Das goldene Zeitalter, dass Donald Trump den USA versprochen hat, ist wenigstens für einige wenige bereits angebrochen: Für ihn und seinen Familienclan.
Wie bei seinen verbalen Rundumschlägen verblüfft hier die offene Skrupellosigkeit, mit der die Selbstbereicherung mithilfe des mächtigsten Amtes der Welt stattfindet.
Ob „Financial Times“ oder „New Yorker“ und letzthin auch die NZZ: Alle ausführlichen Darstellungen dieses Abkassierens tropfen an diesem Präsidenten und seinen Anhängern ab.
Er lässt sich eine Boeing von Katar für 400 Millionen Dollar schenken und spannt dafür den US-Schutzschirm über das Scheichtum auf; jeder Angriff auf den Wüstenfleck mit Öl und Gas sei „eine Gefahr für die Sicherheit der USA“.
Um dem von seinem Clan betriebenen Bau von Luxushotels überall auf der Welt zu befördern, kündigte Trump kurzfristig Importzölle von 46 Prozent gegen Vietnam an.
Daraufhin verkürzte das Land die Bewilligungsprozedur für das Trump-Golf-Resort von bis zu vier Jahren auf knackige drei Monate.
Beim Drohnen-Hersteller Unusual Machines hält ein Trump-Sohn Aktienpakete und ein Beratungsmandat. Der vorher unbekannte Hersteller erhielt daraufhin vom Pentagon einen Auftrag über die Lieferung von 3’500 Drohnen-Motoren, mit der Aussicht auf 20’000 weitere.
Bekannt ist, dass der Multimilliardär Elon Musk 290 Millionen Dollar für Trumps Wahlkampagne 2024 spendete und mit einem Quasi-Regierungsposten dafür belohnt wurde.
Nach einem eher erratischen Aufräumen in der Bürokratie verkrachten sich die zwei, um sich dann wieder zu versöhnen.
Auch Begnadigungen und andere Gefälligkeiten sind käuflich zu erwerben. Oder, indem man ihm wohlgefällige Taten vollbringt.
So begnadigte er sämtliche 1’600 Kriminellen, die beim Sturm aufs Kapitol versucht hatten, die Amtseinsetzung seines damaligen Nachfolgers Joe Biden zu verhindern.
Aber auch Finanzbetrüger werden ihre Strafen los. Ein Vater hatte eine Gouverneurin bestochen und war dafür verurteilt worden. Die Tochter spendete 3,5 Millionen in Trumps Wahlkampfkasse.
Mit genügend zeitlicher Distanz wurde der Vater begnadigt.
Um ungenierter schalten und walten zu können, wurden viele Abteilungen im Justizministerium aufgelöst oder ausgedünnt, die sich mit allen Aspekten des Themas Korruption befassten.
All diese Deals sind Peanuts im Vergleich zum wirklich grossen Geld, das der Trump-Clan abkassiert.
Die Musik spielt in den unzähligen Krypto-Geschäften der ehrenwerten Trump-Familie. Stichwort Krypto-Bude World Liberty Financial (WLF). Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAR) zahlten gleich mal 2 Milliarden Dollar ein, um die Kryptowährung Stablecoin zu erwerben.
Reiner Zufall, dass zwei Wochen nach diesem Geschäft die US-Regierung dem Export von Hundertertausenden modernster Computerchips trotz Sicherheitsbedenken an die VAR zustimmte.
Pay to play, nennt man das in den USA. Zahle, wenn du mitspielen willst. Und der oberste Spielherr ist natürlich der US-Präsident.
Die Entourage von Trump verfügt halt über beste Geschäftsbeziehungen zu den Emiraten und nützt das mit präsidentiellem Segen (und Mitbeteiligung) kräftig aus.
Die erworbene Kryptowährung schaufelte die Staatsfirma aus den VAR auf die Handelsplattform Binance.
Deren Gründer wurde 2023 in den USA wegen Verstoss gegen Vorschriften des Anti-Geldwäscheprogramms zu vier Monaten Gefängnis verurteilt. Er persönlich musste eine Geldstrafe von 50 Millionen US-Dollar zahlen, sein Unternehmen 4,3 Milliarden.
Im Oktober 2025 gewährte US-Präsident Trump ihm und seiner Firma eine vollständige Begnadigung, die das Urteil aufhob.
Wenn man bedenkt, dass Donald Trump laut „New Yorker“ Mitte der 1990er-Jahre die Erbschaft seines Vaters weitgehend verbraten hatte, nur noch russische und andere zwielichtige Financiers ihm Geld liehen, er bei den US-Banken auf der Schwarzen Liste stand und lediglich noch die Deutsche Bank bereit war, Kredittransaktionen für ihn auszuführen:
Was für ein Comeback.
Was für ein Comeback eines Serienpleitiers (nie er persönlich, nur seine Projekte wie Spielcasinos), eines verurteilten Straftäters und gerichtsnotorischen Betrügers, der weiterhin in genauso viele Klagen verwickelt ist wie er selber lostritt.
Allerdings schützt ihn zurzeit die Immunität seines Amtes.
Noch vor wenigen Jahren gaben viele Hotels die Namensfranchise mit „Trump“ auf, weil das die Kundschaft vergraulte. Inzwischen wird der Name gerne auf Immobilienprojekte geklebt, um den Präsidenten gewogen zu stimmen.
Wer diese unglaubliche Story ausführlicher verträgt, sollte sich den New Yorker reinziehen. Allerdings ist das der Stand im August 2025.
In den vergangenen Monaten hat der Trump-Clan viele weitere Geschäfte abgeschlossen, die das Geld in den Kassen klingeln lassen.
Auch die Vorgänger Trumps waren keine Waisenknaben, man erinnert sich an die Begnadigung von Marc Rich durch Bill Clinton oder die schmutzigen Geschäfte des Biden-Sohns Hunter in der Ukraine und China.
Aber Trump lebt ungehemmt nach der Devise: Make my fortune great again, macht mein Vermögen wieder gross. Zu Ende seiner Präsidentschaft dürfte es im zweistelligen Milliardenbereich liegen.
Maffia-Staat Trump! Gavin Newsom hat es wiederholt gesagt: Trump ist nicht an den nächsten Wahlen interessiert. Trump wird versuchen, zu putschen. Seine Chance lotet er bereits seit Monaten aus. So hatte er alle Generäle für einen belanglosen Speech zusammengezogen, kürzlich auch den angeblichen Auftrag erteilt, eine Intervention in Grönland zu planen, und die Nationalgarde in die Städte der Demokraten geschickt sowie die ICE, um Menschen zu jagen. Wer denkt, Trump würde einen Ballsaal für die Nachwelt bauen lassen, wird enttäuscht.
finanzieren, sind Mafiastaaten!
Die Schweiz kann nicht ausgenommen werden. Für deren Regierungen gilt dasselbe.
In Mafiastaaten werden auch neue Schulden zu „Sondervermögen“ erklärt, was nichts anderes darstellt wie Betrügerei.
Yes, sure. Nichts von alledem ist überraschend. Der gierige Geistesgestörte wurde von anderen, naiven Geistesgestörten gewählt. Jetzt haben wir den Salat mit trumpscher Sauce.
Von den Insidergeschäften an der Börse wird nicht mal geredet…
Nicht zu vergessen der vermutlich jüngste Coup mit Aktien der US Rustungsfirmen:
King Donaldo postete während der Handelszeiten, er wolle deren CEO Gehälter bei 5 Mio deckeln und(!!) Dividenden sowie Aktienrückkäufe untersagen.
Die Kurse rauschten in den Keller.
Rund um das Tief gab es extrem hohe Volumina, auch auf dem Terminmarkt wurden ungewöhnlich viele Calls gehandelt.
Nur 2h nach dem besagten Tweet schrieb Donaldo, er werde die Rüstungausgaben um irre 50% anheben.
Die Kurse explodierten darauf hin.
Nun habe ich zwar selbst auch profitiert weil ich gleich nach dem 2. Tweet ordentlich kaufte. Aber ich und die meisten anderen Marktteilnehmer konnten das natürlich bei weitem nicht zu diesen Tiefstpreisen nur 1h vorher.
@CH – Banker: Call ist ein Optionsgeschäft bei dem der Käufer gehebelt von steigenden Kursen profitiert.
Ist idR nur was für Profis also müsst ihr Euch nicht damit beschäftigen.
Du nervst gewaltig mit Deiner Angeberei.
Das Mietmaul IP – Zeyer deutet mal wieder von sich auf andere!
Was bist du denn für ein würstchen?
Meica macht das Würstchen (schreibt man übrigens gross!)
Ein Mafioso durch und durch. Lügen, erpressen, drohen, beleidigen und prahlen sowie die Lynchjustiz seiner ICE-Behörde gutheissen. Und nicht zu vergessen: Er selber ist ein verurteilter Krimineller, einzig das Strafmass fehlt. Dazu missbraucht er das Präsidenten-Amt eigennützig. Nicht verwunderlich, hielt er doch bei seiner Vereidigung seine Hand nicht auf der Verfassung. Ein gesetzloser Narzisst, welcher die Welt terrorisiert, sich selber aber als Friedensstifter sieht. Wie lange dauert‘s, bis ein Bürgerkrieg unter seiner Regierung ausbricht? Die Justiz ist ja inzwischen auch unterwandert.
Die USA haben endlich den Präsidenten,den sie verdienen.
Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger sälber.
„Ich frage euch: Wollt ihr den totalen Krieg?“
Wir sind noch nicht soweit. Noch nicht. Gott sei Dank.
ja, Trump ist ein Gauner, kein Zweifel!
Doch er hat Milliarden von Anhänger auf allen Seiten.
René Zeyer:
„Raubzug am helllichten Tag nennt Financial Times Geschäftsgebaren des US-Präsidenten.“
er lernt von den Besten: von dem Bundesrat der Eidgenössischen Konföderation.
Der Bundesrat hat die Credit Suisse Eigentümer mit einem nicht existierenden Gesetz ausgeraubt. Der Donald ist der Anfänger, er hat aber das Potential sich zu steigern. Vielleicht hat er neulich in Davos etwas von den Profis gelernt. Beim Thema „weniger Wind machen“ hat er definitiv Steigerungspotential.
Geld❤️Das wichtigste auf der Welt
nicht CHF, nicht Yen, nicht Währungen.
Währungen sind Kredit (Schulden) nicht Geld. Ein Schuldenschneeballsystem ist nicht Geld, sondern Betrug. Staaten, in denen Fiatwährungen zu gesetzlichem Zahlungsmittel erklärt wurden, sind Betrügerstaaten.
Natürlich ist das Korruption. Trump macht das ganz offen als Teil seiner Politik. Ich weiss nicht wie er es nennt. Vermutlich auch so etwas Harmloses wie „Vetterliwirtschaft“, oder „eine Hand wäscht die andere“. Weil er es ganz schamlos und offen macht, scheint es niemanden genug zu stören um einzugreifen oder gar einen Strafantrag wegen Korruption zu stellen. Alle andern Politiker, samt Biden haben ihre Korruption immer versteckt und vertuscht.
Die armen, arbeitosen Amis im Rustbelt haben das so gewollt. Vielleicht wachen sie ja eines Tages auf. Aber bis dann: Noch ärmere Migranten jagen…
Sehr geehrter Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine (auch anderevRhemen) Mediendeite (Nicht Links…gibt es das 😀) ja, AABEr nicht bei den Lgbtq+÷=: 😉 😉 (Subventionen…) aber mutig gegen Mister President of the Zsa (Wer wählt 😉) bitte weiter so Hans Gerhard
Trump schaut wenigstens für SEINE LEUTE. Da könnte die Schweiz und vor allem Deutschland noch etwas lernen.
Wenn die Maga-Bewegung 2028 verliert, ist Trump inkl. Regime geliefert. Schwedische Gardinen garantiert.
Wenn er das Geld in der Schweiz hat, sehe ich das Problem nicht…
Trump – ein erfolgreicher Raubritter. Erfolgreich, aber eben ein Raubritter.