Heute um 10 informieren die Ermittler über den Umbau von 2015 vom „Le Constellation“ zu einem Nachtclub.
Zuvor war das Lokal in Crans-Montana ein Tea-Room mit einem Spielraum im Sous-sol. Dort waren maximal 80 Gäste, die Nottür ins Freie war nie verriegelt.
Das stellten harte Kontrollen der Gemeinde sicher. Als aus dem Café das fancy „Le Constellation“ wurde, gabs plötzlich keine Grenzen mehr.
300 Leute, darunter Kinder, drängten sich im Raum. Die Behörden winkten die massive Verkleinerung der Treppe ins Untergeschoss durch.
Diese war zuvor 3 Meter breit, nach dem Umbau noch gut die Hälfte. Sie galt als Haupt-Exit.
Ein zweiter Notausgang war die Tür im hinteren Teil des dunklen Raums. Wie der „Blick“ berichtet, war dieser zweite Notausgang nachts verriegelt, er „öffnete sich nur von innen automatisch“.
Gäste mit Insiderwissen schafften es trotzdem hinein, wenn sie den Code kannten, um über einen Zwischengang zu dieser Exit-Tür zu gelangen und dann reingelassen wurden.
In der Bar drinnen wussten die Angestellten schon seit 2019, dass der Schaumstoff an der tiefen Decke Feuer fangen konnte – wenn die Wunderkerzen auf den Champus-Flaschen zu nah an den Kunststoff kamen.
Das meldeten soeben die SRG-Sender. „Passt auf den Schaum auf“ rief das Personal den Gästen schon vor Jahren zu.
In der Silvesternacht starben wegen der Decke, die in Sekundenschnelle komplett in Flammen aufging und giftigen Kunststoff-Rauch freisetzte, 40 Menschen.
Darunter 14-jährige Mädchen. Über 100 meist Jugendliche sind teils schwer verletzt.
Ihr Leben hängt an einem Seidenfaden, oder sie werden für immer ein anderer sein. Das Leid der Opferfamilien übersteigt jedes Vorstellungsvermögen.
Die Frau des Korsen, der die Bar vor 10 Jahren weitgehend in Eigenregie mit eigens beauftragten Handwerkern umgebaut hatte, war in der Todes-Nacht selber in der Bar.
Wo genau, ist nicht bekannt. War sie unten im Keller? Schenkte sie Champagner aus? Montierte sie Wunderkerzen an den Flaschen?
Oder befand sie sich oben, im Erdgeschoss?
Sicher ist: Sie war dort. Dann aber, als das Feuer ausbrach und die laute Musik einfach weiterlief, verschwand sie. Für ein paar Stunden war sie wie vom Erdboden verschluckt.
Schliesslich tauchte sie wieder auf – sie hatte leichte Brandverletzungen am Arm, muss beim Ausbruch des Brands also nahe am „Hotspot“ gewesen sein.
In der Zeit ihrer Abwesenheit war Wunderliches geschehen. Die Instagram- und Facebook-Seiten des „Le Constellation“ wurden gesperrt. Deaktiviert.
Was dort zu sehen war, weiss man nicht. Eine Webpage aber hatten die Administratoren, denen das Löschen von Seiten statt von Flammen das grössere Anliegen war, vergessen:
Jene des Umbaus von 2015, um den sich jetzt alles dreht.
Dort, unter der Adresse https://www.facebook.com/OldConstellation/photos, waren Bilder der grossen Metamorphose vom Tea-Room zum Nightclub zu bestaunen.
Alles frei zugänglich: Wie der Raum einst ausgesehen hatte, wie die Fluchttreppe massive verengt wurde, wie die Lärm-Dämmung aus dem giftigen und brennbaren Schaumstoff montiert wurde – an der Decke, an den Wänden, all over the place.
Vor allem konnte man auch unzählige Personen begutachten, wie sie die Eröffnung des „Le Constellation“ feierten.
Auf den ersten Blick waren keine nationalen Berühmtheiten und sonstige Promis anwesend – doch möglicherweise viele Personen „von Interesse“ in der laufenden Strafuntersuchung.
Von der Gemeindeverwaltung, von der lokalen Politik, vom Kanton vielleicht.
Die Seite haben in den letzten Tagen unzählige Medien für ihre Berichte zur Treppe und der Exit-Signalisation genutzt.
Jetzt ist sie weg. Ausradiert. Gelöscht.
Beim Klick auf die URL erscheint nur noch eine Fehlermeldung. „Dieser Inhalt ist momentan nicht verfügbar.„
Das Mysterium mit der verschwundenen Ehefrau des Korsen-Besitzers, die in Windeseile gelöschten Seiten in den Sozialen Medien, jetzt die verspätete Löschung mit den Umbau- und Promi-Eröffnungs-Pics:
Wer steckt dahinter? Was wird bezweckt?
Dass diese Fragen laut werden, hängt mit der Strafuntersuchung zusammen. Die zuständige Staatsanwältin hat allen Involvierten unendlich viel Zeit gelassen, Dinge zum Verschwinden zu bringen.
Sie ordnete keine U-Haft für das „Constel“-Paar an; die beiden können sich nun schon seit mehr als 5 Tagen absprechen.
Ebenso wenig hat die oberste Ermittlerin eine Razzia in der Gemeindeverwaltung veranlasst.
Die Verantwortlichen für die Abnahme des Umbaus von 2015 und für die regelmässig zu erfolgenden Sicherheitskontrollen konnten in Ruhe die eigenen Unterlagen sichten und sortieren.
All das in der grössten Katastrophe der Schweiz, die dem Land mehr Schaden zufügt als der Untergang der Swissair und der CS, was den Ruf als Musternation der Welt angeht.
Ausgerechnet in einem Fall von dieser Dimension droht eine Justiz-Farce, aufgeführt vom Wallis, mit ganz Helvetien in Geiselhaft.
Damit würde die Eidgenossenschaft die schwer Getroffenen ein zweites Mal zu Opfern machen: mit einer Aufarbeitung des Skandals, die diesen Namen nicht verdient.
Ins Bild einer hoffnungslos überforderten Schweiz passt, dass die Angehörigen eines jungen Opfers aus Frankreich eine öffentliche Geldsammlung auf die Beine stellen müssen für den Heimtransport des Leichnams.
Warum gibt es nicht längst einen Solidaritätsfonds? Wo steckt der Bundesrat? Fahnen auf halbmast, Trauertag am Freitag – aber kein Geld für die Angehörigen für den schnellen Transport des Sargs in die Heimat? Die Schweiz versagt.






Wer Champagnerflaschen a 500 CHF an Kinder verkauft und dann bei der Sicherheit spart, handelt NICHT grobfahrlässig.
Zumindest beim Walliser-Filz nicht!
DIE wussten es und kannten die Gefahren. Schaut das Bild hier bei IP an, wo eine Frau auf den Schultern einer anderen Frau zwei Champagner-Flaschen mit „Sprühkerzen“ gefährlich nahe an der Schaumstoff-Isolation schwenkt.
Die „schwenkende“ Frau trug einen schwarzen Integralhelm.
Mutmasslich wollte sie sich vor geschmolzenem Polyurethan schützen. Nachvollziehbar und logisch. Dies bedeutet aber auch: Da dürften in der Vergangenheit wiederholt solche „Schwenkszenen“ zu sehen sein. Warum: Tropfender sich entzündeter PU-Schaumstoff gab ein „mystisches“ Highlight in der dunklen Bar
Helm und Maskierung dienten eher dem Selbstschutz vor den fliegenden Funken der Vulkane an den Flaschen. Und gaben etwas „Mystisches“. Mit dem Helm sah die Dame auch das Feuer an der Decke weniger gut.
Skandalös. Jegliches Feuerwerk, Rauchen, Shiashas indoors muss schweizweit verboten werden!
In Züri gibt es jedes Wochenende solche Shows. Und Clubs, die nie eine Betriebsbewilligung hätten bekommen sollen, wie Gonzo, OleOle, Klaus, Longstreet, Flamingo, Plaza, Hive, viele Lokale an der Langstrasse, im Niederdorf und in der ganzen Stadt. Der Sozi-Sumpf gefährdet Leben!
Jetzt muss wohl die Funkzellenauswertung her.
Oha, Herr Hässig, Sie beziehen sich also auf einen Bericht der SRG? Noch gestern war die SRG voll von der Rolle. Sie sind ein Opportunist.
The show must go on, wohl mit der fadenscheinigen Begründung, die Opfer hätten es so gewollt.
Die Skirennen sollten alle verlegt werden.
Wengen, Adelboden und andere Destinationen auch im Ausland sollten da einspringen.
Eine Durchführung in Crans Montana wäre wie ein Faust ins Gesicht der bedauernswerten betroffenen Opfer und deren Angehörigen.
Die Tatsache, dass die Verantwortlichen des Brandfalls in Crans-Montana nicht in Untersuchungshaft sitzen, ist ein Skandal. Fluchtgefahr, Vertuschung, Absprachen, Vermögensverschiebung alles liegt offen zutage, und dennoch passiert nichts. Für mich völlig unverständlich.
Villecht irgendwo drausse uf em Meer uf em Segelschiff, zwüsche Wind u Wälle, bi de korsische Verwante z Bsuech. Handy weggschtellt, Sunne i d Gsicht, u d Zyt geit eifach langsamer.“
Dass die Verantwortlichen des Brandfalls in Crans-Montana immer noch unbehelligt herumlaufen, wirkt wie ein Hohn. Die Haftgründe liegen derart offen auf dem Tisch, dass man sie kaum übersehen könnte es sei denn, man will es nicht. Fluchtgefahr, Vertuschung, Absprachen, Vermögensverschiebung: ein ganzes Lehrbuch an Risiken, und trotzdem bleibt alles folgenlos. Ein irritierendes Bild von Nachlässigkeit.
Aus welchen Gründen wurden im Zusammenhang mit dem Brandfall in Crans‑Montana bislang keine Vermögenswerte der Bar‑Betreiber einschliesslich Immobilien beschlagnahmt oder zur Sicherung möglicher Ansprüche arrestiert?
Es muss dringend ein erfahrener ausserkantonaler Staatsanwalt her. Die Walliser Oberstaatsanwältin dürfe auch bereits befangen sein, indem sie wichtige Untersuchungshandlungen unterliess und die die beiden beschuldigten Franzosen nicht in UH nahm.
Das nächste Fiasko dürfte sich dann einstellen, wenn sich die beiden Franzosen abgesetzt haben. Die Oberstaatsanwältin hat sich, das Wallis und die Schweiz einem erheblichen Risiko ausgesetzt. Man kann nur beten, dass der Fall nicht eintritt.
Jositsch meine gestern in Telezüri sinngemäss, „..dass es strafrechtlich „nur“ um fahrlässige Tötung gehe und eine Untersuchungshaft dadurch unverhältnismässig sei“.
Wie zu erwarten, sind sich die Juristen in der Frage U-Haft auch nicht einig. Das ist alles schwer zu verstehen.
@ „U n t e r s u c h u n g s h a f t“ – Sie aufdringlicher Starkommentator!
• Haben Sie Akteneinsicht?
• Weshalb wissen Sie nicht, welche Sicherungsmassnahmen getroffen wurden?
• Verstehen Sie überhaupt den Zweck der Untersuchungshaft?
ja, der herr professor und möchte-gern-bundesrat daniel jositsch …..
er sagte vor medien in der causa sogar „das tempo erstaunt mich doch sehr“, heisst, er empfiehlt, noch mehr zu verzögern (damit noch mehr vertuscht wird und beweise vernichtet werden können) …..
und solche typen spielen ständerat und beglücken studenten mit ihren kruden ansichten …..
@ L.Eser: Die StPO knüpft Untersuchungshaft nicht an die Schwere des Delikts, sondern an konkrete Haftgründe. Auch bei fahrlässiger Tötung ist U‑Haft möglich, wenn Flucht- oder Verdunkelungsgefahr besteht. Die Staatsanwaltschaft Wallis begründet das Nicht-Anordnen der U‑Haft denn auch nicht mit dem Delikt, sondern damit, dass sie aktuell keine Haftgründe sieht.
Jositsch ist eh ein SP -B ü c k l i n g und Ja-Sage der „weichen“ Sorte.
Ganz genau. Jositsch irrt. Soll doch der Haftrichter dann entscheiden. Flucht- und Kollusionsgefahr sind mindestens offensichtlich. Vielleicht kann sich das Ganze sogar zu eventualvorsätzlicher Tötung in meherereb Dutzend Fällen ausweiten. Das Betreiber-Ehepaar ist beruflich und finanziell in der Schweiz nie mehr erwünscht. Viele Beweise werden schon „unauffindbar“ sein. Ich bin sprachlos. Das Leben von vielen jungen Menschen und ihren Angehörigen wurde zerstört. Die jungen Menschen waren noch nicht in der Lage, den Ernst der Lage sofort zu erkennen. Deshalb die Smartphone-Aufnahmen.
Ach, Minuten, Ihr Auftritt ist wieder einmal ein Paradebeispiel dafür, wie man mit maximaler Selbstgewissheit minimale Erkenntnisse vorträgt.
Akteneinsicht? Nein. Aber faszinierend, wie Sie immer so tun, als hätten Sie exklusiven Zugang zu allem inklusive der Wahrheit.
Sicherungsmassnahmen? Wenn Sie schon wieder glauben, ich müsse alles wissen, frage ich mich, weshalb Sie es offenbar nicht wissen, obwohl Sie sich doch sonst in jedes Thema hineindrängen wie ein Pop-up-Fenster ohne Schließen-Button.
• Zweck der Untersuchungshaft? Natürlich kenne ich ihn. Aber danke, dass Sie ihn mir erklären.
Sie wirken ja regelrecht abhängig davon, anderen ständig Nachhilfe zu geben, ob sie wollen oder nicht.
Ihre Belehrungen sind wie ein Rauchmelder mit leerer Batterie: laut, penetrant und völlig ohne Mehrwert.
@Untersuchungshaft:
Absolut korrekt formuliert. Nur – „Nachlässigkeit“ trifft es als Fazit eventuell nicht ganz. Wie wäre es mit „Interessenskonflikten“?
Also seit gestern und heute ist klar hier geht es nicht mehr um Fahrlässigkeiten sondern um Vorsatz:
1. man wusste schon 2019 das der Schaum Brandgefährlich ist.
2. die Gemeinde hat nichts kontrolliert
Man hat, gerade da es Weltweit schon viele solcher Fälle, alle in Discos, mit Feuerwekr und Isolation gab die Todesfälle bewusst in Kauf genommen und zwar vo Gemeindeseite und vom Betrieber.
Hier reden wir nun von Vebrechen und nicht mehr von Vergehen, eventualvorsätzliche Tötung ist mir
Mindestens 5 Jahren Zuchthaus bedroht und nicht maximal 3 Jahre wie ein Vergehen.
Eine Tragödie hat immer eine Ursache. Die Verfehlungen sind eine Folge unserer Gesellschaft-, Justiz und Politikordnung. Das Geldsystem Dreigestirn, weltweit eine Organisation, welche den Missbrauch einer Vertrauensstellung verkörpert, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik, dienen der staatlich verordneten Sinnestäuschung eines scheinbar existierenden Zahlers. Rechtstaatlich, ökonomisch erbärmlich und sehr bedenklich.
Dass die Morettis nicht in Untersuchungshaft genommen wurden: schlimm
Dass der Gemeinderat nicht sogleich in Untersuchungshaft genommen wurde: schlimmer
Dass die Staatsanwältin nicht nach 2 Tagen in Untersuchungshaft genommen und der Fall dem Fedpol übergeben wurde: am allerschlimmsten
Sie isch wahrschindli im Flüger noh Dubai
Ich frage mich, wer in den Büros der Gemeinde inzwischen Unterlagen beseitig oder Mails gelöscht hat. Wieso macht man im Fall von LH Hausdurchsuchungen etc., hier bei dieser Tragödie geht aber nichts dergleichen? Und wiese tritt die Staatsanwälting bei Pressekonferenzen auf und beantwortet Fragen für den abwesenden Gemeindepräsidenten? Ist diese Frau wirklich unabhängig, wie es die Justiz sein sollte?
Ich bin gespannt wann LH das erste mal über Korsikareisli eines oder mehreren Gemeindemitarbeiter schreibt, anschliessend eine einstweilige Verfügung bekommt und Monate später morgens um 6 eine Razzia. Und parallel dazu wird in Crans weiter hemmungslos Stutz gemacht.
„Wahrheit und Politik wohnen selten unter einem Dach und stehen über dem Gesetz, zumindest auf dieser Erde!
wenn francois pilloud der ehemann der walliser generalstaatsanwältin bèatrice pilloud ist und wenn dieser mitinhaber der weinhandelsfirma “pap vins pilloud & praz” in sion/sitten ist, und wenn zudem die firma “pap vins pilloud & praz” ein getränkelieferant von jacques moretti in crans-montana und in lens war – wäre es dann nicht so, dass von einer befangenheit der generalstaatsanwältin auszugehen wäre – und béatrice pilloud damit allermindestens von der verfahrensleitung in diesem fall sofort zurücktreten müsste? war ja nur eine frage…
Soeben wird betr. Gemeindebrandschutz im Wallis von Ueberforderung gesprochen. Ist es wirklich so? Nicht eher, dass dies die Politik von Kantonsregierung und Gemeinderat war, dies als zweit-, drittrangig zu betrachten. Und nun: schweizweit müssten innert 14 Tagen mit öffentlicher Ankündigung sämtliche Restaurants, Bar, Casinos, Konzertsäle, Skilager etc. auf Brandschutz überprüft werden. Und die kritischen Kantone VS, GB und TI – warum wohl? – müssten durch Baume-Schneiders Aufsicht stichprobenweise nachkontrolliert werden. Uebrigens: nichts gehört von dieser BR! Keine staatspolitische Führung
In völliger Verkennung, was „liberal“ bedeutet, hat man vielerorts die Wirteprüfung als überflüssig aufgehoben. Man ignorierte, dass es um den Schutz der Gäste geht, sei es Sauberkeit, sei es Sicherheit.
Was willst denn von einem Mimöslein hören?
Im Wallis gibt es die Wirteprüfung. Ihr Kommentar also nur Polemik.
Dass die Verantwortlichen des Brandfalls in Crans-Montana weiterhin nicht in
U n t e r s u c h u n g s h a f t sind, lässt sich rational kaum erklären. Die klassischen Haftgründe liegen offen vor: Fluchtgefahr, mögliche Beweisvernichtung, koordinierte Absprachen, Verschiebung von Vermögenswerten. Trotzdem bleibt jede Konsequenz aus. Das wirkt weniger wie ein Versehen als wie ein kalkuliertes Wegsehen.
‚koordinierte Absprachen..‘: Sie haben wohl die Koordination vor lauter Kopfschütteln verloren….
Im juristischen Kontext bedeutet „koordinierte Absprachen“ in der Regel, dass sich mehrere beschuldigte oder beteiligte Personen untereinander absprechen könnten, um ihre Aussagen aufeinander abzustimmen also
sich auf eine gemeinsame Version der Ereignisse einigen.
Fluchtgefahr, mögliche Beweisvernichtung, koordinierte Absprachen, Verschiebung von Vermögenswerten. Trotzdem bleibt jede Konsequenz aus. Das wirkt weniger wie ein Versehen als wie ein kalkuliertes Wegsehen.
Aus einer mittelständischen Familie aus Südfrankreich stammend,wollte sie offensichtlich hoch hinaus und auch zu den Schönen/Reichen gehören,deswegen auch 1-monatiges Praktikum an der Monaco Uni.Sie ist im Nachtleben aktiv und lernte einen zwielichtigen Korsen kennen,der ebenfalls dort in Monaco/Cannes für sein „ Business“ rumhängt.Crans Montana,damalig aufstrebender Luxusort war ideal,um gemeinsam ihre „Träume“umzusetzen.Das dabei natürlich immer Neid vorhanden und nicht sehr viel Empathie für die Geld bringende Klientel,scheint wahrscheinlich.Deswegen schnell verschwunden durch Hinterausgang
wie zu lesen war, wurde der Korse in früheren Jahren von der französischen Justiz der OK zugerechnet. Alles klar ?
Ja, auffällig ist auch, dass gleich das notwendige Kapital da war, um Kauf & Umbau zu finanzieren …
Ein Ort an dem sich 14 jährige bereits die Birne vollknallen können ruft sicher auch Pädophile auf den Plan. Es würde mich nicht wundern wenn sich da ein paar Pädo SugarDaddys eingefunden haben. Nicht alle der jungen Besucherinnen und Besucher hatten reiche Eltern. Nur allein mit dem Sackgeld haben die sich den Eintritt/Schäppis wohl kaum leisten können.
Der Besitzer war ja in der Vergangenheit Zuhälter, da sind so kleine „Nebengeschäftli“ durchaus möglich. Ein vertiefte Abklärung könnte sich durchaus lohnen.
So eine Unterstellung zeugt von Charakterlosigkeit, pfui
Da würde ich auch mal einen Detektiv ansetzen…das kam mir schon am 01.01.2026 in den Sinn-das der Barbesitzer sein Nebenerwerb in Cran Montana weitergeführt hat im Schutz der Behörden und der Gemeinde!Wo Rauch ist ist auch Feuer…
Den gleichen Gedanken hatte ich von Anfang an!
Es ist gut möglich, dass sie die Tageseinnahmen gleich zur Bank gebracht hat. Um die Kohle wäre es jedenfalls schade gewesen.
Was mit den Bankkonten der Besitzer des Lokals? Sind diese inzwischen sicherheitshalber gesperrt worden? Zudem müsste umgehend eine eingehende Prüfung der Buchhaltung veranlasst werden. Diese um sicherzustellen, dass in den letzten Jahren auch alles richtig versteuert wurde??
Diese ganze Tragödie mit ihren Protagonisten stinkt zum Himmel! Es kann doch nicht sein, dass die immer noch frei herumlaufen. Was muss denn noch alles passieren? Als normaler Bürger fühlt man sich total vera….! Wer versteht so etwas noch?! Das Vertrauen in die Justiz und den Staat ist sowas dahin.!!!
Beweisvernichtung ohne Scheu, dank Behörden Support.
Die Bar hatte laut den Fotos eine Überwachungskamera. Was ist mit diesem Material?
Kann man die Strafuntersuchung wirklich dem Wallis überlassen?
http://www.watson.ch/schweiz/international/229071860-crans-montana-kann-man-die-strafuntersuchung-dem-wallis-ueberlassen
Aber dem Jans leider auch nicht.
Kurze und einfache Antwort: NEIN
NEIN WEIL ALLE DORT SCHULDIG SIND UND HINTER GITTER GEHÖREN.
Ja, kann man zu einem Fixpreis. Das wurde durch eine rennomierte Anwaltskanzlei bestätigt.
Der Brand in der Walliser Bergdörflibar dient doch nur dazu, um die Welt von den tatsächlichen Problemen und Räubereien abzulenken.
Der Grossbrand schwellt im globalen Finanz.- und Bankensystem! Niemand schaut hin!
Nein, auf keinen Fall.
@Verdi Christiane: Kurz vor der Verjährung wird festgestellt, dass niemand für irgendetwas verantwortlich zu machen ist.
Am besten mal CC fragen, der weiss wie der Apparat dort unten Funktioniert.
Gemäss NZZ könnte hier die Verjährung drohen. Wenn die Lärmisolation auf den Umbau im Jahr 2015 zurückgeht kann der Betreiber dafür nicht mehr verantwortlich gemacht werden. Kaprun war ja ein ähnlicher Fall. Dann ist Gefängnis möglicherweise vom Tisch.
Die Besitzerin hat diese Stunden in denen sie nicht auffindbar war wohl nicht nur zur Löschung der sozialen Medien genutzt. Möglich war wohl auch ein ausführliches Gespräch mit einem Anwalt. Damit wäre auch klar weshalb keine Fluchtgefahr besteht. Weil viel zu befürchten haben sie wohl nicht. Konkurs sind sie auf jeden Fall.
Ja klar sind sie Konkurs weil sie wahrscheinlich alle Vermögen in den letzten Tagen verschwinden liessen. Klar lässt man noch paar Fränkli auf dem Konto als Zückerli das es nicht so auffällt. und es greift keine Pauliana wie bei Wirtschaftsfällen einzig gegriffen hätte wahrscheinlich eine Staatsanwältin wo am 1.1. morgens um 10 Uhr alle verhaftet hätte, die Vermögen eingefroren und blockiert. Was wird alles im Strassenverkehr gemacht wenn es zum tödlichen Unfall kommt ? und hier ? hier ist es nicht mal ein Unfall sondern grobvorsätzliche Unterlassungen welche bekannt waren nur um GEld zu spare
so funktioniert verjährung nicht, denn: der angeklagte wäre bis zur tatzeitpunkt selbst, d.h. bis zum 1.1.2026 um 01.26 uhr in der lage und auch verpflichtet gewesen, für die sicherheit seiner gäste zu sorgen: der zeitpunkt, an dem er die schalldämpfung montiert hat, ist hier irrelevant.
von der tatsache, dass der zweite notausgang weder korrekt ausgeschildert noch zugänglich war wollen wir hier gar nicht reden.
Verschlossener Notausgang, kein zuständiges dafür ausgebildetes Sicherheitspersonal, dem Personal verbieten dass der Notausgang geöffnet wird. Wenn das kein Strafbestand auf Eventualvorsatz ist kann ich die Justiz nicht verstehen. Diese Saubande gehört für lange Zeit hinter Gitter, dies schon auf Respekt vor den Opfern und deren Familien. Da sind nicht die Behörden von Crans Montana gemeint. Der Gemeindepräsident sollte sich schämen.
Das waren keine Wunderkerzen. Wunderkerzen gibt es bei ALDI im 10er Pack für 3.- und die sind weitgehend ungefährlich. An diesen Flaschen waren Vulkane angebracht, Feuer speiende Judihui Dekandentfeuerwerkskörper, nichts anderes. Der liederliche Umgang damit ist haarsträubend. Das hätte auch lange einmal wortwörtlich ins Auge gehen können. Wie kommt man auf solche Ideen in Räumen mit Rauchverbot. Ich versteh das nicht, privat ginge es ja noch, aber öffentlich?
Vielleicht ging die Französin ja zwischendurch an die Luft eine rauchen…..
Ja… ich bin schon lange für ein Feuerwerksverbot. Solche Dinger gehören nicht in ungeschulte Hände.
Es ist einfach unglaublich und entsetzlich, dass solches Todesmaterial in diesem Horrorclub zum Einsatz kam.
Wo war das geschulte Sicherheitspersonal welches diese Desaster hätte verhindern können?
Über die Behörden möchte ich mich nicht einmal gross äussern.
Die sollten sowieso inkl. dem Gemeindepräsidenten von Crans Montana sofort abgesetzt werden.
Die Oberstaatsanwältin ebenfalls.
Alle sollten interimistisch von fähigen Leuten aus der „Üsserschwiiz“ eingesetzt werden!!!
Jaja Insider hatten einen privaten Fluchtweg. Und dann gehört die Staatsanwältin selbst angezeigt, verhört und vor Gericht.
Dort im Vallis decken sich alle selbst!
Heute morgen (6.1.26) im SRF1: die Walliser Gemeindebehörden machen jetzt voll auf „Überforderung“, „zuwenig Fachwissen“ und weitere „mildernde“ Umstände. Ein Skandal erster Güte. Um die Schuldikeit an die Barbetreiber zuzuschanzen. Man kann nur noch auf internationalen Druck hoffen.
Der Wallis wird bei uns Schweizern ja auch als der korrupteste Kanton angesehen!
Geldwäscherei – unsaubere Geschäfte wie Barber – Shops – einige Restaurants – usw , ist das ende der Schweiz – WEF – WHO – BIZ – BlackRock – USA – Rettet euer Geld !
Für dieses Jahr sind die Audi FIS Frauen & Herren Ski Weltcup in Crans Montana geplant. Ich denke, dass die Gemeinde die Gelder eher für die Opfer des Brandes ausgeben sollte.
Das passt zum Rabenschwarzen katholischen Kanton ! Immer scheinheilig missionieren! Und dabei wäscht eine Hand die andere !
Wer überfordert ist sollte zurück treten um kompetenten und engagierten Leuten Platz zu machen.
@gubi: Es wäre so einfach. Wer in einer Führungsfunktion Militärdienst geleistet hat, kennt die 3 K, nämlich Kommandieren, Kontrollieren und Korrigieren. Im Zivilen könnte ein viertes K für Kommunizieren angefügt werden.
Im Fall Crans-Montana kann man sich fragen, ob überhaupt kommandiert – die Führungsaufgabe des Gemeinderates – wurde. Wenn nicht, gibt es nichts zu kontrollieren, geschweige denn zu korrigieren. Mit den gegenseitigen Schuldzuweisungen, scheint der (Miliz-)Gemeinderat seinen Führungsauftrag nicht wahrgenommen zu haben. Da wird Justizia gefordert sein.
Die „Ueberforderung“ wird, so sie gegeben ist auf Gemeindeebene, in diesem Fall auf den Kanton oder den Bund zurückfallen („Organisationsverschulden“ im Kontext des Haftungsrechts).
Die “Grüezis” gehören halt nur zur “Üsserschwiz”, wo sich gut studieren lässt.
Dieser ganze korrupte Kanton hängt am Finanzausgleich und unzähligen grossen und kleinen Betrügereien (ALV-Betrug, Bundesbauten-Betrügereien usw. Usf.). Dort blüht und gedeiht nichts ausser Korruption, Misswirtschaft und organisierte Kriminalität.
Und bevor die Polit-Kriminalität nicht entfernt ist, kann die Wirtschaft auch nicht anspringen.
Der ganze Kanton muss von Grund auf neu aufgebaut werden.
Man könnte vermutlich Morgen Hunderte korrupte Beamte und Politiker verhaften und hätte nur ein Zehntel des Problems gelöst.
Auf den Punkt gebracht!
naheliegend wäre, dem Kanton VS vorerst den Finanzausgleich zu streichen.
Musste es so viel Leid geben, um endlich diese korrupte und verfilzte Walliser Gilde zu entlarven!
Südfrankreich/Marseille und das Wallis sind beides Ausland-Ableger der Korsika-Mafia.
Sind wir über das Verhalten der Politiker und Behörden im Wallis und beim Bund überrascht? Wohl kaum!
Man schaue sich nur die Qualität unseres politischen Personals an. Die Zeiten, in denen sich Persönlichkeiten mit Führungserfahrung in Wirtschaft und Militär in der Politik engagierten, sind längst vorbei.
Heute regiert die Mittelmässigkeit in Politik und Behörden. Führungspersönlichkeiten mit Profil und Kompetenz sind nicht mehr zu finden.
Das Problem mit Beamten und Politikern, insbesondere der Justiz, besteht schweizweit, nicht nur im Wallis. Während Kleinkriminelle einsitzen, herrscht Bevorzugung und Beantenversagen überall! Willkommen in Helvetien!
Wer wirklich schlau und gescheit ist, geht nicht in die Politik. Selbst der CEO einer simplen Krankenkasse verdient das Doppelte eines Bundesrats. Nach kurzer Sichtung der beruflichen Laufbahn der Staatsanwältin Pilloud ist auch sie nicht „crème de la crème“ … denn unter Blinden ist die Einäugige Königin
Ja, so ist es. Aber… das Wallis ist eine besondere Gesellschaft.
Was hier abläuft kann man mit den Zeiten in den Südstaaten der USA vor 100 Jahren vergleichen, nur nicht ganz so krass. Da hatte der korrupte Sheriff das sagen. Mehr möchte ich zu diesem Thema nicht mehr sagen. Nur noch denken.
Das ist das Resultat von Quoten. Und unfähige bringt man niemals mehr von einem „Supi-Job“ weg.
Ich bin absolut dieser Meinung. Bei Behörden und in der Politik haben wir bestenfalls noch Mittelmass. Meistens sind es diejenigen, die in der Privatwirtschaft nicht zu gebrauchen sind. Viele Dampfplauderer ohne den geringsten Leistungsausweis. Kreissaal -> Hörsaal -> Plenarsaal. Für jeden Beruf braucht es eine Lehre, ein Studium oder einen Fähigkeitsausweis – außer für Politiker. Wozu das führt: F-35-Skandal, Zoll-Debakel usw.
Eine Besserung ist leider nicht in Sicht.
Bei zurückliegenden Nationalratswahlen kandidierten beispielsweise im Kanton Aargau 100 Interessenten/Innen. Wir Abstimmenden haben sehr wohl eine Auswahl. Ist halt etwas anstrengend.
Weiteren Unmut schürt die Gemeinde mit ihrer Kommunikationsoffensive. Am Dienstagmorgen plant sie – trotz Protesten aus dem Lager der Opfer – eine Medienkonferenz? Also an Hohn nicht zu übertreffen. Fazit: Dank Korsika-Reisli hatte das Wirtepaar anscheinend Privilegien und konnte tun und lassen was sie wollten und die befangene Gemeinde schaute charmant weg. Und jetzt wollen diese Heuchler Red und Antwort stehen, gibts nur im korrupten Wallis! Wo bleibt die Bundesanwaltschaft?
Das Rechtssystem und die Strafjustiz in der Schweiz, eindrücklich demonstriert am Beispiel Crans-Montana, oder ist das nur im Valais so?
Nicht nur im Wallis, aber dort schon immer und absolut vorherrschend.
Sie war bei uns!
Wo ist der Justizminister??
Vorfasnachtsveranstaltung ode so.
Wohl noch nicht begriffen was für ein
Sturm sich da aufbaut, sich verstecken bringt hier nichts und das beliebte aussitzen von Problem ist
gelinde gesagt unverständlich und beschämend.
Die Sitzung für die sofortige Sperrung der Maduro Konten hatte Vorrang. Er muss ja Prioritäten setzen…
Der lächelt irgendwo doof herum.
Ein Sozi eben.. u n b r a u c h b a u r ..
Jans,macht Eindruck eines billigen, blöden Lölis
diese Untersuchung muss von möglichst neutralen Instanzen geführt werden, weil, auch die Staatsanwaltschaft des Kt. Wallis ist schlichtweg zu anfällig und zu befangen, Bundesbern sofort aufwachen!
Genau, muss ausserhalb des Kantons erfolgen
Mich nervt, dass die Berichterstattung zu 90% auf die Betreiber fokussiert ist. Ja sie waren fahrlässig und müssen die Verantwortung tragen.
Viel abstruser ist für mich aber die Rolle der Gemeinde.
Überlegt mal als Betreiber: du baust irgendwas um, machst dir (fälschlicherweise) zu wenig Gedanken um Brandschutz und dann kommt ein EXPERTE der nichts anderes macht als Lokale überprüfen und nimmt dir das ohne Mängel ab?!
Das ist für mich der Riesen Skandal und muss extrem in den Mittelpunkt gestellt werden.
Ja klar, der Staat solls richten. Es ist einfach, nach Väterchen Staat zu rufen, wenn was schief läuft. Der Experte wird in erster Linie durch den Bauherren zugezogen, wenn er mit ausgebildeten Handwerkern arbeitet und nicht (Achtung Spekulation) mit unausgebildeten im Baumarkt ein bisschen Material kauft und verbaut.
Am Ende sollte aber die Kontrolle schon stattfinden, das wird schon auch noch aufgearbeitet werden müssen.
Die Betreiber wussten ab dem Einbau von der Brandgefahr, s. unter anderem das 2019 Video. Also ist der Fokus auf die (billig-bauenden) Betreiber genauso richtig wie die Frage nach den Gemeindeverantwortlichen.
Nebenbei: Wer CHF 150 Eintritt und CHF 500 für eine Schampusflasche zahlt, zahlt mehr als genug, um einen Anspruch auf Sicherheit zu haben. Dass unzählige Minderjährige reingelassen werden und mit Alkohol bedient werden ist dabei nur noch das i-Tüpfelchen dieses Skandals!
Welch schiefe Auffassung von hoch propagandierter Eigenverantwortung. Pseudoliberale Auffassung ohne Skrupel! Absolut daneben: der Staat solls richten und primär haften! Welche Moral!
Die Frage nach Eigen- vs Staatsverantwortung verdient ohne Polemik diskutiert zu werden.
MMn muss ich mich als Besucher eines Lokals darauf verlassen können, dass der Betreiber für Sicherheit sorgt. Ich kann weder das Essen auf Mikroben untersuchen, noch die verbauten Materialien auf Feuerfestigkeit prüfen, noch ständig nachzählen, ob die Zahl der Besucher gemessen an der Ausgangsbreite bereits kritisch hoch ist. Das Geld, das ich als Gast in der Einrichtung lasse, dient auch der Erbringung dieser Leistung.
Als Betreiber wiederum bin ich in erster Linie Gastgeber…
Als Betreiber wiederum bin ich in erster Linie Gastgeber und nicht Brandschutzexperte. Sonst wäre ich Brandschutzexperte und nicht Gastgeber. Wäre Brandschutz so banal, dass ein jeder es vollumfänglich nebenbei machen könnte, gäbe es den Beruf des Brandschutzexperten nicht. So weit, so banal.
Das Problem scheint mir allerdings darin zu liegen, dass leider immer noch manche Gastrobetreiber und Veranstalter allzu unbeleckt von Brandschutzdingen sind und vielleicht auch überhaupt nichts davon wissen wollen. Sie sind so naiv, dass sie nichteinmal auf die Idee kommen einen Profi um Rat zu ersuchen
Und von diesem Zustand vollkommener Naivität in Brandschutzdingen müssen wir wegkommen. Wir nutzen Gastronomen auch zu Hygiene einzuhalten ohne Mikrobiologie studiert zu haben.
Angestelte werden mittlerweile darüber aufgelärt, dass nasse Böden rutschig sind, dass man sich an offenen Schubladen stossen kann und dass man auf Treppen eine Hand auf dem Lauf haben sollte.
Gastrobetreiber sollten in regelmässigen Abständen über Branddynamik aufgeklärt werden und das sollte dokumentiert werden. Es dauert nicht lange und wäre weitaus sinnvollere als so manche andere Regel.
Wenn man dann davon ausgehen kann, dass ein Grundverständnis für das Thema beim Betreiber vorhanden ist, kann man auch davon ausgehen, dass in der Regel Gastrobetreiber schon aus Eigeninteresse und aus eigenem Antrieb mit Fachleuten kooperieren.
Da ein Grundverständnis für das Thema allerdings nicht ausreicht um die Qualität eines Fachmanns zu beurteilen müssen letztere staatlich zertifiziert sein.
Und wenn dann die Unterschrift da ist und die Randbedingungen des Betriebs eingehalten werden, dann wäre in Betreiber tatsächlich in Ruhe zu lassen.
Langsam wird es eng. Zuerst die Bar, dann wird das Senso geschlossen. Bedeutet langfristig keine Einnahmen mehr. Also hat man nichts mehr zu verlieren. Die Behörden reagieren auffällig langsam als ob man die Betreiber die Möglichkeit zum „Auswandern“ geben will nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Und dann sind alle paff wenn es dann auch noch so eintrifft….
Bei den kommenden Zivilklagen genügen weder Einnahmen aus den anderen Lokalen noch Ersparnisse. Beide Inhaber sind finanziell ruiniert, seit Tag 1 übrigens.
Nach dem lustigen Gemeinde-Reisli nach Korsika hatte das Wirtepaar alle Privilegien der Welt. Und jetzt untersucht die selbe Gemeinde das Geschehene? An Dreistigkeit nicht zu toppen, Bern jetzt aufwachen, verd. nochmal!
Hääh,…Bern aufwachen!? wer wie warum nur..
in der Wayback Maschine sieht man wie am 2, 3, 4 Jänner 5x die Seite erleichtert wurde, am 4. dann gelöscht. Es ist zum K. und wenn es stimmt dass die Dame während des Brandes nach Haus lief um die FB Insta zu löschen, wäre das ja noch ein viel grösser Skandal und beweisst die kriminelle Energie dieses Wirtepaares.
Vergesst doch Mal die Social Media Löschungen. Das ist nicht gelöscht, es ist nur nicht mehr online. Ermittler kommen da aber immer dran. Und nicht nur die, Wayback haben Sie ja selbst erwähnt.
Das Google-Profil der Bar wurde ebenfalls gelöscht. Am Morgen des 1.1. waren dort noch interessante Kommentare zu lesen.
Dass die Profile in den sozialen Medien entfernt wurden und nicht dafür genutzt wurden, Beileid und Mitgefühl auszudrücken, sagt eigentlich alles.
Ich meine Frau M. auf einem der Brandvideos zu sehen, wie sie die Treppe hochrennt.
Diese Person trägt ein Glitzer Kleid, wirkt älter als andere Gäste und geht zügig Richtung Ausgang.
in der schweiz ist der zug schon lange abgefahren,wir sind nicht mehr das land des willhelm tells.unsere superpolitiker haben uns das beschert,durch ihre absolute unfähigkeit,ihres blödsinnigen sozidenken,es ist traurig ein land,mein heimatland,so versinken zu sehen.
Diese Politiker sind alle gewählt. Das Volk erhält jene Politiker, die es verdient.
-> Barth
Stimmt so nicht ganz. Gewählt ja, aber nicht vom Volch. Bestes Beispiel der Bundesrat, welcher von der Grossen Bundesversammlung gewählt wird. Ein vom Volch gewählter Bundesrat wäre komplett anders, die Zauberformel (ein Euphemismus ohnegleichen) gäbe es nicht. Ebensowenig gäbe es den jährlichen und jämmerlichen Postenschacher, ein Bundesrat wäre an sein Departement gebunden bis zur nächsten (Weg-)Wahl. Keine Schafzüchterin mehr als Innenministerin, kein Landwirt als Justizminister, kein Weinbauer als Wirtschaftsminister, keine Übersetzerin als Finanzministerin.
Zur Sicherheit mal abwarten mit Untersuchungshaft bis alle Beweise vernichtet sind und alle von Behörde und Betreiber dieselbe Story erzählen.
Vielleicht könnte Trump ein paar hundert Nationalgardisten in’s Wallis zum Ausmisten schicken?!
Nein, umgekehrt, den ganzen Kanton Wallis in die USA exportieren.
Gleich zu Gleich gesellt sich gern.
SRF gestern:
„Warum sitzen die Betreiber der Bar nicht in Untersuchungshaft? Was sagt die Walliser Staatsanwaltschaft?
Die Staatsanwaltschaft schrieb am Sonntag, es bestünden keine Anhaltspunkte für eine Flucht der Beschuldigten. Auch die Verdunkelungsgefahr komme nicht in Betracht. Auf Fragen von SRF zur genaueren Begründung hat die Staatsanwaltschaft nicht reagiert.„
..und tags darauf vernichten die Hauptverdächtigen erneut Beweismittel durch Löschen der Facebook-Seite.
NIEMAND vernichtet „Beweismittel“ auf einem Internet-Server, bei GesichtsBook oder bei GOGGEL … Wenn ein Benutzer da was deaktiviert oder „löscht“ sind die Daten und Informationen einfach nicht mehr publik zu sehen.
Auf dem Server, dem Account und all den WebSeiten bestehen aber Logs, Backups und all die Daten, Bilder usw. bleiben für unendliche Zeit gespeichert !!! Es ist für wachsame Strafverfolgunsbehörden ein leichtes alle Daten aus den Acoounts der letzten 365 Tage oder sogar Jahren (bei Goggel und FaceBook) auf Antrag zu erhalten … gelöscht oder nicht …
In Paris wurde gestern ein Ermittlungsverfahren eröffnet
Sehr gut. Die unbeholfenen Wallisser können Hilfe gebrauchen. Es fehlen noch die Spezialisten von Italien.
Überforderung auf allen Ebenen. Nach der tragischen Brandkatastrophe werden jetzt auch systematisch Beweismittel vernichtet von einem ehemals schwerkriminellen Wirt aus Korsika vor den Augen der Behörden. Und Justizminister Jans hat einen Blumenstrauss wie zu einem Firmenjubiläum überreicht.
Die Schweiz versagt, von ganz unten bis ganz oben.
Milliarden kann man zum Fenster herauswerfen, aber Tote, durch Inkompetenz des Machtapparates ermordete, da muss sich die Familie um den Abtransport des Mordopfer kümmern.
Kein Cent ist dafür da.
Genau das ist die Schweiz dieses Jahrhunderts: Vollversagen für die Einwohner und die Besucher sowie Investoren (Credit Suisse vergessen?).
Und in ein paar Wochen kommt die Rechnung für die Familien der Opfer: Die Schweiz ist halt kein Sozialverein, oder ein kompetent geführtes Land.
Die autonome Alpenrepublik Wallis ist nicht die Schweiz. Die Schweiz fütter sie nur durch. Bitte differenzieren.
Hoppla, jetzt kommt IP auch noch! Ich glaube, an dieser Story arbeiten schon genug Leute; über den Umbau hatte die NZZ schon vor Tagen berichtet.
Typische Walliser Schlamperei oder Gemauschel hin oder her: für das dumme Zünseln ist klar der Betreiber verantwortlich. Trotz aller Tragik scheint es aber logisch, dass diese sich zu schützen versuchen.
Barth? Barthélemy Constantin? Der Berufssohn von Christian Constantin, der als Architekt mit Bauten im Wallis Millionen gemacht hat?
Kannst Du uns mal Auskunft darüber geben, was ihr betreffend Brandschutzvorschriften zu sagen habt? Ihr seid ja nicht direkt involviert. Also könnt ihr auch was zu sachlichen Diskussion beitragen. Oder?
Das würde nämlich alle aus der „Üsserschwyz“ brennend (!) interessieren, da wir ab derart viel Filz und Arroganz schlicht Brechreiz bekommen.
Das, was sogar bis in die Ostschweiz während Jahren schon über die Korruption im Wallis herumgeboten wird, ist nun traurige Tatsache geworden. Die Feuerschutzbehörden und auch der Gemeindepräsident sind augenscheinlich damit beschäftigt, den „Ball flach zu halten“ und nach Kräften „Gras darüber wachsen zu lassen“. Jeder, der von Feuerschutzbehörden eine Ahnung hat, weiss, dass die Behörden von Crans Montana mutmasslich extrem viel Dreck am Stecken haben. Ist doch höchst verdächtig, wie die Behörden von Crans Montana verlogen auf Tauchstation gehen.
können die sich abschminken. Die x-Millionenforderungen von Angehörigen sind für die involvierten Behörden von Crans Montana niemals zu stemmen.
Die Gesamtschadenssumme wird mehrere hundert Millionen bis zu einer Milliarde betragen. Heftig.
Wichtig ist, dass explizit Crans Montana und der Kanton Valais zur Kasse gebeten werden. Dieser grobfahrlässig verursachte Riesenschadenfall hat mit der restlichen Schweiz gar nichts zu tun. Die jahrelange Arroganz der Walliser muss dort, bei den Verursachern, Spuren hinterlassen.
Interessante Fragen wären: Mit Geld aus welcher Herkunft wurde die BAR im 2015 gekauft ? wurde nur die BAR gekauft (Stockwerkeigentum) oder wurde auch das ganze Gebäude gekauft ? Sind die Bücher und die Geldströme sofort beschlagnahmt worden damit keine Spuren zu einer möglichen Geldwäsche beseitigt werden konnten ?
Behördliche Abnahme ist kein Persilschein für gesunden Menschenverstand. Wer ein Todesrisiko kennt, es toleriert und den Betrieb weiterlaufen lässt, bewegt sich nicht mehr im Bereich der Fahrlässigkeit, sondern mitten im Eventualvorsatz.
Nicht 40+ Urteile, sondern ein Urteil – aber eines, das sitzt.
Wer bei bekannter Todesgefahr weitermacht, riskiert nicht Bewährung, sondern die Höchststrafe.
punkto Behörden-Vertrauenswürdigkeit ganz ähnlich wie im Wallis. Offenbar wächst in Geröllhaldennähe des Korruptionspotential exponentiell an.
Die Staatsanwaltschaft gehört jetzt angeklakt. Punkt aus.
Interessant, wie sich die Bergler immer wieder über die Unterländer lustig machen. Dabei profitieren sie nur allzu gerne von unserer Infrastruktur, kassieren Jahr für Jahr unser Geld durch den Tourismus, und kriegen es selbst nicht mal hin, eine ordentliche Kellerisolation auf die Reihe zu bringen. Da liegt in Sachen urbaner Entwicklung wohl noch ein weiter Weg vor uns.
So viel zu „man kooperiere mit den Behörden“.
Die Barbesitzer Moretti müssen verschiedene Obrigkeiten und Politverantwortliche sehr im Griff haben, dass diese sich nicht trauen, schneller und härter zuzugpacken.
Der Rubel muss rollen und alle sonstigen Betriebe machen wie gehabt weiter. Hier ist klar von systemischem Versagen auszugehen. Andere Betrieb wurden gleichartig „kontrolliert“ – weitere potentielle Massengräber sind vorhanden.
Am 1.Januar 2026 und den Tagen darauf habe ich das Vertrauen in die Schweiz verloren. Was für eine Schande.
die Vertuschung läuft auf Hochtouren.
die in diesem Zusammenhang in Crans Montana & Co. abgehalten wurden, belegen brutal offen, dass die Qualität des „politischen Personals“ im Wallis ein bedenklich tiefes Niveau erreicht hat.
P.S.: Diese Leichtgewicht-Akteure (Gemeindepräsident von Crans Montana und Personen aus der Justiz) werden unglaublich rasch plötzlich von der Bildfläche verschwunden sein.
Nicht zu vergessen, mit exorbitanten Abfindungen bezahlt vom Steuerzahler. Und dann auf Nimmer Wiedersehen, nach mir die Sintflut….
„Wo war die Frau des Korsen?“ – nur schon der Titel ist einfach peinlich – was soll diese Frage? Welche Rolle spielt das? Dieser Vorfall wird seit Tagen von den Medien bis zum letzten Scheiss, den niemand wissen will, ausgelutscht. Hört doch endlich auf damit – es ist passiert und ja, es ist sehr tragisch. Aber jeder hat noch ein Thema parat und einen Input und schaukelt das Thema immer wieder und wieder nochmals hoch – und IP macht da voll mit. Lasst die Fachleute – zu welchem Thema auch immer – einfach arbeiten und ich habe das Vertrauen, dass das Wesentliche geklärt wird.
Dümmster Kommentar des Tages!
kommt von der überforderten Kommunikationsagentur
Der Dummbatz macht seinem Namen alle Ehre! Pfui, pfui, pfui!
Ach, LH hat wohl die Funktionsweise von Social Media nicht verstanden. Das löschen von Fotos auf Social Media sorgt nicht automatisch dafür, dass sie unwiederbringlich verschwinden. Die Ermittler werden schon Zugriff auf diese Bilder haben…
Aber ja, guter IP-Stil: Viel Emotionen, wenig Sachverstand.
Das ist wieder ein Hit für Luki, jetzt kann er wieder tagelang Vermutungen einbringen und auf fiese Weise wieder Kohle „verdienen“.
IP muss vom Staat überwacht werden. LH macht mich täglich hässiger.
Das hoffe ich!!!
Die Schweiz hat nur die Autofahrer im Griff. Autofahrer in der Schweiz werden täglich schikaniert durch zu viele Geschwindigkeitskontrollen (Blitzer), übermässige Temporeduktionen (Tempo 30), Parkplatzmangel und steigende Kosten (Vignette, Steuern) und werden immer dreister zur Kasse gebeten! Zu schnell fahren – Führerausweis-Entzug – und schlussendlich Knast? Fazit: Das ganze Ausland staunt, dass das Wirtepaar noch frei herumläuft, weit haben wir es gebracht, doch doch! Und Bundesbern im Tiefschlaf….
Das beweisen praktisch täglich Unfälle von Poser-Karren, welche in Hausfassaden stecken.
Auch dort Profitmaximierung: Die Klientel vom Balkan, welche solche BMW- und Mercedes-Poser-Karren kauft, macht Garagisten, Autoimporteure, Hersteller, Versicherungen, Leasing-Gesellschaften und Banken reich. Dafür werden Kollateralschäden in Kauf genommen. Wenn interessiert es schon, wenn wieder ein Unbeteiligter stirbt oder es massive Sachschäden gibt…?!
…sind diese gescheiterten Behördenmitglieder von Crans Montana ausgewechselt und spurlos in alle Windrichtungen verschwunden…
Früher Pflichtblatt für Banker, heute das Tagebuch frustrierter Lokalreporter. Wer sich „Paradeplatz“ nennt, sollte über Bilanzen schreiben, statt die Leserschaft mit ausufernden Reportagen über einen Hotelbrand in „Grand-Montana“ zu fluten. Dass IP zur journalistischen Lachnummer mutiert, ist nur konsequent: Wer den harten Banken-Journalismus durch Silvester-Polemik ersetzt, verliert jede Relevanz. Der Finanzplatz braucht Aufklärer, keine Lokalreporter für das Wallis!
Ja, dann machen Sie sich doch ans Finanzplatz-Aufklären, Sie alberner Anonymist!
Der Kommentar scheint von einem Walliser Kommunikationsberater zu stammen.
Der hat noch nichts, aber auch gar nichts begriffen.
Richtig, Quo vadis!
Viele Kommentare zeigen aber die pure Neugier zu den Details.
Lasst doch die Verantwortlichen ihre Arbeit machen.
Peinlich, wenn einer in Zürich am Pültlein hockt
und meint, er müsse von dort aus auch noch zum Hergang
der Katastrophe rumstochern.
Und das der lieben Clicks willen…
2. Dümmster Kommentar des Tages!
„Warum gibt es nicht längst einen Solidaritätsfonds?“. Berechtigte Frage, es ist eine Schande wie sich der Kanton Wallis verhält. Spätestens gestern hätte der Regierungsrat mehrere Millionen sprechen können, nichts passiert. Wahrscheinlich warten die Verantwortlichen das die „Üsserschwyz“ Geld locker macht!
Die Exekutive des Kanton Wallis ist eine Schande!
ein solcher Fonds wird aus Steuergeldern geäufnet. Diese Gelder stammen
zum allergrössten Teil von Steuerzahlern, welche mit der ganzen Katastrophe nichts zu tun haben. Das geht gar nicht, die schuldhaften
Personen müssen hier zur Verantwortung gezogen werden.
Danke, dass Sie dranbleiben. Gut, dass nun auch ein privater Rechtsanwalt Klage gegen Unbekannt eingereicht hat und die französische Staatsanwaltschaft ermittelt. Das alles im Interesse der Opfer.
Also die Gemeinde, wo es klassisch verpennt hat, ordnungsgemäss Kontrollen durchzuführen gibt heute um 10:00 Uhr eine Pressekonferenz, mir wird schlecht! Diese Schreibtischtäter müssen jetzt sofort Verantwortung tragen und Transparenz zeigen. Mauscheln, vertuschen und ungestört regieren bei 40 Toten ist ein Hohn für alle Opfer-Familien und anständigen Schweizerbürger, schämt euch Wallis!
Ich kann die Schweiz schon lange nicht mehr ernst nehmen. Das passiert, wenn nicht fähige Personen Stellen besetzen, sondern wenn nur noch nach Geschlecht und Netzwerk agiert wird. Die Quittung liegt längstens auf dem Tisch.
Ich werde die heutige Pressekonferenz nicht schauen, es ist mir schlichtweg zuwider!!!
nehmt dieser Meute endlich das Mikrofon weg, nur noch
ekelerregend!
Ein erfahrener ausserkantonaler Sonderstaatsanwalt muss ernannt werden, sonst wird das nichts.
Der Fall geht über die Dorf- und Kantonspolitik hinaus.
Es mag auch zynisch klingen, wenn man auch auf die finanziellen Folgen des Brandes hinweist. Es wird Milliarden kosten, welche die Schweizer Bevölkerung berappen muss, über die Unfallversicherungen und Invalidenrenten. Die Gemeinde dürfte in Konkurs gehen angesichts der hohen Forderungen. Der Kanton Wallis kann das übernehmen aber sicher nicht der Bund nach der Walliser Schlamperei.
Ein Tag auf der Intensivstation dürfte sich auf mehr als Fr. 5000 belaufen. Die Pflege wird sehr lange dauern.
Ein unermessliches Leid für die Opfer.
Der Kanton VS kriegt vor dem Kanton JU die höchsten NFA-Beiträge. Und bei den Staatskarossen steht der Kanton an 1. Stelle unter den Kantonen im Geldausgeben.
Ds Wallis, nitt i miis Härz inne gmeisslet.
Die Uesser-Schwiiz sollte mehr Drrruck machen, sonst bleiben die eine Bananenrepublik.
Gerade gelesen, Brandschutzkontrolle in Inferno-Bar letztmals 2019 durchgeführt? Tja, Segeln nach Korsika macht halt viel viel mehr Spass, umso mehr, wenn es noch aus der Steuerkasse finanziert wird….
Es sind die Schmiereien, der allgegenwärtig im Wallis ist.
Es wird den Verantwortlichen Zeit gegeben, die Beweise zu vernichten und die Sache abzusprechen.
Und der Bund beobachtet weiter .
Eine Schande die das ganze System Schweiz offen gelegt hat.
Interessant ist, was im Brandschutzprotokoll von 2019 überhaupt notiert oder eher gar nicht beanstandet wurde: Bei dieser Schlampigkeit und Arroganz der Walliser-Behörden wahrscheinlich kaum etwas Gescheites…
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/stimmung-aufgeheizt-opferfamilie-wollte-pk-verhindern-gemeinderat-von-crans-montana-vs-will-sachliche-fakten-praesentieren-id21571967.html
(ES IST AUCH AN ANDEREN ORTEN IN DER SCHWEIZ SCHON BEI BRÄNDEN AUFGEFLOGEN, DASS DIE BRANDSCHUTZ-BEANSTANDUNGEN N I E NACHKONTROLLIERT WURDEN…)
Ich frage mich schon, wie viele Schreiber sich hier als Rechtsvertreter ausgeben und besser wüssten, wie man in einer solch tragischen Situation zu agieren hätte. Auch kann ich an diesem Thema keinen Link zum Finanz-Blog Inside Paradeplatz machen. Warum wird diese Tragödie hier breit geschlagen. Dafür gibt es doch andere Medien.
Meine Gedanken sind bei den Opfern, den Angehörigen und den vielen Helfern, die enormes durchmachen mussten.
… um das geht es. Merci. Gruss von la90503 speziell an die Herren Hans und Pietro, die dies nicht begreifen und polemisch und unter der Gürtellinie antworten. Bin aus Bern…
Zu den glöschten Daten. Ein Spezialist kann alle gelöschten Sachen auf der Festplatte wieder hervorholen, sofern man das will! Das habe ich einmal von einem Computerspezialisten erfahren, der teilweise für die Polizei arbeitet.
Erinnert mich an den Datenskandal in Zürcher Justiz – Jacqueline Fehr, sogar psychiatrische Gutachten landeten im Milieu, also an der Langstrasse.😃 Und auch diese Dame kam ungeschoren davon, Politiker📦lässt herzlichst Grüssen!
@Anita
Nicht unbedingt, wenn die Daten auf eine bestimmte Art und Weise, d.h. gründlich, gelöscht wurden.
Vieles im Netz kann man nicht einfach so ausradieren. Ich habe natürlich die Umbau-Pix und Anderes gedownloadet, wenn sie jemand will. Als nächste Schlagzeile erwarte ich in Bälde: „Inferno-Paar abgetaucht“.
@Martin
Richtig. Kann ja sein, dass es
für die Behörden äusserst passend
wäre wenn das „Inferno-Paar“ untertaucht.
Kompromittierende Aussagen wären dann
vom Tisch.
Wenn das wirklich die Kinder der Eliten waren, dann sind die beiden geliefert.
Wenn nicht, dann nicht.
Ein Korruptionsskandal erster Güte. Der mafiöse Behördensumpf im Wallis wird uns allen öffentlich vor Augen geführt.Verzögerung. Vertuschung. Absprachen. Zeitgewinn.Aktenvernichtung. Säuhäfeli, Säudeckel.Die Staatsanwältin führt Regie.
Kein U-Haft für Niemanden – nicht für die Sichrheitsbehörden, nicht für den Gemeindepräsidenten, nicht für die Barbetreiber.
Mir ist die Skiferienfreude vergangen. Ich sage die Skiwoche ab, die ich im Wallis verbringen wollte. Keine Freude mehr.
Dass in Crans-Montana die US-amerikanische Vails Gruppe das Skigebiet gekauft hat, liegt mir auch auf dem Magen.
PK: „Wir wussten nichts! Niemand aus dem Gemeinderat wusste etwas!“ Kopf in den Sand (Schnee zu jeder Jahreszeit) und durch die Wand! Der Gemeinderat muss per sofort seiner Ämter enthoben und verhaftet werden! Aber ja, auch die Walliser Staatsräte sind auf Tauchstation! Bern bitte übernehmen!
Das Drama, welches unermessliches Leid zu Folge hat und jetzt die „Aufarbeitung“ zeigen klar, der Kanton Wallis kann keine Grossanlässe mehr durchführen. Alles andere wäre verantwortungslos. Wollen die EinwohnerInnen der Schweiz diese Risiken ignorieren und folglich verantworten?
Keine Olympiade mit Walliser Beteiligung!
Das Wallis ist ein einziger Sumpf!
Ja, jetzt dürften die Kreditgeber und Sponsoren der Ski-WM 2027 reihenweise abspringen. Wer will sich schon in einer solch maroden Gemeinde noch präsentieren?
Crans-Montana ist erledigt, die restliche Schweiz muss sich sofort en masse distanzieren, sonst sind wir alle verloren.
Man muss sich schämen Schweizer Bürger zu sein, dachte nie, dass es soweit kommt.
PK: Féraud auf die Frage zu einem Rücktritt: „Ein Kapitän verlässt ein Schiff nicht im Sturm!“
Bei diesem Kapitän ist es besser, wenn er bei Sturm über Bord springt! Der Sturm ist selbst herbeigeführt!
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis kann schon auch anders. Wir erinnern uns, als im Oktober 2021 der Besitzer der Walliserkanne, wie auch dessen Vater und Mutter, aus „Ungehorsam“ in U-Haft gebracht wurden.
Es kommt halt drauf an.
Was für eine billige Effekthascherei von IP !
Einzige Frge für jeden CH Bürger resp insbesondere Gemeinde-, -Kantons, – StaatsPolitiker, jeden staatl. Beamten, Schulleiter, Schulpflege Mitglied, Richter, Anwalt, POLIZEI etc müsste jetzt auf dem BUNDESHAUSPLATZ stehen und streiken fürs 2026:
Gemeinsamer Chor RICHTUNG offenes Fenster des Bundehauses (!!!!) für Alle Parteiführer, Ständerat, Nationalrat, Bundesrat mit all ihren Beamten:
WO SIND DIE HANDSCHELLEN ???
WO SIND DIE HANDSCHELLEN ???
WO SIND DIE HANDSCHELLEN ???
Jeder der 3 Bier trinkt und in ein Haus fährt wird in Handschellen abgeführt.Hier mzss jetzt Schluss.
Alle schweigen
Es ist unerträglich Hr. Féraud zuzuhören! Aber gut, mit jedem Wort manövriert er sich tiefer in die Sche*&&3! Unhaltbar dieser Mann!
Ja, die Schweiz versagt – komplett!!
Aber nicht, weil sie nicht gleich Steuergelder verteilt, sondern weil sie das Wallis weiterwursteln und alle Beweise vertuschen lässt. Der Kanton Wallis (politisch, nicht geographisch!!) ist eine Schande für unser Land – da müsste Bundesbern SOFORT und HART durchgreifen. Die Bundespolizei hätte bereits am 1.1.2026 sämtliche Büros der betroffenen Behörden und Amtsträger durchsuchen und Material beschlagnahmen müssen. Dazu ist es nun aber zu spät, der Walliser Filz hat längst dafür gesprgt, dass nichts belastendes auftauchen wird…
„Nichtwissen“ (inkl. nicht wissen wollen) schützt vor Strafe nicht Hr. Féraud!
Erinnert Ihr Euch als man in Zermatt während der Coronazeit einen Gastronomen mit Handschellen abführte und in Brig in Untersuchungshaft setzte, weil er gegen Coronaauflagen verstossen hatten ? Bei ihm gab es keinen einzigen Toten oder Verletzten. Er sass aber in Untersuchungshaft. Jetzt haben wir grauenvoll 40 Tote und über 100 zum Teil Schwerverletzte und die Barinhaber laufen frei herum. Ist so etwas nur im Kanton Wallis möglich oder in der ganzen Schweiz ?
Whataboutismus in seiner reinsten Form…Lehrbuchbeispiel.
JaJa.
Die Justiz ist halt nicht für alle gleich.
Aber auch noch gesagt: Korruption kennt bekanntlich auch keine Grenzen
Kürzlich ein neues Wort gehört oder gerade zurück von einem Englischsprachaufenthalt?
Gemeindepräsident Nicolas Féraud schliesst einen Rücktritt aktuell noch aus. Man verlässt ein sinkendes Schiff nicht. Auf die Frage, wieso nicht regelmässig kontrolliert wurde meinte er, er habe keine Ahnung, es sei ihm nichts zu Ohren gekommen. Auf die Frage, ob sie überfordert seien, meinte er, überhaupt nicht? Dann ist ja alles im Butter. Fazit: Bei jeder zweiten Frage meint er, er wisse es nicht, er wisse es nicht, er weiss nichts davon, ich habe keine Ahnung, es ist mir nichts zu Ohren gekommen und so weiter und sofort. Für was hat Crans Montana überhaupt eine Gemeinde?
Der Gemeindepräsident Nicolas Féraud führt durch die Pressekonferenz.
Fazit: Von Einsicht keine Spur. Um die Schweiz zu schützen sollte jetzt wirklich ein unabhängiger Sonderstaatsanwalt einberufen werden, der alle „Einheimischen“ entmachtet und gleichzeitig ein Sprechverbot erteilt. Alles andere schadet der Schweiz enorm.
…und jetzt noch die „Brücke“
zu IP, den selbsternannten „Finanznews aus Zürich“…
LH: Hören Sie auf, die Schweiz in den Dreck zu ziehen. Ich bin auch „die Schweiz“. Ich habe nichts mit dem Verhalten einzelner Personen im Wallis oder mit dem Brand zu tun. Es sind einzelne Personen die mutmasslich Fehler gemacht haben, nicht „die Schweiz“.
Die Schweiz braucht niemanden in den Dreck zu ziehen. Das machen wir schon selber zu genüge.
Ich bin auch ‚die Schweiz‘. Und ich schäme mich für so einen Kommentar!
ALLE SOFORT NACH BERN ZUR MORAL-RECHT & FRIEDENS Demo !!!! Jeder Lehret, Schulpflege, Kinderschutz, Eltern, Kinder:
WO,WO,WO sind die HANDSCHELLEN liebe Bundes Politiker aller Farben??????? Wieso steht IHR nicht hier und demonstriert resp VERLANGT von EUCH jetzt das RECHT anzuwenden…..FEIGLINGE !
(wie zB die Streetparade als Negatives Beispiel (Drogen etc)
Wäre Montana Crans eine kotierte Aktie, könnte man reich werden: Ein hundertprozentiger Leerverkauf.
Vielen Dank an Crans Montana, mit dieser PK vor ein paar Minuten haben wir uns jetzt vor der ganzen Welt lächerlich gemacht. Eine Blamage vom Feinsten und zum Fremdschämen!Gemeindepräsident Nicolas Féraud inkl. Madame Pilloud sollten sofort zurücktreten, eine Schande für die Schweiz!
auch im Wallis darf jeder Honk seine Meinung über das SRF frei äussern.
auch im Wallis darf jeder Honk seine Meinung über das SRF frei äussern.
Problem ist die hohe Anzahl an Honks …
Wenn man im Netz die Isolationsmatten aufruft, dann steht da, dass sie Feuerfest sind. Vielleicht könne ein Journalist das abklären bevor wir die Betreiber kreuzigen.
@ markus
finden Sie ihren Kommentar angebracht ?
Die Betreiber haben doch den Beweis der Brennbarkeit der Isolation erbracht.
Der Betreiber hat Kellerwände mit 30mm Massivholz eingekleidet.Die Bemalung wirkt zudem als Flammmittel.
Habe bei der Feuerwehr selber Holzhäuser gerettet sowie Brandschutz geplant und gebaut.
Sieht es auf den Videos nach Feuerfestigkeit aus?
Es gibt wohl für Laien optisch nicht zu unterscheidende unterschiedliche Kategorien Feuerfestigkeit eines Erzeugnisses dieser Gestalt.
In der Mehrzahl verbaut wird wohl die nicht-feuerfeste Variante.
Das ist auch nicht völlig unsinnig, weil in den wenigsten Räumen, die damit ausgestattet sind, mit offenem Feuer hantiert wird.
Aber auch die feuerfeste Variante koste kein Vermögen, könnte man schon hier lesen. Man muss freilich wissen, dass es eine solche gibt.
Unverständlich, dass im Innenraum kein Gesetzt bestand, über schwerentflammbare Materialien!!
Das ist doch feuerpolizeilich das wichtigste!?
Wird in Flugzeugen sehr streng kontrolliert.
Erinnert mich an SWISSAIR Unglück, HALIFAX
Für die Ukraine und Asylanten ist i m m e r Geld vorhanden, warum jetzt nicht proaktiv handeln und sich grosszügig zeigen? Wahrscheinlich schneit den Opfern noch eine Rechnung von der Rega und der Feuerwehr ins aus.
and what about?
… evtl könnten sich die Ukrainer mit Luxus Lebensstandard nun wenigstens im Gastland spendabel zeigen , nachdem sie ja anscheinend Ihren privaten Reichtum nicht ans eigene Land spenden , sondern erwarten , dass alle anderen europäischen/ Schweizer Steuerzahler das tun. In jedem Fall ist zu hoffen, dass keine der Familien, von welchen ein Mietglied mit Hubschrauber/Krankenwagen evakuiert wurde , auch nur ansatzweise eine Rechnung dafür erhält ! Das ist das Mindeste was das verantwortliche Umfeld schon einmal sicherstellen muss!
…“Wo steckt der Bundesrat? Fahnen auf halbmast, Trauertag am Freitag – aber kein Geld für die Angehörigen für den schnellen Transport des Sargs in die Heimat?…“
Dass Angehörige den Heimtransport der Opfer auf ihre Kosten selbst organisieren müssen, ist unfassbar!
Hoffentlich wird wenigstens im Nachhinein eine Trauerbekundung
mit Entschädigungs-Offerte veranlasst!
Das wäre das Mindeste an Empathie!
Ist schon krass, soviel zusammen:
1.) gravierende Baumängel (Brandschutz)
2.) Kontrolleure sind nur zum Kaffetrinken dort, wenn überhaupt
3.) Jemand sagt schon 2019, 2020 den Gästen, das die Decke leicht Feuer fangen kann…
4.) Eine Frage war das Video mit Mädchen mit Helm und Typ mit Maske echt? Bei denen ausversehen der Brand gestartet ist. Ist schon ein echt dummer Zufall das gerade sie Maskiert waren und der Restliche Club nicht.
5.) Die Aufarbeitung erscheint sehr zimperlich.
6.) Stinkt schon sehr, das sollte aufjedenfall sehr genau untersucht werden.
Vor allem, weil man anscheinend das Personal schon in 2019 vor der Brandgefahr bei den Decken gewarnt hat.
Hört auf mit dieser unerträglichen Empörungsbewirtschaftung.
Wie soll es 5 Tage nach dem Ereignis „längst“ einen Solidaritätsfonds geben? Lächerlich.
Der Bundesrat war schon zweimal vor Ort, wird sicher auch an der Trauerfeier teilnehmen. Er hat keine Rolle in der strafrechtlichen Untersuchung, was soll er tun? Die Betreiber entführen und im Trainer vorführen?
Die Angehörigen haben einen riesigen Verlust erlitten. Woran es aber den Wenigsten mangeln dürfte, ist an Geld für den Rücktransport des Sargs.
Dieses undifferenzierte, Behördenbashing seit Tagen ist kein Journalismus.
Er hätte schon lange das Fedpol und die Bundesstaatsanwaltschaft den Fall übernehmen lassen sollen.
Neben den ganzen Unterlassungen der Gemeinde: Der Barbetreiber wusste, dass
– der Brandschutz absolut ungenügend war (seine selbst montierte Isolation)
– der Notausgang meist verschlossen war (seine Instruktion)
– die Fluchtwege nicht gekennzeichnet (Licht hatte er nicht ersetzt)
– wie viele Personen sich rund im Lokal befanden, weit mehr (+ 100% bis 200%) als erlaubt (gezahlte Eintritte und Kontrolle vor Ort)
– er ungenügend kontrolliert wurde seitens Gemeinde
– viele Minderjährige gesetzeswidrig im Lokal waren
– dass jedes Jahr dieses Brandmaterial im Innenraum zum Feiern verwendet wurde
!!
PK positiv, endlich zugegeben die letzten 5 Jahre keine Kontrolle. Negativ er redet immer von Sicherheitskontrollen aber erwähnt auch Küche und Sauberkeit. Er kann lange sagen ja wir kontrollieren viele Betriebe aber ich habe meine grössten Zweifel ob wirklich Brandschutz ausgebildetes Personal die Kontrollen durchgeführt haben oder ob sie an Personal sparen. Jetzt lagern sie die Kontrollen an eine Fachfirma aus. Meine Schlussfolgerung in den letzten 10 Jahren wurde wahrscheinlich kein Betrieb richtig auf den Gesamt Schweizerischen Standart Bandschutz kontrolliert. jeder machte also was er wil
Ein spezialisiertes Büro hat im September 2025 den Lärmschutz kontrolliert, weil J.M. die Bar noch vergrössern wollte und dazu ein Baugesuch eingereicht hatte. Das hat die Gemeinde aber nicht zum Anlass genommen, endlich wieder einmal den Brandschutz zu kontrollieren. Es hat die Gemeinde auch nicht gestört, dass die Türen nach innen aufgehen und die Treppe nur 1.37m breit ist.
Schande über das Wallis. Schämen solltet ihr euch – eure Pflichten wurden grob missachtet. Das ist alles andere als schweizerisch.
nach bisherigen Erkenntnissen ist das typisch schweizerisch!
Jahrelange Aufzeichnungen belegen das.
keine Spassgesellschaft – keine Probleme – keine Toten
Wo sind all die Versicherungen, spricht die des Inhabers, die Kantonale, die der Gemeinde, die diversen Unfallvers. etc., all diese haben genügend Mittel, um wirklich ohne ‚Fundraising‘ von privater Hand, umgehend Kostengutsprachen zu leisten und nicht wie immer zuerst die Schuld durch langwierige, unerträgliche Gerichtsverhandlung, wenn möglich noch zu Lasten der Opfer, allenfalls nach etlichen Jahren…. vielleicht gutzusprechen.
Es wäre an unserer Regierung da ein Machtwort zu sprechen und es wäre auch an der Presse diese in die Mange zu nehmen.
Versicherungsrecht ist nicht so dein Ding, Carmen?
keine Spassgesellschaft – keine Probleme – keine Toten ☠️☠️☠️
wer Loser wählt, darf sich nicht wundern, wenn er von Losern bedient wird!
(Naturgesetz)
Die Staatsanwältin Beatrice Pilloud könnte befangen sein, da ihr Ehemann den Alkohol an die das korsische Betreiberpaar (Jacques und Jessica Moretti) seit Jahren verkauft, und diese wiederum die Gemeinderäte von Crans-Monatan auf einer Segeljacht nach Korsika eingeladen haben.
Natürlich wusste der Winzer (und Ehemann von der Staatsanwältin) Bescheid, dass Jugendliche die „Le Constellation“ Bar frequentieren und dort Alkohol konsumieren.
Alle diese Unterlagen müssen nun verschwinden, genauso wie die FB-Seite, die Instagramseite, und sonstige Spuren. Deswegen noch keine U-Haft.
nur schon die tatsache, dass nach dem Inferno die fb & instagram seiten gelöscht wurden, ist ein schuldeingeständnis. aber nichts wird passieren. in u-haft landet man in diesem land ziemlich schnell und monatelang. aber nicht in diesem fall. eine verurteilung brächte ziemlich sicher auch eine verurteilung von diejenigen die hätten kontrollieren müssen. glaubt jemand daran? ich nicht. meine einzige hoffnung ist, dass aus dem ausland druck kommt denn diese junge leuten die heute nicht mehr da sind verdienen GERECHTIGKEIT!
Juristisch ist das Löschen einer Facebookseite selbstverständlich kein Schuldeingeständnis. Ich nehme an, das ist Ihnen auch klar.
Aber hier geht es ja nicht um Fakten und Rechtsgrundsätze, sondern nur um das Schüren niederer Instinkte. Da ist es selbstverständlich eines. Auch müssen die Ermittler gar nicht fortfahren, das Volk weiss wer schuldig ist: die Betreiber und jedes Behördenmitglied im Kanton Wallis.
Die französische Staatsanwaltschaft eröffnet eine eigene Ermittlung im Fall des Brandes in Crans-Montana – „zur besseren Begleitung der französischen Familien bei den von den schweizer Behörden geführten Ermittlungen“, wie es heisst.
Gut möglich, dass Italien ebenfalls eigene Ermittlungen anstellen wird.
Im Fall der Swissair und der CS kamen die Verantwortlichen straffrei davon. Das haben wohl auch unsere Nachbarn mitbekommen.
Während am Gericht „in dubio pro reo“ gilt bzw. galt bisher bei der Stawa der Grundsatz „in dubio pro duriore“ also im ZWEIFEL für die HÄRTERE MASSNAHME – das machen die Staatsanwälte in der Usserschwyz auch (gerne) so. Das geradezu grotesk wohlwollende Verhalten einer Staatsanwältin ggü. den Verantwortlichen Betreibern sowie ggü. den Verantwortlichen der Gemeinde lässt bestenfalls den Schluss zu, dass die Dame komplett überfordert ist. Und SP-Jahns? Vermutlich am Schnitzelbängg schreiben. Die Schweiz macht sich gerade weltweit zur tragischen Lachnummer. Der Reputationsschaden ist massiv.
«Nein, wir sind nicht überfordert. Das Problem ist, dass wir nichts über die Zustände in dieser Bar wussten», sagt Féraud. Diese Logik erschliesst sich mir nicht. Wäre es nicht gerade deshalb Aufgabe der Gemeinde, sich durch jährliche Kontrollen einen Überblick über die Zustände der Lokale auf Gemeindegebiet zu verschaffen?
Was für Dämmung mit Brandschutz für Tiefgaragen seit Jahren gilt sollte doch auch für personenreiche Bars gelten und vor allem im Untergeschoss.
Minimalstandard in Tiefgaragen und wohl auch in unterirdischen kommerziellen Bars.
https://www.profiheimwerker.info/daemmung/brandschutz-und-daemmung-an-der-kellerdecke/
Oder ist das übertrieben???
Was für Dämmung mit Brandschutz für Tiefgaragen seit Jahren gilt sollte doch auch für personenreiche Bars gelten und vor allem im Untergeschoss.
Minimalstandard in Tiefgaragen und wohl auch in unterirdischen kommerziellen Bars.
Oder ist das übertrieben???
Hätte der zuständige Sicherheits- und Brandschutzbeauftragte der Gemeinde seinen Job korrekt gemacht, hätte es keinen Brand und folglich weder Tote noch Schwerverletzte gegeben.
In letzter Konsequenz sollten auch die Einwohner/Steuerzahler von Crans-Montana die Gemeinde verklagen. Die Lohnempfänger der Gemeinde haben ihren Job jahrelang nicht korrekt gemacht, was ursächlich für die Katastrophe und die resultierende Schadenfolge ist.
Das wissen sie nicht. Sie können auch schlichtweg hoffnungslos unterbesetzt gewesen sein. Es gibt dort ja nun mehr als einen Gastrobetrieb.
Das Problem könnte durchaus auch in Mittelallokation an höherer Stelle liegen.
Alles Spekulation, wir wissen es nicht.
So wie ich unsere Landesregierung in Bern kenne, wird sich da nicht viel regen. Im Wallis sowieso nicht. Da deckt Jeder Jeden. Das zeigt ja schon die lange Untätigkeit Beweise zu sichern und Absprachen zu verhindern seitens der Staatsanwaltschaft.
War das eventuell von Anfang an so geplant: „Wir finden nur Beweise für Fahrlässigkeit, aber nicht für Eventualvorsatz oder gar Vorsatz.“ Daher braucht auch niemand festgesetzt zu werden. Wäre unverhältnismässig.
Hoffen lässt somit nur noch der hoffentlich massive Druck aus dem Ausland. Denen in Bern soll der Arsch so richtig brennen…
Die erwahnte Facebookseite ist unterdessen auch gelöscht
«Wir sind als Geschädigte am meisten betroffen», erklärte GP Féraud. Ob diese Aussage mit der neu engagierten Kommunikationsagentur so abgestimmt war oder ob sie Férauds persönliche Haltung widerspiegelt, bleibt offen. Für die Opfer und ihre Familien wirkt sie in jedem Fall wie ein Schlag ins Gesicht.
Wer ist denn nun auf Seiten Behörden für die Brandschutzkontrolle zuständig?
– Ressortleiter Gde?
– Delegierter Gemeinde?
– Kantonales Amt?
– Externe Firma?
Ich versteht nur Bahnhof.
Ein Rücktritt eines Gemeindeexponenten zum jetzigen Zeitpunkt würde als Schuldeingeständnis interpretiert.
Dass die Gemeinde schon jetzt als Nebenklägerin auftritt hat auch strategische Abwehrgründe.
Frei nach dem Motto: Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe.
Ich staune wieviele Hobby-Juristen hier alles besser wissen, als die Walliser Staatsanwältin.
Wir wissen nicht, was für Untersuchungshandlungen sie durchgeführt hat, wir wissen nicht, was die Betreiber alles bereits ausgehändigt haben, wir wissen nicht, was, wie, wo an Beweisen gesichert wurden.
Aber ihr wisst alle, dass alles falsch gemacht wurde.
Für einen Zürcher ist es undenkbar, dass eine Untersuchung in einem anderen Kanton ebenfalls korrekt durchgeführt werden kann, sowieso nicht in einem Bergkanton und schon gar nicht im Wallis.
Da werden alle Vorurteile und Clichés hervorgeholt.
Genau dafür gibt es Pressekonferenzen. Die Dame informiert nicht, was eigentlich nichts Gutes bedeuten kann.
Wir wissen, dass NIEMAND in U Haft ist. Das genügt um sich ein schlüssiges Bild zu machen.
Da läuft einfach ALLES falsch (wie eigentlich immer wenn unsere Schweizer Justiz versucht die Geldtöpfe zu schützen).
Hey, im Wallis läuft das so… Skandal-Mafia-Kanton sondergleichen… hat schon den Seppli Blatter und Gianni Infantino erzogen… eine Schande, was da abgeht. Häffeli und Deckeli… ich schäme mich
Ich habe die Pressekonferenz angeschaut. Mir kommt das kotzen. Nur Ausreden und Nichtwissen. Schützt bekanntlich nicht vor Strafe.
Wer sich das Titelbild im Blick vom Gemeindepräsident anschaut sieht ganz genau das dem der Arsch auf Grundeis gegangen ist. Der Mann hat fertig. Zurücktreten und Verantwortung übernehmen.
Diejenigen, die hierzulande am meisten gegen jegliche Art von Brandschutz gebrüllt haben sind jetzt schön still.
Es sind auch jene Kreise, die die Brandschutzregulierungen lauthals als übertrieben propagierten.
Das stört offenbar den Freiheitswahn gewisser Rechtskreise, die für alles und jedes für Eigenverantwortung pöädieren, die – wie gesehen – in vielen Bereichen nicht funktioniert weil jeder sich selbst der Nächste ist, wenn’s ums Geld geht.
Hat der Mensch nicht ein Hirn zum Denken?
Die letzte Kontrolle fand offenbar 2019 statt. Dabei müsste sie jährlich erfolgen. Ein Staatsversagen, das dazu führen müsste, dass die Strafuntersuchung auf die Verantwortlichen der Gemeinde ausgedehnt werden müsste.
Müsste, aber doch nicht in der ach so tollen Schweiz! Swissair und ex-CS Skandal lässt grüssen, also!
Amateure wissen immer alles sofort und besser.
SOSO
Dieser Fall zeigt sehr gut, wie Zuwanderung (es waren Ausländer, die diese Bar betrieben und auch viele Ausländer unter den Gästen) das Image der „sauberen“ Schweiz untergraben und schlussendlich zerstören. Natürlich sind Ausländer nicht an allem schuld. Aber es gibt eben nicht nur positive Effekte, wie uns das Bern ständig vormachen will.
Diese Parteien, welche seit langem das Wallis dominieren und regieren, stehen auch für die EU-Unterwerfungsverträge ein, weil sie denken, dass sie damit noch mehr Profit machen können.
Wenn sich die Linie der SVP durchsetzen würde, dann hätte es dieser Korsen-Clan nicht mal über die (wieder bewachte) Grenze geschafft und hätte auch nicht mehrere Lokale betreiben können.
Soeben gelesen: „Der Walliser Staatsrat hat eine Sondersitzung zum dramatischen Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana abgehalten, wie er in einer Medienmitteilung schreibt. Er hat beschlossen, die Opfer und ihre Familen mit finanzieller Hilfe zu unterstützen, deren Modalitäten aber noch festgelegt werden müssen. “
Und die Üsserschwiz zahlt mit dem Finanzausgleich kräftig mit. Mit CHF 2’396 pro Kopf erhält das Valais am meisten aus dem Ausgleichstopf. Im 2027 darf es dann ein Bizeli mehr sein.
Die „Üsserschwyz“ sollten diesen mafiösen Kanton aus dem Finanzausgleich schmeissen. Eine Zwangsverwaltung des Wallis durch den Bund sollte auch geprüft werden.
Das Wallis ist finanziell und moralisch ein Fass ohne Boden.
Die Wahrheit kommt in kleine Häppchen ans Licht und es ist schon jetzt einfach nur noch zum Kotzen, was im Wallis vor sich geht.
Hahaha, das Wallis!! Ein von der $VP komplett unterwanderter Kanton. Hoch Korrupt und absolut Unfähig.
Aber ja, selbstverständlich, jetzt wird die grosse Hatz gegen diese beiden phösen Ausländer geblasen. So was gibt Schlagzeilen und hilft mit, das eigene komplette Versagen hinter einer Wolke aus Ausländerhass verschwinden zu lassen.
Was für ein jämmerliches Politikervolk diese $VPler doch sind.
Wer wählt sowas? Trumpisten und Bauern. Also Nichtdenker.
Wohl CVP gemeint.
Die SVP ist im Kanton Wallis nur marginal vertreten! Es ist ein seit eh und je von der Mitte (ex CVP) dominierter Kanton, in dem auch recht viel SP-ler in der Exekutive sind.
Das SVP-Bashing bringt hier genau nichts, weil diese Partei in der französischsprachigen Schweiz nur einen kleinen Wähleranteil hat. Auch das Oberwallis wird von der Mitte dominiert.
Schauen sie sich mal die Parteizugehörigkeit der verantwortlichen Politiker an. Da ist keine SVP-ler dabei.
Zuerst sich kundig machen und dann lachen. Das wäre angezeigt vor einem Kommentar. Die beiden Antworten sagen wie es ist im Wallis.
Crans Montana verändert die Schweiz.
Tagi äfft Hässig nach.
Die Zensur der Kommentare wurde reduziert.
Statt bei den Reportern , sparen Ottos Erben momentan an der Zensur.
Es ist schon irgendwie tragisch, dass die Generalstaatsanwältin Frau Pilloud, die wohl mindestens gegenüber ihrem Vorgänger sehr engagiert war, jetzt mit dieser Katastrophe fertig werden muss.
Tragisch ist das man Kantonen Kompetenzen gibt die Sie weiter reichen an Gemeinden die schon alleine von der grösse nicht fähig sind Staatsaufgaben Seriös auszuführen.
Unser Föderlismus kostet uns viel viel Geld weil jeder alles selbst macht und natürlich dann viele Laien Dinge tun von welchem Sie keine Ahnung haben.
„Warum gibt es nicht längst einen Solidaritätsfonds? Wo steckt der Bundesrat? […] aber kein Geld für die Angehörigen für den schnellen Transport des Sargs in die Heimat?“
Wie bitte? Der Autor ruft nach Steuergeld für Ausländer? Womöglich noch per Notrecht?
Die „Üsserschwyzer“ haben nämlich keine Lust mehr dauernd für Korruption, Vetterliwirtschaft, Inkompetenz und Unfähigkeit von Wallisern aufkommen zu müssen.
Fixpreis-Amherd war schon schlimm genug.
Inside Paradeplatz: Warum so eine reißerische nationalistische Überschrift? Warum muss betont werden, dass man aus Korsika stammt? Will die alles weiß waschende Schweiz hier von ihrem Versagen ablenken? immer fein Kohle einnehmen und solange nix passiert, alles fein? Und nun sind es die Kosaren? Ihr Schweiz, IHR habt versagt!!!! Das hätte EUCH nicht passieren dürfen, ihr seid nicht besser als ein schmieriger 2. Welt-Staat!!
Naja, die Existenz der korsischen Mafia ist bestätigt. Sie ist tief in der regionalen Wirtschaft verwurzelt, insbesondere im Baugewerbe und bei Investitionen. Die Verbindungen in die Schweiz sind manigfaltig (u.a. UBS Banküberfall in Genf 1991, CHF 31m Beute). Des Weiteren ist die Mordrate in Korsika eine der höchsten Europas. Zahlreiche Französische Richter und Staatsanwälte wurden durch die korsischen Banden exekutiert. Ist also schon noch ein bisschen schlimmer da als in der Korruptions-Schweiz.
Es spielt keine Rolle (mehr), wer von wo kommt.
Wir haben mehr als 40 Tote zu beklagen und so viele schwerverletzte Brandopfer. Falls sie überleben, sind sie ihr ganzes Leben lang gekennzeichnet.
Wer was und wieviel zahlt, spielt auch keine Rolle mehr.
Niemand bringt die Toten zurück ins Leben. Niemand kann den Schwerverletzten ihre Schmerzen, die sie ab jetzt ihr Leben lang begleiten werden, nehmen.
Eine so schreckliche Tragödie hätte nie passieren dürfen. Aber anstatt diese mit den besten Leuten aufzuarbeiten, hinterlassen wir ein Bild von Überforderung und Inkompetenz. Die Verantwortlichen müssen jetzt schonungslos aufgedeckt und für die fatalen Fehlleistungen gerade stehen. Diese Tragödie lässt sich nicht in einer verfilzten Runde mit einem Glas Fendant wegspülen.
Jetzt werden wieder Politiker mit Verantwortungsbewusstsein gefragt, man kann nur hoffen, dass ab jetzt weniger oder gar keine Schwätzer mehr gewählt werden. Jeder muss die Verantwortung für sein Tun übernehmen, die Immunität gehört aufgehoben.
Interessanter Post auf ‚X‘ – auch hier wurde offenbar inzwischen gelöscht:
„Vertuschung bei der Gemeinde Crans Montana geht weiter. Die Zuständigen für die Kontrollen bei der Gemeinde sind alle Verschwunden von der Gemeindewebseite. Zum Glück vergisst das Web nie!“
https://x.com/meridiannet/status/2008160519056990212
So ein Zufall aber auch! Neues Jahr, neue Website.
Der ganze Fall ist unglaublich.
Anstatt das man den betroffenen hilft läuft man zur Selbstinszenierung auf, Schneider, Jans und Parmelian.
Was heute an der Medienkonferenz berichtet wurde sprengt alles. Man sei selbst am meisten betroffen, genau also nicht die Angehörigen die jemand verlorem haben sind am meisten betroffen sondern die PENNER die Ihre Pflichten nicht wahrnehmen.
Der Schaumstoff sei nie kontrollier worden, befand man als nicht nötig, es gab ja Weltweitl nicht schon viele gleiche Fälle.
Und immer sitz noch niemand i Uhaft
Der Gemeindepräsident gemäss Blick.ch offenbar an der Pressekonferenz völlig ausser Rand und Band:
Gemeindepräsident schockiert mit Aussage
«Wir sind als Geschädigte am meisten betroffen»
DAS ist der bisherige verbale und empathische Tiefpunkt in einer bezüglich Ablauf immer mehr untersuchungstechnischen Farce.
unglaublich, diese Figur gehört an den Pranger gestellt.
Und um nochmals einen draufzusetzen hat die Zermatter Gemeindepräsidentin Biner geklagt es herrsche halt Personalmangel bei den Brandschutz Kontrolleuren. Typisch, ein Walliser deckt den anderen.
Es bleibt zu hoffen das die Opferfamilien, die Betreiber, die Gemeinde und den Kanton VS gründlich und teuer verklagen. Sollte am Schluss der Bund mangels Aktiven seitens der Betreiber, Gemeinde und Kanton den Schaden übernehmen müssen, so sollte der Finanzausgleich an VS und Schweiz Tourismus Förderung an VS für einen geraumen Zeitraum gestrichen werden. Es geht in diesem Filzkanton nur mit Druck übers Portemonnaie. Der Gemeinderat muss zurücktreten.
Selten einen solchen krassen Fall gesehen wo der Staatsanwalt, in diesem Fall die Staatsanwältin, unter fadenscheinige rechtliche Begründungen, die Angeklagten und potentiellen Mitangeklagten, alle möglichen Freiheiten gewährt um sich abzusprechen, Akten zu vernichten, etc., und somit eine optimale, erfolgsversprechende Verteidigungsstrategie aufbauen zu können. Gibt es in Bern oder sonst im Land niemandem der diesen schmutzigen Spiel ein Ende setzt???
Lieber Lukas Hässig
Danke, dass Sie an diesem Thema dranbleiben. Bitte nicht lockerlassen. Es stinkt alles zum Himmel und niemand übernimmt Verantwortung. Es braucht Leute wie Sie, die diesen Fall komplett aufrollen bis alle von Betreiber, Politik bis Staatsanwaltschaft zur Rechenschaft gezogen werden.
https://www.blick.ch/schweiz/nach-attacke-auf-blick-reporter-freunde-von-wallis-barbetreibern-greifen-wieder-journalisten-an-id21572446.html
Da wir es anscheinend mit organisierter Kriminalität zu tun haben, in welche auch Behörden involviert sind, ist es ein Fall für die Bundespolizei und die Bundesanwaltschaft.
Da die Walliser Behörden keine Untersuchungshaft für die Beteiligten angeordnet haben, machen sie sich mitschuldig betreffend Begünstigung, Strafvereitelung im Amt und weiteren Delikten!
Es hat nicht mal Konsequenzen, wenn Journalisten bedroht werden! Was muss noch passieren?!
Die Staats-Frage No 1:
WO SIND DIE HANDSCHELLEN ????????????????????????????
Haarsträubend ! Ein Aargauer Barbetreiber erklärt unumwunden im heutigen Blick, dass Pyros Wunderkerzen zum Spass in der Bar gehören und er AUF KEINEN FALL damit aufhören werde ! Gehört der Kanton Aargau auch in die Kategorie „der Walliser“ ? . . . nur so eine Frage.
Nein, aber in die Kategorie Dummheit und Gleichgültigkeit!
Wie sagt man so schön, AG = Achtung Gefahr !
Es hilft nur ein schweizweites Verbot von Indoor Feuerwerk. In Paris ist es generell verboten, dann geht das auch hier. Habe noch nie gehört dass die Stimmung in Clubs in Paris deshalb schlechter sei.
„Ruf als Musternation der Welt“.
Ein Gerücht, ein Glaube, eine Illusion.
Die politische Schweiz (gemeint sind nicht die Schweizer!) war nie auch nur annähernd eine Musternation.
Bundesbern ist die Mutter all der kleineren und grösseren Filzhaufen im Konzern Schweizerische Eidgenossenschaft.
Wallis ist überall.
Die Heuchelei im Angesicht dieser Katastrophe ist unerträglich.
Der FDP Gemeindepräsident Nicolas Féraud ist der Capitano Schettino von Crans Montana. Erkennt den Ernst der Lage nicht und will sich selber retten. Dabei fährt er nun seinen Ort und das Ansehen der Schweiz an die Wand. Hier kann nur ein sofortiger Rücktritt von ihm und vom zuständigen Gemeinderat für Sicherheit und Bauten die logische dringend notwendige Konsequenz sein.
Schade, dass sich Vize-Gemeindepräsidentin Nicole Bonvin Clivaz an der PK nicht zum Thema geäussert hat. Als Eigentümerin der Amadeus Bar hätte sie allenfalls erhellende Hinweise geben können. Auf dem Instagram-Auftritt ihrer Bar sind nämlich genau dieselben Arten von Feuerwerkskörpern zu sehen, die – sehr nah an der Lokaldecke – geschwenkt werden wie beim Unglück im «Constel». Handelt es sich dabei um gängige, tolerierte Praxis im Barleben von CM, oder wusste man wirklich von nichts?
Quelle: Instagramprofil amadeus.bar.91 Video vom 19. September 2023 (heute abgerufen um 13:27 Uhr)
Ausgezeichnet recherchiert! Diese Partyfontänen sind offenbar gängige Praxis dort – und dies auf engstem Raum.
Auf demselben Instagram Profil anzutreffen: DJ ALAIN BERSET aux platines de l’AMADEUS, siehe Foto vom 17.2.2022 auf amadeus.bar.91
Connection remarquable!
LH muss hier dringend dranbleiben, das geht gar nicht und lässt tief blicken was hier im Gemeinderat abgeht.
Konsequenz sollte ein generelles Verbot von solchen Indoor Feuerwerken sein. Das braucht es für eine Part definitiv nicht. In Stockholm benutzen sie in Clubs Stäbe mit LED, die Stimmung dort ist garantiert nicht schlechter…
SCHANDE IM WALLIS
Nach der Pressekonferenz des Gemeinderats Crans-Montana heute ist klar: grobkriminelle Fahrlässigkeit der Gemeinde ist die Hauptursache des Dramas. Dringend ist eine Strafverfahren gegen die Verantwortlichen der Gemeinde zu eröffnen.
Die Bar sei seit 2019 nicht mehr kontrolliert worden. Was wurde da überhaupt kontrolliert? Sicherlich dürfte diese Kontrolle ungenügend gewesen sein.
Das sich die Gemeinde als Opfer sieht, ist hochzynisch und unentschuldbar. Die haben noch immer nicht begriffen, dass man den Fall nicht „à la valaisanne“ bodigen kann.
Die Angestellten einer Gemeinde sind einem gewählten Gemeinderat unterstellt, der diese Mitarbeiter beaufsichtigt. Wie hat er seine Verantwortung wahrgenommen? Gab es ein Reporting?
Vor 15 Jahren war ich Geschädigter und 3 Herren waren im Visier der Justiz in einem Strafverfahren. Geschädigt waren etwa 150. Alle 3 Herren versuchten mit allen Mitteln zu verschleiern und zu vertuschen. Es gab Razzia und Hausdurchsuchung aber viel zu spät. Bei meiner Akteneinsicht standen mir die Haare zu Berg. Gefunden wurde genau das was die Herren entlasten sollte. Also wie bereit gelegt. (Klar hatten sie sich mit den Anwälten abgesprochen und wahrscheinlich Anwalt hat Ihnen gesagt Achtung bald eine Razzia leg bereit was dich entlastet und lass verschwinden was dich belastet.
war das im Wallis?
Kommt es nicht bald (ich meinte es wenigstens) bald zu einer Eidg. Abstimmung über eine GENERELLES Feuerwerksverbot in der Schweiz. Wie so oft, leider aber viel zu spät. Stimmt meine Annahme ?
Die Walliser Behörden müssen unter Aufsicht des Bundes gestellt werden. Es braucht eine externe Untersuchung mit den lokalen Exekutivpolitikern als potentielle Angeklagte nicht als Kläger! Denn dass diesen das Unrechtsbewusstsein und der Anstand fehlt, ganz genau hinzusehen und nicht zur Selbstverteidigung ihr Betroffenheitsgedöns zu zelebrieren zeigt, dass sie der Sache nicht gewachsen sind. Anders wird die Schweiz dem mafiösen Filz nicht Herr werden.
Der Betreiber mit seinen Bouncern gehört in U-Haft gesetzt, oder soll die Staatsanwaltschaft auch ihm ermöglichen, sich abzusetzen?
Nichts ist wie es scheint:
https://gemmaodoherty.substack.com/p/swiss-cheese-kosher-productions-a
Nachtrag zum Instagram Video aus der Amadeus Bar (amadeus.bar.91) vom 19. September 2023:
Oje! Ich hoffe, es ist nicht Staatsratspräsident Mathias Reynard, der dort tanzend eine Pyrofackel schwenkt?
Reynard war auch der Organisator des Korsika-Reisli.
Ich rate 95% der Kommentatoren zuerst einmal in den Spiegel zu schauen: Jeden Tag kotzt ihr euch hier über die Bürokratie aus, wie sie gängelt, die Wirtschaft behindert usw. Und wenn dann etwas passiert, ruft ihr: „Versager“ usw. Bevor ihr jetzt unreflektiert sabbernd dagegenschreit, bitte mal darüber nachdenken: Nein, Selbstverantwortung klappt eben selten bis nie. Und: eine gute Bürokratie kostet Geld – und zwar vorab! Wenn man besser würde durch weniger Geld, sollte allen der Lohn gekürzt werden? Bevor ihr euch also beim nächsten Fliegenschiss aufregt, vielleicht erst einmal nachdenken.
Sagt sicher ein Walliser.
Nein, die Feuerpolizei ist eine inheränte Staatliche/Kantonale/Komunale Funktion, welche auch funktionieren soll und muss. Die hat hier kläglich versagt und ich vermute mal, dass diese Funktion auch in Crans eine komunale ist.
Die schlimmste je gehörte Aussage kam vom Gemeindepräsidenten heute an der PK der Gemeinde: „Wir sind am meisten geschädigt.“ Ganz einfach unter jeglicher Würde, wie wenn es hier in erster Linie vor allem um den Ruf von Crans-Montana geht. Herr Féraud: . . . und um die Toten, Schwerstverletzten, die Anghörigen und Freunde . . . ? Ist der Ruf von Crans-Montana wichtiger ???
Graubünden und das Wallis sind wie Sizilien und Kalabrien. Die Korruption der Bergler ist epigenetisch. Man kann nur hoffen, dass eine ausserkantonale Staatsanwaltschaft den Fall übernimmt.
Als Gemeindepräsident würde ich spätestens seit 1 bis 2 Tagen nicht mehr gut schlafen. Das dürfte eine Rechnung über 1 Milliarde absetzen (und 6 Monate bedingt für den Tiefbau-Beamten im ’service Constructions et Territoire‘). Als mondäner Ferienort kann sich Crans-Montata sich dies jedoch bestimmt locker aus der Portokasse leisten.
Die Gemeinde gehört nun auf die Anklagebank und nicht mehr an Pressekonferenzen.
Die Inferno-Korsin hat die 40’000 Franken Einnahme für den Eintritt an diesem Abend gezählt und sich im Katalog ein neues Porsche-Cabriolet ausgesucht.
Auch die Schreiberlinge von IP sollten zw. Wunderkerzen und Sprühkerzen unterscheiden können.
Wann klicken endlich die Handschellen?
„Meinung steht fest, irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen.“ – Nicolas Féraud
Mit der „Wayback Suchmaschine“ im Internet findet man die Bilder immer noch. Die sind auf einen anderen Server gespeichert. Da nützt das Löschen nichts….
Diese dämliche Mitleids-Masche und Tränendrüsen-Mentalität nervt: „Wir sind am meisten geschädigt“, „Habt Mitleid mit uns“, „Wir wissen auch nicht, warum wir vergessen haben zu kontrollieren“.
Eine Gemeinde zu führen ist kein Hobbychor oder Jassgrüppli, da gibt es gesetzliche Pflichten, denen man einfach nachkommen muss!
wenn francois pilloud der ehemann der walliser generalstaatsanwältin bèatrice pilloud ist und wenn dieser mitinhaber der weinhandelsfirma “pap vins pilloud & praz” in sion/sitten ist, und wenn zudem die firma “pap vins pilloud & praz” ein getränkelieferant von jacques moretti in crans-montana und in lens war – wäre es dann nicht so, dass von einer befangenheit der generalstaatsanwältin auszugehen wäre – und béatrice pilloud damit allermindestens von der verfahrensleitung in diesem fall sofort zurücktreten müsste?
tja, war ja nur `ne frage!
Gibt es einen Beweis, dass Morettis Restaurants („Le Constel“, „Petite Maison“/“Senso“, „Le Vieux Chalet“) ihren Walliser Wein bei Pap gekauft haben? Hatten Morettis irgendetwas mit der Korsika-Reise des Staatsrats zu tun? Dann wäre entweder die Staatsanwaltschaft oder der Staatsrat befangen.
Eigentlich wäre es so, aber doch nicht im überaus korrupten Wallis….
Die Bar soll nun also in den letzten fünf Jahren nicht mehr kontrolliert worden sein.
Nennt mich zynisch, aber mir kam unwillkürlich der Gedanke, ob die Verjährungsfrist für fahrlässig fehlerhafte Kontrollen möglicherweise fünf Jahre beträgt?
¿“Darum wollten sie mich draussen haben, weil ich als SVP-ler nicht in ihr Schema passte“?
🇨🇭🤬🤯📍
@Bundesrat, Justiz & Jugendschutz
Wer betrunken einen Velofahrer anfährt, wird sofort in HANDSCHELLEN abgeführt und auf alles getestet. Jeder Polizist, Beamte, Anwalt, Staatsanwalt, Bundesrat hat hier einen EID (!!) abgelegt !!! Wie lange sollen wir noch warten bis ihr tut was ihr geschworen habt? HANDSCHELLEN !!! Sofort – DEMO falls nicht ! Alle !!! Es geht um unser aller Image !!!
Unsere aller Staatsfrage bleibt:
WO SIND DIE HANDSCHELLEN !!!
Es ist schon eine grenzenlose Zumutung, was sich der (Noch-)Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud immer noch leistet. Seine Karriere scheint zwingend bald beendet zu sein. Sein krankhaftes Abstreiten und Verwässern von harten „Facts“ demaskiert ihn als eiskalten, berechnenden, total unglaubwürdigen Emporkömmling, der in allergrösster Not sogar bereit zu sein scheint, brutal über Dutzende Brandleichen hinwegzusehen. Es ist undenkbar, dass er als kleiner Gemeindepräsident diesen übermächtigen, perfekten Sturm überleben kann.
Wallis, id Hüt gebrännt.
Die Walliser-Behörden bemühen sich wie immer, den Schwarzen Peter anderen zu zuspielen. Somit wollen sie Korruption und Vetterliwirtschaft verdecken.
Streicht diesem Kanton die Gelder vom Finanzausgleich bis dort ausgemistet wurde.
Alle berichten dasselbe.
Meine Fragen:
Wo ist der Kellner und die Kellnerin (Brandstifter)?
Haben die Namen oder Wohnorte?
Haben die sich in Luft aufgelöst oder konnten sie aus dem Land fliehen?
Leider habe ich bei diesen Untersuchungen der Walliser Generalstaatsanwältin kein gutes Gefühl mehr.
Ich denke, dass bei derart grossen Ereignissen, mit derart tragischen Folgen, nicht der eigene Kanton die Untersuchungen leiten sollte ( dürfte)!
Insbesondere, wenn dann auch noch happige Fehler ans Tageslicht kommen, betr. nicht durchgeführten Kontrollen.
Dss Betreiberpaar gehörte längst in U-Haft.
Klar, dies bringt all die Toten nicht zurück und heilt auch keinen der schwer Verletzten –
Aber es würde an der Glaubwürdigkeit und dem Verhalten unseres Landes sehr gut tun!
Welcher natürlichen Person gehören eigentlich alle Immobilien respektive die Stockwerke an:
„Le Constellation“
„Le Vieux Chalet“
„Le Senso“
Wäre noch gut zu wissen.
Dem Betreiber selbst. Zumindest das Gebäude des Constel hat er dem damaligen Besitzer abgekauft.
Der frühere Besitzer war Julien Beytrison. Den Namen kann man googeln.
Somit wohl auch die Liegenschaft in Lens an der Route de Chermignon 11 in Lens?
Die italienische Zeitung „Repubblica“ schreibt, dass Moretti Schulden bei Beytrison bzw. dessen Firma La Perle Noire SA hatte und darum an der Sicherheit sparen wollte, um die Schulden abzuzahlen.
https://www.repubblica.it/cronaca/2026/01/04/news/crans_montana_incendio_vittime_tagli_sicurezza_debiti-425074750/
Die Antworten kennt zefix.ch, der zentrale Firmen-Index der Schweiz oder das Handelsregister des Kantons Wallis https://vs.chregister.ch/ . Letzteres kann sowohl nach Firmenname als auch nach Person durchsucht werden.
Generalstaatsanwältin Pilloud: «Das ist dramatisch für das ganze Wallis»? Tja liebe Frau Generalstaatsanwältin Pilloud, leider wird jetzt das ganze Wallis wegen eurer Schlamperei in den Schmutz gezogen, leider!
Betreiberpaar, Gemeindevertreter: Meiner laienhaften Meinung nach im Kreis der Schuldigen.
Was aber hier noch fehlt: Die Rolle der Industrie.
Schauen wir uns die Schallschutz-Matten mal an. Kann man heute kaufen, für den Gastrobetrieb. Sie haben die Schutzklasse „C-s2, d0“. Das Problem: Das sind Laborwerte, mit einem untauglichen, von der Industrie durchgesetzten Prüfverfahren.
Selbst ein Bauingenieur kann sich nicht mehr darauf verlassen.
Um zukünftige Katastrophen zu verhindern, muss nun auch die Industrie in die Pflicht genommen werden.
Hoppla:
https://www.ledauphine.com/faits-divers-justice/2026/01/05/incendie-de-crans-montana-le-gerant-du-bar-condamne-a-annecy-pour-incitation-a-la-prostitution
Hatte gemäss Bericht in FR ein Berufsverbot
Hoppla:
Ledauphine schreibt:
J.M Hatte gemäss Bericht in FR ein Berufsverbot. Aquirierte Frauen für ein Schweizer Bordell und führte dieses auch.
Vielleicht könnte/kann/sollte hier mal die glückskette mit ihren vielen geldreserven für die opfer was tun.
Grundsätzlich ist es in Ordnung, wenn der Bund zuerst finanziell einspringt, damit die Opfer und Hinterbliebenen schnell und unbürokratisch entschädigt werden können und die Kosten für die medizinische Betreuung gedeckt sind.
Diese Geld muss der Bund aber vom Wallis und den Betreiber wieder eintreiben. Im Fall des Wallis geht das ganz einfach: Den Kanton dauerhaft aus dem Finanzausgleich ausschliessen und ihn unter Zwangsverwaltung des Bundes stellen.
Eigenartige Schweizer Gesetze: Wer betrunken zu Fuss unterwegs ist, riskiert seinen Führerschein, besonders wenn er dadurch einen Unfall verursacht oder sich so verhält, dass er eine allgemeine Gefahr im Strassenverkehr darstellt (z.B. auf die Strasse taumelt), da die Behörden die Fahreignung anzweifeln können; in solchen Fällen kann ein Verfahren zum Entzug des Führerscheins eingeleitet werden, auch ohne dass eine spezifische Promillegrenze für Fussgänger existiert, oha?🤣 Fazit: Gilt das auch über Fasnacht und Silvester, naja, hauptsache den Pöbel kann man piesacken, pfui Bundes-Bern!
wenn der kleine Bürger mal Spass haben will und mal besoffen zu Fuss heimtorkelt, riskiert er schon seinen Führerschein. Aber wenn das Beamtendumm Scheisse baut, und es in die Milliardenbeträge geht, schaut man kulant weg. Liebe Politiker, wo bleiben da die Verhältnisse? Könnte stundenlang 🤢🤮!
Eine Tragödie hat immer eine Ursache. Die Verfehlungen sind immer eine Folge unserer Gesellschaft-, Justiz und Politikordnung.
Weil es immer um Geld geht, das Geldsystem jedoch nicht korrekt erlernt werden kann, trägt das Dreigestirn bestehend aus Bildung, Justiz und Politik, die volle Verantwortung. Dürften die Menschen jedoch das Geldsystem korrekt erlernen (Kunstprodukt als Leistungsaustausch- und Umlagesystem), demnach wissen, dass sie weder die Banken, den Staat noch die Vorsorge finanzieren können, dann hätten wir weltweit eine radikal zum Positiven veränderte Ordnungen!
E.B.-S., BR: „Ich bin stolz, wie alles organisiert worden ist. Kein Land ist in der Lage, sich um so viele Verletzte in so kurzer Zeit zu sorgen.“ N.F., Gemeindepräsident: „Wir sind am meisten geschädigt.“
Es ist kaum zu ertragen, wie Opferrollen verdreht und unermessliches Leid marginalisiert und PR-gerecht politisiert werden, während die Bevölkerungen von Nationen versuchen, den Schmerz nicht in Zorn umschlagen zu lassen.
Was sich die Schweizer Politkaste und ihre Behörden gerade leisten, hinterlässt nur noch Entsetzen und Sprachlosigkeit.
Lieber LH
Alles wichtige Fragen und Bemerkungen, aber das Internet vergisst nie, das sollten Sie wissen. Da können die beiden noch so viel vom Netz nehmen. Ich würde mir mehr Sorgen darüber machen, was gerade auf der Gemeinde Crans alles gelöscht oder vernichtet wird!
Es gibt anscheinend keine andere Möglichkeit mehr, damit man in diesem Vetterliwirtschafts-Kanton endlich zur Besinnung kommt.
Unter den Boykott sollten auch Zahlungen aus dem Finanzausgleich fallen. Es darf einfach nicht sein, dass man den Skandal auf den Steuerzahler in der „Üsserschwyz“ abwälzt und es sich selber zu einfach macht.
Wenn kein Wein, kein Käse, kein Fleisch, kein Obst und Gemüse aus dem Wallis mehr gekauft wird und die Touristen ausbleiben, dann wird man im Wallis vielleicht noch merken, dass der Ruf des Wallis noch nie schlechter war als jetzt.
Féraud mit kompletter Realitätsverweigerung und keinerlei Schuldempfinden! Schäm dich bis an`s Ende deiner Tage!
Die Realitätsverweigerung wird dem Herrn Féraud nichts nützen. Die Realität wird ihn einholen und er wird, so vermute ich, zurücktreten müssen. Vielleicht folgen dann noch weitere Realitäten für den Herrn Féraud.
Das Wallis ist eine einzige, grosse Touristenfalle.
Man sollte sich im Wallis ganz gut überlegen, welchen Eindruck man ausserhalb des Kantons und in der restlichen Welt abgibt.
Wenn die Touristen ausbleiben, dann wird dieser Kanton finanziell implodieren. Was nützt eine schöne alpine Berglandschaft, wenn Besucher sich davor fürchten müssen, dass sie ihres Lebens nicht sicher sein können, weil die Profitmaximierung die höchste Priorität hat?
Es verblieb aber noch venügend Zeit, das alles mit dem Handy zu filmen. Da muss man sich schon fragen, ging vor lauter Klima- und Genderhype der gesunde Menschenverstand im der Erziehung verloren. Tragischerweise sind nun diese jungen Leute das Opfer des aktuellen Zeitgeistes.
Es ist zwar tatsächlich so, dass heute überall zuerst gefilmt und auf Social Media gepostet wird, bevor man sich aus der Gefahr bringt, die Rettungskräfte alarmiert oder selber mithilft.
Allerdings ist es rückblickend gesehen ein Glück im Unglück, dass so viele Videos und Fotos gemacht worden sind. Denn damit lässt sich die Katastrophe rekonstruieren und ohne diese Beweismittel hätten die Betreiber und Behörden alles, aber auch wirklich alles, vertuscht und unter den Teppich gekehrt.
HAMMER! Die Vize-Gemeindepräsidentin Nicole Bonvin Clivaz betreibt selber eine Bar à la Constel, die „Amadeus Bar“ in Crans-Montana.
Sie ist quasi Madame Moretti die zweite, und gleichzeitig in der Politik.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, schon gar nicht im Wallis!
… dass der Walliser Staatsrat Viola Amherd damit beauftragt, dass sie mit den Opfern und Hinterbliebenen einen Fixpreis für die Entschädigungen aushandeln soll.
Richtig krass ist, dass mein sarkastischer Kommentar oben, im Wallis durchaus noch real werden könnte. Und niemand würde es noch wundern, weil man mittlerweile das Vertrauen in die Walliser Behörden komplett verloren hat und die Sache mit jedem Tag noch skandalöser wird.
An AL Herren Altbundwsräte 🇨🇭
SOS – Bitte EINGREIFFEN (Handschellen müssen JETZT klicken vor der „Trauerfeier“. Danach für eine Zeit auch keine, Jassen & Landfrauen kochen mehr – BITTE ! 200 von uns gewählte mit Eidesschwur (!) angetretene Nationalräte/Nationalrätinnen, 46 Ständeräte aller Schweizer Kantone auch mit Eidesschwur gegenüber den Wählern im Amt (!) sind jetzt mit dem Bundesrat verantwortlich, dass JEMAND so SCHNELL wie möglich den „Handschellen“ Knopf für den 1. rechtlich absolut klaren -Verantwortlichen (für 40 verbrannte Kinder/Jugendliche+90 zerstörte Leben) drückt !!!!
Wer immer hier auf die Schweiz als Vaterland und sein System einen Schwur abgelegt hat und vom Volk gewählt wurde, davon lebt, sollte heute Abend als ERSTE/R in der Tageschau SRG Hauptausgabe im 19.30h hinstehen und zum Eid stehen resp. die Handschellen schliessen lassen. (Es wird sowieso passieren). Der Erste hat mind. den Ehrlichkeitspreis noch gewonnen – egal welche Partei / Position. Die WählerZeit läuft ab sofort bis genau: 19.30 Hautausgabe ✌️🕯️🇨🇭
Die heutige Pressekonferenz lieferte mehr Fragen als Antworten.
– 10:44 „Wurde die andere Bar auch kontrolliert“ –> „Das wissen wir nicht“
– 10:45 Mit der Gemeindefusion wurde die Anzahl Sicherheitsbeauftragte von 4 auf 2 verkleinert, später aufgestockt. Genügend personelle Ressourcen
– 10:50 „Unsere Angestellten haben nicht nur diese Aufgabe“ –> also doch zu wenig Ressourcen?
– 10:51 „Wenn wir eine Kontrolle haben … kündigen wir das einige Wochen vorher an“
Die Veranda benötigte eine Baubewilligung, der Innenausbau war offenbar bewilligungsfreie „Kleinarbeit“.
Interessant wäre noch zu wissen, wem die ganze Liegenschaft
gehört. Wenn die Korsen nur Pächter sind, kann man sich
vorstellen, dass die Miete um einiges einträglicher ist
als bei einem schnöden Tea-Room.
da sie keine Gebäudeversicherung abgeschlossen hatten, könnte es noch teuer kommen für dieses Pärchen!
der Crash Ursli könnte noch was locker machen, genug kassiert.😃
Wo war die Frau des Korsen? Die rettete ihr Geld, was sonst!
Jaja, die Schweiz wäscht halt weißer! Aber die Kosaren sind schuld….
Die Schweizer waschen, wie üblich, ihre Hände in Unschuld bzw. Geld…
Ä chli stinkä muess es!
Diese www-Löschungen nennt man Verdunkelung. Wenn man die mutmasslich Mitverantwortlichen an so einer Katastrophe nicht sofort in Vorbeugehaft nimmt, dann muss man damit rechnen. Bereits der erste grosse Bock der Frau Pilloud, VS-Staatsanwältin. Und der Bundesrat mit dem Bundespräsidenten Parmelin und dem Justizminister Jans ? Sind die sich bewusst was für die Schweiz an Imageverlust auf dem Spiel steht ? Das ist keine kleine Crans-Angelegenheit, das ist eine nationale Angelegenheit. Mindestens was unser Ansehen betrifft.
Verdächtig ist auch, dass die Barbetreiber noch in der Brandnacht ihre Anwälte verständigen. Das zumindest sagten sie. Wusste das Barbetreiberpaar, dass es im Betrieb immer wieder zu Gesetzesverletzungen kam?
Schnee verschwinden lassen. Sie ist hoffentlich Angestellte und das Vermögen Lautet auf sie. Das war bei den Direktoren bei UBS und CS Pleiten auch so.
Offensichtlich hat die Betreiberin eine andere Einstellung als der Gemeindepräsident. Dieser will ein sinkendes Schiff nicht verlassen. Warum hat sie nicht beim Retten von Menschenleben geholfen?
Korrigenda: Nicht geholfen?
In welcher Form hat sich die Betreiberin an den Löscharbeiten beteiligt? An der Löschung der Internetseite? Wäre Hilfeleistung an die Opfer nicht angebrachter gewesen?
Fassungslos. Angesichts der Umstände müsste der Bund vom Notrecht Gebrauch machen und das Zepter übernehmen. Kaum erträglich, wie diese Hobby-Filz-Politiker die Reputation der Schweiz mit jeder Pressekonferenz weiters schaden. Ich als Schweizer schäme mich zu tiefst…
Oh nein 🙁 ist es nun so weit mit den verschwundenen Unterlagen auf der Gemeinde?
Gem.präsident heute: „wir haben den Betrieb nicht kontrolliert in den letzten 6 Jahren und können uns nicht erklären weshalb“
Wäre dies ein geringeres Vergehen als: „Die Mängel sind uns aus der Kontrolle von vor drei Jahren bekannt, jedoch wurde deren Behebung nicht durchgesetzt“?
(Kontrolle vor 3 Jahren: Aussage von Herrn Morretti)
.. bzw. Protokollvariante: „Wir haben den Betrieb vor drei Jahren kontrolliert und keine Unregelmässigkeiten festgestellt“..?
oder ist die F-35 schuld wenn sie aus Treibstoffmangel abstürzt.
KEINE Bar kann mit Feuerwerk in Brand geraten !!!
Ausser sie wird NICHT schwerstentflammbar betrieben!
Also lügt die Gemeide aus der Verantwortung.
Ich habe Holzhäuser gelöscht in der Feuerwehr und Brandschutz geplant/gebaut.
Wo Nichts entflammbar ist gibts auch keine Todesopfer.
Wie unlogisch versucht man sich hier aus der Verantwortung zu lügen.
Die Gemeinde hätte jeden Monat kontrollieren können, diese Feuerhölle hätte sie damit nicht verhindert.
Und wenn der Schallschutz genügt (Gemeindep.) genügt Brandschutz noch lange nicht
Es stellt sich immer drängender die Frage, ob diese Katastrophe auch die notendige strafrechtliche Verfolgung erfährt die man den Angehörigen der Opfer schuldig ist. Derzeit sieht es nicht wirklich so aus…
Beim Brand der Gletscherbahn Kaprun in Österreich im November 2000 starben 155 Menschen. Trotz offensichtlicher Fehler und Mängel beim Brandschutz gab es gerichtlich keine Schuldigen! Politisch und wirtschaftlich war ein Schuldspruch nicht opportun. Es wird sich zeigen, ob die Justiz in der Schweizer unbefangener und unabhängiger ist als in Österreich.
Wayback Maschine sollte die Website per Stand vor Löschung zeigen. Einfach einen guten ITler fragen
https://archive.org/ wayback Maschine von einem ITler durchforsten lassen. Dort sieht man alle Websites wie sie ausgesehen haben zu verschiedenen Zeitpunkten
https: //archive.org/ wayback Maschine von einem ITler durchforsten lassen. Dort sieht man alle Websites wie sie ausgesehen haben zu verschiedenen Zeitpunkten
Auf Fotos ist zu sehen das es in der Bar Überwachungskamera gab. Dieses Videomaterial hätte man sichern können. Dann hätte man gesehen was Frau M. wann wo gemacht hat.
Prof Jositsch f. Strafrecht sagte heute: Ein Fall für „Saatshaftung“.
(Was ja von Anfang an ersichtlich war). Wissen auch die US und EU Anwälte schon.
Ein bekannter Spruch lautet „Das Internet vergisst nichts“
Vielleicht weiss ein Fachmann aus der Informatik- Branche ob
und wie man diese gelöschten Seiten früher oder später wieder
herstellen wird. Oder ob diese Löschungen endgültig sind.
Ich kenne mich da zu wenig aus.
Die Korsen = Pieds noirs!
Betrüger und Banditen!😎