Während unsere Wirtschaftsdelegation im Weissen Haus mit Pralinés und Luxusuhren herumdruckst wie ein schüchterner Praktikant beim ersten Vorstellungsgespräch, droht uns der „Don“ mit Zöllen, die unsere Exportbilanz in den Keller schicken.
Die Reaktion in Bern? Das Übliche: Demut, Käseplatten und die Hoffnung, dass er uns übersieht.
Dabei liegt die Lösung auf der Hand. Wir müssen aufhören zu betteln. Wir müssen dealen.
Donald Trump will Grönland. Die Dänen sind zu stolz. Wir hingegen haben etwas viel Besseres im Schaufenster:
Ein Territorium, das mit der „Üsserschwiz“ sowieso nicht viel am Hut hat, das staatspolitisch chronisch renitent ist und uns im Finanzausgleich jährlich Milliarden kostet.
Reden wir Tacheles: Das Wallis ist für die Schweiz das, was eine marode Immobilie für ein Portfolio ist.
Crans-Montana brennt, die Armee muss ständig ausrücken, um Lawinen zu sprengen oder Schlamm zu schaufeln.
Und die politischen Entscheidungsträger in Sion kaprizieren sich darauf, die Solidarität der Eidgenossenschaft als Einbahnstrasse zu verstehen.
Warum also nicht den „Deal of the Century“ einfädeln?
1 Die Transaktion: Wir treten das Wallis als US-Enklave an Washington ab. Trump bekommt seine Berge, seine Golfplätze und den ultimativen „Trump Tower“ auf dem Matterhorn (mit goldenem T auf der Spitze).
2 Die Synergien: Als US-Territorium wird das Wallis bis auf Weiteres Teil der NATO-Sphäre. Wir sparen uns die halbe Armee. Mindestens.
Die US-Air-Force übernimmt den Luftraum über den Alpen – der Golden Dome als kostenloser Schutzschirm für den Rest der Schweiz.
3 Die Bilanzbereinigung: Der nationale Finanzausgleich (NFA) schnellt über Nacht ins Plus. Keine Subventionen mehr für Bergbahnen, die nur drei Wochen im Jahr Rentabilität vortäuschen.
Stellen Sie sich die Vorteile vor: Keine Zölle mehr auf Schweizer Präzisionsmaschinen, dafür freie Fahrt für US-Investitionen im neuen „State of Valais“.
Die Walliser wären endlich da, wo sie sich ohnehin am wohlsten fühlen:
In einem Sonderstatus, weit weg von den Berner Paragraphenreitern, regiert von einem Mann, der sich ebefalls um alle Regeln foutiert und genauso dezent auftritt wie ein durchschnittlicher Oberwalliser Hotelier.
Wenn die Walliser das nächste Mal nach Autonomie schreien, sollten wir sie beim Wort nehmen. Geben wir ihnen die Freiheit und Trump das Spielzeug.
Bern müsste lediglich so gross denken wie ein Immobilienmakler aus Queens. Statt bloss Pralinés und Bling-Bling-Chronometer nach Washington zu schicken, sollten wir den Grundbuchauszug beilegen.
Hand drauf, Donald. Das Wallis gehört dir. Und die Schweiz ist endlich saniert.

Das will der nicht mal geschenkt … leider.
„Gescheiterter Kanton“ ist kein Argument, sondern ein Schlagwort für Leute, die Komplexität meiden. Das Wallis ist weder homogen noch ideal, aber wirtschaftlich tragfähig, fiskalisch eingebunden und zentral für Energie, Tourismus und Verkehr der Schweiz. Wer Probleme sieht, darf sie benennen – wer ganze Regionen pauschal abwertet, ersetzt Analyse durch Überheblichkeit. Das sagt am Ende weniger über das Wallis als über das eigene Verständnis von Realität.
Wieder ein Trumpsurfer, der sich getraut, ganz ganz freche Sachen zu sagen.
Beobachter aus Zürich scheinen – wie der orange Kretin – ausser dem eigenen Bauchnabel nichts zu sehen.
Super! Dann nur noch raus mit den Zürchern und die Zukunft wird hüärä geil.
@ Oberwalliser: Aber dann die Gelder vom Finanzausgleich NFA für euch auch streichen.
Für Parasiten haben wir keinen Platz.
Die Walliser täten besser daran, wenn sie ein bisschen dezenter auftreten würden.
Sonst kommt die Üsserschwyz noch auf die Idee und wälzt die langfristigen Kosten von Fixpreis-Amherd nach dem Verursacherprinzip auch noch auf das Wallis ab.
Was ich als Üsserschwyzer ganz klar unterstützen werde! Ich wähle zukünftig nur noch Politiker, welche bezüglich des Wallis den Geldhahn zudrehen!
Ich mache schon mal den Anfang und boykottiere Waren aus dem Wallis.
Das klassische Geschenk. Was man selber bekommt und nicht möchte, schenkt man einfach weiter. Wieso ist das Wallis überhaupt in der Schweiz? Einen Mehrwert bringt es ja nicht und Ski Ferien kann man schönere in Graubünden machen.
Hüere Güet. Perfekter Vorschlag: Einpacken, nach Kloten karren und in die Grossraumflugi des Dons verladen.
Man gibt der Pest die Cholera als Geschenk.
Die dümmlichen Artikel werden auf IP immer häufiger. Qualität bedeutet hier wohl gar nichts…
Es gäbe da noch das Projekt mit der Staumauer bei
Saint-Maurice, um den Weinpanschern das Handwerk
zu legen. Wasser wird je länger um so mehr ein
kostbares Gut……..
@Visionär
Um dann das Wasser an die Üsseschwizer zu verkaufen. 😂😂😂
Die Hasstirade gegen das Wallis ist wohl vom Zeitgeist gerprägt. Lustig oder besonders intelligent scheinen mir die Absonderungen von Herrn Angst nicht zu sein.
Selten einen solchen Quatsch gelesen.
ü50?
Ich würde das Angebot auf Kanton Genf und Kanton Bern erweitern. Dann hat er nicht nur Great Lake sonder auch very big Mountains. Garantie und Rücknahme ausgeschlossen. Also ab Platz.
Und das St. Galler Rheintal geben wir den Oesterreichern, Herr von Palfner?
Dieser Artikel befremdet. Sowohl vom Inhalt her wie auch von Schreibstil. IP, quo vadis?
Super Idee
Dummschreiber Walti braucht Hilfe!
Aufgepasst! Ohne das Wallis rutscht die Schweiz in der Ski-Nationenwertung auf Rang 4 herab, hinter Italien, Oesterreich und den USA! Unseren Nachbarn mag ich diese Freude ja gönnen, aber mit den 1800 von Wallisern erfahrenen Punkten übernimmt die USA die Spitze. Wollen wir Trömp wirklich einen weiteren Grund liefern, GREAT zu sein?
Inside Paradeplatz – Finanznews aus Zürich
🙂
Heute sogar mit ganz offenem Wallis-Hass gratis dazu.
War erst unsicher aber der Autor hat absolut Recht. Ich kenne das Wallis gut und ich kann bestätigen – ein gescheiterter Kanton.
Ohne den Tourismus wäre das Wallis endgültig der Armenkanton der Schweiz. Ohne den NFA könnte der Tourismus nicht überleben.
Vetternwirtschaft ist das A und O in diesem Kanton. Wer das Kriechen beherrscht und Geld hat, beherrscht die Behörden.
Kan man so sehen und gleich auf den Rest der Nation anwenden. Ein gescheitertes Ländchen, am Absaufen im Rausch seiner eigenen Grossartigkeit. Denn wenn alle ob ihrer Selbstüberschätzung nur noch besoffen herumstolpern, dann halten nicht einmal mehr die fast 1Mio. Angestellten in den Behörden und staatseigenen Läden irgendetwas zusammen.
Die Schweiz darf gehen; Eure Inszenierungen in Davos, Brüssel und wo immer Ihr glaubt, den Rüssel auch noch reinhängen zu müssen, beeindrucken niemanden mehr in der Welt. Ein bisschen höfliches Geklatsche im Ausland gegen ganz viel Geld ändert daran nichts.
@Bravo
Vielleicht sollten wir den Strom im Wallis handeln und auf den NFA verzichten. 😍
Walliser StromScheiche mit E-Rolls Royce!
Herrlich! Sehr witzig mit guten Pointen. Offensichtlich – wenn man die reaktionen liest – scheint der Humor in diesem Lande abhanden gekommen zu sein oder es waren vorwiegend Walliser Kommentatoren.
Herr Hässig,
dieser Artikel ist absoluter Bull Shit. Der ist nicht nur reisserisch formuliert sondern auch voll von Fehlern. Ich verstehe nicht wie Sie dem Schreiberling Fritz Angst so eine Plattform bieten. Herr Angst hat IP mit diesem Artikel sehr geschadet und ich bin enttäuscht dass Sie dies zugelassen haben.
Es geht in Grönland nur um die Ausbeutung von Rohstoffen, sowie um Kontrolle, Überwachung von Handelsrouten und Erpressung von Zollschutzgebühren.
Die USA ist pleite, deshalb will man mit geklauten Rohstoffen die Staatskasse füllen. Staaten und deren Regierungen gehören schon deshalb zum organisierten Verbrechertum, weil sie sich mit betrügerischen, schuldenbasierten Währungen finanzieren. Ständige Aufschuldung und Insolvenzverschleppung dank stetiger Schuldenerhöhung ist ein krimineller Akt. Nur durch systematische Betrügerei+Schwindel halten sich die Staaten und Regierungen am Leben.
Gute Idee. Wallis mit seinem strukturellen Defizit und Korruption. Up for Sale!
Die Grönländer werden nur ausgenommen, mit wertlosen frisch aufgebuchten FED-Dollars abgespiesen werden, um ihnen die werthaltigen Rohstoffe zu klauen. Die Grönländer werden mit den USA nur verlieren und ausgenommen werden, bezw. letztlich ihrer eigenen Existenz und Selbstbestimmung beraubt.
Hat sich die Privatwirtschaft (Rohstoffe) jemals für Grönland interessiert?!
wieder so ein NAU-würdiger Beitrag.
Dieser Text ist keine Satire, sondern intellektuell verkleidete Verachtung. Wer einen ganzen Kanton zur „maroden Immobilie“ erklärt, ersetzt Analyse durch Ressentiment und Witz durch billige Polemik. Das Wallis dient hier lediglich als Projektionsfläche für urbane Überheblichkeit. Dass ein Journalist glaubt, so etwas als klugen Kommentar verkaufen zu können, ist peinlich – aber immerhin wissen wir nun, wie sich Journalismus anhört, wenn ihm Argumente und Anstand gleichzeitig kündigen.
Endlich kommen die guten Ideen. Ich würde aber noch etwas verfeinern und das Oberwallis den Urner geben. Aber ansonsten hätte Frankreich sicherlich grosse Freude an einem zusammenhängenden Ski- und Weingebiet.
Fritz Angst lebt in Zürich und beobachtet!
Ich beobachte auch, … man hebt sich als ZHer über ein anderes Kanton hinab, … die sind Marode, wir sind das Sahnehäubchen inkl. Kirsche.
Basierend auf was kann man diese Aussage tätigen ?
Ich bin im Dezember beruflich an die PL/UA Grenze gefahren, hin und zurück 3.000km, d.h. durch AT,DE,CZ,PL, … dann im Janaur nach MNE, d.h. durch IT,SLO,HR,SRB hin und zurück 4.000. KEIN einziger Blitzer.
Im Kanton ZH gibt es etwa 100 feste und semistationäre Blitzanlagen zzgl. mobile Blitzer.
Basierend darauf was kann man dann über euch sagen ?
@Aleks
Grämen Sie sich nicht. Die Eidgenossen sind in eine Art Schockstarre verfallen. Crans-Montana, trifft einen Nerv, der weit über Crans-Montana hinausreicht. Wenn ein einzelnes Ereignis wie ein Brennglas wirkt, dann meist deshalb, weil etwas Strukturelles sichtbar wird, das viele längst genau wussten oder geahnt haben: institutionalisierte Korruption – also nicht einzelne Fehltritte, sondern ein System, das Fehlverhalten ermöglicht, schützt oder sogar belohnt. Das Ergebnis ist ein Geflecht, in dem niemand allein die Fäden zieht, aber alle voneinander profitieren.
Sehr geehrter Herr Angst vielmals danke für Ihre Recherche ,(Fremdwort für 20Millisekunden:-)) ich sehe das auch so. Aber die „Journalisten Innen…(Stichwort Subventionen…bei der Sfdrs) alle haben Angst ,(Umweltverschmutzung kein Thema mehrt) bitte weiter so Hans Gerhard
Das hätte so viele Vorteile! Ein grosser Gewinn für die Üsserschwyz.
Wann können wir darüber abstimmen? 🗳️
Die Kommentarspalte bestätigt unfreiwillig die Schwäche des Textes: Wer differenzierte Kritik erwartet, bekommt Häme, Etiketten und Stammtischbilder. Weder wird das Wallis erklärt noch der NFA verstanden, dafür umso lauter verachtet. Humor nach oben wäre Satire, Humor nach unten ist bequem. Man kann Kantone kritisieren – aber wer komplexe Realitäten auf „gescheitert“ oder „Geschenk“ reduziert, sagt am Ende mehr über den eigenen Horizont als über das Wallis.
Das Wallis ist das aufgezwungene Geschenk der Siegermächte im Wiener Kongress nach der Niederlage Napoleons an die Eidgenossen.
Das Wallis wollte gar nicht Teil der Eidgenossenschaft sein, es wollte eine autonome Republik sein und nicht Teil der Schweiz sein.
Bis heute hat das Wallis bei jeder Abstimmung über die Schweizer Bundesverfassung (1848, 1872, 1874, 1999) mit Nein gestimmt.
Die Frage ist doch eher, ob die Restschweiz das Wallis gehen lassen würde.
Gut hat die IP so wenig Leser. Und es werden immer weniger… Ich werde diese Seite auch nicht mehr öffnen.. Schade eigentlich, früher war es eine tolle Berichterstattung und jetzt unterstes Boulevard Niveu.
…ein Leser weniger…
Zum Glück erträgt die Schweiz dieses Wallis-Bashing. Aber wir sollten trotzdem damit aufhören. Seien wir froh, dass wenigstens das Gefüge der Eidgenossenschaft noch zusammenhält.
Ich staune über das Ausmass der Dummheit oder Ignoranz vieler Kommentarschreiber hier.
Was im Wallis nach der Crans Montana „Geschichte“ raus kam, käme in jedem Kanton und mindestens in 90 Prozent aller Gemeinden der Schweiz ans Licht, wenn jemand nachschauen würde. Wie heisst es: „Ignoranz ist ein Segen!“
Ein Paar Beispiele für meine „These“: 5 Postauto-Topmanager wurden (oh Wunder!) vor Gericht im Postautoskandal verurteilt.
RUAG-Skandale, jedes Jahr ein Neuer – ich habe aufgehört zu zählen.
F-35-Skandal. BR Amherd verzapfte uns am TV, es sei der Beste und Günstigste. Wer ein bisschen Bescheid weiss: Es ist der Flugunfähigste, mit Abstand Teuerste und wird von den Amis zuhause immer wieder gegroundet, weil er nicht störungsfrei fliegt.
Die Liste ist unendlich, nützt aber nichts, wenn die Stimmbürger nicht bereit sind in die Hosen zu steigen und der Korruption ein Ende zu setzen.
https://www.blick.ch/politik/finanzkontrolle-schlaegt-alarm-beim-f-35-drohen-weitere-mehrkosten-und-verzoegerungen-id21619757.html
Fixpreis-Amherd wird uns noch jahrzehntelang im Portemonnaie weh tun und dieser Hochglanzpapier-Flieger muss vermutlich nur schon wegen den extremen Betriebs- und Wartungskosten ersetzt werden, bevor er das erste Mal in der Schweiz fliegt.
Also bitte mit dem Wallis gleich auch noch den F-35-Deal an die USA abgeben. Begründung: Fixpreis-Amherd hatte F-35 für die Bewachung des Matterhorns gekauft und es ist ein reines Walliser-Geschäft.
die Walliser wissen am besten wie in Bern, Subvention um Subvention abzuholen, hochbezahlte Jobs zu erhalten, und Gesetze zu Wallis Gunsten zu biegen…selbst fuer Walliser Aprikosen werden die Landesgrenzen geschlossen und Schweizer Familien muessen 4-5x mehr bezahlen fuer ein paar wenige Walliser Profiteure
Wir lieben das Wallis.
Was hier betrieben wird, ist absolut unschweizerisch.
Nur nebenbei mal erwähnt, wissen gewisse Autoren nicht, dass das Matterhorn im Wallis liegt.
Wir hassen das Wallis und das Cervino liegt zu 80% in Italien.
ü50?
Das sind ja schon voll frustrierte und durchgeknallte Typen, die da geantwortet haben.
Ja der Fritzli wieder.
Selten so was dummes gelesen wie diesen Artikel.
Den Namen *Inside Paradeplatz* habt ihr euch redlich verdient.
Der Fritzli isch es Witzli.
Oder man kann sagen der Zirkus Direktor in seiner eigenen Manège des Zirkus Angst.
Das man passiertes (Crans Montana, Blatten usw) so derart ins lächerliche zieht, sich über unvorhergesehene Katastrophen und dessen Kosten lustig macht ist tatsächlich äusserst makaber.
Eine wirklich super Idee. Jedoch nicht leicht umsetzbar. Ich würde damit beginnen, ab sofort die Ausgleichszahlungen zu stoppen. Danach die Subventionen für ihren gepanschten Fusel-Wein. Die hohen Bestände gehören entsorgt, aber vielleicht nicht in die Rhône; die Fische haben ja nichts dafür dass ihr Fluss durch von modernen Pfahlbauer bewohntes Gebiet führt. Im Gegensatz zu Grönland, müsste die CH aber für die Ablöse bezahlen. Aber wie ich immer sage: Lieber eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende mit diesen Hinterwäldler. Wir wären sie für immer los.
Fritz, du gefällst mir, genial geschrieben. Das Wallis hingegen macht nur noch Angst.
Obendrauf gibt es noch; Jura, Genf, Basel Stadt, Tessin, Uri, St. Gallen und Graubünden. Die neue Schweiz ist dann klein und fein.
Sie haben Tsüri vergessen
„…die Armee muss ständig ausrücken, um Lawinen zu sprengen…“
Hätten Sie denn auch ein Beispiel aus den letzten 211 Jahren (1815 kam das Wallis zur Eidgenossenschaft), an dem die Armee eine Lawine gesprengt hat? #qualitätsjournalismus-und-so
Der Schreiberling hat wohl übersehen, dass die Amis schon im Wallis sind.
Vail-Resorts hat 2024 die Mehrheit der Skilift-Installationen in Crans-Montana übernommen. Dazu gehören auch weitere Betriebe wie Skischulen und Restaurants.
Verstehe den Artikel nicht. Keine Ahnung, auf was abgezielt wird und was damit bezweckt werden soll.
Die beste Idee ever. But you dream your dreamer. Wer möchte diese Inzucht-Veranstaltung nicht loswerden.
Nicht vergessen: auch im Englischen gibt es Grammatik und Rechtschreibung.
Ist das Satire? Ich werde nicht ganz schlau draus.
Guy,
nein, das ist nicht Satire. Das ist manifestierte Dummheit.
Ein bisschen mehr Anstand und Demut würde Herrn Angst sicherlich nicht schaden. Sein Vergleich ist weder geistreich noch lustig.
Das ist die beste Idee die ich je gehört hab.
Bravo belle provocation encore un beau morceau de la célèbre arrogance zurichoise dans tout sa splendeur… Bon ce qu’on entends très peu et qui à mon sense est le problème principale c’est les cantons qui veulent toujours faire des économies sur le dos des communes en leur délégants de plus en plus de tâches. Dans le cas de Crans-Montana on voit clairement les limites du système. Il y a bien des cas comme ça aussi sur les rivages bleutés de la Limmat…..
Rémy,
merci pour votre excellent commentaire. Malheureusement, l’arrogance Zurichoise s’accompagne visiblement d’une maîtrise insuffisante du français, ce qui empêche de comprendre le fond de votre message.
Ohne die Städte Sion, Martigny und Brig leben rund 300’000 Walliser/Innen in kleinen Ortschaften und Dörfern. “Man” kennt sich. Durch den naturgegebenen Tourismus mit vielen reichen Gästen hat sich die einstmals bescheiden und rechtschaffen lebende Bevölkerung gesinnungsmässig gewandelt. Definitiv nicht zum Guten. Doch das trifft auch auf andere Regionen in der CH zu.
Tip: gehen Sie mal in einem Randmonat (z. Bsp. April) ins Wallis. Je nach Ortschaft werden Ihr Auto und Sie selber gemustert wie Aussätzige.
Der Kanton kann Goodwill schaffen, wenn die Tragödie von CM KORREKT aufgeklärt wird
Oho! Da hat einer aber gewaltigen Hass auf Wallis. Was ist denn Ihnen Herr Angst persönlich passiert, dass Sie so reisserisch und unter der Gürtelline gegen das Wallis schiessen? Unverständlich dass Inside Paradeplatz hier die Plattform für solch substantiell schwache Artikel bietet. Was hat das noch mit wirtschaftlich fundiertem Journalismus zu tun. Schade.
Chris,
ja genau. Und wir hoffen jetzt natürlich alle, dass
i) Herr Hässig den Angst nicht bezahlt für diesen Unsinn den er geschrieben hat.
ii) Dass der Angst nie mehr etwas auf IP schreiben darf.