Im Schatten der grossen Schlachten zu Erbschafts-Wucher-Steuer und Miliz-Einsatz für alle Helvetier gehts heute im Wirtschaftskanton Zürich um Entscheidendes.
Rettet das Zürcher Oberland sein Spital in Wetzikon? Die zwölf Gemeinden, denen die Gesundheits-Organisation GZO Wetzikon gehört, müssen einem Rettungspaket zustimmen.
Die Abstimmung ist auch ein Votum zur höchsten Gesundheitspolitikerin von Zürich: Natalie Rickli. Sie muss das Spitalproblem in den Griff kriegen.

Das ist der SVP-Magistratin bis heute nicht gelungen. Im Gegenteil, durch einen Brief an die GZO-Gemeinden befeuerte sie einen Streit unter diesen.
Der Kanton würde bestimmt keine Garantie fürs GZO leisten, so der Inhalt, der beim Tages-Anzeiger landete – knapp zwei Wochen vor dem heutigen Urnengang.
Rickli musste klar sein, dass ihr Schreiben an die Öffentlichkeit gelangen würde. Sie hatte den Brief vermutlich genau deswegen verfasst und abgeschickt.
Warum also dieser Vorstoss, der nicht wirklich Neues beinhaltete? Dass für Rickli das GZO Wetzikon kein „Must“ ist, ist längst klar.
Rickli hatte die ganze Finanzierungskrise von Wetzikon selber vor langer Zeit ausgelöst, indem sie das GZO von ihrer Liste jener Gesundheitszentren strich, welche Anspruch auf Tax-Gelder haben.

Sie hatte dies getan als Beleg ihres Versprechens, im Millionen-Zürich aufzuräumen mit dem Überangebot an Spitälern. Es sei „nicht ihre Aufgabe, Heimatschutz zu betreiben“, haute die Spitzenpolitikerin 2022 auf die NZZ-Pauke.
Womit es Rickli selbst war, die den Fight um Staatsgelder und Spital-Streichliste erst richtig lancierte.
Ein Blick auf die Häuser, die aus Ricklis Schatulle weiterhin Geld erhalten sollen, wirft Fragen auf. Insbesondere die nicht hinterfragte Unterstützung von Uster.
Das dortige Spital liegt Rickli offenbar besonders am Herzen. Nie stemmte sie sich gegen deren Modernisierung, obwohl das GZO in Wetzikon nur wenige Autofahrminuten entfernt liegt.
Die Uster-Verantwortlichen konnten sich sicher sein: Die Gesundheitsdirektion (GD) unter Leitung der Magistratin Rickli würde ihnen im Fall einer Finanzierungs-Krise stets zu Hilfe eilen.
Die Spital-Fürsten im Hauptort der Greifensee-Region verstanden es, mit einer Kampagne Druck auf Rickli aufzusetzen. Federführend für die PR-Arbeit war die Frau von Ricklis eigenem Kommunikationschef in der GD.
Das tue nichts zur Sache, befand dieser auf Anfrage.

Die Frau macht selber Politik: für die SVP, also Ricklis Partei. Ihre Firma „Fürschi“ half mit dabei, dass das Spital Uster bisher ungeschoren von Ricklis Kürzungen blieb.
Uster hat bis heute seine Subventionen auf sicher. Ebenso das Spital in Affoltern am Albis, das sich verkleinern musste, nachdem es nur noch befristet subventioniert wurde.
Jetzt scheint Affoltern bei Rickli wieder beliebt zu sein.
Eine andere Klinik, der Rickli an den Kragen wollte, ist die Adus. Eine kleines, feines Privatspital im Züricher Unterland. Rickli zog diesem den Stecker: Weg von meiner Liste.
Die Adus liess sich das nicht gefallen, zog Ricklis GD vor den Richter – und erhielt Recht.
„Das Bundesverwaltungsgericht kritisiere methodische Mängel in Hinblick auf die Fallzahlen sowie fehlende Transparenz bei den Kriterien“, gab der Tages-Anzeiger den Entscheid der Unparteiischen in St. Gallen wieder.
„Insgesamt entspreche der Beschluss des Regierungsrats den bundesrechtlichen Anforderungen an das Spitalplanungsverfahren und das Erstellen einer Spitalliste nicht.“
Eine Pleite der Extraklasse. Nicht einmal die Schliessung eines Mini-Privatspitals gelang Rickli und ihren Gesundheits-Spitzenbeamten.

Wie wollen diese dann bei den grossen Leistungserbringern, bei denen die Kosten durch die Decke gehen, durchgreifen?
Rickli scheint den Ernst der Lage begriffen zu haben. Wohl deshalb versucht sie auf Nebenschauplätzen zu punkten. Sie verbot vorschnelle Geschlechtsumwandlungen von Minderjährigen, und sie legte sich quer bei der Aufnahme verletzter Gaza-Kinder.
Die News gefielen ihrer Partei und deren Wählern. Das wahre Problem, die Spitalkrise, verschwand dadurch nicht. „Natalie Rickli schafft es einfach nicht, das Gesundheitswesen vernünftig zu reformieren“, befindet ein Insider.
Andere Kantone würden das Problem mit dem Überangebot an Spitälern und den damit aus dem Ruder laufenden Kosten deutlich besser bewältigen.
Ein Beispiel sei laut Auskunftsperson die Früherkennung von Brustkrebs.
Immer mehr Kantone hätten dafür Programme. Ausgerechnet Zürich und die reiche Zentralschweiz nicht – dies, obwohl die Zahl der Brustkrebs-Erkrankungen hochschiesst.
Rickli hat das selbe Nivea wie Loomit in Pattaya!
Und dieser unsägliche Stammkunde
“Palfner” beim R A V..😂
Ich nehme immer das Nivea aus der blauen Dose.
Rickli hat Wetzikon vorgeführt und überall sonst beide Augen zugedrückt. Jetzt tut sie überrascht, dass die Spitalkrise explodiert als wäre das Chaos nicht die direkte Folge ihres eigenen Tunnelblicks.
Wetzikon bestrafen, die restlichen Probleme ignorieren und dann die Spitalkrise als Naturereignis verkaufen. So geht Politik, wenn Verantwortlichkeit nur als Dekoration dient.
Selektives Durchgreifen erzeugt selektives Chaos. Die Spitalkrise beweist: Ricklis Politik trifft gern hart nur leider die Falschen.
Panama Papers fragt:
Liegt wirklich Unfähigkeit vor?
Oder steckt mehr dahinter?
Bei dir, definitiv Unfähigkeit!
Es steckt nicht nur Unfähigkeit dahinter, sondern auch Unvermögen, Dummheit, Ignoranz, kriminelle Erergie, …, …, …
Sie ist bereit für die wahl in den bundesrat. Sie hat das niveau von jans, kks, cassis und baume schneider erreicht….sie darf stolz auf sich sein 🙂
Das heisst also, sie hat Rösti und Parmelin locker übersprungen. Welchen der beiden soll sie denn ersetzen?
Keine panik, selbstverständlich gehören auch die auf die liste. Fakt ist einfach, dass der br in allen belangen seit jahren komplett überfordert ist. Es fehlt an persönlichkeiten.
Wer waren denn deiner Meinung nach die letzten Persönlichkeiten im BR? Und was haben diese Persönlichkeiten bewirkt und erreicht?
den Kliniken und Hospitälern geht es schlecht?
Wo die doch so viele qualifizierte Ärzte haben …
Geht völlig unter, dass die Malediven Barbie, vor vier Jahren Dutzende von Existenzen vernichtet hat, als Denunzianten ihr zusteckten Kleinsthändler würden Kunden bedienen, die sich die Gesichtswindeln nicht ganz über die Nase ziehen würden.
Auf diese Aufarbeitung können wir lange warten, wenn schon das Spitalchaos nicht aufgeklärt wird.
Aber vergessen? Nein Zickli, wir erinnern immer wieder daran.
wer soll das alles bezahlen?
Waffen Deal – Zoll mit USA in mrd – Krankenkasse – Prämie – UBS – USA Deal- Mietzinsen – und den Rest kennt ihr ja.
Ich gahn jetzt persönlich zum Samichlaus evtl gits no es Wihenachts – Gschänkli – Deal für eusi immer ärmeri Schwizer. Schöne Sunntig!
Der Fall Wetzikon beweist die Schwäche der Politik.
Wenn Fachunwissende Politiker in die Verantwortung gehen, und im Ausbildungs- und Erfahrungsrucksack gähnende Leere herrscht in Bezug auf ihren Verantwortungsbereich.
Rickli war auch eine Katastrophe in der Coronazeit..wurschtelte sich durch mit Hilfe falschen Einflüsterer. Die
Züricher Regierung hat in jedem Departament fachliche Führungsleere.
Wobei in der ganzen europäischen Politik-/Beamtenebene dies feststellbar ist.
Eine narzisstische Person zeichnet sich durch ein
übertriebenes Gefühl der eigenen Wichtigkeit, ein ständiges Bedürfnis nach Bewunderung und einen Mangel an Empathie aus. Sie überschätzen die eigenen Leistungen und Fähigkeiten, sind oft von Fantasien über grenzenlosen Erfolg, Macht und Ruhm eingenommen und können andere Menschen ausbeuten, um ihre Ziele zu erreichen. Kritik oder Misserfolge werden sehr empfindlich aufgenommen und oft mit Wut oder Aggression beantwortet.
Zum Glück gibt es in der Schweiz nur altruistische Personen!
Die sind einfacher zu beeinflussen …
Das Spitalüberangebot ist nicht die Hauptursache für die explodierenden Gesundheitskosten. Machen wir endlich mal vorwärts mit der Einheitskasse. Dort liegt extrem viel Sparpotenzial. Was nur schon der unsägliche, jährliche Kassenwechsel mit den tausenden Verkaufsagenten und dem ganzen Administrationsaufwand an Kosten verursacht.
Nein, das ist nicht korrekt. Verwaltungskosten der Krankenkassen machen kaum was an den Gesamtkosten aus und nehmen relativ auch ab.
Das Problem ist die Mengenausweitung und die schlicht unnötigen bis schädlichen Behandlungen.
Jüngster Streich: Psychotherapie. Da werden nun medizinisch völlig sinnlose Wellness-Therapien bezahlt. Konsequenz: Wer wirklich Hilfe braucht, kriegt sie nicht. Weil die Anbieter lieber Wellness-Therapien (oft auf dem Niveau von Kaffeekränzchen) durchführen als die wirklich schwierigen Fälle.
Die Kosten in dem Bereich explodieren gerade.
So ein Quatsch! In Wetzikon geht es darum, dass die alte Führungscrew die Situation verkachelt hatte! Man führte sich wie Mitglieder der Hochfinanz auf und dachte, die Rechnung geht dann schon auf. Der killende Kredit kann ganz einfach nicht zurückbezahlt werden und die Zinslast war viel zu hoch. Der schliesslich entwickelte Businessplan hatte nie eine realistische Basis und hat es auch heute noch nicht. Selbst wenn die Gemeinden heute zustimmen, dürfte es fast unmöglich sein, die Finanzierung für den Weiterbetrieb oder sogar für die Vollendung des Neubaus sicherzustellen.
Das stinkt zum Himmel. Ursprünglich hätte Spital Uster geschlossen werden sollen. Und plötzlich die Kehrtwende. Das Argument: ab jetzt macht das Uster Gewinn, ohne Strategie, jetzt ist es klar, indem Wetzikon geschlossen wird, direkter Benefit für Uster. Die Querverbindung zwischen Gesundheitsdirektion und Uster, ein absolutes No Go
Die Schweiz hat ihre Probleme immer schon mit Abstimmungen beseitigt!
Was man mit Geld so alles unter den Teppich kehren kann.
Aber vorsicht: der Staubsaugerbeutel könnte auch mal platzen …
Rickli ist dem Spital Affoltern wohlgesinnt, weil Spital AG Präsident Gyseler auch Gemeindepräsident von Hausen ist. Da hat er mit der Tendenz, sich Ämter zu erschleimen, die Rickli als 1. AUGUSTREDNERIN EINGELADEN. und IM Frühjahr 25 hat sie anlässlich der klungelnden Standortförderungstagung des ebenso klungelnden Herr Bartels den versagenden Gyseler im Gegenzug gelobt. Dabei hat dieser Versager, der ein Spitalkonzept entwickeln sollte, die Alerion angestellt, die an der selben Adresse logiert, wie sein Büro in Sihlbrugg usw usw…märksch öppis?
lies in Hirngewitter.ch
Medizinisch bringt das Brustkrebs-Screening absolut nichts. Das gehört zu den vielen medizinischen Behandlungen, die sinnlos bis kontraproduktiv sind – aber die Menge und Kosten ständig ausweiten.
Dazu gibt es einen Berg an Statistiken.
Inhaltlich: Uster / Wetzikon / Zollikerberg / Männedorf: Mindestens zwei davon sind überflüssig. Diese Spitäler versuchen sich mit diversen Tricks (vor allem unnötige Behandlungen) über Wasser zu halten.
Auch braucht es die sofortige Schliessung eines Grossspitals in Zürich, dort besteht das gleiche Problem.
Welcher Vollhonk fand es eine gute Idee, die Namen der Kommentierenden nicht mehr hervorzuheben? Los Hässig, bringen Sie die Schnarchnase wieder auf Trab!