Um ein Uhr dreissig heute früh ging der Notruf ein. Vor Ort stiessen die Rettungskräfte auf ein Bild des Schreckens.
In der „Le Constellation Bar“ im bekannten Skiort Crans-Montana starben laut Berichten mehrere Menschen, weitere sind verletzt, offenbar teils schwer.
Im Lokal soll es in den frühen Morgenstunden im Untergeschoss zu einer Explosion gekommen sein, Feuer sei ausgebrochen.
Die Pikettdienste wurden um 5 Uhr per landesweitem Notalarm aufgeboten.
Die Spitäler im Wallis sind überfordert. Laut einer Quelle sollen Schwerverletzte auch nach Zürich geflogen werden, so ins Unispital.

Die Constellation-Bar gehört zwei Korsen. Das Ehepaar betreibt in der Gegend des Walliser Skiorts mehrere Gastrostätten und zählt zu den aufstrebenden Geschäftsleuten der Walliser Feriendestination.
Ihren Aufstieg zum Gastronomen-Power-Couple begannen die heute knapp 50-jährigen vor 10 Jahren:
2015 mit der damals verwaisten Constellation Bar, 2020 kam ein Burger-Lokal in Crans-Montana mit Dauer-Sport-TV dazu.
Vor 2 Jahren folgte schliesslich die Eröffnung eines Restaurants mit korsischer Küche im nahe gelegenen Wohnort, am Fusse des Bergs.
Mit letzterem hätten sich die Zwei einen Namen weit über die Region hinaus gemacht, schrieb ein Crans-Montana-Immobilien-Magazin diesen Sommer.
Die Tragödie zählt zu den grössten der jüngeren Zeit. Die befürchtete Opferzahl schoss heute Morgen in den Online-Medien dramatisch in die Höhe.
Die Constellation Bar biete Platz für 400 Leute, ist Berichten zu entnehmen. „Mehr als hundert“ seien zum Zeitpunkt des Unglücks in der Bar gewesen, schreibt der „Blick“ mit Bezug auf einen Polizeisprecher.

Die Zeitung berichtet mit Verweis auf soziale Medien von Pyros, also Feuerwerk; dieses könnte eine Rolle gespielt haben, wird spekuliert.
Im Lokal soll ein Konzert stattgefunden haben. Die Polizei hat dies bisher nicht bestätigt. Sie wird um 10 Uhr informieren.
Die Betreiber haben das Profil der Bar auf Instagram und Facebook gesperrt. Im Netz finden sich nur wenige Informationen zum „Le Constel“.
„At the heart of our establishment, enjoy your favorite Starbucks coffee along with delicious pastries, served 7 days a week from 9 AM to 2 AM“, steht auf der Webseite von Crans-Montana.
Und weiter: „Discover our Lounge Bar, an elegant space where you can enjoy refined cocktails, a selection of wines, and a festive atmosphere with our resident DJ every evening.“
wichtig ist, dass die anderen liebenswerten und zahlenden Gäste auf ihre Kosten kamen! Sylvesterfeiern dienen schliesslich der Freude!
SPatzenhirn!
Sozial Veranwortungslose Prolethen
Ja, hoffentlich sind keine Reichen unter den Opfern!
Du l i n k e B a z i l l e solltest dich
sowas von s c h ä m e n!
Menschen haben ihre Nächsten verloren, andere kämpfen um ihr Leben und ein linker Galöri, der seinen Siech ausgeschlafen hat, sondert seinen unterirdischen Kommentar ab.
Dumm ist wer dummes tut!
🇸 marotzer 🇻 erband 🇵 öschwies
wahrlich tragisches Ereignis! Wir bedauern es sehr, dass die Pyrotechnik-Verbote nicht flächendeckend umgesetzt wurden. Wo wir uns doch so sehr dafür einsetzten. Hoffentlich sind in der Schweiz nicht noch mehr Gäste in Gefahr geraten.
Nur eine linke Bazille und Möchtegern-Gutmensch kann solche Kommentare verfassen. Damit fällst du direkt in die IP Zielgruppe
Beeindruckend, wie schnell manche den moralischen Zeigefinger heben kaum passiert etwas, schon wird es zur Bühne für das nächste linke Verbotsmantra. Vielleicht wäre es hilfreicher, erst die Fakten abzuwarten, statt reflexartig die Schweiz zum pyrotechnischen Kriegsgebiet zu erklären. Aber gut, wer politisch nur mit dem Hammer unterwegs ist, sieht halt überall Funken.
Die IP Zielgruppe sind jetzt eher die Stammtisch Prolethen & Versager von der SVP, die keine Velos mögen
Jeder Tote bringt mind. 10 000 Stimmen für ein Feuerwerksverbot! Sehr gut!
Es hieß zuerst es gab eine Explosion. Und dann breitete sich Feuer aus.
Ich befürchte, dass die Brandschutzanlagen in diesem Lokal nicht auf dem neuesten Stand waren? Ein kleiner Ausgang für soviele Leute?
Die Untersuchungen werden es ans Tageslicht bringen.
Hoffe ich. Es ist eine Tragödie!
offenbar hat die Schweizer Tourismus- und Belustigungsindustrie immer mehr Schicksalsschläge zu verzeichnen. Kaum auszudenken, wenn die Betreiber hierfür unterversichert sind! Aber hey, der Staat wird’s schon richten … har har har
eher dummer kommentar! unbeholfen – verfasser leidet offenbar unter silvester nachwehen!
Unfälle durch Pyrotechnik oder offenes Feuer in Bars sind nur dann versichert, wenn alle gesetzlichen Vorgaben, Genehmigungen und Brandschutzauflagen strikt eingehalten werden. Illegale oder leichtsinnige Einsätze gelten schnell als grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz – mit der Folge, dass Versicherungen Leistungen kürzen oder ganz verweigern. Kommt es dabei zu schweren Verletzungen oder Todesfällen, drohen neben dem Verlust des Versicherungsschutzes auch erhebliche straf- und zivilrechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen.
@Brandmeister
also kommt der Staat für die gesamten Schäden auf.
Macht ja nix. Er hat ja eh noch keine Schulden!
Solidarnosch – zusammen sind wir schön, stark und mutig …
Und Lukas macht leider genau so weiter. Schlagzeilen lesen können wir Alle. Nimmt alle Konjuktiv-Sätze raus bleibt nichts übrig.
Es geht null un die Opfer, die Klickzahlen müssen dringen wieder rauf!
Kannst dich ja zu Neujahr bei deiner
Mama ausheulen 😂 gehen.. M e m e..
Warum liest Du es dann, wenn es so wäre wie Du schreibst, und machst im neuen Jahr so weiter, und schreibst auch noch einen Kommentar. Wirst Du gezwungen?
So ist es IP hat nichts mehr mit Paradeplatz gemeinsam, kann jemand Luki informieren?
Wäre der Schicksalsschlag kleiner gewesen, wenn die Bar der armen Frau Zgraggen gehört hätte, statt einem „aufstrebenden ausländischen Millionärs-Gastronomen-Duo mit aberdutzenden von Abzock-Knellen in der Gegend“?
Der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit wirkt in diesem Kontext ungefähr so überzeugend wie ein Brandstifter, der sich über die Hitze beschwert.
Wer anderen moralische Abgründe zuschreibt, sollte vorher prüfen, ob er nicht selbst am Rand steht.
Dein Kommentar ist faszinierend: Du schwingst den Fremdenfeindlichkeits-Vorwurf mit solcher Routine, dass man fast vergisst, wie bequem er dir als Tarnung für deine eigene moralische so Selbstinszenierung dient.
Vielleicht ist nicht der Text fremdenfeindlich, sondern der Autor einfach nur verbittert darüber, hier weder angekommen noch ernst genommen zu werden.
Dass sich der Schreibling so demonstrativ angesprochen fühlt, überrascht kaum. Wenn Argumente fehlen und Erfolge ebenfalls, bleibt oft nur noch die moralische Empörung als letzte Karriereoption.
Die arme Frau Zraggen hätte wohl kaum eine Shisha-Bar im UG mit nur einem Fluchtweg eingerichtet.
Die festgestellten Versäumnisse insbesondere der fehlende zweite Fluchtweg im Untergeschoss, unzureichende Sicherheitsmaßnahmen und unvollständige Brandschutzprüfungen erfordern dringend eine sicherheitstechnische Überarbeitung und die Umsetzung der geltenden gesetzlichen Vorgaben, um den Schutz von Gästen und Mitarbeitenden zu gewährleisten.
„..aberdutzenden von Abzock-Knellen in der Gegend?“
Und wo ist das Problem? Wird ja niemand gezwungen dort einzukehren, geschweige denn noch zu konsumieren… Ich für meinen Teil meide alle Michél Peclard Standorte.
Zgraggen ist aber ein Urner und nicht ein Walliser Nachname.
wir müssen jetzt sehr eng zusammenhalten Freunde, damit unser Bergeinschnitt (Crans Montana) nicht noch mehr in die Schlagzeilen gerät. Evtl. sind weitere Einschnitte in der Freizügigkeit nötig.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich die Anzahl der Opfer auf wenige Dutzend belaufen. Hoffentlich sind wir noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen.
Ein gutes Neues Jahr den Hinterbliebenen
Sollte man einen Betreiber einer Bar, einer Burger-Kette und eines Fondie-Stübli (Convenience Food) wirklich „Gastronomen“ nennen?
sehr gute und wichtige Frage hinsichtlich der derzeitigen Lage!
könnt ihr ja bei der nächsten Kantonsrat-Versammlung mal besprechen.
Der unsägliche Zürcher Gastronom Peclard nennt man doch auch bereits
„Star Gastronom“…😂
Warum steht auf einer Web-Seite von Crans Montana ein profaner Text auf Englisch?
Weshalb zum Teufel repräsentieren Korsen mit einem Junk-Food-Angebot einen Schweizer Ort?
Zudem, steht der scheussliche Kaffee von Starbucks auf irgend eine Weise für Swissness?
Um die dummheit von einigem Kommentarschreiber zu erfassen brauchst du mindestens 2.
Einer alleine glaubt das nicht.
Musste einen Dritten herbeiziehen für Deinen Text.
Spinnen die …: Fragen Sie den jeweils verantwortlichen Bundesrat, meistens ein Liker (Jan, Baume, Somaruga, Dreyfus etc.)
+++ BILD-Korrespondent Luigi Canona war übrigens bis
zum letzten Kracher live vor Ort im Le Constel dabei! +++
auch das noch! : Grippewelle erfasst Schweiz: In Zürich liegen
über hundert Menschen zu Silvester mit Grippe im Spital
da gehe ich doch lieber nach Crans-Montana zum Schifahren!
haben doch gesagt es gäbe keine Grippe mehr.
Das sei alles Loooooong Covid 🙂
Mein Beileid, so will niemand ins neue Jahr starten
fängt wahrlich nicht gerade gut für unsere ’noch“ Schweiz an. Vorgeschmack was auf uns hier im Land – WEF – WHO – BIZ – alles noch …?
Rettet euer Geld und kauft physisches G+S, Guets Neus und blibet Gsund.
Jetzt wo Sie es sagen komme ich auch zu diesem Schluss!
Die Facebook-seite und die Instagram-seite der Bar Le Constellation wurden gelöscht. Somit ist auch das Silvester-Programm nicht mehr ersichtlich.
Crap Montana
Hoffentlich sind keine von den „delicious Pastries, served 7 days a week from 9 AM to 2 AM“ zu Schaden gekommen!
keine Sorge, die haben wir freien Löli vor 1 Uhr schon weggefressen und uns schnell verdünnisiert. Echt geiler Schuppen, das Le Costel!
Ein schlimmes Unglück, das ist extrem traurig. Aber was soll dieser Artikel!!?? Da ist jeder Polizeibericht um Längen besser. Ich vermute, L.H. hat den Neujahres-Schämpis nicht vertragen.
Null Zusammenhang zum Finanzplatz. Reine Gier nach Klicks. Herr Hässig ist einfach nur noch erbärmlich.
AI blockiert Kommentare, lässt aber der aufkommende „Stern“ der Fragen stellt und selbst darauf antwortet zu? Rätselhaft.
Achtet auf die Kleinschreibung am Anfang, er outet sich selbst.
ja Conti, AI ist schon komisch künstlich, gell?
wie schaut’s bei dir aus im Neuen Jahr. Was dazu gelernt?
Möge dir das 2026 ein furchtbares Schicksal bringen.
So help you God.
Hier im Paradiso oberhalb von St. Moriz habe ich davon nichts mitbekommen.
Herr Hässig – Gestern stand auf Ihrer wunderbaren Plattform, auf welcher alle zu Wort kommen, noch:
„Keine Feuerwerke mehr: Schweiz wird Verbot-Nation“.
Sie sind sowas von der Letzte. Hören Sie auf!
jetzt könnte man fast was von Self-fulfilling Prophecy sprechen, nö?
Esoterik is nich so deines, Loser?
Nicht Feuerwerk.
schön, wie man auch im 2026 die Affen tanzen lassen kann!
Politik ist schon was feines.
Hoffentlich haben die Walliser Behörden genau darauf geachtet, dass die feuerpolizeilichen Vorschriften eingehalten wurden.
Ja Sepp das ist das wichtigste, gibts jemandem dem man die Schuld in die Schuhe schieben kann sonst würde das Wallis ja noch doof aussehen, gut das das Wallis nach Fix Preis Viola noch intelligent daherkommt, der Zug ist eh abgefahren. Aber der Schweizer braucht mindestens 2 Schuldige sonst ist er unzfriedem
Die Betreiber sollten zuerst mal selber an sowas denken. Sie streichen ja auch den Gewinn ein.
G: „Jacques, wo ist das Feuerwerk?“
J: „Unten, im Keller, Gilles“.
G: „Aber da ist doch die Shisha-Bar, Jacques.“
J: „Merde!“
Selten so viele primitiven pietätlosen Kommentare gelesen. Sie sind ein Spiegel der IP Leser und deren Niveau. Bedenklich. Lukas Hässig ist in meinem Ansehen tief gesunken. Unverständlich, dass er die vielen primitiven Kommentare zugelassen hat.
Pietät ist auch nur was für Romantiker!
Wach auf, Schorschi.
Er lässt ja auch Deinen hochstehenden Qualitätskommentar zu…
Gemäss Blick hatte die Bar nur einen Fluchtweg. Gretchenfrage: Für wie viele Leute war die Bar zugelassen?
Fluchtwege kosten ein Heiden-Geld!
Mit genügend Fluchtwegen wird man nie ein aufstrebender korsischer Gastronom in einer zwielichtigen Bar.
Warten wir erst mal den Untersuchungsbericht der Behörden ab, bevor wir spekulieren oder „Experten“ zu Wort kommen lassen. Trotzdem sei aber in Erinnerung gerufen, dass Kontrollen durch die Feuerpolizei keine Schikanen und nur Unkostenfaktoren sind, wie doch ab und an zu lesen – z.B. im Zusammenhang mit den Clubs in Zürich.
auch im neuen Jahr 2026 viel Erfolg, alles Gute und beste Gesundheit.
🖖 ja, lasst die Puppen weiter schön tanzen, Euer Spock 🖖
Aus Pietätsgründen rufe ich zu einer WLGBTQIA+-Party heute um 14 Uhr in Trans-Montana auf. Bringt Böller mit!
10 Rappen pro Glas Schämpis geht an die Berghilfe. Zum Wohl!
Es sind 40 gestorben, spart euch euren Gehirndünschiss doch fürs Gedankenfurzen bei Rene oder Beni, dort passt das geistige Niveau
auch Bomben und Kriege, selbstverständlich nur gegen Schuldzins. Die Finanzierer kassieren Zins für ihre zu gesetzlichem Zahlungsmittel bestimmten Schuldenwährungen und die schuldigen Schuldner bluten (aus). Schöne „Staaten“ die da eingerichtet wurden, nicht wahr?
Deshalb wäre es für die Bürger angebracht endlich mal aus der Lethargie der Verblödung aufzuwachen.
Verblödung? Es gibt für alles die richtige Zeit und den richtigen Ort.
Mein Beileid an alle Verwandten und Hiterbliebenen! Mögen die ums Leben gekommenen in Fireden ruhen.
Wir sollten Gott für jeden neuen Tag danken, weil es ist nicht garantiert das wir morgen aufwachen.
… wer rechnet schon damit, ausgerechnet in einer dubiosen Bar, welche alle feuerpolizeilichen Auflagen verletzt, in Crap Montana zu sterben.
Die Logik des Gottes des Allmächtigen. Immer anpassbar an die Geschehnisse, nicht wahr?
Bringen Sie bitte nicht Gott ins Spiel, die Katastrophe war abzusehen bei diesen unglaublichen Voraussetzungen an menschlichem Versagen, Raffgier, Sorglosigkeit und Hirnlosigkeit. Und nein, MIR und den allermeisten andern auch würde es nicht passieren, auf diese Weise ums Leben kommen zu müssen. Wir Normalos sind dann jene, die für den Schaden aufkommen und Hilfe leisten müssen, wenn die dekadente Schickeria „bloss feiern“ will.
Weitere Bomben werden explodieren, nicht nur in Ukraine, Venezuela, Nigeria, Naher Osten, sondern insbesondere auch auf den Finanz“Märkten“ könnten weitere Bomben explodieren vor lauter Schulden, und das Finanz-Betrugssystem dann implodieren. So ist das halt, wenn von den Regierungen der „Schuldenstaaten“, Schulden+Kredit zu gesetzlichem Zahlungsmittel erklärt wurden, und Schulden dann auch noch zu Sondervermögen erklärt werden von den grössten regierenden Vollidioten. Wie lange wird der saure Sauerländer noch regieren? 2026 dürfte das Ende sein, für den „Sondervermögensschwindler“.
Tragisch für die Opfer – gut für die Abstimmung zum Feuerwerksverbot!
Ein unfassbares Unglück. Vielen Dank den Piloten von Rega, Air Zermatt und den italienischen Piloten des soccorso civile, ebenso allen Rettungskräften und Spitalmitarbeitern. Möge Gott den Schwerverletzten und den Hinterbliebenen Kraft und Trost spenden.
Ein besonderen Dank an die Schweizer Ärzte, Rettungskräfte und Schweizer Mitarbeiter des Spital Wallis.
Die Berichte bestätigen den Einsatz mehrerer Helikopter, nennen aber keine Modelle oder Betreiber, aber netter Versuch mit den angeblich italienischen Piloten des soccorso civile..
@Rizzuto
Sich informieren bevor dümmliche Kommentare posten, hilft.
Un elicottero della Protezione Civile della Regione Valle d’Aosta, con tecnici del Soccorso
Alpino Valdostano e medico a bordo, è intervenuto
a supporto delle squadre di soccorso locali a
Crans-Montana (Svizzera) in seguito all’esplosione
che ha interessato un locale sulle piste da sci.
L’incidente è avvenuto questa notte intorno alle
ore 01:30. La centrale operativa ha attivato
l’elicottero SA1 poco dopo le ore 6:00 di questa
mattina, su richiesta delle autorità svizzere. l’elicottero è ancora sul posto.
Hier die Pressemeldung. Italien hat seit dem ersten Moment Hilfe geleistet (Helikopter, Spitäler)
https://torino.repubblica.it/cronaca/2026/01/01/news/esplosione_a_crans-montana_soccorso_alpino_valle_d_aosta_testimonianza-425070592/?ref=twhl
Die Frage ob die Sicherheitsstandards genügend waren weicht man bereits wieder gekonnt aus mit dem Argument, es wäre jetzt zu früh darauf eine Antwort zu geben.
Wenn aber 300-400 Personen dort Platz haben und es nur ein Ausgang gibt gemäss einem Barbesucher dann erübrigt sich die Frage gleich mal vorzu.
Bitte aus Respekt vor den Opfern und aus gutschweizerischer Solidarität keine unbequemen Fragen stellen. Der Bund darf gerne für die Rettungskosten aufkommen, wir Walliser regeln das dann unter uns.
Es waren ca. 100 Personen in einer für 400 Leute ausgelegten Bar. Zudem, wenn es eine Explosion in dem Ausmass gibt nützt auch kein Fluchtweg mehr etwas. Bitte das nächste mal vor dem Schreiben das Hirn einschalten bevor man irgendwelche Unterstellungen macht.
Madame Respecte, es ist ziemlich respektlos, zu diesem Zeitpunkt vom Bund zu fordern, für die Rettungskosten aufzukommen.
Mehr möchte ich jetzt nicht dazu sagen.
Eine Decke die angeblich sofort Feuer gefangen hat entspricht jetzt nicht unbedingt den gültigen Brandschutzvorschriften. Auch Deko Material darf sich nicht selbständig weiter entzünden.
Im Kanton Wallis ist immer alles möglich. Nehmen es mit der Durchsetzung von Gesetzen nicht immer so genau.
Leider, leider.
Solche billigen antworten sind an der Tagesordnung
Darum ist mir CH verleidet
Das in der Westschweiz und auch im Tessin alles ein wenig anders ist, ist leider bekannt. In solchen Fällen zeigt sich dann eben Baupolizeiliche Klarheit sowie deren Durchsetzung.
Das denke ich auch. Man stelle sich vor, 300-400 Personen wären anwesend gewesen… Die Kontrolle der Räumlichkeit wurde offensichtlich nicht durchgeführt. Die Bewilligung dieser Kellerräumlichkeit mit dieser Deckenverkleidung und nur einem Ausgang für die Durchführung von Anlässen mit mehreren 100 Personen ist nicht zu glauben, erstaunt aber nicht: Im Kanton Wallis ist ziemlich alles möglich.
Als ich am Morgen des 1. Januar von der Tragödie erfuhr, ging mir folgendes über den Fluchtweg durch den Kopf (Erinnerungen aus der Zeit als ich oft dort war): Unten die Treppe + möglicher Weise (fast sicher) eine Tür, die bei den WCs ins Treppenhaus führt; oben wohl 3 Türen, auf 3 Seiten je eine, die Fronttüre nach aussen (heute durch angefügtes Pavillon), die beiden Türen auf der Seite in Zusammenhang mit den beiden Zugängen ins Haus (Treppenhaus), auf der hinteren Seite ev. eine vierte Tür (eher nicht). Umklar war am 1., morgens: das genaue Geschehen & Zugänglichkeit der Ausgänge.
Pyros alleine scheinen unwahrscheinlich, da muss noch etwas anderes explodiert sein. Die Anzahl Opfer und das Schweigen der Behörden lässt Spekulationen aufkommen.
Wer frequentierte denn eigentlich dieses Établissement?
@Wer frequentierte?
Interessante Frage…
Was englisch sprechende Korsen in Trash Montana machen ist mir eigentlich egal (ich gehöre nicht zu den Idioten, welche in solchen Orten Ferien machen). Die Tatsache, dass die Bude abbrannte wird schon seine Gründe gehabt haben (dumme Pyro-Aktionen um den Mammons Willen). Hoffe, die schuldigen (Korsen) kommen in den Knast.
Nur schade um die verletzten und getöteten Personen.
Die geistig umnachteten an Silverster sn den PC oder was ist den hier für eine Unterirdische Kommentierei?
Jaja, das liebe Geld: Es bringt nichts gegen die Ausländer zu sein. Ihr müsst diejenigen aufs Korn nehmen die sie reinbringen-/lassen (jeweils verantwortlicher Bundesrat)
Und wenn es kein Unfall war? Korsika?
Schutzgeld Erpressung?
Die festgestellten Versäumnisse insbesondere der fehlende zweite Fluchtweg im Untergeschoss, unzureichende Sicherheitsmaßnahmen und unvollständige Brandschutzprüfungen erfordern dringend eine sicherheitstechnische Überarbeitung und die Umsetzung der geltenden gesetzlichen Vorgaben, um den Schutz von Gästen und Mitarbeitenden zu gewährleisten.
In der Schweiz gibt es sehr gute Brandschutznormen. Man muss sie aber anwenden und durchsetzen.
Gilt Brandschutz eigentlich auch für Walliser?
Gilt im Wallis definitiv nicht, man kennt und schätzt sich ..
Du bist ja mal ganz schlau! da sind gerade ein paar Dutzend Menschen brutal verbrannt und diese Bar wird hoffentlich nie wieder eröffnet werden und ähnliche Bars auch nicht. Man sollte überhaupt keine Bars mehr aufmachen ohne vorher geprüftes Sicherheitskonzept bei Brandfall.
Und woher weisst du sicher das es keinen zweiten Notausgang gibt? Von ein paa welche dies erzählen weil sie nur den Haupteingang kennen? Lass es seriös abklären. Wenn die Behörden wenige Stunden nach dem Ereignis alle details kennen würden, wie glaubhaft wäre den das?
Lasst sie erst mal ihre Arbeit machen
@ Frank: Ach so, jetzt sollen plötzlich alle ganz entspannt warten, bis die Behörden fertig sind. Interessant, denn vor fünf Minuten klang es noch so, als hättest du den Gebäudeplan persönlich gezeichnet und wärst beim Notausgang-Einbau dabei gewesen.
Aber klar alle anderen „kennen ja nur den Haupteingang“, während du offenbar exklusiven VIP‑Zugang zum geheimen Fluchttunnel hast.
Keine Sorge, wir lassen sie schon arbeiten. Manche von uns warten nur gern mit einem funktionierenden Bullshit‑Filter.
@ Frank: Ach, wirklich, du stellst hier Behauptungen in den Raum, als hättest du persönlich den Bauplan unterschrieben, und jetzt sollen plötzlich alle anderen nachweisen, dass du falsch liegst. Netter Versuch.
Wenn du so überzeugt bist von deinem „zweiten Notausgang“, dann zeig doch mal irgendetwas, das über Hörensagen hinausgeht. Ein Plan, ein Foto, ein offizielles Dokument irgendwas, das nicht aus der Kategorie „ein paar Leute haben gesagt“ stammt.
Bis dahin wirkt dein „seriös abklären lassen“ ungefähr so glaubwürdig wie jemand, der im Dunkeln über Stolpersteine stolpert.
Dein Kommentar wäre ein guter Einwand wenn er nicht exakt das wiederkäuen würde, was ich bereits geschrieben habe. Aber hey, Hauptsache laut.
@ e Crans-Montaner
Wahrscheinlich gibt es die entsprechenden Vorschriften schon, nur sind sie nicht korrekt umgesetzt worden. Das wird wohl heftige juristische Folgen haben.
Als ich am Morgen des 1. Januar von der Tragödie erfuhr, ging mir folgendes über den Fluchtweg durch den Kopf (Erinnerungen aus der Zeit als ich oft dort war): Unten die Treppe + möglicher Weise (fast sicher) eine Tür, die bei den WCs ins Treppenhaus führt; oben wohl 3 Türen, auf 3 Seiten je eine, die Fronttüre nach aussen (heute durch angefügtes Pavillon), die beiden Türen auf der Seite in Zusammenhang mit den beiden Zugängen ins Haus (Treppenhaus), auf der hinteren Seite ev. eine vierte Tür (eher nicht). Umklar war am 1., morgens: das genaue Geschehen & Zugänglichkeit der Ausgänge.
Auch 2026 bleibt das Wallis nicht von einer Gross-Katastrophe verschont. Wer ist schuld? Dieses Mal sicher nicht der Klimawandel.
Tragisch. Und trotzdem:
Niemand will an Schutzgelderpressung denken. Da werden nicht nur kleine Akzente gesetzt. Angst und Schrecken. Exempel statuieren. Da geht es nicht nur um etwas Trinkgeld. Vielleicht Geldwäscherei, Drogenhandel und so fort. Sollte es zutreffen, werden wir wohl nie davon erfahren.
Alle wissen es. Wir sind hoffnungslos naiv und unfähig uns angemessen zu schützen. Gehen jetzt alle auf mich los ?
Mein tief empfundenes Beileid allen, die das miterleben mussten oder vor dem Gebäude standen und drinnen Leute verloren haben. Meine Gedanken sind bei den Toten und Verletzten, denn Verbrennungen gleich welcher Art wünscht man keinem. Auch den Rettern vielen Dank und den Hinterbliebenen mein Mitgefühl. Was genau passiert ist wissen wir nicht es wird sich zeigen. Was wir aber wissen ist wie viele Hirn und Empathie lose Leute sich hier in diesem Forum leider rumtreiben. Dazu sage ich nur seid ihr noch besoffen von gestern Abend, oder seid Ihr wirklich so? wenn dem so ist, dann schämt euch.
Schutzgeld Erpressung?
Danke für den Kommentar, dem ist nichts hinzufügen, ausser das die Wahrheit über die Schreiber wohl im letzten Satz zu finden ist. Unfassbar.
Die Walliser machen schon alles nur um etwas aufzufallen.
Mein tief empfundenes Beileid allen, die das miterleben mussten oder vor dem Gebäude standen und drinnen Leute verloren haben. Meine Gedanken sind bei den Toten und Verletzten, denn Verbrennungen gleich welcher Art wünscht man keinem. Auch den Rettern vielen Dank und den Hinterbliebenen mein Mitgefühl. Was genau passiert ist wissen wir nicht es wird sich zeigen. Was wir aber wissen ist wie viele Hirn und Empathie lose Leute sich hier in diesem Forum leider rumtreiben. Dazu sage ich nur seid ihr noch besoffen von gestern Abend, oder seid Ihr wirklich so? wenn dem so ist, dann schämt euch.
Julian ost ch: Nein, die sind nicht besoffen, die denken nur einen Schritt weiter nämlich: … wir sind uns gewöhnt dass bei solchen Katastrophen die Politiker und andere Leute viel Empathie verbreiten. Diejenigen die Sie meinen möchten nun endlich die Politiker bestrafen die diese Unglücke ermöglichen. So einfach ist das.
Feuerwerkskörper wurden laut 24heures an Champagnerflaschen angebracht und wurden in der Bar angezündet.
Tönt ziemlich intelligent. Geradezu wallisisch.
@24heures / Wallisisch: Waren es Feuerwerkskörper, oder aus anderer Quelle „nur“ Kerzen? Man weiss bislang nicht was die Ursache war. Also bitte keine schreierischen Hypothesen und schon gar nicht abwertende Kritik, solange nicht Klarheit besteht. Die Opfer und deren Angehörige haben jetzt andere Probleme.
Mein Beileid allen Beteiligten. Das ist wirklich eine der schlimmsten (vermutlich) Unfallkatastrophen in der Schweizer Neuzeit. Zwischenzeitlich sind auch zwei Rega-Jets in Sion gelandet. Ich hoffe, dass die Schwerstverletzten eine Chance haben.
Ich habe soeben vernommen, dass ein F35 in Göteborg gelandet ist. Jetzt kommt alles gut!
@ Rega-Jets in Sion
Mehr als eine verblödete, verachtende Bemerkung zu dieser Katastrophe fällt dir nicht ein?
Die Facebook-seite und die Instagram-seite der Bar Le Constellation wurden gelöscht. Somit ist auch das Silvester-Programm nicht mehr ersichtlich.
Da war jemand schnell.
Wer um 1:30 Uhr in Brand-Montana in einer korsischen Bar für 400 Personen mit nur einem Ausgang ist, muss mit sowas rechnen.
Zudem, um 2 AM hätte es eh keine delicious pastries mehr gegeben.
Dafür konnte man um 1.30 Uhr laut 24heures eine Champagnerflasche inklusive Feuerwerk an den Tisch bestellen. Was offenbar auch gemacht wurde.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine Feuersbrunst aufgrund ausströmenden Gases handelte, scheint relativ hoch.
Die Gemeinde stellt auf ihrer Website das Projekt einer Fernwärme-Versorgung durch Holzvergasung vor, welches die vorherrschenden Heizsysteme mit Heizöl und Gas, «die derzeit meist genutzt werden» („soit deux énergies fortement utilisées actuellement sur le territoire communal en station“) ersetzen soll.
Wie immer bei Aufkommen einer Hysterie soll zuallererst auf das Naheliegende geschaut werden. Wie auf die Todesfälle anfangs der Corona-Panikmache…
Bei korsischen Star-Gastronomen sollen ja Unmegen von Gas ausströmen.
Ach natürlich, eine Gas-Feuersbrunst was denn sonst. Wenn irgendwo ein Funke aufflackert, muss es ja zwangsläufig das böse Gas gewesen sein. Dass die Gemeinde gerade ein Holzvergasungsprojekt anpreist, um genau diese „derzeit meist genutzten“ Energien abzulösen, ist da sicher nur ein völlig irrelevanter Zufall. Reiner Kosmos‑Humor.
Aber gut, wer bei jeder Gelegenheit die „Hysterie“‑Karte zieht, sieht vermutlich auch beim Toasterbrand sofort die Wiederholung der Corona‑Apokalypse. Hauptsache, man hat das Narrativ schon parat, bevor man überhaupt weiß, was passiert ist.
Was bitte hat die Nationalität der Betreiber mit dem Unglück zu tun? Und was hat das Unglück mit dem Finanzplatz Zürich zu tun?
Benennen Sie Ihren Blog doch um Herr Hässig. Wie wäre es mit „Züri-Blick“ oder „Schiffbau Schrott“.
..oder eine andere Terrororganisation?
Spannend ist, dass FDP-Regierungsrat Stéphane Ganzer schildert, es könnte sich bei der Explosion [auch als Schallereignis] um eine BLEVE (Boiling Liquid Expanding Vapour Explosion) gehandelt haben.
Eine solche wurde Ende 2006 beschrieben, als in einem Lagerraum in Chur Eisen-III-Chlorid mit dem Aluminium des Tanks (Tankwände) reagierte, wobei Gas entstand, das Druck aufbaute und den Tank sprengte. Der Riss lief entlang der Schweissnaht. Der Gefahrstoff FeCl3/UN2582 lief aus und gelangte in die Kanalisation.
Frau Blum, Sie sprechen mir aus dem Herzen.
Stéphane Ganzer ist – wie viele andere Politiker auch – selbst ein Schallereignis.
Selbstverständlich war es kein BLEVE, sondern ein BDoopS (Burning Decoration out of pure Stupidity) Ereignis. Dieses wurde erstmals am 1. Januar 2026 beschrieben und zwar in diesem wunderbaren Finanz-Blog zum Thema Paradeplatz.
Oh wow, eine BLEVE. Wie revolutionär. Gut, dass du uns das erklärst niemand hätte je geahnt, dass du wieder mit deinem obligatorischen Chemie-für-Anfänger-mit-Überlegenheitskomplex-Monolog um die Ecke kommst.
Und natürlich kramst du wieder irgendeinen Vorfall aus dem Jahr 2006 hervor, den du vermutlich in deinem mentalen Katastrophen-Archiv alphabetisch sortiert hast. Chur, Eisen‑III‑Chlorid, Schweissnaht, Kanalisation du rezitierst das, als wärst du persönlich damals mit der Pipette daneben gestanden.
Es ist wirklich beeindruckend, wie du es schaffst, jeden Mist zu kommentieren.
wirklich höchst dramatisch, dass der Schweizer jetzt schon bei seinen Lieblingsdisziplinen Fressen, Saufen, Reisen, Scheisen über den Jordan geht. Wie soll man mit so einem Volk noch Staat machen?
Ich hoffe, die Gäste konnten noch zahlen.
Ich schätze IP zu Finanzthemen und schaue jeden Tag rein. Doch es häufen sich branchenfremde Geschichten mit teils haarsträubenden Schlussfolgerungen und Meinungsmache. Diese Geschichte hier ist ein Tiefpunkt. Aus der Ferne werweissen und irgendetwas aus dem Internet zusammenklauben. Das ist pietätslos. Viel in den Raum stellen (was zwischenzeitlich bereits nachweislich falsch ist). Niemand verlangt von einem Einmannbetrieb einen Bericht zu diesem Ereignis. Es kommt der Verdacht des Klick-Baiting auf….
Ist doch bekannt, dass es dort gefährlich ist.
Das ist alles, was ich sagen wollte. Besten Dank für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit und bis bald wieder auf diesem Kanal.
IP ist aktuell das einzige Schweizer Medium, welches Kommentare zur Tragödie ermöglicht und in der Schlagzeile die Nationalität der Gastwirte erwähnt.. Geil. Der Mob dankt.
Und das Unispital Zürich alarmiert seine Mitarbeitenden mittals Whatsapp, wer freiwillig zusätzlich arbeiten kommt. Anstatt die vorhandene Notfallalarmierung auszulösen, aber dann müsste das USZ jedem Ausgerücktem die Alarmierungspauschale auszahlen. Nun kommen sie gratis… Gut für die Krankenkassen, schlecht für die Mitarbeitenden.
Whatsapp?! Wo ist der Datenschutzbeauftragte? Bitte sofort aufbieten!
gut hat der Wohlfühlsender SRF mit seinem Format News-Schlagzeilen bereits um 2 Uhr vor Ort berichtet hat. Das trägt zu einer positiven Touristenpropaganda bei, wozu ja die SERAFE zwangseingezogen werden.
Die Spezialität der beiden korsischen Star-Gastronomen waren Champagner-Flaschen mit Molotov-Boostern. Das ‚Sparkling Desaster‘ war für den solventen Blödhammel für 650 Franken zu haben.
Sind ja beide unter den Opfern.
Kann Fendant brennen?
Gemäss Blick weiss man offenbar mehr zur möglichen Branduntersache. Demnach habe eine Wunderkerze auf einer Champagnerflasche die Decke entzündet, als eine Frau, die auf den Schultern einer anderen getragen worden sei, die Flasche zu hoch gehalten habe.
Zeugt von geballter Intelligenz!
Trump-Montana gehört dem US-Konzern Vail Resorts. Bei Yuppies und US-Touristen ist es sehr beliebt. Im ‚Le Constel‘ gibt kein professionelles Personal, man spricht kein Wort Deutsch. Die Karte ist ein einziger Raubzug auf die Geldbörse. Sehen und gesehen werden ist das Motto in diesem „place to be“ für den (Möchtegerne-) Geldadel.
Nach diesem Vorfall dürfte die Schweiz vor einem weiteren Gastroabschaum befreit sein.
Natürlich wird in Crans nur wenig Deutsch gesprochen, es ist immer noch ein französischsprachiger Ort. Und wieso soll es sich hier um „Gastroabschaum“ handeln?
„Die Karte ist ein einziger Raubzug auf die Geldbörse.“
Dafür ist die Schweiz ja bekannt und wahrscheinlich war dies einer der Gründe, warum man sich die Schweiz als Jagdrevier ausgesucht hat.
Apropos:
Niemand hat die Schweizer gezwungen, ihr Land an Ausländer zu verkaufen.
Viel Ahnung von Geografie.
An Guy Tiger: Weil diese beiden Star-Gastronomen (von wem erkürt? Der Szene?) womöglich am Tod von 40 Personen und an über 100 Schwerverletzten die Verantwortung tragen? Dabei sollten gerade Korsen wissen, wie gefährlich Feuer sein kann… da wurden schon genug Restos abgefackelt und Bomben geworfen…
“Keine Feuerwerke mehr: Schweiz wird Verbot-Nation”
Dieser Artikel erschien nicht mal 2 Tage vor der Katastrophe auf Inside Paradeplatz.
Wie beim Feuer: immer, wie der Wind weht.
Das Löschen der Internet- und Facebookseiten weisst wohl eher darauf hin, dass etwas vertuscht werden muss, was ein schlechtes Licht auf die Betreiber werfen könnte! Die Wahrheit, wird wohl nie ans Licht kommen.
Mein Beileid den Hinterbliebenen und meinen Dank den Helfern unserer Rettungsorganisationen.
Wir Wolliser sind wahre Meister im Vertuschen.
Hier Herr Müller, die Antwort auf Ihre Frage: „Feuerwerkskörper wurden laut 24heures an Champagnerflaschen angebracht und wurden in der Bar angezündet“. Noch fragen?
Sehr seltsam, dass das Betreiberpaar sich bislang nicht zum Unglück gemeldet hat. Ein Statement des Besauerns wäre das Mindeste.
Die Schweiz ist für eine grössere Katastrophe medizinisch weiterhin nicht gerüstet. Die Spitäler sind mit diesem Ereignis bereits wieder am Anschlag.
Jetzt fliegen sie schon Verletzte nach Stuttgart aus….
Hauptsache die hiesigen Zahnärtze und Orthopäden etc können ihre Sportwagensammlung sinnvoll ergänzen.
Sofort einen „Lockdown“ verhängen!
Panzer für 12 Mia haben jetzt Priorität.
Wegen Putin, der Russland mit 11 Zeitzonen mit jenen von Europa unbedingt erweitern möchte.
Sind die beiden aufstrebenden Gastronomen schon in U-Haft?
….angeblich waren sie dabei, ob sie überlebt haben????
Schlimm! Schlimm! Schlimm! Macht unendlich traurig …
ja echt Schlamm, wenn zu den eigenen Problemen auch noch die der anderen dazu kommen.
Schlimm: … ja, aber immer wieder sind Ausländer involviert. Nichts gegen Ausländer und deshalb sollten wir diejenigen Personen aufs Korn nehmen die sie reinbringen (verantwortliche Bundesräte)
Es ist ein kleiner Schritt vom Star-Gastronum zum Knasti.
Unvorstellbar traurig diese Meldung. Es fehlen einem die Worte. Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen, meine Hoffnung auf baldige Besserung aller Verletzten. Mit etwelcher Distanz stellen sich Fragen nach Fluchtweg, Einhaltung vorgeschriebener Maximal-Besucherzahlen, Schmuggel von Feuerwerkskörper in eine Bar (eine Version als Brandursache), Aktion (eigener Landsleute?) gegen offenbar lokal „erfolgreiche“ ausländische Besitzer? Meldung Verneinung eines Terroranschlages zu schnell? Hoffentlich werden Ermittler rasch und offen fündig!
Noch mehr, als wem die Bar gehört, interessiert mich, was für Leute in ihre selbstgewählte Hölle hinuntersteigen. Kein einigermassen vernunftbegabter Mensch begibt sich in diesen Keller zusammen mit über hundert Trink-, Feier- und Knallerlustigen. Mein grosser Dank gilt den hunderten von Rettern und Spitalmitarbeitern, welche Totaleinsatz und Erschütterndes leisten und in Kauf nehmen müssen.
Entschuldigung! Es handelt sich um halbe Kinder. Das ist ja das schlimme, sehen Sie das nicht?
für Kinder sind deren Eltern verantwortlich! Nur – wie wollen sie dieser Aufgabe nachkommen, wenn sie selber lieber auf ihren eigenen Sylvester-“parties” rumhängen?
Übel, wie teils Kommentare ausfallen. Bei solch katastrophalen Ereignissen, sollte von den Media-Redaktionen die Kommentarspalte geschlossen werden. Die objektive Berichterstattung reicht.
Dumm ist wer dummes tut!
Solche Katastrophenmeldungen ist man sich aus Entwicklungsländern gewohnt, wo es ungenügende Sicherheitsvorschriften und -vorkehrungen gibt oder die lokalen Aufsichtsbehörden wegschauen. Aber es ist halt das Wallis.
Dumm ist wer dummes tut!
Wirklich schlimm. Inzwischen hört man von Dutzenden von Toten. Vor Verurteilungen sollten wir jetzt mal auf die offiz. Mitteilungen zur Ursache dieser Katastrophe warten. Und dann die richtigen Schlüsse ziehen, damit sowas möglichst nicht mehr vorkommt. Die wären auch für das Ausland wichtig, nicht nur für das Wallis oder die Schweiz.
Drei mal LH mit demselben Trauerspiel.
„aufstrebendes Gastronomen Duo aus Korsika…“
Was heisst das in diesem Kontext konkret?
Seltsame …: Es ist sonnenklar, es beinhaltet Alles, bitte Phantasie wirken lassen.
Wenn sich ein Feuer, falls durch eine „Kerze“ ausgelöst, so schnell ausbreiten kann dann ist eines sicher: Sämtliche Brandschutzverordnungen wurden missachtet.
Ich persönlich tippe auf ein falsches, schnell entzüdliches, Holzschutzmittel das erst vor kurzem an Decke und wänden aufgetragen wurde.
Mein Beileid an die Angehörigen dieser furchtbaren Tragödie, mit vielen Toten und Schwerstverletzten. Shishas, Pyro, brennbare Decko und dann 400 Plätze ohne Fluchtwege haben zu dieser grossen Katastrophe in der Schweizer Geschichte geführt. Das 20 Stunden danach keine Opferzahlen genannt wurden ist wohl teil der Kommunikationspolitik. Die Behörden in Wallis werden ein ungemütliches Jahr 2026 bekommen.
Dass so etwas in der neuen Bananenrepublik Schweiz passieren kann ist für mich nicht nachvollziehbar. Unabhängig von „ausländischen “ Inhabern
frage ich mich, wo denn die Aufsichtsbehörden gewesen sind. Uns kleinen Selbständigen wird jedes und alles vorgeschrieben und kontrolliert. Im Wallis geht scheinbar alles. Nicht kontrollierbare Masen-Besucher, brennbare Decken, nicht erlaubtes Feuerwerk im Lokal, keine Notausgang usw,usw. Für mich unhaltbar.
Absolut wahr, was Sie sagen.
Das mit der Bananenrepublik trifft es. Aber auch in der Bananenrepublik Österreich ists nicht besser, gerade im Hinblick auf die Aufsichtsbehörden.
Traurige Grüße aus Ö.
Wohl eher „Bananenrepublik Wallis“… aber man kennt es leider nicht anders: Entweder versoffen oder korrupt — oder beides!
Ich höre und lese nichts von Sprinkler Anlagen und grün beleuchtenden
Fluchtwegen.
Tripadvisor hat ein Bild von Constellation Bar mit nur ein Fluhwegen symbol im Bar-/Partybereich.
Deutlich untertrieben angesichts der Größe des Bar-/Partybereichs.
Falls andere Fluchtwege existieren, verlangen Sie vom Eigentümer des Grundstücks eine entsprechende offizielle Karte von Constellation Bar.
URL: https://media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-s/0c/5e/c0/36/le-constellation.jpg
@Jesper Kallehauge: Krass, die Tür im Fluchtweg öffnet tatsächlich nach innen!
Schon mal nicht Normen- Konform (SN EN 179)
Dann verfügt die die Tür nur über eine einfache Klinke, auch hier wieder nicht der Norm entsprechen (SN EN 1125). Bei einer Bar mit dieser Grösse muss die Tür nach aussen offnen und muss über eine Panikstange oder Pushbar verfügen!
Das hätte die Brandschutz- Behörde prüfen müssen. Der Vollzug ist kantonal geregelt (Gebäudeversicherung). Sollte dies tatsächlich der einzige Fluchtweg sein, hätte dies bei der Kontrolle beanstandet werden müssen.
Dieses Ereignis ist sinnbildlich für die moderne Bananenrepublik Schweiz.
Ruedi: … mit den linksgerichteten Bundesräten.
Mein Beileid. Das ist ja schlimm.
Ja, man staunt, dass so etwas passieren kann und dass ein Anschlag bzw. äussere Einwirkung noch vor den Untersuchungen verneint wurde.
Wer genau waren die (internationalen) Opfer? Ich hoffe, dass hier kompetent und ohne Einmischung aus dem Ausland ermittelt werden kann.
Man hatte den Eindruck, die meisten Verantwortlichen hatten noch den Dampf vom Silvesterfest im Gesicht.
Natürlich nicht die Rettungsteams.
Vor allen Dingen im Fernsehen vor Ort, merkte man, dass die Reporter Schwierigkeiten hatten auch nur drei oder vier Sätze ohne Gestammel auf die Reihe zu bringen.
Was für eine Schande!
Vermutlich mehr als 40 Tote (die Behörden können auch 24 Stunden später nicht einmal die genaue Zahl der Todesopfer beziffern) wie ist das möglich? Das kann nicht so schwer sein!
Man kann nur untröstlich zurückbleiben, aber wie wird es den Angehörigen gehen?
R
Gleiches auch bei den LinkedIn Profilen der Betreiber… einfach mal auf zefix.ch (Zentraler Firmenindex) den Namen der Bar eingeben, sind öffentlich einsehbare Informationen.
Wie kann man so dumm sein? In einem geschlossenen Raum Feuerwerk zünden ist das blödeste was man machen kann. Feuerlöscher? Notausgänge? Grauenhaft!
Da haben wir den Beweis das die Mehrheit der heute heranwachsende Jugend dumm ist, Gefahren nicht kennt. Das Denken wurde ihnen abgenommen die lassen denken.
Ja, jemand kann dafür ins Gefängnis kommen,
besonders wenn billige oder verbotene Schalldämmung benutzt wurde
und viele Menschen gestorben sind.
Bei 40 Todesopfern ist eine harte Strafe sehr wahrscheinlich,
wenn Verantwortung nachgewiesen wird.
Meinen sie wirklich, das die Schweizer Justiz, hier hart durchgreift…
Im Wallis? Ein Lacher hoch zehn. Wenn der Wolf die Bar angezündet hätte, gäbe es für ihn die Todesstrafe. Ausgeführt mit 5 SUV mit Tempo 150kmh.
Wenn die Schweizweit geltenden Regeln eingehalten und von den Behörden kontrolliert wurden, wäre diese Tragödie nicht möglich. Die zuständigen Behörden sind umgehend zu verhaften und in UH Stellen. Und das Vermögen blockieren.
Da ist eine gewaltige Fahrlässigkeit dahinter !
Kommt mir vor wie diese linke Pipilotti Rist: Arbeiten und Leben in Berlin, in Zürich und New York.
Von Flugscham keine Spur, immer volle Pulle, keine Rücksicht auf Umwelt.
Nur schon dieses englische Gequatsche nervt.
Gezündete Bengalische Kerzen in einem geschlossenen Raum, nur Zentimeter unter einer hoch brennbaren Deckenverkleidung, ein schmaler Treppenaufgang als einziger Fluchtweg für bis zu 400 Gäste. Damit ist der Verdacht dringend gegeben, die für die Sicherheit dieser Räume Verantwortlichen (Behörde, Eigentümer, Betreiber) hätten sich der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht. Hinzu kommt die akute Fluchtgefahr (die Eigentümer sind wohlhabende Franzosen) und die Kollusionsgefahr (Vernichtung von Beweismaterial, Absprachen, Zeugenbeeinflussung etc.). Klare Haftgründe. Auch im Wallis.
Absolut richtig.
Zumindest vorläufig Untersuchungshaft, angesichts der Beweislage.
Das sollte sich die Schweiz schon schuldig sein, um nicht in den Ruf eines korrupten Staatsgebildes zu geraten.
Alle Achtung, lieber Lukas. Du bist das erste Medienhaus mit relevanten Informationen zum Freuer. Guter Journalismus in Krisenzeiten ist wichtig für uns alle. Danke von Herzen mit grosser Trauer für die Betroffenen.
Erschreckend ist die Zahl der selbsternannten „Richter und Henker“ unter den Verfassern der Kommentare. Man könnte meinen die Schweiz ist im Mittelalter angekommen. So tragisch dieses Ereignis ausgegangen ist, erst kommt eine Untersuchung, dann eine Anklage und dann ein Gerichtsverfahren. Diese Plattform wirkt wie ein Pranger an dem jeder Frustrierte seine verbalen faulen Eier schmeissen kann. Schade
Sorry, es ist eine Schande, was in der Schweiz aktuell stattfindet. Die faulen Eier sind, mit Verlaub, nicht unberechtigt.
Schönen Abend!
Auch das Mittelalter hatte ein Recht und Gerichte …
unsere Firma führt jährlich mehrere 1000 Tests bei Grossverteilern in der ganzen Schweiz inkl. VS durch, um sicherzustellen, dass die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden und kein Alkohol an Minderjährige unter 18 Jahren verkauft wird.
Traurig.
Mit dem Aufstreben dürfte es für diesen Gastronomen vorbei sein. Da dürften Klagen und Forderungen kommen, die seine Möglichkeiten überschreiten. Die Frage ist, ob der Kanton Wallis zur Verantwortung gezogen wird oder gezogen werden kann. Da ziehen düstere Wolken auf über dem Matterhorn.
Was läuft eigentlich ab in der Schweiz?
Hier haben einige geschrieben – Bananenrepublik!
Das scheint zu zutreffen.
Warum wurden die beiden verantwortlichen Restaurantbesitzer noch nicht in Untersuchungshaft genommen? In jedem anderen Land findet sowas sofort statt.
Er hat selber zugegeben: ich habe die Renovierung selber durchgeführt. Offensichtlich nicht mit feuerfesten Materialien.
Ganz am Rande:
Was mutet uns RTL eigentlich an Nachrichten – Qualität zu?
Ich habe gerade bei n-tv (RTL) Nachrichten angeschaut.
Da wird ein total erkälteter Reporter auf die Menschheit losgelassen – peinlich!!!!
C’est tellement triste, ce qui est arrivé.
„Die Constellation Bar biete Platz für 400 Leute, ist Berichten zu entnehmen. „Mehr als hundert“ seien zum Zeitpunkt des Unglücks in der Bar gewesen, schreibt der „Blick“ mit Bezug auf einen Polizeisprecher.“
Jugendliche sagten in Interviews dass sie zu späterer Stunde in die Bar hinein wollten aber wegen Überfüllung nicht mehr eingelassen wurden. Sie waren dann weitergezogen. Wenn es also korrekt ist, dass die Bar Platz für 400 Leute bot, ist davon auszugehen, dass sich wohl mehr als 400 Personen zum Zeitpunkt des Unglücks im Lokal befanden. Aber stimmt schon, das sind auch mehr als 100.
Und wer waren all die Leute, die die Existenz und den Fortbestand dieses Clubs ermöglichten? Auch „Korsen“?
Die die mangelnden Brandschutzbestimmungen ignorierten, die Bauvorschriften nicht durchsetzten (sofern es überhaupt welche gab) und bereitwillig Miete, Gebühren und Steuern kassierten – allesamt von Touristen bezahlt? Auch „Korsen“?
Wer lässt die „Korsen“ freie Hand? Wer vertuscht alles? Auch „Korsen“?