Mehr als 2’500 betroffene Kunden, rund 3’000 aufgebrochene Schliessfächer. Schadenssumme mindestens 30 Millionen Euro. Es können auch leicht bis zu 100 Millionen Euro sein.
Denn schliesslich weiss nur der Kunde, was er in seinem Bankschliessfach verstaut. Die Erbstücke der reichen Tante, Bargeld, Gold, wertvolle Briefmarken, Gemälde, Geschmeide, Juwelen. Was auch immer.
Ende Dezember machten sich moderne Panzerknacker ein leicht verspätetes Weihnachtsgeschenk und räumten den Tresor der Sparkasse Gelesenkirchen-Buer aus.
Tumulte vor der Bank, entsetzte Besitzer, Geschrei und Tränen.
Denn sicher wie in einem Banktresor, das gilt nur relativ. Sehr relativ.
Der Inhalt ist so lange sicher, wie nichts passiert. Ein etwas merkwürdiger Widerspruch, aber typisch für das moderne Banking.
Ist der Besitzer des Schliessfachs verstorben oder verschollen, brauchen seine Erben einen kleinen Papierkrieg, um an den Inhalt heranzukommen. Wenn sie überhaupt davon wissen.
Brände und Erdbeben sind in der Schweiz (oder in Deutschland) eher selten. Bei Einbrüchen in Banktresore unterscheiden sich die beiden Länder allerdings.
Raiffeisen Basel musste 2018 hinnehmen, dass 22 Schliessfächer ausgeraubt wurden. Schadenssumme und Täter unbekannt.
Der Einbruch in den Tresor in Gelsenkirchen hatte Vorbilder. 2013 wurde in Berlin via Tunnel die Volksbank geknackt. 10 Millionen Euro Schaden, Täter unbekannt.
Oder 1995, ebenfalls Berlin, ebenfalls Tunnelbau. Rund 9 Millionen Euro Schaden, Täter unbekannt.
Also eine gewinnbringende und eher sichere Art der Bereicherung für die Tresorknacker.
Bitter wird es meistens für die bestohlenen Besitzer. Denn was viele nicht wissen: Der Inhalt ihres Schliessfachs ist nicht oder nur rudimentär versichert.
Zudem haftet die Bank nur bei grober Fahrlässigkeit. Also wenn die Alarmanlage defekt ist oder die Tresortüre offensteht. Sonst nicht.
Wurden „angemessene Sicherheitsvorkehrungen“ befolgt, ist die Bank fein raus. Aus Kulanz bietet sie gelegentlich eine symbolische Summe, Grössenordnung 10’000 Franken.
Wie das die Gelsenkirchner Bank tut.
Allerdings: Hat jemand Wertgegenstände im Betrag von beispielsweise 200’000 Franken im Schliessfach verstaut – wie will er das beweisen, selbst wenn er eine zusätzliche Diebstahlversicherung hat?
Denn normalerweise ist die Idee eines Bankschliessfachs, dort Dinge aufzubewahren, die man nicht an die grosse Glocke hängen will und weder seiner Versicherung noch seinen Verwandten bekanntgeben möchte.
Zudem kann natürlich kein Schadenersatz den Verlust von emotional wertvollen Gegenständen ersetzen.
Wer den Schaden hat, muss seine Höhe erst mal beweisen. Ein verständliches Prinzip.
Schlaumeier versuchen, diesen Beweis anzutreten, indem sie den Inhalt des Schliessfachs fotografieren.
Wunderbar, aber wenn nach der Fotografie ein (immer dokumentierter) Besuch des Schliessfachs stattfand? Wie beweist der Kunde, dass er nicht den gesamten Inhalt herausgenommen hat?
Natürlich sind solche Einbrüche in Banktresore eher selten und auch mit einem erheblichen Aufwand verbunden.
Gleichzeitig weiss der Panzerknacker, dass hier entschieden mehr zu holen ist als beim Einbruch in ein Einfamilienhaus.
Wo wiederum die Installation eines Safes untrüglicher Hinweis ist, dass es hier etwas zu holen gäbe.
Also bleibt die Alternative unter der Matratze weiterhin sinnvoll. Aber auch nicht risikofrei.
Mindestens 30 Millionen, vielleicht 100 – genau weiß man’s nicht. Denn im Bankschliessfach lag natürlich nichts Banales, sondern wahlweise das Tafelsilber der reichen Tante, diskretes Bargeld, Goldreserven und Kunst von musealem Rang. Erstaunlich, wie viele Menschen plötzlich ein kleines Privatmuseum im Keller der Bank hatten.
Nicht nur materielle Gegenstände befinden sich dort, sondern auch digitale. Wenn beispielsweise Firmen Kryptographie ernst nehmen, dann befinden sich dort auch oft die Master-Keys, was idR mit einem General-Schlüssel zu etlichen digitalen verschlüsselten Werten darstellt.
Würde mich ja interessieren ob nun irgend eine Firma aufgrund dessen, ihre ganzen Verschlüsselung tauschen muss
@FS
Ich stimme voll zu: neben Cold Storage Keys, digitale Schliess-Systeme, Master/Recovery für Programmiergeräte von Bank- und SIM-Karten, etc.
In unserem Fall waren zumindest bis vor etwa einem Jahrzehnt die 2nd-level Backup-/Archiv-Tapes in feuerfesten Schränken im Keller, aber die 3rd-level Tapes/Disks mit den Server-Recovery-Keys waren immer in Bankfächern.
Die Schadenssumme ist flexibel – je nachdem, wie wertvoll die Erinnerung im Nachhinein wird. Schließlich weiß nur der Kunde, was im Schliessfach lag: Erbstücke, Juwelen, Bargeld oder gleich die verlorene Krone des Zaren. Belege, Unnötig. Fantasie ist schließlich unbezahlbar.
Du nein Versicherungen öffnen nicht das Tresörli weil Ali und die 40 Räuber vor der Türe stehen und Seasm öffne dich fabulieren
konten. Sobald ca. 5% der Bankkundenguthaben abgehoben werden, sind die meisten Banken schon pleite und die verbleibenden Scheinvermögen auf Konten mit null gedecķt. Besser man hält sein Vermögen ausserhalb des Bankenkartells, denn Banken sind der unsicherste Ort, um Vermögen aufzubewahren.
Ein kurzfristiger Abzug von 5 % würde keine normale Bank automatisch „pleite“ machen.
Problematisch wird es erst bei Panik (Bank Run), wenn sehr viele Kunden gleichzeitig und dauerhaft Geld abziehen und das Vertrauen zusammenbricht.
Bei Bankguthaben frisst dir die Inflation die Kaufkraft weg. Vor 100 Jahren gabs für 1 Unze Gold einen guten Massanzug. Die Unze kostete so 50 CHF. Heute bekommst du für eine Unze immer noch einen guten Massanzug, nur die Unze ist nun +- 4000 CHF. Dein Geld hat 98.75% Wertverlust erlitten
5% der Bilanzsumme sind mehr oder weniger die Einlagen. Du vergisst wie stark gehebelt Banken sind.
So hart es klingt: Diese Tresoranlage hatte elementare Sicherheitsmängel. Eine moderne Anlage braucht massiven Stahlbeton und lückenlose Bewegungssensoren – sonst ist sie für Profis nur ein besserer Selbstbedienungsladen.
Jeder Safe Benutzer weiss aus dem Vertragsverhältnis, dass er den deponierten Inhalt, versichern muss!
Dabei stellt sich natürlich die Frage, was als versicherungstechnisch gesicherte Tresoranlage gilt! Dafür gibt es Sachverständige, somit kann sich die Bank nicht ganz aus der Verantwortung ziehen!
Es handelt sich zweifellos um ein kriminelles Vergehen – strafbar und moralisch klar verwerflich. Und trotzdem bleibt eine gewisse Faszination für den Raub selbst. Wie beim Diebstahl der Mona Lisa, kürzlich im Louvre, beim grossen Eisenbahnraub oder anderen historischen Coups: Es waren Profis mit einer Idee, einer Strategie und einer präzisen Umsetzung. Nicht die Tat ist bewundernswert, sondern die Planung, Ausführung und letztlich der Erfolg.
Öhm, der „Raub“ der Mona Lisa liegt nun auch schon ein paar Jährchen zurück (1911) und war eine spontane aus Patriotismus getriggerte Aktion eines beauftragten Handwerkers…
Schon klar dass der 2025 Heist mit dem Fasdadenlift ein anderes Kaliber war.
Immer den Schliessfachinhalt versichern, ein Foto vom Inhalt machen, eine Inventarliste schreiben. Das reicht für eine Versicherung. Mehr kann eine Versicherung im Schadenfall nicht von einem Schliessfachinhaber verlangen. Und die Liste und das Foto bitte nicht im Safe aufbewahren. Kann man auch alles einfach researchen https://swissgoldsafe.ch/de/weitere-informationen/rahmenbedingungen-wertlagerungen/versicherungen-und-schadensnachweis-bei-schliessfaechern/
Bei der Mobiliar kannst man den Inhalt eines Bankschliessfachs versichern, aber nicht automatisch über das Schliessfach selbst bei der Bank. Man braucht dafür eine passende Versicherung bei der Mobiliar (z. B. über Haushalts- oder Wertsachenversicherung bzw. Aussenversicherung).
Es ist besser, ein Video mit dem Handy aufzunehmen, inklusive des Verlassens der Zone bis zur nächsten Überwachungskamera, als nur ein Foto.
lagert nur in … : Habe angefangen die Bedingungen zu lesen. Die haften nichtmehr bei „technisch bedingten Betriebsunterbrüchen“. Eben, bei Einbrüchen, das sind ja dann „technisch bedingte BetriebsunterBrüche“. Wie kann man so etwas verfassen.
Am sichersten sind Kryptowährungen
Diebstahl ausgeschlossen Blockchain sicherste Technologie
Die Blockchain ist technisch sehr sicher, aber Kryptowährungen sind nicht diebstahlsicher und nicht automatisch sicherer als andere Geldformen. Sicherheit hängt stark davon ab, wie man sie nutzt.
Danke. Tausche meinen Van Gogh gegen BTC.
@Peter Pan: Oh ja, Cryptos sind so was von sicher…. Schon mal gelesen vom Zusammenbruch der FTX Börse oder Geiselnahmen mit dem Zweck, das Passwort zu kriegen oder von „vergessenen“ Wallet-Passwörtern? Oder von erbeuteten Crypto-Guthaben? Wo es was zu holen gibt, sind Betrüger meist nicht weit.
Mein Post war natürlich Fake
@Markus W und jemand im Hintergrund der bei Bedarf den Stecker zieht haben die noch vergessen.
„Denn was viele nicht wissen“ …steht sicher in den Vertragsbedingungen zum Schliessfach drin. Lesen hilft.
Generell gilt: 100% sicher ist nichts. Höhere Sicherheit geht mit höheren Kosten einher. Im Bankschliessfach ist es sicherer als zu Hause, ausser man baut dort einen sehr guten Tresor ein – was aber kostet. Wem am Schadenersatz gelegen ist, kann eine Versicherung abschliessen – kostet auch. Aber wie Zeyer schreibt: Nicht-monetäre Werte können nicht ersetzt werden.
Es gab ja in Zug ein Krypotbuude die digital überfallen worden ist. Da sind die Coins auch weg. Und in Elgg hatte doch einer von der Bank in den Tresor gelangt……
Das beste wäre ja, wenn einer seine Hardwallet in ein Bankschliessfach bringt, dann hat der Dieb nichts davon und trotzdem verliert der Bestohlene alles.
Man konnte auch Swissair-Aktien kaufen, da verlor man auch alles. Konklusion, Banken und AWD-Versicherungen sind alles andere als sicher, egal in welcher Konstellation man sich auf diese einlässt. Also selber aufpassen, so ist das mit der Eigenverantwortung.
Die Olsenbande war es jedenfalls nicht…
@meinen Pseudonym – Faker Panama Pampers:
Frag doch mal bein nächsten RAV Termin nach, ob es nicht ein Qualifizierungs – Kursli für Dich gibt.
„Umgang mit einem Computer“ wäre genau das, was Du brauchst.
Im Kursli zeigen sie Dir bestimmt, wie Du das „m“ weg bekommen oder Du Text formatieren kannst usw.
Wirst sehen: Bildung lohnt sich, gibt dann mehr Leckerlis vom Herrchen!
man Kaspar! Regle doch deinen Disput mal bilateral
und verseuche nicht die Kommentare mit deinem Ego-Dreck!
Medikation dringend erhöhen.
Egal ob Tresorräume und Scliessfächer im Danny Ocean TV-Serie Stil (mit G. Clooney, B. Pitt, etc.) geplündert werden. Oder gefühlt der 10’000ste Bankomat in die Luft fliegt. Die Banker haben seit Jahren die falschen Leute auf den Sicherheits-Positionen. Und ebenso seit Jahren erzählen die Bank-Pressesprecher denselben Quatsch von „wir werden das aufarbeiten, das soll nie wieder vorkommen“ … Es ist grossartig, dass es so clevere und unerschrockene Typen gibt, die zwischendurch mal eine Bank ausrauben. Quasi der Schlaue und der Böse hauen dem dümmlichen Krawattenträger eins über die Birne.
Gefällt mir. Ich fühle mich an Rififi erinnert.
Aber im vorliegenden Fall hinkt ein direkter Vergleich. Das Foto des Tresorraumes zeigt Holzgestelle und Plastikkassetten (!). Eine dicke Stahlbetonmauer fehlt.
Ich nehme den Vergleich zurück. Ein Vergleich beleidigt Rififi. Soviel ich weiss, hat es in der Schweiz bisher nichts Vergleichbares gegeben.
stimmt!
das Nazi- und Judengold wurde 1945 einfach nur an andere Schliessfachinhaber überschrieben.
In Berlin-Steglitz war der vergleichbare Fall noch spektakulärer. Da haben Profis sogar fast ein Jahr lang einen Tunnel gebohrt.
In beiden Fällen haben lt. Medienberichten sogar Alarmanlagen einen Alarm ausgelöst.
Die Frage ist, wieso wurde der Alarm in beiden Fällen ignoriert? Waren das Wachpersonal vielleicht doch involviert?
Der Fall erinnert an die Raiffeisen Basel. Dort waren es allerdings elektronische Schliessfächer.
Ich wollte eigentlich sagen, dass wäre dem Urs am Paradeplatz nicht passiert. Dort war der Schaden grösser und seine Helfer hiessen Thiam, Doughan, Khan …
Banksafess, die diesen Namen verdienen sind in aller Regel mindestens 5Meter unter dem Erdgeschoss mit Stahlbeton gepanzert wie Luftschutzkeller.
Ausgestattet mit speziellen Klimaanlagen mit kontrollierter Luftfeuchtigkeit.
Zugangssicher im Zweischlüsselverfahren und gesichert mit komplexen Mehrfachalarmsystemen.
Was man zt in Deutschland und andern Ländern vorfindet sind Schliessfächer analog wie bei uns Postfächer im Erdgeschoss mit primitivster Sicherheit. Also ein No Go.
Eine vernünftig designte Tresoranlage kann man nicht so einfach ausrauben. Was mir auffällt bei dieser deutschen Tresoranlage:
1) Die Anzahl Schliessfächer sind sehr gross (3000). Somit steigt das potentielle Risiko.
2) Ein Schliessfach hat normalerweise ein dicke Stahltüre. Es ist also normalerweise kaum möglich 3000 Aufzubrechen.
3) In der Pharmaindustrie hat es immer Security Personal die Rundgänge machen. Gibt es das bei dieser Bank nicht?
4) Bohren ist normalerweise sehr laut. Wenn niemand etwas höhrt ist mit der Sicherheitsstruktur des Gebäudes etwas nicht optimal.
Etc.
tja, Friedrich, könnte aber auch sein dass
4) die ganze Geschichte nur ein fake ist?
denk nach McFly, denk naaaach!
Dumm ist wer dummes tut! 🤡
ABS Wasserrohr, einen Pfahlbohrer, in die Hände gespuckt und Nacht & Nebel ist der sicherste Ort für sein Vermögen!
Hallo,
Bitte um kurze Rückmeldung: Wird ein so geführtes Tresor-Inventar im Schadenfall als Nachweis akzeptiert? Ziel: Rechtsstreit mit Versicherung zu VERMEIDEN.
1) Inventar-PDF: Gegenstände (ID, Ablage, Merkmale).
2) Nachweise: Fotos/Scans im Beweisordner.
3) Anhang im Inventar-PDF: pro Datei SHA-256 Fingerabdruck (Unverändertheit).
4) Inventar verweist auf Anhang-IDs (Dateiname+Hash).
5) NACH jedem Tresorzugriff: Bestandsaufnahme + Erweiterung des Zugriffsprotokolls im PDF.
6) Digitale Signatur (PDF) fixiert Version/Zeit.
7) Zugriffszeiten mit Bank-Zugriffsprotokoll abgleichbar.
Und das Steuerinventar. Nur versteuerte Werte sind Werte für die Versicherung.
@ Steuerfander
Danke für den Hinweis. Ich halte es sauber – Ehrlichkeit zahlt sich aus. Ich schlafe ruhig.
Ein Bankschliessfach? Klar, gleich nach meiner Yacht. Werde ja bald beim RAV a u s g e s t e u e r t und darf dann als VIP beim S o z i a l a m t vorsprechen.
@ Panama Papers:
Wer andere belehrt, ohne selbst etwas zu leisten, braucht weder Yacht noch Bankschliessfach Selbstüberschätzung reicht völlig.
@meinen Pseudonym – Faker Panama Pampers:
Frag doch mal bein nächsten RAV Termin nach, ob es nicht ein Qualifizierungs – Kursli für Dich gibt.
„Umgang mit einem Computer“ wäre genau das, was Du brauchst.
Im Kursli zeigen sie Dir bestimmt, wie Du das „m“ weg bekommen oder Du Text formatieren kannst usw.
Wirst sehen: Bildung lohnt sich! Es gibt dann nicht nur ein Herrchen für Dich sondern gleich auch noch mehr Leckerlis vom Herrchen.
man Kaspar! Regle doch deinen Disput mal bilateral
und verseuche nicht die Kommentare mit deinem Ego-Dreck!
1976 drang eine Bande über die Kanalisation und selbstgegrabene Tunnel in die Bank Société Générale in Nizza ein und plünderte zwei Tage lang den Tresorraum. Sie erbeutete Geld, Goldbarren und Schmuck im Wert von 46 Millionen Francs. Als die Bankangestellten den Diebstahl schließlich bemerkten, waren von den Banditen nur noch der an die Wand gekritzelte Spruch „Kein Schuss, keine Gewalt, kein Hass“, und ein Loch in der Wand übrig. Die Beute wurde nie gefunden…
ingenieur.de/technik/fachbereiche/bau/beton-verliert-wie-der-bankeinbruch-von-gelsenkirchen-funktionierte/
Wieder einmal zeigt sich, dass Sicherheit nur in Zeiten funktioniert, wo man eigentlich keine Sicherheit benötigt. Wird es brenzlig, dann sind solche vermeintlichen Sicherheiten, wie z.B. ein Bankschliessfach, nicht mehr sicher. Nicht nur gegenüber Raub, sondern auch gegenüber einer Konfiszierung durch den Staat oder Ähnliches.
Nun jammern die die Wertsachen und Geld von der Steuerbehörde in Sicherheit bringen wollten. Nun haben es die Räuber und das Opfer kann keine Anzeige machen sonst wird ihnen noch für 10 Jahre die Steuerrechnung präsentiert.
welcher Vollhonk gibt denn seine Schwarzgelder oder Erbschätze aus der Hand?
Geschweige denn, meldet sie einem Steuerinventar?
Wenn man die Geschädigten in TV hört. Alles verloren für das Alter, die ganze Münzensammlung etc. Frage, hatten die die Wertsachen vor den Steuern retten wollen? Die Versicherungen werden fragen was für ein Wert wurde für die Steuern angegeben. Ach, nichts!? Was wollen sie dann von der Versicherung?
Ja glücklich ist wer ein Steuerinventar hat für die Versicherung. Denn nur das zählt im Schadenfall. Also wenn kein Steuerinventar so keine Wertsachen im Schliessfach. Da könnte ja jeder kommen und sagen eine Münzsammlung von 50000Fr und 100000 Fr Bargeld.
welcher Vollhonk gibt den seine Schwarzgelder oder Erbschätze aus der Hand?
Geschweige denn, meldet sie einem Steuerinventar?
Geld oder Wertsachen in einem Tresor gehören einem schlicht weg nicht mehr. Hat man keinen Zugriff (365x24h) entspricht es einem Nicht-Besitz. Nur was man jederzeit in die Hand nehmen kann, gehört einem – der Rest ist Propaganda aus der PR-Abteilung!
Sehr geehrter Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch ich wollte xchon früher schreiben..Vielen Dank für IhrevRecherchen die zeigen das in „der Schwriz,“ und Zürich ( zu reich 😀) sich Liechtenstein und Kuba (rz war Korespondent untervanderem) halt alles Alleine (Fremdwort für 20Millisekunden äh 20sec äh 20min 😉 😉) ohne Abgst (danke bitte weiter so Hans Gerhard
Herr HG.
Bitte , wie schon mehrfach geschrieben , weiter an der Grammatik üben damit auch ich in der Lage bin Ihre höchst interessanten Kommentare zu verstehen.
Viele dieser Verbrechen könnte man mit viel härteren Strafen verhindern aber unsere links/grüne und jetzt noch woke Weichlinge würden am liebsten all frei rumlaufen lassen. In der Schweiz gibt es mehrere Menues zur Auswahl, bequeme Betten, Auslauf und Ferien!!! Diebstahl müsste mit mindestens 5 Jahre Haft bestraft werden.Totschlag, Raub-Mord etc. mit der Todestrafe (aber nicht bei Indizien) nur klar bei Stichfesten Beweisen. Essen nur das (Uno-Mindest-Kalorien), soll die Familie oder „Freunde“, Stiftungen etc. dafür bezahlen aber nicht der Steuerzahler. Ein/die Täter würden es sich 2 mal überl
Jeder Safe Benutzer weiss aus dem Vertragsverhältnis, dass er den deponierten Inhalt, versichern muss!
Dabei stellt sich natürlich die Frage, was als versicherungstechnisch gesicherte Tresoranlage gilt! Dafür gibt es Sachverständige, somit kann sich die Bank nicht ganz aus der Verantwortung ziehen!
Tresorraum Wand an Wand mit dem Parkplatz zu bauen ist grob fahrlässig.