Die PwC kommt nicht zur Ruhe. Soeben ist eine Partnerin über Nacht verschwunden.
Diese galt als Aufsteigerkönigin. Sie stammt aus China, machte ihren Doktor in den USA und stiess vor 9 Jahren zur PwC Schweiz.
2019 betrat sie den Karrierelift: Hoch hinauf ins Partnergremium, als noch nicht einmal 40-jährige.
Weltrekord. Jedenfalls fast.
Anvertraut wurde ihr das wichtige Pharma-Team. Letzten Donnerstag war die junge Frau dann weg. Ohne Worte.
Am Tag darauf, dem Freitag, erfolgte die interne Kommunikation. Gründe für das Ausscheiden der Partnerin nannte das Unternehmen keine.
Auf Anfrage hält sich eine Sprecherin der PwC bedeckt.
„Sie haben sicherlich Verständnis dafür, dass wir einzelne personelle Entscheidungen aus Gründen von Persönlichkeitsschutz und arbeits- beziehungsweise datenschutzrechtlichen Gründen nicht kommentieren können.“
Mehrere Auskunftspersonen berichten von einem der Frau direkt unterstellten Direktor. Dieser arbeite im PwC-Ableger in Basel.
Berichtet wird von gezielten Nadelstichen des Manns gegen seine Chefin. Die habe sicherlich auch eigene Fehler begangen, meint eine der Quellen, vielleicht sei sie etwas gar schnell zum Spitzenjob gekommen.
„Aber ihr Einsatzwille und auch ihr persönlicher Umgang waren tadellos“, führt dieser Insider aus.
Der sieht das Ausscheiden der PwC-Kaderfrau, die 2023 Partnerin geworden war, als direkte Folge ihres Unterstellten, der es gezielt auf die Frau abgesehen habe.
„Als sie Schwierigkeiten mit einem Kunden hatte, streute er gleich das Gerücht, dass sie von diesem Kunden rausgeschmissen wurde – was so natürlich nicht korrekt war“, sagt der Gesprächspartner.
„Bei jeder Gelegenheit hat er sie – hinter ihrem Rücken – schlecht gemacht: bei Teammitgliedern, bei Partnern, bei Kunden.“

übliches ellbogen gerangel, keine schlagzeile wert
Wirtschaftsprüfer = Bilanz Manipulatoren. 98% Zombie Unternehmen!
Billiglöhner aus Fernost, mehr nicht!
In Indien gibt es es auch noch Millionen von IT-Fachkräften!
Kosova auck hapen gut vür arpeiten in schveiz!
Pharma ist auch nicht mehr so der Burner im Spacken-Universum?
chemisch, echt chemisch, die Komiker …!
Asiatische Werte gegen schweizerischen Neid. Man sieht wer aufsteigt, und wer am Sinken ist.
Ich wünsche dieser Frau eine weiterhin gute Karriere.
Neid kennt keine Nationalität.
Welcome im Consulting Business. Schnell aufgestiegen aber das Wesentliche nicht mitbekommen.
Welcome im Bewertungsbusiness. Viel Meinung, wenig Substanz.
@MP: Und was wäre aus Ihrer Expertensicht denn „das Wesentliche“?
Sie scheinen ja ein Topshot im Beratungsgeschäft zu sein – lassen Sie uns doch an Ihrem offenbar einzigartigen Wissen teilhaben. Es wäre auch interessant zu erfahren, bei welchen Top-Firmen Sie Ihr grosses Wissen aneignen konnten. Wer Karrieren von anderen beurteilen kann, muss ja sehr viel wissen.
Ausländer/innen müssen natürlich besser sein als Schweizer/innen. Wenn Sie noch im Ausland studiert haben und nicht an einer popligen Schweizer Hochschule: Noch besser!
Tag der halbfertigen Berichte. . Dass diese oft mehr schlecht als recht recherchiert sind, ist auf ip usus. Dafür ist der Unterhaltungswert (auf Kosten der Betroffenen) zugehebenermassen hoch. Aber heute scheint Sand im Getriebe des publi-/& kommentierten Nonsens…
Sie sind ein gemeiner Schuft. Sie haben meinen Kommentar gestohlen!
Exit? Die Konkurenz von Dignitas?
Was sagt der weise Konfuzius: Was hoch steigt, muss auch wieder runter. Ein universelles Gesetz.
Ist es dasselbe Gesetz das besagt, dass Sch***se immer obenauf schwimmt? :-))
Wer zu nahe an der Sonne fliegt wird von Hotz abgesägt? Ich glaube sie war zu schlau für ihre Peers.
Warum schreibt hier niemand über Capgemini und den Skandal im den USA bzw. Frankreich?
Sind sehr fleissig.
Aber auch beharrlich und dickköpfig.
Kulturelle Probleme liegen häufig vor.
Und jetzt? – Gerichte…
Neue Episode von Caméra Café? Immer die neuesten internen Gerüchte von der Kaffeemaschine bei PvC.
Da scheint wohl die gesunde Bio Chemie nicht ganz im Lot zu sein, bei den PWC Partnern-& Partnerschaften resp. bei den diversen, global orientierten u. organisieren Pharma Consulting -Services.
Aber dass man sich intern gleich so 24h-heftig (24h: SR/CS/C.M./Berge) gegenseitig nur wegen Mandaten bekaempft, ist doch bei den big4 wirklich erstaunlich. Oder nicht?
Big4 ahoi! Segeln wie der Wind weht!
…da sieht man es wieder. Männer lügen und reden schlecht hinter dem Rücken. Ich habe sowieso den Eindruck, die meisten Männer arbeiten nicht. Entweder sind sie am reden&lügen oder dann am herum p*pen. Sieht man auch anhand der Epstein-Files.
Klassische Machtspielchen wie man sie aus der Finanzbranche kennt, vermutlich auch deswegen weil der Unterstellte selbst gerne den Posten gehabt hätte.
der rückt jetzt bestimmt nach
Jeden Tag verlässt ein Partner Deloitte. Nur Savoia und seine Kumpel wie Reto Gerber bleiben. Reto Gerber ist eine Kakerlake – unzerstörbar.
Hier war ein Schweizer Bauer neidisch
Halb so wild ! Als exPWC CH Partner aus Asien, findest du immer irgendwo ein kleines Plätzchen.Aber: wir hier starten jetzt ganz stolz, 2026, auch mit Innovation & Management ! Mind. auf Papier&Budget&Architektur Basis. Ganz, ganz viele Stakeholders, Banken und Kant. Deps, managen dann am Ende, zusammen & sehr effizient: CH Innovation pur. Wenn dann alles mal gebaut ist & noch was Budget für Innovation Capital übrig bleibt. Also PWC: zupacken – DER neue Innovation CH Consulting Hot Spot-auf dem schon lange leer stehenden- alten Flughafen in Dübendorf (@Car Occasions Mile to Volki West).
Gegendarstellung ist keine Aufgabe der Propagandaabteilung. Die Propagandaabteilung anzurufen und behaupten die Recherche auf beiden Seiten sei fertig … unterscheidet den Blogger vom Journalisten.
Hr. Hässig: wie wäre es mit etwas Schweiss ? Etwas Fleiss ? Etwas Engagement ? Ist es schon eine Zumutung ?
Auf meine Idee Abo einzuführen haben Sie blitzschnell reagiert. Hier kommt die nächste Idee: fangen Sie an zu recherchieren, damit das Abo auf Gegenleistung trifft.
Alles klar ?
Die Frau geniesst einen guten Ruf am Markt, beschäftigt sich mit AI-Themen und hat ein gutes Team aufgebaut (bis auf vielleicht den Direktor).
Die Frage ist: Wenn PwC dieses hochqualifizierte Talent nicht halten kann, welches Unternehmen wird sie dann gewinnen und davon profitieren? Es ist wirklich schade, dass Personalthemen so allgegenwärtig und schwer zu überblicken sind.
Auffällig ist, wie stark hier Alter, Herkunft und „steilste Karriere“ betont werden, während belastbare Fakten fehlen. Eine Partnerin wird zur Story stilisiert, ohne dass nachvollziehbar dargelegt wird, was tatsächlich passiert ist. Anonyme Quellen und Andeutungen ersetzen keine Substanz. Wer eine Person öffentlich derart exponiert, sollte mehr liefern als Dramaturgie. Karrierewege können enden. Aber sie verdienen eine faire, sachliche Einordnung; nicht ein narratives Rätselraten auf Kosten der Betroffenen.
«Sollte mehr liefern als Dramaturgie»
«Verdienen eine faire, sachliche Einordnung»
«Anonyme Quellen und Andeutungen ersetzen keine Substanz»
wow wow wow. Stop mal: du kannst nicht einfach IPs gesamtes Business kaputt machen. Das sind doch ihre drei heiligen „journalistischen Pfeiler»
Herr Bünzli war halt neidisch… und dann noch unterschwellig rassistisch… gelle, nicht?