Die Kommando-Aktion der USA gegen das Regime in Caracas könnte Wellen bis an den Paradeplatz schlagen.
Die UBS soll laut einer Quelle grosse Venezuela-Kunden aus dem Umfeld des gestürzten Ex-Präsidenten Nicolas Madura betreut haben.
Als sich in den letzten Wochen eine US-Invasion und ein Ende des Maduro-Clans abzeichnete, habe die Schweizer Grossbank diese Klienten zum raschen Weggang gedrängt.
Entweder zu anderen Banken in der Schweiz oder auch zu solchen in Panama.
Die UBS wollte auf Anfrage nichts dazu sagen. „UBS hat keinen Kommentar“, hiess es aus der Bank-Zentrale.
Der Insider vermutet hinter der Aktion der Bank die Furcht vor US-Sanktionen. „Die Amerikaner wissen dank Topquellen genau Bescheid über die Drogenrouten von und nach Venezuela.“
Er verweist unter anderem auf Alex Saab, ein schillernder Financier aus dem Karibikstaat mit dem riesigen Öl-Reservoir.
Saab hatte engste Beziehungen zum Maduros-Clan. Er wurde verhaftet und nach Amerika ausgeliefert, wo ihm der Prozess gemacht wurde.
Dabei kam heraus, dass Saab seit 2018 mit der US-Drogenbehörde zusammenspannte.
Venezuela-Kunden?! Die sind doch schon seit x Jahren verpönt. Wie kann das sein, dass diese bei Schweizer Banken noch gebucht werden?
Hauptsache Kohle! Von wo auch immer…
Wir sind so verwöhnt, wir haben sogar vergessen, wie wir überhaupt je Erfolg hatten. Folgt den falschen Prophten, dann geht Ihr mit Ihnen unter schneller als Ihr dachtet oder besser haltet Euch and Darwinism.
Aber klar – reine Vorsichtsmassnahme. Nicht dass jemand denkt, man hätte jahrelang weggeschaut, solange die Konten schön voll waren.
Die UBS wirkt in dieser Geschichte wie ein Institut, das erst dann plötzlich „Bedenken“ entwickelt.
Und welche Kunden hat wohl der Internationale Desk der UBS in New York?
Geschweige was wohl bei den Latinos der Vontobel in Zurich und Miami alles betreut wird?????
Und was meint ihr haben die Amis selber an Venezoelanischen Kunden? Ich glaube das sind wir ein Mückenschiss. Natürlich mit einer offshore company (Delaware?) oder eines sonstigen Struktur.
UBS hat eine Präsenz mit lokalen Beratern in Bahamas, Mexiko und in Brasilien. Für die anderen Länder gibt es höchstens ein Desk (oft in Zürich). Venezuela ist kein Land, für welches je eine Präsenz im Lande geprüft wurde.
Wir wissen doch schon lange, für was „UBS“ wirklich steht.
Geld stinkt nicht. Boni auch nicht. Kein Geld ist schmutzig genug, um nicht willkommen zu sein am Paradeplatz. Wenn es schief geht, soll wieder der Steuerzahler haften.
Schon vor langer Zeit hiess es „die Schweiz wäscht weisser“. Vielleicht überlegt man sich in Zukunft bei der UBS zur Diversifikation ins Geschäft mit Waschmitteln einzusteigen. Dieses liesse sich vielleicht auch trotz Zöllen gut in die USA exportieren. Wie man hört, soll es gerade in Florida und Washington D.C. sehr viele schmutzige Wäsche geben.
Betreff Venezuela Kunden ist wohl die UBP in Genf am meisten exponiert – da wurden über die letzten Jahre auch noch viele ex-Kunden von JB übernommen. Schon spannend, dass diese Bank fast nie in den negativen Medien ist..
Mein Geld ist sicher im Schliessfach bei der Sparkasse in Gelsenkirchen. Da kommt keine UBS ran!
😀
Beste Ecke in Deutschland oder besser im Orient. Land der Deutschen passt da nicht mehr so ganz.
Und was meint ihr haben die Amis selber an Venezoelanischen Kunden? Ich glaube das sind wir ein Mückenschiss. Natürlich mit einer offshore company (Delaware?) oder einer sonstigen Struktur.
Unterschied: Die Amis f… uns, und nicht umgekehrt! Capisc(i)?
@Tom Bosta
Delaware ist das Stichwort. Dort waschen die Drogenkartelle ihre Milliarden. Bei Banken, oder sonstigen kriminellen Institutionen.
Trump der Super Sheriff sollte dort mal ausmisten. Das wäre wirksamer als Drogenboote in die Luft zu jagen!
Aber es passiert nichts. Warum? Weil die Kartelle alle schmieren und bestechen die dazu in der Lage wären.
Ein Sumpf der nie austrocknet!
Ich könnte mir vorstellen, dass Liechtenstein auch wieder einmal mehr zittert. Siehe auch Artikel https://untreuhaender.li/2026/01/05/venezuela-neuer-schreck-fuers-laendle/
Ich könnte mir vorstellen, dass Liechtenstein wieder einmal mehr zittert. Siehe auch Artikel auf untreuhaender – Punkt – li
Kein Verlass mehr auf Schweizer oder Europäischen Banken mehr, … Trump hat Kolumbien, Mexico & co erwähnt, das sie die nächsten sein könnten, … wird die UBS nun schon mal im vorauseilenden Gehorsam auch diese rauswerfen?
Interessant wir es bei Kunden aus Grönland !!!
Früher oder später werden alle präventiv ihre Gelder abziehen, die Chinesen, Araber, Inder, usw.
Naja, die UBS hat ja damals sogar Bobby Fisher rausgeworfen (wohnte in Island), weil er in Serbien für 1 Mio ein Turnier gespielt hatte, als Serbien noch sanktioniert war…).
Wundert mich echt, dass die UBS noch solche Kunden hat. Müssen schon sehr viel Geld gebracht haben (und ordentlich Gebühren bezahlt), damit sich das lohnt.
Rechtzeitig abräumen vor den jetzt vom Bund verfolgten Kontensperrungen.
Nächste Woche erwacht sicher
noch Finma.Alles echt
Schweizerisch wie immer,
hoffentlich verlangen die
Amerikaner noch alle
Unterlagen,das der Saustall
mal richtig ausgemistet wird.
Bei Banken im Fürstentum Liechtenstein sind sicher reiche Venezuela Kunden die Millionen gebunkert haben!
Der Laden dürfte in Kürze auf einer ganzen Reihe von schwarzen Listen landen, und mit ihm, Zehntausende von Schweizer Bürgern. Und das ist richtig so, denn nicht nur wird die anhaltende und branchenführende Gängelung von Drittstaaten-Bürgern insb. von den USA kaum noch lange hingenommen werden, aber die Versuche der Untergrabung von den Zielen militärischer Einsätze und Operationen mit geopolitischen Auswirkungen dürfte dem Laden, und mit ihm der bauernschlauen Berner Kaste, heftigst um die Ohren fliegen.
Unsere Koffer stehen sowieso bereit, und zuschauen können wir auch aus richtigen Ländern.
Vielleicht sollte man eher mal die Frage stellen bei welchen Kunden aus kritischen Umfeldern die größte Schweizer Bank nicht involviert ist?
Die Schweizer und LI Banken sind nicht mehr ernstzunehmen. Immer mehr Kundschaft aus Emerging Markets versteht das. Es gibt andere Bankenzentren
Autsch, was wird jetzt aus den hoch verzinsten Staatsanleihen? Kolumbien und vor allem der Panama Kanal sind das nächste strategische Ziele der USA, sicher nicht Grönland. Das die russischen Oligarchen ihre Yachten nicht mehr betanken und aus der Karibik bringen können wird Putin bestimmt freuen. Singapurs Banken werden sich über die vielen neuen Kundengelder freuen. Der Fluch der Karibik bekommt eine neue Episode der Piraterie. In der Hauptrollen P. D. 💪🇺🇸. Gefällt mir