Die Friedensverhandlungen zwischen den USA, Russland und der Ukraine machen Fortschritte. Wie die „Financial Times“ schreibt, soll die Ukraine nicht als Vollmitglied, sondern nur zu zwei Dritteln, gewissermassen im Beiwagen, aufgenommen werden.
Das ist mindestens die Idee von Ursula von der Leyen, der EU-Präsidentin, und ihren Spitzenbeamten in Brüssel. Sie entsprechen damit einem Wunsch von Wolodymir Selenskyi, dem Präsidenten der Ukraine.
Dieser will den Friedensvertrag nur dann unterschreiben, wenn die EU-Mitgliedschaft gesichert ist. Ohne eine gute Nachricht an sein leidendes Volk möchte er nicht vor die Kameras treten, wie aus Brüssel zu vernehmen ist.
Bereits kommen warnende Stimmen aus ganz Europa, einschliesslich von EU-Beamten und -Politikern. Es werde noch mindestens zehn Jahre dauern, bis die Ukraine reif sei für eine EU-Mitgliedschaft.
Üblicherweise müssten auf Jahre hinaus viele Kontrollkästchen abgehakt werden, bis es zur Mitgliedschaft komme. Andere EU-Staaten oder Anwärter auf die Mitgliedschaft könnten sich beschweren, wie die Ukraine bevorzugt würde.
Nicht wenige Beobachter halten einen Ukraine-Friedensvertrag mit Russland, der auf einer EU-Beitrittsklausel beruht, für eine Falle. Die USA und Russland seien beide daran interessiert, die EU zu schwächen.
Wie in diesem Medium schon des öfteren beschrieben, ist die Ukraine heute ein Loch ohne Boden. Die Staaten Westeuropas, darunter auch die Schweiz, haben insgesamt schon über 150 Milliarden in die Ukraine investiert. Weitere Zusagen in Milliardenhöhe liegen vor.
Die Amerikaner haben mit Kiew bereits grosse Verträge abgeschlossen, um total 200 Milliarden US-Dollar zurückzuholen, die Donald Trump als Entschädigung verlangt hat.
Kommt ein solcher Friedensvertrag nach der Messlatte von Selenskyi und den beiden Grossmächten zustande, würden sich die drei Beteiligten zu Siegern erklären. Die EU wäre dann der Zahler, die Schweiz wahrscheinlich auch.
Die Ukraine wäre auf Jahre hinaus auf Kosten der europäischen Steuerzahler, zu denen auch die Schweiz gehört, mindestens teilweise saniert. Wie ein Kuckucksei im Vogelnest würden die Staaten Westeuropas geschädigt.
Von der Leyen könnte ihren Abschied nehmen und sich dafür bewundern lassen, dass ihr die grösste Erweiterung der EU seit 30 Jahren gelungen ist.
Die sehr teuren EU-Beamten wären für eine lange Zeit damit beschäftigt, die Ukraine unter Kontrolle zu bringen. Das ist bisher noch keinem Staat auf Dauer gelungen.
Die USA und Russland könnten damit weiterfahren, Westeuropa zu unterwerfen, Stück für Stück. Das wäre das traurige Ende einer 2000-jährigen Geschichte.
kann ja den fetten Stöhlker sonst nicht so leiden.
Aber mit dem Kuckucksei Ukraine hat er ausnahmsweise mal recht.
Die spinnen die Europäer! Wurden von allen anderen mächtig vera#scht!
Wenn man Uschi halt ans Steuer lässt …
Euer Jack Nicholson
Den „fetten Stöhlker“ können sie gerne weglassen, ausser sie selber sind ein absoluter Adonis mit gestählten Muskeln und noch besserem Hirn, ein wahr gewordener Michelangelo Traummann also (ich nehme mal an, dass sie ein Mann sind)! Selbst dann ist nicht notwendig, sich so despektierlich zu äussern, wirklich nicht!
Leute mit Deinem Sprachschatz sollten keine Kommentare schreiben
Haben die Russen Selenskyj als Vertragspartner nicht schon ausgeschlossen?
Stöhlker: how about your beloved Wallis??
Sollte die Ukraine der EU beitreten, wäre das das Ende der EU in der heutigen Form. Nur die rot-grünen Ideologen wollen, dass die Schweiz die Unterwerfungsverträge mit der EU abschliesst. Schließlich muss man das Geld holen, wo es reichlich vorhanden ist.
Dass sich die EU durch einen Ukraine-Beitritt stark verändern würde, ist gut möglich… aber „Ende der EU“ wurde auch schon bei der Osterweiterung, beim Euro oder bei Corona vorhergesagt? …und trotzdem existiert sie noch?
…und die Frage Schweiz-EU ist weniger Ideologie als nackte Realität! (über die Hälfte unseres Exports geht in die EU)
Ob man das mag oder nicht, wirtschaftlich hängen wir längst eng zusammen. Es geht also weniger um Unterwerfung als darum, wie wir diesen Zugang sichern – zu möglichst guten Bedingungen für uns in CH…
@Nico
Ist gut jetzt du EU-Turbo. Wandere doch in solch ein EU-Land aus wenn du das so geil findest.
Wenn schon, dann ein Fass ohne Boden
Bitte diesen Stöhlker endlich in sein Herkunftsland abschieben!
Das ist und bleibt leider ein Traum. Deutschland nimmt ihn nicht zurück. Deutschland hat schon zu viele Besserwisser und Grossmäuler.
EU Sanktionen werden erlassen für Personen, die erwiesenermassen Geld vom Kreml beziehen.
Die sollten nicht nur den Kreml-Klaus und den Vadim mal genauer anschauen sondern gleich die ganze IP show.
@ Soistes – er nimmt an der Abschiebung einfach nicht teil. Und in seiner Burg hoch über dem Zürichsee beissen sich die Angreifer die Zähne aus. Einmal kamen sie über Mittag, jedoch war er nicht da. Er spies in der «Kronenhalle».
Was für ein kranker Artikel. Jetzt sind also die USA und Russland dafür verantwortlich, dass der ungewählte Fernseh-Clown zu Kiew das eigene Volk als Pfand für und gegen den Totalabsturz der EU und ihre Rückversicherung Schweiz AG einsetzt. Seid Ihr Uschi- & Co.-Turbos überhaupt noch zu retten? Soviel Verdrehung der Realitäten muss man erst einmal schaffen; das kriegt man ohne Blindvertrauen in einen längst übernommenen Staatsapparat, der knapp zwei Drittel der Eigenen nur noch mit Gratiswürsten bei Laune halten kann, mit einem staatsbürgerlichen Durchschnitts-IQ gar nicht mehr hin.
Der grösste Clown bist DU.
Selensky ist kein Clown, sondern eine Marionette der Rothschilds – wie die meisten Staatschefs Westeuropas…
Die Vereinigten Staaten von Amerika und die Russische Föderation sind in Alaska Nachbarn, die Nordostpassage taut auf, bisher gibt es keine Zölle auf Waren aus der Russischen Föderation und die amerikanischen Staatsschulden sind unhaltbar. Darüber lohnt es sich zu berichten.
Fürchte dich nicht vor der Verwirrung außer dir, aber vor der Verwirrung in dir; strebe nach Einheit, aber suche sie nicht in der Einförmigkeit; strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.
Friedrich von Schiller
(1759 – 1805), Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker
Quelle: Schiller, F., Theoretische Schriften. Über naive und sentimentalische Dichtung, 1794-1795
Der Krieg dauert nur so lange weil die unterlegene Ukraine hoch korrupt ist und darum niemand ein Interesse für ein baldiges Ende hat. Es gibt einfach viele zu viele zu verdienen.
Um was wollen wir wetten, dass die EU-Schranzen um Flinten-Uschi, das nicht einmal bemerkeln ?
Man stelle sich nur die Frage: Wer profitiert von diesem Krieg ?
Russland – nein; EU – nein (warum lassen wir mal dahin gestellt); Ukraine – nein (ausser US-nahe Oligarchen); USA – JA !
Bei der EU reiht sich ein Fettnäpfen ans Andere, eine Fehlentscheidung wird von der Nächsten übertroffen, und dazu braucht man einen 4.Fall von dumm, dümmer, am dümmsten.
Das grösste Problem in der EU – Hörigkeit, fehlender Diplomatiewille und NULL Gewaltenteilung
@fred
Korruption würde es auch erklären.
Zuviel SRF-Analyse.
Der Krieg trägt einzig zum Machterhalt der EU-Kommission, der EU-Staatsoberhäupter und des Schweizer BR und seinen Schranzen im NR-Saal bei.
Es gibt keine Empörung, nur Marketing; keine humanistische Tradition des Ladens hier, nach den Verdingungen, Sterilisationen und Existenzvernichtungen von Schweizern sowieso nicht.
Es wird eng, und sie brauchen das Not- und Kriegsrecht, um nicht an den Strassenlaternen aufgehängt zu werden.
Wir wissen seit 2021, wo die Schlümpfe stehen, aber es sind immer noch viele mehr im Land, die innerhalb der Landesgrenzen ’stopp!‘ sagen können.
„…Die USA und Russland könnten damit weiterfahren, Westeuropa zu unterwerfen, Stück für Stück. Das wäre das traurige Ende einer 2000-jährigen Geschichte…“
Die EU-Sekte islamisiert und afrikanisiert Europa. Ziel ist die kulturelle, politische und wirtschaftliche Zerstörung Europas.
Die 3. Option ist, die EU-Sekte durch eine europa-freundliche und demokratische Organisation zu ersetzen.
Zusätzlich müssten natürlich auch die europäischen Staaten demokratisiert werden. Aktuell hat jeder Staat eine Regierung, und ist somit ein Regime.
Ukraine der EU Beitritt ist
die EU in wenigen Monaten
Bankrott.Wen Sie das noch nicht
gemerkt haben !! Die Russen
lachen sich Tod über soviel
Dummheit !!
Bankrott sind sie auch wenn die Ukraine nicht in die EU kommt. Zahlen jetzt schon zu viel an die korrupte Bande
Den schlimmsten Fehler von allen hat die Schweiz mit der Preisgabe ihrer Neutralität begangen.
Das war aber nicht das Volk, das haben wir unseren unfähigen Politiker zu verdanken!
Lieber Kreml-Klaus
Es wäre wirklich mal an der Zeit, dass du (oder vielleicht einer deiner Fan-boys) uns erklärst, wie du diesen Krieg eigentlich lösen würdest – statt im Wochenrhythmus die EU, die NATO, die Ukraine aber niemals Putin zu kritisieren.
Willst du, dass die Ukraine endlich aufgegeben wird? Dass wir nochmal 10 bis 20 Millionen weitere geflüchtete Ukrainer kriegen, weil Putin ohne Einflusssphären furchtbar traurig ist?
Oder willst du, dass die Ukraine endlich unterstützt wird, dass sie sich selbst verteidigen kann und nicht erfrieren muss?
Lieber Schpäckäckä
Ich habe nur eine Frage:
Es wird sicher auch bei Dir auf dem Pausenhof einen gegeben haben, der war 2 Kopf grösser, 2 Jahre älter und eher hemdsärmelig. Und auch wenn deine Freunde aus dem Ballet-Unterricht dich immer wieder motiviert haben, es dem Typen endlich mal zu zeigen. Du warst clever genug, es nicht zu probieren? Nicht?
Wo ist diese Cleverness hin?
@Lukas
Ich erklär’s dir gerne: Clever ist, wenn man weiter als zwei Schritte vorausdenkt.
Ich helfe dir mal beim Durchdenken: Was passiert, wenn der Russe seinen Sitznachbarn absticht?
Alle fliehen auf meine Bank.
Er macht weiter, weil’s klappt.
Andere Barbaren ziehen nach.
Du versteckst dich mit nasser Hose im Schrank und hoffst, dass sich das alles von selbst wundersam löst. Wer weiss – vielleicht funktioniert das sogar kurz- oder mittelfristig. Vielleicht aber auch nicht. Und was dann?
Cleverness beginnt dort, wo dein Wunschdenken endet.
Lieber Schpäckäckä
Stringente Argumentation.
Mir gefällt, wie Du aufgedröselt hast, wie Du mit Cleverness und Vorausdenken gegen 5400 Atomsprengköpfe ankommst. Grosses Kino.
Danke.
Gern geschehen.
Du setzt also darauf, dass sich Kimmy in Nordkorea, Vladimir im Kreml, oder die orange Monstrosität im Weissen Haus irgendwann erbarmen – aus Rücksicht auf den Luki in der nassen Hose, der leise beteuert, dass wir doch mal neutral waren.
Mir schwebt da eine verlässlichere Lösung vor:
Man schliesst sich einer Allianz an, die selbst über entsprechende Mittel verfügt.
Da wir Schweizer aber zuviele Lukis haben, um diesen Schritt zu gehen, hätte ich zumindest nichts dagegen, wenn wir unser Atombombenprogramm wieder ausmotten.
Ich verstehe die Welt nicht mehr. Um was geht es hier eigentlich? Ach ja, wieder einmal ums Geld, denn Geld regiert die Welt. Mit oder ohne Frieden. Und die Schweiz verpflichtet sich freiwillig daran zu partizipieren. Nicht um zu regieren sondern nur einfach zu zahlen. Und dies mit Geldern der jetzt schon gebeutelten Steuerzahler. Was sagt die Schweizerische Verfassung zur Verwendung der Steuern? Sicher nicht „ab ins Ausland“ und schon gar nicht zum Lebens-Unterhalt ausländischer, nicht gebetener „Gäste“! Was aber macht unsere kuschlige Landesregierung? Als „Volksvertreter“ weiter schlafen.
Ja, die EU erhält die Rest-Ukraine, die ja für die EU-Sicherheit essenziell sein soll, die USA erhalten Grönland, welches ja für die Sicherheit der USA essenziell sein soll, und Russland erhält die russischen Teile der Ukraine, welche für die Sicherheit von Russland essenziell sein sollen.
Und schon haben wir uns eine neue Sicherheitsarchitektur zusammengebastelt. Aber Herr Stöhlker ist nicht einverstanden! Weil die EU das erhält, was sie wollte.
Die EU-Assoziierung der Ukraine war übrigens 2014 der Grund für die Unruhen und den vom Westen unterstützten Coup gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Janukowitsch.
Die Flaschen in Brüssel versenken Europa.
Nicht Europa, nur die EU und das ist gut so.
Das wäre dann ein weiterer Mitgliedstaat neben 25 bestehenden ä, der nur die hohle Hand macht. Wer soll das stemmen? Die Deutschen? Die Franzosen? Weitere Schulden für die Kindeskinder? Oder der Geldesel die kleine Schweiz? Gut möglich, wenn unsere Stimmbürger dumm genug sind und es ihnen scheissegal ist, wenn noch mehr Steuerfranken unser Land verlassen. Wir werden’s erleben
Schulden zu übernehmen! Wozu?
Die Ukraine hat selbst eine Zentralbank und Banken, welche mit einer betrügerischen Fiatwährung alles Mögliche finanzieren kann, bis sie so hoch verschuldet ist wie die gesamte EU und deren Staaten.
Wir sind dagegen, dass die Schweizer Regierung unsere Steuern illegal zweckentfremdet, und illegal an andere Staaten weiterleitet, wo für uns keine Steuerpflicht besteht. Weder die Menschen in der EU +EU-Staaten, noch wir Schweizer Bürger+Steuerzahler sind steuerpflichtig für die Ukraine.
Die Ukraineregierung+-Volk sind selbst mitverantwortlich für den Krieg.
Die korrupte Ukraine hat in der EU nichts verloren.
Abgesehen davon:
Es wird Zeit, dass Europa Trump die Stirn bietet. Die Schweiz kann das nicht. Zudem müssten die Bundesräte zuerst einmal in einer Entzugsanstalt von Trumps Hintern entwöhnt werden.
Korruption ist ein reales Problem, keine Frage… Aber genau dafür gibt es ja den EU-Beitrittsprozess mit Auflagen und Kontrollen? Ohne diese Perspektive wird sich dort kaum etwas verbessern – eine andere Perspektive liefert hier auch niemand…
Und zu Trump: Europa sollte tatsächlich selbstständiger auftreten – aber gerade deshalb wäre ein stärkeres, grösseres Europa mit einer stabilen Ukraine eher ein Vorteil als ein Nachteil?!
Viele sehen nur die Kosten. Kaum jemand spricht über das Potenzial. Die Ukraine ist gross, rohstoffreich, landwirtschaftlich stark und hat gut ausgebildete Leute. Auch Alaska galt einmal als teurer Fehlkauf – heute war es strategisch genial. Kurzfristig ist ein EU-Beitritt sicher teuer, langfristig kann er für Europa ein echter Gewinn sein. Aber wer denkt heutzutage schon noch langfristig?
Spot on.
Sie können die Frage auch erweitern: Wer denkt heute überhaupt noch?
Lieber lässt man seine diffuse Wut ausbeuten und sich selbst zum Opfer machen. Das ist bequemer und man braucht nichts zu tun.
für die Schweiz, sich noch konsequenter von der gerade untergehenden Pliete-EU zu distanzieren. Es ist ja nur noch peinlich, dass die EU-Verträge (Kolonial-/Unterwerfungsverträge) in der Schweiz ja auch nur schon überhaupt diskutiert werden. Das sollte für einen normalen Schweizer absolut KEIN THEMA sein.
Da haben Sie recht. Ein normaler Schweizer ist für die Schweiz. Sie haben auch recht, dass nur nicht normale Schweizer für den Unterwerfungsvertrag sind. Schweizer im Parlament und in der Regierung sind logisch keine normalen Schweizer. Diese sehen nur Ihr eigenes krankhaftes Gier-Verhalten nach noch mehr in den eigenen Taschen und bequemen Pösteli im EU-Korruptions-Sumpf. Pfui, nur noch Verachtung für solche Figuren.
Die Russen und die USA, natürlich auch die Chinesen spielen das Spiel der Könige, es heisst Schach. Die Europäer sind keine Schachspieler, sie können es einfach nicht, dafür braucht es Hirn und Strategie. Die Europäer bringen es mit ihrer Strategie auf einen Level, dass dem Spiel „Eile mit Weile“ entspricht. Sie halten „Eile mit Weile“ für das schwierigste Spiel aller Spiele und unter sich erzählt man, das beherrschen nur wir, so clever sind wir. Übrigens, der Bundesrat kann nicht mal „Eile mit Weile“, das höchste der Gefühle ist bei denen, „Tschau Sepp“
Die «EU» (sprich westliche Gesellschaften…) steht in einem Doppelbindkonflikt.
Sie will die Äcker, die Bäume, die Ernte und die Minen ausbeuten, die sie für die Kredite als Pfand blockiert hat. Die USA wollen ihren Anteil auch.
Jedoch denken die Ukrainer nicht daran, nebst dem Blut auch noch den Boden herzugeben. Sie haben patriotisch gekämpft. Das bestimmt ihr Denken.
Wenn die EU Angst wegen Versickern oder Korruption hat, dann ist es die, dass die Ukrainer dem Boden und den Früchten näher sind als die VdL. Sie werden die Kartoffelknollen schneller eingesammelt haben als die EU da ist.
Im Artikel wird wiederholt betont, dass die Schweiz auch bezahlt und bezahlen wird. Soll dies ein Anreiz sein, die „Bilateralen“ zu bejahen?
Die EU Beamten sind, aus meiner Sicht, allesamt Steigbügelhalter für den Wunsch des Hegemon, nicht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Das waren sie immer und sind es noch jetzt. Doch die Karten sind verteilt. Und derjenige mit dem besten Überblick über das Spielfeld weiss, wer der Sieger sein wird. Das passt nicht allen, aber die Schweiz könnte sich, aufgrund der vergleichsweise kurzen Entscheidungsprozesse, noch zukunftswirksam positionieren. Leider sitzen unsere Leute in Bern direkt am Spielfeldrand – ohne Überblick und Spielverständnis.
Wenn ich nur schon lese, dass Selenski den Friedensvertrag nur dann unterschreiben will, wenn die EU Mitgliedschaft gesichert ist. Hallo, der ist doch in keiner Verhandlungsposition. Ohne USA und Europa wäre er schon lange ein Teil von Russland und dies wird sich auch nicht ändern. Also Schweiz bitte neutral bleiben und weg von der EU.
entscheiden, ob die Ukraine in die EU aufgenommen wird?
Schliesslich werden doch die Steuergelder der EU-Bürger und EU-Steuerzahler dazu gestohlen, um fremde Staaten illegal zu finanzieren. Die EU-Steuerzahler dürfen doch nicht für steuerpflichtig erklärt werden für die fremde Ukraine. Wenn die Brüsseler-EU sich als demokratisch bezeichnet dann müsste die Bevölkerung der EU über solche Dinge abstimmen können. Man lässt sie aber nie abstimmen über solche Dinge. Somit ist die EU eben keine Demokratie, sondern eine Diktatur, die Steuern der EU-Steuerzahler veruntreut.
Wenn Bundesrat und Parlament unsere Steuerzahlungen an einen fremden Staat weiterleiten, dann veruntreuen sie unsere Steuerzahlungen. Die Steuerzahlungen der Schweizer Steuerzahler dürfen ausschliesslich für die Schweiz verwendet werden, denn für die Ukraine sind wir keinesfalls steuerpflichtig. Die Regierenden betrügen uns glasklar, wenn sie unsere Steuerzahlungen an andere Staaten überweisen. Das muss ab sofort mit Klagen gegen die Regierenden verhindert werden.
Ich hoffe nur, dass die Schweizer weise entscheiden und die neuen Verträge mit der EU (Bilaterale III) ablehnen. Sonst gibt es für die Schweiz keine Hoffnung mehr.
Na Ja, Dann kommt die EU wenigstens zu echtem Know how wie Korruption wirklich funktioniert. Jetzt sind die in diese Richtung gemachen Anstrengungen ja sehr „Leyenhaft“ und durchsichtig.
Korrupt, korrupter, Ukraine
Eine Wirtschaftsgemeinschaft hätte genügt statt der Brüsseler Nivellierungsbehörde.
Und wieviele Millarden wurden in Ungarn sinnlos versenkt? Ungarn ist unter Orban ein Fass ohne Boden – er hat sich mit seinen Kleptokraten die Taschen mit Milliarden gefüllt.
Und der Dank? Ungarn torpediert alle Entscheidungen. Man hält sich an Putin und lässt sich vom EU-Steuerzahler durchfüttern. Dieses Land hätte nie in die EU aufgenommen werden dürfen oder man hätte es hinauswerfen müssen – was leider in der EU nicht möglich ist. Bin gespannt, ob Orban auch bei der nächsten Wahl wieder das Rennen macht…
Er ist einer der wenigen in der EU, der alles richtig macht.
Sie bilden sich etwas ein. Ungarn hat (gemäss Eurostat) in 2024 EU-Gelder in der Höhe von 1.77% des HDP’s bekommen.
Meinen Sie es würde ohne dieses Almosen pleite gehen?
Davon zahlt Ungarn pro Tag 1 Million Euro Erpressungsgeld an Brüssel zurück, um nicht inkompatible Migranten aufnehmen zu müssen.
Ungarn macht alles richtig.
Wenn man sich so unter völlig normalen Schweizer Bürgern in den letzten Monaten herumhört, wird schnell klar, dass eine erdrückende Mehrheit die Ukraine völlig nicht interessiert und dass die Ukraine abgeschrieben ist. Das haben auch die vielen hier hochtrabend/wichtigtuerisch auftretenden Ukrainer in der Schweiz mitverursacht. Man sieht längst keine Ukraine-Fahnen sogar vor von Linken/Grünen bewohnten Häusern mehr und die auffallend häufig gesehenen Luxus-Fahrzeuge mit Ukraine-Nummern waren einer sehr schlechte Referenz für die Ukraine.
Man sollte die Ukraine nicht unterschätzen und vorzeitig abschreiben. Immerhin beisst sich der Aggressor Putin mittlerweile länger seine Zähne an ihr aus, als sein geistiges Vorbild Stalin gebraucht hat, um nach miserablem Start als Angegriffener Hitler / Deutschland zu besiegen.
Solche Aspekte sind ein klarer Grund für ein nein zur weiteren Anbindung der Schweiz an die EU. Es läuft einem kalt den Rücken hinunter wenn man sich klar macht was da auf die EU und die dann assoziierte Schweiz zukommen kann. Die EU droht in den Schulden zu ertrinken und das letztlich wegen der unklugen und abenteuerlichen Politik Selenskis. Ob die EU das überlebt ? Ob gewisse EU-Mitglieder das mitmachen werden ?
Ja, bitte, nehmt die auf! Je schneller, desto besser!
Zumindest hätten wir dann die Gewissheit, dass die EU implodiert, bevor der Michel Simon, der Casse-Suisse Ignorazio, der Pfister Martin, der Neins Beat und die anderen Befürworter-Clowns auch nur den Griffel zur Unterschrift unter die dümmsten Verträge in der Geschichte der Schweiz in die Finger nehmen könnten.
… für diesen Beitrag bzw. für das Aufgreifen dieses sehr wichtigen Themas. Bitte bleiben Sie dran.
Es ist vermutlich nicht ausgeschlossen, dass der Konflikt unter anderem sogar darauf beruht, dass die Ukraine Einlass in die EU bekommt. Sie wollen nämlich schon sehr lange hinein.
Die EU-Führenden reagieren unsagbar naiv. Und ziehen auch die Schweiz mit hinein.