelalterlich dieses CEO Gewäsch dauernd. Wer nichts konkretes leistet, hat auch nicht den Lohn und die Vorzüge eines CEO verdient. Solange es keine deutlichen Strafen gibt für solche Veternwirtschaft und sparvorschläge GEPRÜFT werden, bringt das habe Kasperle Theater nichts! Der Arbeiter muss gehen, dem Aussendienst wird die Innendienst Arbeit zusätzlich auferlegt…. Etc.
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Der nächste deutsche CEO der eine Schweizer Firma zugrunde richtete und sich selbst die Taschen schön voll stopft bevor er geht. Typisches Szenario hier, darf dann in ZUG wohnen und wird pauschal besteuert.
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Aha. Knecht Ruprecht kam als Fachkraft aus Gummihalsistan, um hier festzustellen, dass seine Ameisen nichts taugen?!?
Ohne mir ein Urteil über letztere anzumassen, würde ich sagen, eine derartige Fachkraft hätten wir auch beim RAV in Bümpliz gefunden. Und zwar nach Büroschluss: die Putzfrau ohne Deutschkenntnisse hätte wohl auch keinen grösseren Versager abgegeben.
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Kommt jetzt jeden Tag ein Artikel zu den Entlassungen bei Helvetia Baloise? Sowas ist immer Standard bei einer Unternehmensfusion, egal welcher Größe. Und bei den 2.600 Mitarbeitenden wird es meiner Meinung nach nicht bleiben, spätestens wenn die Zahlen nicht so ausfallen wie man das gerne hätte.
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Bravo zu diesem Bericht!
Ein Disaster der Extraklasse!!!
Darum alles bei Helvetia (smile), Prämienerhöhung von +33% , früher Wucher genannt, gekündigt.
Wo bleibt unsere Wettbewerbsbehörde? Schutz der Konsumenten und Bürger?
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Der Artikel wirkt polemisch. Unwahrscheinlich, dass die 40%-Stelle des Betriebsfest-Gschpusis gefährdet ist. Auch alle Elltschihbitih-Koryphäen werden kaum vom Abbau betroffen sein. Es sind eher die 50+, also die männlichen Versorger von Familie & vielleicht sogar mit Eigenheim, fachlich fokussiert – wie während 35 Jahren eingehämmert – und mit der einst von Doris eingebläuten Langstreckenanfahrt ins Büro, welche Abschied nehmen müssen. „Tja, dumm gelaufen“ würde die Cochefin der Arbeiterpartei aus dem Sabbatical rufen.
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Jetzt isch’s Zyt für Wiehnachtsgschichten
🎄
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Bei AXA und Allianz Suisse nicht anders – es scheint ein generelles Problem der Kostentrends über die letzten 5 Jahre bei der Assekuranz zu sein. Im Innendienst sowie in der Generaldirektion hatte man agile, woke und wir sind alle so happy und im flow Träume ohne Substanz. Nun kommt die Kehrtwende.
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Ich kaufe HB-Aktien, wenn der Kurs auf CHF 50 gefallen ist und das ist nicht mehr weit. Leider hat Helvetia das Lebengeschäft der alten Patria total versenkt und mit den Preiserhöhungen im Nichtleben diesen Geschäftsbereich auch ramponiert. Die Organisation ist überdehnt. Die exekutiven Organe VR und GL sind zu gross. Der übergrosse Aussendienst ist nicht von dieser Zeit. Man hat verpasst, in guten Zeiten die Overheads zu kürzen. Das hat Erich Walser mit sinere Helvetia nicht verdient.
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Guter Rat, kaufen Sie andere Aktien. Die Deindustrialisierung
der Finanzbranche hat erst begonnen.
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Habe praktisch nur in Firmen gearbeitet, die nach «Gewinnmaximierung» Geschäften. Ein derartig unseriöses, von reiner Geldgier, Bonuskultur getriebenes Geschäften auf Stufe Teppichetage wie in der Allianz, m. E. ohne schützende Hand des Deutschen Staates nicht möglich. «Soll und Haben» unwichtig, «Bonusrelevant und nicht Bonusrelevant» entscheidend. «Kryptische», unseriöse Buchungen, die nur GL Taschen füllen. Bonus, im Gegensatz zur CS nur für Schlüsselpersonen die «mitziehen», etc., etc. Wie die 2. Säule in eigener GL Sache «geplündert» wird ist schon gigantisch. Alles Kunden Vorsorgegelder.
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Versager können nur Fusion, weil sie sonst nichts auf die Reihe kriegen.
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Was als Fusion präsentiert wird, wirkt wie ein kontrollierter Rückzug: Kahlschlag beim Personal, Verunsicherung in der Organisation und eine Führung, die Zahlen über Menschen stellt. Vertrauen, Identität und Loyalität wurden in erstaunlicher Geschwindigkeit verspielt. Übrig bleibt ein Konzern, der grösser sein will, aber innerlich ärmer geworden ist.
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Die Versicherungsgummis waren schon seit jeher total überbezahlt und völlig überfressen. Also, was soll das dumme Geschreie?
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Was glauben die hiesigen Lohnarbeiter denn eigentlich, wer sie sind? Die grosse Masse der Lohnabhängigen in der Kompositversicherung europäischer Prägung hat erst in den 1980er Jahren dort zu arbeiten begonnen. Mit viel Umschulungs- und Informatikstützkursen. Und spätestens jetzt ist es wieder vorbei. Das Versicherungsgeschäft kehrt dorthin zurück, wo es herkam: zu Lloyd and Associates. Die Masse wird KI-unterstützt.
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diese Woche haben Broker ein Schreiben erhalten wonach die Baloise kein Neugeschäft mehr zeichnet. Was bringt diese Fusion den Kunden, Partnern etc.? Offensichtlich sollen insbesondere die Mitarbeitenden die Synergiekosten „tragen“ da ansonten operationell keine Ideen vorhanden sind. Mehr als schwach…
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Die Ganze Geschichte trägt die Handschrift von McKinsey.
Immer das gleiche Muster und das selbe Versprechen.
McKinsey zieht mit dieser Story allen grossen Firmen das Geld aus der Tasche und ich meine das ganze grosse Geld.
X-Fach hautnah selber erlebt bei vielen Firmen, same same but different. Ich kann diese Mackies echt nicht mehr hören und sehen!
Das tragische am Ganzen ist, dass die CEO’s und alle Manager dem ganzen McKinsey Versprechen glauben und selber keine besseren Ideen haben.
„MONEY EATS EMPLOYEES FOR BREAKFAST“
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„Die Mobiliar“ sucht in vielen Bereichen Fachleute. 😉