Stefan Bollinger liess sich ein Jahr Zeit mit seiner wichtigsten Personalie. Heute hat er sie gelöst.
Jene von Nic Dreckmann. Der scheidet in 3 Monaten aus – offiziell „im gegenseitigen Einvernehmen“.
Tatsächlich verantwortet Dreckmann das 500-Millionen-Debakel namens Kern-Bankensystem. Bär musste das Vorhaben mit einer Komplett-Erneuerung stoppen und neu aufsetzen.
Beraten liess sich Dreckmann von McKinsey. Ausgerechnet von der US-Beraterin stammt jetzt sein Nachfolger.
Der heisst Jean Nabaa. Von 2000 bis 2007 war dieser bei „The Firm“. Dann wechselte er auf die Kundenseite.
Ins Banking: Zuerst zur Bank of America Merrill Lynch, das ist die Investmentbank des US-Konzerns, dann zur englischen Standard Chartered, schliesslich zur HSBC.
Nabaa zeichnete sich zunächst durch lange Verweildauern aus, er blieb 7 und noch mehr Jahre auf seinen jeweiligen Positionen.
Bis zur letzten Station, jener bei der englisch-asiatischen HSBC: Dort springt er jetzt nach nicht einmal anderthalb Jahren ab.
Der Grund ist das verlockende Angebot der Julius Bär. Dieses dürfte monetär besonders anziehend gewirkt haben.
Von der Bedeutung her wirkt sein neuer Job als Chief Operating Officer (COO) bei Bär nicht eindrücklicher als der alte bei der HSBC; auch dort war er COO, und zwar des weltweiten Private Bankings.
Von einer der grössten globalen Banken zur Nummer 1 der Pure-Play-Privatbanken der Schweiz – eher ein Abstieg.
Doch der Präsident der Bär kommt auch aus dem Stall der HSBC. Noel Quinn war deren CEO, seit einem Jahr sitzt er auf dem Bär-Thron.
Ein zweiter Zuzug von heute ist die neue Kommunikationschefin. Es handelt sich um Cindy Leggett-Flynn.
Markenzeichen Job-Hopping. Nach langen Agentur-Jahren bei Brunswick, eine globale Kommunikationsfirma, wurde Leggett-Flynn Chief Communication Officer bei AIG.
Nach 4 Jahren war dort Schluss, dann heuerte sie bei der PVH Corp. an, eine Modefirma mit Calvin Klein und Tommy Hilfiker im Portefeuille.
Nach anderthalb Jahren sprang sie erneut davon und wurde oberste Kommunikationsfrau der CS – im Januar 2023.
Zwei Monate später ging die CS unter. Leggett-Flynn blieb bis Ende 2024 auf der Payroll, schon im Juli 2024 fand sie Unterschlupf bei der US-Firma UWS, die Schulen betreibt.
Als VR-Präsidentin. Damit war sie nicht ausgelastet. Faktisch auf Job-Suche, gibt ihr jetzt Bollinger die Chance auf eine Rückkehr ins Banking – wo das Geld immer noch sprudelt. Jedenfalls zuoberst.
In der Bank, oder bei den Rausgeworfenen, oder gar bei beiden?
Der Bär halt. Wurde zum Veganer wenn man so seine Top Stot Beute anschaut. Der Biss ist weg, was kommt sind teuer eingekaufte Eintagsfliegen. Der Frau gebe ich max 6 Monate, dem MacGrinsi 12.
TimeSharing setzt sich wohl auch bei Bankenjobs durch. Zumindest beim Bären.
Was ist Top Stot?
Ach, wie beruhigend: Ein Jahr im Chefsessel und schon räumt Bolliger auf wie ein Praktikant am letzten Arbeitstag.
McKinsey und CS ins Boot holen das klingt weniger nach frischem Wind und mehr nach „Wir probieren’s mal mit den üblichen Verdächtigen“.
Wenn das der entscheidende Pflock sein soll, dann hoffentlich nicht der fürs eigene Firmengrab.
Bolliger wirft Dreckmann raus und nennt das ‚einen Pflock einschlagen‘ klingt eher, als hätte er panisch den erstbesten Zaunpfahl erwischt.
Und dann McKinsey und CS als Rettung? Das ist wie ein brennendes Haus mit Benzin löschen.
Wenn das der grosse Befreiungsschlag sein soll, dann gute Nacht, Bär.
Trader, wenn überhaupt Execution Trader
dreck mann halt
mid diese Nahmen sollte man sich nicht wundern wenn mit kariere nicht klappt.
ein Dreckmann weniger….
Jetzt muss ein anderer die Drecksarbeit machen. Es kommt zu wenig Kohle rein, weil niemand sich die Finger schmutzig machen will.
Dann wünsche ich JB viel Glück mit all den Ausländern im Management.
Julius Bär hat den Punkt wo noch etwas aus der Bank hätte werden können schon lange verpasst.
Gier frisst Hirn.
Legendär sein Auftritt zu Corona Zeiten als er in einer Videobotschaft an das Fussvolk zum Durchhalten aufrief und dabei bei jeder Kameraeinstellung auf einer anderen Seite seines Chalets stand.
Mach’s guet, Cowboy.
Diese Herrschaften alle ohne Ausnahme sind die zerstörung der Länder und mit unseren Ersparnisse. Die Zeit ist gekommen diesen Sektor total zu Sanieren und diese Pingus in die Verantwortung ziehen.
Von welchen Habaschen ..
Da fehlen aber noch 3 weitere die ganz oben hötten rausgeschmissen werden müssen um Benko endlich sauber abzuschliessen und weitere Vertuschungen die gemacht wurden aufzudecken und bereinigen
Was heisst denn hier gegenseitiges Einvernehmen in monetärer Hinsicht? Kriegt er die 180k aus dem NPP wie bei einer Entlassung?
😅❓️
Kann bei Nathalie keine Reitstunden mehr nehmen.
Bis jetzt hat Bollinger enttäuscht. Ausser Leute rausschmeißen hat er noch wenig bewirkt.
Abschreiber nicht 🤣😂😅.
Wieviele Abschreiber kommen 2026?
Könnte er nun mit den Gänsen davonfliegen, als Dreckmann gehts in die andere Richtung
Lustig, wie irgendwelche Leute irgendwelche Geschichten erfinden und es dramatisch verpacken. Und 100 Leser glauben den Mist noch.
Tommy Hilfiker?…4-Augenprinzip hilft gegen Schreibfehler.
hilfigger
Billiger rausgeschmissen?
Vom Regen in die Traufe.
Bollinger tut sich mit diesem Schritt, McK und CS einzustellen, keinen gefallen. Ich bin so froh, nicht Kunde bei dieser eigenartigen Bank zu sein.
Mehr bringt er nicht zustande, bis er sich dann selber rausschmeissen muss. Er wird sowieso nichts mehr verbessern.
Die Aktie läuft auf jeden Fall gut: Schade, dass ich etwas früh verkauft habe! Wer bei der Bank Bär arbeitet, hat es derzeit wirklich nicht einfach. Da lobe ich mir doch kleinere, aber erfolgreichere Privatbanken in der Schweiz, die nicht nur auf Superreiche aus sind und trotzdem eine Bombenleistung erbringen! Und vor allen Dingen nicht ständig so im Rampenlicht stehen wie die Bären, sondern ganz im Stillen ihre Leistung bringen, Jahr für Jahr.
Seit November ist Flugzeit überall. Die Zeit von Check-In bis zu Check-Out ist mittlerweilen so kurz, dass man sich die Namen nicht mehr merken muss.
Jetzt lasst mal „Gutsein“ und bitte erst wieder relevante Dinge berichten. Danke!
„Tote Zimmerpflanzen giesse ich immer noch wochenlang mit, damit die anderen Pflanzen denken, es sei alles in Ordnung.“ Naja…🤣
Endlich, wurde aber auch Zeit. Dreckmann war ein Collardi Gefolgsmann und nur durch diesen in diese Position gekommen. Überfordert, inkompetent und interessierte sich nur für seinen persönlichen Paycheck. Die Mitarbeitenden gingen ihm am Arsch vorbei. Bravo Stefan!
Bär-Chef Bolliger schmeisst Vize Dreckmann raus – offiziell im gegenseitigen Einvernehmen, aha, sehr interessant!
Vor lauter Dreck in der Bank konnte sich Dreckmann schön verstecken.
Jetzt ist schluss mit dem armen Spiel. Leider aber noch nicht der Erlösungsschlag von Bollinger. Bollinger muss noch viel härter werden und aufräumen. Es reicht einfach noch nicht und sein Ruf ist….sagen wir mal, intern sehr umstritten und extern….keine Ahnung wer das ist.
To little too late. Markets, Compliance, Wealth and Tax Planning. Bolli muss noch viel Deadwood entsorgen und kann viele MD-Gehälter einsparen.
Tommy Hilfiker – Aargauer Fashion Ikone?
Die IT war und ist ein Trauerspiel. Nun kommen Mackie Messer und ‚CS‘ Troll neu dazu. Es wird nicht besser. Nur eine Übernahme wäre hilfreich.