Die Dollar-Produkte, die Hunderte Schweizer Privatkunden der UBS ins finanzielle Unglück stürzten, haben jetzt noch schwerere Folgen.
Zwei Betroffene haben Suizid begangen. Dies bestätigen mehrere Quellen.
Auf Anfrage meinte eine UBS-Sprecherin heute früh: „Das kommentieren wir nicht.“
Die Opfer hatten im grossen Stil Geld verloren. Grund sind Produkte der Schweizer Grossbank, die letztes Jahr durch den Dollar-Absturz gigantische Löcher ins Portefeuille rissen.
„Range Target Payout Forward“ hiessen sie, kurz RTPF. Sie funktionierten so, dass die UBS im schlechtesten Fall nur wenig zahlen musste.
Umgekehrt konnten die Kunden nicht nur ihren gesamten Einsatz verspielen. Sondern sie liefen Gefahr, weiteres Vermögen der UBS abtreten zu müssen.
Dann nämlich, wenn sie „Leverage“ einsetzten, also mit Kredit der Bank den Einsatz erhöhten.
Das taten nicht wenige – auf Anraten ihrer UBS-Berater, wie mehrere Kunden behaupten.
Bei der Zürcher Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte sind inzwischen mehrere Strafklagen Betroffener eingegangen.
Die Geschädigten respektive ihre Anwälte führen die Gewinn-Asymmetrie ins Feld. Für eine Rendite von im besten Fall maximal 5 Prozent hätten sie fast ihre Existenz aufs Spiel gesetzt.
Einzig wenn die Dollar-„Strukis“ innerhalb einer Bandbreite, des „Range“, blieben, gab es alle zwei Wochen eine Cash-Ausschüttung.
Sobald sich dies ein halbes Dutzend mal wiederholte, zog die UBS den Stecker. Das Produkt mit einer Laufzeit von einem Jahr wurde vorzeitig stillgelegt.
Umgekehrt gabs Verluste, sobald das Derivat nach oben oder nach unten schoss. Diese explodierten förmlich mit zunehmender Distanz zu den abgemachten Schwellenwerten.
„Die UBS hat mir die Risiken nicht erläutert“, sagt ein Kunde. Vielmehr hätten ihre Private Banker regelrecht Jagd auf ihn und sein Erspartes gemacht, damit er immer noch mehr in diese Dollar-Derivate investieren würde.
„Mein Berater rief mich ständig an und empfahl mir mehr davon“, so der Betroffene.
Die UBS versucht, die Schuld an den Verlusten einem ehemaligen Regionenleiter in die Schuhe zu schieben. Dieser hatte 2021 die Ostschweiz übernommen.
Nach nur 2 Jahren in St.Gallen wurde der Managing Director „„Head Investment Advisory“ des ganzen UBS Wealth Managements Schweiz.
Ihm wirft die Bank vor, die Dollar-Derivative massgeblich „gepusht“ zu haben. Bis jetzt ist der Banker der einzige, der die Zeche für das Debakel zahlen musste.
Seine höchsten Chefs, allen voran der Leiter des Schweizer Private Bankings August Hatecke, ein engster Vertrauter von Divisionschef Iqbal Khan, sitzt weiterhin im Sattel. Offenbar soll ihm nichts drohen.

Wer immer noch Kunde bei der Bank ist, muss extrem schmerzfrei sein.
Na ja, die Bank ist halt „systemrelevant“. Ist bei einem Desaster auch ein Vorteil…
Hoffentlich gibt es keine langen Gesichter und Wutausbrüche, wenn für unvorbereitete Bankkunden die Stunde der Wahrheit schlägt
Darum sollte man seinen Wert nicht von seinem Sozioökonomischen Status abhängig machen. Der gesunde Selbstwert kommt von innen heraus, man gibt ihn sich selbst, unabhängig von den äusseren Umständen.
Mir hat letztes oder vorletztes Jahr eine etwa 90 jährige, vermögende, feudalistische Proleten-Hexe gesagt, ich sei von niederem Stand, weil ich Mieter sei und kein Vermögen hätte 🙂
verwechseln Narzissmus mit Selbstwert…
Privatkonkurs mit riesigen Schulden wegen Falsch-Anlage ist „scho nöd ganz ohni…“
Feudalismus und Proletariat bitte nochmals in den Geschichtsbücher nachlesen. Man kann auch Äpfel mit Birnen vergleichen.
Es ist tatsächlich ein feudalistisches Proleten-Vieh.
Meine Grossmutter war auch kapitalistisch-sozialistisch. Die hat das hingebracht.
Ich werde in Zukunft anstatt das Wort Prolet, das landläufig für Müll benützt wird, durch Untermensch ersetzen.
Zufrieden?
Ich wurde darauf hingewiesen, dass Untermensch eine neuere Kreation ist, und nicht, wie ich gemeint habe, aus dem antiken Griechenland stammt.
ich werde als Prolet durch Unmensch oder Nicht-Mensch ersetzen.
Man muss sich vergegenwärtigen, die Menschen verstehen das Geldsystem, staatlich bildungsnah verordnet, auf dem kognitiven Niveau eines Kleinkindes!
Andernfalls die Revolutionsprophezeiung von Henry Ford aus den 1940er Jahren längst ein Relikt der Geschichte und das Geldsystem als Bankensystem (Gemeinschaftsfunktion, kein Gewerbe, kein Schuld- und Verzinsungskonstrukt, Erzeugung nur für produktive Zwecke) von der Wirtschaft (Verwendung der Liquidität)klar getrennt wäre.
Mündigkeit wäre die Lösung. Geld für Kapitalmarktspiele wären verboten, die Gier hat seine Folgen, eine Selbsttötung nötig?
@Sachlichkeit
Zu kurz gedacht, denn in dem Moment wo der kleine Prolet glaubt das System verstanden zu haben, wird er einen Teufel tun, sonder getrieben von kleinlicher Gier erst recht all-in’s System gehen.
Tragisch, und einer der Hauptverantwortlichen für diese Dollar – Kon-
strukte August Hatecke sitzt immer noch fest im Sattel bei der MEGA-
Bank. Entlassen hat man seine Gehilfen.
Die Hauptverantwortlichen sind Ermotti und Khan.
Und der pakistanische Oberverantwortlicher und Megapusher sitzt immer noch in HK
steht der Schweiz noch bevor. Die Party – USA und ihre döllerli – schrott wird die SNB aber auch gleichzeitig den EURO in den Abgrund reissen. USA ist im Stress Modus angelangt und weiss nicht mehr wie weiter. Fakt: Kauft Gold und Silber.
War Fehler des Gehilfen weil sein Chef ja nichts versteht und nur Bonus kassiert
Der Tod der lediglich mit faulen Krediten (Junkbonds) gedeckten Fiatwährungen. Nicht nur der Dollar ist davon betroffen.
Und bald ist wieder 2025 Bonus-Zahltag für Hattecke & Co.
Fürs Wegschauen gibt’s halt doch noch Prämien
Die Bank nennt das “Pay for Performance”.
Performance ist dabei zu verstehen als gnadenlose self promotion, möglichst viel Schall und Rauch, Abnickerei und Füdlikriecherei bei jedem Füdli, das sich kriechen lässt.
Diese Suizide sind tragisch und tun mir leid!
Für Kleinanleger: Hände weg von Derivaten, Futures, oder strukturierten Produkten.
Es ist schon schwer genug mit Aktien Geld zu verdienen.
Vermögen erlitten!
Wie geht denn das?
das funktioniert auch indem man zum Beispiel sich an staatlich geprüftem Sondervermögen beteiligt und dem Staat Erspartes leiht
Diese Typen gehen über Leichen und finden sich noch cool dabei.
Die Prioritäten falsch gesetzt. Wer sein Leben nur über Geld definiert, beendet es halt wenn das Geld fertig ist.
Aber vorher wollte man schon wahnsinnig viel auf einfache Art verdienen. Da wurde bereits das Hirn ausgeschaltet und nach dem Verlust lies man es in standby.
Die böse, böse Bank. Eigenverantwortung? Ne.
Viel Moral, wenig Denken. Aber fürs Überlegenheitsgefühl reicht’s.“
Eigenverantwortung fordern ist leicht, wenn man selbst nur kommentiert.
wenn du schon immer und überall deine
Moralinsäure verspritzen musst, dann
geh doch endlich in einen D-Kurs für Dummies!
Bist du sehr krank?
Unglaublich!
Bescheuert:
Satanisch.
Es war die reinste Abriss-Birne!
„Machen“ Suizid? Korrekturlesen ist kein Thema mehr bei IP?
Kunden, die viel Vermögen durch Derivate-Konstrukte der Grossbank erlitten …
So geht das 🧐
Das ist doch das Tolle von all den Blogs und Podcaster etc. Man kann labern und schreiben was man will, keine Qualitätskontrolle, kein Legal Department und wenn sich dann einer beschwert sagt man einfach „ich bin kein Journalist, bin doch nur ein Podcaster oder Blogger“.
Tennis spielen ohne Netz trifft es ganz gut
Traurig wenn Geld der einzige Lebenssinn ist im Leben. Von der Gier in den Suizid getrieben.
Mein Mitleid für die, die entweder aus Gier oder aus Dummheit den Hochstapler und Bankster nachgelaufen sind und noch immer nachlaufen, hält sich arg in Grenzen.
dem kann auch nichts genommen werden, du lustiger Löli
dafür lebt man noch…..
Wie tief kann man sinken, Lukas? Das waren mündige Bürger, die für ihr Handeln ganz alleine verantwortlich sind. Hier die Bank in die Verantwortung zu setzen ist unterste Schublade
null eingeständnis, passt perfekt
zur ubs.
Tragisch, wirklich tragisch.
Aber wenn schon, trägt nicht am Ende der $ und Trump mit seinem ‚Liberation-Day‘ die Schuld, nicht die UBS?
Die Gier der Spekulanten hat halt Opfer gefordert. Da muss man kein Bedauern haben. Das Unschöne ist einzige der Vorwurf, dass dieses Produkt anscheinend nicht richtig erklärt worden ist. Aber dass diese Anlage risikoreich ist, wussten die Spekulanten mit Sicherheit.
Es ist leichter, sich bei Schäden über die Feuerwehr zu
erregen, als die eigene Verantwortung zu übernehmen.
Die Suizierden drücken dies halt mit ihrer Handlung aus.
Wie es hier beschrieben wird, liegt sehr wahrscheinlich Wucher vor. Wenn die Staatsanwaltschaft auf Betrug untersucht und anklagt, geht der Fall garantiert in die Hosen.
Die Berater waren Ausführungsgehilfen. Die Entscheidungen wurden mindestens zwei Stockwerke höher getroffen. Darum müssen auch alle einschlägigen E-Mails erhoben werden.
Die Mails sind doch längst geschreddert!
Wucher? Wow, wieso meint Jeder, er müsse seine Meinung kund tun, auch wenn er offenbar null Ahnung hat?! Da wollten Einige viel Rendite abholen, haben dies nota bene auch während Monaten/Jahren getan und waren sich dem Risiko angeblich nicht bewusst. Kann ich neuerdings ins Casino und wenn mich der Typ am Eingang nicht darüber aufklärt, dass ich alles verlieren kann, fordere ich es anschliessend zurück? Was läuft schief bei euch?
es zeigt sich immer mehr.
die verantwortlichen gehen über leichen.
charakterlos, kein rückgrat dieser herren.
nur eigener status im kopf.
wenn die Schweizer Banken jeden Toten der letzten Jahre kommentieren müssten, würden sie als Bestatter oder Käseblatt arbeiten und nicht als Finanzexperten.
Todesanzeigen wurden bewusst von den Medien unterdrückt.
UBS, NeutRealität, Sotomo und SRG, …«subtile» Propaganda ist seit jeher, seit etwa 300‘000 Jahren, Teil des Lebens der hochentwickelten Primaten dieser Erde. Zu diesen Primaten zählen Menschen, Menschenaffen, Loris, Koboldmakis, Lemuren und Affen.
Item, nicht nur in USD und EUR, auch in Schweizer Franken geht der Gold- und Silberpreis durch die Decke! …das zeigt uns, dass auf diesem Globus, ja auch in unserem Land, nicht alles Idioten sind.
Suizid?
Dürfte Ermotti ziemlich egal sein. Es sind ja nur 2 Menschen. Es hätten mehr sein können. Also einfach weiter machen.
Er verdient aber nichts mehr an diesen.
Die Beförderung zum Managing Director basiert nicht auf Wissen, Erfahrung und Können sondern nur darauf möglichst viele dieser toxischen und margenträchtigen Produkte seinen Kunden reinzulassen oder seine Untergebenen dazu zu peitschen.
Es wäre interessant, von einem Insider etwas über die internen „Kürsli“ zu erfahren, in welchen psychologische Tricks gelehrt werden, wie man Kunden in die gewünschte Richtung „manipuliert“.
@lenilou: Normalerweise werden diese Produkte vom Sales Manager an den weekly Meetings vorgestellt. Dann eine Schnellbleiche für Unwissende. Jeden Montag werden die Zahlen der vergangenen Woche publiziert. Mit Rangliste! Versteht sich von selbst, dass der Teamleiter bzw. Seine Mitarbeiter nicht unten auf der Liste sein wollen. Das Unheilbare nimmt seinen Lauf. Nur wenige Kunden kennen die Mechanismen dieser Produkte. Tragisch was jetzt abläuft.
Jeder, der es mit (wichtigen) Kunden zu tun hat, ist Managing Director. Mit Kompetenz hat das nichts zu tun, sondern lediglich damit, dass Kunden, die sich für wichtig halten, nicht mit einem Sacharbeiter sprechen sprechen wollen.
Wie immer:
wenns schiefläuft, ist niemand verantwortlich oder zuständig. Da wird dann schnell der Schwanz eingezogen und auf Stillschweigen gestellt.
Sonst jedoch posaunt man ja gerne alles Mögliche in die Welt, angefangen bei Meister Emotti.
Richtig!
Umgekehrt läuft es bei den Anlegern. Läuft’s gut, ist Stillschweigen angesagt, den Erfolg hat man schliesslich nur der eigenen Cleverness zu verdanken.
Geht’s hingegen schief, so werden Schuldige gesucht und lauthals und allenfalls auch auf dem Gerichtsweg Entschädigungen gefordert.
Natürlich droht ihnen nichts man macht ein Bauernopfer und lässt die Kunden dann in unendlichen Prozessen die sie sich nicht, mehr, leisten können ausbluten.
Wir sind gar kein Rechtstaat wir sind eine absolute Bannanenrepublik, normale Menschen können sich Recht gar nicht leisten und haben auch keinen Zugang zum Recht. Damit können sich die reichen alles leisten, Strafverfahren werden in diesen Geschichten kaum
Je eröffnet, in den Nichtannahmen heisst es dann regelmässig das es offensichtlich eine zivilrechtliche angelegenheit betrifft.
Schutzlos ausgeliefert, ein Schaf hat mehr Herdenschut
Habe auch kein Vermögen und muss mir in Davos mein Geld verdienen.
Als Toyboy? nsnb: Laut Panama Pampers darf man dessem Akronym nicht mehr durch den Dreck ziehen. Er hat nun ein Abo.
Wen interessiert das?
Leute die ein Investment nicht Abschreiben können, sollten ihr Geld zu hause in der Matratze einnähen, am besten in Gold. Alles andere hat mehr oder unbegrenztes Risiko. Bis zum eintreffen des Schadenfalls ignorieren das leider zu viele, die das dann nicht verarbeiten können. Irgend was das von einem Anlageberater empfohlenen ist nur in Erwägung zu ziehen ist Seppuko.
Profi-Tipp: Palladium übersteht Brände, ohne zu schmelzen.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich, dass hier eine eine Beweisumkehr stattfinden müsste.
Jedermann weiss ja, besonders auf diesem Finanzforum, dass ein Unternehmen profitabel sein muss um zu überleben und um Dividenden zu zahlen.
Caveat emptor heisst es auch im Englischen, das bedeutet, dass der Käufer Schuld ist falls er kleingedruckte nicht liest.
Einmaleins Regel beim Investierten.
Es ist auch ein Recht der Bank diese Strukis stillzulegen wenn es zuviele Zahlungen für den Kunden gibt, wenn es so im Prospekt steht. Pflicht gegenüber Shareholder.
Na klar und ich bin Yusuf, selbsternannter Krypto Milliardär und Märchenprinz..
@Rolf
Guten Tag Herr FDP Grossrat,
Grundsätzlich mögen Sie ja recht haben.Jedoch bin ich der Meinung, dass man ein solches Geschäftsgebaren nicht noch mit einer Staatsgarantie belohnen sollte.
Caveat emptor ist lateinisch, Herr dipl. Grossrat.
Der Verkäufer darf sich nicht aktiv täuschend verhalten. Was hier vermutlich geschehen ist.
Suche auch lukrative Kundschaft in Davos..
Bist du das Palfner?
Trump ist im Anflug….🤣
Dirty Harry ist jetzt gelandet….🤣
Von echtem GELD verstehen die Menschen deshalb mehrheitlich gar nichts.
Deshalb haben sie auch keine Ahnung, wie betrügerisch das gesamte Finanzsystem, sowie das gesetzliche Zahlungsmittel mit der Fiatwährung ist.
Die Menschen wissen ja nicht mal, dass ihre Kontoguthaben bei den Banken gar nicht mit echtem GELD gedeckt sind.
Allerdings verraten die Edelmetallpreise etwas:
Einige Menschen haben erkannt was das echte werthaltige GELD ist.
Und immer mehr Menschen realisieren, dass sie zukünftig mit Fiatwährungen nur noch auf der Verliererseite sein werden. Die Umschichtung in Edelmetall läuft an
Ich dachte, dass man mit diesem
Produkt auch mehr als seinen gesamten Einsatz verlieren konnte, ohne dass man einen Kredit dazu beansprucht. Ist das falsch?
Das ist richtig. Es gab eigentlich keinen Einsatz, sondern die UBS schrieb Optionen im Namen der Kunden und nutzte deren gesamtes Vermögen als Sicherheit. Die Optionen wurden dann von der UBS-Investmentbank als Produkte verkauft, die dafür sogar noch ausgezeichnet wurde…. Die UBS-Kunden erhielten alle zwei Wochen eine Prämie, bis es krachte.
Bankberater sind unnütz. Man muss sich selber um die eigenen Finanzen kümmern – und Suizid wegen finanzieller Schieflage und Fehlern, ist das Dümmste, das man machen kann.
Systembedingt ist es nur eine Zeitfrage.
Mit Irreführung der Kunden wird der Prozess nur noch mehr beschleunigt. Immer mehr Menschen erkennen erst allmählich, wie sie betrogen werden, und flüchten deshalb aus dem Banken.- und Finanzsystem, sowie aus den schuldenbasierten Währungen des Finanzkartells.
Beim Börsencrash im Oktober 1929 sprangen Spekulanten in den USA aus dem Fenster!
Sind die beiden hier auch aus dem Fenster gesprungen? Oder haben sie sich etwas anderes ausgesucht?
Tragisch. Bei Saxo Bank ohne Depotgebühren und mit 500Fr. Trading-Gutschrift wäre es nicht so weit gekommen: refer.saxo/nAdE6
Als Privatanleger sollte man keine Strukkis, private Equity, private debts, Obligationen etc zeichnen, sondern nur in Aktien oder für Risikoadversen in die eigene Liegenschaft, auch wenn sie keine Rendite bringt. Die sogenannten Vermögensverwalter haben nicht die geringste Ahnung was sie verkaufen. Sie sind weder Mathematiker noch haben sie ein Physikstudium und Vertiefung in Finanzen (Quants). Es ist erstaunlich wie Menschen immer wieder auf diesen inkompetente Bankverkäufer reinfallen. Unabhängig vom Vermögen oder Ausbildung. Die Gier regiert.
Habs in der Familie selbst erlebt – schon Fonds mit Nachschusspflicht können einen in schweres Fahrwasser bringen und das Genick brechen. Im Retail-Finance wäre angemessen ein striktes Verbot mit Erlaubnisvorbehalt. „Innovation“ braucht es nicht. Alles was funktioniert ist Jahrhunderte alt, und alles andere dient nur dem Abgraben zusätzlicher Gebühren. Aber die UBS bedient eben auch professionell beratene Superreiche, da wäre solch eine strikte Produktregulierung nicht angemessen. Denke generell bräuchte es eine staatliche Basisbank ohne Vertriebs-KPIs.
Einige betroffene Kunden, die aber weder eine Kulanzzahlung noch eine Entschädigung erhalten haben, hätten Strafanzeige erstattet. Die Klagen wurden demnach gegen Unbekannt wegen unlauteren Wettbewerbs eingereicht und befänden sich in der Vorprüfungsphase, so die Staatsanwaltschaft Zürich. Naja, könnte evtl. noch Jahre dauern, und, wie kann man sich nur von solch Bankster so einlullen lassen? Gier frisst Hirn..🤢 🤮
Das ist eine endlos traurige Geschichte. Die UBS, die kurz zuvor mit der CS fusioniert hat, leistet sich einen Supergau. Wie bei der CS (Bewachung von Khan durch Thiam) gibt es Todesfälle zu beklagen. Natürlich kann man Khan und Hatecke keinen direkten Vorwurf für die Suizide machen, aber ihre Anordnungen haben schlussendlich dazu geführt. Da der führungsschwache Ermotti nichts unternimmt, geht mein Appell an VRP Kelleher und die FINMA hier endlich aktiv zu werden. Die Bank kann froh sein, dass ihr Sitz noch nicht in Amerika ist, sonst gäbe es statt Bonus hartes Zellenbrot.
Sie haben noch was wesentliches vergessen, zum Zellenbrot noch eine Milliardenklage dazu….
Mein tiefstes Mitgefühl an die Hinterbliebenen. Was für ein menschliches Drama.
@Martina
Ja, mein tiefes Mitgefühl gilt den Menschen, die durch diesen tragischen Verlust betroffen sind. Nach 2008 kann man feststellen, dass die Rechtsstaatlichkeit fragil ist, und es deshalb keine stabilen Finanzmärkte geben kann – nur spekulative, intrasparente sich in Grauzonen bewegenden, krisenanfällige Systeme.
SCHNEEBALL – SYSTEM!
S‘ Geld isch nöd eifach weg, es hät eifach öpert anderscht. Frög emal CS – Aktionäre oder Swissair – Aktionäre oder sogar die Meyer Burger Aktionäre und vieli anderi – alli sind uf Schwiizerdütsch verarscht worde. Geschweige vo dere Plandemie … und das sind Fakts. Allso: Gold und Silber chaufe.
Reinkarnation ruiniert und weg damit – ok, nasty place here anyway.
Tja, das Beispiel zeigt, dass z.B. Swiss Life Select Berater trotz massiv geringerer Kompetenz und schmuddeligem Image deutlich sicherer sind als UBS Berater. Immerhin verhökert die Swiss Life nur langweiliges, unsexy überteuertes Zeugs, das nach horrenden Gebühren winzige Renditen (oder moderate Verluste) abwirft. Diese Produkte sind aber trotzdem besser als solche mit wichtigtuerischen Namen verschleierten Totalausfallprodukte. Reiner Gamble, Casino, traurig. Besser bei lanweiligem ETF Investing bleiben – ohne Beratung!
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Selbstverantwortung? Fehlanzeige. Viele gehen mittlerweile wie Kleinkinder durchs Leben. Die Vollkaskomentalität fordert ihre Opfer.
Skrupellose Verkaufsexperten treffen auf Laien. Da ist es schwierig Vollkaskomentalität zu beklagen. Die einzige Vollkaskomentalität, die ich sehe, ist, dass wir Schweizer auch in Zukunft für ein bisschen Steuereinnahmen diese Bank so richtig retten müssen und auf dem Weg dazu mit Wegzug erpresst werden plus den ökonomischen Sachverstand unserer gewählten Repräsentanten von satt gewordenen Zauberlehrlingen in Zweifel gezogen sehen. Absolut widerlich. Man muss sich eigentlich jedesmal die Hände waschen, wenn man der Bank persönlich, virtuell oder indirekt via Medienartikel in Kontakt tritt.
Dazu kann ich nur sagen: Gier frisst Hirn!!!
Wer im Finanzmarkt auf die Pirsch geht kann auch zum Gejagden werden. Anstatt sich nur über die böse UBS und deren Berater zu beschweren würde allen ein wenig Selbstreflexion gut tun.
Habe ich das Produkt wirklich verstanden?
Kann ich mir das Risiko leisten?
Oder bin ich dermassen fremdbestimmt dass ich mein finanzielles Schicksal an der Eingangstüre der Bank abgebe und nicht an meiner eigenen finanziellen Bildung arbeite.
F… around and find out!
In defense of UBS
Sorry, wer viel Geld bei Börsenspekulationen verliert, trägt die Folgen. Das sind die Regeln dieses Spiels.
Wer Vermögen/Geld erbt, darf dieses ruhig verjubeln.
Wer Vermögen durch harte Arbeit erdient, wird kaum so blöd sein und dieses einseitig in einen Korb legen.
Die Banken weisen jeweils korrekt auf die zu erwartenden Risiken hin. Ja, sie lassen ihre KundInnen Merkblätter UNTERSCHREIBEN.
Warum wohl?
Mitleid ist hier nicht angebracht.
Für solche Fälle sollte eine Bank jedoch eine unverbindliche mitfühlende Antwort bereit halten.
Der UBS kommen doch die Todesfälle gelegen, Tote stellen keine Forderungen!
Was soll man da anzeigen? Das man selbst zu gierig war und die Vertragsbedingungen nicht verstanden hat, die man unterschrieben hat? Dann wäre man im Umkehrschluss ja nicht mehr geschäftsfähig und bräuchte künftig einen Vormund.
Sorry – aber wer unterschreibt, weiss auch was er macht – zumal wenn er sich Kapital erarbeitet hat, kann er sicher nicht darauf bestehen, nicht verstanden zu haben, was ein Vertrag ist.
Mir fehlt – ehrlich gesagt – das Verständnis für das Gejammer der Betroffenen.
Anm: Dies soll in keiner Weise verharmlosen, wenn sich jemand das Leben nimmt.
Was soll man da anzeigen? Das man selbst zu gierig war und die Vertragsbedingungen nicht verstanden hat, die man unterschrieben hat??? Tja, anscheinend hat das nicht mal Hatecke und Co. verstanden, sonst hätte die Bank jetzt nicht so viele Klagen am Hals und müsste die reichen Kunden entschädigen?! Danke für den Lacher!
Ja und wie dumm muss man sein etwas zu unterschreiben das man nicht versteht. Danach Löcher im Vertrag suchen ändert nichts am Umstand Dinge unterschrieben zu haben die man nicht kapiert. Gab es da nicht etwas wie Unwissenheit schützt nicht vor Strafe? Glück ist es, wenn der nicht verstandene Vertrag nicht sauber formuliert ist; in dem Fall sind dann wohl auf beiden Seiten Profis unterwegs.
Zwei UBS-Dollar-Geschädigte machen Suizid? Und andere kämpfen ums Überleben? Finde den Fehler!
Vielleicht sollte man den Ball hinsichtlich Schuldzuweisungen etwas flach halten: jeder Finanzinteressierte weiss, dass Strukkis Risiken beinhalten. Und gerade dann, wenn sich Märkte stark bewegen. Blöd, wenn man all seine Eier ins gleiche Nest legt! Und hinterher ist die Bank schuld daran…
Also, erst recht die Bank verklagen!
Colm und Sergio schlafen trotzdem gut. So nach dem Motto: Shit happens…..
suizid wird begangen, nicht „gemacht“
so schreiben angelsachsen deutsch.
grauenhaft
Lest endlich mal was Buffett (grösster Geldvermehrer aller Zeiten) tausendmal wiederholt hat. Wenn es viel zu komplex und kompliziert wird, geht es darum den Kunden zu täuschen. Derivate sind finanzielle Massenvernichtungswaffen.
Rauchen kann tödlich sein steht auf der Verpackung.
Offenbar können auch Anlagen tödlich sein.
Soviel ich weiss steht im Kleingedruckten, jede Anlage
kann zum Totalverlust führen.
Nur Dummköpfe hören auf einen Banker.
Kunden, die viel Vermögen durch Derivate-Konstrukte der Grossbank erlitten, sind aus dem Leben geschieden, soso? Fazit: Ein funktionierendes Senior Managers Regime würde offenlegen, wer welche Entscheide gefällt hat, wer den Verkaufsdruck orchestrierte, wie dieser intern organisiert war und wer die Konzentrationen in den Kundenportfolios hätte überwachen müssen. Genau dafür gibt es Führungskräfte Hatecke, Khan etc. – und genau dafür werden sie üblicherweise sehr gut entlohnt. Und, CEO Ermotti kassiert saumässig viel und er trägt schlussendlich die Verantwortung, shame on you!
Es gibt den Satz: „White-collar crime: no bodies upfront, only later“.
Leider nur allzu wahr.
Die waren offenbar mit der Diskrepanz zwischen dem erwarteten Gewinn (5%) und dem tatsächlichen Gewinn (-100+%) nicht zufrieden.
Nun gut, es steht jedermann:frau frei Suizid zu begehen.
Nichtsdestotrotz, sollten sich die aggressiven Berater bewisst sein, dass sie Menschen auf dem Gewissen haben.
Beide Kunden wurden bei der UBS wertlos ausgebucht.
Der Bankfuzzi will dich eh nur übers Ohr hauen, lernt es endlich!!!
lernen dauert es noch lange. Wenn sie’s dann merken sind ihre Guthaben auf den Bankkonten nichts mehr wert.🤪🐵
Er muss, sonst hat er bald keinen Job mehr…
Colm und Sergio schlafen trotzdem gut, wetten?
Es ist sehr gut, dass die Bank die Todesfälle nicht kommentiert. Es ist Privatsache.
Die wissen genau, dass Sie nur Oel ins Feuer giessen würden, wenn irgendein Bankhampel pietätsloses Geschwurbel von sich gibt.
Ueberall dasselbe: im negativen Ereignisfall sind es immer die anderen, die haften und für den Schaden aufkommen sollten. Dass der Investor auf eine höhere Rendite zielte, kein Hinweis. Man liess sich über den Tisch ziehen. Aber sonst ist man der Klugscheisser, Besserwisser, der immer Erfolgreiche. Wie erbärmlich, nicht wahr?
Vertraue Nie einem Banker die besten anlagen machen Sie selbst der Mist wird weitervemittelt und Provision kasiert.Hast du einmal Glück wird die Anlage vorzeitig zurückbezahlt. Swiss Banking für dumme.
Betr. „Hast du einmal Glück wird die Anlage vorzeitig zurückbezahlt.“:
Ernstgemeinte Frage, ich bin in Sachen Finanzen eher unbedarft: Haben Sie Beispiele/Quellen für solche Konstellationen? Haben solche Fälle in den vergangenen Jahren allfällig auch ein mediales Echo ausgelöst?
Es zeigt sich einmal mehr, Gier frisst Hirn.
Wer immer noch nicht begriffen hat, dass „Bankberater“ nur für ihre Provisionen arbeiten und nicht für Kunden, dem ist nicht mehr zu helfen.
Manchmal auch Kundenbetreuer, wo das Budget nicht erreichen, auch schon erlebt! Die betroffene Geschäftsleitung hat Konsequenzen gezogen, wie Grübel damals bei Adoboli. Fazit: Aber, dazu braucht es Charakter, Empathie, und Verantwortungsbewusstsein wo leider dem Zegna-Träger abhanden gekommen sind, schade!
Fed-Pivot-Erwartung + Hedge-Flows + Korrelationsbruch + technischer Break = markanter DXY-Drop
Die jeweils Verantwortlichen sind aus dem selben Holz geschnitzt.
Zuerst kommt der eigene Geldsäckel und wenn nötig gehen diese Leute auch über Leichen.
Bevor ich mich umbringen würde, würde ich vorher noch eine Bank ausrauben. Macht die Teppichetage ja auch, also….
Tragische Basis für Motzer ohne Eigenverantwortung aber beliebter Schuldzuweisung.
jeder Honk hat die Freiheit und das Recht sein kleines Gehirn
einzuschalten, bevor er sein Vermögen einer Schweizer Bank schenkt!
Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Wer sein Vertrauen einem Dritten in die Hand legt, das eigene Denken und seine Meinungsbildung aufgibt, muss bei allen Banken und Versicherungen bei einem sehr kleinen Eigenkapital mit einem Verlustrisiko rechnen. Jeder der bei diesen Gesellschaften Investiert, zahlt bei Verlust und Gewinn Gebühren usw. an die Institution. Das Betriebsgebäude, die PC, die Löhne der Sachbearbeiter inkl. die Boni in der Teppich-Etage zahlt immer der Kunde! Physische Edelmetalle haben keine Gegenpartei, wenn ich Diese in meinen Händen halte. Bei Krisen- und in Boom-Zeiten-
Wie Sie bereits im Mai letzten Jahres sagten, als Hatecke in Singapur einen ähnlichen Meltdown verursachte: „Das Problem sind die von Hatecke geholten Leute aus der Investmentbank“, sagt ein UBS-Insider. „Mit diesen hielt eine völlig neue Verkaufs-Kultur Einzug ins Private Banking.“
Erinnert mich an die Deutsche Bank in den späten 90er Jahren, als der gleiche Prozess dort ablief.
Habe mich hauptsächlich aus dem Grund von DB verabschiedet. Die Investment-Banker sollten im Private Banking nichts zu sagen haben. Die Interessenskonflikte sind offensichtlich. Wäre m.E. ein Thema für die FINMA.
Ich verstehe nicht, wieso man da noch Kunde sein will. Hatte selber 30 Jahre bei UBS und CS gearbeitet, habe den Läden am Schluss gehasst. Habe mein Geld aus Loyalität noch ein paar Jahre da gelassen, dann war aber irgend einmal Schluss: Viel zu teuer – schrecklicher Service. Wie dumm sind Kunden die dort noch Geld hin senden. Meine PK geht bald auch zu einer anderen Bank.
Kommt ein UBS Kunde ins berühmte New Yorker Plaza Hotel und will ein Zimmer buchen.
Fragt die Dame an der Reception:
Zum Übernachten oder zum aus dem Fenster springen?
Die UBS ist und war schon immer eine Halunkenbank. Ich habe mein Geld dort vor mehr als 10 Jahren abgezogen. Die “Berater” waren frech und aggressiv (wollten mir zB immer Lombardkredit aufdrängen). Das Dollar Desaster überrascht mich gar nicht. Mein Rat: Run, Forest, Run!
Bei aller Tragik ist es doch zu begrüssen, dass keine Bankangestellte oder Politiker tätlich angegriffen wurden, nur auf Grund von hier gestreuten Gerüchten.
Dass die UBS etwas falsch gemacht hat muss noch aktiv bewiesen werden.
„Gewinn-Asymmetrie“ – Für eine Rendite von im besten Fall maximal 5 Prozent setzen Dumme nahezu ihre Existenz aufs Spiel.
„Mein Berater rief mich ständig an und empfahl mir mehr davon“ – Toll so einen Betreuer zu haben…
die schweiz zeigt grad sein wahres gesicht.
in crans gibts für jedes opfer 10000.-
die sache wird sehr, sehr teuer für uns alle.
kranke bänker regen uns schon lange auf und
jetzt noch so eine unprofesionelle entgleisung.
echt zum fremdschämen, hier.
Fehlen Moral und Ethik im Topmanagement, sind Katastrophen keine Frage des Ob, sondern des Wann. Wir haben das über die vergangenen 50 Jahre im Banking wiederholt gesehen. Das Schlimmste ist, dass daraus keine Lehren gezogen werden.
mein Mitleid für die, die entweder aus Gier oder aus Dummheit den Hochstapler und Bankster nachgelaufen sind und noch immer nachlaufen, hält sich arg in Grenzen.
Fast jeder von uns ist mehr oder weniger gierig und manchmal auch dumm. Das gehört zum Leben. Was aber nicht geht, ist, dass eine UBS ein komplexes und risikoreiches Finanzkonstrukt an Leute verkauft von denen die Bank genau weiss, dass die dadurch ruiniert werden können. Und vermutlich nicht einmal genügend über die Risiken informiert. Da finden wir die Gier, die Bonusgier von Bankern. Die gehören entlassen.
Passender zu LH-IP’s Schreibstil wäre:
„… tun Suizid“
Man könnte glauben, die UBS hätte ihre Kunden mit der Pistole zu den riskanten Anlagen gezwungen. Wie bei den AT1 der Credit Suisse. Gier hilft beim Ausschalten des kritischen Verstandes.
Beim Zocken und Wetten scheinen sich viele Anleger nur auf ihr Reptilienhirn zu verlassen.Grosshirnrinde ausschalten und im irrationalen Glauben , schnell reich zu werden, schwelgen.
Ein derart riskantes Investment (mit dem Risiko eines Totalverlustes) noch mit Fremdkapital zu unterlegen – das ist wirtschaftlicher Selbstmord. Solche Investment geht man nur mit Spielgeld, dessen Verlust man verschmerzen kann, ein. Und ja, wer nur auf Berater hört und sich nicht noch anderswo zu informieren, handelt ziemlich fahrlässig. Denn wo Berater drauf steht, steckt meistens Verkäufer drin.
Wenn etwas zu schön ist um Wahr zu sein, dann ist es meistens nicht Wahr.
Sorry ich kann für all diesen „Opfer“ kein Mitleid aufbringen.
Wer zockt, der verzockt sich halt schon mal, niemand mit gesunden Menschenverstand vertraut seinen „Berater“, wenn die von den „Beratern“ vorgeschlagenen Investitionen so toll und sicher sind, so verstehe ich grundsätzlich nicht, dass sie nicht selber ihr Vermögen in diese todsicheren Anlagen investieren, sondern MICH als Kunden dafür brauchen.
das war schon bei der CS mit den Absolut Return Mandate 2007/2008 so. Diese würden bei allen Börsenklimas positiv performen…
Vom damaligen CS Chef Südamerika Ch. Wiesendanger gepuscht. Die Modelle seien zuverlässiger als der Kundenberater, obwohl dieser seine Kunden oft besser kannte. Entlöhnt wurde aufgrund „verkaufter“ Mandate.
Ich habe weinende Kunden (inklusive Holocaust Überlegenden) die Hand halten müssen, weil ihr erspartes Vermögen sich in der Finanzkrise 2008 in Luft aufgelöst hat.
Grüezi Herr Hässig. Sie sprechen in Ihrem Beitrag von einem „ehemaligen Regionenleiter ….. Dieser hatte 2021 die Ostschweiz übernommen.“ Wie meinen Sie das ? Wurde dieser Regionenleiter Diktator der Ostschweiz ? War er vom SVP ?
Wie man überhaupt solche Produkte legal an Privatkunden verkaufen darf und will und noch dazu zur Aufnahme von Krediten rät war und ist mir schleierhaft. Die tragischen Folgen solcher skrupelloser Bonusgier sind inakzeptabel. Man kann auch mit seriösen Bankgeschäften Geld verdienen und anständige Löhne zahlen. Boni gehören abgeschafft, ebenso die unsäglichen jährlichen Performance Bewertungen und unerreichbare Ziele.
Es stellt sich die Frage der Tragbarkeit.
Man muss sich vergegenwärtigen, die Menschen verstehen das Geldsystem, staatlich bildungsnah verordnet, auf dem kognitiven Niveau eines Kleinkindes!
Andernfalls die Revolutionsprophezeiung von Henry Ford aus den 1940er Jahren längst ein Relikt der Geschichte und das Geldsystem als Bankensystem (Gemeinschaftsfunktion, kein Gewerbe, kein Schuld- und Verzinsungskonstrukt, Erzeugung nur für produktive Zwecke) von der Wirtschaft (Verwendung der Liquidität)klar getrennt wäre.
Die Kapitalmarktspiele dürften nicht mit Krediten befeuert werden. Ein Suizid ist eine „Endlösung“, mein herzliches Beileid!
Woher wissen wir, dass die Verluste zum Suizid geführt haben? Kann man vermuten, aber wissen wohl eher nicht. Man kann natürlich nicht ausschließen, dass die beiden Personen kurz vor ihrem Ableben ein persönliches Gespräch mit dem Autoren geführt haben, wie so viele der in diesem Forum in Feld geführten „Quellen“!! Die Familien tun mir wirklich leid.
Hoffentlich haben wenigstens einige Bünzlis gelernt, dass man einer Bank und deren Vertrete nicht trauen darf.
Geld ist nichts Schlechtes – die Liebe zum Geld ist schlecht. Gott hat nichts dagegen, dass du Geld besitzt, solange das Geld nicht dich besitzt. Folge bei deinem Umgang mit Geld der Leitung des Heiligen Geistes. Dann werden nicht nur deine Bedürfnisse gestillt, sondern du kannst anderen Menschen in Not helfen!
Erstens traue nie einer Bank und Gier macht süchtig. Soll das nun ein Gesellschaftliches Problem sein?
Wenn das stimmt und die Familienangehörigen einen guten Anwalt haben wars das für die UBS. Klagen wie in den USA und die Bank ist tot.
In der Schweiz gibt es keine Sammelklagen.
Kein Mitleid. Gierige Banker treffen auf gierige Kunden. Das ist das Ergebnis.
Wenn ich ein Produkt nicht verstehe, kaufe ich es nicht. Fertig. Alles andere ist Lehrgeld.
Mir wollte ein Berater auch mal ein Struki andrehen. Er sollte es mir erklären, konnte es aber selbst nicht. Dann verwies er aufs Produktblatt, dann wollte er einen aus der Produktabteilung holen, ders mir erklärt. Das war das letzte Gespräch mit dem Kerl. Wenn Dir einer etwas verkaufen will, was er selbst nicht versteht, ist Ende.
Trau keinem Banker, die schauen nur für sich
Sehr schlimm wenn ein Mensch ein solches Vorgehen als einzigen Ausweg sieht. Deshalb ist umso wichtiger das man als Privatkunde die Finger von Bankprodukten lassen sollte die man nicht versteht (vor allem kein Gier frisst Hirn), auch wenn die Bank das als den „großen Renditebringer“ anpreist.
Strukturierte Finanzprodukte sollten verboten werden.
Was für eine Tragödie. Nur … diese Leute haben genau gewusst, das Leverage bedeutet. Jetzt die Schuld einfach nur auf die UBS zu laden, ist etwas billig.
Genau gleich lief es bei der Credit Suisse mit dem massiven Verkauf von Lehman Brothers (die dann ja pleite ging in den USA) Produkten an viele Kunden. Der Pusher dort hiess Kurzmeyer. Herrn Kurzmeyer ist nie etwas passiert und die Berater (besser gesagt die Verkäufer) mussten sich dann mit den gebeutelten Kunden und ihren Anwälten herumschlagen. Ich kenne einige Verkäufer, die bei der CS damals dann einfach gekündigt hatten und davongelaufen sind. Die Credit Suisse ist inzwischen ja bekanntlich auch Pleite gegangen.
An alle Leser hier : Merke, investiere NIE in ein Bankprodukt, weder strukturiert noch Fonds. Die leben davon, Leute übers Ohr zu hauen. Auch Banken CoCo Bonds und solches Zeugs sind ein riesiger Bschiss mit zig Klauseln, damit schlussendlich nix bezahlt wird – wenn es hart auf hart kommt. Siehe 17 Milliarden CS Bonds.
Und übrigens, die PK Geschichte ist auch ein enormer Diebstahl an Volksvermögen. Siehe Entwicklung der Umwandlungssätze.
Die Mehrheit der Bevölkerung wird beim BVG eiskalt über den Tisch gezogen und abgezockt von ein paar Schreibtischtätern, welche ganz genau wissen, was sie tun. Noch schlimmer ist, dass viele Firmen mit den von ihnen gewählten PKs unter einer Decke stecken und selber dabei profitieren.
Wer so wenig von Wirtschaft und Bankgeschäften versteht, sollte sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen…
Leider ist ab und zu der Kohle Drang zu gross und lässt die Hirnfunktion ausschalten.
Die Hypotheken noch weiter
steigen.Gibt es noch mehr Suizid
in der Schweiz !!
Die unbequeme Wahrheit über Bankberatung
Banken wissen nicht, wie die Zukunft aussieht. Niemand weiß es. Alpha ist massiv geschrumpft – aktives Management underperformt systematisch.
Trotzdem verkaufen sie weiterhin teure Produkte mit hohen Gebühren. Verpackt in schönem Marketing und dem Versprechen “exklusiver Expertise”.
Die Realität: Reines Marketing.
Wer heute noch bei UBS bleibt statt auf günstige ETFs zu setzen, verschenkt sein Geld. Jedes Jahr. An Gebühren, die nichts bringen außer höheren Boni für die Banksters.
Die Evidenz ist klar: Low-cost Index-Investing schlägt die “Experten”
Diese Zunft will schlicht nur das Geld der naiven Kunden, denen das Blaue vom Himmel versprochen wird.
Das Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“ hat leider immer noch seine Gültigkeit. Auch die nationale Cervelat-Prominenz kann zum Opfer werden, wird dieses aktuelle Beispiel zeigt:
https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/anzeige-erstattet-ursula-andress-um-18-mio-betrogen-ich-stehe-unter-schock-id21619599.html
Unternehmer und Bänker gingen schon immer über Leichen.
Schweiz:
Kundenberater/Vermögensverwalter verspekuliert das Kundenvermögen. Der um seine finanzielle Existenz gebrachte Kunde beendet sein Leben mit Suizid. Kundenberater/Vermögensverwalter fährt mit seinen Geschäften fort.
Japan:
Kundenberater/Vermögensverwalter verspekuliert das Kundenvermögen. Anschliessend begeht er „Seppuku“ (rituelle Selbsttötung), da sein persönliches Versagen eine zu grosse Schade ist, um weiterzuleben. Kunde hat zwar sein Vermögen verloren, aber immerhin werden keine weiteren Kunden Schaden nehmen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Seppuku
„Die UBS hat mir die Risiken nicht erläutert“ Sollte dem so sein, hat die Bank ihre Sorgfaltspflicht vernachlässigt und macht sich strafbar.
Wer ins Casino geht verliert immer und die Bank macht Milliardengewinne. Ist für manche wie Spielsucht bis zum tode. RIP.
Die Kommentare sind erbärmlich.
Das Schweizervolk sollte Mitleid zeigen.
Das sind Menschen welche ihrer Bank vertraut haben und dabei alles verloren.
Habt Respekt.
Das man das seitens Bank nun GRS in die Schuhe schiebt ist unterste Schublade!
Die Verantwortung traegt einzig und alleine der Metztgerssohn Preussischer Abstammung
Grundsätzlich dachte ich, Artikel über Suizide seien in der Schweiz verboten. Aufgrund das eine Nachahmungsgefahr bestehe.
Ich kenne das doch aus eigener Beratererfahrung! Couponsgeile Kunden bei Derivaten und wenns knallt, ist die Bank schuld – und solange es gut läuft, ist sowieso alles nie ein Problem. Das Risiko kann eben auf beide Seiten gehen! Deshalb erhält man ja auch ein Coupons als Risikoprämie!!! Derivate sind eigentlich dazu da, Risiken zu steuern und nicht unkontrolliert aus purer Gier zu maximieren!