Deloitte wird zum Rätsel. Kritiker berichten von immer mehr Schlüsselleuten, die das Weite suchten.
Die Leitung vermittelt das Bild von Business as usual.
Jetzt hat die oberste Personalchefin gekündigt. Sie geht zurück nach Lateinamerika.
Lang war sie nicht in ihrer Spitzenposition – seit Oktober 2022. Im Februar übernimmt ihr Nachfolger, ein Partner von intern.
Der fehle dann an der Front, wo er gute Kunden an Land gezogen habe, sagt ein Insider.
Weil die Cracks zuerst gingen, würden PwC, KPMG und Co. von der Krise bei Deloitte Schweiz profitieren.
Krise? Davon will der Sprecher nichts wissen. Die Chefs würden sicher im Sattel sitzen, das Schiff sei auf Kurs.
„Ihre Spekulationen über Personalien entbehren jeder Grundlage“, so der Sprecher auf die Frage, ob der CEO und einer seiner engsten Mitstreiter vor dem Aus stünden.
Sicher ist: Deloitte spart – wie viele andere auch. Doch gute Leute kämen trotzdem zur Firma.
Vor allem auch Partner. „Wie in der Vergangenheit, so entlöhnen wir unsere Partner auch in Zukunft attraktiv, leistungs- und marktgerecht.“
wieder eine q frau, die alle verrückt macht.
wann lernen es die oberen?
Bastien Girod als Partner mit seiner Persönlichkeit und Skillset dürfte zur Fluktuation seinen Teil beitragen.
…. wir entlöhnen die Partner attraktiv und lesitungsgerecht….
Dann dürften die armen Bubi Partner alle am Hungertuch nagen und höchstens einen Lehrlingslohn erhalten! – Aber eben, ATTRAKTIV ist das Wort, das dies nicht zulässt: Mit Leistung hat das nichts zu tun!
Und sie sieht‘s denn in den unteren Rängen aus???
Die UK Biys werden den Bubis in der Schweiz das Sparen noch beibringen 💷💷💷
Eine Frau aus Lateinamerika als oberste Personalchefin von Deloitte Schweiz? Bei uns muss der „Fachkräftemangel“ wirklich riesig sein …
HR-Manager kommen und gehen,
die HR bleiben.
Who cares um eine HR Leiterin (oder auch Leiter). Das sind heute Reglements-Verwalter. Die machen schöne Slides die niemanden interessieren.
Firmen werden aus dem operativen Geschäft „gefahren“, nicht aus HR. Die schauen dann noch ob Ferientage bezogen wurden, dass alle Beiträge abgezogen wurden usw.
Allen Direktoren wurde mitgeteilt: „2026 gibt es keine neuen Partnerbeförderungen“ … und das Einstiegsgehalt wurde auf 275.000 CHF gesenkt. Ich verstehe, warum so viele leistungsstarke Direktoren gehen. Wir sind ein sehr starker Wettbewerber und wachsen rasant – Sie sollten mal sehen, wie viele hochrangige Kandidaten wir gerade einstellen – alle von Deloitte! Und das Einzige, was sie uns sagen: „Unsere Führungskräfte sind inkompetent. Sie bereichern sich selbst, und die Kunden leiden darunter.“
Naja meist sind die, die gehen, nicht die Top Talente. Aber bon.
Dieses teure full exposure auf ESG und DEI, das vom Markt NULL nachgefragt wird, hat sich erstaunlicherweise doch als Rohrkrepierer rausgestellt.
Seht euch unseren Chief Sustainability Officer an! Null Talent, null Erfahrung, keine Kunden, aber ein hohes Gehalt!
meine Personalchefin ist auch zurück nach Paraguay,
nachdem meine Umsätze in den Keller gingen.