An ihrem Anfang stehe die „philanthropische Stiftung Vicky und Joseph Safra“, schreibt die jüdische Gemeinde von Crans-Montana, Beit Yossef, in einer Präsentation.
Die Religionsgemeinschaft wurde 2024 als formeller Verein gegründet, während die Safra-Stiftung schon 2022 ins Leben gerufen worden war und ihren Sitz im Walliser Hauptort Sion hat.
Die Stiftung des verstorbenen Bankiers Joseph Safra, dessen Safra Sarasin zu den erfolgreichsten Privatbanken der Schweiz zählt, und seiner Witwe wolle „religiöse, erzieherische (…) und soziale Hilfe“ leisten, so im Beit Yossef-Dokument.
Dann heisst es:
„Mittels einer Räumlichkeit von ca. 200m2, die sich im Zentrum von Crans-Montana, 35 rue Centrale, befindet und von den Gründern der (Vicky und Joseph Safra-Stiftung) zur Verfügung gestellt wurde, nahm (Beit Yossef) Ende 2022 mit der Eröffnung der Synagoge Beit Yossef Crans-Montana (…) ihre Aktivitäten auf.“
Es handelt sich um jene Adresse, an der das grosse Haus mit vielen den Wohnungen in den Obergeschossen liegt, in dem die „Todesbar“ namens „Le Constellation“ unten im Parterre logierte.
Das Dokument mit diesen Informationen findet sich nicht mehr im Internet. Die entsprechende Seite und weitere unter Swissjews.ch sind gelöscht worden.
Ebenso verweigert die Gemeinde Crans-Montana Auskünfte aus dem Grundbuch.
Auf die Frage, wem das Haus an der Rue centrale 35 gehöre, verwies ein Mitarbeiter des Grundbuchamts zunächst an eine spezielle Email-Adresse.
Antwort kam keine. Erst nach einer Nachfrage hiess es, man habe alle wesentlichen Informationen zur „Constellation“-Liegenschaft der Walliser Staatsanwaltschaft übergeben.
„Le dossier est désormais entre les mains du Ministère public“, hielt das „Bureau de la Communication“ von Crans-Montana letzte Woche fest. „Jusqu’à nouvel avis, la Commune ne fera plus de commentaires à ce sujet.“
Der Leiter von Beit Yossef hatte am Neujahrstag, an dem um 1.30 Uhr das verheerende Feuer im Nachtklub ausgebrochen war, Mitglieder seiner jüdischen Gemeinde alarmiert; die standen dann ab 5 Uhr in der Synagoge, um zu helfen.
Der Tages-Anzeiger berichtete von warmen Mahlzeiten aus der Küche des Beit-Yossef-Glaubenslokals, dieses befände sich „neben der ausgebrannten Bar an der Rue Centrale“; das Essen zubereitet und verteilt hätten freiwillige Helfer der jüdischen Gemeinde.
Wie aus dem eingangs zitierten, inzwischen gelöschten, Dokument hervorgeht, lagen die 200 Quadratmeter für die Synagoge nicht „neben“ dem Nachtklub, sondern direkt darüber.
Joseph Safra, der grosse Bankier, der 2011 mit einem Coup die Basler Sarasin übernommen hatte, ist 2020 verstorben. Sein Nachfolger und Sohn Jacob Safra, 50, und seine Witwe Vicky, 73, sind Präsident respektive Vizepräsidentin der jüdischen Gemeinde von Crans.
Beide sind auch bei der Beit Yossef-Stiftung, an welcher die Glaubens-Gemeinde von Crans angehängt ist, mit Sitz in Genf prominent vertreten.
Weitere Vertraute der Safras sitzen sowohl in der Beit Yossef- als auch in der Vicky und Joseph Safra-„Fondation“ im jeweiligen Stiftungsrat. Faktisch handelt es sich um eine identische Führung.
Bei ihrer Gemeinde würden „etwa 200 Familien“ mitmachen, schrieb Beit Yossef Crans-Montana. So viele hatten im Walliser Skiort ein Feriendomizil oder waren dort regelmässig zu Gast. Vicky Safra hat ihren Wohnsitz im Ort.
Beit Yossef war schon vor der offiziellen Vereinsgründung aktiv, und zwar an der Rue centrale 33, der Liegenschaft neben dem „Le Constellation“-Haus.
OK gut jetzt. Ist die jüdische Gemeinschaft jetzt auch in Geldwäsche und Mafia involviert, oder haben die auch ein Haus auf Korsika? Handeln die mit Feuerkerzen? Wow! Dranbleiben!
Es war der Gärtner. Es ist immer der Gärtner.
komisch, wo alles mafiöse Strukturen herrschen,
die gerade jetzt ans Tageslicht kommen.
Wieso immer Juden. Israel. Gaza.
Und nie das Massenschlachten im Iran?
Über Gaza duzende Berichte. Aber nie etwas zum Sterben im Iran.
Heute werden die ersten Protestierenden exekutiert.
Die demonstranten im Iran, sind gekaufte Inder und Pakistani, israel stachelt die Unruhen an.
Wo sind die Berichte zur Lage im Iran?
Geldgieriges Volk!
Schön gesagt! Bravo!
Darauf habe ich nur gewartet, wen überrascht so etwas noch.
Eine Schande so etwas zu sagen!
Beit Yossef hat Mahlzeiten für die betroffenen Familien gekocht und doe Stiftung oder Familie hatte nichts mit Constellation zu tun!
Schlimmer als der Blick.
Wird jetzt auch über die anderen Mieter im Haus berichtet oder über die Bauarbeiter die damals das Gebäude gebaut haben?
Wo liegt der Wert dieser Berichtserstattung?
ja und jetzt?
ein schelm wer böses dabei denkt ?
mein kommentar dazu wurde erst veröffentlicht – dann nach minuten gelöscht !
traurig – traurig
Auch Verbrecher machen mal etwas gutes
Mal wieder ein wie gewohnt nichtssagender Artikel. Sind wie hier bei der AliExpress-Version vom Blick?
verstehen genauso wie bei der Plandemie. Es gibt noch Leute die können noch selber denken und müssen nicht von Nachrichten sich danach richten lassen.
Die Schweiz und ihre Machenschaften … ein paar Jahren in der Schweiz – Vorbestraft und Multimillionär, noch Fragen!??
„Der Leiter von Beit Yossef hat am Neujahrstag, an dem um 1.30 Uhr das verheerende Feuer im Nachtklub ausgebrochen war, ab 5 Uhr Mitglieder der jüdischen Gemeinde aufgeboten, um zu helfen.“ – Das ist wohl das einzige relevante an diesem Artikel. Ein willkommener Farbklecks in einer ansonsten dunklen/grauen Welt.
Ansonsten ist es doch eigentlich für das Geschehene um die Le Constellation Bar völlig unerheblich, ob nun ein Wohnungsmieter/-besitzer die Queen of England oder Michio Kaku war.
Mehrwert ist für die einen, Klicks zu generieren! Mit InsideParadeplatz hat das schon lange nichts mehr zu tun. LEIDER
Der Besitzer der Liegenschaft – ergo der Vermieter, hat auch eine „wohl beschränkte“ aber immerhin Verantwortung, an wen er wie vermietet und in welchem Zustand die Liegenschaft ist…
Jeder Mieter weiss: er kann nicht einfach ohne beim Vermieter nachzufragen grössere Renovationen, Umbauten, Veränderung am Mietgegenstand vornehmen… Das wird interessant!!
Das Böse kommt immer aus dem Pöbel aus „Ost Europa“. Sie lieben das Leid der Anderen und ihr Geld
@Traurig aber Wahr
Erschreckend wie völlig verblendet in Hass man sein muss, dass nicht mal ein Fitzelchen Licht in die Seele dringt, um die Menschlichkeit in Handlungen anderer zu sehen. Aber passt leider zur heutigen Zeit.
Und was bringt der Artikel für einen Mehrwert ?
überlegge und falls nöd, denn schriib doch selber en Artikel und machs selber. Nur Motze!
Was bezweckt diese Geschichte?
Und der Zusammenhang zur Katastrophe? Das einzige was dieser Artikel mit sich bringt sind abscheulich antisemitische Kommentare….
Was soll das? Es bringt wie viele schreiben keinen Informationsgewinn aber fördert Antisemitismus. Wag das Ihre wirkliche Intention Herr Hässig?
Das sind sehr böse Menschen
iran – kommt jetzt der weltenbrand !
edelmetalle:
kurzfristig
gold – 5000
silber – 100
Immer die gleichen Leute die nur Probleme machen seit hunderten von Jahren
Korrekt
Dieser Artikel ist völlig uninteressant. Da bevorzuge ich sogar noch eine „Publireportage“.
echt verschwörig – da gibs sogar en skirental und valiser kantonalbank! das sagt uns doch schon alles …
In der Wohnung neben unserem Haus ist ein Fahrrad umgefallen. Die Besitzerin (eine Witwe) des Hausen mit insgesamt 4 Wohnungen ist eine bekannte Frau eines Stiftungsgründers.
Die Leute aus Moldavien, Polen und Ukraine lieben es Land zu stehlen und Menschen zu töten.
Hier wird auf „Chrampf“ ein Thema mit dem Unglück in Crans Montana in Verbindung gebracht, dass null, absolut null relevanten Infogehalt hat. Das Thema ist aktuell medial mehr als nur ausgeschlachtet, und man dürfte sich wieder anderen Themen widmen.
komisch, wo alles mafiöse Strukuren herrschen,
die gerade jetzt ans Tageslicht kommen.
Und welche Verschwörungstheorie wird jetzt damit ins Leben gerufen? Was will der Schreiber dem geneigten Leser sagen?
Das sind keine Semiten, Semiten sind Palestinenser. Die anderen sind Ost Europäer
Weiss jemand, ob Luk selbst eine jüd. Verbindung hat? Familie, Ehefrau, beruflich? Das würde auch sonst einiges erklären.
Die Geschichte Zeigt, diese Sippe sie lieben es Länder zu zerstören, sehr schade.
Ich habe den Artikel zweimal gelesen, um sicherzugehen, dass ich wirklich nichts verpasst habe. Ich hatte recht.
wirklich dumm, wenn man beim ersten Mal nichts kapiert, gell?
Bist du bei Frauen auch so?
Danke für den Knall, Fritz!
Vorsicht Hässig ! Dünnes Eis !
Wo ist der Report über allen anderen Mietern und/oder Wohnungseigentümer des Gebäudes?? Bitte mehr Details Herr Hässig, danke…..
Mir fehlt übrigens noch ein detaillierter Report aus dem Iran, wann der oberste Mullah letztmals auf Toilette konnte. Unwahrscheinlich diese Schluderei im Reporting !!!
Von der Tatsache, dass Banken weltweit Überweisungen zulasten Kundenkonti schleppend oder gar nicht ausführen seit dem letzten Jahr und noch das noch immer so machen um Ihre Bilanzen zu schönen (siehe QFS, Instant Transfers und Eigenkapital)
vermisse ich bisher auf diesem „Finanzblog“!