J.M. und seine Frau haben im März 2020, als Covid ausbrach, ein erstes Haus in ihrer Wohngemeinde Lens erworben.
Am Fusse jenes Berges, wo oben in Crans-Montana, in der „Le Constellation“-Bar des Ehepaars, die grösste Katastrophe der letzten 50 Jahre eingetreten ist.
Das erworbene Grundstück in Lens hat eine Fläche von 298 Quadratmetern: 80m2 davon sind für das Haus, 112m2 für den Garten, 106m2 für weiteres überbautes Terrain.
Gemäss Registerauszug betrug der Steuerwert 820’000 Franken. Das Objekt scheint nicht belehnt – im Grundbuch ist keine Hypothek aufgeführt.
Viereinhalb Jahre später schlugen die zwei Barbetreiber erneut zu. Wiederum in Lens.
Die Fläche diesmal: 501m2, davon 147m2 Garten und 126m2 „autre surface verde“. Steuerwert: 410’000, erworben am 8. Oktober 2024, bezahlt mit eigenen Mitteln.
Auch hier: Keine Schulden im Register ausgewiesen.
Zwischen den beiden Käufen, im 2023, eröffneten der Mann aus Korsika, heute 49, und seine 10 Jahre jüngere Frau ein Restaurant in Lens. Spezialität: Köstlichkeiten aus der mediterranen Heimat.
Wie kamen die zwei an derart viel Cash? Sie brauchten nämlich noch mehr Flüssiges.
Denn auch in Crans-Montana selbst gingen sie auf Immo-Shoppingtour. Laut der welschen Tageszeitung Le Temps übernahmen sie das „Constel“, das sie 2015 aus einem Tea-Room in einen Nachtclub verwandelt hatten.
„Ich habe ihnen die Mauern verkauft“, zitiert Le Temps den alten Besitzer. „Alles andere gehörte ihnen bereits.“ Das Constellation-Paar habe seit 2015 „Zehntausende von Franken investiert“.
Nach dem „Constel“ eröffneten die beiden im mondänen Crans im 2020 noch ein Burger-Restaurant mit dem Namen „Le Senso“.
Drei Gaststätten, davon zwei in einem der bekanntesten Skiorte der Schweiz, Austragungsort von Weltmeisterschaften – in 13 Monaten wieder -, dazu 2 Wohnhäuser unten Richtung Rhône-Tal:
Eine beachtliche Leistung.
Vor allem bei einer Geschichte wie jener von J.M.
Der Korse sass 2008 vier Monate lang im Gefängnis. Weitere 8 Monate wurden ihm auf Bewährung erlassen.
Verurteilt wurde der Franzose nicht wegen einer Kleinigkeit. Sondern wegen „schwerer Zuhälterei“.
Das berichtete letzte Woche als Erste die Zeitung „Le Parisien“, heute doppelte „France Info“ nach. Im „Le Parisien“-Artikel war von „Betrug, Entführung und Freiheitsberaubung“ die Rede.
2008 im Gefängnis, 2015 ein teurer Komplettumbau einer Bar, laut dem Besitzer von den Mietern selbst finanziert, 2020 ein erster Wohnhauskauf und die 2. Betriebsstätte, 2022 Erwerb des „Constel“, 2023 das 3. Gastrolokal, 2024 zweiter Hauskauf:
Der Korse von Crans und seine Partnerin von der Côte d’Azur haben einen Aufstieg geschafft, der seinesgleichen sucht.
Die Fragen sind klar:
Von wo stammt das Geld? Der Cash? Der Reichtum?
Mit einer Bar wird man nicht Millionär. Die Saison ist kurz: Weihnachten, Schulferien im Februar, Winterschluss im März, 4 bis 5 Wochen Sommer-Hoch – wenn das Wetter mitspielt.
„Drei Monate Ernte müssen für 9 Monate Wüstenzeit reichen“, sagt ein Wirt von Crans.
Der „Constellation“-Chef aber, er scheffelte „Kohle“ ohne Ende – vom Gefängnis-Insassen zum Millionär im Swiss Mountain-Express.
Stimmt die Information, wonach die Kids und Jugendlichen in der Todesnacht 140 Franken Eintritt zahlten und die Flasche Champagner 500 Franken kostete, dann verdiente das Paar mehrere Zehntausend Franken.
Allein an Silvester, und dies innert weniger Stunden.
Der Rubel rollte derart stark, dass sich das „Constel“-Duo als Mäzene in Szene setzen konnte.
„Academic Excellence – offered by Le Constellation“ war ein Anlass, den die zwei Wirte finanzierten. Prämiert haben sie dabei den „Top Academic Student“.
Auf der Bühne überreichte die Frau des Korsen – mit goldenem Hermes-Gürtel und in High Heels – den Siegern ihre Trophäen: eine Magnum-Flasche und ein Couvert, wohl mit der Preissumme drin.
Das Geld war offenbar nie ein Thema: Es floss. Im „Le Constellation“ schmissen die Inhaber immer wieder ausgefallene Parties.
Sie luden ein zum Maskenball, beworben mit einer Animiermodell im Stile des Sex-Thrillers „Eyes Wide Shut“ von Stanley Kubrick.
Zum Valentinstag gab es einen Kuppel-Abend mit farbigen Leucht-Armbändchen: „Rose“ für Singles, „Rouge“ für Singles „en situation d’urgence“, „Bleu“ für glückliche Pärchen, „Jaune“ für Gäste zwar zu zweit, aber aus „Versehen“.
Was nichts heissen wolle.
Im „Le Constellation“-Keller gabs „Le Bar Clandestin“, die „verbotene“ Ecke, ein Séparée in Neon-Blau, eingepfercht zwischen rauen Mauern – eine Tropfen-Grotte für den Extra-Kick.
Erotik-Specials, Minderjährige nach Mitternacht im Kellerloch, Champagner-Knallen: Die Constellation-Betreiber liessen es krachen in Crans.
Jahrelang. Bis zur Explosion.
Am 1. Januar verloren 40 hoffnungsfrohe Kinder und Jugendliche ihr Leben, weitere 100 ihre Zukunft, Hunderte direkte Angehörige ihre Liebsten, Tausende Bekannte ihre Freunde.
Die Staatsanwältin, deren Mann als Walliser Weinhändler Teil der Gastrobranche im Ferienkanton ist, wartete zwei Tage, bis sie den einstigen Häftling J.M. und seine Frau einer Tat beschuldigte.
Bis heute hat sie die Hauptverdächtigen in dieser unfassbaren Tragödie nicht in Untersuchungshaft genommen, ebenso wenig hat sie ihre Häuser durchsucht, ihre Handys beschlagnahmt, ihre Computer mitgenommen.
Von sofortigen Konten-Sperren schon gar nicht zu reden.
Auch verzichtete die oberste Straffahnderin vom Wallis auf Zwangsmassnahmen gegen die Verantwortlichen für Bauabnahmen und Sicherheitskontrollen in der Gemeinde und allenfalls im Kanton.
Die Juristin, die bis vor kurzem als Strafanwältin Kriminelle verteidigte, erhielt für ihre Zurückhaltung viel Support von der Walliser Regierung. Der Präsident der Exekutive in Sion hielt ihr an einer gemeinsamen Pressekonferenz die Hand.
Wir stützen dich.
Die gleiche Regierung genoss vor 4 Monaten einen Segeltörn von der französischen Mittelmeer-Küste nach Korsika.
Wer lud ein, wer zahlte?
Keine Antworten. Heute wurde bekannt, dass die Staatsanwältin den Fall einer jungen Kollegin übergab. Die stolze Eidgenossenschaft vom Wallis in Schieflage gebracht – und die Chefin delegiert die Causa an eine Subalterne.








Ich denke schon seit Tagen, dass die Etablissements des korsischen Betreiberpaars primär dazu gedient haben um Geld für die korsische Mafia zu waschen. Dass man dazu noch einen satten Gewinn durch das Tagesgeschäft erwirtschaftet hat, macht die Sache noch lukrativer.
Anscheinend schwimmt der Moretti-Clan in illegalem Geld. Da keine Untersuchungshaft angeordnet wurde, konnten die Morettis nicht nur Beweise beseitigen, sich absprechen, sondern eben auch Vermögen verschwinden lassen.
Die Walliser Behörden stecken offensichtlich bei diesen Machenschaften unter einer Decke.
In dieses Bild passt auch der Schlägertrupp, der die Rai Journalisten gejagt hat.
Wären amerikanische Opfer dabei, hätte Trump den Bürgermeister längst persönlich im F-35 abgeholt
Chinook-Hubschrauber mit Delta-Force.
Das wäre super. So wird nur weiter gemauschelt.
Yes, Lukas Hässig hats drauf. Endlich die richtige Frage. Welchen unsichtbaren Rucksack haben die Betreiber auf? Das Geld darin, woher? Wurde bar bezahlt? Weshalb sind die Teammitglieder der Presse ggü so aggresiv? Wo haben sie dieses Verhalten gelernt?
https://www.zeit.de/news/2024-04/12/das-treiben-der-korsischen-mafia
Urlaub, Sonne Strand und mehr… eine sehr interessante Insel laut Google und Zeit / dpa.
bzw. vieler Medien
Ich hoffe doch schwer dass die Morettis auspacken, inklusive aller Geschäftsbeziehungen zum Walliser Regierungsrat. Was für eine ehrenwerte Gesellschaft!!!!
Ebenfalls ist zu hoffen dass die italienische und französische Regierung genug Druck aufsetzen dass der Fall in aller Breite ausgerollt wird.
Der Gemeinderat ist einfach nur peinlich, egoistisch und pietätlos.
Hier stinkt offenbar einiges zum Himmel.
Wer hier im Forum kennt Leute, die Immobilien in Cash zahlen können?
Ich niemanden.
Bitte, hier im Land werden andauernd Millionen vererbt. Die könnten locker Immobilien ohne Hypothek kaufen.
Frag mal den Loomit 😉
Das Thema ist ja nicht ob man es cash zahlen kann. Da gibt es viele.
Viel interessanter ist warum man es cash zahlen muss/will.
Das ist eine Frage der Liquidität. Ich kenne Leute, die Häuser kaufen könnten – grosse Häuser. Cash! Aber wozu sollte jemand das machen, wenn es günstige Hypotheken gibt?
Neinei @Schar, ob man eine Immobilie Cash zahlen kann ist eine Frage der Liquidität? Isch aber nöd wahr?! Und der Verfasser des Top 3 Kommentars kommt doch tatsächlich nach dem Lesen des 45. Hetzartikels zum Schluss, dass hier etwas nicht sauber ist? Und stellt dieselbe Frage, wie der Artikel? Wow….
Und dass ihr IP Fritzen keine Leute mit Cash kennt, überrascht nicht wirklich.
Gesichert ist, dass 140 Franken Eintritt verlangt wurden und eine Flasche Champagner 500 Franken kostete. Allein diese Zahlen sagen viel über das Umfeld aus. Wo der Zugang so exklusiv und teuer ist, drängt sich zumindest die Vermutung auf, dass andere Regeln flexibler ausgelegt werden. Wenn mit Geld so grosszügig um sich geworfen wird, nimmt man es mit Jugendschutz und Alterskontrollen möglicherweise nicht mehr ganz so genau – Hauptsache, die Kasse stimmt.
Das ist die offizielle Preisliste. Wäre interessant zu wissen, ob dann ebenfalls soviel Umsatz oder Gewinn bei den Steuern angegeben wurden.
Ich vermute, dass diese Teenagers vor der Baar ihre eigenen Drinks konsumierten, wie das in allen Schweizer Städten so üblich ist.
Auch wäre ich nicht überrascht, wenn viele der ‚verkauften‘ Flaschen als ‚Geschenk‘ über die Theke gingen.
Strafrechtlich verantwortlich ist grundsätzlich immer die konkret handelnde Person. Oder bei Unterlassungsdelikten, die Person, die zur Handlung verpflichtet gewesen wäre und diese nicht ausgeführt hat. Wurde die Aufgabe korrekt delegiert, liegt die Verantwortung bei der delegierten Person. Solche BAR Chefs werden von den cleversten Anwälten beraten und auch in Sachen Arbeitsverträge. Da werden dem dummen Personal meistens Risiken im Arbeitsvertrag festgeschrieben welche das Personal gar nicht der Risiken bewusst ist. Der wird alles den Toten in die Schuhe schieben !
ah so, „Durchgriffshaftung“ wie in Deutschland gibt es in der Schweiz nicht?
In einer solchen Atmosphäre verschwimmen schnell Grenzen: Was eigentlich klar geregelt sein sollte, wird zur Nebensache, solange der Umsatz passt. Und wer bereit ist, für Champagner einen halben Tausender zu bezahlen, erwartet offenbar mehr als nur ein Getränk – da gehört dann auch die Show dazu. Dass man unter solchen Bedingungen sogar Feuerwerk im Champagner nicht mehr ausschliesst, wirkt fast schon folgerichtig. Viel Geld schafft eben nicht nur Exklusivität, sondern oft auch eine gefährliche Gleichgültigkeit gegenüber Verantwortung.
Ich frage mich ohnehin, was diese anscheinend beliebten Wunderkerzen auf den Flaschen sollen. Kann mir das als Nicht-Clubbesucher jemand erklären? Geht’s darum, dass der Besteller der Flasche plagieren kann nach dem Motto „seht her, ich kann mir die CHF 500.00 etc.“ leisten und mit der Kerze sieht jeder Besucher den Luxuskunden? Die Kerze kostet ein-zwei Franken im Versandhandel.
Nur noch Wahnsinn
Zeigt aber auch exemplarisch, wie überall von Leuten aus dem Nichts Shootingstars werden, welche Immobilien a gogo aufkaufen und dies niemanden interessiert, solange die Steuern bezahlt werden.
Wie siehts eigentlich aus mit der alten Verwaltung in Chermignon? Der Umbau hätte klar eine Baubewilligung benötigt, da waren schwere Maschinen am Werk (Bagger). Wie war es möglich dass da keine Baubewilligung vorlag für den Keller?
Der Fall zeigt eigentlich gut auf wie es überall sonst auch läuft. Halt nur beim grossen Knall mit Auslandsbeteiligung kommen solch Sachen ans Licht.
wurden die Steuern bezahlt ?
Die Frage ist: Wurden überhaupt je Steuern bezahlt und wenn ja, wieviel?
Wie kommst du darauf, dass eine Baubewilligung benötigt wird, sobald „schwere Maschinen“ zum Einsatz kommen. Himmelherrgottnochmal…
Die Staatsanwältin, welche das Verfahren führt, hat Jahrgang 1992 und kommt aus Neuenburg: Marie Naema Gretillat. Frau Pilloud macht nur die PKs und hält Händchen.
Es gibt ja viel zu kommunizieren (1. PK / 1. SRF) was ein abschieben rechtfertigt!! SRF hatte das richtig erkannt dass die Arbeit wohl anstrengend sei.
Als ob die nicht auch episch versagen wird…
Da Wette ich einer meiner 1 kg Goldbarren!
Empfehlung: die unerfahrene Juristin sollte alle Artikel, inkl. IP und der Kommentare in ChatGPT geben. Es wird erstaunliches rauskommen ohne viel Zeit zu verlieren: Der Zuhälter wäre wieder in Gewahrsam, der Gemeinderat ersetzt, weitere Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen sowie Filz und Korruption aufgedeckt.
Der Mann wurde von den Franz Behörden dem organisierten Verbrechen zu geordnet. Aus solchen Vereinen tritt man nicht aus wie aus eine Jodelverein. Einmal dabei immer dabei. Eine Überprüfung der Bücher dürfte ziemlich interessant werden.
Gibt es da überhaupt Bücher welche überprüft werden können???
Genau, mich würden die Steuererklärungen interessieren.
Bargeld ist bequem, diskret und schwer nachzuverfolgen – Eigenschaften, die es attraktiv machen, wenn man es mit Abgaben und Steuern nicht allzu genau nehmen möchte. In einem Umfeld, in dem Geld offensichtlich keine grosse Rolle spielt und Regeln ohnehin flexibel gehandhabt werden, wirkt die Frage nach vollständiger Versteuerung mehr als berechtigt. Beweise mag es dafür keine geben, doch der Eindruck bleibt: Wo Luxus, Exzess und Bargeld zusammentreffen, ist Kontrolle oft das erste, was auf der Strecke bleibt.
Tja, bei Immobilien gilt das Geldwäscherei-Gesetz in der CH offensichtlich nicht.
Haben die Moretti’s eine Wäscherei betrieben ?
Moretti’s Montana Mountain-Express. Weisser als Schnee, heisser als Feuer.
Man hat aber auch gute Freunde in der Schweiz!
Sie kennen sichbin der Schweiz nicht so gut aus.
Wenn ich mir die Sozialhilfebezüger im Lande CH – anschaue oder unsere lieben Ukrainer mit Porsche und und und,
beobachte dann tun unsere Eltern leid …
@polarbear: Sind die Walliser korrupt? Sicher wissen sie, wie man Geld macht. Beim Finanzausgleich steht die Republik Wallis an zweiter Stelle der Nehmerkantone, hinter Bern. Sicher ist, dass die Walliser den „Blauen Pass“( Einheimischenvergünstigung) kennen. Mit dem wird bei öffentlichen Institutionen (Eintritte, Skipass etc.) weniger bezahlt, als ein Üsserschwizer hinblättern muss. Damit findet ein Gewinnvorbezug statt, der dann beim Steuersubstrat fehlt. Im Gegenzug erwartet man Spenden für schwer finanzierbare Investitionen von Zweitwohnungsbesitzern (von den Kurtaxen nicht zu reden).
Ach die haben einfach gut gespart, keine weiteren Fragen bitte. Die Staatsanwältin wird zum Glück auch nicht fragen, alles gut.
200 prozentig!
Vielleicht aber haben Sie ihr Geld einfach nicht von einem Schweizer Bankster / Vermögensverbrater gegeben?
Keine Ahnung – aber wer klug investiert braucht keine Hypothek. Auch wenn das 99.99999% der hiesigen Leser nicht glaube. Weil sie selbst halt auch nie einen Markt outperformen.
Wenn sie an einem Abend wie Sylvester mehr als 50,000 Franken einnahmen ist es nicht so schwer etwas zu sparen.
Die Frage ist wohl rhetorisch gemeint. Ich beobachte in der Schweiz, insbesondere im Berner Oberland wo ich herkomme, Gastrobetriebe, die aufgrund ihrer Auslastung sicher nicht im Stande sind, ihren Betriebsaufwend mit dem generierten Umsatz zu decken. Machen die Steuerbehörden eine Bilanzanalyse oder glauben sie einfach der eingereichten Steuererklärung?
Doch das Geld ist ursächlich aus dem NICHTS als Zifferngegenwert der ursprünglichen Beschaffung entstanden. Weil der Gewinn eben auch im Geldvolumen enthalten ist, kann es für unproduktive Zwecke verwendet werden. Ein reiner Liegenschaftshandel ist unproduktiv!
Es gilt das Geldsystem fernab der betreuten Bildung zu begreifen, dann erkennt man die Fiktionen!
3 Stichworte (es gilt die Unschuldsvermutung): Korsika, Mafia, Geldwäscherei mit Immobilien.
Ein weiterer Punkt, der Fragen aufwirft, betrifft die Transparenz der Einnahmen. Bei Eintrittspreisen von 140 Franken und Champagner für 500 Franken liegt viel Bargeld im Umlauf. Gerade dort, wo bar bezahlt wird, entsteht zumindest die Vermutung, dass nicht jede Einnahme ihren Weg sauber in die Buchhaltung findet.
Bar bezahlt mit Euros von den Copains aus Korsika?
gleiche Geschichte aufkochen bringt jetzt nichts mehr.
Die Walliser sollen jetzt ihr Süppchen selber auslöffeln. Es gibt einen ganz anderen, für die Bevölkerung der Erde viel schlimmeren Brand der lodert, und zwar an den Finanzmärkten und im Bankenbereich. Die vielen Kriege, Überfällt und Militär-Aufrüstungen in Ukraine, Nigeria, Naher Osten, Venezuela dienen ebenso, wie der kleine Brand im Bergdorf, der medialen Ablenkung vor dem viel grösseren Supergau an den manipulierten Finanz-„Märkten“. Wie im Wallis, sind auch darauf die wenigsten🦴🦴🦴Knochen vorbereitet.
verhindert.
In Crans-Montana VS liegen die Nerven blank. Am Wochenende wurde bereits ein Blick-Reporter vor einem Restaurant des Inferno-Wirts Jacques Moretti angegriffen. Nun attackierte das Umfeld des Betreibers auch italienische Journalisten.
http://www.blick.ch/schweiz/nach-attacke-auf-blick-reporter-freunde-von-wallis-barbetreibern-greifen-wieder-journalisten-an-id21572446.html
kann es nicht sein, solange Journalisten vor dem Haus warten, dass das Paar nicht abhauen kann? Oder wird das Paar observiert? Ich sinniere grade, dass die so viel Geld haben könnten, und woanders, unerkannt, einfach weitermachen, in der Südsee oder so.
Ja Herr Hässig aber Schwarzgeld oder Geldwäsche war in der Schweiz schon immer „gern“ gesehen. Ein Normalo wäre mit dieser BAR schon längst im Konkurs weil viele Monate läuft dort nichts. Mehrwertsteuer, AHV, Pensionskasse des Personals Strom, Heizung etc. etc. da bleibt nicht viel übrig. Wenn die Geldwäsche richtig untersucht würde hätten wir viele Barbershops weniger in der Schweiz und Restaurants gäbe es auch einige nicht mehr.
Also die Titel im Zusammenhang mit dem Brand in Crans-Montana hier auf IP sind ganz besonders fantasievoll. Meine Vorschläge:
Brand-Korse
Bar-Korse
Todes-Korse
Feuerwerks-Korse
Katastrophen-Korse
Raketen-Korse
Silvester-Korse
Chlöpf-Korse (Vorteil: Lokalkolorit)
Felsen-Korse (von: Felsen-Sepp: Fürst von Lichtenstein / Berge / Crans-MONTANA)
Kennt jemand den Vornamen dieses Korsen..?
Bitte etwas mehr Respekt vor den Opfern!
Der Jacques der Schande von Crans.
Ich habe beruflich schon einige Dossiers von Gastronomen und Hoteliers in Wintersportgebieten gesehen. Man kann da sehr viel Geld verdienen, wenn das Konzept stimmt.
Oh ja, Stephan, die wissen wie man abkassiert. Ich übernachtete letzthin in einem gehobenen 4**** Hotel in den Bündner Bergen. Annullationen sind innerhalb von 4 Wochen vor Ankunft nicht mehr möglich, d.h. kosten den vollen Preis. Die Annullations-Versicherung ist nur gültig, wenn sie per Fax übermittelt wird. Keine Vorteile für Direktbucher. Der Orangensaft ist so wässrig, dass du im Blindtest nicht erkennen kannst, was du trinkst.
Völlig klar: Profite werden gemacht, indem man an den Kosten spart.
Er rekrutierte junge Frauen in Frankreich für Prostitution in der Schweiz.
http://www.20min.ch/story/crans-montana-constellation-besitzer-war-wegen-prostitution-in-haft-103481411
Südlich der Alpen heisst es „Mafia“, nördlich der Alpen „Beziehungen“.
Korruptionsverdacht!
Brandgefahren die Menschenleben und grossen Schäden verursachen in öffentlichen Lokalitäten vorzubeugen ist wesentlich billiger für die Volkswirtschaft!
…und wie nennt man es in den Alpen, also im Wallis?
Unfähig auf einen Posten gefallen, beim ersten Problem (ausser Falschparkierer gnadenlos zu verfolgen), gar nichts im Griff haben, dann bei erstbester Gelegenheit an eine jüngere abgeben, usw usf. Quote eben.
Nächster Schritt: Krankmeldung dieser XX.
Immer und immer und immer wieder dasselbe Muster…
Blass, die ehemalige Staatsanwältin.
Kreideweiss mit aschfalem Todesgesicht.
Man glaubte ihr nicht.
Sie muss stark befangen sein.
J. M. war 2008 vom Strafgericht in Annecy (Haute-Savoie) wegen Anstiftung zur Prostitution verurteilt worden. Für Taten aus dem Jahr 2005 erhielt er eine Freiheitsstrafe von zwölf Monaten
http://www.20min.ch/story/crans-montana-constellation-besitzer-war-wegen-prostitution-in-haft-103481411
Inside „Rue Central“, Empörungsbewirtschaftung übers Wallis
wäre vielleicht der treffendere Name als Inside Paradeplatz, Finanznews aus Zürich?
Nun der Raiffeisen Pirmin V. war ja auch „Inside St.Gallen“ – so gross ist die Money-Schweiz auch wieder nicht. Und die Privat Bank J.Bär, mit Sitz nahe beim Paradeplatz, ist ja in Crans aktiv.
Zu Finanznews: sobald wir wissen was dieses Drama in etwa kostet, wird der Betrag bestimmt eine relevante Paradeplatz-Grösse haben.
J. M., damals 32 Jahre alt, bestritt die Vorwürfe. Er räumte lediglich ein, den einschlägigen Betrieb während drei Monaten unter dem Namen eines Schweizer Zuhälters geführt zu haben.
http://www.20min.ch/story/crans-montana-constellation-besitzer-war-wegen-prostitution-in-haft-103481411
Ich kann mir schwer vorstellen, dass in der Silvester Nacht noch jemand seine Rechnung bezahlt hat. Ist das wieder Lukas Logik? Oder müssen die reichen dort Vorkasse leisten? Beim Eintritt könnte es ja noch zufreffen
Renato es lag daran, dass das W-LAN für Twint nicht mehr funktionierte und eine alte Frau ihr Münz abzählen musste zum bezahlen. Das war der effektive Grund der Tragödie…..
Laut Tages-Anzeiger darf Herr Moretti in Frankreich keine Unternehmungen führen. Grund: Vorstrafen. In der Schweiz aber schon. Wir öffnen Tür und Tor für ehemalige Verbrecher und ihre speziellen Machenschaften.
An den Pressekonferenzen hat es bisher noch kein Journalist gewagt zu fragen, ob es zwischen dem Korsika-Reisli des Walliser Staatsrats und dem Ehepaar Moretti einen Zusammenhang gibt.
Vorsorglich bedroht man gerade im Wallis die Presse, damit keine kritischen Fragen gestellt werden.
Wenn die Walliser Behörden gut kommunizieren würden, dann hätten sie diese Fragen schon auf IP und in vielen Leserkommentaren gesehen und hätten sie auch proaktiv beantworten können, damit es keine Spekulationen gibt.
Da konsequent geschwiegen wird, gehe ich nun davon aus, dass man etwas zu verbergen hat.
2008 wurden der damals 32-jährige vom Strafgericht in Annecy verurteilt. Zwölf Monate Haft, davon acht bedingt. Die Verurteilung ging mit dem Verbot einher, in Frankreich ein Unternehmen zu führen.
Es gibt zwei Arten von Trauer. Zum einen Mitgefühl und Schock. Zum anderen energische Wut, die Ursachen und Verantwortung zu klären. Wir brauchen grade in der Schweiz wohl auch mehr von Typ 2, so wie hier auf IP.
Ein Abkommen zwischen der Schweiz und Frankreich sieht vor, dass «französische Staatsangehörige für in der Schweiz begangene Taten in Frankreich nur juristisch belangt werden können, wenn die Taten auch in der Schweiz eine Straftat darstellen»
wir sollten überlegen, ob wir die nächsten zwei Kosaren bei ihrer Einreise ein wenig besser überprüfen. Ich schlage Ausweiskontrolle vor!
Es ist höchste Zeit, dass die beiden Franzosen in Untersuchungshaft kommen. Gründe gibt es zu genüge.
Wenn sie nämlich abhauen, dann hat die Schweiz ein weiteres grosses Problem.
Das mit seiner Verurteilung einhergehende Verbot, ein Unternehmen zu führen, gilt nur in Frankreich. Entsprechend konnte Moretti in der Schweiz sein Leben neu starten.
Verurteilt wegen Zuhälterei, Freiheitsberaubung, Entführung und Betrug. Und sie finden so eine Person sollte danach noch Menschen beherbergen? Und das Kapital für den Aufbau des Betriebs im Nobelort Crans-Montana hat er sich im Gefängnis angespart?
Wer im Knast das Maul hält, der qualifiziert sich für den nächsten Posten.
Lukas, das Jetset-Bashing bringt nichts. Die 40 Menschen wären auch tot, wenn die Clubbetreiber ein Haus *mit* Bankkredit gekauft hätten.
Nix begriffen, gelle Vincent…
Die Schweiz hat ihren Laden nicht mehr im Griff. Im vergangenen Oktober hatten Krawallanten, in einer signifikanten Anzahl Ausländer die Berner Innenstadt in die Atome zerlegt und jetzt ruiniert ein französischer Wirt mit dubiosen C.V. den guten Ruf der Touristendestination Schweiz.
Weniger ist mehr, deshalb unterstützen wir die „Keine 10-Millionen Schweiz!“-Initiative.
Immobilien sind die einzigen „Anlagen“ wo Geld gewaschen werden kann oder wo man im Hintergrund ticksen kann. Kaufpreis ist tiefer angesetzt, Rest läuft „Schwarz“ das gleiche beim Umbau, Eigenregie mit „Kollegen“ den Lohn Cash bekommen, Rechnungen für Alkohol die nicht offiziell abgewickelt werden und und und
So kommt ein Sümmchen zusammen, eine Hypothek brauchts nicht, da die Tragbarkeit eh nicht gegeben ist…
besonders glücklich wurde das erfolgreiche Paar aus Frankreich mit ihren grossem Bargeld-Immobilien-Vermögen aber auch nicht gerade! Anders als die Millionen glücklichen Schweizer, die redlich und ehrenwert für ihr Leben schufften.
@Lukas Haessig
hinweis zu Ihren Gunsten
trotz ständiger Zensur bei angemessen Ausdrucksweise
z.b schon am 1.1 Korsika da muss was faul sein.
Korsen sind sehr fremdenfeindlich !
Korsika ist fast weniger schlimm für F als das Wallis fir iisch.
Tauschen wir ?
Erinnert mich ein wenig an die Pleite der Kantonalbank Appenzell Ausserrhoden, als auskam, dass diese Anfang der 90er Jahre in ein Bordell in Genf investierte, welches in Verbindung mit einem Waffenhändler stand…
Aussen hui, innen pfui.
Die Delegation an eine junge Kollegin ist ein Zeichen, dass sich niemand hier die Hände schmutzig machen will. Zwingend in so einem Fall wäre eine nationale Untersuchung, unabhängig in Zusammenarbeit mit den Staaten der Opfer. Aber ja ist halt Wallis.
Untersuchungshaft! Ich meine auf was wartet ihr denn noch? Mensch wie blöd sind unsere Staatsanwälte.
Die Bauernopfer und späteren Schuldigen fürs staatliche Versagen werden jetzt installiert.
Als erstes würde ich diese Staatsanwältin in Untersuchungshaft nehmen!
Nein nein einen ausreichenden Anfangsverdacht für schwere Kriminalität gibts hier nicht. Der Korse will voll Kooperieren, er schickt seine Bodyguards zur vorsondierung der Kooperation bei Journalisten. Da stinkts nach GWG vergehen, welche Bank ist involviert?
Es ist immer wieder erstaunlich, wie der gesamte hochsubventionierte Mediensumpf mit ihren Starjournalisten in einem Jahr weniger Investigativjournalismus hinkriegen, wie L.H. in einem Monat. Auch wenn die Präzision und Tiefe manchmal fehlt, werden doch immer wieder die eigentlich relevanten Fragestellungen und Querverbindungen gemacht. Bezüglich Betreibern und dem Politikersumpf im Wallis: Das wird noch ver…t unangenehm werden, denn die Weltpresse wird hier nicht locker lassen. Warum der Bund nicht übernimmt, löst einfach nur noch mehr Kopfschütteln aus.
Also der Bund kann ja nicht einfach nach Lust und Laune übernehmen.
Und zweitens. Denken sie ernsthaft der Bund ist auch nur einen Deut weniger versumpft und mit fähigerem Personal ausgestattet? Grad die Bundesanwaltschaft trieft ja von Fähigkeitslosigkeit, siehe all die verschlampten Riesenverfahren der letzten 15 Jahre.
Das ist schlicht Teil unserer verselbständigten demokratischen Bürokratie. Der Unfähige überwacht den Fähigkeitslosen, gewählt mit dem Geld der Lobby.
Unsere Schweiz ist nicht mehr dieselbe Schweiz wie vor 30 Jahren. Leider! Die Alt-Bundesräte die einst dieses Land so glorreich führten und ihm Ansehen und Respekt zollten, jene Alt-Bundesräte die heute nicht mehr leben würden sich im in ihrem Grab umdrehen, wenn sie wüsste wie heute hier dieses helvetische Land geführt wird. Keine vernünftige Justiz, keine Gewaltenteilung..! Es ist katastrophal und es schadet unserem Land langfristig! Einwahres Desasters!
Die Strafverfolgung verkommt definitiv zu einer Farce. Eine Juristin, relativ frisch ab Studium, leitet die Ermittlungen? Es benötigt dringend einen ausserordentlichen, erfahrenen Staatsanwalt aus einem anderen Kanton, damit das Wallis – besser gesagt die gesamte Schweiz ihre Glaubwürdigkeit nicht velieren. LH, ein Tipp: ich finde Sie decken sehr vieles auf und betreiben richtigen Journalismus, welcher den anderen Medien fehlt. Ich empfehle jedoch, solche Sachen wie den Ausflug des Staatsrates nach Korsika nicht zu thematisieren. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Hr. Moretti eine Rolle spielt
@ Jay vom FBI
Sie warnen den Ausflug nach Korsika nicht zu thematisieren
Was wissen Sie?
Ab wann ist es unwahrscheinlich das Moretti eine Rolle spielt? 50% oder weniger?
Haben Sie den Auftrag erhalten LH zu warnen?
Wer sind Ihre Auftraggeber?
Ich habe keine Auftraggeber. Ich verfolge IP seit vielen Jahren und schätze LH’s investigativen Journalismus und Meinungen sehr. Nur dank ihm kamen bspw. die Machenschaften des Pierin zum Vorschein. Auch die Berichterstattung im aktuellen Fall Crans-M. ist hervorragend. Jedoch denke ich an der Korsika Geschichte ist nichts dran. So klein ist das Wallis nun auch nicht, dass Staatsräte mit irgendwelchen nebulösen Barbetreibern verstrickt sind. Deshalb, im Simme der Glaubwürdigkeit von IP und LH, solche Theorien besser weglassen, ausser man hat handfeste Indizien und Beweise.
Wenigstens einer von den vielen Schreiberlingen in der Schweiz det den Mut hat, die richtigen Fragen zu stellen! Danke Lukas Hässig.
Diese unfassbare Tragödie muss aufgearbeitet werden. Die Schuldigem sollen eruiert und hart bestraft werden und zwar nicht mit zwei, drei Monaten bedingt wie in der Schweiz so üblich. Das sind wir den vielen Todesopfer und Verletzten Brandopfern die nun den Rest Ihres Lebens leiden müssen, einfach schuldig.
Ich hoffe auf eine unabhängige Justiz die in der Lage sein wird diese nicht leichte Aufgabe sicher zu stellen
Wenn die Feuerwehr-Vorschriften eingehalten worden wären, könnte man doch sagen, die hätten etwas Schwung nach Crans-Montana gebracht. Oder sollte alles so prüde sein wie der Autor des Artikels?
Ziemlich schwachsinniger, pietätsloser Kommentar. Komisches Rechtsverständnis…
Die Barzahlungen. Das klingt nach Geldwäscherei, oder irre ich mich da?
Immerhin einer im Schweizer Journalismus, der den wirklich kritischen Fragen nachgeht. Tolle Arbeit!
Ich habe neulich auf einem Thurgauer Betreibungsamt einen Grundpfandkredit auf einem Haus mit 360’000 Franken in bar abgelöst.
Die Betreibungsbeamten waren nicht in der Lage, eine formrichtige Quittung mit der Erklärung „Betrag dankend erhalten“ auszustellen. Sie mussten angeleitet werden, zu lernen, was genau ihre Unterschrift beurkundet.
Der Geldautomat im Amt konnte die Noten nicht schlucken. Die Mitarbeitenden bildeten darauf eine Kolonne und pilgerten mit dem Geld zur Bank.
Im Kanton Genf kann man kein Haus ohne Barschaft kaufen; daher muss der Chef des Steueramtes in Miete sein.
Herr Hässig, gut gemeint, aber: Die Hypotheken / Grundpfandrechte sind im öffentlichen Grundbuchteil nicht ersichtlich. Das heisst, Sie müssen diesem Artikel einen Auszug zugrunde legen können, der zeigt, dass es „keine Grundpfandrechte“ auf den erwähnten Grundstücken gibt.
Ja es gibt ganz verschiedene Grundbuchauszüge. Meistens sind Grundbuchauszüge welcher einem Baugesuch beigelegt werden ohne die Grundpfandschulden ausgewiesen obwohl der Eigentümer Hypotheken und Schulden hat.
Die Steuerbehörden der Gemeinde MC waren in diesem Fall vermutlich etwa genau so untätig, wie die Kollegen von der Sicherheitskontrolle?? Sind überhaupt in den letzten Jahren je Steuererklärungen eingereicht worden und wenn ja, wie hoch (bzw. tief) waren die Steuerveranlagungen?
Die effektiven Verkaufspreise der Liegenschaften wären interessant zu wissen, nicht die Steuerwerte. Oft wird ja der offizielle Kaufpreis mit einer schönen Barzahlung ergänzt um ja nicht zuviel Gewinnsteuer zu generieren und den Verkäufer fügig zu machen. Für die Steuerbehörde ist es aber schwierig zu ermitteln, allein aus personellen und logistischen Gründen, ob die Umsätze aus der Unternehmung stimmen (Anzahl Gäste etc). Von dem wäre jetzt sehr toll zu wissen, zu welch Preisen die Liegenschaften übernommen wurden und ob diese Marktkonform sind oder nicht und dies hätte auffallen sollen…
Ä chli stinkä muess es!
Hier muss doch eine ganze Kaste von Mitwissenden, die alles abdeckten, verdammt viel Geld in kürzester Zeit verdient haben. Und gewisse zeigen sich sogar noch -das schlimmste und moralisch verwerflichste – als Betroffene, Geschädigte! Ob dies alles in diesem versumpften Kanton aufgedeckt wird? Wohl kaum! Wohl kein Wille dazu!
Die mediale Meuterei gegen Gemeindepräsidenten nach der Tragödie in Crans-Montana ist nachvollziehbar, bringt aber wenig. Sinnvoller wäre es, die eigene Umgebung kritisch zu prüfen: Sind Fluchtwege frei? In vielen Miethäusern stehen z. B. Kinderwagen im Eingangsbereich, dazu Schuhkästen und Schuhe im Treppenhaus. Das sind Fluchtwege, dort hat nichts davon etwas verloren.
Ach, gällezi Frau Städterin, als Assistant Junior Trainee in der von Crans-Montana bezahlten PR-Bude hat frau es wahrlich nicht leicht! Da sollte frau Dutzende Male den richtigen Textbaustein verwenden, um die Verantwortung zu verwedeln und falsche Infos zu streuen. Aber das ist eine geisttötende Copy-Paste-Arbeit. Und Schwupps, schon ist es passiert! Auf einmal versucht frau, den Gemeindepräsidenten reinzuwaschen, obwohl es in diesem Beitrag überhaupt nicht um ihn geht. So etwas Blödes aber auch, ich hoffe, Ihre Chefin nimmt es Ihnen nicht übel.
Die Walliser unterstützen solche „Gäste“ seit Jahren so und dies bei einem Glas gepanschten Weisswein. Das ist längst bekannt.
Dieser Schuppen war doch ein verlotterter Stall. Keiner schaute hin. Wallis at it’s best.
wohl ein sogenannter „Inn-Spunten“, wo mann/frau sich trifft und CHF 140 Eintritt und 500 für eine Fl. Champagner zu zahlen bereit ist. Vermutlich Fahrlässigkeit auf vielen Ebenen (Betreiber/Behörden/Gäste) und zuwenig Kontrollen. Bin tieftraurig.
Da werden erstmals in der Schweizer Presse weitere wichtige Fragen zu diesem Fall gestellt. Es gilt die Unschuldsvermutung…
@ Dooms Day Prophet:
Der Sachverhalt war durch IP/Lukas Hässig ab der ersten Minute sehr schnell, enorm plausibel und logisch aufgebaut erstellt; er hat die Erkenntnis der Staatsanwaltschaft ganz offensichtlich massiv beschleunigt. Die Staatsanwältin lenkte anfangs zögerlich ein, erhob die Darstellung aber bald zum Faktum.
IP hatte dank IT-Erfahrung im eigenen Team auch deshalb rasch Zugriff auf die (teilweise vom Netz genommenen) Website- und Social-Media Informationen der Betreiber – weil seine eigene Site immer wieder Angriffen ausgesetzt ist.
IP kann Presse. Der Rest ist kläglich.
Immerhin ist nun klar, dass keine Hausdurchsuchung nötig war. Bargeld war sicherlich keines vorhanden.
Drogen wahrscheinlich auch nicht….
LH, alle sind fassungslos und wütend über das, was passiert ist, und wollen Erklärungen. Aber eure Hexenjagd und Kneipenjournalismus sind lächerlich.
Vielleicht eine fragwürdige Vergangenheit. Aber was, glaubt ihr wirklich, dass nur die Korsen Geld machen und nicht alles angeben?
Beruhigt euch, lasst die Justiz ihre Arbeit machen und sucht euch anderswo einen Ventil.
Solange sich die Normalbürger redlich an alle Gesetze halten müssen und sonst fleissig Bussen bezahlen dürfen, können sie sich auch über Fehlbarkeiten anderer BürgerInnen aufregen.
Sobald bei schlimmeren Vorkommnissen kaum Transparenz geschaffen (Fakt), Fahrlässigkeiten in Kauf genommen wurden (Scheint bis dato so) oder sogar kriminelle Energie ersichtlich im Spiel sein könnte (Es bleibt noch die Unschuldsvermutung), dürfen die Normalbürger meines Erachtens auch Konsequenzen im Rahmen der abgenickten und geltenden Gesetze fordern? Oder sind sie da anderer Meinung?
Wie bitte? Die Staatsanwältin hat diesen Fall weiter gegeben? Scheint alles nicht so wichtig zu sein, oder was…ich glaubs nicht! Wenn, dann muss jemand höheres, also die Bundesanwaltschaft übernehmen!
Seit wann übernehmen Fra**n Verantwortung? Habe ich da was in den letzten 20 Jahren verpasst?
Genial: Verantwortlichkeit abgeben und trotzdem als Vorgesetzte die Fäden in der Hand behalten!
Vermutlich hat sie andere Prioritäten, da wie es zu Vermuten lässt, sie und ihr Ehemann stark in diesen Fall verstrickt ist. Jeder Tag, für Beseitigung von Beweismaterial, ist ein gewonnener Tag. Und Bern hält die Füsse still.
Da ist etwas ganz komisch. Und wenn dieses Wirte paar abhaut, ( das geld dazu haben sie)wird die Schweiz international ein ganz schiefes Image haben
Hat sie eh schon, nicht nur wegen Crans Montana…
Wie präzise wurde recherchiert? Haben Sie die Grundbuchauszüge gesehen mit der Bestätigung, dass aktuell keine Pfandrechte eingetragen sind? Bei den öffentlichen Grundbuch-Abfragen (zB im GIS) sind die Pfandrechte/Belehnungen nie ersichtlich. Ich nehme die Gastrounternehmer nicht in Schutz, vermutlich Fahrlässigkeit auf vielen Ebenen (zB baulich, Instrukt.Personal etc.), aber immerhin arbeiteten sie über Jahre erfolgreich. Welche Typen zahlen 140.-! Eintritt und 500 Stutz für eine Flasche Schämpis??? Die Verantwortung ist wohl mehrschichtig (Betreiber/Behörden/Besucher).
Wissen sie denn im Detail, ob da nur Schämpis über die Tresen ging? Ein Schelm wer Böses denkt, bei solch hohen Geldbeträgen. Fakt ist, wer eine Dienstleistung gegen Geld anbietet, hat dafür zu sorgen, dass diese gesetzeskonform, redlich und sicher erbracht wird. Ist das nicht der Fall, gibts Konsequenzen. Der Gelderfolg alleine ist kein Garant, dass gesetzeskonform gearbeitet wurde.
Mich wundert in diesem Fall nichts mehr. Vielleicht könnte jemand einmal prüfen, ob die besagten Gastro-Betreiber auch noch Corona-Kredite in Anspruch genommen haben (und hoffentlich zurückbezahlt haben).
IP schreibt ja: „Scheint“ nicht belehnt. Trotzdem stellt sich die Frage wie die Immobilien gekauft wurden und wie hoch der Verkaufspreis war. Berechtigte Fragen in eine Richtung.
Wann klicken hier die HANDSCHELLEN – ist doch noch die ALLER EINZIGE Frage – hier & jetzt!!!
Den Tschugger gibts leider nur im Film.
War es nicht der Walliser Ständerat und Vorstandsmitglied der Notarenvereinigung Beat Riederer der meinte, es lohne sich nur bei Liegenschaften über 5 Millionen besser bezüglich Geldwäscherei hinzuschauen?
Voila – Paradebeispiel
Wenn ich CHF 10‘000 am Schalter auf mein Konto einzahlen möchte, muss ich deren Ursprung nachweisen.
Wenn ich für 2‘000‘000 Cash eine Immobilie erwerbe, fragt kein Mensch danach.
Die perfekte Geldwaschmaschine.
Wohl noch nie eine Immobilie in diesem Preissegment gekauft bzw. verkauft?
Ist ja auf jeden Fall „toll“, wenn in der Schweiz Leute aus dem Ausland mit kriminellem Hintergrund eine zweite Chance bekommen…
Durch dieses Inferno werden gleich mehrere Sub-Systeme offengelegt. Wahnsinn. Wahnsinn, dass zuerst so etwas Schlimmes passieren muss.
Wegen Zuhälterei verurteilt? Dann gibts echt noch Leute die fragen von wo das Geld kommt?
Was ist eigentlich die Quelle für die 140Fr. Eintritt? Diese Information findet man sonst nirgends und der Preis scheint überraschend hoch, angesichts dessen, dass lokale Jugendliche gestorben sind, welche die Bar eher spontan aufgesucht haben.
Alle Vorurteile gegenüber dem Wallis werden bestätigt. Schlimm.
Warum sind die Zwei nicht nach Frankreich? Die wissen ganz genau dass die Schweizer Gefängnisse sicherer sind als die Französischen
Franösische Kiste? Nein danke.
Schwere Zuhälterei ist nicht einfach ein Kavalliersdelikt. Es ist mit massiver Gewalt und Freiheitsberaubung von Frauen und Mädchen verbunden.
Siehe Groominggangs in England und die Epstein files.
Für den Betreiber der Bar scheint sich das ja gelohnt zu haben. Vermutlich ist er mit diesem Schwarzgeld in die Schweiz geflohen, wo offensichtlich niemand Verdacht schöpfte oder irgendwie nachfragte.
Tja, ehrlich geht es leider nicht mehr gut hier im Westen und vor allem nicht in Europa. Der schnelle Cash kommt typischerweise anders.
Wir Macchiavelli ca. 1500 sagte: „… und der Ehrliche bleibt immer ein armer Knecht“. Das ist aktueller denn je:
Open Boarders mit Masseneinwanderung und die seit Dekaden fortschreitende Tendenz zu mehr Sozialismus zerstören Möglichkeiten, auf integere Art und Weise reich zu werden.
Bis – wie in Venezuela – nur noch mit Rauschgift Geld gemacht werden kann. 😏👍💪 Nur weiter so, alles ausser SVP wählen!👌💪
Wo war Frau Moretti bei Brandausbruch? Da sie nur leichte Brandverletzungen aufweist kann sie unmöglich während der kritischen Zeit bei der Evakuation des Lokals dabei gewesen sein. Ist sie als erste aus dem Lokal geflüchtet?
Sie musste löschen, am Computer!
Ich vermute, die hat alles Geld eingesammelt und ist geflüchtet. So nach dem Motto, nach mir die Sintflut!
Computer arbeit mit löschen von Beweismaterial. Also absolut keine Verdunklung- gefahr gemäss Staatsanwalt.
Hirnrissig diese Amateure.
Wer in der Schweiz einer Person bei Todesgefahr die Hilfeleistung verweigert…
Höchststrafe 3 Jahre
Es war im EG ein Feuerlöscher unter der Theke zu sehen.
Dieser wurde falls noch vorhanden nicht eingesetzt und hätte bis zu 40 Todesopfer verhindern können.
Wie wurde das Personal instruiert bez. Feuer, Notfälle.
Warum wurde von der Gemeinde der 2. Notausgang nicht zwingend gefordert,welcher Menschenleben retten konnte.
Warum muss ich dies aus der franz. Presse erfahren?
Warum wurde dieser Tatbestand nicht als Anklagepunkt aufgenommen?
Betreiber verweigertverschliesst absichtlich Notausgang ?
Ja ja Korsika. Kennt man hier nicht, aber ist ein grösserer Hotspot für „gewisse Geschäfte“ als Sizilien oder Neapel.
Die Fedpol muss endlich übernehmen. In Zusammenarbeit mit den Franzosen (die die Dinge richtig einordnen können).
Die Walliser können und wollen das nicht richtig bearbeiten.
Fedpol oder BA sind nun mal nicht zuständig für Brände. Natürlich kann man BA und Fedpol einsetzen, aber das wäre dann ungesetzlich und ein Verfahrensfehler, was keine rechtskräftigen Urteile ermöglichen und zwingenden Freispruch mit sich bringen würde und bekanntlich ist es ebenfalls nicht möglich, eine zweite Anklage für das selbe Verbrechen zu erheben.
Und ich bin noch nicht einmal Jurist.
Das stimmt so nicht.
Für organisierte Schwerstkriminalität ist die BA / Fedpol zuständig.
Da gibt es deutliche Hinweise darauf (vor allem der Hintergrund in der organisierten Kriminalität und der einschlägigen Verurteilungen).
Es ist doch ganz einfach:
1.) Nightlife ist Cash-Business
2.) Laden für 100 zugelassen, regelmässig 200-300 drin
3.) Jeunesse Dorée abgezockt – Bottles für 500, Eintritt 140
4.) Oft wird in Nachtclubs Sonderdeals gemacht – eine Flasche noch für 400 … in bar.
Interessant wären doch die Steuerunterlagen der Barbetreiber anzusehen und dann sieht man doch relativ schnell, ob der Rich-Kid-Party-Tempel-Goldesel sauber versteuert war oder nicht und ob das alles aufgeht mit den Immos, die cash gekauft wurden …
Sie sind nahe dran.
Mit Restaurants kann man nicht wirklich Geld verdienen.
Aber man kann es zu anderen Zwecken verwenden.
Einfach mal zB „Pizza Connection“ googeln. Teil der Sache ist eben genau, dass man „Gewinne“ versteuert.
Bin genau Ihrer Meinung. Einsicht in die Steuerunterlagen.
Also:
1. Das Pilloud macht bis heute ihren Job nicht.
2. Wer Immobilien mit Cash bezahlt, der rückt in den Bereich der Frage, ob da ev. Geld gewaschen wurde.
3. Wer 140.- für einen Eintritt zahlt und 500.- für eine Flasche Champagner, ist a) selber schuld und b) hat als noch nicht Berufstätiger halt einen reichen Papa, der alles zahlt. Ändert allerdings nichts am von mir aus gesehen zu prüfenden Eventualvorsatz und dem Horror.
4. Der reiche Papa wird genug Geld haben, aggressive und gute Anwälte anzuheuern – und das wird allen, denen ein Vorwurf gemacht werden kann, das Genick brechen.
Grossen Danke für Ihre minuziöse journalistische Recherchen, Herr Hässig, das ist guter Journalismus – wo kann man das sonst lesen? Die Einwanderungsbehörden haben offenbar geschlafen und die Staatsanwältin scheint völlig überfordert zu sein.
Übrigens: der Spiegel berichtet heute, dass eine Privatperson Strafantrag gegen Amtsträger der Gemeinde Crans-Montana eingereicht hat. Hier:
https://www.spiegel.de/ausland/crans-montana-strafantrag-gegen-politiker-der-gemeinde-eingereicht-a-03fa2eab-0e93-44b9-8f94-577c081fb4bb
Nochmals / neverforget
31.10.21, Zermatt Walliserkanne, 43 Polizisten verhaften äußerst brutal Wirtsleute aufgrund C-Zertifikatsvergehen…
Wallis CorruptionLand 🇨🇭
…da setzen walliser Behörden das Recht durch und es ist nicht recht und dann setzten sie es nicht durch und es ist ein Skandal. Was denn nun? Merkst du‘s selber?
Was bringts, jetzt auf das Wallis einzudreschen mit jahrealten Geschichten, die dieser konträr entgegenstehen. Sollen die im Wallis nun das Gesetz durchsetzen oder nicht oder nur die, die dir passen?
Das war kein Recht. Coronamassnahmen wurden unter Kriegsrecht erlassen. Es gab aber weit und breit keinen Krieg und somit waren die Massnahmen illegal, dass ist das Gegenteil von Recht.
Heute wurde bekannt, dass die Staatsanwältin also die Pilloud den Fall einer jungen Kollegin übergab. Aha, sehr interessant, dann wünsche ich der jüngeren Kollegin viel Glück und hoffe, dass sie nicht mit Pilloud in Konflikt gerät. Man erinnere sich an den Fall – Staatsanwältin Rahel Brühwiler, wo nicht mehr unter uns weilt. Brühwiler beschuldigte Pilloud, unzulässig in ein Verfahren eingegriffen zu haben, sali zäme!
Hat jemand was von Drogenhandel gehört? Koks für die Rich Kids etc.
Das wäre auch interessant.
Ist nichts neues, das sowas von den Kellnern verkauft wird
Schwarzgeld oder Mafia-Geld, wahrscheinlich haben da die Steuerbehörden von CM auch weg geschaut!
Oder Xxx. Im Wallis ist scheinbar alles möglich.
Heute wurde bekannt, dass die Staatsanwältin Pilloud den Fall einer jungen Kollegin übergab. Dann wünsche ich der Kollegin viel viel Glück, man erinnere sich an den Fall Rahel Brühwiler, mehr darf man ja nicht schreiben.
Endlich ein Forum, wo Kommentare ohne Zensur, aber in der Regel fair gepostet werden. Das ist echte Meinungsfreiheit. Die Dinge beim Namen nennen, Ungereimtes zur Sprache bringen. Dringend nötig in diesem Fall.
Ohne Zensur? Schau das Video von Hässig zum 10-Jahres Jubiläum. Da erklärt er lang und breit, wie er gewissw Kommentare eigenmächtig und ohne Kennzeichnung abändert/kürzt/nicht publiziert. Diejenigen mir derselben Meinung haben immer das Gefühl, es wird nichts zensiert und es ist null Propaganda.
Die Schweiz wäscht weisser. Es interessiert in der CH niemand niemand, woher das sauber gewaschene Geld herkommt. Auch die Gemeinden kassieren fröhlich mit.
Wie können in kleinen Städten in SG 17 Barbershops und 5 Kebabs mit teilweise horrenden Mieten nebeneinander existieren. Waschen alle mit Persil und niemand für dieses Treiben verantwortlich. Es braucht eine ext. Finanzpolizei mit Zähnen und Kompetenzen.
Gemeint ist hier die völlig ruinierte Ruinenstadt Rorschach am Bodensee. Das Auto-Poser-Paradies der Schweiz.
@rohrschach
Verstehe a bodensee dann können solche Typen auch mal schnell nach Deutschland.
Es „interessiert“ sehr wohl – bei den Schweizer Bünzlis, die artig ihre Steuern zahlen uns sich brav an die Regeln halten, aber wehe es fehlt ein Formular… !
Es ist schon bemerkenswert, dass man die interessanten Fakten zu diesem unfassbar traurigen Unglück, welches -davon muss ausgehen – nicht durch höhere Gewalt, sondern (grob)fahrlässig, oder gar (eventual-)vorsätzlich verursacht wurde, in der ausländischen Presse und hier bei Inside Paradeplatz lesen muss.
Die Walliser Justiz und auch die übrigen Walliser Behörden wirken überfordert und nicht vertrauensbildend.
Kriminell von A bis Z, von Korsika bis Wallis, bouah …
Hat in Crans-Montana denn keiner einen alten K31?
Eintritt: 250 x Fr. 140 = Fr. 35’000
Konsumation: 250 x Fr. 100 = Fr. 25’000
Total Fr. 60’000
Kosten Fr. 10’000
**Gewinn Fr. 50’000**
Man kann sich fragen, ob die Franzosen den Gesamtarbeitsvertrag Gastronomie mit Mindestlöhnen einhielte und vor alle, ob die Kontrollinstanz je eine Kontrolle machten.
Bei sog. Eigenumbau des Lokals kann man sich ebenfalls fragen, ob alles reglo verlief oder doch eher mit Billigstarbeitern aus Frankreich.
Sie Wissen aber schon das Ihre Rechnung so nicht stimmt? Wie kommen Sie darauf? Haben Sie aus Sympathy so gerechnet? Wäre Interessant zu Wissen, wie Sie auf diese Rechnung kommen. Könnten Sie uns das Erklären?
Ok, es ist aufgerundet.
Gewinn nur 48’913.50
Angeblich waren in diesem Lokal, dass für 200 Gäste zugelassen wurde, 400 Kinder und Jugendliche bewirtet. Kann man nun der Feuerpolizei die Schuld anhängen? So nach dem Moto: Die Feuerpolizei hätte jeden Abend die Anzahl Gäste kontrollieren müssen. Selbstverantwortung wird auch in der Schweiz immer mehr abgeschafft. Ausser beim Autofahren, hier kann ich nach einem tödlichen Rasserunfall nicht einfach sagen, die Polizei hätte meine Auto bzw. Geschwindigkeit nicht kontrolliert.
Sory Leute
Aber ihr glaubt doch nicht das die General Staatsanwältin den Fall wirklich abgegeben hat? Sie hat sich mit diesem cleveren
Schachzug lediglich selbst aus der Schusslinie genommen! In Wirklichkeit zieht sie im Hintergrund immer noch die Fäden. Wetten? Sie hat jetzt einfach eine junge in die Schusslinie gestellt. Den wenn was schief geht.kann sie Sagen: ich habe den Fall
ja abgegeben wegen eventueller Befangenheit die man mir vorgeworfen hat. Taktisch ein guter Zug! Denn
nichts anderes war es! Wartet mal ab was da noch alles kommen wird. Am Schluss hängen sie dann noch
die junge hin!
Genau wie bei Rahel Brühwiler. In die Schusslinie gerieten sie und ihr Hund, nicht die Chefin und ihr Mann
Zählt Frau M. Zu den 116 Verletzten? Hat sie sich beim Anzünden der Wunderkerzen leicht verletzt? Oder ist dies beim Löschen der Facebookseiten passiert?
Ich würde doch mal die Steuerrechnungen der Betriebe anschauen, vielleicht wurde da auch noch eine einschlägige Reinigung betrieben.
Und hat die Walliser Steuerbehörde nie gefragt woher das Geld kam für die Immobilien Käufe? Oder hat das Paar Ihr Bargeld immer legitim offen gelegt? Wurde oder wird das von den Behörden auch transparent untersucht und dargelegt?
…mit dem Amerikaner aus St. Moritz, der mit betroffenen amerikanischen Freunden in Kontakt gestanden haben will? Es gibt zwar keine amerikanische betroffene Familien, aber im Grundbuch steht auch nichts über Hypotheken, nicht wahr…
Die Betreiber haben sich heute endlich, zwar zurückhaltend, aber angemessen geäussert. Jedenfalls taktvoller als der Gemeindepräsident und auch der ist nicht zu beneiden. Rücksichtslose korsische Mafioso scheinen sie nicht zu sein. Aber hier ist die Meinung ja gemacht. Das war sie schon am 1.1.
Die Betreiber haben sich nicht geäussert, viel eher ihre PR Agentur. Ich war ebenfalls Besitzer einer Bar, hatte aber weder Anwälte, noch eine PR Agentur.
Ich gehe mal davon aus dass die Morettis sich nicht nur gegenüber der voreingenommenen Walliser Justiz äussern werden sondern auch am Spiegelprozess in Paris und eventuell vor der Justiz in Italien. Hoffentlich singen sie dort angemessen und ausführlich. Die Walliser Behörden tragen m.E. eine noch grössere Schuld am Geschehen als die Betreiber. Hätten sie die Kontrollen nicht so lausig und mangelhaft durchgeführt, wäre es nie so weit gekommen. Und die Umstände lassen vermuten dass noch viel mehr dahinter steckt.
Die Betreiber haben sich heute angemessen geäussert ? Ihre exklusive Minderheitsmeinung ist unhaltbar.
Tatsache ist doch, dass die Betreiber am Silvesterabend gute Geschäfte gemacht haben, dann nach dem Ereignis Webseiten deaktiviert haben, die fallrelevante Infos enthalten, sich heute frei bewegen und Bodyguards beschäftigen, die mehrfach Medienvertreter auf offener Strasse bedroht haben ?
Ich vermag in diesem ganzen Verhalten nur frivole Unverschämtheit, nicht aber Angemessenheit erkennen, da unterscheiden wir uns fundamental.
Die Schweiz muss aufpassen, dass sie nicht in einen Justizskandal hineinschlittert wegen dem Kanton Wallis mit irreparablen Schäden an Vertrauen und Rechtsstaatlichkeit.
Der Kanton Wallis der aktuell alles versucht, diese Brandkatastrophe als unvorhersehbare Naturkatastrophe abzutun und sich als Behörde untereinander zu schützen versucht.
Mit einem Gastro- und Hotelier Verband im Schlepptau von Schweiz Tourismus welche um jeden Preis verhindern wollen, dass die Feuerpolizei in Zukunft mehr Macht und Befugnisse erhält.
„Sozialismus ist gescheitert, Kapitalismus scheitert gerade eben und die Staatssysteme kolabieren und sterben.“ Warum die Staats- und Religionssysteme, der Sozialismus und Kapitalismus aus den Menschen Narzissten machen und es somit zum Krieg „Jeder gegen Jeden“ kommt, der ewiglich stattfindet.
https://www.epubli.com/shop/untergang-zivilisation-9783750272903
Aaaber bei der Wallisserkanne, da konnte man nicht genug schnell und heftig einschreiten.
Auch bei der Walliserkanne haben die Walliser Behörden lange abgewartet und dem Treiben zugesehen.
Dazu kommt: Die Walliserkanne ist genauso eine auf Profitmaximierung optimierte Touristenfalle. Sie können gerne mal die Online-Bewertungen zu dieser Schwurbler-Hochburg lesen.
Ich geb’s zu: Ich habe schon ordentlich abgelästert über Gugusarzikel hier, IMHO nicht immer nur zu Unrecht. Aber die Recherche hier ist der Grund, warum das Portal weiterhin ein Must ist. Die Schweizer Presse ist zu brav und zu langsam und wird jetzt wie das ganze Wallis und die Scjweizer Öffentlichkeit überrollt von der Story. Well done Herr Hässig.
@MICHAEL RITTER-SCHLÄGER
WE WILL CRY TIL OUR LAST BREATH
CRY MONTANA CRY
UNSER IP L.HAESSIG
THE LONE AND ONLY
NATIONAL AWARDED HERO
FEIGLINGE SHAME ON YOU ALL
ein weltoffener kritischer Leser dankt
Ähm sämtliche Fakten in dem Artikel sind (wie immer) aus anderen Mediem abgeschrieben…
Was hat diese Katastrophe hier auf diesem Finanzblog zu suchen? Hässig macht das null komma null für die Opfer, das ist reiner Opportunismus um seinen heruntergekommenen Blog zu retten
Soeben auf Nau.ch:
Das Wichtigste in Kürze – es wird immer unfassbarer.
„Jacques Moretti wurde 2008 in Frankreich wegen Anstiftung zur Prostitution verurteilt. Moretti führte während drei Monaten einen Massagesalon in Genf. Nach dem Berufsverbot in Frankreich baute er Gastronomie-Betriebe in der Schweiz auf“.
Vom Berufsverbot in Frankreich zum Gastro-König in Crans-Montana. Nicht schlecht, Herr Specht. Wie da wohl bei der Hausbank im Wallis oder Genf die TMS Abklärungen der Transaktionen legitimiert / argumentiert wurden? Oder hatte er einfach zwei prall gefüllte Koffer mit Bargeld dabei?
In diesem online-Grundbuchauszug sind die Grundpfandrechte nicht aufgeführt. Das heisst nicht, dass es keine gibt.
Seh ich genau so. Sieht nach einem online verfügbaren Grundbuchauszug aus. Da sind meines Wissens die Grundpfandrechte nie sichtbar.
Spielt es eine Rolle? Fakt ist, es bestehen zahlreiche GmbHs, die Frau ist seit knapp einem Jahr überall als GF eingetragen worden. Ich würde da auch noch auf allfällige Corona-Kredite seitens des Bundes überprüfen…
Der Strafbestand „schwere Zuhälterei“ impliziert Gewalt, Drohung, Zwang und Ausnutzung. Diese „Connections“ legt man nicht einfach ab. Menschenhandel erfordert ein grosses Netzwerk. Unsägliches Leid.
Das kann alles nicht mehr sauber sein. Das Wallis gehört unter Zwangsverwaltung durch den Bund. Da muss mal richtig aufgeräumt werden.
Und der nächste Journalist, der bedroht wird…:
https://www.blick.ch/schweiz/nach-attacke-auf-blick-reporter-freunde-von-wallis-barbetreibern-greifen-wieder-journalisten-an-id21572446.html
Boîte de Mort – et Boîte d’Horreur.
Champagnerflasche Einkauf 20 Stutz – Verkauf 500 Stutz.
Dürfte auch für die Steuerbehörden interessant sein.
Wieso? Wenn Leute von der Steuerverwaltung dort waren, wurden ihnen doch sicher ein Flasche Champagner auf Kosten des Hauses geschenkt.
Den Medien, welche vor Ort berichten, würde ich empfehlen, dass sie sich an ein Unternehmen aus dem Sicherheitsbereich wenden, um Personenschutz zu erhalten.
Die Broncos Security aus dem Kanton Bern wäre vielleicht eine Option. Denke kaum, dass so ein Korsen-Lauch noch den Mund aufmacht, wenn er so einen Kasten vor sich hat.
wenn man das so sagen darf…
Die französischen Kommentarspalten in den sozialen Medien reden von “Corsica connection”, ein Tentakel von Zentralkorsika über Marseille nach Crans Montana. In Frankreich befasst sich eine Spezialeinheit der Polizei mit der Bekämpfung des organisierten korsischen Verbrechens, genannt:
“brigade nationale de lutte contre la criminalité organisée corse (BNLCOC)”
Die nun bekanntgewordenen Drohungen gegen Schweizer (Blick) und italienischen Journalisten (Auto beschädigt) von Halbstarken, mit korsischem Akzent sprechenden Gestalten, sei gängige Prozedur.
Frau Villalon – ich liebe Ihre Recherchen. Schreiben Sie doch auf IP ausführlicher in einem Artikel darüber.
Sobald Korsen involviert sind, steht dieser Verdacht im Raum und wird auch erwähnt. Wenn man aber dank Rich Kids wie an Silvester 50’000 bis 100’000 Franken pro Nacht einstreichen kann, kommt man auch ohne korsische Connections zu Geld. Niemand glaubt oder behauptet, der Wirt habe den Brand gewollt oder in Kauf genommen – das wäre absolut irrational; er muss am Boden zerstört sein. Kein Wunder, wenn Jugendfreunde aushelfen. Journalisten können sich schlecht benehmen und entsprechend behandelt werden. Man tut ihnen Unrecht, wenn man harmlose Erklärungen ohne Begründung ausblendet.
An alle Besswisser und Klugscheisser
In den Ferien dürfen Teenies häufig in den Ausgang. Viele von euch haben vor 16 sicher auch Alkohol konsumiert!
Dass 14j unter den Opfern sind, ist ein schwerer Schlag für die Familien. Es wäre aber die gleiche Tragödie, wenn alle 18 gewesen wären.
Es ist 100% sicher, dass es noch unzählige Bars und Beizen in der ganzen Schweiz gibt, die nicht alle Feuerpolizeilichen Auflagen erfüllen.
Fahrlässig/vorsätzlich war es, Sparkler in einem wissentlich brennbaren Keller anzuzünden ohne Feuerlöscher und Sicherheitskonzept.
Das Mafia-Gedöns ohne Beweise ist BS
Nein, das ist kein BS, das ist investigativer Journalismus at its best
Ich habe mir kürzlich zwei Videos im Zusammenhang mit dem Inferno von Crans-Montana angesehen:
a) Ein Video, welches vor ein paar Jahren aufgenommen wurde, und in dem ein Angestellter Gäste in in der Keller-Bar darauf hinweist, dass sie wegen des Akustikschaums vorsichtig mit dem Feuerwerk sein sollen.
b) Das Video von Blick, als Sandro Zulian von Mitarbeitern der Morettis bedroht wird. Der Typ, der dort auf den Reporter einredet, ist gemäss seiner Stimme die gleiche Person, die im anderen Video redet.
Der Umsatz an Silvester alleine war doch schon eine knappe halbe Million…
Ein einfacherer Fall ist für eine Staatsanwaltschaft kaum vorstellbar. Sie muss eigentlich nur Zeitung lesen. Alles zur Tragödie ist von Privaten und Medien längst recherchiert und mit Film und Ton bestens dokumentiert. Auch wer keinen Schimmer von Brandschutz und Jugendschutz hat, versteht sofort, was läuft. Schwieriger wird es dann erst später, wenn Geldwäscherei oder Bestechung zum Thema wird.
Das verdammte „System-Wallis“ bringt die Schweiz in Verruf. Ich fordere für die Versager lebenslänglich nach Schweizer Recht. Einmal für die toten Minderjährigen, einmal für die toten Erwachsenen und dann noch anständig obendrauf für die Körperverletzung der Brandopfer. Ich erwarte, dass die Gemeinde und der Kanton auf Schadenersatz verklagt wird, es könnte bis zu einer Milliarde Franken werden. Von der offiziellen Schweiz erwarte ich, das dieses „System Wallis“ zerstört wird und der Kantönligeist in dieser Form eliminiert.
Bis zum Prozess wird es einige Zeit gehen , dann stehen sich 4 Damen einem Top Strafverteidiger gegenüber welcher durch alle Instanzen gehen wird.
Die beiden gehören dringend in Untersuchungshaft & alles muss beschlagnahmt werden & es braucht einen Staatsanwalt aus einem anderen Kanton. Aber ist zu spät. Haben ja schon am 1.1.26 vieles auf sozial media gelöscht. Eigenartig, dass man niergends lesen kann, ob die Angestellten von der Bar überlebt haben. Sind sie geflüchtet & haben die Gäste verbrennen lassen?
So viel Geld kann man doch nur mit Drogen, Zuhälterei usw. machen.
Das stimmt nicht, von mindestens drei Angestellten haben wir schon gehört:
DJ tot ( https://www.juno7.ht/mateo-lesguer-dj-ne-en-haiti-emporte-par-lincendie-en-suisse/ )
Türsteher tot ( https://x.com/Blickch/status/2007788985687380174 )
Barchef im Koma ( https://www.20min.ch/story/brand-crans-montana-live-ticker-103478718 )
Der Besitzerin trau ich zu, dass sie sich die angebliche Verletzung selbst gemacht hat.
Man kann natürlich meckern, das Personal hätte löschen und die Musik ausmachen und jedem noch einen Drink bringen sollen, aber 1 Minute von Start bis Inferno war einfach zu wenig.
Das Mindeste was die Betreiber hätten machen müssen ist ein offizielles Statement dazu, die Entschuldigung oder die Anteilnahme
Das wäre doch der goldene Weg: Einfach alle Mitverantwortlichen an der Tragödie in Sicherheitshaft nehmen. Mit der Begründung, dass man sonst nicht für ihre Sicherheit garantieren kann.
Damit könnte man den ganzen Korsen-Clan vorläufig einbuchten. Dito bei den Verantwortlichen der Gemeinde und des Kantons.
Nicolas Féraud musste nach der heutigen Pressekonferenz schliesslich bereits Polizeischutz in Anspruch nehmen, obwohl er das vermutlich selber beantragt hat, um sich als Opfer darzustellen.
… von Drogenhandel und Prostitution?
Nur so eine Frage, u.a. an die Staatsanwältin.
Sie laufen ja richtig zur Höchstform auf Herr Hässig! Aber das ist auch genau richtig so angesichts dieser vielen ungeklärten Fragen. Bezüglich der Einkünfte schreibe ich mal lieber nicht direkt bezogen auf die Quellen was ich da so denke…
… jetzt auch noch die Baumschneiderin in Szene setzen will, ist die ultimative Verhöhnung der Opfer!
Vorgestern wurde gejammert, wo bleibt BR Baume-Schneider, unglaublich das sie sich nicht zeigt.
Und heute …??
Das ist das ultimative Bünzli-Geschwätz
NICE. DAS IST INVESTIGATIVER JOURNALISMUS. Unbequeme Fragen stellen. Die Schweiz hat ein MAFIA-Problem und nur durch absolute Dummheit der Betreiber ist das Thema überhaupt hochgeblubbert. Ein paar Franken an der Brandschutzklasse der Dämmung sparen und dafür ein erstklassiges Money-Laundering Setup verlieren.
Sie machen seit Jahren die beste Journalistenarbeit.
Egal zum welchen Thema.
Durch Sie kommt am Ende die Wahrheit immer raus.
Vielen Dank für ihre Mühe.
Wir ziehen die Hütte vor ihnen Herr Hässig. Danke.
Dranbleiben.
WAHNSINN wie viele Verschwörungstheorien überall von Medien und in Kommentarspalten raus gehauen werden und keiner reklamiert über diese Mutmassungen/Spekulationen – GANZ ANDERS ZUM THEMA CORONA..
„Damals“ – und tw. heute noch – wurde man sofort als Nazi (mindestens) diffamiert, obwohl vielfach tatsächliche Anhaltspunkte existierten.🙃
Immobilien waren und sind immer noch die einfachste Art „Geld anzulegen“. Wo sonst kann man mit einem Köfferchen voll Kohle unkompliziert eine Immobilie kaufen, ausser in der Schweiz?
Was läuft eingentlich falsch in unserem Land? Wegen einer allfälligen überhaft die maximal rund 200K kostet scheisst unsere Stawa in die Hosen. Wie hoch ist das schmerzliche Leid der verletzten und der Familien der Toten? Es sind 40 Tote und über 100 schwerverletzte und die Stawa verhaftet nicht, macht keine Hausdurchsuchung bei nem verurteilten Zuhälter? Ich habe das Vertrauen in die Justiz nun definitiv verloren. Eine Schande. In anderen Ländern geht man zu tausenden auf die Strasse bei solch Zuständen. Hier: Auf Watson sind die 5 Hauptthemen aktuell Trump.
Bum-Bum-Bum. Es ist zu hoffen, dass die betroffenen Familien die massivsten juristischen Feuerwerke auffahren um die VS Lokalpatrioten mal auf den Grill zu setzen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lex_Koller
Wurde die Lex Koller hier eingehalten?
Da waren ganz sicher auch immer viele Gäste & Politiker aus der ganzen Schweiz im Urlaub. Traurig dass niemand diese Situation (vor)hergesehen hat mit den vielen sehr Jungen im Top Fame Club von Crans Montana. Der GP ging schon mal unter Polizeischutz von der PresseK heute. VS Opfer Anwälte lassen jetzt die Handschellen im VS klicken. Gemeinderat & Betreiber. Endlich ! ⏳
Die Medien machten bisher n guten Job, brachten Fakten ans Licht. Nicht die Stawa VS, die durch erfa., a.o. Staatsanwälte aus anderen Kt. zu ersetzen ist, u.a. wegen der Tragweite, Unabhängig- und Glaubwürdigkeit. Die Behörden von Crans, die Vertreter der Kts.regierung machten nicht den besten Eindruck. Anders die Rettungskräfte. Der Kt. VS ein System der „Copains“, ja. Aber auch die CH, wir, unser Bund, was n los ? Ein Wertezerfall, wer führt, wer übernimmt Verantwortung, wer handelt, wer setzt Recht durch, wer sorgt für Ordnung ? Das macht einem als Bürger / Anwalt so wütend.
ip und Lukas Hässig haben in und nach dieser Tragödie mit der Berichterstattung inkl. unserer Leserkommentare einen ausgezeichneten und sicher nicht einfachen Job gemacht. Doch jetzt sollte mal Ruhe einkehren. Es gibt dermassen viel zu tun: für die Angehörigen, UNSERE Behörden, die Gemeinde, die FIS und vor allem für viele Clubbesitzer in der ganzen Schweiz.
„Die Welt klagt an!“
Crans-Montana, die mutmasslichen Täter kommen vermutungsweise nie vor Gericht.
Übrigens mafia. Mal sehen was im Block prozess in Hamburg slumburg rauskommt. Meine vorhersage: der olle Block lässt was springen und sein töchtchen geht auf Bewährung nach Hause.
Hat man Prof. D. Jositsch heute in SRG 10vor10 richtig verstanden als Prof. des Strafrechtes, Uni ZH – (nicht als SP Ständerat !), dann ist der BUND klar haftbar für die vielen kommenden HaftungsKlagen & Verurteilungen…..??? Bad Bingo für die Jugend & die ehrlichen Menschen, welche Justiz & Politik hier so lange unterstützt haben. Alle weggeschaut ! Staatshaftung *****
Wer rechnen kann, dem bleibt nur das Resultat einer klassischen Geldwäscherei-Struktur; nichts anderes ist möglich.
Haben die Morettis eigentlich Kinder?
Im Februar 2024 wurde Frau M. bei allen 4 Gesellschaften im Kt. VS Geschäftsführerin. Sie löste damit ihren mutmasslich vorbestraften (nur im Ausland?) Mann als GF ab.
Warum das interessant ist?
Die Walliser Gemeinden hätten bis zum 31.03.2024 die bestehnden und neuen Gastro-Betriebsbewilligungen prüfen müssen: auf Konkurse, Vorstrafen usw.
Arbeitsweise der Justiz im Wallis
Mattmark 30.08.1965.88 Arbeiter unter Eislawine begraben.
Alle beschuldigten Personen wurden freigesprochen. Zum Abschluss wurde dann den Witwen noch 50% der Gerichtskosten auferlegt.
Wie wird die Justiz im Wallis mit der Tragödie vom 01.01.2026 verfahren wenn überhaupt? Die Generalstaatsanwltin hat ihre Arbeit schon an eine junge Staatsanwältin übergeben
Nachtrag.Die Arbeitsweise der Justiz nördlich des Lötschbergs ist im selben Fahrwasser anzusiedeln. Es könnte angenommen werden, dass es sogar flächendeckend in der CH das Selbe ist. „Trump“ könnte wohl nicht chirurgisch eine Person ausfliegen lassen, es bräuchte dann mindestens einen A380 nicht 1:25………….
Da es sich gemäss 10vor10 jetzt offiziell rechtlich um eine Staats(an-)Klage handelt, steht der Bund also mit 247 Mitglieder auf der grossen Welt Bühne – natürlich mit dem Kollegialitätsprinzip & Demokrat. Konkordanz. Einfach jetzt 180Grad umgekehrt. Hier ist leider kein „unglücklicher, schrecklicher Horror Unfall a la Swissair Unglück etc passiert“. Dies hier ist ab jetzt: eine ganz, ganz andere Nummer/Situation – von aussen/Anwaltssicht her betrachtet. 140 Klagen parallel oder als Package dürfen wir Dank diesem „Mehr als ein Unfall“ jetzt haben. Wird heftig für alle in Bern.
1 einzig „leicht lotterndes“ CH Gemeinde Zahnrädchen unter 2137 – und das gesamte CH Uhrwerk steht jetzt im gesamten Lande der präzisen & genauen Uhren still. Wieder in 24h. Und fast alle Chefs im Urlaub. FYI: Ungenaue Zeit resp. Uhren & Urlaub-Chefs ist aktuell so gut wie ziemlich gar nicht mehr gefragt.
Könnte es nun sein, dass die Besitzer von „Le Constellation“ und die Gemeindevorsteher und örtlichen Brandschutzexperten ihre eigenen Immobilien an Angehörigen und Bekannten übertrugen?
Machten diese alle den Benko, wegen der immens hohen Klagesumme?
Gemäss Corriere della Sera beträgt die Monatsmiete allein im Le Constel CHF 40k. Jeden Monat. Egal ob Hoch- oder Tiefsaison. Dazu kommen zwei weitere Lokale. Es braucht einen überzeugenden Business Plan oder Investoren mit Deep Pockets, um ein solches Unternehmen zu starten, speziell ohne lupenreinen Leumund …
Der Fall ist erledigt, allfällige Beweismittel sind nun weg. Wie auch immer, die 40 Toten und die 100 entstellten haben eigenverantwortlich gehandelt, sie wollten in die Bar. Das gibt 50 Franken Busse für den Barbetreiber, weil das Schild „Betreten auf eigene Verantwortung“ nur auf arabisch geschrieben war.
French speaking Switzerland has completely closed the option to comment on the many articles they publish.
I am ashamed and sad that free speech is taken away from the population
There is only one free media left and that is IP, bravo
Tja, Behörden sind die mafiösen Banden aus Italien und Frankreich (speziell Korsika) unbekannt. im Bereich organisiertem Verbrechen haben wir Problem – wir sind einfach naive Gesellschaft, drücken gerne Augen zu, wenn genügend Kapital fliesst! Wofür haben wir einen Geheimdienst? Eine Schande für unser Land die Verantwortlichen dieses Unglücks sind nicht verhaftet (gilt auch für Behördenvertreter, die anscheinend Ihre Aufgabe nicht ausgeführt haben). Ach ja ich vergass man ist ja das hauptsächliche Opfer! Wer sowas rauslässt gehört sofort abgesetzt, den er war und ist unfähig, fehl am Platz!
Woher kommt das Geld ? Was sagt das Steueramt der Gemeinde dazu ? Das müssten die Banken und unabhängigen Vermögensverwalter jetzt den Kunden fragen und dazu sogar Belege einholen ? Wie lief das ab im Wallis ?
Wenn ich in der Region Ostschweiz Handänderungen verfolge, kann ich die meisten Namen gar nicht aussprechen. Wie ist das möglich, dass Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien scheinbar problemlos Eigentumswohnungen oder Häuser kaufen können, die selbst für Schweizer Mittelstand-Doppelverdiener ohne Kinder nicht bezahlbar sind? Bei Nachfragen heisst es sofort, man sei Rassist, Ausländerfeindlich oder was auch immer.
Das Geld ist ursächlich aus dem NICHTS als Zifferngegenwert der ursprünglichen Beschaffung entstanden. Weil der Gewinn eben auch im Geldvolumen enthalten ist, kann es für unproduktive Zwecke verwendet werden. Ein reiner Liegenschaftshandel ist unproduktiv!
Es gilt das Geldsystem fernab der betreuten Bildung zu begreifen, dann erkennt man die Fiktionen!
Die tiefgreifendste Form politischer Kontrolle ist die Kontrolle der Wahrheit: Menschen mögen Politik ignorieren wollen, aber sie können nicht wollen, die Wahrheit zu ignorieren.
Das Ehepaar Moretti war geschäftstüchtig, was nicht verboten ist. Es ist auch nicht verboten 500.- pro Flasche Schampus (Dom Pérignon ?) zu verlangen wenn es tatsächlich Leute gibt, die das zahlen. Was aber verboten und ausserdem dumm ist, ist brennbares Material zu verbauen und dann mit Wunderkerzen herumzufuchteln. Und das scheinbar immer wieder als Gag vom Le Castel. Dafür müssen sie gerade stehen.
… was m.E. äusserst hart bestraft werden sollte!
Gottlob recherchiert wenigstens LH und geht damit an die Öffentlichkeit. DANKE!
Mich würde auch der Hintergrund (vorheriger Beruf und aktuelle Mandate wie VR-Präsident bei Firmen, etc.) von NICOLAS FERAUD interessieren. Freiwillig zurücktreten wird er -nur schon auf die WM 2027 in Crans Montana hin gesehen- sicher nicht…. da geht es nämlich um richtig viel Macht und Geld…
Die Untersuchungshaft wurde nicht angeordnet, weil den walliser Behörden klar ist, dass das Paar tunlichst in der Schweiz bleiben wird. In Frankreich würden die auf offener Strasse gelyncht, mit all den Nebensächlichkeiten, die jetzt ans Licht kommen. Eine Beschaffung von Liegenschaften mit Eigenmitteln ist unternehmerisch nicht sinnvoll. Da hat jemand etwas zu verbergen – oder muss dringend Geld in Umlauf bringen. Sie werden die Tage auf freiem Fuss gut investieren, um die Bücher und Mittel beiseite zu schaffen.