Der Tages-Anzeiger singt das Hohelied auf Mathias Reynard, Präsident des Staatsrats des geprüften Kantons Wallis.
„Er hat verstanden, was die Menschen nach dem Inferno von Crans-Montana brauchen“, so der Tagi.
Der SP-Magistrat, der die Exekutive des Bergkantons seit diesem Jahr leitet, hielt am Freitag an der grossen Trauerfeier in Martigny eine bewegende Rede.
Jetzt wird bekannt, dass Reynard, 38, eine stolze Villa auf Korsika besitzt. Das bestätigen Walliser Insider.
Die Medienstelle des Staatsrats reagierte nicht auf eine Anfrage von gestern.
Laut einer Auskunftsperson handle es sich beim Objekt auf der französischen Mittelmeerinsel um ein Familienhaus. Reynards Vater hätte dieses vor über 30 Jahren erworben.
Die traditionelle Reise der Walliser Exekutive zum Abschluss der vierjährigen Legislatur ging im September 2025 nach Korsika.

Mit einem Segelschiff überquerten die höchsten Politiker des Bergkantons das glitzernde Mittelmeer von St. Raphël zur Insel. Damals war noch „Mitte“-Mann Christophe Darbellay der Präsident der Exekutive.
Jacques Moretti, der Besitzer des „Le Constellation“, wo in der Silvesternacht unzählige Familien der grössten Tragödie im Land seit Jahrzehnten zum Opfer fielen, ist auf Korsika aufgewachsen.
Seine Frau und Geschäftspartnerin Jessica stammt aus der Gegend von St. Raphël.
Moretti wurde 2010 in Korsika verurteilt – wegen eines Sozialversicherungs-Betrugs. Es war seine dritte Verurteilung innert 5 Jahren.

Die erste war in Paris im Jahr 2005, auch da gings um Betrug, die zweite in Annecy in den französischen Savoyen. Dort wogen die Vorwürfe schwerer.
Moretti hatte aus La Clusaz heraus, Teil einer Nobelski-Gegend vergleichbar mit jener von Crans-Montana, einen Prostituierten-Ring betrieben.
Er vermittelte junge Französinnen an Bordelle und Massagesalons in Genf und weiteren Schweizer Orten, darunter laut Medienberichten Bern und sogar dem beschaulichen Solothurn.
Laut dem von französischen Zeitungen zitierten Urteil von Annecy soll Moretti „Teil einer organisierten Gruppe“ gewesen sein, welche „die jungen Frauen rekrutierte und zur Prostitution“ Freiern angeboten hätte.

Schon zu seiner Zeit auf Korsika betrieb Moretti einen Nachtklub der schlüpfrigen Sorte, das „Lolla Palooza“. Für dieses warb er mit Fotos, die zu Strip-Lokalen passen.
„Les Danseuses du Lolla Palooza“ versprach das Lokal seinen Gästen im Netz. „Tous les soirs à l’étage dans une ambiance chic et glamour“.
2015 eröffnete Moretti das „Le Constellation“, zusammen mit Jessica Moretti, einer Schauspielerin, die er in Crans-Montana kennengelernt haben will.

@Lukas: Dran bleiben! Da ist noch viel mehr Dreck am Stecken. Danke für deine Arbeit.
Der unsägliche Loomit verbüsst seine Haftstrafe in Pöschwies!
Was soll dieses Geschreibsel?
@Mitinsasse
Tja, wer weiss, vielleicht bekommt er bald vom ganzen Gemeinderat von Crans Montana besuch….
Während die Walliser Regierung 2025 brav auf Segeltörn ging, entschied sich ihr Präsident, das richtige politische Feingefühl zu demonstrieren: eine Villa auf Korsika, direkt neben der berüchtigten Todesbar von Jacques Moretti. Manche nennen das Networking, wir nennen es Risiko-Management deluxe. Offenbar lernt man am besten in Gesellschaft von vorbestraften Exzentrikern, wie man Politik und Privatsphäre elegant durcheinanderwirbelt.
Gut ist der Investmentbanker, CS?, im Ruhestand. Er kann nicht lesen und historisch einordnen!
Heute keinen Termin beim
I V – Eingliederungsberater?
Investmentbanker (CS?) im Ruhestand: Wegen Leuten wie Ihnen hat das Investmentbanking einen schlechten Ruf. Einfach nur doof ihr Kommentar.
@ Hans Bögli Chefkassier SBG aD alias Brunner:
Netter Versuch, noch doofer Ihr Pseudonym zeugt von tiefem
I Q.
Bei aller Tragik: Eine verbale Unterstellung mit einer reisserischen Headline geht nicht!
Keine Unterstellung! Fakten!
Solche Artikel mit kitschigem, anbiederndem Magistratenlob haben in einer Tageszeitung nichts verloren. Wer das braucht, soll Schweizer Illustrierte & Co. lesen …
So, so. Die informellen Beziehungen Wallis-Korsika sind also über dreißig Jahre alt. Gute Geschäftsfreunde, zum Nutzen und Vorteil beider Seiten – und krisenerprobt?
Langsam aber sicher wird es hier nicht nur hässig sondern ekelhaft!
Was kommt als nächstes? Greift Lukas und der Inside Paradeplatz-Mob zur Lynchjustiz, weil XY mal auf Korsika in den Ferien war? Weil der Bundesrat Z mit dem Ferienflieger über Korsika geflogen ist?
Ich bin mit meiner Yacht auch in Korsika gewesen, sogar mehrmals und bis Oktober lag sie in Sardinien, nicht weit also. Hab ich deswegen etwas mit dem tragischen Ereignis von Crans Montana zu tun?
Mein Gott, wirklich jetzt – hört auf und kommt zur Vernunft!
Faszinierend, wie man aus ein paar Ferienreisen und Yachten gleich den Weltuntergang ableiten kann. Muss schwer sein, ständig Besserwisser zu sein und trotzdem nichts Vernünftiges beizutragen.
Danke, Captain Vernunft, für die ausführliche Lektion in „wie man alles aufbläst“. Irgendwann wird’s fast bewundernswert, wie konsequent du aus jedem Alltagshappen gleich ein Drama bastelst.
Sehe ich auch so, Panama Papers.
Die Kampagne von IP ist höchst penibel und schlicht einem seriösen Blog nicht mehr würdig. Offensichtlich ist IP in einer Sinnkrise, da ja der Finanzplatz nicht mehr viel hergibt.
Man beachte:
Reisserische Headline. Aber etwa Dreiviertel des Beitrags befasst sich wieder mit dem Vorstrafenregister von Moretti. Eine Leier, die wir unterdessen auswendig kennen.
Und die Vernunft heisst der gepostete Quatsch von Laferi Panama Papers? Dass ich nicht lache.
Ah, dieselbe Tirade unter verschiedenen Namen clever, so kann man den Eindruck erwecken, die Welt sei voller Kritiker, obwohl man eigentlich nur sich selbst applaudiert. Dreiviertel Moretti, Viertel reißerische Headline, Prise Panama Papers das Einfallslosigkeits-Menü serviert im Doppelpack. Ein Pseudonym-Marathon, bei dem selbst der Einfall müde wird.
Dieselbe Tirade, nur mit wechselnden Tarnnamen ein billiger Trick, um das eigene Echo zur angeblichen Vielstimmigkeit aufzublasen. Ein geistiger Fertigfraß aus Moretti-Verschnitt, Clickbait-Geschrei und der pflichtschuldigen Panama-Papers-Referenz, gleich zweimal serviert, damit die Leere nicht so auffällt. Ein Pseudonym-Marathon, bei dem nicht nur der Einfall, sondern auch der Anspruch schon lange tot am Streckenrand liegt.
Faszinierend, wie man aus ein paar Ferienreisen und Yachten gleich den Weltuntergang ableiten kann. Muss schwer sein, ständig Besserwisser zu sein und trotzdem nichts Vernünftiges beizutragen.
Was für ein Riesenblödsinn. Der, der dahintersteckt, hat mit seinen Verschwörungstheorien ein gravierendes Problem und sollte es ernst nehmen.
Mich interessiert Panama Papers nicht. Wenn er aber in der Sache recht hat, stimme ich auch ihm zu. Auch wenn es diesem Kommentarschreiber nicht passt.
Freundliche Grüsse
„jeder Experte“
Dieselbe Tirade, nur mit wechselnden Tarnnamen ein billiger Trick, um das eigene Echo zur angeblichen Vielstimmigkeit aufzublasen. Ein geistiger Fertigfraß aus Moretti-Verschnitt, Clickbait-Geschrei und der pflichtschuldigen Panama-Papers-Referenz, gleich zweimal serviert, damit die Leere nicht so auffällt. Ein Pseudonym-Marathon, bei dem nicht nur der Einfall, sondern auch der Anspruch schon lange tot am Streckenrand liegt
Wer jetzt Vernunft in diesem Fall fordert und weitere Vermutungen als lästig empfindet, macht sich höchst verdächtig. Jetzt erst recht weiter recherchieren – da ist noch viel überraschendes zu entdecken.
Bitte dranbleiben, jedoch sachlich bleiben:
Eine seit 30 Jahren bestehende Villa in Korsika begründet keine Schuld.
Keine Pauschalisierung.
Harte Fakten und Geldflüsse zählen.
Die Rede des Walliser Präsidenten am 9. Jan. war würdig.
Mag sein. Aber was wie immer stört bei den Kaviarsozis: Wein trinken und Wasser predigen. Erstaunlich, wie viele Sozis dicke Immobilien besitzen und leben wie die grössten Kapitalisten…
Ach so, die Villa existiert seit 30 Jahren? Wirklich? Interessant nur, dass sie in Wirklichkeit erst seit 10 Jahren steht genau zu dem Zeitpunkt, als der Barbetreiber seine glanzvolle Neueröffnung feierte. Aber ja, pauschalisieren wir nicht, bleiben wir bei den harten Fakten und Geldflüssen. Die Rede des Walliser Präsidenten am 9. Januar war würdig und offenbar auch glänzend darin, unbequeme Chronologien zu übersehen.
Wallis hin oder her. Es ist völlig unklar, wie ein mehrfach vorbestrafter Ausländer aus dem Milieu, so völlig ungehindert über Jahre hinweg in der Schweiz agieren konnte. Offensichtlich kennt man sich. Oder wurde hier Druck ausgeübt von korsischer „Brise“ auf korsische Hausbesitzer, um das zu ermöglichen?
@Insider: Ist dies so, dass das Haus nicht vor 30 Jahren, sondern vor 10 erbaut wurde und von Reynard erworben wurde….? Warum ist dies im Artikel nicht erwähnt? Was die Reise betrifft: offenbar eine „traditionelle“ Angelegenheit. Es fragt sich nur, ob dies angemessen und verhältnismässig ist. Der Regierungsrat hätte doch im vom ihm regierten schönen Wallis genug Ausflugsziele gefunden!
Danke endlich mal ein vernünftiger Kommentar.Leider eine Seltenheit hier.
wär hätte das gedacht? Der nächste bitte,- und dann wird es die UBS – Schweiz sein. Alles klar liebe Eidgenossen so läuft das bei uns ab: Eine Hand wäscht die andere!
Reynard, ausgebildeter Lehrer, kauft sich Mitte Dreissig eine Villa auf Korsika. Hat er geerbt? Im Lotto gewonnen? Honni soit qui mal y pense, sagt man auf französisch.
Lesen in diesem konstruierten Aufsatz hilft: Das Haus hat der Vater vor 30 Jahren gekauft. Luki hat wieder einmal ein journalistisches Tief und Du folgst ihm blind dorthin.
„Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“, ein Dummkopf wer nicht einmal einen einfachen Artikel lesen kann!
Korsika ist schön. Hätte auch nix gegen eine Villa dort. Und segeln, gut das ist jetzt nicht so mein Ding, aber warum nicht mal ausprobieren.
Der Schnee liegt im Wallis, nicht auf Korsika.
Mit deinem Intelligenzreichtum kommst du doch überall an Schnee, Palfner!
Ich habe den Artikel gelesen. Der Zusammenhang zwischen der Villa und Moretti erschliesst sich mir nicht. Mag mir dies jemand erklären?
Bist wohl Blick-Leser in einfacher Sprache!
Irgend ein Artikel über das Wallis musste heute einfach her…. gibt auch viel Werbung zu sehen auf IP….
Korsika ist ein beliebtes Ferienort. In Artikel finde ich keine Zusammenhang zwischen der Reise und Moretti. Wenn dort etwas tatsächlich wäre, muss man Beweise bringen.
Warten wir mal ab
Die Frage die beantwortet werden muss: Wer hat zum Segeltörn nach Korsika eingeladen? Wer hat dafür bezahlt? Wer ist namentlich eingeladen worden?
Es ist wie mit Kakerlaken, wenn sie eine sehen sind da noch viel mehr. Heute auf 20min: Morettis sagen, die Kellnerin mit Helm (R.I.P.) war für uns wie eine Stieftochter. Und das von einem ehemaligen Zuhälter. Noch Fragen?
Und was wollen Sie der getöteten Kellnerin jetzt unterstellen? Schämen Sie sich.
Fragen Sie dich lieber mal ob der Herr Haessig heraus zu finden wer in Bern beim Aufenthaltsgesuch genickt hat !!!
@Schiwago
Der Korse hat den Frauen gesagt, dass es in der Schweiz legal ist und dass darf man in Frankreich nicht sagen.
Und jetzt? Selten so einen bescheuerten Artikel gelesen.
@Harry Kane, Ich glaube sie verstehen nicht genau um was es geht.
Wollen sie vielleicht lieber wieder die Zeitung lesen mit den 5 grossen Buchstaben?
BILD hat doch nur drei Buchstaben!?!?
Was soll dieses Geschreibsel?
Welcher Korse hat den Keller renoviert? Feiert Reynard dort auch Parties?
Keller? Wohl eher Kerker.
Ein Stadtrat, der nach Korsika reist und nicht jeden einzelnen Franken dafür privat und selbst zahlte,
missbraucht entweder Steuergelder oder ist korrupt.
Stadtrat oder Staatsrat?
Kennst Du den Unterschied?
Wo ist der Unterschied?
Oder Sozialdemokrat.
Vielleicht auch beides
So ist es.
Jetzt geht hoffentlich bei allen ein Lichtlein an, weshalb bzw. wie Moretti ins Wallis kam… Dass dies so tragisch endete, konnte jedoch niemand ahnen… man fragt sich, wieso er im Wallis eine Bar leiten durfte, wenn ihm dies in Frankreich nach der Verurteilung verwehrt wurde.
Deshalb sind meiner Meinung nach die Behörden mitschuldig und nun sollte endlich Schluss sein mit dem Walliser-Filz und lückenlos von Unabhängigen untersucht werden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden! Das ist das Wallis den Opfern & deren Familien gegenüber schuldig und auch der ganzen CH!
Im Wallis kannst du vieles kaufen- wohl auch Bewilligungen. Oder es wird dir mindestens dazu verholfen. Schade um die schöne Gegend, Wallis.
Da haben die netten Locals ihm hoffentlich einen guten Preis gemacht.
Und der Ehemann der Staatsanwalt-Chefin durfte sicher Wein zu einem guten Preis verkaufen.
Das Wallis, wie es leibt und lebt – seit Jahrzehnten immer die gleiche Geschichte, es wird eher schlimmer als besser.
Es braucht im Wallis einen Eingriff durch den Bund nach Art. 52 Abs. 2 Bundesverfassung („Bundesintervention“) mit einem Bundeskomissar (wie damals beim Tessiner Putsch Arnold Künzli). Den ganzen Saftladen muss man analog zu den Ställen des Augias radikal ausmisten.
Heute wäre es angebracht gewesen, einen Artikel zu verfassen, zur Anklage der Justizbehörde des Wallis vs. Charlie Hebdo… als über Villen und Segeltörns zu berichten… auch als Respekt gegenüber den Verstorbenen.
Hässig jetzt werden sie primitiv! Was hat die Villa die einst der Vater von Reynard gekauft und nun dem Sohn gehört hat mit Moretti zu tun. Seit Tagen versuchen sie Verbindungen zu konstruieren ohne je Beweise zu liefern! Auch zum Reisli der Regierung nach Korsika sollten sie endlich Fakten bringen wie das zustande gekommen ist, wer die Reise eingefädelt hat, wer „unterstützt“ hat, wer besucht wurde, gab es einen direkten Kontakt auf Korsika mit Moretti oder Bekannten von ihm, wer hat einen Nutzen aus der Reise gezogen hat, Moretti? Es ist wieder Zeit für Journalismus und nicht Vermutungen!
Es sehr notwendig, dass Lukas Hässig beginnt, diesen Walliser-Augiasstall auszumisten. Dort liegen noch viele Leichen im Keller. Je mehr man rührt, desto mehr kommt aus dem Sumpf an die Oberfläche.
Dummkopf Brunner!
Lieber Walliser Filz, ihrer Meinung, aber Hässig vermutet, unterstellt und liefert nicht!
Und zu „Luki“, einer dieser elenden Feiglingen die ihre dummen Kommentare nur unter einem anonym publizieren!
Der Brunner wieder einmal. Ungehobelt, und aus Prinzip unhöflich…
Auch „Tor Brunner“ einer dieser elenden, anonymen Versager!
Ein wunderschönes Beispiel, wie es sich unsere Salon-Sozialisten gut ergehen lassen. Wasser predigen und Wein trinken halt in Reinkultur. Auf Leute, die ehrlich und hart arbeiten, herablassend und wichtigtuerisch hinunterblicken; das sind unsere heutigen Sozialisten (Systemplünderer) im Nadelstreif…
Absolut recht.
Neider purer Neid
In der Schweiz grassiert der Nepotismus – jeder kennt jeden, und der Rest ist blind. Die Schweiz ist die Ukraine Mitteleuropas. Eine Bananenrepublik – nur ohne Bananen eben.
Die Schweiz ist HINTERLAND VON MAFIA-ORGANISATIONEN ist: z.B. ‘Ndrangheta, Camorra, korsische ‚Brise de mer‘, deutsche Cum-Ex-Finanz-Mafia (Cum-Ex, Dr. Kai-Uwe Steck). Morettis Vorleben spricht Bände!
Wer glaubt, dass ‚wir‘ vom Schwarzgeld profitieren, irrt! Hier wird nicht nur Schwarzgeld geparkt, es wird auch hier gewaschen! Im Immobiliensektor führt das zu exorbitanten Mieten.
Parlamentarier schützen diese Kreise: bei der Mitte Beat Rieder und Ex-Bundesanwalt Lauber hatte es mit der russischen Mafia dermassen übertrieben, dass ihn noch nicht einmal sein FDP-Amigo Caroni retten konnte!
Ein zufälliger Zufall? Oder ist das Wallis ein Untertanen- und Weinbaugebiet der Korsen?
Damit das klar ist: „Ick bin kein Wolliser“.
Wir denken Alle das sei Unmöglich
Kein aufrechter CHSozi isst
Millionär.
Das darf und kann ja gar nicht wahr sein.Ein Sozi ist ein Arbeiter der jeden Tag arbeitet auf dem Bau oder in der Fabrik.
Kein aufrechter Sozi würde von Steuergeldern leben.
Er würde sich jeden Tag schämen.
Ich kenne keine Sozi die schmarotzen!
Jeder der nach Korsika geht ist dort schon nach der Landung bestraft
Korsen sind fremdenfeindlich
Korsen hassen Korsen erst recht Alles was Ausländer sind
Viel schlimmer noch als im
Wallis.
Gemeinde Cry Montana hat die Bar nie kontrolliert und
40 sind tot
wegen
Fahrlässigkeit
Sehr wirr ihr Kommentar… Alles Gute für Sie
Sorry, aber dieser Reynard schaut auf dem Bild aus wie ein etwas geschliffenes „Bubeli“. Kann der überhaupt wirklich zupacken und arbeiten?
Immerhin steht er mit Namen und Gesicht hin während sich Feigling „Reynard (Bubeli?)“ hinter einem Anonym versteckt, Bubeli ist richtig!
nicht zu fassen, was sie hier rauslassen?!
Einfach vom Aussehen (offenbar spielt hier grosser Neid mit!)
auf die Arbeitsleistung zu schliessen, ist
unter „jeder S..“!
Der Jefrey und die Ghislaine vom Wallis werden die halbe Schweiz in den Abgrund schicken!
Bin da nicht mehr überrascht. Würde mich mal wundernehmen, wie die Geschäftsberichte, Steuererklärungen von anderen Bars, Barbershops, Autohändlern, Kebab/Pizzaläden usw. ausschauen. Vermutlich freuen sich die Steuerbehörden, dass der Umsatz so nicht erwartet werden konnte, leider wurden aber dicke Autos auf das Geschäft geleast und noch ein paar andere legale Abzüge gemacht, da bleibt unter dem Strich nicht mehr viel für die Steuerbehörden übrig. Schwamm drüber, danke.
Haben Moretti und seine Hintermänner eine PR-Agentur beauftragt? Der Tenor der Kommentare passt heute überhaupt nicht zum sonstigen Groove auf IP!
Das gefällt Ihnen nicht ? Es zeigen sich Mal Kommentare mit Anstand.
IP war für mich früher ein wirklich objektive Plattform und einem Journalismus mit Niveau. Leider hat sich hier auch der billige Boulevardjournalismus eingeschlichen. Wenn Klicks mehr bedeuten als Inhalt. Dieses wiederum zieht entsprechende Leserschaft an, die mit ihren Vorverurteilungen, Ihrem Strafrechtlichen (un)Verständnis, Pauschalisierungen und teils Lebensfrustrationen welche sie hier ausleben können. Nur soviel, auch wenn ihr ein paar Likes euresgleichen einholt, sagt dieses nicht aus, das eurer Kommentar etwas taugt. Über 8 Mio. Einwohner und ihr erfreut euch an ein paar Likes.
Insel – Pizzas – Villen – Dekadenz – Schneeparties
während die Europäer jetzt (2026) schon von ihrem Epstein berichten, konnte man bereits 2017 von den Machenschaften der macht- und geldgeilen Adeligen, Politiker, Wirtschaftsbosse und Pressejunkies in Nordamerika lesen.
Wo war der Schweizer Journalismus zu dieser Zeit (2017)? 😴 🛌 💤
Da passt irgendwie der Darbellay von der Mitte rein. Sind einfach die grössten Heuchler unter der Sonne.
Kennen Sie Herrn Darbellay persönlich? Wenn nicht – SCHNAUZE!
Dieser schmierige Typ Darbellay wurde trotz Lockdown im Restaurant ertappt mit ein paar Kollegen, und er kam in Erklärungsnot. Fazit: «Wir haben nicht gewusst, dass der Mann ein Restaurant besass, und waren überrascht, als er uns nach dem Gespräch auch noch ein Mittagessen servierte, was weder geplant noch abgemacht war»? Dass die Frau eines Kollegen gekocht hatte, erfuhren sie erst im Nachhinein. Die spontane Gastfreundschaft habe man nicht ablehnen wollen. Politiker📦, vom Feinsten!
Halt ein Walliser.
Ist nicht die Euroturbine Schneider – Schneider auch in der Mitte? Rechts blinken und links abbiegen.
Jetzt fehlen nur noch die jungen Mädels….!
langsam begeben wir uns hier auf Boulevard Niveau
Langsam? schon seit einiger Zeit..
Präsident von Wallis? Echt jetzt? Fensterplatz im Deutschunterricht? Oder einfach nur dümmer als 100m Feldweg? Fragen über Fragen….
Mir ist aufgefallen das in vielen Foren die Stimmung auf einmal pro Moretti ist. Es wird auf die Gemeinde stärker eingeprügelt und auch auf die Kellnerin. Bin mir sicher die Morettis haben da Leute angestellt welche im Tagesanzeiger, Blick, und Inside P pro Moretti schreiben.
Der SP-Magistrat, der die Exekutive des Bergkantons seit diesem Jahr leitet, hielt am Freitag an der grossen Trauerfeier in Martigny eine bewegende Rede, soso? Fazit: Hätte er lieber vor diesem Trauerspiel eine bewegende Rede gehalten und ein bisschen besser auf seine Schwarznasen Schafe in Crans Montana geschaut, hätte evtl. viel Leid erspart!!!
SPler, 38, Villa im Ausland:
Ganz nach dem Motto „Für wenige (mich), statt für alle“. Oder wie war das nochmal?
Einer für alle, und alle für mich! – (Schweizer Generaltugend)
Da ist nicht nur Dreck am Stecken, da ist ein ganzer Haufen Dreck, aus dem ein Stecken ragt! Es wird immer hässlicher: Weiter, IP!
Hoffentlich sind die Flüge nach Korsika alle klima-kompensiert. Oder fährt der rote Reynard mit Lastenvelo und Gummiboot auf die Insel?
Easy ! Sion en Valais via Figari en Corse par Air Mountain Compagnie d’Aviation SA à 1950 Sion.
Solches Treiben wird nicht aussterben. Es nützt wenig die Vergehen der einzelnen aufzuzählen. Wichtiger ist es zu überlegen, wie wir „resilienter“ dagegen werden. Feuergefahren lassen sich ab der ersten Oberstufe in den Physikunterricht integrieren (mit samt der Beachtung von Notausgängen), der Nothelfer-Kurs in den Turnunterricht. Die Brennbarkeit von Kleidern muss auf dem Pflege-Etikett ausgewiesen werden und Pyros müssen in Innenräumen (wieder) ganz verboten sein.
Was soll das Dreckwerfen gegen M Reynard, beschrieben wird , dass sein Vater die Immobilie vor DREISSIG Jahren gekauft hat! Das ist kein Journalismus mehr , das ist unterste Schublade Herr Haessig . Wahrscheinlich ist es auch höchst verdächtig, dass man von Sion im Sommer direkt 2 Ziele in Korsika anfliegen kann?!?
Warum wird eigentlich nur wegen Fahrlässigkeit und nicht Vorsatz ermittelt? Die wussten doch alle was für ein schluddriges Höllenloch diese Bar war!
Diese Verstrickungen. Gerade habe ich gelesen, dass sowohl der Korse wie auch der Walliser, mit Adam und Eva die gleichen Vorfahren haben.
… versucht man nun die verstorbene Kellnerin (siehe andere Medien) als Schuldige darzustellen. Wie erbärmlich ….
Die billige Generalstaatsanwältin Pilloud zeigte von Anfang an auf diese Kellnerin, damit sie ihre Bande aus der Schusslinie nehmen konnte! Erbärmlich und widerlich!
Bekanntlich ist der Tagi von allen Linken (und Grünen) fasziniert. In diesem Fall kommt noch der Bonus der Buchstaben-Community dazu.
Ich kenne jemanden, der vor 40 Jahren eine Korsin geheiratet hat. Gemäss den Gesetzen der Kontaktschuld mache ich mich extrem verdächtig, wenn nicht gar mitschuldig.
Der ganzen Gemeinderat und einige Staatsräte gehören in U-Haft. Die juristischen Untersuchungen sollten an Dritte delegiert werden. Subventionen und Finanzausgleichszahlungen per sofort einstellen, bis alles aufgeklärt ist und die Schuldigen bestraft sind. Die nationalen VS Politiker in Bern gehören suspendiert und der Kanton sollte unter Vormundschaft des Bundes gestellt werden. Danach muss der ganze von Korruption und Filz zerfressen Kanton ausgemistet werden und zwar von St. Maurice bis nach Sierre und von Brig bis nach Goms und Zermatt.
Crans Montana tötet 40
Kein Mord
Nur grobe Fahrlässigkeit
Keine Bar brennt
Wenn eine Bar brennt dann stinkt etwas gewaltig
Wenn seine Bar brannte hat die Gemeinde
11 !!!
Jahre nie kontrolliert nie
Schon fast
passive
Brandstiftung oder etwa nicht
Das gleicht einem kleinen fahrlässigen Verbrechen
mit 40 Toten
Gönnen wir Ihm diese Villa auf dieser schrecklichen gefährlichen Insel.
Es ist eher eine Strafe dorthin zu reisen
Was haben 40 Tote nun davon
?
Christophe Darbellay ist auffallend ruhig und unbeteiligt in dieser tristen Angelegenheit. Er war ja u A. mit auf dem Segeltgörn nach Korsika. Hat ihn ein Staatsanwalt eigentlich auch schon mal befragt? Oder hat ein Journalist auch schon etwas in diese Richtung recherchiert? Ausser über die FDP und über die SP hört man auffällig wenig bis nichts über die grösste Partei im Wallis, die CVP resp. Die Mitte. Es ist im Wallis nicht auszuschliessen, dass noch einige Überraschungen im Keller liegen. Ich frage für einen Freund
Man darf gar nicht schreiben, was man charakterlich von Darbelley hält. Widerlich und abstoßend.
wir freuen uns auch sehr, Sie in unserem Staatsclub begrüssen zu dürfen.
Bitte bedienen Sie kostenfrei sich am reichhaltigen Buffet!
Freibier gibt’s allerdings erst morgen!
Insel – Pizzas – Villen – Dekadenz – Schneeparties
während die Europäer jetzt (2026) schon von ihrem Epstein berichten, konnte man bereits 2017 von den Machenschaften der macht- und geldgeilen Adeligen, Politiker, Wirtschaftsbosse und Pressejunkies in Nordamerika lesen.
Wo war der Schweizer Journalismus zu dieser Zeit (2017)? 😴 🛌 💤
Wallis: Kumpel ein Tag, Kumpel immer („copineries un jour, copineries toujours“). PS: Alle deutschen Verbesserungen dieses Ausdrucks sind willkommen.
eimal Kumpel, immer Kumpel
Was auch verdächtig ist: Beide arbeiten im Wallis. Das kann kein Zufall sein.
Ja der flotte und meist redselige Darbellay. Dieser Vorzeige-CVP-ler war bekanntlich schon immer recht flexibel!
Die Rotlicht-Dichte im Kanton Solothurn ist sogar extrem dicht für so einen kleinen Kanton. Das „Freubad“ in Recherswil ist nur eines der bekannteren Etablissements, da es schon oft in den Medien war. Der grösste Strassenstrich ist bekanntlich in Olten, welches rein zufällig auch zum Kanton Solothurn gehört. Die Kundschaft kommt aus der ganzen Schweiz, was teilweise auch durch Verkehrsverbindungen und die geografische Lage begünstigt wird.
Die Langstrasse in Zürich ist im Vergleich ein kleiner Fisch.
Wäre Reynard kein SPler, sondern von der SVP, gäbe es diese Lobeshymne nicht.
Mir hat besonders gefallen, wie Reynard und Pilloud während der ersten Pressekonferenz unter dem Tisch Händchen hielten. Gewaltenteiltung olé!
In der Presselandschaft gibt es den Pulitzer-Preis genannt nach Joseph Pulitzer. Was war teilweise Pulitzers Spezialgebiet?
Sensationsjournalismus.
„Beide Zeitungen versuchten sich im Kampf um höhere Auflagen mit zum Teil manipulierten Sensationsberichten zu überbieten. Sie heizten mit ihrer Berichterstattung über den Unabhängigkeitskampf der Kubaner gegen die spanische Kolonialmacht derart die Stimmung im Land gegen Spanien an, dass der Kongress schließlich einer Kriegserklärung von US-Präsident William McKinley zustimmte,“
Strebt Hässig die Gründung eines Hässig-Preises?
Und was haben all diese Dinge mit dem Brand in der Silvesternacht zu tun? Mir fehlt es hier eindeutig an Kausalität.