Jessica Moretti, die Gattin des Todesbar-Korsen von Crans-Montana, eilte die Treppe hoch, kaum war der Brand im Untergeschoss ausgebrochen.
Sie packte die Kasse mit den Einnahmen der Silversternacht und stürmte aus dem Lokal. Inzwischen verbreiten Vertraute von ihr, sie hätte laut vor dem Feuer gewarnt.
Doch die Musik liess sie weiterlaufen. Viele Gäste dachten, die Zuständigen hätten die Lage im Griff.
Von den 40 Todesopfern starben 34 auf der Treppe. Diese war nach dem Umbau von 2015 nur noch 1,30 statt 2 Meter breit.
Jessica Moretti – eine Schauspielerin mit Auftritten in französischen Serien und in Cannes an der Seite des englischen Komikers Sacha Baron Cohen – war seit 2024 alleinige Geschäftsführerin.

Ihr Mann Jacques, ein mehrfach Vorbestrafter, war vor 2 Jahren aus dem Management des „Le Constellation“, wo das Unfassbare passierte, zurückgetreten.
Er behielt aber das Recht, alleine im Namen der Firma zu unterschreiben.
Das Wallis hatte davor das Gesetz für Gastro-Betreiber und andere Geschäftsleute verschärft. Es ging darum, dass die Unternehmer ihre „bonne moralité“ belegen würden.
Die Idee der neuen Vorschrift war, dass nicht Leute mit „unvereinbaren Verdikten“ ein Lokal mit Alkohol-Ausschank betreiben könnten.
Moretti hätte wohl seinen Strafregisterauszug einreichen müssen. Doch das umging er vermutlich. Nach seinem Rücktritt als Co-Geschäftsführer musste er sich nicht mehr als seriösen Bar-Betreiber legitimieren.
Mit drei Verurteilungen in Frankreich zwischen 2005 und 2010 wäre ihm das kaum gelungen. Jessica war ab da alleinige Managerin des „Le Constellation“.
Sie ist weiter auf freiem Fuss, während ein Gericht diese Woche entscheidet, ob ihr Mann in Untersuchungshaft bleiben muss – wegen Fluchtgefahr.
Nach dessen Verhaftung am Freitag hiess es in den Medien, die Notfalltür unten im Partyraum sei abgeschlossen gewesen. Diese Nachricht wurde dann später dementiert.
Eine Skizze zeigt die verschiedenen Fluchtwege, von denen praktisch alle keine Rettung versprachen. Im Partyraum im Sous-sol kamen die Gäste, darunter 14-Jährige, nicht durch die ominöse Tür.
Sie hätte ins Treppenhaus geführt. Entweder fanden sie diese nicht, oder sie war verstellt oder anderweitig nicht zugänglich.

Oben im Parterre des Nachtklubs war der Seitenausgang ins Nachbargebäude, wo ein Skivermieter seinen Laden hat, ebenfalls zu.
Dort retteten Paolo Campolo und sein Sohn mehrere Jugendliche, indem sie die Tür aufbrechen konnten. Die Feuerwehr hatte von diesem Seiteneingang offensichtlich keinen Schimmer.

Ein weiterer Fluchtweg aus dem Parterre, eine gläserne Schiebetür, war versperrt und verschlossen, die jungen Gäste konnten sie jedenfalls nicht öffnen. Auf einem Video sieht man einen Mann, der sie von aussen aufreisst.
Eine Frau tritt geschockt ins Freie und läuft schnell davon.
Der einzige, klare Exit war damit der offizielle Eingang ins Lokal über eine Aussentreppe. Dieser war hoffnungslos verstopft mit am Boden liegenden Menschen, wie schreckliche Szenen in den Sozialen Medien zeigen.


Sie weiss eben was das wichtigste im Leben ist. Geld! Und sie hätte auch die verschlossene Türe öffnen können.
Also unterlassene Hilfeleistung, dieser gierigen Schauspielerin.
Dieses Vergehen kostete vermutlich mehren Partygänger das Leben.
Diese Verantwortlichkeit ist scheinbar normal, wenn man mit einem vorbestraften krimilellen aus dem Milieu mehrere Jahre zusammenlebt.
Die Einstellung färbt irgenwann auf den Partner ab.
Loomit hat zwei o.
Frauen mögen eben Männer mit Knete.
Sie muss nicht in u-Haft. Ohne ihren kriminellen Mann ist sie gar nichts mehr.
Bin mal kurz und aus Neugier in der Villa Germania in Pattaya vorbei.
Horst Thalwitzer hat mir dort bestätigt, dass Loomit hier seit Monaten nicht mehr aufgetaucht ist. Er hat noch einiges an Schulden ausstehen.
Solltest Du der wahre Loomit sein rate ich Dir dringend, Dich dort mal melden. Seine Geldeintreiber sind echt finstere Gestalten!
„Die Strafe der Guten, die sich nicht um Politik kümmern, ist, von Schlechteren regiert zu werden.“
– Plato
Ibn Khaldun, der islamische Soziologe aus dem 14. Jahrhundert, sagte einst: Macht ist nicht nur, was man hat, sondern auch, wie man moralisch und sozial verbunden ist. Wenn das moralische Band, das „Asabiyyah“ genannt wird, reisst, brechen sogar große Reiche zusammen.
Aber Moment der wahre Clou:
Jacques Moretti tritt zurück aus dem Management nach Gesetzesverschärfung.
Klingt fast so, als hätte die Justiz im Brandfall einen strengeren Kurs eingeführt, während der Herr des Hauses rechtzeitig die brennende Bühne verlassen durfte stilecht, versteht sich.
a) die Frau Moretti ist eben sehr sportlich.
b) die Frau Moretti weiss eben worauf es ankommt (Geld!)
Solange unten die Musik läuft kommen ihr die anderen nicht nach und die Treppe bleibt für die frei. Clever!
Offenbar will Frau Moretti beweisen dass G e l d jegliche menschliche Tätigkeit in ihr Gegenteil verwandelt. Das gilt übrigens nicht nur hier, sondern für mehrere Ereignisse in der Schweiz der letzten Jahren.
So, jetzt aber schluss bitte mit dieser Geschichte. Ich habe genug von Crans Montana und jetzt sollten wir uns wieder anderen Themen widmen.
Die Justiz prüft, wir werden das Ergebnis erfahren. Jede Geschichte ist jetzt nur noch Clickbait.
Sie müssen es ja nicht lesen, und, keine Arbeit?
M.E. eine falsche Einstellung, man muss hier journalistisch ins Detail gehen, damit die Wahrheit nicht untergeht. Die Italiener haben hier die richtige Einstellung: Meloni: man muss unerbittlich sein bei der Aufklärung.
@ Bravo: Dann lies es doch nicht! Im übrigen Justiz prüft und wir erfahren Ergebnis: Ist das ironisch oder Montag Morgen Humor?! So wie das bis jetzt gelaufen ohne Druck von aussen, wurd man von der Einstellung des Verfahrens mit Geldstrafe in 5 Jahren erfahren .
Es sollen möglichst alle Missstände aufgedeckt werden !Bitte Herr Hässig dranbleiben. Die Justitz scheint mir da ein wenig zu schwach besaitet zu sein. Je mehr die Öffentlichkeit weiss,je mehr Druck entsteht auf die Untersuchung.
Sie braucht das Geld für ihre Strafverteidigung! Bitte etwas mehr Verständnis.
was soll’s?
Hillary „hillarious“ Clinton durfte ja auch jahrelang weiter in Fussfesseln als Präsidentin kanditieren und ihren Bill die Flüge auf die Insel finanzieren. Das ist doch, was eine tolle Ehe ausmacht!
zum Glück ist mein Mann kein „Manager“ oder Beizenmeister!
Hilarious Clinton hatte dafür einen illustren Ehemann, der bei Jeffrey ein- und ausging. Und wenn sie brav war, durfte sie auch mal unter dem Pult zusammen mit Lewinsky…
Frau Moretti ist eben mit allen Wassern gewaschen. Le fric, c’est chic!
Geschrieben wird auch, dass die Feuerwehr Crans-Montana über keine Bauunterlagen betreffend Zu- und Ausgänge – Fluchtwege notabene – verfügte, zwar schnell auf der Brandstelle war, aber deswegen nicht effizient eingreifen konnte. Dies ist bitter und zeigt – sofern korrekt – eine weitere Ursache eines kompletten Versagens über viele kommunale und kantonale Stufen auf. Selbst die von alt BR Calmy-Rey geäusserte Walliser Vetternwirtschaft – sie muss es wohl wissen – wird vom Staatsratspräsidenten – selbst SP – zurückgewiesen. Einsicht? Fassungslos!
„Raclette Connection“ ist bekannt seit 40 Jahren
Das Ganze ist eine Schande für das Betreiber-Paar.
Für die Gemeinde.
Für den Kanton.
Und nach aussen auch für die Schweiz.
Eine unnötige und fürchterliche „Schande“, die mindestens 40 Jugendliche das Leben kostete!
und der Hauptschuldige wird erst am 9.1. in U-Haft genommen. Das ist nur in der CH möglich
2 Fragen: welche Staatsbürgerschaft besitzen die Moretti’s ?
Hat die Steuerbehörde nach dem Erwerbe der ersten Liegenschaft Fragen nach dem enormen Vermögenszuwachs gestellt ?
Bei viel Kohle stören solche Fragen nur!
Als Jung FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde es daneben wieder auf Frau Moretti einzuschlagen. Sie hat geweint und sich entschuldigt. Ausserdem hat sie ein 10 Monate altes Kind.
Soweit ich weiss, hat die Unternehmerin ein Mitarbeiterin beauftragt den Notausgang beim Fumoir zu betätigen. Dort wurde sie auch ja aufgefunden. Fehlleistungen bei der Öffnung muss die Untersuchung klären.
Mit dem Rücktritt als Co-Geschäftsführer hat M. ganz legal gehandelt. Das ist nicht verboten. Wie ja auch schon bei den Prostitutionsvorwürfen in der Schweiz gehabt.
…FDP-Grossrat heute noch ein Qualitätsausweis wäre. Die FDP wird heute in grossen Teilen der Schweiz unzweifelhaft als Versagerpartei wahrgenommen…
Hören Sie auf mit Ihren läppischen, eher dümmlichen Bemerkungen!
Tja, auch die ex. Credit Suisse-Krise war eine Folge von Misswirtschaft und FDP-Filz, und was träumen sie in der Nacht?
Aha, FDP Filz, alles klar!😃
Wenn ich Vincenz-Stauffacher/Mühlemann (Co-Parteipräsidenten der FDP) wäre, dann würde ich Ihnen anraten, Ihre nervigen Kommentare einzustellen. Sie sind contraproduktiv und die FDP hat schon genügend andere Baustellen. Die Partei ist auf dem Wege, ihren Cousins in Deutschland zu folgen (4% Wähleranteil).
…der tägliche Sarkasmus – erfrischend anders!
Sind Sie in Tat und Wahrheit Mitglied der Juso und betreiben hier FDP-Bashing?
Ach was, die Jessica ist Schauspielerin. Wie man Gefühle vortäuscht, lernt man in der Schauspielschule. Glauben Sie wirklich, diese Gefühle seien echt gewesen, wenn ihr erster Gedanke die Rettung der Kasse war und nicht die Rettung der Leben der Menschen, die in ihrem Lokal elendiglich verbrannten?
@Clever
Jawohl, in Tat und Wahrheit sind viele FDP Politiker und ihre Anwälte Mitglied der Juso und betreiben mit ihren Aussagen FDP Bashing. Die Crans Politiker und der Walliser Regierungsrat: auch die betreiben FDP Bashing, so dumm, geldgierig und verantwortungslos können wirkliche FDP Politiker gar nicht sein.
Einbuchten diese Schauspielerin. Vielleicht gibt es in Hindelbank ja eine Schauspielgruppe. Unsäglich was da alles rauskommt und unendlich traurig.
Als schweizer habe ich den Anspruch, dass Personen sicher in einer Bar feiern können – Punkt! Es ist beschämend und peinlich, dass trotz gefühlt 1000 Vorschriften und Auflagen so etwas passieren kann.
Besitzer und Behörden gehören bestraft.
Zudem müssen die Walliser das aktuelle „Bashing“ aushalten – zu lange habt ihr selber zugeschaut…!
Es braucht eben 2000 Vorschriften, dann wirds besser, ganz ehrlich.
Der Niederwirser wird wohl ein Walliser sein 👎🏻
wenn das stimmt, dann gehört sie in den Knast.
Eins können sich die Leser aber wohl merken, Kunden die Bars besuchen und einem Barbetreiber die Getränke, Fusel zu überteuerten Preisen abkaufen, haben eh nicht alle Tassen im Schrank. Meistens haben die Barbetreiber auch nicht alles richtig sortiert und machen mit dem Kohle, wo es kein Hirn braucht.
Schön, dass Frau Moretti die richtigen Prioritäten zu setzen weiss, wie es scheint! Geld oder Leben. Sie hat sich für Ersteres entschieden. Das sind klare Verdachtsmomente. Natürlich lassen Sie sich nicht belegen. Aber Verdachtsmomente reichen im Normalfall aus, Untersuchungshaft anzuordnen. Offenbar nicht im Wallis. Da brauchts du schon mehr… wie viel mehr eigentlich?!
Ja, wieviel braucht es,damit diese Schauspielerin und skrupellose Person ( Geld retten,aber keine Menschen,die ihr das Geld gebracht haben) in U-Haft kommt.Wickelt sie gekonnt und gewohnt auch jetzt noch Verantwortliche um den Finger❓Welch ein Hohn für die Betroffenen?
@Ann: Moralisch scheint diese Person total verkommen zu sein. Der ganze Fall wirkt langsam wie ein Sittengemälde unserer Zeit! Opportunisten unter sich. Es gibt keine Freundschaften mehr, sondern nur noch Interessen. Jeder will profitieren. Nicht schön!
Immerhin sitzt nun wenigstens der Betreiber in U-Haft.
Jetzt wäre es aber dringend angezeigt, mal mit dem grossen Kastenwagen auf der Gemeinde vorzufahren, die diese Todesfalle bewilligt / geduldet hat.
Und das Erstaunlichste: Von dieser angeblichen „Löschaktion“ der Feuerwehr Crans-Montana existiert nicht ein einziges Bild. Kein Foto, kein Video, nicht mal ein verschwommenes Handy‑Schnappschuss‑Pixel.
Für einen Einsatz, der angeblich so „intensiv“ war, wirkt das schon fast wie ein Zaubertrick: Feuerwehr im Einsatz aber nur im Unsichtbaren.
Schande auch über Eric Gujer mit seinem Leitartikel in NZZ am Samstag.
Ich war auch entsetzt. Das war ein Tiefschlag für die NZZ, dem personelle Konsequenzen folgen sollten.
Wie bereits letzte Woche geschrieben hat Bern und damit die Schweiz hier die Chance Verantwortung zu übernehmen und den Job richtig zu machen. Sollte man die Zeit verstreichen lassen kann man nur hoffen dass es Frankreich, Italien und andere Länder tun und die schwer reichen Betroffenen mit Ihrem langem Atem entsprechend auch noch Druck machen. AUFWACHEN BERN! Itz isch öppe Ziit.
Weshalb hat Fau Moretti nicht sofort den unteren Ausgang geöffnet, wenn sie doch wusste, dass es brennt und Flucht nötig ist.
Weshalb wurde Musik nicht sofort gestoppt?
Weshalb haben die Leute bei brennender Decke einfach weiter gefestet und mit Handy den weiteren Brandausbruch gefilmt od. fotografiert, anstatt sofort zu flüchten? Vermutlich wären sie dann dem Brand entkommen.
Ein Problem entstand dadurch, dass sie zugeschaut haben, wie sich der Brand ausbreitete. Als sie sich gleichzeitig, viel zu spät zur Flucht entschieden, war der Ausgang natürlich verstopft.
Naivität war mitschuld.
und ja, auch Selfies können tatsächlich tödlich enden, wie Studien zeigen: Zwischen 2011 und 2017 starben weltweit mindestens 259 Menschen bei Selfie-Aufnahmen durch Ertrinken, Stürze oder Unfälle mit Verkehrsmitteln, Naivität lässt grüssen…..
Sehr treffend beschrieben! Vorallem Punkt 1, Warum verlässt der Käpten das Schiff als erster…, sie hätte die Flucht sofort organisieren sollen!!Druck machen auf die Leute,sie sollen das Lokal sofort verlassen!
Punkt 4. Nach dem Filmen flüchten alle gleichzeitig, ….., da muss es ja eng werden!
Diese Gleichgültigkeit von gewissen jungen Mensch hinterlässt Sprachlosigkeit und Fassungslosigkeit! Auch bei Unfällen wird zuerst gefilmt oder fotografiert, anstatt Erste Hilfe zu leisten oder die Polizei zu rufen – gut, betrifft auch Erwachsene, weit haben wir es gebracht!
Zwischen Ausbruch des Brandes und dem Flashover hat es nicht mal eine Minute gedauert. Ich bezweifle dass sich alle Personen hätten retten können auch wenn sie nicht gefilmt sondern sofort über die schmale Treppe geflüchtet wären. Der einzige Ausgang war ja durch den oberen Bereich und durch die Veranda durch eine schmale Tür. Es liegt in der menschlichen Natur auf solche Katastophen verzögert zu reagieren also bitte hört auf mit diesen unnötigen Beschuldigungen…“hätten sie nur nicht gefilmt“. So gibt es wenigstens Videobeweise für diese unvorstellbare Katastrophe.
Wieso nur laufen die beiden noch frei herum. Bei beiden besteht absolut allerhöchste Verdunkelungsgefahr. Die arrogante Cüpli-Gritte Jessica Moretti und der durchtrieben-abgehoben wirkende Gemeindepräsident Nicolas Féraud haben ihre Glaubwürdigkeit total verloren!
Aus diesem Artikel spricht – verständlicherweise – viel Emotionalität.
Das Einzige was nun aber zählt, ist eine unbefangene, umfassende juristische Aufklärung. Dazu gehören in erster Linie die offenbar mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen in der Bar und die offenbar nicht wahrgenommene Kontrollaufgabe der Gemeinde. Einen emotionalen Kommentar erlaube ich mir: der Gemeindepräsident hat mit der Aussage, dass die Gemeinde die Hauptgeschädigte ist, äusserst kalt reagiert – wie ein reiner „Geldmensch“. Es braucht mehr empathische Leute in der Politik
„eine unbefangene, umfassende juristische Aufklärung“. Exakt! Aber diese Anforderung steht diametral zum Begriff „Wallis“.
Für eine „unbefangene, umfassende juristische Abklärung“ muss ein Sonderstaatsanwalt aus einem anderen Kanton beordert werden und zwar bevor hier noch mehr Schaden angerichtet wird. Die Walliser sind leider zu befangen um diesen tragischen Fall objektiv zu beurteilen.
Aus ihrem Kommentar spricht – verständlicherweise – viel Ablenkungswille.
Wir warten und „observieren“ emotionslos bis alles verjährt, versandet und die verantwortlichen Unternehmer und Politiker sich mit haarsträubenden Aussagen verteidigen und jegliche rechtliche Schuld abweisen.
Schämen Sie sich.
Die zeigt ihr wahres Gesicht, Profit auf Kosten anderer, zeigt Charakter, wer verlässt als erstes das sinkende Schiff, und gab es in dem Höllenloch keine Feuerlöscher.ABER erstaunlich: Normal erster Griff zum Feuerlöscher, man versucht den eigenen Club doch zu retten (Gästen haben sogar auf Videos versucht mit Kleidungsstücken den Brandherd zu löschen) und nicht sofortig Griff zur Kasse mit Rausrennen.Erstaunlich parat die Dame und Gefahr bewusst mit schneller Reaktion. Fast „bewundernswert“. Und Musik liess sie weiterlaufen. Eigenartiges Verhalten.
Sie muss in Untersuchungshaft!
Voraussetzung erfüllt.
Aber das „Schauspieler“-Paar hat es anscheinend geschafft im Wallis die entscheidenden Leute stets zu beeindrucken, so dass ihr offensichtlich gesetzwidriges Verhalten nie zu Konsequenzen führte.
Selbst jetzt läuft die „Schauspielerin“ noch auf freiem Fuß umher und kann weiter ihr „Unwesen“ treiben.
Es macht wirklich den Anschein, dass Lukas Hässig noch ziemlich lange daran sein muss, die Jauchegrube Crans-Montana trocken zu legen. Wie im Wallis legendär üblich, wird in solchen Fällen maximal gelogen, dass sich die Balken biegen. Eine Hand wäscht die andere. In Crans-Montana herrscht panische Angst, dass Lukas Hässig noch weitere Leichen aus dem modrigen Keller von Crans-Montana holt.
Lukas entwickelt sich wahrlich zum Totengräber der ganzen Schweiz. Ich habe auf meinen Reisen noch nie so ein verlogenes und hinterhältiges Land wie Helvetia erlebt. Und ich habe mind. drei Länder berissen!
Wenn man liest, dass in der SRF-Arena ein Bundesfonds beschlossen wurde, einfach so, von Parteipräsidenten, zeigt das, auf welch erbärmlichem Niveau unsere Politik angekommen ist. Als ob sich in C.-M. gerade eine Naturkatastrophe wie in Blatten ereignet hätte. Steuergelder aus der Üsserschwyz, um die Ski-WM nicht zu gefährden und die Schuldigen und ihre Versicherungen zu schonen. Warum wehrt sich keine Partei gegen eine solche Anmassung?
Und Ihr, die Masse merkt es nicht, wie die naiven „Partyfritzen“ in Crans Montana!
Dabei Ihr habt es doch gesehen, wer nicht rechtzeitig vor dem Brand flüchtet, der stirbt!
Wer den Brand nicht sehen will ist selber schuld.
Es wird von Ueberforderung der kantonalen/kommunalen Bau- und Aufsichtsbehörden gesprochen. Tausende von Gebäuden seien zu bewilligen, zu überwachen. Scheinbar haben diese Amtsträger noch nie was von Eisenhower-Matrix gehört. Exponiert, kritisch betr. Brandschutz – Auflagen, Kontrollen/Follow-up – dürften es doch schweizweit einige Hundert sein. Events in Unter- und Obergeschossen, verwendete Baumaterialien/Alter des Gebäudes etc. sind doch Entscheidungskriterien, welche Wichtigkeit/Dringlichkeit/Gefährdungs- und Elntrittswahrscheinlickeit/Priorität eindeutig zuordnen lassen.
Das Nichtvorgehen (gegen Frau Moretti) durch weiblichen Staatsanwaltschaft unter Führung von Frau Pilloud ist eine Schande für die Schweiz !
Werter Herr Hässig, man kann Ihnen für die bis heute minuziöse Darstellung des schrecklichen Geschehens nur danken! Wo kann man das sonst lesen oder hören…auf den Nachrichten von Radio DRS oder etwa von SRF-Investigativ, das nach eigener Darstellung aus einem Recherche-Team 12 Mitarbeitern verfügt?
Es ist wie in der Medizin: ohne eine gründliche und genaue Diagnose gibt es keine wirksame und heilende Therapie…das gilt auch für eine Gesellschaft die am verlottern ist.
Eine schallende Ohrfeige für die SRG.
Bravo Herr Meier wie in der Medizin durch genaue offene Analyse zur korrekten Diagnose so müsste es immer sein und dass bei so einer Katastrophe die JJM noch frei rumlaufen das darf nicht sein.
Was für eine Fehlentscheidung der Staatsanwaltschaft?
Die verantwortliche „Schauspielerin“ lässt man laufen und den nicht mehr verantwortlichen (ehemaligen) „Zuhälter“ sperrt man ein?
Der Fall ist sehr Komplex. Moretti hat ja zuerst nur gemietet. Der Umbau war 2015/2016. Haftung für das schnell brennbare Material, Moretti als Mieter aber auch noch der „unbekannte“ Eigentümer und Vermieter welcher Hauptverantwortlich ist was in seinem Eigentum verbaut wird. Dann Kauf der BAR von Moretti vom Eigentümer gem. Zeitung war das 2022. Somit wird dann Moretti Hauptverantwortlicher als Eigentümer im 2022 für die Decke und den Brandschutz. Das seine Frau Manager der BAR alleine ist schützt ihn nicht weil er gemäss Grundbuch Eigentümer ist. Eigentümer sind verantwortlich.
Der frühere Eigentümer ist bekannt. Er heisst Julien Beytrison mit seiner La Perle Noire SA.
Weshalb ist eigentlich Jessica Moretti als alleinige Geschäftsführerin, welche – im Gegensatz zu ihrem Mann – an diesem Abend und bis zum Brand vor Ort war und den Laden im Griff hätte haben sollen, nicht in Haft? In einer gleichberechtigten Gesellschaft sollte man doch auch eine wenig sympathische Dame, welche faktisch und rechtlich in der Verantwortung steht, in Untersuchungshaft nehmen dürfen bzw. müssen?!
Und in einer gleichberechtigten Gesellschaft sollte man doch auch eine wenig sympathische Gemeindebehörde, wo offensichtlich derart schlampig arbeitete, welche faktisch und rechtlich in der Verantwortung steht, auch in Untersuchungshaft nehmen dürfen bzw. müssen?!
Wieso läuft diese „Ausgerechnete“(wie ihr Partner eben…) nach wie vor frei herum. Auch da pfuschen die VS-Behörden, denn diese konnte zwischenzeitlich vermutlich „einiges Verwischen“ was der Behörde für eine Anklage wichtig wäre!
Lasst die Frau in Ruhe. Die hat genau gemacht, was alle Besserwisser hier auch gemacht hätten. Das ist ganz normal. Der Verantwortlichkeiten liegen ganz woanders.
„“Jessica Moretti – eine Schauspielerin mit Auftritten in französischen Serien und in Cannes an der Seite des englischen Komikers Sacha Baran Cohen – war seit 2024 alleinige Geschäftsführerin.
„“
Die üblichen Verdächtigen. War ja schon im Voraus klar.
Jeden Tag schlimmer, diese Tragikkomödie ist nicht mehr auszuhalten.
Glauben die Beteiligten wirklich, dass die Zeit für sie spielt?
Sie täuschen sich gewaltig.
In einem anderen Medium habe ich gelesen das sie billigen Schnaps in luxus Flaschen umgefüllt haben und dann verkauft. Das ist doch Betrug oder ? Bitte Bücher und einkaufslisten Prüfen. Dann sollte auch noch eine Strafe für Betrug dazu addiert werden.
Jede Bar wird auf ihren Feuerschutz hin geprüft.
Wenn nicht haftet die Gemeinde und das Kontrollorgan des Kantons in vollem Umfang.
Ganzer Kontrollorgan hat zugeschaut.
Ganzer Kontrollorgan belastet Féraud der Unterlassung der Kontrollpflicht.
Der Fall ist aufgeklärt
Kein Walliser Flickenteppich ist gross genug um 40 Tote darunter zu verbergen.
Eine Bar brennt nicht.
Keine Bar brennt durch Feuerwerk.
Die Gemeinde kannte die Bar.
Die Gemeinde kannte die Decke mit dem Schaumstoff.
Nichts brannte in dieser Bar ausser die Schaumstoffverkleidung und die Brandopfer.
Feuerwehr löschte gar Nicht
Der frühere Eigentümer vor 2022 ist bekannt. Er heisst Julien Beytrison mit seiner La Perle Noire SA. Hoppla da kommt noch einer mehr auf die Anklagebank. Als Eigentümer im Grundbuch der BAR ist dieser Julien B. auch voll haftbar. Er hat den Umbau in seinem Objekt geduldet und auch nicht kontrolliert. Dann hat er das Objekt auch noch Mangelhaft verkauft an Moretti welcher aber die Mängel bereits kannte. Es bleibt spannend
Stattdessen zeigen zwei Walliser Charlie-Hebdo an, man kann die Schuld auch nach Paris verschieben, viel einfacher als die eigene Ohnmacht zu attestieren. Hatten damals aber sicher „Je suis Charlie“ auf ihrem Profilbild. Heuchler.
Sie muss gewusst oder mindestens geahnt haben was für eine Todesfalle sie vor 10 Jahren „gebaut“ und betrieben haben. Und was passiert wenn der Funke springt…. Unterlassung von Nothilfe heisst das
Ein Wunder, dass bei dem immer wieder abgebrannten Feuerwerk, nicht schon lange was passiert ist. War da in den Jahren dieser Feuerwerks-Partys echt nie einer von Gemeinde oder von der lokalen Feuerwehr „inoffiziell“ zugegen, und hat die Sache mit etwas kritischen Augen betrachtet? Schwer vorstellbar…
Als Ski-Rennfahrer würde ich sämtliche Rennen in Crans boykottieren
Offenbar ist der Druck auf die Behörden immer noch nicht hoch genug. Wie kann es sein, dass die Frau immer noch auf freiem Fuss ist? Sie kann weiterhin munter alle Dokumente verschwinden lassen, die sie belasten. Was sagt denn der Kanton dazu? Und der Bund? Die Gemeinde schweigt sich ohnehin weiterhin aus. Erstaunlich ist das ganze Vorgehen, erstaunlich, dass das offenbar niemand eingreift. Mit einem Rechtsstaat hat das alles gar nichts mehr zu tun.
Unglaublich schrecklich was da abgelaufen ist, und das in der Bünzli Schweiz!? Und „Vor lauter Gesetzen das Recht nicht sehen“…..Ich fasse es nicht, und bitte auch mit den Behörden so streng umgehen, wie mit Autofahrer, wo täglich gebüsst und gepiesakt werden. Vielen Dank!!!
Danke. Das sind Fakten.
Wenn einem was nach Blatten und dieser Tragödie klar wird, dann: auf SRF kann man ersatzlos verzichten. Die privaten Schweizer Medien (inkl. IP, danke!) erledigen den Job besser, objektiver und schneller!
punkto Crans-Montana wird die Halbierungsinitiative noch deutlicher haushoch angenommen werden. Auf SRF kann hinfort getrost völlig verzichtet werden.
@Gemeindep. N.Féraud die Welt fragt Sie:
Wer übernimmt die Verantwortung in Ihrer Gemeinde für die Brandschutzkontrolle für den Neubau für den Jugendschutz
S.Ganzer belastet Ihre Gemeinde der Unterlassung der Kontrollpflicht.
Somit wird „der schwarze Peter“ durch die SA bei Ihnen gesucht!
Eine kontrollierte Bar brennt nie.
Nur unkontrollierter
Schaumstoff und unkontrollierte Kinder Jugendliche und Erwachsene können
unkontrolliert
brennen.
Die Zeitbombe Gemeinde hat nach 11 Jahren Kinder Jugendliche Erwachsene fahrlässig verbrannt erstickt.
40 sind tot über 100 schwerverletzt leiden endlos!
„Diese (Treppe) war nach dem Umbau in 2015 nur noch 1.30 statt 2.00 Meter breit.“ Auf einem anderen Portal liest man, dass die Treppe von 3.00 auf 1.37 Metern verengt wurde. Was stimmt nun? Daraus sieht man, wie die Medien mit sog. Fakten umspringen. Und die Leserschaft nimmt alles für bare Münze auf. Das einzige was zu stimmen scheint ist, dass die Treppe verengt wurde.
Ich denke, dass vor lauter Gier die Treppe verengt wurde, damit evtl. ein Tischli mehr Platz hatte???
Die Berichterstattung zum Ereignis in Crans Montana ist ein Lehrstück zur Komplexität des realen Lebens – allein schon von solch lokalen, naheliegenden Ereignissen – und die irrige Annahme, nur weil berichtet und visuell dokumentiert wird, habe es so und nicht anders zu sein. Der moderne digital konditionierte und verwöhnte Verstand mag es einfach, mundgerecht und gemütlich. Nur gut ist der Mensch voller Varianten, Ressourcen.
Wäre noch interessant zu erfahren, warum diese verdammte Treppe verengt wurde?
Bei allem Schmerz und aller Trauer muss man doch auch hinterfragen, weshalb da Kinder und Teenager anwesend waren! Und wer hat diese für diesen Besuch alimentiert? Wieviele Eltern müssten auch zur Rechenschaft gezogen werden, weil sie sich zu Lebzeiten ihrer Kinder nicht um ihr tatsächliches Wohl gekümmert haben? Es gibt aus diesem Unglück nur Verlierer… ausser den Einnahmen der damals noch lebenden Besucher!
Man kann von den Walliser halten was man will, aber Sie waren immerhin noch nicht so blöd wie die Appenzeller welche sich durch die Totalrevision per Notstandsregelung aus der Landsgemeinde ausgeschlossen haben.
„“
Art. 42 Abs. 3 nKV, gemäss welcher die Standeskommission zur Wahrung der öffentlichen
Sicherheit und Ordnung sowie zur Abwehr von Notständen und nicht wiedergutzumachenden Schäden das Notwendige anordnen kann. Bei Katastrophen oder Pandemien kann die
Standeskommission gestützt auf diese Notstandsregelung eine Verschiebung der Landsgemeinde beschliessen.
„“
Nun hackt man den Betreibern rum, ok.
Schlimmer sind aber die Walliser-Behörden, die bei einem Glas Weisswein alles durchwinken, nichts mehr kontrollieren und sich gegenseitig (obwohl sie sich auch gegenseitig kontrollieren sollten!) bestens kennen!
Das ist nicht nur korrupt sonder auch kriminell!
Typisch Behörden📦, deckt sich und schleckt sich….
Die Jessica Moretti mit der grossen Hollywood-Sonnenbrille, der wimmernden Entschuldigung und den Krokodilstränen? Offenbar weder als Geschäftsführerin noch als Schauspielerin zu Gebrauchen.
Gangster Ehepaar sofort in U Haft.
P1.Feuer durch Personal
P2.Notausgang geschlossen
P3.Feuerlöscher?
P4.DJ Tomaten auf den Augen
P5.Chefin mit Kasse?
P6.Minderjährige ohne Begl.
P7.Alkoholgetr.Gepanscht
P8.Brandschutz ?
P9.Fluchtkonzept?
Es gibt so viele Fragen um den Verantwortlichen die Schuld zu Beweisen.
Jessica M.s weinerlicher Auftritt war noch schlechter und unglaubwürdiger als der von Amber Heard. Musste laut lachen ab ihrer übertriebenen Darstellung.
Ich sehe trotz der unterschiedlichen Branchen enorme Parallelen zwischen dem Debakel der CS und dem der Constellation. Heute schreibt die SBVg Folgendes: «Die Credit Suisse-Krise war in erster Linie das Ergebnis von Management-, Kontroll- und Governance-Versagen.»
Wenn wir genau hinschauen, ohne etwas zu analysieren, ist es auf den ersten Blick genau dasselbe. Das gleiche Desaster, das den Bund (die Bürger) Geld kosten wird, und es wird keinen klaren Verantwortlichen geben. Denn wenn du als Staat mir bescheinigst, dass meine Sicherheit in Ordnung ist, dann bin ich nicht schuldig.
Ganzer zielt auf Gemeinde und trifft die Schuldigen vorsätzlich!
Nein diese töteten nicht vorsätzlich nur allenfalls fahrlässig?
Das ist jetzt aber für das Wallis ganz lästig.
Ein „kleiner Doofkönig“
(ital. zampano)
muss
verurteilt werden!
Hat sie und sich bereichert
Die Betreiber sind nicht schuld daran dass die Gemeinde nie kontrolliert hat
Jeder weiss eine Bar kann nicht brennen
Aber Schaumstoff brennt brutal und giftig wenn er brennt und das Gasgemisch explodiert!
Nicht jeder Schaumstoff brennt
Man muss prüfen ob er brennt!
Eine nie geprüfte Bar brannte!
Eine geprüfte Bar brennt
nie!
Sie hätte als Betreiberin mit genauen Kenntnissen der Lokalität sofort alle auffordern müssen geordnet über die Treppe zu gehen. Dann hätten es wahrscheinlich die meisten rechtzeitig geschafft.
Und das Erstaunlichste: Von dieser angeblichen „Löschaktion“ der Feuerwehr Crans-Montana existiert nicht ein einziges Bild. Kein Foto, kein Video, nicht mal ein verschwommenes Handy‑Schnappschuss‑Pixel.
Für einen Einsatz, der angeblich so „intensiv“ war, wirkt das schon fast wie ein Zaubertrick: Feuerwehr im Einsatz aber nur im Unsichtbaren.
Genau, kein Tropfen Löschwasser ist zu sehen!
Interessanterweise sind keine Fotos des Feuerschadens in der Bar veröffentlicht worden,ebenso ist nicht bekannt wie die Feuerwehr den Brand gelöscht hat. Keinerlei Angaben über das Vorgehen und eingesetzte Mittel: Wasser, Schaum und Atemschutz.
Mutet etwas seltsam an!
Es wird in diesem Bericht korrekt festgestellt „Verstorbene kamen nicht hoch.“