Fredy Gantner spaltet das Land. Fredy the Hero, rufen die Rechten, Fredy der Autokrat, die Linken.
Gantner, Aushängeschild des Zuger Finanz-Multis Partners Group, polarisiert wie einst Rainer Gut nach seinem „Pissoir“-Spruch.
Ebenfalls in der „Arena“ des Schweizer Fernsehens. Gestern tat es Fredy Gantner, Milliardär und EU-Feind Nummer 2 hinter Blocher, dem einstigen Bankenboss gleich.
„Das Wirtschafts-Staatssekretariat hat gewusst, dass wir (ins Weisse Haus) gehen, es war unsere Entscheidung, mit welchen Geschenken wir (zu Trump) gehen, (dafür trägt) der Bundesrat nicht die Verantwortung.“

Das Kilo Gold für Donald Trump habe das halbe Dutzend Unternehmer selber finanziert, so Gantner.
„Falls die Staatsanwaltschaft oder sogar ein Richter zur Ansicht gelangt, dass bestochen worden sei, dann bin ich sehr bereit, die Konsequenzen zu tragen.“
Sprich: Ein Krimineller zu sein.
Die Grünen und die Jungsozialisten sehen das so. Gantner und fünf Genfer Krösi-Kollegen hätten sich des Verbrechens der illegalen Bestechung ausländischer Amtsträger schuldig gemacht.
Die Schweiz hat ihren Skandal. Die Weltpresse berichtet. „Oligarch diplomacy“, meinte die grosse Financial Times.

Die Inland-Wirtschaft atmet derweil auf. Thank God We Have a Deal. Das Land ist seit Sommer aus dem Tritt gekommen.
„Schweizer Wirtschaft schrumpft im dritten Quartal deutlich“, schreibt der Tages-Anzeiger. „Insbesondere das chemisch-pharmazeutische Gewerbe habe von Juli bis September mit minus 7,9 Prozent einen deutlichen Rückgang verbucht.“
Big Pharma schliesst massenhaft in der Eidgenossenschaft, die grossen Fabriken wandern in die USA. 70 und mehr Milliarden haben Roche und Novartis Trump versprochen, um vom US-Zollhammer verschont zu bleiben.
Die Lage ist klar: Der Schweiz drohte eine Rezession. Ganters Gold für Trump ist ein Segen für die Swiss Economy.
Für ihn auch? Er profitiere nicht gross, wenn die Strafzölle verschwänden, meinte der Finanzmann.
Anderes sticht ins Auge. Kürzlich nahm sich ein Mitarbeiter der Partners Group das Leben. Es war der zweite Suizid innert weniger Monate.
Die Firma will sich nicht dazu äussern. Auf die Frage, ob die Partners Group „ein Sensibilisierungs-Programm“ für die Leute habe, meinte ein Sprecher, das Unternehmen habe „mehrere Vorkehrungen“ am Laufen.
„Selbstverständlich bietet die Partners Group ihren Mitarbeitern eine Reihe von Unterstützungsleistungen im Bereich der psychischen Gesundheit an und überprüft dieses Angebot kontinuierlich, um sicherzustellen, dass es den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter entspricht.“
Neben Ganter hat sich inzwischen ein zweiter Gründer und Spitzenmann der Innerschweizer mitten ins Polit-Getümmel gestürzt. Marcel Erni, lange die Sphinx der Partners Group (PG), tourt jetzt plötzlich auch durch die Eidgenossenschaft.
Die EU sei ein Pleite-Konstrukt, so Ernis Mantra. Warum soll sich die Schweiz ausgerechnet an eine Loser-Community binden?

Schliesslich der Dritte im PG-Bunde, Urs Wietlisbach. Der nutzt seinen Reichtum für schöne Hotels im sonnigen Arosa. Sein bevorzugtes Auftrittsgebiet ist statt TV-Arena der Hochglanz-Print von der Zürcher Dufourstrasse.
Drei Musketiere, die aus einer Klitsche einen Giganten des weltweiten Boom-Biz namens Private Equity gezimmert haben – und jetzt alles tun, ausser im eigenen Unternehmen zum Rechten zu schauen.
Die Zahlen seien top, meint der Sprecher. Tatsächlich sorgt just der Chef der zentralen Division Private Equity für Aufregung. Er stammt von einem deutschen Autozulieferer, der kurz nach seinem Abgang in Schieflage geriet.

Auf einen seiner wichtigsten Kader-Stühle, jenen der Technologie-Leitung, setzt er sich gleich selbst. Erst jetzt, nachdem die Kritik daran den Weg an die Öffentlichkeit gefunden hatte, holte er einen neuen Chef für die zentrale Aufgabe.
Aber nur als Co-Leiter – ganz den Macht-Platz räumen will der „Head“ offensichtlich nicht.
Bei der deutschen Figürchen-Herstellerin Schleich, wo die PG 2019 mit viel Geld eingestiegen war, stehen die Zeichen auf Sturm. Die Traditionsfirma befindet sich in gefährlichem Sinkflug.
Billig-Konkurrenz aus China sei „Dank“.
Viel zu tun in Baar bei Zug, wo die PG einen eindrücklichen Hauptsitz hingeklotzt hat. Doch statt in der eigenen „Hütte“ Präsenz zu markieren, tanzen die drei grossen Macher auf allen anderen Bühnen.


Gantner ist nicht das Problem. Das Problem ist eine Schweiz, die jede SRF-Arena wie eine nationale Vertrauenskrise behandelt. Wir tun so, als würde bei jeder Debatte gleich das Bundeshaus einstürzen.
Na ja, es ist unrealistisch anzunehmen, solche Praktiken kämen in der Geschäftswelt nicht vor – unabhängig davon, was in den Statuten steht. Wer das glaubt, verkennt die Realität. Persönlich finde ich dieses Verhalten dennoch abstossend und unterwürfig. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es – gerade weil man nicht den Mut fand, Donald Trump mit eigenen 39 % Zolltarifen zu begegnen – für die vielen Tausend Beschäftigten in der Schweiz und die betroffenen Unternehmen insgesamt eher eine positive als eine negative Aktion war. Deshalb: gut gemacht. Schokolade, Käse… hätten sicher nicht gereicht.
Ach, wie rührend idealistisch! Natürlich kommt so etwas in der Geschäftswelt vor genauso überraschend wie Regen im November. Aber gut, wenn man schon die eigene Prinzipientreue im Schleudergang wäscht, kann man sich danach wenigstens einreden, es sei „für die vielen Tausend Beschäftigten“ gewesen.
Und ja, klar: Wenn man schon den Mut nicht fand, Trump mit denselben Zöllen heimzuleuchten, dann muss man sich eben mit symbolischen Kniebeugen begnügen.
„Man sagt, Gantner würde die Schweiz vergiften. Ganz ehrlich: Die Giftmischung haben wir schon selber angerührt Gantner ist höchstens der Tropfen, der den politischen Reagenzkolben überlaufen lässt.“
Alfred Gantner und seine Kumpels haben in Zusammenarbeit mit Bundesrat
Guy Parmelin einen Superdeal für die Schweiz erreicht. Das er mit seiner
Partners-Group davon profitieren wird, entspricht der heutigen Zeit.
Wenn man das „Kleingedruckte“ des Deals nicht kennt oder nicht versteht, dann kann man den „Deal“ schon super finden. Sonst würde man nämlich erkennen, dass es ein Unterwerfungsabkommen mit dynamischer Übernahme von US-Recht ist. Ausser der Senkung des Zolltarifs profitiert die CH nicht vom „Deal“ sondern einseitig nur die USA.
Das stimmt nicht unbedingt, denn die 3 Musketiere versenden kaum Ware in die Staaten, bei Ihnen blühen woanders die Saaten.
Und merke: Das und dass, richtig verwendet macht Spass
Die Juso übersehen, dass es seit Trump keine Bestechung mehr gibt. Weder aktive noch passive. Es gibt nur noch Geschenke. Gleiches gilt für Korruption. Korruption ist heutzutage ein Deal.
Es sind nach wie vor 39% Zoll. Trump verspricht viel wenn der Tag lang ist. Mal sehen, wann es dann 15% werden.
Ausnahmen gibt es allerdings bereits jetzt: Für bestimmte Güter wie Pharmazeutika, bestimmte Chemikalien, Gold, Halbleiter, gewisse Luft- und Raumfahrtprodukte, Generika und einige Industriegüter gelten entweder keine oder tiefere Zusatzzölle als die üblichen 39 %.
„70 und mehr Milliarden haben Rochen und Novartis Trump versprochen…“
Das kommt heraus, wenn man KI das Korrektorat erledigen lässt. Am Schluss noch einmal final durchlesen liegt offenbar nicht drin.
„Die EU ist ein Pleite-Konstrukt“ – das stimmt.
Was das Goldstückli betrifft: Wo sind denn nur die vielen Corona-Vierli geblieben, die ach so tötend herumschwirren?Beim Rekord-Infektionswinter 2022 wurde die PLandemie…. abgeschaltet. WO ist die Aufarbeitung.
Wieso geht Herr G. in die linksversiefte Arena? Er muss sich nicht rechtfertigen! Gut, hatten die den Mut das zu machen.
Eine Schande ist, das unsere 7 Nieten in Bern einen Deal mit 10% verstreichen ließen. Diese Versager!
Die schlechteste Regierung aller Zeiten. Wenn man überhaupt von einer Regierung sprechen kann…
7 Zwerge etwas zu sagen haben. Ich frage Sie: was hat das WEF – BlackRock und das WHO – BIZ – UNO .. – in der Schweiz zu suchen? Viele von uns wissen es!
Das Problem ist nicht der Bundesrat als Ganzes. Das Problem ist, dass 4 Mitglieder jeden erdenklichen Versuch unternehem, die Schweiz in die EU zu prügeln. Dazu gehört auch, in Amerika die Schweiz zu benachteiligen gegenüber der EU.
oder Deutschland = Schweiz? Dieses mal werden beide gleichzeitig versinken wie die Swissair – heute Swisshansa!
Ich weiß nichts, aber halte mich für alles besser wissend.
Oh, du weißt nichts und bist trotzdem der Meinung, du weißt alles? Muss an deiner beeindruckenden Kompetenz in Selbstüberschätzung liegen.
Faszinieren, wie du es schaffst, so viel Dampf abzulassen, ohne einen Funken Substanz.
Bei einem Suizid muss nicht zwingend der Arbeitgeber die (Haupt-) Verantwortung tragen. Probleme können verschiedene Ursachen haben, oft private Gründe, werden aber auf den Arbeitgeber projiziert.
Zwei Menschen haben sich in diesem Betrieb das Leben genommen, und jetzt wird noch argumentiert, der Arbeitgeber trage keine „Hauptverantwortung“. Das ist nicht nur taktlos das ist ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen und ihrer Familien.
Rein rechtlich mag der Arbeitgeber nicht automatisch die Schuld tragen moralisch aber kann man nicht einfach wegsehen, wenn zwei Mitarbeitende in demselben Betrieb sterben. Das ist ein starkes Indiz für strukturelle Versäumnisse.
Zwei Suizide und die Aussage, der Arbeitgeber sei nicht verantwortlich. Das ist Zynismus in Reinkultur.
In Hochrisikoberufen wie Investmentbanking kann der Arbeitsplatz selbst ein maßgeblicher Faktor für psychische Belastung und Überlastung sein, wodurch er unter Umständen das Risiko schwerwiegender gesundheitlicher Folgen, einschließlich Suizid, erhöhen kann.
Der Einsatz der Wirtschaft zur Lösung wirtschaftlicher Probleme für die Schweiz ist richtig und wichtig, solange Gewaltentrennung besteht-und koordiniert vorgegangen wird. Dies scheint der Fall gewesen zu sein; der Bund kann nicht Geld der Wirtschaft versprechen und die Wirtschaft nicht über rechtliche Bestimmungen verhandeln.
Soweit so gut; ein Superdeal ist dies noch lange nicht sondern ein Ablasshandel nach Erpressung. Wir haben gegeben und NICHTS erhalten . Monatlich liefern wir Trump 300 Millionen ab ; Nur die SVP kann dies als Zeichen der Handlungsfähigkeit der Schweiz anpreisen.
Sie haben immer noch nicht verstanden, wer die Zölle zahlt! Hören Sie auf mit dem Geschwätz von 300 Mio.
Ach Herr Hässig…welcher vernünftige Mensch schaut sich heutzutage noch die Arena an. Eine linkes vers…Plattform für nichtswissende Politiker.
Linksverängstigt, den Befriff verkennen, ins Nichtinformierte rennen.
Lies aber lieber nicht Kleist,
Dieser Aufklärer überfordert deinen Geist
Rolf Müller
Mit deiner Aussage bist du
Kein Knüller.
Panikmachersendung produziert für die verdummte Masse, zur Aufhetzung der Gemüter im Lölistaat, welcher wiederum dafür sorgt das die Staatsbürgerlis sich gegenseitig an der Gurgel packen wegen banaler Geschichten, und andererseits Zwangsgebühren bezahlen, um die idiotischen TV-Theaterveranstaltungen zu politischen Zwecken per Zwangsgebühr zu finanzieren. Offensichtlich soll damit die Löli.- und Neidgesellschaft gefördert und von den wahren Problemen abgelenkt werden (mal ohne Gratisbratwürste!). Motto: Dummgehaltene Volksmassen werden den Regierenden weniger Probleme bereiten, wie wissende.
Na ich hätte ja die erste Mannschaft zu Trump geschickt. Im Sturm Hostetmann, Meier und Mazzone, im Mittelfeld Wermuth, Pult, Roth und Molina, hinten stoppen Dünki-Bättig, Jans, Baume-Schneider und Badran und in der Kiste Funiciello. Das hätte einen 1: 70% Deal eingebracht, unsere Wirtschaft (also nicht da wo Bier ausgeschenkt wird liebe Genossen) wäre draufgegangen aber wir wären froh über uns selber gewesen.
Grossartig!
Ich finde den Vorschlag aber unausgewogen, da die Frauenquote und LGBT+++ nicht adäquat berücksichtigt wären. Wir müssen Lernen uns um die wichtigen Punkte zu kümmern ;-))) . Ich wäre da schon für den Einsatz einer Arbeitsgruppe oder mindestens sollte eine Studie dazu im Vorfeld im Bundesamt*IN erstellt werden //:
Bravo
Herr Hässig, es ist nur noch ätzend, wie Sie gegen Herr Gantner und einige Banken „schiessen“! Auch der Angriff mit den 2 Suiziden in Herr Ganters Bank und die abschätzigen Worte mit der „Hütte“ sind absolut unter der Gürtellinie. Warum schreiben Sie so negativ über Schweizer Banken? Warum denken Sie so negativ über Schweizer Banken, wie z.B. UBS, LGT und jetzt Partners Group? Manchmal ist es ja berechtigt. Aber jetzt schiessen Sie über das Ziel hinaus. Sind Sie eifersüchtig, dass Sie diese Geschenke nicht erhalten haben, sondern Trump? Da hätte ich gerne eine Antwort von Ihnen . . . .
Völlig einverstanden @Hans-Ulrich Mueller mit dem was Sie schreiben. Meine Wahrnehmung: LH wird zunehmend frustrierter und seniler. PS: Partners Group (eine grossartige Firma, die ich gut kenne) ist keine Bank.
100% einverstanden. LH ist der grösste Pissoirwand Nutzer in der ganzen CH. Wenn jemand einmal Rückgrat beweist für die CH, verdient das Lob und keine Pi….
Egal was das Thema ist IP Chef kann nur austeilen und muss negativ sein🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮
Sie schreiben: „Doch statt in der eigenen „Hütte“ Präsenz zu markieren, tanzen die drei grossen Macher auf allen anderen Bühnen.“ Wir müssen ihnen danken.
Nicht ihre Hütte brennt, sondern die Schweiz brennt. Und diese Männer brauchen ihre Zeit um das Feuer zu löschen. Und die FDP Präsidentin SVS weiss nichts besseres als sie zu kritisieren dafür. Die Belastung für unsere Exportwirtschaft mit 15% statt 39% ist jährlich 20 Milliarden geringer.
Für mich persönlich haben die 3 unserem Land einen grossen Dienst erwiesen.
der Fan – Club könnte auch in die hose gehen.
Erfahrungen haben gezeigt: versprochen = versprechen. Mein Vertrauen deren gegenüber hält sich in grenzen.
Eine ziemlich dümmliche Story, Herr Hässig.
Noch d ü m m e r dein Kommentar!
Natürlich ist es Korruption. Im Gegensatz zu früher einfach offen zur Schau gestellt. Gantner stellt sich der Realität und spielt das Spiel gekonnt mit. Er hat verstanden, wie der Hase läuft.
Mit seinem Investment in Breitling hat Gantner allerdings ein persönliches Interesse an tiefen Zöllen. Schlechte Absatzzahlen in den USA sind Gift für den geplanten IPO.
Ich habe mir die Arena angeschaut. Ganter hat sie „gerockt“ und die meisten Politiker (Ausnahme FdP, Mitte und SVP) zu Statisten degradiert. Bei der Parteiführerin der Grünen habe ich sogar diverse Zweifel. Sie sollte sich hinterfragen und ein paar Stufen weiter unten politisieren (zum Beispiel bei einem Kaffeekränzli in Minusio).
Ich finde den Hayek übrigens immer noch toll, verstehe aber auch die Argumente von Ganter.
Sie haben völlig recht. Zu Ganter‘s Aussage, der BR habe einen guten Job gemacht, antwortet Gockel Brotz: „Das habe ich die letzten 24 Stunden mehrmals gehört. Jetzt glaube ich es dann noch.“ Diese Antwort ist respektlos ggü dem BR und dem Arena Gast. Das SRF wird mit dem Resultat zur Halbierungsinitiative erhalten.
Ich auch… fully agree… was Angst macht… übrigens auch der Moderator konnte einpacken…
Was hätten die links-grünen Besserwisser und Moralpredigerinnen Wermuth, Meyer, Roth, Pult, Molina, Mazzone & Genossen denn gemacht? DAS ist nämlich die Frage. Hätten sie überhaupt etwas unternommen gegen die 39%? Ausser „F*** y**, Mr. T.“ kam nämlich gar nichts. Vielleicht hätten die EU-Verliebten ein paar FDP- und CVP-Leute zu Trump geschickt, mit einer Toblerone, einer Billiguhr von N.H., einem Armeesackmesser und einem Kilo Emmentaler. Sofern sie überhaupt empfangen worden wären. Wer glaubt, einen Superreichen mit einer Uhr und einem Goldbarren bestechen zu können, ist einfach dumm.
Habe in der vergangenen Zeit mehr als einmal die „ARENA“ verfolgt. Jetzt ist definitiv Schluss. Kaum eine Sendung der SRG, das linkslastiger sein könnte. Natürlich lädt man – so zum Schein – auch rechte Politiker ein, aber nur um so mehr auf sie einzudreschen.
Ganz klar: ein grosses JA zur HALBIERUNGS-INITIATIVE (200.–) nächstes Jahr !
Sämtliche aktuellen Staaten, welche den Planeten illegal in Besitz genommen, und illegale Staatsgrenzen gebildet haben, finanzieren sich mittels betrügerischen Währungen, welche lediglich durch systematische, exponentielle Kredit.- + Schuldenausweitungen entstehen. Sämtliche Regierenden, sowie Richter+Gerichte dieser Staaten, existieren nur dank Grossbetrügerei+Insolvenzverschleppung. Volkstäuschung+Desinformation erfolgen via illegaler Staatsmedienmonopole.
Somit ist klar, dass auch sämtliche Gerichtsentscheide, sowie die gesamten Gesetzestexte von Regierungen+Justiz illegal zustande kamen.
Bestechung, ausländischer Amtsträger zu Gunsten der Schweiz ist vermutlich nicht gleich strafbar wie wenn es einfach ein sinstiges schäbiges Geschäft mit einem korrupten Diktator ist.
Dann legt eine Gesetzeslücke vor, die gemäss Art. 1 ZGB zu stopfen ist, in dem der Richter das Gesetz so auslegt, wie ist der Gesetzgeber formuliert hätte, wenn er die Lücke erkannt hätte.
Was soll diese Story. Es ist sehr bedenklich, wie die Medien und Linken versuchen unsere erfolgreichen Unternehmer, die hunderttausende Arbeitsplätze geschaffen haben zu diffamieren. Mein voller Respekt an Gantner und Spuhler, die sich noch Zeit nehmen in diese Woke Arena zu gehen. Vielen Dank an unsere Wirtschaftsführer, dass Sie diese Absichtserklärung mit dem Bundesrat etc. möglich gemacht haben und somit viele 10’000 Stellen eventuell sichern konnten. Stimmt, die Linken hätten zu Trump «FU» gesagt und wir hätten 100% Zölle bezahlt Das ist keine Lösung.
Ich bin selbst ein sehr erfolgreicher Unternehmer mit Millionenvermögen und kann Fredy Gantner nur beipflichten etwas mehr Hochachtung und Demut uns gegenüber wäre hier angebrachter.
Wer s glaubt, wird selig. Selber rühmen stinkt.
Wohl eher Stammkunde beim
R A V ..😂
Mein Patient meint auch immer er sei
Öl Milliardär Rockefeller..
Reden ist einfach, Millionär sein nicht – aber danke, dass du mir aus dem Amt heraus Tipps gibst.
Ich baue Imperien, du sammelst Formulare willkommen in der Realität.
Herr Hässig, Entschuldigung. Aber dieser Ihr Bericht ist absoluter Hafenkäse. Sind Sie anderen Medien mitunter neidig, weil die PG-Bosse sich nicht zum IP-Interview „hergeben“???!!!
Kapitalismus überwinden etc etc. Mit populistischen Anti-Sprüchen haben die doch gar keinen Dienst am Land erwiesen. Aber eben, Stellenlose wählen eher Link/ Grün. Herr Brotz hätte auch einmal eine kritische Frage dieser Art an diese Seite wenden dürfen. Das nacht er lieber anders herum. Schade.
Da Brotz alle Fragen von vorbereiteten Zetteli abliest kann er keine kritischen Fragen stellen. Denke das Brotz an einer beginnenden Demenz leidet!
Der Brotz ist halt links bis ins Mark!!!!!
Wer Trump und die USA ernst nimmt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren – oder nie gehabt.
Er ist ein unerzogener, verlogener fünfjähriger Lümmel mit „very low IQ“. Beavis, Butthead & Trump. Wer ihn ernstnimmt, oder auch nur so tut, sagt vorallem etwas über sich selbst aus. Und keift dann mit den Hyänen mit, wenn Trump dereinst am Boden ist.
Wie die Deutschen, die nach Kriegsende plötzlich alle im Widerstand waren.
Inside Paradeplatz hat vom Finanz- zum Miesmacherportal mutiert. Lukas Hässig kann nur ständig negativ über Andere herziehen. Für Lösungsvorschläge reicht sein Intellekt nicht. Einige seiner Gastautoren tun es ihm gleich, sind aber beleidigt wenn ihnen das Gleiche widerfährt.
Bei Trump war dieses Vorgehen notwendig, was alles über ihn sagt.
Aber wir sitzen gerne auf dem hohen Ross und zeigen mit dem Korruptions-Mahnfinger auf andere. Wenn es bei uns ums Lebendige geht, sind wir nicht besser. Btw. Es spielt doch keine Rolle, wer die Drecksarbeit für die Regierung macht, Bestechung bleibt Bestechung.
Die Zukunft der Schweiz liegt in den stark wachsenden Märkten im Osten. Die USA ist ein Fass ohne Boden.
Firmen wie die PG haben ihre besten Zeiten gesehen. Das Zinsniveau wird längerfristig steigen. Staaten werden in den Kapitalmärkten auch um Flüssiges buhlen. Die Gewinn margen werden sinken und die Equity Märkte darunter leiden. Ob die PG-Gründer durchs Land weibeln oder nicht, wird weder ihrer Firma noch der Schweiz helfen, sollten sich beide nicht auf künftige Wachstumsmärkten konzentrieren.
Die ganze Rolex/Gold-Diskussion wäre hinfällig, wenn der ursprünglich ausgehandelte 10% Deal nicht vor allem von Cassis & Jans torpediert und verschleppt worden wäre. Die Beiden, nicht die hellsten Kerzen auf der
Torte haben ihrem Wunsch nach Unterzeichnung des 1800seitigen Kapitulationsvertrag den Todesstoss versetzt. (Bundesbern kann nicht verhandeln.)
Menschen, welche bereits Kurzarbeit oder den Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Zöllen verloren haben oder gar ihre Firmen schliessen mussten, interessiert es nicht wer Rolex und Goldbarren bezahlt hat und ob es richtig oder falsch ist. Es interessiert sie auch das Links-Rechts-Geschwätz nicht.
Es interessiert sie aber wie sie ihr Leben weiter gestalten können und wie sie sich und ihre Familien durchbringen.
Für die Suizide verantwortlich ist die Dargebotene Hand. Wegen unterlassener Hilfeleistung. Eventuell müsste eine Arena-Sondersendung abklären, ob nicht die katholische Kirche und die SVP zur Verantwortung gezogen werden können. – Unsinn auf allen „qualitätsjournalistischen“ Kanälen. Milliardäre und Rechtspopulisten gehören ohnehin an den Pranger.
Mist kann auch ich erzählen, Herr Hässig.
Das einzige Traurige an der Geschichte ist, dass Herr Gantner und seine Mitstreiter den Job des unfähigen (oder ist es Unwillen?) Bundesrates machen müssen!
Dass Alfred Gantner sich in den Arena-Zirkus begeben hat und in diesem Polit-Theater versuchte, dem laienhaften Geschwätz einiger selbstverliebter Oekonomie-Laien mit Fakten zu begegnen, verdient Lob und nicht hämische Kritik.
Die Vermischung von Rettungsmission für die Schweiz und einem Suizid in Herr Gantners Firma ist geschmack- und pietätlos. Die Finger, Herr Hässig, waren diesmal wohl schneller als der moralische Kompass. In der Sache selbst können wir dankbar sein, nehmen sich die Vertreter der Wirtschaft die Zeit diese Zollgeschichte zu retten. Ob sich fähige Leute in Zukunft ebenfalls ins Zeug legen, wenn man bedenkt wie jetzt auf sie eingedroschen wird? Ob Mazzone und Pult das gerockt hätten sehen wir in der Arena. Platitüden und Nichtwissen garniert mit Frauenquotengejammer. Komplett wohlstandsverwahrlost.
Sehr geehrter Hwerr Hässig vielen Dank für Ihren Recherchen die zeigen dass in der „Schweiz“ andere Gebräcuee wie früher (USA…?) herrschen als früher (ich war selber noch niwe in den USA – viele jahre in Asien (vor 2200) halt nichts weie in USA (Mister Presidndet iof the usa…) UIch habe in Asien (Festlandchina Thailand und wiviel andere Länder= Geschenke dort sind normal (ich habe vuieke Geschenke erhalten (Holzschachtenln, Stifte nie Geld) damals anders als heute bitte weietr so Hans Gerhard
Einmal mehr und unglaublich. Linke und grüne Politiker und einige Bürger aus diesen Lagern versauen Steuergelder und erlauben sich noch ehrbare Bürger und Unternehmer vor Gericht zu zerren. Soweit haben wir es in der Schweiz gebracht. Ein Land indem faule Ausländer Steuergelder kassieren und linke und grüne die Steuergelder kassieren oder veruntreuen und ein Bundesrat der zuschaut bzw. solches Treiben unterstützt. Es ist höchste Zeit dass Unternehmer wie Gantner u.a. übernehmen. Alle Politiker und vor allem das linke und grüne Pack müsste zuerst 5 Jahre Arbeit leisten vor der Reise nach Bern
Schaue Arena und auch SRF seit ca. 20 Jahren nicht mehr, weil man sich dauernd aufregen muss! Hoffentlich klappt es mit der Halbierungsinitiative!
Die wahren „Looser” in der ganzen Geschichte heißen G. Parmelin und KKS. Da kann Gantner noch so blubbern über den BR und KKS, sie hätten einen tollen Job gemacht.
Der gleiche Gantner sagt live im TV – der Zoll-Deal mit den USA lag unterschriftsreif mit 10% Zöllen auf dem Tisch. Dass ein Weinbauer und eine Dolmetscherin schlicht überfordert sind mit einem Trump, war wohl allen klar. Anstatt blitzartig zu reagieren, wie die Briten – geht man gemütlich nach Hause, diskutiert in der totalen Verkennung und dem Ernst der Lage, bis es Trump den Kragen luuft – ich kenne diese Frau gar nicht.
Der wahre Loser ist der Kommentarschreiber! English for you!!!
Ziemlich dummer Kommentar!
Und übrigens: Der Mann heisst Gantner und nicht wie schlussendlich geschrieben Ganter!
Das könnte eigentlich ein „Werk“ von Toni Saller sein!
Ja ja sagen kann man viel herr Freddy. Mit mir haben sie aber nie gesprochen. Das mag ich nicht!!
Ach ich bin überzeugt F. Ganter wird auf Weihnachten den 7 Zwergen/ inn ein neues Kissen schenken.
Zum entspannt weiterschlafen.
Gut der Guy bevorzugt vielleicht lieber einen neuen Halter für sein Weinglas.
Leider wird es auch diesmal schief laufen. Die links-woken Mitglieder im Parlament werden den (noch auszuarbeitenden) Vertrag solange zerreden und solange auf Zeit zu spielen, bis es Trumpus Maximus reicht. Er wird dann verkünden: „Switzerland, beautiful country, huge mountains, huge mountains, but a stupid Madame Minister, she didn’t listen, as the stupid people, they won’t listen, so sad, therefore they will pay 69% Tariffs, beautiful country but stupid people…“
Dieses ganze Affentheater wegen eines Goldbarrens und einer Rolex an Trump.
Wenn unsere Politiker Milliarden mit Kampfjets und Drohnen verlochen regt sich niemand auf.
Herr Haessig
Provokative Wortwahl ist wohl Ihre Spezialitaet.
Allerdings ist diese mit den Jahren immer haeufiger repetitiv geworden mit Lieblingsworten wie Top shots, Cracks, Pampa, die Huette brennt usw.
Dass Sie sich fuer mich zu oft im Ton vergreifen wie bei der heutigen Selbstmord Geschichte kommt dazu.
Ich melde mich als Leser und Kommentator ab.
Endlich! Yupiiiii
Minimii… du H o h l k o p f..
Na endlich, du h o h l e 🍐 Birne!
Eine katastrophal unausgewogene Arena-Sendung mit dem provokanten und anscheinend ultra-linken Moderator Sandro Brotz. Dieser stellte ständig Suggestivfragen und machte wiederholt Falschbehauptungen. Wiederum hat ihn niemand korrigiert. Ein Beispiel: Brotz behauptete, dass das Volk nicht verstehe, dass eine Unternehmergruppe bei Präsident Trump auftritt. Richtig ist: Ein grosser Teil, vielleicht die Mehrheit der Bevölkerung, versteht das sehr wohl und ist diesen Unternehmern sehr dankbar dafür, dass diese das geschafft hat, wozu der Bundesrat nichts fähig war. Zum Wohl der Schweiz.
Es ist diplomatische Gepflogenheit, dass bei einem Besuch im Weissen Haus, dem Präsidenten Gastgeschenke überreicht werden.
Diese enden dann als Exponate in seiner jeweiligen, der Öffentlichkeit zugänglichen, Präsidenten-Bibliothek, welche traditionell nach seiner Amtszeit aufgebaut wird.
Die Schweizer Uhrenfirma Vulcain Watches hat übrigens während Jahrzehnten jedem US-Präsidenten zu Beginn seiner Amtszeit eine der legendären Vulcain Cricket Weckeruhren geschenkt.
Alles nur Protokoll, nichts Bestechung.
„Doch statt in der eigenen „Hütte“ Präsenz zu markieren, tanzen die drei grossen Macher auf allen anderen Bühnen.“
Verkäufer verbringen ihre Zeit nicht im Büro, sondern bei den Kunden. Sollte klar sein.
Es gibt bei Fredy einen ganz anderen Widerspruch. Er ist Mitglied einer Religionsgemeinschaft, wo man sich mit Bruder und Schwester anspricht (nicht Herr, nicht Genosse, nicht Bürger).
Ich weiss nur, dass ich unter Bruder und Schwester etwas ganz anderes verstehe oder mir vorstelle als er.
Am Sonntag Nächstenliebe predigen und während der Woche dem Profit nachrennen.
Einer davon wurde hier im Artikel vergessen, obwohl es durchaus eine illustre Figur ist:
JOSEF BIERI, der sich als FCL-Investor profiliert hat und den in der Innerschweiz jedes Kind kennt. Zumindest, seitdem sich FCL-Seilschaften mit allen verfügbaren schmutzigen Tricks des Uber-Investors Bernhard Alpstaeg entledigen wollen. Alpstaeg mit seiner Porr-Suisse ist auch ein Schwergewicht. Angeblich hat er seine Kohle auch nur wegen der geliebten Tochter in Luzern verlocht, weil die FCL-Fangirl war.
Kann nur allen davon abraten, dass sie ihre Ersparnisse mit Fussball verbrennen.
Total stark, dass die drei ihren guten Ruf zu Gunsten der Schweiz aufs Spiel setzten!
… dann bin ich Fredy Gantner schon sehr dankbar für sein Engagement für/mit der Kompass-Initiative. MERCI VIELMALS! 🙂
… würde ich den Leuten von der Partners Group meine wenigen Stützli aber nicht anvertrauen.
… sehe ich neben dem blendenden Kompass-Blitz an vielen Orten Schatten in allen möglichen Schattierungen.
… war das Bakschisch-Opfer im Oval Office schon Sado-Maso-Style. Und ist ja klar, dass Trump den Sado gespielt hat.
Damals gab es den Denner Chef Schweri der auch mit grossen Inseraten die Politik in Schrecken versetzte. Heute gibt es solche Typen fast nicht mehr. Sind alle Woke geworden und Mainstream abhängig. Ich lobe mit solche Typen wie die von Kompass. Ohne die ginge die Schweiz unter. Die Linken beschmutzen unsere Demokratie und Neutralität um ein Vielfaches!
Ein seltsamer Artikel der viele Fragen offen lässt!
Warum denn so ein Klamauk um einen Nebenschauplatz:
1. Trump ist auf diese Brosamen nicht angewiesen. Er verfügt mittlerweile – auch wegen Krypto-Memes – über ein geschätztes Vermögen von 8 Milliarden USD.
2. Ein Goldbarren a la Suisse und eine Rolex haben für ihn wohlwollenden Symbolcharakter. Es ist davon auszugehen, dass er diese „Geschenke“ eher treuhänderisch im Weissen Haus belässt.
3. Der direkte Kontakt mit erfolgreichen CH-Unternehmern war ihm wichtiger.
4. Eine Ablehnung der Geschenke wäre aus seiner Sicht eine Beleidigung an die Überbringer gewesen.
Die Grünen und Jusos müssen die Schweizer Arbeitnehmer ja richtig hassen. War das nicht mal ihr Klientel?
Da rettet jemand zig Arbeitsplätze nachdem es von der Grünen und SP gewählte Leute verbockten. Dabei bringen sie eine symbolische Geste und die Geldverteilungs- und Kickbackprofis Grüne/SP sehen das als Korruption???
Gantner ist ein echter Impressionario, ein Selbstdarsteller par excellence. Ein wenig Bescheidenheit stünde ihm gut – vielleicht erkennt er dies erst, wenn seine Geldmaschine namens Private Equity ins Strudeln gerät. Interessant, warum er zur erlauchten Runde im Oval Office gehört. Seine Aktivitäten in den USA – der Kauf und Verkauf amerikanischer Firmen – beeinflussen die Handelsbilanz überhaupt nicht. Anders die Verlagerung von Produktionsstätten aus der Schweiz in die USA (Roche, Goldbarren u. a.), die Handelsbilanzdefizite erzeugt.
Der Goldbarren ist höchstens eine symbolische, kleine Motivationshilfe.
Trump rechnet mit viel mehr Nullen vor dem Komma als die meisten Leser sich als Zahlenraum überhaupt vorstellen können…. die paar tausend Franken…
Nein: die Investitionsversprechungen und die kommentarlose Übernahme amerikanischer Bestimmungen bringen das grosse Geld.
Nur Kleingelddenker ärgern sich über das Gold (oder die Rolex: Herstellungspreis ca.100 Sfr.-)
War für die Versager von Bern
in Amerika zur Verhandlung bei
Trump.Mich überrascht wie er auf einmal den Bundesrat lobt
in höchsten Tönen.Sicher vom
Bundesrat Flug 4*Hotel bezahlt
worden.War Auch bei SRG Gredig
eingeladen dort auch das gleiche Bundesrat gelobt für sehr gute Arbeit.Alles sicher
kein Zufall !!
In Afrika überreicht man bei Königsbesuchen etc. auch Geschenke.
Auch an die Stammesfürsten.
Dort stört sich niemand daran. Im Gegenteil.
Ich habe lieber einen Job und habe das Geld und die Wahl Chlohühner zu kaufen als keinen Job und keine Wahl.