Die „Pompiers“ von Crans-Montana gelten als Helden der Katastrophe vom 1. Januar. Doch Paolo Campolo hat anderes erlebt.
Es handelt sich um den grossen Retter der unfassbaren Brand-Tragödie in der Bar „Le Constellation“.
Campolo und sein Sohn sowie zwei weitere waren wenige Minuten nach Ausbruch des Feuers, alarmiert von Campolos Tochter, vor Ort.
Sie stürmten ins Lokal, man sah nichts – schwarzer Rauch. Erste Verletzte und wohl Leblose schleppten sie ins Freie.

Dann entdeckte Paolo Campolo plötzlich eine „verschlossene Türe, hinter Glas sind Menschen zu sehen“, schreibt die Schweizer Illustrierte (SI).
Es handelt sich um die Zone beim Seiteneingang an der Rue Centrale 35, wo das brennende Nachtlokal steht. Die SI fährt fort:
„(Campolo) macht einen Feuerwehrmann darauf aufmerksam. ‚Wir kümmern uns darum‘, sagt dieser und geht weiter.“
„Mit einem anderen Helfer bricht Paolo die Türe auf – entgeisterte Partygäste strömen hinaus. Auch durch diese Türe holen Vater und Sohn Verletzte ins Freie – insgesamt retten die Campolos 20 Menschen das Leben.“
Der Sohn, Gianni, sei dann „von einem Polizisten aufgefordert“ worden, „das Gelände zu verlassen. ‚Er meinte, ich sei einer der Jugendlichen, die die Apokalypse filmten.‘“
Laut Walliser Quelle gabs sogar noch einen anderen, schwerwiegenderen Zwischenfall. Paolo Campolo habe von einem Feuerwehrwagen ein Atemschutz-Set ergriffen.
Ein Pompier habe Campolo gesehen und sofort eingegriffen, ihm das Set aus der Hand genommen. Campolo wolle deshalb jetzt Anzeige erstatten. Ob diese eingereicht ist oder allenfalls zurückgezogen wurde, ist nicht bekannt.
Das grösste Fragezeichen beim Einsatz ist, dass die Feuerwehr offensichtlich nichts vom Seitenzugang wusste. Über diesen konnte man zur Nottür des Party-Kellers vordringen.
Medien berichteten, sie sei verschlossen gewesen; das,muss sich noch weisen.
Klar scheint aber jetzt schon, dass der Pompier-Kommandant vor Ort offensichtlich keine Ahnung vom Zugang hatte. Das wirft die Frage auf, was im Einsatzsystem der Feuerwehr registriert war.
Die detaillierten Einträge über Hydranten, Nottüren und Exit-Treppen im Rettungssystem sind entscheidend für Menschenleben. Bei Bränden zählt jede Sekunde.
Beim „Le Constellation“ stand die Feuerwehr vor einer Blackbox. Der Grund: Beim Umbau im 2015 gabs kein Baugesuch. Zu diesem hätte zwingend ein Brandschutzkonzept gehört.
Die Betreiber der Bar, J.M. aus Korsika und seine aus einer südfranzösischen Feuerwehr-Familie stammende Ehefrau, hatten den Umbau in Eigenregie vollbracht.
Ein Gesuch gaben sie lediglich für die Winterterrasse ein, auch das erst verzögert.
Ohne Baugesuch für den Party-Keller und ohne Brandschutzkonzept war unmöglich, dass die Nottür im Untergeschoss im Feuerwehr-Einsatzsystem Eingang finden würde.
Bei den Verantwortlichen der Gemeinde Crans-Montana, der kantonalen Verwaltung im Hauptort Sion und auch bei der Feuerwehr leuchtete keine rote Lampe auf.
Sie wussten zwar, dass das Betreiberpaar umgebaut hat – für die Winterterrasse gabs entsprechende Unterlagen, diese wurde vom zuständigen Mann inspiziert und abgenommen -, doch das fehlende Brandschutzkonzept blieb folgenlos.

Das Wallis besteht halt aus Versagern
Sich einfach so an einem Feuerwehrauto bedienen? Damit nachher ein Atemschutzgerät einem der Feuerwehrleute fehlt?
…und Laien können Atemschutzgeräte nicht bedienen. Man stelle sich vor, die Feuerwehr hätte Campolo das Atemschutzgerät gegeben und dieser wäre ohne Helm und Schutzkleidung reingegangen – und dort umgekommen. Dann würde der Feuerwehrmann, der ihm das Atemschutzgerät ausgehändigt hatte strafrechtlich drankommen, und zwar zurecht – vom medialen Aufschrei (auch in IP!) nicht zu reden.
Vielleicht auch Campolo. Weiss das jemand genauer?
Wenn die Feuerwehr die Atemschutzgeräte nicht braucht und sie sogar verweigert sind sie nutzlos.
Das sind Helden! Die Versager sind ganz andere!
Bin mal kurz vor dem Winter geflüchtet und aus Neugier in der Villa Germania in Pattaya vorbei.
Der Horst Thalwitzer hat mir bestätigt, dass Loomit hier seit Monaten nicht mehr aufgetaucht ist. Er hat noch einiges an Schulden ausstehen.
Solltest Dich dort mal melden – gibt ein paar dunkle Gestalten die Dich suchen!
Ich darf einen weiteren Helden wie Paolo hier nennen, der aber leider bei der Rettung von mehreren Personen selbst ums Lebnen gekommen ist.
Sein Name ist Stefan Ivanovic (31) aus Valjevo (Serbien), und war einer der Security Leute.
Ich kenne nicht die genaue Zahl der Personen die er gerettet hat, aber man spricht von 6-7.
In den Sozialen Netzwerken der serbischen Community wurde eine Spendenaktion aufgerufen, damit man den Leichnam von Stefan nach Hause verbringen kann, da seine Eltern sich diese selbst nicht leisten können.
Die CH sollte für diese Helden & Opfer ein Mahnmal errichten.
Was he the one who let minors in which allowed them to have access to alcohol, even though his role was specifically to prevent that?
Danke, dass du auch diesen Helden erwähnst.
Stefan Ivanovic hat mit seinem mutigen Einsatz und der Rettung mehrerer Menschen sein eigenes Leben geopfert. Dafür gebührt ihm größter Respekt und tiefste Dankbarkeit.
Sein Handeln zeigt, was wahre Menschlichkeit und Verantwortung bedeuten.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
Solche Helden und Opfer dürfen niemals vergessen werden ein Mahnmal wäre ein wichtiges Zeichen der Anerkennung, des Respekts und des Gedenkens.
Aleks, danke! Bitte hier Spendenkonto angeben!
@Tom
https://direktno.rs/vesti/svet/659156/stefan-ivanovic-prikupljanje-novca-transport-tela.html
Laut Zeitungsmeldung von vor 2 Tagen wurde der nötige Betrag eingesammlet.
Stefan wurde bereits überführt und bestettet.
Möge er, und alle anderen Opfer in frieden ruhen.
Wenn jemand die Bilder und Aufnahmen seiner Beerdigung sehen möchte:
https://www.novosti.rs/hronika/nesrece/1563443/sahranjen-srpski-heroj-stefan-ivanovic-najblizi-okupili-odaju-pocast-foto-video
Ein wahrer Held, der 14 jährige in einen Nachtclub lässt.
Er hat seinen Job einfach nicht gemacht, Fakt.
Für all jene mit sehr selektivem Rechtsverständnis:
Minderjährige dürfen Bars und Clubs betreten – verboten ist lediglich der Alkoholverkauf, nicht der Aufenthalt.
Bier und Wein sind ab 16 erlaubt.
So viel zum reflexartigen Security-Bashing.
Aleks, einer der besten Kommentatoren hier.
Die minderjährigen sind mit einem separaten Code durch die Glastüre des Hintereingangs gekommen, der Security trifft keine Schuld. Sie sollten sich schämen!
können mir die holen typen, welche bei aleks weiter unten den daumen runterhalten, erklären, was ihr motiv ist? ich vermute, sehr einfach gestrickter svp-abschaum ….. btw: wenn es um schwächung der erforderlichen staatlichen aufsichten geht, svp noch deutlich schlimmer als fdp- und cvp (äh, pseudo-mitte) filz …..
@NPJ:
What a stupid and narrow-minded question. Shame on you!
@NPJ sorry but minors are still the responsibility of their parents as far as I am concerned. And his role was the entry (he went beyond that and gave his life). The alcohol discrimination was supposedly the job of the bar. He went way beyond his job and gave his life, the hallmark of a real Hero! A hero, A doer, not a talker…
Wie bei jeden Vorkommnissen, seien sie schrecklich oder nur eine Bagatelle, gilt es immer die polizeilichen, rechtstaatlichen Untersuchungen zu machen. Es ist wenig sinnvoll, aus persönlichen Gründen, Vorverurteilungen auszusprechen.
Zu bedenken gilt es jedoch, dass wir in einer Sekte leben, denn der Rechtstaat ist eine Interessengemeinschaft, welche die Bürgerinnen und Bürger, via Bildung, Wissen aneignen lassen, welche in mündiger Form zu überprüfen wäre! Hinweis Geldgeber der Banken, Finanzierer des Staates und der Vorsorge, alles Phantome, in der Realität nicht existent!
@Lukas: Du bist so ein richtiger Keyboard Warrior der vermutlich noch nie in seinem Leben richtig gearbetet hat.
Medikation 💊 erhöhen!
@Fake Lomit Thailand: Schreib wenigstens Loomit richtig !
Ich bin schockiert über das offensichtliche Versagen und die Fahrlässigkeit auf allen Ebenen der Behörden in Crans. Wie der Bundespräsident in Martigny klar sagte, braucht es eine lückenlose Untersuchung und entschlossenes Handeln der Justiz. Warum wurden bis heute keine Schlüsselbüros der Gemeinde durchsucht, keine Handys, Laptops und IT-Systeme der Verantwortlichen beschlagnahmt? 11 Tage später: 47 Tote, viele davon Minderjährige, über 115 Schwerverletzte – und nur ein Barbetreiber in Haft. Wo bleiben Bundesanwaltschaft und FedPol? Sehr sehr schlecht für unsere Schweiz. Hejaaa!!!
@ an Gstaader……
Es gibt nur eine Antwort auf ihre Fragen:
Weil man auch jetzt noch versucht jedes so kleine Detail unter dem (Filz)Deckel zu halten.
Es stehen viele wichtige Projekte für Crans- Montana auf dem Spiel, der Schatten der darauf liegt darf unter keinen Umständen grösser werden.
Wenn es die Untersuchungsbehörden nicht schaffen alles lückenlos aufzuklären ja dann……. Irgendwo her wird die Gerechtigkeit kommen!
Wir stellen nieman aus dem Wallis ein
40 > 47 Tote?
Es stinkt gewaltig in dieser Horror-Nacht,vor allem von den Urhebern her,davon gibt es jetzt eine ganze Reihe! Lückenlose Aufklärung von neutralen,objektiven Kontrolleuren ist jetzt nötig.Auf keinen Fall Verschleierungen und Verschweigen! Bestrafung der Urhber. Aus den vielen Vermögen,Immobilien der Urheber muss die Gutmachung und Medizinischen Kosten bezahlt werden!
@Gstaader,
es schockiert, dass Sie schockiert sind. Die Worte des Bundespräsidenten sind leere Hülsen, weil die Verantwortlichkeiten nicht klar sind. Ohne Druck aus dem Ausland würden selbst berechtigte journalistische Nachfragen und Kritik nicht ernst genommen werden. Fehlende Transparenz der Entscheidungsgrundlagen sowie die Abweichung von den üblichen Verfahrensstandards dienen sowohl der kommunalen,- als auch der kantonalen Struktur. Ganz wichtig: Es ist keine Korruption oder Drittwelt Handhabung! Nein. Es ist System!! Schauen Sie sich insbesondere (Art. 35 BV, Art. 6 BV, Art. 5a BV) an.
Alle grossen Brandkatastrophen weltweit sind mit Crans Montana identisch. Wie konnte so etwas passieren?
In Genf betrieb J. Moretti im Acacias-Quartier eine Animierbar. Die jungen Frauen holte er aus Frankreich. In Frankreich hat er ein Verbot ein Unternehmen zu führen usw.
Und dann kurvte er in Richtung Wallis wo bei den Behörden Scheuklappen Pflicht ist. Kaufte sich Liegenschaften in Cash, betrieb einen Night-Club, ein Burger-Restaurant dito in der Nachbargemeine. Dazu passt ein Audi RS6, ein Porsche Cayenne und einen Bentley. Wo bitte kommt all dieses Münz her?
Keine Grundbuchsperre??
@Eigenverantwortung:
Proximativb wird man Verantwortliche Personen finden. Ultimativ ist aber niemand schuld, keine Einzelperson. Das ubiquitäre Versagen ist zwangsläufig in Gesellschaften, die nicht nur stark lokalistisch sind, sondern in denen das Lokalistische zudem identitätsstiftend ist. Wenn jeder jeden kennt, wenn nicht nur Fremden mit Skepsis begegnet wird, sondern bereits jenen, die Fremde kennen, dann bestimmt das Soziale alles und andere Prinzipien wie dachorientierte Ratio oder Legalität sind nachrangig. Im Zweifel werden sie verworfen, wenn sie dem Sozialen entgegenstehen.
@Eigenverantwortung
Sie werden also jedem, den Sie nun hinhängen, immer auch ein Stück weit Unrecht tun, egal, was er alles falsch gemacht hat, weil er in dem, was er getan hat, nie ganz frei war, weil es aus der Logik des Sozialen immer eine Erwartung gab, der zu entsprechen war, wenn man nicht Konsequenzen erleiden wollte.
Sie werden auch durch das Bestrafen Einzelner ebensowenig etwas verändern, wie durch eine grosszügige Amnestie.
Verändern wird sich nur etwas, wenn Kosmopoliten Einzug halten, nicht zwingend Fremde also, aber Menschen immerhin, die Fremde kennen und schätzen.
@Ali
Genau. Deshalb, ist das System von innen nicht reformierbar. Wie ist das Ausland-Bankgeheimnis gefallen? Druck aus dem Ausland.
Wie kann man bei den Zusammenhängen (Kunststoff-Decke)
und den Werten (40 tote junge Menschen, über 100 verletzt)
nur davon ausgehen, dass die Ermittlungen nicht gefährdet seien
und keine U-Haft verhängen? Die Schweizer Polizei hätte die Strafverfolgung gleich vor Ort sichern und die Betreiber verhaften müssen! Das Feuer war weder ein Unfall noch höhere Gewalt. Mal schauen, was dabei bei den Ermittlungen, auch hinsichtlich Feuerwehr etc. etc., herauskommt.
Und das Erstaunlichste: Von dieser angeblichen „Löschaktion“ der Feuerwehr Crans-Montana existiert nicht ein einziges Bild. Kein Foto, kein Video, nicht mal ein verschwommenes Handy‑Schnappschuss‑Pixel.
Für einen Einsatz, der angeblich so „intensiv“ war, wirkt das schon fast wie ein Zaubertrick: Feuerwehr im Einsatz aber nur im Unsichtbaren.
Absolut die ‚Einsatzbereitschaft‘ der Kameraden wirkte eher wie ein Nebenprodukt der Festlaune. Manche standen wohl näher an der Bar als am Löschfahrzeug. Und das Beste: Von dieser angeblich so dramatischen Aktion existiert nicht ein einziges Bild. Kein Foto, kein Video, nicht mal ein verwackelter Pixel. Für eine Feuerwehr, die sonst bei jedem Fehlalarm stolz die Blaulichter in die Kamera hält, ist diese plötzliche Unsichtbarkeit schon fast Kunst. Wenn das deren Arbeitsmoral widerspiegelt, wundert mich gar nichts mehr.
Wenn man Tränen drückt, bevor man Türen aufbricht, dann stimmt die Priorität nicht.
Wenn die wahren Retter keine Uniform tragen, dann stimmt das System nicht.
Und wenn man sich als Held feiern lässt, obwohl andere die Arbeit gemacht haben, dann stimmt vor allem eines nicht: die Ehrlichkeit.
Und dann, ein paar Tage später, stehen dieselben Leute in der Kirche, mit feierlicher Miene, als hätten sie persönlich den Brand gelöscht, die Opfer gerettet und nebenbei noch das Abendmahl vorbereitet. Pathos im Überfluss, Leistung im Mangel.
Und dann, ein paar Tage später, stehen dieselben Leute in der Kirche, mit feierlicher Miene, als hätten sie persönlich den Brand gelöscht, die Opfer gerettet und nebenbei noch das Abendmahl vorbereitet. Pathos im Überfluss, Leistung im Mangel.
Jetzt habt noch ein Bisschen Geduld, die Kampagneros sind noch im ComfyIU Crashkurs.
This happened in Romania, exactly the same. Videos surfaced months after of how the brigade handled the situation, it was overwhelming. There were many arests, from the owner to the person that installed the sparkles and council inspector who was meant to give the permission to the club to function. If there wont be arests in this case, but there were in Romania, it will say a lot about swiss justice system and their „perfect“ country name will fall.
R.I.P
Du erwartest doch nicht ernsthaft, dass Feuerwehrleute den Einsatz mit dem Handy filmen und dann die Aufnahmen in die soz. Medien posten!
Alfonso, meine Güte, es zücken heutzutage alle das Telefon/die Kamera, sogar während Brandes im Club, da könnte man davon ausgehen , dass es „spektakuläre“ Bilder von der Feuerwehr geben müsste
Ehemaliger Gast
Wo Nichts gemacht wird gibt’s
auch
Nichts
zu Filmen
Dass das Untergeschoss problematischer ist leuchtet ein.
Das Opfer hinter Glasscheiben verbrennen nachdem sie es vom UG auf die Veranda geschafft haben.
Grauenhaftes Versagen der Feuerwehr (in untüchtigem Zustand falls sie alkoholisiert waren)
Im Wallis existiert der erste Januar gar nicht.
Deren Jahr beginnt frühestens ab 2. Januar falls langsam ausgenüchtert ?
Was hat eigentlich die Frau des Betreiberpaares zu der Zeit gemacht.
Lt. Medienberichten hätte sie lediglich die Kasse gerettet und habe eine leichte Verbrennung am Arm gehabt.
Wieso hat die Dame des Betreiberpaares nicht dafür gesorgt, dass die Notausgänge bzw. Türen zumindest durch Helfer aufgebrochen werden, wenn sie selbst die Schlüsse „vergessen“ hat?
Hat die Frau keine Hilfeleistungen erbracht? Sie war doch vor Ort im Lokal?
Die hatte gerade einen Kunden…
Na, die war doch mit der Kohle beschäftigt: Geld oder Leben, so einfach ist das! Unterlassene Hilfestellung. So sieht das Ganze dann gesetzlich aus. Wird in ihrem Falle voraussichtlich ein juristischer Präzedenzfall allererster Güte werden.
Die Kasse in der Bar war sicher nicht gefüllt, heute bezahlt man mit der Karte
@Kartenliebhaber
Haben Sie eine Ahnung wie es
auch laufen kann?
Man Rechnet nur ab was mit Karte Bezahlt wurde! Das Bar
bezahlte lässt man aussen vor. Es wird ihnen nie jemand Beweisen können, was dies für ein Betrag war. E Voila! Es gibt noch einige andere Tricks die die Angewendet haben aber ich möchte hier auch keine Lehrnstunde geben. Ich erwähne hier hier nur noch
den Masserati. Diejenigen die sich im Finanzwesen auskennen Wissen was es alles für Tricks gibt. Und die sind Legal und zum Teil
am rande der Legalität. Aber
auch Morreti hatte genug Leute die sie kannten.
« Man kann verstehen, wenn Kinder Angst vor der Dunkelheit haben; die wahre Tragödie aber zeigt sich, wenn Männer das Licht fürchten. »
– Plato
Die Betreiber der Bar, J.M. aus Korsika und seine aus einer südfranzösischen Feuerwehr-Familie stammende Ehefrau…. Immer verstörender das Ganze.
Aber Hauptsache das Kindergeld ist gerettet.
Während Bürger und sein Sohn real Menschen aus dem Rauch schleppen, bleibt die Feuerwehr offenbar lieber medial unauffindbar. Vielleicht war die Kamera ja genauso im Einsatz wie der Atemschutz: nicht vorhanden.
Paolo Campolo berichtete: «Ich habe eine Tür gefunden, hinter der Menschen waren – man konnte sie durch die Scheibe sehen».
Doch die Tür sei blockiert oder verschlossen gewesen. «Ich weiss nicht, ob es ein Notausgang oder Serviceausgang war, aber hinter dieser Tür waren verzweifelte Menschen», so Campolo. Als er einen Feuerwehrmann darauf aufmerksam gemacht habe, sei dieser ganz ruhig gekommen, habe gesagt «Wir kümmern uns darum», und sei dann wieder weggegangen.
Und heute gelten diese Pompiers von Crans-Montana als Helden.
Paolo Camponolo und sein Vater sind die DIE ZWEI HELDEN.
Morettis – ein klassisches Zuhälterpaar – wie aus dem Bilderbuch – tragen die Hauptverantwortung, erst dann die zuständigen Behörden.
Als Feuerwehrmann muss ich darauf hinweisen, dass man nicht ohne Atemschutzausrüstung in den Rauch geht. Eigenschutz geht immer vor! Auch bricht ein Feuerwehrmann in der Chaosphase nicht eigenmächtig Türen auf, sondern erst auf Anweisung des Einsatzleiters.
Das ist völliger Unsinn die Feuerwehr hier so hinzustellen. Es gibt klare Regeln wie ein Einsatz abläuft es kann doch nicht in allem ernst irgendeiner daherkommen und ein Atemschutzgerät ab dem Fahrzeug nehmen. Die Feuerwehr war Minuten nach der Meldung auf Platz dass in diesem Chaos der ersten Minuten nicht alles optimal lief ist mittlerweile klar aber die Feuerwehr hier als Schuldige hinzustellen ohne abschliessenden Bericht ist von Seite IP fast ein kleiner Skandal
Die Feuerwehr von Crans hat nicht versagt sie war nur nicht dort, wo man sie erwartet: im Einsatz.
Die waren im Einsatz beim chillen
Es ist immer erstaunlich wie schnell Jubel ausbricht über Ärzte, wenn diese schlicht ihre Arbeit machen.Und fleissig in den Medien präsent sind,um sich bejubeln zu lassen.Ihre Aktivität alleinig wird als Kompetenz interpretiert und idealisiert.Das erstaunt, ergibt sich aus dem einen nicht automatisch das andere.
Kritisches Hinterfragen ist dortig unerwünscht.Dabei gibt es auch bei diesen Rettung/Verbrennungs/Intensivmedizinern auch weniger„begabte“,es ist nicht immer Top Arbeit,warum auch?
Alleinig die Aufnahme im Spital beweist das nicht,auch wenn viele das glauben mögen und behaupten.
Die Öffentlichkeit klammert sich halt gerne an das Einzige, was die Schweiz nicht als Totalversager dastehen lässt.
Das ist Strategie.
Eigene Kompetenz hervorheben, Untätigkeit mit
Trauer und Mitgefühl, Pietät vor den Opfern begründen.
Konzentration auf einzelne
Personen und Einzelschicksale vor allem der Helfer und Beamten,das volle Programm.
Reduktion auf abweichende Zahlen und Regeln,als hätte ein grosser Unbekannter
Beim Jassen beschissen .
Es liegt mir fern die Feuerwehr zu kritisieren, diese Leute machen einen tollen Job und leider auch Fehler; die Menschenleben kosten können.
In Crans Montana lief vieles schief. Es ist an der Zeit, dass wir verdammt nochmal wieder Qualität und Präzision liefern.
Kriminelle Ausländer wie das Ehepaar Moretti, die sich hier ins gemachte Nest setzen, haben hierzulande nichts mehr verloren. Auch faule Beamte haben keine Zukunft mehr.
Ich danke allen tüchtigen Schweizern und Ausländern, die sich um die Verletzten kümmern und das mit hoher Professionalität.
ja in die EU. Deshalb kümmern sie sich nicht um die Schweiz. Sie schielen auf neue Ämter im diktatorischen Brüsseler Zentralkomitee.
Menschen mögen Helden, jegliches Hinterfragen dieser löst einen Shitstorm aus. Aber auch der Rettungseinsatz scheint recht „chaotisch“ verlaufen zu sein, unter anderem fehlten die richtigen Materialien, Wärmefolien, Sauerstoffflaschen etc. Eigentlich sind genau dafür Katastrophenschutzpläne dar. Dafür erfolgten fast schon hysterisch Verlegungen quer durch Europa, keine Obduktionen der Toten…
Verantwortlichkeiten gibt es auf allen Stufen. Auf der Kommentarebene ist es entweder auf konkreter, sach- und ereignisbezogenen, das Bild zu ergänzen, wie in einem Puzzle; auf der abstrakten, Übersicht aus anderen Perspektiven zu ermöglichen.
Da riskieren ein Bürger und sein Sohn ihr Leben, während ein ausgebildeter Feuerwehrmann offenbar die Atemschutzmaske behandelt wie ein Museumsstück, das man bloss nicht anfassen darf.
Und dann, ein paar Tage später, stehen dieselben Leute in der Kirche, mit feierlicher Miene, als hätten sie persönlich den Brand gelöscht, die Opfer gerettet und nebenbei noch das Abendmahl vorbereitet. Pathos im Überfluss, Leistung im Mangel.
Atemschutzmasken sind nur für speziell ausgebildete Feuerwehrmänner und sicher nicht für zivile Helfer. Die gehören nicht in die Gefahrenzone. Das mag zwar hier unlogisch erscheinen, hat aber sehr gute Gründe für doe Sicherheit.
Wenn man Tränen drückt, bevor man Türen aufbricht, dann stimmt die Priorität nicht.
Wenn die wahren Retter keine Uniform tragen, dann stimmt das System nicht.
Und wenn man sich als Held feiern lässt, obwohl andere die Arbeit gemacht haben, dann stimmt vor allem eines nicht: die Ehrlichkeit.
Das Einzige, was in Crans-Montana definitiv funktioniert hat, war das Aufstellen von Sichtschutzwänden und Absperrbändern.
Wenn im heutigen Sonntagsblick einheimische Stimmen die Frage nach möglichen Rücktritten von Gemeinderatsmitgliedern ausschliessen, zeigt dies, dass man nicht gewillt ist, Verantwortung zu übernehmen. Noch schlimmer: unersetzlich, denn es stehen bedeutende, finanziell potente Skianlässe, Immobilienprojekte an. Tönt fast wie ein Schweigen tief im Süden Europas. So entsteht bei den Uesserschwyzern kein Vertrauen in die geforderte Transparenz. Ist doch ein Neuanfang an Mentalität, Strukturen, Unparteilichkeit/Netzwerken und Personal die Basis dazu.
… wer für den Schaden zahlen soll: Die Üsserschwyz!
Mit nationalem Fonds für Crans-Montana, dem Finanzausgleich, den Krankenkassen, der Invalidenversicherung, mit Spenden und der eigenen Reputation.
Deshalb keine Ski-WM 2027 im Wallis.
Es ist zu erwarten, dass die Gewinnmaximierung einmal mehr über der Sicherheit stehen wird. Die Aussagen im Sonntagsblick zeigen dies klar – von Einsicht keine Sspur!
Es kann nicht sein, dass die Ski WM dort durchgeführt wird. Das Geld wird für die Opfer gebraucht. Zudem wird Crans-Montana auch damit überfordert sein. Es ist erstaunlich, dass darüber keine öffentliche Diskussion geführt wird. Ein entsprechender Kommentar von mir in der grössen Tageszeitung wurde nich publiziert.
Natürlich nicht. In CM haben 10-15 alteingesessene Familien das sagen und die sind alle miteinander verwandt. Wer in CM geschäften will, der kommt an denen nicht vorbei. Die wollen ihren „fair share“. Wer es dennoch versucht, der learnt schnell wie gut Behörden funktionieren können. Da wird dann ganz genau kontrolliert. So ist das überall im Wallis.
Omerta … : Das Ausland musste Druck aufsetzen damit der Betreiber verhaftet wurde. Muss das Ausland jetzt auch Druck aufsetzen damit die verantwortlichen Politiker abgesetzt werden?Wieso nimmt der Bundesrat, z.B. Parmelin, nicht nicht seine Macht war und setzt sie einfach ab. Der Trump unterzeichnet ein Dekret und dann ist es sofort gemacht. Irgend etwas Aehnliches sollte doch bei uns auch möglich sein. Oder muss uns immer das Ausland diktieren was wir zu tun haben.
Rücktritte reichen nicht – es geht um Tote und lebenslang verstümmelte Menschen! Alle Verantwortlichen verdienen Höchststrafen und zwar rasch und nicht in 5 Jahren!
Die Feuerwehr war offenbar rasch vor Ort da ein Teil der Mannschaft im FW-Gebäude war um bei Bedarf ausrücken zu können. Irgendwo auch gelesen dass beim Eintreffen das Feuer bereits erlöschen war und man nur verletzte und verstorbene Personen vorfand. Dass jetzt auch noch die Feuerwehr durch den Kakao gezogen wird geht mir hier eindeutig zu weit.
Nach allen bis heute ans Tageslicht gekommenen Sicherheitsmängel und die Uneinsichtigkeit der verantwortlichen Behörden inklusive des Kantons, ist es unverantwortlich, wenn die Ski-WM 2027 im Wallis stattfindet.
Insbesondere weil es den Anschein macht, dass vertuscht, verschleiert und Wahrheiten erst an die Öffentlichkeit kommen, wenn Journalisten die Wahrheit aufgedeckt haben.
@Keine Ski-WM in Crans Montana. Das sehe ich genau gleich. Die Ortschaft verfügt nicht annähernd über die Kompetenz zur Durchführung eines solchen Grossanlasses.
Ein solcher Anlass kann nicht mit unfähigen Amateuren, denen unzweifelhaft der Ruf der Korruption anhaftet, durchgeführt werden.
Als Jungfeuerwehrmann lernt man als erstes, wie man
SICH SELBST schützen muss, und, vor allem, Respekt vor Feuer zu haben!
merke: kein Respekt, keine Überlebenschance!
Hallo süsser Grisu!
dein Kommentar ist 1000 mal mehr wert, als das andere Geschwafel hier auf IP!
Danke für deine Tipps!
Bei allem Verständnis. Hilfsbereitschaft hat ihre Grenzen. Aber wenn Laien beginnen Ausrüstungsgegenstände von Feuerwehrleuten an sich zu nehmen, dann geht das zu weit.
Wenn die Profis vor Ort sind, dann sollte man das Feld diesen überlassen. Unterstützen, auf jeden Fall wenn dies sinnvoll ist. Aber wenn jeder unkoordiniert den Helden spielen will, dann entsteht nur Chaos. Dies wiederum kann dazu führen das noch mehr Menschen sterben.
Welche Profis meinen Sie ? Wenn die wahren Retter keine Uniform tragen, dann stimmt das System nicht.
Und wenn man sich als Held feiern lässt, obwohl andere die Arbeit gemacht haben, dann stimmt vor allem eines nicht: die Ehrlichkeit.
Welche Profis meinen Sie?
Von dieser angeblichen „Löschaktion“ der Feuerwehr Crans-Montana existiert nicht ein einziges Bild. Kein Foto, kein Video, nicht mal ein verschwommenes Handy‑Schnappschuss‑Pixel.
Für einen Einsatz, der angeblich so „intensiv“ war, wirkt das schon fast wie ein Zaubertrick: Feuerwehr im Einsatz aber nur im Unsichtbaren.
@Henry: wo war denn die Feuerwehr? Wann kamen denn eigentlich die Rettungsfahrzeuge?
Der Internationale Skiverband FIS sollte die Weltcuprennen welche in einem Monat in Crans Montana stattfinden absagen.
Die einfache Begründung wäre, dass die Sicherheit von den Athleten in den Hotels und Restaurants nicht sichergestellt ist.
Es wirkt auf den ersten Blick paradox, aber internationale Sportverbände funktionieren oft ähnlich wie Dorfgesellschaften. Es sind abgegrenzte Gruppen, die ihre eigenen Gesetze machen. Es ist kein Zufall, dass an der Spitze der FIFA zum zweiten Mal in Folge ein Walliser steht. Was man von kleinauf im Wallis lernt, hilft einem auch an die Spitze einer solchen Organisation. Ganz ähnlich ist es vielleicht kein Zufall, dass es einem, der – wie es im Raum steht – von kleinauf sah wie eine Mafiaorganisation funktioniert, gelang sich im Wallis als Fremder wie ein Fisch im Wasser zu bewegen.
Ich finde es nicht angebracht die gesamte Feuerwehr in Frage zustellen. Im Chaos entstehen Fehler. Auch der Einsatz der dortigen Feuerwehr wird untersucht und analysiert werden müssen.
Hervorzuheben sind aber alleweil diejenigen Menschen, welche Leben gerettet haben und besonders der serbische Türsteher, welcher sein Leben dadurch verloren hat.
Es riecht nach Korruption in Reinkultur. In Crans-Montana ist ganz offensichtlich jeder mit jedem irgendwie höchst undurchsichtig und vor allem total eigennützig verbandelt: Man versucht kaltschnäuzig zusammenzuhalten, um den Rest der Schweiz für diese Versager-Gemeinderäte bezahlen zu lassen:
https://www.blick.ch/politik/brandschutz-schlamperei-in-crans-montana-die-fehlbaren-gemeinderaete-einer-ist-im-brandschutz-business-taetig-id21586620.html
Die schweiz ist (war) in allen Statistiken ein Land ohne Korruption. Der Fall Wallis ändert unsere Reputation. Schämt euch!
Das ist ein Problem im ganzen Kanton Wallis Söihäfeli / Söideckeli.
Mal sehen, ob für das Jahr 2025/2026 der Korruptionsindex der Schweiz von Transparency International auf unter 80 gesenkt wird.
Ich hatte schon immer die Vermutung, dass der Wert der Schweiz viel zu hoch angesetzt ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Korruptionswahrnehmungsindex
Die Leute empfinden es nicht als Korruption. Korruption ist vollkommen egoistisch und rein materiell.
Jeder-kennt-jeden-Wirtschaft funktioniert anders. Man beugt das Gesetz nicht nur für sich. Wer das täte, wäre weg vom Fenster, weil jeder versteht, was passiert. Nein, man hat zwar etwas davon und der andere auch, wie bei der „handelsüblichen Korruption auch. Aber das „Geschäft“ kommt immer in Überzeugung einer Förderung des Allgemeinwohls zustande. Vorteile werden auch anderen gewährt, wenn sie dazugehören. Am Ende nutzt es allen, glaubt man.
Allein, das Wallis bleibt Netto-Empfänger.
Solange Sie den Leuten ganz banal „Korruption“ vorwerfen, glauben sie, dass Sie sie nicht verstehen, dass Sie überhaupt generell nichts verstehen. Sie nehmen Sie deswegen nicht ernst und machen zu. In indonesischen Dschungeldörfern schiebt man die Schuld dann auf böse Geister, im Wallis auf „Pech“, was letztlich das gleiche ist. Das grundlegende Problem bleibt bestehen, weil selbst eigentlich klare Fakten, die dringend für Veränderung sprechen, auf diese Weise entkräftet werden.
@Feuerwehr CransMortana hatte total versagt,aber sehen sich als die Helden
Jede Feuerwehr übt in jedem grossen öffentlichen Gebäude und kennt sie auswendig !
Somit wüsste jeder von der Verbindungstür im Keller in die Bar.
Ich war in der Feuerwehr,
habe brennende Holzhäuser gerettet und kannte die Häuser.
EINE BAR BRENNT NIE !!!
Ausser sie wurde NIE
kontrolliert.
Warum hat es solange gedauert bis die Feuerwehr vor Ort war mitten im Dorf ?
Warum nur 15 ?
Waren die Feuerwehrmitglieder auch alkoholisiert (Piquet) dies an Silvester mit zehntausenden von Gästen ?
KEINE BAR brennt w. Feuerwerk
@versagt tot.
Nein ich widerspreche Ihnen die Feuerwehr konnte gar nichts mehr falsch machen denn der
Flushover war schon lange over bis die Feuerwehr kam nach 15 Minuten!
Bis zum Flushover dauerte es gut 6 Minuten
Es gibt gar keine Fotos oder Videos dieser
„Pumpen“ sprich franz.
pompière der Helden?
Guter Einsatz wird honoriert
Dieser Einsatz war mehr als miserabel ganz neutral bewertet!
Aber sie werden nie angeklagt werden
Aber alle Versager in CM müssen müssen als Schuldige mit den 40 Toten leben!
Quelle: Auszug aus Sonntagsblick vom 11.01.26
„Thibaud Beytrison (56),Gemeinderat (2017-2020) und Verantwortlicher für die Sicherheit in Crans-Montana Nebst seinem öffentlichen Amt war und ist Beytrison im Brandschutzbusiness tätig. Seit 2015 präsidiert er den Verwaltungsrat eines Unternehmens im Rhonetal, das sich auf «die Entwicklung und Überwachung von Brandschutzkonzepten» für private und öffentliche Einrichtungen spezialisiert hat.
Zudem kommandierte Beytrison von 2007-2014 die lokale Milizfeuerwehr.“
Der Gemeindepräsident Féraud sagte in einer Pressekonferenz, dass man jetzt eine externe Firma mit der Überprüfung der Sicherheit in Crans Montana beauftragt hätte.
Auf Nachfrage von Journalisten, um welche Firma es sich handelt, antwortete Herr Féraud: „das ist intern“.
Handelt es sich etwa um die Firma, bei der Thibaud Beytrison Verwaltungsratspräsident ist?
deren Verwaltunsratspräsident Thibaud Betrsion ist und deren Name der Gemeindepräsident Féraud an der Pressekonferenz nicht nennen wollte.
Zur Info: Féraud hat nach der Tragödie für die Überprüfung der Sicherheit von Crans Montana eine Firma engagier.
Pour y avoir vécu et exercé une profession sensible durant passablement d’année – sans être un natif du „vieux pays“ – j’ai pu suffisamment constater les p’tits et gros arrangements entre „amis“ (notaires;avocats;banquiers;hauts magistrats;politiciens;promoteurs;commerçants,etc). Que l’on cesse l’hypocrisie, car ce n’est pas seulement la proximité immédiate avec l’Italie qui attire les divers syndicats du crime dans le canton du Valais, mais précisément son mode de fonctionnement atypique qui facilite l’économie de l’ombre (shadow economy). Un secret de polichinelle bien gardé entre-soi!
Ist Thibaud Beytrison zufällig mit Julien Beytrison verwandt? Dieser hatte das Constel für 40k pro Monat an Moretti vermietet.
Geschäftsmodell «Entwicklung und Überwachung von Brandschutzkonzepten» – Referenzen keine.
Man sollte auch vorsicht sein bei allem wo verbreitet wird. Es gibt immer auch Wichtigtuer darunter. Das sich nicht jeder am Material vergreift bei den Rettungsorganisationen im Einsatz sollte auch klar sein. Wieviele Service- Seitentüre soll es noch geben, wenn der oben genannte eine öffnete? Andere war angeblich geschlossen und nach dem öffnen fand man Verstorbene!? Da muss ja an jeder Ecke so Türen gehabt haben demnach, passt irgendwie auch nicht ganz zusammen! Bei den Inside Paradeplatz Journi’s kann sich wohl jeder Wichti machen oder habt ihr Beweise?
Sehr gut, das Ganze noch mit der individuellen ganz grossen Räuberpistole gewürzt.
Ihr könnt den Hund mit dem Schwanz wedeln so lange Ihr wollt, er ist schon längst verreckt.
Bis die Tragödie vollständig geklärt ist, gehört das Wallis unter Aufsicht des Bundes.
Und vergesst die Ski WM im 2027. Ihr hab dem Rest der Schweiz schon genug Schaden zugefügt. Es reicht!
LOL
Gemäss verschiedenen Umfragen im Dorf Carns-Montana, stehen sehr viele Bewohner voll hinter dem Gemeindepräsidenten, N. Féreaud. Erstaunt eigentlich nicht, denn ein „Klüngel“ hält immer zusammen.
Niemand sucht nach der Ursache und verurteilt sie.Ohne diese
Pyros auf den Flaschen wäre nie ein Feuer entfacht worden.
Die Pyros sind das Uebel , auch an Fussballspielen, und gehören
verboten!Handlungsbedarf bei der Politik.
A.Walser
Da wird noch mehr Dank den Journalisten heraus heraus kommen,was die Staatsanwaltschaft verlümmell.
Von wo sind die Mio. Wo er hatte und nicht nur der Gemeinde Präsident könnte Dreck am stecken haben. Was wusste die anderen Politiker die an dem Teisli nach Korsika auch dabei war. Schnappt Sie Euch hoffentlich alle diesen korrupte Gemeinde Politiker. Schlimmer als in Neapel kann es nicht mehr sein.
Ich hatte mich bereits gewundert, weil kein geretteter Jugendlicher irgendwas von Feuerwehr sprach. Auch der Satz von Herrn Campolo: “…wir kümmern uns darum…und geht weiter.” wirkt seltsam.
War die Feuerwehr überhaupt im brennenden Club, betrat sie die Räumlichkeiten und rettete sie Leben oder war alles zu spät?
…es erscheint auch sehr bizarr, dass ein spontan Anwesender wie Herr Campolo, der eine schwere Rauchvergiftung davontrug, weil er zwanzig Menschen rettete – während chronologisch gleichzeitig ein Feuerwehrmann ihm sagt: “wir kümmern uns darum…” und geht weiter”. Geht weiter? Wohin? Warum? Dass Campolo nach Atemschutzgerät in seiner Verzweiflung greift, bezeugt wohl, dass kein Atemschutztrupp der lokalen Feuerwehr dort eindrang, wo Campolo Menschen rettete – er tat es dann halt ohne Atemschutzmaske und landete im Spital. Alles höchst tragisch und für die Feuerwehr mehr als fragwürdig.
Lokale Milizfeuerwehr. Ein weiterer Schweizer Mythos der hier wankt? Wie jemand aus Herrliberg sec bemerkte: “Verlotterung, überall”??
Ich kenne persönlich Feuerwehr Leute die im Einsatz waren und viele Menschen gerettet haben. Ein 15 jähriges Mädchen welches mit schweren Verbrennungen im Spital liegt, konnte sich an den Namen des Offiziers erinnern, der sie rettete, weil sie hörte wie andere in der Mannschaft Ihn beim Namen nannten und wollte sich unbedingt bedanken indem sie ihm einen Brief geschrieben hat, den Sie durch Drittpersonen vermitteln konnte. Die Wahrheit ist: Die Feuerwehr hat alles gegeben um so viele Menschen wie möglich zu retten. Das ist Fakt und nicht lediglich eine Meinung.
…zu einer lückenlosen Aufklärung der Brandkatastrophe gehört auch eine minuziöse Untersuchung des Einsatzes der lokalen Feuerwehr.
Nur muss man aufpassen was man tut, meist freiwillige, die darf man nicht Anklagen, sonst ist dann niemand mehr bereit zum helfen. Ursache: falscher Schaumstoff, Feuerwerk, fehlendes Brandschutzbewusstsein mit verschlossenen Notausgängen, fehlende Kontrollen und fehlendes Baugesuch. Man sollte es bei diesen Fehlern belassen und nicht auf die Helfer ausweiten.
Jetzt ist dann aber gut. Wie viele der besserwissenden Kommentarschreiber sind bereit, ihre Freizeit und mitunter auch ihre Gesundheit und ihr Leben mit einem – nicht üppig bezahlten – Engagement in der freiwilligen Feuerwehr zu riskieren? Ich vermute mal: keiner. Wohl auch Sie nicht, Herr Hässig. Aber vom Pult oder Sofa aus lässt sich ja schon bequem und sicher schimpfen. Und wenn ich das nächste Mal einen Umweg nehmen muss, weil die Feuerwehr gerade am Üben ist, pflaume ich die Männer und Frauen in Uniform natürlich wieder an. Was erdreisten die sich!
Was schlagen Sie vor? Alle sollen ihre Klappe halten und die Sache aussitzen? Unsere Nachbarn sind von dieser Katastrophe direkt und stark betroffen und sie sind zum Teil schockiert wie dieser Fall gerichtlich angegangen worden ist. Wir sollten es auch sein. Die französische und italienische Generalstaatsanwälte haben parallel Untersuchungen eingeleitet und sie werden voraussichtlich dem Wallis bzw. der CH keine Ruhe geben bis klare Antworten zu dem Ereignis gegeben werden.
Zusammenfassend: Crans und Wallis besteht aus unfähigen oder korrupten Menschen.
Studieren Maserati fr 33‘000 nach COVID Credit was war der Zweck dieses Autos ? Um naives Personal an zu locken natürlich. Stelle und man sagt wow hier hast du noch ein 120‘000 (Neupreis) Maserati zum fahren. Personal checkt nicht das billige Occasion aber Chef spart Sozialabgaben wie AHV , Pension Kasse und vieles mehr.
Und ich musste zur Sanierung einer Trockenmauer im Garten ein Gesuch bei der Gemeinde eingeben. Dann würden ein Dutzend Steine von einer Firma neu gesetzt. All das für über 2000 Franken und legal mit Rechnung und Steuern.
Bin froh, dass zumindest eine Person in der Schweiz endlich mal das Kind beim Namen nennt. Frau Calmy-Rey versteht, dass das Problem die Schweiz „Vetternwirtschaft“ ist. Nun gut, woanders heisst es Korruption, aber sie scheint das Problem zumindest verstanden zu haben.
ohne Vetternwirtschat würde diese Dame nicht über eine Bundesratsrente verfügen sondern müsste wie alle Nicht- A*lecker von PK und AHV leben. Aber im Nachhinein eine grosse Klappe führen….widerlich.
Gibt es ein Land ohne Vetternwirtschaft / Korruption?
Mir ist keines bekannt.
Frau Calmy-Rey spricht wohl aus eigener Erfahrung. Auf ihrer Etage nennt man solche Leute Lobbyisten.
Die Morettis bzw. das Betreiberpaar scheinen jedenfalls begnadet gute Schauspieler zu sein, die anscheinend jeden „um den Finger wickeln“ konnten bzw. noch können.
Tout à l’image des acteurs de la commune de Crans-Montana et du conseiller d’État S.Ganser.
Ich schätze, wenn IP die Tatsachen immer beim Namen nennt und Fragen stellt.
Beim Kritisieren der Milizfeuerwehr schießt LH klar übers Ziel hinaus.
Bei allem Respekt für das beherzte Eingreifen der beiden Zivilpersonen kann ich die nachträgliche massive Kritik an der Milizfeuerwehr nicht nachvollziehen. Auf so eine riesige Katastrophe kann sie sich nicht vorbereiten, unmöglich!
Das dann auch bei der Feuerwehr das Chaos ausbricht, sollte eigentlich auf Verständnis stoßen, auch bei Helden..
Die Leute, insbesondere der Kdt sind psychisch völlig am Boden.
Der Respekt fehlt hier gänzlich,LH!
Ganz komisch, gemäss moretti war er auch vor Ort und hat eine Türe im EG aufgebrochen dahinter tote , welche Tür hat moretti aufgebrochen? Die geheime im Keller oder die im EG ?
Es war der verschlossene und zugemüllte Notausgang für den Raum unten.
Die Gemeinde hat diesen Brand alleine zu verantworten
Keine Bar brennt !
Ausser sie wurde nie kontrolliert !
Der Gemeindep. hat zugegeben dass die Bar nie auf Feuerfestigkeit kontrolliert wurde! nie !
Gemeinde SA verleumden den Betreiber wegen fahrlässigem Totschlag
Die SA verleumdet Kellnerin an PK wegen Brandstiftung ?
Ein Skandal !
Eine Kellnerin kann keine
unbrennbare Bar „brandstiften“
Keine Kontrolle ist
Passive Brandstiftung !
Auch bei Unschuldsvermutung ist wer der grobfahrlässige Brandstifter ?
Gemeinde als Hauptschuldige klagt an ?
Was heisst pervers ?
Wer verschuldet 40 Tote ?
Denks die Feuerwehr hat einen guten Job gemacht. Atemschuz an unbekannte Personen zu verteilen oder Geheimtüren zu entdecken, die mehr als Fluchtweg dienen, wenn die Polizei vorm Haupteingang steht, gehört nun sicher nicht zu einem Akuteinsatz.
Viel Schlimmer sind Mittelkürzungen bei der Feuerwehr zu Lasten von Gleichstellungs-, Gender-, Woke Beauftragten
Dixit S. Ganser: «Les contrôles de protection incendie sont de la compétence des communes. À notre connaissance, ils avaient été effectués», a-t-il expliqué. «Le Valais a des règles strictes, notamment en matière de protection incendie. En tant qu’ancien président de commune, je connais bien ces procédures.» (20 minutes/Publié le 11 janvier 2026). En plus clair, reporte „la prime de risque“ (les responsabilités) sur les échelons d’en-bas et ferme les yeux; même attitude indigeste que les banksters (boss) de la Bahnhofstrasse et la Paradeplatz. Triste personnage !
In der Wissenschaft (die hier mache abschaffen wollen) nennt man das Präventionsparadox. Wir wissen nicht was passiert wäre wenn es zu mehr Prävention gekommen wäre. Aber für eine heisse Luft Story am Sonntags reicht’s.
Der Einsatz von Atemschutzgeräten sollte Profis überlassen werden. Bitte keine selbsternannten Hilfs-Sheriffs in solchen Situationen.
Auch wenn ich die wertvollen Helfer nicht nicht Hilfssheriffs nennen würde, haben Sie völlig recht, Herr/Frau Dreher.
Herr Hässig soll beim Fall Crans-Montana bei Sachen bleiben, von denen er was versteht — z.B. der Finanzierung von M.’s Liegenschaften — aber bitte nicht vom Schreibtisch aus die Einsatztaktik einer Feuerwehr beurteilen.
Zweck des Maseratti für eine BAR ? Getränketransport ? oder vermietet an Freunde die Kosten aber in der Firma und die Mieteinnahmen „schwarz“ in der Tasche ?
Barbesitzer müssen cool sein. Ein Maserati, ein AMG und ein Porsche Peperoni ist da genau das richtige.
Dans le cas de figure, les pompiers suisses opèrent selon le système de la milice, il s’agit pour l’essentiel de personnels volontaires et non de professionnels aguerris. On ne saurait les blâmer par respect de leur engagement volontaire. D’ailleurz, le plus gros des troupes de l’armée suisse fonctionne également selon ce système de la milice mais sur conscription. Donc, ce ne sont pas des professionnels avertis pour l’essentiel des corps de l’armée e-o de la sécurité civile (pompier; protection civile). Il faut plutôt hiérarchiser les blâmes vers les vrais responsables du fiasco/drame.
Wir fordern Freiheit für
Jaques Moretti
Wir fordern Gefängnis für die
Schuldigen
Jaques Moretti hat nicht die Bar nie kontrolliert seit dem Neubau 2015!
Seit 11 Jahren hat die Gemeinde nie den Feuerschutz kontrolliert!
Ist das nicht?
Passive Brandstiftung?
Keine Bar fordert Tote durch Feuer!
40 Todesopfer
Keine Verantwortlichen in Haft?
Nur das durch die Gemeinde geschädigte Opfer sitzt im Gefängnis
Es gilt die Unschuldsvermutung?
Schande über das Wallis
Eine Bar brennt nie!
Freiheit für
***Jaques Moretti***
Das es bei einem so grossen Einsatz zu Fehler kommt liegt in der Natur der Sache. Und evtl. haben diese Fehler auch zu einigen Todesopfern geführt. Das wird man hoffentlich untersuchen und daraus lernen. Aus der Ferne betrachtet denke ich aber, dass der ganze Einsatz hervorragend ablief, 2 Minuten nach Alarmierung die ersten Kräfte vor Ort, innert 3-4h alle Verletzten erstversorgt, anschliessend die Verteilung innerhalb der Schweiz, und Verlegung in ganz Europa. Wir können uns glücklich schätzen, sind unsere Einsatzkräfte in der Schweiz top.
1. Es herrscht Einigkeit darüber, dass man eine Feuerwehr hat. Allein deren Leistung aufgrund der ihr gegebenen Mittel ist der Anspruch.
2. Sie agiert unter einem Kommandanten, der die Leben seiner Leute verantwortet. Ist die Lage aussichtslos, darf er keine Leute «opfern», um andere oder Güter zu retten.
3. Der freiwillige Helfer ist bei seinem Einsatz nicht versichert. Niemand steht ihm für die Heilung gerade oder leistet im Todesfall den Angehörigen Ersatz. (siehe Aleks‘ Serben)
4. Es kann auf dem Brandplatz nicht 2 Chefs geben.
5. Trotzdem vielen Dank dem Herrn Campolo.
Bis Sie Ihre Checkliste abgearbeitet haben sind alle tot. Ich sehe das Verhalten der Feuerwehr kritisch.
Man hatte eine Feuerwehr aber offenbar keine Führung.
„Gegebene Mittel“ sind keine Entschuldigung, sondern Ergebnis von Verantwortung.
Niemand fordert Opfer. Aber nach 40 Toten von „aussichtslos“ zu reden, ersetzt keine Entscheidungen.
Unversicherte Freiwillige sind kein Argument, sondern ein Skandal.
Nicht zu viele Chefs waren das Problem sondern keiner.
@ Paul Smith – Ihre Äusserung könnte die Feuerwehrleute verletzen.
Viele leisten freiwillig Feuerwehrdienst und bilden sich zu Kadern aus. Nach Äusserungen dieser Art über den Einsatz, dessen Dispositiv nirgends veröffentlicht wurde, könnten diese sagen: Dann machen Sie es doch selber, Paul Smith, warum sollen wir Ihnen helfen, wenn Sie unseren Einsatz nicht achten?
Im Wallis verwundert mich gar nichts mehr. Alles korrupt, hinterlistig und verlogen. Statt aufklären, lieber verdecken.
Schwierig mit Blut an den Händen, normal weiter zu machen.
Wenn ich als Feuerwehrmann hinter einer Glastüre Menschen in Lebensgefahr sehe, dann handle ich sofort. Wer war dieser Anti-Held? Wurde er auch beklatsch beim Umzug?
@ Dr. Schiwago – Du warst aber nicht da.
Warum warst du nicht da?
Wo warst du?
Warst du bei deinem Liebchen, oder hast am Handy gespielt?
Bitte nicht alles glauben Dr.
Klasse wie bei der Loveparade redet keiner mehr über die vielen Opfer sondern nur Noch darüber wie man möglichst unbeschadet seine pfründe rettet. Kann gar nicht so viel essen wie klotzen kö
Önnte
wird zahlen, die Morettis werden ausreisen und schon sind (fast) alle zufrieden.
Jetzt gilt es Druck auf die Gemeinde auszuüben durch Stornierungen mit dem klaren Verweis auf Risiko. Wenn nicht einnal eine Feuer- bzw. Baukontrolle stattfand, was genau wurde denn kontolliert in Crans?
Ob alle ihre Beiträge an die
Bruderschaft bezahlt haben!
Ja, Walliser Verhältnisse eben – wir als Üsserschwiizer können da nur vor lauter Entsetzen nur Schämen für das dilettantische Vorgehen auf allen Ebenen. Ein Versagen auf allen Stufen – Auch kommunikativ eine Katastrophe!
Der Begriff „Üsserschwiizer“ gibt es im französischen Wallis nicht.
Als ob es in der Üsserschwitz keinen Filz in den Gemeinden gäbe, d’Üsserschwitz ist nicht besser. Musste ich als Walliserin selbst erleben, das da Baurecht nicht für alle Gemeinde-Einwohner gleich angewandt wird.
Klar die haben Fehler gemacht, wer von uns hat noch nie Fehler gemacht? Tragisch ist das dies so endete.
Die Versager und bereiter dieses Dramas ist der Staat.
Der Staat hier in Form vo Crans Montana angeblich 0.5 mio für Brandschutz ausgibt und nichts kontrolliert, es hätte 10x in 10 Jahren die Option gegeben das zu beanstanden und zu verhindern
Der Wochenblättli-Köppel schlägt schon wieder politisches Kapital aus diesem tragischen Ereignis.
Köppel meint, dieses Ereignis hätte ohne die Bilateralen nicht stattgefunden.
Ich überlasse den Lesern die Wertung, bzw. Bewertung dieser Art von Information.
„On“ (la Suisse) ne touche pas à „la mafia valaisanne“. Pourquoi? Par principe envers la „souveraineté des cantons“, même si la Suisse doit rester impactée par ce parasite de l’économie !
https://www.nzz.ch/schweiz/wallis-land-des-schmerzes-und-der-schuld-ld.1919114
Aus besseren Feuerwehrkreisen weiss ich, dass normalerweise ein Feuerwehrkommandant sich Pläne von der Gemeinde besorgt, und zwischendurch wird an risikoreichen Gebäuden dann auch dementsprechend geübt. Anscheinend war das in Crans M. verpennt worden, weil ja beim Umbau im 2015 kein Baugesuch und dementsprechend keine Pläne vorhanden waren? Und wie bekannt, hatten die Behören seit 2019 das Constellation nicht mehr kontrolliert? Fazit: Ohne Baugesuchpläne war es unmöglich, Nottüren etc. zu finden und dementsprechen zu handeln. Auch die Feuerwehr von Crans hat anscheinend kläglich versagt! 🤢 🤮
Le canton du Valais figure parmi les cantons dits GUSTAVO dans le principe de la couverture assurantielle du risque incendie des biens immobiliers. Ceci est un élément non négligeable dans la chaîne des responsabilités quant au concept de la prévention des risques (anticipation des moyens en vue de limiter le risque au maximum), notamment incendie. Par cette facilité de transfert de la „prime des risques“ à d’autres, un canton indélicat – pour ne pas dire inconscient – croît ainsi pouvoir s’affranchir de sa responsabilité en minimisant à excès la sécurité publique (qui,en soit,reste un coût)
Dass vielleicht der Kommandant Fehler machte ist möglich, das weiss ich nicht. Jedoch, alle die da im Einsatz waren und leben retteten, generell zu degradieren, ist ein eindeutiges Armutszeugniss.
Es ist ein altes Problem, dass kleine Tourismusgemeinden (auch in Graubünden) diese unglaublichen Menschenmassen an den Haupttagen in der Hauptsaison eigentlich gar nicht bewältigen können. Es ist wahrscheinlich nicht in Ordnung, hier Massstäbe wie in Zürich ansetzen zu wollen. Da clashen einfach verschiedene Welten zusammen.
… „kleinen Tourismusgemeinden“ (zu denen Crans-Montana nur schon aufgrund seiner Grösse nicht gehört) immer genug Personal zum Abkassieren vorhanden.
Also ist es schlicht eine Frage der Prioritäten. Man hat als Priorität auf Profitmaximierung gesetzt.
Es ist Horror. Es ist aber auch lächerlich, hier DIE Schldigen zu identifizieren. Es ist viel komplexer. Warum sind solche Materialien überhaupt überall so einfach verfügbar? Die sind hochgiftig und müssen irgendwann ja auch wieder entsorgt werden (verbrannt wahrscheinlich), ev schlimmer als Asbest. Auch die Ems Chemie stellt übrigens Materialien auf Basis Polyurethan her. Und dann diese Menschenmengen an Hotspttagen in den Bergen, die Gemeinden und ihre Infrastrukturen und Ressourcen können das eigentlich gar nicht bewältigen.
Danke LH. Aber an die anderen Kommentarschreiber: Stoppt das Zerstoeren des Images einer ganzen Region – das schadet am Ende der ganzen Schweiz. Warum gibt es an Tag 11 immer noch keinen klaren Plan der moeglichen Fluchtwege? Tuer hier, Tuer da – aber wo muendete der Notausgang aus dem UG im EG? Anschuldigungen bringen nichts. Was fehlt, sind Fakten, Plaene und fundierte Erklaerungen zu Tueren und Fluchtwegen. Ein Interwiew mit der Feuerwehr!
Siehe hier, ein Ansatz:
https://www.youtube.com/live/Uu0TsPLDdOs?si=eCgaAzPHG_TnvOv1
Le canton du Valais est tellement confiant (propos ironiques) dans son concept atypique de „prévention des risques“ (notamment le risque d’anticipation des incendies) que ses autorités jugent rationnelle „la responsabilité individuelle“ pour la couverture de ce risque. GUSTAVO? Qu’il s’agisse d’un logement en propriété ou du siège d’une entreprise, la couverture d’assurance pour les biens immobiliers dépend du canton où ils se trouvent. La plupart du temps, c’est l’assurance cantonale obligatoire des bâtiments qui s’applique, mais pas dans le cas d’un canton GUSTAVO, à l’instar du Valais.
Wofür braucht man zum betrieb einer Bar einen Maserati? Einen Lieferwagen vielleicht, aber so ein Auto zusätzlich zu den Luxusautos, die man schon hat? Und das wird nicht weiterverfolgt? Das wirft ein schlechtes Licht auf die Behörden.
Neidisch?
@P. Meier
Ich neidisch auf die Morettis? Sicher nicht, in deren Haut möchte ich nicht stecken. Eine gänzlich intelligenzbefreite Frage.
Im Nachgang Kritik zu üben, ist immer einfach. Insbesondere, wenn noch „Schuldige“ beim Namen genennt werden, die vielleicht unschuldig angeprangert werden. Erst wenn alle Fakten zusammengetragen sind und die Kausalität bewiesen werden kann, erst dann können die wahren Schuldigen bezeichnet werden. Alles andere ist spekulativ, auch wenn einzelne Puzzle-Steine zu Mutmassungen Anlass geben. Die Medien neigen leider dazu zur Unzeit bereits Schlüsse zu ziehen. Eine Schneeflocke macht noch keinen Winter.
In diesem Fall kommen so viele Schneeflocken zusammen dass man schon von einem Jahrhundert-Schneesturm sprechen kann.
Die von Medien aufgeheizte „Lynchjustiz“ ist im Social Media Zeitalter allgegenwärtig weitverbreitet und bringt für Werbeaufträge viele Klicks. Verurteilt bevor bewiesen. Vermutungen und Gerüchte genügen.
Unschuldsvermutungen sind zur reinen Farce geworden.
Kritisches hinterfragen unerwünscht. Herdentrieb macht blind und gedankenlos. Die Meute ist nicht mehr zu halten. Aber keiner will dazugehören.
Wenn man keinen sauberen Strafregisterauzug bringt, wird einem im Wallis normalerweise die Betriebsbewilligung entzogen. Vielleicht war ja sein Schweizer Auszug sauber. Wenn nicht kann er dies in einem kleinen Ort nicht mit Handelsregister Änderungen umgehen, das wüsste die Gemeinde…Aber, haben denn die Eltern nicht auch etwas Mitverantwortung Ihre minderjährigen Kinder in solch ein Lokal zu erlauben? Und, Kinder schauen aufs Telefon, nehmen um sich nichts mehr wahr; Hat da Facebook usw auch Verantwortung? Realität: Unfälle kann man nur vermindern aber nie 100% ausschliessen…
Ich sage es wie es ist: Im „Rechtsstaat“ Schweiz werden Personen wie Paolo angezeigt und früher oder später bestraft.
Ob direkt oder indirekt durch Bürokratiehölle.
Personen wie der Gemeindepräsident und andere Schuldigen passiert nichts.
Und so wird es auch hier früher oder später kommen.
Denn es gilt: Keine gute tat bleibt ungestraft.
Und es gibt nichts schlimmeres als Menschen zu helfen wenn die Verantwortlichen diese zum sterben verurteilt haben.
Tür musste ja auch jemand aufbrechen.
Daraus kann ein verantwortlicher sicher einen Einbruch drehen.
FEIHEIT FÜR MORETTI
LH warum zensurieren Sie diesen Aufruf?
Wovor haben Sie Angst?
J.Moretti ist nicht schuldig dass die Gemeinde nach dem Neubau und 11 Jahre nie kontrolliert hat!
Wenn Opfer zu Tätern werden?
Wenn eine unbrennbare Bar brennt, weil sie 11 Jahre nie kontrolliert wurde?
Wenn Behörden lügen an PK, Daten löschen?
Ist das Falschaussage?
J.Moretti ist Geschädigter durch fahrlässige Unterlassung der Gemeinde mit mehrfacher Todesfolge!
Keine Bar brennt durch Feuerwerk!
Verhaftet die Schuldigen!
Wie kann man auf der Seite eines solchen Kriminellen (Vorstrafen, Gefängnis, miese Freunde die Reporter bedrohen, Minderjährige im Lokal nach 24.00h, Bargeldgeschäfte) sein, doch nur wenn man selber dazu gehört und Angst um sein Schwarzgeld hat, nämlich in einem Ort der mittlerweile eine Schande für unser Land geworden ist. Raus mit diesem kriminellen Ehepaar.
Die unsichtbaren: kennt ihr die auch? Die am Flughafen als erste aussteigen mit ihnen kleinen Koffern, am Zoll vorbei gehen und die Zöllner dann das junge Paar danach separieren und filzen? Die Unsichtbaren dürfen alles. Solange die Kasse stimmt.
Man schaue sich das heutige Weltwoche Video von Köppel an. Erstaunlich, wie er sich für das Wallis ins Zeug legt. Man muss festhalten, dass das Dorf CM und der Kanton bisher weder mit Transparenz, noch mit konsequentem Vorgehen geglänzt haben.
Der Kanton hat die Chance, Glaubwürdigkeit zu erlangen, mit Transparenz, Kommunikation, rechtsstaatlichem Vorgehen ohne den geringsten Eindruck von Gemauschel, Gemischel und hochleben eines Sonderstatus.
Ich kann mir das nur noch nicht wirklich vorstellen
Köppel ist immer gegen den Mainstream. Russland, EU, Wallis, you name it. Das ist seine Masche, immer das zu sagen was die anderen nicht sagen.
Langsam öffnet sich das Tor zu dieser verschlossenen katholisch geprägten CVP-Kultur.
Dieser Kanton Wallis darf der Bundesstaat Schweiz so nicht mehr den Indigenen überlassen werden.
Sorry: all die Sicherheitschefs über Regierungsrat, Gemeinderat – Vorgänger wie aktuell – man lese, sind FDP-Mitglieder. Bitte keine vorschnellen Urteile: ist alles im Internet abrufbar.
Ich denke nicht, dass die Feuerwehr bzw. ein einfacher aufgeforderter Feuermann Rettungsgeräte abgeben darf. Die Geräte sind ja für den Einsatz geplant.
Ich frage mich, warum dieser Paolo seine Geschichte so gross rumträgt. Er war sofort in franz. Medien sehr eloquent mit Vorwürfen unterwegs ganz unter Hervorstellung seiner Taten.
Ja nachdem ich ihn serienmässig auf mehreren Französischen Medien gesehen habe (die bezahlen für solche „Gäste“ viel Geld) bin ich mir über Ihn nicht mehr so sicher. Dann gibt es die „stillen Retter“ wie z.B. die freiwilligen Feuerwehrsleute die nicht nur ihr bestes taten, viele Leben retteten, dabei schreckliches mitmachten und davon Sequenzen für das Leben mittragen werden (ich kenne eine handvoll). Auf diesem Medium verhalten sich einige nicht anders als die „racaille“ in Frankreich die Fernseher auf die Feuerwehr werfen wenn diese im Einsatz sind. Pfui Teufel!
Der Sumpf ist viel tiefer als viele ahnen!
Himmel oder Hölle.
Engel oder Teufel.
Weiss oder Schwarz.
Gut oder Böse.
Kompetent oder Inkompetent.
Korrekt oder Inkorrekt.
Offen oder verschlossen.
Üsserschwiiz oder Wallis?
Ich mutmasse: Es gab links, hinten und rechts am „Le Constellation“ Ausgänge. Alle drei waren verriegelt. Mutmasslich war auch die Türe vom Notausgang ins Freie zu. Da nützt kein Brandschutzkonzept, wenn mutmasslich 3 von 4 möglichen Fluchtwegen versperrt waren, um das Zechprellen der Gäste zu unterbinden – die Morettis tragen die Verantwortung.
Eine ordentlich nach den gesetzlichen Bestimmungen abgenommene und kontrollierte Bar brennt nicht. NIEMALS! Solche Schaumstoffmatten sind für Bars VERBOTEN! Ergo ist vor allem die Gemeinde verantwortlich. Dieser wahnwitzige Betreiber, die Fontänen, die Kids … alles nebensächlich! – Die Feuerwehr hat nichts gelöscht, da das Feuer bei hrem Eintreffen schon aus war. Die Holzverkleidungen haben NICHT gebrannt. Nichteinmal die Möbel im Erdgeschoss, sondern NUR diese elendigen, giftigen Matten.
Da war kein Feuer mehr als die Feuerwehr ankam, nur dicker Rauch. Zeugenaussage
@ Frank Meissner – UWG [SR 241]
Art. 3 «Unlauter handelt insbesondere, wer {i.} die Beschaffenheit, die Menge, den Verwendungszweck, den Nutzen oder
die Gefährlichkeit von Waren, Werken oder Leistungen verschleiert und dadurch den Kunden täuscht.»
Ich habe im Baumarkt bei den Akustikmatten keine Gefahreninformation gesehen.
Wer Installationen von und Änderungen an Gas-, Wasser- und Stromanlagen macht, braucht eine Konzession. Ungeachtet dessen verkaufen die deutschen Baumärkte (inzwischen auch die Schweizer) alle Utensilien an Laien.
Die Kellner in C-M hatten auch keinen Berufsabschluss.
Lest mal im BLICK wer von der Gemeinde für den Brandschutz verantwortlich war und was der noch für Firmen besitzt. Unfaßbar!
Der BLICK!
Es ist krass, wie da einige auf die Feuerwehr die im Einsatz war um Leben zu retten und dies auch tat herumgehackt wird. Irgendwie erinnert mich das and die hirnverbrannte „racaille“ in französischen Armenviertel, die auf die Feuerwehr Fernseher und Waschmaschinen herunterwerfen. Ich dachte in der Schweiz würden unsere Helfer/Retter nicht so hirnlos angegriffen – anscheinend doch…
Das Wallis sollte unter eine umfassende Beistandschaft gestellt werden.
Bist du von der KESB?
Wie bei jeden Vorkommnissen, seien sie schrecklich oder nur eine Bagatelle, gilt es immer die polizeilichen, rechtstaatlichen Untersuchungen zu machen. Es ist wenig sinnvoll, aus persönlichen Gründen, Vorverurteilungen auszusprechen.
Zu bedenken gilt es jedoch, dass wir in einer Sekte leben, denn der Rechtstaat ist eine Interessengemeinschaft, welche die Bürgerinnen und Bürger, via Bildung, Wissen aneignen lassen, welche in mündiger Form zu überprüfen wäre! Hinweis Geldgeber der Banken, Finanzierer des Staates und der Vorsorge, alles Phantome, in der Realität nicht existent!
Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. So läufts im gesellschaftlich-politischen Wallis. Uebrigens auch im Bündnerland und Tessin. Und wehe, wer sich nicht daran hält. Das sagen Insider, Whistleblower. Danach: Ausgestossene! C’est la verite!
Und wohl auch im Berner Oberland! Auch dort eine kleinbürgerlich-autoritär und sektiererisch-religiöse Einstellung zu vielem. Fast wie im Trumpschen Amerika: missionarisch und Gott befohlen/gewollt: Der unfreiwillige Mensch!
@Gemeindep. CransMontana
Wir als Anwälte unterstützen und bereiten die Anklage gegen die Gemeinde vor
Unterlassung der Aufsicht/Kontrolle betreffend
Feuerschutz
Jugendschutz
Kinderschutz
Besucherschutz (überfüllte Bar)
Feuerwehreinsatz
Falschaussage
Aktenvernichtung
Begünstigung
Missachtung Bauplanungsvorschriften
Staatsanwaltschaft wird angeklagt:
Verweigerung
Unterlassung Strafuntersuchung
Verhaftung Schuldiger der Gemeinde
Verwalungsgerichtliche Beschwerde
Verleumdung Kellnerin als
Brandstift
Wir arbeiten mit der ausländischen Strafverfolgung eng zusammen um die Opfer zu entschädigen
Laut 20 Minuten starben 34 der 40 Opfer auf der verengten Treppe. Die Treppe wurde 2015 von rund 3 Meter Breite auf 1.37 m verengt.
Es ist also zumindest denkbar, dass die Bedingungen auf der Treppe zumindest zeitweise noch schlechter waren als in der Bar selbst.
Dagegen ist Gedränge typischerweise vor einer Engstelle am grössten. Sobald man den verengten Bereich betreten hat, ist die Personendichte wieder geringer. Das ist sehr ähnlich zu Stau auf der Autobahn bei einer Spurverringerung. Der ist auch immer vor der Verringerung. Sobald man im verengten Bereich erreicht hat, kann man wieder fahren.
Ausgeschlossen ist es freilich nicht, dass einer stolpert und andere, die kaum sehen können, über diesen.
Chef, gut das J. Moretti (Beruf Barkeeper auf Abwegen) einen reichen Freund hat, Sébastien Bottinelli, (Audemas Piquet) bei dem häts 2022 auch gebrannt in der Waadt. Gut vernetzt auch im Wallis.
Die Fixierung auf die Feuerwehr ist eine falsche und billige Verschiebung der Verantwortung. Die entscheidenden Fehler geschahen lange vor dem Eintreffen der Rettungskräfte: ein baulich ungeeignetes Kellerlokal, massiv verengte Fluchtwege, unklare oder blockierte Ausgänge, fehlende oder nie genehmigte Brandschutzkonzepte und jahrelang unterlassene Kontrollen. In einem solchen Setting sterben Menschen innert Minuten – da gibt es für keine Feuerwehr der Welt noch etwas „zu retten“. Einzelne Heldentaten von Zivilisten verdienen Respekt, taugen aber nicht als Massstab.
Wenn die Aussage der Lebensretter zutrifft müssen Feuerwehrmitglieder wegen
Unterlassung von Hilfeleistung mit Todesfolge
Angeklagt werden zu
Gefängnis 3Jahre
Feuerwehrmann sagt wir kümmern uns darum zeitgleich verbrennen Kinder Erwachsene hinter der Tür im Raum in Vollbrand
Der Feuerwehrmann hätte die Möglichkeit gehabt den Raum sofort zu öffnen
Die Veranda war vollverglast und Glas kann man mit der Axt oder Steinen Bein gefahrlos zertrümmern
War die Feuerwehr alkoholisiert an Silvester trotz Aufgebot
Missachtung von Dienstvorschriften
Rettungseisatz in untüchtigem Zustand mit 40 Todesopfer
Wallis kennt keinen 1. Januar
wegen Trunkenheit an Neujahr.
Die Wenigsten können sich jeweils an den 1. Januar erinnern.
Darum haben Walliser Kalender gar keinen 1. Januar und somit nur 364 Tage ausser im Schaltjahr.
Der Besuch der alten Dame ist im Jahre 2027 vorgesehen. Sie wird auftreten wie eine Weltmeisterin und alles wird wieder gut.