Wohnraum fehlt. Mieten steigen. Für breite Einkommen wird das Leben in den Städten unerschwinglich.
Die Schweiz diskutiert das wie ein Marktphänomen. Dabei ist es ein Staatsproblem. Genauer: ein Verfassungsproblem.
Der Bund kann mehr tun. Er muss es sogar.
Die Bundesverfassung verpflichtet ihn dazu, dass Menschen in der Schweiz zu tragbaren Bedingungen wohnen können. Das steht nicht in einer Randnotiz, sondern in Art. 41 BV.
Ergänzt durch Art. 108 BV, der aktive Wohnbau- und Wohnbauförderung verlangt, insbesondere im gemeinnützigen Bereich.
Dazu kommt Art. 109 BV, der Eingriffe gegen Missbräuche im Mietwesen erlaubt. Wohnraum ist kein politisches Hobby, sondern ein Verfassungsauftrag.
Gleichzeitig steuert der Bund die Geldpolitik. Art. 99 BV überträgt ihm die Geld- und Währungspolitik. Umgesetzt durch die Schweizerische Nationalbank, ausdrücklich im Gesamtinteresse des Landes. Dieses Gesamtinteresse ist verbindlich.
Hier liegt der Kern des Problems.
Geldpolitik wirkt direkt auf den Wohnungsmarkt. Tiefe Zinsen, billiges Geld, steigende Bodenpreise, massive Kapitalzuflüsse in Immobilien.
Das Resultat ist bekannt: Preise steigen, Angebot bleibt knapp, Mieten explodieren.
Wenn Geldpolitik Wohnraum systematisch verteuert und verknappt, kollidiert sie mit den Wohnzielen der Verfassung. Diese Kollision ist real. Sie ist nicht theoretisch.
Die Bundesverfassung kennt keinen Vorrang der Geldpolitik vor dem Wohnen. Sie verlangt Koordination.
Der Bund ist dafür zuständig. Die heutige Bundesverfassung wurde 1999 von Volk und Ständen angenommen und ist seit dem 1. Januar 2000 in Kraft. Sie baut auf der Verfassung von 1848 und der Totalrevision von 1874 auf.
Neu gewählte Bundesräte geloben jeweils feierlich im Parlament und live im TV übertragen, diese Verfassung zu achten. Nicht selektiv, sondern als Ganzes.
Der Handlungsspielraum ist vorhanden. Institutionell wie rechtlich. Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) mit Sitz in Grenchen ist dem Wirtschaftsdepartement unterstellt, also zurzeit Bundesrat Parmelin. Wohnpolitik ist Bundesaufgabe, nicht kantonale Restkompetenz.
Ein Staatsfonds wäre ein logischer Schritt. Gestützt auf Art. 108 BV. Zweckgebunden für Wohnraum in Ballungsgebieten. Boden sichern. Projekte ermöglichen. Wohnraum dem spekulativen Zugriff entziehen.
Kein Renditeinstrument, sondern ein Mittel zur Angebotsausweitung.
Dazu Sondermassnahmen. Befristet. Räumlich fokussiert. Beschleunigte Verfahren. Höhere Ausnützung.
In klar definierten Engpassregionen notfalls Abweichungen von Bau- und Zonenregeln, wo diese objektiv blockieren. Art. 26 BV schützt Eigentum, aber nicht absolut. Das überwiegende öffentliche Interesse an Wohnraum ist gegeben.
Die Unabhängigkeit der Nationalbank bleibt bestehen. Operativ. Aber sie steht nicht ausserhalb der Verfassung. Gesamtinteresse bedeutet Abstimmung, nicht Abschottung.
Wohnungsnot ist kein Naturgesetz. Sie ist das Resultat politischer Untätigkeit trotz klarer verfassungsrechtlicher Grundlagen. Wer behauptet, der Bund könne nichts tun, liest die Bundesverfassung nicht zu Ende.
von wohnraumnot und stetig steigenden mieten und häuserpreisen profitieren viele, allen voran die pensionskassen als grossbesitzer, aber auch die banken und sowie natürlich alle hauseigentümer.
Fast jeder zahlt in die Pensionskasse, heisst das sind die eigentliche Spekulanten!
Das Nanivolk hat 1982 mehrheitlich mit JA abgestimmt.
65% der stimmberechtigten wählen Links, und wollen eine 12 Millionen Schweiz.
Im Klartext: Dummheit schläft unter einer Brücke.
Den Staat nicht vergessen. Satte Steuereinnahmen, welche dann für linke Projektli verschleudert werden können.
Aus volkswirtschaftlicher sowie ökologischer Sicht ist ein Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung eben eine Dummheit.
Die Wohnraum-Not existiert nicht. Sie ist ein Lügen-Märchen.
2025 kann die Schweiz 5 Mio. Menschen ernähren.
2025 leben in der Schweiz 5 Mio. Schweizer und 2 Mio. eingebürgerte Einwanderer und ihre Nachfahren und 2 Mio. Einwanderer.
Die Schweiz ist also massiv übervölkert.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern überschritten, also muss die Einwanderung per sofort gestoppt und rückwirkend per 1.1.1960 rückgängig gemacht werden.
Die dadurch freiwerdende Wohnfläche wird natürlich zu Landwirtschafts-Land re-naturiert.
Es hat genug Wohnungen, aber 4 Mio. zu viel Einwanderer.
Das ist eine spannende Idee. Eine 5 Mio.-Schweiz wäre wunderbar, nachhaltig, von hoher Qualität und bei genügend langem Zeithorizont auch ökonomisch völlig unproblematisch.
Wir sollten die heutige Bevölkerung als Obergrenze festschreiben und die Obergrenze anschliessend jährlich um 0.4% reduzieren.
@ Leser
Gestern um 13:51
Danke für ihre Rückmeldung.
Mit nur 0,4 % Bevölkerungs-Rückgang p.a. würde die Wieder-Herstellung einer ökologisch intakten CH viel zu lange dauern.
Sozial und volkswirtschaftlich verträglich könnten 100’000 Personen sein, welche pro Jahr die CH verlassen.
Alle Einbürgerungen ab 1.1.1960 müssten auch für ungültig erklärt werden. Somit sämtliche 4 Mio. Invasoren re-migriert werden können.
Mit 100’000 Abgängen pro Jahr würde es immer noch 40 Jahre dauern, bis die Schweiz wieder in einem vernünftigen Zustand ist.
Vollkrass, was das Bundes-Haus angerichtet hat!!!!!
… wurden vom Stimmbürger vor längerer Zeit an der Wahlurne 🗳️ klar angenommen:
1. Masseneinwanderungsinitiative
2. Ausschaffungsinitiative
Aber diese Lösungen wurden von unserem Lobbyisten-Parlament nie umgesetzt.
Wir brauchen nicht noch mehr Symptombekämpfung, sondern müssen die Probleme an der Wurzel lösen.
Tolle Idee. Mehr bevökerungsreduktion.
Not.
Willkür und von welche Gesetze die nie und nimmer für uns in kraft umgesetzt wurden. KK – Prämien – Willkür – Spitäler – Abzocke dank unsere D- Ärzte – Willkür Mietepreise – Willkür für diejenigen die das verursachen – Sozialhilfe – Willkür – Banken – Willkür – Hausabriss – Willkür – Elektroautos – Willkür – Status S – Willkür – …
Agenda 30 – WEF – Willkür – WHO – Willkür noch fragen?? Kauft Gold und Silber, denn bald crasht das ganze Kartenhaus – Immobolien.
Guets Neus!
Genau! Und dazu noch massiv den Öv ausgebaut! Wohnung in der Stadt ist kein Menschenrecht. Das wissen die Linken in der Stadt Zürich auch, deshalb versuchen sie alles, um mit vergünstigtem Wohnen noch mehr Linke in die Stadt zu bringen. Und die Rechten schauen zu und zerfleischen sich. Nur das Blaming and Shaming machen die Rechten mittlerweile besser als die Linken…
Klarer Verfassungsbruch des Bundesrats.
wäre das nicht die Legitimierung für linksgrün dann gerade noch mehr ins Land zu lassen und Wohnrecht einzuklagen?
sich auf ihrem natürlichen Heimatplaneten frei zu bewegen, oder sich frei an beliebigem Platz niederzulassen. Staaten haben aber keine Naturrechte, denn sie wurden nicht von Naturkräften errichtet, sondern künstlich mit Gewaltanwendung, Erpressung+Unterdrückung. Dazu sind sie auch noch mit Schuldenwährungen gegen Wucherzins finanziert. Staaten müssen zurückgedrängt werden. Die Menschen inkl. Zuwanderer müssen für sich alle selbst sorgen, denn die Staaten existieren nur noch dank systematischer Verschuldung+Gewaltanwendung bis sie und deren leere Sozialversprechungen in der Pleite enden.
Genau. Staatliches Handeln muss IMMER rechtsstaatlich, also auf Grundlage von Rechtsnormen stattfinden. WENIGER Rechtsbrüche, dafür mehr Erfüllung von Pflichten aus Rechtsnormen. Lieber Staat, wir leben nicht im Absolutismus.
Bei der Gelegenheit gerne mal die staatlichen Corona-Verbrechen aufarbeiten.
Ja zur 10 Millionen Initiative der SVP. Dann müssen wir unser Land nicht noch mehr zubetonieren.
Es wäre auch sehr schnell möglich, diese künstlich geschaffene Wohnraumnot, zu beenden.
Einfach leerstehenden Wohnraum voll besteuern bzw. Möglichkeiten zur Steuerminderung beseitigen ! Denn wäre nebenbei auch die Zockerei (Zweitwohnungen; Ferienwohnungen welche vllt. nur 3 Monate im Jahr ausgelastet sind)behoben.
Es sind…, wie immer Spekulationen und Zockerei, welche irgendwelche „Nöte/exorbitanten Preissteigerungen“ hervorrufen.
Die SVP mag sich am Rednerpult darstellen als würde sie für das Volk etwas machen. Schaut man genauer hin, macht sie das nicht, leider. Die vielen Initiativen von dem Verein sind bloss Werbung damit Leute diese Partei wählen. Im Hintergrund läuft es bei der SVP genau so dass das Volk klein bleiben soll, damit die Insider und Chefs von diesm Klub viel Geld verdienen können. So läuft es.
Somit ist niemand zu wählen.
Momentan sind Weihnachtsferien, es ist leerer in der Stadt und in den Geschäften. Ich fühle mich wie vor 20 Jahren als die Schweiz noch gemütlich war. Sogar um einen Parkplatz musste ich mich kaum bemühen (ausser das er übertrieben teuer ist).Man grüsst sich auch wieder mit Grüezi, wie es uns heute auffiel. Sind doch unsere Nördlichen Nachbarn wieder mal Nachhause gefahren. Dieses trifft auch auf die Expats zu. Leider gehen die Ferien schnell zu ende und wir kommen zurück in die Realität einer überfüllten Schweiz, die kaum noch Charm versprüht. Nun muss ich wieder warten auf die Sommerferien!
@Fred Müller
Scheinbar wissen sie nicht, wieviel an Liegenschaftssteuern auf Zweitwohnungen erhoben werden. Es ist das Gegenteil von wenig.
In der Verfassung steht auch der Artikel zur MEI. Fouriert man sich auch darum dank der Freunde Des Portemonnai (FDP). Das sind auch jene die hinter diesen PK‘s und Fonds stehen die Mietskasernen hinklotzen und heimich im Dreicke tanzen weil sie so viel Kohle scheffeln mit diesem Prinzip.
Remigration jetzt und die Entspannung beginnt.
Einwanderung in unser Sozial- und Gesundheitssystem aus allen Herren
Ländern!
Raus mit den G u m m i h ä l s e n
und Heissluftbläsern aus dem grossen Kanton!
@ Schland
„Gummihälse“ ist nur rassistischer Blödsinn. Die Deutschen kommen, um zu arbeiten und sind erst noch die selbe Kultur wie wir. Das sind die letzten, die wir – wie sie wohl sagen würden – „rauswerfen“ müssten…
Die UBS räumt gerade grossflächig in ihren eigenen Reihen auf und verabschiedet sich von zehntausenden angeblichen „Topkräften“, die sich in der Praxis offenbar weniger als unverzichtbar erwiesen haben. Wenigstens hat das Ganze einen Nebeneffekt: In Zürich und der Agglo dürfte bald wieder etwas Luft auf dem Wohnungsmarkt entstehen ein Wunder, das die Bank wohl kaum beabsichtigt hat.
…jedoch nur, wenn die ganzen PFZ-Wirtschaftsnomaden auch wirklich wieder nach Hause gehen. Ansonsten sprechen wir, wie fälschlicherweise meist, gar nicht von Expats (da letztere immer nur temporär hier wären).
Toller Artikel. Das wusste ich nicht. Diese Tatsache wird sicher absichtlich nicht an die grosse Glocke gehängt. Wäre doch zu blöd für das Grosskapital und die künstliche Verknappung, wenn das breite Volk diesen Umstand kennen würde. Danke für die Info!
Nur die dummen loben die dummen! Feusi et al. haben den Wirtschaft- und Geldkreislauf nicht verstanden – Nachteilsausgleich?!
„Unternehmer“ ist wohl etwas weit gegriffen…
Ein Fonds soll es also richten. Ignoriert wird dabei dann die Vergabepraxis (kann man sich heute schon bei städtischen Wohnungen und Genossenschaften anschauen): richtige Meinung gibt eine Wohnung, falsche Meinung gibt keine.
Bauvorschriften lockern.
Interessanter Beitrag! Wir haben schon einen Staatsfonds in der Schweiz: Die SNB. Gut, das ist jetzt zynisch. Aber der Kerngedanke dieses Artikels ist wirklich eine Überlegung wert! Nur etwas darf man etwas nicht vergessen: Mit dem Pensionskassenobligatorium trat 1985 gleichzeitig auch ein grosser Akteur auf dem Schweizer Immobilienmarkt auf den Plan. Das wird beim Eintritt eines Staatsfonds nicht anders sein = noch grössere Nachfrage = noch mehr steigende Preise. Ganz trocken ausgedrückt. Wie man diesen Mechanismus aushebeln könnte, weiss ich nicht. Der Verfasser wahrscheinlich auch nicht.
Genau hier liegt der Hund begraben: Es geht diesen Akteueren nicht um nachhaltiges, soziales Investment, sondern und maximalen, schnellen Profit. Wieviel werden eigentlich die Löhne der Führungsriege der Pensionskassen bemessen? Bestimmt nicht nach sozialverträglichen Kriterien, die notabene auch indirekt via günstigem Wohnraum ihrer Klientel zugute kämen.
Die Linke heuchelt ihr Interesse an diesem Problem doch nur vor: hohe Mieten führen zu hohen Bewertungen. Super für die Steuereinnahmen – das Geld kann man dann an die eigene Klientel umverteilen (die wohnt ohnehin günstig in einer Genossenschaft).
Die Linke will das Problem ausschlachten aber nicht lösen. So wie sie es bei allen Problemen macht.
Die meisten Genossenschaften in der Stadt Zürich schaffen es, einigermaßen günstigen Wohnraum anzubieten.
Warum wohl? Weil die das Land von der Stadt zu einem Vorzugspreis bekommen.
Günstiges Land gegen Wohnraum für politische Freunde. So einfach ist die Rechnung.
Linke Politik führt zu Wohnraumknappheit. Jedes Jahr eine mittlere Stadt zuwandern lassen und das Bauen aus ideologischen Gründen (Umwelt, Regulierung, etc.) verteuern führt nun mal dazu, dass das vorhandene Angebot kleiner und damit der Preis (egal ob Miete oder Kauf) höher wird. Viel mehr als das gibts zu dem Phänomen eigentlich nicht zu sagen. Solange sich diese Umstände also nicht ändern, wird der Wohnraum weiter knapp bleiben.
Wohnraum fehlt? – im Tessin sind halbe Ortschaften leer. Es sind Ferienwohnungen/Häuser/Villen. 2..3 Wochen belegt pro Jahr.
Was für ein Unsinn. Mehr Staat produziert keinen Quadratmeter mehr Boden und damit auch nicht mehr Wohnfläche.
Es würden einfach noch mehr auf Kosten anderer leben.
Kontrolle der Zuwanderung bedeutet mehr Staat.
Was sagen diejenigen, die gegen mehr Staat sind?
Natürlich sich auf die Marktkräfte verlassen.
So viele Menschen, aber wenig Kinder. Früher war es umgekehrt: wenig Menschen, aber viele Kinder. Nur so eine Beobachtung der aktuellen Lage.
Unsere überaus zahlreichen G ä s t e
produzieren immer noch überproportional viele Kinder, unser Sozialstaat lässt grüssen!
Mein Nachbar aus dem B a l k a n
hat 5 Kinder, raten sie mal wer das alles finanziert?!
Es gibt viele vernünftigere Wege das Problem zu beheben.
Z.B. weniger Einwanderer. Alle wissen das und niemand ausser die SVP tut etwas dagegen.
Stoppt endlich die Masseneinwanderung, dann müsste man nicht über solchen Habakuk diskutieren. Plus die Strassen und Bahnen wären wieder benutzbar.
Und im Fussballverein gäbe es keine dreijährigen Wartelisten und ich könnte endlich wieder mal in der 1. Klasse Zürich – Bern sitzen! Zu viele Sesselfurzer in Bern!
Nein, es braucht nicht mehr Staat im Immobilienbusiness, sondern weniger – viel weniger. Das Problem ist, dass sich immer mehr Institutionelle (Pensionskassen, Banken, Versicherungen, Gewerkschaften etc.) Grund und Boden ergattern. Es liegt an unserem Sozialsystem mit dem drei Säulen-Prinzip – AHV, BVG und private Vorsorge – das diese Umverteilung von Privatem zu Institutionellem verursacht. Es bräuchte ein radikales Umdenken – eine komplette Neuausrichtung. Wenn nicht, gibt es in der Schweiz schon in Jahrzehnten kaum mehr privates Immobilieneigentum.
Der Erwerb von privatem Immobilieneigentum wird auf Generationen hinaus nicht einmal mehr vordringlichstes Thema sein, sondern die blosse Unterbringung der Einwohner im Land. Die enorm aufwändige legislative Um- und Abkehr von verschärfenden Vorschriften und die fehlende Erfahrung im modernen Städtebau und in der Planung werden auf Jahrzehnte hinaus keine Entspannung zulassen. Schon mal gesehen, wie die CH Agglos im 2025 daherkommen? Für Aussenstehende lässt sich kaum ein Unterschied zu frz. Banlieus erkennen. Nun, die Schweizer habens verk***t und bleiben halt auf ihrem Haufen sitzen.
@Tja. Da muss sich die ganze CH-Regierung an der Nase nehmen – die macht ja ständig auf Konkordanz. Links, Mitte, Wirtschaft und Rechts – alle 4 Grossparteien unter der gleichen Decke. Keine Opposition. Koalition seit 1959. Immer auf Kompromiss.Die haben sowohl das fehlkonstruierte Sozialsystem, die Immobiliensituation und auch die Immigration zu verantworten.
Natürlich wollen die Linken verbilligte Wohnungen. Die Beamten, die diese Wohnungen dann unter nicht ganz klaren Kriterien verteilen, bedienen möglicherweise ihre Klientele damit.
Man hört immer wieder wie in den Städten Cüplisozis diese Wohnungen unter sich vergeben. Die Beamten und Politiker in Zürich wehren sich seit Jahrzehnten gegen Offenlegung wer nach welchen Kriterien eine Wohnung bekommt und auch wenn man zu den Reichen gehört, behalten kann.
Es scheint, ein paar Wenige profitieren auf Kosten der grossen Mehrheit für sich privat.
Die heutige Wohnungsnot hat klare politische Ursachen. Die heutige Altersarmut hat klare politische Ursachen. Gemäss Art. 112 Abs. 2 Bst. b der Bundesverfassung haben die AHV- und die IV-Renten den
Existenzbedarf angemessen zu decken, gemäss Art. 112a Abs.1 decken die EL den nicht bereits durch AHV und IV gedeckten. Die Realität sieht anders aus. Es ist empirisch belegt, dass die Schweiz auf allen Ebenen, weder eine sozialistische noch eine kommunistische Politik betrieben hat. Ab den 70ern entschied bürgerliche Politik, die fehlenden Schweizer (Geburtenrückgang) mit Ausländern zu ersetzen.
Das ist tatsächlich etwas, was die Linken anpacken müssten: Transparenz pucto Vegabe der städtischen Wohnungen. An der Schipfe auf 180qm wohnen für 2500… Um dem schweizer Filz beizukommen hilft nur Offenlegung – sei es bei Politikern und ihren Mandaten, Spesen, und so weiter.
Erst alles falsch machen ( Zuwanderung nicht begrenzen, teure Vorschriften, etc.) und sich dann über das Resultat wundern…typisch linksgrün….bezahlen sollen es dann wieder die Fleissigen.
Wohnungsnot ist kein Naturgesetz, aber schon ein Schweizer-Gesetz. Raumplanungsgesetz wurde von Schweizern angenommen, der Boden wurde knapp und als Ergebnis teuer.
Zudem gibt es eine Menge Regulierung die den Bau sehr teuer machen. Für den einfachen Schweizer ist das katastrophal. Davon profitieren aber Bauunternehmen.
Es gibt noch die sehr niedrigen Zinsen und so dass die meisten Eigentümer hoch verschuldet sind ohne eine Absicht je den Kredit zurück zu zahlen.
Schweiz ist zwar ein reiches Land, aber mit armen Leuten. Wie der Davos Mensch sagte „“You’ll own nothing, and be happy“
Die beiden ersten Punkte stimmen, der dritte äusserst geschickt ausgestaltet ebenso; würde jede Schaffung von Raum über entschädigte Enteignungen doch locker die Billionengrenze knacken: Unmöglich zu stemmen für ein Ländchen wie die Schweiz.
Wohnungsnot ist gewünscht und wird bewirtschaftet. Es ist das einzige Instrument, worüber alle Lebensbereiche der Bevölkerung gewaltfrei, aber höchsteffizient gesteuert werden können.
Die Ausländer produzieren den Wohlstand der Schweiz der von den Inländern privatisiert wird. Sind die Ausländer zu viele fehlt es am Platz in der Eidgenossenschaft. Entweder reduzieren die Schweizer eigenen Wohlstand und somit den Bedarf an Gastarbeiter oder sie vergrössern die Schweiz nach dem Vorbild Israels: mit Salamitaktik. Vorstoss Richtung Genoa wäre ratsam, ein Zugang zum Meer hätte die Transportkosten verringert. Zur Nordsee ist es zu weit, der Grosse Kanton ist wirtschaftlich am Ende, dessen Unterjochung würde zu viel kosten.
Fazit:
Beamtenstaat aufrechterhalten = Invasion.
„Gastarbeiter“?? War mal in den 80ern. Diejenigen die jetzt noch kommen, arbeiten entweder gar nicht, oder dann leben sie auch auf unsere Kosten und profitieren von unserer Wirtschaft wie die Gummihälse.
Ein kleines und bescheidenes 3-4 Zimmer-EFH aus den 50er Jahren mit vergleichbar zu heute geringerer Wohnqualität aber altersbedingter Wertminderung wird ohne Wohnmehrwert trotzdem steuerlich um ein x-faches höher bewertet mit finanziell belastenden Folgen für zufrieden alternde Eigentümer im über Jahre ersparten Eigenheim. Zeitgemässe Sanierung ist für einen Rentner weder selbst noch hypothekarisch finanzierbar und wegen beengter Raumaufteilung im Vergleich zu heute geforderten Verhältnissen vermutlich auch nicht sinnvoll. Also Abriss und Verdichtung mit sichtbar negativen sozialen Folgen.
Die ständig steuerlich massiv höheren Liegenschaftenbewertungen steigern für ausgabefreudige Linke das allgemeine Steuervolumen, schaffen aber keinen einzigen Quadratmeter mehr Wohnraum.
Dieser Beitrag nimmt die Geldmengenausweitung durch die Nationalbank ins Visier – ein Thema, das selten öffentlich diskutiert wird. Nach meinem Kenntnisstand ist die Immobilieninflation seit Jahren vor allem eine Folge der expansiven Geldpolitik. Faktoren wie Nettozuwanderung oder Bauvorschriften spielen zwar eine Rolle, doch ausschlaggebend bleibt die schleichende Entwertung unserer Währung – sichtbar auch im seit Jahren steigenden Goldpreis.
Der BR und die meisten Politiker arbeitet schon länger nicht mehr im Sinne der Schweizer, sondern ist Diener der Globalisten. Es wird Zeit, dass wir die Verräter vertreiben, zusammen mit den ganzen Schweiz-Hassern.
Vor allem sorgt der Staat mit Absicht dafür, dass jährlich 100.000 Menschen mehr einreisen als ausreisen. Für mehr Wohnungen macht er aber nichts. Das muss dann die Privatwirtschaft richten.
@ Peter
Du verdrehst die Tatsachen. Ich sehe nirgends Inserate vom Staat, die Ausländer zum daumendrehen suchen!
Was ich sehe sind Inserate des Gesundheitswesens das krampfhaft Personal sucht und nicht findet. Dieses kommt nun mal meistens vom Ausland! Ist auch nicht recht?
In den nächsten Jahren werden zusätzlich Zehntausende benötigt. Da bist du auch dagegen? Dann pflege doch deine alte Oma selber mit deinen Ideen!
Du möchtest, dass der Staat mehr Wohnungen baut? Bei Abstimmungen um den Kauf von Wohnungen durch den Staat bist du aber sicher auch dagegen? Wie soll es dann funktionieren?
Die Schweizer „Grossstädte“ sind seit Jahrzehnten in der Hand der rot-grünen Sozialismus-Liebhaber.
Diverse planwirtschaftliche Massnahmen wurden umgesetzt, um die Mietpreise zu senken. Das Gegenteil wurde erreicht. Oder sind die Mieten gesunken?
Wir alle wissen, wie sich das Problem lösen liesse aber der Sozialist will halt mehr Planwirtschaft und mehr Sozialismus. Und wenn die Mieten dann teurer statt billiger werden, braucht es noch mehr Sozialismus.
Der Autor wohnt sicher in einer günstigen Stadt- oder Genossenschaftswohnung. Wie all diese Sozi-Pfeifen.
Die Stadt Züri sollte allen eine Eigentumswohnung schenken – Arbeitslosen, Asylanten, Migranten, Zigeunern, Kleinwüchsigen, Glatzköpfen, Nichtschwimmern, non-binären und vor allem dummen Schreiberlingen!
@Lumen
«Wir alle wissen, wie sich das Problem lösen liess..»
Ich, incl. der Politik wissen es nicht! Durch Versenkung der Erbschaftssteuer? Kauf der F35, ohne Preiskenntnis? Erhöhung des Einkommens Grabens zwischen Arm und Reich? Aufhebung des Mieterschutzes gegen illegale Mietzinserhöhungen (In Arbeit beim Vermieterverband!)
Die Rechts-Parteien sind an der Macht! Schau was sie täglich anrichten! Öl-Rösti behindert die EV. Die Bankenkrisen sind vergessen? Wo bleiben brauchbare Gesetze? Keine Gesetze, keine Verurteilungen!
Ist das Sozialistische Planwirtschaft? Nein, Rechter Filz!
@FEB
Schau Dir mal die Entwicklung des Wohnungsbestandes der Stadt und des Kantons Zürich an. Vergleiche es mit der Geburtenrate. Vielleicht kommst Du selber drauf..
Die einfache Welt aus der Sicht eines Immo-Heinis.
Wenn eine bestimmte Nachfrage auf ein bestimmtes Angebot trifft, entsteht ein Marktpreis (Mieten). Diesen Marktpreis kann man manipulieren, was aber die benötigte Menge an Wohnungen genauso wenig verändert, wie die vorhandene Menge an Wohnungen.
Wandern nun noch jedes Jahr tausende aus dem Ausland in die Schweiz, muss man sich über die Probleme nicht wundern. Nachdem Strassen und Freizeitziele unisono durch Stau verstopft sind und die Topographie einem Ausbau der Verkehrswege entgegensteht, kann man sich Verdichtungsübungen sparen.
Schöner Vortrag. Und nun stellt euch mal vor, die Immo-Preise würden sinken. Was da los wäre. Hhmm….Nachschussaufforderungen ante portas und damit Ende Malediven-Ferien à gogo.
Die schleichende Inflationierung sorgt dafür, dass alte Bausubstanz verschwindet. Grund und Boden dessen bildet frisches Eigenkapital.
Auch bei 200K: Zwei Mal dasselbe Geld ausgeben geht nicht.
Die Kantone wollen die bereits geltenden Gesetze zum Landabtausch von Bauland nicht umsetzen.
Es wird voraussichtlich leider nicht viel geschehen.
Eigentlich läuft es doch für die welche Geld haben prächtig. Die Alten können ja auch dank PFZ nach Frankreich oder Deutschland umziehen und sich dort von fragwürdigen Institutionen pflegen lassen.
Spart bei der AHV viel Geld wenn die Leute möglichst früh abkratzen.
Der bereits zu teure Staat selbst verteuert Bauen+Wohnen unsinnig, und zwar bereits mit der 8,1% Mehrwertsteuer auf allen Bauprodukten. Je teurer die Bauprodukte durch Inflation werden, desto höher wird dann auch noch der Mehrwertsteueraufschlag auf allen Bauleistungen. Dazu kommen viel zu teure Bewilligungsgebühren und neue Kontrollgebühren. Bauvisiere wären auch völlig unnötig. Des weiteren verteuerten neue grüne Energievorschriften+Baugesetze mitzusätzlich anfallenden Kontrollen das Bauen in den letzten Jahren massiv. Weitere Verteuerung entstand durch die Rückzonung von Bauland, usw.
Also bei der Sicherheit sollte bestimmt nicht angesetzt werden. 10-Stutz Visiere verteuern keine Projekte. Aber die Renditen sollten höher besteuert werden. Dann würde es weniger Anreize geben… Man schaue bloss, wohin die Gewinne fliessen und wer wovon profitiert.
Feusi hat nichts verstanden – ebenso die linke Wählerschaft. Das Problem auf die Bundesverfassung oder Geldpolitik zu schieben ist einfach nur lächerlich! Wohnraum sollte nicht für Menschen in der Schweiz sein, sondern für Schweizer (Art. 41 BV). Es ist unser Land und logisch, dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Die Zuwanderung ist das Problem und nicht der Bund oder die Nationalbank. Die Schweiz ist einfach zu klein, dass alle Feusis in einem Eigenheim leben können.
Es würde jedem SVPler der Eigentumswohnungen besitzt freistehen, diese sehr günstig an Schweizer zu vermieten. Aber nein, es machen eben alle mit bei der Mietzinserhöhung, ob links oder rechts. Und sie rufen alle nach dem Staat, Rechte um Migration zu verringern, und Linke um Fonds zu bilden. Verteuern aber selber ihre Wohnungen ständig. 49% der Mietwohnungen gehören Privaten.
Will er sein Bauunternehmen mit neuen Staatsaufträgen füllen, auf Kosten der Steuerzahler?
Das ist der falsche Weg. Die Baubranche muss dafür sorgen, dass die Baugesetze und Energiegesetze ganz massiv reduziert werden, und zwar in wenigen Monaten! Diese idiotiotische, sinnlose, viel zu komplizierte Gesetzgebung, samt den Bewilligungs- Verfahren müssen ganz krass reduziert und zeitlich verkürzt werden. Der Staat parallel dazu verkleinert und verbilligt werden. Dann Steuern und Bewilligungsgebühren sofort massiv senken. Die Schweiz ist in allen belangen viel zu teuer, auch der Staat selbst.
Mit mehr Staatseingriffen die angebliche Wohnungsnot beheben. Der Vorschlag eines „Unternehmers“!?Ihr Ernst?
Gemäss Art. 8 der Schweizerischen Bundesverfassung (BV) sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich. Der Staat ist zur aktiven Gleichstellung und zum Schutz vor Benachteiligungen verpflichtet, einschliesslich gleicher Rechte für Mann und Frau.
Allerdings gilt nur Schweizer Männer die Wehrpflicht. Wer den Dienst nicht oder nicht vollständig erfüllt, muss zwischen eine Wehrpflichtersatzabgabe (WPE) zahlen.
Für Frauen gibt es keine vergleichbare Pflicht und folglich auch keine Ersatzabgabe. Was folgern wir daraus: Die Verfassung ist das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben ist.
Schon wieder ein Artikel zur Masseneinwanderung… Tja, Starmer hat ja kürzlich explizit zugegeben, dass das alles „kein Zufall“ ist, sondern „gesteuert“. Wo da wohl die Ursprünge liegen? Ei, ei, CH… 😄 Da wird noch einiges kommen 😅👌Einfach warten, effektiv kommen pro Jahr viel mehr als 100k („Nichtpermanente“ bleiben auch, hier liegt die grosse Vernebelung), dann Immobilie so in 15 Jahren verkaufen und abhauen. In 25 Jahren ist hier Wasteland. New Africa oder so…
Erkannt, wo der Hase im Pfeffer liegt. Doch man will, ja darf nicht darüber sprechen. SRG lobt sich, aktuelle Tatsachen zu Infos und Sendungen zu machen. Schauen sie mal die Nachrichtensendungen und die Teletext-Infos genau an. 3/4 Unwesentliches, die Schweiz nicht betreffend. Hingegen wird die weiter laufende Zuwanderung und ihre Folgen nie echt behandelt. Oder wenn, dann, dass man sie nicht bremsen dürfe wegen drohendem Wohlstandsverlust. Prof. Schaltegger, Uni Luzern, sagt’s klar: Das Gegenteil stimmt, Massenzuwanderung bringt Wohlstandsverlust. Täglich zu beobachten bei der breiten Menge.
@jcf: …und so verschluckt sich die Schweiz an einer kulturellen Eigenheit: kein Stress machen, nichts sagen, Faust im Sack, (wie KKS sagt) bescheiden bleiben… bis… ALLES IN KURT-FLURI-MANIER IN SCHUTT UND ASCHE LIEGT.
Prost Soros/Singham und CCP! Please some millions, CH served for breakfast!🤪👽😁🌍
Der Bund sollte besser krass schädliche Instrumente wie das ISOS zurechtstutzen oder abschaffen. In flachen Lagen grösserer Städte abseits einer tatsächlichen Altstadt sollten keine Quartiererhaltungen stattfinden. 8stöckige Bauzonen sollten die Norm sein.
Welche Rechtswege stehen bei Nichtbeachtung der BV offen? Z.B. in Art. 41 BV Absatz 4 steht beispielsweise, dass aus diesem Ziel keine Ansprüche auf staatliche Leistungen abgeleitet werden können.
Welche Rechtswege stehen bei Nichtbeachtung der BV offen? Z.B. in Art. 41 BV Absatz 4 steht, dass aus diesem Ziel keine Ansprüche auf staatliche Leistungen abgeleitet werden können.
… schafft Wohnraum.
Wer nicht integriert ist, muss zurück zum Sender!
Roberto C. Feusi übersieht die einfachste Massnahme: weniger Menschen in Zürich.
Aber mal ganz unter uns: mir ist es ganz recht, wenn der geistige Bodensatz es vorzieht dort im Ghetto zu leben. Es würde mich höllisch aufregen, wenn diese Zürcher zu und aufs Land kommen.
Abstimmungen sind ein Resultat der direkten Demokratie. Das ist etwas einmaliges auf der Welt. Nur was nützen Abstimmungen wenn danach nichts passiert (AHV, Masseneinwanderung, Ausschaffung und, und, und). Liebe Politiker UMSETZEN
Dass die in BV 41 verankerten Sozialziele nicht justiziabel sind, scheint dem Verfasser unbekannt…
Die verkappten Soziallisten und Kommunisten haben in letzter Zeit wieder Hochsaison. Verdanken können wir dies den „Wischi, Waschi“ Parteien wie FDP, GLP und Mitte. Danke ihr habt es geschafft und fasselt immer wieder von Abschaffung von Gesetzen und Vorschriften, seid aber die ersten, welche neue erschaffen. Z.B. FDP geteilte Steuererklärungen so ein absoluter Blödsinn!
Noch mehr Umverteilung? Nein, das ist der denkbar schlechteste Ansatz, das Problem zu lösen. Bauverordnungen und -Gesetze einschrumpfen und entsprechende Aufzonungen vornehmen sowie Einschränkungen der Baurechtsbeschwerden bei konformen Baugesuchen festlegen, das wären Ansätze die man diskutieren muss, sicher nicht noch mehr Umverteilung nach sozialistischem Gusto.
Geldpolitik der Nationalbank: „Hier liegt der Kern des Problems“. Nein, lieber Herr Feusi, der Kern des Problems liegt darin, dass wir eine unkontrollierte Nettozuwanderung haben, ohne dass sich die nutzbare Fläche der Schweiz vergrössern liesse. Nutzbar sind: Verkehrsfläche, Landwirtschaftsfläche, Wohnfläche, Erholungsraum.
Für den BuRa ist die Verfassung spätestens seit Corona lästige Makulatur und die NR und SR achten mehrheitlich auf die Ideologie ihrer Partei oder vertreten Firmen-Interessen. Wenn es nicht so wäre, würde in der CH nicht alles den Bach runter gehen. Meine Meinung.
Die Wohneigentumsförderung ist ebenfalls in der BV Art. 108 verankert. Nur ist sie leider gescheitert. Sonst würden auch in der Schweiz, wie anderswo, Zweidrittel oder Dreiviertel ihr Wohnen besitzen. Die grosse Mehrheit würde an den Preissteigerungen teilhaben, aber vor allem viel günstiger Wohnen. Und dazu hätten sie noch absoluter Kündigungsschutz. Seit 40 Jahren plädiere ich dafür, dass die verfassungsmässige Wohneigentumsförderung endlich ernst genommen wird. Nun ist es zu spät, weil die Preise zu hoch sind.
Die Bundesverfassung von 1848 definiert ausschliesslich männliche Eidgenossen als vollwertige Rechtssubjekte.
Nur so können auch die restlichen Bestimmungen der BV respektiert werden.
Was aber seit 1945 und der mutwilligen Zerstörung des Abendlandes im Grossen 30-jährigen Krieg passiert ist, ist bekannt.
Bürgerrechte für Frauen und Ausländer sind grob verfassungswidrig und zivilisationsgefährdend.
Alles andere ist dummes Geschwätz, ein grober Verstoss gegen das Prinzip von Treu und Glauben.
Ein Problem löst man nicht durch die Schaffung eines neuen Problems, ie eines Staatsfonds.
Mann sollte die 50 Stunden-Woche einführen wegen dem sinkenden BIP pro Kopf, dann reichts auch für die Wohnung und 14te AHV Rente. Dann ist die Bevölkerung zufriedener und gibt weniger Geld für Dummheiten aus.
Sichert auch das Kapital der Investoren und stärkt den Bankenplatz.