Kurz vor Ende der Ablauffrist hat Stadler Rail gestern beim Bundesverwaltungsgericht Rekurs gegen die Vergabe der SBB über 116 Doppelstock-Züge an Siemens eingereicht.
Nach einer vertieften Analyse sei man zum Schluss gekommen, dass der umstrittene Vergabeentscheid vom Bundesverwaltungsgericht als unabhängige Instanz überprüft werden müsse, so Stadler.
Damit soll auch die von der Öffentlichkeit als ungenügend bemängelte Transparenz in aller Offenheit hergestellt werden.
Stadler hat einen bestehenden Doppelstock-Zug angeboten. Seit 2012 verkehren 153 solcher KISS-Doppelstöcker mit der höchsten Verfügbarkeit von 99 Prozent auf dem Netz der SBB.
Stadler hat über 700 dieser Züge in 14 Länder verkauft. Die Preisdifferenz zum siegreichen Angebot von Siemens liegt bei nur 0,6 Prozent.
Auch nach vertiefter Analyse kann Stadler die Punkte der Bewertung und den daraus resultierenden Vergabeentscheid nicht nachvollziehen.
Das Angebot von Stadler, basierend auf dem im täglichen Einsatz bewährten KISS-Doppelstockzug, wurde gegenüber dem Fahrzeug von Siemens, das mit allen Risiken lediglich auf dem Papier existiert, zu tief bewertet.
Für Stadler ist nicht nachvollziehbar, wie sich das siegreiche Angebot in bewerteten Kriterien wie Betriebskosten, Qualität, Instandhaltung, Nachhaltigkeit oder Serviceverträge abheben konnte.
Eine unabhängige Überprüfung der Vergabe ist deshalb angebracht.
Die Stadler zur Verfügung gestellten Unterlagen haben keine Klarheit zu zahlreichen offenen Fragen in der Bewertung gebracht. Auch ein Debriefing-Gespräch mit der SBB-Spitze konnte daran nichts ändern.
So erhielt Stadler in der Kategorie Nachhaltigkeit nur halb so viele Punkte wie Siemens. Dies, obwohl Stadler als einziger Anbieter den Zug vollständig in der Schweiz mit kurzen Transportwegen produzieren würde.
Wie beispielsweise mit Aluminiumprofilen aus dem Wallis und mit weiteren Komponenten von Zulieferern aus der ganzen Schweiz.
Für Stadler stellt sich die grundsätzliche Frage der Plausibilisierung.
Welche Kriterien haben tatsächlich dazu geführt, dass ein Zug, der erst auf dem Papier existiert, bessere Werte erhalten konnte, als die seit vielen Jahren bewährten Kiss-Doppelstockzüge mit belastbaren Daten?
„Nach eingehender Prüfung des Vergabeentscheides können wir die Bewertung der SBB nicht nachvollziehen“, sagt Stadler-Präsident Peter Spuhler.
„Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, das im Vergabeverfahren vorgesehene Rechtsmittel des Rekurses beim Bundesverwaltungsgericht einzulegen“.
„Dieses Gericht als unabhängige richterliche Instanz soll den Vergabeentscheid auf seine Richtigkeit überprüfen.“
Stadler will keinen Heimatschutz und hat ihn auch noch nie gefordert. Stadler baut auf Qualität, Zuverlässigkeit und Termintreue.
Das Unternehmen stellt sich immer dem harten internationalen Wettbewerb und akzeptiert stets klare Resultate, die auch zu negativen Vergaben führen können. Stadler greift nur in Ausnahmefällen zu Rechtsmitteln.
Von den gegen 17‘000 Mitarbeitern arbeiten rund 6’000 in der Schweiz und 3’000 in Deutschland. Der umstrittene SBB-Auftrag würde vollständig in den Stadler Werken in der Schweiz gefertigt.




Richtig so!
Wie wollen die Flaschen beim Bund und der Verwaltung so eine Bewertung vornehmen? Sind ja nicht mal fähig, Verträge (F35) zu interpretieren. Von den ganzen EDV-Debakeln reden wir mal gar nicht.
Flaschen der obersten Hubraumklasse. Die EU-Turbos Cassis & Jans haben den Deal mit den USA torpediert. „Wie er von amerikanischer Seite erfahren habe, habe Staatssekretärin Budliger Artieda im April einen «weitgehend fertigen Entwurf mit 10-Prozent-Zöllen ausgehandelt» gehabt. Wie auch Grossbritannien, das diesen abschloss. «Auch der Bundesrat hätte im Mai unterschreiben können» so Gantner.
Gut so: die Auswertung respektive das Urteil des Gerichts wird festhalten, ob die leistungsbezogenen Zuschlagskriterien und deren Bewertung korrekt quantifiziert wurden.
Äusserst traurig, aber der linken Verwaltung muss immer genauer auf die Finger geschaut werden. Notfalls per Gericht, auch wenn dies immer worst case ist.
Es braucht einen Milei, aber mit der grossen Kettensäge.
Stehe voll und ganz hinter Stadler & Spuhler !
SWITZERLAND FIRST !!
hoffe die SBB bekommt eins auf den Deckel.
Nichtschweizer mit deutschem Pass verstehen unser Prinzip scheinbar nicht.
Danke für die Publikation!
Die Argumente von Sozis und Grünen EU-Turbos sind nur irreführend.
Auch die Rohmaterialien und das Aluminium für deutsche Züge kommen nicht aus Deutschland, sondern werden von weit her importiert.
Sind Expertenmeinungen und deren Kriterien noch zeitgemäss? – Nein! Bevor man Arbeit fremd vergibt, sollte zuerst die eigene Industrie und Wertschöpfung berücksichtigt werden. Alles andere macht keinen Sinn und schwächt Gesellschaft und Staat. Gerichte bemühen zu müssen heisst Versagen von „common sense“.
…und bevor man kommentiert sollte man das Hirn einschalten, gelle
Ich habe nichts gegen diese Berufung, was mir immer wieder auffällt ist die unschlagbare Ignoranz.
„…in der Schweiz mit kurzen Transportwegen produzieren
..Aluminiumprofilen aus dem Wallis
etc.“
In der Schweiz gibt es, ausser Wasser und Salz, keine Bodenschätze. Alle Rohstoffe müssen importiert werden. Auch Aluminium!
Der Autor soll sich mal über die Schweizer Wirtschaft informieren und Nachhilfestunden in Physik buchen.
Erinnerung:
Man hat beim Bau des Bundeshauses in Bern 100% Swiss nicht hingekriegt, was eigentlich damals beabsichtigt war.
die Leser hier wollen nicht Fakten, sondern sich in Ihrer Verschwörungstheorie bestätigt fühlen… die Linken ‚Beamten‘, die den Grossteil der Auftragsvolumen in den letzten Jahren and ‚die SVP‘ gegeben haben..
Ach ja, Aluminium ist ein Rohstoff..
Nachhilfeunterricht? Genau!
Bin voll bei Ihnen! Wie bringen wir die Fakten den Arbeitshöselern, Bauern und den sogenannten Gewerblern bei?
@Beat Morf
Extrakt:
„Das Aluminium, das in der Schweizer Industrie verwendet wird, stammt hauptsächlich aus Importen von Primäraluminium und aus recyceltem Aluminiumschrott. Die Schweiz produziert kein Primäraluminium aus Bauxit selbst, da der energieintensive Prozess nicht wirtschaftlich machbar ist; stattdessen importiert sie das Metall aus großen globalen Produzenten wie China, Kanada, Russland und Norwegen. Bauxit, das Rohmaterial für Primäraluminium, wird vorwiegend in Ländern wie Australien, Guinea, Brasilien, Indien und China abgebaut, wo es im Bayer-Verfahren zu Aluminiumoxid…“
Woher kommen das Aluminium, und sonstige Rohstoffe für die Siemenszüge ?
Vermutlich auch nicht aus Deutschland, denn 91% des Bauxit importiert Deutschland aus Guinea. Somit kommen auch die Rohstoffe für Siemenszüge nicht aus Deutschland oder EU. Das Geläster betreffend Aluminium / Wallis ist lediglich wieder mal links-grünes Verschwörungstheorie-Geplapper, um alles zu deformieren.
Gut so! Auch liest man nie etwas über Festpreis und Teuerung welche bei 2% in Deutschland schnell mal 200 Mio. Mehrkosten bedeuten könnte!
Wie kann Stadler behaupten, dass ihr altes Zugmodell besser sei als ein moderner Zug von Siemens, wenn Stadler selbst den Siemens Zug nicht einmal kennt?
Also Stadler bewertet einen Zug schlechter, den Stadler nicht einmal kennt?
Wie peinlich! Spuhler braucht eine unabhängige Kommission, um den Entscheid prüfen lassen. Er ist sich also selbst nicht sicher.
Deutschland sollte prüfen, ob es für den 15 Mrd Eur Auftrag für die Berliner S-Bahn nicht mehr „Germaness“ haben sollte.
Kommen jetzt alle Fakten auf den Tisch?
Das können Sie Vergessen!
Grund:
La Familia
Genau.Fakten und genaue Zahlen. es ist jetzt auch ein PR-Problem. SBB-Direktion äussert sich nicht öffentlich!Somit wird das PR-Desaster noch grösser. ja was meint VR-Präsidentin Frau Ribar dazu ??
Merke: der grösster Fehler bei PR-Fail passiert immer am Anfang. nicht Stellung nehmen verschlimmerts nur noch.
Wenn man bedenkt, dass die Stadlerzüge bereits fahren und die von Siemens nur auf Papier existieren, ist das ganze nicht nachvollziehbar.
Man fragt sich, ob das nicht einfach eine politische Abrechnung der verfilzten, linken SBB-Verwaltung gegen den ehemaligen SVP Nationalrat Peter Spuhler ist. So etwas kommt nur in der Schweiz vor.
Erinnert mich an die FDP Präsidentin SVS, die jezt gegen die 15% wettert, die SVP Bundesrat Parmelin gegenüber den 39% herausgeholt hat zusammen mit den Wirtschaftsführern. Unsäglich
Die Ausschreibung umfasst auch für Stadler neue Spezifikationen und Stadler hat bewiesen, dass sie es auch nicht wirklich kann.
Die ganze Diskussion hier offenbart nur den braunen Filz in der Gesellschaft bis hin zur Unternehmensspitze von Stadler
Ich meide die Stadler Rail Züge, da ich die geschlossenen WCS nicht dulde und habe auch keine Stadler Aktien gekauft. Der Kurs ist von 50 auf 20 gefallen und weiterhin auf „sell“ gestellt.
Wir sollten endlich einmal etwas wirtschaftlich Positives von der USA übernehmen: die meisten, wenn nicht alle US Grosskonzerne sind immer systematisch von jeder Regierung in Washington zum Wohle des eigenen Landes kräftig gefördert worden.
Aber leider können die in Bern so was gar nicht.
Die Herausforderung ist ob das Gericht wirklich über genügend fachliche Kompetenz hat (nicht rechtlich) so eine Ausschreibung und die Eingaben zu beurteilen. Am Ende verzögert man einfach nur die ganze Projektabwicklung und es wird nur teurer. Die Linken wollen keine SVP Züge. Im Ausland sind diese begehrt aber halt nicht hier.
Und wo würde Stadler diese Züge produzieren? Hier in der Schweiz oder in einem seiner ausländischen Werke? Und von wo kommen die Stadler Zulieferer? Am Ende ist es dann doch wieder ein EU Zug.
Ach ja, die große Expertise aus dem bequemen Sessel wer selbst nie einen Finger krumm macht, fühlt sich berufen, über fachliche Kompetenz von Gerichten zu urteilen. Erstaunlich, wie viel Selbstvertrauen man entwickeln kann, wenn man nur von außen zuschaut und alles besser weiß.
Fakt: Die Person war nie in Venezuela, ist kein Unternehmer – und die ganze Story dieses Selbstdarstellers sind reine Luftnummern.
aber die STADLER Züge würden wenigstens fristgerecht im Betrieb sein!
Bevor man die Kompetenz eines Gerichts anzweifelt, wäre es vielleicht sinnvoll, erst einmal die eigene zu finden. Falls vorhanden.
Falls das Gericht wirklich fachliche Defizite hätte, würde es sie vermutlich trotzdem schneller erkennen als manch anderer, der ja nicht einmal die Grundlagen einer Ausschreibung versteht.
Von wem wird die SBB finanziert ?
Alle beide werden vom Staat finanziert, ausser Stadler Rail.
Für welche Seite das Bundesgericht entscheidet ist klar, für seine Finanzierer, für den Staat und seinen Staatsbetrieb.
Genau gleich verhält es sich in Sachen Finanzsystem. Das Bundesgericht ist nicht neutral, es wird sich immer zugunsten der Betrügereien von Staat und seinen Finanzierern (SNB,Banken,FINMA etc.) entscheiden. Wir Staatsbürger werden entgegen der Bundesverfassung gezwungen in einem unfreien System leben zu müssen.
Auswanderung soll schon so manchem geholfen haben!
Der Rekurs ist ein Bärendienst für Stadler und die ganze Schweiz. Sollte ein Verfahrensfehler gegeben sein, bekommt per se Stadler nicht den Zuschlag, die Ausschreibung muss neu durchgeführt werden. Gleichzeitig wird vor allem auch aus Europa sehr genau beobachtet, wie dieser Rekurs endet. Das industrielle Echo kann eine bittere Zukunft für die Schweiz heißen. Und das nur ob 6k Mitarbeiter der einen Firma in der Schweiz oder andere 6k Schweizer Beschäftigte den Auftrag bekommen. Das ganze spiegelt das emotionale Dilemma einer nationalverliebten Strömung wieder
Kommentare werden immer rasch publiziert. Andere, Kommentare die systemkritsch sind werden oft absichtlich stundenlang bis zur Freigabe zurückgehalten, bis sie kaum noch gelesen werden. Ist das fair?
Schorschi! – Lässt du ungebetenes Gesindel in dein Haus?
Beim Vergabeentscheid stimmt etwas nicht. Die minimale Differenz zwischen den beiden Offerten durfte niemals den Ausschlag geben. In einem solchen Fall wäre beiden Unternehmen, nötigenfalls auch mehrmals, die Möglichkeit zur Erklärung der Offerte und zur Nachbesserung zu geben gewesen.
Typisch!
Für den kleinen Bürger wurde die Zollfreigrenze auf CHF 150.–
halbiert. Mit dem Argument wegen Arbeitsplätzen und Wertschöpfung
in der Schweiz.
Für die SBB gilt das bei einem Riesenauftrag nicht.
Der Unterschied ist halt, dass die SBB Zoll auf die Züge zahlt. Weil die Freigrenze überschritten ist.
Der stinkige Bombardier wurde uns auch vom linken SBB Filz aufgezwungen.
Und diese elenden, vermutlich billigen Rüttel- und Schüttelzüge. Klar, beschaffen, wie auch immer, ist der schöne Teil. Dafür Verantwortung übernehmen? Sicher nicht!
beim Dosto gings hauptsächlich um das
NeigeKompensationsSystem um Wagenkasten zu stabilisieren um schneller die Kurven zu kriegen. Stadler hat komplette Offerte präsentiert,aber – ohne – dieses System !
Stadler Rail: können kein System offerieren das wir nicht kennen, noch keines weltweit gibt und zudem bräuchte es min. 2 Jahre Testphase ob es technisch/baulich machbar ist und 100% garantiert werden kann.
SBB muss beim allen Bombi-Dosto’s die Drehgestelle auswechseln lassen mit neuer Variante wo man noch nicht weiss ob es hilft gegen das „Bombi-Geschüttel !!
Paid Post? 🙂 Ist ein bisschen sehr Stadler lastig, wenn auch in der Sache richtig. Überprufen lassen kann man den Sachverhalt ja.
Bundesverwaltung, SRG, SBB, das ist doch alles der gleiche linksgrüne Filz. Die bürgerlichen Politiker wagen nicht, daran etwas zu ändern. Der linksgrüne Filz würde sich vermutlich wehren, und es käme raus, wo bürgerliche Politiker überall abzocken. Banana Republic.
Denke nicht das da Links/Grün das Problem ist, eher Sesselfurzer bei der SBB die aus dem Bombardier Debakel nichts gelernt haben! Bei denen mal nachfragen ob sie ein Auto für den privaten Gebrauch kaufen würden das erst auf dem Papier existiert!
Gut macht Stadler Rekurs. Papierlizug hätten wir doch schon mit dem Papierlizug von Bombardier der den SBB Dutzende Millionen mehr gekostet hat!
Stadler-Züge sind alles eingebürgerte Wagenkästen aus Belarus. Sozusagen Papierlischwiizer.
Wir wollen Stadler Züge! Switzerland first!
Do not buy Swiss!!!!!!
Kopf benützen ist nicht verboten.
Ich möchte für mein Steuergeld die Züge mit dem besten Preis- / Leistungsverhältnis.
Ich auch nicht, die Züge werden nicht subventioniert, sie verwechseln das mit der Bahninfrastruktur. Der Bahnbetrieb bekommt keine Subventionen. Siemens macht schon viel Geld in der Schweiz mit Stellwerken und ETCS, die sind extrem subventioniert, nicht aber der Bahnbetrieb. Der ist eigenständig und bekommt keine Subventionen, ich weiss, für einen Amateur ist da schwer zum verstehen..
Ob sich Spuhler mit diesem
Schritt auf lange Sicht einen Gefallen getan hat,bleibt abzuwarten. Es könnte auch nach hinten losgehen. Er Behauptet alle
116 Züge in der Schweiz herzustellen. Mit Alluminium
aus dem Wallis. Nur wie kommt das alles ins Wallis?
Wie will er das alles Transportieren? Kann er überhaupt alle 116 Züge hier in der Schweiz Produzieren?
Woll kaum. Wieviel wird schlussendlich ins Ausland verlagert? Das alles hier geschehen würde ist wirklich
zumindest Fragwürdig? Nichts
desto Trotz wünsche ich ihm
viel Erfolg bei seiner Einsprache! Die Chance ist aber leider relativ schlecht.
Mit Sicherheit kommt auch das Aluminium für Siemenszüge nicht aus Deutschland.
Deutschland bezieht das meiste Bauxit für Aluminium aus Guinea. Und viele andere Rohmaterialien kommen auch bei Siemens Zügen von weit her.
Wenn wir schon keine Rohstoffe haben, dann wäre es doch gut, wenn wenigstens möglichst vieles hier konstruiert und zusammengebaut wird. Wenn hier nichts mehr produziert werden kann, dann kann man gleich alles begraben. Das wollen vielleicht die Linken und Grünen, (die alles hier verbieten wollen, inklusive AKW’s und Gas.- und Ölheizungen), vermutlich aber nicht die Mehrheit.
Tja, Schwarzer Rabe: 58% Ja zum Ausstieg aus der Atomenergie. Unglaublich, wieviele Linke und Grüne das Verbot wollten.
Versteh Spuhler vollkommen. Die Klage wird aber leider nichts mehr ändern. Dieser Auftrag war ein Geschenk vom Bund an Deutschland.
die linken Kommunisten haben die deutsche Industrie zerstört, jetzt wollen sie das Gleiche in der Schweiz machen.
Siehe „Gschänggli“ Anklage im Zolldebakel !
Schwätzbäse, die westdeutsche KPD wurde 1956 verboten.
Die Kommentare beeindrucken nicht gerade durch fach- und sachkompetente Aussagen.
Partei-Gesülze ersetzt heutzutage Argumente.
Ein beträchtlicher Teil der Kommentare und Beiträge sind immer noch gut genug, um festzustellen, wer die eigene Intelligenz unterbietet oder die eigene Dummheit, Ignoranz eindeutig übertrifft.
Wie heisst es so schön:
Unter den Blinden ist der Einäugige König.
Spuhli braucht das Geld um die Stahlindustrie zu stützen. Also gebt euch einen Ruck und kauft seine Züge (auch wenn sie etwas schlechter und dafür teurer sind). Ist ja nur Steuergeld!
Wie schon erwähnt. Ich will die Bewertung der Zuschlagskriterien auch sehen. Öffentlich machen!
Soso, willst du. Kommt halt drauf an, ob Trötzli-Spuhler diese freigibt.
Dann soll Stadler zuerst mal seine Verbindungen zu Vincenz offenlegen. Und der wahre Grund, warum er die ex eingestellt hatte. Und die vielen Telefonate welche geführt wurden. Dann reden wir wieder über die Vergabe betreffend SBB….Einfach mal so Millionen-Darlehen vergeben. Dream on!
Spuhler schafft‘s noch, dass die Erbschaftssteuer angenommen wird.
Die SBB sagen, die 0.6% seien nur einen Teil der Wahrheit (nur reine Produktionskosten). Wenn man die Differenz auf die gesamte Laufzeit rechne, liege Stadler weit zurück, d.h. ein dreistelliger Millionenbetrag.
Es ist gut, wenn ein Gericht das prüft.
Vielleicht ist Spuhler durch die Erfolge seiner Leute bei Stadler etwas überheblich geworden? Und kümmert sich zu sehr um andere Sachen als mit Stadler?
Haben Sie sich schon über die Reaktion der SBB zur Beschwerde von Spuhler informiert oder plaudern einfach so, wie man dies hier tut?
Extrakt:
„Die von Stadler Rail genannte preisliche Differenz von 0,6 Prozent beziehe sich nur auf die Investitionskosten, betonten die SBB. Das Angebot von Siemens habe jedoch auch beim Betriebsaufwand, also den Kosten für Energie, Trassen und Instandhaltung, am besten abgeschnitten.“
Denn hoffen wir mal, dass die Bundesgerichte keinen FILZ zu Bundesbetrieben gebildet hat. Entscheidend ist die Transparenz und alle Gründe Spuhlers sind absolut nachvollziehbar.
…die SBB Entscheidung leider nicht.
Das linksextreme Bern will nicht nicht mit einem SVP nahen Unternehmer und einem SVP wählenden Kanton geschäften. Ein Schweizer Gericht wir da nicht helfen. Da die Justiz in der Schweiz auch linksextrem ist. Richter sind studierte und die sind immer sehr weit links orientiert.
Der Witz an der Sache ist, die Thurgauer kaufen selbst nicht mehr In ihrer Heimat ein sondern in DE oder AT. Dafür steigen seit Jahren die Anzahl der Dönerspiesse und immer mehr Kleinbetriebe machen zu.
Ob die Vergabe vom Gericht bestätigt wird oder nicht: Sicher sinnvoll, diese Vergabe über einen solch hohen Betrag juristisch beurteilen zu lassen.
Man muss es der SBB angesichts dieses irritierenden und allseits, ausser Siemens intern, auf Unverständnis gestossenen Entscheid, nicht auch nich einfach machen.
Persönlich gurkt es mich zusehends an, dass sich immer nur die Schweiz, wie ein braves Meitli, an die Vorgaben einer WHO haltet. An ein Schengen/Dublin-Abkommen haltet. Eine PFZ buchstabentreu umsetzt, während andere Vertragspartner da andere Praxis zeigen. So war das nicht gedacht.
Sehr gute Aussage, Gratuliere…
Was für Normalbürger ganz logisch ist, ist für die D…eppen in Bern immer sehr schwer nachvoll ziehbar.
Manchmal Frage ich mich auch, all die Unfähigen in Bern angestellt hat.
Vielleicht hat man die eingestellt, weil sie in der Privatwirtschaft unvermittelbar sind.
Die Siemens Wagons sind in der Kurve und über Weichen stabil.
Haben Ledersitze auch in der 2.Klasse; wenig Geräusche; überall Steckdosen und gratis Internet.
Wenn Stadler in der Schweiz produziert, so nehmen Gemeinden, Kanton und Bund wohl mehr Steuern ein als die 0.6 Prozent Differenz und Stadler käme unserem Staat wohl billiger. Oder irre ich mich?.
Und wie war das mit dem DOSTO, hat der nicht auch nur auf dem Papier existiert? Ich lasse mich gern belehren.
Wird eigentlich bei so einer Bewertung auch der Mehrwert durch eingenommene Steuern und Konsum von lokalen Arbeitern für die CH Volkswirtschaft miteingerechnet und gibt es dazu einen Lohnschlüssel, da CH Löhne immer höher sind als im nahen Ausland, ergo wenn es darum geht, das billigste Angebot zählt, dann kämen lokale Provider mit dem Lohnnachteil ja nie zum Zug.
Deutschlands Bahnnetz steht vor dem Kollaps! Experten des Verbands der Bahnindustrie decken in einem internen Papier den dramatischen Zustand unseres Streckennetzes auf.
Alarm! Deutschlands Streckennetz kollabiert.
Fehlende Schienen, marode Leitungen und null Planbarkeit gefährden die Sicherheit.