Betrachten wir die Völker der Welt, sind die Inder am optimistischsten. 73 Prozent sehen eine positive Zukunft ihres Landes, nur 8 Prozent sind pessimistisch.
China mit 72 Prozent und die Ukraine mit 58 Prozent der Optimisten belegen die Plätze 2 und 3.
Dort sind nur 5 und 18 Prozent pessimistisch.
Die Schweiz ist mit 28 Prozent Optimisten und 25 Prozent Pessimisten im unteren Mittelfeld vertreten.
Optimistischer sind die Russen (48 Prozent), die Brasilianer und Südafrikaner mit je 36 Prozent.
Pessimistisch sind die Amerikaner mit 54 Prozent, die EU-Europäer mit 49 Prozent und die Einwohner Grossbritanniens mit 66 Prozent.
Dies ergibt eine Studie des European Councis of Foreign Relations, wo insgesamt 26’000 Menschen aus 21 Ländern im November 2025 befragt wurden.
Die Europäer sind ängstlich, die Schweizer etwas weniger, die Chinesen fühlen sich stärker als je zuvor.
Nur noch 16 Prozent der befragten Europäer betrachten die USA als einen Verbündeten. Donald Trumps Beliebtheit nimmt in allen Staaten ausserhalb den USA ab.
Die Welt wird multipolar, die Europäer verlieren an Einfluss. Das ist die Grosswetterlage.
Sehr geehrter Herr Stöhlker ich danke Ihnen (und den andeten Journalisten—- nicht 20 Millisekunden. Äh 20min äh 20min:-)] dir nur Gedanken (nicht Gakten) aber halt woke ,(srf??) Oder anders Erklärung gen,? Leider nein, (siehe bbc)
Herr Stöhlker (uns René Zeyer gor president of the USA;-)
geh arbeiten
Nur eine Hand frei zum Tippen?
schnarch
Die Melodie zwischen Euro-Politiker und Dealmaker produziert nur „falsche Töne“. Und das Publikum ist ein anderes. Die Politik im playback-Modus mit Refrain und die Dealers eben live auf der Bühne mit harten Riffs.
Der Internetzugang vom Altersheim funktioniert wieder
Stöhlker fantasiert schon wie die Russen von einer multipolaren Welt. Im Moment ist die Welt noch unipolar, denn der Hegemon sind vorerst weiterhin die USA und die werden früher oder später von den Chinesen abgelöst. Die Träume von einer multipolaren Welt mit Gleichberechtigung für alle Nationen sind längst geplatzt. Was bleibt ist eine Fata Morgana.
Ist dieser Beitrag zur Grosswetterlage in Europa ihr Verständnis für Öffentlichkeitsbildung. ME ein sehr schwacher Bericht, ohne Mehrwert. Sie schreiben zwar im Akkord, aber eben klar nach dem Motto, Quantität vor Qualität. Oder ist KI für das tiefe Niveau verantwortlich?
Ukraine 58 % Optimisten? Inder 73% Optimisten. Ich kann dieser Umfrage so nicht glauben. Dazu müsste man noch die genauen Fragen kennen. Bei den Pessimisten ist es schon glaubwürdiger und auch nachvollziehbar. Wer heute noch voll Optimist ist, hat die Weltlage und die Globalisierung noch nicht ganz kapiert.
Multipolar kann man vergessen. Bloss USA und China, mehr nicht. Zwei waren es ja auch schon früher (USA und UdSSR). Russland gehört nicht dazu und ist bestenfalls zweit- oder drittklassig. Russland hat eben nicht die Grösse und die Macht der Sowjetunion. Das ist vorbei – Geschichte. Putin ist der grosse Verlierer – ein Vasall von Xi – nichts mehr. So siehts aus.
ist das so? Überlegen sie nochmal.
Der Schweiz geht es besser als allen andern. Allerdings haben wir eine Allianz aus allen Parteien gegen die SVP. Diese Allianz will via die Verträge in die EU. Die Schweiz wird noch viel mehr zahlen müssen, unsere Steuern werden stark steigen und unser Wohlstand wird entsprechend sinken. Kein Wunder, sind die Schweizer nicht völlig euphorisch für unsere Zukunft. Mit Leuten wie Wermuth, Grossen, Pfister und SVS an der Macht gehts schnell abwärts mit unserem Land.
Schon lange nichts mehr vom Wertewesten gehört.
Indien ist ein Land mit astreinen Kasten wo es vom Unterhund bis zum Hochadel geht.
Wie man dort bei einer Bevölkerung von 1,4 Mrd eine Optimistenumfrage durchführen kann, ist für mich nicht darstellbar. Wohl eher den Finger in den Wind gehalten.
Finger in den Wind, der ist gut. Seh ich auch so. Wen zum Henker haben sie in Indien gefragt und was?