An ihrem Anfang stehe die „philanthropische Stiftung Vicky und Joseph Safra“, schreibt die jüdische Gemeinde von Crans-Montana, Beit Yossef, in einer Präsentation.
Die Religionsgemeinschaft wurde 2024 als formeller Verein gegründet, während die Safra-Stiftung schon 2022 ins Leben gerufen worden war und ihren Sitz im Walliser Hauptort Sion hat.
Die Stiftung des verstorbenen Bankiers Joseph Safra, dessen Safra Sarasin zu den erfolgreichsten Privatbanken der Schweiz zählt, und seiner Witwe wolle „religiöse, erzieherische (…) und soziale Hilfe“ leisten, so im Beit Yossef-Dokument.
Dann heisst es:
„Mittels einer Räumlichkeit von ca. 200m2, die sich im Zentrum von Crans-Montana, 35 rue Centrale, befindet und von den Gründern der (Vicky und Joseph Safra-Stiftung) zur Verfügung gestellt wurde, nahm (Beit Yossef) Ende 2022 mit der Eröffnung der Synagoge Beit Yossef Crans-Montana (…) ihre Aktivitäten auf.“
Es handelt sich um jene Adresse, an der das grosse Haus mit den vielen Wohnungen in den Obergeschossen liegt, in dem die „Todesbar“ namens „Le Constellation“ unten im Parterre logierte.
Das Dokument mit diesen Informationen findet sich nicht mehr im Internet. Die entsprechende Seite und weitere unter Swissjews.ch sind gelöscht worden.
Ebenso verweigert die Gemeinde Crans-Montana Auskünfte aus dem Grundbuch.
Auf die Frage, wem das Haus an der Rue centrale 35 gehöre, verwies ein Mitarbeiter des Grundbuchamts zunächst an eine spezielle Email-Adresse.
Antwort kam keine. Erst nach einer Nachfrage hiess es, man habe alle wesentlichen Informationen zur „Constellation“-Liegenschaft der Walliser Staatsanwaltschaft übergeben.
„Le dossier est désormais entre les mains du Ministère public“, hielt das „Bureau de la Communication“ von Crans-Montana letzte Woche fest. „Jusqu’à nouvel avis, la Commune ne fera plus de commentaires à ce sujet.“
Der Leiter von Beit Yossef hatte am Neujahrstag, an dem um 1.30 Uhr das verheerende Feuer im Nachtklub ausgebrochen war, Mitglieder seiner jüdischen Gemeinde alarmiert; die standen dann ab 5 Uhr in der Synagoge, um zu helfen.
Der Tages-Anzeiger berichtete von warmen Mahlzeiten aus der Küche des Beit-Yossef-Glaubenslokals, dieses befände sich „neben der ausgebrannten Bar an der Rue Centrale“; das Essen zubereitet und verteilt hätten freiwillige Helfer der jüdischen Gemeinde.
Wie aus dem eingangs zitierten, inzwischen gelöschten Dokument hervorgeht, lagen die 200 Quadratmeter für die Synagoge nicht „neben“ dem Nachtklub, sondern direkt darüber.
Joseph Safra, der grosse Bankier, der 2011 mit einem Coup die Basler Sarasin übernommen hatte, ist 2020 verstorben. Sein Nachfolger und Sohn Jacob Safra, 50, und seine Witwe Vicky, 73, sind Präsident respektive Vizepräsidentin der jüdischen Gemeinde von Crans.
Beide sind auch bei der Beit Yossef-Stiftung, an welcher die Glaubens-Gemeinde von Crans angehängt ist, mit Sitz in Genf prominent vertreten.
Weitere Vertraute der Safras sitzen sowohl in der Beit Yossef- als auch in der Vicky und Joseph Safra-„Fondation“ im jeweiligen Stiftungsrat. Faktisch handelt es sich um eine identische Führung.
Bei ihrer Gemeinde würden „etwa 200 Familien“ mitmachen, schrieb Beit Yossef Crans-Montana. So viele hatten im Walliser Skiort ein Feriendomizil oder waren dort regelmässig zu Gast. Vicky Safra hat ihren Wohnsitz im Ort.
Beit Yossef war schon vor der offiziellen Vereinsgründung aktiv, und zwar an der Rue centrale 33, der Liegenschaft neben dem „Le Constellation“-Haus.
OK gut jetzt. Ist die jüdische Gemeinschaft jetzt auch in Geldwäsche und Mafia involviert, oder haben die auch ein Haus auf Korsika? Handeln die mit Feuerkerzen? Wow! Dranbleiben!
Es war der Gärtner. Es ist immer der Gärtner.
komisch, wo alles mafiöse Strukturen herrschen,
die gerade jetzt ans Tageslicht kommen.
Wundert sie das wirklich?
Wieso immer Juden. Israel. Gaza.
Und nie das Massenschlachten im Iran?
Über Gaza duzende Berichte. Aber nie etwas zum Sterben im Iran.
Heute werden die ersten Protestierenden exekutiert.
Die demonstranten im Iran, sind gekaufte Inder und Pakistani, israel stachelt die Unruhen an.
@Freddy Kunz: Nein, das sind Gewerkschaftsführer von Hamas und Hesbollah. Die fordern bessere Löhne und höhere Renten für die Hinterbliebenen.
Wo sind die Berichte zur Lage im Iran?
Darauf habe ich nur gewartet, wen überrascht so etwas noch.
Eine Schande so etwas zu sagen!
Beit Yossef hat Mahlzeiten für die betroffenen Familien gekocht und doe Stiftung oder Familie hatte nichts mit Constellation zu tun!
Schlimmer als der Blick.
Wird jetzt auch über die anderen Mieter im Haus berichtet oder über die Bauarbeiter die damals das Gebäude gebaut haben?
Wo liegt der Wert dieser Berichtserstattung?
Also ich habe gehört der Schwager des Bauarbeiters, welcher im Nebenhaus gearbeitet hat, soll in Zürich noch mindestens eine Parkbusse offen haben.
ja und jetzt?
Ein sehr wichtiger Beitrag. Die Frage war an das Grundbuch wer sind die Eigentümer dieses Brandhauses ? Wohin führt der „verschlossene“ Fluchtweg im Keller ? Er führte nicht direkt ins Freie sondern in das Brandhaus wo die Eigentumsverhältnisse noch wie vor nicht offen liegen. Sofern Stockwerkeigentum hat es da Protokolle welche die Fluchtwege behandeln ? Wurde per Protokoll verboten das (sich Jugendliche) im treppenhaus aufhalten können. Aber dies wird nicht möglich sein weil Fluchtwege müssen immer offen sein also war diese Konstellation mit Fluchtweg ins „Safra“ nicht tauglich da verschloss
könnte sein, dass etwas daneben gegangen ist? kein Unfall sondern dass die Synagogue und die Juden das Ziel wären? viele Fragen.
Mal wieder ein wie gewohnt nichtssagender Artikel. Sind wie hier bei der AliExpress-Version vom Blick?
verstehen genauso wie bei der Plandemie. Es gibt noch Leute die können noch selber denken und müssen nicht von Nachrichten sich danach richten lassen.
Die Schweiz und ihre Machenschaften … ein paar Jahren in der Schweiz – Vorbestraft und Multimillionär, noch Fragen!??
„Der Leiter von Beit Yossef hat am Neujahrstag, an dem um 1.30 Uhr das verheerende Feuer im Nachtklub ausgebrochen war, ab 5 Uhr Mitglieder der jüdischen Gemeinde aufgeboten, um zu helfen.“ – Das ist wohl das einzige relevante an diesem Artikel. Ein willkommener Farbklecks in einer ansonsten dunklen/grauen Welt.
Ansonsten ist es doch eigentlich für das Geschehene um die Le Constellation Bar völlig unerheblich, ob nun ein Wohnungsmieter/-besitzer die Queen of England oder Michio Kaku war.
Mehrwert ist für die einen, Klicks zu generieren! Mit InsideParadeplatz hat das schon lange nichts mehr zu tun. LEIDER
Der Besitzer der Liegenschaft – ergo der Vermieter, hat auch eine „wohl beschränkte“ aber immerhin Verantwortung, an wen er wie vermietet und in welchem Zustand die Liegenschaft ist…
Jeder Mieter weiss: er kann nicht einfach ohne beim Vermieter nachzufragen grössere Renovationen, Umbauten, Veränderung am Mietgegenstand vornehmen… Das wird interessant!!
@Traurig aber Wahr
Erschreckend wie völlig verblendet in Hass man sein muss, dass nicht mal ein Fitzelchen Licht in die Seele dringt, um die Menschlichkeit in Handlungen anderer zu sehen. Aber passt leider zur heutigen Zeit.
ihre rechte Verblendung scheint wohl grenzenlos zu sein, sie sollten sich schämen. Sie können weiterhin an Palästina Demonstrationen teilnehmen und ihren Unfug und ihre ausgeprägte Einfältigkeit dort unter ihresgleichen teilen. So Tolerant sind wir, probieren sie es mal in einem arabischen Land, dort wäre ihnen am wohlsten.
Seit wann ist eine „jüdischen Gemeinde“ in einem Haus tätig, das nicht einem jüdischen Gemeinde-Mitglied gehört?
Das „relevante“ an diesem Artikel ist der Satz:
„Auf die Frage, wem das Haus an der Rue centrale 35 gehöre, verwies ein Mitarbeiter des Grundbuchamts zunächst an eine spezielle Email-Adresse.“
Hier fehlt momentan noch die Antwort und die ist/wäre ganz zentral.
Man ist ein Rechter und anti-semit wenn man nicht, ja und amen sagt und jede Lüge seit 1948 glaubt.
Ja nicht nachforschen, Wahrheit bekommt man von SRF serviert, nur sie haben die Wahrheit.
Lustig wie das früher ging.
@“Seit wann ist eine „jüdischen Gemeinde““
Eine Bar ist wegen Wunderkerzen und brennbarer Deckenverkleidungen abgebrannt, viele junge Menschen sind gestorben. Und ihre Schlussfolgerung ist (wie auch scheinbar die einer erschreckenden Anzahl an Kommentierenden): Schuld müssen die Juden sein… nicht etwa der Betreiber der Bar, der eigentlich für das Einhalten der Brandschutzordnung verantwortlich ist oder die Behörden, die schlampig kontrolliert haben – nein, die Juden waren es. Erbärmlich dieses hasserfüllte Weltbild.
Und was bringt der Artikel für einen Mehrwert ?
überlegge und falls nöd, denn schriib doch selber en Artikel und machs selber. Nur Motze!
Mehrwert, es ist wichtig wem überhaupt die Immobilie gehört.zeigt auch das die Einträge gelöscht/blockiert wurden. Dranbleiben
Wie weit sind welche Vernetzungen und Verstrickungen mit dem Betreiber in Verbindung? Das scheint mir die Notiz wert. Welchen Mehrwert davon für die Aufarbeitung entsteht, ist interessant.
Wir werden erst am Ende der Geschichte wissen, welche Puzzlesteine wie zusammenkommen. Dass aber Edmond Safra in einem Brand in Monaco starb, nachdem seine Bank Bank of New York beschuldigt wurde, Geld gewaschen zu haben ist doch ein eigenartiger Zufall.
Ich sehe da versteckten Antismitismus.
Was bezweckt diese Geschichte?
Und der Zusammenhang zur Katastrophe? Das einzige was dieser Artikel mit sich bringt sind abscheulich antisemitische Kommentare….
oder umgekehrt über das Treppenhaus könnten unbemerkt Jugendliche in den Club gehen. Ein sehr wichtiger Zusammenhang. Stockwerkeigentümer sind sehr empfindsam. Das unten im Keller jeweils Jugendliche ungehindert ins Haus gelangen können wird diesen Stockwerkeigentümer vielleicht „ein Dorn“ im Auge gewesen sein. Vielleicht auch Gerüche durch Rauch. Unbedingt die Versammlungsprotokolle genau anschauen oder andere Stockwerkeigentümer befragen.
Was soll das? Es bringt wie viele schreiben keinen Informationsgewinn aber fördert Antisemitismus. Wag das Ihre wirkliche Intention Herr Hässig?
Iran wirds bald mit dem Umbau beginnen.
iran – kommt jetzt der weltenbrand !
edelmetalle:
kurzfristig
gold – 5000
silber – 100
Dieser Artikel ist völlig uninteressant. Da bevorzuge ich sogar noch eine „Publireportage“.
echt verschwörig – da gibs sogar en skirental und valiser kantonalbank! das sagt uns doch schon alles …
In der Wohnung neben unserem Haus ist ein Fahrrad umgefallen. Die Besitzerin (eine Witwe) des Hausen mit insgesamt 4 Wohnungen ist eine bekannte Frau eines Stiftungsgründers.
Hier wird auf „Chrampf“ ein Thema mit dem Unglück in Crans Montana in Verbindung gebracht, dass null, absolut null relevanten Infogehalt hat. Das Thema ist aktuell medial mehr als nur ausgeschlachtet, und man dürfte sich wieder anderen Themen widmen.
komisch, wo alles mafiöse Strukuren herrschen,
die gerade jetzt ans Tageslicht kommen.
Und welche Verschwörungstheorie wird jetzt damit ins Leben gerufen? Was will der Schreiber dem geneigten Leser sagen?
Das sind keine Semiten, Semiten sind Palestinenser. Die anderen sind Ost Europäer
Als FDP Grossrat, dipl Betriebsökonom, Immobilienbewirtschafter und finde ich, dass dieser Artikel zensuriert werden müsste.
Er fördert nur Antisemitismus und lenkt wieder unnötig auf Gaza, die Israel Lobby und deren angebliche Finanzstärke und Kontrolle.
In einem liberalen Land wie die Schweiz muss das entschieden bekämpft werden.
Die Bankiers haben Steuern bezahlt und Arbeitsplätze geschaft für alle.
Tip: Als Politiker aktuell eher „dezent“ auftreten – jetzt gerade.
Angeschafft – passt.
Der Artikel ist auch ohne Nennung Ihrer Titel und Funktionen unter aller Sau. Oder anders gesagt: Ihre Aufzählung ist genauso unnötig, wie der Artikel von LH selbst.
Ich habe den Artikel zweimal gelesen, um sicherzugehen, dass ich wirklich nichts verpasst habe. Ich hatte recht.
wirklich dumm, wenn man beim ersten Mal nichts kapiert, gell?
Bist du bei Frauen auch so?
Danke für den Knall, Fritz!
Vorsicht Hässig ! Dünnes Eis !
Stimmt man darf gewisse Leute nicht kritisieren, nur die Anderen, lustig
Sobald Iran aufgeräumt hat, hat die Welt wieder Weltfrieden
«Sobald Iran aufgeräumt hat, …»: die iranische Regierung ist schwer daran, angeblich schon 2’500 tote Demonstranten. Vielleicht meinten Sie «Sobald der Iran aufgeräumt ist»: Gegen gewisse Ausprägungen von Religionen will ich nichts sagen – sonst gilt das als Hass und Hetze.
Das sind angestachelte, gewaltätige Ausländer, Iran hat beweise gebracht, dass Irasel diese Leute ausgerüstet hat.
Immer die gleiche, Taktik von den Verbrechern.
Wo ist der Report über allen anderen Mietern und/oder Wohnungseigentümer des Gebäudes?? Bitte mehr Details Herr Hässig, danke…..
Mir fehlt übrigens noch ein detaillierter Report aus dem Iran, wann der oberste Mullah letztmals auf Toilette konnte. Unwahrscheinlich diese Schluderei im Reporting !!!
Von der Tatsache, dass Banken weltweit Überweisungen zulasten Kundenkonti schleppend oder gar nicht ausführen seit dem letzten Jahr und noch das noch immer so machen um Ihre Bilanzen zu schönen (siehe QFS, Instant Transfers und Eigenkapital)
vermisse ich bisher auf diesem „Finanzblog“!
Der Mehrwert aller neusten News und Grabereien im Umfeld ist bescheiden. Darum, Pause machen.
🏆🏆🏆Bisher ist IP die EINZIGE Medien CH Plattform (!!!) welche offensichtlich die Hochbrisanz des Falles für die gesamte CH (BV/Konkordanz System, def. 140 STAATSKLAGEN, Verbindungen nach Genf, Banken, Justiz, etc) als Headline & regelmässig proaktiv BERICHTET. Was man halt so CH mässig an Infos bekommt🕹️Aber bei IP kommt es dann mind. SOFORT – und weit OBEN ! SUPER Haltung zur 360 Grad Polit Krisen Situation – GRATULIERE IP & Lukas Hässig. Weiter so – 100% volle grosse Lupe/n !!! Wegschauen bringt hier GAR NICHTS (mehr). Spitze des Eisbergs wird „schnell viel grösser“.
Ihr Kommentar sagt eher über Sie etwas aus, als über das was Sie schreiben wollten…
Manchmal qualifiziert man sich halt selber. Aber hey, immerhin ein paar Likes haben Sie…
Von über 8 Millionen Schweizern…
Avec le drame de Crans-Montana, des coïncidences de plus en plus troublantes s’accumulent et les maladresses du Ministère Public s’additionnent. Sans compter cette „omerta“ indécente. Etrangement,ça rappelle une certaine époque où les locaux de quelques études de certains notaires/avocats valaisans peu scrupuleux avaient „des accès directs et secrets“ aux salons feutrés de quelques banques indélicates, en Valais. Allez savoir pourquoi.
Welchen Zusammenhang zwischen Barbetreiber und Stiftung möchte der Autor hier insinuieren? Dass die Stiftung möglicherweise Besitzerin der Liegenschaft ist? Verantwortlich für das Einhalten des Brandschutzes in der Bar ist nicht der Besitzer der Liegenschaft, sondern der Betreiber. Also definitiv ein Artikel mit subtiler antisemitische Schlagseite – Juden einmal mehr als Sünden Böcke.
Immerhin: «Der Tages-Anzeiger berichtete von warmen Mahlzeiten aus der Küche des Beit-Yossef-Glaubenslokals, dieses befände sich „neben der ausgebrannten Bar an der Rue Centrale“; das Essen zubereitet und verteilt hätten freiwillige Helfer der jüdischen Gemeinde.»
Kann man hier noch ein Haar in der Suppe finden? Luki: dranbleiben.
🧭🧭
Warten wir doch alle erst noch kurz mal ab, bis (endlich) die KLAREN FAKTEN alle s/w da sind.Bevor wir hier wieder schon wieder Ideoligien von Parteien & Religionen mit hinen projezieren, provozieren und „rätselhaften“.
Fakten sind dann Fakten – ASAP pls !!!
Na und, Stuessi von Alpenried wohnt in einer Zwerg-gerechten Wohnung auf einer Etage der Immobilie ..
Wem gehört jetzt das Haus wirklich? Und hat der Hauswart schon oft wegen den Schuhen, Skiern, Blumenkistchen, Tablaren, Gasflaschen, gelagertem Feuerwerk, … bei den Mietern protestiert? Luki: dranbleiben.
Angeblich habe sogar ein katholischer Orden eine Wohnung mit knapp 15 x 15 m2 angemietet.
ein wonig im fierten stok wird von einen iraner min nahmen chommini bewohnt, erklärt warum kein gangaussi da ist.
Wer ist der Vermieter, der den rechtswidrigen Umbauten zugestimmt hat und nun anscheinend den „Kopf in den Sand gesteckt“ hat bzw. möglicherweise sich als „ahnungslos“ darstellt?
Es wird immer besser:
Die deutsche „Bild-Zeitung“ veröffentlicht heute ein Foto der „Schauspielerin“ Jessica Moretti für einen Film. Auf dem Foto trägt sie eine Militäruniform und hält lt. Bild-Zeitung eine falsche Kalaschnikow in der Hand.
Der Vermieter muss nicht jedem einzelnen Bauteil zustimmen. Wenn Herr Moretti Schaumstoff an der Decke befestigt, braucht er dafür keine Erlaubnis vom Vermieter.
Ausser latentem Antisemitismus des Autors zeigt der Artikel nichts auf.
Eine heftige Anschuldigung. Wo glauben Sie, etwas derartiges im Beitrag erkennen zu können?
Viele hier sehen die Zusammenhänge nicht! Guter Bericht!
Ja genau gell… und die Welt ist flach, die Mondlandung gefaked und das alles wegen der zionistischen Weltverschwörung der Rotschilds… Das 19. Jahrhundert hat angeklopft, es möchte seine politischen Prinzipien und seine Machtpolitik zurück.
In einem schönen Zeitalter leben wir (wieder), nicht nur ist roher Imperialismus wieder en vogue, sondern auch das blanke Gefasel von Weltverschwörungen. Fehlt nur noch das „Mumien-Auspack-Parties“ wieder en-vogue werden.
🏆🕹️🕯️Yeap – wer für WIRKLICH für Polit oder religiöse EHLICHKEIT steht: BLEIBT JETZT VOLLGAS DRAN !!!
(halbschwanger gibt’s NICHT !)
Und jetzt? Vielleicht finden Sie noch einen Maler der im Haus etwas gestrichen hat oder ein Gärtner der auch etwas vor Jahren am Haus gemacht hatte. Einfach nur noch peinlich.
Ich wollte schon immer wissen, wie die Eigentumsverhältnisse in den Schweizer Berggemeinden verteilt sind.
Can-can, can-can – was für ein Zirkus. Aber es ist wirklich schwierig, einen Grundbuchauszug zu bekommen. Man kann einen Ausschnitt aus dem Katasterplan erhalten und dann beim kantonalen Katasteramt einen Antrag stellen. Natürlich muss man den Antrag selbst einreichen und die Gebühr bezahlen.
Du schreibst natürlich keine E-Mail direkt an die Gemeinde Crans-Montana, denn die geben der Presse selbstverständlich keine Auskünfte.
Willst du nicht bezahlen? Um dir ein Bild zu machen, kannst du einfach im Telefonbuch nachsehen.
Und dann findest du interessante Dinge heraus , zum Beispiel, dass das Grundstück auf den Namen Jessica Moretti gekauft wurde, also sie die Besitzerin der Bar ist, nicht er.
Dort ist auch die Firma La Constel eingetragen.
Unter welcher Firma lief eigentlich die Bar, die 2015 renoviert wurde und laut Handelsregister zur Gemeinde Chermington gehörte?
Sind alle Eigentümer an der Rue Centrale 35 für die Umbauten im Keller verantwortlich?
Investigativer Journalismus ist echt harte Arbeit.
Grüsse, G
Wo Rauch ist ….ist auch Feuer…
Der Link zum Judentum als klassischer Narrativ? So nach ‚die Juden sind an Allem schuld, und auch die Velofahrer, die katholischen‘.
Die Korsen sind aber Katholiken.
Erstaunliche Kommentare, es ist ein Teil des Puzzles der Katastrophe
Meine Güte, das sind ja haarsträubende Neuigkeiten mit globalen Auswirkungen. Und dann auch noch Leute aus der jüdischen Gemeinde. DAS ist zu 100% einen Artikel wert.
Unglaublich, was da alles zum Vorschein kommt, wenn man die Steine umzudrehen beginnt. Dranbleiben Herr Hässig. Und nicht einschüchtern lassen!
Gibt es bei IP auch einen Chefredakteur welcher dem Lukas Hässig erklärt was Journalismus bedeutet. Es ist ja nur noch peinlich was der von sich gibt. Nur reisserische, hetzerische und verleumdende Berichte. Aber wie es aussieht zieht es ähnlich niveaulose und unwissende Leser an, die das noch gut finden…
Seit wann ist eine „jüdischen Gemeinde“ in einem Haus tätig, das nicht einem jüdischen Gemeinde-Mitglied gehört?
Das „relevante“ an diesem Artikel ist der Satz:
„Auf die Frage, wem das Haus an der Rue centrale 35 gehöre, verwies ein Mitarbeiter des Grundbuchamts zunächst an eine spezielle Email-Adresse.“
Hier fehlt momentan noch die Antwort und die ist/wäre ganz zentral.
Artikel zeigt auf: Das ganze Gebäude war wahrscheinlich Stockwerkeigentum bzw. eine Stockwerkeigentümergemeinschaft. Die Fluchtwege unten im Keller führten über diese STockwerkeigentümergemeinschaft weg. Hat die Staatsanwaltschaft die Protokolle der Versammlungen sicher gestellt ? Weil es könnte dort gut die Rede sein das man es nicht dulde das dieser Fluchtweg permanent offen ist und dieser nur im Notfall geöffnet werden soll. Aber vielleicht konnte der Notausgang dann am 1.1.26 nicht mehr geöffnet werden.
Der Artikel von Lukas Hässig kann auch als ein Versuch verstanden werden etwas Licht zu werfen in die noch im Verborgen liegende Ereignisse und Prozesse, die dazu geführt haben, dass sich Jacques und Jessica Moretti vor über zehn Jahren dazu entschieden haben ihre Bar mit Akustikschaumstoff voll auszukleiden.
Z.B: Das Team um Pilloud ist mit der Menge an Fragen schlicht überfordert. Antworten kommen nach Tagen, immer öfter gar nicht. Was bliebt, war das automatisierte Versprechen: «Sie erhalten so schnell wie möglich eine Antwort»? Fazit: Seit heute hat die Walliser Justiz aber definitiv aufgegeben, Fragen zu beantworten: «Die nächsten Mitteilungen werden nur noch in Form einer Pressemitteilung erfolgen»? Ausgerechnet bei einem so grossen Fall geht die Dame auf Tauchstation? Sie soll subito zurücktreten und externe sollen übernehmen, da die Gemeinde auch involviert ist und schlampig arbeitete!
Dann war es eben doch vielleicht ein Anschlag und kein Unfall. Israel-Palästina. Ich zweifelte von Anfang an der Unfall Theorie. Vor allem weil sie niemand in Frage stellte. Ein Club brennt nicht so schnell, und Junge sterben nicht in so grosser Zahl an einer Rauchvergiftung und sind zu schwach um eine kurze Treppe hochzukommen, wie Überlebende berichten.
Stand schon vor zig Tagen in jouwatch.
Keine Bar brennt
Keine Kontrollen
Bar brennt
Sonst noch Fragen
?????
Ihre Staatsanwaltschaft
immer zu irren Diensten
Jede Bar muss unbrennbar sein
Kein Raum für antisemitische
Äußerungen hier bitte
Danke
Ganz kleiner Nachtrag: Gemeind (…+ Kanton +……. Konkordanz CH) ?
Ich bin sehr gleicher Meinung. Der Artikel ist Schrott!
Und ich sah: Das Lamm stand auf dem Berg Zion und bei ihm waren hundertvierundvierzigtausend; auf ihrer Stirn trugen sie seinen Namen und den Namen seines Vaters.
Offb 14,1 Und ich sah: Das Lamm stand auf dem Berg Zion und bei ihm waren hundertvierundvierzigtausend; auf ihrer Stirn trugen sie seinen Namen und den Namen seines Vaters.
Offb 14,2 Dann hörte ich eine Stimme vom Himmel her, die dem Rauschen von Wassermassen und dem Rollen eines gewaltigen Donners glich. Die Stimme, die ich hörte, war wie der Klang der Harfe, die ein Harfenspieler schlägt.
Offb 14,3 Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Lebewesen und vor den Ältesten.
Aber niemand konnte das Lied singen lernen außer den hundertvierundvierzigtausend, die freigekauft und von der Erde weggenommen worden sind.
Offb 14,4 Sie sind es, die sich nicht mit Weibern befleckt haben; denn sie sind jungfräulich. Sie folgen dem Lamm, wohin es geht. Sie allein unter allen Menschen sind freigekauft als Erstlingsgabe für Gott und das Lamm.
Offb 14,5 Denn in ihrem Mund fand sich keinerlei Lüge. Sie sind ohne Makel.
Die Offenbarung ist sicherlich eine verlässlichere
Journallie als die Mainstream oder Social Medien!
Lukas war ja auch der Kumpel von Johannes.
Billige Effekthascherei von IP – tut doch nichts zur Sache !?
Safra, da war doch auch mal Feuer im Dach in Monaco?! Dieser Fall wird immer Kurioser, und die Beteiligen auch.
Wieso Beteiligte, Trottel?
Falls das Gebäude tatsächlich der jüdischen Gemeinde gehört, wäre dieses sicher sehr gut versichert und spühlt bei einem Schaden grosse Summen in die Kasse. Stimme Herr Schiner zu, je mehr hier ans Licht kommt, desto kurioser wird es!
Was für ein unfassbar primitives Gesocks hier seine Bierschlüsse als Kommentare hinrülpst! Jetzt auch noch mit schärfst antisemitischem Unterton. Der Typ mit den „hunderten von Jahren“ müsste wahrscheinlich juristisch zur Rechenschaft gezogen werden. Was meint er? Christkindschlachten? Brunnenvergiften? Dummheit stirbt nicht aus.
Zeigten die grünen Notleuchten in den Sarasin-/Safra-Räumen den Fluchtweg korrekt? In „Le Constellation“ zeigt die Leuchte unterhalb der Treppe nach oben rechts – war die Türe verschlossen? In der Presse wurde der Pfeil falsch interpretiert. Fakt ist: Der Ausgang über Skiladen-Passage ins Freie war als offizieller Fluchtweg signalisiert. Diese Türe ist also Teil des offiziellen Rettungswegs – es muss geklärt werden, ob Flucht tatsächlich möglich war.
Inside Underground Zero
Gemeinde verwandelt grösste Bar in Ground Zero
Zero Control goes Ground Zero
Und Moretti ist schuld dass die Gemeinde 11 Jahre
NIE
kontrolliert hat
Das Leben kann ungerecht sein
Im Vallis noch mehr
Die Ausländerfeinde freuen sich und schützen die Gemeinen
und Gemeinde
Die Welt verachtet uns alle noch mehr
Sion = Zion
Herr Lukas Hässig, ich habe nicht verstanden was sie mit ihrem Artikel bezwecken wollen.