Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat für Susanne Thellung im November einen neuen Bereich geschaffen.
Jenen der Privatkunden. Das sind alle Kunden mit weniger als einer Million Vermögen bei der Zürcher Staatsbank.
Beim Departement der ehemaligen UBS- und Schwyzer Kantonalbank-Topfrau handelt es sich um den grössten Bereich der Bank. 650’000 Kunden umfasst dieser.
Letzte Woche gaben die Chefin und ihre rechte Hand Matthias Zettel, den Thellung aus der Innerschweiz mit an die Bahnhofstrasse genommen hatte, ihre Ziele fürs 2026 bekannt.
Diese sind forsch. Das Duo fordert von den Truppen 50 Prozent mehr Neuanlagen der Kunden. Also Cash, den die Klienten in Produkte der ZKB oder in Aktien und Obligationen investieren.
Nur so verdient die ZKB etwas an ihnen. Bleibt ihr Geld hingegen einfach auf dem Konto, schaut nichts für die Bank heraus.
Die 50 Prozent mehr bedeuten 1,5 Millliarden Franken. So viel oder noch mehr sollen die Berater in Thellungs Privatkunden-Reich im laufenden Jahr neu anlegen.
2025 lautete das Neu-Anlage-Ziel laut einer Quelle 1 Milliarde. Die ZKB meinte, man würde sich „realistische Ziele setzen“ und strebe ein „verantwortungsbewusstes Wachstum“ an.
Thellung und Zettel fordern mindestens 6’000 neue Kunden mit investiertem Vermögen. So viele sollen nicht mehr einfach Cash halten, sondern investiert sein.
Dies alles unter dem Credo „mitenand und fürenand“. „Mit eurer tatkräftigen Mitarbeit werden wir unsere Sales-Ziele 2026 gemeinsam erreichen“, so das Duo.
Das sorgt für Kritik. Der absolute Bonus-Topf ist aufgerund der alarmierten Politik seit 2 Jahren eingefroren; zuvor schossen die Boni durch die Decke.
Weil die ZKB laufend mehr Leute einstellt, als dass alte vor Bord springen, verteilt sich der Topf auf mehr Köpfe.
Pro Mitarbeiter sinkt damit der Bonus. 50 Prozent mehr investierte Kundenvermögen wird gefordert, dafür gibts aber weniger Bonus: Die Botschaft ist für einige ZKBler gewöhnungsbedürftig.
Thellung bringt sich in Stellung😅
Nanana….
Wenn die das ernsthaft fordert, dann hat Sie vom Banking keine Ahnung.
Hoffe die Thellung kommt jezt nicht bei mir vorbei und will mir einen Fond andrehen.
Der Text ist so peinlich, dass man fast Mitleid bekommt. Erst großspurig über Banking urteilen und dann „Fond“ schreiben wie jemand, der sein Finanzwissen aus Überraschungseiern bezieht. Wer so tippt, sollte eher hoffen, dass niemand vorbeikommt schon gar nicht jemand, der merkt, wie wenig Substanz hinter diesen Sprüchen steckt.
Habe ich mit den ZKB Kunden schon lange, wer bei einer solche Ahnungslosen Bank Kunde ist, ist prädestiniert um über den Tisch gezogen zu werden.
würden die jungs und mädels mal kundenverhalten, daten usw. analysieren und die beratung persönlicher und moderner gestalten, wäre dieses ziel nicht illusorisch
Das kann ich nur unterschreiben! Hatte kürzlich Kontakt mit einer jungen ZKB Mitarbeiterin. Abgesehen davon, dass die jungen Leute mit diesem unsäglichen Balkanslang daherkommen, der mit Schweizerdeutsch nichts zu tun hat, hatte sie auch keine Ahnung, wie mit einem langjährigen Kunden umzugehen und zu sprechen. Absolut unterirdisch. Meine Anlagen habe ich dort schon längst abgezogen und verwalte mein Vermögen selbst. Brauche dazu keine bonusgetriebenen, unterbelichteten Bankberater.
hoffentlich schmeissen sie mich raus, wenn ich nicht mehr cash zur zkb bringe, können mir dann alles in 1000er noten bereit legen,
So wird die ZKB zur nächsten CS. Gute Entscheidung.
Du die ZKB ist schon weiter Ihre Conplaince Managerli sind noch grün hintern den Ohren und haben noch kaum Haarwuchs im Gesicht
Aber Bitteschön nur in die völlig überteuerten und miserablen performenden Themenfonds der ZKB, welche vor etwa einem Jahr mit viel Lärm lanciert wurden oder in die schlechten Strategiefonds oder Vermögensverwaltung der ZKB.
Der Kunde ist egal. Es zählen Volumen und Margen. Rennt ihr Nichtsnutze an der Front!
Der Leiter Asset Management Iwan D. spielt sich in den Medien dann wieder als Retter der Pensionskassen auf und ruft zum Eingehen von mehr Risiken und Alternativen Anlagen auf.
Dabei geht es ihm nicht ums Wohlergehen der PKs sondern er will seine Produkte, am Besten die ganz Teuren vertickern. Seine miese Performance verschweigt er dann und weist darauf hin, dass nicht die Kosten zählen. Schweinerei!
Wer bankeigene Fonds oder sonstigen Schrott kauft, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Karl Lagerfeld 🙂
Die Performance der PK der ZKB ist top-verschissen, miserabel. Nicht für die eigenen Beamten, sondern jene für die Kunden. Zum Vergessen. Unter aller Sau. Jenseits von Gut und Böse.
Ah, wunderbar. 50 Prozent mehr Kundengelder bis Jahresende, aber bitte ohne Bonus‑Illusionen. Klingt nach dem klassischen ZKB‑Fitnessprogramm: mehr Gewicht stemmen, aber die Hanteln bleiben aus Schokolade.
Gelernt bei UBS, failed bei der ersten KB, Hammer rausnehmen bei der nächsten…. hundert Mal gesehen in den letzten 40 Jahren, kein Schritt weiter.
Beeindruckend, wie man mit einem einzigen Satz sowohl Motivation zerstören als auch Leistungsdruck verdoppeln kann. Eine wahre Meisterin der internen Kommunikation.
Interessant
Wenn man als Kunde anruft und nach halbwegs sicheren Anlagen anfragt bekommt man allerdings die Antwort :
Keine Produkte verfügbar. Investieren sie doch in Deutschland in Euro !
Da wird das dann mit den Zielen sehr schwierig
Wer keine sichere Gehirnleistung hat ruft bei der Bank an und fragt nach sicheren Anlagen haha, was für ein Witz, ruft einer bei der Bank an und fragt nach Anlagen. Was bist du den für einer ? Boomer?
ETF auf Edelmetalle wie Gold, Silber, und Platin… ergänzt mit Technologie ETFs.
Sind das allerdümmste was jemand kaufen kann lies mal die AGB du Hirni. Im Falle einer Währungsreform wird nähmlich gar nichts mehr ausgeliefert
50 Prozent mehr Assets? Kein Problem. Wir arbeiten einfach doppelt so viel wie bisher also 200 Prozent von nichts.
Die Innerschwyz ist happy S.T und ihren Kofferträger nicht mehr auf der Payroll zu haben
Mit Thellung hat sich die ZKB wahrlich eine Topshot, an Bord geholt. Ihre Stärken kurz beleuchtet:
– Ruppig und respektlos.
– Fehlende Sozialkompetenz und manglender Anstand.
– Dominant und Mikromanagerin.
– Ausgeprägter Nepotismussetzt, setzt stark auf Seilschaften.
- Wirkt stark polarisierend.
Der Verantwortliche im Umzug für die Anstellung ist Dr. Jürg Müller-Ganz, Präsident des ZKB-Bankrats (ebenfalls ein Ausbund an sozialer Inkompetenz). Er ist ein Spezialist für Turnaround, also für Firmen in Not. Einer, der als Werkzeug nur einen Hammer hat, also in jedem Problem einen Nagel sieht.
Stimmt zu 100%
S.T musste bereits in ein Verhaltens Coaching….bestimmt zulasten der ZKB!
Das Flaschenzug-Prinzip in bester Anwendung. Traurig, dass im 21. Jahrhundert immer noch solche Kreaturen an die Spitze gespühlt werden und trotz Scheitern in Vor-Positionen immer wieder solche Stellen ergattern können.
Ahnungslos und Überheblich sind Grundanforderungen von Bankern, wenn du selbst nicht daran glaubst etwas bessers zu sein wirst du sowieso nicht lange bei einer Bank arbeiten.
Das sind interne aufbauten ähnlich wie bei Sekten
Das Hofbräu Pferd aus dem ehemaligen Kanton Schwyz..
typisch, eine q frau.
austeilen aber nichts einstecken.
gute nacht.
Lukas, die Susanne Thellung ist keine Top-Frau. Bei der Schwyzer Kantonalbank sind die Kollegen happy, dass die Frau Weg ist. Sie passt
gut zu dem Chender Typen Urs Baumann.
Ziele anders formuliert:
– Jeden hundertsten Kunden fürs Anlagegeschäft gewinnen
– Durchschnittlich pro Kunde 2’300 Franken in Anlagen
Aus meiner (externen) Sicht durchaus ein machbares Ziel. Meine Empfehlung an die Berater: Nicht jammern, sondern arbeiten…
Richtig 2000 Cold Calls trennen Sie vom Millionär sein, drückt den Dreck ab, es geht darum ein Bonusli zu bekommen, lets go, Hirn aus, Karotten 🥕 Bonus Folgen
Kunden in Zeiten von Allzeithochs und höchsten geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten in Anlagelösungen drängen…wow!
In 2-3 Jahren können dann die armen und ahnungslosen Kundenberater den Kunden erklären, warum ihr Vermögen nun 30% weniger ist. 🙂
Und die starke Frau der ZKB ist dann längst über alle Berge…wetten?
Ich vermisse Martin Scholl!!
Hören Sie mir mit dieser Pfeife auf!
Mitenand für euse Bonus, CS attitüde ziehen jetzt ein, Pinksheets abdrücken, los
Die ZKB erhöht vor allem die Margen auf den Hypotheken, ohne weiters 50% und mehr. Also muss man als Kunde sich nach einer weiteren Bank umsehen, um die Abhängigkeit zu reduzieren und als Hypothekarnehmer wieder mehr Luft zu haben. Anlage der Kundengelder = Abbau der liquiden Mittel = höhere Hypothekarmarge. damit fallen für Kanton und Gemeinde höhere Ausschüttungen an, so dass weiterhin landauf landab Steuergeld verschleudert werden kann.
Habe Saron, mit einer Marge von
0,60%… nie etwas anderes gehabt..
davor Libor..
ZKB Vertrieb:
Lohn mini
Bonus OK aber sinkend
Druck steigt
ZKB Kultur existiert nicht mehr wirklich
PsychlogInnen kennen das Phänomen, Überforderung führt oft zu unrealistischer Selbsteinschätzung, zur Genüge.
Wieso? Als Banker sind wir die geilsten, ich hab mich umgesehen
Fragt der Kunde ein Jahr nachher den professionellen Vermögensvernichter: „Und? Hat mein Geld für mich gearbeitet?“ Antwort: „Ja, im ersten Halbjahr. Nachher hat es sich anders überlegt. Seither arbeitet es für uns“.
Achtung Kunden: Lasst Euch nicht von solchen Frischlingen über den Tisch ziehen. In memoriam Ebner und Vögeli….
Ach die Thellung und ihr lahmer Schatten…beide menschlich wie fachlich aus der untersten Schublade. Die Spillmann passt perfekt in diese Geisterbahn. Alle ex-UBS. Bravo ZKB.
Die Trump der Finanzbranche. Selbstherrlich und ohne Sympathie.
Bin kurz davor das Institut zu verlassen.
Wenn das stimmt, dass diese Zielsetzung von Thellung gemacht wurde, zeigt es , dass diese Frau von Akquirieren keine Ahnung und das auch noch nie selber gemacht hat. Sie hat vermutlich auch noch nie einen Kunden/in von vorne gesehen. Dass Baumann das zulasst spricht Bände. Diese Strategie führt ins Elend. Beide sollten fristlos entlassen werden. Wo bleibt der für die strategische Ausrichtung verantwortliche Präsident des Bankrates? Statt einzugreifen feilt er vermutlich an der Rede, die er in Bühnendeutsch vor dem Kantonsrat halten wird. Die haben aus den Bank Krisen nichts gelernt.
Ich war eigentlich glücklicher CS Kunde. Das Produkt stimmte für mich. Schweizer Support, App die optisch mau ist aber funktioniert. Keine Probleme.. Dann kam der Absturz und die UBS übernahm für fast gratis. Dann dachte ich, gut ich wechsle zur ZKB weil mit der UBS will ich nichts zu tun haben. Mittlerweile erscheint mir das Gebahren der beiden Häuser relativ ähnlich unsymphatisch. Die ZKB App ist ein ziemlicher Fail. Das einzig positive an der Thellung: Sie ist kein Expat. Ich werde mich trotzdem nach einer neuen Bank umschauen.
Es hat leider nur noch ex UBSler bei der ZKB, welche die Bank zu Grunde richten! ZKB war einmal!
Das Banking ist die einzige Branche, welche ihre Kunden mittels Androhung von Sanktionen (z.B. Belastung von Negativzinsen, Schliessung Konto) zum Kauf von riskanten, überteuerten und veralteten Produkten nötigen darf und für die daraus resultierenden Verluste nicht einmal geradestehen muss. Das wäre etwa dasselbe, wie wenn ein Autoverkäufer dich zwingt, bei ihm einen Schrottwagen ohne Produkthaftung zu kaufen und Dir androht, ansonsten die Preise für die Werkstattkosten zu verdoppeln. Ich rate Kunden eindringlich, diese Geschäftsbeziehung zu kündigen.
Die Vorgabe der ZKB-Geschäftsleitung, 50 % mehr Kundengelder zu investieren, widerspricht fundamentalen Grundsätzen gesetzeskonformer Finanzberatung. Massgeblich sind allein Risikoprofil, Anlagehorizont und der ausdrücklich erklärte Wille des Kunden – nicht bankinterne Ertragsziele. Cash-Haltung ist rechtlich zulässig und oft sachgerecht. Pauschale Investitionsquoten erzeugen unzulässigen Vertriebsdruck und systemische Fehlanreize zulasten von Kunden und Mitarbeitenden. Meine persönliche Auffassung: Fachliche und regulatorische Ungeeignetheit für diese Position.
Das interessiert Thellung nicht, sie will performen, Kasse machen, ihren Bonus sichern. Die ZKB gerät immer mehr in den Bann von gierigen BankerInnen, von der CS oder Orten wo sie nichts taugten.
Da haben Sie zu 100 % recht. Eigentlich müsste die FINMA einschreiten, da die regulatorisch verlangte „Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit“ unter diesen Umständen sicher nicht gegeben ist.
Es heisst nicht mehr ZKB.
Sondern The New CS oder The New UBS.
Seit zwei oder drei Jahren, alle neue „Topshots“ sind ex-CS oder ex-UBS….
Das kommt nicht gut!!!
Wer mit ZKB investiert ist selbst schuld. Besser gleich zur Saxo Bank ohne Depotgebühren und mit 500Fr. Trading-Gutschrift: refer.saxo/nAdE6. Da kann selbst Swissquote nicht mehr mithalten.
Halt! Halt! Halt!
Dann soll die gute Dame aber auch sicherstellen, dass die Bank die Risiken der investierten Kunden-Vermögen übernimmt.
Unsere Familie hat vor der Finanzkrise auf heisses Anraten junger Schnösel einer Grossbank in Fonds investiert. Weit im sechsstelligen Bereich.
Und dann alles verloren, alles!
Reaktion der Bank, die es heute noch gibt: Ein Mitteilungsschreiben, ohne Entschuldigung, ohne Unterschriften.
Mir tun die Truppen leid, die so agieren müssen 🙁
Der Bonus der Befehlshaberin wird garantiert üppig.
Es liegt mir fern, gegen Leute zu treten, die am Boden liegen, weil sie grosse Verluste eingefahren haben.
Aber Sie formulieren es ja selbst: „…auf heisses Anraten junger Schnösel einer Grossbank…“ – darf ich fragen, ob die Erkenntnis nicht früher hätte wachsen können, einem oder mehreren jungen Schnöseln (wohl in marin-blauen Hochwasserhosen und engem Jacket) sechsstellige Beträge anzuvertrauen, vielleicht nicht unter die Kategorie „genialste Aktion des Jahres“ fallen dürfte?!?
@Stephan Thalmann
Wie bitte kann man ALLES verlieren, wenn man in Fonds investiert hat? Das ist gar nicht möglich, wenn die Fondsgesellschaft nicht pleite gegangen ist. Denn das würde bedeuten, dass alle in den Fonds enthaltene Unternehmen während der Finanzkrise pleite gegangen wären…
@Will I. Tell
Recht haben sie.
Leider waren die Schnösel verdammt gut ausgebildet, meine Schwiegermutter selig so zu begeistern, sodass ich als Nicht-Banker keinen Stich mehr hatte.
Zumal es schon immer so war und ist, dass man sein ganzes Vermögen nicht vor allen Verwandten und Bekannten auftischt.
Und das wissen die Kundenbetreuer als „Vertrauenspersonen“ für sich und die Bank zu nutzen.
@Privatbanker
Ein stattlicher Fonds war in Luxemburg und der ging bachab, das wissen wir weil wir den Brief zufällig selber lesen durften.
Aber es gab auch andere verlustreiche Anlagen, die wir nie im Detail erfuhren.
Denn die Bank verweigerte jegliche Auskunft über die früheren Aktivitäten der Verstorbenen bzw. ihrer Aufträge an die Bank.
Das machen sie schön geschickt, die ach so lieben „Finanz-Partner“.
Bin ich froh, habe ich kürzlich der Branche den Rücken gekehrt.
Die Besten Zeiten sind vorbei (von 1990 bis ca. 2010)
Viel Spass Ihr Bänker
Du hast es gut, gratuliere! Bin bald ausgesteuert und danach Bittsteller beim
Sozialamt.
50% mehr Kundenzufriedenheit wäre ein besseres Ziel. Dann kommen die Stutz von alleine.
Genau…
Wenn die Latte zu hoch gelegt wird, dann springen die Athleten kaum mehr darüber.
@ Stabhochsprung: Sehe das genau so.
Selbst der dümmste Fuchs hört einmal zu springen auf, wenn die Trauben zu hoch hängen (abgewandelt von der Fabel „der Fuchs und die Trauben“).
Die älteren Jahrgänge Kundenberater haben sicher immer noch die Erfahrung der letzten Finanzkrise in den Knochen und keine Ambitionen, respektive Lust, auf die unschönen Kundengespräche nach der nächsten Krise (und die kommt bestimmt).
Als FDP Grossrat, dipl Betriebsökonom, Immobilienbewirtschafter in einem mittelgrossen Familienunternehmen finde ich diesen Artikel unreflektiert.
Man soll froh sein, dass Führungskräfte grosse Ziele haben, speziell wenn es Frauen sind. Das kommt auch dem Kanton Zürich zugute. Abrechnen und abwägen kann man nur am Schluss. Viel hier haben gar keine Ahnung von Unternehmensführung, daher die Häme.
Ausserdem hat sie bei der Schwyzer Kantonalbank ausserordentliche Arbeit geleitet und hat somit Vorschusslob verdient.
Welche ausserordentlichen Arbeit° hat sie bei der SZKB geleistet ?
Wir waren froh und sind heute noch am feiern dass sie verschwunden ist
Was sind wir doch ein Volk von Arbeitssklaven geworden! Da kommen zwei Dahergelaufene und machen einen auf dicke Hose (damit sie Ende Jahr absahnen können)… Und alle PB’s rennen jetzt das ganze Jahr wie geköpfte Hühner umher um die ‚Ziele‘ zu erreichen… Und das ist nicht nur bei der ZKB so, sondern aafängs überall! Niemand wehrt sich, alle ducken sich! … Warum? Weil wir zu Arbeitssklaven ‚gezüchtet‘ wurden, beginnend in der Schule. Und am Wochenende machen wir Schweizer einen auf ‚direkte Demokratie‘ und ‚Freiheit‘ – genau mein Humor!
Es ist doch eine Frau …. die füllt die Quote, wie die CIO*IN, die selber noch nie eine Aktie selber kaufte und mit dem SUV den Leuten nachhaltiges Investieren andreht ….. lusitge BeamtenStube; Kritierium 1 für ChefIN: schwnazlos — das ist mal ein Qualitätszeichen
Bänker werden immer mehr zu Drückerkolonnen. Was vor Jahren die AWD vorgemacht hat, ist heute im Banking Branchennorm. Die Führung der meisten, bisher konservativen CH-Banken ist mit Versagern von gescheiterten Grossbanken verseucht, einzelne wenige Regionalbanken ausgenommen. Ausbildung und Expertise sind egal, Hauptsache Umsatz bolzen. Kundenprofile sind eine reine Alibiübung. Das 80-jährige Grosi hat eine Aktienquote von 80%. Und wenn es wieder mal tätscht, duckt sich die FINMA weg und ein Subalterner oder KUBE springt über die Klinge. Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken.
Schnodrig, Thellung, Baumann: Was für ein Triumvirat! Dr. Müller-Ganz at his very best. Hochmut kommt vor dem Fall…
…und das alles selbstverständlich nur lösungsorientiert, transparent, kostengünstig, kundenfreundlich und jederzeit das individuelle Anlageziel und Wohl des Kunden im Fokus haltend….
Selbst die KB’s mutieren im Banking der Neuzeit zu „Drücker-Kolonnen“.
Endlich eine Dame, die Leistung aufgrund der guten Löhne verlangt. Dafür sind die Berater ja angestellt. Boni sollen für herausragende Leistungen bezahlt werden. Ein Berater, der nur mit Boni seine Leistung bringt, ist auch den Lohn nicht wert, den er bezieht. Vielleicht führt dies zu einer neuen Demut, dass der Lohn keine Anwesenheitsprämie ist, sondern eine Entschädigung für 100% Einsatz. Wir werden sehen :).
@Marc Huber: Die Boni im Privatkundengeschäft sind leider sehr bescheiden, vergleicht man sie mit anderen Divisionen (AM, PB, IB). Auch die Basissaläre sind viel tiefer und deshalb finde ich ihren Kommentar, konkret in diesem Fall, nicht fair.
Alle sind gleich, eine wird reich.
Leistungsauftrag der ZKB:
https://www.zkb.ch/de/ueber-uns/unser-unternehmen/leistungsauftrag.html
Die Zürcher Kantonalbank wurde 1870 als die «Bank des Zürcher Volkes» gegründet. Wir sind die Bank der Zürcherinnen und Zürcher. Seit unserer Gründung sind wir unserem Leistungsauftrag verpflichtet, der sich heute aus dem Versorgungs-, Unterstützungs- und Nachhaltigkeitsauftrag zusammensetzt. bla bla …
PS: Irrelevant welche Ziele ZKB Mitarbeiter „intern“ kriegen. Was ich mit meinem Geld mache, interessiert weder Thellung noch sonst jemand!
Wieso sollen die Kunden 50% mehr investieren? Für was? Für wen? Was bringt das den Aktionären, uns Züricher Steuerzahlern?
Dies ist die alte Philosophie der CS. Produkte den Kunden reinwürgen. Hoffentlich wacht der lahme Bankrat auf und schickt die CS Frauen in der GL bald in die Wüste.
Kenne die Person nicht, aber generell macht es Sinn ein wenig Geld anzulegen um nur schon um Inflation auszugleichen. Hoffe die ZKB empfiehlt keine USD Derivate
Die ZKB auf Abwegen? Maximierung der Gewinne und Boni sind vielleicht das Ziel einer Grossbank, woher die Thellung stammt, aber die ZKB ist eigentlich durch das Kantonalbankgesetz gebunden und dort steht in § 2 (Zweck und Leistungsauftrag):
„Die Bank hat den Zweck, zur Lösung der volkswirtschaftlichen und sozialen Aufgaben im Kanton beizutragen. […] Sie befriedigt die Anlage- und Finanzierungsbedürfnisse durch eine auf Kontinuität ausgerichtete Geschäftspolitik.“
Bin mal gespannt, wenn das Telefon klingelt und Frau Thellung mir Fonds und Aktien andrehen will. Bin ganz happy bei einer Regionalbank mit Kundestatus Execution only. Keine Telefone, keine Abzocke und man ist für das Ergebnis selber verwantwortlich.
Die hohen Boni und Saläre im Banking lassen sich nicht mehr halten, ausser es wird ausserordentliche Leistung geboten. Doch das kann man sich abschminken. Das Depot wird mit teuren Fonds etc. abgefüllt zum Wohl der Bankerboni.
Die Schwyzer lachen noch immer, dass sie Thellung den Zürchern unterjubeln konnten. Die ZKB wird den Tag noch verfluchen. Mit JMG kommt es nicht gut. Er könnte eigentlich, nach Einsacken des Bonus, im März mit seinem Isele gehen.
Da hat die Susanne absolut Recht. Fehlende Anlagen von Privatpersonen in Aktien haben u. a. in den vergangenen Jahren (Jahrzenten) dazu geführt, dass der Reichtum in der Schweiz z. Bsp. hinter dem der USA zurückfällt.
Mir gefällt die seriöse Analyse des Marktumfeldes und die krieselnde Wirtschaft und dass die ZKB genau in eine herannahende Baise mit den Privatkunden „reininvestieren“ will. Da sind die Prioritäten der Bank zu 100 % auf das Kundeninteresse ausgerichtet. Wunderbar. Hauptsache der Bonus der neuen Spitzenfrau stimmt.
Ich stelle mir ein Bila zwischen Baumann und Thellung ziemlich lustig vor, zwei Schönwetterpiloten, die sich gegenseitig mit Bull$hit belabern.
Ich frage mich welche Tabletten Zettel jeden Tag nimmt um der Thellung so hörig zu sein. Bei der UBS haben wir uns über ihn bereits amüsiert – mittlerweilen macht er sich ja total zum Affen.
Derlei Verhalten ist ein eindeutiger Beweis für fachliche Inkompetenz und Führungsschwache.
Susanne T = Katastrophe
M.Z = Kofferträger, Sektretär von S.T
Wäre es nicht die Idee einer Bank, Guthaben einzusammeln, mit dem Geld Kredite zu geben, und aus der Differenz zwischen Verzinsung der Guthaben vs. Verzinsung der Kredite Gewinn zu generieren? Zum Haare raufen. Wieso sollte ich der Bank Geld geben für Investitionen in Anlagen, die ich selber tätigen kann, und wo die Bank einfach Gebühren einsackt? Haben die das Gefühl, ich sei blöd?
Schwyzer KB ist jetzt eine validable Alternative 😎
Wenn das wohl die einzige Management Kompetenz dieser Frau ist, arglose Kunden und alte Öpis und Ömis ist ein meist noch riskantes Produkt rein zu drücken dann gute Nacht. Dafür brauche ich keine spezielle Ausbildung das lehrte früher jeder AWDler in einer internen Schnellbleiche.
Früher war Seniorität, Seriösität und Diskretion oberstes Gebot des Swiss Banking. Heute nur noch Produkte Pushing von ex Coiffeuren, Fust oder Mobilezone Verkäufern an vorderster Front.
keine Top-Frau? – zumindest Top-Ziele.
Die UBS hätte noch en paar Silber-Derivatli abzugeben.
Und Viel-Jahres-Ziele würden übertroffen.
Wer zwingt all diese ahnungslosen Kundenberater unter dieser Führung zu arbeiten?
Jeder kann das in 3 Monaten bequem und ehrlich lösen… 🙂
Mutige vor!
Grosse Klappe aber selbst noch nie Kunden acquiriert bzw. betreut…immer die gleich Geschichte.
Unter Scholl lief alles bestens 👍 Bescheiden mit Bodenhaftung, gibt es heute wohl nicht mehr.
….haben ja noch gute 11 Moante Zeit.
Unmögliche Zielsetzungen motivieren nicht.