Spaniens Regierung ist der Agenda 2030 verpflichtet, sowohl in der Energieerzeugung als auch im Verkehr wollte man politisch die Rolle des Musterknaben spielen.
In beiden Bereichen ist man kläglich gescheitert. Man lebt nun in der ständigen Angst, wann die nächste Katastrophe das Land heimsucht.
Das Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnnetz wurde in Spanien in den letzten Jahren massiv unter technischen Stress gesetzt. Dies aufgrund des enormen Anstiegs an Passagierzahlen.
Eine Steigerung der Passagierzahlen um 77 Prozent im Jahr 2024 gegenüber dem Jahr 2019 fand statt.
Es wurden insgesamt 40 Millionen Passagiere befördert, eine Steigerung von 18 Millionen Passagiere in nur 5 Jahren.
Die wichtigsten Strecken wurden aufgrund von EU-Bestimmungen liberalisiert. Wobei Rollmaterial von italienischen und französischen Betreibern die Fahrpreise drückten, während die Gleise und die ganze Bahninfrastruktur in staatlicher Hand blieben.
Eine Fahrt in erster Klasse von Malaga nach Madrid kostet im besten Fall um die zwanzig Euro, Distanz 553 Bahn-Kilometer.
Trotz dem starken Wachstum wurde der Unterhalt des Schienennetzes –auch der ist vom Staat zu leisten – sträflich vernachlässigt.
Einerseits wurden in der staatlichen Betreibergesellschaft der Bahninfrastruktur (Adif) in Generaldirektion und Verwaltungsrat Exponenten der jetzigen Regierung eingenistet – ohne jegliche technische Erfahrung.
Andererseits wurde diese Gesellschaft als Selbstbedienungsladen benutzt.
Der aktuelle Unfall in Andalusien ist erwiesenermassen von einem 30 cm langen Bruch einer Schweissnaht in den Schienen erfolgt.
Vor diesem Unfall hatte es bereits 20 Störungsmeldungen wegen starken Vibrationen des Rollmaterials genau an diesem Unglücksort gegeben.
Und obwohl die Eisenbahner-Gewerkschaft mehrfach auf den Zustand der Schienen hinwies, wurde nichts unternommen.
Der am Unfallort eingesetzte Bahnschotter, der die Schwingungen der Züge auffangen sollte, entspricht nicht der Norm, sondern ist Billigschotter.
Dies wurde sogar gerichtlich festgestellt, es blieb jedoch, wie so vieles im Land, irgendwo in der Bürokratie hängen.
Auch deshalb, weil die staatliche Betreibergesellschaft sämtliche Vertragsunterlagen unter Verschluss hielt.
Auch wurden die für 700 Millionen Euro durchgeführten Renovations-Arbeiten an der Bahnstrecke Madrid-Sevilla von Firmen durchgeführt, in denen ein Strohmann des Infrastruktur-Ministers als „Berater“ unter Vertrag stand.
Der Trick ist bekannt: Man bildet eine sogenannte ARGE (Arbeitsgemeinschaft) mit einer Strohfirma, der dem jeweiligen Politiker nahesteht, und einer renommierten Unternehmung, die mit dem guten Namen bürgt.
Die Arbeiten führen schlussendlich Billigst-Subunternehmen aus, meistens mit neulich eingewanderten „Fachkräften“ aus Lateinamerika.
Die Leistungen wurden daher von der Eisenbahner-Gewerkschaft zu Recht als „Low Cost-Arbeiten“ bezeichnet und schon im August 2025 öffentlich angeprangert.
Der Minister für Infrastruktur, eine Verwaltungsrätin der Eisenbahn-Infrastruktur-Gesellschaft (Adif), ein Strohmann und seine Geliebte, die ebenfalls als „Beraterin“ in der staatlichen Eisenbahn-Infrastruktur Gesellschaft angestellt wurde, befinden sich momentan im Gefängnis.
Dies aufgrund eines anderen deftigen Korruptionsfalls, einem Strassentunnel im Norden Spaniens (Navarra).
Nach dem grossen Unglück in Andalusien mit bisher 45 Toten sind zwei weitere Züge, diesmal Regionalzüge, in Katalonien entgleist. Leider ebenfalls mit Todesopfern.
Das Regionalnetz in Katalonien stand dann mehrere Tage still. In Andalusien geht momentan auch nichts, die Lebensader Madrid-Sevilla ist blockiert.
Redundanz gibt es nicht. Es wurde alles auf die Karte Hochgeschwindigkeit gesetzt.
Plötzlich werden jetzt auch Berichte publik, die von den selben Vibrationen der Schienen auf der Linie Madrid-Barcelona berichten.
Die Regierung hat deshalb die Geschwindigkeit der Züge von 350 km/h auf 160 km/h reduziert. Ob dies bei einem maroden Schienennetz hilft?
Die staatliche Eisenbahn-Infrastruktur-Gesellschaft hat von der EU im Rahmen des Next Generation-Fonds 5’974 Millionen Euros, also fast 6 Milliarden, für die Renovierung des Schienennetzes zugesprochen bekommen.
Sie ist die grösste Geldempfängerin in Spanien solcher Next Generation-Gelder der Union.
Man fragt sich nach den vielen Unfällen: Was ist mit diesen Geldern geschehen und in welchen Taschen sind sie gelandet?
Für die grossen, spanischen Engineering- und Infrastrukturfirmen, die weltweit eindrückliche Projekte ausführen – auch im Bereich der Bahn-Hochgeschwindigkeit -, ist die Situation zuhause mehr als rufschädigend. Ob weitere ausserhalb Spaniens weiterhin lukrative Aufträge reingeholt werden können, ist fraglich.
Wir Schweizer sind gerade die Rechten, solche Anschuldungen zu erheben.
Wenn es im Wallis ähnlich zu und her ging, darf man trotzdem schreiben wie es in Spanien ist. Ich verfolge jedenfalls mit Interesse die weitere Entwicklung auch in Spanien.
sehr geehrte Frau Vilalon vielen Dank für ihre ausgezeichnete (Geschlecht niacht wichtig), auch Frauen (meine Frau zum beospeil rbeiten viel sozial / frewillig) Frauen können gleich 8mehr) wie Männer (nicht LGBTQ+“* ;.) gemeint / auch ohne Sondernprogranem vion SFdrs könenn Frauen (meine Fraun hat das nicht genutzt / ich eher cnn.com oder zackbum eine Mediebnsiten von Auto René Zeyer („Matersro“ 🙂 ) oder „RS“ 🙂 bittr weietr sdo Hans Gerhard
MISV vilalon for president of the USA und Spanien;-)
Darum braucht die EU schweizer Nettozahler, um den neuen Korrupten die Taschen zu füllen !
Rahmenvertrag mit 2000 und mehr Seiten. Nach 1000 Seiten Lektüre, weiss man nicht mehr was Anfang geschrieben wurde !
In Bahngesellschaften ist offenbar auch in andern Ländern nicht alles so, wie es sein sollte. Unglaublich was da in Spanien für Verhältnisse herrschen. Schade, ich war positiv überrascht von den Hochgeschwindigkeitszügen.
Auch in der SBB ist ja nicht alles so wie es sein sollte. Wegen mickrigen 0,6% bekommt ein ausländischer Konkurrent den Vorzug für einen Auftrag von 3 Milliarden. Für Züge die nur im Computer bestehen, während die von Stadler schon sicher unterwegs sind.
Tiefe Taschen gibt es überall.
Es ist aber auch ein Spiegelbild der Zeit !
In den allermeisten elektronischen Stellwerken sind die Gleise eben nicht mehr überwacht.
Früher kam ein Schienenbruch schnell heraus, weil die Schienen ein „Überwachungsstromkreis“ waren (um es mal für Nichteisenbahner zu beschreiben). Heute setzt man auf punktuelle Kontrolle, weil es minim weniger Unterhalt braucht. Das ist auch in der Schweiz so
Wollen unsere sieben Clowns in die Elends-Union.
Selbstbedienungsladen für Politiker und Schoggi-Jobs à la Tigrillo.
Was kümmern mich die Menschen…
„Genau darum 🥈“, warum hast Du nicht den Mut den Kommentar mit richtigen Namen zu publizieren? Du hast einen grossen Latz bist aber ein elender Feigling!
So wie ich das beurteile, wollen 4 im Bundesrat in die EU. Die beiden der SP, der Pfister und der Italiener Cassis. Die Mehrheeit der Bundesversammlung (die alle ein Jöbli wollen in Brüssl wie der Berset) will auch in die EU, darum haben sie den Verräter Pfister anstelle von Ritter gewählt.
Den Gratismut mit deinem Namen zu schreiben, wenn du Regierungskonform und Mainstreamhörig bist, kannst du dir ersparen, dazu braucht es keinen Mut, du super Held.
Ich schreibe nicht mit meinem Namen, weil die sieben Clowns uns in genau diesen Verein führen will, der Leute wie mich zwingen wollen in den Sozialen Medien mit Namen hinzustehen, damit sie anschliessend bei eigener Meinung Konti sperren und Hausdurchsuchungen anstellen.
Also…erspar dir deinen Gratismut, wenn für die Stasi warst konntest du in der DDR auch mit deinem Namen hinstehen.
Wir leben im Zyklus allgemeinen Werteverfalls. Für jeden, der wegen zutagetretender Werteverzerrung (Korruption) ins Gefängnis kommt, finden sich zwei Nachfolger, die noch gieriger und dümmer sind. Die Schweiz und Spanien unterscheiden sich nur in kulturellen Nuancen.
Ja, kluge Isabel, Sie haben recht: „Korruption tötet, Korruption zerstört“. Dem Einzelnen, der den Zyklus erkennt, bleibt die Option, sich eine kulturelle Nische zu suchen, um die finale Zerstörung der europäischen Zivilisation mit Abstand zu betrachten. Sie haben die Überfahrt über die tödliche Schweissnaht einmal überlebt.
…dafür hat man den „no voy a dimitir“ wegen eines Kuss fertiggemacht…
…wohlgemerkt obwohl der Kuss von der Betroffenen anfangs willkommen geheißen wurde…
Auch wenn dies alles, was Frau Villalon sagt, stimmen kann, erklärt es immer noch nicht die wahre Unfallursache. Diese ist bis heute noch nicht geklärt.
Wir sind wieder beim typischen Journalismus von IP. Wenn man es überhaupt Journalismus nennen kann.
Siehe dazu die Beiträge über Crans-Montana. Aussagen,die sich später als falsch bestätigen:
– SRG hätte zu spät berichtet
– Morettis hätten alles mit Gelder aus zweifelhafter Quellen bezahlt.
– Interessenskonflikte der Anwältin
Trumpische Wahrheitskultur!
Mark Twain:
„Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann.“
„Morettis hätten alles mit Gelder aus zweifelhafter Quellen bezahlt“.
Hässig war der Erste der das raus gehauen hatte. Mittlerweile widerlegt aber eine Korrektur in IP Fehlanzeige. Merke: auch Hässig bringt Fake-News um Klicks zu generieren! Elendsjournalismus!
Spanien hat halt auch so eine Sozi-Regierung, da wird gemauschelt und in die eigene Tasche gewirtschaftet bis geht nicht mehr.
in diesem Thema hat die Schweiz eine lange tradition, eine Menge Erfahrung.
Zuletzt aufgefrischt am ersten Januar.
Ändern will man aber weder in Spanien noch der Schweiz etwas.
Europa hat eben vorbei.
Auch hier (wie in Crans-Montana) – egal wer wo was betreibt, baut, saniert…. bei öffentlichen „Infrastrukturen“ (wie Zugfahren, Hallenbäder, Autobahnen, Stadien, Seilbahnen…..) ist die Überwachung/Kontrolle wichtig. Man sieht erst beim Unfall die Leistungen des Staates.
Liebe IP, schaut auch ihr bitte erstmal ins eigene Land, bevor ihr jemals wieder auf andere zeigt.
Ist so alt wie die Menschheitsgeschichte, und vorallem überall vorhanden, vorallem im Föderalismus
Es war noch nie gesund für eine korrupte Gesellschaft zu arbeiten!
Das hat mir der Sancho jeden Morgen gepredigt.
Der Kolonialregierungsapparat im spanischen Reich bestand auf mehreren Ebenen, von der Monarchie und dem Rat von Indien an der Spitze bis hin zum Vizekönig, den Bürgermeistern (Gobernadores), und den lokalen Räten. Das System wurde entwickelt, um u.a. Reichtum aus den Kolonien zu extrahieren. Korruption hat in Spanien und Lateinamerika eine lange Tradition und wird heute, auf den heutigen Verhältnissen angepasst, weiter ungehemmt praktiziert.
Remember Switzerland didn’t become the world’s private banking center by coincidence, good service, or, seeing the state of the banking sector, obviously not adequate risk management.
Switzerland has welcomed and hosted the world’s most corrupt and most criminal people on earth, so any opinion about other countries is nothing but total hypocrisy.
Tja, Doña Isabel, España, mi amor y mi odio!
Musterschüler der EU?
Nach 22 Jahren Spanien und 10 Tagen Gefängnis (wegen „falta de respeto a la autoridad“ gegenüber der Guardia Civil, freigekauft mit 6 EUR pro Tag gleich EUR 60 plus EUR 3’500 Anwaltskosten) schüttle ich immer noch meinen Kopf über dieses bizarre, faszinierende Land.
Die frühere permanente, vor allem südliche Korruption (unter PP wie PSOE, alle machten mit, von den Kommunen bis zur Generalidad, vom Abfallentsorger bis zum Immobilienentwickler) war auf einmal verschwunden. Ich fragte mich, wo sie hingegangen ist.
Fangen wir vielleicht damit an dass in Spanien die Infrastruktur auf Pump gebaut wurde. Die Instandhaltung wurde wegrationalisiert. Denn die neuen Bahntrassen subventioniert die UE, die Instandhaltung übernimmt die EU nicht.
Damit ein Erfolg herausposaunt werden kann braucht man die Passagierszahlen, die holt man über quersubventionierte Netznutzungsentgelte. Also kostet ein Bahnticket 20 Euro für 600 Kilometer, oder so.
Und schon nach 10 Jahren sind die Gleise abgefahren. Dieser Irsinn hat ein System, denn Erfolge brauchen die Regierenden um weiter regieren zu dürfen. Koste es was es wolle.
In den 90ern wurden die Grundsteine für die Verknüpfung von organisiertem Verbrechen, Korruption und T. gelegt. Und ab den 2000ern begannen die Strukturen politisch zu greifen. Abstossend ist, wie dann v.a. im anglosächsischen Raum/in der EU/CH alle Strafverfolgungsmethoden oppressiv auf Alltagssituationen, e.g. Geldüberweisungen, öffentliche Unmutsbekundungen etc., angewandt wurden, während die Behörden – vlt. mit Ausnahme der USA – mit echten und komplexen Risiken aber überfordert blieben.
Auch viele brav SRF-politisierte Schweizer sehen noch nicht, was aufgezogen wurde und klatschen weiter.
Korruption ist eine tolle Sache wer in der richtigen Position steht.
Macht sogar der Staat so,wie bei der Ruag des öfteren, oder bei den Parteien mit dem Postenschacher und dem Einsitz der Politiker in Grossfirmen zwecks Extraktion von Geheimwissen.
Alles lug und trug wie bei den Gypsies.
Macht es so wie die, kauft ein Wohnmobil, lebt Mietfrei, zockt Leute ab und zieht weiter.
Ein „verdammt“ guter Artikel von Isabel Villalon. Danke dafür!
Geld korrumpiert, keine Frage und dass die Korruption tötet und vernichtet, das erleben wir leider nicht nur in Spanien…..
Wird sich wohl was ändern?
Hoffen tue ich es, aber glauben tue ich es bei weitem nicht (mehr).
Ciao,
Ars Vivendi
Das mag zum Teil stimmen, aber Spanien ist kein Einzelfall. Der masslose Ausbau der Infrastruktur, herbeigeführt durch masslose Zuwanderung, bringt unweigerlich horrende Unterhaltskosten. Auch Deutschland ist extrem im Verzug mit dem Unterhalt ihrer Infrastruktur Bahn/Strasse. Wir werden unweigerlich auch in diese Falle tappen. Die einzige Lösung ist, die Zuwanderung massiv begrenzen.
Gerade in der Bauwirtschaft und im Gewerbe damit verbunden ist die Situation grausam. Jeder zockt den Kunden ab.
So lange das Armierungseisen beim Einbetonieren nicht vergessen geht, geht es noch.
In der Realität aber eben oft nicht.
Es gibt in Sachen Korruption und Vetternwirtschaft genug Länder, welche als schlechte Beispiele für’s Bilderbuch taugen. Spanien ist eines davon und Italien definitiv auch. In Europa gibt es kaum noch gute Beispiele.
Und was lernt der selbsternannte Musterschüler Schweiz davon? Wie man es besser macht, also ohne Korruption? Nein! Hierzulande hat man gelernt, wie man Korruption noch eleganter, effizienter begehen und vordergründig immer noch im unbefleckten, weissen Kleid eines Erstkommunikanten herumlaufen kann. Wir nennen Korruption vornehm „Lobbyismus“.
Unsere „Facharbeiter“ kommen aus Afrika, Portugal, Mazedonien, Kosovo, Bulgarien, Rumänien, ganz viiiel Türkei und Syrien, Polen, Ukraine und eben alles was die Welt zu bieten hat. Ausser Russland natürlich, wir nehmen ja nur die Guten.
Bei uns könnte so etwas wie in Spanien doch niemals passieren, Suiza prüft und kontrolliert und legt still wenn etwas nicht stimmt. Ja genau, vielleicht beim frisierten Töffli eines Eidgenossen aber doch nicht bei den Leuten auf die wir angewiesen sind weil uns sonst niemand pflegt im Alter. Amen.
das ist nicht korrekt was Sie hier erzählen. Auch wir hatten in der Schweiz korrupte SBB Einkäufer. Vor ein paar Jahren hatte ein Mitarbeiter der SBB von einem bekannten Elektrofirma aus Zürich Geld kassiert und die Servicearbeiten immer an diese Firma erteilt. Also auch in der Schweiz haben wir korrupte Beamten.
Mein lieber Kaplan, das nennt sich Ironie.
Die Buuden die ich meine hiessen in der DDR Volks Eigener Betrieb VEB. Da lief es ebenfalls mit Pfründen und Privilegien. Bei uns nennt es sich Sponsoring, um Günstlinge zu begünstigen. Nehmen Sie nur die Post wo ein gewisser Levrat eine halbe Kiste p.a. abzügelt und McKinsey ein Abonnement hat und Thüringer Wald, you name it. Hier ist gar nichts besser, das war einmal.
Sagt das den Wallisern.
Du meinst allen Ernstes bei dir sie die heile Welt? LOL Entweder bist du bezahlt oder suchst täglich deine 2 Neuronen unter dem Bett!
Krass, für 20.- Euro eine Reise 1st. Klasse von Malaga nach Madrid, 553 Bahn-Kilometer. Das ist low-budget.
Und hat man die Ingenieure ausgeschaltet? – es braucht Fachkompetenz!
Noch krasser die Geschwindigkeitsreduktion von 350 km/h (250?) auf 160 km/h. DIE ANGST GEHT UM!!
„Cosa Nostra“ weltweit, heute mit Krawatte und Anzug beim Champagner und einem Privatjet, EGO über ALLES!
Wie ein sizilianisches Geschäftsmodell die Welt erobert hat!
Heute kommen die Sizilianer in die Schweiz, um dieses ausgefeilte Modell in Anzug und Krawatte und diplomatischen Sprüchen, Vorort live zu lernen, das 7st eine Aussage meines ehem. sizilianischen Lehrlings!
Gut Nacht!
Da muss mal eine Tiefenreinigung her!
Korruption in real time: die Freilassung Morettis dank einem mysteriösen Gönner und eine Staatsanwaltschaft bzw. Schweizerjustiz die alle Register zieht um das Ehepaar Moretti alle möglichen rechtlichen Erleichterungen zu gewähren. Und all dies ungehemmt an der grellen Tageslicht! Wow!
Mafia hat genug Geld.Moral ist Mangelware in der Schweiz geworden. Covidlüge und Impfung die es keine war, Klimalüge und Inflation, Ukrainekrieg und Flüchtingsindustrie blüen. Cui buono?
Überall wo der Staat mitmischen oder gar verantwortlich sein sollte, geht es schief. Wenn dann noch die übliche Korruption dazukommt, wird es toxisch.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienverwalter möchte ich in diesem Fall klar die Vorzüge des Liberalismus unterstreiche.
Die wichtigsten Strecken wurden dank EU-Bestimmungen liberalisiert, dementsprechend haben ganze drei Unternehmer Züge gestellt. Mit Profit für alle, insbesondere auch für Zugfahrer.
Viele meine es sei schon Liberalismus wenn, die Unternehmer die Züge stellen und der Staat für die Gleise und Infrastruktur aufkommt. Dem ist aber nicht so.
Denn der Staat ist ineffizient und die Korruption und schlechte Arbeit führt zu Unfällen, wie wir gesehen haben.
die Probleme lösen! Das Wallis hat dafür die geeigneten Staatsanwälte, die mit Schweizer Präzision und Zuverlässigkeit die Machenschaften dort aufdecken können. Der Bundesrat muss jetzt mit dem Bundesratsjet lediglich ein Polittourismus-Vorauskommando mit Spürhunden (mit eidgenössischer Ausbildung😉😁) dort hinsenden, um erste Abklärungen zu treffen. Die Schweizer Steuerzahler werden die Kosten der zur Zeit arbeitslosen Walliser Staatsanwälte, sowie der Bundesbeamten mit Handkuss übernehmen, denn schliesslich sind die Steuern der Schweizer dazu da, um sie für fremde Staaten auszugeben.
Ja, das spiegelt die Marktwirtschaft um einiges realistischer wider. Vielleicht wird jetzt auch klarer, warum einige Politikdarsteller hier in die EU wollen. Warum wollen hiesige „Wirtschaftsverbände” wohl in das Bürokratieloch EU, derweil sie den ganzen lieben Tag lang reklamieren, dass es selbst in der Schweiz noch zu viel Bürokratie gäbe? Haben die hier versammelten Kommentatoren eine andere Erklärung für dieses irre Verhalten? Kurz und gut: Wir können doch auch nichts dafür, dass man euch Schweizer die Marktwirtschaft immer falsch erklärt hat.
0 (NULL) zu reduzieren!
Auf der Länderliste der Finanzaufsicht FINMA gilt das Land Spanien bezüglich Geldwäsche und Korruption als unproblematisch. Da stellen sich doch ein paar Fragen oder ? In der EU gibt es sehr viel und sehr grosse Korruption. Die Schweizer und Schweizerinnen sollten dem Unterwerfungsvertrag mit der EU nicht zustimmen.
Die Korruption im Wallis hat schon viele getötet. Wir zeigen gerne mit dem Finger auf Andere, aber Fakt ist, dass die Schweiz 0 km Hochgeschwindigkeitstrassen hat und Spanien das zweitgrösste Netz hinter China. Wieso sollen ausgerechnet wir sie belehren, nachdem wir nicht einmal elementaren Brandschutz im Griff haben?
Die offizielle Schweiz ist auch korrupt – hochgradig
Selbst wenn vernachlässigte Unterhaltsarbeiten und schludrige Vergabepraxis Bahnunfälle irgendwann garantieren: Dass plötzlich auf einem Klapf innerhalb von fünf Tagen vier Unfälle ohne ersichtlichen Auslöser wie extremes Wetter auftreten, ist statistisch gesehen extrem unwahrscheinlich.
Das sollte einer Ingenieurin eigentlich sofort auffallen.
Sie müssen es ja wissen als kürzlich in der Schweiz eingebürgerte Spanierin.
Morettis aus Frankreich hätten nun auch etwa die Niederlassungsdauer in der Schweiz erfüllt für einen Einbürgerungsantrag.