Die Friedensverhandlungen zwischen den USA, Russland und der Ukraine machen Fortschritte. Wie die „Financial Times“ schreibt, soll die Ukraine nicht als Vollmitglied, sondern nur zu zwei Dritteln, gewissermassen im Beiwagen, aufgenommen werden.
Das ist mindestens die Idee von Ursula von der Leyen, der EU-Präsidentin, und ihren Spitzenbeamten in Brüssel. Sie entsprechen damit einem Wunsch von Wolodymir Selenskyi, dem Präsidenten der Ukraine.
Dieser will den Friedensvertrag nur dann unterschreiben, wenn die EU-Mitgliedschaft gesichert ist. Ohne eine gute Nachricht an sein leidendes Volk möchte er nicht vor die Kameras treten, wie aus Brüssel zu vernehmen ist.
Bereits kommen warnende Stimmen aus ganz Europa, einschliesslich von EU-Beamten und -Politikern. Es werde noch mindestens zehn Jahre dauern, bis die Ukraine reif sei für eine EU-Mitgliedschaft.
Üblicherweise müssten auf Jahre hinaus viele Kontrollkästchen abgehakt werden, bis es zur Mitgliedschaft komme. Andere EU-Staaten oder Anwärter auf die Mitgliedschaft könnten sich beschweren, wie die Ukraine bevorzugt würde.
Nicht wenige Beobachter halten einen Ukraine-Friedensvertrag mit Russland, der auf einer EU-Beitrittsklausel beruht, für eine Falle. Die USA und Russland seien beide daran interessiert, die EU zu schwächen.
Wie in diesem Medium schon des öfteren beschrieben, ist die Ukraine heute ein Loch ohne Boden. Die Staaten Westeuropas, darunter auch die Schweiz, haben insgesamt schon über 150 Milliarden in die Ukraine investiert. Weitere Zusagen in Milliardenhöhe liegen vor.
Die Amerikaner haben mit Kiew bereits grosse Verträge abgeschlossen, um total 200 Milliarden US-Dollar zurückzuholen, die Donald Trump als Entschädigung verlangt hat.
Kommt ein solcher Friedensvertrag nach der Messlatte von Selenskyi und den beiden Grossmächten zustande, würden sich die drei Beteiligten zu Siegern erklären. Die EU wäre dann der Zahler, die Schweiz wahrscheinlich auch.
Die Ukraine wäre auf Jahre hinaus auf Kosten der europäischen Steuerzahler, zu denen auch die Schweiz gehört, mindestens teilweise saniert. Wie ein Kuckucksei im Vogelnest würden die Staaten Westeuropas geschädigt.
Von der Leyen könnte ihren Abschied nehmen und sich dafür bewundern lassen, dass ihr die grösste Erweiterung der EU seit 30 Jahren gelungen ist.
Die sehr teuren EU-Beamten wären für eine lange Zeit damit beschäftigt, die Ukraine unter Kontrolle zu bringen. Das ist bisher noch keinem Staat auf Dauer gelungen.
Die USA und Russland könnten damit weiterfahren, Westeuropa zu unterwerfen, Stück für Stück. Das wäre das traurige Ende einer 2000-jährigen Geschichte.
kann ja den fetten Stöhlker sonst nicht so leiden.
Aber mit dem Kuckucksei Ukraine hat er ausnahmsweise mal recht.
Die spinnen die Europäer! Wurden von allen anderen mächtig vera#scht!
Wenn man Uschi halt ans Steuer lässt …
Euer Jack Nicholson
Haben die Russen Selenskyj als Vertragspartner nicht schon ausgeschlossen?
Stöhlker: how about your beloved Wallis??
Sollte die Ukraine der EU beitreten, wäre das das Ende der EU in der heutigen Form. Nur die rot-grünen Ideologen wollen, dass die Schweiz die Unterwerfungsverträge mit der EU abschliesst. Schließlich muss man das Geld holen, wo es reichlich vorhanden ist.
Wenn schon, dann ein Fass ohne Boden
Bitte diesen Stöhlker endlich in sein Herkunftsland abschieben!
Was für ein kranker Artikel. Jetzt sind also die USA und Russland dafür verantwortlich, dass der ungewählte Fernseh-Clown zu Kiew das eigene Volk als Pfand für und gegen den Totalabsturz der EU und ihre Rückversicherung Schweiz AG einsetzt. Seid Ihr Uschi- & Co.-Turbos überhaupt noch zu retten? Soviel Verdrehung der Realitäten muss man erst einmal schaffen; das kriegt man ohne Blindvertrauen in einen längst übernommenen Staatsapparat, der knapp zwei Drittel der Eigenen nur noch mit Gratiswürsten bei Laune halten kann, mit einem staatsbürgerlichen Durchschnitts-IQ gar nicht mehr hin.
Die Vereinigten Staaten von Amerika und die Russische Föderation sind in Alaska Nachbarn, die Nordostpassage taut auf, bisher gibt es keine Zölle auf Waren aus der Russischen Föderation und die amerikanischen Staatsschulden sind unhaltbar. Darüber lohnt es sich zu berichten.
Fürchte dich nicht vor der Verwirrung außer dir, aber vor der Verwirrung in dir; strebe nach Einheit, aber suche sie nicht in der Einförmigkeit; strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.
Friedrich von Schiller
(1759 – 1805), Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker
Quelle: Schiller, F., Theoretische Schriften. Über naive und sentimentalische Dichtung, 1794-1795
Der Krieg dauert nur so lange weil die unterlegene Ukraine hoch korrupt ist und darum niemand ein Interesse für ein baldiges Ende hat. Es gibt einfach viele zu viele zu verdienen.
Um was wollen wir wetten, dass die EU-Schranzen um Flinten-Uschi, das nicht einmal bemerkeln ?
Man stelle sich nur die Frage: Wer profitiert von diesem Krieg ?
Russland – nein; EU – nein (warum lassen wir mal dahin gestellt); Ukraine – nein (ausser US-nahe Oligarchen); USA – JA !
Bei der EU reiht sich ein Fettnäpfen ans Andere, eine Fehlentscheidung wird von der Nächsten übertroffen, und dazu braucht man einen 4.Fall von dumm, dümmer, am dümmsten.
Das grösste Problem in der EU – Hörigkeit, fehlender Diplomatiewille und NULL Gewaltenteilung