Seit 35 Jahren steht in der grössten Stadt der Schweiz ein Sozialdemokrat ganz oben. Estermann, Ledergerber, Mauch.
Die Bürgerlichen rennen an, die Linken gewinnen immer. 600 Millionen Franken für neue städtische Häuser? Der Gemeinderat setzte sich durch.
12 Millionen für Mädchenfussball? Eine Motion steht schon an. Öffnung der Seebäder im Winter – warum nicht? Die SP will das.
Was bleibt von Corine Mauch als Vermächtnis als Zürichs Stadtpräsidentin seit 2009? Ihre Gleichstellungs-Bibliothek im Stadthaus.

Zweimal in der Woche offen. Kürzlich neu erworben: „Lesben sind die besseren Väter“, „Sind Penisse real?“, „Mit Männern leben“.
Die Zwinglistadt im Jahr 2025: Alles ist möglich – es wird geklebt: bei Mohrenkopf-Inschriften, beim Klima.
Aber wie lange noch? Die spätrömische Dekadenz soll zum Ende des Imperiums geführt haben. Erlebt Zürich das Gleiche?
Alle zwei Jahre befragt die Stadt die Wohnbevölkerung, ob sie happy ist. Erstmals zeigen sich Risse im Schlaraffenland.
Seit 10 Jahren steigt der Anteil der Leute, die sich vom Stadt- und Gemeinderat „überhaupt nicht gut“ oder „nicht sehr gut“ vertreten fühlen.
Die Statistik erscheint ganz am Ende der Mitteilung. 2015 betrug der Anteil der Kritiker 16,2 Prozent. 2025: 31,9 Prozent. Fast doppelt so hoch.
Massgeblichen Anteil am Stimmungswandel trägt die frühere Veloaktivistin Simone Brander bei.
Die SP-Exekutiv-Frau ist Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements. Brander: „Mein Herzensthema ist der Klimaschutz.“
Mit der Förderung des Veloverkehrs, so die Politikerin, „engagiere ich mich für ein lebenswertes und klimaneutrales Zürich.“
SP bringt Zürich
Doch der Peak ist vorbei. 15 Fragen mussten die Zürcher bei der Happy-Umfrage beantworten. Bei keiner gab es so viel Missmut wie beim Thema „Förderung des Velofahres“.
Fast 30 Prozent finden: Frau Brander macht „zu viel“ oder „viel zu viel“.
Bei den soziokulturellen Anlässen wollen nur 4 Prozent noch mehr Aktivitäten seitens der Stadt.
Die Befragung zeigte auch den wahren Anteil der „divers/non-binären“ Menschen in der 450’000 Menschen-Stadt.
Nur 11 von über 5’000 Befragten definieren sich so. Also 0,2 Prozent. Trotzdem sollen für sie städtische Schutzunterkünfte gebaut werden. Der Gemeinderat wollte das. Plus eine Stunde Exklusiv-Schwimmbad für Trans.

Wer solche woken Linke wählt, dem ist nicht zu helfen. Während Züri tanzt, brännt es eigentlich! Den Schaden beheben müssen irgendwann die Bürgerlichen.
Wir möchten halt nicht, dass die generell hohen Zustimmungswerte für die städtische Politik bei einem Richtungswechsel plötzlich in den Keller rutschen.
„Lesben sind die bessere Väter“
„sind Penisse real“
„Mit Männern leben“
Das isch doch alles nur no gruuusig. I*gitt
Die Linke ist versessen auf diesen S*eich. Überall vers*xt, und Kinder sollen das auch „erfahren“
P*fui
Aber:
A. Ich habs immer gewusst, jetzt weiss es jeder und
B. In Rom waren sie am Schluss auch mega verdorben, bevor das Ende kam.
Quod deus vult perdere, prius dementat
Typische Linke (Linkinnen) sind eine äusserst seltsame Kombination aus Fäkalhumor und dauerhaftem Penisneid…
Seitdem Corinne Mauch in der SVP ist gefällt mir ihre Politik viel besser!
Interessant wäre zu sehen wie innovative Konzepte wie das 1 stuendige Trans-Schwimmen auf Steuerzahlerkosten in anderen Ländern ankämen.
Schweiz ist da sicher Vorreiter. Ich denke da an so Metropolen wie Teheran, auch aber a Dubai wo neuerdings ja viele ex CSler ausm PB anheuern. Kann mir vorstellen, dass das so geldgetriebene Cities so richtig gut tun würde, was von den Zürchern abzugucken.
Tolle Stadt.
Hoffentlich sind die Zürcher bei der nächsten Wahl überlegter. Frau Brandner hat sich mit dem Velotunnel nur selbst verwirklichen wollen und dabei grosszügig das Geld der Steuerzahler ausgegeben
Nichts wird sich ändern! Beispiel Italien Meleoni alles beim alten! Rette dein Geld indem Gold und Silber kaufst den Rest kannst Rauchen. China hat den Silber Export eingestellt … Alles klar?!
Frau Brander hat auch die beliebten Entsorgungsgutscheine einfach abgeschafft. Das werde ich ihr nie vergessen, und andere vermutlich auch nicht. Jetzt entsorgt man halt einfach vermehrt auf der Strasse. Nicht vergessen, vorher den „GRATIS“ Zettel anzubringen.
Über den Velotunnel hat die Stadtbevölkerung angestimmt und den amgenommen. Das sollten wir respektieren.
Die massiv hõheren Baukosten, sowie die Streichung der Parkplätze sind inakzeptabel.
@Peter Furrer: „Die massiv hõheren Baukosten, sowie die Streichung der Parkplätze sind inakzeptabel.“ Nun, die waren Teil des Deals – stand natürlich nicht so im Abstimmungsbüchlein.
Niemand wird gezwungen, in der Stadt Zürich einzukaufen.
Nichts, aber rein gar nichts wird sich ändern. Die ZH-Wähler und SVP-Hasser wählen diese Kommunisten wiederum erneut. Es sind eben romantische und selbstverliebte Masochisten, denn sie wissen genau, dass diese utopischen Träumer für Zürich keinen Fort- sondern Rückschritt bedeutet. So haben sie wenigstens die die Bürgerlichen, vor allem die SVP verhindert.
Sozialismus muss man sich leisten können.
Das wird, wenn UBS, Google, Pfizer sich zurückziehen, nicht lange gut gehen.
Irgendjemand muss das Geld für das umverteilen bereitstellen, viel Spass wünsche ich den Zürchern Steuersklaven denen es bald an den Kragen gehen wird, noch mehr.
Gute Resultate, 7 von 10 Befragten sind zufrieden mit der Stadt. Einmal mehr Beni Quatsch!
Durchaus möglich , wenn man nur Linke
befragt.
7 von 10 bei einer Beteiligung von 15%!
@victor…der rot grüne bodensatz muss verschwinden
Bodensatz ist wer sich feige hinter einem Anonym versteckt!
Es gibt eben fast keine richtigen Zürcher mehr in Zürich, auch im FC Zürich spielen keine Zürcher mehr.
Allesamt Dubler Mohrenköpfe..
Aber die Südkurven Fascho-Schläger sind „voll Züri isch eus im Fall“, eng verbandelt mit der Zürcher Politik, werden auch gerne als „Schwarzer Block“ für Demos aufgeboten.
Von der Antifa aufgeboten und bezahlt, gell Oliver?
Du sprichst mir aus dem Herzen,Viktörli!
Gruesse
Luca
Simone Brander ist lernresistent und nicht in der Lage die neuen Wahlresultate umzusetzen.
Sie soll gehen oder davonradeln.
Und bevor ich es vergesse: „Penisse sind real.“
😤😤😤😤😤😤😤😫🥱
Lernresistent ? Wirklich? Dafür braucht es zumindest ein kleines Spatzenhirn.
Fredi, Brandner ist Stadträtin und hat – wie auch das Abstimmungsresultat in der Stadt ergeben hat – von der Mehrheit der Stadtbevölkerung den Auftrag, wo aus Lärmschutzgründen notwendig auch auf Hauptstrassen Tempo 30 zu signalisieren. Sie hat deshalb jedes Recht darauf, eine gerichtliche Überprüfung der Einschränkung der Gemeindeautonomie zu verlangen.
Eigentlich müsste das auch ein rechter Politiker tun, die, welche immer so gerne vom Obenabe-Regieren und Föderalismus schwärmen.
@ Georg Tell: Mehrheit der Stadtbevölkerung ist leider nicht ganz präzise. Mehrheit der Stadtbevölkerung die zur Urne gegangen ist… Seien Sie bitte exakt wenn sie da was labbern…
@ @Georg: Sag mir doch lieber etwas über die sonst so hoch gehaltene Gemeindeautonomie, wahlweise Föderalismus. Denn wer nicht abstimmt, über den wird bestimmt.
Seit der Velotunnel im Bau war, wurden auf Seite Landesmuseum rund ein Dutzend Parkplätze abgesperrt/vollgestellt mit Baucontainern. Diese waren ideal um jemandem am HB „auszuladen“, evtl. noch ans Gleis zu begleiten.
Nachdem die Baustelle nach gefühlt hundert Jahren abgeschlossen war, war da wieder Platz für Parkplätze. Ab dem ersten Tag wurden diese wieder genutzt. Nun wurden daraus aber plötzlich VELO-Parkplätze obwohl im Velotunnel tausende, überdachte Gratis-PP für Velos bereitstehen. Autofahrer können nun NIRGENDS mehr ausladen. Die Polizei stellt täglich Bussen aus…
Due Velo-Lobby empfiehlt bekanntlich das Lastenfahrrad.
Es wird Zeit, dass sich Behindertenorganisationen (oder heisst das jetzt anders) oder die Pro-Senectute mal beschweren. Unmöglich, einen Angehörigen, der nicht gut zu Fuss ist, mal zum HB zu bringen. Auch am Tiefenbrunnen kann man kaum noch anhalten. Wer denkst sich so etwas aus?
Habe von einem arroganten Jung-Polizisten eine Busse gekriegt. Obwohl ich ca 30 Sekunden halten musste um meine Frau die mit Koffern von Innsbruck kam einzuladen. Sie hatte einen Termin im Spital in 30 Minuten. Worauf der dumm-dreiste Typ auf ‚Fahrzeugkontrolle‘ umstellte und uns ins Auto befahl und uns 15 Minutn warten liess. Seine 2 Begleiter schauten mit grossen Augen zu…
Die Beschwerde ist am Laufen, ein Fall für eine andere Stadträtin…
Nun wäre der Verlust dieser PP ja noch einigermassen erträglich (zwar immernoch eine Sauerei), wenn nicht die „Welle“ auf Seite Landesmuseum nun ganz abgesperrt wäre (wegen Bauarbeiten natürlich). So gibt es auf der ganzen Nord-Seite des HBs KEINE legale Möglichkeit mehr zu be-/entladen.
Der einzige Ort wo das nun noch legal möglich ist, ist bei der Europaallee auf der ganz anderen Seite. Nun mit der Bahnhofquai-Baustelle vom Norden her aber auch fast nicht mehr erreichbar…
Unter Behindertengerecht sind doch ganz im Sinne von Simone Brandner und ihrem Hofstaat schon sehr viele Traminseln mit Fahrspurreduktionen und Durchfahrten verengend flächendeckend umfassend verwirklicht worden.
@Robert Winkler:Es war ein Psycho-Polizist, wie sie schon bei der Unterdrückung der Bürgerrechtsbewegung während C. zu sehen waren.
Um den 40 Millionen teuren Velotunnel zu rechtfertigen und nicht leerstehend zu betreiben braucht es rund um den HB raumgreifend unfassend flankierende Massnahmen zur Reduktion der Autovorfahrten. Pkw-Verkehr rund um HB soll bekanntlich grossflächig ganz eingestellt werden in Zusamnenarbeit der Departamente Tiefbau und Sicherheit.
Worauf Zürich HB als wichtiger Knotenpunkt für internationale Bahnverbindungen wegbrechen wird. Aber jaa…der Verkehr muss auf die Schienen..
An Dämlichkeit nicht zu überbieten.
Liebes Wählervolk…bewegt euch 2026 !
Na, ihr beiden Schnüsis, ihr habt euch ganz bestimmt schon immer ganz viele Gedanken über die Wichtigkeit des HB als Knotenpunkt für internationale Bahnverbindungen gemacht, oder?
Du jedenfalls ganz sicher nicht.
Eine Schweinerei ohne Ende… diese Partei muss weg aus der Regierung!
Grüne und Sp gehören weg. Sie riniieren dien Stadt Zrich mit Ihren dummen Ideen,
Leider sind „wir“ nicht gleich gut organisiert wie die Linken, sonst wären die Schranken schon längst nacht-neblig in der Limmat versenkt worden….
„Du kannst so rasch sinken, dass du zu fliegen meinst!“
– Marie von Ebner-Eschenbach
Seit Corona meide ich die Stadt Zürich wie die Pest.
Schön, dass du uns das wissen lässt.
Ah, die Spätrömische Dekadenz in Zürich! Schön, dass jemand die Krise auf das Fahrrad schiebt pardon, auf die Veloaktivistin Simone Brander. Vielleicht sollten wir einfach alle wieder auf Pferdekutschen umsteigen, dann sinkt die Unzufriedenheit bestimmt.
Pferdemist soll Grünflächen düngend fördernd wirken – auch wenn es ein bisschen stinkt.
Mehr Grün ist ja durchaus auch ein Ziel.
Linke machen im Tagi solche Vorschläge im vollen ernst. „12 Bundesräte“ und überhaupt alles umbauen und „gestalten“.
Nach Pferdekutschen hat niemand gefragt und gegen Velos ist auch keiner im Grundsatz.
Es geht nur darum, nicht intolerant und ideologisch die Menschen zu drangsalieren und sie zu Dingen zu zwingen.
Wenn Zürichs Linke mehr Zeit mit Arbeiten als mit Jammern verbringen würden, wäre die Unzufriedenheit längst halbiert.
Hmm, wer jammert hier eigentlich?
Empörung ist ihre Vollzeitstelle, Arbeit ihre Fehlanzeige.
Wenn man den Unterschied zwischen einem Sozialisten und eine Sozialdemokraten nicht kennt, sollte man nicht schreiben.
Wow, ich wusste gar nicht, dass Schreibrechte jetzt nach ideologischem I Q vergeben werden. Gut zu wissen, dass du den Türsteher spielst – sehr nobel von dir.
Sozialisten träumen von Revolution, Sozialdemokraten von gemütlicher Renovierung mit staatlichem Zuschuss.
Zwei Wörter für das gleiche Ziel.
Sozialisten wollen das Fundament wegfegen, Sozialdemokraten fegen brav den Gehweg davor.
Sozialdemokratische Partei (SP)
Romands und Ticinesi sind ehrlich:
Parti socialiste (PS)
Partito socialista (PS)
Und dann hätten wir noch die Jungsozialisten (Juso)
Alles klar, Paul?
Beni ist eben ein Schreibautomat ohne Denkprozessor!
Dieses vordergründige Abgrenzen wollen gegen extreme Kräfte ist lachhaft. Die Partei nennt sich einzig in der Deutschschweiz „Sozialdemokraten“, während sie sich in allen anderen Landesteilen ganz unverblümt sozialistisch nennt.
Abgesehen davon misst man Parteien an Inhalten und nicht an Namen, und da liegt Ihre „Arbeiterpartei“ heute immer stärker im Clinch mit den Gewerkschaften, wegen denen man Ihre SP ursprünglich eingebunden hatte. Wegen dem sozialen Frieden, wissen Sie? In Zukunft werden wieder Gewerkschafter gewählt – die sind konkordant und an Lösungen für alle interessiert.
Wieso nennt sich eigentlich die SVP Volkspartei? Weil „Demokratische Union der Mitte“ schlecht passt, wenn man anderen „Mitteparteien“ vorwirft, sie seien sozialistisch?
Das ist der ganz normale Sozialismus, den wir in Zürich erleben. Nachdem die Linken und Grünen ein Chaos angerichtet haben, verziehen sie sich auf das Land, Corrine ins Toggenburg und Moritz in Wallis…
Oder versuchen – siehe „ Fall Gian von Planta“ ( der Gegner des Hardturmstadions, der dann in den Aargau weiterzog….) – nach Baden zu ziehen, dort mit kernigen Worten und ebensolcher Ideologie , zuerst die Ortsbürger zu kritisieren, um sich dann aber selbstverständlich reinwählen zu lassen.
In Baden scheinen die Ortsbürger aber etwas smarter zu sein, als die Zürcher Wähler, denn sie verweigerten ihm schon zum zweiten Mal die Aufnahme…
„Rund 15 Prozent haben sich bereits in Mitwirkungsprozessen eingebracht, und etwa 80 Prozent von ihnen geben an, bei einer nächsten Gelegenheit erneut teilzunehmen. Viele Einwohner*innen geben allerdings an, noch nie von Mitwirkungsmöglichkeiten bei städtischen Vorhaben gehört zu haben.“
Bei solch engagierter Beteiligungsquote des harten Kerns ist die Verdoppelung geradezu sensationell.
„Mitwirkungsprozesse“ bei denen kritische Stimmen einfach ignoriert werden. Bei den öffentlichen Eingaben muss man zB. seine Einwendung zu Beginn angeben. Ist diese kritisch, erhält man keine Reaktion.
Was ist eine Sekte:
Geschlossenes Weltbild – Schwarz-Weiß-Denken, „wir gegen die anderen“,
Informationskontrolle – Einschränkung abweichender Meinungen,
Manipulation und Gruppendruck – Soziale Kontrolle der Mitglieder,
Überzeugung, die absolute Wahrheit zu besitzen,
Abschottung & Isolation von Aussenstehenden und Kritikern,
Totalitätsanspruch – Einfluss auf alle Lebensbereiche und die Sprache.
Noch Fragen zu den Sozialisten und den Ökofaschisten?
Subventionierte Wohlfühloasen.
Schön, dürft ihr das in einem anderem Sektenblättli publizieren.
Frau Mauch wechselt vermutlich auch das Trottoir, wenn ihr ein Mann entgegenkommt, so wie ich, wenn jemand mir jemand mit einem Pitbull entgegenkommt.
Leider entwickelt sich Zürich nicht mehr. Parkplätze verschwinden über Nacht (Zeughausstrasse), dafür gibt es einen Velostreifen. Nur bevorzugen die Velofahrer die sicheren Trottoire!!! Aber die Steuern bleiben immer gleich hoch, viele Bürger fragen sich was sie dafür bekommen! Manchmal habe ich das Gefühl, dass in Zürich nichts schön sein darf.
seit dem Frauenstimmrecht geht es nur noch bergab.
Ich meide die Stadt. Es hat keine interessante Läden mehr: Jelmoli, Manor weg. Nur Touristenläden. Habe Zahnarzt, Arzt gewechselt ausserhalb der Stadt wo man noch parkieren kann. Die Elektrovelos überholen einem mit 40 km/h links, rechts, ohne Licht und wundere mich das ich noch keine Kollision hatte. Und nein ich will nicht mit dem Velo in der Stadt einkaufen oder zum Arzt. Fahre lieber in den Wälder. Als Velofahrer ist es auf der Strasse zu gefährlich. Will auch nicht bei Notfall mit dem Tram ins Kinderspital. Aber weiter so mit dem Ausbau der Veloinfrastruktur, wer finanziert es?
Die Steuer pro km für Elektroautos wird es richten. (siehe England) Am besten auch für E-Velos pro Km und Abstellgebühren für Trottis
Darfst du denn schon alleine Tramfahren?
Die Einwohner von Zürich merken langsam dass ihre Stadt ein Museum wird. Bald einmal gibt es keine Arbeitsplätze mehr in der Stadt, früher kamen alli in die Stadt um zu arbeiten, heute gehen alle in die Agglo da die Arbeitsplätze nicht mehr in der Stadt sind.
Man suche Mittags einen Parkplatz in 8700 Küsnacht: was vor ein paar Jahren kein Problem war, ist jetzt fast so schlimm wie in Zürich. Weil aus der Goldküste die Stadt gemieden wird (warum sollte man da noch hin, ausser man kauft täglich eine Uhr für 20,000 Stutz) verlagert es sich in die Agglo. Fragt sich nur noch, wann die Stadt so öde ist, dass auch die Bewohner wegziehen. Aber das ist ja alles nicht neu: Schon im Mittelalter haben sich die Städte abgeschottet, für etwas besseres gehalten. Früher mit Mauern, heute durch Parkplatzabbau.
Wieviele tausend Versionen dieser Erzählung gibt es eigentlich?
Wie will Brander von Zürich aus den Smog in New Delhi bekämpfen? Mit all den Velos? Wohl kaum. Eine hirnverbrannte, kostspielige Ideologie. Die Umfrage zeigt’s auf. Das Klima beschränkt sich nicht auf Zürich allein, sofern Brander dies schon bemerkt hat. Und Zürich, ein „Fliegenschiss“ auf der Karte, bewegt die Welt nicht.
Hat sie denn den Anspruch, den Smog in New Delhi zu bekämpfen?
Aber was fragst du überhaupt, wenn Klimaschutzmassnahmen ja sowieso nicht bringen?
Es gibt bereits Handwerksbetriebe die Arbeitseinsätze in der Stadt klar ablehnen.
Das nennt sich Vertragsfreiheit. Also funzt ja alles.
Klar funzt es auf der linken Seite.
Da kenne ich auch einige, due arbeiten ablehnen.
Im übrigen verrechne ich mitlerweile den aufwand welche die stadt verursacht.
Im weiteren gibt es bei mir den verrechnungspunkt stadtaufwand.
Damit decke ich allfällige Parkbussen und Geschwindigkeitsbussen. Vorallem die 30er Zonen sind da zu erwähnen.
Jemand muss ja die Kosten bezahlen. Ich sicher nicht.
Und jetzt, Wolfgang? Was erwartest Du für eine Reaktion? Dass Du so ein geiler Siech bist, weil Du bei Aufträgen im Guguus auch Geld verlangst, es aber nicht Stadtaufwand, sondern wie üblich Wegzeit nennst?
Niemand hat ein Problem damit, wenn Du Aufträge in der Stadt ablehnst. Es ist Deine Freiheit, alles in Ordnung, pragmatisch und eigentlich allen egal.
Alles Wunschdenken. Die Kommentierenden wohnen meist nicht in little big Gomorrah. Der Bevölkerungsaustausch ist Realität. Linksgrün hat sich eine Gefolgschaft aus ewigen Antifa-Studenten, Beamten und Leuten, die 60% arbeiten und in vergünstigten Wohnungen hocken, geschaffen. Jene die Zahlen – Expats und Unternehmen – können nicht wählen. Die Sowjet-Kommune mit Gedankenpolizei wird immer mehr Realität.
Panik-Flyer der SP ist doch bereits ein klarer Beweis.
Dekadenzerscheinungen sind in der Stadt Zürich offensichtlich.
Aber was solls ? Bereits in der Agglo sind die meisten Leute doch noch ganz normal.
Sehr geehrter Herr Frenkle (.nzz-Redaktor (wie René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch [bater?] Oder Grossvatwr? Ihr Land ist sehr Erfolgreich in Wirtschaft [Kultur auch Medien (bitte darüber auch schreiben….)
Ihr lieben Zürcher, fast beneide ich Euch. Wenn Ihr traurig seid, kommt mal kurz nach Bern, der einzigen Stadt ddr Schweiz, die direkt an Pjöngjang und Caracas grenzt, so ultra links ists hier. Nach 2 Stunden Bern seid Ihr mit Zürich wieder für ein Jagr happy. Frohe Festtage Euch allen.
Wer hat den schon das einmalige Privileg einer von der Regierung geschützten Reitschule
Haha Weltklasse Marc O Polo. Genau so ist es…
Wenn sie aber dann nach Zürich zurück gehen, sollten sie mind. die Erfahrung und Erlebnisse aus Bern als Denkzettel mitnehmen, damit wir nicht ein weiteres Pjöngjang in der Schweiz haben…
Herrlich dein Kommentar!
was habt ihr Menschen nur für dumme Probleme!
wohl zu viel mit dem Hammer gepudert worden?
Wenn sie Dozy Don damit meinen, gebe ich ihnen vollkommen recht!
Buchtipp!
Mit Linken leben
von Martin Lichtmesz/Caroline Sommerfeld
Verlag Antaios
Bald 10 Jahre alt. Aber immer noch aktuell.
„Lichtmesz und Sommerfeld beschreiben, wie wir mit Linken leben könnten. Wer schon immer wissen wollte, wie man einer Diskussion mit Linken am besten begegnet und warum man dumme Fragen lieber unbeantwortet lässt oder mit einer noch dümmeren Frage kontert – hier kommt der Wegweiser. Die Verhaltenslehre für den Alltag mit Linken – hier ist sie.“
Felsasepp, es gibt Hilfsangebote, wie man sich aus sektenähnlichen Verbindungen wie den Identitären wieder befreien kann.
„Am 30. März 2019 trat Martin Lichtmesz als Redner auf dem rechtsextremistischen „Scandza Forum“ in Stockholm auf, auf dem auch die Ukrainerin Olena Semenyaka vom rechtsextremen Regiment Asow, die zuvor mit Hakenkreuz und Hitlergruß posierte, sprach.“
„Lichtmesz würde den Täter „zum Opfer der Gesellschaft“ umdeuten und damit einen angeblichen „Zivilisationsverfall“ der Gesellschaft für das Attentat Anders Behring Breiviks mitverantwortlich machen.“
2015 sprach Lichtmesz von einer „Holocaust-Zivilreligion“ und „nationalem Selbsthaß“.
Ich habe ca. 20-30 Kommentare schnell überflogen und ich vermute, dass alle so sind.
Was macht mir an IP so viel Freude? Den Eindruck, dass alle noch dümmer sind als ich. Ich bin gar nicht so dumm, wie ich dachte. Darum lese ich IP so gerne. Über meine Dummheit muss ich mir gar keine Sorgen machen. Man kann noch tiefer sinken.
Danke an alle Beteiligten und danke an IP, dass sie der Idiotie ein Zufluchtsort gewährt.
Wer nur überfliegt bleibt oberflächlich.
Sicher, dass es sich bei deiner schlauen Erkenntnis nicht eher um den Dunning-Krüger-Effekt handelt?
… und verwechseln das mit Intelligenz!
Gut hast du Zuflucht gefunden.
Eine ziemliche Echokammer hier auf IP. 🙂
Vorzugsweise für alle, die noch nie von (geschützten?) Mitwirkungsmöglichkeiten bei städtischen Vorhaben gehört haben.
ist ihre Echokammer im Xenix?
Gewisse schreiben und andere dröhnen sich lieber zu, wie dem auch sei!
Vielleicht auch einfach breite Teile der Bevölkerung, die mit der intolerant ignoranten Politik der SP-geplagten Stadtregierung nicht mehr wollen… Schmach von vor zwei Wochen schon vergessen oder sie sich in der eigenen Echokammer schöngelesen?
Man hat die Regierung, die man verdient.
…doch so einfach ist das nicht. Zürich hätte besseres verdient. Hätte sogar mündige, vernünftige Wähler verdient.
Stattdessen ist aus jedem Kaff das hübsche Meitli nach Zürich gezogen, weil es bei der Annabelle arbeiten wollte, es richtig zu was bringen wollte und saublöderweise da noch stimmberechtigt worden. Die Männer in Zürich sind dann so horny, dass sie sich die Haare wachsen lassen und gar mit dem Wahlzettel dem Meitli gefallen wollen. Simps.
Ich erinnere mich ich habe mal irgendwo gelesen oder wars eventuell im Fernseh, das Frau Brander nicht Velo fahren kann. Könnte jemand der Sache auf den Grund gehen (ehemalige Mitstudenten von Simone bitte melden)
Doch sie kann Velo fahren, am liebsten auf dem Lande und ohne Sattel, dann huscht plötzlich noch ein lächeln über ihr Gesicht!😃
Sie kann – für Medienzwecke sowieso. Der TV-Filmschnitt macht es aus.
Der rot grüne bodensatz in zürich wird leider schwer zu entfernen sein. Die selbstbewirtschaftung auf kosten anderer hat sich perfekt eingespielt.
Die Lingge tüen nit so gärn bügle
lieber tüen sie s Gäld, von däne wo bügle, abzügle
Damit sie nochhär no chönne in Schpiegl bligge
Tüen sie däne, wo chrüpple, no dä mit der Gerächtigkeit vertigge
Jo sie nämme s Wort „Gapitalischte!“ us ihrer Propganda-Schatulle
Denn fühle sie sich guet, die Nulle.
Du sehsch: s’isch eigentlich mega eifach z seh
Die Lingge: nid schaffe und s vo de andere neh.
Drzue de andere Lektione erteile, sich uffs hohe moralische Ross schwinge
Sälber aber nütt und nix uff d Reihe bringe
ei du scheene ei du scheen schnitzelbangg
Es gibt einen Unterschied zwischen Rüttelreim und Schnitzelbank. Insbesondere, was deren soziopolitischen Anspruch angeht.
Mega träffend!
Die Aussage „Mein Herzensthema ist der Klimaschutz.“ ist ein klares Indiz, wie stark Intelligenz im Job eines Stadtrats erforderlich ist.
Ich überlege mir eine Kandidatur mit dem Motto: „Mein Topthema ist die Gendergerechtigkeit bei den palästinensischen Lachsen in der Limmat!“
Ich denke, meine Chancen stünden gar nicht so schlecht…!
Wow. Deine Intelligenz ist evident.
Ich bin für genderneutrale WCs für Hunde und eine zusätzliche S-Bahnklasse für Linke mit Vegibrötli!
Partei- Ideologie ersetzt Intelligenz.
Neuestes Husarenstück ist der umgebaute Kreuzplatz. Für die Gestaltung der behindertengerecht erhöht verbreiteten Tramstation durch Verrengung mit Abbau der Autofahrbahnen wurde tonnenweise Beton verbaut.
Ich finde auch. Behinderte können auch woanders einsteigen.
Dafür staut es neu von der forchstrasse über hunderte von Metern – zu jeder Tageszeit! Die 2-3 Velodubeli die bei 0 Grad unterwegs sind lachen dabei hämisch. Ich hasse sie!
Ja, Velodubeli, dir kann man nicht mehr helfen. Aber schön, lässt du fehlende Agressionskompensation hier (oder alleine in deiner Karre fluchend) ab.
Ganz zu Schweigen von den 40 Mio für die Renaturierung eines BACHES im Seefeld…. Das gibt teure Forellen..
So hat jede Stadt so ihre Greta Thunberg!
„L.B., geboren 1988 in Rüdesheim a.R. als Tochter einer Familienernährerin und eines Hausmanns. Studium der Ethnologie und Psychologie in Hamburg, Halle(Saale) und Paris. Freiberufliche Tätigkeit u.a. als Dolmetscherin, Moderatorin und Rhetorik-Trainerin. Hauptberuflich macht Lisa Bendiek diskriminierungskritische Bildungs- und Beratungsarbeit. Zu ihren aktuellen Schwerpunkten zählen rassismuskritische Sensibilisierung für Pädagog*innen in Sachsen, Argumentationstrainings gegen Rechtspopulismus und feministische Rhetorik. Sie lebt mit ihrer Partnerin und dem gemeinsamen Kind in Leipzig.“
YUK!
Die unbefleckte Empfängnis ist anscheinend gar nicht so selten.
Oder musste doch irgendein „Hausmann“ als Samenspender für das Ausleben von Gender-Ideologie herhalten?
Mich persönlich überrascht es jedenfalls nicht, dass im Bundesland Sachsen die AfD ein Spitzenresultat nach dem anderen bei Wahlen erziehlt.
Das Buch ist in der „Edition Nautilus“ erschienen. Wahrscheinlich nicht, weil das Buch besonders viel geistigen Tiefgang hätte (im übertragenen Sinn analog dem U-Boot Nautilus), sondern wohl eher, weil der Verlag unrettbar in einem ideologischen Sumpf untergegangen ist.
Tipp an die Ideologen: U-Boote haben ein Periskop. Damit kann man zwischendurch mal einen Blick in die Realität werfen.
Wer darauf hinweisen muss, dass er bei Nautilus eine Analogie zu einem U-Boot evozieren will, muss bezüglich des eigenen Tiefgangs oder dem seines angesprochenen Publikums vielleicht noch etwas anblasen, um dabei zu bleiben.
What the actual fuck. So Leuten bezahlt man mit Steuern ein Studium. In DE studiert sowieso jeder Horst hab ich vergessen um dann in die Schweiz zu kommen und sich wichtig zu machen.
„Lesben sind die besseren Väter“, „Sind Penisse real?“, „Mit Männern leben“.
Das ist aber ein Witz?
Linke machen darüber keine Witze.
Damit illegale Demonstrationen sich weiter ungehindert vermehren und ausbreiten können, hat der linkslastige Gemeinderat deshalb vorsorglich durch Massnahmen beschlossen der Polizei Daumenschrauben zu verpassen.
Befragungspunkt „Die Stadt macht für die,Öffentliche Sicherheit“ viel zu wenig oder zu wenig:
2023: 22.5%
2025: 22.2%
Die Züge verkehren noch ab Zürich HB.
Der Flughafen in Kloten funktioniert auch. Noch.
Es ist noch möglich die Stadt, den Kanton und die Schweiz zu verlassen, bevor die GWK eine antifaschistische Schutzwall rund um die Schweiz (offiziell: der Immigration wegen) aufstellt und komischerweise nur auf die aus dem Paradies Flüchtenden scharf schiesst.
Fun Fact:
die grössten Zeitungen Grossbritaniens haben neulich Wind wegen der ehemaligen Immigranten gemacht. Die osteuropäischen Arbeiter verlassen die Inseln in Scharen. Regelt die Schweiz nicht ab, hat sie demnächst ein Problem wie die UK heute.
Was erzählst du da genau?
Ueli Hecht:
„Was erzählst du da genau?“
Wann hast Du in der Stadt Zürich das letzte Mal Mundart gesprochen gehört als Dein Kehricht abgeholt wurde ?
Hat die Linke der Stadt Zürich einen Inländervorrang bei den Müllmännern eingeführt ? Wieso noch nicht ?
Implodiert die letzte Grossbank Helvetiens schon wieder zieht sie diesmal das Land mit in den Abgrund. Dann sind die Ausländer über Nacht weg und die Stadt Zürich erstickt in eigenem Müll binnen einer Woche. Zwei Wochen falls die Bank im Winter implodiert.
Schreib doch einfach, dass weite Teile der Schweizer Infrastruktur ohne ausländische Mitbürger zusammenbrechen würde, dann sind wir beide der gleichen Meinung.
Ein Unzug nach Ausser-Züri kann befreiend wirken. Einfach machen und dann geniessen.
Warum sieht man Sie eigentlich nie auf dem Velo wurde die Brander mal gefragt?
Brander: Ich finde die Zürcher Strassen auf dem Velo einfach zu gefährlich. In Zürich ereignen sich überproportional viele Velounfälle. Ich fahre aber gern Velo in der Natur oder in den Ferien und manchmal fahre ich sogar mit der Corine Mauch Tandem in meinen Albträumen und lächelt.😘🤣
Und jetzt? Sprichst du ihr das Recht ab, sich auf dem Velo in der Stadt unsicher zu fühlen? Arbeitet sie nicht daran, das Velofahren weniger gefährlich zu machen? Und dann schreibst du noch etwas über Intelligenz?
Man/frau kann das Velo auch ins (e-)Auto laden, dann in die Natur hinausfahren und anschliessend im e-Bike herumfahren.
Es gab eine Zeit – lange ist es her – wo man mit gutem Gewissen auch mal SP wählen konnte. Die Veränderung kam schleichend ab Mitte der 90er-Jahre. Der Ex-SP-ler Mario Fehr hat dazu mal gesagt, dass die SP sich im Lauf der Zeit immer mehr radikalisiert hat. Kaum bekannt ist, dass die SP intern eine Frauenquote eingeführt hatte. Heute ist die SP keine Arbeiterpartei mehr, sondern eine Partei für ideologisch radikalisierte Akademiker. Ganz ähnlich bei den Grünen. Realpolitik für das Volk wird nicht mehr gemacht. Dafür plustern sich die ideologischen „Personen“ als moralisch überlegen auf.
Andere plustern sich als Schweizermacher auf, ohne dass du das als ideologisch radikalisiert bezeichnest, obwohl sie alle anderen ausser die Arbeiter repräsentieren.
Leider wahr…
Die SP ist schon lange keine Arbeiterpartei (oder der kleinen Angestellten ausserhalb der im öffentlichen Dienst Tätigen) mehr. Es ist eine Partei für die wohlhabende Elite – zusammen mit den Grünen, die sich ebenfalls in allen Fragen als moralisch überlegen fühlen. Langsam merken die Wähler von Rot-Grün, dass sie niemals eine der günstigen Wohnungen erhalten denen sie in den Abstimmungen zugestimmt haben (und die sie per Steuergeld selbst bezahlen).
jaja Züri isch en velo-stadt.
isch nur echli chalt im Winter.
WO sind d’Radweg-Heizige blibe??
Tragisch wenn man so lange zuschaut bis die Stadt im Elend und eine Grossteil der Bevölkerung unzufrieden ist. Ich hoffe für Zürich, dass eine Aufwachen stattfindet und die Korrekturphase eingeläutet wird.
Äh, 33% Unzufriedene gleich Mehrheit?
Statistiker
hat jemand von Mehrheit gesprochen? Grossteil bedeutet nicht Mehrheit.
Zürich ist kaputt – das kann weg.
Trumps Zustimmungsrate ist etwas gleich hoch wie die schlechteste Bewertung der Stadt Zürich – bei der Velopolitik.
Trump kann weg.
Ja, dagegen hätte bestimmt auch niemand was.
Und das eine schliesst das andere ja nicht aus.
Leute wie LH und IP Leser tun mir extrem leid, dass sie in Zürich leben müssen. Die armen, armen Leute…
HOPP LINKS!!!
Immer auf die Person oder gleich ganze Gruppen, immer auf den Absender anstatt die Sache. Anstatt gemeinsam eine Stadt für alle zu sein „HOPP Links“, als wäre es ein Sportmatch.
Genau diese ignorante und herablassende Art ist nicht sozial, nicht um friedliches Zusammenleben bemüht und vergiftet das politische Klima seit Jahren ganz gezielt von Links.
Unhaltbar.
Und wenn ich hier als Sozialschmarotzer und anderes beschimpft werde, Exakt? Mahnst du dann auch Fairness und Sachlichkeit an?
Bitte duzen Sie mich nicht, bevor ich es Ihnen angeboten habe. Mit Sicherheit mahne ich herablassende Äusserungen gegen sozial Schwache an. Ihre Kommentare sind fast durchgängig auf Provokation ausgelegt und darauf aus, sich zum Guten zu stilisieren, während Sie breiten Teilen der Bevölkerung blind unrecht tun und ich traue es Ihnen zu, sich das sehr wohl bewusst zu sein. Also bitte, absteigen vom hohen Ross, bei sich selber anfangen, wieder um das Gemeinsame und Konkordante bemühen und endlich Ihren Fokus vom Trennenden nehmen. Und ganz sicher nicht zu einem Opfer stilisieren.
In anderen Worten:
In der Umfrage 2023 gaben 25.9% der Befragten an, dass die Stadt viel zu viel oder zu viel für das Velofahren mache. 2025 waren es 29.3%.
Fast gleich viele, nämlich 26%, finden den Aufwand gerade richtig. Und der ganze Rest findet, es sei zu wenig. Dramatisch schlecht, oder?
Der Anteil der Befragten, welche finden, die Stadt mache zu viel für Verkehrsberuhigung, hat sogar von 23.7% auf 23.6% abgenommen.
15% der Ausländer fühlen sich von Stadt- und Gemeinderat „überhaupt nicht gut vertreten“. Da schlummert doch noch Einbürgerungspotenzial für Rechts?
Unformulieren bis es passt.
Meinst du jetzt Beni oder mich? Und umformuliert ist gar nichts, denn Beni hat sich die Mühe nicht gemacht, diese Detailtiefe zu gehen.
Die Detailtiefe liefert die Stadt selbst.
Nett, dass du zur Ablenkung irgendeinen Mist reinwirfst. Aber sogar wenn, was ändert es an Benis „Qualität“, wenn die Detailtiefe von der Stadt kommt?
Die Gruppierung der Daten in der Studie ist sinnvoll und sachgerecht. Ausser, man will sie halt nicht sinnvoll und sachgerecht finden.
Erstaunlich, dass die Stadt Zürich trotz linker Regierung die weltweit höchste Lebensqualität bietet.
Studien sind meistens auftragsorientiert.
Auch Kommentare sind oft auftragsorientiert.
Richtig. Gerade im linksseitigen Spektrum gibt es einige meinungsbildende Kampagnen und Kommunikationen von professionellen Agenturen im Besitz von Politikern.
Wie z.B. auf IP.
Oder kannst du vielleicht gleich eine nennen? Sonst würde ich Dir einen Blick auf lobbywatch.ch empfehlen.
Entsorgungscoupons abgeschafft. Damit Entsorgung mit PkW in Zentren ausgebremst. Neu auf variable Ansage mobile Entsorgung im Quartier, aber ohne PkW. Ideologische Födermassnahme für Lastenräder.
Zumindest für das Fussvolk. Die Apparatschiks hausen natürlich in staatlichen Luxuswohnungen, welche sie sich gegenseitig zuschanzen. Bei den Salären, welche in der Stadtverwaltung gezahlt werden, kann sich ein Sozialist auch täglich Cüplis leisten und eine IWC-Uhr am Handgelenk haben – so wie der verstorbene IWC-Cüpli-Sozialist Alexander Tschäppat.
Im real existierenden Sozialismus der Stadt Zürich muss keine normale Genoss*in ein altes Sofa entsorgen. Das bisherige muss für den Rest des Lebens reichen.
Tipp: Die Leute vom Flohmarkt am Bürkliplatz holen den alten Kram vielleicht gratis ab.
Get a life, boys.
Ein wohlfeiles SVP-Märli. Du darfst mit deiner Karre deine Entsorgung weiterhin im Werdhölzli machen.
Früher haben Städte Stadtmauern gebaut, um ihre Bewohner vor Gefahren aus dem Umland zu schützen.
Heute wäre es nötig Stadtmauern zu bauen, um das Umland vor den Gefahren aus/in der Stadt zu schützen.
Gilt übrigens nicht nur für Zürich. Sondern auch für Winterthur, Bern, Biel, Lausanne, Genf, Basel, St. Gallen.
Zwei Städte, welche tatsächlich kein Linken-Problem haben. Wie auch? Vor lauter Touristen aus Asien und den Golfstaaten gehen die Einheimischen (egal, welche Parteien sie wählen) schlicht in der Masse unter. Die Einheimischen hat man damit ähnlich gut vertrieben, wie in Grindelwald, Lauterbrunnen, St. Moritz und Gstaad.
Also laut SVP gilt das für die ganze Schweiz!
Linke haben ein ausgesprochenes Faible stigmatische Formulierungen zweckentfremdend für ihre Ziele einzusetzen.
Welches Stigma?
Minderheiten eigenen Zielen dienend zweckmässig einzusetzen.
Das scheint mir keine Exklusivität der Linken zu sein, Hemmungslos. Rechte instrumentalisieren z.B. ebenfalls gerne Frauen gegen andere Minderheiten oder Juden gegen Moslems.
Frau Brander hat auch die beliebten Entsorgungsgutscheine einfach abgeschafft. Das werde ich ihr nie vergessen, und andere vermutlich auch nicht. Jetzt entsorgt man halt einfach vermehrt auf der Strasse. Nicht vergessen, vorher den „GRATIS“ Zettel anzubringen.
Nicht vergessen, aus Trotz einfach ein kleines Säuli zu werden.
Seit wann lassen sich Frauen oder Juden instrumentalisieren?
Was ist denn das wieder für eine absolut unpassende Diskriminierung?
Wie immer mehrfach geschichtlich bewiesen. Irgendwann gelangen die falschen Propheten an die Macht, dann kippt die Stimmung und der Rest wird Geschichte.
Wie lange denn noch ? Scheint als würde die Bevölkerung endlich erwachen und sehen was diese – von mir nie gewählten Politiker – verursachen (verursachten).
Die Linke macht übrigens auch kantonal, national und in anderen Gemeinden Schwierigkeiten. Ob Jaquelines Badran und Fehr, eigentlich-Stadtzürcher Simon Stocker, Geldloch Winterthur, JuSo-Downtown Bern mit Reitschule und extremem Abstimmen, Demofolklore in Hotspots, Kampagne gegen Landgebiete, Landwirte und Landschaften, Chef-Polemiker Wermuth, Schlepper-Jans oder Mattea „Auszeit auf Steuergeld“ Meyer. Keine Woche ohne linken Skandal.
Wie lang will man noch zuschauen!? In Deutschland soll die AfD wegen weit weniger verboten werden. Im Unterschied zur SP ist die AfD eine anständige, treue Partei
Warum ist die AfD so stark geworden?
Ein Schelm wer Böses denkt.
Macht die SP denn im Nationalratssaal wenigstens auch den Hitlergruss? Bezeichnet sich ein SP-Nationalrat auch als „das freundliche Gesicht des Nationalsozialismus“? Legen sich Politiker der SP auch mit einem Austrofaschisten ins Bett?
Aber stimmt schon: Rechts sein heisst nicht Nazi sein – stimmt, es gibt auch konservative Nazis.
Ich mag diesem Stadtvolk den bevorstehenden Niedergang wirklich gönnen
Du bist aber eine grosszügige, Amelie.
@Hans Rutishauser: In der Tat! Finanzieren unter anderem auch meine Steuern diese Heuchlerbande. Steuerverschwendung sollte gleichermassen bestraft werden wie Steuerhinterziehung.
Amelie, die Chance, dass deine Gemeinde Nettozahler im Finanzausgleich ist, ist kleiner, als dass sie Bezüger ist. Falls du überhaupt im Kanton Zürich wohnst.
Fast 30 Prozent finden: Frau Brander macht „zu viel“ oder „viel zu viel“.
Das heisst 70% finden es genau richtig oder gar zu wenig….wenn man schon so über Mehrheiten spricht
Diese Umdeuterei und Querlesung, funktioniert die im Alltag? Sind 30 zu 60 nicht eher Hinweis darauf, dass weite Teile der Bevölkerung nicht mehr abgeholt oder erreicht werden können? Mal etwas von Konkordanz gehört? Von Frieden und gemeinsamen Lösungen? Oder völlig vereinnahmt von Allmachtsfantasien und unbeliebtes gegen jeden Dritten durchzutrötzeln? Für wenige statt für alle, was?
Aha!, da findet man aber genügend Beispiele, bei welchen viel grössere Bevölkerungsgruppen laufend überstimmt oder aber die Sonderzügli viel kleinerer Gruppen laufend und gewollt akzeptiert werden. Und es geht hier im Konkreten um Autofahren, und die wenigsten – in beiden Lagern – können mit der völlig unangebrachten Emotionalität dieses Themas umgehen.
Genau, viel zu viel 💩!
Die Mauch-Linken – ich würde übrigens bezweifeln, dass sie echte Linke sind – sind das nackte Grauen!
diese Bande ist auch als Salon-Linke oder Cüpli-Linke bekannt.
Es sind interessante Zeiten, ich darf mir
Meine Geschlechtsorgane abschneiden, weiss ich was für ein Gender sein und es auch noch beliebig oft wechseln.
Wenn ich aber einen Joint rauche werde ich Strafrechtlich verfolgt, weil ich mich nicht mit dem staatlich legitmierten Rauschmittel Alkohol berausche, danm bringe ich die Volksgesundheit in Gefahr…
Dann solltest du für die Legalisierung von Cannabis eintreten, anstatt andere niederzureden.
Ich werde einfach den Verdacht nicht los, dass mit den Abstimmungsresultaten in den Städten etwas nicht stimmt. Weltweit! Die 10% Linken haben doch irgendwie einen Trick gefunden, wie sie das frisieren können, unter dem Deckmantel der Städtischen Anonymität. Und überstimmen damit aus den anonymen Städten heraus die Landbevölkerung.
Wollen wir mal zusammen anschauen, in wievielen Fällen die Stadt von Land überstimmt wurde? Oder die Romandie von der Deutschschweiz?
Unser demokratisches System funktioniert nicht und ist auch nicht gerecht. Normal hat jeder wine Stimme, wer der Gemeinschaft aber mehr „gibt“ sollte mehr Recht beim Stimmrecht haben als Bürger die wenig geben, profitieren oder gar schaden.
Es sollten nur Leute abstimmen dürfen, welche auch regelmässig Steuern bezahlen.
Ich finde auch. Nach einem Arbeitsunfall sollten IV-Bezüger nicht mehr wählen dürfen. Sind ja nur Scheininvalide.
Im Januar gibt’s wieder ein
paar hundert Franken Mantelgeld
für die Sozialbezüger in der
Staat Zürich.Dan wird die
Zufriedenheit wieder steigen
bis zu den Wahlen !!
Solche Zeichen sind wichtig um dann im März den richtig ausgesuchten Wahlzettel in die Wahlurne zu werfen.
Liebe Stadt Wähler, auch die weiblichen und Nonbinären bitte. Überlegt bei den künftigen Wahlen, so schafft ihr das Gewerbe und die Attraktivität der Stadt ab. Es bitzli Links und Grün isch ok, aber zu viel ist zu viel. Zweiräder halten sich kaum noch an Regeln, Foodlieferungen fahren kreuz und quer, Velowege für 6 Monate im Jahr für Millionen. Auch auffallend ist, wie sich immer mehr Autofahrer nicht mehr an die Regeln halten. Keine Wohnungen die bezahlbar sind mit normalem Einkommen aber immer mehr Geld von Unternehmer verlangen. Öffnet endlich eure Augen!!!!
Wie sagte Churchil doch dereinst mal so schön?
„ Wer mit zwanzig keine Linke wählt, hat kein Herz. Wer es hingegen mit vierzig immer noch tut, hat kein Hirn….“
Die Kaviar-& Cüplilinken in Zürich sind definitiv nur noch überflüssig geworden.
Der SP- Filz bereichert sich in der Sozialindustrie und bei der Vergabe von vergünstigten Stadtwohnungen ( zur Info: das sind diejenigen Wohnungen,in welchen studierte und Teilzeit arbeitende SP Wähler leben,aber beinahe keine Ausländer, für welche man sich nur dann stark macht, wenn man mit sinnlosen Eingliederungsmassnahmen Kohle scheffeln kann…..)
Die bürgerlichen Parteien pennen, statt endlich auf Angriff zu machen. Stimmen holen ist harte Arbeit. Und valable Kandidaten mit Ausstrahlung sehe ich weit und breit nicht.
Ich fliehe nach 17 Uhr aus Zürich und komme weder zum Einkaufen noch zum Vergnügen nach Zürich. Am Weihnachtsmarkt kostet ein Glühwein 6.90-8.50 in Rapperswil SG kostet er 5.- ohne diesen nervigen Gang zum Recycling Stand. Eine Älpler Maccaroni kostet 16.80 für eine Handvoll Pasta! Nachschlag gibt es nicht. Die Spinnen die Zürcher. Egal ob Auto und Parken, Einkaufen oder Freizeit, Zürich ist so unsympathisch und wie noch nie.
Und deshalb hast du sicher angegeben, du würdest dich von der Zürcher Stadtregierung schlecht vertreten fühlen, obwohl du hier nur auf’s Klo gehst?
Ich bin Velofahrer und wohne in der Stadt. Frau Brander – selbst keine Velofahrerin – macht nicht zu viel, sondern vor allem viel zu vieles falsch. Völlige Gaga-Prioritäten. Völlig unbrauchbar.
Ich bin geborener Stadtzürcher wie meine Eltern auch. Mittlerweile bin ich 60. Vor 8 Jahren habe ich der Stadt den Rücken gekehrt und bin in eine beschauliche Landgemeinde mit 800 Einwohnern gezogen.
Ich habe die Stadt KEINE einzige Sekunde vermisst. Ist absolut nicht mehr mein Zürich. Und ja, die SP hat sich schleichend radikalisiert. Entwickelt sich immer weiter in Richtung Öko-Faschismus. Vielleicht merken es die Zürcher irgendwann auch noch, bevor es dann zu spät ist.
Vielleicht solltest du deine eigene Radikalisierung einmal überdenken, wenn du von Öko-Faschismus sprichst.
@Hans Osterwalder
Guter Punkt, da ist sicher was dran. Die Carola Plandemie hat seinen Teil dazu beigetragen. Seither sind die Grünen/Linken – ich habe vorher u.a. auch Grün/SP gewählt – ein rotes Tuch für mich.
Ich weiss verzeihen und vergeben, aber die andere Seite bewegt sich leider auch keinen Millimeter und tut so als wäre da nichts gewesen.
Ich bin beeindruckt, dass du trotzdem bereit bist, deine eigene Haltung zu hinterfragen. Es scheint mir allerdings, therealliberalist, dass die Einstellung zu erfolgten Pandemiemassnahmen eben nur begrenzt etwas mit politischer Ausrichtung zu tun hat. Nicht zuletzt gab es mindestens eine Rechtsaussenpartei in D, welche ihre Einstellungen erst geändert hat als sie merkte, dass sie zusätzliche Wähler abholen kann. Und einige der Graswurzlebewegungen aus dem Lager der Massnahmenkritiker
sind im Kern ja eigentlich alles andere als liberal.
Aber eigentlich bist du eher ein Libertärer, oder?
@Hans Osterwalder
Absolut – im Sinne von
– Der Staat soll möglichst wenig eingreifen.
– Menschen sollen frei über ihr Leben, Eigentum und Handeln entscheiden, solange sie die Freiheit anderer nicht verletzen. Freiheit heisst Verantwortung übernehmen – mein Denken und Handeln immer entlang diesem Leitfaden auch kritisch prüfen.
+Ich halte mich weder für überlegen noch allwissend – bin jederzeit bereit dazu zu lernen
Ich glaube, therealliberalist, dass wir durchaus gemeinsame Ansichten haben – wenn auch vielleicht nicht über die Rolle des Staates, und was den Freiheitsbegriff angeht.
Während von Sigmund Widmer ein moderner Kulturbetrieb und eine hervorragende Kulturgeschichte in Erinnerung bleibt, oder von der Ära Thomas Wagner eine weitsichtige Institution wie der Technopark, wird man sich bei Frau Mauch lediglich an ihren verbissenen Kampf um die Abdeckung von Hausnamen (Mohrentanz) erinnern. Klasse und Offenheit gegen ein kleinkariertes Weltsicht.
Du bringst mich zum lachen, Signum. Sigis Jugendunruhen als moderner Kulturbetrieb? Und Wagners Kunming-Reisen – soviel zu Steuergeldverschwendung von Rechts?
Spätrömische Dekadenz endete nicht mit einem Knall, sondern mit Realitätsverlust: Rom ging unter, weil Ideologie, Umverteilung und Selbstbeschäftigung wichtiger wurden als Sicherheit, Leistung und Ordnung – und die Vandalen der Neuzeit kommen nicht von aussen, sondern marschieren als moralisch Überlegene durch die eigenen Institutionen.
Bei einer Stimmbeteiligung von 10% sind nach linkem Demokraieverständnis die Nichtstimmenden 90% mit der aktuellen Situation immer einverstanden.
Hihi. Und nach rechtem Demokratieverständnis?
Nach rechtem Demokratieverständnis wurde die vom Volk angenommenen Masseneinwanderungsinitiative nicht umgesetzt, was zunehmend auch mehr Probleme bereitet, als es Vorteile bringen würde.
Wer nicht stimmt, stimmt zu.
Wer nicht wählt, hat gewählt.
Zweimal in der Woche offen. Kürzlich neu erworben: „Lesben sind die besseren Väter“, „Sind Penisse real?“, „Mit Männern leben“.
!!!
Rückzugsgefechte einer ideologisch langsam verglühenden Kaste, die nur noch in Eskalationslogiken denkt. Und im Rahmen von Triggern- ausgelöst auf der Gegeseite. Und sobald eine gepfefferte Gegenreaktion kommt, von der Gegenseite, nota bene, fühlen sie sich wiederum getriggert. Aktion – Gegenreaktion. Repeat: Aktion – Gegenreaktion. Repeat. Ist langsam wirklich mühsam. Weil so berechenbar. Nur deshalb. Um Argumente geht es gar nicht mehr. Nicht mehr wirklich.
Deine Argumente sind auch sehr stark, Guy Tiger.
„Nur 11 von über 5’000 Befragten definieren sich so. Also 0,2 Prozent. Trotzdem sollen für sie städtische Schutzunterkünfte gebaut werden. Der Gemeinderat wollte das. Plus eine Stunde Exklusiv-Schwimmbad für Trans.“
IM ERNST???!!! Total albern.
Gewählte Volksvertreter pflegen ihre Steckenpferde bei regelmässig steuerfinanzierten Treffen.
Albern vielleicht schon, aber du möchtest doch schon mal trans gucken gehen, oder?
Wer als Parteifrau/- Mann keine Ahnung und keine Ideen hat, um die wirklichen Probleme eine Mehrheit anzupacken oder gar zu lösen, kommt halt lieber mit einem solchen Scheis.. un die Ecke …. Hauptsache die Sitzungsgelder sprudeln , damit man ja nicht etwas mit seriöser Arbeit beginnen müsste….
Die Linksgrünen verstecken und legitimieren sich hinter ihrer Softskill-Politik. Das heisst hinter einer Agenda, die damals wesentlich durch Joschka Fischer geprägt, eine ganze Generation Wachstumsfeinde in ganz Europa hervorbrachte. Diese Ideologen haben sich nie überlegt, woher der Wohlstand einer Gesellschaft stammt und wodurch ihre schwachsinnigen Projekte finanziert werden.
Um die harten Skills, welche jüngeren Menschen nicht als sehr relevant erscheinen mögen (Finanzen, Wirtschaft, Sicherheit etc….), überlässt man den Bürgerlichen.
Nun schlägt das Pendel zurück; reichlich spät….
Besser spät als nie.
Oh je, welcher neurechte Leitstern war jetzt für das wieder verantwortlich?
Wolfram Weimer brünzelt wenigstens solche Perlen wie
„Der Konservative wird sich selber nur finden, wenn er bis zur untersten Tiefe seiner eigenen Prinzipien hinabsteigt und aus dieser seiner alten Brunnenstube religiöses Wasser herausholt.“
Jetzt mal etwas zum Lachen bei all diesen negativen Meldungen:
Aarau will erste Deutschschweizer Kulturhauptstadt werden.
„Ein kleiner Kreis von Gutverdienern zahlt in Zürich über die Hälfte der Steuern. 20 Prozent liefern hingegen praktisch gar nichts ab.“ (NZZ 17.12.2025)
Ist das ein üblicher Anteil?
Offenbar genügend für eine ligrünette Wohlstandsoase mit steuerfinanziert stattlicher Ausstattung für 20 % Bevorzugte ohne irgend einen eigenen solidarischen Steuerbeitrag.
Warum gibst du mir keine Antwort @? Weil der Anteil in Wollerau nicht anders ist, da dort der Anteil der steuerbefreiten Einkünfte (oder einfach nur die Möglichkeit für Abzüge?) einfach höher ist?
Und ob du einen eigenen, solidarischen Steuerbeitrag leistest, ist mit deinem Kommentar eben auch alles andere als bewiesen. Gib dir ein bisschen mehr Mühe.
Man könnte anstelle von Wollerau auch Kalkutta mit Zürich vergleichen.
Kurioserweise ist der auf Wahlbeteiligung und Ausländeranteil runtergerechnete Anteil den die Linken an der Stadtbevölkerung ausmachen irgendwo bei 18-20%…
Ja, K5. Das bedeutet, wenn die angeblich in unser Sozialsystem Eingewanderten und die nichtwählenden Linken ja keine Steuern zahlen würden, müsste der Anteil der Nichtsteuerzahlenden weit höher sein.
Schaut doch mal nach Höngg, was dort verbrochen wird. Da werden massenweise Parkplätze für die Velovorzugsroute geopfert und seit neustem an der Riedhofstrasse 10m Einbahnstrasse gemacht, damit die Anwohner viel Umweg und Zeit in kauf nehmen müssen. Ein Konzept ist bei bestem Willen nicht zu erkennen, Hauptsache die Autofahrer Piesacken. Da werden (auch in Höngg) Velo Abstellplätze an eine Steilen Strasse gemacht, wo keine sein Velo hinstellt, aber Hauptsächlich die Parkplätze für Auto sind weg.
Dafür gibt es grüne, welche Ihr Lastenvelo vor den Hauseingang stellen, da sagt niemand was!
Linke Regierung? Ja, kann man diskutieren, aber diese vielen negativen Kommentare?
Habt Ihr keine Visionen für Eure Stadt? Seid Ihr gegen jegliche Art von Weiterentwicklung – hin zu einer lebenswerte Stadt für Menschen, eine Stadt der Begegnung/des Austausches… weniger Lärm… guter Luft… eine Stadt der Demokratie – einem Wohnzimmer der Gesellschaft?
Schaut doch bitte mal in die Welt hinaus wie im nachfolgenden Video gezeigt hat – und welche positiven Veränderungen es für uns Menschen hat:
Paris, Gent, Antwerpen, Hamburg, Kopenhagen
https://www.youtube.com/watch?v=R5jQc1jXLAU&t=961s
Von Mauch bleibt: Eine Verschandelungsaktion an Altstadthäusern weil dort scheinbar Rassistisches zu sehen ist, eine immer lächelnde Stadtpräsidentin an allen möglichen Anlässen, eine Stadtpräsidentin, die Ehrenurkunden an Leute verteilt, die wenig Ehre aber viel Geld haben. Und sonst ? Weiss jemand noch etwas ?
Was will die Linke eigentlich noch alles rehistorisieren? Kommt bald auch Rudolf Brun oder sogar noch Zwingli an die Reihe?
Fraumünster geht vermutlich durch, beim Grossmünster oder gar den Zünften bin ich mir aber nicht mehr so sicher
Und Felix & Regula erst!
Wäre es nicht angebracht, wenn der Verfasser sich selbst poltisch einordnen und outen würde. Nur, damit die einseitige Darstellung noch etwas verständlicher würde.
Warum rückt die ganze Welt politisch immer mehr nach Rechts? Weil die Linke und die Grünen NICHTS, ABER AUCH GAR NICHTS auf die Reihe gekriegt haben!
Hoffentlich wirkt sich das beim Wählen aus! A propos Brander und Velos: Man muss sich vor Augen halten, dass die Velostreifen nicht benutzt werden bei Kälte, bei Regen, bei Schnee, bei Eis und in der Nacht.
Das bedeutet, für die Velofahrenden müssen ZWEI öV’s bereit gestellt sein. Im Winter überschwemmen sie die VBZ, im Sommer die unterbenutzten Veloautobahnen.
„You can fool all the people some of the time, and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time“.
Ursprünglich von Abraham Lincoln gesagt, später von Bob Marley gesungen.
Oh, wie wahr!
Anscheinend das Einzige, was im linksextremen Sumpf der Stadt Zürich immer funktioniert und von linken Politiker*innen immer geduldet wird:
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/gegendemo-am-zuercher-limmatquai-endet-im-polizeikessel-pro-israel-von-anti-israel-kundgebung-konfrontiert-id21528237.html
Man ist sich die antisemitischen linken Mobs ja mittlerweile gewohnt, weil solche Vorfälle fast täglich geschehen. Konsequenzen für die Straftäter*innen hat es fast nie. Deshalb sind alle beim nächsten Mal wieder dabei.
Schon herzig, wenn ein Rechtsextremer über linke Antisemiten plappert.
Super, um eine Wohnung in Zürich bekommen, muss man sich nur abwechselnd Titten montieren, Lippie auftragen, Wimpern aufkleben und Bart pflegen.