Die Besitzer des „Le Constellation“, ein Ehepaar aus Korsika, hat sofort nach der unfassbaren Tragödie im bekannten Skiort die Instagram- und Facebook-Seiten des Lokals gesperrt.
Dort sollen Fotos eine Akustikdämmung an der Decke gezeigt haben, die aus dem Material „Polyurethan“ sind, eine Art Schaumstoff.
Dieses kostet nur wenig – online ist es leicht und günstig bestellbar. Wenn es Feuer fängt, dann brennt es innert kürzester Zeit lichterloh.
Für Gewerbeliegenschaften wie ein Gastrobetrieb ist das Material entsprechend verboten.
Auf inzwischen „versteckten“ Seiten sind Bilder von der „Le Constellation“-Decke im Untergeschoss der Bar weiterhin auffindbar.
Sie zeigen, wie die ganze Decke im „Le Constel“, wie die Bar von den meisten genannt wurde, mit dem Kunststoff ausgestattet war.

Andere Materialien wie Glasfaser verhindern eine rasche Ausbreitung von Feuer, doch sie sind deutlich teurer.
In einem Immobilien-Magazin schilderten die Constellation-Betreiber, wie sie ihr Lokal 2015 in hundert Tagen aufwändiger Arbeit instand gestellt hätten.
Welche Behörde den Umbau abgenommen hat, muss sich zeigen.
In den sozialen Medien ging heute Nachmittag ein Video um.
Dort sieht man eine Angestellte, wie sie auf den Schultern eines Kellners eine brennende Wunderkerze auf einer Champagnerflasche in die Höhe streckt.
Danach geriet rasch die Decke in Brand. Das würde zu Polyurethan passen.
Hat dieses Material einmal Feuer gefangen, breiten sich die Flammen fast wie bei Benzin über die ganze Fläche aus – innert Sekunden, explosionsartig.

Dabei entstehen schwarze Dämpfe, die hochgefährlich sind. Sie enthalten Wasserstoffcyanid. Cyanid ist ein Nebenprodukt der Kunststoffverbrennung.
Der dabei entstehende, dichte Rauch ist schwarz, die Sicht ist damit schnell weg. Zwischen Unter- und Obergeschoss gab es im „Le Constellation“ offenbar nur eine Verbindung – eine Innentreppe.
Innert weniger Minuten stirbt man am hochgiftigen Cyanid. Die Opferzahl ist laut Meldungen aus Italien auf gegen 50 gestiegen. Es sollen sich laut einer Walliser Quelle viele Minderjährige unter den Gestorbenen befinden.


Also hier ist noch alles zu sehen und ebenso auf TripAdvisor:
crans-montana.ch/de/?idcmt=Partenaire_Etablissementpublic_1a036b4623221367c9e86954a73733f7
Die eigentliche Frage müsste ja lauten wie passen über einhundert Leute in einem Kellerraum von vielleicht einhundert Quadratmeter Größe.
Was machte die Feuerpolizei von Crans-Montana seit 2015? Renovation Marke „Eigenbau“ einfach durchgewunken, für ein paar Schnäpse aufs Haus? Quel horreur.
Es scheint, dass die Feuerpolizei heute nicht mehr über die Kompetenzen verfügt wie früher (z.B. vor 30 Jahren).
20 Minuten hat einen Experten interviewt, der Parallelen zu einem bekannten ähnlichen Fall in den USA zieht (2003, „Station Nightclub Fire“). Die Erkenntnisse daraus müsste alle in die Normen und Praktiken der Behörden eingeflossen sein, in der ganzen Schweiz und auch im Wallis.
Wenn man die Normen nicht einhält, nützen auch die Besten nichts. Hier lag es nicht an fehlenden Normen sondern an der Durchsetzung dieser.
Ich war gestern in 2 bekannten Clubs in Zürich. Dort wäre die Katastrophe noch grösser gewesen.
die Cloud hat alle Chats x-fach und redundant gespeichert.
Für alle Regierungsbeamten: ja, ihr könnt versuchen zu vertuschen, aber die SocMedien haben grosse Server mit viel Rechen- und Speicherleistung
Euer Helium Musk und Markus Zockerbörg
Instandstellung durch die Besitzer. Gibt es auch eine Behörde, die das Resultat begutachtet und abgesegnet hat?
Die gibt es sicher auf dem Papier. Mais, vous savez, man kennt sich gut im Wallis.
Sicher gab es hier eine Abnahme durch die Baubehörden. Wissen wir aber, wann die Deckendämmung eingebaut wurde? Ich kenne einige Restaurants, die ganz schick ausgebaut wurden, im laufenden Betrieb aber gemerkt haben, dass die Akustikdämmung nicht ausreicht und dann nachgebessert haben. Ohne entsprechendes Baugesuch und ohne Wissen der Behörden.
Bei C. waren die Behörden schnell und rigoros und fix darin, den ungefährlichen, frei denkenden Wirt der Walliserkanne und seine Mutter durch Polizeibrutalität kaputtmachen.
Billig, die Verantwortung abzuschieben. Die eigentliche Frage ist: Was hat sich der Betreiber dabei gedacht? Fahrlässig sowas.
Selbst wenn die Behörde das damals abgenommen hat, die entsprechenden Papiere werden jetzt schlichtweg ausradiert – so läuft das im Wallis bzw. in der CH schon seit längerem. Die Schuld wird somit 100%ig beim Besitzer liegen – völlig unabhängig davon, was die Behörde damals abgenommen hat. Das dürfte einige Jahre Knast bedeuten.
Diese Story ist die perfekte Tragödie, um die Schweiz im neuen Zeitalter und im neuen Jahr auf den Punkt zu bringen: Den Berichten nach wurde die Bar in 100 Tagen Bastelarbeit von den Gastroentreperneuren erstellt. Die Gier war unendlich bei den Preisen, Schweizer Standards offenbar unendlich weit weg. Die Behörden bei der Bauabnahme spielten Biedermeier und die Brandstifter und schauen weg – Man will ja niemanden vergraulen. Und die ganze Welt schaut am Feiertag zu. Spot on.
Schon sehr erbärmlich. Noch ist es keine 24 Stunden her und schon wird spekuliert wie so etwas passieren konnte!
Dabei sind die Ermittlungen noch am laufen.
Leider ist IP für keine Story mehr zu schade.
Hauptsache Klick generieren.
Es ist unerträglich !!!
https://www.facebook.com/share/1HtgRhuFep/?mibextid=wwXIfr
Die Seite, auf der dokumentiert wird, wie das Lokal 2015 renoviert wurde, ist immer noch auf Facebook.
Alle relevante Fakten werden durch die Brandermittlung geklärt werden. Spekulationen sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht relevant. Falls jedoch die im Artikel beschriebene Vermutung zutreffen sollte, hat die Bauaufsicht nicht richtig hingeschaut, was zu dieser schrecklichen Tragödie geführt hat. Verantwortlich werden gefunden aber die Menschenleben kommen nicht zurück.
In den USA gab’s 15 Jahre Gefängnis für den Verantwortlichen in einem Clubbrand. Im Wallis sind’s eher 15 Monate bedingt.
Preise: top. Kontrolle: flop. Transparenz: nicht vorhanden. Verantwortung: dürfen andere übernehmen.
wird nur noch vom Tessin getoppt!
Dass die Feuerpolizei in den zehn Jahren seit 2015 brandgefährliche Deckenverkleidungen in diesem Lokal nicht entdeckt und beanstandet hätte, ist unwahrscheinlich. Auch, dass ein Lokal im Untergeschoss für 300 Gäste, das angeblich nur einen Eingang/Ausgang hat, geduldet wurde, ist unwahrscheinlich.
Im Kanton Wallis waren schon immer Dinge möglich die in anderen Kantonen eher unmöglich sind. Es gibt Indizien dass das auch hier der Fall ist.
Wir sind hier im Wallis.
Die Kinder wurden also vom hochgiftigen Cyanid gelähmt und sind auf dem Boden liegend lebendig verbrannt, unglaublich!!!
Nein „glücklicherweise“ sind die meisten der Todesopfer sehr wahrscheinlich schon verstorben, bevor sie überhaupt Flammen gespürt haben. Der Rauch ist bei einem Brand immer viel gefährlicher und tödlicher als das eigentliche Feuer. Durch die giftigen Rauchgase dieses Kunststoffes werden Gase freigesetzt, die in kürzester Zeit zu Bewusstlosigkeit und später Tod führt.
Viele derjenigen die jetzt motzen, stänkern bei nächstbietender Gelegenheit über die Bauvorschriften.
Bei diesem gewählten Pseudonym absolut unverzichtbar aber kaum hilfreich.
Spoiler-Alert: Der Schlussbericht der Untersuchung wird lauten wie bei der Katastrophe von Mattmark (ebenfalls Wallis): „Ein Ereignis in diesem Masse konnte in keiner Weise vorhergesehen werden.“
Eine einfache Anfrage bei Meta und bei Alphabet dürfte von der Staatsanwaltschaft ja ausreichen, um belastendes Bildmaterial aus den gelöschten Facbook- und Instagram Seiten zu erhalten.
Bei der Bestie von Rupperswil haben diese Tech Konzerne auch entsprechende Daten geliefert um diesen Mörder zu fassen.
Der Betreiber des Lokals und das Servicepersonal sind ja bekannt. Man müsste sie aber einvernehmen, solange sie noch in der Schweiz sind.
Meine Befürchtung: die sind schon lange in Frankreich. Und Frankreich liefert keine eigene Staatsbürger aus. Was für eine unfassbare Tragödie.
@U Haft — ob die beiden vom Personal mit dem Vulkan auf der Champusflasche im Huckepack, die den Brand ausgelöst haben, noch am Leben sind ist allerdings sehr fraglich.
Obwohl Abklärungen erst begonnen haben, sind Ursachen und Verantwortlich bei den meisten Kommentaren schon glasklar. Was ist aus der Gesellschaft geworden. Seit 1925 (Justizirrtum Lengnau) hat sich überhaupt gar nichts verändert.
Wenn man die vielen unbesonnenen Kommentare liest, verfolgt, wie viele unmittelbar und mit dürftigen Informationen bereits Schuldige und Ursachen kennen wollen – es entsetzt. Man hält Bestürzung einfach nicht mehr aus, lässt nichts mehr an sich ran, will immer gleich schimpfen und meinen.
Mit all diesen Unbesonnenen will ich auf keinen Fall in eine Extremsituation geraten. Genau diese Kläffer werden da zum lebensbedrohlichen Risiko und es ist sehr, sehr ernüchternd, wie gross dieser Anteil sein muss.
Alles sehr bedrückend, ernüchternd und ja, enttäuschend.
…und mit all diesen gutgläubigen Verwedlern und naiven Ja-Sagern will ICH auf keinen Fall in eine Extremsituation geraten.
Einigen wir uns darauf, grundsätzlich nicht in Extremsituationen zu geraten, ob alleine oder in der Gruppe oder mit Fremden. Ich wollte darauf hinaus, mehr Besonnenheit walten zu lassen und nicht wieder neue Grüppli, Teams und Fronten zu schaffen.
Das ist ganz entsetzlich. Das wird noch Folgen haben, für das Besitzerehepaar wie auch für Baubehörden, die solches bewilligt haben. Bei einem solchen Brand helfen dann auch Sprinkleranlagen nichts mehr.
Die über Jahrzehnte auf vielen Stufen geduldeten Wolfahrtsschmarotzer und geschützten System- Profiteure merken zunehmend, dass es immer enger wird und bekommen deshalb langsam auch kalte Füsse.
War früher als Vorstandsmitglied eines grossen Kulturvereins mit Veranstaltungsräumen in Zürich bei zwei Brandschutzinspektionen mit dabei und die Jungs haben es ziemlich genau genommen.
Dass diese leicht entflammbare Decke von den walliser Brandschutzinspektoren so abgenommen wurde, ist kaum vorstellbar, zumal die seit dem Umbau 2015 mind. 4 mal hätten dort Inspektionen durchführen müssen.
Gibt es da am Ende gar noch einen walliser Klüngel mit kleinen Gefälligkeiten, damit nicht so genau hingeschaut wurde? Die Inspektionsprotokolle werden in nächster Zeit sicher genau durchleuchtet
Es gibt zwischenzeiltlich die Selbstdeklaration.
Miry
Brandschutz ist kantonal geregelt aber weitgehend durch die Kantonalen Feuerversicherungen harmonisiert.
Eine Selbstdeklaration gibt es nicht.
Der Brandschutz konzentriert sich aber primär auf die Küche und Fluchtwege, technische Anlagen etc., nicht auf den Raum in dem sich die Gäste aufhalten.
Als problematisch erweist sich insbesondere die Antwort der Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud auf die Frage eines Journalisten zur Breite der Treppe im Fluchtweg. Ihre Einschätzung, wonach die Breite individuell wahrgenommen werde und daher relativ sei, erscheint unzureichend und wirft erhebliche Fragen auf.
Jessica Moretti, französische Staatsbürgerin, gehört zusammen mit ihrem Mann Jacques die „Le Constellation“-Bar in Crans-Montana.
Eine unabhängige ausserkantonale Staatsanwaltschaft als Untersuchungsstelle wäre sicherlich nicht in einen innerkantonalen Politikklüngel verwickelt.
Hoffen wir, dass die Berichte nicht beiseite geschafft wurden.
Ich dachte, dass signifikante Problem sei eine Explosion gewesen und NICHT ein extrem schnell ausgebreitetes Feuer?
Man sollte recherchieren und nicht wilde Theorien verbreiten, offensichtlich ohne auch nur die geringste Ahnung von der Ursache und der Verkettung unglücklicher Umstände zu haben.
Ausgelöst durch die brennende Decke gab es eine Art Explosion (“Flashover” bzw. Rauchgasdurchzündung), aber nicht durch Sprengstoff ausgelöst.
Vielleicht sollten Sie besser recherchieren.
Die Explosion (Flashover) war die fast unmittelbare Folge des sich schnell entwickelnden Feuers an der Decke, zumal die auch noch aus einem leicht entflammbaren Polyurethanmaterial bestand.
Also aus Brandschutzperspektive ein sogar illegales Material
Ich vermute Taliban Sympatisanten aus dem Umfeld der Stammtischversager & Prolethen SvP, die machen mit Sünnelifeuer aggressive Propagana für einen Rückständigenstaat
Was sie dachten, ist irrelevant.
Natürlich steht die menschliche Tragödie im Vordergrund, wie denn auch sonst 😢 Aber in einem Land wo man die Kehrrichtsäcke kontrolliert und büsst wird man schon einen Relativierungsweg finden um die ggf grobe Missachtung von Sicherheitsvorschriften durch Besitzer und Behörden elegant unter dem Teppich zu kehren. Die Schweiz brilliert für den scharfen Blick aufs unwesentliche. Wenn’s darum geht grössere Risiken irgend welcher Art vorschriftsgemäss einzugrenzen bzw zu kontrollieren dann sind alle verantwortliche “aux abonnés absents”. Mal schauen…aber das ganze stinkt nach Filz hoch 10…horror!
Wie bei der Covid-Hysterie werden auch hier sämtliche Verantwortlichen geschont werden.
Nur wenn sich herausstellt das der Staat verantwortlich ist. Dann machen wir ein Geheimnis draus. Aber wenns der Auslönder war du, dann ist das der Beweis das die EU schuld ist wegen Masseneinwanderungsvertägrn
Wenn der Profitgier des Unternehmers keine staatliche Aufsicht gegenübergestellt wird, kommt es zu solchen Tragödien. Von Eigenverantwortung, von der die bürgerlichen Parteien immer wieder schwafeln, keine Spur.
Als Ingenieur fallen mir bei der Tragödie in der Bar Le Constellation mehrere gravierende bauliche Mängel auf. Die Bar befand sich im Keller, wodurch die Fluchtmöglichkeiten bei einem Brand extrem eingeschränkt waren. Die einzige Ausgangstür war zu klein, um die rund 200 Gäste schnell zu evakuieren, was zu Panik und Stau führte. Laut Vorschriften sind für Versammlungsräume mit mehr als 100 Personen mindestens zwei Fluchtwege erforderlich, was hier offenbar nicht der Fall war.
Zusätzlich wurde eine Wunderkerze als Dekoration auf einer Champagnerflasche verwendet. In einer brandgefährlichen Umgebung wie dieser war das ein unnötiges Risiko, das den Brand auslöste. Die brennbare Holzdecke begünstigte die schnelle Ausbreitung des Feuers.
Ein weiterer kritischer Punkt ist das Fehlen einer Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA), die in unterirdischen Räumen gesetzlich vorgeschrieben ist. Ihre Abwesenheit hat die Flucht weiter erschwert und die Brandausbreitung beschleunigt.
Diese Mängel führten zu einer Katastrophe, die mit Sicherheitsvorkehrungen verhindert worden wäre.
Hinzu kommt noch, dass eine Kellnerin offenbar (laut verschiedenen Medien) auf die Schulter einer anderen Kellnerin stieg, und die Kerze/Champagnerflasche so zum Gast transportierte. Welches qualifizierte Servicepersonal macht so was?! Dabei geriet die Kerze nahe an die Decke, welche Feuer fing.
Hier finden Sie eine weitere Analyse aus einer Fachzeitschrift für Ingenieurwesen:
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/bau/silvester-unglueck-warum-die-keller-bar-in-crans-montana-zur-falle-wurde/
Hier finden Sie eine weitere Analyse aus einer Fachzeitschrift für Ingenieurwesen:
http://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/bau/silvester-unglueck-warum-die-keller-bar-in-crans-montana-zur-falle-wurde/
@Jonathan: der Bericht ist sehr informativ, danke.
Da müsste man nun das Gesetz nachlesen, denn es gab ja zwei Fluchtwege: Notasugang und Zugang.
Korrektur: bei nur einem Ein- und Ausgang sind maximal 50 Leute im Raum zulässig. Wenn das über Jahre ignoriert wurde, hat das sogar im Wallis ein Nachspiel.
Unabhängig von dem tragischen Vorfall:
Eingabe in die google Suche:
„Raketentreibstoff Polyurethan“
Google Suche KI Antwort:
„Ja, Polyurethan wird als Polymer-Bindemittel und Brennstoff in Feststoff-Raketentreibstoffen verwendet, oft zusammen mit einem Oxidationsmittel wie
Ammoniumperchlorat (APCP-Treibstoffe) und Metallpulvern (z.B. Magnesium), um Schub zu erzeugen, da die Mischung energiereich verbrennt und große Gasmengen freisetzt…“
So. Das ist sehr, sehr lange bekannt.
Billigste Stimmungsmache.
Ich würde auch alle Profile löschen – oder wer bitte schön soll die Kommentare handlen⁉️
Sind Sie der Korse?
Also bei TripAdvisor scheint bisher noch nichts gelöscht worden zu sein. Und auf den Bildern kann man deutlich die Treppe sehen, sogar mit dem Notausgang-Schild.
https://dynamic-media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-o/0c/5e/c0/36/le-constellation.jpg
https://www.tripadvisor.ch/Restaurant_Review-g198810-d10030126-Reviews-Le_Constellation-Crans_Montana_Canton_of_Valais_Swiss_Alps.html&m=69573#/media/10030126/?type=ALL_INCLUDING_RESTRICTED&albumid=-183&category=-183
Also bei TripAdvisor scheint bisher noch nichts gelöscht worden zu sein. Und auf den Bildern kann man deutlich die Treppe sehen, sogar mit dem Notausgang-Schild.
https://www.tripadvisor.ch/Restaurant_Review-g198810-d10030126-Reviews-Le_Constellation-Crans_Montana_Canton_of_Valais_Swiss_Alps.html
Notausgang:
dynamic-media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-o/0c/5e/c0/36/le-constellation.jpg
Danke für den Link und das Bild von der Treppe mit dem Notausgangsschild. Die Treppe erscheint mir ziemlich steil und sehr schmal für die über 150 Personen, die dort zugelassen sein sollen (40 Tote und 115 Verletzte). Dazu kommen noch die Holzwände, und die Treppe ist ebenfalls aus Holz, mit einem Plastik-Teppichüberzug. Das finde ich meiner Meinung nach sehr fahrlässig.
Warum überrascht es mich nicht, dass die Feuerpolizei im Wallis eine solche Decke nicht beanstandet hat ?
Die Untersuchungen werden bestätigen, dass alle Alles richtig gemacht haben.
(Achtung Witz!)
IP immer einen Schritt voraus, auch im neuen Jahr. Und es ist NICHT pietätlos!!! Im Gegenteil, so eine Tragödie, und das in unserer heutigen Zeit, darf nicht passieren, und vor nicht wieder, deswegen muss die Diskussion öffentlich geschehen, sonst wird alles vertuscht und ohne jegliche Konsequenzen
Einmal mehr ein Kompliment an Lukas Hässig für diese interessante Theorie!
Voreiliges „Framing“ / Manipulation.
Zuerst mal den Schlussbericht der Feuerwehr/Polizei abwarten.
Die Thurgauer lügen wieder, dass sich die Balken biegen.
Tödlicher Brand in Crans-Montana: Die Besitzerin der Schweizer Bar stammt laut ihren Social-Media-Profilen ursprünglich aus Cannes.
https://www.francebleu.fr/infos/faits-divers-justice/incendie-mortel-a-crans-montana-la-proprietaire-du-bar-suisse-est-originaire-de-cannes-selon-ses-reseaux-sociaux-9914435
Danke Herr Hässig, dass Sie sich für die Opfer einsetzen. Mein Beileid an die Hinterbliebenen. Den Opfern schulden wir eine vollständige Aufklärung!
Vorsicht, Magdalena!
Nicht auf der Schleimspur ausrutschen. Und das kommt von mir, welcher sich bei Trump eingeschleimt hat, dass jede Nacktschnecke neidisch wird.
Typischer Walliser Pfusch.
Und wer weiss? Vielleicht haben da ein paar Leute auf der Gemeinde auch noch ein bisschen was erhalten?
Man kennt und schätzt sich ja.
Walliser Klüngel, korsisches Glücksrittertum, jugendlicher Übermut, ausländisches Billig-Servicepersonal, feucht-fröhliche Feierlaune. Eine denkbar ungünstige „Constellation“.
Bedenken sie bitte auch die oft herschenden Verstrickungen im Bereich der Geldwäscherei für organisierte Verbrechen, die im Gastrogewerbe herschen. Wer schonmal einen Betreiberkredit bei einer Bank beantragt hat weiss wie schnell man auf dumme Gedanken kommt.
Als problematisch erweist sich insbesondere die Antwort der Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud auf die Frage eines Journalisten zur Breite der Treppe im Fluchtweg. Ihre Einschätzung, wonach die Breite individuell wahrgenommen werde und daher relativ sei, erscheint unzureichend und wirft erhebliche Fragen auf.
Vor allem dieses monströse „ausländische Billig-Servicepersonal“ muss natürlich hauptsächlich die Katastrophe ausgelöst haben … herzlichen Glückwunsch zu diesem sensationellen Kommentar!
Denke damit ist die exzellente Reputation der Schweiz wieder hergestellt und die schreckliche Katastrophe ausreichend aufgeklärt………!
Ich meine, daß hier dem „Billig-Servicepersonal“ [Zitat] keine unmittelbare Schuld vorzuhalten ist. Gemäß den Alt-Bewertungen auf google kann der Inhaber in Richtung „Choleriker“ eingestuft werden. Zudem war seine Ehefrau aktuell in der Lokalität anwesend, die offenbar schnell verschwand anstatt aktiv zu werden. Unter solchen Chefs-Voraussetzungen kann sich auch der korrekteste Mitarbeiter nicht durchsetzen! – Die verwendeten Baumaterialien (Schaumstoff und Holz) machten diesen Kellerraum zu einer absoluten Gefahr, das in Kombination mit dieser „Pyroshow“, die darin nie hätte sein dürfen.
Die Tagesschau hat bestätigt, dass nur eine einzige Treppe als Fluchtweg für die Gäste vom Keller ins Erdgeschoss und von dort nach draußen vorgesehen war.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/schweiz-crans-montana-silvesterfeier-feuer-102.html
Die deutsche Tagesschau schreibt, dass nur eine einzige Treppe als Fluchtweg für die Gäste vom Keller ins Erdgeschoss und von dort nach draußen vorgesehen war.
Deutschland hat bisher mit ihren Sicherheitskonzepten auch eine hohe Latte vorgelegt. Loveparade Duisburg zb
Ich mache jede Wette, dass man herausfinden wird, dass alle Alles richtig gemacht habe.
Wir hei alles richtig gmacht. Im Wallis geit immur allesch mit rächtä Dingä züe und här.
Banana Suisse
Der Betrieb des Café-Restaurants „Le Constellation” in Crans-Montana sowie aller Einrichtungen, die die Verpflegung und den Verkauf von Getränken und den Handel mit Weinen im Allgemeinen ermöglichen (siehe Satzung für den vollständigen Zweck).
https://vc.chregister.ch/cr-portal/auszug/auszug.xhtml?uid=CHE-145.603.543
LE CONSTELLATION Sàrl ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) mit Sitz in Crans-Montana, die am 03.11.2015 gegründet wurde. Die Firma betreibt das Café-Restaurant „Le Constellation“ und ist auch im Bereich der Gastronomie sowie im Handel mit Getränken, insbesondere Wein, tätig. Das Stammkapital beträgt CHF 20’000 und die Gesellschafter sind Jessica Maric (Geschäftsführerin) und Jacques Moretti. Die Gesellschaft hat auf eine eingeschränkte Revision verzichtet und kommuniziert mit den Gesellschaftern schriftlich oder per E-Mail.
Vielleicht (und vermutlich) wollten die Walliser-Behörde dem erfolgreichen und finanzstarken Korsischen Paar alle Türen öffnen und war bei der Abnahme des Lokals (und vermutlich auch die anderen Lokalen) nachsichtig in Sachen feuerpolizeilichen Kontrolle der verwendeten Materialien und der fehlenden Fluchtwege. Nun stellt sich die Frage, wer haftet: Die Walliser Behörde und/oder die Eigentümer oder Betreiber.
Die Schuldfrage wird kein einziges Leben zurückbringen. Kein Geld der Welt kann den schwerverletzten ihr Leid mindern. Es wird keine Gerechtigkeit geben, welche diese Schuld sühnt.
Die Baupolizei kommt selten vor Ort, denn es gibt nur eine Selbstdeklaration.
Und wo war die türkotrolle sprich ausweiskontolle und Sicherheitspersonal ????? Niemand spricht darüber obwohl es höchste briorität ist ….alles nur vertusch en um gut dazustehen an die Behörden…eine Schande…und jetzt wird wahrscheinlich bald eine sammelaktion gestartet. ..die die schlammten sollen alleine für die emensen kosten aufkommen sie müssen büßen…für all das Leid das sie veranstaltet haben…
Es geht darum, weitere Fälle zu verhindern.
Wie kann so ein Schlamp mit brennbaren giftigen Materialien in der Schweiz überhaupt möglich sein? Und dann noch Feuerspiele veranstalten. Behörden, Besitzer, Mitarbeiter allesamt Ignoranten? In der Haut der Verantwortlichen möchte man wahrlich nicht stecken.
Die Frage sollte lauten: “Wie kann sowas im Wallis überhaupt passieren?”
Und schwupps: niemand ist mehr überrascht!
Wann reicht es den Verantwortlichen in Bern endlich und Sie stellen den Kanton Wallis unter Zwangsverwaltung? Habe nicht mehr das Gefühl, dass die Behörden da es noch selbst regeln können!
Wenn Ausländer wie diese hier es sind , die diese Bar kauften. Und nicht nach Schweizer Manier und professionalität, dieses Haus überbauten.
Ich habe vier Jahre in CM gelebt. Wöhrend der Pandemie. Die Stimmung ggü. dem Vorbesitzer aus Bulgarien war schlecht aufgrund der Vollsperrung der Bergbahnen vor ein paar Jahren. Vertuschung und Korruption aufgrund des kriminellen Mileus im nahen Sierre (Verbindung zur Narkomafia) sind bekannt gewesen wurden nie angesprochen.
Was da noch kommen kann, entsprechend der Vorkommnisse selbst, die im Ausland TF1 medial aufbereitet werden, sind schwer zu ertragen.
Der Kulturwechsel in der Schweiz aufgrund des permanenten Elitenversagens ist fällig
Das sieht ein Blinder das hier die Sicherheitskonzepte nicht eingehalten wurden. Die Räume waren massiv überbelegt und nur 1 Fluchtweg dann dürfen dort nicht mal 50 Personen sein aber es waren 200. Zudem starke Lüftung mit Shisha und starke Zuluft mit frischen Sauerstoff. Die Staatsanwaltschaft im Tiefschlaf lässt wichtige Zeit verstreichen das sich Personen absprechen können bzw. den Klüngel einen Vorsprung verschaffen das die Anwälte bereits die besten Antworten haben. Bundesrat müsste ein ausserkantonales Team von Staatsanwälten stellen. Sonst Wallis ist befangen !!!
Reto78, „dass“ und „das“ bitte lernen, es wird zum Booster für Ihre Leben.
Wenn Sie das beherrschen wird man Ihren Aussagen mehr Gewicht geben. Sonst stehen Sie da wie ein Walliser Inspektor. Alles andere als hüeregüet.
Ein Bundesrat, der grosse Solidarität der ganzen Schweiz versprach und riesige Spitalleistungen erfordert hat, war nicht in der Lage nur 1 Tage den ganzen Kanton Wallis mit Ski fahren einfach stillzulegen aus Respekt vor so vielen Toten Entschädigungen hätten diskutiert werden können.
Wieder einmal bezeichnend, wie IP, Lukas Hässig, als EINZIGES Schweizer Medium kritische Fragen zur möglichen Ursache stellt – und dabei auch den Mut hat, mögliche Verantwortliche zu nennen. Dazu werden brisante Fragen gestellt, die bis jetzt nirgends zu lesen sind. In diesem Land sind die meisten Medien von einer Political correctness infiziert, die leider oft in Feigheit oder Vertuschung mündet. Damit verbunden gibt es dann leider auch keine Transparenz . Randbemerkung: Heute Morgen bei der Pressekonferenz: BBC:live Übertragung|SRF 1: Sternstunde Religion|SRF2: Langlauf, SRFinfo|Gredig
Heute nur ein einziger lausiger Artikel bei der Weltwoche, Genosse Köppel logiert wohl mal wieder mal in Russland bei seinen Freunden
Es gibt diverse Eltern, die noch nicht einmal wissen, ob ihre Kinder noch leben. Es gibt praktisch noch keine Fakten. Hässig reimt sich für blillige Klicks irgendwelche Schauergeschichten zusammen bzw kupfert diese 1:1 ab, macht 4 Schundberichte innert weniger Stunden und die Community von Totalversagern hier, feiert ihn noch dafür? Die Top 10 hat klar gezeigt, was der Pöbel hier will – Boulevard und Sensations“journalismus“ auf unterster Stufe – verabscheuungswürdig!
Was für ein reisserischer Teaser und ungeprüfte Behauptungen. „Journalistische“ Meisterarbeit.
Also wenns ein billiger noppenschaum ist dann kann der entzünden.. aber es gibt schweer entflammbaren schaumstoff für die dämmung der räume und dieser wird dort wohl auch verbaut sein.
Wir wissen es aber alles nicht und ich finds ehrlichgesagt traurig das alles meine und keiner es wirklich weiss… wären alle so gut wie mit dem reden und meinen
dann haben wir ja genug ärzte und fachkräfte und und und und in allen möglichen bereichen den das gelaber von allen hier ist jaa riiiesig..!!!
Zündet eine kerzen an wenn ihr trauert und seit still sobald es soweit ist werdet ihr alle informiert
…im korrupten Gaunerkanton Wallis wundert einen aber auch gar nichts mehr… Und auch einmal mehr klar (so nach Thiam und all denen): die Schweiz kann nicht mehr ohne Ausländer.
Also: vollgas Tür und Tor öffenen, nur Open Boarders können die Schweiz noch redden! Los KKS, Flur*hipps*, Cassis, Jans…
Das nennt sich kolludierendes Verhalten und wird in einem Rechtsstaat mit Untersuchungshaft belohnt. Ausser im Kt. Wallis?
Allenfalls mal die E-Mailverläufe der Bauverwaltung/-polizei mit den Betreibern screenen.
Nicht alle Schallschuztelemente aus PUR sind verboten oder problematisch, in der Klasse B3 sind sie unproblematisch. Aber… So wie es auf den Fotos aussieht, war da kein Profi am Werk, die Platten sind uneben angebracht, sehen billig und alt aus und diese Decke hätte so nie abgenommen werden dürfen. Pfusch, Korruption, Profitgier… Leider ist das in der Branche zu verbreitet.
Du hast keine Ahnung und das ist das Hauptproblem von 99% der Handwerker in der Schweiz.
B3 Pur ist LEICHT entflammbar und nur zulässig mit einer Brandschutzabschottung.
Für öffentliche Gebäude gilt vermutlich noch nicht einmal eine Zulassung mit einer Brandabschottung
Danke für die nette Richtigstellung, es wäre tatsächlich B1 gewesen und ja, unter Berücksichtigung anderer Feuerschutzmassnahmen wären auch B2 auch in öffentlich zugänglichen Räumen erlaubt. Schön gibt es noch anständige Leser die auf Fehler hinweisen…
In diesem Video von „Le Constellation“ Crans-Montana war bereits 2024 sichtbar, dass Feuerwerkskörper ohne Sicherheitsvorkehrungen abgefeuert wurden. Genau dieses unvorsichtige Verhalten führte nun zu einem schweren Unfall.
https://www.youtube.com/shorts/OCgRHRpe6OA
In diesem Video von „Le Constellation“ Crans-Montana war bereits 2024 sichtbar, dass Feuerwerkskörper ohne Sicherheitsvorkehrungen abgefeuert wurden. Genau dieses unvorsichtige Verhalten führte nun zu einem schweren Unfall.
http://www.youtube.com/shorts/OCgRHRpe6OA
Alleine dieses Video ist die Antwort vieler Fragen und Ansatz zur Klärung der Schuldfrage – die endlosen Spekulationen sind eine müssige Scharade… echt unnötig, der Fall ist für einen Blinden in Farbe erkennbar…
Guets Neus
Heute Nachmittag verbreitete sich in den sozialen Medien ein Video, das eine Mitarbeiterin zeigt, wie sie auf den Schultern eines Kellners eine brennende Wunderkerze auf einer Champagnerflasche in die Luft hält. Kurz darauf fing die Decke Feuer. Dies könnte auf Polyurethan als Material hindeuten, da sich Flammen auf diesem Stoff genauso schnell und heftig ausbreiten wie bei Benzin – innerhalb von Sekunden, explosionsartig.
Also das Feuer soll durch die Wunderkerzen in der Decke vom Keller ausgebrochen sein wo die Bar ist. Zuerst war’s nur ein kleines Feuer in der Schalldämmung. Aber was ich nicht verstehe, die Leute haben nicht gleich reagiert. Wenn man sich anschaut, wie viele da noch Videos vom Feuer gemacht haben, fragt man sich, ob die wirklich gecheckt haben, was da abgeht. (Ich stell mir gerade vor, wie viele Selfie-Sticks man wohl an den Händen der Leichen finden wird… unvorstellbar!)
Jedenfalls der Rauch ist dann schnell aufgestiegen, hat die einzige Treppe nach oben und den ganzen Erdgeschossbereich ausgefüllt so dass die Fenster und die Tür zur Strasse sofort schwarz wurden. Und als die ersten Leute raus sind und die Ausgangstür aufgemacht haben kam’s zu einem richtigen „Backdraft“. Das hat dann erst richtig für Sauerstoff gesorgt und alles was da unten noch in der Nähe der Zündungstemperatur war ist sofort in Flammen aufgegangen, Polyester-Kleider eingeschlossen.
Alkoholkonsum bei vielen nicht vergessen, was die Reaktionsfähigkeit und das Beurteilungsvermögen stark beeinträchtigt.
Wozu müssen Brandexperten aus Zürich geholt werden, wenn die Experten auf IP schon genau wissen, was die Ursache der Katastrophe ist und wer schuld ist. Es ist andernorts vorgekommen, dass sich Wohnungseigentümer über die Lärmbelästigung aus eine Bar im 1. Stock beklagten, obwohl sie beim Kauf ihrer Wohnung wussten, dass es die Bar gibt. Der Betreiber der Bar verspricht dann Lärmdämpfungsmassnahmen. Verantwortlich für die fachgerechte Ausführung derselben sind u.a. der Betreiber, die Feuerpolizei und eventuell auch die Verwaltung der Stockwerkeigentümer, wenn sie gefährliche Zustände duldet.
Es gibt anfänglich immer nur Vermutungen und bei so vielen Opfern müsste die Polizei zunächst mal Verdächtige(!) identifizieren und ggf. in Untersuchungshaft nehmen. Bewiesen sind die Dinge ohnehin erst wenn ein Gericht das entschieden hat. Soll man bis dahin nicht über die (gut) möglichen Ursachen schreiben und reden?
Vail Resorts wird schon gucken, dass die VS Behörden „richtig spuren“ hinsichtlich lückenloser Aufklärung. Wer die Amis und deren hohen Respekt vor Feuer und Fire Chiefs & Squadrons kennt wird da beipflichten. Und die Anwälte der Kids werden das Tempo auch bei der Staatsanwältin hochhalten. Zudem wird ab morgen jede Unterkunft und Beiz in Crans „geröngt“ auf Schwachstellen … mit US Support. Das Wallis bekommt grad eine Lektion.
Ich habe unzählige Sicherheitskonzepte begleitet, an Audits teilgenommen und das Ereignis- Szenario in Crans dürfte auf Grund der gesetzlichen Vorschriften NICHT MÖGLICH sein. Polyurethan ist verboten, es stellt sich die Frage, warum eine Betriebsbewilligung erteilt wurde. Die Brandschutzvorkehrungen werden ja abgenommen. Ebenso ist der Fluchtweg nicht gesetzeskonform, das Abbrennen von Feuerwerk ohnehin nicht und der Einlass von Minderjährigen wirft mehr als nur Fragen auf- ist das Wallis näher bei Bastia als bei Bern ?
Das ist halt typisch Wallis… man kennt sich und drückt gegenseitig immer ein Auge zu… Und ist noch Stolz auf diese Kultur.
richtig! Zudem ist der Sicherheitschef, der vom Gemeinderat ernannt wird, für regelmässige Kontrollen verantwortlich und muss an den Gemeinderat berichten!
Als problematisch erweist sich insbesondere die Antwort der Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud auf die Frage eines Journalisten zur Breite der Treppe im Fluchtweg. Ihre Einschätzung, wonach die Breite individuell wahrgenommen werde und daher relativ sei, erscheint unzureichend und wirft erhebliche Fragen auf.
Das Feuerinferno in Wohnkomplex Wang Fuk Court im Tai Po-Distrikt von Hongkong Ende November 2025 mit 161 Toten als trauriges Mahnmal.
Untersuchungen ergaben, dass die Netze und Abdeckungen teilweise nicht den Brandschutzstandards entsprachen und leicht entflammbar waren. Diese Materialien könnten die rasche Ausbreitung des Feuers unterstützt haben.
Zusätzlich wurde an einigen Stellen brennbares Styropor- oder Schaumstoffmaterial zum Abdichten verwendet, das ebenfalls als Beschleuniger wirkte.
Rätselhaft, dass derart gefährliches Material immer noch hergestellt wird.
Und trotzdem: keine Untersuchungshaft, keine Sicherstellung der Verantwortlichen, keine sichtbare Konsequenz.
Polyurethan wird hergestellt, weil es extrem effizient dämmt, vielseitig einsetzbar und wirtschaftlich ist – trotz realer Risiken.
Die Gesellschaft akzeptiert diese Risiken, weil es derzeit keinen gleichwertigen Ersatz für alle Anwendungen gibt.
Polyurethan (PU) ist kein einzelnes Produkt, sondern eine Werkstofffamilie. Vorteile: Niedrige Wärmeleitfähigkeit (≈ 0,022–0,028 W/m·K), gleiche Dämmwirkung bei geringerer Dicke als z. B. Mineralwolle oder Holzfaser
(ist besonders wichtig bei Platzmangel (Flachdächer, Kühlschränke, Fahrzeuge).
Fazit: Spart Platz, Energie und Baukosten.
Jessica Moretti, französische Staatsbürgerin, gehört zusammen mit ihrem Mann Jacques die „Le Constellation“-Bar in Crans-Montana.
Jetzt kommen wieder die Experten
Und unerhört dilettantische Pressekonferenz mit Behördenvertreter aus Grand-Montana. Gemeindepräsident konnte einfachste Fragen der Pressevertreter nicht beantworten. Hatte sich wohl vorgängig mit seiner Baupolizeibehörde nicht mal auf mögliche wichtige Fragen resp. Antworten zum Gebäude, zur Kontrolle (Protokolle), zur Abklärung abgesprochen. Diesen Umständen geht nun BILD mit Recht nach. Was für eine Schweiz! Macht einen betroffen!
In der ersten PK war der Gemeindepräsi nicht mal da. Die Vize sagte nichts und druckte nur auf ihrem Stuhl herum.
Die Betreiber, ein französisches Ehepaar, Jessica aus der Côte d’Azur und Jacques Moretti, sind „unter Schock“. Jessica (40 Jahre alt) wurde am Arm verletzt.
Die Wahrheit soll ans Licht? Dann bleibt nur zu hoffen, dass irgend ein Amerikaner klagt… Ansonsten wird es nie und nimmer vollständig aufgeklärt werden – wo kämen wir sonst hin!
US-Gerichtsbarkeit ist unvorstellbar.
Ein grosser Dank an alle Einsatzkräfte die ihr Bestes geben um zu retten was noch zu retten ist. Als Feuerwehrmitglied weiss ich dass viele leider keine Chance mehr hatten. Ein solches Feuer ist ganz anders als ein Lagerfeuer im Wald. In Sekunden kann der gesamte Raum brennen. Da die Bar im Keller war erhitzte sich die Treppe schnell und der Rauch stieg nach oben. Mein Beileid an alle Betroffenen und ein weiteres Dankeschön an die Rettungskräfte die alles tun um weitere Opfer zu verhindern.
In einem vollgestopften Keller, der leicht entflammbares Material enthält und keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten bietet, wurde mit Feuerwerk und Pyrotechnik unsachgemäss umgegangen.
Diese Tragödie trifft mich sehr und lässt mich traurig und fassungslos zurück. Ich wünsche den Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung und allen Betroffenen, den Hinterbliebenen sowie den Rettungs- und Hilfskräften viel Kraft in dieser schweren Zeit. Mit stillem Gruss
In vielen Bars und Restaurants ist es üblich, einem Geburtstagskind ein Stück Kuchen mit einer brennenden Wunderkerze zu bringen. Alles, was darüber hinausgeht, ist Spekulation und sollte angesichts der Tragweite dieses Unglücks vorerst keine Rolle spielen. Jetzt stehen Ärzt*innen, Rettungskräfte und Pflegepersonal an vorderster Front und kämpfen um Leben, während Hilfsteams sich um die betroffenen Familien kümmern. Tausende Menschen sind momentan mit extremen Belastungen konfrontiert und haben keine Zeit für Schuldzuweisungen oder hitzige Debatten. Diese Menschen sollten wir nicht vergessen
Auf dem ersten Bild sieht es so aus, als ob die Decke der Bar mit schalldämmendem Material ausgestattet ist. Das könnte ein möglicher Grund für die schnelle Ausbreitung des Feuers gewesen sein. Ich frage mich, wie eine feuerpolizeiliche Genehmigung für so eine enge Treppe überhaupt erteilt werden konnte. Selbst die Treppe in meinem Gebäude mit nur zehn Wohnungen wirkt breiter.
Die Vertreter der Behörden und die verantwortlichen Betreiber sollten vor der Gerichtsverhandlung einen mehrstündigen Besuch im Spital bei den Brandopfern machen müssen!
Absolut
Gemäss Medienberichten promotete der Club auch auf Video schon seit einer Weile diese Geburtstagsüberschungen mit Champagner und Wunderkerzen.
Die leicht entzündliche Decke gibt es auch schon eine Weile.
Von dem her war das eine Katastrophe mit Ansage, die hätte vermieden werden können.
Aber offensichtlich haben alle weggeschaut – die Eigentümer machten einen auf billige Isolierstoffe, die Brandschutzinspektoren haben offenbar auch weggeschaut, das Personal auch ziemlich dumm und höchst fahrlässig und so kam es zu dieser Tragödie.
Ja ziemlich dumm und sorglos, was an grobe Fahrlässigkeit grenzt. Abbrennen von Feuerwerk in einem Innenraum:
Die Banalität des Blöden bei dieser riesigen Tragödie.
Nebst „warm abbrechen“ (einfache Brandstiftung) kennt man im Wallis nun auch „korsisch abbrechen“ (Behördenschlamperei)…..
Viel Spass mit den allfälligen US-Anwälten!
Und der Basler Grossrat und Querulant Eric Weber hetzt auf Tiktok dass es ein Terroranschlag war. Wann werden solche Leute mal professionell behandelt?
Ich habe irgendwie so ein Gefühl, dass da noch einige Sachen welche zu dieser schrecklichen Katastrophe geführt haben zu Tage treten werden die bisher nicht bekannt sind. Diese kritischen Fragen müssen auf den Tisch und dürfen nicht einfach so abgebügelt werden.
Ja was
«Es gibt die Regel, dass solche Bars und Restaurants jedes oder alle zwei Jahre untersucht werden müssen», erklärt Gemeindepräsident Féraud. «Wir müssen die Frage stellen, ob sich die Besitzer diesen Untersuchungen gestellt haben.»
Die Frage kann er sich selber stellen, lt Gesetz ist er verantwortlich die Kontrollen zu überwachen und diese müssen durch den Sicherheitschef C.Balet regelmässig durchgeführt werden.
Sind Brandmelder installiert?
Sind Sprinkleranlagen montiert?
Sind Feuerlöschdecken vorhanden?
Gibt es ausreichend Feuerlöscher?
Liegt ein Sicherheitskonzept vor?
Wird das Sicherheitskonzept auch regelmässig geübt?
Diese Fragen stellen sich vor dem Hintergrund dieser Tragödie.
Vielleicht kann man daraus einen Lernprozess entwickeln.
Im Wallis? Get real!
Was kommt als Nächstes? Videos auf denen man sieht, wie die Leute verbrennen? Die Meute hier scheint es dringend nötig zu haben. Seid ihr Alle noch bei Verstand?!
Warum wurden Champagnerflaschen mit Wunderkerzen oder ähnlichen pyrotechnischen Artikeln serviert? Wie viele Personen waren für den Raum zugelassen? Wie viele Notausgänge gab es und waren diese zugänglich? Waren funktionierende Feuerlöscher und Brandmelder vorhanden? War die Silvester-Dekoration feuerfest? Warum hielten einige Leute Kerzen an die Decke, indem sie auf den Schultern anderer sassen? Wie qualifiziert war das Servierpersonal und gab es genug davon? Wer war für das Sicherheitskonzept zuständig und wie sah es aus? Wann und von welchen Behörden wurde das Event abgenommen?
Ja, alle diese Fragen werden gestellt – da bringt es auch nichts, diese hier aufzulisten.
Was seid ihr für Leute, welche hier eine Hexenjagd veranstaltet? Ihr stellt einfach Behauptungen von Schuldigen (Betreiber, Behörden, usw.)? Lasst die Behörden ihre Arbeit machen…man wird schon sehen wer Schuld für die Tragödie ist. Aber lasst es mit voreiligen Schuldigen…denn eins ist klar…niemand hätte das vorhersehen können.
Denken tut nicht weh – es verhindert Unfälle.
Das richtet sich an die Betreiber dieses Lokals.
Crans-Montana wird nun nicht mehr nur für den Andrang ausländischer Gäste bekannt sein, sondern auch für die Missachtung von Vorschriften.
Wenn wirklich diese Wunderkerzen auf den Sektflaschen die Ursache waren,kann das experimentell nachgeprüft werden. Diese Wunderkerzen werden ja in Restaurants, auch auf Schiffen, oft bei Geburtstagen etc. verwendet.In Crans Montana gilt ein Feuerwerksverbot. Wie weit das tatsächlich bei ausländischen Gästen bekannt war, ist unbekannt. Gab es Feuerwerk im Umkreis der Bar? Gibt es Beobachtungen dazu.
Am besten im Bundeshaus eyperimentell Nachprüfen, während der Session
Hier ein diesbezüglich durchgeführtes, systematisches Brand-Experiment nach einem sehr ähnlichen Unglück in den USA:
https://youtu.be/IxiOXZ55hbc?si=0vyPAJj_vavEu0Ts
Als jemand, der früher oft in Crans-Montana ausging, war diese Bar bekannt dafür, unter 18-Jährige reinzulassen und keine Ausweise zu kontrollieren. Deshalb war sie bei sehr jungen Einheimischen ziemlich beliebt, aber weniger bei Touristen. Zudem hat sie nur einen Eingang/Ausgang, der ziemlich schmal ist, und eine einzige Treppe, die nach unten führt (wo das Feuer ausbrach). Wir rufen jetzt alle unsere Freunde an. Beten für alle, die von dieser Tragödie betroffen sind.
Als ich einmal mit ein paar Leuten in den Keller einer Bar ging, hatte ich eine kleine Panikattacke. Die Kellerbar und das Badezimmer waren direkt neben den Treppen, dem einzigen Eingang/Ausgang. Keine Fenster, keine Sprinkleranlagen und keine Brandmelder. Ich habe keine Ahnung, wie das legal sein kann.
Leider sprechen wir über solche Dinge nur, wenn eine Katastrophe passiert. Wie viele von uns achten wirklich auf die Sicherheit in Bars, Clubs, Restaurants, Festivals usw.? Und wie viele sprechen darüber, hören auf solche Orte zu besuchen oder unterstützen sie nicht mehr?
Die Schuldfrage ist kompliziert. Es liegt in der Verantwortung des Betreibers den Vorschriften zu entsprechen, es liegt in der Verantwortung der Stadtverwaltungen Orte zu bestrafen oder zu schliessen die das Gesetz nicht einhalten, es liegt in der Verantwortung der Politiker
Ich denke dass 50-60 % der Betriebe nicht den Vorschriften entsprechen weil es einfach zu teuer ist. Trotzdem bleiben sie offen. Was mich am meisten schockiert ist die Tatsache dass Korruption in allen Ländern zu existieren scheint (z. B. Osteuropa vs. Schweiz). Es ist kaum vorstellbar dass diese Bar mit dieser Kapazität ohne Korruption offen bleiben konnte (nur ein schmaler Notausgang für 300 Personen).
Dafür gibt es Behörden, die das kontrollieren. Ich steige ja auch nicht in einen Bus ein und prüfe, wann der zuletzt gewartet wurds.
Wunderkerzen, die bekanntlich sehr heiss werden können in einer nur durch einen Zugang erreichbaren Bar im Untergeschoss mit leicht entzündbarer Deckenauskleidung sind einfach absolut dumm, insbesonders wenn man dann noch eine Zampanoshow macht mit der Kellnerin auf den Schultern eines Kellners, dann wird es schnell mal letal.
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Dabei gibt es doch mittlerweile LED Wunderkerzen, die funkeln genau so, stinken nicht und vor allem erzeugen keine Brände. Zudem sind sie auch wiederverwendbar.
Und die Birkenstock schon montiert?
@Soziokulturel: Trottel!
Auf X sind entsetzliche Bilder des Brandes zu sehen. Die PK der Staatsanwaltschaft Wallis war peinlichst. Alle kennen die Gründe für das Inferno, aber man schämt sich und schweigt.
Bei diesem verheerenden Brand rechtfertigen dringender Tatverdacht und die Kollusions- sowie Fluchtgefahr gemäss Art. 221 StPO sofortige U‑Haft – nicht aus Rache, sondern zum Schutz der Ermittlungen und der Wahrheit.
Sofort
Wer Beweise vernichtet oder beiseite schafft erfüllt den besonderen Haftgrund der Kollusionsgefahr. Aber im Wallis saufen Sie lieber mit Parmesain einem Fendant und feiern Fixpreis Violas Einsatz für die Sicherheit
Aus der PK: “Generalstaatsanwältin Pilloud sagt, es gebe «keine Verdächtigen». Laut Staatsrat Stéphane Ganzer handle es sich um einen Unfall”.
Hat irgend jemand im ernst geglaubt dass die walliserin Pilloud Untersuchungshaft gegen ihren Walliser Regierungskollegen/Kolleginnen und Behörden anordnen würde? Schon wenigen Stunden nach dieser Tragödie bekommt man das “Gschmäckle” wie Filz in VS funktionieren kann. Einen unabhängigen, konfliktfreien Staatsanwalt sollte unbedingt nominiert werden. Da wäre BR Parmelin gefragt, aber eben,…wir sind in der Schweiz…
In der Schweiz sind die Brandschutzvorgaben durch die Richtlinien der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen festgelegt. Für Versammlungsräume dieser Grössenordnung gelten strenge Sicherheitsbestimmungen. Räume, die mehr als 100 Personen fassen, müssen mindestens zwei getrennte Fluchtwege aufweisen, die entweder direkt ins Freie oder in sichere Treppenhäuser führen. Ein einzelner Ausgang kann bei Rauchentwicklung oder Explosionen schnell lebensgefährlich werden.
Der Mann von Frau Pilloud, François, ist ein Weinhändler in der Region Crans Montana. Sie wird doch nicht seine Kunden ans Messer liefern, mais non!
Die Anwälte der (voraussichtlich überwiegend wohlhabenden) Geschädigten werden die Inhaftnahme der dringend Tatverdächtigen (Tatbestand: fahrlässige Tötung) Behördenmitglieder, Eigentümer und Betreiber des Lokals noch vor dem Wochenende erreichen. Aber vielleicht sind die Eigentümer dann mit ihren französischen Reisepässen bereits über alle Berge. Und die Chose bleibt an den zwei, drei blauäugigen Inspektoren hängen, welche auf Druck von allen Seiten jahrelang beide Augen zugedrückt hatten.
Bei den Videos, die ich sah, haben viele Jugendliche Ihr Smartphone gezuckt, als die Flammen sichtbar wurden, anstatt fluchtartig das Lokal zu verlassen.
In einem unterirdischen Raum mit einem einzigen Ausgang kann das, sobald die Flammen Sauerstoff aufbrauchen, nur tragisch enden.
Sehr tragisch und Ausdruck der Wohlstandsverwahrlosung in der Schweiz, anstatt zu helfen oder zu fliehen zu filmen. Immerhin helfen die Videos bei den Ermittlungen.
Offenbar gab es (laut “Nouvelliste”) im UG noch einen zweiten Ausgang. Der war aber entweder nicht frei zugänglich oder (bzw. und) ungenügend signalisiert.
Bravo neben der Bildzeitung bringt Paradeplatz endlich Fragen und Fakten auf den Punkt und verschläft nicht wie die Staatsanwältin die Sachlage. Das sieht ein Blinder das da beim Ausbau und bei den Fluchtwegen und bei der Kapazität schwere Fehler gemacht wurden welche den Tatbestand der fahrlässigen Tötung entsprechen. 50 Tote und wahrscheinlich noch steigend und die verantwortlichen können sich noch absprechen. In der Türkei wurden alle Verantwortlichen schnell verhaftet und nach wenigen Monaten verurteilt zu massiven Strafen. In einem Restaurant 50 Tote ist kein Unfall mehr sondern fahrl
Nun es sieht so aus als ob die Decke herunter tropfte auf die Menschen, was zu zusätlichen Verbrennungen führte. Was gut möglich ist, dass man die Schalldämmung nachträglich eingebaut hat, nach der Abnahne. Und dann alle weiteren Kontrolleure dachten, das wurde ja beim Bau geprüft.
Inspektionen, Sicherheits- und Brandschutzvorschriften sollen solche Katastrophen verhindern. Auf den ersten Blick scheint es, dass die lokalen Behörden möglicherweise ihre Pflichten und Verantwortungen nicht erfüllt haben. Klar ist, dass dies eine Tragödie ist, die niemals hätte passieren dürfen.
@P. Kaufmann klar haben die Behörden eine Kontrollpflicht, jedes Bauteil muss VKF geprüft sein, bei einer Nachkontrolle wird das nicht gemacht, der Papieraufwand wäre zu gross. Und wie gesagt es kann sein das die Betreiber diese Decke nach der ersten Abnahme einbauen liessen und dann sagten bei späteren kontrollen, ihr habt das ja schon geprüft. Weiter können weder ich noch sie die verbauten Materialien Anhand einer Visuellen Besichtigung erkennen. Ich möchte hier nichts rechtfertigen oder verurteilen sondern nur andeuten wie es wohl dazu kam.
Danke Herr Hässig das Sie neben der Bildzeitung die harten Fragen stellen und die Fakten beim Wort nennen. Nur schon aus der Logik können keine 50 Menschen sterben sofern die Brandschutzmassnahmen eingehalten werden. Somit steht klar fest das hier schwere Fehler gemacht wurden. Mich erstaunt das keine sofortige Untersuchungshaft angeordnet wurde. Somit können sich der Besitzer und der Betreiber absprechen und allenfalls die Schuld auf das verstorbene Servierpersonal lenken. Auch gehört sofort die Akten der Baupolizei der Gemeinde sichergestellt damit hier nicht Sachen ergänzt werden. wallis ..
Der Fokus sollte auf den Opfern liegen, nicht auf den Eigentümern.
Offensichtlich war das Gebäude selbst für den normalen Gebrauch und normale Menschenmengen nicht von vornherein unsicher, da es anscheinend keine früheren Vorfälle gab (und die Bar vor über 10 Jahren, 2015, eröffnet wurde). Aber die Tatsache, dass der Eigentümer den Ort gebaut hat, lässt vermuten, dass er möglicherweise Abstriche gemacht hat. Das ist es, was Inspektoren erkennen sollen, wenn sie Genehmigungen erteilen. Dort sollte eine Untersuchung ansetzen. Aber es war töricht, Pyrotechnik zuzulassen und den Ort zu überfüllen.
Das ist ein tragischer Unfall, und dieses Paar wird mit dem Schmerz für den Rest ihres Lebens leben müssen. Ich fühle mit ihnen genauso wie mit allen Opfern.
Vielleicht war es einfach nur eine Bar, die eröffnet wurde und dann überfüllt war. Das ist etwas, das einen sehr vorhersehbaren Ablauf von Ermittlungen, Klagen und politischer Berichterstattung nach sich zieht.
Ich nehme an, dass die Schweiz strenge Bauvorschriften hat. Wie konnte das eine Inspektion bestehen? Mal sehen was noch herauskommt. Das ist furchtbar. Brandverletzungen gehören zu den qualvollsten, die man sich vorstellen kann.
Auf X ist ein Bild aufgetaucht, wo man viele Wunderkerzen sieht, welche die Deckenelemente entzünden:
x.com/Osint613/status/2006847364225708539
Das Bild sieht ein bischen nach Fake aus! Man achte auf die vorderste Hand. Und dass diese einfachen „Wunderkerzen“ bei diesem Abstand zur Decke die zum Glühen bringen soll, will mir einfach nicht in den Kopf!
Jacques (49) und seine Frau Jessica (40) kamen 2011 von der französischen Insel Korsika nach Crans-Montana, um eine Woche Urlaub zu verbringen. Sechs Monate lang krempelte Jacques die Ärmel hoch und renovierte das Gebäude. „Ich habe fast alles selbst gemacht.“ Nun sehen sie sich einer Reihe von Fragen gegenüber.
Das „Constellation“, das sie 2015 erwarben, befand sich zu dieser Zeit in einem ziemlich schlechten Zustand und stand leer. Sie entschieden sich, das stark vernachlässigte Gebäude zu kaufen. Es schreckte sie jedoch nicht ab, sondern motivierte sie vielmehr, es zu renovieren und ihm neues Leben einzuhauchen. Daraufhin machten sie sich an eine intensive Renovierung, die etwa 100 Tage in Anspruch nahm. Sie verwandelten das „Constellation“ in ein modernes, charmantes Restaurant mit Bar.
Da können wir nur hoffen, das auch im „Wallis“ mal das Gesetz durchgesetzt wird – die Verantwortlichen Besitzer mal in den „Knast“ gehen (zudem Landesverweis), ebenfalls das Servicepersonal und der Türsteher. Wenn man liest, was da alles in diesem Cran-Montana gelaufen ist, alles nicht erlaubt (von Baumassnahmen, Personen die in dieser Bar Einlass gefunden haben, Bauinspektor, etc. etc.) Aber was lernt uns die Justiz in der Schweiz – alle werden freigesprochen, niemand ist verantwortlich, wie immer. In der Schweiz werden nur Verkehrssünder und sonstige kleine Vergehen, hart verfolgt.
Der Instagram-Account @constellationcransmontana wurde nicht gelöscht, nur der Facebook-Account ist weg.
Le Constellation ownership:
danielpocock.com/en/le-constellation-ownership-jacques-moretti-lens/
Danke, erklärt vieles. Hat wohl vieles selber gemacht und die Behörden haben nicht richtig hingeschaut.
„Valais can be thought of as the New Hampshire of Switzerland, a region where businessmen enjoy minimal regulation.“
juristgate.com/en/stardust-crans-montana-le-constellation-cover-up-already-under-way/
Schweiz perfekt in Gesetzerlassen wie:Laermschutz, Luftreinhaltung, Feuerschutz&Fluchtwege, Bauvorschriften, Alkoholaussschank an Jugendliche, usf,
Schweiz „variabel“ in Gesetzesdurchsetzung (wo, wer…DAS ist DAS wichtigste…plus $$$$$)
Der Kanton Wallis erhält jährlich sehr viel Geld vom nationalen Finanzausgleich.
Aktuelle Zahlen (für das Jahr 2025/2026):
Gemäss der Edition 2025 des nationalen Finanzausgleichs erhält der Kanton Wallis rund CHF 878 Millionen aus dem Finanzausgleichssystem – das entspricht etwa CHF 2 469 pro Einwohner.
Der Kanton Wallis ist seit je bekannt für sein Larifari und mangelnder Durchsetzung der Gesetze. Ausserkantonale Untersuchungsbehörden müssen dafür sorgen, dass die Schuldigen ihre gerechte Strafe bekommen.
Die ganze Schweiz muss dem gebeutelten Kanton Wallis materiell, finanziell und ideell unter die Arme greifen.
Eine solche höchst traurige Katastrophe, verlangt nach nationaler Solidarität.
Stimme zu, ABER: Wird sich in Zukunft etwas ändern?
Das kann gerne passieren, sobald der Kanton Wallis unter Zwangsverwaltung gestellt und der korrupte Filz nachhaltig beseitigt wurde.
Hätte man sofort den Ernst der Lage begriffen, wären wohl alle heil davon gekommen. Das lässt sich nun so einfach sagen, ich hätte wohl auch zu spät reagiert. Aber wir wissen es nun, wenn es brennt, sofort raus!
Wenn 1-200 Menschen dort die Treppe rauf rennen und oben Panik ausbricht und die im Erdgeschoss vor der Treppe rum rennen, da fallen die ersten über die anderen um, da ist der Weg blockiert. Sie sind schlau und unten, kommen aber die Treppe nicht hoch. Schlau wie sie sind verstecken sie sich unter einem Tisch, während die Kunstoffdecke herunter Tropft und verbrennungen verursacht. In Sicherheit unter dem Tisch, fallen sie plötzlich durch vergiftung Tod um. Kunstoffe zu verbrennen ist hoch giftig es entstehen Dämpfe wie blausäure und ähnliches, mit sowas tötete wohl Sadam Hussein die Kurden.
Zu Beachten:
– Es gilt wie immer die Unschuldsvermutung (bis in Brüssel die Richter entschieden haben) schliesslich kommen die besten Verteidiger zu Zuge
– Wer etwas zu den ausländischen Besitzern/Betreibern sagt ist grundsätzlich Rassist und muss mit Anzeige/Strafe rechnen
Und wenn es inländische Betreiben wären, dann ist es in Ordnung? Mit diesem Kommentar zeigen Sie ihre rassistische Gesinnung gleich selbst.
Wallis und seine selbstverschuldeten Ereignisse:Am Mattmark Stausee VS baute man die Baubaracken direkt unter den Gletscher. 88 Tote. Konsequenz : Keine. Luftseilbahn Betten VS wegen Überlast in der Talstation zerschellt mehre Tote. Reckingen: Militär Unterkunft im Lawienzug gebaut bis diese kam. Mehrere Tote. Keine Konsequenzen. Blatten Lötschental: Häuser gebaut in einer Zone die eigentlich tiefrot sein müsste. Enormer Schaden für alle Schweizer Steuerzahler. Dafür aber bereits ein Hotel aus Holz errichtet wo im Winter die Feuerwehr nur mit Heli oder Bahn hinkommt. Behörde ist einverstanden.
Das sind allesch Einzulfäll. Da drisch cha ma nix ableitu.
Wer lieber am Eingang des brennenden Lokals sein Smartphone herausnimmt zum filmen, anstatt zu helfen, obschon es die Umstände zu lassen würden, macht sich strafbar. Unterlassung der Nothilfe Art. 128 Strafgesetzbuch. Unverständlich warum hier nicht wenigstens die Behörden tätig werden.
Die angeprangerten Handy Bilder werden den Ermittlern wohl entscheidende Hinweise geben. Ohne diese würde die Hexenjagd viel schneller vorangetrieben.
Skandalös, die Antwort der obersten Staatsanwältin in Bezug auf die Treppenbreite: „Was heisst schon genug breit? Breite ist individuell wahrnehmbar“.
Tja, halt Wallis, wo ziemlich alles individuell wahrgenommen wird.
Wallis, bitte aufwachen! Zustände wie vor 80 Jahren im Kanton Graubünden! Unterengadin ausgenommen.
Es ist einfach alles eine Katastrophe, von der Gemeinde (Kontrolle):
Dass diese Deckenisolation nicht bemerkt wurde ist mir schleierhaft und völlig nicht vertretbar. Auch das Verhalten des Personals war nicht zu verantworten. Auch die Fluchtwege sind alles Andere als vertretbar.
Infolge dieser Umstände sind so viele unschuldige Menschen zu Schaden gekommen. Ich schäme mich für diese katastrophalen Umstände.
Ja, da dürften einige Leute schwer versagt haben wie z.B. die, die den Umbau vor einigen Jahren abgesegnet und die Betriebsbewilligung erteilt haben. Im Fokus stehen auch die Besitzer des Lokals, die diese Feuerdecke montiert haben und das gefährliche Treiben von Angestellten zuliessen. Wenn es denn so war. Das muss und wird Konsequenzen haben.
Da geht jemand für lange Zeit in den Knast. Mein Beileid für die Betroffenen.
Warum passiert so etwas erst jetzt, nach 10-11 Jahren Betrieb? Wie lange wurden schon die brenenden Wunderkerzen auf Tabletts serviert?
Die Treppe ist nach dem einen Bild wo am oberen Absatz zwei Personen stehen vermutlich nur ca. 1,50 m breit, also gerade ausreichend für zwei Personen parallel.
Bis es bei einem Feuer zu einem Flashover kommt, dauert es seine Zeit. Da braucht es schon einen trockenen Weihnachtsbaum im Vollbrand in einem 20qm-Zimmer mit sonstigem Brennmaterial drumrum. Was aber war die URSACHE für das Feuer? Wirklich diese einfachen Wunderkerzen und die Deckenisolierung?
Wenn man sich die Videos anschaut, dann sieht man, dass ca. 50cm der Decke brennen. Jemand versucht das Feuer zu löschen. Der Laden ist nicht überfüllt, es sieht nicht nach Panik aus. Es wirkt eher so als habe man das Feuer nicht so ernst genommen. Und wenn ich oben lese, dass giftiges Cyanid entsteht, dann ist eher anzunehmen, dass die meisten am Gas gestorben sind und gar nicht am Feuer.
Wie ist überhaupt die Inhaberin leicht verletzt rausgekommen? Hat sie unten hinter der Bar gearbeitet oder oben?
Hinter jeder Bar gibt es ein Lager. Dort wird fast immer von hinten bzw. aussen angedient: das ist immer der Notausgang, aber von den Betreibern absolut nicht gerne gesehen.
Wie ist die Inhaberin leicht verletzt rausgekommen? Hat sie unten hinter der Bar gearbeitet oder oben?
Hinter jeder Bar gibt es ein Lager. Dort wird fast immer von hinten bzw. aussen angedient: das ist immer der Notausgang, aber von den Betreibern absolut nicht gerne gesehen.
Es ist auf dem Bild von der Treppe nur schwer zu erkennen. Aber ist die nachfolgende Türe wirklich Auswärtsöffnend ?
Meine Anteilname. Habe vor 9 Jahren selbst eine Brandverletzung nur knapp überlebt. Heute geht es mir gut, jedoch kämpfe ich täglich. Lunge kaputt, und X nach OP hinter mir. Ein dankeschön ans Personal des USZ Zürich. Nach 30 Tage konnte ich das Spital wieder verlassen. Jedoch brauchte ich über 1 Jahr Spitex, Ergo und bis heute Physio. Kalte Hände, Gesicht werden bleiben
El aislante acustico se consigue en cualquier portal chino,es lo más barato y peligroso,no había extintores,ni surtidores de agua en el techo,en un local con acceso permitido a menores,increíble,prisión ya para los dueños y los inspectores que hicieron mal su trabajo
Schaumstoff mit Eierkarton-Noppen war in den 1960/70ern gängiger Lärmschutz in Partykellern und Tonstudios. Wegen dort zahlreicher Brände wurde das Material im Gewerbebereich in Dt. verboten. Trotzdem kaufen Heimwerker im Internet und in Baumärkten heute noch solches Material und verbauen es wie damals. Ich habe solche Dämmung auch vor wenigen Jahren ab und an noch in kleinen Clubs/Bars gesehen. Den Leuten ist die Brandgefahr und der giftige Rauch des Materials nicht bewußt. Die Kontrollen sind überall zu selten und heutige Kontrolleure oft nicht durchsetzungsfähig oder wissen es nicht besser.