Nach der Katastrophe im „Le Constellation“ versicherte eine Julius Bär-Bankerin den Opferfamilien ihre „deepest condolences“.
Bär sei „closely connected to the community in Crans-Montana“. Der neue Schweiz-Chef der Privatbank teilte die Trauerbotschaft auf seinem LinkedIn.
Das ist kein Zufall. Unter den Opfern der unfassbaren Tragödie befinden sich junge Kinder reichster Familien.
So die Tochter eines Mailänder Topshots, der höchste Chargen beim deutschen Chemie-Multi Bayer bekleidete. Die 16-Jährige ist verstorben.

Ebenfalls unter den Opfern befindet sich die 15-jährige Tochter eines erfahrenen Asien-Relationship Managers der französischen Grossbank Société Générale. Ihr Vater begleitete sie ins „Le Constel“, auch er wird vermisst.
Laut einer Quelle würden mehrere Opferfamilien mit ihren Anwälten Klagen gegen die Verantwortlichen vorbereiten.
Ins Visier geraten neben den zwei Barbetreibern, die weiterhin auf freiem Fuss sind, die politischen Chefs der Gemeinde Crans-Montana und ihre Kaderleute für Sicherheit und Bau.
Crans-Montana will im Februar 2027 die FIS Ski-Weltmeisterschaften durchführen und stürzt sich dafür in Unkosten.
Die Gemeinde-Finanzen per Ende 2024 zeigen grosse Umschichtungen beim Fremdkapital. Die langfristigen Kredite auf der Passivseite der Bilanz sanken von 64 auf 51 Millionen.
Insbesondere die Waadtländer Kantonalbank (BCV) und die Suva haben ihre mehrjährigen Darlehen nicht erneuert, die Raiffeisen gewährte hingegen einen neuen Kredit von 5 Millionen, der unter den langfristigen Schulden verbucht wurde.
Umgekehrt schossen im 2024 die kurzfristigen Schulden von 2 auf 18 Millionen hoch.
Die Gemeinde erzielte einen Gewinn von 6 Millionen, damit verfügte sie per Ende Dezember 2024 über ein Eigenkapital von 162 Millionen.
Die Klagen drohen vor allem aus Frankreich und Italien, wo viele Familien herkommen, die ihre Töchter und Söhne im Inferno verloren haben.
Wie weit die rund 160 Millionen Reserven von Crans-Montana reichen würden im Fall einer Klagewelle, muss sich weisen. Der Versicherungsschutz ist noch nicht bekannt.
Nicht auszuschliessen ist, dass es zu einer Klage aus den USA gegen Crans-Montana und die dort Verantwortlichen kommen wird; dann nämlich, wenn eine Opferfamilie einen US-Bezug hat.
Für Crans-Montana, das Wallis und letztlich die Schweiz wäre eine Offensive aus Übersee besonders gefährlich.
Die Geschichte der letzten 30 Jahre – von den nachrichtenlosen Vermögen bis zu den Trump-Zöllen – zeigt die Schweizer Verletzlichkeit gegenüber den USA.
Die Verantwortlichen streiten weiterhin jede Mitverantwortung ab. Sie verweisen auf regelmässige Kontrollen im „Le Constellation“.
Einen Beleg dafür haben sie bisher nicht veröffentlicht. Dabei wäre es ein Leichtes, das Protokoll der letzten Kontrollen des Lokals aus der Schublade zu ziehen.
Dass die Zuständigen dies bisher nicht getan haben, weckt den Verdacht, dass die Crans-Montana-Sicherheitsbeamten die Kontrollen nicht wie vorgeschrieben durchgeführt haben.
Der Bar-Besitzer ist ein Korse, seine Frau stammt von der französischen Mittelmeerküste. Der Mann führte aus, es habe in den letzten 10 Jahren 3 Kontrollen gegeben.
Damit fordert er die Gemeinde heraus. Diese hätte das Lokal viel regelmässiger unter die Lupe nehmen müssen.
Der Korse sass vor 20 Jahren in Frankreich im Gefängnis – im Zusammenhang mit Zuhälterei und Freiheitsberaubung. Er soll danach nicht mehr „Teil der Organisierten Kriminalität“ in Frankreich gewesen sein, so die Zeitung Le Parisien.
Die ganze Walliser Kantons-Exekutive machte im September einen Segel-Törn von der Côte d’Azur nach Korsika.
In der Silvesternacht kostete der Eintritt ins „Le Constellation“ 140 Franken, pro Champagner-Flasche habe man 500 Franken auf den Tisch blättern müssen.
Mädchen im Alter von 14 Jahren wurden ins Lokal hereingelassen. Im Untergeschoss befanden sich offenbar 300 Leute.
Es gab nur einen offensichtlichen Fluchtweg, dieser war nicht breit. Ein zweiter könnte verschlossen gewesen sein, eine klare Signalisation soll gefehlt haben.
Der Bar-Betreiber J.M. und seine Frau bauten das „Le Constellation“ mit selber organisierten Bauleuten im 2015 um. Für die Akustik-Isolation verwendeten sie entzündbaren Kunststoff.
Auch hinter der Holzverkleidung an den Wänden war der Dämm-Kunststoff montiert. Die eingebaute Decke und die Wände mussten von den Sicherheits- und Bau-Verantwortlichen der Gemeinde abgenommen werden.
Haben sie das getan?
Der Präsident von Crans-Montana reagiert empört auf kritisches Nachfragen, statt Licht ins Dunkel zu bringen.
„Als der SPIEGEL am Freitagmorgen schriftlich beim Gemeindepräsidenten nachfragt, wird mit einer Beschimpfung geantwortet“, schreibt das Magazin.
„‚Wer sind Sie, so etwas zu verlangen! Ich habe den Anstand, Sie nicht so zu behandeln, wie Sie es verdienen, und zwinge mich dazu, Sie darüber zu informieren, dass die Kantonspolizei für die Information der Presse zuständig ist.'“
„(W)as bisher aus dem ‚Constel‘ auf 1500 Metern Höhe bekannt wurde, wirkt erschütternd“, meint das einflussreiche deutsche Magazin.

„Videoaufnahmen zeigen Akustikschaumstoffe, die beim Kontakt mit Wunderkerzen sofort Feuer fangen. Personal, das versucht, die Flammen halbherzig zu löschen, statt den Klub zu evakuieren.“
„Schreiende, hilflose Menschen, die in Todesangst Scheiben einschlagen. Und ein einziger, viel zu enger Notausgang.“
Dann zieht der „Spiegel“ das Fazit: „Sollten sich diese Hinweise bestätigen, wäre das Ausmass an Fahrlässigkeit kaum zu fassen.“
Die Crans-Montana-Chefs mauern, die Regierungsleute des Kantons Wallis blicken fassungslos in die Kameras, ohne für eine rigorose Aufklärung zu sorgen.
Die Staatsanwältin hat gegen das „Le Constellation“-Paar erst zwei Tage nach der Katastrophe ein Strafverfahren eröffnet. Zuvor befragte sie diese als „Auskunftspersonen“.
Als solche können Betroffene lügen, sie müssen sich nicht selber belasten. Das Paar löschte unmittelbar nach Ausbruch des Feuers die Facebook- und Instagram-Profile ihres Lokals.
Wollten sie Spuren verwischen der installierten Lärm-Matten, die wegen Wunderkerzen auf Champagner-Flaschen Feuer fingen?
Innert Sekunden stand am 1. Januar um 1.30 Uhr die ganze Bar in Flammen, schwarzer, hochgiftiger Rauch machte den Raum zur Todesfalle.

Es gilt Unschuldsvermutung.
Nur: Warum zögerte die Staatsanwältin so lange mit einem Strafverfahren gegen die zwei Personen im Zentrum des Skandals? Was haben die beiden in den zwei Tagen unternommen, um sich zu schützen?
Wie geht die höchste Ermittlerin im Ferienkanton gegen die Gemeinde-Verantwortlichen vor? Was für Dokumente hat sie beschlagnahmt? Hat sie eine Razzia durchgeführt?
Davon kann bis heute keine Rede sein. Die Zuständigen erhalten viel Zeit, sich auf mögliche Befragungen und Einvernahmen vorzubereiten.
Die Walliser Kantons-Regierung lässt das alles zu. Ihre Vertreter sitzen zusammen mit der Staatsanwältin an Pressekonferenzen auf dem Podium. Keiner gibt substanzielle Antworten.
Aus der Katastrophe von Crans-Montana wird so ein Skandal der Aufarbeitung. Die Schweiz ist gefordert.
Überlassen die obersten Zuständigen der Eidgenossenschaft die Bewältigung der Tragödie weiterhin jenen, die offensichtlich die Arbeit nicht machen wollen oder können, nimmt der Schaden gigantische Ausmasse für das ganze Land an.
Was es geschlagen hat, machte Italiens Vize-Premier Matteo Salvini gestern klar. Die Verantwortlichen gehörten hinter Gitter, so die Nummer 2 in Rom auf „X“.
„Gli unici responsabili, gli unici ad avere la coscienza sporca, gli unici delinquenti sono coloro che non hanno garantito la sicurezza in quel seminterrato, coloro che non hanno controllato, coloro che hanno autorizzato, coloro che per soldi hanno ammassato centinaia di ragazzi in un sotterraneo, con fuochi accesi e sistema di emergenza fallimentari.“
(Deepl: „Die einzigen Verantwortlichen, die einzigen mit schlechtem Gewissen, die einzigen Schuldigen sind diejenigen, die die Sicherheit in diesem Keller nicht gewährleistet haben, diejenigen, die keine Kontrollen durchgeführt haben, diejenigen, die die Genehmigung erteilt haben, diejenigen, die für Geld Hunderte von Jugendlichen in einem Keller mit brennenden Öfen und einem unzulänglichen Notfallsystem zusammengepfercht haben.“)








Super, abwarten, beobachten und abwarten wird dieses Mal nicht funktionieren. Ich hoffe, dass die Amis bei uns richtig aufräumen.
Schade sind keine Amis betroffen, Donaldo hätte schon lange 50% Zoll ausgelobt wenn die Verantwortlichen nicht sofort verhaftet werden. Allenfalls hätte er das auch selbst gemacht und anschliessend die Schweiz regiert.
Wow, hier bringt einer Licht ins „Dunkel“…oder schreibt „Dunkel“ über das Licht?
Das Alles ist doch ein riesiger Skandal..ich finde das unerhört !
Der Skandal ist, dass es doch InsideParadeplatz heisst. Was das noch mit Paradeplatz zu tun hat weiss ich auch nicht.
Aber Hauptsache Klicks generieren Gelder!
Ich lese hier inhaltlich dasselbe, wie auf allen andern Kanälen. Wo ist das Licht? Hier wird es garniert mit etwas Schmutzwurf gegen die Walliser Behörden. Schmutz ist kein Licht.
Für die Gemeindeverantwortlichen sieht es düster aus: Haben Sie wirklich genügend kontrolliert, wie kolportiert wird, geraten sie in Erklärungsnot, weil sie offenbar nicht an die Decke schauten und es mit den Notausgängen nicht so genau nahmen. Wenn sie nicht inspiziert haben, sind sie sowieso geliefert.
Auch macht man sich angreifbar, denn eine Staatsanwältin den Fall untersucht, deren Ehemann Weinhändler ist und dadurch vermutlich eine gewisse Nähe zur Gastroszene vorhanden ist. Das Händchen tätscheln lassen vom Regierungspräsidenten vor der PK ist auch schwierig (siehe Video von der PK).
Wie ich anderswo geschrieben habe: Balkan-Verhältnisse im Wallis.
Versäumnisse und Korruption töten.
Ins Visier der Anwälte könnte auch die Walliser Justiz kommen: sie hat bisher keine Untersuchungshaft angeordnet. Diese erinnert punkto Unabhängkigkeit und Professionalität eher an einen Dürrenmatt-Roman als an einen Rechtsstaat im 21. Jahrhundert. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn Beweismittel vernichtet würden oder Verdächtige sich der Verfolgung entziehen würden.
Wir leben in einem Land wo Strafbefehle…Urteilen gleichgestellt sind! Damit agiert die Staatsanwaltschaft, als Untersuchungs- und Strafbehörde zugleich – 90% der Fälle wird so erledigt. Dies widerspricht dem im Strafprozess geltenden Grundsatz, wonach Anklage und Urteilsfindung nicht durch dasselbe Organ und dieselbe Person wahrgenommen werden dürfen. So wirkt der Strafbefehl wie ein Angebot und die scheinbare Akzeptanz dieses akzeptanzbedürftigen, «staatlichen Strafantrages» wird leichtfertig als Anerkennung von Tatsachen und Schuld interpretiert. Welcome to Switzerland!
Man könnte auch sagen, wenn man ein Feuer Minuten lang filmt ist man sehr beschränkt
Die Walliser Justiz hat eine fragwürdige Vorgeschichte, mindestens seit dem Unglück beim Bau des Mattmark-Staudamms. Eine empfehlenswerte Doku dazu liefert SRF DOK, trotz #NoSerafe muss dies erwähnt sein.
– Leukerbad
– der Bau der A-16
..die Liste ist lang.
Das Problem dort heisst Filz, und zwar von der verfilzesten Sorte die man sich denken kann. Da muss man das 21. Jahrhundert gar nicht erst erwähnen, denn schon Stockalper begründete seinen Reichtum auf dieser Basis.
Dessen Palast kann man heute noch in Brig bewundern.
Wer diese Tragödie mit dem Geldsystem in Verbindung bringt, ist für mich ein Unmensch, denn Geld fehlt nicht!
Bei Bär und anderen als Banken zugelassene Institute, handelt es sich um Finanzgesellschaften, welche das Geld aus der Pseudoliquidität der Zentralbanken erhalten. Mit diesem Spielgeldvolumen, zirkuliert nicht mehr in der Realwirtschaft), werden die Bankerträgnisse (Kommissionen) zu Lasten der Kundenguthaben geschaffen. Man beachte die Geschäftspraxis, der Gelderzeugung der Banken, Umlage zu Lasten der Kundenguthaben als Ertrag und Zinsgeschenke als Aufwand verbucht.
Die Staatsanwältin ist offensichtlich befangen. Sie verzögert, verharmlost und wiegelt ab. Klar, sie wurde von der Walliser Regierung benannt und ist beruflich von ihr abhängig. Und genau Teile dieser Walliser Regierung trifft eine grosse Mitschuld.
Parmelin hat heute im Sonntags-Blick ein Interview gegeben und rasche und lückenlose Aufklärung verlangt. Wenn das nicht nur leeres Gerede ist, müssen er und der restliche BR die Staatsanwältin durch nicht-Walliser ersetzen.
Wenn das nicht geschieht dann kann man mit Fug und Recht von einer Bananenrepublik Helvetia gesprochen werden.
@Die Staatsanwältin muss den Job abgeben:
Interessant ist, dass Béatrice Pilloud bereits früher Befangenheit vorgeworfen wurde, obwohl sie noch nicht lange im Amt ist. Man google Rahel Brühwiler.
satanistisch geschminkten jungen Damen, welche die Decke mit der „Wunderkerze“ auf der 500.-Fr-Champagnerflasche anzündeten.
Die eine Dame trug die andere auf den Schultern, damit diese die Decke erreichen, und in Brand setzen könnte.
Wer sind die Eltern dieser Damen?
Wir warten auf die Antwort !!!!
Aufgrund der Fotos werden die beiden Damen und deren Eltern mit Sicherheit ausfindig gemacht und zur Verantwortung gezogen werden können.
Seit 1. Januar, spätestens nachmittags, war klar, dass hier die Folge von gnadenlosem Versagen sichtbar wurde. Es handelt sich offensichtlich nicht einfach nur um ein schicksalshaftes Unglück, das mehrstufige Versagen ist eklatant.
Der Lage angemessen wäre, spätestens seit 3. Januar, die Untersuchung auf Bundesebene zu verlegen. Ich bin kein Jurist, aber für eine solche Ermächtigung wird sich sicher eine rechtliche Grundlage finden lassen.
Ich sehe das auch so. Es geht um den Ruf der Schweiz, das darf man nicht Walliser Cowboys und polizeibekannten Korsen überlassen.
es braucht eine PUK.
Dies Bundesanwaltschaft übernimmt nur wenn:
– es mehrere Kantone betrifft
– es die Schweiz betrifft
Keines dieser Kriterien tritt derzeit zu. Wegen dem Subsidiaritätsprinzip ist der Kanton Wallis zuständig.
Danke für die Darstellung.
Aber aus meiner Sicht trifft Punkt 2 klar zu.
Die reichen Eltern der jungen Opfer werden den Fall ja sowieso weiter ziehen bis zum Bundesgericht u/o Bundesverwaltungsgericht. Der Kanton VS tut gut daran, hier nicht nur den Beizer in die Pflicht zu nehmen, sondern auch die feuerpolizeilichen Prozesse und die Unterlassungen auf Gemeindeebene, Kantonsebene sauber aufzuarbeiten.
Brand – Opfer brauchen langjähre behandlungen.
OP – Plastische Chirurgie und das ungewisse was die Zukunft für die betroffen hinzukommt ..
So einfach wie es hier geschildert wird ist es auf keinen Fall. Dies könnte der Schweiz das genick brechen.
Korrekt formuliert! Anlässlich des „Corona-Theater“ vor bald 6 Jahren konnte es gar nicht rasch genug gehen, „notrechtmässig“ in die Freiheiten einzugreifen. Diesen für jeden sichtbar aller höchst unfähigen Walliser Mandatsträgern sollten jegliche Kompetenzen unmittelbar für immer entzogen werden. Die finanziellen Forderungen, die auf das Wallis zukommen, können diese neureichen, wichtigtuerisch gewordenen Bergler eh niemals selbst stemmen.
Als ob der Bund da härter durchgreifen würde. Hahaha.
Mehrstufiges Versagen ist ein Kennzeichen solcher Katastrophen, denn um sie zu verhindern reicht es, wenn eine Sicherheitsstufe greift.
Das ist für die juristische Aufarbeitung ein Problem, weil jeder Versager – durchaus nicht gänzlich ohne Logik und Berechtigung – auf die Beteiligten der anderen Stufen zeigen kann.
Für die Zukunft gilt es freilich an allen Stufen zu arbeiten. Baulicher Brandschutz, materiell wie in den Grundrissen, Eindeutigkeit von Regularien, Fort- und Ausbildung von Veranstaltern, Verfügbarkeit und Verständlichkeit von (Selbst-)Lehrmaterialien, Qualität der Kontrollen
Sie haben vollständig Recht. Strenger und noch unabhängiger kann eine Untersuchung noch werden, werden internationale Strafertmittler mit einbezogen. Forensiker aus Italien, Frankreich oder gar den USA
Eigenverantwortung der Eltern wäre nötig, damit die erst gar nicht dorthin gehen.
15-Jährige in eine Bar mit Fr.140.-für Eintritt und Fr.500.-für Champagnerflasche zu lassen, um sich zu besaufen und mit Smartphone zu tanzen und zu filmen, wie sie mit Wunderkerzen auf Champagnerflaschen Decken anzünden, ist halt mit gewisser Dummheit und Verantwortungslosigkeit schon bei den Eltern selbst verbunden. Die Eltern wissen ganz genau, dass sie ihre minderjährigen Kinder nicht alleine in eine Bar lassen dürfen! Wenn sie selber schon Unsinn zulassen sind sie selber mitschuld und müssen dann nicht Klage
@Schaden: der Schweiz wird es nicht das Genick brechen, aber wenn die Kosten für medizinische Behandlung, lebenslange Pflege, Schadenersatz für Erwerbsminderung, Schmerzensgeld und juristische Aufarbeitung komplett vom Kanton getragen werden müssten, dann wäre das für dieses sehr schwer. Ganz, ganz grob muss man mit 10 Mrd rechnen. Das ist ein halbes Jahr Wirtschaftsleistung des gesamten Kantons.
Die Lach-&Spassgesellschaft ist selber schuld. Nicht nur eine Bar brannte, sondern das gesamte globale Finanzsystem, von dem sich die gesamte Lach&Spassgesellschaft und Scheinreiche finanzieren lassen, sind mitschuldig. Jeder will den Grössten spielen und keiner erkennt mehr wie naiv er selbst handelt. Erst wenn es knallt wachen sie auf, auch die kreditfianzierten Scheinreichen.
Erst wenn die Hütte lichterloh brennt, realisieren sie alle das alles nicht mit Geld, sondern mit Kredit&Schulden finanziert ist gegen Zinsschuld.
Dann versuchen sie andere Schuldige zu finden für die eigene Schuld.
Auch das Finanzsystem steht in Flammen und damit natürlich alle Staaten und Regierungen auf dem Planeten, welche sich mit Fiatwährungen und immer neuerlicher Verschuldung fianzieren! Bereiten sie sich alle darauf vor, dass das gesamte Finanzsystem vor dem Kollaps steht. Wie sie in Crans Montana sehen konnten, wird es sehr eng, wenn alle durch einen Ausgang flüchten wollen. Die grosse Mehrheit wird schon beim engen Ausgang scheitern weil die grosse Masse unwissend, blind und naiv das Feuer an den „Finanzmärkten“ auch jetzt noch nicht erkennt!
Crans Montana zeigt die Probleme der Gesellschaft.
@Bund muss übernehmen
Wie? Die Verfassung teilt Verantwortung nicht ausschliesslich dem Individuum zu. Art. 5a BV (Subsidiarität) regelt, dass der Staat nur eingreift, wo Individuen oder Gemeinschaften überfordert sind. Zudem binden Grundrechte den Staat (Art. 35 BV), der für Aufsicht, Gesetzesdurchsetzung und öffentliche Sicherheit verantwortlich ist – insbesondere bei Brandschutz, Bauvorschriften und Jugendschutz, die kantonal geregelt sind. Gesichert heute ist: die Flucht war nur durch einen möglich, die anderen Ausgänge waren eventuell mit etwas blockiert, ausser Betrieb oder ähnliches.
Kein Jurist, hat aber nach wenigen Stunden ein Urteil gefällt und schreibt nun vor, wie das weitere Vorgehen sein muss. Kein Wunder ist sein Kommentar hier mit am beliebesten. Hiet tummeln sich genau solche Hobby-Experten, welche die Reichen und Schuldigen am liebsten öffentlich steinigen und durchs Dorf jagen wollen. Das Mittelalter gilt als die dunkelste Epoche der Menschheit. Wir sind mit Vollgas dahin zurück.
Eben: Wenn Gemeinschaften überfordert sind, greift der (Bundes-) Staat ein, hier ist es der Kanton Wallis, der sich in meinen Augen überfordert zeigt.
Ausserdem hat die Katastrophe durch die besonderen Umstände (Herkunft der Opfer; Ausmass der Verantwortungslosigkeit, die zur Katastrophe führte) bereits eine internationale Dimension erreicht.
@Eigenverantwortung
In Ihren „Augen“ ist nicht relevant. Eine Internationale Dimension und Herkunft der Opfer genügt auch nicht. Sollten sich aber die genannten Ungereimtheiten (Brandschutzlücken, Jugendschutzverstösse usw.) erhärten, könnte eine Übernahme durch den Bund rechtfertigen, wenn, nochmals, unbestritten behördliche Fahrlässigkeit belegt wird, da der Walliser Staatsrat für kantonale Vorschriften verantwortlich ist. Ich bin gespannt was die Ermittlungen ergeben, speziell warum wohl laut Wirt 3 mal in 10 Jahren kontrolliert wurde und alles OK war. Das Selbstbild der CH ist in Gefahr.
Das erinnert mich an Balkan-Verhältnisse. An die Brand-Katastrophe in Nordmazedonien wegen Gier und einem überfülltem Klub. Und an die eingestürzte Überdachung in einem Bahnhof Serbien wegen unsachgemässer Renovation. Beides Mal mit Todesfolge.
In Serbien ging das Volk monatelang auf die Strasse mit dem Motto „Korruption tötet“.
Ob in Crans-Montana Fahrlässigkeit oder Korruption getötet hat werden wir sehen. Auch ob es juristische und politische Konsequenzen hat.
Fakt ist: die Schweiz steht aktuell gleich schlecht da wie der geschmähte Balkan. Jetzt aber international. Dank dem Wallis.
Die ganze Welt läuft nach diesem Schema. Wenn USA, Russland, EU Waffenrüstung, Kriege mit Mord und Totschlag an Millionen Menschen durchführen schreit kaum eine Sau. Die US-Bombenangriffe auf Nigeria und Venezuela mit Kidnapping eines Präsidenten allein im Dezember erzeugte weniger Schlagzeilen in deutschen, italienischen und französischen Medien wie die Feuerparty im Wallisdörfli. Wenn die Reichen so doof sind und ihre Kinder in einen unterirdischen Partyschuppen entsenden und 500.- für Champagner und 140.-Eintritt finanzieren per Smartphone, handelten sie auch nicht besonders intelligent.
Das weden wir nie erfahren. Es wird nun Gerichte angerufen und das geht 25 Jahre, bis mal ein definitiver Entscheid fällt. Das ist das System Schweiz. Alles zureden und verzögen, bis alle gestorben oder sich nicht mehr erinnern können.
FLUCHTGEFAHR? 😮
VERDUNKELUNGSGEFAHR? 😮
WÜRDE FRANKREICH WIRKLICH RÜCKAUSLIEFERN? 😮😮😮
UMS HIMMELS WILLEN WARUM DENN KEINE U-Haft?????
SIND BEHÖRDEN VOM BETREIBER BEGÜNSTIGT WORDEN???😥😥😥😥
Im Wallis gilt: wenn ich auspacke kannst du einpacken!
Lieben Sie Grossbuchstaben?
…begünstigt, oder bedroht worden? Die Voraussetzungen für ein solches Szenario scheinen gegeben zu sein.
Für mich stellt sich die Frage, warum diese reichen Eltern ihre minderjährigen Kinder in eine solche Untergrund-Spelunke liessen. Falls die Eltern in der Schweiz leben, sollte hier die KESB einschreiten.
Ja wer seine Minderjährige Tochter um 1.30 bei Menschenhändler und Entführern lässt….
Um die toten Kinder vor ihren Eltern zu schützen?
Geschmacklos !!!!!!
Die Frage können Sie sich stellen. Das ist menschlich. Nicht zuletzt die Eltern selbst werden sich das Fragen und auch gegenseitig vorwerfen. Weder sind aber die Eltern schuld am Geschehen, noch ursächlich für Todesfälle. Einem solchen Inferno entkommen zu können hängt nur wenig davon ab, ob man 14, 16 oder 18 Jahre alt ist. Es wären ggf andere Menschen gestorben. Oder ein ähnliches Geschehen hätte in dieser Bar auch anlässlich einer anderen Veranstaltung ohne Altersbegrenzung stattfinden können.
Exakt, und warum fliehen die Kinder nicht wenn sie Feuer sehen?
Unser Schulsystem macht gute Mitarbeiter, jedoch keine Menschen mit einem Bewusstsein.
@Charotte: mangelhaftes Gefahrenbewusstsein ist altersbedingt üblich in dieser Alterskochorte, speziell deren männlichen Teil. Das ist bekannt und gehirnphysiologisch bedingt.
Es kann noch einen anderen Grund haben: aus den Videos, die ich bislang kenne, geht nicht hervor, wie das h sich das Feuer zu Beginn entwickelte. Wenn es vor sich hin Schmidt, erscheint es statisch. Dann muss man wissen, dass gleichzeitig giftige Gase produziert werden, sehen gut man es nicht. Der Übergang zum Vollbrand geschieht dann schlagartig.
Es ist sogar denkbar, dass […]
Fortsetzung @Charlotte:
dass der Brand unten im Keller noch klein aussah, aber bereits viel giftiges Gas produziert hatte, das nach oben ins EG abgezogen war. Wenn man sich dann nicht bei den allerersten Zeichen von Feuer auf den Weg gemacht hat, hätte es kaum eine Chance gegeben zu entkommen.
Aber wir haben Videos von einem Vollbrand unten und Berichte von Menschen, dass Leichen vor der Türe den Weg versperrten, die also eher spät gingen. Evtl. hat also das Öffnen der Türen oben zum Abziehen der Gase geführt. Dann wäre eine Flucht in mittlerer zeitlicher Lage die gefährlichste gewesen.
Crans-Montana plant die Ski-WM, aber finanziell fährt die Gemeinde längst Off-Piste. Erst Kreditakrobatik, jetzt eine Klagewelle, die höher wird als jede Schneekanone. Und die „deepest condolences“ der Bankerin? So tief wie ein leerer Fondue-Topf nach Saisonende.
… soll doch einmal mehr der „dümme Üsserschwyzer“.
Wer glaubt, diese Affäre lasse sich lokal aussitzen oder administrativ entschärfen, handelt grob fahrlässig. Nach verlässlichen Informationen sind bereits US-Anwaltskanzleien mandatiert. Die Haftung wird international aufgerollt. Im Fokus stehen nicht nur Betreiber und Eigentümer, sondern explizit und primär auch die Gemeinde. Was hier folgt, ist kein Reputationskratzer, sondern ein langwieriges, extrem teures Verfahren mit persönlicher Verantwortung. Dagegen wirkt jede alpine Lawine wie ein harmloser Zwischenfall.
Ein wiffes Einmann- Medium aus Zürich bringt die Fakten innert kürzester Zeit auf den Punkt während dem im Wallis die Behörden auf kommunaler und kantonaler Ebene versagen und dies mit Betroffenheit zu kaschieren versuchen. Nicht einmal die längst überfällige Verhaftung der Bar- Betreiber und allfällig weiteren Verantwortlichen gelingt.
Eine Meisterleistung.
Nur möglich, weil das Medium unabhängig von Inseraten der Wirtschaft und der Behörden betrieben werden kann.
Würde der Betreiber ein Grundpfanddarlehen bei einer Bank haben, wäre er längst auf den höchsten Risikozins samt überhöhter schneller Abzahlungspflicht gestuft.
Gäbe es für die Regierung die Möglichkeit, wäre sie längst gesprungen und hätte mit Steuergelder ein Gegen-Medium auf die Beine gestellt. Ganz so wie in den Gemeinden.
Das Obergericht hatte dem IP-Verleger ja bereits kostenpflichtig zur Nüchternheit aufgefordert.
Selber besoffen…!
Inside Paradeplatz top!
Ein beeindruckendes Sammelsurium aus Opfermythos, Größenwahn und Schnapsideen. Inseratenfreiheit wird hier als Freibrief für intellektuelle Verwahrlosung missverstanden. Banken, Regierung, Gerichte alle böse, alle gegen ihn. Und wenn selbst das Obergericht zur Nüchternheit rät, kommt als Erwiderung der Stammtischklassiker „Selber besoffen“. Treffender kann man den eigenen Zustand kaum zusammenfassen.
da auch in diesem fall wird nicht viel passieren…..siehe Fifa platter usw. die Schweiz ist das hinterhältigste Monster der erde…..wir werden von irren wahnsinnigen und
kranken regiert…!
Bei allem Respekt für Ihre Arbeit Herr Hässig und tiefes Beileid für die Opfer und Angehörigen.
Die Medien manchen mit Spekulationen und Ergözung aktuell ein Geschäft aus der Tragödie ähnlich wie zu Corona Zeiten.
Besonders die deutsche Lügenpresse
Der Beizer aus Korsika und die Behörden von Crans Montana haben versagt.
Aber auch die reichen Eltern, haben ihre Aufsichtspflichten bei ihren
Kindern grob verletzt.
Einzig und allein die Schweizer Behörden sind dafür verantwortlich
Müssen Eltern damit rechnen, dass ihre Kinder bei einem Clubbesuch bei lebendigen Leib verbrennen? In Crans-Montana schon, oder was?
Es im Interesse der Walliser Behörden, dass die Eigentümer die Schweiz verlassen und nicht einvernommen werden können weil:
Es ist offensichtlich, dass die Walliser Behörden das Gebäude niemals hätten freigeben dürfen. Ohne Aussage der Eigentümer können sie sich immer auf den Standpunkt stellen, die illegalen PU-Matten wären erst nachträglich eingebaut worden.
Richtig. Die Betreiber können mit ihren Aussagen die Behörden schwer belasten. Wenn die Aussagen im Ausland gemacht werden, können dann Oberrichter sie nicht zulassen (wie kürzlich im Mafiaprozess in Zürich).
A propos Mafia: Das Zitat aus „Le Parisien“ (‚Er soll danach nicht mehr „Teil der Organisierten Kriminalität“ in Frankreich gewesen sein‘) ist wohl eher beschönigend, denn einen Austritt aus der Organisierten Kriminalität gibt es äusserst selten und nur in höchst aufwändigen (Kron)zeugenschutzprogrammen.
Wären die „illegalen PU-Matten erst nachträglich eingebaut worden“, dann hätte die Baupolizei Crans-Montana dies bei der jährlichen Kontrolle bemerken müssen.
Die Bar „Le Constellation“ hätte nach der Kontrolle „amtlich“ geschlossen werden müssen.
Gastro-Betriebe werden zudem auch laufend von der Gesundheitsbehörde Crans-Montana kontrolliert.
Artikel: „und die Suva haben ihre mehrjährigen Darlehen nicht erneuert…“. Ist es Aufgabe der SUVA Gemeinden mit Darlehen zu versorgen?
Die Ski-WM 2027 in Crans-Montana ist ein absolutes no-go! Viele Hinterbliebene werden noch um ihre Liebsten trauern, Dutzende werden noch in Spitälern und REHA’s liegen. Ein Hohn für alle Betroffenen wenn sie Übertragungen aus CM sehen, sehen müssen. „the show must go on“ darf es nicht geben! Von der Gemeinde erwarte ich das sie morgen verkündet nicht in der Lage sein die Ski-WM zu stemmen!
Erst mal mein herzliches Beileid an alle Betroffenen dieser furchtbaren Katastrophe. Diese Ski-WM 2027 kann und darf nicht stattfinden, das ist meine Meinung als Deutsche und vermutlich auch vieler anderer Europäer/ Menschen in aller Welt. Ich denke, ich darf mich dazu äußern, da Deutschland jetzt ja auch mithilft, einige der Brandopfer professionell zu versorgen, was wiederum natürlich selbstverständlich ist. The show must go on ist in dieser besonderen Situation absolut daneben.
Das sehe ich auch so! Die Ski Veranstaltung 2027 darf auf keinen Fall stattfinden. Wenn sie stattfindet muss man sie boykotieren! Aber eben,die Regierung scheint ja nicht mehr glaubwürdig zu sein!
Wer, in welchem Keller auch immer, Pyhros zulässt, fehlt es nicht nur am Verstand. Selbst, wenn der Keller noch mehrere Ausgänge hätte, oder über eine Sprinkleranlage verfügte.
Dass kein erwachsener Mensch jemals im Vorfeld da seine warnende Stimme erhob….
Allen Familien und deren Kindern wünsche ich viel Kraft.
Pyhros….es waren wunderkerzen….
Bald muss man mit Klagen rechnen wenn man eine Tischbombe drinnen zündet
@John
Ob es Pyros waren oder Wunderkerzen….
Wunderkerzen entfachen auch ein Feuer…
Ohne diesen Effekt hätte es ja nicht gebrannt…
🤦♂️🤦♂️🤦♂️🤦♂️ ja es Zündhölzi entfacht auch ein Feuer, eine Kerze auch, du glaubst es nicht es gibt immer noch Leute die mit offener Flamme zuhause kochen und heizen (öl & gas).
Es käme wohl keinem Vernüftigen Menschen in den Sinn zuhause ein Pyhro wie an Fussballspielen anzuzünden oder? Aber eine Wunderkerze hatten dann doch schon viele auf einer Geburtstagstorte….
Sprinkler hätten tatsächlich wenig geholfen, da das Feuer oberhalb dieser gewesen wäre. Auch dass die Rauchdurchzündung wäre verhindert worden, ist fraglich.
Kellerlokalitäten sind insofern ein verschärftes Risiko, als die giftigen und brennbaren Rauchgase nach oben steigen, mithin also just die Fluchtwege füllen, da diese in aller Regel nach oben führen (man müsste sie U-förmig gestalten um das zu verhindern).
Das zeigt: wer in unterirdischen Veranstaltungsorten absichtsvoll etwas anzünden will, muss Sorge tragen, dass nichts anderes im Raum brennen kann.
@FDS: Doch, Sprinkler hätten geholfen, weil sie die Temperatur gesenkt hätten.
😥😥😥😥 Dieses Drama muss lückenlos aufgeklärt und verfolgt werden. Die Bundesanwaltschaft ist seit Tagen gefragt Herr Bundesrat Jans!!!!!
Dann war es immer noch eine Kinderparty mit vielen unter 16 Jährigen mit Alkoholausschank… einfach nicht für alle Kinder infolge der Preise!
Ach, das Walliser Dreigestirn aus Wegducken, Schweigen und „Wir prüfen das intern“ liefert wieder einmal eine Meisterklasse in Verantwortungsgymnastik. Während der „Spiegel“ noch höflich von Fahrlässigkeit spricht, wirkt das Ganze eher wie ein schlecht kaschiertes Systemversagen, das man hastig unter dem nächsten Bergkristall vergraben möchte.
Sicher, was in Crans-Montana passierte, ist schrecklich. Aber wo liegt der Unterschied zwischen den unschuldigen Kriegsopfern in der Ukraine, die durch Bomben und Raketen jeden Tag den Feuertod erleiden? Darüber regt man sich hier in der Schweiz kaum mehr auf. Oft hunderte Verletzte und Tote – die Ukraine erduldets. In der Schweiz dagegen gehts um einen Bar-Event, viel Leichtsinn und Nachlässigkeit und Alkohol.Die Schweiz bringts offensichlich nicht mal auf die Reihe 119 verletzte Personen in hiesigen Spitälern zu behandeln.Jetzt wird gejammert und geklagt.
Sie vergessen die unschuldigen Opfer in Gaza…
@Pan. Nun, das ändert nichts an der Tatsache, dass die Schweiz, wenn sie selber betroffen ist, gegenüber Vorfällen im Ausland, ihr Leid überbewertet.
Stimmt was ist mit den 10000 Ukrainer die das Ukrainische Regime von 2014-2022 getötet hat?
„Die Schweiz bringts offensichlich nicht mal auf die Reihe 119 verletzte Personen in hiesigen Spitälern zu behandeln.“
Wie denn? – Da hat man in der tödlichsten #Plandemie aller Zaiten Intensivpflegeplätze reduziert um Krankenkassenprämien negativ reduzieren zu können…Sie sind ja ein Lustiger, Sie!
Was glauben Sie was passiert, wenn erstmal der Russe vor der Tür stehen wird (sofern der politisch-mediale Angstporno nach dem endgültigen NATO-Beitritt endlich eintritt)?
Wissen Sie wie dann die Triage geht?
Erstversorgung im Schützengraben – Verbandsplatz / Sammelplatz – Notaufnahme.
Habe ich richtig gelesen? Planmässige, gezielte Ermordung ist dasselbe wie die grob fahrlässige Tötung? Das in der Ukraine ist ein von langer Hand geplanter Massenmord mit Ansage, nämlich dass man den Ukrainern quasi als Erziehungsmassnahme das antun müsse, was sie den Russen vorwerfen, im Holodomor getan zu haben, bedeutet: Vor dem vollumfänglichen Krieg seit 2022 meinte Putin bereits, es müssten gezielt über 5 Millionen Ukrainer ermordet werden. So, und nun zurück zur Katastrofe im Wallis, wo das Versagen allerseits bei mir nur Unverständnis auslöst.
Ist das jetzt neu Inside Crans-Montana? Lasst doch einfach mal die Behörden arbeiten. Ich vermisse hingegen Finanznews aus Zürich (über Crans-Montana berichten schon alle anderen News-Portale).
wenn IP über Finanznews aus Zürich berichten würde, wäre dir noch viel übler zu Mute!
„Die Staatsanwältin hat gegen das „Le Constellation“-Paar erst zwei Tage nach der Katastrophe ein Strafverfahren eröffnet. Zuvor befragte sie diese als „Auskunftspersonen“. Als solche können Betroffenen lügen, sie müssen sich nicht selber belasten.“
Hier offenbart der Autor, dass er keinerlei Ahnung vom Schachspiel des Strafprozessrechts hat. Deshalb bitte das Spekulieren ohne Mehrwert unterlassen.
Die Staatsanwältin überfordert? in beiden PK kennt sie nicht genauen Namen der Eisfontänen welche in den Innenräumen bei überfüllten Keller nie konform abgebrannt werden können. Dies in Erfahrung zu bringen wäre ein leichtes gewesen. Auch wieviel Personen im Keller waren sagt sie klar es ist ein kommen und gehen sie sei ehrlich am Ende der Untersuchung nicht wissen wieviel , statt zu sagen wir werden es ermitteln mit Nachgestelltem Tatortaufbau werden wir den Keller übervoll wie nach Zeugenaussagen mit Kinder füllen und dann abzählen was rein passt, dann haben wir fast genau die Zahl +\~3%
Und bezüglich der Treppe sagte sie: „Was heisst schon zu eng? Das ist eine Frage der persönlichen Wahrnehmung“.
Sorry, aber das freiheitsliebende Walliser Volk sollte selber draufkommen, dass da von unten her etwas geändert werden muss.
Am schlimmsten fand ich die Antwort betreffend die Anzahl Brandschutz-Kontrollen: Sinngemäss war die Antwort: wir wissen nicht wie viele Kontrollen gemacht wurden und müssen es mit der Gemeinde abklären.
Damit öffnest du Spekulationen Tür und Tor. Sag doch einfach, wir sind daran die Informationen auszuwerten. Eigentlich war doch auch klar, dass diese Frage aufkommen wird. Dann müsstest du doch zwei Tage später eine Antwort liefern, wenn alles korrekt war und dokumentiert wurde. Mit diesem Verhalten musst du dich über Spekulationen und mangelnde Glaubwürdigkeit nicht wundern.
Nur schon anhand der Ticketverkäufe könnte man die Personenanzahl ermitteln, wenn man denn wollte…..
Während der Korse seine Vergangenheit längst hinter sich gelassen haben soll, segelt die Kantons-Exekutive fröhlich genau dorthin, wo seine Geschichte begann. Ein Schelm, wer denkt, die Reise sei mehr als nur ein Betriebsausflug gewesen. Vielleicht wollte man ja „lokale Expertise“ einholen oder einfach mal sehen, wie echte Kontrolle aussieht.
Im Vergleich dazu wirkt die Aufsicht im Wallis wie ein Ferienjob. Passend, dass die Verantwortlichen gerade von der Côte d’Azur zurückkamen. Sonne, Meer, und offenbar auch ein frischer Wind, der aber leider nie bis ins Amt durchgedrungen.
14-jährige Mädchen, Töchter der obersten High Society, die für 140 Franken Eintritt um halb zwei in der Früh in einer schummrigen Mafiosi-Kellerbar alkoholisiert tanzen. Vielleicht bin ich ja der ultimative Oberbünzli, aber wer lässt sowas zu?
Offensichtlich viele…
Das Stichwort lautet Wohlstandsverwahrlosung. Diese Eltern haben kein Problem damit, ihren Kindern 1000.- Taschengeld für den Silvester zu geben. Hauptsache, sie haben einen Abend für sich. Auf dieses “Geschäftsmodell” haben die Constellation-Betreiber gebaut.
Und jetzt Geld via Anwalt holen für nicht ausgeübte Aufsichtspflicht.
Das habe ich mir auch als erstes gedacht.
richtig… man traut sich diesen gedanken in der aktuell sehr traurigen situation gar nicht auszusprechen und trotzdem: WELCHE eltern lassen so blutjunge, minderjährige kinder zu einer solchen uhrzeit in einen solch fragwürdigen club gehen? woher hatten diese kids so viel geld(140.— eintritt / 500.- champagner…), um überhaupt so teuer auszugehen? diese kinder arbeiten alle noch nicht und deshalb gehe ich davon aus, das dies eben von deren eltern stammt resp. sie dieses speziell vielleicht für den fatalen ausgang erhalten haben. wo ist denn an erster stelle die verantwortung dieser eltern?
Die Eltern lassen das zu!
Die meisten der Besucher/betroffenen haben ihre Familiensitze an der Goldküste und um Genf herum, das Thema Geld spielt dort keine Rolle im Leben. Man macht was man möchte.
Fast ironisch, dass eine DIY-Installation und Brandschutz/Inspektion auf Drittweltniveau nun die High Society treffen.
Das Wort „alkoholisiert“ haben Sie dazugedichtet…
Die Schweiz hat allerdings fertig bei solchen Kommentaren.
Ob die jugendlichen nun 14 mit Begleitperson erlaubt oder 16 ohne Begleitperson erlaubt oder 18 Jahre sind was macht das versagen der SCHWEIZER Behörden weniger schlimm?
Es gibt keine durchgehende Aufsichtspflicht für 14-jährige. Es doch zu tun ist das häufig beklagte „Helikoptern“. Es ist auch durchaus normal, dass 14jährige an Sylvester ein wenig ohne Eltern unterwegs sind, „aber spätestens um zwei bist Du Zuhause“. Klar, wenn Eltern nicht mehr darauf vertrauen können, dass ihre Kinder keinen Zugang haben, wo sie keinen Zugang haben dürfen, dann geht das nicht mehr. Musste man sich im Vorfeld um Tickets kümmern? War es ausverkauft? Oder konnte man spontan Zugang erhalten? Worauf ich hinaus will: wir wissen nicht, ob die Eltern wussten, dass ihre Kinder dort
Die Staatsanwältin hat gegen das „Le Constellation“-Paar erst zwei Tage nach der Katastrophe ein Strafverfahren eröffnet. Zuvor befragte sie diese als „Auskunftspersonen“.
Als solche können Betroffenen lügen, sie müssen sich nicht selber belasten.
Das ist falsch. Als Beschuldigter muss ich mich nicht selbst belasten als Auskunftsperson im Gegenzug schon, ich darf auch nicht Lügen als Auskunftsperson sondern bin zur Wahrheit verpflichtet.
Die Behauptung, Auskunftspersonen dürften nicht lügen und seien zur Wahrheit verpflichtet, ist falsch. In der Schweizer Strafprozessordnung haben Auskunftspersonen weder eine Aussage- noch eine Wahrheitspflicht. Sie dürfen also die Aussage verweigern und sie dürfen auch lügen, ohne sich strafbar zu machen (solange sie niemanden falsch beschuldigen).
Erst Zeugen haben eine Wahrheitspflicht.
Beschuldigte wiederum müssen sich nicht selbst belasten und dürfen ebenfalls schweigen oder die Unwahrheit sagen.
Unter Irreführung der Rechtspflege gibts noch mehr als die falschbeschuldigung, studier du mal noch etwas weiter an der Müll Uni HSG wo all die Loser herkommen.
1) Auskunftspersonen dürfen lügen und sie müssen sich auch nicht belasten.
2) Es ist vermutlich im Sinne der Gemeinde (und anderer), dass die beiden sich a.s.a.p. nach Frankreich absetzen (sonst könnten unangenehme Dinge ans Tageslicht kommen). Man hätte sie sofort in U-Haft nehmen sollen.
Es gibt 2erlei Auskunftspersonen:
1. die die auch als Täter in Frage kommem, die haben Verweigerungsrechte der Beschuldigten Person.
2. die anderen, diese sind zur Auskunft verpflichtet und es gelten auch die Wahrheitspflichten der Zeugen.
Die die lesen können von euch finden die Bestimmungen in STPO Art 178
SouthcoastPet.
Vor vielen Jahren habe ich in Montana 2Jahre gearbeitet.Was ich da alles gehört und gesehen habe erinnerte mich immer an ein Wort: MAFIA !!!
Schauen sie nur mal wie und wo überall gebaut wurde. Ein Spruch war damals:Der Schnee deckt ja alles zu!
Trotz aller Tragik muss man feststellen, dass jetzt einflussreiche Personen Kohle sehen wollen. Dabei muss man klar sagen, dass die Eltern dieser 14-17 Jährigen auch schuldig sind mit ihrer antiautoritären Erziehung. Warum treiben sich solche Jugendliche mit so viel Geld in der Hand um 2 Uhr morgens in den Bars herum und zünden in einem geschlossenen Lokal noch Fackeln an. Das zeigt, dass die verwöhnten Kids naiv und fahrlässig handeln- die Wohlstandsdekadenz ist offensichtlich.
@Verärgerter: ganz banal waren sie in der Bar, obwohl sie – zumindest die U16 – eigentlich nicht hätten reingelassen werden dürfen. Eindeutig ein Betreiberfehler.
Aber es kamen eben nicht nur U16 zu Schaden. Und ob das Feuer von den Gästen angezündet wurde, ist nicht klar, im Gegenteil, es sieht eher aus als käme es aus der Theke. Erziehungsqualitätsrelevanz sehe ich auf den Videos nicht, nur junge Leute, die sich verhalten, wie sich junge Leute immer verhalten haben.
Die Betreiber hatten offensichtlich grundsätzlich eine Betriebsgenehmigung. Aber hatten die sie auch bzgl offenen Feuers?
Die Initiative muss jetzt vom BR, der ja sagt, dass die Verantwortlichkeiten schnell und lückenlos aufgeklärt werden müssen, kommen. Der Fall muss dem Wallis entzogen und auf Bundesebene behandelt werden. Innerhalb der Walliser Mafia wird sich ausser Vertuschung überhaupt nichts tun.
Falls das nicht geschieht, stellt sich der BR als leerer Schwätzer bloss.
Glücklicherweise ist die Olympia-Bewerbung jetzt wohl Geschichte. Die Walliser können es nicht, mutmasslich ist der durchschnittliche Fendant-Pegel schlicht zu hoch.
Wann erfolgt Unterduchungshaft?
Wann übernimmt ein Sonderstaatsanwalt?
Man kann nach dem dank sozialen Medien mehr bekannt ist als in sonstigen Untersuchungen heute schon schlüsse ziehen:
1. der Umbau war unsachgemäss die verbauten Matrialien waren nicht für öffentliche bauten zugelassen.
2. sie waren insbesondere nicht schwer entflambar.
3. die Gemeinde hat natürlich nichts kontrolliert, der Schaumstoff war ja nicht irgendwie versteckt man konnte ihn sofort sehen
Das die Gemeinde sich nun selbst als Zivilkläger aufstellt obwohl Sie zu den Tätern gehört….
Korrektur zu Punkt 2:
Es scheint sich der hartnäckige Irrglaube zu halten, dass Bauprodukte (Wandbedeckungen, Verkleidungen, Deckenmaterialien, Dämmungen) aus „schwer entflammbaren Material“ (Fachbegriff: RF2) bestehen müssen.
Korrekt ist gem. den heutigen CH Brandschutzvorschriften:
Sie müssen lediglich „normal“ brennbar sein und dürfen kein kritisches Brandverhalten (CR) zeigen.
Auch für öffentliche Bauten oder für Räume mit grosser Personenbelegung, Diskos, Kino, Bars sind keine strengeren Anforderungen vorgesehen.
Spoiler:
Das bleibt auch in den neuen CH Brandschutzvorschriften so.
Als zivil klagende Partei hat die Gemeinde ( respektive die Gemeinden ) Zugriff auf sämtliche Akten der Untersuchung und einer eventuellen Anklage
Gut ist es auf dem laufenden zu sein .
Ansonsten würde mich die Baubewilligung ( sofern vorhanden ) interessieren aus dem Jahr 2020
Du bist mir vielleicht ein Lappi
Dass die keine U-Haft anordnen, ist mir wirklich ein Rätsel. Der Mann scheint ja kriminelle Energie zu haben, wenn er schon mal gesessen hat.
Die wirklich kriminellen, nähmlich die Gemeinde kommst sowieso ungeschoren davon, der Typ war allenfalls einfach Ahnungslos, desshalb gibts ja Kontrollen die jährlich stattfinden sollten. Aber gemäss Typen 3 mal waren und in Tat und wahrheit wohl gar nie. Vorwerfen muss sich der Typ sicher das er unmündige einliess und diesen wohl auch noch alkohl verkaufte. Das Eltern Ihre unter 16 Jährigen an solche Parties lassen und das finanzieren hat auch ein geschmäkle.
Eher gehören die Schweizer Gemeindeverantwortlichen in Haft.
Das Betreiber Ehepaar sehe ich hier nicht verantwortlich, wenn die Bar von der Gemeinde abgenommen wurde.
FRAGE. Warum heisst es immer : Es gilt Unschuldsvermutung.
ANTWORT. Weil es UNSCHULDIGE OPFER gibt
So ein BS. Opfer sind immer unschuldig, daher sind Sie ja Opfer und nicht Mittäter.
Das hat nun wirklich gar nichts mit dem Strafprozess und der Unschuldsvermutung zu tun. Die als Hexen verfolgte wissen warum es eine Unschuldsvermutung gibt, weil der Staat die Schuld zu beweisen hat, da man negative Tatsachen oft nicht beweisen kann.
Was wollen die den Beklagen in der Schweiz?
Der Betreiber geht eh Pleite, bei im selbst wird nicht viel zu holen sein. Also gehts am Schluss um Staatshaftungsklagen, die gehen gegen den Kanton nicht gegen die Gemeinde.
Der Tod der jungen Menschen ist ein Tragödie, aber finanziell wird es kaum Schäden geben, gerade weil die Leute Jung waren und keine Versorger waren, wir haben kein Amerikanisches Schadenersatzrecht, und es reicht nicht einfach das einer Amerikaner ist um in Amerika zu klagen. Es gibt schon noch ein Terretorialprinzip
Es geht darum, dass alle Verantwortlichen Privatkonkurs machen und damit die Folgen ihrer Handlungen spüren. Und ja, damit sind vor allem auch die auf der Gemeindeebene gemeint.
Die brauchen ein Betreibungsregister mit 10 Seiten, die können dann unter der Brücke schlafen.
Im Notfall erreicht man das auch schon durch die Klagen an sich (Gerichtskosten, Anwälte).
Warum? Weil die StA versagt. Es wäre den Opfern und Angehörigen natürlich lieber, wenn die mutmasslichen Täter 10-20 Jahre im Knast sitzen.
So werden sie halt systematisch ruiniert.
Gerichtskosten und Parteientschädigungen richten sich nach Tarif und der Tarif richtet sich nach Streitsumme, hier reden wir von 35‘000 Streitsumme Genugtuung.
Falls US Bezug besteht, kann man in den USA verklagen. Da geht es dann schnell um Milliarden. Und Trump wird falls noetig Druck machen. Crans Montana n’existera plus.
Ja wenn ein tatsächlicher US Bezug besteht kann man in den USA klagen aber US Bezug heisst nicht einer hatte noch Nike Socken an.
Das wäre zB, ich bin nur nach Crans Montana gefahren wegen dem Vail Pass, also ist Vail adäquat Kausal verantwortlich, und da Vail in den USA ist kann ich die dort einklagen, ich kann aber nich Crans Montana einklagen nur weil ich Amis bin oder weil ich noch Nike Soken hatte
In der Deutschschweiz verfügen die Gemeinden über eine „Organ-Haftpflichtversicherung“.
Hier geht es um öffentliche Haftungsklagen. Der Kanton Wallis habe die „Baupolizei“ Aufgaben und Kontrollen an seine Gemeinden delegiert, so ist er „nachgelagert“.
Die fehlenden „jährlichen“ Baupolizei-Kontrollen von Crans-Montana, offensichtlich laut Videos „gleichgültig, oberflächlich“, dürften als „grobfahrlässig“ zu beurteilen sein.
Derart fehlt die Versicherungsdeckung zu Recht. Verantwortliche werden „Privatkonkurs“ erleiden und damit die Folgen ihrer Handlungen spüren.
Dass es kaum finanzielle Schäden geben wird, dürfte ein Irrtum sein. Die unmittelbaren Behandlungskosten der über 100 Verletzten können je Fall 6- oder gar 7-stellig werden. Manche werden lebenslang pflegebedürftig bleiben. Das Geld werden sich die Versicherungen zurückholen wollen. Einige werden erwerbsunfähig sein und dafür auf Schadenersatz klagen. Schmerzensgeld fällt eh für alle an. Dazu die Gerichtskosten etc.. Rechnen Sie mit 5 bis 10 Mio Franken pro Fall mal 100. Größenordnung Gotthard-Basistunnel also. Auf jeden Schweizer kommt ein 1000er zu über Steuern, Versicherungen, Inflation.
Einige scheinen doch noch eine recht romantische Vorstellung davon zu haben wie Gerichtsbarkeit in der Schweiz funktioniert. Schmerzensgeld gibts bei uns nicht das sind eben Genugtuungen, das sind mehr symbolische Beträge. Aus Heilungskosten und Invalidtät erwächst den Betroffenen kein Schaden der ist durch die IV & KK decket und diese werden sicherlich nich regressieren. Die IV Renten werden auch sehr tief ausfallen dank dem Wegfall des Karrierezuschlages in der IV Revision um 2007.
In der Schweiz haben Angehörige nach einem Todesfall durch eine Straftat Anspruch auf „Genugtuung“ (eine Art Schmerzensgeld), die seelisches Leid lindern soll und vom Kanton gezahlt wird, wenn die Tat dort geschah. Die Höhe der Genugtuung wird nach der Schwere der Beeinträchtigung bemessen und beträgt maximal 38’000 Franken pro Person (Stand 2025). Sie wird über die kantonale Opferhilfe beantragt und dient als Solidaritätsbeitrag, der von weiteren Leistungen abgezogen wird.
IV und KK drucken kein Geld, sondern erheben Beiträge. Wer bezahlt die? Richtig.
Erstaunlich ist, dass die Gemeinde nun auch Zivilklage gegen die Betreiber erhebt. Mit seriöser, regelmässiger Überprüfung hätten sie den Laden doch zumachen können wenn etwas nicht ok gewesen wäre….. interessanter Versuch der Distanzierung…..
Ziel der Taktik ist Prozessverschleppung, mit möglichst vielen Akten bis keiner der Betroffenen mehr im Amt ist.
Crans-Montana geht als Zivilpartei in die Offensive, um bei der Aufarbeitung des Brandes volle Kontrolle zu behalten. Durch das aktive Mitwirkungs- und Fragerecht kann die Gemeinde den Prozess beliebig ausdehnen, hat einsicht in viele Dokumente des Gerichts. Taktisch sichert sie sich gegen Haftungsansprüche ab und kann Schadenersatz gegen Dritte direkt im Verfahren fordern. Zudem erweckt sie scheinbare Transparenz, um das öffentliche Vertrauen durch aktive Aufklärung zu sichern.
Das die Gemeinde als Kläger alkann, zeigt die ganze Tragweite dieser Bananenrepublik exemplarisch!
Die Gemeinde gehört auf die Anklagebank!
Diese Walliser-Deppen hätten sich besser selbst angeklagt. Typisch
Die Gemeinde Crans‑Montana tritt als Zivilpartei auf das ist ein normales, gesetzlich vorgesehenes Vorgehen im Schweizer Strafprozess. Damit erhält sie Akteneinsicht, Mitwirkungsrechte und kann eigene Schadenersatzforderungen direkt im Verfahren einbringen.
Nicht belegt ist hingegen, dass das Ziel eine Prozessverschleppung, eine „volle Kontrolle“ über das Verfahren oder eine Strategie wäre, das Verfahren so lange zu strecken, bis niemand mehr im Amt ist.
Rechtlich kann eine Zivilpartei den Ablauf nicht beliebig verzögern, da die Staatsanwaltschaft das Verfahren führt.
@Prozessverschlepper
Genau so ist es. Perfekt auf dem Punkt gebracht! Sie wirkt subtil, legitimiert durch formale Verfahren, und stabilisiert und sichert bestehende Strukturen, indem sie Veränderungsdynamiken kontrolliert und asymmetrisch verteilt. Eine Bananenrepublik eben, funktional auf die Selbsterhaltung bestehender Machtstrukturen zugeschnitten…
wner of the Swiss ski bar where 40 people died spent time in prison for ‘fraud, kidnapping and false imprisonment’ and was ‚a known pimp‘ https://www.dailymail.co.uk/news/article-15432815/Owner-Swiss-ski-bar-40-died-prison-fraud-kidnapping-false-imprisonment-known-pimp.html
Diese Zivilklage der Gemeinde ist Zeugnis der Realitätsverweigerung!
@ Tom Sievers – Im Thurgau habe ich Zivilprozess-Verschleppungen von 15 Jahren und mehr gesehen. Beteiligt waren 3 Gerichtspräsidenten, die gleichzeitig Anwalt waren. Sie haben sich gegenseitig Fristerstreckungen zugeschanzt.
Im Kanton Zürich kannst du gegen Massnahmen von Betreibungsämtern beim Zivilgericht klagen und hörst mindestens 2 Jahre nichts. Jammerst du über diese systematische Arbeitsverweigerung, kriegst du den Hinweis, dass du ja gegen gegen die Berufsrenitenz der Kolonne vorgehen kannst.
Die Arbeitsverweigerung und der Nepotismus sind in der Schweizer Justiz Erfüllungsstandard.
Eine Walliser Krähe hackt der andern kein Auge aus. Das Schwarzpeter-Karussell wird interessant werden. Die Untersuchungsbehörde und die Richter dürfen keine Wallschi sein und müssen vom Bund bestimmt werden.
Dass die Gemeinde als Zivilklägerin auftritt, erscheint aus prozess-taktischen Gründen angezeigt.
Allerdings ist die Aussenwirkung verheerend: nicht zuletzt wird im Zeitpunkt, wo Verletzte um ihr Leben kämpfen, bereits Taktik gemacht.
Das bekommt so einen komischen, sehr komischen Beigeschmack.
Diese Distanzierung nennt sich im Klartext „Flucht nach vorn“.
„In der Silvesternacht kostete der Eintritt in „Le Constellation“ 140 Franken, die Champagner-Flasche soll 500 Franken gekostet haben.“
Grok sagt dazu etwas ganz anderes. Ein genanntes Indiz ist das Zutrittsalter ab 16.
Wer streut hier Desinformation?
Grok wollte auch schon seinen Besitzer enthaupten….man soll Grok nicht blind folgen…
Woher kommen dann die Kinder unter 16 Jahren die nun in Behandlung oder tot sind? Die grosse Anzahl der Opfer in dieser Altersgruppe zeigt doch klar das keine entsprechende Kontrolle stattgefunden hat. Sie zeigt auch auf das dies schon lange so war das hier Kinder mit Alkohol abgefüllt wurden und die Behörden kein Interesse daran hatten was da abging.
Welche Desinformation ? Was hier abläuft ist ein Walliser Skandal, der der Schweiz nicht würdig ist und uns wie eine Bananenrepublik dastehen lässt. Hier von Desinformation durch die Presse zu sprechen, ist eine störende Verharmlosung
Endlich wird in diesem Walliser Saustall voller Filz und Vetternwirtschaft ausgemistet. Die rich-kids-daddys werden kein Stein auf dem anderen lassen! Und das ist gut so! Verantwortliche Gemeinde- und Regierungsräte in`s Loch und dann hilft auch die lächerliche Zivilklage der Gemeinde nicht mehr, im Gegenteil ist sie doch Zeugnis dieser Walliser Ingnoranz!
Die zuständige Walliser Staatsanwaltschaft vertreten durch Mme Beatrice Pilloud erwähnte zuerst mehrfach die fehlerhafte Person welche die Wunderkerze zu nahe an die brennbare Decke hielt und somit das Feuer ausgelöst hatte. Welch deplatzierte und peinliche Kommunikation!
Jetzt wird die Öffentlichkeit darüber informiert, dass eine Strafuntersuchung gegen das Betreiber Paar eröffnet worden ist.
WANN wird endlich die Strafuntersuchung gegen die Verantwortlichen der Feuerpolizei wegen der fehlenden Brandschutzvorgaben und fehlenden Kontrollen ausgesprochen?
In der Flugbranche gibt es die SUST, eine unabhängige Untersuchungs-Instanz. In Crans zwingend notwendig.
Dann hat „Spiegel“ recht: das Ausmass an Fahrlässigkeit ist nicht zu fassen.“ – Sämtliche Vids pics zeigen nicht mal Feuerlöscher. Das wäre Aufgabe des Betreibers gewesen…
Ich würde Ihrem Kommentar gerne zustimmen können, wenn da nicht was mit der Unabhängigkeit im Wege stehen würde. Der Absturz der Ju-52 am Segnaspass hat gezeigt, dass die SUST und das BAZL nicht ganz so dargestellt werden können wie Sie es tun.
Die mangelnden Kontrollen des BAZL bei der Ju-Air (und auch bei der Super Constellation Flyers Association..) wurden von der SUST nicht ausreichend thematisiert.
Das BAZL untersteht dem Bundesrat nur administrativ und für lokale Regelungen. De facto ist es eine Zweigestelle der US FAA, was der Absturz der SR-111 vor Halifax offen gelegt hat.
Der Betreiber und seine Korsika Truppe beschimpft lieber Journalisten als Sch….
Kramer, beim Absturz der JU am Segnespass hatte die WELT sogleich berichtet, es hätte provisorisch gespannte Seile gegeben. Wohl wegen der neuen Bahn auf Cassons. Nach zwei Stunden war dieser Beitrag wieder verschwunden. Hm. Schuld sind nun jene die nichts mehr dazu sagen können.
Man kann den Angehörigen der Opfer nur raten, sämtliche Verantwortliche gnadenlos mit Privatklagen einzudecken.
Und zwar auf Ebene Gemeinde und Kanton.
Die Staatsanwältin macht einen derartig trägen Eindruck, davon ist absolut nichts zu erwarten. Die hat den Puck immer noch nicht gesehen. Das ist kein Akt der Fahrlässigkeit. Sondern grobfahrlässig. Das wirkt sich massiv auf das Strafmass aus.
Die Gemeinde ist aus meiner Sicht finanziell erledigt. Das wird ein zweiter „Fall Leukerbad“. Das ist auch völlig ok so. Das soll der Kanton Wallis auffangen.
Der Kanton Wallis hofft auf die Solidarität der “Grüezini”, welche die Rechnung übernehmen sollen.
Vail Resorts als Investor in C-M sagt bisher wenig und breitet sich offenbar vor. Es wird Zeit für CNN ein temporäres Büro in VS aufzustellen. Die grande Italos und les Franz können sich da direkt anschliessen für Infos ab Quelle. Und dann bekommt die ganze Untersuchung den Drive den es braucht. NB: verehrter Bundesrat für anteiliges VS-Behördenversagen brauchts eher keine Gedenkzeit, sonder effektiv Sonderermittlung. Allez hopp. Die Schweiz jur. Reputation tropft sonst auch noch von der Dachrinne …
@Romina:
Bei der astronomischen Höhe der zu erwartenden Schadenersatzklagen dürfte der Investor Vail Resorts nach den Skiliften dereinst die ganze konkursite Gemeinde zu einem Spottpreis übernehmen.
Mit Investor Vail Resorts ist der US-Bezug bereits gegeben. Die wollen sich ihre Millionen-Investitionen nicht wegen ein paar Walliser Connections abschminken.
Dann musst du Vail beklagen. Also manche sind wirklich clowns. Es hatte noch einer Nike Socken an der Amerika Bezug is gegeben
Wer glaubt, diese Affäre lasse sich lokal aussitzen oder administrativ entschärfen, handelt grob fahrlässig. Nach verlässlichen Informationen sind bereits US-Anwaltskanzleien mandatiert. Die Haftung wird international aufgerollt. Im Fokus stehen nicht nur Betreiber und Eigentümer, sondern explizit und primär auch die Gemeinde. Was hier folgt, ist kein Reputationskratzer, sondern ein langwieriges, extrem teures Verfahren mit persönlicher Verantwortung. Dagegen wirkt jede alpine Lawine wie ein harmloser Zwischenfall.
Ich wundere mich sowieso, dass sich Bern nicht schon lange zugeschaltet hat (vorallem das Eidgenössiche Justiz Departement unter Jans). Aber klar, heute ist Sonntag und die Armee fliegt auch nur zu Bürozeiten
@ Conquista, unnötig hier die Armee reinzuziehen, welche z.B auch in Blatten super Arbeit geleistet hat. Die Bürozeiten für die Armee sind übrigens schon lange Geschichte, scheint aber wohl nicht in ihrem Kopf hängengeblieben zu sein.
Meine Meinung, danke!
Falls wirklich eine Klagewelle größeren Ausmaß auf den Kanton Wallis, die Gemeinde oder allenfalls Privatpersonen anfällt wird es unangenehm.
„Dagegen wirkt jede alpine Lawine wie ein harmloser Zwischenfall.“
Fragen Sie mal bei den nicht entschädigten Italienischen Familien nach, deren Väter, Ehemänner, Brüder und Söhne nach Mattmark nicht entschädigt wurden. Die Beschuldigten wurden wegen Verjährung freigesprochen.
Das (vermeidbare) Unglück ereignete sich 1965.
https://www.srf.ch/news/schweiz/88-tote-auf-baustelle-mattmark-katastrophe-eine-tragoedie-die-die-schweiz-veraenderte
Verändert hat sich die Schweiz seit damals nicht wirklich.
Ich hätte beim Gedanken an den Versuch eines „lokalen Aussitzens“ noch eine andere Befürchtung, nämlich, dass das eine so kleine Gemeinde auf Jahrzehnte in Opfer und Täter teilen könnte.
Es ist viel von den Kindern der Reichen von Anderswo die Rede, die hier zu Schaden gekommen seien, aber es werden sicherlich auch zahlreiche Einheimische dabei sein, schon alleine aus dem Kreis der Angestellten.
Wenn das nicht gemäß dem allgemeinen Empfinden sauber juristisch und politisch aufgearbeitet wird, dann werden Angst, Missgunst und Rachegedanken, vielleicht sogar -taten lange wie Blei auf dem Ort
Wie, genau, stellen Sie sich vor, dass US-Kanzleien unter US-Gerichtsbarkeit werden klagen können? Das US-Recht erlaubt extraterritoriale Klagen bei Terrorismus und bei US-Pädophilen in Drittweltländern. Und das wär’s.
Wenn US-Bürger in der Schweiz grobfahrlässig verletzt werden, und der Vertreiber keine Eintritte in den USA verkaufte, also dort geschäftete, ist das einzig und allein Sache der CH-Justiz. Da können US Kanzleien höchstens nachforschen und CH-Anwälte mandatieren.
Würde gerade noch fehlen, wenn der Bund auch noch so doof wäre und internationale Strafermittler zulassen würde. Solche haben in fremden Staaten nichts zu suchen.
Der Bund darf fremde Justizermittler hier gar nicht zulassen. Damit würde er völlige Unfähigkeit der überteuerten Bundesverwaltung auch noch selbst beweisen und sich selbst noch lächerlicher machen.
Wie war das damals in Österreich?
Danke Herr Hässig, für Ihre akribisch recherchierten Veröffentlichungen zu dieser Tragödie. Sie haben ja schon über unzählige „Ungereimtheiten“ berichtet: geschehen ist oft nichts. Eben: handeln müssten andere. Aber die anderen, die Standesgeossen, die handeln nicht. Köppel nennt die Tragödie „Sinnbild einer verlotterten Schweiz“. Wer das nicht glaubt – wir sind hier auf einem Finanzblog – , bitte lesen: A. Rutishausser: der „Falll der Credit Suisse“, und L. Hässig: „Der Milliarden-Coup“ – Die UBS plante den Angriff monatelang. Als die CS fiel stand Amerika Pate.
Das hat jetzt eigentlich nichts mit der Tragödie der Silvesternacht zu tun, aber es beschreibt genau wie’s in der Schweiz zu und her geht. Ein verlottertes Land von Bestechung, Geldgier und Überschätzung eigener Schlauheit, gemischt mit ich-bezogener Gleichgültigkeit gegenüber unseren Mitmenschen.
Ich wünsche der Gemeinde Crans Montana eine Flut von Klagen aus aller Welt und vor allem ,dass diese Fälle von einer Bundesanwaltschaft aufgerollt werden, die NICHTS mit dieser Klüngelgesellschaft zu tun hat!Dem zukünftigen Richter, -hoffentlich unbestechlich,- viel Kraft !
Der Walliser Filz ist schon im vollen Gange und wird auch dieses Problem lösen. Nur einige Stichworte: Mattmark, Furka Basistunnel.
Mein Blutdruck erhöht sich bereits, wenn ich die Gesichter dieser inkompenten Bande von Walliser Behördenvertretern zu Gesicht bekomme.
Was ich an den PK‘s sträflich vermisst habe, waren Medienvertreter, welche diese Nichtswisser mit konkreten und kritischen Fragen gegrillt hätten. Solche welche sich nicht mit diesen abgedroschenen Phrasen abspeisen liessen.
Nicht zu vergessen, dass es nicht wie von Medien dargestellt nur Sekunden ging bis zum Flashover, sondern einige Minuten…gemäss Zeugenaussagen 3-5 Minuten vergingen während einige erste Brandstellen nur filmten, neugierig waren und lachten, andere ins Untergeschoss ging
Jeder hätte garantiert überleben können und das auch ohne Feuerlöscher vor Ort.
Sofort Musik ausmachen, Licht an und laut ausrufen, dass sofort alle rausrennen müssen.
Bei 90 Personen pro Minute die rauskönnten wären innert 3.5 Minuten alle Gäste draussen gewesen
Es war also auch grosse Fahrlässigkeit der Partygäste
Falsch Dominik die Partygäste waren betrunken, wahrscheinlich das erste mal im Vollrausch. Der Betreiber ist Verantwortlich das alle heil aus dem Keller kommen. Er hat wissentlich Fontänen abgebrannt in einer vollen BAR was nicht konform ist nur bei sehr wenig Besucher kann er Sekt mit Fontänen konform mit 1 Meter Abstand zu Personen und Material abbrennen sonst nicht. Fluchtwege verstellt oder nicht sichtbar, Belegung der BAR massiv überschritten. Sollte die Gemeinde die BAR für 300 Personen zugelassen haben dann meinte ich kommt ein unbestechlicher Sachverständiger nur auf 100.
Danke. Darum werden wir auch im Ausland als Kuhschweizer gesehen
Nicht von dir auf andere schliessen du D u m m k o p f!
Anstatt aus Ignoranz eine Zivilklage einzureichen, müsste der Gemeinderat von Crans Montana aus Anstand, Scham und vor allem Schuldbewusstsein in corpore zurücktreten!
Das Wallis ist eine Schande für die Schweiz!
Man wartet am besten ab, wie sich das entwickelt. Aus Erfahrungen mit anderen Katastrophen und Krisen, z.B. Swissair und den Nachrichtenlosen Vermögen, könnte man aber lernen, wie man kommuniziert und sich verhält und wie nicht.
Ich glaube auch nicht, dass die Verantwortlichen in Crans-Montana und dem Wallis einen Prozess riskieren werden, da können sie nur verlieren und das nicht nur finanziell.
Während man sich in Crans-Montana an Luxusproblemen abarbeitet, findet in der Ukraine ein tägliches Abschlachten statt. Allein am Neujahrstag 2026 wurden 1.400 Leben ausgelöscht oder zerstört – Väter, Mütter, Kinder. Und das Morden geht täglich weiter. Haben wir uns so sehr an das Blutvergießen gewöhnt, dass uns diese Zahlen kaltlassen? Dagegen ist alles andere schlichtweg Peanuts. Es ist ein Hohn, dass wir über Nichtigkeiten streiten, während das Leben selbst im Sekundentakt vernichtet wird. Wen kümmert es wirklich?
Sehe ich auch so aber hier waren es halt ein paar rich kids von Mehrbesseren die „mehr“ Wert haben. Ausserdem wollen es viele nicht warhaben das sowas in der Schweiz passieren kann. Delusional. Die Welt ist mies.
Sorry wen interessierts
Sie vergessen leider zu erwähnen, wofür diese Ukrainer sterben:
Aus deren Sicht für eine sehr fragwürdige Ideologie auf der Stufe des Nazitums, was hierzulande zumindest verpönt ist.
Aus unserer Sicht für Staatsanleihen, die niemals zurückgezahlt werden können. Falls Sie Ihr Pensionsalter noch nicht erreicht haben, werden Sie noch daran denken, wohin Rentenguthaben, Lebensversicherungen, Staatliche Pensionen etc. geflossen sind.
Fragen Sie dazu mal den Banker, Politiker oder Militär Ihres Vertrauens, ob die den Begriff der Umverteilung per Hybrider Kriegführung kennen?
Ja ist schlimm, jetzt haben wir diese Lügner und Betrüger hier
Ja jetzt haben wir die Schmarozer hier.
In ganz Europa werden täglich noch viel mehr Leben sinnloserweise ausgelöscht und nur wenige wissen Bescheid! Die Wahrheit findet sich immer noch im Internet, seit ca. 25 Jahren. Es wurde schon vielfach im Internet darauf hingewiesen!
Wir werden nicht nur mit Viren verarscht!
Die Schadenersatz Klagen
angemeldet werden.Wird diese
Gemeinde Jahre lang Bankrott
sein !! Wie heute die
Flugüberwachung in Zürich
wo immer noch viel bezahlt für
Überlingen !!
Ũberlingen war billig, weil
alle Opfer tot.
Im Wallis kann man von struktureller Kriminalität sprechen. Symptomatisch ist, dass überhaupt kein Unrechtsbewusstsein vorhanden zu sein scheint. Ganzer, zuständig für die Sicherheit im Kanton:“Man kann nicht alles verhindern.“ Die Betreiber, welche ihre sozialen Medien säuberten (was auf Vorsatz schliessen lässt..), sitzen nicht in U- Haft. Das Wallis hat uns die Lauber,Infantino, Rinaldo, Blatter,Amherd- Affären beschert. Es ist Aufgabe des Bundes, die rechtsfreien Räume aufzulösen, die „Kollateralschäden“ sind in keiner Weise zu verantworten.
Dieser CVP/Mitte Sumpf erleben wir in SRG (von Walpen, Cina….) und EMD seit Amherd (voll mit Walliser-Filz; bis zum Schürzenjäger im RR des VS mit Heiligenschein) – Ermittlungen der Bundesanwaltschaft: Im März 2025 übernahm die Schweizer Bundesanwaltschaft die Ermittlungen in einer Betrugsaffäre rund um die RUAG……….; damit alles „reingewaschen“ werden kann hilft die Hoflieferanten CVP Kanzlei – Inter-Departemental (logisch); Saftladen grenzenlos mit langen Armen der VS Connection bis Bern
Schauen Sie sich an, in welchen Parteien die inkompetenten Protagonisten der Pressekonferenzen waren: FDP, SP. Filz und Personen ohne jegliche Führungserfahrung!
Der Begriff EMD (Eidgenössisches Militärdepartement) wird seit dem 1. Januar 1998 nicht mehr verwendet.
Man lese heute in der NZZaS das Interview mit Mitte-Präsident Bregy. Obwohl es nicht nichtssagend ist, sagt es alles. Über das Wallis und dessen System.
Danke. Auf den Punkt gebracht wie so ein Politiker funktioniert. Redet viel sagt nix. Das Wallis muss von den anderen Kantonen regiert werden, alles innerwallisische wäre von Korruption und Sumpf durchzogen. Entmündigen für die nächsten 20 Jahre bis die alten Garden weg sind.
Bregys Aufgabe im System Wallis ist es, die Medien bei Laune zu halten, während Andere die Scherben aufputzen. Dann tut man so, als sei wieder alles „heile Welt“. Hauptsache, der Rubel rollt.
31.10.21, Zermatt Walliserkanne, 43 Polizisten verhaften Wirtsleute aufgrund C-Zertifikatsvergehen
Wer’s versteht…
Genau das kommt mir auch wieder in den Sinn!! Welche Tragödie für die Wirtsleute!
Man sollte Eltern, deren minderjährige Kinder unbegleitet in dieser Bar waren wegen nicht Einhaltens der Sorgfaltspflicht anklagen und vor Gericht bringen. Sie tragen eine bedeutende Mitschuld an deren Tod oder deren Verletzungen.
Mir wird schlecht, wenn ich die Bilder der Pubertierenden sehe, welche gröhlend vor Freude die brennene Decke filmen. Null Verantwortungsbewusstein, null Verständnis für Zusammenhänge – null Erziehung.
Es ist bekannt und wissenschaftlich erwiesen, dass genau diese Altersgruppe einen deutlich weniger ausgeprägten Sinn für Gefahr haben als andere Altersgruppen. Selbst 12jährige erfassen die Bedeutung eines Feuers oder einer gefährlichen Situation im Strassenverkehr besser als 18jährige. Das hat nichts mit Erziehung zu tun, sondern mit Gehirnstrukturen während der Pubertät.
Deswegen findet man in bestimmten Situationen (Moshpit, Wall of Death) nur diese Altersgruppe.
Aber deswegen muss der Rest diese Altersgruppe auch vor sich selbst beschützen. Ist nicht schön, lässt sich aber nicht ändern.
Vielleicht kann jetzt der Druck der „Uesser-Schwiiz“ den inneren Zirkel der „Inner-Schwiiz“ aufbrechen. Wenn es die Walliser selbst nicht tun vermögen, dann halt die Schweiz.
NFA: Der Kanton Wallis ist nur vor dem Kanton Jura der ressourcenschwächste Kanton. Desgleichen bei den Ausgleichszahlungen pro Kopf: Fr. 1’968.– (Jura: Fr. 2’043.–). Oder eine autonome Volksrepublik Wallis?
LH stellt die richtigen Fragen.
Weitere Fragen:
Gemäss NZZ hat Staatsanwaltschaft Akten „angefordert“ bei Gemeinde. Wieso nicht beschlagnahmt? Vertuschungsmöglochleit der Gemeinde?
Wieso sitzen die Betreiber noch nicht in U Haft?
Was macht Beat Jans dort? Wieso einzeln und nicht eine offizielle Delegation des BR? PR Aktion?
Wieso Zivilklage der Gemeinde? Ablenkung von eigener Schuld?
Die Betreiber können am wenigsten dafür.
Die Verantwortlichen der Gemeinde hätten schon lange in Haft gehört, damit nicht weiter vertuscht wird
„Die Betreiber können am Wenigsten dafür???
Ernsthaft??
Sie haben umgebaut, das Material für den Umbau gewählt, das Betriebskonzept (man hole sich das Geld bei sehr jungen, sehr reichen Kunden indem man Feuerfontänen an Champagner Flaschen steckt…) entwickelt.
Die Aufsicht hat offensichtlich versagt, da gebe ich Ihnen Recht. Die Hauptverantwortung tragen aber klar die Betreiber.
Die Schweiz ist noch immer nicht auf Krisen vorbereitet. Föderalismus pur, national abgeschottete politische Visionen, Initiativen verhindern dies. Dabei müssten wir nach Covid-Strategiedebakel, UBS-Rettung/Swissair-Fiasko, CS-Untergang und fehlenden Präventionsmassnahmen bei der UBS, keine einsatzfähige Armee, Missbrauch in Sozialwerken etc.
– auf Stufe Bund, Kanton, Gemeinden
— Krisenmanagementdepartemente einführen. Appell an die Mitte-Partei, dies unverzüglich national aufzunehmen.
„Krisenmanagementdepartemente einführen. Appell an die Mitte-Partei, dies unverzüglich national aufzunehmen.“
Sie wissen, wofür die Abkürzung VBS steht?
Leider ist das „B“ davon längst an die Kantone zurück delegiert worden, die Firma Bundesrat (U-ID-Nr. CHE-172.763.936) hat damit nichts (mehr) zu tun. Der Bergsturz in Blatten (VS) lässt grüssen, trotz weiterhin bestehendem Bundesamt.
Krisen der Mitte zu überlassen hiesse, der gelebten Korruption deren Aufarbeitung anzuvertrauen, wie bei der #Plandemie. Man muss wohl nicht weiter danach fragen, wen Sie wählen?
ist hiermit definitiv gestorben. Das Dorf kann sich diesen Flop gar nicht mehr leisten. Die Kreditlinien werden zusammengestrichen werden…
Und ich schreibe es noch einmal: Die Generalstaatsanwältin ist potentiell befangen, sie in Ausstand zu versetzen und gegen sie ist ein Verfahren wegen potentiell möglicher Begünstigung zu eröffnen, da sie das Verfahren offensichtlich nicht mit der nötigen Härte führt. Und alle potentiell Verantwortlichen gehören wegen Kollusionsgefahr und Fluchtgefahr schon längst in Untersuchungshaft. Zu ermitteln ist nicht nur wegen Fahrlässigkeit, sondern wegen mindestens grober Fahrlässigkeit wenn nicht sogar wegen Eventualvorsatzes!
So liegt der Fall haargenau. Allen diesen Mandatsträgern aus Gemeindeverwaltung und Walliser Justiz muss sofort der Stecker gezogen werden – die Vertuschungsgefahr ist viel zu hoch geworden. Das Wallis ist legendär landesweit bekannt für endlosen Filz und Korruption. Keine Stunde darf hier mehr zugewartet werden.
Oh ihr unerträglichen Besserwisser. Weil sie Walliserin ist, ist sie befangen.
Wenn die Bergkantone so unerträglich sind, dann meidet sie doch zukünftig und bleibt in eurem Nebel hocken.
@Stephan75: Offensichtlich juristisch nicht sehr beschlagen, gell Schtöffeli! Uneinsichtig und pietätlos dazu.
Bei Inside Paradeplatz werden die Schweizer Leser ausgezeichnet informiert, anders so in der „Weltwoche“ – Der deutschtümelnde Genosse Köppel logiert mal wieder in Russland bei seinen Freunden und spricht Hochdeutsch
Ich habe ihn letzte Woche im Coop Samedan gesehen.
Keine Ahnung wie Sie auf Weltwoche kommen, aber die haben einen Bericht darüber. Unter dem verwirrten Titel zu finden:
„Hilfe für Crans-Montana: Israel schickt Spezialisten für die Identifizierung der Brandopfer. Was schicken die Palästinenser?“
Beatrice Pilloud nicht sofort das Mandat entzogen. Das herrscht doch Verdunkelungsgefahr in reinster Form! Die Walliser Justiz hat doch niemals das Format, diesem Fall nur ansatzweise gewachsen zu sein…
Weil in Bergkantonen kann es ja keine redliche,anständige, fähige, rechtschaffene Menschen geben. Das wisst ihr allwissenden, moralisch reine, selbstverständlich intellektuell weit überlegene Zürcher.
Die Frau macht einen fähigen,seriösen Eindruck. Die juristische Aufarbeitung wird durch die hohe Anzahl Verletzter und Toter nicht wesentlich schwieriger und die zu klärenden Fragen sind klar.
Spätestens nach dem Fall Rahel Brühwiler, hätte man ihr sofort das Mandat entziehen müssen. Aber passt hervorragend zum Walliser Filz!
@Stephan75 Nun gut. Das mag sein. Aber haben Sie gesehen, wie der Regierungspräsident der Staatsanwältign vor der PK am Freitag das Händchen unter dem Tisch getätschelt hat. Da kommen gewisse Zweifel an Unabhängikeit und Bissfreudigkeit auf…
Im „Echo der Zeit“ von Radio SRF wurde schon einmal eine Huldigung von Beatrice Pilloud präsentiert. Einfühlsam und hartnäckig soll sie sein. Die eklatante Beisshemmung der Schweizer Journalisten ein Thema für sich. Grosse Ausnahme ist Lukas Hässig; nur er ist in der Tat hartnäckig.
https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/einfuehlsam-und-hartnaeckig-generalstaatsanwaeltin-beatrice-pilloud?partId=XYvgpD7WaqvQWP4UmtrWGbGn4vo
Im „Echo der Zeit“ von Radio SRF wurde schon einmal eine Huldigung an Beatrice Pilloud präsentiert. Einfühlsam und hartnäckig soll sie sein. Die eklatante Beisshemmung der Schweizer Journalisten ein Thema für sich. Grosse Ausnahme ist Lukas Hässig; nur er ist in der Tat hartnäckig.
https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/einfuehlsam-und-hartnaeckig-generalstaatsanwaeltin-beatrice-pilloud?partId=XYvgpD7WaqvQWP4UmtrWGbGn4vo
Erstaunlich. Alle haben alles gewusst. Aber vor dem 1.1.2026 hat niemand darüber gesprochen.
Wo die CVP auftaucht stinks überall: SRG (Walpen, Cina) und EMD Amherd (all die Walliser da/ inkl. PanzerLeopard „friends“ ……. unddazu die MIttige Anwaltskanzlei als Hoflieferant in Bundesbern ahaaaaaa (passt!!!) hopp Mitte mittig mitttiger
Der Begriff EMD (Eidgenössisches Militärdepartement) wird seit dem 1. Januar 1998 nicht mehr verwendet.
Mir ist nicht klar, ob die Bar die Kontrollkriterien erfüllte und diese somit ungenügend waren, dann wäre das Hauptversagen bei den Behörden oder ob die Kontrollkriterien nicht erfüllt waren und die Bar trotzdem betrieben werden konnte, dann wäre nämlich das Hauptversagen sowohl bei den Behörden, wie auch bei der Bar. In jedem Fall kommen die Behörden nicht gut weg. Das einzige Statement, bestimmt von Anwälten verfasst, des Besitzer sagt das ja schon klar: wir wurden kontrolliert und somit ist der Ball bei den Behörden – die Kontrollen waren offenbar zu wenig gut oder die Kriterien falsch.
500 Stutz für eine Flasche Schampus! Solche Preise war sich der Betreiber wohl als ehemaliger Zuhälter gewohnt. Im weltberühmten Crazy Horse in Paris, wo eine aufwändige Show geboten wird, kostet die Flasche bedeutend weniger und der Brandschutz wird eingehalten.
Das Paar wird sich wohl nach Korsika absetzen, im Wissen, dass ein Heimatland seine Bürger niemals ins Ausland ausliefert. Das handhabt auch die Schweiz so.
Dank fuer Ihren Kommentar. Bin im April im Crazy Horse gewesen. Champagner pro 2 Personen, im Preis inbegriffen. Nur so zum Vergleich.
Was im Wallis sehr positiv ist, ist die klar bürgerliche Ausrichtung der Behörden. Prwo.
Als Musiker in einer Rockband mussten wir unseren Übungsraum nach dem Besuch der Feuerpolizei komplett renovieren.Die verwendete Lärmdämung war nicht zulässig. Nach Wochen der Arbeit und Ausgaben gegen 10’000 CHF. wurde der Raum penibel Kontrolliert und zur Nutzung freigegeben.
Das war in Zürich vor ca.10 Jahren…..
„Es ist traurig, dass ihr euch beim Umbau nicht vorab über Brandgefahren informiert habt.
Leider ist dieses ‚einfach mal machen‘ ohne Verstand und Sachkenntnis auch bei vielen Handwerksbetrieben anzutreffen. Und das liegt daran, dass in der Schweiz jeder Depp ein Unternehmen gründen kann.“
Das Problem:
Die Akustikdämmungen, die es im Baumarkt teilweise als „leichtbrennbare Version“ (DIN B3) gibt, dürfen nur als Matratzenbestandteil – in der Schweiz aber nicht legal als Bauprodukt verwendet werden.
Dass Hobby Musiker*innen das nicht wissen, ist mE nicht denen anzulasten – sondern der Verkäuferschaft.
Es gäbe diese Produkte auch in flammhemmender Ausführung.
Ein deutliches Zeichen aus Bundesbern Bern war, dass Gestern Samstag Justizminister Bundesrat Beat Jans in Crans Montana erschien.
Dem Waliser Klüngel muss unbedingt auf die Finger geschaut werden.
Das Wallis ist bekannt Verfahren zu verzögern und sich untereinander zu schützen.
Jans.
Da sind wir ja beruhigt.
Jans gestern in Crans-Montana: „die Schweiz ist tieftraurig“. Ich hoffe, dass der Justizminister ebenso tief besorgt ist über den Justizskandal, der sich anbahnt, ein Justizskandal, der seine Kreise weit über die Walliser und Schweizer Grenzen ziehen wird. Der „Spiegel“ liegt bereits auf der Lauer, ebenso der Vize-Premier-Minister unseres südlichen Nachbarn. Und viele mehr. Nicht zu vergessen ein „American from San Murezzan“ mit „senior roles within the United States security apparatus“, (vermutlich CIA oder FBI, mit Verbindungen weit hinauf)
@Barteigenosse
Ausgerechnet dieser Nichtsnutz! Ein englischer Satz gefolgt von drei Sätzen in Deutsch, und dies vom Blatt abgelesen, danke für den Lacher! Ach ja, noch ein Blumenstrauss abgelegt zu Lasten vom Steuerzahler, peinlicher geht wohl nicht mehr! Er soll wie die gesamte Walliserbehörde sofort zurücktreten!
Es ist schon irgendwie bezeichnend, dass exakt der Kanton Wallis – notabene als einziger CH-Kanton – über keine obligatorische Gebäudeversicherung verfügt! Hätte nämlich auch der Kt. Wallis eine solche, wäre – nach den angeblich erfolgten „baulichen Ergänzungen durch die Betreiber – eine entsprechende Kontrolle erfolgt und hierdurch wären diese baulichen Mängel bzw. Brandschutzmassnahmen entsprechend korrigiert worden. Aber eben, das Wallis tickt in einigen Bereichen halt doch anders und ob nach diesem unglaublichen Inferno tatsächlich Korrekturen erfolgen, wird die Zukunft zeigen.
Nicht nur der Kanton Wallis hat keine kantonale Gebäudeversicherung, mehrere Kanton kennen diese Versicherung nicht.
Wallis, Genf, Tessin und Appenzell Innerrhoden haben keine Kantonalen Gebäudeversicherungen.
G – Genève (Genf)
U – Uri
S – Schwyz
T – Ticino (Tessin)
A – Appenzell Innerrhoden
V – Valais (Wallis)
O – Obwalden
„Gerechtigkeit scheint in unserer Gesellschaft oft an den sozialen Status gekoppelt zu sein; ohne die Lobby einflussreicher Familien bliebe die Tragödie wohl ohne Konsequenzen.“
Auch die Staatsanwältin Rahel Brühwiler bekam das zu spüren, mehr darf man ja über diesen Fall nicht schreiben, mehr als widerlich!
Und niemand macht eine Trauerfeier für die Karrieren die unter diesen Unfall nun leiden müssen.
Wie konnte es mit der Schweiz nur so weit kommen?
Politiker und Beamte sind die wichtigen der Gesellschaft, alle anderen arbeiten nur zu.
Denkt denn niemand an die Armen Politiker und Beamten, die die Schweiz erst zu dem machen, was alle lieben?
Vetternwirtschaft ist gelebtes Kulturgut, die basis des Schweizer (miss)erfolgs.
Wie geht es dem Bundesrat?
Sind die Psychologen schon eingeflogen worden um ihnen zu helfen über diesen Unfall hinweg zu kommen?
Gabe es keine Videoüberwachung im Crans, deren Aufnahmen auf einem externen Server gespeichert wurden?
Unmittelbar vor dem Wintergarten gab es eine Überwachungskamera auf öffentlichem Grund. Siehe Pressebilder. Möglicherweise filmt sie aber nicht das Constel.
Es gibt eben verschiedene Charakter von Menschen sofern Verheiratet geben einige den Seitensprung sofort zu wenn die Ehefrau den verdacht hat und leeren ihr schlechtes gewissen andere erzählen es nur auf dem Beichtstuhl und andere Leugnen es bis zum bitteren Ende.
Zu welchem Charakter gehören wohl die Gemeindevertreter von Crans Montana ?
Nehmen Sie die Instanz auf der anderen Seite des Beichtstuhls noch mit in Ihre Aufzählung, um sie ortsgerecht zu komplettieren.
Zum Dank dafür spricht man dann nicht schlecht über sie bei der Abdankung, denn sonst käme noch heraus, weshalb der testament-arisch Bedachte des Verblichenen plötzlich mit einem Luxusschlitten im Schnee fährt?
Es bleibt sozusagen unter der Soutane. Ischereisch…
Die Betreiber können Konkurs anmelden.
Die Stadt wird, von der eigenen „Justiz“ gedeckt, nichts vorzuwerfen sein.
Der Kanton hat, laut eigener „Justiz“, sicher auch alles richtig gemacht.
Die wichtigen sind also geschützt: die Politiker und Beamten.
Ob die US Gerichte das auch so sehen?
Das AHV Geld kann, wie das Vermögen der Russen in Europa, einfach eingefroren werden.
Vielleicht trifft es ja auch das SNB vermögen.
Vielleicht sieht die Schweiz dann mal ein, das der Kurs der letzten Jahre kein guter ist.
Wenn man bei der Kontrolle eines Gastro Eigentümers zuerst ein Ballon trinkt, bleibt wenig Zeit für die Kontrolle, da das nächste Ballon bei der nächsten Kontrolle wartet.
Nach Fussball nun noch Crans Montana.
Die Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud sollte sich schämen.
Nach der traurigsten Nachricht der verlorenen Kinder/Jugendlichen müssen sich nun ganz viele, leider jedes Jahr, im Spiegel anschauen und die Wunden dieser Nacht ansehen.
Leider wird sehr wenig zu diesem Thema geschrieben, denn all diese Personen leiden mit diesem Trauma ihr Leben lang.
Hört mal auf mit dieser Unschuldsvermutung! Hier gibt es ganz klar und viele Schuldige! Nur das Strafmass ist erste vermutet!
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter bin ich mit dem Präsident von Crans-Montana einverstanden. Empörend wie man sich hier über die Unschuldsvermutung hinwegsetzt.
Bis zum Prozess und gar nicht klaren Verurteilung von liberalen Unternehmern und Kontrollören sind alle unschuldig. Lediglich kann man sagen, dass die Barmitarbeiter sehr unvorsichtig und unprofessionell waren.
Fette Kohle kassieren da man ja die Verantwortung trägt, nur um diese dann nicht wahrzunehmen und auf den untersten Mitarbeiter abzuschieben. Du solltest dich in Grund und Boden schämen du Unmensch!
Empörend sind Ihre Versuche, die Verantwortlichen zu schützen. Wie würden Sie wohl tönen, wenn Sie eins Ihrer Kinder in dieser Brandhölle verloren hätten?
Auch ein Blinder und Taubstummer merkt, dass hier alles schiefläuft. Sie vertreten offenbar die Walliser Tradition des Wegmauschelns. Grossrat im Wallis, das würde ich an Ihrer Stelle lieber nicht erwähnen, ein notorisch zweifelhaftes Gremium
Verstörende Ansicht, angesicht der unzähligen Evidenzen. Als FDP_Grossrat, sind sie offensichtlich Teil dieses VS-Filzes, der diese Situation nicht nur ermöglicht, sondern geradezu gefördert hat
@rené, @ Eisenhut:
Ich bin nicht aus dem Wallis. Ich bin also ganz unbefangen.
@Ruth:
Ich habe keine Kinder. Lesen muss man können.
Könnten Sie als FDP-Grossrat uns eventuell noch Ihren Namen nennen oder geht dies auch unter Intransparenz und Gemauschel der politischen Realitäten?
Wofür stehen Sie mit Ihrem Namen ein?
Typisch FDP-ler. Profitmaximierung war übrigens mitverantwortlich für das Inferno von Crans-Montana.
Wir haben in der Schweiz ein Lobbyismus-Problem. Die zwei Parteien, welche diesbezüglich am negativsten auffallen sind die FDP und die Mitte.
Genau diese Frage stelle ich mir auch, was eigentlich mit der Barmitarbeiterin ist welche verantwortlich für den Ausbruch dieses Feuers ist.
Selbstverständlich haben die Bar-Betreiber ihre Webauftritte und Socialmediaaccounts vom Netz genommen.Das hätte ich auch getan und ihr alle wohl ebenso. Das heisst nicht, dass sie die Daten den Untersuchungsbehörden nicht zur Verfügung stellen. Als Beschuldigte sind sie aber auch nicht verpflichtet dazu, müssen sich nicht selbst belasten.
Beweismittel vernichten ist aber kein Beschuldigtenrecht
Das erinnert uns daran das Milliardäre ebenfalls sterben wie Arme. Weniger uns, als die Milliardäre selbst! Wir sollten uns unserer Sterblichkeit bewusst sein, und jeden Tag auskosten, und Gott jeden Tag danken wenn wir aufwachen und gseund ist, und die Tatsache vor Augen haben das wir eines Tages sterben werden. Das sollte uns dazu führen bessere Menschen zu werden, und mit unseren Mitmenschen besser umzugehen.
Davon abgesehen, es gibt nichts schlimmeres als seine eigenen Kinder zu überleben.
Nochmals mein Beileid !!!
Herr Hässig, warum hacken alle auf den zwei Fremden herum?
Wo doch die zwei Brandstifter, vermutlich Einheimischen, bekannt sind.
Nämlich die Kellnerin, die auf der Schulter des Maskenträgers sitzt und die Decke anzündet.
Er trägt übrigens die Vendetta-Maske, was Blutrache bedeutet.
V steht für ioctory of Satan.
Die Kellerninnen tragen dort alle Helme, vermutlich um Haare und Gesicht vor Funken zu schützen.
Keiner der Journis berichtet darüber.
Es gibt unzählige Fälle wie den in Crans-Montana, immer war es die nicht feuerfeste Isolation die zum Drama führte. Diese wurde wohl kaum von den Barkeepern angebracht, oder?!? Geh nach draussen und schliesse den Browser!
Die Helme sind Werbeartikel eines Getränkeherstellers. Die Helme haben keine Schutzfunktion und gehörten zur Showeinlage.
Beide Personen (mit Maske und Helm) sind höchstwahrscheinlich Angestellte der Bar. Diese wurden angehalten, den Champagner so zu servieren. Schlimm ist, dass die Person wegen dem Helm wahrscheinlich gar nicht realisiert, was passiert. Für das Verhalten von Angestellten haften ebenfalls die Betreiber.
Jetzt zitiert Hässig schon den Spiegel. Es wird immer schlimmer hier. Ein Tiefpunkt jagt den anderen.
Musste ja leider mal so kommen, und ich hoffe, dass mit diesem unglaublichen Desaster dieser unendliche Walliser Sumpf endlich trocken gelegt wird, längst überfällig!!! Wie heisst es so schön: Auch der überaus korrupte Walliser Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht!
Die Brandschutzprotokolle kann man innert 1 Stunde einsehen, wenn man will und wenn vorhanden.
Wer lässt seine minderjährigen Kinder um Mitternacht auf die Gasse ?
Wer bezahlt den Kindern die hohen Eintrittspreise.
Wer kontrolliert den Altersnachweis beim Eintritt und Alkoholkauf ???
Die Komunikation der Gemeinde ist schwach bis inexistent, Gemeindepräsident,Gesamtgemeinderat, Brandschutzbeauftragter
Die verantwortlichen Behörden werden wie immer straffrei davonkommen in der Schweizer Vetternwirtschaft. Dafür wird dann alles den Betreibern in die Schuhe geschoben. War immer so, bleibt immer so!
Da es sich bei den Kids um Angehörige schwerreicher Familien handelt, kann davon ausgegangen werden, dass der Justiz und sämtlichen Untersuchungsbehörden dank genügend Geld und entsprechenden Anwälten wohl gewaltig Beine gemacht wird. Das einzig Positive an dieser grauenhaften Katastrophe.
Geld regiert die Welt.
Gegen wen sollen die bitte klagen?
Dann hoffe ich, dass mit diesem schrecklichen Skandal auch der erbärmliche Walliser Sumpf endlich trocken gelegt wird!
Leider wird diese Hoffnung illusorisch sein!
Eher fliesst die Rhone talaufwärts.
Typisch walliserisch, dass die Betreiber nicht festgesetzt werden. Man vertraut eben den copains, auch wenn sie sich der Justiz entziehen werden, da sie nicht auf den Kopf gefallen sind.
Die Untersuchung darf nicht durch die korrupten Walliser Behörden erfolgen. Dabei wird nichts Glaubwürdiges herauskommen.
Wäre es rechtlich möglich, müsste man den Kanton Wallis temporär unter Kuratel des Bundes stellen, wie man dies mit dysfunktionalen Gemeinden auch macht.
Was auf dieser Plattform abgeht, ist intellektueller Dünnschiss.
Selten soviel unqualifiziertes Aufbereiten von Indizien, Hörensagen, Verallgemeinerungen und Klischees gelesen. Einen Beitrag alleine aus der geballten Schreibkraft des IPs hat es geschafft, etwas an journalistischer Würde zu bewahren. Einer von was – 10?
In den Kommentaren eine permanente Ejakulation an stolz vorgetragener Ignoranz und Empörung.
Fragen sind keine Antworten, auch aneinandergereiht ergeben sie kein Bild einer Sachlage. Schnelle unwiderlegbare Aufarbeitung des Unglücks – ja. Was hier abgeht – Nein.
Es sei mal an das Mattmark Unglück erinnert, bei dem 88 italienische Arbeiter ums Leben kamen.
Obwohl es klare Anzeichen gab dass die Verantwortlichen um die Gefahren wussten, wurde alle vom Walliser Gericht freigesprochen.
Den Angehörigen der Opfer wurden dafür die Verfahrenskosten aufgebürdet – so richtig zynisch.
So wird es diesmal nicht ablaufen. Die Opfer sind nicht rechtlose Arbeiter.
Interessant @Mike_2
Die SUVA schreibt zum Mattmark Unglück;
„Es war die schwerste Naturkatastrophe in der jüngeren Geschichte der Schweiz“
https://www.suva.ch/de-ch/ueber-uns/die-suva/meilensteine/grossereignisse/mattmark
Es fällt auf, wie gewisse Berichterstattung in den ersten Stunden vom 2026 versuchte, es als „Naturkatastrophe“ darzustellen. Darüber hat auch Roger Köppel heute berichtet. Dazu der italienische Botschafter in Bern heute:
„Esistono le disgrazie, ma questa non è stata una disgrazia ma una tragedia evitabile: sarebbero bastati un po‘ di prevenzione e un minimo di buon senso“
Interessant @Mike_2
Die SUVA schreibt zum Mattmark Unglück;
„Es war die schwerste Naturkatastrophe in der jüngeren Geschichte der Schweiz“
Es fällt auf, wie gewisse Berichterstattung in den ersten Stunden vom 2026 versuchte, es als „Naturkatastrophe“ darzustellen. Darüber hat auch Roger Köppel heute berichtet. Der italienische Botschafter in Bern heute:
„Esistono le disgrazie, ma questa non è stata una disgrazia ma una tragedia evitabile: sarebbero bastati un po‘ di prevenzione e un minimo di buon senso“
Solange hier in diesem unendlich traurigen Fall das „Wallis“ gegen das „Wallis“ Untersucht und Ermittelt, kennen wir alle die Antwort. Eine Kellnerin aus Portugal oder Polen ist Schuld.
Wie geht eine 180 Grad Wendung von einer jahrzehntelangen Täterverteidigerin zur Täterverfolgerin?
Sie verfolgt ja niemanden, sie macht nur PKs.
Inkompetenz und Korruption-sind GRENZENLOS; zehn Jahren hat man bei der Credit Suisse zugeschaut! wohl auch ein Jahrzehnt in der Constellation Bar ; c’est la Suisse: viele Gesetze, Labern, aber nichts machen; Milliarden Verluste, Menschenleben; DAS Resultat
Die Eltern einer fünfzehnjährigen wollen klagen. Gegen sich selbst oder dagegen, ihrem Kind kein Einhalten von Gesetzen beizubringen? Da werden sich noch Einige Böse in die eigenen Finger schneiden und sich , wenn es dann eine Prozess gibt, äusserst unangenehme Fragen an ihre eigene Verantwortung anhören müssen. Wir sind hier nicht in den USA, wo die Macht des Geldes schon immer den Rechtsstaat regiert hat, sondern in einem Land, wo Eigenverantwortung als ein wesentliches Merkmal unserer Kultur ist. Das gilt auch hier.
In der Deutschschweiz verfügen Gemeinden über eine „Organ-Haftpflichtversicherung“.
In Crans-Montana geht es um öffentliche Haftungsklagen. Der Kanton Wallis habe die „Baupolizei“-Aufgaben und -Kontrollen an die Gemeinden delegiert, so ist er „nachgelagert“.
Die fehlenden „jährlichen“ Baupolizei-Kontrollen von Crans-Montana, offensichtlich laut Videos „gleichgültig, oberflächlich“, nur 3x innert 10 Jahren, dürften als „grobfahrlässig“ zu beurteilen sein.
Derart fehlt die Versicherungsdeckung zu Recht. Verantwortliche werden „Privatkonkurs“ erleiden, derart die Folgen ihrer Handlungen spüren.
Ja für das gibts das Instrument der Staatshaftungsklage schaden ist bei uns aber nach OR 41 auf unfreiwillige Vermögensminderung beschränkt. Organhaftpflichtversicherungen also sogeannte D&O Deckungen sind im besten Fall was fürs gewissen. Die zahlen eh nie, entweder hast du deine Sorgfaltspflichten nicht eingehalten und dann gibts keine Deckung oder du hast und dann bist du nicht Haftpflichtig
Lieber Herr Bundespräsident Guy Parmelin, dass Wallis gehört unter Bevormundung und zwar sofort! Genug von dieser korrupten Politikergarde! Diese Staatsanwältin scheint für diesen Fall überfordert zu sein, ergo, umgehend ersetzen mit ausserkantonalen Star-Anwälten, vielen Dank!
frisch aus den Bett und eine Stricknadel im ungekämmten Haar.
Erschreckend wie viele Minderjährige bei denen die elterliche Verantwortung offenbar delegiert wurde.
Beschämend, wie hier ein perfides Victim Blaming inszeniert wird, um vom Totalversagen der kommunalen und kantonalen Behörden inklusive Stawa und Staatsrat abzulenken. Nun gut, Sie müssen sich keine Sorgen machen, selber einmal medizinische Hilfe zu benötigen. Herzen aus Stein sind wartungsfrei.
Beschämend wie Egenverantwortung stets negiert und primär delegiert wird. Wahrheit ist immer unangenehm und schmerzhaft. Verantwortung auch.
Die Schweiz ist im 19. JH, nicht mal im 20. JH, stecken geblieben. Mit Reformstau, bestehende und kommende politisch-militärisch-strategische, technologische Herausforderungen nicht wahrnehmend geht die politische, verwaltungstechnisch-bürokratische Elite visionslos voran. Blockierungen, die unserer Jugend die Zukunft verbauen. Geldverschleuderung en masse durch Fundis.
Welche Partei mit charismatischen Persönlichkeiten masst sich an, ranzugehen? Es wird sich wohl niemand melden! Scheisshasen überall.
Die diversen PK sagt soviel über den Filz aus.
Fünf Personen, die alle samt immer das gleiche erzählen, ohne Inhalt und Substanz.
Wo ist die Presse die nachfragt und auf Antworten drängt?
U-Haft wäre jetzt zwingend um weitere mögliche Beweisvernichtung (siehe FB und Insta) auszuschliessen.
U-Haft auch darum, weil man in max. 1 Stunde von Crans in Frankreich oder Italien ist. Sind Frau Moretti und das überlebende Personal noch im Land?
… und wenn ein Journalist eine berechtigte Frage stellt, wird der Gemeindepräsi noch frech…
“Für Crans-Montana, das Wallis und letztlich die Schweiz wäre eine Offensive aus Übersee besonders gefährlich”. Die kommt so sicher wie der Amen in der Kirche. Zwischen der Schweiz und Amerika herrscht alles andere als Gegenliebe, sprich Nachrichtenlosevermögen und alles was danach kam. Die antiamerikanische Hintergrundmusik die sowohl in der Politik, wie in der hiesigen Presse herrscht, wird in Washington wohl wahrgenommen. So tragisch das ganze ist, die Schweiz wird die Quittung bekommen für einen System das weitgehend von einem schleichenden Filz regiert wird. Das VS Beispiel spricht Bände.
Ich hoffe sehr auf folgende Schlagzeile: „Klagewelle überschwemmt Crans-Montana“ (aus dem Ausland natürlich). Denn nur so kommen die Verantwortlichen an die Kasse… Ansonsten ist in ein paar Wochen alles wieder vergessen und die nächste Sau wird durch das Dorf getrieben.
corrigenda: … natürlich „zur Kasse“…
Diese Ortschaft der Schande und des Leides
darf auf keinen Fall Ski Weltmeisterschaften ausrichten. Das ganze ist ein Versagen verfehlter Ausländerpolitik, indem Kriminelle aus aller Herren Länder hier ihr Unwesen treiben können. Dazu kommen Mauscheleien auf allen politischen und behördlichen Ebenen. Crans Montana er ist gegroundet, ein korsischer Zuhälter und faule und korrupte Beamte sind schuld daran.
Gebt die WM an St. Moritz oder Davos oder Güllen.
Unabhängige Untersuchung – das ist dem Wallis ungefähr so fremd wie dem Teufel das Weihwasser. Wenn ich Anwalt wäre, würde ich die Klagen anderswo führen, zB in den USA oder Frankreich.
Wären die „illegalen PU-Matten erst nachträglich eingebaut worden“, dann hätte die Baupolizei Crans-Montana dies bei der jährlichen Kontrolle bemerken müssen.
Die Bar „Le Constellation“ hätte nach der Kontrolle „amtlich“ geschlossen werden müssen.
Gastro-Betriebe werden zudem auch laufend von der Gesundheitsbehörde Crans-Montana kontrolliert.
„Was im Pfynwald passiert ist, bleibt im Pfynwald.“
Das sind handelsübliche Eisfontänen (auch Traumsterne genannt), die hier gerade zur potenziellen Todesfalle werden. Man sieht oben am Bildrand deutlich, wie die Funken den vermutlich leicht entflammbaren Akustikschaumstoff an der Decke bereits entzündet haben.
Unfassbare Fahrlässigkeit vom Betreiber: Wer Pyrotechnik in so niedrigen Räumen mit brennbarer Deko zulässt, spielt Russisch Roulette mit seinen Gästen. Das erinnert fatal an Club-Katastrophen der Vergangenheit. Teurer Schampus hilft nix, wenn der Brandschutz versagt.
Und der Gipfel ist, dass die auf den Schultern des Kollegen sitzende Kellnerin auch noch diesen Motorradhelm tragen muss, also nicht einmal sieht oder hört, was sie gerade anrichtet. Dass das zur „Uniform“ bzw. zum Konzept gehört, beweisen die Aufnahmen aus früheren Jahren und aus dem Werbevideo für die Bar, das nach dem Unglück hastig gelöscht wurde.
«Es gab bei uns keine lasche Haltung bei Kontrollen von Bars»
Mit dieser dreisten Aussage, sind auch die Behörden strafrechtlich zu verfolgen. Hier hat schlichtweg ein Totalversagen auf allen Politischen Ebenen stattgefunden! Anstatt Demut zeigen, auf Abwehr gehen und alles Bestreiten und Zurückweisen mit einer respektlosen, dreisten, unverschämten Art, pfui Gemeindepräsident, deines Amtes nicht würdig!
Der schweizerische Föderalismus muss dringend überprüft werden. Es kann doch nicht sein, dass sich das Wallis um alle Standards foutiert (VKF, Gebäudeversicherung, Alterskontrollen) und dann die “Üsserschwiz” solidarisch sein muss und die Zeche zahlt! Solidarität ja, aber nur wenn man auch Einfluss hat und nicht nur Zahlonkel bzw. Rückversicherung für den Tourismus-Klüngel ist.
Das Wallisch schweigt, nur LH und Köppel aus Zürich sind aktiv am Ball. Man deckt sich eben im Lande der Tomaten und Aprikosen, selbst der Tschugger könnte es besser machen als diese Beamten. Und hoffentlich kommen diese Klagen auch, Crans wäre ja nicht der erste Ort, der pleite geht im Wallis, man denke nur an Leukerbad.
Wenn Eltern von Minderjährigen klagen, wird die Gegenseite wohl argumentieren, dass die elterliche Fürsorgepflicht verletzt wurde, wenn ein 14 Jahre altes Kind um 0130 Uhr noch in einer Bar abhängt. Mal sehen, was da noch kommt. Aber dran bleiben!
Dass ein 14-jähriges Kind um 1:30 noch in einer Bar ist, ist unmittelbar ein Problem des Betreibers, der das Kind nicht hätte einlassen dürfen bzw um 22 Uhr zum Verlassen auffordern müssen.
Dass ein 14jähriges Kind nach 22 Uhr U beaufsichtigt auf der Straße ist, ist formal eine Verletzung der Aufsichtspflicht. Eine solche ist an Sylvester allerdings üblich, zumal es Crans war und nicht die Bronx. Zudem dürfte ein Richter dieser Tatsache kaum Bedeutung beimessen angesichts des Geschehens.
Die ganze Sache stinkt zum Himmel. Das Verhalten des Gemeindepräsidenten ist skandalös – er sollte sofort zurücktreten, der Mann ist unhaltbar. Die Staatsanwältin ist offenbar völlig überfordert und wohl auch befangen. Bei 40 Toten und 120 Verletzten, offensichtlicher Grobfahrlässigkeit, wenn nicht gar Eventualvorsatz, mit einem vorbestraften Kriminellen als Hauptperson und offensichtlichem Versagen der Kontrollinstanzen sollten schon lange alle üblichen Untersuchungsmassnahmen ergriffen worden sein, inkl. U-Haft für die Hauptverdächtigen. Das Wallis schadet einmal mehr unserem Land.
Ich habe noch einen Nachtrag zum VS-Bashing: Der Kanton Wallis gibt gesamtschweizerisch in absoluten Zahlen am meisten für Staatskarossen aus.
Dies im Nachtrag zu den Zahlen im NFA.
… wurde schon das eine oder andere Mal erwähnt. Genau. Googelt mal. Schlimmer als in Italien, nur weniger bekannt. Mehr Mor-de pro Kopf als sonstwo etc.
Im Kanton VS sind alle Befangen. Die eidg. Staatsanwatschaft müsste diesen Fall übernehmen und nicht nur beratend mitwirken.
Kein Unglück ist so gross, dass Leute vom Typ Hässig, darin nicht ein Geschäft wittern. Die Gier, insbesondere der Medienunternehmer, ist grenzenlos. Faktisch haften Medienschaffende genau so selten wie Politiker.
Hässig und IP sind hoffentlich bald abgestellt und Klaus Jott Stöhlker würde in dieses Kaff passen.
Dafür wird hier ein Beitrag zensiert: Stadträte kriegen für den Besuch Gratisbillete. Schreiben darf man nicht, wie beschissen dort der Brandschutz ist. Hässig ist dagegen. Gell, mit dem Stadtrat möchte der Geschäftemacher es nicht verderben.
Auch zensiert wird der Beitrag, wonach Hässig kein Unglück zu gross ist, um damit nicht ein Geschäft für sich selber zu machen.
Wo ist die Verantwortung der Eltern, die 14 jährige nach Mitternacht in irgendwelchen Bars lassen. Die KESB hätte auch hier einen Job, bei den Überlebenden.
Zirkus Connelli, bei Vollbesetzung, und alle haben eine Kerze. Wenn dort Panik ausbricht, bei diese engen Bestuhlung. Okay, Stadträte sollen jeweils Gratistickets bekommen. Vielleicht es es im Wallis auch so, nicht nur in Zürich
Klar – Wallis. Verbohrt und gierig. War die Br , die besser am Herd gestanden wäre, als unfähig in der Politik mitgemauschelt hat aus dem Wallis. Lügen und vertuschen scheint das Motto schon immer im Wallis gewesen zu sein.
Wie alt ist J.M.? Einige Medien sagen 49, andere 59, wieder andere in den Sechzigern. Hat er sein Geburtsdatum falsch angegeben?
Zuviele korrupte Behörden in der gesamten Schweiz die sich gegenseitig schützen werden. Die lassen sich ja sogar von der Mafia kaufen und einlullen. Da gibt es neben dem Wallis noch andere Städtlis und Gemeinden.
Würde mich nicht wundern wenn ledeglich die Mitarbeiter mit gezündeter Wunderkerze auf den Schultern sitzend, als alleinig Schuldige dastehen wird. Vielleicht noch par Tausend Franken Bussgeld für die Betreiber, weil falsches Material benutzt und ausschank an Minderjährige.
wundert sich noch immer, warum sein Kommentar vor 2 Tagen gelöscht wurde.
Wir können nur hoffen (oder noch besser es mit allen MItteln verlange), dass ab Montag, 5. Januar die Bundesanwaltschaft offiziell das „ruder vollumfänglich übernimmt.
Des aus 2 Gründen:
– Die sogenannten „Üsserschwyzer“ wissen bestens, dass eine derartige – von Menschenhand herbeigeführte – Katastrophe KEINESFALLS von sich zu gut kennenden Insidern im Wallis schonungslos aufgedeckt werden kann, resp. wird !
– Gegenüber dem Ausland hat die offizielle Schweiz eine grosse Verpflichtung, völlige Klarheit und Transparenz an den Tag zu legen, dies auch aus Respekt für die ausländischen Opfer.
die Buhuhundesanwaltschaft?
Spätestens seit dem Blatter Seppeli „dr (FIFA) Füessball isch nit korrüpt“, Gianni Infantino, BA Lauber, Corona und Co. müssten Sie doch mitbekommen haben, dass die Firma Bundesanwaltschaft ein zahnloser Tiger ist.
In Deutschland, dem Besten aller Zaiten, ist man wenigstens so ehrlich die Staats- und Bundesanwaltschaft politisch weisungsgebunden per Gesetz zu definieren, während man hierzulande Gewaltenteilung heuchelt und die StA, BA und Bundesrichter von den Politikern im Proporz wählen lässt.
Offenbar wissen das ganz viele nicht, wofür die Schweiz steht.
BCVs steht für die Walliser Kantonalbank und nicht wie im Artikel erwähnt für die Waadtländer Kantonalbank.
‚Die Bank, die mit BCV abgekürzt wird, ist die Banque Cantonale Vaudoise, die Kantonalbank des Kantons Waadt in der Schweiz, mit Hauptsitz in Lausanne, welche eine führende Universalbank in der Region ist und umfassende Finanzdienstleistungen anbietet.‘
Mattmark:
Am 30. August 1965 wurden durch einen Gletscherabbruch 88 Bauarbeiter, 56 davon italienischer Nationalität, unter Eis und Geröll begraben. Keiner der Verschütteten wurde lebend geborgen.
Sieben Jahre nach dem Unglück sprach ein Gericht alle siebzehn Angeklagten, darunter Ingenieure, Manager sowie Beamte der SUVA, frei. Wenig später bestätigte das Kantonsgericht in Sitten das Urteil und erlegte den Angehörigen der Opfer die Hälfte der Verfahrenskosten auf, was in Italien zusätzliche Empörung sorgte.
Wiki
Generalstaatsanwältin Pilloud: «Das ist dramatisch für das ganze Wallis» Fazit: Dramatisch sind sie Frau Pilloud samt ihrem Anhang, pfui!
Früher waren das Walliser, die Gastrobetriebe führten. Warum nun Franzosen?
…wurden Immobilien-Rendite-Haie! Wohlstandsvermehrer für wenige!
..weil die Walliser Gastrobetreiber selber eingelocht sind weil sie die tödlichste Plandemie aller Zaiten mit Null Todesopfern in deren Lokalitäten nicht ernst genug genommen haben..?
Guggeln Sie mal nach „Walliserkanne“. Und dann noch nach „Rechtstaat“, „Gewaltenteilung“ und „Korruption“.
Und lesen Sie alles, was mit dem Prozess um die Mattmark-Katastrophe im Zusammenhang steht. Oder Leukerbad, Cleuson-Dixence, …, wobei dann auch Eidgenössische Institutionen schlecht wegkommen.
Franzosen breiten sich in der Schweiz aus und benehmen sich wie bei sich zuhause, mit allem Negativen und Positiven. Ohne strenge Kontrolle mache viele, was sie wollen.
Crans Montana erscheint mir hochkriminell zu sein. Billig dürfte eine Bar hochgezogen worden sein zur Erzielung massiver Profite. Sicherheit dürfte nie ein Thema gewesen sein. Billiges Material, kein Notausgang, Ausgang blockiert, keine Feuerlöscher
FULL JUSTICE IMMEDIATELY!
Bin zutiefst enttäuscht vom gestrigen Besuch des Vorstehers des Eidgen. Justiz- und Polizei-Departements, Herrn BR JANS.
Hätte vom ihm klar und deutlich diese Worte erwartet: „Ab SOFORT übernimmt die Bundesanwaltschaft diesen Fall. Die Schweiz es den Opfern und Hinterbliebenen schuldig !“ Das wäre wahrscheinlich das Beste, das Herr Jans seit seinem Amtsantritt geleistet hätte.
Ach ne – ausgerechnet der wirbellose Migrationsassistent mit Opportunisten-Auszeichnung? Man fragt sich wer hier wen übertrifft Cassis versus Jans -> unterirdisch – müssten schon längst den Hut genommen haben!
Wir kennen eigentlich kein solches Klagerecht. Natürlich gibt es die Möglichkeit einer Zivilklage, doch dazu muss die Anklage der Staatsanwaltschaft bekannt sein. Lukas Hässig startet schlecht und himmeltraurig ins 2026. Er erfindet amerikanische „Topshots“ in St. Moritz, die das Klage-Narrativ unterstreichen sollen. Er schneidet die ungünstigsten und reisserischsten Toks zusammen und, wie immer, nutzt er die Gelegenheit, den Menschen und der Schweiz Angst zu machen. Klagen kämen, alles aus, vorbei, Wallis eh korrupt etc.
Lukas Hässig tut all das im Nachgang des Sterbens von 40+ Jugendlichen.
Der Ruf nach einem Rücktritt der Walliser Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud kommt nach dem
Drama in Crans-Montana auf, wo eine Staatsanwältin (Rahel Brühwiler) sich das Leben nahm und es Vorwürfe wegen angeblich unzulässiger Einflussnahme Pillouds in Verfahren gab; dies verstärkt die bereits bestehende Kritik an ihrer Amtsführung, insbesondere nach der Einstellung von Missbrauchsfällen und ihrer Rolle in komplexen Fällen, was zu Forderungen nach Aufklärung und Verantwortung führt. Liebe Bundesanwaltschaft, bitte umgehend abklären und nötige Schritte gem. dieser Dame vornehmen, SOFORT!
Die betroffenen Angehörigen müssen bei ihren jeweiligen Regierungen DRUCK machen!
Im Wallis werden die Opfer nie Gerechtigkeit erfahren. Man schaue sich nur diese Staatsanwältin an 😤
Der Bund muss durch politischen Druck gezwungen werden, dass die Bundesanwaltschaft den Fall übernimmt und die Verfahren ausserkantonal geführt werden.
Und von solchem korrupten Politiker 📦 werden wir regiert, sali zäme.
Das wichtigste ist Trauer
Still sein / Würde / Mitgefühl
Wer unmittelbar nach dem Geschehen reflexartig nach Schuld Fehlern und Sensationen sucht betreibt keinen verantwortungsvollen Journalismus sondern voyeuristische Distanzlosigkeit!
Analyse und Aufarbeitung sind notwendig – aber nicht im ersten Atemzug der Trauer! Jetzt ist die Zeit Still zu sein, Anteil zu nehmen und Menschlichkeit zu zeigen. Handeln kommt danach.
Der Brand war noch nicht gelöscht, als Politische Verantwortliche bereits einen Terroranschlag ausgeschlossen, ohne die Ermittlungen richtig aufgenommen zu haben.
Die Russischen Drohnen hat man auch nicht erwähnt, die hypothetisch hätten da sein können, weil man sie auch im Rest EUropas nirgendwo gesichtet hat.
Was mich wirklich nervt ist, dass man kein Wort zu den 24 Toten vom Terrorangriff in Cherson (Ukraine) durch die Ukraine verloren hat dabei, oder den Fortgesetzten Angriffen auf den Gaza-Streifen, aber dort leben auch keine rich Kids von BAYER-Obergurus.
Es lebe die Doppelmoral!
Eigenverantwortung:
Möge die decke noch so billig gewesen sein, und Ausgänge eng, wenn man ein Feuer 2-3 Minuten lang filmt, weiter Party macht, und dies machen offensichtlich alle, besonders die Gäste, dann ist das sehr fahrlässig von allen. Die Natur sortiert dann aus, wenn die Leute keinen Überlebensinstinkt haben.
Immer sind die anderen Schuld.
Da die Walliser Behörden offensichtlich mindestens durch Unterlassung von Brandschutzkontrollen mitschuldig sind und im Nachgang der Ereignisse mehr mit Vertuschung als mit offener Kommunikation geglänzt haben – wenn sie nicht gerade an der Pressekonferenz abwesend waren wie der Gemeindepräsident von Crans-Montana – dann ist es nicht mehr als recht, wenn dieser Vetterliwirtschaftskanton die volle rechtliche Breitseite bekommt.
Eines aber will ich hier klarstellen: Im Wallis darf man nicht erwarten, dass die „Üsserschwyz“ mithaftet und die Schäden bezahlen muss! Es reicht ein für allemal!
Parmelin und Jans haben dem Wallis einen Besuch abgestattet, und vom restlichen Politiker📦aus Bundesbern hört man gar nichts? Haben die sich alle im Schneckenloch verkrochen, oder was soll das?
Es soll nur reden, wer was zusagen hat. Wir haben doch an den Pressekonferenzen viel Wischiwaschi von unfähigen Politikern und einer inaktiven, überforderten Staatsanwältin ohne Moderation erlebt.
In userer Gemeinde (ZH) dürfen wir ein Dorffest (im
Freien) erst beginnen, wenn ein Sicherheitsbeauftragter
sämtliche Anschlüsse an den Gasflaschen überprüft hat.
Ich persönlich halte dies für übertrieben. Ich will hier
nur deutlich machen, wie unterschiedlich der Bgriff
Sicherheit in unserem Ländle gehandhabt wird.
Ab sofort wird der Methanausstoss durch Rülpsen und Furzen ein relevanter Faktor für den Klimawandel sein, da Methan ein starkes Treibhausgas ist. Logisch wird jetzt auf jeder Ebene übertrieben, was sonst…..
Dass an vielen Stellen übertrieben wird, heißt nicht, dass es anderswo nicht an Kontrollen mangelt. Siehe „PFE“ und „Solvay im grossen Kanton im Norden.
Die Gemeinde Crans-Montana und der Kanton VS sind auch tief mit im Sumpf mit den Kontrollen. Denn was man sieht und weiss, hätte niemals durchgewunken werden dürfen, schon angefangen vor 10 Jahren beim Umbau, noch in neuster Vergangenheit!!! Und der Gemeindepräsident der such „in Positur“ stellt, ich wäre an seiner Stelle sehr ruhig. Nur schon das Untergeschoss mit einer nicht zu breiten Treppe, als Ein-/Ausgang !!! unten kein Fluchtweg !!!. Bewilligt !!! durch Brandschutzexperte Gemeinde Crans-Montana, früher und auch seit Umbau und, und, und …..
In der Silvesternacht kostete der Eintritt ins „Le Constellation“ 140 Franken, pro Champagner-Flasche habe man 500 Franken auf den Tisch blättern müssen.
Wow richtig abgezockt und jetzt muss die Allgemeinheit zahlen. Passt
Kanton Wallis soll das gefälligst bezahlen! Kurz gesagt: Zu viele der Involvierten haben zu lange weggeschaut …
Normale Preise für einen speziellen Event, zudem wurde niemand gezwungen einen Eintritt zu bezahlen oder eine Bestellung zu machen.
@Die Die Walliser Arroganz ist kaum auszuhalten!
Vergessen haben Sie noch … Die hole Hand gemacht und abkassiert fürs ‚Nichts Tun‘
Hauptsache die Autofahrer werden peinlichst genau geprüft und gebüsst.🤢 🤮
Waren Feuerlöscher vorhanden und waren solche im Einsatz??
Wie viele Angestellte waren in der Bar beschäftigt und wie geht es diesen Personen?? Kamen sie ebenfalls elendiglich ums Leben??
Bis jetzt habe ich noch nirgends eine Antwort darauf gefunden.
Ja, es gibt Hinweise darauf, dass auch
Kellnerinnen unter den Opfern waren, da ein Augenzeuge in den ersten Berichten den Tod einer bekannten Kellnerin erwähnte, und die ersten identifizierten Opfer waren junge Menschen, wobei die genaue Aufteilung der Opfer (Gäste vs. Personal) noch im Gange ist…..
Dem Wirte kann man zugute halten, dass von ihm nicht erwartet werden konnte, über die Kenntnisse eines Brandschutzfachmanns und verfügen. Vom dafür zuständigen Vertreter der Gemeinde hingegen kann man das nicht sagen.
Auch wenn Amerikaner dabei waren, werden die US-Gerichte sich sicher nicht mit dem Fall befassen, es sei denn, dass Le Constell selber Eintrittskarten in den USA verkaufte, oder dass Terrorismus vorliegt.
Viele Leute vergessen, dass die UBS damals vorsätzlich sehr schwere Verbrechen auf US-Territorium beging, und deshalb dran kam.
Sumpf oder unabhängige Untersuchung. Warum wurde noch keine Anzeige gegen Brandschutzbeauftragten, Baupolizei, Gemeinde eingreicht. Do einiges ist gar zu offensichtlich. Beanworten Sie mir diese Frage Frau Staatspräsidentin!!! Ein Schuldiger heisst nicht, dass es nicht einen zweiten gibt und der erste Schuldige den zweiten überdeckt und sich der zweite zurücklehnen darf oder dass dem zweiten viel mehr Zeit gegeben wird. Es hängt viel Blut, Trauer, Schmerz in diesem Fall Frau Staatsanwältin!!! Frau Staatsanwältin vergeben sie die Bearbeitung ausserkantonal, sonst wird es immer „stinken“.
„…Einen Beleg dafür haben sie bisher nicht veröffentlicht. Dabei wäre es ein Leichtes, das Protokoll der letzten Kontrollen des Lokals aus der Schublade zu ziehen…“
Das Protokoll muss von den Ämtern und Behörden noch angefertigt und mit den Bar-Betreibern abgesprochen werden.
…. und geschwaerzt werden ?
Heute in einer der CH-Sonntagszeitungen gelesen dass der Kanton VS nun behauptet man hätte gar keine Protokolle von der Gemeinde C-M erhalten über die durchgeführte/erledigte Brandschutzkontrollen.
Zur Rechtstaatlichkeit, Politik und politisierter Juxtiz nicht nur im Wallis ist noch zu bemerken:
Die Walliserkanne und deren Betreiber wurden verknackt, nicht weil sie Todesopfer in der tödlichsten Plandemie aller Zeiten zu verantworten haben, sondern weil sie auf nichtssagende Zertifickt-Euch verzichtet haben. Die Massnahmen, welche seitens der Behörden getroffen hat, inklusive einer Mauer aus Merkel-Legos, hätte man wohl besser in Crans-Montana investiert, um wirklich etwas für die Sicherheit zu tun?
Hoffentlich hat sich der Segeltörn in Südfrankreich politisch gelohnt.
100 %
Nur gefixte Füdlibürger nehmen einen solchen Staat hin.
Im Wallis hat „Fünf gerade sein lassen“ Tradition. Solange man „auf der richtigen Seite“ ist, wird man in Ruhe gelassen. Beispiele gibt’s zuhauf, u.a. in Sachen Brandschutz die Affäre Freysinger/Cina, da wurde ebenfalls ein Nachtclub mit ungenügendem Notausgang bewilligt. Oder in Sachen Justiz Brühwiler/Pilloud, Vorwurf der Einmischung und Befangenheit in Strafverfahren. Ebenfalls mit fatalem Ende.
Die Dame die das Feuer entfacht hat, ist sie eine Ukrainerin?
nein nein da steckt doch der böse putin dahinter ……davon bin ich überzeugt….:-)))))))))))
Wenn die walliser Behörden so ermitteln, wie Viola Amherd Kampfjets zum Fix-Preis beschafft, dann gute Nacht.
SRF liefert einmal mehr die besten Argumente für seine Abschaffung: Null Kritik an den Behörden. Warum wohl? Weil alle Behörden faktisch unter einer Decke stecken.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Zu woke, dieser Sender. Von diesem Klub ist nichts zu erwarten als DingDong und Sendungen über WGs und Deppen. 100 CHF sind genug für diesen Schwachsinn.
Warum spricht niemand über die Brandstifterin?
Der Gemeindepräsident von Crans-Montana war bereits ausfällig zu verschiedenen Journalisten.
Und nun bedroht der Clan um Betreiber Moretti noch offen Journalisten:
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/in-crans-montana-liegen-die-nerven-blank-stueck-scheisse-kollegen-von-inferno-wirt-gehen-auf-reporter-los-id21567572.html
Mir fehlen die Worte! Das ist einfach unterste Schublade!
Interessanterweise gibt es kaum Videos aus dem oberen Teil der Bar (Erdgeschoss). Konnten diese Menschen rechtzeitig fliehen, oder wurden sie ahnungslos von der Hitzewelle („Flashover“) überrollt oder von den giftigen Gasen paralyisiert? Die Musik wurde ja offensichtlich nicht abgestellt und es gab auch keinen Feueralarm.
An irgendeiner Stelle hieß es, dass Leichen den Weg nach draussen versperrten und das bezog sich auf die unmittelbare Aussentür. Es ist denkbar, dass sich die giftigsten Gase just dort sammelten, dass ein bis drei Atemzüge zum Kollaps führten. Es ist auch denkbar, dass es die Summe der inhalieren Giftstoffe über die Treppe bis zum Ausgang war, die viele Leute hat dort kollabieren lassen. Zur Toxizität diverser Brandgase suchen Sie nach Publikationen von David Purser.
Die ganze Schweiz ist voll mit solchen Clubs! Das sollen alle wissen, die ihre Kinder einfach alleine in solche BergBars gehen lassen. Nur noch mehr Touristen holen! Obwohl man nicht die Infrastruktur dazu hat. Das hier passierte aus reiner Geldgier. Auch die Rich Kits, wo waren ihre Eltern? Sie tanzen alkoholisiert und für 140.- um 01:30 im Keller dieses Clubs? Fassungslos. Alle aber wirklich ALLE haben ihre Verantwortung an diesem Abend vergessen. Tragisch….
Wie konnte eigentlich ein vorbestrafter Korse eine Bar in einem Nobel-Skiort kaufen und renovieren und dazu noch zwei weitere Restaurants eröffnen? Woher kam das Geld, womöglich aus Korsika? Die Walliser Regierung kann dazu hoffentlich Auskunft geben, sie kennt sich in Korsika ja mittlerweile aus.
Ein Blick-Reporter wurde von Leuten ausserhalb des „Le Vieux Chalet“ angepöbelt. Dieses korsische Restaurant wird ebenfalls von J.M. betrieben. Aber J.M. läuft immer noch frei herum bzw. fährt herum – er wurde von englischen Medien im Jaguar fotografiert.
P.S. Pöbler Bertrand L. ist ebenfalls Korse. Hoffentlich ohne Vorstrafen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Korsische_Mafia
Wenn eine U-Haft (noch) nicht möglich ist, dann mindestens mal eine satte Kaution eintreiben.
Zudem die beiden anderen Betriebe des kreativen Ehepaars Moretti sofort schliessen und durch unabhängige und neutrale Brandschutz-Experten gründlichst kontrollieren lassen.
Und zuletzt: Wer diese Betriebe jetzt noch aufsucht, hat sie nicht alle.
16:03
Wer diese Tragödie mit dem Geldsystem in Verbindung bringt, ist für mich ein Unmensch, denn Geld fehlt nicht!
Bei Bär und anderen als Banken zugelassene Institute, handelt es sich um Finanzgesellschaften, welche das Geld aus der Pseudoliquidität der Zentralbanken erhalten. Mit diesem Spielgeldvolumen, zirkuliert nicht mehr in der Realwirtschaft), werden die Bankerträgnisse (Kommissionen) zu Lasten der Kundenguthaben geschaffen. Man beachte die Geschäftspraxis, der Gelderzeugung der Banken, Umlage zu Lasten der Kundenguthaben als Ertrag und Zinsgeschenke als Aufwand verbucht.
Weltuntergangsszenarien für den Ort CM halte ich für verfrüht. Entscheidend ist nun, dass sich die Verantwortlichen ihrer Verantwortung stellen und die unfassbar grobe Fahrlässigkeit wahrheitsgemäss aufarbeiten und erklären. Tun sie dies, hat CM eine echte Chance, wieder aufzustehen.
Geschieht dies nicht, droht nicht nur dem Ort, sondern auch der gesamten Schweiz ein unkontrollierbarer Schaden.
Bisher macht nicht nur das Ereignis selbst fassungslos, sondern ebenso die kaum erträgliche Aussendarstellung sämtlicher Verantwortlicher – aus Politik, Staatsanwaltschaft und Betreiberschaft.
…fassungslos auch, weil man mit wenig Recherche schneller an aussagekräftige Infos kommt, als uns täglich von Presse und den Verantwortlichen vorgetragen wird…
Parkbussen werden härter geahndet, als die Vergehen hier…
Das System und der Filz hat mehr Angst vor sich selbst, als vor den Bürgern, welche sie schützen und vertreten soll. Das zeigt den Kipppunkt auf, welche das Justiz-System und weitere, in diesem Land erreicht hat.
…sehe ich die Klagewelle eher auf Lukas Hässig zukommrn.
Und wer soll denn klagen?
Die Feuerbeamten? Die Gemeinde? Die Staatsanwältin? Oder sogar der Ex-Knasti?
Dann eskaliert die Sache vollends.
Nein. Jetzt braucht es Ruhe. Und diese kehrt erst ein, wenn ein paar Leute von der Gemeinde und der Betreiberschaft in U-Haft sitzen (Verdunkelungs-, Kollisions- und Fluchtgefahr).
Ich orientiere als Staatsanwältin:
A) Es ist unfassbar tragisch, Beileid an Familien etc.
B) Wir untersuchen diese Tragödie in drei Richtungen. Für alle drei Richtungen gilt die Unschuldsvermutung, bis konkrete Ergebnisse vorliegen.
1. Die Betreiber und Besitzer der Bar: als Sofortmassnahme in Untersuchungshaft etc.
2. Verantwortlichen Personen auf Ebene Kanton und Gemeinde in Bau- und Brandschutz, Kontrollen und deren Dokumentation etc.
3. Weitere Personen: Sicherheitspersonal zum Eintritt Minderjähriger, Feiernde als Feuerentfacher, Kellner zum Alkoholausschank etc.
Update täglich um 16h
Es wäre wirklich sehr einfach.
Aber nein, diese Copain-Kultur im Wallis ist derartig verfilzt, dass sie nicht mal in dem Fall richtig handeln kann.
Ich habe einen Vorschlag: 2026 streichen wir den ganzen Finanzausgleich für das Wallis. Und nutzen das Geld für einen Fonds für die Opfer und ein Denkmal.
Sollen die Walliser doch schauen, wie sie ihre Misswirtschaft selber finanzieren.
Die Gemeinde Crans-Montana wird laut 20Min von der PR-Firma Dynamics Group beraten. Die saftige Rechnung erscheint dann auch irgendwo in der Erfolgsrechnung.
Ja, dann kommt die Dynamics Group, dreht die Tatsachen um und wiederholt die alternativen Fakten solange, bis sie vom Publikum geglaubt werden – so weit die Theorie.
In der Praxis dürfte das in diesem Fall deutlich schwieriger werden. Diesmal ist „fertig luschtig“!
Der Druck aus dem In- und Ausland bleibt hoffentlich so gross, dass Köpfe rollen.
Die Bürger von Crans-Montana sollten sich das Budget der Gemeinde zukünftig ganz genau anschauen und es ggf. ablehnen. Der Steuerzahler soll nicht für die Verteidigung der Verantwortlichen zahlen müssen.
Typisch: keine Infos wann die Bar kontrolliert wurde, aber für Aufträge an PR-Firmen hat man Zeit.
Ich kenne mich gar nicht aus im Rechtssystem, aber wieso ist eine „eine Offensive aus Übersee besonders gefährlich…“?
Eine Klage, so wie ich das verstehe, müsste ja in der CH eingereicht werden und würde nach schweizerischem Rechtssystem verhandelt werden, oder?
Kann ja dann egal sein von wo eine klagende Person kommt – und soweit ich informiert bin sind Sammelklagen in der Schweiz auch nicht annerkannt… Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren 🙂
Z.B. Schon mal geschaut, wer unsere AHV verwaltet? Wer Trümpfe aus der Hand gibt, wird politisch erpressbar… 🤷♂️
Weil die ausländischen Anwälte keine Verbindungen zu Schweizer Behörden haben wie ev. Schweizer Anwälte. Die ausländischen Anwälte werden ihr Netzwerk aus Lobbyisten und Diplomaten einsetzen und in ihrem Heimatland klagen, wenn ihnen das etwas nützt. Z.B. in den USA sind Sammelklagen möglich, es braucht nur einen Anknüpfungspunkt wie z.B. US-Pass des Opfers.
Wenn Crans-Montana dann noch einen US-Bezug hat wie z.B. ein Konto bei einer US-Bank oder eine Versicherung bei einer US-Firma, kommt man an die Kohle. Oder die Verantwortlichen persönlich belangen, dann klicken die Handschellen z.B. bereits in Spanien, das an die USA ausliefert.
Mit den „Vail Resorts, Inc“ haben die Amis bereits einen Fuss in der Türe –> „Crans-Montana officially joined Vail Resorts, one of the world’s largest ski lift networks“
Schöne Fontäne mit einer Brenndauer von ca. 50 Sekunden, speziell geeignet für Kuchen, Torten und Party, auch in Innenräumen verwendbar, 36 Stück pro Packung. Gastro-Premium Edition, Kat. F1, ab 12 Jahren. Mindestabstand zu Zuschauern und brennbaren Materialien 1m. Fontäne senkrecht in ein nicht brennbares Material stecken. Papierabklebung seitwärts mit einem Zündholz anzünden. Nicht in der Hand halten.
Wie heiss wird das Phosphor in der Fontäne? 1000 Grad? Die Schaumstoffmatten brennen ab 400 Grad.
Irgendwo hatte ich gelesen, dass die Funken und auch die Temperatur bei diesen Tischfeuerwerken absolut nicht vergleichbar sind mit denen aus echtem Feuerwerk. Die Frage ist dann, was hat dieses Glutnest an der Decke erzeugt?!
Wurden die verantwortlichen Behörden geschmiert? Wundern würde mich das nicht. Erinnert sei an den Fall Adam Quadroni, der sich im Graubünden (ebenfalls ein Alpenkanton, in dem jeder jeden kennt) gegen Mauschelei und Korruption zu wehren begann und dessen Existenz danach gnadenlos vernichtet wurde. Die gleichen Sümpfe existieren übrigens auch in Bern…
Gratulation zum 100 Beitrag zu dem Thema von diesem Stammtisch Blog der wohl auch bald mal geschlossen werden wird
Fehlt noch das Stoehlke sich einmischt und ubers Wallis basht …ah der kann ja nicht
https://www.kleinreport.ch/news/stoehlker-erhaelt-mandat-von-informationsstelle-wallis-25096/#:~:text=Per%201.%20Januar%202006%20er%C3%B6ffnet%20die%20Informationsstelle,verst%C3%A4rken%2C%20wie%20es%20in%20einer%20Mitteilung%20heisst.
Gut dass es ab morgen wieder ruhiger hier wird weil die Nutzer hier wieder aufs RAV müssen
Gratuliere zum 10’000 Versuch die Sache zu vertuschen à la manière valaisanne. Lieber Franz, dein Stammtisch kann sein wo er will, das Thema ist halt wichtig.
Gratulation zum 100 Beitrag zu dem Thema von diesem Stammtisch Blog der wohl auch bald mal geschlossen werden wird
Fehlt noch das Stoehlke sich einmischt und ubers Wallis basht …ah der kann ja nicht
.hat je selbst gewisse Beziehungen zum Wallis
Gut dass es ab morgen wieder ruhiger hier wird weil die Nutzer hier wieder aufs RAV müssen
Genau. Immer schöne den Walliser Schwamm drüber. Obe Use! So chömed mer wiiter…
unter die Decke gehalten, und damit alles in Brand gesetzt????
Es waren zwei Damen zu sehen, wo die eine die andere auf den Schultern trug. Eigentlich können es nur diese beiden gewesen sein.
Durch Dummheit der beiden dick geschminkten jungen (minderjährigen??) Damen wurde der Brand ausgelöst!!!!!
Tragen deren Eltern nicht gewisse Mitschuld???
Wegen Dummheit mussten viele sterben und leiden.
Was soll so ein ….x… Kommentar?
Wäre die Decke feuerfest gewesen, wäre gar nichts passiert!
Anscheinend hat der Barbesitzer bei der Decke gespart.
Anscheinend hat die Gemeinde nicht oder nicht richtig kontrolliert.
Anscheinend war es gewissen Eltern egal, wo ihre Kinder waren.
Anscheinend wissen hier alle besser, was passiert ist & wer schuld ist.
Ja sehr Dumm, aber klar immer sind die Anderen schuld.
Höchste Zeit, dass eine unabhängige Kommission den Fall übernimmt. Das Wallis hat international den Bananen-Stempel bereits drauf. Die Jungs in der Frontline „üs em Wallis“ haben versagt. Wenn nun die Fossybären wie Jans und Co. das anpacken wollen, dann hat bald die ganze Schweiz den Stempel drauf. KKS ist auch Fehlbesetzung. Professionelle Aufarbeitung/Lösungen müssen jetzt auf den Tisch. Keine Walliser Märchenstunden mehr. Wir verlieren ansonsten als CH unsere Glaubwürdigkeit.
gemacht werden, welche die Decke in Brand gesetzt haben!!!!!
Sie waren dick geschminkt, mit eigenartigen, satanisch geprägtem Design.
sie stellen die richtigen fragen.
antworten fehlanzeige.
es ist wie bei dem flugzeug zusammenstoß
in ueberlingen.
großes schweigen, unfähigkeit, keine
zivilcourage.
eine schande für die schweiz.
Bei allem Respekt und Traurigkeit wegen dieser Tragödie aber, was ist eigentlich mit der Mitarbeiterin die für den Ausbruch des Feuer verantwortlich ist? Die welche auf der Schulter eines anderen Mitarbeitenden absichtlich, wie man auf Videos sieht, die Champagner Flaschen mit dem Feuerwerk direkt an die Decke hielt? Für diese Person muss es doch furchtbar sein zu wissen, dass ihr Feuerwerk für den Tod verantwortlich ist…..
… dass diese Mitarbeiterin tot oder unter den Schwerverletzen ist. Das macht sie zu einem idealen Sündenbock für die profitgierigen Betreiber, welche hauptverantwortlich sind, die Gemeinde Crans-Montana und den Kanton Wallis, welche auf der ganzen Linie versagt haben.
Feuerwerk abbrennen war dort unten sowieso illegal gemäss Brandschutzvorschriften. Das war wohl kaum die Idee der Mitarbeiterin, welche die Aufträge des Arbeitgebers auszuführen hat.
Bei der Miarbeiterin kann man von Fahrlässigkeit sprechen. Beim Betreiber und den Behörden reden wir von Eventualvorsatz!
Auf Facebook finden sich zahlreiche Fotos der Wiedereröffnungsfeier des Constel im Dezember 2015. Die Zielgruppe der Betreiber hat sich im Laufe der Jahre merklich verjüngt. Einheimische beziehungsweise Profis für Gesichtserkennung erkennen eventuell den ein oder anderen politischen Würdenträger.
https://m.facebook.com/OldConstellation/photos/a.1079030365505217/1079030635505190/?type=3
Viele lieberale Dummköpfe hier im chat
Ja, das sagt Salvini korrekt. Hoffentlich ist ein amerikanischer Staatsbürger unter den Opfer, dann werden die Mauscheleien die Beteiligten teuer zu stehen bekommen.
Die PR-Maschinerie von Crans-Montana fährt Volldampf: der Tourismusdirektor sagt, es brauche keinen Trauertourismus. Gleichzeitig haben PR-Profis die Website in schwarzen Trauerflor getüncht. Da ist eine Strategie dahinter. Ziel: möglichst schnell Gras über die Sache wachsen lassen.
Wallis, what else
Ich hoffe sehr, dass die Verantwortlichen, die Barbetreiber und die Angestellten der Gemeinde Crans Montana, die leitenden Personen, welche verantwortlich sind für das Prüfen von Feuertechnischer Sicherheit und bestehende Baumängel aufzudecken, hinstehen können, sich selber reflektieren und nicht versuchen, andere zu beschuldigen.Dass ehrlich und transparent hingeschaut wird und Fehler offen kommuniziert werden können. Das ist sehr zu hoffen und würde Verantwortungsbewusstsein zeigen, was der ganzen Welt, die fassungslos zuschaut helfen würde, wieder Vertrauen zu fassen…
You dreamer du.
Vor etwas mehr als 25 Jahren erfolgte am Abend in einer Filiale unserer Firma eine Explosion (glücklicherweise ohne Personenschaden !). Die vor Ort anwesenden Untersuchungsbehörden verlangten die unverzügliche Herausgabe der für dieses Objekt vorhandenen periodischen div. Kontrollrapporte (innerhalb 1 (!) Stunde. Das war auch kein Problem. Eine Stunde später lagen die Rapporte in den Händen der Untersuchungskommission.
Warum braucht man bei einer derart schweren Katastrophe fast 3 Tage, um der Staatsanwaltschaft die verlangten Dokumente auszuhändigen ?? Es ist nur so eine Frage . . .
Normal wäre, dass ohne Verzug, das heisst noch in der Brandnacht, eine Razzia bei der Gemeinde durchgeführt wird. Wäre in jedem anderen Kanton so.
Schlampperei und Dummheit auf allen Ebenen
1. Natürlich sind diejenigen, die den Brand entfacht haben, zuerst schuld. Mit Verlaub, man sieht vom Schiff aus, dass die Räumlichkeiten eine Brandgefahr darstellen. Die Szenen hätten bei mir schon bevor der Brand entfacht wurde, die Flucht ausgelöst. Leider konnten die Jugendlichen die bestehende Gefahr nicht erkennen.
2. Schuld ist der Inhaber: Niedrige Decke, nur kleiner Ausgang, brennbare Materialien. Kleiner Tipp: Gips ist sehr guter Brandschutz.
3. Schuld sind die schlampigen Behörden.
musste auf die harte Tour lernen, was es bedeutet, das US-Justizsystem sträflich zu unterschätzen.
Es wird Klagen hageln und die Walliser Behörden bzw. der lokale Filz ist jetzt schon überfordert. Es wird nicht nützen, die Sache unter den Teppich kehren zu wollen und die Sache versanden zu lassen. US Anwälte haben viele Hebel, welche die ganze Sache den sich ahnungslos gebenden Politiker um die Ohren fliegen wird. Es wird sehr teuer werden; ich denke hier auch an punitive damages. Von diesem Szenario auszugehen, sollte der Bund übernehmen
Aus juristischer Sicht sollte es doch keinen Unterschied machen woher die Klagen kommen?
Es gilt doch Schweizer Recht und wir sind ein souveräner Staat?
Bis jetzt ist kein US-Bezug ersichtlich. Wir werden sehen…
An die Ahnungslosen: es gibt US-Opfer! Lesen hilft. Den US Anwälten ist es absolut egal, welches lokales Recht gilt. Es wird einfach geklagt. Paradebeispiel: nachrichtenlose Vermögen auf CH-Banken. Das Bankgeheimnis wurde subito ausgehebelt. Alles im Internet säuberlich dargestellt.
Wenn ich mich recht erinnere, ist es u. U. möglich, dass Mitbetroffene aus dem Ausland sich einer in den USA laufenden Klage anschließen können, läuft dann als Sammelklage sozusagen.
ist ja alles schön und gut.
Haben sie schon einmal einen suizidierten Täter angeklagt und verhaftet.
Bzw. wie soll dieser Schäden regulieren können?
Nicht einmal die KI kann logisch denken!
Weil sie den Tod und das Böse des Menschen ignorieren muss!
Ich bin der Meinung,dass Swiss-Ski schnellstens einen neuen Austragungsort für die Ski WM 2027 sucht. Sonst muss man mit allen Mitteln eine Ausführung boikotieren. Solchen Kantonen darf man aus Sicherheitsgründen keine Grossanlässe anvertrauen. Die Regierungsgarde soll lernen aus diesem Fiasko das der ganzen Schweiz schadet !!
Frau des Betreibers ist mit Sohn nach Italien geflüchtet, wohl nicht wegen Strafe – bei der Opferzahl wohl paar Jahre Haft – aber wegen Lynch-Justiz.
ABER! Warum erst jetzt, nach 10-11 Jahren Betrieb ein Feuer? Nie Geburtstage oder Betriebsfeiern im Keller? Keine Bar in Europa mit diesen Decken u. Wänden? Wenn Kellnerinnen Feuer ausgelöst hätten, dann hätte es eine Glutlinie geben müssen. Es gab aber nur 1 „Glutfleck“? Wäre Gruppe von Feiernden schuld wären es mehrere Glutnester gewesen.
Keine anderen Bilder, die Entstehung zeigen, d.h. die eine Feuerquelle, die die Glut erzeugt hat?
Die Frau und der Mann werden bluten, weil die über 160 Opfer zu den reichsten der reichen gehören. Da werden Anwälte und Klagen über die beiden herein prasseln, man will Rache. Dann noch kommen noch die Gemeinde und die Staatsanwsltschaft. Vermutlich war es das erste mal das eine Frau auf dem Rücken eines Mannes sass, sie hielt die Flaschen auch nicht dauernd an die Decke, sondern wohl nur einmal zum symbolisch anstossen. Der Helm war wohl vom Arbeitgeber vorgegeben damit war ihre Sicht und Wahrnehmung stark eingeschränkt.
Wer hat denn die überteuerten Schampus Flaschen mit dem Feuerwerk daran verkauft. Die Betreiber dieses Clubs.
Damit wäre die Frau mit der Maske entlaste.
Es braucht endlich Verhaftungen. Und zwar im Gemeindehaus, aber auch bei den Betreibern.
Ebenfalls müsste man sich den Eigentümer der Liegenschaft anschauen. Was wusste dieser? War dieses Gebastel bekannt?
Nochmals: Es braucht Verhaftungen. Und zwar jetzt.
https://www.20min.ch/story/gemeindepraesident-es-gab-keine-lasche-haltung-bei-den-kontrollen-103480310
Es gibt mittlerweile genug Zeugenaussagen, welche bestätigen, dass die Gemeinde Crans-Montana ihrer Kontrollpflicht im Bereich Brandschutz nicht nur nicht nachgekommen ist, sondern dass sie ganz bewusst beide Augen verschlossen hat. Siehe dazu den Artikel oben.
Dafür soll es jetzt die Dynamics Group für die Gemeinde richten und zwar mittels Steuergeld bezahlt.
Und nach wie vor laufen alle (Mit-)Täter frei herum und können Beweise verschwinden lassen und sich absprechen.
Die Brandschutzanforderungen welche man sich auf der HP der Gemeinde C-M ansehen oder runterladen kann sind datiert mit „Février 2018″…..
Aha, unter den Opfern war eine 15jährige Tochter. Darf man auch fragen, ob die Eltern ihre Aufsichtspflicht wahrgenommen haben? Eine Minderjährige gehört nicht in eine Bar und schon gar nicht in die Nähe von 500fränkingen Champagnerflaschen mit Pyros (inhause!).
14Jahre und ihre Schwester war 15 oder 16 Jahre beide sind Tod, das waren doch die beiden Mädchen vor dem Weihnachtsbaum. Tragisch für die Familie.
Opfer-/Täterumkehr! … nicht zulässig und maximal armseliges Votum!
Vor dem Versand eines Kommentars wäre eine Reflektion nicht störend: ab welchem Alter muss ich damit rechnen, während einer Feier verbrannt zu werden?
Abgesehen davon: das 15jährige Opfer den Champagner nicht selber mitgebracht haben (?). Oder den Ausweis gefälscht haben …
Wie oft kritisieren wir Bananenrepubliken weit weg von uns und betiteln sie mit den schlimmsten Worten.
Vielleicht sollten wir endlich einmal vor unserer eigenen Haustüre wischen und seriös und bestimmt Ordnung in „Mini-Bananenrepubliken“ im eigenen Land hineibringen !
In den meisten dieser “Bananenrepubliken” wären die Barbetreiber und Kontrolleure längst hinter Gittern.
Ich wohne in Deutschland und musste, als ich davon gelesen habe, dass mutmaßlich wohl auch Behörden mit in der Verantwortung stehen, gleich an die Tragödien von Kaprun und der Loveparade denken. In beiden Fällen wurden alle Verantwortlichen von einer Schuld freigesprochen und es gab keine Verurteilungen. Es würde mich nicht wundern, wenn es hier genauso verläuft. Sollte es über die USA laufen, könnte es vielleicht anders aussehen.
Bei der Loveparade gab es keinen Freispruch. Es kam zu einem Prozess und dieser wurde eingestellt, weil er absehbar und coronabedingt nicht vor Ende der Verjährung (10 Jahre) zu einem abschließenden Urteil hätte gebracht werden können.
Ähnlichkeiten gibt es aber durchaus, insbesondere, ein Geflecht aus Verantwortlichkeiten und dass man bei mehreren Beteiligten (Organisator, Behörden, Polizei) plausibel von Fehlern oder verwerflichem Verhalten reden konnte. Auf die Anklagebank kamen letztlich untergeordnete Mitarbeiter des Organisators, weil nur bei diesen Unmittelbarkeit am „Erfolg“ im Raum s
FDS, ja das stimmt. Ich wollte damit verdeutlichen, dass am Ende, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, niemand zur Verantwortung gezogen wurde. Gerade auch, wenn (Verflechtungen von) Behörden eine verantwortliche Rolle inne hatten.
Blick: „Von Zwangsmassnahmen wurde jedoch bisher abgesehen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Dies, da die Voraussetzungen für die Anordnung von Untersuchungshaft derzeit nicht erfüllt sind.
Aktuell bestünden keine Anhaltspunkte dafür, dass die beiden Beschuldigten sich dem Strafverfahren oder der zu erwartenden Sanktion durch eine Flucht entziehen könnten. Auch die übrigen Kriterien, wie die Gefahr der Wiederholung oder der Kollusion, kommen laut den Behörden nicht in Betracht.“
Anscheinend hat die Walliser Justiz Tomaten auf den Augen. Pfui!
Angeblich ist die Barbetreiberin, die während des Brandes vor Ort war, bereits nach Italien geflüchtet. Falls dies stimmt, hätte sich die Fluchtgefahr bereits materialisiert.
Das ist sowas von empörend!
Verdunkelungsgefahr oder Absprachen scheint man im Wallis wohl nicht zu kennen?
Nur so zur Einordnung:
In Zürich werden Gewinne aus Insiderwissen morgens in aller Frühe relativ undiskret eingesammelt … auch wenn’s „nur“ CHF 10’000 sind.
Die Akustik Panele wurden vor 10 Jahren montiert; das dürfte wohl als Fakt gelten. Somit ist automatisch auch Fakt, dass die Gemeindeverantwortlichen a) darüber Bescheid wussten, oder b) es 10 Jahre lang keine Kontrollen gab…….
Warum zoegern die Walliser Behoerden derart mit der Arrestierung des Besitzerehepaars? Es kann ruhig in den Raum gestellt werden, dass sie nur darauf warten, dass das Paerchen sich tatsaechlich absetzt. Denn dieses weiss einfach zu viel.
Es ist absehbar, dass auch gegen Mitglieder der Gemeindebehoerden ein Untersuchungsverfahren eingeleitet wird, und dann duerfte das Paerchen als Zeugen befragt werden, ganz unangenehm dann zu sehen, wie es im Wallis zu und hergeht.
Ist das Paerchen mal weg, duerften sich die Beschuldigten nicht mehr richtig erinnern und relevante Unterlagen unauffindbar.
Die Frau mitsamt Sohn ist angeblich bereits weg. Ziel zu 50% erfüllt.
ALLES, ALLES erdenklich Gute für die Hospitalisierten!!!
Und Trost für die Hinterbliebenen!!
Dieses Ereignis muss nun zum Ausmisten dieses Augias-Stalls führen.
Fraglich, ob dies einer im Kanton wohnhaften Person gelingen kann oder soll.
Die Verbandelungen sind wohl zu stark; anders als bei der „Walliser Kanne“ (ohne Todesopfer!) sind nun bekannte Behördenmitglieder mit im Fokus.
Die nächste PK wird’s zeigen: dann müssen Fakten her, sich auf die Schultern klopfen reicht dann definitiv nicht mehr!
Und die Verdunkelungsgefahr und mögliche Absprachen werden immer realer.
Zitat eines Kommentars auf blick.ch:
„Olaf Meier
vor 33 Minuten
Jetzt kommt noch etwas Geschmäckle dazu, der ehrhafte französische Staatsbürger Herr Moretti war 40 Jahre alt, als in Frankreich eine Bar in Flammen aufging mit 10 Toten,das Cuba Libre in 2016 in Rouen. Grund war damals der billige Schallschutz aus dem Baumarkt der kein Feuerschutz hat. D.h. er hat es gewusst das es es damit Probleme gibt, hätte es Rückbauen können in 2016 und damit Verantwortung getragen als gewissenhafter Unternehmer, dem seine Kunden wertvoll sind. Ob hier Anwälte mitlesen?“
Blödsinn! Moretti hat nichts mit Rouen zu tun.
Er war aber unter anderem in Zuhälterei-, Betrugs-, Entführungs- und Freiheitsberaubungsdelikte verwickelt.
Das ändert nichts, wer in der Branche tätig ist – egal ob als Betreiber, Besitzer, Organisator, Veranstalter oder Kontrolleur – kann es wissen, weil es wieder und wieder passiert.
Hier, was Matthias Breuschim Rockhard 2003 über die Katastrophe in West Warwick schrieb. Die Parallelen sind frappierend bis hin zu tragischen Heldengeschichten (Chris Arruda / Stefan I.) und dem medialen Verdrängen durch eine Militäraktion (Irak / Venezuela).
https://www.satz-ball.de/West-Warwick/
ALLE hätten es wissen können. Deswegen ândert es nichts, außer für uns, wie wir uns als Gesellschaft organisieren.
Féraud hau ab!
Ich bin kein Fan des italienischen Vize-Ministerpräsidenten Salvini, er ist oft ungehobelt. Aber hier hat er 100% recht. Es braucht Verhaftungen Bis jetzt ist Salvini der einzige Politiker, der mich in dieser Sache überzeugt. Ich schäme mich als Schweizer, das zu sagen.
Herr Hässig – gerade „Sie“ sollten wissen, dass die BCVs, nicht die Waadtländer Kantonalbank (BCV) ist, sondern die Walliser Kantonalbank (BCVs) – vielleicht nächstes mal etwas genauer nehmen bei der Recherche.
ist ja alles schön und gut.
Haben sie schon einmal einen suizidierten Täter angeklagt und verhaftet?
Bzw. wie soll dieser Schäden regulieren können?
Nicht einmal die KI kann logisch denken!
Weil sie den Tod und das Böse des Menschen ignorieren muss!
Leute gehen in U Haft wegen banalen delikten die sich in jedem business durchaus ereignen können wo keiner stirbt aber es um GELD geht. Bei 40 Toten und über 100 schwerst Verletzten sollte man in Gefängnis sein, vermutungen him oder her.
wo aber ein Kläger, jedoch keine Täter mehr leben,
braucht sich auch kein Richter um einen Prozess kümmern!
Logik ist was feines. Wenn man sie versteht!
0 geteilt durch 1 ergibt? NULL
wo aber ein Kläger, jedoch keine Täter mehr leben,
braucht sich auch kein Richter um einen Prozess kümmern!
Logik ist was feines. Wenn man sie versteht!
0 geteilt durch 1 ergibt? NULL
Fleissaufgabe für den Feierabend für die IP-Honks.
Soweit mir bekannt habe ich bis dato nichts von US-Opfern in Crans-Montana gelesen.
Warten Sie ab, Superreiche haben oft mehrere Pässe.
Aber wenn man in der Küche ein defektes Plättli hat, gibt es eine Busse.
Es ist leider absehbar, dass es nicht bei 40 Toten bleiben wird. Rund 80 Schwerverletzte sind in kritischem Zustand. Ein Grossteil ihrer Haut ist verbrannt, einige von ihnen müssen zudem verlegt werden, was ebenfalls Risiken beinhaltet. Umso unverständlicher, gänzlich auf U-Haft zu verzichten.
du hast keine Kompetenzen
Kein Grund für Untersuchungshaft? Was ist mit Verdunklungsgefahr oder Fluchtgefahr bei ausländischen Staatsangehörigen? Löschung der Social Media Beiträge?
das wird’s nichts mit aussitzen und wegducken für die verantwortlichen von crans montana..
die medien werden jeden tag mehr ans licht bringen,
es braucht eine externe untersuchung die der bund bestimmt, analog PUK.. und kein mitglied dieser PUK darf ein ferienhaus im wallis haben…oder einen chasselas rebberg
Nein, eine PUK ist das falsche Instrument.
Das Fedpol ist für die Bekämpfung organisierter Kriminalität zuständig.
Der ganze Kanton gehört auf den Kopf gestellt.
Es wäre DIE Gelegenheit, diesen Saustall mal richtig auszufegen.
Nicolas Féraud, der langjährige Gemeindepräsident von Crans-Montana (aktuell in der dritten Amtszeit), ist laut Corriere della Sera als Zeuge befragt worden. Er ist aber nicht in U-Haft.
… einen Anlass wie WM oder Olympia im Wallis zulassen – das wär das perfekte Fressen für diesen Mafia- Kanton!
Sport-Grossveranstaltungen wollen die Walliser vor allem aus 2 Gründen:
– kostenlose Standortwerbung. Bei einem Defizit zahlen vor allem die Grüezis und anderen Üsserschwizer.
– äusserst günstiger Aus-/Neubau (vor allem) der (Verkehrs-)Infrastruktur. Bezahlt auch hier grösstenteils von den Grüezis und restlichen Üsserschwizern.
Ich sehe gerade das News Spezial zu Crans-Montana auf SRF und habe dort ein Interview mit Beatrice Pilloud gesehen.
Auch hier wurde wieder alles schön geredet. Die Strafuntersuchung sei sehr schnell eröffnet worden. Kein Wort davon, dass die Betreiber noch auf freiem Fuss sind. Immerhin mal das Eingeständnis, dass irgendwas gewaltig schief gelaufen sei.
Ich befürchte, dass die Behörden jetzt auf Zeit spielen.
Gut an der SRF-Sendung ist der Fokus auf die Opfer, die Trauer und die Rettungskräfte. Schlecht finde ich aber, dass kritische Fragen bestenfalls eine Randnotiz sind.
Niemand hat dich gefragt was gerade läuft und schon garnicht was du gerade schaust.
Laut Blick sind 40 Opfer identifiziert, darunter ein 15-jähriges Mädchen mit UK-Pass. Die Anwälte dürften die Gelegenheit nicht versäumen, die Beschuldigten physisch vor ein UK-Gericht vorzuladen. Das ist keine Kuscheljustiz dort.
Die Walliser wissen das schon zu regeln. Erst muss mal geschaut werden, welcher Verantwortliche zu welchem Clan gehört. Bloss nicht einem Angehörigen der falschen Grossfamilie auf die Füsse treten…man könnte in naher Zukunft dafür büssen. Anschliessend schaut man weiter. Letztlich haben alle relevanten Walliser Clans ihre Vertreter in Politik, Verwaltung und auch der Justiz. Dürfte für den ehemaligen korsischen Zuhälter noch schwierig werden.
Die im Artikel nicht genannten weiteren vermögenden Opferfamilien werden die Walliser Klüngelei und Vetternwirtschaft auf eine harte Probe stellen.
Zuerst die Medien mit Floskeln hinhalten, bevor man Gelegenheit hat, das bei einem Ballon Fendant zu regeln.
Weshalb muss in einem angeblichen Rechtsstaat immer die Unschuldsvermutung erwähnt werden? Ist doch jedem Primarschüler bewusst. Oder ist die Schweiz etwa kein Rechtsstaat mehr?
Offenbar hat der italienische Aussenminister Tajani persönlich bei Guy Parmelin interveniert, damit die Strafuntersuchung schneller geht (Quelle: Le Temps). Vermutlich hat das dazu geführt, dass nun zumindest gegen die zwei Betreiber ermittelt wird.
Puh, viele Wutbürger/Frustrierte hier. Viel Halbwissen, viel Hearsay, Vermutungen, akrobatische Schlussfolgerungen. Schade, dass IP hier mitmacht, 95% der Kommentarschreiber disqualifizieren sich mit ihrem Kommentaren selbst. Soviel Dummheit auf dieser Plattform… Traurig.
Dann lesen sie doch einfach TA Media oder schauen SRF, dort wird seit Tagen das was schon längst bekannt ist unkritisch repetiert. In einem Artikel vom Sonntag dagegen wurde von TA Media pseudo investigativ die Rettungskette und Koordination der Verletzten kritisiert. Eigentlich das einzig positive und professionelle in diesem ganzen Drama.
Der Spiegel:
»Unser Geschäft wurde nur ganz am Anfang einmal bezüglich Brandschutz kontrolliert«, sagt der Chef eines stark frequentierten Betriebs. Es gebe jedes Jahr eine Kontrolle, ob man die Bestimmungen zum Ausschank von Alkohol einhalte und eine zusätzliche Gesundheitskontrolle. »Brandschutz-Kontrolleure kommen aber nur vorbei, wenn jemand ein neues Lokal aufmacht oder wenn es irgendwo einen Besitzerwechsel gibt.« Ein weiterer Geschäftsinhaber spricht von »mafiösen Zuständen«: Wer einen guten Stand im Dorf habe, sei in den letzten sieben Jahren kaum je kontrolliert worden.
Das ist ja offenbar seit langem dorfbekannt. Nur der langjährige Präsi Férraud weiss davon offenbar nichts.
Diese ganzen Überlegungen sind für mich zweitrangig. Sie bringen die Toten nicht zurück.
Überrascht irgendwie nicht. In unserer Gemeinde werden Baubewilligungen für bereits erfolgte Umbauten Monate im Nachhinein erteilt (auch so datiert) – obwohl Asbest verbaut ist. Die Gemeinde kontrollierte das nicht einmal, sondern schreibt „die Verantwortung für evtl. Probleme liegt beim Eigentümer“. Es interessierte faktisch niemand. Diese asbestverseuchten Wohnungen wurden nun unwissenden Käufern verkauft. Mein Hinweis und Beleg wurden ignoriert. Wenn das hochgelobte Prinzip der Selbstverantwortung nur wieder als Instrument zur Selbstbefreiung von realer Verantwortung genutzt wird.
Wer in den 1990er-Jahren wegen Entführung, Freiheitsberaubung oder Zuhälterei verurteilt wurde, war mit hoher Wahrscheinlichkeit Teil eines organisierten kriminellen Netzwerks – nicht bloß ein Einzeltäter. Dass solche Akteure später ins legale Unternehmertum wechseln, ist ein bekanntes Muster. Bars und Restaurants in Wintersportorten gelten als besonders anfällig für Geldwäsche:
viel Bargeld, starke Saisonalität, wenig Transparenz. Wirtschaftliche Verflechtungen in solchen Regionen sind dabei nicht unüblich – offen bleibt, aus welchen Quellen das Kapital für die Aktivitäten kam.
Ebenfalls dubios: das von Staatsratspräsi Reynard organisierte Korsika-Reisli im September 2025 und die Tournée der korsischen Band “i Vagabondi” im Crans-Montana im Dezember 2025.
Noch nie eine dermassen deplatzierte Amtsperson wie diese Generalstaatsanwältin gehört. Die Frau ist schon mit der Formulierung einfachster Sätze überfordert und gibt an PK auf Fragen die dümmsten Antworten. Unfassbar und ein absolutes Rätsel, wie sie an diese Spitzenposition gelangen konnte. Wie soll sie die Last der Prozesslawine stemmen und sich auch noch gegen mit allen Wassern gewaschenen Spitzenanwälten der reichen Opfer behaupten? Arme werden eh keine Entschädigung erhalten. So wird das Leid zum grotesken Unrecht, Reiche werden noch reicher, bezahlen wird schliesslich der Steuerzahler.
Keine Ahnung von nichts…dafür aber über mehrere Zeilen. Respekt! Die Staatsanwältin soll eine Prozesslawine stemmen und sich gegen die Opferanwälte behaupten müssen? Erklären Sie als Fachfrau uns doch mal, wie die konkreten Aufgaben, Kompetenzen/Rechte und Pflichten der in einen Straf- oder Zivilprozess involvierten Personen/Organe so aussehen. Vielen Dank.
Verstehe ich das richtig: es ist bisher noch nirgends veröffentlicht worden, wann die Location mit welchen Ergebnissen kontrolliert wurde? Obwohl dies dokumentiert sein müsste? Ist das wahr?
Uns das bei uns, wo wir uns immer rühmen, alles so perfekt und präzise zu machen?
Gemäss Bild.de sind im GM Amtsblatt keinerlei baugesuche zu finden.
Der Besitzer hat heute das andere Restaurant geöffnet und wird von Bodyguards begleitet.
Der Mensch ist falsch gebaut bzgl. Thematik der Unbefangenheit. Sobald ums den Clan, Familie oder die eigene Haut geht werden Moral/Ethik aus taktischen Gründen ignoriert. Wir alle, ich eingeschlossen, könnten über die offensichtlichen Verfehlungen in diesem tragischen Fall wohl eine logische Anklageschrift formulieren, doch wenn wir ehrlich sind, haben wir damit auch keine direkten negativen Auswirkungen zu fürchten. Nur eine Minderheit von uns hat die Courage die Moral über die eigene Sippe und sich selbst zu stellen. Bürokratie befeuert das Problem, sie fördert Verschleppung/Korruption.
Champagner-Bar für Minderjährige?Wirtepatent gehört für immer weg und Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen!
Auch hinter der Holzverkleidung an den Wänden war der Dämm-Kunststoff montiert. Die eingebaute Decke und die Wände mussten von den Sicherheits- und Bau-Verantwortlichen der Gemeinde abgenommen werden.
Laut einem Bericht der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom Sonntag gibt es im öffentlichen Amtsblatt des Kantons Wallis keine Aufzeichnungen über einen Antrag für eine Baubewilligung zum aufwendigen Umbau der Bar „Le Constellation“ in den letzten elf Jahren.
Fotos zeigen jedoch, dass Jacques Moretti und seine Frau selbst im Keller arbeiteten – dem Ort, an dem der Brand durch Sprühfeuerwerk an einer Champagnerflasche ausgelöst wurde.
Die NZZ fand lediglich einen Hinweis auf einen Bauantrag für eine verglaste Terrasse ausserhalb der Bar.
Heisst: das wurde alles ohne Bewilligung bzw. im Rahmen einer bestehenden Bewilligung umgebaut. Und dann so kontrolliert und abgenommen.
Zu dem Zeitpunkt, als der Strafbefehl öffentlich wird, verlassen die Morettis ihr Domizil. Das Paar begibt sich zu einem nur wenige Meter entfernten Parkplatz, steigt in einen weissen Jaguar und fährt davon. Später kehrt Jacques Moretti allein mit einer Einkaufstüte zurück.
http://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/betreiber-paar-im-wei%C3%9Fen-jaguar-in-lens-genie%C3%9Fen-die-morettis-einen-tadellosen-ruf/ar-AA1Tw5YH
Das Paar fährt in einem weissen Jaguar davon. Später kehrt Jacques allein zurück.
http://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/betreiber-paar-im-wei%C3%9Fen-jaguar-in-lens-genie%C3%9Fen-die-morettis-einen-tadellosen-ruf/ar-AA1Tw5YH
Laut italienischen Medien ist Jessica Moretti mit ihrem Sohn via Italien abgereist.
Ja, diese Spekulation gibt es schon länger. Kaum war der Strafantrag am Morgen veröffentlicht, fuhren beide Eheleute mit dem Jaguar davon. Zurück kehrte nur der Mann.
Erste Hinweise deuten auf Mängel am Brandschutz und an den Fluchtmöglichkeiten im Keller des Lokals hin, wo das Feuer ausbrach. Es ist möglich, dass die Haftpflicht der Betreiber für die Behandlungskosten aufkommen muss – sofern solch eine Versicherung abgeschlossen wurde.
Wenn es sich um Fahrlässigkeit handelt, kommt es allerdings auf die Details an: Je nach Police könnte die Haftpflichtversicherung diese Auszahlung reduzieren oder ganz streichen, wenn die Betreiber durch eigenes Verschulden viel zur Katastrophe beitrugen. Das französische Ehepaar müsste dann mit dem eigenen Vermögen haften.
ChatGTP: Gesamtschaden (konservativ gerechnet)
Addiert man nur die realistischen Untergrenzen:
Tote: 10–20 Mio.
Verletzte: 50–200 Mio.
Sachschäden: 5–20 Mio.
➡ Gesamt: ca. 65–240 Mio. €
Und jetzt kommt der entscheidende Punkt:
3. Wie viel davon kann regressiert werden?
3.1 Versicherungsdeckung ist fast immer begrenzt
Typische Deckungssummen bei Bars:
Betriebshaftpflicht: 5–10 Mio. €
manchmal 20 Mio. €
selten mehr
➡ Alles darüber hinaus ist nicht gedeckt.
Grobe Fahrlässigkeit hebelt den Schutz aus
D.h. Betreiber haftet privat.
Es wäre interessant zu wissen, wie Herr Moretti seine Investitionen finanziert hat. Besonders das neue Restaurant “Le vieux chalet” hat sicher Einiges gekostet. Walliser Bankkredite oder Darlehen von Freunden in Korsika?
Er hat das Gebäude auch eigenhändig renoviert. Auf Google Street View ist noch zu erkennen, wie heruntergekommen es zuvor war.
Nach der Renovierung des Constellation (2015) und der Eröffnung des Senso in Crans-Montana (2020) haben sie Ende 2023 das Vieux Chalet in Lens wiederbelebt, vormals als „Café des Amis“ bekannt, und das Gebäude in nur sechs Monaten mit viel Eigenarbeit komplett umgestaltet.
Der Umbau wird in einer regionalen Zeitung ausführlich beschrieben:
altitude-immobilier.ch/catalogue/2025-ete/62-63/
Ich bin sicher, wir werden schon bald lesen, dass die beiden Verantwortlichen (Barbetreiber) die Fliege gemacht haben und in einem Land sitzen, das keine Auslieferungen in die Schweiz durchzieht.
Die Frau ist bereits verschwunden, wie aus Berichten der Zeitungen hervorgeht. Und es kursieren Gerüchte, dass sie auch ihren Sohn mitgenommen haben könnte.
Die Staatsanwaltschaft im Wallis prüft, ob der in der Decke verwendete Schaumstoff genehmigt war und den Brandschutzvorschriften entsprach.
Ausserdem wird untersucht, ob die Brandschutzkontrollen tatsächlich durchgeführt wurden und welche Ergebnisse sie erbracht haben; dafür war die Gemeinde verantwortlich.
Constellation war offiziell ein Café, eine Lounge und eine Bar – kein Nachtclub oder eine Disco. Es hatte täglich von 9:00 bis 2:00 Uhr geöffnet. Sportfans konnten auf 14 Bildschirmen internationale Live-Events verfolgen. Gäste hatten die Möglichkeit, Starbucks-Kaffee zu geniessen und im Shisha-Bereich zu entspannen.