Das heilige Gebot der Schweizer Wirtschaft, sich nicht in Volks-Abstimmungen einzumischen, wird gerade mit den Füssen getreten.
Das zeigen die Implenia und die Lombard Odier. Der bekannte Bau-Gigant und die Nummer 3 des Schweizer Pure-Play-Private-Bankings wollen ihr Personal von einem Nein überzeugen.
Man habe soeben „ambitionierte Wachstumsziele“ offengelegt, lässt die Implenia-Spitze ihre Leute wissen.
„Ohne ausländische Fachkräfte auf unseren Baustellen und in unseren Büros wird es herausfordernd, diese zu erreichen.“
Der Urnengang vom Sonntag sei „a major issue for our country“, ruft die Lombard Odier den Mitarbeitern am Hauptsitz Genf sowie in den Ablegern in Zürich, Zug und weiteren Orten im Land zu.
Sobald 10 Millionen in der Schweiz leben würden, müsse die Schweiz „ihre Abmachung mit der EU über die Personenfreizügigkeit“ beenden.
Dieser Schritt führe wohl zur Aufhebung „of the other bilateral agreements“, so die Partner der Genfer Traditionsbank.
Einen derartigen Aufruf an die Angestellten rund um eine Abstimmung habe er „wirklich noch nie gesehen“, sagt ein Insider. Der Text findet sich seit letztem Mittwoch im Intranet der Bank.
Beide Firmen schreiben nicht explizit, dass ihre Angestellten ein Nein in die Urne legen sollen. Doch die gewählten Sätze lassen keine Zweifel offen, was das jeweilige Management bezweckt.
Nämlich, dass die Mitarbeiter die SVP-Vorlage ablehnt. Wichtig sei, am Urnengang teilzunehmen, betonen beide Firmen.
„Implenia ist und bleibt politisch neutral“, beginnt die führende Baufirma der Schweiz, um dann festzuhalten:
„Weil die anstehende Abstimmung von grosser Bedeutung ist auch für unser Unternehmen, möchten wir euch ermutigen, euch über die Vorlage zu informieren und von eurem Stimmrecht Gebrauch zu machen.“
Im Mail schicken die Implenia-Chefs einen Link auf die „Homepage des Bundes“, wo dieser die Gründe für ein Nein zur 10 Millionen-Schweiz ausführt.
„The Maison (…) encourages all concerned employees to inform themselves and to exercise their right to vote“, macht auch die Lombard Odier in ihrem Aufruf ans Personal Stimmung gegen das Vorhaben.
Sowohl der Wirtschafts-Dachverband Economiesuisse als auch das „Geneva Financial Center“, eine Lobby des Genfer Finanzplatzes, hätten die Nein-Parole herausgegeben.
Die Wirtschaftsverbände seien ebenso gegen die 10 Millionen-Begrenzung wie die Gewerkschaften. Sie befürchten einen Wirtschaftseinbruch.
Die SVP hat gemäss Umfragen 47 Prozent von einem Ja überzeugen können. Die Gegner stehen bei 52 Prozent. Auf IP läuft eine Wett-Umfrage.


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ist doch logisch diese Verräter wollen noch mehr Ausländer damit sie noch mehr Kultur-Land verschandeln können!
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Daher stimme ich ja.
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„a major issue for our country“. Ich habe keine Ahnung von Englisch und interpretiere das als „alles für unser Land“, also JA stimmen.
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Grund mit denen kein Business mehr zu machen. Auf jede Stelle gibt es 250 Bewerber, also, sollen Klappe halten!
Masseneinwanderung/Open Boarders SUXX!!!
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Boarders -> zä Rechtschreibung söcks äs wäll
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Wie wäre es, diese NEIN-Sager bei Massenentlassungen zukünftig mit drei Jahressälern, diese Betriebe pro Entlassung zugunsten der AHV, nicht Steuer abzugsfähig, zu belasten!
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Der Anteil der Arbeitenden bei Implenia, welche Migrationshintergrund haben und zugleich total operativ tätig sind (FahrerInnen, MechanikerInnen, LageristenInnen) beträgt deutlich mehr als 60%.
Für diese Menschen (die abstimmen) sind weitere Arbeitskräfte beinharte Konkurrenz. Das weiss Implenia natürlich…
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Die Schweiz nur noch Mittel zum Zweck der persönlichen Bereicherung. Am Ende bezahlen immer die steuerzahlenden Arbeitenden.
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Implenia sucht händeringend nach noch billigeren Bauarbeitern. Die Italiener sind zu teuer geworden. Momentan sind Portugiesen sehr gefragt, billig und fleissig. Dann kann man dann getrost die Italiener zum RAV schicken udn die Allgemeinheit bezahlts….so läuft der Hase…
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Genauso g’schäftet der unredliche, verfilzte und kor…e CH-Bauriese Implenia!
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Und die Linken verteuern die Arbeit und Energie wo und wie sie nur können!
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Und bitte auf die Briefwahl verzichten.
Am 14. Juni 2026 direkt zur Urne gehen!
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Heute die Couverts meiner Frau und von mir mit 2 mal doppel NEIN in den Briefkasten der Gemeinde geworfen!
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Per Brief „nein“ gestimmt
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Das sind aber zwei ganz gescheite Nein-Stimmenden, diese zwei superdofen „Statisten“ und „Screwus“!
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Nein zum Nein! Ja!
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Es geht hier um die Schweiz. Geht Dich nichts an…
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Politik und Wirtschaft haben spätestens seit 2014 Gelegenheit gehabt die Zuwanderung zu bremsen. Deshalb am kommenden Wochenende ein klares JA in die Abstimmungsurne.
Zuwanderung bringt dem hier Ansässigen seit Jahren nurmehr Nachteile: Stau und Wohnungsknappheit sind nur die offensichtlichsten Probleme. Auch finanziell ist keine relevante Wohlstandszunahme pro Kopf auszumachen.
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Auch zu diesen beiden Exponenten kommt mir automatisch der RAMMSTEIN Song in den Sinn: „LÜGEN, ALLES LÜGEN….“
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Klar, Implenia braucht billige Arbeiter aus dem Ausland und Lombard Odier, hmm, die Bank kommt nicht vom Fleck und hofft mit mehr Ausländern, neue Kunden zu gewinnen. Das wird nicht funktionieren aber Lombard ist ja nicht bekannt dafür, die Dinge schnell zu begreifen.
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Implenia betoniert, Lombard Odier sammelt Vermögen. Beide rufen zum Nein. Welch Zufall.
„Politisch neutral“, schreibt Implenia — und verlinkt die Argumente des Bundes gegen die Initiative.
Das ist keine Haltung zur Schweiz. Das sind zwei Bilanzen, die mehr Köpfe brauchen. Der eine für die Baustelle, die andere fürs Trading-Book.
Wer am Wachstum verdient, hat zur Wachstumsfrage nur ein Argument: das eigene.
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Klar lehnen sie diese Initiative ab, sie wollen weiterhin billige Lohnsklaven aus dem EU-Raum die fast gratis und 7×24 arbeiten. Schweizer wollen mehr Lohn und arbeiten nur 8.25h pro Tag, ist nicht interessant für die Bauwirtschaft.
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Die Baubranche zahlt hervorragend mit zudem Frühpensionierungen.
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Lombard Odier dürfte aus Branchensicht kaum unter Druck stehen, Ausländer einstellen zu müssen. Ganz anders bei Implenia, die ja vor allem auch in grossen Tiefbau-Infrastrukturprojekten zwecks Verbesserung des Standorts Schweiz – sprich Mobilität – steht. Zudem: Ausländer integrieren sich auf Baustellen hervorragend – und dies seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Implenia gehört volle Unterstützung und Anerkennung.
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Da plärrt und sondert wohl ein mehr als verkappter, aber kaum wirklicher „Baukenner“ seinen stinkigen Senf zum Thema ab. Hat aber bestimmt noch nie eine Schaufel oder Pflasterkelle in der Hand gehabt…
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Die Schweizer haben die Arbeiter der Eisenbahn Projekte im letzten Jahrhundert ja nun nicht unbedingt herzlich „integriert“. Sie waren schon damals billige Mittel zum Zweck.
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Also liebe SVP Kunden von Lombard, ich würde sagen sofort die Bank wechseln.
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Genau so.
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Denke nicht das es viele SVP-Wähler gibt, die als Target für Lombard in Frage kommen 🙁
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Die Schweiz leidet nicht an einem Fachkräftemangel, sondern an einem Mangel an Führung. Politiker delegieren Verantwortung an den Staat, Wirtschaftskapitäne delegieren sie an Kommunikationsabteilungen. Währenddessen steigen Kosten, Bürokratie und Abhängigkeiten. Wer Wertschöpfung schaffen sollte, betreibt Meinungsmanagement. Das ist kein Fortschritt, sondern organisierte Bequemlichkeit.
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Ja und WER profitiert wohl von der Masseneinwanderung? – Die Betonbauer aus Züri, implenia…
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Implenia ruft zum Nein. Natürlich.
Der Betonierer lebt davon, dass jede Wiese verschwindet, und füllt jede Stelle mit importierten Kräften. Das Geschäftsmodell IST die Zubetonierung. Jetzt erklärt der Schweiz das Mass.
Lombard Odier mahnt mit. Da spricht nicht die Überzeugung, da spricht das AuM und Trading-Book: mehr Köpfe, mehr Vermögende, mehr Marge.
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Implenia hat auch Blochers und Matters Hütte betoniert. Das gab gleich viel Arbeit wie für 15 Wohnblocks.
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Wenigstens einige Wirtschaftsbosse die noch durchblicken.
Die Schweiz, ein Land der rechts-braun versifften Mitläufern, ohne Verstand, ohne Ethik und Moral. Blinde Mitläufer.
Hoffentlich sauft die Schweiz bei einem JA in die Armut ab. Und vorallem trifft es die JA Sager am Meisten und Härtesten. Denn die JA Sager sind die, welche NICHTS auf die Reihe kriegen. Darum sind sie ja auch nur Mitläufer. Nichtdenker. Bösmenschen.
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Die Schweiz am Scheideweg zur Selbstbestimmung oder Frembestimmung.
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Sogar die Migros ruft zu einem nein auf. Wenn die Migration höher ist, haben wir dann dafür weniger leere Regale. Ironie off
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Die Migros hat ihre Strahlkraft eh schon verloren.
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Auch die, die einwandern gehennicht zur Migi.
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in Zürich hörst Du in der Migros nur noch Hochdeutsch, 1 von 10 Kunden spricht vielleicht noch Schweizerdeutsch.
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Seit den letzten Jahren ist die Migros links-grün-politisch-korrekt. Kaufe dann lieber bei Aldi
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Tja, Schnauze. Dann musst du halt in den Lidl gehen.
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Die Migros hat schon längst ihren einstmals so ehrenwerten Dutti-Pfad verlassen und ist zu einem minderwertigen Sau- und Saftladen verkommen!
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Ein Grund mehr nach einem NEIN diese Land zu verlassen!
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Dann geh doch
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Wohin möchten Sie gehen ? Nach Mecklenburg-Vorpommern zur AfD ? Die nehmen gerne Ausländer
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Bei einem JA können die Weichen neu gestellt werden Bei einem NEIN wird weitergewurstelt wie bisher.
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Genau, bei einem JA wird die Weiche in Richtung Abstellgleis gestellt.
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Genau, die Weichen werden gestellt. In die Armut.
Meinst Du wirklich, es werde besser hier wenn wir die Einwanderung stoppen? Hast Du wirklich das Gefühl, die Mieten sinken deswegen?
Wer Demokratie liebt, stimmt Nein. Wer eine Diktatur will sagt ja.
Isolation hat noch nie geholfen.
Darum bin ich für Folgendes: die Schweiz abschaffen. Ein Teil kann die Steuerschmarotzer Kantone haben inklusive die 30 % Diktatorenfans. Die restliche Schweiz soll der EU beitreten und in Freiheit leben können.
Ueli Maurer will das übrigens auch. Und die $VP Spitze ist nicht dagegen.
Also: auf in die Diktatur
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Jetzt können die Mitarbeiter noch Nein stimmen. Später werden sie dann als ü50 entlassen und die nächste Mio. kommt rein!
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Wichtig ist, dass dein Ja in der Urne landet. Kommentare hier sind relativ billig.
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Gut, trauen sich Schweizer Unternehmen zu dieser wirtschafts- und damit gesellschaftsfeindlichen Initiative mindestens zur Abstimmung aufzurufen!
Sie sollten sogar klar Stellung beziehen!
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Genau!
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Da kommen sie nun endlich in der letzten Woche vor der Abstimmung aus ihren Erdlöchern gekrochen, all diese elenden und abhältigen Eidgenossenschafts-Zerstörer und Zertrümmerer.
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Wer nein sagt, ist für 10 Mio, 12 Mio, 15 Mio (Fremde!) und wann hört es denn?
Nichts ist wichtiger als diese Umvolkung durch die PFZ zu stoppen.
Wir sind nicht Afrika und wir lassen uns nicht Islamisieren. So einfach ist das.
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Kein Angestellter oder Mieter in der Schweiz hat einen Grund, nein zur Initiative zu sagen. Aber diverse Gründe für ein JA.
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Richtig so, dass Implenia und weitere zum Stimmen aufrufen. Firmen sollten sich viel stärker zu einem Nein äussern. Gratulation zum Aufruf!
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Es gibt Leute, die selbständig denken – und es gibt Lemminge. Die einen durchschauen Konzerne, die sich als unparteiische Demokratielehrer verkleiden. Die anderen rufen „Gratulation!“, wenn ihnen die HR-Abteilung das Kreuz schon vorzeichnet. Spart Zeit beim Denken.
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Ei, ei ei, das Liseli Müller! Scheint auch nicht gerade die hellste Kerze auf der gesellschaftlichen und politischen Torte zu sein.
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Es gibt Grenzen des Wachstums.
Implenia hat die Schweiz zubetoniert. Jetzt ruft sie zum Nein — damit sie weitermachen kann. Mehr Menschen, mehr Wohnungen, mehr Wiesen weg. Das ist kein Collateral Damage. Das ist das Geschäftsmodell.
Lombard Odier warnt vor dem Wirtschaftscrash. Dieselben Banken, deren Prognosen so treffsicher sind wie Horoskope — jährlich revidiert, systematisch falsch, strukturell interessengeleitet.
Zwei Bilanzen. Eine Parole. Null Glaubwürdigkeit.
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Danke Implenia, grossartig!
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Da meldet sich einer aus dem stinkig-stickigen und verfilzten Implenia-Umfeld!
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Genau. Aus dem stinkenden SVP Kuhstall sind ja schon genug da!
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Reicht es denn nicht, Milliadäre mit Uhren und Goldbarren zu Dozy Don zu schicken?! Ironie off.
Diese Unternehmen haben wenigstens Eier und beziehen Position!
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Unbedingt – das ist hilfreich. Für die Leute, die absolut nicht selbständig denken können, Interessenkonflikte nicht erkennen und auf die Manipulation reinfallen. Wer mit eigenen Augen sieht, was hier läuft, braucht keinen Konzern, der ihm das Kreuz setzt. Ausgerechnet die mit dem grössten Eigeninteresse als selbstlose Demokratielehrer. Gut, dass Implenia für uns mitdenkt. Gratulation zur Bevormundung!
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Das ist aber der Witz des Jahres! Implenia und mitdenken, das ist etwa so wie eine Stubenfliege das Wetter vorhersagen kann… Da lachen selbst die Hühner von Bauen-Schweiz!
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Im kalten Krieg wurden vor Wahlen und Abstimmungen bei der Schweizerischen Bankgesellschaft, Schweizerischen Kreditanstalt und beim Schweizerischen Bankverein amix Teamsitzungen abgehalten, um die Mitarbeiter zu informieren, wie man richtig abstimmt und wählt. Bravo.
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Als langjähriger Mitarbeiter einer der genannten Firmen lege ich ein JA in die Urne.
Von den sogenannten Fachkräften die man ein einstellt, gehen die meisten nach einem Jahr wieder.
Und die die bleiben kann man nicht brauchen.
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Bravo Dani! Als profunder Bau-Kenner mit über 50 Jahren Erfahrung auf allen Gebieten kann ich Ihnen nur beipflichten. Nun versuchen einige dieser Bau-Chnutschis noch ihre Mitarbeitenden so kurz vor der Abstimmung noch umzustimmen und bemüssigen sich, ihnen die richtigen Wahl- und Stimmempfehlungen Kund tun zu müssen. Was für elende Jammer- und Waschlappen!
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… sondern einen Idiotenüberschuss!
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Bravo, genau so ist es! Aber das haben bis heute weder Implenia noch Lombard Odier geschnallt.
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Xhaka zeigt wieder den Doppel-Adler. Noch Fragen in welche Richtung es gehen sollte?
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ich schaue prinzipiell kein Fussball Spiel der Schweizer Nati mehr, das hat nichts mehr mit der Schweiz zu tun!
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Also sollten jetzt sämtliche zentralschweizer Ambri-Fans aufhören, für Ambri zu fanen. Sie können sich einfach nicht zwischen ihrer zentralschweizer und ihrer leventiner Identität entscheiden und sind deshalb illoyal zur Zentralschweiz.
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Es geht weiter mit der Balkanisierung der Schweiz.
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Dies überrascht überhaupt nicht! Denn der „Voll-Deppen-Bauriese“ Implenia fällt schon seit seiner Entstehung immer wieder durch komisch-abstruses Verhalten negativ auf. Kunststück bei einer solchen Führung…
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Tausende von Bankangestellten suchen eine Stelle.
Für Implenia gibt es heute in der Schweiz zehntausende, sogenannte Flüchtlinge welche sich mit der sozial Hilfe wohlfühlen. Das wäre eine Masse Arbeitskräfte die für 20 Jahre genügend wäre.
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Gemäss Implenia und Lombard Odier ist die Schweiz unendlich gross.
Gut wir es jetzt.
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Dafür haben wir ja dich als Remigrator, Roli. Pass einfach auf, dass du nicht irrtümlich noch Verwandte von dir mitnimmst.
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@ Remy Nörgeli
Schön, wieder mal etwas von Dir zu hören.
Die CH kann 5 Mio. Menschen ernähren.
In der CH leben
5 Mio. Schweizer,
2 Mio. eingebürgerte Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren, und
2 Mio. Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren.
In naher Zukunft wird die CH keine Lebens-Mittel mehr importieren können, weil in deren Export-Ländern die Bevölkerung auch wächst.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern wegen dem Import von Arbeits-Markt-Verzerrern überschritten.
Die Invasion muss
1. gestoppt und
2. per 1.1.1960 rückgängig gemacht werden.
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Lombard Odier braucht nun wirklich Niemand!
Implenia müsste keine Bedenken haben, um Mitarbeitende bekommen ud diese halten. Immer eine Gehaltsfrage!
Der Punkt ist wie u.a. in der Pflege. Zahlt richtige Löhne und ihr habt keine „Wanderarbeiter- innen“- ganz einfach.
MARTI oder regional KIBAG zahlen gute Löhne. Die bekommen Bewerbungen ohne gross Stellenausschreibungen….
In der Pflege ist es leider das Gegenteil. Tiefe Bezahlung- dafür seit Jahr und Tag in Rumänien, Ungarn, Ukraine etc. etc. Personal anwerben und damit in deren eigenem Land eine gewaltige Lücke aufreissen!
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Seit wann übernimmt ‚die Wirtschaft‘ Verantwortung für die Schweiz? Also jetzt erst recht JA stimmen!
PS: Wie viele der an börsenkotierten Unternehmen sind deren ‚Mänätscher‘ Schweizer? Eben..
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Ich habe schon Ja abgestimmt. Wichtig ist soviele Leute als möglich zu überzeugen und mobilisieren für die Initiative ‚Gegen 10 Millinen Schweiz‘, besonders diejenige die seit länger nicht mehr in ein Wahllokal sich begeben haben (am wichtigsten die junge Leute).
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Junge arbeitslose Schweizer haben genug von „Fachkräften für die Zukunft“.
Gesucht sind eh GÜNSTIGE Fachkräfte für die Zukunft.
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Die einzige Branche, in der es an Fachkräften mangelt, ist die Politik.
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Bester Kommentar
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Hat das Führungspersonal von Implenia und Lombard Odier denn keine besseren Ideen als den Adolf Ogi nachzuäffen? Fragt doch mal den Alt-Bundesrat Ogi … wie die Abstimmung am 3. März 2024 ausgegangen ist!
Verlierer und Versager bleiben eben immer Verlierer und Versager 🙂
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Gut gemacht – die wollen die Schweiz eben nicht in ein Armenhaus verwandeln
Oder umgekehrt.
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Jeder, der „nein“ sagt muss sich dann nicht wundern, wenn er entlassen und durch einen billigeren einwanderer ersetzt wird.
Schluss mit dem masseneinwanderungs-irrsinn in unserem kleinen land. JA zur nachhaltigkeitsinitiative!
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Arbeiten in diesen Unternehmen denn (noch) Schweizer Stimmberechtigte?
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Immer weniger……..
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Hauptsache der Bonustopf für die Maanager ist prall gefüllt. Der Rest und was nachher kommt, ist dieser Gilde sowas von egal.
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Die Initiative macht eigentlich nur folgendes: Sie legt fest, dass die Bevölkerung erst ab 2050 auf über 10 Mio steigen kann, anstatt schon ab 2033, wie es ein Szenario des BFS prognostiziert. Dass die Wirtschaft dies so vehement bekämpft belegt, dass sie das Ziel 10 Mio schon früher erreichen wollen (müssen) um ihre Wachstumsziele zu erreichen.
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Zusammenhänge wie Vorhänge. Nein, zeigt es nicht. Ein Szenario ist ein Szenario, das auf gewissen Annahmen beruht, welche eintreffen können oder nicht.
Aber es gibt ja auch Menschen die glauben, der Klimawandel sei abgesagt, weil der bereits unternommene Klimaschutz so wirkt, dass das Szenario eben wohl nicht mehr eintreffen wird.
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Danke Implenia und alle Unternehmen die sich äussern.
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Ich kann das nur mit Einsteins Worten kommentieren: „Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
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Dem Dank schliess ich mich an
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Gut gemacht, alle Unternehmen, die eine Meinung haben. Bravo Lombard Odier und Implenia!
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Noblesse oblige? Von wegen. Wenn die Rendite schrumpft, stirbt auch die vornehme Schweizer Zurückhaltung.Die Genfer Privatbank Lombard Odier mutiert zum Volksschullehrer für die eigene Belegschaft. Jahrelang war politische Enthaltsamkeit in der Teppichetage so heilig wie das (verstorbene) Bankgeheimnis. Doch droht der Nachschub an diskreten Millionen und billigen Verwaltern zu stocken, ist es vorbei mit der feinen englischen Art.Am Ende gilt im diskreten Banking eben wie eh und je: Moral ist Luxus, Profit ist Pflicht.
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Die vornehme Schweizer Zurückhaltung stirbt nicht laut. Sie stirbt präzise — genau dann, wenn der Nachschub an diskreten Millionen zu stocken droht.
Titel: Fachkräfte für Zukunft zentral. Ausführlicher: Billige Fachkräfte aus dem Ausland sind für die Sicherstellung der Boni zentral.
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Die Abstimmung ist das grosse Thema. Habe bis jetzt erst einen Nein-Stimmer angetroffen, ein älterer Herr aus dem Land der Gummihälse.
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Per E-Mail sagt schon alles zur „ Führungs“-„Kultur“.
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Nöd guet.
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Ist nicht gerade die Bank Lombard Odier dafür bekannt, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ziemlich kaltschnäuzig zu entlassen ?
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Eine Aufforderung zu einem Ja ist eine Aufforderung zur Massenimmigration.
Das wiederum ist verfassungswidrig.
Die Aufforderung ist also verfassungswidrig.
Wo bleibt die Justiz?
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Was bist du für ein Schwätzer?
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Implenia erklärt politische Neutralität und verschickt gleichzeitig die gewünschte Abstimmungsrichtung an die Mitarbeitenden. Glaubwürdiger wird es nicht. Der Interessenkonflikt könnte offensichtlicher kaum sein: Ein Baukonzern, der direkt von Bevölkerungswachstum, mehr Bautätigkeit und einem grösseren Arbeitskräfteangebot profitiert, warnt vor einer Begrenzung eben dieses Wachstums. Das scheint reines Eigeninteresse. Sozialpartnerschaft byebye; bleibt wenig übrig. Heute ziehen Ideologen & Wirtschaftslobbyisten am gleichen Strick: mehr Menschen, mehr Nachfrage, mehr Umsatz.
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Wo eine Haltung und ein Aufruf zur Abstimmung ein „Interessenskonflikt“ sein soll, sehe ich nicht. Das Interesse ist doch klar und das es ausländische Fachkräfte braucht, sieht man auf jeder Baustelle, da ist nichts Verwerfliches dran. Die Wirtschaft sind wir Menschen.
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Und wie würde deine Meinung lauten, wenn Implenia ein Ja empfehlen würde, Urs?
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Wo ist das Problem, wenn ein Unternehmen wie Implenia zum Abstimmen aufruft? Dass es ausländische Fachkräfte braucht, sieht man auf jeder Baustelle. Ohne sie wird keine weitere Wohnung oder keine Schiene und kein Tunnel mehr gebaut oder modernisiert. Hut ab, dass man seine Mitarbeitenden an die Urne bewegen will!
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Das Problem ist Implenia ruft nicht einfach zum Abstimmen auf. Implenia ruft zum Nein Stimme ab.
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Das ist ja das Problem, wir haben zu viel von allem, ausser dem sozialen Ausgleich und Zusammenhalt.
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Ja, Fortunat, deine sonstigen Kommentare fördern den Zusammenhalt eben auch nicht gerade.
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Und das von einer Schweizer Bank, welche seit Jahren von all den Zugewanderten in die Scheisse geritten wurden. Die Genfer Banken sind allesamt ziemlich üble Arbeitgeber.
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… Jede Firma hat sich da rauszuhalten.
Es ist meine Sache für oder gegen was ich stimme.
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Panik im Muotathal und diesem Blog und seinen Unterstützern!
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Und warum sind die Wetterfrösche noch Quotenfrei und gibt es kein Gender Wetterbericht / wir müssen gründlicher sein — Belagerung muss dichter werden damit wir unsere dolle feminine Bärbock Ethik exportieren können
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Mothadaal!
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Zustände wie in der Sowjetunion. Der Betrieb gibt vor, wie abzustimmen ist.
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Das tut der Rumpel-Bauriese ohne jegliches gesellschaftliches Verantwortungsgefühl Implenia seit jeher!
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😴😴😴😴😴🥱😵💫😵🤕🤥🤯😤
Wenn man hier nicht jedesmal die AHV Nr, Name, Vorname, geboren am, in, Heimatort, Religion, Strasse, PLZ, Ort, Zivilstand, Name der Kids, Schuhgroesse der Frau etc etc in jedem Formular hier VON HAND wieder neu ausfuellen MUESSTE@2026, sondern mind. dièses mal auf Basis QR Code/eID geloest werden kann, sollten wir nicht „Innovationsparks“ bauen lassen, von den selben Formular & Stempel Menschen geplant. Das gibt 100%: nichts innovatives. Jede Garantie.
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Paranoide xenophoben , die Nötzlis sollen unter sich bleiben .
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Alles dumme Angstmacherei, wie dutzemal vorher. Ohne klare Ansage wird in unserer Politik nix geschehen. Wir holen die, die wir wollen und lassen uns nicht mehr von den Deutschen vorführen.
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Ja genau, das wird eine der zukünftigen Initiativen sein: „Stopp der Teutonenschwemme!“
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LH auf einem Auge blind? Wie war das mit Dörig und SwissLife? Passt nicht in die Story?
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Ein klares NEIN! Laut dem Initiativtext sollen die zehn Millionen Einwohner ab dem Jahr 2050 gelten. Diese Phantasiezahl ist erstens willkürlich aus der Luft gegriffen und zweitens bekommt bei Annahme der Initiative die SVP ein Druckmittel in die Hand, das für die nächsten 24 Jahre und darüber hinaus das politische Klima in der Schweiz vergiftet. Denn ständig müsste verhandelt werden, ob die einen Zuwanderer mehr wert sind als andere.
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Ein Grund mehr JA in die Urne zu legen. Ich denke für LO gibt es genug Banker in der Schweiz! Bei RAV anfragen.
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Genau aus diesem Grunde gibt es ein fettes „ Ja“
Die einen verdienen unendlich Kohle mit der Erstellung von Immobilien für Zuwanderer und zahlen Hungerlöhne …. Und die anderen legen die Milliarden der Profiteure an, die von der Zuwanderung profitieren und dann fluchtartig das Land verlassen werden, wenn die Sozialkosten dieses Mists bezahlt werden müssen….
Ein Klara „ JA“!!!!
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Dividere ad imperare“😜
Die Präsenz von Milliardären im Parlament, wie etwa Peter Spuhler, Walter Frey und Magdalena Martullo-Blocher, ist seit Jahren etabliert und scheint nicht mehr zur Debatte zu stehen. Ein Milliardär, Christoph Blocher, war sogar Mitglied des Bundesrates. Insbesondere Vermögen ermöglicht eine langfristige mediale und politische Präsenz. Der Aufstieg der Schweizerischen Volkspartei (SVP/UDC) seit den 1990er Jahren lässt sich zumindest teilweise vor dem Hintergrund der beträchtlichen finanziellen Mittel einiger ihrer Abgeordneten verstehen🐄🐄🐄🐄🐄
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Die SVP ist eine Luschenpartei, die den ganzen rechten Rand geschluckt hat.
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(SVP)👨🦯👩🦯🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑
https://www.20min.ch/fr/story/immigration-ces-patrons-udc-qui-embauchent-leurs-employes-a-l-etranger-103576245
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Lieber schnalle ich den Gürtel enger als ein weiter so. Soweit bin ich schon und wenn das auch nichts mehr nützt. Koffer packen.
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Koffer packen und zum Migrant werden?
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Geld und Wachstum ist nicht gleich Lebensqualität. Das weiss auch Bhutan und wohl die meisten LomardOdier Mitarbeiter… aber die LO weiss dann in ihren Broschüren das ihr Nachhaltigkeit so wichtig ist….
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Sicher noch lustig, wenn der Arbeitgeber sagt man solle Nein stimmen und dann danach durch einen Anderen aus dem Ausland ersetzt wird.
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Jedes Land regelt seine Zuwanderung, warum nicht auch die kleine, demokratische Schweiz? Weil wir sonst nix können?
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Wir haben Regeln zur Zuwanderung, Martin.
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Kommt mir vor wie im alten Rom.
Zufluss von Sklaven muss gewährleistet sein, sonst kracht das Wirtschafts-Kartenhaus zusammen.
Mit dem Unterschied, dass mittlerweile keine Sklaven-Unterkünfte mehr vorhanden sind.
Ohne Neubauten, mutiert der Einheimische dann eben auch zum Sklaven.
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Logisch will Implenia noch ein paar Millionen Menschen mehr in der Schweiz. Denen ist völlig Wurscht, dass wir dann in Massentierhaltung leben. Hauptsache Beton.
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Genau so geht es. Billige Arbeitskräfte aus dem Ausland anstellen und die älteren Schweizer auf die Strasse stellen, bzw. zum RAV!!
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Richtig so – endlich Firmen, die Klartext sprechen. Meine Kudos dafür!
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Also LODH ist eine richtig grüne Bank und passt in Züri zu den Düüütschen Linken; wir sind im Gendern gut und billig dazu -arbeiten getreu nach Vorschrift ohne zu Muksen während wir an der Kola nippen /// das ist gelebtes WinWin
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Fachkraeftemangel? Wohlstand wahren mit 4 Tage Woche? bei diesem 10J-tech. Rueckstand in der CH Gov-Admin/s? Bildungsgleichheit? Je nach Dorf oder Quartier völlig anders?
Glueck oder Pech gehabt (je nachdem wo man sein Hypo noch abzahlen muss). Die verpasste Bildung hast du halt das Leben lang – 9. Jahre am falschen Ort in die Schule geschickt worden. Lehrplan aus 2010/LP21. Fachkraefte Mangel ? Hier mangelts es bei den 26x schlafenden und heterogenen Bildungsdirektionen inclEDK.s. sinnvolle, aktuelle Studie seitens BFS/Matura/Unterschied je nach Quartier. EDK misst harmlos Basics@2 KL…..
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Sind diese „Englisch Sprechenden “ denn Stimmberechtigt? Wo ist die Schweiz inzwischen gelandet.
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Muss es immer Wachstum sein. Wo das hinführt, sehen und erleben wir täglich.mit Null Wachstum hätten wir weniger Fachkräftemangel und weniger Verbetonierung der Schweiz. Implenia darf schrumpfen, wäre kein Problem.
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Ja es muss Wachstum sein, so läuft halt der Kapitalismus weltweit. Die Schweiz könnte das eh nicht alleine ändern. Wir brauchen jetzt nach 5 verlorenen Jahren endlich wieder Aufschwung. Und dafür braucht es jede Hand die mit anpacken kann. Egal ob Schweizer oder nicht.
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Wachstum geht auch qualitativ, nicht immer nur quantitativ, und nur dort, wo die meisten Menschen nichts davon haben, außer Chaos und Ärger.
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Ein weiterer Missgriff von Lombard Odier. Neben der Unfähigkeit beim Geldanlagen Stichwort miserable Performance kommt jetzt auch noch Tapsigkeit hinzu. Abfahren und zwar sofort!
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Solange die J&Js hier im Wallis frei rumlaufen duerfen, duerfen Firmen hier auch noch offen Ihre Haltung bekunden – haben die Regenbogen Banken ja auch alle lange getan. 👉Abstimmen und nachdenken tut man immer noch SELBER – ob yes/no. Dafuer braeuchte es nicht mal 6 diverse Meinungsrichtungen, welche alle in Parteiblasen was anderes rum blasen.
Selber denken ist wieder gefragt.
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welches “heimliche” Verbot?
Wenn ich an EconomieSuisse, Bankiervereigung oder die steinreichen Politiker aus bestimmten Parteien denke, sehe ich weit und breit keinerlei Verbot oder gentlemen-agreement.
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Sie machen keine Wahlempfehlung sondern Informieren die Belegschaft was die Nachteile für ihr Unternehmen und damit auch für jeden als Angestellter sein könnte. Finde ich völlig in Ordnung.
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Aslywesen kann ersatzlos gestrichen werden. Aber Arbeits-Migration ist wichtig für die Firmen und die Bauern und damit für unser aller Wohlstand. Sonst enden wir wie Deutschland. Wir retten die Schweiz nicht, wenn auch wir das Land verarmen lassen.
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Arbeits-Migration in Grenzen selbst bestimmte Grösse sicher nicht unbegrenzt!
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Und was, Hämpe, wenn dann halt auch das Asylwesen für dich ersatzlos gestrichen wird?
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🪜⚒️🔩⚙️🧰📊📆🧮📍
@Implenia
Ev. mal Richtung Bsp. Zühlke, BauBot/Bau Robotic etc schauen? Modernes Equipment für die Baubranche? UND all deren (ex-) Ausbildungswege, Kosten, Länge/ Skills/Job Profiles ? Fachkraeftemangel wofür?Joystick. Veraltet Bauweise? Füer die aufwendigen Einzel- Renovationen der tonnenweise heimatgeschuetzten Altbauten & historischen Gebaude/Schlösser/ histor.Parlamante, Stiftungs Museen, etc? Da prallen jetzt 2 völlig unterschiedliche Kostenblöcke& Denkrealitaeten aufeinander. PS: Das gilt allg., für jede Art „Produktion“. Ob von Hand oder von Hirn. Ab gestern.
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Herr Haessig
Belegen Sir mal einen Kurs.
Privatbank Primus und Nummer 3 sind nicht dasselbe.
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Der SP, Grünen, Grünliberalen und Juso geht es in keinster Weise um das Wohle der Schweizer Bürger, diese Politiker wollen den Staatsapparat mit einigen 100‘000 mehr bei Gemeinden, Kanton und Bubd aufblähen, damit die Mehrwertsteuer, Steuern usw. Erhöht werden können, denn von den 1.2 millionen mehr Einwohner der letzten 12 Jahren, wurden weit über 50 % im öffentlichen Dienst angestellt – ein J A
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Economiesuisse hatte bei all ihren Abstimmungsvoraussagen verloren und all die von ihr prognostizierten Schweiz Untergangszenarien sind nie eingetreten.
Gem. Bund hat die Schweiz aktuell 9’1Mio Einwohner, Zuwanderung 0.8 -1.0% = erst in 9 Jahren werden die 10Mio erreicht sein. Die Baulöwen können noch Wohnungen für 900’000 Personen bauen, bevor die 10Mio erreicht sind…. 😉
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Implenia, Implenia…
Waren das nicht die, die vor ein paar Jahren viele Betriebe aufgekauft hatten und so immer weiter gewachsen sind?
Ähnlich wie Strabag, die wollten die Firma meines Chefs in ZH kaufen.
Dann hätten ALLE Angestellten 200 FR. weniger Lohn bekommen und alle über 50 währen entlassen worden, ich auch…..Kein Witz.
Mein Chef hatte dann dankend abgelehnt und die Verträge zerrissen.
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Diktatur und der Falschgeld-Bankendiktatur eines auszuwischen!
Klares JA für Freiheit!
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Implenia kann auf dem Büro nicht ohne ausländische Fachkräfte auskommen? Der Lacher des Tages. Auf der Baustelle verstehe ich die Argumentation ja noch, aber im Office? Genau dort wo KI die nächsten 10 Jahre unzählige einheimische KVs in den Arbeitsmarkt katapultiert?
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Es gibt ein Ja.
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Hier outen sich die Profiteure, die Milliarden von Steuerngeldern für die ewigen Baustellen kassieren. Genau wie bei der EU. Das ganze Geld wandert via Aufträge in private Firmen.
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…erhalten.
Mit der Privatbank wird es auch keine Geschäfte geben.
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Schauen Sie sich das Auftragsbuch der Implenia an. Mit knapp 9mia CHF ist der Konzern auf Ihre Aufträge nicht angewiesen. Lieferanten und Subunternehmer kann der Konzern günstig und einfach im EU-Ausland einkaufen.
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In der Geschäftsleitung von Implenia und vor allem im HR hat’s halt viele aus dem grossen Nachbarsland.
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Der „Hall der Teutonen“ nimmt in beängstigendem Tempo zu. Nicht nur bei Implenia. Die grossmauligen, oftmals nix-könnenden Lackaffen vom Grossen Kanton übernehmen schleichend unsere Eidgenossenschaft – das Vermächtnis von „USA“ (Unser Seliger A…f), wie es Winnie Wagner so elegant auszudrücken pflegte.
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Der fixe Deckel der Initiative ist eine schlechte Idee. Selbstgeregelte leichte Migration wäre besser, damit wir weiter etwas Wachstum haben. Und das Asylwesen ganz abschaffen. Ich stimme Nein zum fixen Deckel, denn das ist auch nicht, was ich möchte.
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Hmm. Was aber, wenn dann das Asylwesen auch für dich ganz abgeschafft wäre?
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Hoffentlich bewirkt es das Gegenteil – kann mir schon vorstellen, dass die Mitarbeiter sich kaum noch trauen unter einander zu diskutieren…schlimm!
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„Das heilige Gebot der Schweizer Wirtschaft, sich nicht in Volks-Abstimmungen einzumischen“… In welcher Schweiz lebt dieser Lukas Hässig?
Schon mal was vom „Vorort“ gehört? Schon seit Urzeiten mischt sich die Wirtschaft in Politik ein und wenn es sein muss, dann auch in Volksabstimmungen, und dies nicht zu knapp.
Vielleicht sollte L. Hässig das Portal auf „Inside Piranha Bar“ nennen.
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Man kann nicht nicht kommunizieren.
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Ich kann LO verstehen. Von der ehemaligen Vorzeige-Privatbank ist heute nur noch ein Schatten ihrer selbst übrig. Dass man sich nun vermehrt der Laufkundschaft zuwendet, ist letztlich eine nachvollziehbare Strategie.
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Wir wählen was wir wählen können. Könnt ihr bitte auch keine 10 Mio Autos Initiative lancieren. Und vlt mindestens 10 Mio Kühe Initiative. Damit wir so Frieden haben wie in Indien Namaste und so.
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Implenia will ganz einfach billige Arbeiter, wenn’s geht auch Fachkräfte für den Bau. Das ist der Grund für die Nein-Empfehlung. Zufällig haben wir einen Ex-Verwandten, der in der BRD auf Impleniabaustellen dort arbeitet. Der sagte, dort wimmle es von Osteuropäern. Und die drücken auf das Lohnniveau. Dasselbe will man auch für die Schweiz. Ein Bundesrat aus Basel will das offensichtlich auch.
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Beat Jans wandelt in dem Fall auf den Spuren seines Parteigenossen und Vorgängers Moritz Leuenbergers, der sich nach seiner Amtszeit mit einem VR-Sitz belohnen liess – dort aber nicht glücklich wurde.
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Unprofessionell von diesen beiden Arbeitgebern. Das Video des Bundes zu dieser Frage trieft nur so von Halbwahrheiten und Falschaussagen. Staatspropaganda der üblen Sorte.
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Implenia ist gut im Geschäft im europäischen Bereich, weshalb sollten sie sich nicht politisch exponieren? Wird unter den Befürwortern ja ebenfalls gemacht. Mir ist lieber jemand oder eine Firma stellt sich der Debatte, als das sie nur im Hintergrund ihren Einfluss zu wahren versucht.