Der Sicherheitschef von Crans-Montana verlangte von den „Le Constellation“-Betreibern mehrere Verbesserungen bei Brandschutz, Evakuation und maximaler Gästezahl im Lokal.
Das berichtete gestern das Westschweizer Fernsehen RTS. Frist für die Umsetzung: 3 Monate. 2019 gabs eine nächste Kontrolle durch den Sicherheits-Verantwortlichen der Gemeinde.
Dabei stellte er fest, dass das Betreiber-Paar Moretti seinem Befehl von 2018 nicht nachgekommen war. Er wiederholte die Auflagen, wiederum mit Frist von 3 Monaten.
Danach gabs keine Kontrollen mehr.
Dieses Medium hat die Gemeinde Crans-Montana wenige Tage nach der Katastrophe mit 40 Verstorbenen und über 100 Verletzten aufgefordert, dies offenlegen:
Exakter Lohn, Entschädigungen und Nebenleistungen ihres Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud. Über die letzten 5 Jahre hinweg.
Dazu zählen: Spesenrückerstattungen, Pauschalen, Sachleistungen oder Naturleistungen, Dienstfahrzeuge, Mobilitätsentschädigungen, Sozialleistungen, (in)direkte Vergütungen und weiteres.
Zudem eine Auflistung aller Kontrollen bezüglich Schwarzarbeit und Lebensmittelhygiene in den Etablissements des Ehepaares Moretti durch die Gemeinde in den letzten 10 Jahren.
Denn vermehrt ist in Google-Rezensionen der Moretti-Bars vom Konsum abgelaufener Lebensmittel zu lesen – oder Kellnern, die keinerlei Landessprache mächtig sind.
Diese Offenlegung hat Inside Paradeplatz mit Verweis auf das Öffentlichkeitsgesetz vor einigen Wochen eingefordert. Erst nach der dritten Mail reagierte die Gemeindeverwaltung.
Diese vertröstet.
Man müsse erst eine umfassende Sichtung/Klassifizierung der (verlangten) Unterlagen vornehmen, um festzustellen, ob sie für das von den Justizbehörden eingeleitete Verfahren relevant seien.
Entscheidet die Gemeinde also, dass die Unterlagen für die kommenden Justizverfahren zählen, dürfte sich die Informationsherausgabe um Jahre hinziehen. Oder ganz versickern.
Verzögerungstaktik?
“Le Nouvelliste” berichtete 2021, dass der jährliche Vollzeitlohn von Nicolas Féraud bei ca. 180’000 Franken liegt. Seit 2017 (Amtsantritt Férauds) sind das ca. 1.5 Millionen Franken.
Dies entspricht mehr als dem doppelten Medianlohn in der Schweiz. Oder über 90’000 Franken jährlich von dem, was Otto Normalverdiener nach Hause bringt.
Eventuelle Nebenleistungen oder Lohnerhöhungen noch nicht dazugezählt.
Zur Erinnerung: Die Opfer von Crans-Montana bekamen vom Kanton Wallis kürzlich 10’000 Franken “Soforthilfe” zugesprochen. Private spendeten zum Teil das 20‑Fache davon.
Eine Beerdigung kostet in der Schweiz durchschnittlich zwischen 4’000 und 15’000 Franken. Almosen für die Angehörigen der Verstorbenen des Feuer-Inferno von Crans.
Auch für die Brandopfer, die noch immer im Spital liegen, ist das ein Tropfen auf den heissen Stein. Viele davon dürften lebenslang geschädigt sein. 10’000 Franken sind da schnell weg.
Dennoch war Féraud der Meinung, dass die Gemeinde (zu der er sich als Gemeindepräsident wohl dazu zählt), „am meisten betroffen sei (von dieser Tragödie)“.

Gold steigt noch vor Ende Januar auf 5k, danach nächster Halt 10k noch dieses Jahr… Einfach phänomenal.
Hier ist die Rede vom Le Constel und nicht von Trumps Oval Office.
Er ist halt ein Freund des Portemonnaies FDP, ein Haufen von Abzockern, versagern und EU Sklaven
Abtreten Herr Gemeindepräsident und auch des zuständigen Gemeinderat für den Bau- und Sicherheitsbereich der Gemeinde. Das Gleiche git für den RR des Kanton VS, Herr Stéphane Ganzer.
Eine Beerdigung kostet in der Schweiz durchschnittlich zwischen 4’000 und 15’000 Franken.
Eine Beerdigung ist in der CH. grundsätzlich kostenlos.Ein Sarg und ein Grab wird von der Gemeinde gestellt. Aber natürlich kann man das Ganze (auf eigene Kosten) weiter aufblähen, mit Musik, Blumen etc.
Kostet eine Beerdigung nun etwas, oder ist sie kostenlos? Kannst du dich bitte entscheiden.
Ich denke, dass geht aus meiner Aussage klar hervor. Die Gemeinde stellt Sarg und Grab gratis zur Verfügung. Wer es üppiger mag, der muss blechen.
„Grundsätzlich kostenlos“.
Das ist eine ziemlich dämliche inkompetente falsche Behauptung. Es gibt Gemeinden und Kantone in denen dies gratis ist, wie zB in Zürich und im Thurgau. Es ist jedoch mitnichten „in der Schweiz grundsätzlich kostenlos“. Meistens ist dies eine ziemlich teure letzte Angelegenheit und 4000 Franken dürfte da ziemlich der unterste Rand sein. Es dürfte meistens einiges mehr kosten.
Wenn Nicolas Féraud auch nur einen Funken Anstand hat sollte er abtreten. Der Filz der sich dort angesammelt hat ist ja unglaublich. Und was passiert.. nichts…
wenn Féraud einen Funken hätte, würde es ja schon wieder brennen!
Hier ein Vor-Urteil in Form eines Stereotyps aus der Üsserschwiiz: „Das Wallis ist opak (undurchsichtig, lichtundurchlässig und nicht durchscheinend)“.
Jetzt haben die BürgerInnen vulgo Volk die Gelegenheit, proaktiv das Gegenteil zu beweisen.
Cose di cosa nostra. Vertuschen, verleugnen, und die Walliser machen mit. Mafia.
Was hat jetzt der Lohn des Gemeindepräsidenten mit dem Brand zu tun? Hätte ein höherer -oder tieferer (sic) Lohn das Risiko eines Brandes in irgend einer Art und Weise beeinflussen können?
Nichts, aber Nicole Ruggle will sich auch noch auf Kosten von Toten und Schwerstverletzten in den Vordergrund schieben!
… nicht so wenig, wie sie uns weis machen wollen. Die Höhe des Lohnes ist Funktion der Verantwortung die ein Bezüger trägt. Offensichtlich sind der Lohn hoch, die wahrgenommene Verantwortung – Aufsicht über die Gemeindeverwaltung samt Konzrolle der Durchsetzung der geltenden Geasetzte – umgekehrt proportional zur Lohnhöhe.
Wallis, ein Augiasstall der endlich ausgemistet werden muss! Herakles, übernimm!
Also bei lockeren 180k im Jahr und fette Spesen, gratis Fendant, lässt seine Arbeitshaltung ziemlich zu wünschen übrig. Bekannterweise wurde seit 2019 die Bar nicht mehr auf Brandschutz etc. kontrolliert, also es wurde total geschlampt? Und jetzt, nach dem Inferno, sieht sich der Dorfkönig noch selber als Opfer? Fazit: Hätte er sich demütig entschuldigt und Empathie gezeigt, aber nein, auch dort geizte er noch bei seiner hirnlosen PK! So schwer wäre es nicht gewesen, braucht aber Charakter…
Auf ihre Frage: Was hat jetzt der Lohn des Gemeindepräsidenten mit dem Brand zu tun? Mit Professionalität und Engagement! Ein guter Job erfordert, dass man engagiert und gewissenhaft arbeitet, unabhängig vom Gehalt, um Qualität zu liefern und dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. Fazit: Nur den Dorfkönig spielen nützt der ganzen Gemeinde nichts, aber ist eine Charakterfrage gäll!
„Gemeindepräsident“ Féraud und Béatrice Pilloud sollten per sofort vom Amt enthoben werden.
Wer das Valais kennt, der ahnt, was möglicherweise nach den Pseudo-Kontrollen geschehen ist.
Ich sage nur: „C&C“: Clans & Couverts. Manche nennen es auch Copain-Culture.
Untypisch ist in dem Fall, dass der Gemeindepräsi offenbar ganz offen einen vollfetten Lohn abkassiert.
Normal im Valais ist, dass die Bruder/Ehemann/Ehefrau eine Weinhandlung oder eine Baufirma besitzt. Und darüber die Kick-Backs fliessen.
Besitzt nicht der Ehemann der Generalstaatsanwältin eine florierende Weinhandlung? (es gilt die Unschuldsvermutung).
cash & carry oder Christian Contantin
Beeindruckend, wie aus „man kennt das Valais“ sofort ein komplettes Drehbuch aus Clans, Couverts, Kick‑Backs und familiären Verstrickungen entsteht – selbstverständlich immer mit dem rettenden Zusatz der Unschuldsvermutung, nachdem die Verdachtswolke bereits sauber verteilt wurde. Das ersetzt zwar Recherche, Beweise und Verantwortlichkeitsketten, wirkt aber emotional befriedigend. Wer strukturelles Versagen erklären will, braucht überprüfbare Fakten. Wer lieber regionales Misstrauen kultiviert, bedient sich solcher Andeutungen – elegant vage, maximal insinuierend, minimal belastbar.
@CC ist auch Durch Ihren Kommentar wird das Niveau leider nicht besser.
Das Wallis ist eben ein Augius-Stall. Wo bleibt der Herkules der es gründlich durchspült?
Die entscheidende Frage ist doch: warum wurden die Kontrollen trotz unerledigter Mängel nicht mehr durchgeführt? Organisationsversagen seitens der Gemeinde Crans-Montana (Stellenwechsel, Schlamperei) oder etwas anderes (das Wort, das mit Kor… beginnt aber nicht mit -sika aufhört)?
Kor… ea? …pulent? … rektur? …ken? … respondenz? hmmm ich komm nicht drauf 😄
IP hat nicht die neuesten News vom Brand ! Moretti hat der Staatsanw. ein video von der Brandnacht abgegeben. und welche Ueberraschung 3 Min vor dem Brand hat sich die Anlage „aufgehängt“. Aber so ein Zufall aber auch wie bei Kinderschänder Epstein wo auch 2 Min vom Gefängnis Video fehlen in der Nacht wo er sich umbringt. Ja und Moretti sagt mehr Videomaterial gibt es nicht. Frage haben die Ermittler die Anlage beschlagnahmt und auf Manipulation untersucht ?
Super und Sie haben das Video gesehen? Seien doch so nett und uns allen wo wir alle das auch sehen können!! Belege!?
Ich habe auch unter Verweis auf das Öffentlichkeitsgesetz die Offenlegung des Gehalts meines RAV Betreuers gefordert.
Bis jetzt keine Antwort!
Ich kann Ihnen bestätigen, es reicht für ein gutes Leben in einer subventionierten Wohnung in Zürich.
Wenn der Lohn 180K ist, dann ist das für einen fähigen Gemeindepräsidenten sicher nicht zuviel. Ich würds für die Kohle nicht machen.
Nun im Fall von Herrn Feraud war es wohl herausgeworfenes Geld. Interessanter sind Herrn Feraud’s Nebeneinkünfte und Naturaleinnahmen.
Palfner, sie als Experte:
wenn in einem Land mit 2110 politischen Gemeinden jeder Präsident (und seine Untertanen) über die genannten Einkommen, Einkünfte und Einnahmen verfügt. Wie teuer kommt es dann dem Staat für absolute Nullleistung?
Hoffentlich gibt es genügend Leistungsträger die diesen Spass finanzieren!
Bewerbungen aus dem Wallis werden generell abgelehnt
Hochinteressant. Eine Firma, die komplexe Probleme mit kantonalen Pauschalfiltern löst, signalisiert vor allem eines: begrenzte Analysefähigkeit. Wer Herkunft über Kompetenz stellt, mag sich für effizient halten, produziert aber vor allem Simplifizierungen auf Stammtischniveau. Für Unternehmen, die ernsthaft Verantwortung übernehmen oder Risiken beurteilen müssen, wäre ein solches Denken eher ein Ausschlusskriterium – für sich selbst.
Diese Aussage grenzt an Dummheit.
Das ist sicher ein Ansatz um das Risiko zur reduzieren und die Qualität der Belegschaft höher zu halten. Es gibt allenfalls vereinzelte Ausnahmen zu berücksichtigen. Zum Beispiel solche, die es bei ihren Copains selbst nicht mehr aushalten.
Ich habe letzte Woche unter Verweis auf das Öffentlichkeitsgesetz die Offenlegung des Gehalts meines Betreuers gefordert.
Bis jetzt keine Antwort!
ich hätte auch 180k per anno verdient, kriege aber nur 40k!
Dafür darf ich täglich umsonst in der Kantine futtern und habe ein GA für die Tram.
Nicht deklarierte Lohn-Nebenleistung: Fendant à discretion vor, während und nach der Arbeit.
„Sicherheitschef von Crans-Montana“ – Gab es Einen?
Neben den Kontrollen bezüglich Schwarzarbeit etc. wären die Steuerausweise sicherlich… sehr interessant.
Von allen Beteiligten.
Dort oben liegt Alles im Argen.
Unter Verweis auf das Öffentlichkeitsgesetz habe ich Anfang Jahr die Offenlegung des Gehalts meines Betreuers gefordert.
Bis jetzt keine Antwort erhalten.
Ungeheuerlich es fehlen auf dem Ueberwachungsvideo genau die wichtigen Minuten vom Brand. 3 Minuten vor dem Brandausbruch stoppt die Videoanlage. Ha ha ha, wer das glaubt ? Moretti hatte genug Zeit um die Bänder zu manipulieren, zurück spulen und löschen. Klar will er nicht zeigen das unten im Keller niemand zur hinteren Türe flüchten konnte. Clever der Moretti gab die Bänder selber ab. Wieso wurde keine Hausdurchsuchung gemacht ob noch mehr Bänder vorhanden sind. Anlage untersuchen ob eine Manipulation möglich ist.
„Exakter Lohn, Entschädigungen und Nebenleistungen ihres Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud. Über die letzten 5 Jahre hinweg“.
Was hat das Einkommen des Gemeindepräsidenten mit dem Drama vom Wallis zu tun, darf sich jetzt noch Nicole Ruggle nach 3 Wochen am Drama aufgeilen?
Q:
Gelten eigentlich Segelturns etc. mit zB vereidigten CH/VS Politikern, als Verletzung eines kantonalen Code of Conducts, Ethic, Polit. Vernunft/ Sachverstand oder so ?
Gibt’s so ein Paper irgendwo, irhendwas auch im sonnigen & freien Kanton Wallis?
Parallel prüfen die Richter die finanzielle Lage der Morettis: Auf dem UBS-Konto lagen am 31. Dezember lediglich 493 Franken, zugleich lasten Hypotheken von über 1,34 Millionen Franken auf dem Haus. Wow nur noch 493 Franken hat er auf dem Konto. Solche Leute haben 500’0000 jeweils in BARgeld in einem Versteck. und was hat nun der Richter gemacht ? Sagte er Ok die 493 können wir nicht nehmen weil es unter dem Existenzminimum ist. Das Kind braucht ja zum Essen.
Der Bericht vermischt berechtigte Fragen mit vielen Annahmen. Die Offenlegung von Löhnen und Nebenleistungen ist für die Klärung der Brandursachen nicht relevant und lenkt vom Wesentlichen ab. Entscheidend ist, ob die Gemeinde nach zweimaliger Intervention zu einer erneuten Nachkontrolle verpflichtet gewesen wäre – genau das werden die laufenden Untersuchungen zeigen. Pauschale Mutmassungen zu Verzögerungstaktiken oder Kausalitäten ersetzen keine Fakten. Eine seriöse Aufarbeitung sollte sich auf belegbare Zuständigkeiten und Abläufe stützen, nicht auf emotionale indirekte Schuldzuweisungen.
Siehe Buch: Tal des Schweigens
Walliser Geschichte über Parteifilz, Kirche, Medien und Justiz
Autor: Kurt Marti
EAN:9783858695079
ISBN:978-3-85869-507-9
Herausgeber: Rotpunktverlag
Ich empfehle auch „Pullerpause im Tal der Ahnungslosen“ von Franziska Gehm!
Ist zwar ein Kinderbuch über die ehem. DDR, beschreibt aber den Kindergarten Mensch sehr gut.
Einfach erschütterlich, dass ein hochzivilisierter Staat wie die Schweiz ihre Behörden und Bürger nicht im Griff hat. In einem Bananenland wie Brasilien ist das normal, aber für SwissLand erster Güte, einfach unglaublich! Ich bin von den Schweizern höchst enttäuscht.
Jeder macht was will! – wo das wohl hinführt?
… oder Kellnern, die keinerlei Landessprache mächtig sind.… das ist mittlerweilen Usus in der Branche insbersondere in den Wintersportorten auch im Wallis
die meisten Diener sprechen amerikanisch!
ob es ihre Landessprache ist, weiss ich nicht.
Nach den Aussagen von Moretti von gestern wird mir schlecht. Er schiebt die ganze Schuld auf andere ab. Fontänen Show, nein das habe ich nie befohlen das hat das Personal auf eigene Gefahr gemacht. Fluchttüren da war ich nicht zuständig das diese frei sind und nicht verstellt. Alles delegiert. Clever der Moretti. Alle wo sich wehren könnten sind nun bereits Tod. Der Sicherheitsmann Tod, das Servicefräulein Tod. Aha die Eltern sagen es war nicht so aber das Gericht wird dann dem Moretti glauben.
Woher die Empörung? Das ist doch in der ganzen Romandie und in Bern absolut courant normal und wird von der bequemen Gesellschaft geduldet. Die einzigen, die auf die Strasse gehen, sind linke Chaoten, und das nicht wegen den Missständen der Korruptemokratie Schweiz.
Inside Paradeplatz – Finanznews aus Zürich
🙂
Auch der Hässig braucht Klicks. Was ist schlecht damit?
Vielleicht muss man hier doch mal hinterfragen: ich gehe nicht davon aus, dass der Gemeindepräsident Vollzeit angestellt ist. Es ist üblich, dass man den Lohn an einem 100%-Pensum bemisst, aber tatsächlich Pensum und Lohn bei ca. 40-50% ist, da die Leute i.d.R. auch einen Hauptjob haben. Entsprechend ist die genannte Lohnsumme doch ein wenig reisserisch.
Und auch wenn ich den GP von Crans-Montana sicher nicht in Schutz nehmen will, so sind die Aufgaben in einer Gemeinde extrem vielfältig und es ist schlicht praktisch unmöglich, überall Bescheid zu wissen und alles zu kontrollieren.
Ja, warum kassiert er dann ein 100% Gehalt, wenn er das Pensum ohnehin nicht erfüllen kann? Was sind überhaupt seine Pflichten und welchen ist der GP denn in der Lage und/oder willens, nachzukommen? Dies ist durchaus von öffentlichem Interesse.
Come-on… Den Medianlohn für einen Führungsjob von x-Mitarbeitern als Vergleich heranzuziehen ist schon etwas hahnebüchen… Das ist ein Kaderjob, der Lohn längst gerechtfertigt. Hört mal mit dieser Schlammschlacht auf!
Danke für diesen Input. Die meisten Kommentarschreiber hier sind kleinkarierte Theoretiker und Besserwisser und sind sehr wahrscheinlich unfähig selber Verantwortung zu übernehmen und etwas zu bewirken.
Come on, ich würde sagen Herr Hässig macht nur sein Job und schlägt die Mayonnaise etwas auf.
Das wird von einer Führungskraft mit über 200K im Jahr auch verlangt .-)
Un poste à responsabilités suggère avoir des responsabilités et assumer des charges et devoirs imputables à la fonction, et avec le plus grand soin. La responsabilité c’est aussi une obligation de répondre de ses actes du fait du rôle, c’est-à-dire d’en supporter toutes les conséquences, d’autant plus si la fonction est représentative de l’ordre public: la sécurité publique.
Als FDP Grossrat (Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich diese Fragen komplett irrelevant.
Ein als Gemeinderat weiss ich, dass Gemeinderatspräsident ein verantwortungsvoller Job ist, der nicht jedermanns Sache ist. Hier spricht wohl wieder der Neid.
Ich denke man sollte hier objektiv bleiben und nur die Tatsachen aufführen, die direkt mit einem Verschulden beim Brand zu tun haben.
Vielleicht hat der Gemeinderatspräsident Nicolas Féraud ja auch etwas gesprendet. Das wissen wir nicht.
Wie blöd muss man sein, die FDP-Untergangspartei noch als Referenz aufzulisten…
Die FDP ist sehr wohl eine Referenz und absolut staatstragend. Der Wählerverlust hat mehr mit dem allgemeinen Hang der Wähler zu Populismus (links und rechts) und Extremen zu tun und weniger mit den Werten.
„Als FDP Grossrat (Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter“….. auch wenn man seinen CV im Kommentar hochlädt, macht es diesen nicht glaubwürdiger – echt jetzt!
Un poste à responsabilités suggère avoir des responsabilités et assumer des charges et devoirs imputables à la fonction, et avec le plus grand soin. La responsabilité c’est aussi une obligation de répondre de ses actes du fait du rôle, c’est-à-dire d’en supporter toutes les conséquences, d’autant plus si la fonction est représentative de l’ordre public: la sécurité publique.
Das sollte doch relativ einfach herauszufinden sein: Die Behördenentschädigungen müssen vom Volk beschlossen werden und unterliegen dem Öffentlichkeitsprinzip. Oder gelten diese Punkte im Wallis auch nicht?
Der Präsident Nicolas Féraud und die Vizepräsidentin (die auch eine wichtige Rolle in der Gemeinde spielt) hätten schon längst zurücktreten müssen.
Verschlampte Kontrollen, kein Beharren auf Brandschutz? Naja, er ist ein typischer Walliser Dorfkönig, der seine Interessen über die des Gemeinwohls stellt. Etwas anderes erwartet, also!
180′ für ein Gemeindepräsi-Amt?
Habe auch kein Vermögen und muss mir in Davos mein Geld verdienen.
die Strasse wartet!🤣
Suche lukrative Kundschaft in Crans – Montana!
Blöder Artikel