Die Vize-Präsidentin der Gemeinde Crans-Montana, wo 40 junge Menschen ihr Leben verloren, besitzt das Hotel Olympic.
Im Parterre ist dort die Amadeus Bar. Im September 2023 tanzten die Gäste mit Wunderkerzen in der Hand.
Genau so, wie in der Silvesternacht im „Le Constellation“. Der folgende Brand hat Hunderte Familien in einen Albtraum gestürzt, die Schweiz steht weltweit am Pranger.

Nicole Bonvin Clivaz, wie die Nummer 2 von Crans heisst, verantwortet die „Domaine Public“, den öffentlichen Grund.
Ihr Kollege in der Gemeinde-Exekutive, François Berclaz, ist derweil Chef „Construction et territoire“.
Wie alle Exekutiv-Mitglieder arbeitet Berclaz nur Teilzeit für die Gemeinde. Daneben ist er Helvetia-Baloise-Versicherungsagent.
Als solcher verkauft er den Hotels wie dem Olympic und den Bars wie dem „Le Constellation“ Gebäude- und Brandschutz-Versicherungen.
Ob diese beiden Tourismus- und Gastro-Unternehmen bei der Baloise versichert waren, ist nicht bekannt.
Sicher ist: Der politische Bau-Chef hat einen Interessenkonflikt. Er will möglichst viele Versicherungen verkaufen, gleichzeitig muss er die regelmässige Kontrolle der Gastro-Stätten und Event-Lokale in der Gemeinde sicherstellen.
Kontrolliert haben seine Leute nicht wie vorgeschrieben. Die Todes-Bar „Le Constellation hatte seit 2019 keinen Besuch von Berclaz’ Leuten mehr erhalten.
Ob diese regelmässig die Amadeus-Bar von Gemeinderats-Kollegin Bonvin inspizierten, bleibt offen.
An beiden Orten waren Pyros im geschlossenen Raum an der Tagesordnung. Schon an Silvester 2019 hatten Angestellte im „Constellation“ vor der entzündbaren Decke im Kellerraum gewarnt.

Weil die Gefahr seit Jahren bekannt war, hat jetzt ein Opfer-Anwalt eine Staatshaftungsklage gegen die Schweiz angekündigt.
Der Fall wird immer grösser.
Die Nottür unten im „Le Constellation“ ging nur nach innen auf. Das zeigt ein neues Bild. Es handelt sich um ein No-Go.
Der Baloise-Versicherungsverkäufer und oberste Baukontrolleur respektive sein dafür zuständiger Mann hat dies nicht kritisiert. In der Brandnacht fanden die Kinder und Jugendlichen im Rauch keinen Ausgang, um sich zu retten.
Der Kanton Wallis müsste rigoros untersuchen. Der oberste Sicherheits-Direktor in der kantonalen Exekutive, Stéphane Ganzer, wäre von solchen Ermittlungen betroffen.
Auf einem Bild sieht man, wie er mit Crans-Gemeindepräsident Féraud Spass hat; die Zwei scheinen Buddies.
In den sozialen Medien äusserte sich der „Constellation“-Besitzer aus Korsika abschätzig über Gäste, die sich über den Service beschwerten.
Er verunglimpfte jene, die ihm seine Menüs und Drinks abkauften und seine Unternehmen finanzierten. Etwas, das echte Wirte niemals tun würden.
Viele Gäste kritisierten die Sicherheitsvorkehrungen im Constellation – lange vor der Brandnacht. Die Pyros und Wunderkerzen waren in Crans über all die Jahre all over the place.


Komm jetzt: Wunderkerzen sind/waren in jeder Disco/Bar standard. Wenn IP es wünscht sende ich eine Liste der Lokale. Dann kann IP jeden Tag über eines exklusiv berichten. Danke
Das haben mir meine erwachsenen Kinder ebenfalls bestätigt.
Eine Flaschen-Bestellung in den Lounges wurde immer mit Wunderkerzen zelebriert, und die Wand- und Deckenverkleidungen seien “problematisch” und teils Notausgänge versperrt gewesen.
Da müssten landesweit die Barbesitzer kontrolliert und in die Pflicht genommen werden.
Mein 6jähriger Sohn kann dies bestätigen. In Walliser-Bars bekam er mit jeder Flasche Champagner eine solche Wunderkerze. Und bei jedem 10. bestellten Schnaps gab es eine Extrarunde für den ganzen Kindergarten.
Ich bin traurig über die Toten und Schwerverletzten in Crans-Montana.
Ich bin entsetzt über das Verhalten von der Oberstaatsanwältin, von BR Jans, vom Gemeindepräsident und dem zuständigen Regierungsrat.
Endlich muss doch mal dieser Walliser Sumpf ausgetrocknet werden. Tragisch, dass es erst ein solches Ereignis braucht, wi die ganze Schweiz international in geächtet wird – und ich kann es leider verstehen.
Ein verfluchter Filz eben. Und von Teflon-Jans war ja nichts anderes zu erwarten. Und heute reisen gliech drei unserer Bundesrats-Vollpfosten ins CERM in Martigny um sich dort etwas zu feiern zu lassen.
Wo bleibt Cassis? Der kleine Narzisst lässt ja sonst auch keine Gelegenheit aus um sich in Szene zu setzen???
In vielen Bars und Restaurants werden Wunderkerzen abgebrannt. Das ist nicht weiter problematisch, wenn Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Das wird jetzt sicher generell verboten werden, womit natürlich nur die Anständigen und Seriösen bestraft werden, die sich auch daran halten. Leute wie das Betreiber Ehepaar werden sich einen feuchten Dreck um solche Verbote scheren.
Es ist ein Unterschied, ob man Wunderkerzen im Sinne eines bengalischen Zündholzes auf einen Kuchen steckt, oder solche 1000-grädige Pyros / Vulkane abbrennt.
Aber machen Sie sich nichts draus. Die korrupte Frau Staatsanwältin hat auch Mühe mit der Unterscheidung.
Solche Wunderkerzen in geschlossenen Räumen mit vielen Leuten sind auch bei ordnungsgemässem Brandschutz ein no go. Etliche der Anwesenden werden schon etwas alkoholisiert sein und es könnten in dem Gewimmel leicht Kleider in Brand geraten. Es braucht dazu keine feuergefährliche Isolation an der Decke.
Sind es nun Wunderkerzen oder eben doch Vulkane die jede Vodka-Flasche zum Molotow-Cocktail upgraden die in den Bars herumgereicht wurden?
Das spielen mit dem Feuer ist das eine. Das andere ist nebst der Personengefahr die Entzündlichkeit der Umgebung. Trifft beides Zusammen, entsteht richtig Zug im Kamin. Da nutzt alles nichts wenn der Verstand einfach zusammen mit dem Mantel in die Garderobe gehängt wird.
Jeder deckt jeden in diesem Hinterwäldler Kanton. In Fällen solcher Grössenordnung sollten eidgenösische bzw. unabhängige Behörden die Untersuchungen übernehmen. Ich bin schockiert über eine solche Handhabung.
@Klartext
Wenn Sie „entsetzt“ sind über das Verhalten der Amtsträger, dann haben Sie bislang ein falshes Bild der Realität gehabt. Die Frösche im Sumpf werden auch dieses Gewitter überleben. Passen Sie Ihr Bild von der heilen Schweizer Welt dieser Realtät an.
„Frösche im Sumpf“ ein sehr treffender Vergleich. Danke für dieses amuse-bouche in diesem traurigen Fall🙏
Wir Franzosen wissen sehr gut mit Frosch-Schenkeln umzugehen!
Langsam in eine Terrine geben und auf niedriger Flamme dünsten.
Frösche im Sumpf überleben grundsätzlich, das stimmt.
Ausser wenn – irgendwann – ein Blitz in der Nähe einschlägt.
Lasst uns den Druck weiter aufbauen, sodass ein Blitz in Form eines Aussendrucks endlich diesen Sumpf austrocknet.
Diese Pyro-Inszenierung für Instagram-Bildchen und Tiktok-Videos ist generell unsäglich. Diese Fontänen können bis zu 1000 Grad heiss werden und können nicht gelöscht werden.
Gibt es ein Ausbildungsproblem?
«Pulse» in Kočani, Nordmazedonien, 16. 3. 2025
«Birch by Romeo Lane» in Arpora, Indien, 6. 12. 2025
«Liv’s» in Yaoundé, Kamerun, 23. 1. 2022
«Polygon» in Kostroma, Russland, 5. 11.2022
«Au Cuba Libre» in Rouen, Frankreich, 6. 8. 2016
«Colectiv» in Bukarest, Rumänien, 30. 10. 2016
«Kiss» in Santa Maria, Brasilien, 27. 1 2013
«Lahmes Pferd» in Perm, Russland, 5. 12. 2009
«Wuwang Julebu» in Shenzhen, China, 21. 9. 2008
«República Cromañón» in Buenos Aires, Argentinien, 30. 12. 2004
«The Station» in West Warwick, USA, 20. 2. 2003
«’t Hemeltje», Volendam, NL, 2001
Der Trick mit der Staatshaftung ist überhaupt nicht überraschend, sondern eine rein logische Konsequenz.
1) Eine GmbH wird Forderungen von weit über 1 mia nicht decken können.
2) Die Gemeinde hat sehr viel falsch gemacht (und hat Geld).
3) Der aktuelle Prozess lässt systematische Korruption vermuten.
4) Das ganze Kaff scheint ein einziger Filz zu sein.
Ich hoffe doch, dass Sie mit Staatshaftung ausschliesslich den Kanton Wallis meinen.
5) Das ganze Wallis ist ein Sumpf von Filz und Vetternwirtschaft! (Seit Tschugger der ganzen Schweiz hinlänglich bekannt! 😉 )
@ Ganz richtig: Über den Finanzausgleich bezahlen dann auch andere Kantone mit. Man muss ja nur die Hand aufhalten und der Fendant fliesst.
@ Max Wolf: Ja und wie bei Tschugger musste Bern eine Fedpol-Mitarbeiterin schicken um den Walliser-Saustall auszuräumen!
die Pyros sind nicht das Problem, auf jedem Kreuzfahrtschiff wird zumindest der Dessert mit Pyros serviert. Das problem in Crans sind der nicht sicherheitsgerechte Umbau, keine Kontrolle seitens der Gemeinde und die total verfilzte ‚Untersuchung‘. Dass der Bund das nicht sieht und die Untersuchung asap leitet ?
Ich bin schockiert , dennoch nicht überrascht.Milizsystem schafft Abhängigkeiten.Das ist nicht neu; im 21 Jahrhundert überholt.Ich wünsche mir sehr,dass dieses entsetzliche Unglück die Bevölkerung aufrüttelt und aus dem Dornröschenschlaf aufwacht.Wir leben nicht in einer heilen Welt, wir sind Teil von Korruption und politischem Filz.Nicht nur im Kanton Wallis.
Optimal. Waffen und Rollstühle verkaufen.
Féraud und Ganzer müssen ihrer Ämter enthoben werden – SOFORT!
nein, eben nicht!
Die sollen die Sache ausbaden, im Gemeinderat.
Und sich weiterhin an Pressekonferenzen präsentieren und blamieren müssen!
Das ist eine viel härtere Strafe als ein Rücktritt.
Allerdings müssen sie in ihren Funktionen eingeschränkt werden.
….und an der PK sagte Féraud noch, dass der Gemeinderat keine Kenntnis von Pyros in den Bars gehabt habe – was sagt Fr. Bonvin dazu?!
Schon oft hat Pyrotechnik (auch Kerzen, Leuchtpistolen, Kaltflammen-Pyrotechnik) in Verbindung mit entzündlichen Materialien – oft Deckenelementen zur Schalldämmung – zu verheerenden Brandkatastrophen in Nachtclubs und Diskotheken geführt.
Die Lernfähigkeit daraus scheint sehr begrenzt zu sein und die Gründe, dass es zur Katastrophe führte sind immer die gleichen. Mich verwundert, dass die Versicherungen keinen politischen Druck ausüben. Die Prämien scheinen die (begrenzten) Kosten zu decken.
Wunder oh Wunder.
Beamte machen über 5 Jahre ihren gut bezahlten Job nicht.
Deshalb sind jetzt 40 Kinder tot, 100 Verletzt und Familien zerstört.
Die Schweiz steht im (r)echten Licht, man sieht wie sie funktioniert.
Man sieht wie sicher es ist.
Man sieht die Arbeitsmoral.
Man sieht die Schweiz, wie sie ist.
Oder auch: Die Schweiz ist Opfer eines Einwanderers.
Was die Schweizer glauben wollen ist klar: Einwanderer böse, kriminell!
Was jeder mit klarem verstand sieht, ist auch klar: Staatsversagen, Korruption, Verschwendung von Steuergeld (5 Jahre Lohn für keine Kontrollen wo nötig).
Die Schweiz hat 40 Kinder ermordet.
Durch Untätigkeit.
Durch Nachlässigkeit.
Durch nicht Beachtung der eigenen Gesetze.
Durch versagen der Beamten.
Durch versagen der Behörden.
Durch versagen der Politiker.
100 Kindern mehr stecken im Spital, nicht Schweizer Spitälern, „niemand kann 100 Schwerverletzte in einem Land behandeln“, das strebt die Schweiz auch nicht an.
Nein, das Ausland muss helfen, um noch mehr tote zu verhindern.
Es ist klar wo Europa und die Welt ihren Urlaub machen wird: Nicht in der Schweiz.
Und das ist auch sicherer so.
Nicht die Schweiz, sondern
Bitte ziehen Sie nicht die „Üsserschwiiz“ in die Verantwortung.
Crans-Montana bzw. der Kanton Wallis haben (einmal mehr) versagt.
Filz überall: Leukerbad, Autobahnbau, Blatter, Infantino, Amherd, Darbellay, Cina u.v.m.
…und Israel haftet nicht, wird nicht beschuldigt, oder angeklagt. Herr Nethanjahu und seine Regierungsmitglieder laufen frei herum.
In der Schweiz wollen linke und Grüne Medien wie Blick, SRF und Co. aus einem Brand in einer walliser Bergdörfli-Bar eine Staatsaffäre machen.
Blick kennen wir ja schon aus Corona-Zeiten als Scharfmacher in jeglicher negativer Hinsicht.
Sollte nicht mal darüber nachgedacht werden diese Zeitung samt Zwangsgebührensender zu verbieten?
Vollpfosten!!
Zum „Pyro-Irrsinn“: es scheint, dass es nach dieser schrecklichen Brandkatastrophe weiterhin Beizer und Betreiber gibt, die lauthals erklären (auch in Medien): „wir machen weiter mit Pyros in unserem „Etablissement“ ! Was ist da eigentlich los ?!? Hirnlos, oder total verblödet ???
Rolle des Haftplichtversicherers – Risikoprüfung
Erstaunlich, dass die Rolle des Haftpflichtversicherers noch nichtthematisiert wurde. Der Betrieb wurde ja 2015 eröffnet und war wohl versichert. Da hätte ja bei einer Erneuerung der Versicherung (nach drei bis 5 Jahren in der Regel) eine Risikoprüfung gemacht werden müssen. Analyse des Betriebes, Zusatzrisiken prüfen z.B. Aussenbereich, bauliche Aenderungen, Events etc. Da hätte doch auffallen müssen, dass keine amtl. Brandschutzprüfungsprotokolle vorhanden sind. Scheint, dass da nichts gemacht wurde – unglaublich.
Hört endlich auf, harmlos von Wunderkerzen zu sprechen. Das waren meiner Meinung nach Vulkane am Sprühen an. Wunderkeren sind die, die auch an Weihnachtsbäumen aufgehängt werden.
Hört endlich auf, harmlos von Wunderkerzen zu sprechen. Das waren meiner Meinung nach Vulkane am Sprühen an. Wunderkerzen sind die, die auch an Weihnachtsbäumen aufgehängt werden.
@ Lukas Hässig: BERO (vgl. Kommentar) bringt einen spannenden, neuen Punkt: Ohne diesen unsäglichen Billig-Schaumstoff an der Decke bzw. an den Wänden wäre es kaum zum Brand gekommen. Dieses Le Constel wird eine Versicherung gehabt haben. Normalerweise schauen sich Risk Engineers von Versicherungen Betriebe an, erstellen Berichte und gestützt darauf kann eine Versicherungsofferte erstellt werden. Die Risikosituation wird bei Erneuerungen normalerweise periodisch angeschaut (Wallis wohl seltener..). War auch die Versicherung im Tiefschlaf und hat diesen unsäglich Schaumstoff nicht moniert?
Sorry, aber der Kanton Wallis ist das Epizentrum von Korruption und Gemauschel, und das seit Ewigkeiten. Angefangen bei Sepp Blatter mit seiner FIFA, dann Infantino, Leukerbad, Postengeschacher unter CVP Freunden bis hin zur unfähigen VBS Chefin Amherd mit ihrer Walliser Gefolgschaft.
Wie steht es eigentlich um die Sicherheit der Lifte und Seilbahnen in diesem Mafia Kanton???
Cayman-Cina nicht vergessen . . .
Das ist KEIN Einzelfall!
Techn. Themen sind Bürokratisch komplex.
Es haftet der In-Betriebssetzer der Technik. Im Schadensfall.
Mit Sicherheitsabklärungen, Prüfungen oder sich an technische Normen (Richtlinien) zu halten, kann man sich der Privaten Haftung entziehen.
Mit „Staat muss kontrollieren“ wird diese Rechtsauffassung attackiert.
Wenn Politik involviert ist in „In-Betriebssetzung“ dann wird sich an gar nichts gehalten.
Siehe z.B. Winterthur baute im Zuge von Politischem Konzept „Energiewende“, Lagerstätten für Müll. Selbstentzündung durch Zersetzung.Grobfahrlässig. 2-3 Brände p.a.
Dieser Gemeinderat scheint ein einziger korrupter und vor sich hingärender Misthaufen zu sein, welcher sich nun tragischerweise entzündete. Anders lässt sich dies nicht mehr beschreiben.
Fragt euch doch mal weshalb wir so wenige Alkoholkontrollen im Wallis haben?! Richtig, gute Geschäfte werden im Wallis ab morgens 9 Uhr mit Weisswein (Champagner) begossen und der Gemeinderat ist immer dabei-hicks.
Das Ding heisst TISCHFONTÄNE.
Auf der Packung steht mindestens 1 Meter Abstand zu Personen und Brennbarem.
Dieser Sicherheitsabstand kann gar nicht eingehalten werden!
Deswegen verboten.
Ein Beamter verkauft Versicherungen …
In der tollen Schweiz wahrscheinlich nur ein Einzelfall.
merke: zu viel Freiraum schadet den Gedankenlosen!
Man sollte sich nicht allzu stark darüber aufregen, dass Freunde sich decken. Heisst aber umsomehr: knallharte unabhängige Ermittlungen, mit Leuten von ausserhalb der Walliser Insider Netzwerke.
Wann endlich unterscheidet auch IP zwischen Wunderkerzen und Sprühkerzen? Mit Wunderkerzen wäre vermutlich diese Katastrophe nicht passiert.
Was mich wirklich irritiert.
Warum sitzen die Verantwortlichen nicht in U-Haft?
Was da jeweil abläuft war allen bekannt, warum war nie ein Brandschutzbeauftragter vor Ort?
Gibts im Wallis keine Sprinkleranlagen Vorschrift für solche Partyzonen?
Wann treten die Politiker zurück?
Grüezi, hier ein Antwortversuch:
1. Weil Wallis.
2. Weil Wallis.
3. Nein, zuständig wäre die VKF. Sprinkler in Bars/Clubs sind in der CH nicht üblich. Heureka punkt CH liefert mehr Infos.
4. Niemals, weil Wallis.
De plus en plus hallucinant:
https://www.tagesanzeiger.ch/crans-montana-justizrat-basile-couchepin-tritt-in-den-ausstand-919960761491
Vous pensez au phénomène de l’influence qui ne serait somme toute – pour la procureure Pilloud – qu’une „malheureuse erreur“? Il va tout de même falloir dans ce canton (aux nombreux liens économiques et politiques incestueux) – pour le respect des victimes et des familles endeuillées – arrêter de prendre le monde pour des c**s !
De plus en plus hallucinant:
[Tagesanzeiger.ch/crans-montana-justizrat-basile-couchepin-tritt-in-den-ausstand]Récusation!
Après lecture du papier du Tagesanzeiger, vous pensez au phénomène de l’influence qui ne serait somme toute – pour la procureure Pilloud – qu’une „malheureuse erreur“? Il va tout de même falloir dans ce canton du Valais (aux nombreux liens économiques et politiques incestueux) – pour le respect des victimes et des familles endeuillées – arrêter de prendre le monde pour des c**s !
Kein guter Start für die neue Helvetia& Baloise- Versicherung mit solchen Mitarbeitern im Aussendienst….
Um ihre Reputation zu schützen, sollte die Baloise nun durchgreifen und ihren Vertreter in Crans-Montana exkommunizieren. Anschliessend müssten alle bestehenden Brandschutzversicherungen von Sachverständigen aus der „Üsserschwyz“ überprüft und nötigenfalls gekündigt werden.
Ein weiteres Beispiel von Unglaubwürdigkeit, Vertuschung und Widersprüchlichkeit:
Es geht nicht darum, dass Sprühkerzen im Nachtleben von Crans-Montana oder in der gesamten Schweiz vorkommen. Der springende Punkt ist vielmehr, dass GP Féraud felsenfest behauptet, dem Gemeinderat sei nicht bekannt, dass dies im Nachtleben von Crans-Montana praktiziert werde – während direkt neben ihm die Vizepräsidentin des Gemeinderats und Barbesitzerin Nicole Bonvin Clivaz sitzt, in deren Lokal regelmässig Sprühkerzen an Partys verteilt werden.
Unfassbar, was man da liest im IP. Man schämt sich in Grund und Boden und glaubt in einem Drittweltland zu sein. Niemand ist perfekt, aber was da versagt wurde, das schlägt dem Fass den Boden aus. Wohin man schaut nur Larifari. Das haben 40 junge Menschen mit ihrem leben bezahlt.
Wir setzen die Prioritäten falsch und es wundert mit, dass Lukas Hässig darüber noch nichts geschrieben hat. Wenn wir Schulen für viel Geld umbauen, um eine Gender WC zu haben, die einfachsten Brandschutzgesetze aber nicht kontrollieren, läuft etwas falsch im Staate Dänemark (hat übrigens ähnlich Flagge wie die Schweiz). Raus mit all den unnötigen Multi-Kulti Beamten und Back zu Professionalität und verantwortungsvollem Handeln !!!
Drittland-Kanton!
Das sind keine harmlosen Wunderkerzen. Das sind Feuerfontänen.
Eine Tatsache, welche viele „Top“-Tourismusdestinationen in der Schweiz betrifft:
Die zahlungskräftigeren Besucher geben ihr Geld auch gerne für „Schnee“ aus, der nicht aus den Schneekanonen kommt, sondern aus Südamerika.
Es dürfte aufschlussreich sein, wenn der Bund dort gezielte Abwasserkontrollen machen würde.
Sehr verdächtige Kandidaten: Davos, St. Moritz, Zermatt, Crans-Montana, Gstaad, Interlaken etc.. Natürlich dürfen auch Zürich, Genf, Luzern, Bern und andere Hot-Spots auf der Liste nicht fehlen, auch wenn es dort nicht nur um Tourismus geht.
Die Behörden wissen das schon lange!
Eine Hand wäscht die andere, und in diesem Kanton sind die Verbindungen zwischen allen wohl besonders eng und erfolgreich.
DAS WALLIS SUEHT MICH NIE WIEDER
Die müssen alle ins Gefängnis.