Der Brandschutz rückt ins Zentrum der Katastrophe vom 1. Januar. Der kantonale Sicherheits-Direktor Stéphane Ganzer, der in der Regierung sitzt, hat laut NZZ die Gemeinden ermahnt.
Diese müssten den Brandschutz ernst nehmen und Kontrollen durchführen. Doch Rückmeldung an ihn erstatten, wie die Lage an der Front tatsächlich aussehe, davon ist in Ganzers Brief laut NZZ nichts zu lesen.
In Crans-Montana hatte die zuständige Gemeinde-Behörde das Todes-Lokal „Le Constellation“ letztmals 2019 kontrolliert.
Dieses verfügte nur über einen Feuerlöscher – im Parterre. Unten im Keller, wo Wunderkerzen auf Champagner-Flaschen die Kunststoff-Decke in Brand setzten, hatte es keinen.
Der Notausgang in diesem Untergeschoss ging nach innen statt nach aussen auf, wie das die Vorschriften verlangen. Die Tür sei meistens verschlossen gewesen, gaben Medien das Personal wieder.
Die Gemeinde Crans-Montana hat trotzdem das Budget für 2026 für die Feuerpolizei deutlich reduziert. Um 57’000 Franken oder 9 Prozent.
Waren es 2025 noch 613’500 Franken an Ausgaben für die Kontrollarbeiten, stehen im laufenden Jahr nur noch 556’500 Franken bereit.
Sparen am falschen Ort? Crans-Montana gibt riesige Beträge aus für die Ski-Weltmeisterschaften, welche der Ort 2027 durchführen will.
Die Banken und die Suva strichen langfristige Kredite. Auf Crans könnten Hunderte von Millionen Schadenersatz-Forderungen zukommen.
Im November schrieb die Gemeinde den Job eines Brandkontrolleurs aus. Ob sie die Vankanz nahtlos besetzen konnte, ist nicht bekannt.


Crans-Montana kürzt den Feuerschutz. Natürlich. Sicherheit ist ja nur dann teuer, wenn man sie vorher organisiert. Unbesetzte Stellen? Kein Problem wer nicht da ist, kann auch nicht versagen. Und der Sicherheitsdirektor verschickt Mahnbriefe ohne Faktenlage. Ein perfektes System: alle tun so, als würden sie hinschauen, und niemand riskiert, etwas zu sehen.
Populismus: 10% gespart führt zu Staatsversagen? Ne. Ob man seinen Job richtig macht oder gar nicht, entscheiden nicht 10%.
Ach, interessant. Du erklärst also Staatsführung jetzt mit Prozentrechnung!
Wenn Kompetenz so einfach messbar wäre, wärst du vermutlich längst im Minusbereich. Es geht nicht um 10 % es geht darum, dass man überhaupt versteht, was man tut. Und genau da wird’s bei dir traditionell eng.
Die Frage ist doch vielmehr wenn ja eh nicht kontrolliert wurde, was ist mit den 500-600k den jährlich passiert?
Crans-Montana kürzt den Feuerschutz offenbar in der Überzeugung, dass Risiken verschwinden, wenn man sie einfach nicht finanziert. Unbesetzte Stellen? Ein genialer Trick: Wo niemand arbeitet, kann man später auch niemanden zur Verantwortung ziehen. Und der Sicherheitsdirektor verschickt Mahnungen ohne Fakten eine Art politisches Theaterstück, bei dem alle so tun, als wäre Kompetenz nur eine Frage der richtigen Formulierung.
Was kann mit CHF 550’000 gemacht werden? Leider kann ich mit der Zahl keine Korrelation zur Sicherheit herstellen.
3 Vollzeitstellen und etwas Material?
Es schöns Koriska Reisli zB
Frauen kontrollieren besser als Männer.
Kommt auf die Motivtation an
Seit es mehr Frauen in der Politik gibt, gibt es mehr Kriege.
Die ungewählte EU Präsidentin will ja einen nie endenden Krieg, so scheint es doch vielen.
Murphys law schlägt weiter zu.
Es wurde auch beim Brandschutz gespart, das wäre kein Problem gewesen hätte man gemacht, was man hätte machen sollen und es bleiben viele Fragen:
Warum durfte das Ehepaar überhaupt wirten, nachdem sie in Frankreich nicht mehr in der Gastro tätig sein dürfen.
Personenfreizügigkeit grosszügig ausgelegt?
Warum haut die Frau mit der Geldkassette ab, statt Opfer zu retten?
Woher stammt das viele Geld?
Was macht man mit dem überforderten Gemeindepräsidenten und der möglicherweise befangenen Staatsanwältin?
Es ist viel aufzuarbeiten, von Profis nicht von Laien.
Lasche Kontrolle beim Brandschutz, dafür pingelig bei der Fahrzeug- und Fahrerkontrolle (vergleichsweise zum Ausland). Warum wohl? Beim Brandschutz lässt sich für die Behörde zu wenig Geld (Gebühren) verdienen.
Das kann nicht der Grund sein!
Mit CHF 550’000 hat man zwei gutbezahlte FTE – wenn die also zu zweit das ganze Jahr feuerpolizeiliche Kontrollen machen, sollte das gut passen.
Das ist genau der Punkt: Ausgehend von 128 zu prüfenden Objekten und 440 Arbeitstagen würden für jedes Objekt 3,5 Tage zu Verfügung stehen.
Es waren bis zum Unglückstag 3 Personen für diese Tätigkeit verfügbar, jedoch hat Feraud mehrfach erwähnt dass die Herren auch (noch) andere Aufgaben hätten als nur Brandschutz/Feuerkontrolle. Inzwischen ist einer der Personen bei einer anderen Gemeinde im VS tätig. Ob er strafversetzt wurde oder es eine normale Kündigung war ist unklar. Jedenfalls war er am 02. Jan. 2026 noch gelistet bei der Gemeinde in seiner Funktion.
Ja dann wurden aber auch nicht 550k für Brandschutz ausgegeben sondern eben auch noch für „anderes“ was immer das auch ist? Allenfalls Korsika Reisen?
Vielfach sind in der Politik und im Staatswesen einfache Leute am Ruder die nichts können, aber die gemerkt haben, dass man mit wenig, ein gutes von grossen Anstrengungen befreites Leben führen kann. Man muss einfach den Leuten gefallen, nicht auffallen und keine eigene Meinung haben, so wie der Wind weht, so rede ich.
Viele dieser Leute könnte man in der freien Wirtschaft auch nicht brauchen die Auswahl ist Beamter oder Sozialhilfeempfänger
Was machen den Sie beruflich, wenn ich fragen darf?
Ich habe jahrzehntelang in der Gebäudesicherheit für namhafte Firmen gearbeitet, heute bin ich in Pension.
Ich habe Vetternwirtschaft erlebt, wo es auf Kosten der Personen Sicherheit ging, darauf hingewiesen wurde man argwöhnisch begutachtet, weil es etwas gekostet hat diesen Missstand zu beheben und das den Bonus der Verantwortlichen geschmälert hat. Da machte ich mich nicht beliebt, ich habe mich aber durchgesetzt. Mängel immer schriftlich festgehalten und an die verantwortliche Person weitergeleitet. Könnte ihnen x Beispiele aufzählen.
Das System Wallis ist erst recht nach diesem unermesslichen Leid der Crans-Montana Katastrophe Thema geworden.
Zukünftig muss gelten:
Wer Gelder vom nationalen Finanzausgleich bezieht, darf diese Gelder nur unter strengen Auflagen ausgeben. Der Bund kann diese Gelder auch massiv kürzen, bei Fehlverhalten.
Etliche Empfängerkantone machen auch keine Anstalten, diese Gelder sorgfältiger und mit Bedacht auszugeben.
Beispiel des System Wallis:
Fahren teure Fahrzeuge wie den BMW i7 (Kosten pro Fahrzeug CHF 180’000.-) im Wallis.
Der reiche Kanton Zug verzichtet auf offizielle Staatskarossen für seine Regierung, eine Praxis, die ihn zu einem der sparsamsten Kantone macht, da die Regierungsmitglieder oft den öffentlichen Verkehr oder ihr privates Fahrzeug nutzen und Spesen abrechnen können, anstatt dedizierte Dienstlimousinen zu haben.
Als Nettofinanzierer stört mich das System gewaltig. Klar gibt es strukturschwache Kantone (wieso Bern dazugehören sollte, verschliesst sich mir aber seit jeher) – aber das Geld sollte eigentlich dazu dienen, dies zu beheben. In der Realität sind es einfach Weihnachtsgeschenke, welche im Giesskannenprinzip verwendet werden. Wo ist der Anreiz, wo die Kontrolle, wo der Sanktionsmechanismus?
@ Old gun
Danke für den Beitrag. Für gewisse Kantone wie etwa Bern und Wallis besteht kein Anlass, die finanziellen Mittel zielorientierter und sparsamer auszugeben. Der Selbstläufer NFA verhindert dies gar. Fahren offenbar auch teure Karossen im Wallis und haben die höchsten Kinderzulagen der Schweiz.
Was denken Sie, wie es in anderen Kantonen mit der Kontrolle des Brandschutzes aussieht? Informieren Sie sich doch mal. Geht ganz einfach. Im Wallis sollte jährlich kontrolliert werden und war daher eines der striktesten Gesetze in der Schweiz. Das Problem ist jedoch, dass es nicht genügend ausgebildete Brandschutzexperten hat, um dies umzusetzen.
Geld für Opfer und Hinterbliebene ist nun vorhanden: mal 100 MFR – peanuts – aus dem Gewinn der SNB in einen Opferfonds überweisen. Ob dies beim BR und der SNB ankommt? Noch heute am nationalen Trauertag sollte dies proklamiert werden. Das wäre eine deutliche Geste der Solidarität der Schweizer Bevölkerung.
Die Banker von Zürich mit wenig Sinn für Grosszügigkeit: nicht ganz atypisch! Das wird negative Häkchen hageln!
Sicher nicht. Das Wallis hat massiv geschlampt und abkassiert.
Das Wallis soll die Zeche bezahlen
Geld für die Brandstifter?
Wieso sollen schon wieder andere für das Wallis bezahlen?!
Die bekommen sowieso zu viel vom Finanzausgleich NFA – das ist zusätzlich eine Schande!
Das Wallis-Bashing von lh ist einfach lächerlich. Sogar 20Minuten klärt aktuell besser über Fakten auf als IP – etwa, dass es in anderen Kantonen wie SG, ZH und BE von den Kontrollen her nicht anders oder sogar schlimmer (weil weniger) ausgesehen hätte.
Aber hey, immer schön auf unsere Walliser Freunde dreschen, gell lh?
FDP ler?
Wir stellen keine Walliser ein
@Manager: Merken Sie nicht, dass sie sich mit Ihren primitiven Kommentaren selber qualifizieren?
Bemitleidenswert! Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem viele schöne und erfreuliche Momente.
Die Walliser haben Blut an den Händen und nicht LH!
Kapiert?
Das Problem war anscheinend nicht, dass keine Kontrolle durchgeführt wurde, sondern dass dass man den Umbau so „durchgewunken“ hat.
Was muss man jemanden bieten, damit er die Mängel „versehentlich übersieht“?
Vielleicht flossen in dieser Sache auch Schmiergelder, wer weiss es???
Ja, Regenschirm, das weiss wirklich keiner. Vielleicht tegnet’s morgen, vielleicht auch nicht.
Alle ereifern sich jetzt über den Clubbetreiber, die Gemeinde und das Wallis im Allgemeinen. Ich finde das etwas scheinheilig und bin sicher, dass es in der ganzen Schweiz noch zahlreiche andere Lokale, Gemeinden und Kantone gibt, die es mit dem Brandschutz nicht so genau nehmen. Die auf Bundesebene geplante und nun vorerst sistierte neue Brandschutzverordnung spricht Bände! Ich hoffe, dass man jetzt nochmals über die Bücher geht und diese anpasst, auch wenn das mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Das Leid der Opfer sollte uns das Wert sein. Sonst machen wir uns alle mitschuldig.
Und viele, die sich ereifern, weisen sicher jeweils den in ihren Augen extrem bünzligen Nachbarn zurecht, der einem bittet, den Kinderwagen wegzustellen oder die Schuhe aus dem Treppenhaus zu entfernen, weil sie den Fluchtweg versperren.
Nicht überall können bekanntlich straffällige Zuhälter Immobilien Cash kaufen, ohne das jemand unangenehme Fragen stellt. Da brauchts Mauschlerkönige
Wo ist die Kohle hin?
Keine Stellenprozente,keine
Kontrollen über Jahre.
Die Pauschalangriffe auf die Walliser Bevölkerung sind fehl am Platz. Fehler müssen klar aufgearbeitet und Verantwortliche konsequent zur Rechenschaft gezogen werden – darin sind sich auch die Walliser einig. Doch manche nutzen die Tragödie nur, um anonym auszuteilen. Im Zentrum sollten die Verletzten und die Aufklärung stehen, nicht Vorurteile und Beschuldigungen. An alle Daumenrunterdrücker und Antwortgeber, ich habe nicht die Blick-Online Uni besucht. Also eure Bemerkungen erreichen bei mir ein Lächeln mehr nicht. Gruss aus dem Wallis von einem „Üsserschwitzer“ Zürcher im Wallis.
Ein Verursacher der Brandkatastrophe?
Absolut lasst uns die Walliser Mauschler Zelebrieren! Dafür das Sie die Reputation von 700 Jahre Eidgenossenschaft als Bergtrottel in den Dreck ziehen und uns als inkompetente Mauschler daherkommen lässt.
Euch sollte man die Subventionen streichen
@Manager: wird nicht besser😃
Nicht mal im Stande den Text zu verstehen? 🙏
556500 Fr. sind mehr als genug um eine seriöse Brandschutz Kontrolle in dieser Gemeinde durchzuführen. Man rechne, alle Beizen einmal im Jahr Kontrolle, Schulen und Einkaufszentren auch einmal. Es sind bei öffentlichen Liegenschaften oft auch in Hotelbetrieben Hauswarte angestellt, die für diese Kontrollen, Sprinkler, Notausgänge-Fluchtwege, Feuerlöscher Kontrolle zuständig sind und müssen diese rapportieren, machen sie das nicht richtig, sind sie in der Verantwortung. Ausserdem haben auch Wirte gewisse Pflichten, die man nicht einfach mit einem Schluck Wein runterspülen kann.
Das wird ein Milliardenschaden.
Die haftbare Gemeinde wird bankrott gehen.
Das alles sollen die Walliser selber bezahlen – sicher nicht der Rest der Schweiz
So ein Schwachsinn! Auch alle Likes Drücker Hirn einschalten!
Lieber Ok, dein Kommentar dient auf jeden Fall niemandem. Weder eine qualifizierte Aussage noch eine Begründung dafür. Also dein Hirn kann das bestimmt besser.
Mit Kontrollen macht man sich halt unbeliebt, und das schadet dem Weiterkommen.
Wohin will eim Beamter dem weiterkommen? Der ist doch froh wenn er Lohn beziehen kann fürs Nichtstun
– Wir sind in tiefer Trauer.
– Wir sind in Wut angesichts der unhaltbaren Zustände in Crans-Montana. Der Kanton soll das auslöffeln, aber sicher nicht die Schweiz.
– Wurden übrigens die Grundstücke des Franzosen und der Französin von der Staatsanwaltschaft gesperrt? Ihre Konten auch? Gut möglich, dass die noch nichts kappiert haben.
Kontroll- und Revisionsfunktionen werden bewusst unterdotiert, um Kosten zu sparen. Solange nichts passiert, gilt das als „effizient“. Wenn es knallt, ist man entsetzt. Gerichte haben in vergleichbaren Fällen klar festgehalten: Wer nur unrealistische Ressourcen bereitstellt, verletzt selbst seine Sorgfalts- und Aufsichtspflicht. Diese Verantwortung trägt Verwaltungsrat und Geschäftsleitung, hier Gemeindeleitung und Kanton.
In Crans-Montana sind die Verantwortlichen eindeutig die, die Budgets und Prioritäten festlegen: die Gemeindeleitung. Wer Millionen für
Wenn im November die Brandschutzkontrolle ausgeschrieben wurde, zeigt das, dass man den Finger auf dem Problem hatte.
Die Gemeindeverwaltung wurde 2020 gestärkt und ausgebaut. Indem die Zahl der Gemeinderäte von 7 auf 11 reduziert wurde, erreichte man eine Reduktion der Miliz. Diese ist nötig, wegen des Bevölkerungsrückgangs. Der Ausbau der Verwaltung ermöglicht es den Häuptlingen, die weniger an der Zahl sind, mehr Personal zu rekrutieren.
Macht dieses den Job nicht, dräut Ungemach: Art. 6 Verantwortlichkeitsgesetz sieht eine Genuugtuung vor, wenn ein Amtsträger (Kontrolleur) schlampt.
Ich wünsche allen Betroffenen in dieser schweren Zeit viel Kraft und hoffe das Licht wird bald scheinen wird!
Es gibt aber auch viele weitere Fragen, z.B. wer diese Schallschutzisolation angebracht hat, wer hat alles gesehen, dass brennbare Schaumstoffmatten an der Decke sind und hat nichts gesagt. Es ist immer einfach einzelnen die Schuld zuzuschieben, aber die Frage ist auch, wer hat alles weggeschaut und wer kommt auf die Idee Pyros indoor anzuzünden und dann auch noch an die Decke zu halten? Man muss nicht alles mitmachen und trägt immer auch Eigenverantwortung – siehe Milgram-Experiment.
Sind Brandschutz-Beauftragte der Gde. Crans-Montana überhaupt des „Lesens kundig“?
Wer den Vollzug des Kantonalen Brandschutz Gesetzes mit Verordnung nicht vollziehen kann, ist entweder des „Lesens nicht kundig“ oder es besteht „ungetreue Amts- und Geschäftsführung“.
Die Opfer-Anwälte werden persönlich Brandschutz-Beauftragte belangen, nebst der AXA als „Organhaftpflichtversicherer der Gde. Crans-Montana und Betriebshaftpflichtversicherer der Bar „Le Constellation“!
Die Ski-WM kann sich Crans-Montana an den „Hut stecken“, die Gemeinde ist „Pleite“ nach den Schadenersatz-Forderungen.
Wahrscheinlich ist es auch gar nicht so einfach einen Brandschutzkontrolleur zu finden der so viele Augen zudrückt wie das in Crans-Montana erwartet wird. Deshalb die Vakanz, deshalb die anderen Aufgaben für die Brandschutzkontrolleure?
Die Sachkompetenz für den Brandschutz zu bekommen ist schwierig. Für kleine normale Essrestaurant mag ja das noch gehen. Aber für komplexe Clubs und Hotels etc. braucht es Brandschutzfachmänner/frauen oder Brandschutzexperten und eine solche Ausbildung in ganzen Kanton Wallis hat es viel zu wenige. Da können Gemeinden lange eine Stelle ausschreiben melden werden sich nur Leute welche diese Ausbildung nicht haben oder IQ mässig nicht in der Lage sind eine solche Ausbildung bis zum Experten zu bestehen.
Heute lese ich in der NZZ, dass die Gemeinde 42 Millionen für die Ski-WM 2027 gesprochen hat. Eine Gemeinde mit 10’000 Einwohnern, kaum mit dem Steuerkraft von Zug oder Rüschlikon, kann 42 Millionen für eine Ski-WM locker machen? Ich reibe die Augen.
Nur weil Sie es nicht verstehen, heisst es nicht das etwas falsch läuft
Das kann sich Crans-Montana abschminken. Die Gemeinde geht der Pleite entgegen.
Par exemple, pour attirer de riches fortunes étrangères ou peaufiner sa vitrine extra-muros,le canton du Valais (et plus largement la Suisse) ne peut pas octroyer des forfaits fiscaux indécents sans devoir rogner les coûts sur d’autres engagements régaliens servant le bien commun… pourtant essentiel. Par analogie, la Suisse n’échappe malheureusement pas au glissement sémantique des valeurs sociétales sacrifiées sur l’autel du profit sans foi ni loi. Les exemples sont suffisamment légion avec des secteurs économiques spécifiques du pays, non? Tout n’est pas rose en Suisse, loin s’en faut!
Ich interpretiete Ihren Text wie folgend, und stimmt mich sehr nachdenklich, wenn dem so ist. Um Reiche anzulocken, opfert die Schweiz zunehmend Fairness, staatliche Verantwortung und gesellschaftliche Werte – und das schadet dem Gemeinwohl.
@AW Exact. Cela nuit au bien commun et à l’Intérêt général !
Vraiment bien écrit ! Merci !
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Wirklich auf den Punkt geschrieben! Danke!
Ob die Stelle besetzt war oder nicht scheint kein Unterschied zu machen kontrolliert wurdr ja doch nicht, was macht den Crans Montana mit 0.5 mio Brandschutz im Jahr? Den Weinhändler der Staatsanwältin supporten?
Den Durst löschen anstatt das Feuer?
Egal, wenn ich mir vorstelle dass die Gemeinde und Besitzer höchstens mit 20 Millionen versichert sind, frage ich mich wer bezahlt den Schaden?
Neben den Morettis hauptsächlich die Gemeinde. Die ist demnächst ruiniert. So wie Leukerbad vor etlichen Jahren, ebenfalls im Wallis.
Medizinische Behandlung und anschließende Pflege die Versicherungen des Gesundheitswesens. Die werden versuchen es sich wiederzuholen. Sind sie erfolgreich, zahlen andere Versicherungen bzw. der Staat.
Aber Versicherungen bezahlen nicht, sie verteilen Kosten nur. Also zahlen alle Mitglieder von Kranken-, Pflege-, Invaliden-, Haft-, Unfall-, etc . Versicherungen üner steigende Beiträge.
Und einen Teil zahlt der Steuerzahler.
Kurzum: alle.
Diese Dämmdecke bestand laut Fotos seit 2015! Da ist doch die Frage, warum das niemand beanstandet hat in 10 Jahren? Und ohne Pyros hätte es nicht gebrannt!!!
Verfolge gerade die nationale Gedenkfeier im TV. Was kostet dieser Anlass die Eidgenossenschaft?
Den Ruf
Wer bezahlt eigentlich diese Gedenkfeier? Der Bund?
Erinnerung:
Wenn es einen Brand in einem Gebäude gibt, evakuiert man das Gebäude selbständig.
Es ist eine riesige Selbstverschuldung der Opfer, wenn man mehrere Minuten das Feuer an der Decke geniesst.
Man kann sich, durch Emotionen gern von diesem Umstand ablenken lassen.
Aber um solche Ereignisse zu verhindern, braucht es nicht mehr Vorschriften sondern mehr Eigenverantwortung und Verstand.
Das mindert die Anderen Punkte nicht, ist aber ein wichtiger Punkt, denn es waren wohl einige Opfer, die den Brand entfacht haben.
Selbst wenn alle gleich losgegangen wären, hätte es mehrere Minuten gedauert, bis alle (200?) Besucher die Bar über die (1,20?) schmale Treppe verlassen hätten.
Wenn Rettungswege richtig bemessen sind, ist es anders, aber es spielte in diesem Fall für das Gesamtergebnis vermutlich keine Rolle, ob einige für einige Sekunden filmten.
Zudem haben wir sehr wahrscheinlich nur von Un- und Leichtverletzten Filmmaterial. Die 160 Schwerstgeschädigten konnten nichts hochladen.
Somit stellt sich die Frage, ob der Zeitpunkt des Beginns der individuellen Evakuierung tatsächlich bestimmend war.
Auch hier wird nur über Crans-Montana geschrieben. Das ist ja gut, aber sollte halt nicht den ganzen Raum einnehmen. Kein Wort über denKt. St. Gallen, der klammheimlich die Impfpflicht einführen will, samt Bussgeld von Fr. 20 000.– bei Widerhandung.
Zeigen Sie das Ihren Kindern, wenn sie anfangen auszugehen:
https://youtu.be/LsvTfCjGFAc
Besser Hannah-Montana als Crash-Montana.
Zuerst einmal mein Beileid für die 40 toten Gäste…., man sollte diesen Ort, der eher an Klein-Neapel erinnert einfach boykottieren. Für das gleiche Geld fährt man eher nach Lech, Kitzbühl oder St.Moritz.
Keine Kontrollen, unbesetzte Vakanzen und auch noch Budgetkürzungen für diesen Bereich. Der Kanton Wallis vermittelt nach außen nicht gerade den Eindruck das man auf die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften großen Wert legt.
Mieser und verlogener Kanton Wallis! Dieses Blut an den Walliser-Händen kann nicht gut sein!
Das ist einfach krank. Auch wenn eine obligatorische Gebäudeversicherung für das ganze Kanton Wallis mit Kanonen auf Spatzen geschossen ist, ist es unentschuldbar, dass in den Nobeltourismusorten wie Zermatt und Crans Montana der Schutz der Gäste nicht sehr ernst genommen wurde.
Schon mit einer seriösen privaten Gebäudeversicherung für Bars, Hotels, und Seilbahnen, wären Experten vorbeigekommen und hatte den schalldämpfenden Schaum per sofort entfernen lassen.
Crans Montana soll kein Rappen vom Kanton oder Bund bekommen. Es hat sich seine Suppe bewusst selbst eingebrockt.
Ich habe gerade meine Ferienplanung betreffend den Destinationen Wallis und Korsika auf Null reduziert.
Das spart nicht nur Kosten, sondern entlastet auch mein Gewissen, weil ich weiss, dass mein Geld nicht in mafiösen Strukturen versickern wird. Zudem kann ich auch noch eine Menge CO2 vermeiden.
… ist auf jeden Fall ein Griff ins Klo!
Verantwortlich sind in erster Linie die zuständigen Behörden! Mehrere Jahre keine vorgeschriebenen Brandschutzkontrollen. Dies in einem Land mit Kontrollwahn welcher viel Geld einbringt. Ich bedaure an sich das Betreiberpaar welches sicherlich nicht mit Absicht eine brandgefährliche Deckenverkleidung installieren liess. Jetzt greift man zur niedrigen Vorwürfen Zuhälterei etc. Wer hat übrigens den Kapitalfluss für den Kauf der Liegenschaften kontrolliert ? Gehen Sie mit 5000 Fr. an den Postschalter und Sie müssen ein Formular über die Herkunft der Gelder ausfüllen !