Die jungen Männer in schwarzen Hoodies laufen im Stechschritt auf den „Blick“-Reporter zu. Er soll abhauen, sei das Letzte.
Die Drohung findet direkt vor einem Restaurant am Fusse des Bergs jenes Manns statt, dem das Inferno-Lokal oben in Crans-Montana gehört.
Die Szene wirkt bedrohlich, es handelt sich um eine direkte Einschüchterung der 4. Gewalt. Laut dem „Blick“-Mann sei im Hintergrund der Todesbar-Besitzer zu sehen gewesen.

Dieser habe sich schnell ins Lokal verzogen. Die dunklen Typen dürften „Beschützer“ des Gastro-Unternehmers sein.
Der hat die Schweiz in die schwerste Krise seit einem halben Jahrhundert manövriert. Das unvorstellbare Leid, das in seinem „Le Constellation“ passierte, wird zur Staatskrise.
Der Mann stammt aus Korsika, er hat eine Zuhälter-Vergangenheit, sass vor 20 Jahren im Gefängnis. In Crans-Montana baute er das „Constel“ mit seinen Handwerkern vor 10 Jahren um.
Die schmälerten die Treppe als einziger echter Fluchtweg, installierten Lüftungsrohre, die nach dem Funkensprung von Wunderkerzen in der Silvesternacht den „Flashover“ möglicherweise auslösten.
Die Bewilligung für das Lokal im Untergeschoss, in dem 40 Jugendliche auf schrecklichste Weise verstarben und weit über 100 um ihr Überleben kämpfen, liegt bisher nicht auf dem Tisch.
Ebenso fehlen Belege für regelmässige Sicherheitskontrollen. Die Gemeinde Crans-Montana sucht seit Wochen einen neuen Sicherheits-Mann für den Job.
Die Schweiz steht vor ihrem grössten Stresstest. Der Westschweizer Unternehmer André Kudelski von der Zuger Kudelski & Partners ruft den Bund auf, das Steuer zu übernehmen.

Ein nationaler Staatsanwalt soll den Vorwürfen und Fragen auf den Grund gehen, der Bundesrat soll 50 oder sogar 90 Millionen als „Solidaritätsfonds“ für die Opfer bereitstellen.
Das Wallis stemmt sich gegen jede Einmischung. Die Staatsanwältin will den „Constellation“-Besitzer nicht verhaften. Dafür gebe es keinen Grund.
Auch seine Frau, gegen die ebenfalls ermittelt wird, bleibt auf freiem Fuss. Es bestehe keine Fluchtgefahr, die beiden würden mit den Strafbehörden kooperieren, meldet die Walliser Justiz.
Ob der Korse und seine Frau nicht flüchten, muss sich weisen. Es gilt Unschuldsvermutung.
Die Methoden vor ihrem Lokal in ihrer Wohngemeinde gegen Journalisten, die Vergangenheit des Manns mit Zuhälterei im Umfeld der Organisierten Kriminalität, sein Bar-Umbau ohne genügend Fluchtwege:
Das und die komplett fehlende Alterskontrolle – es kamen 14-jährige Mädchen ungehindert an die Party, die jetzt ihr Leben verloren haben, ihre Angehörigen werden nie mehr zur Ruhe kommen – sind höchste Alarmsignale.
Hier offenbaren sich Methoden, die man in der Schweiz für undenkbar gehalten hat. Jetzt liegen sie offen auf dem Tisch, zum Preis eines Leids, das alles übersteigt.
Und da lässt die Staatsanwältin den Hauptverdächtigen und seine Frau auf freiem Fuss. Zeigt Milde mit einem Mann, der sich auch nach der grössten Katastrophe mit dunklen Typen umgibt, um Ruhe vor den Medien zu haben.
Noch mehr Zurückhaltung legt die höchste Ermittlerin im wichtigsten Fall der Eidgenossenschaft gegenüber den Verantwortlichen in der Gemeinde und dem Kanton an den Tag.
So hat sie offenbar keine einzige Razzia gegen die Verwaltung von Crans-Montana durchgeführt, keine Polizisten beauftragt, deren Büros zu stürmen, die wichtigen Unterlagen zu konfiszieren, die Räume zu versiegeln.
Man hört nichts von Einvernahmen des Gemeindepräsidenten, der den deutschen „Spiegel“ zusammengestaucht hat, weil es dessen Reporter genau wissen wollten mit den Sicherheitskontrollen im „Le Constel“.
Auf dem Podium an den Pressekonferenzen sitzen der Präsident des Walliser Staatsrats – das ist die Exekutive des Kantons – und die Staatsanwältin nebeneinander.
Ein Foto zeigt, wie er ihre Hand ergreift, um ihr Kraft zu geben. Die Justiz, welche die schlimmste Katastrophe der Neuzeit in der Geschichte Helvetiens aufklären muss, und der oberste Mann im Staat Wallis – Hand in Hand.
Der Kanton ist für den Brandschutz verantwortlich. Er kann die Aufgabe den Gemeinden delegieren, die dann in Eigenregie die Lokale prüfen. Im „Constel“-Keller gab es offenbar keinen einzigen Feuerlöscher.
Trotz der primären Verantwortung der Gemeinde ist der Kanton nicht fein raus. Er muss sicherstellen, dass die Gemeindebehörde ihren Kontrollauftrag auch wirklich erfüllt.
Die Exekutive, zu der auch der bekannte Ex-CVP-Landespräsident Christophe Darbellay gehört, war im September zu einem Segeltörn an die Côte d’Azur eingeladen.

In einer Jacht gings von Saint-Raphaël übers blaue Mittelmeer nach … Korsika. Warum ausgerechnet dorthin? Wer lud ein, wer zahlte was? Hat der Constellation-Besitzer die Reise der Walliser Regierung in seine Heimat ermöglicht?
Der Ehemann der Staatsanwältin ist im Alkohol-Business tätig, zusammen mit einem Partner gehört ihm eine Weinhandlung. Die beiden beliefern Gastro-Betriebe. Hatte er eine Beziehung zum „Constel“-Mann?
Die Fragen nehmen kein Ende. Die Walliser Behörden mauern und hauen um sich, der Wirt und seine Frau sind auf freiem Fuss, die oberste Ermittlerin unternimmt praktisch nichts, was zu einer scharfen Untersuchung gehört.
Für die Schweiz ist das die nächste Katastrophe – nach jener mit dem Horror für die Opfer von Crans-Montana. „Così è finito il falso mito del paese perfetto“, schrieb eine italienische Zeitung.

„So endete der falsche Mythos vom perfekten Land.“ Der Titel bringt die Lage auf den Punkt: Die Eidgenossenschaft hat sich als Truggebilde entpuppt.
Italien hat viele Opfer zu beklagen, das Land leistet Nothilfe für die Schwerverletzten, hat mehrere Patienten in seinen Spitälern aufgenommen.
Italiens Vize Matteo Salvini forderte Gefängnisstrafen für die Verantwortlichen.
Sicheres Land, hyperkorrekte Beamte, rigorose Kontrollen, umfassender Katastrophenschutz – alles, an das die eigenen Bürger und die ganze Welt glaubten, ist in den Flammen im Party-Keller einer Alpen-Bar aufgegangen.
Was macht der Bundesrat? Justizminister Beat Jans hat mit einem Blumenstrauss – keinem Bouquet – Crans-Montana am Samstag seine Aufwartung gemacht. Von seiner Rede ist nichts hängengeblieben.
Guy Parmelin liess die Fahnen auf halbmast setzen, ist schon am Donnerstabend, dem Tag der Tragödie, an der ersten grossen Pressekonferenz aufgekreuzt, wo er den Opfern versprach, die Schweiz würde sie nicht im Stich lassen.
Seither? Schweigen. Die Regierung in Bern scheint wie gelähmt, jene im Wallis schützt die eigenen Leute, eine offensichtlich überforderte Ermittlerin darf weiterhin passiv bleiben, kritische Medien kriegen Drohungen und werden zusammengestaucht:
Eine Musternation, die komplett aus dem Tritt gerät. Wer greift ein?







Wo ist das Ende des Artikels?
Ob es eine Staatskrise wird werden wir sehen, was es wird ist ein finanzielles Desaster für Versicherungen und Steuerzahler. Der Betreiber, eine GmbH mit 20’000.- Kapital, wird kaum die über 100 Millionen an Heilungskosten tragen (aber Konkurs gehen).
Das Leid tragen die Opfer, die Hinterbliebenen und Angehörigen.
Ok die Betreiber/Eigentümer auch, die haben ihre Goldgrube verloren, das schmerzt.
Die Heilungskosten sind absolte Peanuts, im Vergleich was unser Gesundheitsystem jährlich kostet, 25% aller Gesundheitskosten enstehen in den letzten 5 Lebensjahren.
Ob jetzt einer sich die Hand mit Feuerwerk wegsprengt oder in einer Bar verletzt wird, dafür haben wir Versicherungen, solche Ereignisse sind statistisch kalkuliert das sind nicht mal irgendwie Sonderkosten
100 mio? Ich komme da auf locker den zehnfachen Betrag!
Immerhin, die Gemeinde und auch der Kanton wird hier bei der Deckung wacker mithelfen.
Der Korse hat hier vorerst nur noch Gefängnis zu erwarten (möglicherweise sogar unbedingt), bis ihn eine andere Tourismus-Destination wieder aufnimmt. Ich denke, dass die Gemeinede Crans-Montana ein grosses Interesse hat, wenn er sich ins Ausland absetzt, so dass die eigenen Verfehlungen und die gelaufenen Bestechungen nicht ans Tageslicht kommen.
Es tut nichts zur Sache woher der Mann kommt oder haben Sie hier generell ein Problem damit. Ist alles nicht zu 100% schweizerische derart übel?
Es ist die Tatsache, dass in der Schweiz, unter der Aufsicht von Schweizer Behörden solch fatale Unglücke geschehen können.
Was sagt uns das, es sind eben auch Schweizer involviert.
Fluchtgefahr, viellecht?
Natürlich spielt das eine Rolle. Sie saugen das Geld aus dem Land, haben einen Rückzugsort, in dem Fall Frankreich, auf den die Schweizer Justiz keinen Zugriff hat.
Doch tut es, bei einem Ausländer ist die Fluchtgefahr deutlich höher weil er soziales Umfeld hat anderswo das ist für Schweizer im normalfall nicht gegeben. Trotzdem kommt jeder Kiffer mit 5 Hanfpflanzen in Uhaft, gerade auch im Wallis….
@SWISS1: Dann soll er das erwähnen. Tut er aber nicht und somit interpretieren sie etwas in seinen Text, der da schlicht nicht steht. Hat Herr Hässig eventuell schlecht recherchiert oder macht er Stimmung?
@omassimos: Tja, und hier bist du wieder einmal in die hässlich hässige Falle getappt. Zu früh geantwortet und der Artikel wurde dann im Nachhinein verändert. Und dies wie immer ohne nachvollziehbarer Dokumentation. So lässt Herr Hässig Leser und Schreiber halt manchmal sehr alt und dumm aussehen. Danke dafür.
Kurze Nachfrage: Identifizieren Sie sich als sog. ‚Troll‘?
In der Schweiz verlässt man sich auf Selbstverantwortung, dazu braucht es intelligente und gebildete Menschen, nur so kann eine direkte Demokratie erst funktionieren. Selbstverständlich wissen Intelligente und gebildete Staatsbürger (nicht zu verwechseln mit Studierten), dass man kein brennbaren Schaumstoff in öffentlichen Räumen installieren darf. Leider wurde durch die PFZ weniger intelligente und weniger gebildete Menschen in die Schweiz hineingelassen. Mit dem nun immer mehr sichtbaren Resultaten. Damit meine ich auch die Resultate von Wahlen und Abstimmungen.
Genau desshalb haben die gebildeten Walliser Schweizer auch 10 Jahre nicht feststellen können das hier unzulässiger Schaumstoff verbaut ist weil die Schweizer ja so intelligent sind und die Ausländer ja so unqualifiziert, daher finden Sie auch Jobs hier weil Sie so unqualifiziert sind. Gewissen ist wirklich nichts zu Schade um das Narrativ der eigenen Bubble zu bewirtschaften….
@Markus, in „Selbstverantwortung“ steckt das Wort „Selbst“, also Verantwortung für sich selbst oder mindestens, dass man den Schaden im Schadensfall selbst stemmt. Dazu muss man ihn aber selbst stemmen können.
In der Schweiz heisst Selbstverantwortung leider zu oft, dass am Ende das Dorf, besser das Kanton, besser der Bund, besser das Ausland den Schaden zahlt. Die Strafen sind lächerlich gering, Gerichte haben kaum eine Handhabe Opfern materiell angemessenen Ausgleich zuzusprechen. Anders in den USA, wo man weiss, dass es Angst vor Strafzahlung braucht, um Verantwortung selbst wahrzunehmen.
@Markus (weiter von zuvor)
Kann ein Gastwirt also selbstverantwortlich sein für so viele Gäste? Im engeren Sinne, nein, denn die Gäste sind banalerweise nicht er selbst. Kann er im schlimmsten Fall wenigstens für die finanzielle Seite möglicher Schäden verantwortlich sein? Nur in den seltensten Fällen? Welcher Gastwirt wäre vermögend genug mehreren Menschen jahrzehntelange Vollpflege zu bezahlen?
Es geht nur mit Versicherungen und diese möchten kontrollieren, denn die sind wirklich intelligent im Gegensatz zu so manchem, der es von sich behauptet.
@Markus (das muss noch gesagt werden): die Waliser Veriante der Selbst- oder Eigenverantwortung existiert nicht bzw nur in einem zynisch pervertiert en Sinn des Wortes. Sie ist ein Vorwand für eine gefährliche Form von Wirtschaftsfreundlichkeit, die gleichzeitig auch dumm ist, weil sie letztlich auch einer wirtschaftlichen Entwicklung im Weg steht.
Im eigenen Haus soll sich meinetwegen jeder an die Wände kleben, was er will, aber wenn ich mit diesem Haus irgendwie wirtschaftlich aktiv werde, dann ist Selbstverantwortung schlichtweg keine sinnvollen Kategorie mehr.
Luki, lass die Kirche im Dorf! Sandro Zulian von Blick hat die Leute offensichtlich provoziert. Der ist selber das letzte und das weisst du. Macht alles um seine unschöne Visage vor die Kameras von CNN zu platziere. 😉
Das ist der wahre Skandal. Dem Betreiber nun als alleinig Schuldigen an den Pranger zu stellen, wie Lukas und andere das jetzt machen, ist einfach nur mega billig. Und verhöhnt die Opfer.
Richtig weil nicht nur der Korse seine Pflichten verletzt hat sondern auch Crans Montana imund das Wallis. Genau weil die das wissen wollen Sie auch keine Einmischung.
Der Korse hat 1x falschen Schaumstoff eingebaut.
Der Kantom hätte das 10x kontrollieren müssen in 10 Jahren und hat das 10 Jahre lang nicht festgestellt.
Das Versagen liegt beim Staat zu 100%
Tut lukas das? Wohl kaum, einfach richtig lesen
… und zu guter Letzt die Eltern, welche den minderjährigen Kindern 140 Franken Eintrittsgeld gaben und dazu noch einen 1000er für den gröbsten Durst.
John, woher wissen sie, das der Ausländer den Schaumstoff nicht kurz nach der letzten Kontrolle installiert hat? Sie sehen, Kontrollen nützen wenig. Besser ist es, nur intelligente, verantwortungsvolle und gebildete Menschen in die Schweiz hineinzulassen. Wie immer schadet uns die PFZ extrem. Dass sie diesen offenbar kriminellen Ausländer, trotz akuter Fluchtgefahr nicht in U-Haft stecken, ist tatsächlich nicht zu entschuldigen und zeigt uns, dass die Justiz reorganisiert werden muss.
Weil man auf den Bildern vom Umbau den Schaumstoff an der Decke montiert hatte, und nicht irgendwie verdeckt, der war über all die Jahre völlig offensichtlich montiert, aber als Naivling gehen Sie wohl davon aus das dieser vor jeder (unangekündigten) Kontrolle entfernt und wieder montiert wurde oder was?
Die Ausländerkarte entlarvt Sie als Trottel, Schuld ist das Wallis, das Ihre Kontrollpflichten nicht wahrnimmt und wer weiss allenfalls nochs hohle Händli macht bei den Ausländern, nicht weit weg von Mafia Schutzgelderpressung
Skandalös ! Nur Skandalös !
Für ausgewiesene Strafrechtsexperten, sogenannte „Uesserschwyzer“, ein Skandal und in keiner Weise akzeptabel, wie sich die Walliser General Statsanwältin Pilloud verhält.
Der Verdacht auf Verdunkelung, Vertuschung oder auch ganz einfach das Abhauen, ist „sonnenklar“ gegeben.
Skandalös ist in erster Linie die Berichterstattung von IP. Unhaltbare Spekulationen, nur auf Effekthascherei angelegte Verflechtungen und Verbindungen … schämt euch!
Bei den Pressekonferenzen wird schnell klar, wo der Walliser Wolf im Pfeffer liegt. Da wird um den heissen Brei herumgeschwatzt, kleingeredet, Untersuchungen, U-Haft, etc. verzögert …
Stattdessen wird klargemacht, wie gross die internationale Solidarität mit diesem unvorhersehbaren, traurigen Ereignis ist.
Wetten, dass es am Schluss für den Betreiber noch ein Crowd-Funding gibt, damit er seine Bar wiederherstellen kann?
@Skandalös:
Nun, SRF1 kommt Staatsanwältin Pilloud bereits zu Hilfe…wenigstens die staatlichen „Säuli Häfeli, Säuli Decheli“ Mechanismen funktionieren in diesem Land noch…
SRF1: „Beatrice Pilloud steht unter Druck – ein Porträt“
„Dass sie auch über schwierige Momente spricht und Schwächen eingesteht, ist charakteristisch für die 50-Jährige. Menschlichkeit – sich selbst gegenüber, vor allem aber auch gegenüber Opfern und Tätern in der Strafverfolgung – das ist für Pilloud zentral. Akribischer als die Kollegen im Unterwallis – und auch etwas weniger kompromissfreudig.“ Etc. etc. Unfassbar!
Sie hoffen doch alle das der Wirt verschwindet
Walliser halt. Irgendwann sollte es reichen mit mauscheln und mischeln. Solange es nur um Kohle geht, kann man darüber hinweg sehen, Bergkanton und so. Aber bei 40 Toten geht das so nicht mehr. Die Besitzer, der Verantwortliche der Gemeinde und der zuständige Politiker des Kantons gehören asap in die Kiste. Wenn die nicht endlich vorwärts machen, gehört der ganze Kanton unter eidgenössische Verwaltung. Unfassbar was dort unten abgeht.
Lieber Dindu ! Aber auch hier geht es schlussendlich auch um GELD oder KOHLE. Für jegliche Verantwortlichen – hier verwickelt – aus dem Business, der Verwaltung oder Politik, geht es schlussendlich um sehr viel, das sie alles verlieren könnten, nebst ihrem Ruf natürlich.
Dindu: Schon das Leukerbad war einmal unter Kantonsaufsicht weil sie Konkurs gingen.
Jetzt muss nur noch ans Tageslicht, welches Reisli der Walliser RR letztes Jahr trotz knapper Kasse von St Raph nach Korsika unternommen hat und wer diese Reise ev. finanziert hat, gibt es da eigentlich kein Öffentlichkeitsgesetz, Hr. Darbellay ?
Und wenn zutrifft, dass die Jugendlichen in diesem Klub auch noch CHF 150.00 für den Eintritt und CHF 500.00 für eine Champagnerflasche bezahlt haben sollen an diesem Silvesterabend, kann man der Stawa nur wünschen, dass für die Opferfam. beschlagnahmt worden ist, was vom Feuer nicht erfasst worden ist.
Der ganze Fall gehört in neutrale Hände! Wieso nicht nach Frankreich z.B Staatsanwaltschaft Grenoble? Im November 1970 gab es im Departement Isère eine ähnliche Brandkatastrophe in einem Club mit über 140 Toten…Zudem hat Frankreich intensive Erfahrung mit der korsischen Spezies!
Aha, und die Behörden in La France sind im Angesicht der französischen Opfer NEUTRAL ……
Was mich auch erstaunt ist das von den Medien keinerlei kritische Fragen gegen den Staat bzw den Kanton Wallis stellen. Nichts die Medien sind nicht mehr die 4. Gewalt Sie sind das Propaganda Sprachrohr des Staates
Erstaunt das wirklich? Die CH-Medien stellen sich nie gegen den Staat, das hat man bei COVID eindeutig gesehen.
Das war früher mal anders, gerade Blick stellte früher auch gegen den Staat unbequeme Fragen. Eigentlich hatte ich die Hoffnung Covid sei eine Ausnahmeerscheinung diesbezüglich gewesen….
Unsere Medien erhalten einen Teil der Serafe-Gelder. Knapp 31 Millionen gehen an die privaten Radiosender. 50 Millionen an private Fernsehsender. Die Classe Politique hat schon dafür gesorgt, dass niemand kritische Fragen stellt. Natürlich alles im Namen der Medienvielfalt.
@ „Keine 4. Gewalt“ – IP hat ab Minute 1 den Job eines seriösen Journalismus erfüllt.
Die übrigen Medien (ausser ganz leicht freiheitlich Wanner) sind schleimerisch unterwegs.
„Die Medien sind das Propaganda-Sprachrohr des Staates“.
Und dieser dient der knopfäugigen Gier-Mafia als Grinsmaske à la Guy Fawkes.
Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch sieht das im heutigen Interview im Tagesanzeiger aber anders. Bei allem Verständnis der Gesellschaft und der Opfer schnell einen Schuldigen zu finden und zz verurteilen sollte unbedingt der korrekte Weg vollzogen werden. Denn bei Verfahrensfehler profitiert dann der Schuldige davon. Genau das muss unbedingt vermieden, dass keine Schuldigen hier wegen dem hohen Druck auf die Staatsanwaltschaft voer Gericht Verfahrensfehler oder mediale Vorverurteilung geltend machen kann. Schwer zu ertragen, aber juristisch leider wichtig.
. . . was aber, wenn Verdunklelungsgefahr, Vertuschung oder durchaus mögliche Fluchtgefahr besteht ?? Bitte eine objektive Anwort Herr Jositsch. Danke !
Jositsch ist ein Rechtsverdreher und sieht immer alles anders.
@dani: Was konkret kann man verdunkeln und vertuschen seitens des Betreibers? Die Decke wird kriminaltechnisch untersucht, die Notausgänge bleiben wie sie sind. Es gibt nicht viel was die Betreiber hier verdunkeln können um die Schuld abzuweisen. Aber sie können durch voreilige Verfahrensfehler davon profitieren. Frankreich und Utalien haben selber Opfer und würden bei einer Absetzung ebenso Anklage erheben.
Man kann vertuschen, wer alles von dieser Bar profitiert (Weinverkäufer, etc.) und nun im Untersuchungsausschuss ist. Man kann verschleiern, weshalb es keine Sicherheitsauflagen gab und weshalb Gemeindevertreter gratis Ferien in Korsika machen durfte. Man kann verdunkeln, wie gute Steuerzahler mit kleinen Gefälligkeiten beloht werden. Man kann …
Jositsch ist ein Theoretiker mit viel Verständnis für Straftäter. Zur Sicherung der Beweise hätte die Polizei – auf Anweisung der Staatsanwaltschaft – sofort bei der zuständigen Baubehörde die Akten sicherstellen müssen. Dass ein Fehlverhalten der Betreiber und der zuständigen Behörde vorliegt, ist doch offensichtlich. Die heute von IP dargestellten Verflechtungen (Weinhändler/Korsika Reisli) sind allerdings erschreckend!
Herr Jositsch, hier wird niemand verurteilt, es findet kein Gerichts-verfahren statt, ergo gibt es keine Verfahrensfehler.
Ich habe genug vom System Wallis und meide in Zukunft alle Produkte aus diesem maroden Kanton und die Destination wo immer möglich.
Genau!
Komm ins Püntnerland! Wir sind integer, wir mauscheln nicht, wir sind nicht geldgierig, wir lieben dort das poplige Scheiss-Proletariat genau so wie die gnädigen und hochgeschätzten Herren Milliardäre …
Voll Schellenursli, eben!
Dann ist du eben kein Raclette mehr, kein Trockenfleisch und Wein gibts auch keinen. Wem willst du damit schaden, du Vollhonk!? Meinst, das Wallis stelle sich jetzt wegen dir auf den Kopf? Und dein Boyköttli schade nicht, wie immer, dem falschen, Unbeteiligten?
Löst du alle deine Probleme mit Boyköttli? Und kennst du Leute, die dich ernst nehmen!?
Das Wallis ist im Griff der korsischen und italienischen Mafia, das sage ich schon lange. Die Aufnahme des Wallis in die Eidgenossenschaft nach dem Wiener Kongress war ein grosser Fehler…
@Wiener Kongress: Aber so was von …
„….es handelt sich um eine direkte Einschüchterung der 4. Gewalt“
Wie bitte? Ist das ernstgemeint?
Die „4. Gewalt“ ist serviler und integraler Bestandteil dieses Systems. Und das weiss man auch auf IP.
Die Hetzjagd gegen die Besitzer ist unterirdisch. Die mediale Schonung der „amtlichen“ Behörden ein Skandal. Aber zu erwarten – siehe oben.
Der Kanton Wallis gehört endlich mal unter die Aufsicht des Bundes.
Kantone mit unter 300‘000 Einwohner gehören geschlossen, Ineffizient und sowieso nicht fähig den staatlichen Auftrag von Unabhängigkeit einzuhalten
Nein, diesen „Kanton“ sollte man aus der Eidgenossenschaft entlassen.
Trump kann es haben. Das gäbe einen grossen Golfplatz. Er Muss nur etwas wegen den links und rechts herabstürzenden Felsen aufpassen.
Oder an Italien abgetreten…zur Zeit sieht es aus als würden diese den Wallisern sagen wie es geht!
Leider muss man da sagen unter Zwangsverwaltung nehmen und entfilzen!
Ich habe meinen Augen nicht getraut, als ich las, dass die Staatsanwältin bei der Gemeinde Crans-Montana die feuerpolizeilichen Akten anforderte. Gemeinde ist offensichtlich unter Umständen an der Brandkatastrophe mitverantwortlich. Die Akten hätten daher sofort von der Polizei auf Anordnung der Staatsanwältin beschlagnahmt werden müssen, um möglichst Manipulationen zu verhinden.
Das sind unhaltbare Zustände.
Man sieht schon bei den Werbeaufnahmen eine unverkleidete Decke und die nackte Schaumstoff-Isolation.
Das erkennt schon der Laie, dass das nicht gut gehen kann.
In der Schweiz müssen Akten nicht automatisch beschlagnahmt werden, nur weil eine Gemeinde potenziell mitverantwortlich sein könnte.
Die Staatsanwaltschaft darf Akten ganz normal anfordern. Eine Beschlagnahme ist nur nötig, wenn konkrete Manipulationsgefahr besteht. Ob das Vorgehen in Crans‑Montana angemessen war, hängt vom Einzelfall ab – pauschal „unhaltbar“ ist es nicht.
Es dürfte bereits klar sein:
– mehr Personen als zugelassen
– ungenügende Anzahl Ausgänge
– leicht brennbares Material
– keine Feuerlöscher (oder nicht rechtmässig aufgestellt)
etc.
Valliser Brause. Unhaltbar. Und hatte der Barbetreiber einen eigenen Fluchtweg? Die ganze Behörde ist verfilzt.
Mich würde interessieren wieso Ausländer, Franzosen, en masse Immobilien erwerben können. Da stinkt auch etwas!!
Haben wir nicht einen Mangel an Fachkräften?
Ist das Wallis so verfilmt wie man meint?
ausreichend.
Und jetzt wird öffentlich diskutiert, ob das gesetzliche Mindestaler für den Zutritt eingehalten wurde. Das ist völlig irrelevant und trägt zur Vertuschung bzw. zur Abflachung der Anklage bei.
Das wird dann ggf. erst zum Festlegen des Strafmasses am Ende einer Anklage dazukommen.
Es ist logisch was jetzt folgt Videos die zeigen das man 2018/19 schon um die gefährlichkeit des Schaumes wusste wie soeben in Blick. Aber die Gemeinde hat natürlich sauber kontrolliert und niemand ist strafrechtlicht Verantwortlich.
Soeben sind wir von fährlässig zu Vorsätzlich mindestens eventualvorsätzlich gewandert und jetzt reden wir von schweren Verbrechen
Pauschal unhaltbar war Anwaltskollegin Fixpreis Violas zusicherungen auch nicht, aber am Schluss ein teurer Rohrkrepiere.
Es ist klar bei Verdächtigen müssen harte Massnahmen her, es geht hier um 40
Tote und nicht um ein Raser oder Kiffer dort kennt man auch keine Gnade uns Beschlagnahmt und Durchsucht, es ist gerade zu offensichtlich das man sich dem Eindruck der Begünstigung nicht entledigen kann und damit wird es eben Unhaltbar.
Wo bleibt bei allem Mitgefühl eigentlich die Frage nach der Aufsichtspflicht und Verantwortung für Eltern wo sich ihre 14-15 jährigen Kinder um 01:30 Uhr in einer Silvesternacht aufhalten?
Frage ich mich auch !
Ja liebe Leute, das ist eine ganz zentrale Frage. Was haben Minderjährige dort zu suchen? Wie steht es dort mit dem Alkoholkonsum? Niemand hat solche Fragen bisher gestellt.
Ja die Eltern.
Die Eltern haben den Spass ja auch finanziert. Nicht nur die 140 CHF Eintritt und 500 CHF pro Flasche Champagner (an diesem Abend Albert Lebrun Grand Cru Brut Champagne AOC, 30 CHF bei Denner), auch die restlichen Auslagen…
Auffallend viele Kommentare zeigen, dass das Wallis in der Deutschweiz kein sehr gutes Image hat. “Aushängeschilder” wie Amherd, Infantino oder jetzt diese unfähigen Regierungsvertreter inkl. der dubiosen Staatsanwältin tun das ihrige dazu.
Crans Montana täte gut daran, kommende Skisportanlässe (Jan. 26, WM 27) sofort abzusagen. Kein “normaler” Mensch will bis auf Weiteres dorthin.
Das wird leider kaum geschehen.
Eine richtige Walliser Mafia.
Die Staatsanwältin ist offensichtlich unfähig. Da war die Quote oder politische Klüngelei offenbar wieder wichtiger als Kompetenz!
Der ausgeprägte Walliser Filz. Eine Hand wäscht die andere.
Sogar die Staatsanwältin tickt speziell.
Sehr lernresistent diese Walliser.
Der aufstrebenden Gastro-Korse hat noch zwei weitere gutlaufende Beizen! Wir sollten aufpassen, dass diese Steuereinnahmen nicht gefährdet werden.
Auch die Bar könnte man mit neuen Schallisolierungen an der Decke wieder salonfähig machen und so wichtige Steuereinnahken retten.
Bei diesem Ausmass an Toten und Verletzten führt normalerweise kein Weg um die Festnahme.
Es wäre interessant zu sehen, was die Steuerunterlagen des Barbetreibers offenbaren.
Man konnte sie gestern im SRF sehen. Sie wirkt eher wie eine Märchentante, als eine kompromisslose Staatsanwältin, die furchtlos durchgreift.
Legislative, Exekutive und Judikative hin oder her! Nirgendwo sonst auf der Welt, als im Wallis, sind feudale Strukturen so stark geblieben wie hier! …sorry Freunde, hier sagen Patrizier, hier sagen alteingesessene einflussreiche Familien, wo es lang zugehen hat.
Ein Walliser Dorf ist wie die FIFA
Dieser sozialistische BR Jans ist eine Schande für die CH. Mit den Händen im Hosensack teilnahmslos herumstehen und eine falsche Wortwahl benützen- Jans ist inkompetent und ist seinem Departement nicht gewachsen. Vermutlich käfelet er lieber mit Nemo- für diese schrille Figur hatte er sofort Zeit. Oder Jans spaziert und schlendert gemütlich mit dem SRF-Komiker Scherrer durch Bern. Die Arbeit im Asylwesen dagegen bleibt liegen und er opponiert sogar noch gegen ein verbessertes Asylwesen.
Seit der Blocherstory kennt die Schweiz die intrigen dieses Politikers trotzdem wählt man solche Leute wieder, es zeigt sich was für eim Selbstläufer unser Politisches System ist schlimmer als Kasten in Indien
Wäre nteressant zu erfahren, was auf der Korsika-Reise gelaufen ist. Man kann es sich vorstellen!
Ja, Darbellay hat wacker mitgeholfen, alt BR Blocher mit Intrigen und falschen Behauptungen aus dem Amt zu mobben. Und solche Charakter sind immer noch in der Politik und garnieren ein schönes Salär. Widerlicher geht es nicht mehr!
Der ursprüngliche Kommentar wurde redigiert, wohl weil schon Anwälte aufgetaucht sind die den Namen nicht lesen wollen mit seiner Vergangenheit. Sagt auch alles zu Personen wenn man nicht zur eigenen Vergangenheit stehen kann. War mir schon immer unsympatisch und ist jetzt ganz unten durch
„Inferno-Korsen“ jetzt ist Lukas endgültig im Boulevars Olymp angelangt.
Benenn IP endlich in Glanz & Gloria um.
Der Blick kann es aber nicht so gut!
Lässt die Schweiz das Inferno gemauschle Wallis springen?
BUNDESBERN erwache endlich ! Du hast es JETZT in der Hand, dass die Schweiz nicht vollends in eine „Bananenrepublik“ abrutscht. JETZT musst Du handeln und zwar unverzüglich !
Die Schweiz hat auch kein Interesse, dass der Tourismus leidet.
Er vertraut auch den Wallis, dass diese nach bewährter Mafia-Manier alls so hinstellen, das dies ein bedauerlicher Unfall war, bei welchem niemad eine Schuld trug.
Sonst wird es für alle sehr sehr teuer!
To be honest, I would not be surprised, if he’d soon be found dead, „suicided“ with a letter stating that he cannot live on with what has happened.
Normally, financial criminals don’t do that. The just jump over to the next business.
Bemerkenswert, dass der Besitzer weiter Lokale betreiben darf und anscheinend auch nach dem Vorfall in den übrigen Lokalen bisher möglicherweise keine Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt wurden.
Es wird bestimmt alles ordnungsgemäß sein?
Es wäre interessant zu sehen, was die Steuerunterlagen des Barbetreibers offenbaren.
Interessant wäre sicher auch, mit welchen Mitteln dieses Imperium des Mannes mit der weissen Weste ursprünglich aufgebaut wurde.
@Fragezeichen
Geld stinkt nicht, … wo das Geld wirklich her kommt ist den Schweizern ( trotz GwG und StGB ) herzlich egal.
@Monika: Du kennst bestimmt das Bild mit den 3 Affen. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen….. Wieso kommt mir dieses Bild in den Sinn wenn ich lese, wie die Walliser Behörden mit diesem unglaublich schwerwiegenden Fall umgehen? hmmmm….. 🙂
Als verurteilter Zuhälter ist wohl klar, wie er sich das Geld verdient hat! Haaallooo…endlich aufwachen!
Eine Untersuchungshaft zum jetzigen Zeitpunkt bringt nichts mehr, 4 Tage sind genug Zeit für absprachen und Aktenvernichtung falls es welche gab.
. . . aber, wenn innerhalt der 4 Tage genügend Beweismaterial vorgelegt werden kann, ist eine Anklage möglich und der/die Betroffene bleibt drinnen !!
sind sowieso alle völlig unglaubwürdig, natürlich auch deren Regierende, sowie deren Justiz. Der Bund darf sich an keinen Kosten beteiligen, denn er finanziert sich schon über ständige Verschuldung, ist bereits selbst hoch verschuldet mit weit über hundert Milliarden.
Die Banken selbst haben kaum Eigenkapital im Verhältnis zu ihren Bilanzen. Tatsächlich ist das ganze System pleite, und existiert nur noch dank systematischer Insolvenzverschleppung, wie all diese Lügenstaaten auf dem Planeten.
Das waren keine Wunderkerzen, das waren Vulkane. Es gibt sogar ein Foto wo so ein Vulkan an einer Flasche Hochprozentigem angebracht ist, nicht nur an Champusflaschen. Hochprozentiges = Flambieren. Was für ein Volltrottel tut so etwas. Kann man gleich auf einem Benzinkanister eine Kerze anzünden.
Nebst dem Feuer-Korsen sollten schon längst auch die Serviceangestellten in U-Haft sitzen.
Die Staatsanwältin beharrt eben auf dem Begriff‘ Wunderkerzen‘ oder ‚Bengalische Zundhölzer‘ weil diese frei käuflich sind und den Barbetreiber entlasten. Die Strategie lautet noch immer: niemand ist schuld. Alles eine Folge von unglücklichen Umständen.
Merke:
Putin zettelte keinen Krieg an, er machte eine Spezialoperation.
Nobelpreisträger Trump griff nicht Venezuela an, er verteidigte die USA.
Hochprozentiges (Vodka) und 14-Jährige: keine legale Kombination.
Wütend macht die „Zensur von Leserbeiträgen“ beim Tages Anzeiger. So wurde nicht „publiziert“:
Die Verantwortung für die Einhaltung der Brandschutzmassnahmen trägt die Gemeinde-Baupolizei Crans-Montana. Daher war vermutlich der Gemeindepräsident gestern an der Presskonferenz nicht zugegen!!
Ist es korrekt, dass der Ehemann von Oberstaatsanwältin Frau Beatrice Pilloud einen Weinhandel betreibt und die Bar „Le Constellation“ beliefert? und gemäss der Zeitung Le Parisien der Bar-Inhaber „Le Constellation“ vor 20 Jahren im Gefängnis sass – wegen Betrugs, Entführung, Freiheitsberaubung?
Solange wir alle weiterhin den Tages-Anzeiger lesen, wird sich nichts ändern. Eine neutrale Berichterstattung findet dort schon lange nicht mehr statt. Stattdessen werden Themen häufig einseitig und mit klarer Agenda dargestellt. Ich lese den Tages-Anzeiger deshalb schon seit geraumer Zeit nicht mehr.
Ich sehe es genau so, alle kritischen Kommentare werden beim TA abgelehnt. Alles was nicht der Linken Meinung der TA Redaktion entspricht wird abgelehnt. So wird die Meinung der Leser manipuliert.
Ich habe nach etwa 20 Jahren treuer Leserschaft das TA Abonnement gekündigt.
Aha, da „outen“ sich einige als Tagi Leser😂 Tagi lesen grenzt an Hirnverschmutzung.
Kein Wunde wurde er nicht veröffentlicht. Die Kommentarspalte ist nicht für Fragen an die Redaktion gedacht.
In jüngster Zeit ist der TAGI zu einer regelrechten Zensur-„Behörde“ avanciert. Fast immer, wenn Fragen (absolut Berechtigte und nicht Beleidigende) an die Redaktion gestellt werden, werden sie ganz einfach nicht veröffentlicht !! Der Tagi ist leider kein lesenswertes Medium mehr.
Da haben Sie recht, der Tagesanzeiger ist ein übles niveauloses, angepasstes Blättchen geworden welches alles Zensuriert was denen nicht in den Kram passt. Jeder der noch diese Blatt abonniert hat sollte wissen , dass die Macher die Leser hinters Licht führen.
Spannend ist auch ihre Aktivität im 2024er Prozess gegen den Weingrossisten Dominique Giroud, der Jahrelang Wein gepanscht hat… Der wurde schon im 2018 wegen Steuerdelikten für 9 Monate in die Gesiebte-Luft-Ferien geschickt…
SEHR lesenswert…https://www.woz.ch/1425/affaere-giroud/der-weinbaron-der-agent-und-die-cvp-connection
Wo ist der News-Wert dieses Artikels?
Alles als x-te Wiederholung
Einfach nur schwach
Bei einer rechtskräftigen Verurteilung dürfte dann die Gebäudeversicherung oder die Betriebshaftpflicht nicht greifen. Fest steht, dass die medizinischen Kosten und Schadenersatzforderungen sehr hoch ausfallen werden.
Genau, die Zensur beim Tagi ist eine Katastrophe und ärgert mich auch. Da gibt es nur eine Massnahme: Tagi Abo kündigen!
Wie man Boulevard-Journalismus bei dieser Tragödie für gut hält ist unmenschlich, zeigt jedoch die Unfähigkeit mit solchen Vorkommnissen, korrekt umgehen zu können.
Auch wenn die Betreiber wo möglich eine Mitschuld tragen, kann man ihnen nicht ihre Vergangenheit als Indiz werten, das Risiko gekannt zu haben.
Verantwortlich ist und bleibt der Staat mit ihren gewählten Protagonisten! Das Leid ist schwer zu ertragen, aber es gehört zum Leben!
Wer den Tag liest oder dort kommentiert ist selbst schuld. Das Blatt ist schon länger ganz unten angekommen. Wird jetzt noch ausgeschlachtet und dann „Online“ gestellt, vergleichbar mit dem Ende von „20min“.
Der Tagi ist ein linkes woke-Blatt, dass bald nur noch verdrehte, naive und non-binäre lesen. Letztere wissen ja auch nicht wo sie stehen.
Die Katastrophe wurde zu 100% durch das Versagen der Walliser Behörden verursacht, die die üblen Basteleien einfach akzeptiert haben.
Somit muss auch das Wallis zu 100% die Konsequenzen tragen.
Die Entschädigung der Opfer kann man direkt aus dem Finanzausgleich nehmen.
Dann lernen die Walliser vielleicht einmal, welche Folgen ihre unsägliche Copain-Kultur haben kann.
Im übrigen bin ich der Ansicht, dass es sofort Verhaftungen braucht. Im Gemeindehaus und in der Betreiberschaft.
Bezahlen werden es eh die anderen Kantone, denn beim Finanzausgleich ist der Kanton Wallis einer der grössten Bezieher.
Keine Sorge, wer seinen 14-/15-jährigen Kindern ein paar hundert Stutz in die Hand drückt, damit sie es ordentlich krachen lassen können an Silvester, dürfte auch das Kleingeld übrig haben für ein paar Anwälte, die Gemeinde und Kanton eine hübsche Staatshaftungsklage reinwürgen werden.
Gut gesagt copain Kultur, nun beenden und sofort mit der Bundespolizei alle Akten beschlagnahmen! Ich liebe das Wallis aber das ging zu weit!
Die Probleme sind Absprachen und das Vernichten von Dokumenten und Spuren zu Schwarzgeld. Zumindest hätte eine Blockierung sämtlicher Vermögenswerte verfügt werden müssen, da der Schaden immens ist.
Fluchtgefahr besteht eher nicht, Frankreich bestraft strenger als die Schweiz und bei einer Auslieferung nach Italien wegen der italienischen Opfer droht gar lebenslänglich.
Ob Frankreich einen eigenen Staatsbürger ausliefern würde, ist mehr als fraglich…
Was heisst Fluchtgefahr besteht nicht???? Es gibt andere Möglichkeiten als FR/ IT. Die Corsen und zuständigen Behördenmitglieder verschaffen sich Zeit für die Vorkehrungen der Abreise, neue Pässe etc. Es gibt ja auch in Südamerika genügend Möglichkeiten unterzutauchen! Da werden sie kaum wieder aufgefunden.
Unsäglich das die Staatsanwältin stets von den zuständigen und verantwortlichen lokalen Politikern begleitet wird, eben diese Politiker gegen die eigentlich ebenfalls ermittelt werden müsste oder wird. Bei jedem kleinen Vergehen gibt es Hausdurchsuchungen wegen Sicherung der Beweismittel und Haftbefehle wegen Verdunkelungsgefahr. Es ist einfach skandalös was da im Wallis abgeht. Dieses tragische Ereignis muss strafrechtliche Konsequenzen haben. Der Walliser Tourismus Slogan „ins Herz gmeisselt“ muss zu „ins Gedächtnis gmeisselt“ geändert werden.
In die Haut gebrannt
Weshalb sollten die Morettis auch aus der sicheren Schweiz fliehen? Ein Fuss auf französischen, oder italienischen Boden und die beiden hätten Fuss- und Handschellen an! Die Schweizer Behörden sind ja bekanntermassen Täterschützer!
Nun ja , es geht auch per Genf oder Zürich schnell weiter weg , oder.
@Calchas: Ja, aber in jedem anderen Land würden sie sofort verhaftet werden – nur die Schweiz ist ein rechtsfreier Raum!
verursachten?
Eine junge Dame trug ihre Kollegin auf den Schultern hoch, die dann die Fr.500.-teure Champagnerflasche mit Wunderkerze an die Decke hochhielt, um die Akustikdecke anzuzünden! Es gibt darüber Fotos und Videos, welche bereits veröffentlicht wurden.Machen sie ausfindig, wer diese satanisch geschminkten, vermutlich minderjährigen Damen, sowie deren Eltern sind.
Wer den Brand verursachte ist auch in erster Linie schuld an den vielen Toten und Verletzten.
Minderjährige schickt man nicht in eine Bar mit Fr. 140.- Eintrittskosten+Champagnerflaschen für Fr.500.-.
Sie verwechseln “satanisch geschminkt” mit einer Maske von Guy Fawkes. Vermutlich wissen Sie auch nicht, wer das war, weil das Ihren Bildungsgrad übersteigt.
Verantwortlich sind nicht die feiernden Jugendlichen, sondern diejenigen, die daran verdient haben.
Nein, diese sind nur das letzte Glied in der Kette der Verantwortlichen. In einer öffentlichen Bar ist mit so etwas zu rechnen, deshalb gibt es die sehr strengen Brandschutzvorschriften und Baugesetze in der Schweiz (die auch im Wallis gelten). Die Gemeinde hat das kontrolliert und genehmigt (oder Unterlassen?) – sie trägt die fachliche Verantwortung für diese Katastrophe. Der Kanton sollte hinterfragen, ob die Brandschutzkontrolle in der Gemeinde Crans Montana je gewährleistet wahr. Offensichtlich nicht.
Genau, die satanische Dame sollte die Opfer von ihrem Taschengeld entschädigen. Dazu gibt es noch 5 Sozialstunden.
@Wo sind die jungen Damen, die den Brand verursachten?: Na ja, die Katastrophe nun diesen jungen Menschen in die Schuhe schieben zu wollen, ist schon etwas daneben. Sie sollten sich Ihre Worte nochmals überlegen und vielleicht eine Entschuldigung posten.
Verantwortlich sind einzig und alleine das Betreiberehepaar, eventuell ein Geschäftsführer und natürlich die offenbar unfähigen kantonalen und kommunalen Behörden. Auch bei den Eltern der unter 16jährligen sollte angesetzt werden. 14Jährige haben da definitiv nichts zu suchen. Das grenzt an Verwahrlosung und unterlassene Aufsichtspflicht.
Das Amtsträger (und / oder Behörden) strafrechtliche Konsequenzen zutragen haben, ist in der Schweiz beinahe unmöglich. Dafür gibt es verschiedene „Absicherungen“ und Verantwortlichkeiten (falls es sie überhaupt gibt) mit einer Empfehlung für zukünftiges Verhalten „beurteilt“.
Dass sich die sogenannte vierte Gewalt von ein paar grimmigen Gesichtern auf öffentlichem Grund so beeinflussen lässt, dass sie gleich „hasenfüssiges Fersengeld“ gibt, lässt tief blicken.
DROHUNGEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM SIND KONSEQUENT ZUR ANZEIGE ZU BRINGEN!
SouthcoastPet.
Wie ich vor 2-3Tagen geschrieben habe MAFFIA !!
Vor 40–45Jahren sagte der Besitzer des Grundstück zum Käufer,nehmen sie diese Handwerker und alles ist ok!!!
Heute lese ich,die Gemeinde suche seit Wochen einen neuen Angestellten für die Kontrolle,dass all diese sehr wichtigen Bestimmungen eingehalten werden! Zum Lachen der wird überall zuerst zuerst zu „Trank und Speis“ eingeladen und dann ist es17Uhr und Feierabend!! System Wallis!
Das wäre ein Fall für den Tschugger – ausmisten in diesem korrupten Sumpf von Walliser Filz- und Vetternwirtschaft!
Und bei Ihnen gibt es das nicht. Alle 100 Prozent ehrlich, total resistent Vorteile abzunehmen oder zu Gewaehren , auch keine Putzfrau ist “ schwarz “ bezahlt. Wo leben Sie? Darf man noch in Ihr Wunderkanton ziehen? PS ich bin kein Walliser !! Aber das Buendener Baukartell erinnere ich noch !
Calchas: Ich wohne in einem der korruptesten Kantone, da SVP-Anteil von über 40%!
1. Frage: Sind die Vermögen der Verdächtigen blockiert worden ?
Bareinnahmen beschlagnahmt ? Kontos eingefroren oder sehen wir es wie bei Benko die ganzen Werte sind irgendwo vielleicht bei Bekannten im Tresor gelandet ?
Sofern dies gemäss Strafrecht nicht möglich ist Vermögen zu blockieren bei Verdacht um einen Schaden zu bezahlen dann sollte im Bund schnellstens über eine Gesetzesänderung nachgedacht werden aber ich denke es sollte möglich sein. Weil sonst bleibt nur Brotsamen übrig und von den Verdächtigen wird nichts zu holen sein. Die haben sowieso bereits einen grossen Vorsprung.
Erfolgt situativ, z.B. auch bei unschuldigen Russen, ohne Gerichtsverhandlung.
Die ganze Welt schaut auf die schweiz, und es wird nicht so einfach sein, hier milde vorzugehen. Sollten die Besitzer der Bar flüchten, man weiss ja nie, wird das die zweite Katastrophe sein.
Wohin sollen sie flüchten? Nach Frankreich, wo sie die in der Schweiz gefällten Strafe in einem wesentlich weniger angenehmen Gefängnis würden absitzen müssen? Die Franzosen wissen gut, dass auch Franzosen umkamen. Kein Land der Welt würde sie unter solchen Umständen schützen wollen; Länder die nicht ausliefern können die Aufenthaltsgenehmigung entziehen.
Zwei Dinge sind zu klären?
– Warum wurde das Feuer nicht gleich zu beginn mit einem Feuerlöscher bekämpft (hatte es überhaupt Feuerlöscher)?
– Warum zog die Feuerpolizei keine Lehren aus dem fast identischen Unglück im Lame Horse, 2009 in Russland (158 Tote)?
Es ist erstaunlich, wie Medienschaffende Druck ausüben wollen, um nicht existierende Haftgründe zu schaffen. Es liegen blosse Verdachtsmomente auf Fahrlässigkeitsdelikte vor. In einem Boulevard Medium geben heute Morgen Anwälte – als Feiglinge natürlich anonym – die Aufforderung ab, man müsse diese verhaften. Was jene Anwälte im Gegenzug indirekt für Publikations- und Medienberichte sich gesichert haben, entzieht sich der Kenntnis. Klicks sind bekanntlich alles, auch bei IP, die diesbezügliche Kritik auch nicht erträgt.
klar ist alles nur Verdacht, aber in den Sprühfontänen hat es eine Sicherheitsbeilage und da steht 1 Meter Abstand zu Personen und Material und in einer vollen BAR da geht das Sprühfeuer 10 cm oder teils noch näher an Personen, Kleidung, Taschen etc. vorbei und wenn man es hochhält auch nahe an die Decke. Somit kann man diese Fontänen unbedenklich nur in Bars einsetzen wo Decke hoch + sehr wenige Leute anwesend sind. Bei einer vollen BAR ist es fahrlässig weil Verletzungen an Körper oder Kleidung jederzeit möglich sind. Somit die ersten FAhrlässigkeit schon mal nachgewiesen !
einer dieser Fahrlässigkeitsdelikte ist „fahrlässige Tötung“. Ich denke,
das wird dem Korsen genügen, um sofort abzuhauen, UH ist meines Erachtens durchaus angebracht.
@ polarbear – Wo ist Ihr Studienzertifikat?
Geld wäre genug vorhanden, nur wird es falsch eingesetzt, daher knausern jetzt alle. Verantwortung übernehmen ist wichtig, wird aber nicht getan, weil jeder Angst hat. Aufgabe ist es nun, alles so lange zu verzögern bis niemenad mehr über Crans Montana spricht….. Ist das ernsthaft der richtige Weg ? Trauriges Wallis….
Die Methode, wie der Inferno-Wirt Journalisten einschüchtern lässt, ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass es sich um einen Ex-Zuhälter handelt, welcher von den franz Behörden dem organisierten Verbrechen zugeordnet wurde.
Der Kanton Wallis steht in einem denkbar schlechten Licht: Wo man hinschaut wird gemauschelt, sei es bei der FIFA (Sepp: „Probleme lösen wir innerhalb der Familie“) oder bei Viola Amherds F35-Fix-Preis-Beschaffung.
Auch das Image der Schweiz leidet: man merkt es, wenn nun Freunde aus dem Ausland fragen, wie sowas in der seriösen Schweiz möglich sei.
Die UH ist weder eine Folter- noch eine Sofortstrafe. Die UH ist gar nicht nötig, weil sogar IP innert Stunden die Gründe für das Inferno benannt hat: Brandschutz und die unseligen Flammenwerfer.
– Prof. Dr. Daniel Jositsch findet, die Eröffnung der Strafuntersuchung gegen die Betreiber sei etwas gar schnell erfolgt (Tatverdacht/Wanner-Presse)
– 2 Anwälte im Ringier-Blatt (Corona-Presse) hingegen – anonym – meinen, die Zelle hätte sofort gefüllt werden müssen.
Die Garantien können durch Vermögenssperre blockiert werden. Die Betreiber sind zudem selbst schwer bestraft, u.a. Verbrennung.
Die Frau des Betreibers der Bar und anwesend während dem Inferno war offenbar nur kurz im Spital um eine Brandwunde am Arm verarzten zu lassen, konnte dann wieder nach Hause, im Gegensatz zu den anderen Opfern.
Jositsch hat immer sehr quere Ansichten. Immer ergreift er auf äusserst seltsame Weise Partei. Meist für den Täter.
@ Jositsch ist keine Referenz – Dass der Professor für Sie persönlich keine «Referenz» ist, dar als Privatmeinung bestehen. Auch ich persönlich habe meine Vorbehalte; vor allem karrierebezogen (Ich sass im Fall Eldar-S. dauernd im Bezriksgericht; er im TeleZüri).
Jedoch unterrichtet er seit Jahrzehnten die Jura-Studenten im Strafrecht und im Strafprozessrecht. Mit Akribie werden Sachverhalte analysiert und kontradiktorisch diskutiert, bis sie zum Konsens führen.
Diesen Wissenstransfer einfach in den Wind zu schlagen, zeugt nicht von differenzierter Betrachtungsweise und qualifiziert Sie.
@ Ernst Haft – Was wollen Sie? Beugehaft? Oder das Vermögen des Betreibers für den Schaden einfordern?
Beugehaft ist verboten! Sollemn Bürger gegen die Staatsanwaltschaft gehetzt werden?
Zudem kann das Betreiberpaar sich auf das Vertrauen in die Kompetenz des Brandschutzes der Gemeinde berufen. Man kann dem Betreiberpaar jedenfalls keinen Vorsatz vorwerfen, es habe aus Gewinnsucht dieses Akustikmaterial gewählt.
Problematisch ist hingegen der Einsatz der Flammenwerfer Belustigung des Publikums. Auch hier liegt der Sachverhalt völlig offen auf der Hand.
Eine UH wäre überrissen.
Jein, die reine sachliche Kausalität scheint klar zu sein, falls es nicht grundlegende Falschinformationen gibt.
Das heißt aber noch nicht, dass Verantwortung und Schuld im Sinne des Gesetzes geklärt sind, siehe auch Loveparade: im Prinzip alles klar, juristisch aber sehr komplex.
War der Umbau genehmigungspflichtig? Wurde er beantragt? Wurde er genehmigt? War er abnahmepflichtig? Wurde die Abnahme beantragt? Wurde sie durchgeführt?
All das betrifft die Schuldfrage und lässt sich nur anhand von Schriftstücken beantworten, die man verschwinden lassen kann. Verdunklungsgefahr allerorten also.
Für eine griffigere Strafverfolgung braucht es endlich eine nationale Aufsicht über kantonale Staatsanwaltschaften – Schluss damit, dass Bundesrecht in 26 Varianten umgesetzt wird.
Ausserdem brauchen wir eine landesweite Statistik zu Ermittlungsquoten und Verfahrensdauer, damit alle sehen, wo Täter durchrutschen und wo die Justiz liefert.
@ „Für mehr Dampf in der Strafverfolgung“ – Die «Brot-für-Brüder»-Kolonne noch vergrossern?
Wieviel bezahlen Sie an Steuern? Wie teuer ist denn die Justiz heute schon, dass man sich den Gang vor Gericht kaum leisten kann? Die Schreibgebühren der Stadtrichter und Staatsanwälte…?
…dass im Wallis offensichtlich eine andere Mentalität herrscht und man sich von Uesserschwyzern nicht dreinreden lässt. Die Befangenheit, Pfründe zu bewahren – Immobilien/Baurecht, Bauwesen/Vergaben – scheint unermesslich. Nun auch noch bei der Staatsanwaltschaft und ihrer Protagonistin. Muss das sein? Aber niemand kann Rücktritt erzwingen! Sturheit bis zum ad absurbum! Ueberforderter Staat!
Für mich ist ein Entzug der SKI WM 2027 das Resultat einer fehlender Sicherheitskontrolle die sich aufzeigt. Ich möchte nicht mit der Floskel leben……das hat man nicht voraussehen ……können.
Jetzt ist handeln angesagt ! Es braucht Leute die aufklären und zwar nach allen Regeln der heutigen Technik und Wissenschaft !
Es ist zu spät. Die Beweise sind vernichtet, Protokolle der Kontrollen wohl „nachproduziert“.Korruption ist inzwischen in der Schweiz allgegenwärtig, besonders drastisch tritt sie im Wallis auf.
Es ist nicht nur das Wallis, es ist der typische Modus operandi unserer Schweizer Behörden: Man duckt und windet sich, beauftragt teure Anwaltskanzleien, die einen Persilschein ausstellen und glaubt, wenn man den Kopf lang genug in den Sand steckt, würde schon Gras über die Sache wachsen. Am besten man beschuldigt noch das Opfer der Mitschuld oder der Fahrlässigkeit.
Verantwortung für eigenes Versagen übernehmen ist für unsere Behörden schlichtweg ein Fremdwort.
Vorerst allen mein Beileid.
Vieles ist offenbar nicht korrekt und alle die Umstände führten zur Katastrophe. Barbesitzer und Gemeinde stehen in der Schuld, auch wenn die Unschuldsvermutung noch gilt.
Als Vater sehe ich aber auch eine Schuld an Eltern und Kindern. Für mich gehören 14 jährige nicht um 01:30 in eine Bar. Da ist für mich die Aufsichtspflicht durch die Eltern verletzt worden. So leid es ist, ist auch das Verhalten der Opfer ist strafrechtlich zu untersuchen. Bei diesem Verhalten greift hier das Jugendstrafrecht. Die Presse verschweigt zum Teil das Alter der Jüngsten, etc.
Ein Schweizer Saustall der Sondergüte!
unerträglich diese justiz.
staatsanwältin vom vs ist befangen.
sowas muss ein generalbundesanwalt
untersuchen und solche wirte gehören
in untersuchungshaft.
Der Kanton Wallis ist und bleibt eine Bananen-Republik auf „Tschugger“-Niveau, mit mafiösen Clan-Strukturen und eigenbrötlerischem Rechtsverständnis. Von da kommt kein Aufklärung.
Die ganze Schweiz – wir Schweizer;innen – suhlen uns in Wohlstandslethargie, inklusive den Bundesbehörden. Warum kann/darf hier keine unabhängige SUST ermitteln?
Von der (L)Eidgenossenschaft ist gar keine Führung zu erwarten. Wo ist der Bundesrat, der vornehin steht, das Szepter übernimmt und eine vollständige und schonungslose Aufklärung einfordert und umsetzt?!?!
Bleibt uns nur noch die Presse und das Ausland!
Wir können nur hoffen, dass die Selbstjustiz der unseren Justiz nicht zuvorkommt. In einem Fall dieses Ausmasses würde mich das nicht überraschen.
War auch mein erster Gedanke.
Wenn Medienschaffende jemanden belästigen, verdienen diese Belästiger Zurückweisung. Denn was tun Medienschaffende: wie in Bar-Betreiber Umsatz schaffen, und das ist ihre Aufgabe. Niemand als Privatperson niemand verpflichtet, Medienanfragen zu beantworten.
Die „Üsserschwyz“ muss jetzt sofort handeln, damit dieser Vetterliwirtschafts-Kanton nicht die Reputation der ganzen Schweiz mit in den Abgrund zieht.
Ich bin auch dediziert der Meinung, dass der Kanton Wallis, die Gemeinde Crans-Montana und die korsischen Betreiber die gesamten Kosten, welche aus diesem Inferno und den Skandalen erwachsen, selber tragen müssen. Die „Üsserschwyz“ darf sich hier nicht über den Tisch ziehen lassen.
Wegen Fixpreis-Amherd und RUAG-Korruptionsskandal zahlt die „Üsserschwyz“ schon einen hohen Preis für Walliser Unfähigkeit und Korruption!
Eigentlich gäbe jeweils es am 31. Dezember gar nichts zu feiern, denn es handelt sich lediglich, um einen Tag, wo der von Freimaurern erstellte Zeitkalender (der für die Finanz.-, Arbeitswelt und Arbeitssklaven erstellt wurde um die Menschen zeitlich zu disziplinieren und ausnehmen zu können) neu zu zählen beginnt.
Nach dem Kalender richten sich die ganze Wirtschaft mit Konsum und eintönig, jährlich x-mal-wiederholenden Festivitäts-Programmen, Staatsbügerlis mit sinnlosem Konsum, Schuldzinsen, Besteuerung etc., jährlich terminiert abzukassieren.
JEDER, der im dringenden Verdacht der 40facher fahrlässiger Tötung und 100facher fahrlässiger Körperverletzung steht, bekommt IMMER und ZACKIG eine HAUSDURCHSUCHUNG zwecks BEWEISSICHERUNG, mit grösster Wahrscheinlichkeit auch U-Haft. Allerdings nur in der Usserschwyz und dem Rest der Welt, nicht im durch und durch korrupten Wallis. Und was macht SP-Jans als oberster Verantwortlicher? Kurze PK 3 Tage später mit viel Mitgefühl auf Englisch, dann husch husch wieder in die geheizte Altbauwohnung zur Family. Eine absolute Schande für die Schweiz, die Schweizer Regierung und die Justizbehörden.
Als Teil der sieben Clowns in Bern hat ja auch noch Anderes zu tun.
Z.B. alles in die Wege zu leiten, dass die CH in die Elends-Union geführt wird mit dem Unterwerfungsvertrag.
Da bleibt keine Zeit um den Filz im eigenen Kanton zu bekämpfen.
Wenn er, wie der Merz, auf Befehl weinen könnte, hätte auch unser Oberheuchler dies getan.
Abscheulich!
Das ist doch ganz wichtig was Jans macht. Ohne ihn hätten wir zu wenig Fachkräfte aus Korsika, die uns zeigen, wie man eine Bar so umbaut, das sie explosionsartig brennt.
@Lorne Malvo
Du meinst so wie bei der Hausdurchsuchung und Beweissicherung bei meinem Bruder? Dann kann ja nichts schiefgehen.
Aber ja, ich gebe dir recht, das ganze wirkt ziemlich lasch. Fast schon so, als würde man befürchten, dass noch mehr Unangenehmes ans Tageslicht käme. Aus meiner Sicht sollten die Untersuchungen durch Üsserschwiizer geführt werden.
@Lester Nygaard: Bei der HD bei deinem Bruder wurde ja schlussendlich alles geklärt – immerhin GAB es eine HD.
Wie stellen Sie sich das genau vor? Welche Beweise könnten zuhause gefunden werden? Der Schallschutzschaum? Der enge Ausgang? Der mutmasslich blockierter Notausgang? Die Feuerpolizeirapporte? (Aber die wird der Wirt ja zeigen wollen.)
Bei einem Tötungsdelikt mit Waffen oder Geldwäschedelikt können Indizien aus einer Hausdurchsuchung den Unterschied ausmachen. Aber bei einer gefährlichen Bar ist das wohl kaum der Fall. Was geschah ist offensichtlich.
Wenn schon wäre eine Durchsuchung bei der Gemeinde angebracht. Dort bestehen die Möglichkeit und Anreize, die Protokolle zu manipulieren.
@Clodia: Offensichtlich Spezialistin auf dem Gebiet…Was längst hätte sichergestellt werden müssen bei HD bei den Betreibern: Handys, Gelöschte Daten der Social Media Profile (fast unmöglich bei FB etc. zu bekommen), Unterlagen zum Umbau, Beweise für verwendete Baumaterialien, Quittungen, Einsatzpläne des Personals an dem Abend, Anweisungen an das Personal, Fotos der Umbauarbeiten, Arbeitsverträge, ggf. Absprachen / Schriftstücke mit Behördenvertretern etc. U-Haft wegen der offensichtlichen Kollusions- und Fluchtgefahr. Würde in jedem anderen Kanton längst für HD und U-Haft reichen. Längst.
Genau diese Fragen sollten alle grossen Medien der Schweiz, allen voran SRF/SRG den zuständigen Behörden mit Nachdruck stellen. Stattdessen werden Informationen der Walliser Untersuchungsbehörden unkommentiert wiedergegeben.
Der grosse Skandal ist, dass die Gemeinde und Kantonsverantwortlichen nicht längst suspendiert sind, Unterlagen sichergestellt sind. Der Barbesitzer hat als Laie in Unkenntnis gehandelt, vermutlich nicht mit kriminellem Vorsatz. Die Gemeinde hat die PFLICHT, mit Fachleuten zu kontrollieren ob alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten sind und bei Verstössen einzuschreiten.
Schweiz ist KEINE Bananenrepublik! Bei 40 Toten & 119 Verletzten in Crans-Montana lässt Staatsanwältin Pilloud Betreiber Moretti frei – trotz Social-Media-Löschung von Beweismaterial (Schaumstoffdecken, Pyros)! Kollusionsgefahr klar, Flucht nach Korsika möglich. Inkompetenz oder Vertuschung? U-Haft JETZT oder Glaubwürdigkeit dahin!
. . . ja weit schlimmer als eine „Bananenrepublik“ !
Und zum 3. Mal: Die Staatsanwältin erweckt den Anschein der Befangenheit. Das genügt rechtlich, um sie in den Ausstand zu befördern. In diesem Fall keine U-Haft anzuordnen, keine Ausreisesperre zu verfügen, die Pässe nicht einzuziehen ist mehr als Unfähigkeit. Und der Gemeindepräsident ist in seiner Arroganz auch untragbar geworden. Eine Schande ist eine solche Justiz. Und Jans? Lafert und liefert nicht, wie immer.
Tragweite der Jahrhundert schrecklichen tragödie verarbeiten bedeutet auch professionelles Krisenmanagement, nach 6 Tagen immer noch keine Aktion sichtbar. Konsequenz sofortige superprovisorische Verfügung der Bundesanwaltschaft für Zwangsverwaltung. Gemeinde IT Netzwerk E-mailverkehr, Protokolle,beschlagnahmen sicherstellen. Barbetreiber, involvierte verantwortliche Gemeindemitarbeiter in Untersuchungshaft. Bei abkassieren der 700 Mio Lastenausgleich erwarten die Geberkantone Disziplin und Professionalität in der Staatsführung. Genug ist genug der walliser Copainsmentalität PUNKT.
Der Walliser Nationalrat Philipp Matthias Bregy, Präsident der nationalen Mitte-Partei, ehemals CVP, gestern in der NZZ am Sonntag;
„Ich habe volles Vertrauen, dass die Umstände aufgeklärt werden. Wichtig ist, dass man die Behörden in Ruhe arbeiten lässt“
Diese absolute und unkritische Rückendeckung für die offensichtlich inkompetenten und überforderten Walliser Behörden ist unverständlich und deplatziert. Typischer Walliser-Filz!
Das Wichtigste für Bregy ist die Erwähnung seines Mittelnamens „Matthias“.
Bregy schadet der Schweiz weil er nicht merkt, dass die Walliser diese mal mit unter dem Deckel halten nicht durchkommen.
… am Besten den Behörden noch jeden Tag Gipfeli und Kaffee vorbeibringen. Nicht, dass sie noch „in der Ruhe“ gestört werden…
Bregy ist auch ein Teil des Problems dieses dysfunktionalen Kantons.
Das Wallis. Der Sonderfall im Sonderfall Schweiz. Allmählich kommt diese Komfortzone, wo Oligopole herrschen, nur noch Gewinne optimiert werden und das Erzählte reicht, nicht mehr das Erreichte, ins Wanken. Hier wo keine Krähe der anderen ein Auge aushackt, solange man in Ruhe abschöpfen kann, herrscht ein bewährter Burgfrieden. Die Medien sind brav, die Verwaltung wuchert zufrieden vor sich hin und die Polizei wird zurechtgestutzt sobald sie durchgreift. Dieser tragische, internationale Case hat das Potential endlich alles aufzumischen.
Grauenhaft was sich da ereignen konnte! Und das Besitzer Paar aus Korsika läuft immer noch frei herum. Mindestens so grauenhaft ist aber auch die scheinbare Walliser Filzokratie. Einfach nur übel! Die Untersuchung muss zum Bund, ob das dem Bundesrat Jans passt oder nicht.
Der Jans (Grüssaugust aus Basel) geht halt lieber an Apéros wo es Gratiscüpli und Gratislachsbrötli gibt….
Beat Jans ist ganzheitlich inkompetent. Die links-grünen Wähler, sollten endlich verstehen, das JUSO und SP-Politiker Sonnenschein-Kapitäne sind. Wird’s schwierig kommen keine Lösungen. Wermut, Funicello, Roth wären die ersten gewesen, die sich gegen strenge Auflagen gewährt hätten. Echte Kiffer sind schliesslich keine Bünzlis!
Da ist aber dieser Jans überfordert.
Die Öffentlichkeit wurde von Seiten der Behörden schon wegen den Notausgängen – n.b. einem an der Zahl – belogen. Da wundert es nicht, wenn diese auch über andere Tatsachen lügen und nun alles unter den Teppich kehren wollen.
In einem Kommentar zu einem anderen Artikel auf IP wurde Herr Hässig für seine umfassende Berichterstattung kritisiert. Ich selber bin – bezogen auf dieses tragische Unglück – sehr dankbar, dass IP dranbleibt. Es bestehen bei mir Zweifel, ob die Justiz vor Ort nun rigoros untersucht. Die Medien übernehmen eine wichtige Rolle. Ich bin übrigens auch sehr angetan von der NZZ, welche auch gleich zu Beginn sehr kritische Fragen stellte. Bleibt dran, JournalistInnen! Die Opfer und deren Familien verdienen dies und es ist auch im Interesse der Schweiz.
Das Treffen des Moretti-Clans von gestern, welches der Blick gefilmt hatte, bevor Leibwächter von Ex-Zuhälter und Entführer Jacques Moretti die Blick-Reporter bedroht haben, ist doch der Video-Beweis dafür, dass sich gerade alle Beteiligten des Moretti-Clans untereinander absprechen.
Vielleicht wurde dort auch darüber gesprochen, was für Optionen noch bleiben. Flucht? Abtauchen? Rechtlicher Gegenangriff auf Gemeinde und Kanton, welche die Morettis als Baueropfer auserkoren haben?
Dito die Walliser Behörden: Sprechen sich ab, vertuschen, lassen Beweise verschwinden. Und halten Händchen…
Nein nein, die haben sich doch nur zum Jassen getroffen. Wer denkt den hier an Straftaten, und falls ja sind es ja nur mittelschwere vegehen wie Professor Jositsch sagte.
Wer 40 fahrlässig umbringt muss in diesem Land höchstens mit einer Geldstrafe rechnen.
Das ist die gleiche Strafe wie wenn einer 200
Auf der Autobahn fährt oder etwas Drogen verkauft oder verschenkt.
Die Schwez bestraft 40 wirkliche Tote wie die abstrakte Gefährdung, wer 200 fährt hätte ja auch 40 töten können. Ich finde es sollte hier klare Unterschiede geben.
Apropo … : Als Treuhänder musste ich einmal eine Eigentumswohnung in Montana-Crans verkaufen. Das möchte ich nicht mehr machen. Man ist nie so ganz sicher wem man da ausgeliefert ist. Undurchsichtig, eben Unterwallis.
Der Mann resp. die Frau sind nicht wegen eines schweren Verbrechens angeklagt. Da sie in geortneten Verhältnis leben und keine Fluchtgefahrt besteht ist eine U Haft nicht gerechtfertigt.
Gemäss Art 221 Strafprozessordnung gilt:
Untersuchungs- und Sicherheitshaft sind nur zulässig, wenn die beschuldigte Person eines Verbrechens oder Vergehens dringend verdächtig ist und ernsthaft zu befürchten ist, dass sie:
a.
sich durch Flucht dem Strafverfahren oder der zu erwartenden Sanktion entzieht;
b.
Personen beeinflusst oder auf Beweismittel einwirkt, um so die Wahrheitsfindung zu beeinträchtigen;
Angesichts der Schwere des Verbrechens müssten die Betreiber und die zuständigen Personen der zuständigen Behörde (Gemeinde) längst in U Haft sein.
Ja und ? Wer 5 Hanfpflanzen hat ist auch bicht wegen schweren Verbrechen angeklagt und bekommt in 100% der Fälle eine Hausdurchsuchung und in 95% der Fälle Uhaft.
Und einer der 40 fahrlässig tötet nicht, verstehe es wers will
Die verkohlten Leichen waren noch am dampfen, da haben diese Subjekte Social-Media-Accounts bereinigt -> Verdunkelungsgefahr.
Sie könnten sich jederzeit in ihr Herkunftsland absetzen und sich so komplett den CH-Behörden entziehen -> Fluchtgefahr.
Wenn jemand in einer Vollmondnacht um 03:00 Uhr mit 220 km/h über eine leere Autobahn fährt, wird diese Person festgenommen. Wer 40 Tote zu (mit zu) verantworten hat, läuft frei rum…
Wie man das Wallis kennt, mauscheln bis zum bitteren Ende – Amherd, Infantino, etc. Und für die ganz Naiven, die Polizei gehört auch zum Mauschelclub und schreitet nicht ein, sondern mauschelt munter mit.
Bananenrepublik halt.
Warum sind die nicht in Haft? Fluchtgefahr ist doch ziemlich hoch.
Einem Zuhälter kann man immer vertrauen ebenso Hamas-Sympathisanten oder Anarchisten! Wo ist das Problem?
Sagen wir mal so: die Flucht der beiden wäre das Beste, was der Gemeinde passieren könnte.
Gestern stand in einer der CH-Sonntagszeitungen dass man rückwärts bis ins Jahr 2015 die Baubewilligungen in der Gemeinde C-M durchforstet hat. Es wurde keine gefunden für den Umbau der Bar, lediglich die für eine Verglasung der Aussenveranda.
Da haben wirs. Die Gemeinde ist auch unschuldig.
Ich hoffe, die 20’000 Franken aus der GmbH genügen um die Opfer zu entschädigen. Reine Kulanz natürlich: denn niemand ist schuld an diesen tragischen Missgeschick.
Opfer-Täter-Umkehr! Schuld sind immer die anderen – der Barbetreiber mit seinen mafiösen Bodyguards ist bestimmt ein Netter!
Für interne Umbauten ist privat keine Bewilligung erforderlich, für öffentliche Lokale aber schon – obwohl der Gemeindepräsident anderes sagt. Zumindest ist eine formelle Meldung an die Gemeinde notwendig, auch dies wird nirgends erwähnt.
Wäre dieser Ex-Zuhälter in der SVP und Schweizer, wäre er schon längst in U-Haft und würde ohne Beweise jahrelang in U-Haft bleiben.
Die Welt ist am A…. auch die Schweiz gehört dazu!
Man darf gespannt sein wie das weitergeht. Die Staatsanwältin hat das Terrain für die Verantwortlichen bestens vorbereitet. Wir sind heute Tag 5 nach dieser unglaublichen Katastrophe und in der Zwischenzeit sind wir keinen Schritt weiter. Dank der Staatsanwaltschaft sind wir jeden Tag weniger aus dem Schneider. Die Franzosen sind schwer betroffen und wenn die das Wort „Corse“ in Verbindung mit Kriminalität hören dann läuten dort alle Glocken. Bern muss eingreifen, so kann das nicht weitergehen. Das kann uns Millionen kosten und auf die Bezeichnung Bananenrepublik verzichten wir gerne.
Das ist so, nicht mal die Geldwãscherei haben die im Blickfeld. Wie überall in der Schweiz stark verbreitet.
ich denke, der Fall ist gelaufen. Die Versicherungen und Opferanwälte werden handeln, zu recht und so wies aussieht, wird der Steuerzahler dann zur Kasse gebeten!
Wie lange lassen wir die Politikergilde und ihre Wasserträger schweizweit noch so agieren?
Das SRF lobte das sehr rasche Vorgehen der Staatsanwältin und sorgte sich darum, wieviel die Staatsanwältin seit dem 01.01.2026 arbeiten musste. Da habe ich den TV abgeschaltet, war nicht auszuhalten diese Gefühlstränenduselei von SRF
Da gibt es nur eine Antwort. Denkt an die Halbierungsinitiative im März.
Der Bundesrat ist ja gegen diese Initiative, aber Wir sind da Volk.
Stimmt klar dafür.
Sagt sogar noch im Watson, es sei viel zu schnell gegangen mit Strafuntersuchung es gehe hier nur um Mittelschwere Vergehen…..
Ja lieber Daniel Jositsch wenn einer einem anderen 11 Gramm Hanf schenkt, ja schenkt, nicht verkauft, dann ist das auch die gleiche Kategorie, nähmlich ein vergehen, das mit bis 3 Jahre Gefängnis bedroht ist.
Schon alleine das ist doch befremdlich oder? Einer der 11 Gramm Hanf verschenkt hat sich gleich strafbar gemacht wie einer der fahrlässig 40 Tötet? Und wie oft kommen Hanfverschenker im Uhaft? Oder Hausdurchsuchung? In praktisch 100% der Fälle
@Jositsch: Jositsch lebt schon seit langem in seiner eigenen kafkaischen Blase 😂
Es wäre interessant zu sehen, was die Steuerunterlagen des Barbetreibers offenbaren.
welche Steuerunterlagen ?
Nein, der Bund zahlt vorest nicht.
Zuerst haftet der Wirt (wobei die 20’000 aus der GmbH nirgendwohin reichen). Danach kommt Crans-Montana an die Kasse. Auch dieses wird die zu erwartenden Miliardenbeträge nicht alleine stemmen können. Danach hilft das Wallis … und dieses kann ja als Nehmerkanton sich das Ganze über die nächsten paar Jahre Quersubventionieren lassn.
Bald kommt die Meldung dass die Korsen nach Dubai für ¨Ferien¨ abgereist sind……
@Ab nach Dubai
Wäre bestimmt für die Walliser
Behörden hochwillkommen.
Untergetaucht; und somit keinerlei
belastende Aussagen seitens der Korsen.
Ich gehe nicht mehr ins Wallis.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und angestellter Immobilienbewirtschafter finde ich diese Hezte gegen steuerzahlende EU Unternehmer unangebracht und respektlos.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
Ob eine Unteruchungshaft nötig ist hängt auch vom erwarteten Strafmass ab. Beim Brand in Rouen 2016 wurden die Betreiber im Oktober 2019 verurteilt und im Januar 2021 wieder frei.Hier gab es 3 mal soviele Tote also vielleicht 3 Jahre. Ohnehin waren ja hier die Arbeiter schuld.
Anders bei einem Bankraub, da ist das Strafmass höher und es muss sofort gehandelt werden, auch wegen Wiederholungsgefahr
Lieber Grossrat bei der FDP. Das ist nicht Hetze. Hetze macht jahrein jahraus die Mainstream Presse gegen die SVP unter gefügiger Mitarbeit vom SRF. Leider gehört auch die abgedriftete FDP zu diesen Erlauchten. Die einzig verbliebene bürgerliche Partei heisst SVP und die hätte den Feuer-Korsen schon gar nicht ins Land gelassen.
Sind Sie vom Wallis?
… haben den politischen Nährboden dafür geschaffen, dass aufgrund von Profitmaximierung gnädig über Gesetze hinweg gesehen wurde/wird.
Es sind auch diese zwei Parteien, welche immer wieder damit glänzen, dass Volksentscheide hintertrieben und nicht umgesetzt werden. Dazu wollen uns diese Parteien auch noch die EU-Unterwerfungsverträge unterjubeln.
Die schlimmsten Lobbyisten kommen aus diesen beiden Parteien.
Es wird Zeit, dass wir in der Schweiz auch mit dem Lobbyismus ein für allemal aufräumen!
Inferno-ip schnappt mit Inferno-Hässig und den offenbar gesetzlich sehr Unkundigen komplett über.
Hier wird ein Lynchmob zu lancieren versucht.
Hat keinen Wert, hier die Strafprozessordnung zu erklären – die Primaten hier wollen an Tag 5 nach der Katastrophe die Ermittlungen abgeschlossen sehen, die Urteile vollzogen etc. Es ist haarsträubend. SRF ist gar nicht so schlecht im
Vergleich und hier Betroffenheit schlicht nicht erkennbar.
Inferno-ip ist unleserbar geworden.
Genau sperren wir doch nicht die armen EU Unternehmer weg, füllen wie die Gefägnisse mit Randständigen die Ihre SBB Schwarzfahrerbussen nicht zahlen. Dafür
Haben wir doch Gefägnisse, wer wegen Profitgier 40 umbringt sollen wir am besten noch belohnen oder?
Ich hoffe für die Walliser Staatsanwältin und die Behörden, dass das Inhaberpaar nicht flüchtet. Wenn man die Vergangenheit der Betreiber und die Bodyguards vom Korsen anschaut, macht das fast den Eindruck, dass genügend kriminelle Energie vorhanden ist, diese festzunehmen.
die Hoffnung stirbt zuletzt.
Als „normaler“, etwas gebildeter Schweizer: Kann bitte jemand aus Bern endlich mal eingreifen in diesem maroden Kanton?! Befangenheit, Fluchtgefahr….alles ist gegeben, aber nichts passiert…. endlose Klüngelei… oder das VS zur Uesserschwiiz erklären und gegen das Veltlin tauschen?! Und bitte diesen unsäglichen Föderalismus zu Grabe tragen… wenn schon nur noch die 2. und 3. Garde in die Politik geht, dann ist das bei kleineren Behörden noch 10x mehr der Fall… Das hat sich bei Corona schon gezeigt, und die Entwicklung geht leider nur in diese Richtung weiter… 6 Kantone/Regione: Basta!
Alleine dafür, dass so viele Minderjährige in der Bar waren, müssten die Betreiber zur Verantwortung gezogen werden.
Der ganze Kanton Wallis ist so etwas wie eine Mafia, organisiertes Verbrechen. Was kann man da noch erwarten…
Nennen Sie es Piusbruderschaft! Dann passts!
Ich bin sehr besorgt über das Strafverfahren, nachdem ich das Interview der Staatsanwältin gesternabend im RTS (d=SRF) hörte.
Nach fast 4 Tagen kommt Belangloses raus, wo doch bereits einiges auf dem Tisch liegt oder bereits ermittelt hätte werden sollen:
– Anzahl Personen in der Bar im Untergeschoss
– Zulassung für wieviele Personen
– Anzahl Ausgänge
– Anzahl Ausgänge benutzbar und gekennzeichnet
– Bewilligung für Gastgewerbe
– Baubewilligung
– etc
Viele dieser Antworten sollten bereits ermittel sein und der Öffentlichkeit mitgeteilt worden sein.
Nein man muss die Beweise jetzt sorgfälig verschwinden ähhm prüfen lassen
Etwas anderes war nicht zu erwarten. Im Wallis sowieso nicht.
Die Schweiz kann jetzt zeigen dass sie fähig ist, ansonsten bitte ich die anderen Länder massivst Druck auszuüben – koste es was es wolle. Wer hier den Schuss noch nicht gehört hat, dem ist nicht mehr zu helfen.
Wäre hier nicht Korsika bzw. die EU in der Verantwortung? Was kann die Schweiz dafür, wenn ein EU Bürger nach der feuerpolizeilichen Kontrolle leicht entzündliches Material in einer Bar installiert?
Vielleicht melden sich plötzlich massenhaft Restaurateure bei den Psychiatrischen Diensten und klagen über Depressionen? Mit anschliessender Forderung von Subventionen aus der Üsserschwiiz?
Oder: Omertaland ist abgebrannt?
Wäre der Barbetreiber Schweizer und bei der SVP, wäre er schon längst in U-Haft. Für jahrelange U-Haft reicht bekanntlich schon der Besitz von Hanfpflanzen, das Filmen von Jugendlichen oder der Besitz eines Nagelklippers.
Mann sollte diesem Kanton das Verfahren entziehen. Die sind so was von befangen.
Ich muss es nochmals deutlich schreiben: Hätte die Besitzerin oder ein Angestellter die Musik abgeschaltet, wäre eine Evakuierung leichter gewesen und mehr Menschen hätten überlebt. Aber die laute Musik lief bis zu bitteren Ende. Jeder Veranstalter MUSS die Musik abdrehen, wenn Gefahr besteht. Das weiss doch jedes Kind!
Die Betreiberin/Besitzerin war ev. die Erste, welche die Bar fluchtartig verlassen hat. War sie ev. auch diejenige mit Helm und Pyrokerzen in den Händen?
Die Kapelle spielt bis zum Schluss!
Den Betreibern, der Gemeinde und dem Kanton wäre es aber wohl lieber gewesen, wenn die ganze böse Geschichte im Nordatlantik ein paar Kilometer tief versunken wäre.
Die Staatsanwaltschaft sieht nicht nur keine Fluchtgefahr,sondern auch keine Verdunkelungsgefahr, obwohl sofort Beweisfotos gelöscht wurden. Das ist dümmer und naiver als die Polizei erlaubt.
Jans stand wirklich nicht sehr staatsmännisch da – gebückt und die Hände in der Manteltasche geht ja gar nicht in einem Moment voller Trauer und Respekt!
eh eine ganz miese Referenz für unser Land.
EU Turbo….unbrauchbar
Stil hat der Mann leider nicht und staatsmännisches Aufteten kann er definitiv nicht. Hätten besser Martin Pfister geschickt, der hat das Aufteten und weiss wie man Probleme die von Walliser produziert wurden wieder aufräumt.
Warum hat Jans die Tragödie als Bühne nutzen müssen? Parmelin war Tage zuvor im Namen der Regierung da, niemand, wirklich niemand, hatte Jans gebeten, da aufzukreuzen und Einsatzkräfte zu absorbieren!
Dann hatte er noch rauslassen, die BA würde die Ermittler unterstützen, was gesetzlich gar nicht vorgesehen ist, sogar gegen das Gesetz wäre.
Was ein hinmeltrauriger Hampelmann.
Vielleicht sind dann deren Eltern etwas gescheiter, und senden ihre Kinder nicht in eine Partybar mit
teurem Champagner und angeklebten Vulkanen. Vielleicht regiert dann auch weniger Korruption in Staaten (falls die jetzigen Pleite-Staaten und Pleiteregierungen) dann überhaupt noch existieren.
Insolvenzverschleppung mit immer neuen Staatsschulden wird schliesslich nicht bis in alle Ewigkeit funktionieren.
Die Walliser müssen vorsichtig agieren, sonst kommt im Ausland noch der Verdacht auf, dass hier irgendwas mit ‚organisierter Kriminalität‘ läuft und die Behörden das decken. Was natürlich völlig abwegig wäre, in der Schweiz doch nicht!
Was die Walliser wirklich sehr gut können, in Bern Geld abholen und guten Wein produzieren. Sonst bringen sie nichts, aber auch gar nichts auf die Rolle.
Aber der überteuerte Wein aus dem Wallis taugt bestenfalls als Basis für mittelmässigen Essig.
Im Betteln sind sie aber Weltmeister und liegen der „Üsserschwyz“ seit jeher finanziell auf der Tasche. Es wird Zeit, dass wir diesen Kanton aus dem Finanzausgleich schmeissen.
Wird denn die Batteriesäure immer noch als Wein aus dem Wallis verkauft?
Wer ist denn der irren Meinung, dass das Prinzip “ eine Hand wäscht die andere“ in der Schweiz keine Gültigkeit hat, schon gar nicht in der französischen ?
Wie es in solchen Fällen üblicherweise läuft: Da der Fall als extrem komplex bezeichnet wird, muss die Staatsanwaltschaft kilometerweise Aktien studieren und auswerten, sowie hunderte von Zeugen und Experten befragen. Bis schon nur alle Gutachten vorliegen werden, wird es mindestens 2, eher 3 Jahre dauern. Dann wird man an einer gigantischen Anklage werkeln, was bestimmt weitere 3 Jahre in Anspruch nehmen wird.
Die erste Gerichtsverhandlung dürfte deshalb kaum vor 2031 stattfinden. Bis dann wird längst Gras über alles gewachsen sein. Eine tragische Kumulation von natürlichen Begebenheiten.
Zur gestellten Frage, ob man den Inferno-Korsen springen lassen wird?
Ja, es dürfte höchstens symbolische Strafen geben. Die nicht direkt betroffenen Personen vergessen rasch. Das Leben wird weitergehen. Das Gemauschel auch.
Lesen sollte man und beachten Beispiel:
Prod.-Nr.05540 Zaubersterne, gold (Zimmerfontäne) Ganzjahres-Feuerwerk Inhalt: 4 Stück FONTÄNE KAT F1 NEM: ca. 16g 0589-F1-0033 BAM-F1-0033 Bruttomasse: ca. 80g Abgabe an Personen unter 12 Jahren verboten! …
Gebrauchsanweisung: Mindestsicherheitsabstand: 1 m. Handgriff abnehmen und am äußersten Ende der Hülse wieder aufstecken. Papierabklebung anzünden. Mit ausgestrecktem Arm so halten, dass die Fontäne nicht auf den Körper, andere Menschen und brennbare Stoffe gerichtet ist. Zuschauer müssen mindestens 1 m entfernt sein. Achtung: Hülse wird heiß!
Sind in Innenräumen bewilligungspflichtig…
Das Wallis ist der Wilde Westen der Schweiz: Filz, Vetternwirtschaft, Freundlwirtschaft – und eine Saupack, die den Rechtsstaat wie lästiges Beiwerk behandelt. Hier zählen Beziehungen mehr als Gesetze, Loyalität mehr als Anstand. Vom Kanton bis zu den zwielichtigen Gestalten am unteren Ende zieht sich dieselbe kriminelle Mentalität. Liebe Schweiz: Wir Deutschschweizer ticken anders. Bei uns gilt Recht, nicht die richtige Telefonnummer. Wo diese Saupack regiert, stirbt der Rechtsstaat leise.
Dieses Pack trockenlegen: Filz zerschlagen, Kontrolle rein, Subventionen streichen, Recht durchsetzen!
„Lässt das Wallis den Inferno-Korsen springen?“ Hoffentlich! Dann merkt die ganze Welt, was für ein korrupte Bananenrepublik wir sind! Die „wachen“ Schweizer haben es sowieso schon lange gemerkt!
Crans hielt es auch nicht für nötig, sich an
die Corona-Regeln zu halten. Aber diese Tatsache
passt wohl nicht ins Schema der meisten IP-Leser
hier.
Das Gegenteil ist wahr:
Walliserkanne in Zermatt VS:
Strafen für Regelbruch während Pandemie:
Das Walliser Kantonsgericht hat die Betreiber des Restaurants Walliserkanne in Zermatt wegen Verstössen gegen Anti-Covid-Massnahmen verurteilt.
In diesem Urwaldkanton ist nichts unmöglich
60 % der CH-Bevölkerung sind keine Schweizer
@Aliens: Na übertreiben Sie mal nicht. Der Ausländeranteil in der Schweiz beträgt rund 30%, mit Migrationshintergrund rund 41%.
Die Hauptverantwortlichen im aktuellen Fall dürfen neben dem unbespritten ausländischen Betreiberehepaar wohl eher viele „Urschweizer“ sein. Nämlich die unfähigen Gemeinde- und Kantonsbehörden bzw. deren Mitarbeiter.
Wie dieser Plan zeigt, gingen sämtliche Türen nur nach innen auf. Auch die verfügbaren Videoaufnahmen deuten darauf hin. Warum wurde dieser Bau von der Gemeinde abgenommen? Warum hält die Staatsanwältin Pressekonferenzen mit Gemeindevertretern ab?
https://www.rts.ch/info/regions/valais/2026/article/crans-montana-le-bar-le-constellation-voulait-s-agrandir-avant-le-drame-29107885.html
Wie der Plan von RTS zeigt, gingen sämtliche Türen nur nach innen auf. Auch die verfügbaren Videoaufnahmen deuten darauf hin. Warum wurde dieser Bau von der Gemeinde abgenommen? Warum hält die Staatsanwältin Pressekonferenzen mit Gemeindevertretern ab?
Sie sehen das, ich auch und die restlichen Leser auch. Aber wie soll das der Beamte der Gemeinde erkennen? Er ist der zuständige Experte, praktisch unmöglich!
Wenn der Besitzer den Keller zur Bar umgebaut hat ist er ja nur ein Bastler. Er muss eigentlich nicht mal etwas über die Vorschriften wissen… Einzig und allein sind die Behörden und die Feuerpolizei für Brandschutz und Bewilligungsmassnahmen verantwortlich! Auch das müsste wohl umgebaute Untergeschoss vom EG abgekoppelt, auch mit einer Personenanzahl bewilligt worden sein…
Der Besitzer ist sicher schuldig, dass Minderjährige da Alkohol trinken und sich ev. in einer nicht Betriebsbewilligten UG-Bar aufhalten! Inwieweit er sich um die jährlichen Feuerpolizeikontrollen weiss ich nicht.
gelöscht wird.
Er lodert im Finanz.- und Bankensystem!
In sämtlichen Staaten würde keiner + keine der Regierenden etwas dagegen unternehmen. Dieser Brand ist für die Menschenmassen, sowie deren Existenz viel gefährlicher, wie das kleine Feuer in der Bar im korrupten Bergdörfli.
Die Regierenden machen deshalb nichts dagegen, weil sie vom jetzigen betrügerischen Verschuldungs-Schneeball-Finanzsystem selbst profitieren.
Aus Schulden werden fiktive Vermögen berechnet+besteuert, die gar nicht existieren, da alle „Vermögen“ mit Währungen (Schulden) bemessen werden. Nur Verrückte rechnen so!
Die Feuerpolizei und Bewilligungsbehörden werden aktuell ziemlich Stress haben! Doch Stress allein hilft nicht Fachwissen wäre auch nötig!
Alle sieben in Bern sind nichts Nützen schwingen grosse Worte uns handeln nicht.
Auf welcher gesetzlichen Grundlage denn so? Zuständigkeiten und Strafprozessordnung – mal davon gehört? Anders als die gängige Meinung auf IP, gibt es auch nach solchen Ereignissen keine Lynchjustiz, keine Hexenverbrennungen und keine öffentlich aufgestellten Pranger.
Auch wenn es gerade eine extreme Situation ist: Ruhe bewahren.
Wieso führt ein einziger Wirt die Schweiz an den Abgrund?
Feuer können passieren.
Dafür gibt es jährliche Kontrollen, um dafür zu sorgen das nichts schlimmes passieren kann.
Das der gesamte Regierungs und Kontrollaparat sowie das Gesundheitswesen hat versagt, deshalb ist es hierzu gekommen.
Wozu werden die hunderttausende Beamten und Politiker bezahlt, wenn sie ihre Arbeit nicht machen und Kontrollen machen, die so etwas verhindern?
Wozu braucht es so viele Beamten die Planen und Reden wenn das Gesundheitswesen nicht einmal 100 Verletzte in einem 8 Millionen Land aufnehmen können?
Wann endlich reagiert Bern und beendet die mafiösen Zustände im Wallis????
Endlich Klartext zu fehlenden Kontrollen, dubiosen Umbauten und walliser Inkompetenz. Das Verhalten aller Offiziellen erinnert mich an die schlimmsten Vertuschungsversuche – unerträglich! Wenn nur die Hälfte stimmt, größter Skandal der Schweiz. Transparenz statt Schutzwall! #CransMontana #InfernoBar
Fall ist gelöst: In einer vollen BAR kann man nicht Sprühfontänen(Eisfontänen) konform mit 1 Meter abstand abbrennen. Bei so vielen Leuten ist die Eisfontäne an Flaschen fahrlässig weil es jederzeit in ein Auge der Personen gehen kann oder auf Kleidung oder eben wie hier mal auch an die Decke. Der Chef hat die Fontänen gekauft und jahreslang mit der Werbung geworben auf das „Sprüherlebnis“ leider nie mit 1 Meter Abstand wie die Zulassung ab 12 Jahren beschreibt.
und somit hat man Unfälle oder eben Brände immer fahrlässig in Kauf genommen für 1 Meter Abstand braucht es einen Kanal von 2 Meter
Ich denke nicht, dass es zu Verurteilungen kommen wird. Das Betreiberpaar wird sich aus dem Staub machen, sobald sich der Trubel gelegt hat. Die Behördenvertreter haben ohnehin nichts zu befürchten (siehe gemeinsame Pressekonferenzen).
denke nicht Bert, weil die Schweiz hat die kurzen Strafen, in anderen Ländern geht es lebenslänglich (siehe Türkei) oder gegen 20 Jahre in Italien. Sofern die so Dumm sind und abhauen dann werden sie gejagt oder Frankreich macht den Prozess was nicht lustig ist. Also die bleiben schön hier Strafen werden vielleicht einige Jahre Gefängnis sein aber erst in vielen Jahren rechtskräftig und das Vermögen vielleicht schon wie Benko in Sicherheit gebracht.In 7 Jahren wenn dann das Urteil rechtskräftig ist dann sind diese höchstens 2 Jahre im Gefängnis m guter Führung. Es gilt die Unschuldsvermutung
Ich denke nicht, dass Frankreich im Ausland begangene Straftaten verfolgt. Kenne mich da aber zu wenig aus. Mögilch wäre, dass die Strafe in Frankreich vollstreckt wird. Wobei es hier um Fahrlässigkeit geht, sprich mit einer Gefängnisstrafe ist nicht zu rechnen und wenn, dann nur auf Bewährung. Die Betreiber haben strafrechtlich also nichts zu befürchten, das stimmt schon. Und bis zu einer Verurteilung könnte es Jahre gehen, richtig.
Habe gestern Abend auf SRF Interview mit Staatsanwältin auf Walliser Dütsch gesehen. Das ist ja schrecklich. Niveau Kindergarten. Diese Frau wähnt sich in einer Märchenstunde. Sie muss dringend ersetzt werden und Bund muss übernehmen.
Wenn Profitgier auf das Versagen kommunaler und kantonaler Aufsichtsbehörden trifft, wird sie zur tödlichen Falle.
Dass die Walliser Behörden diesem dubiosen Paar trotz bekannter Zuhälter-Vergangenheit eine Bühne boten und nun sogar die Staatsanwaltschaft stellen, während der Justizminister demonstrativ Vertrauen ausspricht, ist ein Skandal.
Hier geht es um 40 Tote und 119 schwer leidende, sehr junge Personen, denen die Zukunft gestohlen wurde.
Diese Tragödie übertrifft den CS-Skandal und erfordert daher eine unabhängige Aufsicht auf Bundesebene sowie die Einsetzung der Bundesanwaltschaft.
Möglicherweise werden die Immobilien bereits anonym verkauft damit die Geschädigten nicht bezahlt werden müssen.
Eigentlich hätten die Behörden die Vermögenswerte sichern sollen.
Die tragische Geschichte „Crans-Montana“ zeigt exemplarisch nur auf, wie es grundsätzlich in der Schweiz so läuft. Da ist nämlich das Wallis überhaupt keine unrühmliche Ausnahme. Die Schweiz ist schon seit Jahrzehnten eine Bananenrepublik, in der sich mit Macht, Beziehungen und Geld vieles elegant regeln lässt. Egal ob Thurgau, Schwyz oder halt Wallis. Im aktuellen Fall sollte daher von Gesetzes wegen ein Bundesanwalt übernehmen müssen. Immerhin handelt es sich aufgrund der vielen ausländischen Opfer um bundesstaatliche Interessen der Schweiz als Gesamtes.
Die Italiener scheinen die Einzigen zu sein, die hier Klartext sprechen. In der Schweiz kann man sich eine Scheibe abschneiden.
Die sind vertraut mit maffiösen Verhältnissen und nicht naiv.
Neun von Zehn Gemeindepräsidenten auf der ganzen Welt hätten sofort ihr Amt niedergelegt. Dieser ist die Nummer Zehn.
Ich denke es wäre – selbst den Wallisern – geholfen, wenn der Lead in dieser schrecklichen Angelegenheit der Bund sprich Bundesrat übernehmen würde. Aber bitte nicht unter Jans, welcher anlässlich seines Besuches und seiner „Anteilnahme“ unerhörterweise stets die Hände „im Hosesack“ hielt! Anstand kennt dieser offensichtlich gar nicht!
50 Mio als Solidaritätsfonds wäre ganz ok. Sind etwas über 1 Mio pro Kopf.
Den Korsen bitte aber belangen, die Augenzeugenberichte zur geschlossenen Tür sind ja heftig
Es wird immer besser: laut Focus war es den Mitarbeitern VERBOTEN, den Notausgang zu öffnen.
focus.de/panorama/ex-mitarbeiterin-von-todes-bar-notausgang-zu-oeffnen-wurde-ihr-verboten_75eaeb7d-1b28-4190-94a6-ee0e223064d7.html
Nach bisherigen Dokumenten war das ein Ausgang, aber kein Notausgang. Um ein Notausgang zu sein muss er entsprechend beschildert sein, und stets geöffnet.
Ein Versagen der Schweiz? Nun aber einmal halblang! Wo liegen die Ursachen für die Tragödie – bei den Clubbesitzern, der Gemeinde beim Kanton. Es werden Schwächen des sogenannten „Kantönligeistes“ aufgezeigt – uneinheitlicher Verordnungswirrwarr. Ein Solidaritätsfonds mag eine gute Idee sein, warum soll aber der Bund und somit der Steuerzahler in die Kasse greifen für das eklatante Versagen einiger Weniger? Wenn es eine Affäre ist, eine Walliser Staats- und Justizaffäre!
Erstaunlich, dass hier so large zugeschaut wird.
Vielleicht wäre flankierend aufschlussreich zu wissen, woher denn das Geld kam, mit dem der Korse drei Lokalitäten unter einer GmbH „gekauft“, bzw. gepachtet hat und wer allfällige Strohmänner dahinter sind.
Nachdem er offenbar von einem Schlägertruppe begleitet wird stellen sich noch weitere Fragen.
Es gilt wie immer die Unschuldsvermutung trotz Indizien.
Die überforderte Staatsanwaltschaft könnte sich zur kulturellen Weiterbildung mal die legendären Filme „Borsalino“ (mit Belmondo & Delon) und „French Connection“ anschauen.
Eigentumserwerb und Herkunft der Gelder?:
Wenn Sie die Herkunft der Gelder sämtlicher Gastrobetriebe, Barbershops, Kebabläden, Nagelstudios und auch bei vielen Immobiliengeschäften eingehender prüfen wollten, bräuchten Sie dafür eine eigene grosse Bundesverwaltungsstelle mit tausenden von hochspezialisierten Angestellten. Eine kleine Geldwäscherreibehörde auf Bundesebene reicht da nicht aus. Das Problem dürfte nämlich massiv sein und fängt bei Schwarzgeld aus eigentlich legalem Erwerbszweigen an und hört bei kriminellen Einkommensquellen im In- und Ausland auf.
Kontrolle Feuerschutz wohl ein Witz das nur in den Mund zu nehmen. Jeder nicht mal Experte sieht sofort dass Notausgangstüre gegen innen sich öffnet, Notausgang mit Holz verkleidet, und die Holzdecke mit brennbarem Schaumplatten bedeckt. Ach ja hat als Alibi einen 2 Notausgang nich angezeigt mit Schild im aRaucherraum, völlig überstellt. Da kommen sie nicht raus aus diesem Dilemma. Das hat nie jemand überprüft. Jetzt wird man sehen dass alle vom Stast, Kanton und Gemeinde bis in die Knochen kotruopt sind. Auch die Presse.
Die Live-Sendung im CH-Fernsehen war einfach nur peinlich. Da passte der Moderator, Nick Hartmann, wunderbar dazu. Grösse Töne flöten und nach kurzer Zeit kreuzt man wieder beim CH-Fernsehen auf…Im Alter ist man froh auf gewisse Lohnfortzahlungen…Die Staatsanwältin, total überfordert, Sprechblasen ohne Fleisch, die Regierung in Bern, schlicht überfordert. Erinnert an Covid-19. Einzig das medizinische Personal in den Spitälern verdient, einmal mehr, grosse Beachtung. Dieser unerträgliche Filz, besonders im Wallis, ist einfach nur zum k….. . Man sollte diesen Kanton als CH-Tourist meiden!
Der Moderator Nick Hartmann, sowie die ganze Sendung total daneben, man hatte das Gefühl die wussten gar nicht von was sie sprachen.Total unfähig! Und der Besuch von Jans gestern in Crans mit ständigem <Lächeln auf dem Gesicht ebenfalls. Regelrecht peinlich und unnötig.
Nach allem was man bis jetzt erfährt an Unfähigkeit, siehe auch Pilloud, hoffen wir nur noch, dass sich die Top Anwälte der Geschädigten dieses Dramas annehmen, und nichts mehr unter den Tisch gefegt wird, was übrigens bereits Tatsache ist…
Das nächste Fest in Crans-Montana sollte ohne Zittern und Zagen mutig abgesagt werden.
Dem Skiverband entgeht viel Geld, wenn sie den Weltcup im Februar absagen.
Die Glückskette könnte einspringen wie so oft im Wallis.
Hônit soit qui mal y pense….
Scheinbar gab es ja eine verschlossenen Notausgang im Keller. Wie kam eigentlich die verletzte Inhaberin aus dem Keller?
Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit. Sieht für mich aber ganz danach aus, als ob sie sich ziemlich früh in Sicherheit gebracht hat – ohne ihren Aufgaben als „Kapitänin“ und Chefin nachgekommen zu sein. Es heißt doch eigentlich – Der Kapitän verlässt als letzter das sinkende Schiff! Und dann bis heute keinerlei Worte des Bedauerns – vermutlich eine Empfehlung der wohl gleich eingeschalteten Anwälte oder einfach keinerlei Schuldbewußtsein. Ich hoffe nur, dass sie und ihr Ehemann, mitsamt allen Verantwortlichen mit voller Härte bestraft werden.
Und sie hat sich nicht einmal darum gekümmert, den Notausgang oben zu öffnen, die Feuerwehr trotz Aufforderung eines Helfers (gemäss Aussage Paolo in 20min) übrigens auch nicht. Er musste die Tür selber, mit weiteren Helfern aufbrechen um Leute dahinter zu retten.
Das würde bedeuten, sie war rechtzeitig oben raus gegangen und nicht unten? Um welche Uhrzeit gingen die FB Seiten vom Netz? Somit ist möglich, dass sie nicht in Behandlung war und sich um anderes als die Verletzten kümmerte? Es gilt die Unschuldsvermutung.
Von Jacques Moretti über Epstein und anderen geilen Böcken bis hin zu unserer Exekutive und Judikative, dieses Saupack ist nur die Laufburschenschaft! …von Soros und der Bilderberger dieser Welt.
⏳Wann klicken die Handschellen? Was kommt dann ?
Eine Musternation ??? Vielleicht nur auf der Verpackung, den man dem Otto Normal-Schweizer verkauft, aber der Inhalt ist ganz was anderes.
Das Attentat auf Franz-Ferdinand in Sarajevo war nur der Auslöser von WK1, es wurde als Vorwand verwendet, die Gründe lagen ganz wo anders.
So auch hier. Das hier sollte die Öffnung der Büchse der Pandora sein, nur die Spitze des Eisbergs, das zur Offenlegung vom Rest führen sollte.
In der CH gibt es sehr viele Leichen im Keller. Man zeigt gerne bzgl. Korruption und Vetternwirschaft auf andere Länder wie Balkan,… wer hats erfunden ???
Geh nach Hause, Aleks. Es muss nicht jedes tragische Ereignis für deine Politpropaganda missbraucht werden.
@U. M. Huber
Zufälligerweise bin ich gerade zuhause.
Welche Politpropaganda? Dir Schmeckt wohl die Wahrheit nicht!
Das, ja genau das ist die Schweiz
Offensichtlich wurden unerlaubte brennbare Materialien verbaut, wo die Walliserbehörde anscheinend verpennt hat zu kontrollieren! Und, öffentlich zugängliche Gebäude müssen mind. 1x pro Jahr überprüft werden, gilt auch für die äusserst korrupte Walliser Gemeinde Crans Montana, sie sind dafür zuständig! Fazit: Bar-Betreiber und Gemeinde sind unverzüglich in Haft zu nehmen.
Der Schweizer/Walliser Filz stinkt bis zum Himmel. Was die Walliser Staatsanwältin an rechtlichen Spitzfindigkeiten zugunsten der Angeklagten sich leistet, ist grotesk. Alles unter dem wohlwollenden Blick der Schweizer Presse. Es ist zu hoffen dass zumindest die Ausländische Presse sich von diesem korrupten “Schweizer System” nicht einlullen lässt. Die Schweiz steht hier, einmal mehr, mit abgesagten Hosen vor der ganzen Welt zur Schau.
erlaube mir eine Präzisierung:
„Schweizer/Walliser Filz“ absolut nicht zutreffend. Es mag allerdings „Uesserschwyz“-Medien geben (und es gibt sie), die relativ UNKRITISCH über die dortigen regelmässigen, negativen Vorkommnisse berichten ! Wahrscheinlich haben einige von ihnen dort ein grösseres Chalet oder einen kleinen Weinberg (. . geschenkt bekommen). Nur so eine mögliche Vermutung; allerdings nicht was das Wort „UNKRITISCH“ betrifft!
Mehr als 5 Tage muss den Behörden zugestehen bevor man sie der Unfähigkeit bezichtigt.
NB: Was läuft eigentlich im Fall Maisano, im ach so aufgeklärtem Zürich?
Der Kanton Wallis gehört schon lange unter Zwangsverwaltung durch den Bund. Seit Jahrzehnten ist das ein Sumpf aus Korruption und Vetternwirtschaft.
Ich bin mir zu 99% sicher, dass im Walliser Behördensumpf alle unter einer Decke stecken. Jede(r) kennt und deckt jede(n).
Die Vorgehensweise der Walliser Behörden in der Aufarbeitung dieser Tragödie überstrahlt alles, was wir von der Mafia kennen. Alle wissen es – warum lässt man alle diese Verantwortlichen gewähren. Wenn von oberster Stelle wieder nur zugeschaut wird, wird sich unser Image weltweit vom Vorbild- zum Schurken Staat verschieben. Der Schaden wird für die Schweiz nicht mehr zu reparieren sein.
Jetzt wird sogar den Italienern bewusst, dass die Mafia nicht in Palermo, sonder verstreut in der ganzen Schweiz hausiert, schaltet und waltet. Brüssel sollte sich Gedanken machen, ob man das hoch korrupte Land Schweiz überhaupt in der EU haben möchte. Doch des Geldes wegen, passt alles. Auch Parmelin schaut nur zu. Es wäre seine Chance, doch etwas hält unsere Politiker und Strafbehörden ab, das richtige zu tun. Ja was wohl….
Im Wallis regieren Dorfkönige, Filz und Vettern in Kollaboration mit der Mafia!
Dass der Barbetreiber hier Verantwortung übernehmen muss und dass der Gemeindeverwaltung Fehler unterlaufen sind ist klar. Dafür braucht man kein Jurist zu sein.
Welche Sofortmassnahmen (Untersuchungshaft, Versiegeln von Büros, etc) richtig sind, das kann ein Laie nicht abschätzen und das muss man den Fachpersonen überlassen werden.
Was allerdings viele Kommentare zeigen ist die Tatsache, dass die Schweizer im übelsten Masse rassistisch sind. Die Tiraden über das Wallis und die Walliser sind ein Armutszeugnis und deklassieren viele Kommentarschreiber.
Die Walliser Generalstaatsanwältin gibt ein flagrantes, deplorables Zeugnis ihrer totalen Berufsunfähigkeit ab. Zu dieser Qualifikation erachte ich mich aufgrund meiner einschlägigen Berufserfahrung legitimiert. Die Anwälte der Geschädigten werden diese Erkenntnis bestätigen; mit vernichtenden Worten.
und die wäre … ?
@Mart: wie geschrieben, e i n s c h l ä g i g
Mich erstaunt, dass keiner der vielen Journalisten kritische Fragen stellt bezüglich der zeitlichen Abläufe seit dem Brandausbruch. An der Pressekonferenz informierte der Polizeikommandant (übersetzt auf deutsch durch eine Simultanübersetzerin), dass um 00:30 Uhr alarmiert wurde wegen Rauchentwicklung und 01:32 Uhr die Einsatzkräfte vor Ort waren. Crans Montana hat eine eigene Feuerwehr und bestimmt ein gut ausgebautes Hydrantennetz. Wieso dauerte es 62 Minuten bis die Interventionskräfte vor Ort waren? Wie viele Menschen hätten gerettet werden können, wenn früher interveniert worden wäre?
01.30 erster Alarm, 01.32 erste Rettunskräfte auf Platz.
Die Rettungskräfte sollen um 1:30 alarmiert worden und 1:32 auf Platz gewesen sein. Der Brand brach mutmasslich um 1:26 aus.
Die Feuerwehr war also 2 Minuten nach Alarm und 6 Minuten nach Brandausbruch vor Ort. Womöglich wegen Syvester diese ausserordentlich kurze Reaktionszeit.
Der Brand kann nur wenige Minuten gewütet haben, bis er sich gelegt haben soll.
Die mediale Hetze, wird den Verantwortlichen schlussendlich nützen. Mildernde Umstände wegen Vorveurteilung in den Medien.
Die Fakten sind schon längstens auf dem Tisch: Beweis-Videos/-Fotos, Zeugenaussagen, keine Protokolle von Brandschutzkontrollen etc.
Es braucht den öffentlichen und medialen Druck, damit die Behörden handeln. Es wird aber wahrscheinlich nur dann klappen, wenn der Bund hier übernimmt. Im Wallis sind die Behörden befangen.
Recht haben sie aber, dass in unserer Kuscheljustiz wieder damit argumentiert wird, dass die Täter ganz arme Opfer sind, weil sie in den Medien unter die Räder gekommen sind.
Die ersten Gedanken, die mir durch den Kopf schossen, waren nicht anders, als heute noch:
– wie ist es möglich, dass sowas von den Behörden abgenommen und Bewilligungen erteilt wurden?
– welche Behörde und deren Vorsteher sind für Brandschutz, feuerpolizeiliche Vorgaben und deren Überprüfung zuständig?
– wer in der Gemeinde hat die Verantwortung für Gastrobetriebe?
– wer ist verantwortlich für Bauvorschriften?
– wäre das in einem anderen Kanton auch möglich gewesen?
Es scheint, als sei es in VS üblich, ungenaue Verträge über 6Mia abzuschliessen oder Bauvorschriften als fakultativ anzusehen.
Zum Glück haben die Kinder alles gefilmt. Zumindest auf sie kann es nun nicht abgeschoben werden.
Haben da Einige Bedenken oder Angst, dass bei einer U-Haft der Korse dann unbequeme Aussagen über gewisse Personen etc. in Crans-Montana machen könnte, sodass dann die Büchse der Pandora endgültig geöffnet würde?
Notausgang abgeschlossen, hochentzündliche Materialien verbaut, keine Feuerlöscher, keine Eingangskontrolle wegen Alter und Menge der Leute, Personal wo absichtlich mit Feuer bis an die Decke hantiert.
Für mich war das ein Massenmord.
Nicht nur für Sie. In Italien spricht man schon dauernd und offiziell von “Strage”, die dementsprechend bestraft werden muss.
Liebe Investigativ-Journalisten und Journalistinnen !
Warum nicht das „Korsika-Reisli“ des Walliser-Regierungsrates in Corpore genauer unter die Lupe zu nehmen (von wem organisiert, wie genau bezahlt, etc., etc.). Vielleicht gibt’s auch hier einen neuen Scoop ?
da het irgendäns richtig gas geh, odr
Kann mir einer sagen was er will, das ganze stinkt bis..
Kann es sein dass das ganze eine grössere Sache ist als man meint?
Werden Behörden bedroht oder stecken selber im „Mafia“ Filz? G Montana in der Hand der Mafia?
Hatt Justitz und Polizei die Hosen voll vor lauter Angst?
Die Schweizer sind rauhes Klima nicht gewohnt und jetzt völlig überfordert Hand anzulegen? Wohlstandverweichlicht?
Plötzlich stehen da Bodygiards im Dorf? Woher kommen die denn plötzlich? Kinder verenden grausam und der Typ macht am nächsten Tag persönlich sein Restaurant auf als wäre nichts Geschehen?
Staatsanwältin auf die Frage ob die Alterskontrolle Pflicht nicht eingehalten wurde ? Ob sie in Begleitung oder allein waren, wird derzeit ermittelt. Hallo meint die Staatsanwältin das wirklich im Ernst 8 Tote Kinder und sie kann nicht logisch denken das da sicher die Alterskontroll Pflicht verletzt wurde weil bei 8 Toten Kinder sicher nicht 8 x die Eltern oder ein Erziehungsberechtiger mit Vollmacht dabei war. Richtige Antwort wäre gewesen Die Alterskontrolle wurde sicher nicht eingehalten weil bei 8 Toten Kindern müssen wir das zwar noch abschliessend beantworten aber es wird 100% so sein.
Wie immer in der Schweiz: sie reagiert erst auf Druck vom Ausland. Die Rechtsanwälte der Opferfamilien werden Sion und Bern rasch Beine machen. Man rechne nur mal, wieviele Millionen die Langzeitpflege der Verletzten kosten werden. Schon von Beginn weg hätte man die Untersuchungen in ausserkantonale Hände legen müssen. Das Wallis ist ein dysfunktionaler Kanton. Alle sind befangen, machen Geschäfte miteinander und decken sich. Aussitzen heisst wohl die Devise. Schlussendlich sind nur die Opfer schuld, so wie Frauen, die sexuell angegangen werden, weil sie mal einen kürzeren Rock tragen.
Am 30. August 1965 wurden 88 Menschen getötet, als eine Lawine die Baracken der Bauarbeiter der Staumauer Mattmark (Saastal) im Kanton Wallis verschüttete. Die verantwortlichen Ingenieure, Manager und Beamten wurden von den Walliser Gerichten freigesprochen.
Hat Lukas Hässig diese 88 Tote „vergessen“, weil es sich bei 56 von ihnen „nur“ um italienische Gastarbeiter handelte?
Oder wie kommt er darauf, dass es sich um „die schlimmste Katastrophe der Neuzeit in der Geschichte Helvetiens“ handelte?
Die Neuzeit begann übrigens vor rund 500 Jahren.
Super Vergleich!
Auch dieses Mal wird’s so enden.
2 wochenlang so tun, als ob; alles unter dem Teppich kehren, bald werden wir von anderen Katastrophen berieselt und C-M rückt in den Hintergrund!
O. J. Simpson hat zwei Menschen umgebracht und wurde freigesprochen!
Checksch de Puck?
Pillout war schon vorletztes Jahr etwas speziell unterwegs, siehe die Anklage gegen den Winzer Dominique Giroud, der Jahrelang Wein gepanscht hat… Der wurde schon im 2018 wegen Steuerdelikten für 9 Monate in die Gesiebte-Luft-Ferien geschickt…
SEHR lesenswerter Artikel dazu …www.woz.ch/1425/affaere-giroud/der-weinbaron-der-agent-und-die-cvp-connection.
und jetzt wird ihnen Zeit gegeben, vorher noch Schnellverkäufe zu tätigen.
Das WEF in Davos durchzuführen ist nun definitiv auch Makulatur. Voraussichtlich würden eh viele Staaten ihre Repräsentanten nicht delegieren und auch die Wirtschaftsführer werden aus diversen Gründen unser Katastrophenland nicht besuchen wollen.
das WEF brauchen wir nicht, die ganzen Kriminellen im Wallis genügen
vollauf.
Normalerweise gilt bei Ausländern unter dringenden Verdacht und Aussicht auf eine mehrjährige Freiheitsstrafe Fluchtgefahr.
Der Fall Crans-Montana ist kein Zufall, sondern Folge gravierender Pflichtverletzungen. Betreiber sind gemäss Gastgewerbe-, Jugend- und Brandschutzrecht verpflichtet, Minderjährige fernzuhalten und sichere Fluchtwege zu gewährleisten. Minderjährige unter 18 Jahren in einen Untergeschoss-Nachtclub zu lassen, ist ein schwerer Rechtsverstoss. Entsetzlich ist auch, dass Eltern dies zugelassen haben. Ihr Leid ist unermesslich, schliesst eine rechtliche Mitverantwortung wegen Verletzung der Aufsichtspflicht jedoch nicht aus. Fehlende Kontrollen begründen ein Vollzugsdefizit.
Gem. Pilloud: «Offensichtlich ist etwas schiefgelaufen», sagte sie. «So viele Tote und Verletzte kann man nicht haben und gleichzeitig behaupten, alles sei reibungslos verlaufen.» Tja liebe Frau Generalstaatsanwältin Pilloud, offensichtlich hat auch ihre Gemeindeverwaltung äusserst schlampig gearbeitet, würde mal zuerst bei ihrer Gemeinde aufräumen, ihr Heuchlerbande!
Ich würde das Verhalten und Berichtsweise von Lukas Hässig schlimmer als Paparazzi einstufen.
„Inferno-Korsen“
Ist das hochwertiger Journalismus?
Beim nächsten Schwarzgeld-Skandal in der Schweiz schlage ich
„Schwarzgeld-Helvetier“
vor.
„kritische Medien kriegen Drohungen und werden zusammengestaucht:“
Ich würde eher von sensationssüchtigen und hetzerischen Medien sprechen.
Wenn der Besitzerehepaar nach Frankreich flieht, wird ihnen der Prozess in der Schweiz in absentia gemacht, und dann müssen sie nach einem Vertrag ihre Haftstrafe plus zusätzliche Jahren für die Flucht in einem wesentlich unangenehmeren französischen Gefängnis absitzen. Kein Land der Welt wird sie schützen wollen.
Die Indizien in der Bar selbst (Schallschaum) Ausgänge, Feuerlöscher, sind derart überwältigend, dass eine Hausdurchsuchung gar nicht nötig ist. Das ist kein Geldwäscheprozess wo ein Dokument den Prozessausgang ausmachen kann.
Statsanwältin war bekanntlich jahrzehntelang Strafverteidigerin.
Was ist eigentlich los mit dem Schällen Ursli, nimmt er mit seiner blütenweissen Weste auch an der Trauerfeier statt? Und erst der Vinzent, wann darf er im SRF wieder seine gescheiten Sprüche loslassen? Wir brauchen jetzt solche Figuren um den Ruf der Schweiz zu retten.
Wir müssen aufpassen dass wir nicht das ganze Wallis in den Dreck ziehen. Dem Normalo-Wallisser ist die Situation ebenso unangenehm wie uns andern Schweizer. Wir haben nun mal unsere Eigenheiten und dass da einiges falsch läuft wissen auch die vernünftigen Wallisser. Das Problem ist das verheerende Resultat dieser Katastrophe und da stehen nicht die Wallisser im Vordergrund sondern der Besitzer dieser Bar. Dass diese Leute noch frei herumlaufen ist unverständlich. Immer das gleiche Lied, auch beim CS Untergang in Zürich (weit weg vom VS) gab es keine Schuldigen, einfach Pech gehabt.
Wegen euren Eigenheiten werdet ihr bei uns nicht eingestellt
… damit beginnen, endlich nicht mehr korrupte Politiker zu wählen und solange auf der Strasse zu protestieren, bis dieser korrupte Filz geschlossen zurückgetreten ist.
Wenn es im Wallis nicht SUBITO einen totalen Kulturwandel gibt, dann muss dieser Kanton, seine Einwohner und seine Produkte boykottiert werden.
Wir brauchen auch für sehr lange Zeit keine Walliser Politiker mehr in Spitzenpositionen der Bundespolitik oder bei den Parteien.
Genug ist genug!!!
@Manager – Nur so nebenbei, ich bin kein VS.
Zur Erinnerung: Der Zuger Kantonsrat Markus Hürlimann wurde in Untersuchungshaft genommen. Dabei genügte eine Anschuldigung einer Frau, ohne Beweise wohlgemerkt. Anscheinend sind 40 Tote und über Hundert Schwerstverletzte harmloser und kein Grund für Untersuchungshaft.
Markus Hürlimann wurde über Nacht vorläufig festgenommen, er war nicht in Untersuchungshaft. Nur so um bei den Facts zu bleiben und juristisch korrekt zu sein.
Die Ausländer kommen mit Ihren
Staranwälten Teenager von
Milliardären zu Tode kommen
sind. Mal schauen was die
Schweizer Justiz noch Wert ist.
Von Bern ist ja wieder
Funkstille wie immer, bin
überzeugt heute schon Schaden
Ersatz Forderungen in Cran
Montana angemeldet wurden !!
Hässige Journalisten und frustrierte Wutbürger können nun ihr belastetes Staatsverständnis voll ausleben – obwohl sie alle selbst Teil dieses Staates sind – was sich bei den jeweiligen Stimmbeteiligungen auch deutlich manifestiert.
Jetzt herrscht Ausnahmezustand mit grossem Überstundenpotential bei allen Feuerkontrollen im ganzen Land.
Die Schweiz ist ein Rechtsstaat. Lesen Sie zuerst die Strafprozessordnung, bevor Sie billige Stimmungsmache gegen die Staatsanwältin betreiben. Um nicht zu sagen, Lynchjustiz.
Herr Guggenbühl
Genau;
zb Verdunkelungsgefahr
Diese Rechtsstaaten sind tatsächlich alle mit betrügerischen Falschgeldwährungen mit systematischer Aufschuldung finanziert. Wer sich betrügerisch finanziert, und nur so seine Gesetze ständig ausweiten kann, der ist illegal und völlig unglaubwürdig samt seiner Gesetzgebung. Dies gilt für sämtliche heutigen Staaten. Due Bevölkerung muss sich lediglich geschlossen gegen die Regierungen wenden. Wie in der DDR zu sehen war, kommt der Zusammrnbruch dann urplötzlich. Ist doch ein Witz, wenn selbsterfundene, schuldenbasierte Währungen mit Zinssschulden zu gesetzlichem Zahlungsmittel bestimmt werden.
Carla Del Ponte aus der Pension holen, sie greift gnadenlos durch.
Ich erinnere daran, dass in diesem korrupten Bergtal noch nicht lange her Gastronomen inhaftiert wurden, weil sie sich weigerten, das menschenverachtende Impfzertifikat zu kontrollieren und in U-Haft noch verprügelt wurden. Aber wenn einer mutmasslich das Leben von Dutzenden und hunderte Schwerverletzte zu verantworten hat, schaut derselbe Haufen nur zu…
Ich lese im Bezug auf Vetternwirtschaft, resp. Korruption immer wieder wie schlimm es im Wallis sei.. Es ist in der ganzen Schweiz leider so, die Wallisser verstecken es einfach weniger. Speziell wenn es um Behörden-Kriminalität geht.
Whistle-blower aus anderen Kantonen lassen grüssen.
Föderale Sttukturen fördern primär föderales Denken und Handeln.
Rettet die Schweiz – schafft das Wallis ab!
Bürger haben immer Recht – ertragen meistens aber nur die eigene Wahrheit.
Wann erwacht die offizielle Schweiz und emanzipiert sich gegenüber dem Mafia Kanton.
Auch in den Interviews stossend wie angesichts der Katastrophe sämtliche Beteiligten(!) bei Interview primär betonen, wie professionell die Behördern vorgegangen sein.
Ich habe das Gefühl, dass wenn da der Bund nicht einschreitet, die vielen vermögenden Familien mit Ihren Anwälten das in die Hand nehmen. Für einmal kommt das Wallis nicht davon mit mauscheln, mischeln und unter den Teppich kehren.
Eigenverantwortung gehört leider zu selten zum Eigenbedarf.
…es sei denn es geht um eigenes Wohlergehen.
Handeln immer erst dann, wenn Gefahr besteht, dass andere das Handeln übernehmen.
Ob die Lüftung ein Brandbeschleuniger war, lässt sich anhand des Bildes kaum sagen. Es ist mEn auch nachrangig. Wichtiger weil grundsätzlicher ist, dass mit der Hitzeentwicklung durch die Lage im Basement mit einem Kamineffekt, einer Bewegung zu rechnen ist, die selbst für Luftnachschub sorgt, falls das Basement nicht abgedichtet war. Man muss dann mit einer Bewegung des Feuers und der Rauchgase hin zu den Öffnungen nach oben rechnen, wozu auch oder gar alleinig die Treppe nach oben gehört. Es lässt sich nicht ausschließen, dass zeitweise die Konzentration giftiger Gase oben grösser war als un
Wenn ich diese hasserfüllten Kommentare lese, schäme ich mich Schweizer zu sein.
Lauter Vorverurteilungen ohne Fakten, rassistische Äuesserungen zu Nationalitäten…..
Einfach nur widerlich
Nein, das Gegenteil ist der Fall: Jetzt wissen endlich alle, wie die Walliser wirklich sind! Eine Schande für die Schweiz!
Das Ist widerlich!
Rassismus vom feinsten, Gratuliere, Sie Unmensch!
Ich glaube, dass diese Hetze nichts bringt.
Seriöser Journalismus ist anders.
Bei einer rechtskräftigen Verurteilung dürfte dann die Gebäudeversicherung oder die Betriebshaftpflicht nicht greifen. Fest steht, dass die medizinischen Kosten und Schadenersatzforderungen sehr hoch ausfallen werden.
Viele Reaktionen auf dieses sehr traurige Ereignis reflektieren ein bemerkenswertes Spiegelbild der heutigen Gesellschaft.
Das gibt wieder Stoff für Happy-Day. Filz komplett.
In nächster Zeit wird kein derartiges Lokal mehr eine Betriebsbewilligung erhalten.
Gefahr gebannt.
Machen sie mal einen Ortstermin mit einem Sicherheitsfachmann,im engen Tunnel Provisorium Zürich – Thalwil.
Wenn sich dort zwei vollbesetzte Bombardier küssen?
Dann ist es definitiv kein Seich,dass der oberste Feuerwehr Chef studierter Theologe ist.
Wir haben alle Geduld für Ermittlung. Konsterniert bin ich dennoch wegen fehlender Versiegelungen und Unterlagensicherung bei Betreiber und Behörden. Zumindest hört man nichts dergleichen.
Ich möchte keine Verschwörungstheorien verbreiten, aber läuft hier Taktik „geteilte Schuld ist halbe Schuld“? Die Behörden Kt/Gem.kriegen leichte Busse wegen Verfahrensmängel und fehlender Unterlagen, die genauen Umstände des Verschuldens konnten trotz offens. Mängel nicht mehr eruiert werden, da mehrere Personen involviert waren insbes. in Kanton und Gemeinde. s.FIFA Skandal 2015 od. Affäre Pierin Vincenz
Was haben unsere Regierungen, die Staatsverwaltung, Strafverfolgung und die Justiz bloss angestellt, dass jeder einzelne Bürger persönlich Auskunft verlangen muss, um sein Misstrauen zu stillen?
Auch auf Gemeindeebene sagen erst einmal alle NEIN, und wenn dann der Vorschlag der Behörde der einzig mögliche Weg gewesen wäre, dann rufen die Bürger nach einem Plan B.
Es kann angesichts des öffentlichen und internationalen Drucks auf das Wallis und den Bund nicht davonausgegangen werden, dass es Begünstigungen gibt.
Jedoch hat IP als erste den Finger auf den wunden Punkt gelegt.
Die ständigen Verweise auf eine möglich kriminelle Vergangenheit des Besitzers (bzw Teilhabers und Partners der Geschäftsführerin) lenken im Effekt nur ab von den eigentlichen Ursachen.
Falls (!) die Information stimmen sollte hat er genau das getan, was man von Straffälligen nach Verbüssung der Haft erwartet: neu anfangen, am besten anderswo, um dem Einfluss des alten Umfelds zu entgehen.
Die behaupteten kriminellen Handlungen damals sind von ganz anderer Art als die im Raum stehenden Gesetzesverstösse heute.
Ohne Nachweis eines konkreten Zusammnhangs dient das Raunen bestenfalls Dritten.
Die Walliser mögen mir verzeihen, aber der Kanton hat halt schon den Ruf von Magouille und Vetternwirtschaft. Und in diesem traurigen Fall macht der Kanton wieder dem Ruf alle Ehre.
Dies passt auch zum Walliser Filz
Bei der Abstimmung um die Abschaffung des Eigenmietwertes hat der Bergkanton Graubünden JA gestimmt, das Wallis war jedoch mit grosser Mehrheit dagegen. Passt doch, im Bündnerland werden wohl angemessene Eigenmietwerte versteuert, während im Wallis viele Eigenheimbesitzer von dieser Steuer immer noch profitieren. Ganz einfach, indem man tiefere Werte einsetzt als zulässig wären. Der CVP-Kanton, sorry, Mitte-Kanton schaut weg, der Bund aber auch. Passt doch auch zur Beurteilung des Dramas.
Alle haben Worte – wenige finden die Richtigen.
Aber die Ermittlungen keinesfalls an Bundesrat Jans delegieren. Dann wird alles noch viel, viel schlimmer. Der ist in seinem Amt eh schon völlig überfordert.
https://www.blick.ch/politik/brand-tragoedie-in-crans-montana-selbst-aus-den-usa-hagelt-es-kritik-an-den-walliser-behoerden-id21570017.html
Bisher ist kein Opfer aus den USA bekannt. Falls doch noch bekannt wird, dass ein US-Bürger zu den Opfern gehört, dann darf sich die Walliser Mafia bald auf ein Gerichtsverfahren in New York und eine Zelle neben Nicolas Madura freuen.
BR Jans war in Crans Montana. Als oberster Sicherheitsverantwortlicher der Schweiz – notabene Innenminister – hätte man erwarten dürfen, dass er alle Kantonsregierungen ultimativ auffordert, bis Mitte Januar 2026 alle Hotels, Gaststätten, Bars, Theater, Säle , Skihütten etc. auf Sicherheitsmängel zu überprüfen und bei grösseren Mängeln schliessen zu lassen.
Keine Führung, dafür nette Worte, die dem Drama nicht gerecht werden. Verrückte Welt!
Jans = Justizminister
Baume-Schneider = Innenministerin
-> https://www.admin.ch/gov/de/start/bundesrat/mitglieder-des-bundesrates.html
Innenministerin ist Elisabeth Baume-Schneider, nur so um bei den Facts zu bleiben.
Die Walliser Staatsanwältin, Beatrice Pilloud, wird alles daran setzen, den Gemeinderat von Crans-Montana, Nicolas Féraud und alle Verantwortlichen, sowie ihren Ehemann der Wein an „Le Constellation“ lieferte, zu schützen. Ihre Kommunikation und Vorgehensweise lässt dies jetzt schon erkennen.
https://www.woz.ch/1425/affaere-giroud/der-weinbaron-der-agent-und-die-cvp-connection
https://www.dailymail.co.uk/news/article-15432815/Owner-Swiss-ski-bar-40-died-prison-fraud-kidnapping-false-imprisonment-known-pimp.html
Klar Schützt sie ihre Schäffchen inerhalb der Bruderschaft. Ist ja auch ihre Aufgabe.Das andere Interessiert sie nur Zweitrangig und ein notwendiges Übel für sie.
Was denkt ihr wie sie zu ihrem Job und ihrem Rang gekommen ist? Fragt mal bei der Piusbruderschaft nach.
Ihr werdet zwar keine Antwort bekommen, aber manchmal Sagt Schweigen mehr
als Tausend Worte.
Die Bundesanwaltschaft kann gerne das Strafverfahren von der offensichtlich überforderten Walliser StA übernehmen. Eine Entschädigung durch den Bund hingegen kommt überhaupt nicht infrage, das kann das Wallis selbst berappen, und wenn es dabei pleitegeht!
Die Bundesanwaltschaft ist leider auch nicht fähiger…
Leider können wir zum laufenden Verfahren keine Auskunft erteilen….DIE patente Ausrede! Genial ersonnen.
Wie man bei dieser Tragödie, Boulevard-Journalismus umsetzt, ist für mich unmenschlich, zeigt jedoch die kognitive Unfähigkeit mit solchen Vorkommnissen, korrekt umgehen zu können.
Auch wenn die Betreiber, wo möglich eine Mitschuld tragen, kann man ihnen nicht ihre Vergangenheit als Indiz werten, das Risiko gekannt zu haben.
Verantwortlich ist und bleibt der Staat mit ihren gewählten Protagonisten! Das Leid ist schwer zu ertragen, aber es gehört zum Leben!
Gratuliere, inhaltlich wie sprachlich voll daneben. Ich hoffe, Sie müssen sich Ihre eigenen Sprüche nie anhören, nachdem eine nahestehende Person verbrannt und/oder schwer entstellt ist.
Sachlichkeit, ja mein Lieber, wären Sie auch so sachlich wenn unter den Opfern eines Ihrer Kinder wäre, gehörte das dann auch zum Leben?
Ich denke aus dem Ausland wird man nun den CH-Behörden die nötigen „Beine“ machen und so werden wir allmählich erfahren was da schief gelaufen ist?
Warten Sie es ab.
Ja, ich bleibe immer sachlich, denn die Tragödien (Symptome) haben immer eine Ursache!
Betrachten wir die Welt? Die Gesellschaft-, Bildung-, Justiz- und Politikordnung gerät immer mehr aus den Fugen. Die Menschen tummeln sich in dieser Kloake, weil sie sich der Selbstverantwortung nicht bewusst sind! Das Smartphone als Beleg, Fotos welche die Ursache aufzeigen!
In dieser Situation ist es nur vernünftig, die Leitung der Kommune und des Kantons jemandem zu überlassen, der sich mit der Region auskennt, Führungserfahrung hat und auch noch weiss, wie man die Sicherheit organisiert. Und ich kenne da jemanden, der perfekt dafür wäre – bietet sogar einen „Fixpreis“-Deal an, ganz ohne versteckte Kosten.
Ja, so einfach kann Governance (in der Schweiz) sein: und wenn Ihre „Governance“ mit Führungserfahrung einst bei einem guten Tropfen in trautem Beisammensein mit dem Inhaber den ganzen Umbau der Bar toleriert/genehmigt hat? Was sagten Sie dann?
Mein Gott … es ist das Wallis!!! Dieser Kanton hätte eig. schon davor unter externe Notverwaltung gestellt werden müssen.
Staatsrat Stéphane Ganzer
Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport
Register der Interessenbindungen:
– Vorstand der « Association FIS Ski Alpin Championnats du Monde 2027 Crans-Montana » (Vertreter des Staates)
etc.
Und oberster Verantwortlicher für die Einhaltung der feuerpolizeilichen Kontrollen durch die Gemeinden.
Überall da, wo es gratis Fendant gibt!
Beat Jans, eidgenössischer Justizminister, muss sich langsam aber sicher gewisse Gedanken machen. Wenn die korsischen Le Constel-Besitzer abhauen (es wurde nicht mal ein Ausreiseverbot erlassen), dann sind das Wallis und die Schweiz und er selbst bis auf die Knochen blamiert. Ich könnte im Moment nicht mehr ruhig schlafen wenn ich Jans heissen würde.
Wo bleibt die Schweizer Presse?
Focus:
Unbeleuchtet, falscher Pfeil: Video aus Todes-Bar offenbart neues fatales Detail
https://www.focus.de/panorama/welt/video-detail-offenbart-maengel-war-falsche-beschilderung-die-toedliche-falle_8cdc7752-72fe-48b6-8721-ca2065539b7a.html
Die Schweiz als Musternation? Das war höchstens in einer massiven Selbstüberschätzung der Fall, der die Schweiz seit Jahrzehnten unterliegt.
Seit dem Zweiten Weltkrieg geht es in der Schweiz nur noch ums Geld und um den schnellen Profit. Da werden Augen zugdrückt. Hauptsache der Rubel fliesst.
In Walliser Tourismusorten hat sich seit der Corona-Pandemie die Gier nach Profit ins unermessliche gesteigert, was ich als Bewohner dieser Region jeden Tag beobachten kann.
Wahrscheinlich müsste da schon langsam sowas wie ein Bundes-Staatsanwalt die Führung übernehmen und die Kantons-Schauspieler in die 2. Reihe versetzen.
Weiss nicht, ob das in der Schweiz vorgesehen ist?
Aber AFAIK kann der Bundesrat ja per Not-Verordnung so ziemlich alles machen (siehe Corona und CS-Beerdigung)?
„Im Constellation durften Minderjährige Alkohol trinken, sie bekamen ihn problemlos ausgeschenkt. Das ist verboten! Es war die einzige Bar im Ort, von der alle Jugendlichen wussten: Da kommen sie rein.“
Der Alkohol sei billig im Großhandel besorgt worden.
„Wenn etwas ausging, kam Jacques Moretti zu uns und wollte Flaschen abkaufen.“
Auch das Personal habe häufig gewechselt, viele seien Saisonkräfte aus Korsika gewesen.
http://www.bild.de/news/ausland/brandkatastrophe-in-crans-montana-drei-juedische-teenager-unter-den-opfern-695b5c48b0086aa64be6eb0d
In Bonifacio, wo er eine Bar geführt hatte, wird er gemäss dem Bericht im «Le Parisien» als ambivalente «Borderline-Persönlichkeit» hingestellt.
http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/die-vorgeschichte-des-constellation-wirtes-aus-crans-montana-ld.4099794
Kann es nicht glauben; ein verurteilter Verbrecher kann im VS einen Club betreiben und kommt nicht in U-Haft. Er kann nun sein Vermögen ins Ausland verschieben und belastetes Beweismaterial vernichten.
Im Bericht von Le Parisien wird er als ambivalente „Persönlichkeit“ bezeichnet.
«Borderline-Persönlichkeit»
http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/die-vorgeschichte-des-constellation-wirtes-aus-crans-montana-ld.4099794
Jans mit Blumenstrauss?
Und mit einem dümmlichen Grinsen auf dem Gesicht, klar zu sehen in der Tagesschau.
RÜCKTRITT!
Was mich auch sehr beschäftigt ist, dass in unserem Schweizer Parlament demnächst über eine Änderung des Feuerschutzgesetzes auf Eingabe von SVP und FDP über eine Lockerung der Vorschriften abgestimmt werden soll und dies aus reinen monetären Gründen!
Nur im Wallis scheint es nicht zu funktionieren.
Was ich schon lange sage: der Dreck- und Willkürstaat Schweiz zeigt sich nun von seiner übelster Seite. Der Kanton Wallis gehört sofort entmündigt und das gesamte kriminelle Beamtenpack ist umgehend zu entlassen und in die Kiste zu versorgen. Das Wallis sorgt seit längerer Zeit nur für Negatives der gravierensten Sorte. Der BR – bloss nicht der dümmliche Jans – soll endlich handeln.
Meine Eltern besassen 25 Jahre lang eine Wohnung gleich beim Constel. Vor 30 Jahren feierte ich dort Silvester,kenne das Lokal (bzw. dunkle Loch unten) gut. Montana ist Montana. Regeln bestehen nicht selten nur auf dem Papier,dubiose Figuren sind ideal aufgehoben. Zu denken ist an Radovan Vitek (ehemaliger Bergbahnbesitzer, der den Strom abstellen wollte und die Gemeinde erpresste),Russen-Clan Bauprojekt in Aminona (Visier Washington). Vor Jahren stürzten an Weihnachten im Nebel deutsche Jugendliche eine ungesicherte Felswand neben Piste in den Tod ,tags darauf waren dort Seile…noch Fragen?
Passt. Traurig aber wahr 😢
eine nationale bzw. internationale Katastrophe, viele Worte-keine Taten. Die Justiz schaut tatenlos zu, typisch für den Jusitzminster, Bundesrat Jans, zusehen und denken, die Probleme lösen sich von alleine, die Verwantwortlichen, die Betreiber des Lokals, die Brandschutzverantwortlichen und deren Kontrollorgane inkl. der Gernalstaatsanwälting gehören alle in U-Haft, Verduckelungsgefahr heisst das Zauberwort. Das juristische 1×1 gilt nicht überall, typischer Walliser Filz- gegenseiiger Schutz, es grüsst das Zweitwohnungs-Raumplanungsgesetz.
…die Walliser kommen da nicht mehr raus! Die hinhalte Taktik wird diesmal nicht funktionieren. Es sind zu viele Reiche unter den Opfern, diese wollen „Köpfe“ rollen sehen…
Ein komisches Verhalten ist das welches der Kanton Wallis in dessen Zuständigkeit diese Katastrophe fällt da an den Tag legt. Und dann auch noch im September der Ausflug nach Korsika… Jetzt müssen erst recht die kritischen Fragen auf den Tisch und alles bis ins letzte Detail auseinander genommen werden.
Es ist Zeit dass wir Schweizer aufwachen und uns nicht länger von Politikern wie Bregy u.a. erklären lassen wie die Welt funktioniert! Gerade Bregy versucht überall inder Politik mitzumischen und Laut zu sein „ich bin Politiker ich weiss wie es geht“! Gerade der traurige Fall in Crans zeigt wie einige wenn nicht viele Politiker in der Schweiz funktionieren und die zugehörigen Vasallen dieser funktionieren, so wie der Bürgermeister oder die G.S. Anwältin. Nicht mehr auf andere Personen oder Staaten zeigen dürfen wir, nein vielmehr entlassen und abwählen solche unfähigen!
Lynchjustiz, Hassmob, Vorurteilverurteilend, ein Klischee am anderen – korruptes Wallis, Mafia-Korsen etc.
Völlig egal hier auch die Starfprozessordnung und Zuständigkeiten. Auf der einen Seite gross brüllen „Ja das Gesetz einhalten“ und hintenraus aber ungesetzlichste Dinge einfordern – der Bund müsse jetzt ran. Am besten noch Verfahrensfehler machen oder was?
Wo ist eigentlich die Betroffenheit auf IP so, Inferno-Luki?
Dem ganzen Walliser-Filz geht der Arsch jetzt gewaltig auf Grundeis! Und das zu Recht! Die hätten nie und nimmer damit gerechnet,das sowas einmal passieren könnte! Um das alles unter den Teppich zu kehren,ist der Teppich nähmlich zu klein, resp.es hat keinen Platz mehr. Es gibt noch so viele Fragen!
ZB: Wie konnte eine Anwältin mit zuvor eigener Kanzlei und ohne Erfahrung als Staatsanwältin auf einmal General Staatsanwältin werden? Was Spielt ihr Mann
im Hintergrund für eine Rolle? Der ganze Filz drum herum sollte auch mal Untersucht werden warum dies
Geschehen konnte! Währe Interessant!
Wie konnte die Besitzerin mit „nur“ einem verbrannten Arm aus der Bar kommen? Da der Ausgang verstopft war, muss sie doch als eine der ersten aus der Bar gerannt sein oder wie darf man sich das vorstellen? Hat sie anderen geholfen? Oder war sie sogar die Person mit Helm und Pyrokerzen, welche den Brand an der Decke entfacht hat?
Das wäre eine gute Frage an die Staatsanwältin, welche inzwischen (> 120 Stunden) in der Lage sein sollte, diese (und noch viele andere) Fragen schlüssig zu beantworten. Es geht übrigens ein Gerücht um, dass Jessica Moretti die aktuelle Geschäftsführerin ist. Was meint das Handelsregister dazu?
Im Süden von Italien ist die Mafia – und im Norden das Wallis !
Ihr unterschätzt leider alle den sehr mächtigen Schweizer Tourismusverband.
Es wird alles gemacht werden, dass die Kontrollen nicht verschärft werden.
Der Schweizer Tourismusverband wird leider mit aller Macht verhindern, dass alle Restaurants und Bars einer strengen und harten Kontrolle unterzogen werden.
Er wird jede Gesetzes Änderung die der Feuerpolizei mehr Macht gibt blockieren.
Der Tourismusdirektor von Crans Montana Martin Huggler hat sich in diese Richtung nämlich bereits geäussert, wenn er sagt, dass wir keinen Platz haben für Tragödien Tourismus.
Auch die Hoteliers warnen schon.
Die Wirte der Walliserkanne mussten wegen Coronaverstösse in U-Haft🤦♂️
Die waren auch nicht in der Piusbruderschaft. Wenn man das im Wallis nicht ist, sieht es eben anders aus.
Beim Lesen der Aussagen von Clubbesuchern scheint es, als ob es dem Betreiber nur um maximale Gewinnsteigerung ging – koste es, was es wolle, ohne Rücksicht auf das Wohl der Menschen.
Den (Schwer-)Verletzten wünsche ich eine schnelle und gute Besserung.
Ich erinnere mich gut an die „Affäre Giroud“ und frage mich, warum die Walliser Regierung ihren Herbsturlaub letztes Jahr auf der Insel Korsika verbracht hat.
http://www.woz.ch/1425/affaere-giroud/der-weinbaron-der-agent-und-die-cvp-connection
Altes Constellation-Video bei RTS: “Passt auf den Schaumstoff auf”, sagte der Kellner zweimal:
https://www.rts.ch/info/regions/valais/2026/article/video-choc-employe-du-bar-constellation-avertit-du-danger-des-mousses-en-2019-29108515.html
Man wusste schon vor 6 Jahren, dass es sehr gefährlich war mit den Bengalkerzen.
Somit kommt mehrfache vorsätzliche Tötung wegen Eventualvorsatz in Frage was die Fluchtgefahr erhöht. Nun sollte eingebuchtet werden bis das ganze geklärt ist. Das Risiko einer Überhaft kann der Staat in diesem Fall bei 2 Personen locker eingehen angesichts der drohenden Klagen…Für die Überhaft könnte, falls das Wallis kein Geld mehr hat gar ein Fundraising organisiert werden.
…warum Lukas „Inferno“ Hässig keine Anstellung als Journalist mehr finden konnte.
C’est toi, Jacques ?
Altes Constellation-Video bei RTS: “Passt auf den Schaumstoff auf”, sagte der Kellner zweimal:
rts.ch/info/regions/valais/2026/article/video-choc-employe-du-bar-constellation-avertit-du-danger-des-mousses-en-2019-29108515.html
Man wusste schon vor 6 Jahren, dass es sehr gefährlich war mit den Bengalkerzen.
https://www.blick.ch/wirtschaft/anwalt-klaert-auf-ansprueche-im-einzelfall-rasch-mehrere-hunderttausend-franken-id21570894.html
Wenn der Bund in Sachen Staatshaftung einspringen muss für das Wallis, dann müssen wir das Wallis aus dem Finanzausgleich werfen. Es reicht ein für allemal!
Für die Betroffenen und Angehörigen wird es so oder so schwer zu verstehen sein, dass in der Schweiz Entschädigungen vergleichsweise tief angesetzt sind. Deutlich zu tief, wenn man sich das Leid vergegenwärtigt, dass den Opfern zugefügt wurde.
„Der Öffentliche Sicherheitsdienst sorgt für die Umsetzung der Vorschriften zum Schutz vor Bränden und natürlichen Gefahren, in Zusammenarbeit mit den relevanten Akteuren. Er ist tätig bei Bauprojekten, der Kontrolle von Gebäuden und thermischen Anlagen und achtet auf die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften bei Veranstaltungen. Der Dienst umfasst mehrere Fachbereiche, die die Sicherheit und Lebensqualität der Einwohner garantieren.“
http://www.commune-cransmontana.ch/media/document/0/mise-au-concours-securite-publique.pdf
Ein Himmelfahrtskommando, nein danke!
MAYDAY – Trump take over and run this fck canton!
Napoleon der erste war auch Korse. Noch Fragen ?
Das wird noch sehr spannend werden. 2019 wurde schon von der Gefahr gewarnt. Die haben alle einfach weiter gemacht, im Wissen das es gefährlich ist.
https://www.rts.ch/info/regions/valais/2026/article/video-choc-employe-du-bar-constellation-avertit-du-danger-des-mousses-en-2019-29108515.html
Das wird noch sehr spannend werden. 2019 wurde schon von der Gefahr gewarnt. Die haben alle einfach weiter gemacht, im Wissen das es gefährlich ist.
Auf RTS wird von einem Mitarbeiter berichtet, der die Gäste vor den brennbaren Decken warnte. (Leider kann man hier keine Links posten. Wird als Spam definiert.)
im strassenverkehr nennt sich das eventualvorsatz
rts.ch/info/regions/valais/2026/article/video-choc-employe-du-bar-constellation-avertit-du-danger-des-mousses-en-2019-29108515.html
RTS berichtet auch von einem Schweizer namens JB, welche der Eigentümer des Gebäudes Rue Centrale 35 ist. Wusste er von den Türen, die nach innen aufgehen, und der Isolation? Dieser Mann müsste ebenfalls einvernommen werden.
Aber es gibt doch hier keine Inferno Schweizer !!! Nur Inferno Korsen / Franzosen!!!!
Julien Beytrison
nach meiner Zählart gehören bereits ca. 12 nasen hinter gitter
Gemäss Zitat im Bild müsste man nicht nur die Feuerpolizei sondern auch die richtige Polizei verhören. Für was gibt es Regeln, wenn sie dann doch keiner durchsetzt?!
„Im Constellation durften Minderjährige Alkohol trinken, sie bekamen ihn problemlos ausgeschenkt. Das ist verboten! Es war die einzige Bar im Ort, von der alle Jugendlichen wussten: Da kommen sie rein.“
Vielleicht wusste der Barbetreiber gar nicht, dass gewisse Materialien verboten sind, wenn er und seine Frau schon alles selbst gemacht haben. Aber dafür wäre ja die Brandschutzorganisation zuständig gewesen. Und wie oft da kontrolliert wurde, kann man ja sicher schriftlich belegen. Und diese Staatsanwältin gehört sofort abgesetzt und durch jemanden aus einem anderen Kanton ersetzt.
Der selbe Blick schaut auch weg, wenn in der Stadt Zürich Menschen von einer gewissen Fussballkurve eingeschüchtert werden.
Jetzt hat die Pariser Staatsanwaltschaft eine Untersuchung eröffnet. Die haben wohl fähigere Leute als Frau Pilloud, man darf gespannt sein.
Das Wallis: Korruption und Schande der Schweiz – gestützt von der Mitte und der FDP!
Muammar Al-Gaddafi hatte damals nicht ganz unrecht: Das Wallis abspalten von der CH und Frankreich zuteilen – in F wäre gegenüber den Wallisern schon lange aufgeräumt worden!
Die Betriebsbewilligung für das zweite Lokal der Constellation-Betreiber, das „Petite Maison“ oder auch „Senso“ genannt, wurde offenbar per sofort entzogen (Quelle RTS).
„Die Grenzen liegen im Ton und im Recht. Auch pfeffrige Kommentare sollen nicht das Gegenüber fertigmachen, sondern zur Sache sprechen.“
Auszug aus den Regeln für die Kommentierung dieses IP Artikels. Da kann man sich fragen, ob IP vorliegend wirklich zur Sache spricht und nicht den „Inferno-Korsen“ einfach nur fertig macht.
Was ist falsch an diesem Begriff? Ja, es war ein Inferno, und ja, der Betreiber ist aus Korsika.
Diese Situation bietet die perfekte Gelegenheit, das Schweizer Haftungsrecht endlich an internationale Standards anzupassen. Die paar hunderttausend Franken, die ein Brandopfer derzeit erhält, sind doch ein Witz. Jemand mit 60 % drittgradig verbrannter Haut sollte eine Entschädigung von mindestens 3 bis 10 Millionen Franken erhalten. Zudem sollten Lokale zum Abschluss solcher Versicherungen verpflichtet werden, wobei die Versicherungen die Prämien bestimmen. Eine solche Lösung ist viel effektiver als eine Beamtenlösung, bei der nie klar ist, wie genau hingeschaut wurde.
Wir Walliser brauchen weder Gebäude- noch Feuerversicherung. Die Natur macht sowieso was sie will. Und wenn alles schiefgeht zahlt am Ende ja der Bund.
Mit den neuesten News ist es nach mir nicht mehr fahrlässige Tötung es mutiert in die vorsätzliche Tötung welche mit mindestens 5 Jahren bestraft wird (fahrlässig nur 3 Jahre) Video taucht auf 2019 jemand Warnung macht das die Schaumstoffverkleidung brennen kann. Also war dem Betreiber bekannt das das brennen könnte. Dann sagen EX Mitarbeiter sie durften die Fluchttüren unten (versteckt) nicht öffnen weil diese in ein anderes Gebäude führte (andere sprachen vom geheimen Eingang) aber klar wenn dort unten verschlossen ist braucht es dort kein Security. Da nimmt man billigend Tote in kauf
Gebäudeversicherung? Feuerversicherung? Brauchen wir Walliser nicht. Gegen die Natur ist man machtlos und für den Rest gibt’s ja den Bund.
Das ist schon lange eine nationale Angelegenheit. Ich hoffe der Bund schaut allen Beteiligten genauestens auf die Finger und schreitet ein, wenn sich Fehler ereignen. Der Ruf der Schweiz steht auf dem Spiel.
Der Besitzer eines Bürolokals im selben Gebäude sagt, dass die hintere Tür im Constellation-Keller normalerweise abgeschlossen gewesen sei. Grund dafür seien Beschwerden über Bargäste gewesen, die im Treppenhaus geraucht hätten.
Mein Resume zu all den Berichtserstattungen:Schaut den Sender „Welt“! Dort werden genau die Fragen zu dieser Tragödie gestellt, welche uns alle beschäftigen: wann werden die Verantwortlichen endlich herangezogen?
Scheinbar regiert Geld auch in diesem Fall die Welt! Es waren Kinder der Reichen; Geld ersetzt keine Verantwortung der Eltern; und Teens sind neugierig, sie wurden reingelassen; leider Gottes kam es anders als alle je gedacht! Mit Geld kann man auch die Wahrheit erkaufen! Und Geld dafür ist genug dafür vorhanden an so einem Promi-Ort!
Wenn man sich die Handyvideos anschaut, die im Netz kursieren, sieht man die Opfer gröllend und lachend wie sie mit ihren Handykameras bis zum bitteren und tragischen Ende filmten. Meiner Meinung nach, hätten auch fünf Notausgänge in der Disco nichts gebracht. Den Gästen war es offensichtlich wichtiger alles auf Video festzuhalten um es auf TikTok zu posten, als sein Leben zu retten. Jeder Flucht- und Angstinstinkt ist da komplett abhanden gekommen.
„Ich erinnerte ausserdem daran, dass nur natürliche Personen als beschuldigt gelten können und nicht eine Einheit wie beispielsweise eine Gemeinde.“
Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud
Sofort alle Lichter an, Musik aus, Durchsage, Hinweis auf die Notausgänge. Eine überfüllte Location muss evakuiert werden wie ein Flugzeug: mit einem Plan. Das darf man nicht den Gästen/Passagieren überlassen!
Wenn der Wirt wirklich zu geizig war, eine Notausgangstür mit Alarmanlage vorzuhalten ….
Boa, es brennt, Kamera raus und direkt bei Facebook/ Instagram posten anstatt so schnell wie möglich zu fliehen.
Besoffene Jugendliche mögen dumm handeln. Ändert nichts daran, dass der Betreiber eine in meinen Augen kriminelle Fahrlässigkeit an den Tag gelegt hat. Da er nicht dumm zu sein scheint, offenbar aus Geldgier.
Hoffentlich landet der Betreiber im knast ohne Notausgang und ohne Chance auf frühzeitige entlassung
Wahrscheinlich bestand schon eine Genehmigung bevor die Betreiber die Bar übernommen haben. Und Notausgänge danach abschliessen, kam ja schon öfter vor. Leider.
Die Vorstrafen des Betreibers müssen doch bekannt gewesen sein. Ich bin zwar der Meinung, dass man Menschen nach verbüsster Strafe neue Chancen geben soll, aber bei ihm hätten die Behörden besonders genau hinschauen müssen. Welche Bedeutung andere Menschen für einen ehemaligen Zuhälter haben, liegt auf der Hand: Profit, sonst nichts.
Die Vorstrafen des Betreibers müssen doch bekannt gewesen sein. Ich bin zwar der Meinung, dass man Menschen nach verbüsster Strafe neue Chancen geben soll, aber bei ihm hätten die Behörden besonders genau hinschauen müssen. Welche Bedeutung andere Menschen für einen ehemaligen Pimp haben, liegt auf der Hand: Profit, sonst nichts.
Beachten Sie aber auch, dass es im Wallis kein übergeordnetes, einheitliches Kontroll-Framework gibt: die Gebäudeversicherung ist freiwillig. Damit braucht kein Inspektor vorbei zu kommen – dadurch obliegt es den Gemeinden (im Auftrag des Amtes für Feuerwesen), sich um die Sicherheit zu kümmern. 🤔 Man kann sich vorstellen, dass eine gleichmässige Kontrolle auf dem Kantonsgebiet kaum durchführbar ist.
Interviews mit Wirten in der nicht ganz so kleinen Gemeinde Crans-Montana zeigen, dass eher nach Gutdünken gehandelt wird (zumindest nicht systematisch). Die Verantwortung für seine Gäste liegt allerdings stets beim Gastgeber: eine sehr hohe Anzahl an Gästen, ein enger Ausgang, eine offenbar nicht leicht zu öffnende Türe und billigste Akustik-Elemente von denen bekannt ist, dass sie bei Hitze von der Decke tropfen (!), zeichnen ein deutliches Bild: hier wurde nicht auf Sicherheit geschaut, nur auf den Profit.
Das schlimmste ist, dass die Staatsanwältin die beiden noch auf freiem Fuss lässt anstatt Untersuchungshaft. Da sind 40 tote Menschen und es werden wohl noch mehr werden in den nächsten Wochen. Das Wirte-Ehepaar läuft weiter herum und kann Spuren verwischen und Leute beeinflussen und haben einen französischen Pass. Im Wallis herrscht halt immer Inkompetenz und Gemauschel. Aus dem Wallis stammt der FIFA Sepp Blatter und der neue Infantino….
Möglicherweise sollte gegen das Betreiber-Ehepaar wegen Mordes ermittelt werden. Schliesslich könnten die Mordmerkmale der niedrigen Beweggründe – konkret Profitgier, anders lässt sich die billige Baumarktsanierung in Eigenregie kaum erklären – sowie das billigende Inkaufnehmen von Todesopfern erfüllt sein. Den Opfern hilft das zwar nicht mehr, könnte aber ein deutliches Signal an andere zweifelhafte Barbetreiber senden.
Filz und Magouille. Und noch eine Prise Unfähigkeit. Wallis pur.
Welch rassistisch motivierter Artikel lieber Herr Hässig. Es handelt sich um eine Verkettung unglücklicher Umstände. Wer hier die Vergangeheit, die Staatsangehörigkeit und ein Ressentiment an Vorurteilen gegenüber der Wirtefamilie als Hauptursache schildert, sollte sich schämen. Die unfähigen Behörden, die umsatzfixierten Wirtsleute aber auch die naiven Gäste haben alle einen Teil dazu beigetragen, dass es dieses tragischer Ergebnis gab. Es gilt immer „in dubio pro reo“ solange kein Gerichtsurteil vorliegt. Das wäre Journalismus.
Es ist eben keine Verkettung unglücklicher Umstände. Es ist eine Geschichte von zahlreichen kleine Verstössen, nach dem aber niemand gehandelt hat. Eine Katastrophe mit Ansage.
Typisch Schweiz:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer-K%C3%A4se-Modell
Ich bin mir sicher, dafür geht keiner in den Knast geht auch wenn es sehr wohl angebracht wäre.
Es ist eben keine Verkettung unglücklicher Umstände. Es ist eine Geschichte von zahlreichen kleine Verstössen, nach dem aber niemand gehandelt hat. Eine Katastrophe mit Ansage.
Ein typischer Schweiz Käse Modell Fall.
Ich bin mir sicher, dafür geht keiner in den Knast geht auch wenn es sehr wohl angebracht wäre.
@ Paul88: Bist du Walliser?
Bei Autorasern gibt es längst Mordurteile – obwohl keine Tötungsabsicht bestand, sondern „nur“ bedingter Vorsatz: Wer mit 150 durch die Stadt rast, nimmt Tote billigend in Kauf. Genau das gilt auch für Betreiber, die aus Profitgier Brandschutz ignorieren. Brennt es, sind Opfer unvermeidlich. Warum also hier kein Mordvorwurf? Vielleicht fehlt noch der Mut, diese Logik konsequent anzuwenden.
Ist nicht der VRP der SRG (Hr Cina/ex CVP) nicht auch vom Wallis? Hätte da etwas mehr Krisen-Kommando TV Emotionen & SRG Präsenz für den Heimatkanton VS erwartet (?).
Die Handschellen Frage kam auch heute in 10vor10 (wieder) nicht ???
Zukünftige Gesetze im Parlament debattieren“ ….- was soll dieser plumpe rethorische Focus Shift Versuch ? Wo sind die HANDSCHELLEN ??? Wieso noch keine ??? Worauf warten ???
Unverständlich, dass Staatsanwaltschaft und Justizbehörden im VS nicht dezidierter handeln. Sie riskieren, dass Beweise vernichtet statt gesichert werden. Es besteht Flucht- und Kollusionsgefahr! Die Priorisierung der Versorgung / Identifizierung der Opfer und der Ausdruck von Mitgefühl für die Fam waren und sind ok. Aber möglichen Verantwortlichen, die profitiert oder geschlafen haben, ist professionell zu begegnen. Es fehlt an Distanz.
Also ermitteln Medien, berichten von laxen Kontrollen, und dass Silvester 2019 ein Angestellter der Bar gewarnt hatte…. Hallo Stawa, aufwachen !
Das tragische Brandunglück in Crans Montana erinnert an den Colectiv Clubbrand 2015 in Bukarest: 64 Tote, über 140 Verletzte. Verantwortliche, darunter Clubbesitzer und Behörden, wurden damals innert Tagen festgenommen und in U-Haft gesetzt. Der Unterschied ist frappant. Im Wallis laufen Ermittlungen, Betreiber bleiben frei. Staatsanwaltschaft wirkt auf Minimalprüfung fokussiert, die Regierung agiert defensiv. Sollte der Betreiber polizeilich bekannt gewesen sein, wiegt das institutionelle Schweigen der Behörden doppelt schwer.
Selbst wenn keine Fluchtgefahr bestünde, besteht immer noch die Gefahr der Verdunkelung/Vertuschung.
Crans Montana ist gegroundet. Es sind jetzt Massnahmen auf Stufe Bundesrat zu treffen. Leider haben wir aktuell keinen Juristen im Gremium. Für diesen Fall muss der beste Mann in die Hosen, Verteidigungsminister Oberst Martin Pfister. Den juristischen Beistand kann er sich holen. Wichtig ist jetzt, dass unter seiner Führung eine schlagkräftige und mit allen Kompetenzen ausgestastatte „task force“ die Arbeit aufnimmt. Der internationale Druck ist zu gross. Bei der Swissair und der CS ging es „nur“ um Geld, hier geht es um Menschenleben.
Herr Pfister übernehmen Sie bitte – Danke !
Der Haftgrund der Kollusionsgefahr soll die Vereitelung der Untersuchung durch die beschuldigte Person verhindern. Eine beschuldigte Person soll mit anderen Worten davon abgehalten werden, die Beweiserhebung zu beeinflussen oder zu verunmöglichen. Anstelle von Kollusionsgefahr wird auch von Verdunkelungsgefahr gesprochen. Typisches Beispiel für Kollusion ist die Einschüchterung von Zeugen. Wird Untersuchungshaft wegen Kollusionsgefahr angeordnet, so sind die von Kollusionsgefahr bedrohten Beweismittel besonders beförderlich zu erheben.
Alle rufen nach Gefängnis. Eigentlich müssten sich Besitzer und Gemeindeangestellte die für die Prüfung zuständig waren sich ein Leben lang um die überlebenden Opfer kümmern müssen. Die jungen Menschen werden, sobald sie aus dem künstlichen Koma erwachen, sich entstellt in einer Welt der Schmerzen wiederfinden – teils ein Leben lang. Dann tritt die Gemeinde noch als Kläger auf, an Stelle den Teil der Verantwortung zu übernehmen. Da wird mir nur noch schlecht.
Der Gemeindepräsident von Crans-Montana, der für den Brandschutz zuständige Stadtrat von Crans-Montana und die Generalstaatsanwältin von Wallis sind alle drei FDP-Parteimitglieder.
Der HEV unter Führung von NR Rutz strebt derzeit eine Deregulierung der Brandschutzgesetzgebung an. Die staatliche Kontrollen sollen durch die Eigenverantwortung der Hausbesitzer ersetzt werden.
Klar, wenn der Barbetreiber einen Notausgang schliesst, weil ihn Gäste benutzen, um im Treppenhaus zu rauchen, dann ist das falsch und der Betreiber zweifellos haftbar. Schuld sind aber letztlich die Leute, die gemeint haben, Regeln und Rücksichtnahme – hier das Rauchverbot – würden wie immer nur für die anderen gelten und welche damit letztlich die Kurzschlussreaktion des Betreiber ausgelöst haben.
Wenn jemand sagt, der Notfallausgang muss abgeschlossen sein, ist er ein Verbrecher. Punkt. Der Betreiber gehört sofort in Untersuchungshaft. Ich war zunächst der Meinung man müsse der Oberstaatsanwältin entsprechend Zeit für die Ermittlungen geben, in der Zwischenzeit meine ich, muss diese Untersuchung ein externes Team vornehmen.
Die Walliser Staatsanwaltschaft täte gut daran die weiteren Untersuchungen an eine andere Staatsanwaltschaft abzugeben den auch der Kanton Wallis und die Gemeinde Crans-Montana werden ein Teil dieser Untersuchungen.
Abgeschlossener Notausgang, nicht beleuchtete Notsignale, Türen die in die falsche Richtung aufgehen, schlechtes Baumaterial etc. Das zeigt Skrupellosigkeit und Profitgier vs. Menschenleben. Es würde mich nicht wundern, wenn die Verantwortlichen der Gemeinde daran still mitverdient haben.
Es ist in keiner Weise nachvollziehbar, dass sowohl die Betreiber als auch führende Exponenten der Brandschutzinspektion bereits am 1. Januar in Untersuchungshaft versetzt wurden und gleichzeitig Razzien innerhalb dieser Behörde durchgeführt wurden. In den darauffolgenden Tagen bestand damit ungehindert die Möglichkeit, relevante Protokolle nachträglich zu manipulieren. Die offenkundige Verfilzung dieses Kantons fügt der Reputation der Schweiz erheblichen und nachhaltigen Schaden zu.
Die Ursache, die Kausalkette, beginnt bei den brennenden Kerzen, und genauer will ich bspw. noch wissen, was für „Kerzen“ da gebrannt haben, wer sie beschafft hat, wer sie verwendet hat, und zum zweifelhaft qualifizierten Personal habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Dazu habe ich auch schon Aussagen von früheren Angestellten gehört.
Was früher gemacht oder unterlassen wurde, ist nicht kausal, aber es sind wesentliche Hinweise, wie das beim Brand wahrscheinlich auch ablief.
Das hören Leser nicht gerne, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass viele, die ihre Pflichten versäumt haben, gar nie angeklagt werden. Der Grund liegt bei der Fahrlässigkeit, und die sind strafrechtlich dogmatisch eben ganz anders zu beurteilen. Hier geht es um Vergehen, Freiheitsstrafe bis drei Jahre oder Geldstrafe.
Der Staat haftet für den Schaden, den seine Angestellten in ihrer amtlichen Funktion jemandem widerrechtlich zugefügt haben. Der Staat und die privaten Geschädigten stehen sich im Staatshaftungsverfahren als gleichgeordnete Parteien gegenüber.
Die Staatshaftung gilt für den Kanton, die Gemeinden und andere Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie für ihre Behördenmitglieder und Angestellten.
Begehren auf Schadenersatz oder Genugtuung richten sich nach dem Veranwortlichkeitsgesetz (VG). Sie müssen innert einem Jahr seit Kenntnis des Schadens geltend gemacht werden.
Die Walliser Justiz steht vor einer grossen Herausforderung. Wir sind zufrieden, wenn für die (wahrscheinlich) Hauptbeschuldigten ein erstes Urteil – unabhängig davon, ob es eine Verurteilung oder ein Freispruch wird – gefällt wird, bevor die Verjährung eintritt. Beim Hallenbad Uster gab es nur Freisprüche, da Baumängel eine sehr kurze Verjährungsfrist haben.
Für mich bleiben die Betreiber die Hauptbeschuldigten, aber ich habe an anderer Stelle auch betont, dass sie keine Ungeheuerlichkeiten begangen haben. Einige Leser forderten jedoch Zuchthaus und anschliessende Verwahrung! Am Ende trifft es immer die kleineren Verantwortlichen, während die nachlässige Arbeit vieler anderer wahrscheinlich ungestraft bleibt – Ämter, Personal, vor allem die Vorgesetzten, Türsteher und alle anderen, die weggeschaut oder nur zugesehen haben.
Wie ich schon früher gesagt habe: Das Betreiberpaar lebt in einem Nachbardorf, ist dort gut bekannt und hat zwei kleine Söhne – einen Vierjährigen und ein Baby. Sie werden ganz sicher nicht flüchten, und falls doch, würde ihnen Frankreich den Prozess machen, da die Gesetze dort strenger sind als in der Schweiz. Andere europäische Länder wie Italien würden die Beschuldigten aufgrund von Staatsverträgen ausliefern.
Das mit den Türen, die nach innen öffnen, ist leider eine typisch schweizerische Geschichte. Ich war ziemlich erschrocken, als ich nach Jahren in New York feststellte, dass das in der Schweiz noch immer so üblich ist. Das war vor 20 Jahren. Bei Renovierungen wird das zwar meist angepasst, aber eben oft erst dann. Das Gleiche gilt für Haustüren in Mehrfamilienhäusern, die nachts mit einem Schlüssel abgeriegelt werden. Wenn es brennt, denken die meisten Menschen nicht mal an den Hausschlüssel…
Es ist kaum zu fassen: Jahrelang wurde alles genehmigt – und trotzdem öffnet der Haupteingang nach innen, der Notausgang ist verriegelt und das Dämmmaterial brennbar. Diese Mängel sind offensichtlich, keine versteckten Details. Eine Fluchttür, die gegen die Fluchtrichtung öffnet, ist grundlegendes Brandschutzwissen. Dass Crans-Montana sich nun als Zivilklägerin einbringt, wirkt wie ein Versuch, Verantwortung abzuschieben. War je ein Inspektor vor Ort oder wurden die Genehmigungen einfach am Schreibtisch erteilt?
Crans-Montana bringt sich nun als Zivilklägerin ein?
In China gibt es ein altes Sprichwort: „Der Dieb schreit: Haltet den Dieb!“
Bananenrepublik macht Bananenrepubliksachen!
Das Wallis ist das Sizilien der Schweiz.
Wilde Story im Blick: “Wer den Pin-Code zur Schiebetüre besass, schaffte es auch nachts von aussen [ins Constellation] rein», sagt er. Ohne Alterskontrolle oder Warteschlange schafften sie es so am Türsteher vorbei.”
Könnte erklären, warum so viele Minderjährige dort waren.
Ausserkantonale Strafuntersuchung JETZT! Die Waadt würde sich von der Sprache und Kantonsgrösse her anbieten, oder auch ein Staatsanwalt aus Genf, Bern, Fribourg, Neuenburg. Das Wallis ist befangen, und der Druck aus dem Ausland nimmt zu!
Der Sicherheitschef ist Christophe Balot, seit Jahren tätig und zuständig!
Vor 3Tagen hat er sein Linkedinprofil bereinigt, nun ist er nur noch Berater von d Ayent!
Die Website der Gemeinde Crans Montana wurde ebenfalls angepasst. Der Sicherheitsbeauftragte und seine Mitarbeiter wurden gelöscht.
Was soll das. Ob er wirklich Wein lieferte sollte vorher abgeklärt und nicht einfach unterstellt werden. Ob Blumenstrauss oder Blumenbouquet ist so etwas von unwichtig. Ob die Fluchtwege den Anforderungen entsprechen usw. usw. – was sollen diese Behauptungen. Sollte ich als Angehöriger ihren Kommentar lesen so würde ich dies als pietätlos empfinden. Es ist eine Hetzenjagt mit dem Ziel möglichst viele Personen schuldig an den Pranger zu bringen. Für mich hätten alle Helfer und Retter (viele Walliser), welche unglaubliches geleistet haben einen Artikel verdient.
Folgender Satz im Text: “Hier offenbaren sich Methoden, die man in der Schweiz für undenkbar gehalten hat.”
Wie lange glauben eigentlich die braven, “bünzligen” Schweizer noch, dass bei uns alles so gut läuft? Normale, anständige Bürger werden zur Kasse gebeten wo immer auch möglich. Drogendealer, kriminelle Ausländer, Mafia etc. werden “gehätschelt”. Andere Länder werden wegen Korruption kritisiert, wer denkt in der Schweiz gibt es so was nicht soll weiter träumen! Hier wird einfach alles besser versteckt und schön geredet.
Jaja, ich hatte selber eine über 100 jährige Kneipe im Stockwerkeigentum im rätoromanischen Kongo (Surselva) aus einem Konkurs von der Bank gekauft und innen etwas umgebaut. 100 Jahre war der Brandschutz kein grosses Thema weil immer Einheimische Besitzer involviert waren. Aber kaum kam die Zürischnorre da musste natürlich alles perfekt werden und konnte nicht genug kosten mit all den Auflagen die plötzlich erfüllt werden mussten. Zum Dank wurde ich dann von der einheimischen Inzucht boykottiert, weil ich kein weibliches williges Service-Perversonal zur Verfügung gestellt habe.
Der charakter einer gesellschaft zeigt sich unter Druck. Sieht rabenschwarz aus. Wie in Deutschland. Unsere alptraumkatastrophe war Merkel. Hier wie dort ist die angebliche superkorrektheit nur eine Fassade die einen einzigen korrupten drecksladen ummäntelt.
Und nun heute 6.1.2026 eine völlig erfolglose Verteidungskonferenz des Gemeindepräsidenten in Crans-Montana. Er gibt zu, gelogen zu haben, als er vor kurzem die lasche Kontrolle verneinte. Dazu gäbe es einen intakten Plan für die Brandschutzkontrollen, hier habe er aber versagt – und dies in Folge 6x alle Jahre! Die dafür zuständigen Leute hätten eben auch noch andere Aufgaben zu erfüllen!! 1 Feuerlöscher für hunderte Leute im Lokal sei genügend! Keine Brandmelder seien auch nicht verlangt! Unglaublich – wo sind wir denn hier? Das Vertrauen in diese Behörden ist zerstört.
Frau Amherd dachte, sie hätte ein Festpreisangebot für Jetjäger. Die Korsiker dachten, ihr Isolierschaum sei feuerfest. Vive le Valais!
Ganz primitive Hetze. Erstens gilt immer noch die Unschuldsvermutung, ausser einer von der SVP äusser sich kritisch zur Immigration und wird des Rassismus beschuldig. Dann absolute Geschmackslosigkeit einen Weinhändler als im Alkoholgeschäft zu charakterisieren. Ein Metzger ist dann wohl in der Kadaververwertung oder in Leichenflederei tätig!
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