Die UBS soll bald die grösste Weichenstellung ihrer Existenz fällen, so die New York Post: Umzug von Zürich in den Big Apple.
Trumps Sirenenklänge sei Dank, so die New York Post. In der SonntagsZeitung versucht Ex-UBS-CEO Marcel Rohner zu beschwichtigen.
Laut dem heutigen Präsidenten der Bankenlobby wisse die UBS-Spitze um die Vorteile der Schweizer Heimat. Doch ihre 80 Prozent Ausland-Eigentümer forderten mehr Profit.
Wenn solcher nur mit Wegzug möglich wäre, müsse das Management alle Optionen prüfen.

Bleibt sie? Geht sie? Die Frage treibt das Land um.
Laut Bloomberg schlummert rund um die AT1-Abschreibung ein Sprengsatz für die Bank. Der Beschluss der Finma, die Spezial-Obligationen über 17 Milliarden Franken abzuschreiben, erfolgte nach der Rettung vom berühmten März-Wochenende 2023.
Das könnte rechtlich so ausgelegt werden, dass es sich um zwei voneinander unabhängige Interventionen gehandelt hätte – AT1-Wipeout als separate Massnahme. Bloomberg spekulierte soeben darüber.

Dann aber wäre der Fall auch für das Bundesgericht, das am Ende über die Rechtmässigkeit des Wipe-outs urteilt, wohl klar.
Das Abschreiben wäre nicht rechtens gewesen, so wie dies die Unparteiischen der Vorinstanz in St. Gallen am Bundesverwaltungsgericht vor Monatsfrist entschieden.
In der Folge kämen die 17 Milliarden Franken in die Bilanz der UBS zurück. Das ganze Konstrukt mit der „süssen“Jahrhundert-Übernahme käme ins Wanken.
Wäre das erst recht ein Grund für ein Abrauschen Richtung Westen? Sicher ist: Zwischen Berns Finanzministerium und Zürichs UBS-Headquarter ist das Tuch zerrissen.
Land und Grossbank haben sich entfremdet. Wie weiter?

Die UBS-Führung verdient ihr Geld immer stärker mit dem Investment Banking. Der Anteil an der risikogewichteten Aktiven, kurz RWA für Risk Weighted Assets, geht nach oben.
Ende des 3. Quartals, dessen Ergebnisse die UBS am Mittwoch publizierte, stammten 22,3 Prozent aller RWAs aus der Investmentbank. Drei Monate zuvor waren es „erst“ 21,9 Prozent.
Rasch nähert sich die Quote jenen 25 Prozent, welche die Finma der UBS bei ihrem Freipass für die CS-Übernahme im Frühling 2023 als zentral befand.
„UBS has clearly enunciated a strategy in which the investment bank will account for less than a quarter of the bank’s overall risk“, sagte Urban Angehrn, der damalige FINMA-Chef, in einem Referat gut zwei Wochen nach dem grossen „Merger“.
„FINMA has taken note of these strategic plans, which we believe are well-founded.“
Wenn die UBS ihre Investmentbank immer grösser macht, wie sie das in den letzten Quartalen getan hat, wir die 25-Prozent-Obergrenze schneller erreicht als erwartet.
Dann sprengt die letzte Grossbank ihr für die Schweiz tragbares Kleid erst recht. Deshalb werden die Stimmen, die eine Aufteilung in zwei Banken fordern, immer lauter.
Der Schnitt würde geografisch zwischen Amerika und dem Rest der Welt sowie geschäftsmässig zwischen Investment Banking und Vermögensverwaltung erfolgen.

Das Schweizer Universalbanken-Geschäft zusammen mit dem Asset Management für die Profi-Anleger und das Private Banking in Europa, Middle East und Fernost würde in der „UBS Wealth Management AG“ landen.
Das ganze US-Business zusammen mit dem grossen Trading, inklusive London, käme in eine „UBS Investment Bank AG“.
Der UBS-Aktionär hätte am Tag X zwei Aktien. Er könnte die UBS-Investmentbank-Aktie behalten oder verkaufen, ebenso jene der UBS Wealth Management.
In einer Spielvariante würde die UBS ihr Investment Banking der Goldman Sachs oder Morgan Stanley verkaufen und im Gegenzug eine grössere Beteiligung an der Käuferin erhalten.

Sie könnte dank den „Goldie“-Profis auf höhere Gewinne hoffen, als wenn sie selber ihr Investment Banking auf die Spitze treibt – was in den letzten 30 Jahren wiederholt Crashes geschaffen hatte.
Ob Sergio Ermotti einen solchen Geheimplan verfolgt? Der Tessiner könnte noch bis 2032 über das Schicksal der UBS bestimmen. In der aktuellen „Bilanz“ hat UBS-Präsident Colm Kelleher Ermotti quasi bereits zu seinem Nachfolger gekürt.
Der Schritt würde erfolgen, nachdem er, Kelleher, Ermottis eigener Nachfolger auf dem Stuhl des CEOs während mindestens einem Jahr eingearbeitet hätte.
Ermotti dürfte im Verlauf des nächsten Jahrs das operative Steuer in neue Hände übergeben. Er wäre für Frühling 2027 oder 2028 bereit fürs Präsidium. Danach könnte er vom Alter her mindestens bis 2032 das ultimative Sagen haben. Dann wird er 72.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wegzug war laaaaange angekündigt. Mit dem Fall des Schweizer Geschäftsmodells für Banken – aka : Exorbitante Gebühren da man den Raub des Steuersubstrats anderer Länder per Bankgeheimnis erlaubte – wurde dem Swiss Banking die Grundlage entzogen.
Was bringen denn diese Gnome für eine Leistung?
Etwa Performance für den Kunden ?!? HahaHa! Meine Katze kann das besser.
Grüsse aus den Bahamas
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS soll einfach gehen! Thema durch
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Kater Mikesch. Von Frau Amstadt würde sowohl Ihre Katze wie auch mein blindes Huhn sofort eine Banklizenz erhalten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich dachte mir,Sie Grüssen aus Panama, oder !? Sie sind auch nicht transparent…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Katastrophen Karin Keller-Sutter KKKS hat den Schweizer Finanzplatz an die Wand gefahren. Mit machtpolitischer Kälte und juristisch fragwürdigen Entscheidungen hat sie das Vertrauen der UBS zerstört und eine Abwanderung provoziert, die Tausende Jobs und Milliarden Steuern kosten wird. Statt Hüterin der Stabilität ist sie Brandstifterin im Herzen der Wirtschaft. Wenn die UBS geht, trägt allein Keller-Sutter die Schuld am grössten wirtschaftspolitischen Verrat der Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, die gierigen Banker haben den Bankenplatz an die Wand gefahren. Die Bonigier war der einfache Treiber dazu. Die UBS soll gehen, so wie die geschäften, werden die früher oder später dort landen wo die CS heute ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selten einen solchen bullshit gelesen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke für den komplett sinnbefreiten kommentar
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ja, ich denke auch, Karin allein ist Schuld an dem Ganzen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…durchaus, die CS agonierte auf dem Asphalt, KKS stellte die Wegweiser auf, da dure…
Mit Ueli Maurer und Karin Keller-Sutter paarten sich Bauernschläue und Stammtischgelafer.
Das Resultat der Nieten ist beachtlich. Tausende Jobs wegradiert, Arbeitslosenkasse im Melkstadium, dräuende Kreditoren für die Volksrechnung.
Nun sollte man die Qualifikationen für die Unangreifbaren nur noch äussern dürften. Für die Lautsprecher steht der neue europäische Verein von Sarazzin, Maassen und Maurer bereit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Je schneller die UBS geht, desto besser für die Schweiz. Die nächste Kernschmelze der UBS käme die Eidgenossenschaft teuer zu stehen und diese ist mit der heutigen Geschäftsphilosophie vorprogrammiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ja gleich mit der UBS dorthin ziehen. Hören Sie doch auf solchen Stuss zu schreiben. Die USA ist doch an dem ganzen Ramschshit doch Schuld. Überall einmischen und Chaos verursachen. Die sollen uns endlich mal in Ruhe und Frieden leben lassen. Das nächste Land ist Venezuela und 3x dürfen Sie raten weshalb Venezuela – Schwarze – Gold natürich um was den
sonst. Die Schweiz ist a.A. und wir Eidgenossen mit dazu . Rettet euer Geld. Gold and Silver, Tammi nomal!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
vorprogrammiert, denn die Währungen der Banker sind nicht Geld sondern Kredit gegen Zins. Mathematisch geht die Rechnung nicht auf. Das Finanzsystem ist ein gewaltiger Betrug. Wer sich schützen will muss sich echtem Geld zuwenden, und mit echtem Geld wirtschaften, und nicht mit betrügerischen Währungen, die nur aus Schulden bestehen. Schulden (und Zinsschuld) mit Schulden begleichen zu wollen funktioniert langfristig nicht, weil die Schuldenberge und Zinsschuld exponentiell wachsen. In Japan und USA (auch China) deutlich zu sehen. Nur die dümmsten Idioten erkennen Betrug nicht. Banken adieu!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Sprengsatz mit der Abschreibung der AT-1 Anleihen von CHF 17 Milliarden ist nicht ein UBS Problem. Das ist eindeutig ein Problem
der Schweiz. Der Sergio Ermotti hat den Laden relativ gut unter Kon-
trolle. Lasst Sergio noch weitermachen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jaja, das ist klar: Die Schweiz, die Schweizerinnen, die Schweizer, die Schweizer Kinder, die Hunde und Katzen und alle, die die Schweiz bevölkern, sind schuld, haben das Problem verursacht.
Nur nur nicht wahren Schuldigen: Die unverschämten Bänksters…. Schornsteinfeger, bring mir Glück.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geht sie…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS, oder KKS?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mir soll’s recht sein, wenn die UBS geht und somit auch das „S“ im Namen killt (wir könnten uns einen weiteren Bailout nicht leisten denn der stünde im Unverhältnis zu den bisherigen Erträgnissen… wichtig ist, dass ….
– das in der Schweiz verbleibende Engagement der UB(America) nicht mehr Systemrelevant ist
– die Finma/Bern dafür sicherstellt, dass die ZKB, die SGKB, die Raiffeisen (?) und Vontobel alle UBS Dienstleistungen (KMU Bereich!) der bisherigen UBS (Schweiz)anbieten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bist du so dumm oder einfach nur ignorant? Das S in UBS hat null und nichts mit Schweiz zu tun. UBS sind 3 Buchstaben, keine Abkürzung.
Von daher überraschen auch deine „Forderungen“ nicht. Wie sollen eine ZKB oder gar SGKB/Raiffeisen die Dienstleistungen der UBS übernehmen? Alleine aufgrund der Hypotheken komplett unmöglich.
Keine Ahnung haben, aber den Obermacker markieren – peinlich
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hoffe sie verschwindet endlich. Hart wird es dann für die rund 90’000 angestellten, die dann plötzlich anfangen müssten zu arbeiten, wenn sie dann überhaupt nochmals einen solchen überbezahlteds jöbli finden mit bis zu 5 tagen homeoffice.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gute Ideen sind vorhanden, jetzt gilt es diese umzusetzen. Als Vorbild dient für mich nach wie vor die alte SBG mit einem starken Zinsdifferenzengeschäft, einer kompetenten Vermögensverwaltung, einem agilen Devisen – und Wertschritenhandel und einer stabilen IT (ABACUS); dazu Filialen in London, New York und Tokio sowie Vertretungen in den wichtigsten Wirtschaftsmetropolen der Welt.
Banken mit Stil eben !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich traure immer noch der Bank in Winterthur und der Toggenburger Bank nach. Das waren noch glorreiche Zeiten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
War da nicht der Blocher im VR bei der SBG?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
USA Medien sollen ihren eigenen Mist mit den Banken Rätselraten veranstalten. Und noch etwas Herr LH….die Fotos können Sie weglassen.
Die ganze Welt kennt sie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Komm schon Lukas – soooo schlimm ist mein Kommentar nun wirklich nicht dass Du ihn zensieren musst! Ich schreib die Wahrheit auch wenn sie Dir nicht gefällt. Stell Dich der Ralität!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
yeah Kater 👢🐈⬛!
die kleine KI-Simulation lässt halt nur das zu was IHR gefällt.
Ist ja fast so wie bei den grossen Medien und Politik?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und ob. Mir widerfährt dasselbe ebenso (auch wieder vor wenigen Minuten). Worauf die KI-Zensur von IP anspricht, habe ich bislang nicht herausgefunden. Einfach ärgerlich, weil unnötig.
Womöglich erscheint auch hier der Vermerk „wartet auf Freigabe“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie darf nicht gehen!!! Was machen dann die rund 38000 überbezahlten im homeoffice?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die eine Hälfte geht in andere Banken und die andere Hälfte geht in ihre Länder zurück. Die gute Nachricht: es gibt wieder Wohnungen in Zürich. /s
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
I could not care less.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wäre nicht schlecht zu gehen. Alle paar Jahre eine Bank retten um sich dann erpressen zu lassen. Es gibt genug Schweizer Banken wie Zuger, Züricher, Luzerner. 99% der Bürger brauchen keine Auslandsbank, die sind immer risikoreicher.
Ob die UBS in Amerika Erfolg hat bezweifle ich. Man kassiert horrende Boni, höhlt alles aus und zum Schluss bankrott. Trump würde sie nicht retten. Also tschüss, gute Reise.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Züricher? Wieso mischt sich ein Gummihals wie du in unsere Angelegenheiten ein?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@geh doch zuhause
Weil die Schweiz eine Demokratie ist und Meinungsfreiheit durch die Schweizer Verfassung gedeckt ist. Vielleicht sollten Sie das mal zur Abwechslung zu „Ihrer“ Angelegenheit machen.
@Inside Paradeplatz
Verstossen solche Kommentare nicht gegen die Kommentarregeln?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir schreiben das Jahr 2050. Die UBS heisst neu UBA (of Amerika) mit Sitz in NY. Ermotto Junior + Board of Director verdienen 95% des ganzen Gehaltes aller Mitarbeiter. Diese arbeiten auf Stundenbasis ohne jegliche Sozialleistungen.Alle anderen haben einen Job als Lastenvelofahrer in der Stadt. Ehemaliger Hauptsitz am Paradeplatz ist nun ein Wald der sich vom HB bis zum Zoo erstreckt. An einem versteckten Ort kann man noch ein Relikt aus früheren schönen Zeiten bestaunen: eine blaue Zone mit 1 Parkplatz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Jahr 2050 …: Ob das „S“ der UBS noch für Switzerland Gültigkeit hat, bezweifle ich. Eine Referenz für die Schweiz, die sie nicht verdient, stecken doch mehrheitlich Ausländer dahinter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die USB kann auch gleich ins Pfefferland ziehen. Am besten gleich mit all ihren Wunder-Manager und Bankers.
Sick of the Telenovela!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man hört, dass Management, oberste Kader und einzelne VRs schon Immobilien in den Hamptons‘ und an der Park Avenue suchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Falls dem so ist, dürfte sich das sicher positiv auf das Wohnungsangebot in Zürichs oberen Segment auswirken, jedoch wahrscheinlich weniger auf das Steueraufkommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die UBS unschlüssig ist gäbe es für sie ja auch noch die Möglichkeit mitten über dem Atlantik per Fallschirm aus dem Flugzeug auszusteigen. Dann kann man immer noch überlegen, auf welche Seite man schwimmt, oder hat die Chance vielleicht von einem Schiff zufällig zur Rettung aufgenommen zu werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wenn UPS geht, zahlt du ihre Schulden!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS-Führung verdient ihr Geld immer stärker mit dem Investment Banking. Der Anteil an der risikogewichteten Aktiven, kurz RWA für Risk Weighted Assets, geht nach oben. Hatten wir doch Alles schon mal vor Jahren. Ging gut bis die Bank gerettet werden musste. Immer mehr Risiko zu Gunsten des Profits. Kann auf Dauer nicht aufgehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ah, jetzt haben sie über Bloomberg einen sogenannten freien Jurni gefunden, der ein paar Angsmacher Artikel raushaut um so der Erpressung der Schweiz durch die UBS wieder etwas Schwung zu verleihen. Dann kommt noch eine anonyme Anzeige gegen KKS. Wie lange wollen wir diesem billigen mafiösen Spiel noch zuschauen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auszug nach New York. Der mutmasslich nächsten Bürgermeister, der Muslim Mamdani steht u.a. für Mietenstopp, kostenloser Busverkehr, Erhöhung des kommunalen Spitzen- und des Unternehmenssteuersatzes. Defund Police hat er vor den Wahlen vorläufig zurückgezogen. Brecht: Nur die dümmsten Kälber wählen den Metzger selber.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also im Gegensatz zu Brecht finde ich Kälber, die ihre letzte Chance, den Schlachter Ihres Vertrauens persönlich auszuwählen, denjenigen Kälbern überlegen, die sich mit dem nächstbesten, vom Bauern bestimmten Fleischer zufriedengeben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was passiert mit den völlig überbeahlten, im homeoffice sitzenden 38000 angestellten? Müssten die denn plötzlich noch anfangen zu arbeiten? Will die überhaupt jemand? Oder landen die beim RAV?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Carmen H…. ich verstehe ihre aggression. Ich würde mir auch sorgen machen wenn ich nichts könnte und bei der ubs „arbeiten“ müsste.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich glaube das Finanzsystem in der Westlichen Welt ist prinzipiel falsch strukturiert. Zum Beispiel: Banken profitieren das Ihre Kunden Vermögenswerte kaufen. Was kann man mehrheitlich verkaufen? Das sind Innländische Vermögenswerte, vor allem Unternehmen, wenn es hat. Wenn man nun viele ausländische Kunden hat wird immer mehr Innländisches Vermögen in Ausländischen Besitz gelangen. Bis es nichts mehr gross zu Verkaufen gibt. Und wie ich es sehe ist das nun soweit in der Schweiz.
Als letztes kommt nun noch der Immobilienmarkt dran.
Für den Urschweizer bleiben dann noch „Bohnen“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Glauben kannst du „prinzipiel“ in der Kirche. Anstatt den Möchtegern-Experten zu spielen, würdest du besser in deine Bildung (Rechtschreibung/Grammatik katastrophal) investieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Investment Bank der UBS steigert den Gewinn! Aber dort werden auch die riskanten Geschäfte getätigt. Es können schnell grosse Verluste anfallen. Wie bei First Brand. Oder der Bankrott der UBS im 2007/2008 durch Subrime Derivate.
Dass alles scheint Ermotti nicht zu interessieren.
Hauptsache man kann jetzt kräftig Boni einmassieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Geronimo – what goes up must come down! So einfach ist das.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Westliche Finanzsystem in jetzigem Zustand ist ein Zerstörungs- und Selbstausrottungssystem. Daher sollte man unbedingt die Strukturen verbessern. Aber bei solchen Typen wie in der EU würde alles noch viel schlimmer werden, wenn die etwas „verbessern“. Daher das wichtigste um eine Zivilisation zu erhalten ist nicht Demokratie oder Diktatur, sondern es braucht Intelligenz. Ist diese nicht vorhanden, bedeutet das Niedergang oder vielleicht sogar Untergang.
Gewisse hoffen auf KI. Das ist nach meiner Ansicht ein totaler Fehlweg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bitte bis 12122025.
Wir brauchen ubs nicht.
Null Mehrwert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann kommst du für die Steuerausfälle, die Hypotheken, die Kredite, die Sponsoren-Tätigkeiten auf und bildest noch tausende Lernede aus? Ist ja null Mehrwert, gäll?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich wette eine Kiste besten Champagner, dass die UBS nicht geht. Die Konequezen, als kleine US-Bank dem Idioten im Weissen Haus ohne Wenn und Aber ausgeliefert zu sein, ist gigantisch. Und dann kann die Bank die Swissness (funktionierender Rechtsstaat mit politischer Stabilität und jeden UBS-Mist brav abnickendem, weil mehreheitlich gekauften Parlamentarieren auf Bundes- wei Kantonsebene) gleich auch zusammen mit der Vermögensverwaltung bei der Mafia im Weissen Haus abgeben. Alles spricht gegen einen Auszug. So blöd sind sogar Bankster nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wette angenommen. Zeitraum bis 2034. LH steht als Schiedsrichter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
also den Laden teilen und die UBS Investment AG in NY anzusiedeln, die UBS Wealth Management AG in der Schweiz behalten tönt nicht so verkehrt.
Nur sicherstellen, dass die UBS Group AG darüber nicht auch eine „Schweizer AG“ ist und der Bund wieder einspringen darf, wenn die Gier der Investment Banker durch die Decke gegangen ist……
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich denke, schlussendlich wird es darauf hinauslaufen was die Amis wollen. Ein Grossteil der Investitionen werden in Dollar gehalten. Da kann man sich gut vorstellen dass sie ihre Investitionen lieber aus der Nähe im Auge behalten wollen. Wenn Amerika es für nötig hält wird es wieder einmal genug Druck auf Bern ausüben und seinen Willen bekommen. Für uns hier wäre das ein Segen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zählt man alles inkl. Bussen etc. zusammen, haben die ehemalige CS und die UBS in den USA noch keinen müden Cent verdient. Go west, go broke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was schlüssig beweist, dass sie das Bankgeschäft in den USA (Weltstandard) weder verstehen noch beherrschen. Sie können es einfach nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dabei geben sie sich so sehr Mühe, diese Königsdisziplin des Bankgeschäftes zu verstehen. Aber sie können es ja noch ein paar Jahrzehnte versuchen, Hauptsache es gibt hohe Boni. Das Risiko trägt ja sowieso der Schweizer Steuerzahler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
RWA auf Deutsch übersetzt heisst „verpfändet“. Das was die Bank in Ihrer Bilanz als Aktiva aufweist sind in Wirklichkeit Passiva. Verpflichtigungen also.
Somit besteht die Bilanz der UBS Bank aus den Passiven auf der Passivseite der Bilanz und der Passiven auf der Aktivenseite der Bilanz. Die Substanz der Bank UBS bilden heute: einige wenige Gebäude und das Logo. Der Rest sind Schulden.
Wenn die UBS tatsächlich zu 80% den Fremden gehört dann gehört sie ausgeschafft: nicht schweizer Zirkus, nicht schweizer Affen, nicht schweizer Problem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie können dahin gehen wo der Pfeffer wächst. Hauptsache ist, dass ich als Schweiz keine Nachschussverpflichtung mehr für diese Bank habe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
sicher. Die Amis wissen genau wie Länder erpresst werden können. Das aller beste wäre, wenn Sie das Land verlassen würden um ihre Existens zu sichern. Nebenbei kann ich Ihnen bereits Mitteilen, was die EU angeht. Fakt: Deutschland ist zu vergessen, invasion in die Schweiz.. den Rest kennt ihr ja. Italien wird die EU verlassen, da gibts bereits sehr stark organisierte Kräfte…. Italien ist nicht Griechenland und die Meloni ist das gleiche wie alle anderen und die AFD – Goldmännchen werden genauso weiter fahren wie bis anhin. Rettet euer Geld. Silber & Gold
Physisch …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Reisende soll man nicht aufhalten Bitte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Reizende auch nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die sollen gehen, je schneller desto besser
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
L. Hässig hat im Beitrag beschrieben welche UBS-Teile risikobehaftet sind und welche nicht oder deutlich weniger. Letztere sollten unbedingt in der Schweiz bleiben nur schon wegen der tausenden von Stellen. Ausserdem eben, sie sind risikoarm und die UBS hat da ein etabliertes, lohnendes Geschäft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So lustig wie die Loser hier alle auf die UBS verzichten wollen. Steht ihr Deppen für all die Steuerausfälle, Jobverluste, KMU Pleiten, verlorenen Familienhäuschen, gestrichenen Sportveranstaltungen etcetc gerade? Wie kurzsichtig kann man sein?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Arrogant: selber Loser. Das profitable Schweizer Geschäft wird ja nicht aufgegeben, so dumm sind nicht einmal die UBS Manager. Was weggeht, ist das Investment, vor allem das US Investment, was unter dem Strich noch nie was eingebracht hat. Aber auch wenn die das Schweiz Geschäft aufgeben würde, würde es einfach von anderen Banken übernommen. Viel schlechter als die UBS werden die das auch nicht machen. Es ist wie bei Lufthansa Süd: wenn die endlich weg wären, hätte es Platz für bessere Airlines.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja da hat die KKS das goldene Kalb den USA geschenkt. Dann hoffentlich geht die KKS mit
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Langfristig wird mit der UBS das gleiche passieren wie mit der CS und auch die UBS hat ja schon einmal Pleite gemacht. Das finale Risiko liegt beim Steuerzahler der Schweiz weil die UBS systemrelevant ist, muss sie gerettet werden.
Die UBS muss deshalb in kleinere Einheiten geteilt werden, die man in Konkurs schicken kann. Will die UBS das nicht, muss sie die Schweiz verlassen. Das Risiko für uns ist zu gross.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eben. Welcher Staat ist bereit, sich freiwillig so ein Risiko ans Bein zu binden? Die UBS will vielleicht umziehen. Aber welcher Statt lässt sie einziehen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Soso die UBS hat also Pleite gemacht…interessant.
„die UBS muss..“ soso muss die UBS. Sagst du, basierend worauf? Und wer bist du, dass du denkst, der UBS etwas vorschreiben zu können?
Erzähl doch mal weiter, in was für kleinere Einheiten? Und wie sollen diese kleineren Einheiten eine Bilanz aufstellen, welche die damit verbundenen Geschäfte zulässt? Wie sollen die Dienstleistungen angeboten und verrechnet werden? Was ändert sich genau am Risiko für den Steuerzahler (doe primären Risiken sind di zehntausende Arbeitsplätze, die Steuerausfälle, die Hypotheken und (KMU)Kredite)?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo, bei Dir kommt beides zusammen, keine Meinung und noch weniger Ahnung. Bist sicher subalterner Banker im Backoffice Oberland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
in welcher Währung auch immer- Derivaten – Schrott – Wetten fliegen uns bald um die Ohren.
Ich lache mich kaputt!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rettung völlig unsinnig und vor allem absolut zwecklos!
Retten kann man so was gar nicht, denn die Dimensionen, samt der Derivatebombe sind viel zu gross, insbesondere für die Firma Eidgenossenschaft.
Die Bürger dürfen solche “Lölispiele“ nie mehr akzeptieren, denn man zerstört sich mit solchen Lasten selbst. Das betrügerische, globale Schuldenschneeball-Finanzsystem ist längst aus dem Ruder gelaufen. Die Regierung im Bundeshaus muss es ablehnen der UBS zu Lasten der Steuerzahler nochmals zu helfen. Die Schuld für die zukünftige Implosion des Finanzsystems trägt das globale Finanzkartell.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Haben die nicht schon erreicht
das Sie 5 Jahre keine Steuern
bezahlen.Kommt sicher noch,
das war auch schon !!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🍀bealach
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr gut. Und die SBVg gleich mitnehmen. Ich helfe beim Packen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gibt es viele Stellen beim
RAV und Sozialamt.Da freuen
sich die Bern.Wegen dem
berichtet SRF weiter jeden
Tag von Amerika!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Welcher Staat würde sich denn das Risiko einer UBS anschnallen. Diese Bank funktioniert ausschliesslich unter dem Totalen Schutzschirm einer Schweiz, die sogar noch Boni auszahlt wenn du die Bank an die Wand fährst. Es gibt bisher kein Risiko für Schweizer Banker, weil der Staat immer zahlt. Zudem haben sie mit viel Mühe bewiesen dass sie das Bankgeschäft in den USA nicht beherrschen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau so ist es. Die Steuerzahler tragen das riesige Risiko der UBS und zwar gratis für die Boniabzocker die wie Rohner mit vielen Millionen dann verschwinden und ein absolutes Chaos hinterlassen für Angestellte, Steuerzahler und Aktionäre.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer glaubt denn dass irgend jemand bereit ist, eine UBS gefüllt mit dubiosen Geldern aus aller Welt, gefüllt mit Derivaten mit riesigem Hebel übernehmen wird. So dumm ist nur die Schweiz, die als kleines Land die Risiken dieser Bank trägt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nach unseren Erfahrungen in den letzten Jahren mit dem Bundesrat (z.B. VBS, Trump etc), den Politikern, dem BAG, der FINMA, dem Bundesamt für Cybersicherheit (Hilflosestes BA) etcetcetc. kann die UBS gar nicht schnell genug wegziehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leute sind wir Ehrlich und Realistisch! Das ganze Game
um Wegzug oder nicht,ist für die UBS das ,Spiel des Lebens‘. Da stehen ganz andere Taktiken dahinter!
Sprich:(TPK). Auch Hr. Rohner wird über kurz oder lang mit seiner Aussage daneben liegen.
Grund:
Ich verweise hier nur auf Absatz 2+3 dieses Artikel.
Ausserdem wird es auch in der Folge betr. AT1 Abschreibung Interessant.
Die UBS wird sicher nicht überstürzt von Heute auf Morgen gehen,aber die Zeit wird kommen,an der sie es tut. Soviel zu ( TPK).
Aber sie werden untergehen,sie können nicht mit den Grossen mithalten.
Game Over! Gewollt? Ja
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS Group AG und die UBS AG sind in der Schweiz registrierte Aktiengesellschaften. Wie sollen die ‚umziehen‘? Für den Laien wäre hier eine klarere Beschreibung dieses rechtlichen Vorganges hilfreich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blöd nur, wie viele CS-mental vergiftete oder UBS-toxische Leute aus der Ursli-Zeit haben längst ein solides Jöbli bei einer andern CH-Bank? Offenbar sind die PBs da besonders betroffen von all den wahnsinnigen Top-Shots an neuer Wirkungstätte. Man hört und liest ja wieder davon zu JB, VONT, ZKB, etc. Und UBS kann weg, einfach den CH -Geschäftsteil da lassen. SNB kauft zu fairem Preis.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die dem Anschein nach vor allem viel heisse Luft produzierenden „Key Risk Taker“ der UBS scheinen nicht zu beachten, dass die UBS (a) im Falle eines drohenden Konkurses von den USA nicht gerettet werden würden und (b) im Heimmarkt Schweiz vermutlich zehntausende, wenn nicht sogar hunderttausende Kundinnen und Kunden verlieren würden. Dumm, dümmer, UBS Mänägerli… ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wäre mehr oder weniger der Todesstoss für Zürich und gilt es unter allen Umständen zu verhindern. Die Übernahme der CS durch BNP wäre für die Schweiz viel besser gewesen, scheiterte aber an … ist letztlich nicht ganz klar, angeblich der französischen Aufsicht. Wer es glaubt. Dann verschenkt man die Bank quasi und zum Dank wird man weniger als 24 Monate später verprügelt. Das Staatsversagen nimmt hier ein Ausmass an das bald währungsgefährdend wird. Selbst nochmal 4-500 Kisten für Ermotti kommen günstiger als ein Abzug der UBS. Alternativ Durchgreifen, ICSID-Verfahren abwarten und vergleichen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoffe Sie bleibt noch wir haben
genug Milliarden in Bern.
Die AHV und die Krankenkasse
und Kinderkrippe ist das mega
Problem für die Schweiz!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Wegzug wäre für die UBS ev. mit heftigen Verrechnungssteuerfolgen in der Schweiz verbunden (die Sitzverlegung könnte/dürfte als Liquidation besteuert werden). Das Chinageschäft der UBS wäre gefährdet – sie wäre dann ja eine US-Bank. Heute profitiert sie in China vor allem im IB vom Status als CH-Bank während US-Banken in China „aussen vor“ bleiben.
Seltsam, dass alle in Panik verfallen und niemand darüber schreibt, welche Folgen ein Wegzug für das UBS-Businessmodell haben könnte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und, behaupte ich mal, 50+% der Schweizer Retail-Kunden springen ab. Ich jedenfalls werde dies zu 100% tun und auch meine Portfolios verschieben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Oekonom
Ermotti denkt er könne mit der UBS in den USA mehr Geld verdienen.
Gegen Goldmann Sachs, Morgan Stanley und wie sie alle heissen. Und juristisch bläst dort ein rauher Wind.
Sehr fragwürdig diese Vorstellung!! Er soll zuerst mal die Migration der Ex Credit Suisse erfolgreich abschließen!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es nützt nichts, nur den Investment Teil zu verschieben. Es geht um die gigantische Summe an luschem Geld aus aller Welt, für das ich nicht mehr garantieren will. Dieses Geld ist ja nur bei der UBS, weil sie bisher immer garantieren konnte, das der dumme Schweizer Staat immer zahlt wen etwas schief geht. Habe nichts dagegen, dass eine Bank mit mehrheitlich Geld von hier lebenden Schweizern gerettet wird. Betrachte jedoch die heutige Regelung wie sie uns vorgeführt wird als Knechtung, Enteignung und letztlich Diebstahl von Volksvermögen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS wirkt wie ein selbstverliebter Koloss, getrieben von arroganten angelsächsischen Denkern und den gierigen Ermottis und Khans dieser Welt – Leuten, die trotz Milliardenprofiten und eigenen Millionensalären nie genug bekommen. Umzingelt von Jasagern und Karrieristen ohne Rückgrat, verliert man dort jedes Gefühl für Realität. Vertrauen und Stabilität wurden in der Schweiz aufgebaut, nicht an der Wall Street. Hochmut kommt vor dem Fall – und diesmal könnte er tief und verdient sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Situation mit der UBS betrachte ich als grösste und bei weitem aktuellste Bedrohung für die Schweiz. Alle gehen davon aus: „Augen zu und durch, wird schon gut gehen“. Man kann ohne viel Übertreibung von einer Finanzatombombe die über uns schwebt sprechen. Wenn dieses morsche Geschäftsmodell ins Rutschen gerät gibt es kein Halten mehr. Der BILLLIONEN (Europäische Billion) Schaden für die Schweiz wäre garantiert, den es gibt keine andere Schweizer Bank mehr der man die implodierte Bank andrehen könnte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit gezielten „durchgesickerten“ News werden wir langsam darauf vorbereitet, dass etwas geschehen wird. Also, auf geht’s. Zu lange aufwärmen nützt wenig; irgendwann muss der Athlet an den Start.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie meinen den Athlet mit den durch zu viel Testosteron aufgepumpten Körper mit den aufgespritzten Schwulstlippen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was macht wohl dann Zürich wenn die guten Steuerzahler wegziehen? Dann ist fertig lustig, dann gibt es zuwenig Sozialwohnungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann gibt es eine spezielle Banker Sozialhilfe, gleichzeitig fordert man von den umliegenden Kantonen mehr Beiträge für die ach so teuren Zentrumslasten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wahrscheinlich wandern die Filletstücke der UBS als neue Bank in die USA und die bad Bank bleibt hier in der Schweiz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun, sie soll sich abtrennen und gehen. Absolut überlebensunfähig im Ausland, grossgekotzt & toxisch, feistgefressen, Gnome in engen Anzügen, voller Lustigkeit darüber, was anderswo No-gos sind: Sie haben’s 40 Jahre lang verkackt, verschi**en, peinlich, gierig, kleingeistig: Unfähig zu sehen, was überall in der Welt sonst Einzug hält. Ciao.
Und weint einsam weiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS hat immer wieder bewiesen, dass sie das Risikomanagement nicht im Griff hat. Eine Besserung ist unter der aktuellen Führung nicht zu erwarten!
Die obersten Funktionäre der UBS bekommen den Hals nicht voll. Die UBS muss sicher bald wieder vor dem Untergang gerettet werden.
Lassen wir uns bitte nicht weiter von Ermotti und seinen Gehilfen drohen und nötigen.
Je schneller die UBS unser Land verlässt umso besser ist es für die Schweiz, deren Steuerzahler und die Bankkunden!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und die Bank hat auch immer wieder bewiesen, dass sie durch grössenwahnsinnige Führer geleitet wird. Ihr hättet mal den Iqbal Khan mit seinen 5-trillion-Verzückungsschreien an Townhalls sehen sollen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Entwarnung. In solchen Kernfragen des Bundes hat sich das Bundesgericht als zuverlässiger erwiesen, den Bund zu stützen, als der Europ. Gerichtshof die EU-Kommission als der Wurmfortsatz. Die Abschreibung kostet den Steuerzahler nichts. DAs vorinstanzliche Urteil wird daher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom BGr. aufgehoben. Beschwerden von Bürgern werden ganz selten gutgeheissen, solche des Bundes in sehr grosser Zahl. Das Bundesgericht ist wie die meisten Gerichte: ein beamtennahes Gerichtsschreibergericht, zudem nach Parteiproporz gebildet, Fähigkeiten sind untergeordnet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS AG macht zu wenig Gewinn. Zu viel Gender und sonstige idiotische Auflagen. Die UBS AG ist eine Aktiengesellschaft und soll sich auf ihr Geschäft konzentrieren und in der Schweiz bleiben. Beten wir, dass die JUSO-Abstimmung und die Bilateralen nicht angenommen werden, sonst ist es aus mit der Schweiz. Es kommen zwei Millionen mehr Menschen aus Afghanistan mit Clan, und dann geht es erst richtig los mit Kriminalität bei uns. Wir haben auch bereits einen Plan B, die Schweiz zu verlassen. Schade, Traurig. Alle 100 Jahre muss man Europa verlassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr treffendes Statement.
Ich frage mich, wer in der UBS sich gegen eine administrative Trennung wehrt. Der Schweizer Retail-Teil und der CIC-Teil (Corporate / KMU und Institutional Clients) muss separiert werden, so dass diese separat abgewickelt werden können.
Der IB-Teil, der AM-Teil und der WM International-Teil kann zusammenbleiben und muss nicht mit mehr Eigenmitteln hinterlegt werden. Es gibt aber auch keine Schweizer Staatsgarantie auf diese Teile.
Wenn das nicht geht, so MUSS die USA a.s.a.p. (in den nächsten 12 Monaten!) in die UBS gehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Laut dem Präsidenten der Bankenlobby wisse die UBS-Spitze um die Vorteile der Schweizer Heimat. Doch ihre 80 Prozent Ausland-Eigentümer forderten mehr Profit! …80% der UBS gehört Ausländern? …das Risiko trägt aber der Schweizer Steuerzahler? …Tja, soviel zu kulturfernem Multi-Kulti. Item, Reisende soll man nicht aufhalten! …meine Sichteinlagen, nicht nur bei der UBS, haben sich längst schon auf und davon gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=F-E6HzE6s34
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
and the silly swiss chees-suckers just look like goofballs!
i better go to the tegut of d. they have nice goods to consume.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Falle einer Abwanderung der UBS in die USA müssten sämtliche staatlichen Rettungsmittel zurückgezahlt werden. Seit 2008 hat der Schweizer Staat über 100 Milliarden Franken für Kapitalhilfen, Bilanzentlastung, Verlustgarantien und Liquiditäts-Backstop bereitgestellt. Diese Mittel stammen aus Steuergeldern der Bürgerinnen und Bürger. Ein Umzug ins Ausland darf nicht auf Kosten der Bevölkerung erfolgen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoffentlich geht Ermotti mit.
Der Bundesrat soll nun die UBS endlich aufteilen!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoffentlich geht sie rasch, dann sind wir endlich dieses Klumpenrisiko los!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sorry habe gerade den Teppich voll gekotzt als ich Rohner las!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS kann Klaus J. Stöhlker gleich mitnehmen, dann hätten wir 2 Probleme gelöst.