Die Schweiz steht unter Schock. Die Tragödie von Crans-Montana übersteigt alles Bisherige der letzten Jahre, Jahrzehnte.
Laut einer örtlichen Quelle sollen mehrere 14- bis 16-Jährige unter den Todesopfern sein. Das Kinderspital Zürich (Kispi) hat viele Schwerst- und Schwerverletzte aufgenommen.
„Das Akutspital hat die Ressourcen entsprechend hochgefahren und alle erforderlichen Massnahmen getroffen, um die notwendige Kapazität für die nächsten Tage sicherzustellen“, so das Kispi.
Wenn zutrifft, dass viele Minderjährige frühmorgens in der Bar „Le Constellation“ waren, stellen sich Fragen zur Eintrittskontrolle.
In der beliebten Bar im Walliser Skiort war es heute Nacht um 1 Uhr 30 zu einer Explosion gekommen, danach brach Feuer aus.
Laut den Walliser Behörden sind „mehrere Dutzend“ Menschen gestorben, weitere rund 100 sind verletzt, viele schwer.
Laut dem Insider wird untersucht, was mit den Notausgängen war. Fragen, ob diese versperrt waren, blieben bisher von den Zuständigen unbeantwortet.
Das forensische Institut Zürich hat Ermittlungen aufgenommen.
Im Innern hat es offenbar nur einen engen Zugang über eine Treppe vom Unter- ins Erdgeschoss gehabt.
20 Minuten verwies auf Berichte in sozialen Medien, wo Besucher dem Constellation schlechte Noten gaben, was die Sicherheit angeht.
In einem Crans-Montana-Immobilien-Magazin schilderten die Besitzer des Lokals, ein Ehepaar aus Korsika, wie sie vor 10 Jahren den zuvor verwaisten Platz in 100 Tagen „versessener“ Arbeit instand gestellt hätten.
Die Abklärungen müssen zeigen, ob und wie die Walliser Behörden das Lokal nach dem Umbau abgenommen und welche Sicherheitsvorschriften sie der Bar auferlegt haben.
In verschiedenen Medien ist die Rede von Kerzen oder Feuerwerk, das die Decke in Brand gesetzt hat. Diese war offenbar leicht entzündbar.
Die Spitäler sind nicht bereit für derart viele Schwerstverletzte. Das Unispital Zürich und das CHUV Lausanne haben maximal 20 Plätze dafür.
Die aktuellen Belegungen von rund 35 Fällen in den beiden spezialisierten Krankenhäusern sprengen die Kapazitäten bereits. Verletze landen jetzt in Ausweichspitälern, darunter solchen im benachbarten Ausland.
Die Alarmierung der Spitäler sei laut einem Insider vorbildlich gelungen. Viele Freiwillige hätten sich zum Einsatz in den Akutzentren gemeldet.
Selten geschmackloser Klickbait, Luki. Trotzdem ein Gutes Neues.
Traumschiff und Schlagerparade mit Silbereisen und Bea Egli sind auch wieder im 2026. klar derzeit sind etwa 2/3 der Vorkommnisse und Nachrichten dazu „einfach schwer verdaulich“, aber wegschauen macht es überhaupt nicht besser. Dieser Crans-Case hat „Freundl-Spuren“ bis ganz weit oben in die Verantwortung. Wir werden das noch sehen und lesen.
hm, jetzt wird’s wohl noch bunter.
Welche Versicherung soll da noch blechen, bei so viel Vergehen?
Aber ich höre gerade, dass mehrere Kantonsräte schon die volle Haftung und Unterstützung zugesagt haben, so zumindest die SRF-News …
Versicherungen die Ihre vertraglich vereinbarten Verpflichtungen übernehmen? Ich denke das sofort an die Zürichversicherungen im Ihren SchadenABWEHR Abteilungen.
Das geht 25 Jahre und bis vors Bundesgericht, bis diese Kerle zahlen müssen.
Am Schluss zahlen wir wieder, sei es über Versicherung oder Steuern. Staunt nicht, wenn die Prämien wieder steigen 😞.
Das ganze wegen ein paar Unbelehrbaren.
Furchtbare Tragödie. Keine voreiligen Schlussfolgerungen! Dennoch eine Frage, die sich einfach aufdrängt: liegt möglicherweise Behördenversagen betreffend Brandschutz, Genehmigung im Untergeschoss, Notausgänge etc. und deren Kontrolle vor? Schwerwiegende Abklärungen und Schlussfolgerungen! Zumindest eines: hervorragendes und umfassendes, effizientes Rettungsdispositiv mit Einsatz mitten in der Nacht.
Die Walliserin steht dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) vor. Da kann praktisch nix „anbrennen“. (***Hohn aus***)
Im Wallis gibts kein Behördenversagen – das ist bei denen Normalität! Die scheren sich einen Deut um Vorschriften, Normen, usw… Im Wallis musst Du einfach die richtigen Leute kennen, dann geht alles – fast wie in Graubünden 🤪
Einen Party-Raum in einem „UNTERGESCHOSS“ zu betreiben, benötigt hinreichende Notausgänge!
Ein derartiger Party-Raum darf nur von einer „maximalen“ Anzahl an Besuchern belegt sein. Wie viele Besucher waren anwesend?
Weshalb kam es zu einer „Explosion“?
Das interessiert in den kommenden Tagen und Wochen. Gar speziell ist, in den online-Medien ist vieles zur „Constellation Bar“ gelöscht.
Explosion ist typisch. Irgendwann geht da unten einem Feuer der Sauerstoff aus, wenn dann von aussen plötzlich ein Luftzug runterzieht macht das Peng.
Sprinkler fehlten wohl auch – da unten sitzen 300 Personen!
Das sogenannte „Untergeschoss“ war doch vorher ein Keller der zum Party-Raum verändert wurde. Es ist ein kolossales Versagen der Behörden und ein Betreiber der sich keinen Deut um die Sicherheit gekümmert hat.
Aber bei Corona (Zermatt), da würden sämtliche Behörden im Kanton plötzlich aktiv. Wenn nicht, was wäre passiert? Ziemlich sicher wenig bis gar nichts.
Dort wo es nötig gewesen wäre, haben sie geschlafen. Fazit: Über 40 Tote. In diesem Kanton gilt doch: Die linke Hand weis nicht, was die rechte tut.
Wenn eine „Wunder-Kerze“ die Decke entzünden kann, dann sind die „Brandschutz-Vorschriften“ nicht eingehalten worden.
Zudem ist war der Bar-Ausgang offensichtlich zu „schmal“, wie Betroffene berichteten. Auch eine Verletzung der „Brandschutz-Vorschriften“.
Wie ist derartiges möglich? Nur im Kanton Wallis?
Wallis: im Korruptionsindex noch unter Angola.
Na hoffentlich waren die Toiletten •gendergerecht* angeschrieben und von den Behörden entsprechend geprüft.
Im Wallis geht viel unter der Hand… wer Walliser in Zürich kennt weiss wie die ticken einfach eine andere Mentalität. Mein Beileid an alle die jemanden verloren haben 🙁
Was heisst „zu schmaler“ Notausgang – Die Treppe nach oben war ca. 122 cm von Wand zu Wand, ok die Handläufe links und rechts nehmen noch etwas davon weg…
Die Eltern der Minderjährigen sind voll zur Verantwortung zu ziehen. Die antiautoritäre Erziehung muss Konsequenzen haben.
Wenn sich die Ausgangstüre wirklich nur nach innen öffnen liess, müssen wir nicht weiter über die Verantwortung der Brandschutzbehörde diskutieren. Ich war aktiver Feuerwehrmann und schon vor 20 Jahren war klar, dass für solche öffentlich zugänglichen Lokale sich die Eingangs-bzw. Ausgangstüren immer nach aussen öffnen müssen. Bei einer Paniksiuation drängen alle im Raum zur Ausgangstüre und blockieren bei einer nach innen zu öffnenden Ausgangstüre ihren eigenen Fluchtweg.War die Situation in Crans-Montana wie oben beschrieben, hat die zuständige Brandschutzbehörde ein echtes Problem!
Da werden ganz unangenehme Fragen an die Betreiber der Bar und an die Behörden betreffend Feuerschutz und Notausgänge aufkommen.
auch noch …
1. Vergehen gegen das Jugendschutzgesetz
2. sinnloser Einsatz von REGA-Ressourcen (es gibt lokale Einrichtungen!)
3. wiederholte Verschwendung der Belustigungsindustrie auf Kosten anderer
4. Staatsfunk belustigt das Volk zeitgleich mit lustigen Geräusche und Spassmusik, anstatt auf ruhige Musik umzustellen.
5. Zum Glück habe ich mein Geld nicht mit Politik oder Wissenschaft gemacht.
bei aller Tragik aber was haben Minderjährige um 01.30 in einem Club zu suchen? Wenn sie schon reinkamen haben sie vermutlich auch Alkohol bekommen. Einfach nicht nachvollziehbar warum immer die Post abgehen muss.
Anstatt 27 reisserischer Spekulationsstories zweckd Clickbait rauszulassen, wäre etwas Rücksicht auf die Opfer und deren Familien angebracht. Stattdessen tobt sich Hässig und sein Gango Frenkel genüsslich über die Katastrophe aus. Was, wenn es eure Kinder wären? Schämt euch!
ich hätte meine Kinder nicht in so eine schweinische Spelunke geschickt!
merke: jeder ist für sein Schicksal selbst verantwortlich. Der Schweizer Staat kann nicht ewig die Dummheit seiner Bürger decken.
Klar, nicht berichten und vertuschen, damit so etwas keine Konsequenzen hat, das ist viel besser
Bestimmt ein Tischfeuerwerk. In den Niederlanden war es die historische Kirche in Amsterdam und der Mann in Nimwegen. In Deutschland sprengte sich ein 16-jähriges Mädchen die Finger weg! https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2025/12/30/tgm-silvestergrus-2025/
Wallis.
Wenn herauskommen sollte, dass hier Behörden geschmiert wurden und deswegen viele Eltern ihre liebsten z.T. Minderjährigen tragisch verloren haben…
Aber keine Angst: Wallis.
Es wird nie etwas herauskommen.
Und um 17 Uhr werden „«Verantwortungs»träger“ mit ernster und mitfühlender Miene, geschützt und gedeckt vom obersten Schweizer Politiker, dir ins Kamerauge blicken.
Es gilt die Unschuldsprämisse.
Ja das Wallis hat Erfahrungen mit Kartellen & Fix Preis Viola….
Pressekonferenz zur aktuellen Lage in Crans Montana
Die erste Ansprache eures Bundesratspräsidenten
Harmelin war der grösste Flopp der Schweiz seit 1391.
Hoffnung und Versprechen sind sehr gefährliche Substantive!
@Niemand
Der Geist von Luca Mongelli’s Hund ist’s gewesen. 😒
Mein Gott, Herr Hässig
Machen Sie auch mal Ferien; kümmern Sie sich einmal um Ihre Familie.
Dieses tragische Unglück hat nun wirklich gar nichts mit ‚FINANZNEWS AUS ZÜRICH‘ zu tun.
Leider ist Lukas Hässig täglich weiter am baldigen Ende. Diese Geschichte am Neujahr gehört definitiv nicht zu IP.
Bitte wd/paranoia: ihr müsst das nicht lesen, nehmt ein Comic und macht euch einen schönen Tag. Ich bin froh, das LH darüber berichtet.
Besten Dank Hr. Hässig für die Recherchen. Ich bin begeistert von diesem, offenbar einzigen CH-Medium, dass 1+1 zusammenzählen kann und den Mut hat darüber fadengerade zu berichten.
So etwas kann doch nur im Ausland geschehen. Sicher nicht bei uns in der Schweiz und vorallem nicht im Wallis. Wir sind doch ein sicheres Land das alles tut für die Sicherheit
Im Wallis oder auch in Glarus kann vieled passieren wenn man die richtigen kennt, diese Säuhäfli Regionen sind eine Schande für die Schweiz, aber gehören halt zum Säuhäflitum. Mit dem Gesetz nimmt man es dort nicht so genau wenn man die richtigen kennt. Vorallem im Bauumfeld
Sicherheit kann man versichern. Dummheit eher nicht.
@raclett: ja, und das linke Zürich ist ja derartig sauber und transparent, da gibt es definitiv kein Sauhäfeli
An der Pressekonferenz heute um 17.15 Uhr ist nun auch der Gemeindepräsidentin von Crans-Montana dabei, und nicht mehr die Vizepräsidentin (die einen Meter getrennt vom Rest sass und nichts sagte). Er scheint nun auch aufgefunden worden zu sein.
Wofür zahlen wir eigentlich Kohäsionsmilliarden an die EU? Können nicht die Franzosen und Italiener einige Patienten aufnehmen?
Nur gegen Bezahlung!
Laut 20min.ch: Mehrere Länder haben sich angeboten, einige der Brandopfer zu übernehmen.
Es ist schon recht pervers, überall EU-Bashing zu betreiben. Am besten, wenn die Leichen noch warm sind. Schämen Sie Sich!
Man staunt, dass IP dieser Fall so wichtig ist, dass an einem Feiertag gleich 3 Artikel darüber gebracht werden. Mit dem Paradeplatz hat es rein gar nichts zu tun und mit Zürich höchstens indirekt, weil einige Opfer ins Kinderspital verlegt wurden.
Wahrscheinlich wurde der Begriff Paradeplatz so erweitert, dass alles, was mit Geld, Politik, Schönheit, Lifestyle, Prominenten usw. zu tun hat, als Zutreffend angesehen werden kann.
Mittkerweile gehört alles was Herrn Hässig noch etwas Geld/Klicks bringt zum Finanzplatz. Erbärmlich.
Jetzt sind es schon 4 Artikel! Fakten immer noch keine, Vorverurteilung und schüren von Hass, das geht hier immer. Wann wird diesem Treiben endlich ein Ende gesetzt?!
Wenn man das Wallis kennt, dann kann man sich etwa vorstellen, was da im Vorfeld passiert ist.
Aber man wird die Untersuchungen sicher ergebnislos einstellen.
„Tschugger“ ist keine Fiction. So arbeiten die effektiv.
In der ganzen CH gelten die VKF- Vorschriften. Diese gelten für die rechtsmässigen Umsetzungen der Brandschutzvorschriften und auch Fluchtwege. In Räumen > 100 Personen sind zwei voneinander unabhängige Fluchtwege anzubringen.
Auf dem Papier ist das so – nur werden solche Papiere im Wallis regelmässig ignoriert! Und leider wird das wahrscheinlich auch hier der Fall sein – wie schon so oft. Und es wird keine Folgen haben – wie schon so oft!
Nun wird aber sicher alles genaustens untersucht – und die Chancen stehen gut, dass noch in diesem Jahrhundert ein Untersuchungsergebnis präsentiert wird!
Weiter muss man für einen solchen erwähnten Umbau eine Baueingabe machen und eine Baubewilligung bzw.Baufreigabe erhalten. Ob eine Schlussabnahme und weitere periodische Kontrollen durch die zuständigen Behörden gemacht wurden, steht aber in den Sternen
Die VKF-Vorschriften gelten nicht im Kanton Bern, dem Kanton, in dem der VKF seinen Sitz hat. Ob man im Kanton Wallis überhaupt weiss, was VKF ist, ist sodann eine andere Frage.
Warum wurden Champagnerflaschen mit Wunderkerzen oder ähnlichen Pyro-Artikeln serviert?
Wie viele Leute waren für den Raum zugelassen?
Wie viele Notausgänge gab es und waren sie zugänglich?
Waren funktionsfähige Feuerlöscher und Brandmelder vorhanden?
War die Silvester-Deko feuerfest?
Warum hielten Leute auf den Schultern anderer noch Kerzen an die Decke? Wie qualifiziert war das Servierpersonal und gab es genügend Personal?
Wer war für das Sicherheitskonzept verantwortlich und wie sah es aus?
Was haben die Behörden wann abgenommen?
Viele Fragen. Ich erwarte heute um 17.15 Uhr Antworten
P.S. Gab es Alterskontrollen? Oder warum sind 14-16 Jährige unter den Opfern?
Warum lassen Eltern ihre 14 jährigen Kinder in die Clubs/Bars?
Positiv ist immerhin, dass nicht mehr Karin Keller-Sutter Bundespräsidentin ist. Sonst gäbe es wohl Selfies im Walliser Sonnenschein.
Zunächst:
Unsere Anteilnahme an den Opfern und deren Familien…
Die Aufarbeitung wird lange dauern.
Da gibt es allerdings nichts mehr unter den Tisch zu wischen:
Für ein Land, wo hohe Sicherheitsstandards gelten wird es viele offene Fragen zu klären geben.
Umsatz und Gewinn um JEDEN Preis!
Wir sehen uns auf Grund der unklaren Ereignisse in der Schweiz gezwungen, unseren Bürgern eine Einreise in das touristische Land nicht zu empfehlen. Die Sicherheit ist ganz klar gefährdet und die Schweiz unternimmt auch nichts um diese dramatischen Ereignisse aufzuklären und zu verantworten.
ist das „Ministerium“ jetzt nach Strasburg umgezogen?
nevertheless: wäre echt ungut für die bilateralen Beziehungen CH EU!
aber hey, was schert mich das?
Wenn sogar die Italiener die Zahlen besser im Griff haben… Der italienische Aussenminister spricht von 47 Toten. Derweil versteckt sich die Walliser Staatsanwaltin hinter Allgemeinplätzen.
Die Eltern der Minderjährigen trifft eine Mitschuld. Und natürlich den/die Barbetreiber/In, welche nice Eingangskontrollen durchführen.
will nicht wissen, wieviel Energie durch hunderte von handyakkus in diesem Lokal war
Ohne von dieser Tragödie ablenken zu wollen, aber es ist offensichtlich, dass die Schweiz auf schwere Katastrophen, seien sie umwelt-, terror- oder kriegsbedingt, schlicht nicht vorbereitet ist und dazu die notwendigen materiellen und personellen Ressourcen fehlen.
Zum Unglück selbst kann man noch nicht viel sagen, außer dass es Brände in Nachtklubs und Diskotheken immer wieder gibt. Man hatte allerdings gedacht, in der Schweiz könne sowas nicht passieren.
Verstehe ich nicht, aus welchen Aspekten daraus geschlossen werden kann, das die Rettungsaktionen und Versorgung der Verletzten signifikante Probleme aufgezeigt hätten.
Wenn US-Kids zu Schaden gekommen sind, wird es für die Damen und Herren im VS unangehnem, frontal angriffig und je nach Fall grausam teuer. Die US-Rechts-Boys verstehen hier wenig von lokalem Söihäfeli/Deckeli-Spiel… nicht deren Spass.
Das wollen wir doch hoffen
Sehr unqualifizierte Bemerkung dass die Schweiz mit 2 x 20 Plätzen für Brandverletzte nicht vorbereitet sei. Wissen Sie überhaupt was es an Vorhalteleistung braucht um diese Plätze dauernd zu betreiben und auch frei zu halten? Wieviel hochspezialisiertes Personal es dafür braucht? Das kann trotz hoher Spitaldichte ein kleines Regionalspital nicht erbringen. Für solche Massananfälle ist kein Gesundheitswesen dieser Welt imstande alle Patienten sofort zu behandeln. Das ist etwas komplexer als Struki und Vermögensverwaltungsmandate an Naivlinge zu verkaufen.
Es ist auch zumutbar, dass die Nachbarländer ihre Patienten selbst pflegen.
dacore!
2 x 20 Brandverletztenplätze sind sicherlich sehr teuer.
Darf man mal fragen, wie viele Milliarden jährlich in profilaktische Sicherheitskonzepte in der Schweiz investiert werden.
Wo ist der Nutzen, wenn diese permanent versagen?
nsnb laut 20 min: Mehrere Länder haben sich angeboten, einige der Brandopfer zu übernehmen.
So sollte es auch sein. War in Basel umgekehrt auch schon so, dass man Patienten aus dem Elsass Hilfe anbot.
wie war noch einmal die Definition von Versagertum und Erfolglosigkeit?
wie war noch einmal die Definition von Versagertum und Erfolglosigkeit?
Die Schweiz scheint am Ende angekommen zu sein. OMEGA!
Gay Parmelin verzichtet in der Pressekonferenz auf seine Neujahrsansprache und drückt Hoffnung aus für die Toten und Hinterbliebenen, dass diese bald wieder genesen und fröhlich feiern können!
Ich wette, dass sämtliche Walliser Bars & Nightclubs jetzt schon am Aufräumen sind.
Und dass gewisse Behörden nervös werden.
ich wette, dass spät. am Freitag die Schläfer der Schweiz kollabieren.
Heute war noch Wellness-Tag, aber morgen kommt die Pflicht!
Es wird ein Raunen durch das Land gehen …
Wann war nochmals das mit dem Tsunami in Malaysia?
Überhaupt nichts wird JETZT passieren. Es wurde jahrelang in dieser Branche in der ganzen Schweiz über zwingende Normen hinweggesehen. Es braucht jetzt überlegte Handlungen und keine Schnellschüsse. Und dafür suchen die Behörden Fachleute.
…neben „warm abbrechen“ kennt man im Wallis nun auch „korsisch abbrechen“. Behördenversagen vom Allerfeinsten mitsamt Kohlegeilheit der Barbetreiber. Wallis, wie es leibt und lebt! Falls US-Bürger betroffen sind, viel Spass und Fantasie mit den Anwälten!
Regierungsjuwel Parmesan kommt da gerade wie gerufen zur Cüpliparade…fehlt eigentlich nur noch Darbellay??
Mein Beileid den Angehörigen, sowie den Ärzten/Pfleger der Brandopfer in unseren Spitälern.
Viele Kommentare sind auf dem Buckel der tragischen Opfer und ihrer Angehörigen einfach nur widerlich.
Schlamperei im Wallis.
Für Brandschutz gibt es eine Gebäudeversicherung die offenbar im Wallis inexistent ist.
Keine Spitalbetten?? – beim covid gab es Tausende!
Das ist ein von Korruption zerfressener Kanton und kann nur dort passieren. Und da gibt es noch Leute, die dort in die Ferien gehen und ihren Sch…Wein saufen.
Das USZ hat wegen seiner Spezialabteilung Schwerstverletzte aufgenommen. In der Lengg ist Ruhe.
Es ist eine verdammte Sauerei was hier abgeht….
In einem vorherigen Artikel wirft man SRF totales Versagen vor.
Und jetzt lese ich das hier.
Es wird spekuliert auf Teufel komm raus.
Keine Berichterstattung durch IP….
Gute Arbeit von SRF (18:00 Uhr klare „Berstandesaufnahme“ und Rekapitulation der Ereignisse in Crans Montana).
Respekt gegenüber den opfern und ihren Opfern?
Auf diese Klugscheissereien kann ich gerne Verzichten
Meine Gedanken sind derzeit im Wallis. Was für eine Tragödie in Crans.. Es ist unfassbar, was da geschehen ist und kann nicht in Worte gefasst werden. Auf der anderen Seite bin ich nicht überrascht und es war nur eine Frage der Zeit, dass dies in diesem geldgeilen und von Korruption getriebenen Kanton passiert, wo man sich um keine Vorschriften kümmert. Damit dieses Lokal überhaupt unter diesen Umständen Gäste empfangen durfte war schon ein Skandal. Da wurden sicher in der Gemeinde Typen bestochen. Eigentlich gehören alle Gemeindevertreter sowie die ganze Kantonsregierung vor den Richter.
Was soll der Verweis auf die Spitaldichte in diesem Zusammenhang? Mal fertig gedacht oder einfach von der Hypernervosität, Schnappatmung und der Hitzköpfigkeit übermannt worden? WTF!?! Soll jetzt jedes Regionalspital ein Zentrum für Verbrennungen unterhalten? Ist ein Unglück nicht ein Unglück, weil es unglücklich abgelaufen ist!? Was soll diese komische Berichterstattung, von wegen Spitäler und Eigentümer!? Mal Berichte von Zeugen angesehen und vergegenwärtig? Menschen, verschmolzen mit ihrer Kleidung, selbst als lebendig Verletzte nicht identifizierbar? WTF IP.
Das alter der Opfer ist doch egal, oder trauern wir jetzt stufenweise? Den Angehörigen viel Kraft.
… in der Uesserschwiiz?!
Laut einem vor vor 2h veröffentlichten Instagrampost von CBS News fand in der Bar extra eine Party für unter 17 Jährige statt:
https://www.instagram.com/reel/DS-m_GwESK6/?igsh=MTN1eDZicWo0dXN0ZQ==
Es ist eine unfassbare Tragödie.
Laut einem vor vor 2h veröffentlichten Instagrampost von CBS News fand in der Bar extra eine Party für unter 17 Jährige statt.
Es ist eine unfassbare Tragödie.
Saufen und angeben.
Und jetzt im Kinderspital liegen.
Gleiches Szenario:
Colectiv (RO, 2015): Wunderkerzen entzündeten PU-Schaumstoff; Feuer erreichte Ausgang in <30 Sek.; 64 Tote.
Kiss (BR, 2013): Pyrofackel entzündete PU-Decken-Schaum; 242 Tote
Lame Horse (RU, 2009): Pyrotechnik setzte PU-Decke in Brand; giftiger Rauch und Trümmer; 156 Tote.
Wuwang (CN, 2008): Bühnenshow entzündete PU-Deckenmaterial; 43 Tote.
República Cromañón (AR, 2004): Leuchtfackel entzündete Netz und PU-Dämmung; 194 Tote.
The Station (US, 2003): Bühnenpyro entzündete brennbaren PU-Schaumstoff; schneller Flashover; 100 Tote in Rhode Island.
Man muss auch an die Vernunft der Menschheit appelieren. Unfälle werden verursacht, vielleicht weniger Freizeitgesellschafr, mehr arbeiten?
Kein Platz für 40 Verletzte, aber für 10 Milionen noch Unverletzte.
Es braucht hier eine unabhängige Untersuchung, da hier rein menschliches Versagen vorliegt. Nicht eine Untersuchung von Walliser Behörden, welche hier Kontrollen offensichtlich nicht sorgfältig genug gemacht haben! Der Gast ist in den teuren Orten sowieso nur Mittel zum Zweck. In Crans-Montana gestern leider tragisch und in Extremform zum Vorschein gekommen. Vielleicht muss dieser Kanton endlich lernen, sich etwas schweizerischer zu verhalten. Spätestens wenn US-Opfer zu beklagen sind und deren Anwälte auf den Plan treten, sind die Üsschwyzer dann wieder Recht um zu helfen…