Der Sicherheitschef von Crans-Montana verlangte von den „Le Constellation“-Betreibern mehrere Verbesserungen bei Brandschutz, Evakuation und maximaler Gästezahl im Lokal.
Das berichtete gestern das Westschweizer Fernsehen RTS. Frist für die Umsetzung: 3 Monate. 2019 gabs eine nächste Kontrolle durch den Sicherheits-Verantwortlichen der Gemeinde.
Dabei stellte er fest, dass das Betreiber-Paar Moretti seinem Befehl von 2018 nicht nachgekommen war. Er wiederholte die Auflagen, wiederum mit Frist von 3 Monaten.
Danach gabs keine Kontrollen mehr.
Dieses Medium hat die Gemeinde Crans-Montana wenige Tage nach der Katastrophe mit 40 Verstorbenen und über 100 Verletzten aufgefordert, dies offenlegen:
Exakter Lohn, Entschädigungen und Nebenleistungen ihres Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud. Über die letzten 5 Jahre hinweg.
Dazu zählen: Spesenrückerstattungen, Pauschalen, Sachleistungen oder Naturleistungen, Dienstfahrzeuge, Mobilitätsentschädigungen, Sozialleistungen, (in)direkte Vergütungen und weiteres.
Zudem eine Auflistung aller Kontrollen bezüglich Schwarzarbeit und Lebensmittelhygiene in den Etablissements des Ehepaares Moretti durch die Gemeinde in den letzten 10 Jahren.
Denn vermehrt ist in Google-Rezensionen der Moretti-Bars vom Konsum abgelaufener Lebensmittel zu lesen – oder Kellnern, die keinerlei Landessprache mächtig sind.
Diese Offenlegung hat Inside Paradeplatz mit Verweis auf das Öffentlichkeitsgesetz vor einigen Wochen eingefordert. Erst nach der dritten Mail reagierte die Gemeindeverwaltung.
Diese vertröstet.
Man müsse erst eine umfassende Sichtung/Klassifizierung der (verlangten) Unterlagen vornehmen, um festzustellen, ob sie für das von den Justizbehörden eingeleitete Verfahren relevant seien.
Entscheidet die Gemeinde also, dass die Unterlagen für die kommenden Justizverfahren zählen, dürfte sich die Informationsherausgabe um Jahre hinziehen. Oder ganz versickern.
Verzögerungstaktik?
“Le Nouvelliste” berichtete 2021, dass der jährliche Vollzeitlohn von Nicolas Féraud bei ca. 180’000 Franken liegt. Seit 2017 (Amtsantritt Férauds) sind das ca. 1.5 Millionen Franken.
Dies entspricht mehr als dem doppelten Medianlohn in der Schweiz. Oder über 90’000 Franken jährlich von dem, was Otto Normalverdiener nach Hause bringt.
Eventuelle Nebenleistungen oder Lohnerhöhungen noch nicht dazugezählt.
Zur Erinnerung: Die Opfer von Crans-Montana bekamen vom Kanton Wallis kürzlich 10’000 Franken “Soforthilfe” zugesprochen. Private spendeten zum Teil das 20‑Fache davon.
Eine Beerdigung kostet in der Schweiz durchschnittlich zwischen 4’000 und 15’000 Franken. Almosen für die Angehörigen der Verstorbenen des Feuer-Inferno von Crans.
Auch für die Brandopfer, die noch immer im Spital liegen, ist das ein Tropfen auf den heissen Stein. Viele davon dürften lebenslang geschädigt sein. 10’000 Franken sind da schnell weg.
Dennoch war Féraud der Meinung, dass die Gemeinde (zu der er sich als Gemeindepräsident wohl dazu zählt), „am meisten betroffen sei (von dieser Tragödie)“.

Gold steigt noch vor Ende Januar auf 5k, danach nächster Halt 10k noch dieses Jahr… Einfach phänomenal.
Hier ist die Rede vom Le Constel und nicht von Trumps Oval Office.
Er ist halt ein Freund des Portemonnaies FDP, ein Haufen von Abzockern, versagern und EU Sklaven
Abtreten Herr Gemeindepräsident und auch des zuständigen Gemeinderat für den Bau- und Sicherheitsbereich der Gemeinde. Das Gleiche git für den RR des Kanton VS, Herr Stéphane Ganzer.
Spätestens in einem Jahr bekommt der Féraud noch eine Abgangsentschädigung in Höhe von mehreren 100k für gute Dienste in der Gemeinde.
Eine Beerdigung kostet in der Schweiz durchschnittlich zwischen 4’000 und 15’000 Franken.
Eine Beerdigung ist in der CH. grundsätzlich kostenlos.Ein Sarg und ein Grab wird von der Gemeinde gestellt. Aber natürlich kann man das Ganze (auf eigene Kosten) weiter aufblähen, mit Musik, Blumen etc.
Kostet eine Beerdigung nun etwas, oder ist sie kostenlos? Kannst du dich bitte entscheiden.
Ich denke, dass geht aus meiner Aussage klar hervor. Die Gemeinde stellt Sarg und Grab gratis zur Verfügung. Wer es üppiger mag, der muss blechen.
„Grundsätzlich kostenlos“.
Das ist eine ziemlich dämliche inkompetente falsche Behauptung. Es gibt Gemeinden und Kantone in denen dies gratis ist, wie zB in Zürich und im Thurgau. Es ist jedoch mitnichten „in der Schweiz grundsätzlich kostenlos“. Meistens ist dies eine ziemlich teure letzte Angelegenheit und 4000 Franken dürfte da ziemlich der unterste Rand sein. Es dürfte meistens einiges mehr kosten.
Wenn Nicolas Féraud auch nur einen Funken Anstand hat sollte er abtreten. Der Filz der sich dort angesammelt hat ist ja unglaublich. Und was passiert.. nichts…
wenn Féraud einen Funken hätte, würde es ja schon wieder brennen!
Na sie haben Ansichten – und wissen NICHTS das Ihre ganz persönliche Meinung stützen würde. Bravo
Bitte 1,5 Meter Abstand halten. Gilt die Regeln?
Hier ein Vor-Urteil in Form eines Stereotyps aus der Üsserschwiiz: „Das Wallis ist opak (undurchsichtig, lichtundurchlässig und nicht durchscheinend)“.
Jetzt haben die BürgerInnen vulgo Volk die Gelegenheit, proaktiv das Gegenteil zu beweisen.
Cose di cosa nostra. Vertuschen, verleugnen, und die Walliser machen mit. Mafia.
Was hat jetzt der Lohn des Gemeindepräsidenten mit dem Brand zu tun? Hätte ein höherer -oder tieferer (sic) Lohn das Risiko eines Brandes in irgend einer Art und Weise beeinflussen können?
Nichts, aber Nicole Ruggle will sich auch noch auf Kosten von Toten und Schwerstverletzten in den Vordergrund schieben!
… nicht so wenig, wie sie uns weis machen wollen. Die Höhe des Lohnes ist Funktion der Verantwortung die ein Bezüger trägt. Offensichtlich sind der Lohn hoch, die wahrgenommene Verantwortung – Aufsicht über die Gemeindeverwaltung samt Konzrolle der Durchsetzung der geltenden Geasetzte – umgekehrt proportional zur Lohnhöhe.
Wallis, ein Augiasstall der endlich ausgemistet werden muss! Herakles, übernimm!
Also bei lockeren 180k im Jahr und fette Spesen, gratis Fendant, lässt seine Arbeitshaltung ziemlich zu wünschen übrig. Bekannterweise wurde seit 2019 die Bar nicht mehr auf Brandschutz etc. kontrolliert, also es wurde total geschlampt? Und jetzt, nach dem Inferno, sieht sich der Dorfkönig noch selber als Opfer? Fazit: Hätte er sich demütig entschuldigt und Empathie gezeigt, aber nein, auch dort geizte er noch bei seiner hirnlosen PK! So schwer wäre es nicht gewesen, braucht aber Charakter…
Auf ihre Frage: Was hat jetzt der Lohn des Gemeindepräsidenten mit dem Brand zu tun? Mit Professionalität und Engagement! Ein guter Job erfordert, dass man engagiert und gewissenhaft arbeitet, unabhängig vom Gehalt, um Qualität zu liefern und dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. Fazit: Nur den Dorfkönig spielen nützt der ganzen Gemeinde nichts, aber ist eine Charakterfrage gäll!
„Gemeindepräsident“ Féraud und Béatrice Pilloud sollten per sofort vom Amt enthoben werden.
Wer das Valais kennt, der ahnt, was möglicherweise nach den Pseudo-Kontrollen geschehen ist.
Ich sage nur: „C&C“: Clans & Couverts. Manche nennen es auch Copain-Culture.
Untypisch ist in dem Fall, dass der Gemeindepräsi offenbar ganz offen einen vollfetten Lohn abkassiert.
Normal im Valais ist, dass die Bruder/Ehemann/Ehefrau eine Weinhandlung oder eine Baufirma besitzt. Und darüber die Kick-Backs fliessen.
Besitzt nicht der Ehemann der Generalstaatsanwältin eine florierende Weinhandlung? (es gilt die Unschuldsvermutung).
cash & carry oder Christian Contantin
Beeindruckend, wie aus „man kennt das Valais“ sofort ein komplettes Drehbuch aus Clans, Couverts, Kick‑Backs und familiären Verstrickungen entsteht – selbstverständlich immer mit dem rettenden Zusatz der Unschuldsvermutung, nachdem die Verdachtswolke bereits sauber verteilt wurde. Das ersetzt zwar Recherche, Beweise und Verantwortlichkeitsketten, wirkt aber emotional befriedigend. Wer strukturelles Versagen erklären will, braucht überprüfbare Fakten. Wer lieber regionales Misstrauen kultiviert, bedient sich solcher Andeutungen – elegant vage, maximal insinuierend, minimal belastbar.
@CC ist auch Durch Ihren Kommentar wird das Niveau leider nicht besser.
Das Wallis ist eben ein Augius-Stall. Wo bleibt der Herkules der es gründlich durchspült?
Die entscheidende Frage ist doch: warum wurden die Kontrollen trotz unerledigter Mängel nicht mehr durchgeführt? Organisationsversagen seitens der Gemeinde Crans-Montana (Stellenwechsel, Schlamperei) oder etwas anderes (das Wort, das mit Kor… beginnt aber nicht mit -sika aufhört)?
Kor… ea? …pulent? … rektur? …ken? … respondenz? hmmm ich komm nicht drauf 😄
Die Frage ist schon richtig. Genau wie die Frage wie ein mehrfach vorbestrafter Korse eine Aufenthaltsbewilligung von Bern erhalten konnte. Aber bevor man das nicht alles akribisch untersucht hat sollte man sich mit “ Lynch Justiz” zurückhalten !
IP hat nicht die neuesten News vom Brand ! Moretti hat der Staatsanw. ein video von der Brandnacht abgegeben. und welche Ueberraschung 3 Min vor dem Brand hat sich die Anlage „aufgehängt“. Aber so ein Zufall aber auch wie bei Kinderschänder Epstein wo auch 2 Min vom Gefängnis Video fehlen in der Nacht wo er sich umbringt. Ja und Moretti sagt mehr Videomaterial gibt es nicht. Frage haben die Ermittler die Anlage beschlagnahmt und auf Manipulation untersucht ?
Super und Sie haben das Video gesehen? Seien doch so nett und uns allen wo wir alle das auch sehen können!! Belege!?
@ Calchas: Das mit dem Video steht im Vernehmungsprotokoll welches dann die Opferanwälte öffentlich gemacht haben. Blick hat es auch so geschrieben. Video hat das System sich nicht neu gestartet
Ich habe auch unter Verweis auf das Öffentlichkeitsgesetz die Offenlegung des Gehalts meines RAV Betreuers gefordert.
Bis jetzt keine Antwort!
Ich kann Ihnen bestätigen, es reicht für ein gutes Leben in einer subventionierten Wohnung in Zürich.
Wenn der Lohn 180K ist, dann ist das für einen fähigen Gemeindepräsidenten sicher nicht zuviel. Ich würds für die Kohle nicht machen.
Nun im Fall von Herrn Feraud war es wohl herausgeworfenes Geld. Interessanter sind Herrn Feraud’s Nebeneinkünfte und Naturaleinnahmen.
Palfner, sie als Experte:
wenn in einem Land mit 2110 politischen Gemeinden jeder Präsident (und seine Untertanen) über die genannten Einkommen, Einkünfte und Einnahmen verfügt. Wie teuer kommt es dann dem Staat für absolute Nullleistung?
Hoffentlich gibt es genügend Leistungsträger die diesen Spass finanzieren!
Gut dann legen Sie mal die Details mit Beleg dar ….ab los geht es los!
Bewerbungen aus dem Wallis werden generell abgelehnt
Hochinteressant. Eine Firma, die komplexe Probleme mit kantonalen Pauschalfiltern löst, signalisiert vor allem eines: begrenzte Analysefähigkeit. Wer Herkunft über Kompetenz stellt, mag sich für effizient halten, produziert aber vor allem Simplifizierungen auf Stammtischniveau. Für Unternehmen, die ernsthaft Verantwortung übernehmen oder Risiken beurteilen müssen, wäre ein solches Denken eher ein Ausschlusskriterium – für sich selbst.
Diese Aussage grenzt an Dummheit.
Das ist sicher ein Ansatz um das Risiko zur reduzieren und die Qualität der Belegschaft höher zu halten. Es gibt allenfalls vereinzelte Ausnahmen zu berücksichtigen. Zum Beispiel solche, die es bei ihren Copains selbst nicht mehr aushalten.
Ich habe letzte Woche unter Verweis auf das Öffentlichkeitsgesetz die Offenlegung des Gehalts meines Betreuers gefordert.
Bis jetzt keine Antwort!
ich hätte auch 180k per anno verdient, kriege aber nur 40k!
Dafür darf ich täglich umsonst in der Kantine futtern und habe ein GA für die Tram.
Nicht deklarierte Lohn-Nebenleistung: Fendant à discretion vor, während und nach der Arbeit.
„Sicherheitschef von Crans-Montana“ – Gab es Einen?
Neben den Kontrollen bezüglich Schwarzarbeit etc. wären die Steuerausweise sicherlich… sehr interessant.
Von allen Beteiligten.
Dort oben liegt Alles im Argen.
Unter Verweis auf das Öffentlichkeitsgesetz habe ich Anfang Jahr die Offenlegung des Gehalts meines Betreuers gefordert.
Bis jetzt keine Antwort erhalten.
Ungeheuerlich es fehlen auf dem Ueberwachungsvideo genau die wichtigen Minuten vom Brand. 3 Minuten vor dem Brandausbruch stoppt die Videoanlage. Ha ha ha, wer das glaubt ? Moretti hatte genug Zeit um die Bänder zu manipulieren, zurück spulen und löschen. Klar will er nicht zeigen das unten im Keller niemand zur hinteren Türe flüchten konnte. Clever der Moretti gab die Bänder selber ab. Wieso wurde keine Hausdurchsuchung gemacht ob noch mehr Bänder vorhanden sind. Anlage untersuchen ob eine Manipulation möglich ist.
Die Manipulation einer Anlage ist grundsätzlich immer möglich. Zügegeben aber nicht immer einfach.
Erinnert an das ganze Epstein-Debakel mit den Überwachungsvideos.
„Exakter Lohn, Entschädigungen und Nebenleistungen ihres Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud. Über die letzten 5 Jahre hinweg“.
Was hat das Einkommen des Gemeindepräsidenten mit dem Drama vom Wallis zu tun, darf sich jetzt noch Nicole Ruggle nach 3 Wochen am Drama aufgeilen?
Q:
Gelten eigentlich Segelturns etc. mit zB vereidigten CH/VS Politikern, als Verletzung eines kantonalen Code of Conducts, Ethic, Polit. Vernunft/ Sachverstand oder so ?
Gibt’s so ein Paper irgendwo, irhendwas auch im sonnigen & freien Kanton Wallis?
@Segel
Wenn man ein Quorum hat, werden Sitzungsgelder ausgezahlt. 😂
Parallel prüfen die Richter die finanzielle Lage der Morettis: Auf dem UBS-Konto lagen am 31. Dezember lediglich 493 Franken, zugleich lasten Hypotheken von über 1,34 Millionen Franken auf dem Haus. Wow nur noch 493 Franken hat er auf dem Konto. Solche Leute haben 500’0000 jeweils in BARgeld in einem Versteck. und was hat nun der Richter gemacht ? Sagte er Ok die 493 können wir nicht nehmen weil es unter dem Existenzminimum ist. Das Kind braucht ja zum Essen.
Aha Sie haben sich in die Konten eingehackt. Welches Haus übrigens? Die Wohnimmobilie über der Bar gehört nicht dem Moretti! Ich wäre ganz froh wenn sie mir gehörte – eine Wohltuung für mein Konto, hoffentlich noch nicht gehackt. Moretti wohnt über seinem Restaurant “aux vieux chalet “ in Lens . Dort wurde das alte ‘Café des Amis” das vor ein paar Jahren zumachte und das ich gelegentlich besuchte, total entkernt, umgebaut und erweitert ! Fahren sie doch mal vorbei und sagen Sie mir dann ob der Bau mit chf 1.3 mio zu bezahlen gewesen wäre. Ansonsten einfach mal den losen Mund halten.
🙈🙉🙊
https://www.ladepeche.fr/2026/01/21/incendie-de-crans-montana-chalet-en-suisse-appartement-a-cannes-maison-en-corse-le-patrimoine-des-epoux-moretti-scrute-par-la-justice-13175238.php
Der Bericht vermischt berechtigte Fragen mit vielen Annahmen. Die Offenlegung von Löhnen und Nebenleistungen ist für die Klärung der Brandursachen nicht relevant und lenkt vom Wesentlichen ab. Entscheidend ist, ob die Gemeinde nach zweimaliger Intervention zu einer erneuten Nachkontrolle verpflichtet gewesen wäre – genau das werden die laufenden Untersuchungen zeigen. Pauschale Mutmassungen zu Verzögerungstaktiken oder Kausalitäten ersetzen keine Fakten. Eine seriöse Aufarbeitung sollte sich auf belegbare Zuständigkeiten und Abläufe stützen, nicht auf emotionale indirekte Schuldzuweisungen.
Ausser dass die Staatsanwaltschaft den Morettis und Gemeindebehörden alle Zeit der Welt gibt um Fakten und Beweise zu vernichten und unterschlagen. Gut dass IP gräbt. Wo Rauch ist, ist auch Feuer, und wer nicht nachhakt kriegt keine Antworten. Dass in diesem Falle Unschuldsvermutungen gelten ist wohl auch nicht mehr als eine zynische Floskel.
@ Nathan / Naja IP macht alles andere als seriös regergieren… Da geht es mehr um Klicks ber Leser, daher sind die Berichte weder fundiert noch objektiv. Sie haben aber schon richtig das nichts vertuscht werden darf und das wird nicht passieren, denn das Politische und internationale Intesse ist dafür zu gross.
Siehe Buch: Tal des Schweigens
Walliser Geschichte über Parteifilz, Kirche, Medien und Justiz
Autor: Kurt Marti
EAN:9783858695079
ISBN:978-3-85869-507-9
Herausgeber: Rotpunktverlag
Ich empfehle auch „Pullerpause im Tal der Ahnungslosen“ von Franziska Gehm!
Ist zwar ein Kinderbuch über die ehem. DDR, beschreibt aber den Kindergarten Mensch sehr gut.
Einfach erschütterlich, dass ein hochzivilisierter Staat wie die Schweiz ihre Behörden und Bürger nicht im Griff hat. In einem Bananenland wie Brasilien ist das normal, aber für SwissLand erster Güte, einfach unglaublich! Ich bin von den Schweizern höchst enttäuscht.
Jeder macht was will! – wo das wohl hinführt?
Hochzivilisiert korrupt 🇨🇭
Siehe Buch v Rügemer Werner:
Grüezi! Bei welchem Verbrechen dürfen wir behilflich sein? Die Schweiz als logistisches Zentrum der internationalen Wirtschaftskriminalität – Essays, Analysen und Materialien – Taschenbuch
1999, ISBN: 3929348276
Warum bitte sollte eine Demokratie ihre Bürger “ im Griff haben” . Ich bezahle gerne Ihre Umsiedlungen nach China,Russland, Nord Korea oder iregend ein anderes Land wo Sie dan “ im Griff” hat. Gute Reise !
@Joe
In Brasilien wären jetzt schon viele Leute im Knast, weil Rechtsstaat.
… oder Kellnern, die keinerlei Landessprache mächtig sind.… das ist mittlerweilen Usus in der Branche insbersondere in den Wintersportorten auch im Wallis
die meisten Diener sprechen amerikanisch!
ob es ihre Landessprache ist, weiss ich nicht.
Schweiz weit in jeder Stadt! Und das schon seit den 60er . Aufwachen!
Nach den Aussagen von Moretti von gestern wird mir schlecht. Er schiebt die ganze Schuld auf andere ab. Fontänen Show, nein das habe ich nie befohlen das hat das Personal auf eigene Gefahr gemacht. Fluchttüren da war ich nicht zuständig das diese frei sind und nicht verstellt. Alles delegiert. Clever der Moretti. Alle wo sich wehren könnten sind nun bereits Tod. Der Sicherheitsmann Tod, das Servicefräulein Tod. Aha die Eltern sagen es war nicht so aber das Gericht wird dann dem Moretti glauben.
Klar, er zählt sich ja auch selbst zu den ‚Opfern’.
Die Sprühkerzen wurden sicher von den Angestellten selbst gekauft und bezahlt.
Und was kann er schon für unbenutzbare Fluchtwege?
Woher die Empörung? Das ist doch in der ganzen Romandie und in Bern absolut courant normal und wird von der bequemen Gesellschaft geduldet. Die einzigen, die auf die Strasse gehen, sind linke Chaoten, und das nicht wegen den Missständen der Korruptemokratie Schweiz.
Inside Paradeplatz – Finanznews aus Zürich
🙂
Auch der Hässig braucht Klicks. Was ist schlecht damit?
@ Mart
Klicks aber doch nicht auf Kosten der Angehörigen der Opfer, und jene der Strafuntersuchungsbehörden.
Die Anfrage steht in gar keinem Zusammenhang mit dem Vorfall. M. Féraud ist zudem studierter Pharmazeut. Er hätte diesen Job nicht nötig.
Er ist eine höchst integrationsfähige Persönlichkeit – ein „Alpha“, wenn man so will – dem die Bevölkerung folgt.
Die Gemeindezusammenlegung von 2017 ist seiner integrativen Art zu verdanken. Auch mit milliardenschweren Investoren in diesem Resort hat er sich herumzuschlagen.
Der Journi, der ihn für die PK-Aussage beriet, brachte nur Ärger.
@Mart
Gegen Klicks ist an sich nichts einzuwenden. IP verabschiedet sich aber zunehmend von dem Fokus, der es interessant machte. Es ist nicht mehr drin was drauf steht.
Und was hat bitte der Einkommen des Gemeindepräsidenten mit der Katastrophe zu tun? Gar nichts. Hier geht es um puren Sensationalismus auf dem Rücken einer Tragödie, bei der über 40 Menschen ihr Leben verloren haben. Das ist erbärmlich.
Vielleicht muss man hier doch mal hinterfragen: ich gehe nicht davon aus, dass der Gemeindepräsident Vollzeit angestellt ist. Es ist üblich, dass man den Lohn an einem 100%-Pensum bemisst, aber tatsächlich Pensum und Lohn bei ca. 40-50% ist, da die Leute i.d.R. auch einen Hauptjob haben. Entsprechend ist die genannte Lohnsumme doch ein wenig reisserisch.
Und auch wenn ich den GP von Crans-Montana sicher nicht in Schutz nehmen will, so sind die Aufgaben in einer Gemeinde extrem vielfältig und es ist schlicht praktisch unmöglich, überall Bescheid zu wissen und alles zu kontrollieren.
Ja, warum kassiert er dann ein 100% Gehalt, wenn er das Pensum ohnehin nicht erfüllen kann? Was sind überhaupt seine Pflichten und welchen ist der GP denn in der Lage und/oder willens, nachzukommen? Dies ist durchaus von öffentlichem Interesse.
Come-on… Den Medianlohn für einen Führungsjob von x-Mitarbeitern als Vergleich heranzuziehen ist schon etwas hahnebüchen… Das ist ein Kaderjob, der Lohn längst gerechtfertigt. Hört mal mit dieser Schlammschlacht auf!
Danke für diesen Input. Die meisten Kommentarschreiber hier sind kleinkarierte Theoretiker und Besserwisser und sind sehr wahrscheinlich unfähig selber Verantwortung zu übernehmen und etwas zu bewirken.
Come on, ich würde sagen Herr Hässig macht nur sein Job und schlägt die Mayonnaise etwas auf.
Das wird von einer Führungskraft mit über 200K im Jahr auch verlangt .-)
Un poste à responsabilités suggère avoir des responsabilités et assumer des charges et devoirs imputables à la fonction, et avec le plus grand soin. La responsabilité c’est aussi une obligation de répondre de ses actes du fait du rôle, c’est-à-dire d’en supporter toutes les conséquences, d’autant plus si la fonction est représentative de l’ordre public: la sécurité publique.
Als FDP Grossrat (Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich diese Fragen komplett irrelevant.
Ein als Gemeinderat weiss ich, dass Gemeinderatspräsident ein verantwortungsvoller Job ist, der nicht jedermanns Sache ist. Hier spricht wohl wieder der Neid.
Ich denke man sollte hier objektiv bleiben und nur die Tatsachen aufführen, die direkt mit einem Verschulden beim Brand zu tun haben.
Vielleicht hat der Gemeinderatspräsident Nicolas Féraud ja auch etwas gesprendet. Das wissen wir nicht.
Wie blöd muss man sein, die FDP-Untergangspartei noch als Referenz aufzulisten…
Die FDP ist sehr wohl eine Referenz und absolut staatstragend. Der Wählerverlust hat mehr mit dem allgemeinen Hang der Wähler zu Populismus (links und rechts) und Extremen zu tun und weniger mit den Werten.
„Als FDP Grossrat (Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter“….. auch wenn man seinen CV im Kommentar hochlädt, macht es diesen nicht glaubwürdiger – echt jetzt!
Un poste à responsabilités suggère avoir des responsabilités et assumer des charges et devoirs imputables à la fonction, et avec le plus grand soin. La responsabilité c’est aussi une obligation de répondre de ses actes du fait du rôle, c’est-à-dire d’en supporter toutes les conséquences, d’autant plus si la fonction est représentative de l’ordre public: la sécurité publique.
Korrektur: natürlich habe ich gemeint „FDP Grossrat (NICHT Wallis)“
Daher bin ich in dieser Sache auch unabhängig und objektiv.
Das sollte doch relativ einfach herauszufinden sein: Die Behördenentschädigungen müssen vom Volk beschlossen werden und unterliegen dem Öffentlichkeitsprinzip. Oder gelten diese Punkte im Wallis auch nicht?
Der Präsident Nicolas Féraud und die Vizepräsidentin (die auch eine wichtige Rolle in der Gemeinde spielt) hätten schon längst zurücktreten müssen.
Wenn ein Präsident und seine Vizepräsidentin gemeinsam von heute auf morgen zurücktreten sollen. Was denken Sie? Wer regiert dann interimistisch die Gemeinde? Wie lange dauert es, bis diese je nach Wahlverfahren ersetzt sind? Ist alles nicht so einfach, wie man denkt.
Verschlampte Kontrollen, kein Beharren auf Brandschutz? Naja, er ist ein typischer Walliser Dorfkönig, der seine Interessen über die des Gemeinwohls stellt. Etwas anderes erwartet, also!
180′ für ein Gemeindepräsi-Amt?
@R.Eally
Da kommen natürlich noch Privilegien etc. dazu. 😍
Habe auch kein Vermögen und muss mir in Davos mein Geld verdienen.
die Strasse wartet!🤣
Suche lukrative Kundschaft in Crans – Montana!
…garnieren dort die Gemeindepräsidenten mit Nebenjobs und Schmiergeld locker viel mehr in die eigene Tasche ab. Das dürfte vor allem in Crans-Montana bei weitem nicht ander sein. Nicolas Féraud, sofern er nur ein Quäntchen Anstand hätte, müsste sofort zurücktreten und sich nicht mehr blicken lassen. Game Over, Nicolas Féraud!
Es ist schon bemerkenswert wie viele Kommentare jetzt schon für die Faktenlage plädieren und IP mit unrecherchierten Aussagen konfrontieren.
Meine Meinung dazu? Es schreiben fleissig Mitarbeiter aus der Verwaltung vom Wallis hier mit, anstatt ihre Arbeit gründlich und ohne interessenskonflikt zu machen.
Heute schrieb eine ausl.Zeitung das Moretti sich ein Privatjet zur Flucht organisiert hat. Ob das Ober Staatsanwältin aus dem Wallis Pilloud wusste ?
Den Behörden von Crans Montana flattern derzeit täglich Briefe von den Familien und Angehörigen der 40 Toten und der 120 Verletzten auf den Tisch. Die Polizei betreibt Spurensuche in den Akten.
Und da kommt eine Journalistin aus Zürich, die nach dem Gehalt des Gemeindepräsidenten fragt und verlangt stante pede Antwort, anmassend zudem unter Berufung auf das Öffentlichkeitsgesetz. Solche Chutzpe muss man erst mal haben!
«Dieses Medium», wie sie schreibt, hat jedoch gar keinen Anspruch auf eine solche Antwort, weil das Rechtsschutzinteresse fehlt.
Oder ist es wahlberechtigt in Crans-Montana?
300000.- pour transférer la „prime de risque“ à d’autres? Un poste à responsabilités suggère avoir des responsabilités et assumer ses charges et devoirs imputables à la fonction, et avec le plus grand soin. La responsabilité c’est aussi une obligation de répondre de ses actes du fait du rôle, c’est-à-dire d’en supporter toutes les conséquences, d’autant plus si la fonction est représentative de l’ordre public: la sécurité publique.
https://www.lenouvelliste.ch/valais/salaire-annuel-de-300000francs-chauffeur-et-privileges-ce-qui-change-dans-la-vie-des-nouveaux-conseillers-detat-1450508
Eigentlich müsste man Ruggle und Haessig mindestens wegen Verleumdung anklagen. Was da gemacht und geduldet wird ist Rufmord der übelsten Sorte. Beweise, Dokumente ,Belege — um Gottes Willen ! Die Entlohnung vo chf 180k ist im normalen Rahmen für das Amt bei ähnlich großen Gemeinden in der Schweiz. Wer hat Infos über den Dreck am Stecken von Ruggle und Haessig – muss ja nicht wahr sein!
Blöder Artikel
La stupidité c’est de défendre un triste personnage qui a manifestement confondu „l’économie de marché“ (des profits sans foi ni loi avec des intérêts personnels à la clé) avec les prérogatives de l’État de droit sensé respecter et assurer le Bien commun (ex. la sécurité) et l’Intérêt général (ex. la réputation d’une commune; d’un canton; et du pays: La Suisse).
…keinerlei Landessprache mächtig.
(Brandopfer)….davon dürften..
Soviel zum Thema Sprache.
Alles eine unsägliche Katastrophe. Die Aufarbeitung wird wo immer möglich verzögert und die Schuld möglichst weit weggeschoben.
Wir lesen überall darüber, aber über die Brandverursacher wird nichts berichtet. Tragen auch diese Schuld an der Katastrophe?
Qui est celui qui a donné les consignes (ordres) de placer et d’allumer des engins pyrotechniques sur des bouteilles: les simples employés ou les employeurs/gérants de la société en question? À qui appartient ce bar transformé en „discothèque“ (la société) et qui l’administre? Les simples employés ou les employeurs? Qui, d’une manière plus générale (sans commettre une faute intentionnelle dans l’exercice de son contrat de travail) est placé sous la responsabilité légale de son employeur? Le simple employé. Trop difficile à comprendre pour vous?
Ich gebe Wistleblower recht. Sie stellen die richtigen Fragen. Man hätte nie und nimmer Pyro überhaupt in der Bar haben dürfen. Auch stellt sich die Frage, welcher Alkohol an welche Altersgruppe verkauft wurde.
Nur gehört es für mich dazu, die Frage zu stellen, ob es möglich gewesen wäre, das Risiko auch selber abzuschätzen.
Bitte weiter investigativ dranbleiben, lieber Autor! Die unbequemen Fragen sind Teil einer öffentlichen Informationskultur, die es im Wallis ganz besonders schwer hat. Unglaublich, wie es einen wachen Journalismus im Fall Crans-Montana benötigt. Man wünschte sich, dass es so oder so eine unabhängige Untersuchung geben würde, ohne öffentlichen Druck sehe ich aber dafür schwarz.
Normalerweise ist das Pensum eins Gemeindepräsidenten eines Schweizer 10‘000 Einwohnerdorfes 30% und wird mit rund 30’000 SFR entschädigt.
Es handelt sich ja um Steuereinnahmen in einem Milizsystem. Bin gespannt, was diesbezüglich wieder alles zum Vorschein kommt?!
Gegen Geld und Leckerli lässt der Schweizer Honk halt alles mit sich machen!
Korruption ist das nicht, das ist Schmierung!
Ob die Bekanntgabe der Bezüge seitens Gemeindepräsident die Tragödie in Crans-Montana in ein anderes Licht rückt, wage ich zu bezweifeln. Die bislang aufgedeckten Unzulänglichkeiten, sind mit keinem Geld aufzuwiegen. Die Gesinnung und nicht das Geld ist entscheidend.
L’argent corrompt et modifie les attitudes. L’argent procure du pouvoir et le pouvoir facilite le ruissellement de l’argent dans un entre-soi confondant (les deux faces d’une même pièce). Par ailleurs,la „Public Choice Theory“ explique très bien les „relations incestueuses“ entre intérêts privés et publics. Tout comme le phénomène du „crony-capitalism“ met en évidence „la corruption et le népotisme“ qui ont été facilités par l’idéologie néo-libérale au sein de nos économies réelles.
«Die Gesinnung und nicht das Geld ist entscheidend.»
Ja fragen wir doch den Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud, ob er eine anständige Gesinnung hat. Sagt er ja, können wir die Untersuchung einstellen.
Durch Abklärungen gegen den Gemeindepräsidenten lassen sich feststellen ob er ein Teil eines korrupten Systems ist! Trifft dies zu, müssen auch in diese Richtung weitere Untersuchungen folgen!
Das findest du unnötig?
Natürlich bringen alle Untersuchungen und Verurteilungen den Opfern nichts zurück. Doch willst du, dass die Täter in Zukunft weiter so handeln können!
Das muss gestoppt werden!
Walliser-Verhältnisse bei den SBB:
https://www.blick.ch/wirtschaft/betrug-urkundenfaelschung-geldwaescherei-sbb-mitarbeiter-soll-neun-millionen-franken-abgezwackt-haben-id21618496.html
Wetten, dass die Kommunikation der SBB dazu genauso knausrig ist, wie jene der Gemeinde Crans-Montana?
Wenn ich das richtig verstehe war das ein Zürcher oder ein Basler und kein Walliser.
Der Begriff „Walliser-Verhältnisse“ hat sich bereits umgangssprachlich durchgesetzt und wird von nun an wohl immer synonym eingesetzt, wenn es inhaltlich um Korruption, Nepotismus, organisierte Kriminalität, Misswirtschaft und Selbstbereicherung geht, welche auch Leichen in Kauf nimmt.
Da muss man sich schon fragen wie rühmlich der Begriff Zürischorre ist … . Dieser Begriff hat sich wirklich durchgesetzt, ist von allen akzeptiert und vor allem – whar.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Razzia, eine Hausdurchsuchung und Beweissicherung wahrscheinlich bewusst nicht ausgeführt. Zuviel Imageschaden für die Gemeinde und den Kanton stehen auf dem Spiel und wohl auch wegen den Regressforderungen, die durch die Decken gehen könnten.
Crans rückt Lohn von Gemeindepräsident nicht heraus? Ist doch egal, und ob es ihn, falls er übermässig viel verdient noch tröstet, sei mal dahingestellt?
Das tönt nicht gut für den Herrn Gemeindepräsidenten als Chef der Verwaltung und für die Gemeinde selbst. Die erhöht am besten schnell den Gemeindesteuerfuss auf das zulässige Maximum. Es rollt eine Forderungslawine an die in die x-Millionen gehen dürfte. Die Morettis werden eh pleite gehen und auch das Wallis wird kaum ungeschoren davon kommen.
Avant la constitution des cédules, qui a reçu et contrôlé les FP des Moretti? Avocat/notaire non soumis LBA? Ou banque soumise à la LBA?
https://www.rts.ch/info/suisse/13814501-karin-kellersutter-veut-inclure-avocats-et-notaires-dans-la-loi-sur-le-blanchiment-dargent.html
„Le 26.09.2025, le Parlement a adopté la dernière révision du dispositif suisse de lutte contre le blanchiment d’argent amorcée à l’été 2023. Cette réforme (qui vise avocat/notaire)s’inscrit dans la volonté du Conseil fédéral d’adapter le cadre normatif national aux exigences internationales,notamment celles du GAFI“.🤔
Na ja, die Gemeinde hätte den Brandschutz überprüfen oder dem Lokal die Betriebsbewilligung entziehen müssen. Das wird das Wallis und Crans bis zu einer Mia kosten.