In Erlenbach gehen die Wogen hoch. Die Gemeindeschreiberin ist soeben abgetreten, nachdem sie mit ihrem Anwalt der Lokalpresse einen Maulkorb umgehängt hatte.
Davor wollte sie in die Exekutive der Gemeinde Zollikon und dort Präsidentin werden. Sie hat eine Doktorarbeit von der Opus-Dei-Uni in Rom.
Jetzt wird bekannt, dass eine enge Vertraute von ihr in der Erlenbacher Gemeindeverwaltung arbeitet. Die Zwei seien über die Kinder verbunden.
Bei der Mitarbeiterin handelt es sich um eine ehemalige Schauspielerin mit gewisser Bekanntheit zur damaligen Zeit.
Sie drehte leichte Streifen. Danach hat sie geheiratet, seither trägt sie einen neuen Namen.
Gemeindepräsident Philipp Zehnder wusste auf Anfrage nichts von der engen Bekanntschaft zwischen den beiden Frauen. „Habe ich auch schon gehört, aber ob das wahr ist, weiss ich nicht.“
Neben der Gemeindeschreiberin ist auch ihr Stellvertreter bald nicht mehr in Erlenbach. Er will Präsident von Wallisellen werden.
Die SVP-Chefs hatten im Fall Erlenbach und Zollikon übers letzte Wochenende die Reissleine gezogen. Sie legten der Gemeindeschreiberin den sofortigen Verzicht auf ihre Kandidatur nahe.
In der Zwischenzeit hat die Kommunikations-Fachfrau sämtliche Spuren im Internet gelöscht. Beraten wird sie von einem der teuersten Anwälten von Zürich.
Nicht alles was glänzt, ist Gold.
Geschäftsführer(!) einer „Gemeinde“ zu werden, scheint sehr lohnenswert zu sein. Je länger je mehr beschleicht mich der Verdacht, dass es sich bei den „Verwaltungen“ nicht um das handelt, was man uns glauben machen möchte.
Wer sind die wahren Staatsverweigerer?
Das beste Pferd im Stall der SVP entpuppt sich als lahmer Gaul. Nachdem sich die heissblütige Seconda mit päpstlichem Segen ihre Sporen abverdient hatte, wollte sie die Erlenbacher Verwaltung auf Trab bringen. Dort stellte sie Stallkameraden aus der ZHAW-Zeit ein. Einige der neuen Tiere schlüpfriger als die Bahnhofstrasse bei Regen.
Es lockte der grosse Preis, das Zolliker Stadtpräsidium. Doch mit ihrer forschen Art machte sie die Pferde scheu. Vollends vergaloppierte sich sich mit der angedrohten Anwaltspeitsche. Nun nahm man sie an die Kandare, sie schwingt die Hufe und macht sich vom Acker.
Erlendbach ist eben nicht Küsnacht. Eine Liga tiefer. Mindestens.
https://web.archive.org/web/20251108024235/https://adrienne-suvada.ch/
Ist das Satire? Kommunikationsfachfrau mit Doktortitel schaltet bei simpler Nachfrage von Journalisten nach ihrer Doktorarbeit einen Medienanwalt ein und geht danach medial auf Tauchstation?
Man hat Mühe, hier die ‚Fachfrau der Kommunikation‘ an ihrem Verhalten zu erkennen.
FDP Falken ziehen ihre Kreise an der Goldküste. SVP unerwünscht, Erlenbach 2xFDP,1x Grünliberal, Rest parteilos
Unsere Gemeindeverwaltungen verludern: Statt seriöses Schaffen zum Wohl der Bürger treiben Pöstchenjäger, Secondos und Schaumschlägerinnen ihr Unwesen.
Keine andere Story mehr Lukas?
Diese paar Zeilchen sind zum Gähnen! Null Neues!
Kannst ja arbeiten gehen!
Ursi gähn weiter….
Verkleinerung der öffentlichen Verwaltungen. Diese kosten den Steuerzahler seit Jahren Unsummen zu viel.
Enorm was überall in öffentlichen Verwaltungen an EU-Personal beschäftigt wird.
Ärger in Zollikon, Erlenbach, Maur, Uster, Spital Wetzikon.
In der Stadt Uster liegt „Irreführung der Rechtspflege“ vor, denn die im Stadtrats-Entscheid festgehaltenen Messdaten treffen „erheblich“ nicht zu (mutmassliche Urkundenfälschung).
Crans-Montana, Unispital Zürich, Abteilung Hochbau Vermessung der Stadt Uster – Unterschiedliche Orte und Lebensbereiche, gleiche Mechanik mit frappierenden Parallelen.
Ex-Miss Schweiz M.Winiger?
Christa Rigozzi?
„Opus Dei“? Das ist doch das fein duftende Parfum für Männer mit dem gewissen Etwas?
„Ich arbeite als Gemeindeschreiber in Erlenbach ZH “
Da weiss man sofort, was diese „Kommunikationsspezialistin“ alles drauf hat…
https://web.archive.org/web/20251115151050/https://adrienne-suvada.ch/home/ueber-mich/
Auf Französisch ist das generische Maskulinum die Norm. Gemeint ist: Ich bekleide das Amt des Gemeindeschreibers. Damit wollen die welschen Frauen ausdrücken, dass sie zu den Männern völlig gleichwertig sind. Sie verfügen also über mehr Selbsbewusstsein und eine elegantere Sprache.
Erlenbach – ein Sinnbild für unsere überladenen Verwaltungen: egal wie ungeeignet, jeder findet ein warmes Plätzchen.
Wusste gar nicht, dass man als Schauspielerin in Pension gehen kann?!
Einmal Marionette, immer Marionette …
Luigina weiss was Frauen wünschen!
Porno-Heidi, bei einigen ErlenbacherInnen bekannt, die Frau die sich anmasste mit einem Hund in die Winkel-Badi zu gehen obwohl dort ein Hundeverbot ist!
Kurt Weinzierl: „ICH bin der Präsident!“
Bitte Namen nennen?
Wer ist die Gemeindeschreiberin? Wir heisst die Dame mit den leichten Filmen?
Die Gemeindeschreiberin heisst Adrienne Suvada.
Ja das scheint mir auch extrem wichtig, speziell von der Dame mit den leichten Filmen, damit ich meinen Voyeurismus befriedigen kann…
Die Story an sich ist ja schon grenzwertig unwichtig, da will man zumindest Namen, damit man noch ein bisschen persönlicher werden kann in den Kommentaren.
Ist das schon wieder so eine fesche Albana?
Mit Opus Dei in Roma gekürte Charlatana!
Josefine Mutzenbacher 🙂
Laetitia Zappa – auch bekannt als Heidi im …land.
Zur Einordnung: das „Filmsternchen“ war schon vor Suvada bei der Gemeinde tätig! Da einen Zusammenhang konstruieren ist nicht zulässig!
Die Goldküste ist tief RotGrün. Erblinken mit Gratisvermögen sei dank. Ein paar verwirrte FDP’ler und fertig. Was will die SVP dort noch retten? Auf einen Hangrutsch hoffen der das Elend in den See versenkt?
Altes Geld muss nicht arbeiten sondern geniesst ideologische Selbstverwirklichung. Ist die Goldküsten-Veloautobahn zum Opernhaus schon fertig? Kommt man mit dem Auto überhaupt noch dem See
entlang?
Es war eine Doktorin am See,
die wollte Präsidentin werden – juhee!
Der Wahlkampf war kurz,
es war alles ein Murks,
Job und Amt weg, tschüss und adee!
Und dazu würde sich reimen: “ Den Schaden hat die naive SVP „
Die Verwaltungen der Gemeinden am Zürisee sind meistens ein ‚Tollhaus‘.
Potz Blitz! Wenn man Kinder hat, dann ist man mit anderen Eltern verbunden. Noch schlimmer, wenn man in Vereinen (und noch schlimmer wenn man in verschiedenen Vereinen) tätig ist. Und zack kennt man die Gemeindevertreter, die Gemeindeadministration, die Leute vom Bauamt und und und.
Echt einfach unglaublich was da alles passieren kann, wenn man in einem Dorf aktiv ist.
Gemäss ihrem damaligen Drehpartner hatte die Dame schon immer ein Flair für ,,Szenen’’ im Büro!
Was sind „leichte Streifen“ – soft Porno? Wo bleibt die Transparenz bei Personen von öffentlichem Interesse?
Eine Nichtgeschichte.
Wer etwas googelt, wird fündig und erinnert sich an einen berühmten Vornamen aus den 1990er Jahren. Da war sie auf allen Kanälen präsent. Schön, wenn sie jetzt ein ruhiges Familienleben an der Goldküste hat.
Sie ist jetzt gut gebettet und hat nicht den Kürzeren gezogen.
In der Weltwoche tönt sie anders. Sie geht gerade durch eine schwierige Scheidung und weiss selber nicht von was sie lebt. Wenn ich das richtig verstanden habe.
@Wiemansichbettet: Im Pornobusiness zieht man eher selten den Kürzeren 🙂
Die Bemerkung wegen den „leichten Filmen“ empfinde ich als unangemessen.
Auch ist das nicht von öffentlichem Interesse und dient nur der Diffamierung.
Schade – der Sumpf in dieser Gesellschaft wäre sonst tief genug – es bedürfte keiner solchen unnötigen Rufschädigung.
@Sepp, Bruder im Geiste, auch zeitlich!
Clickbait „leichte Streifen“ soll nur die Fantasie von Glüschtlern anregen. Schändlich, LH, KEIN Interesse der Öffentlichkeit an Berichterstattung zur Mitarbeiterin.
Dr. Gemeindeschreiberin, Opus Dei und ehemaliges Filmsternchen?
Ohmannohmann.
Das nenne ich Inklusion.
Laetitia.
Da klingelts sicher beim einen oder anderen. 😁
Zappalot, ja jetzt klingelts.
Vom Bündnerland kömme sie obenabe…
Shalimar und Cheyenne
Die Weltwoche weiss mehr:
weltwoche.ch/story/meine-kinder-wissen-dass-ich-beruehmt-bin-oder-war/
Ein echter Skandal!!
Und dann noch eine ehemalige Schauspielerin?
Und sie kennen sich über die Kinder??
Es ist aber nicht etwa Ines Torelli?
(PS: und das mit der Opus-Dei-Universität müsste dann auch noch mal vertieft werden)
Die Pferdefreundin Suvada und die Schauspielerin, welche den italienischen Hengst gut kennt.
Ja Rocco Sefredi war wirklich gut :-)))
Ich verstehe einfach nicht, warum die SVP immer wieder Leute sortiert, die danach eine Belastung werden für die Partei. Schaut doch endlich mal genauer hin, ihr macht so immer wieder die Arbeit von vielen Jahren kaputt.
das geht bei der SVP nicht! – GRUPPENZWANG
konservativ – dös häm mir scho ümmi so gmacht!
Auch die beste Apfelsorte ist nicht gefeit vor zersetzenden Exemplaren.
Zur Einordnung: das „Filmsternchen“ war schon vor Suvada bei der Gemeinde tätig! Da einen Zusammenhang konstruieren ist nicht zulässig!
Habe nie zu Laetizia Z. gekurbelt… nicht mein Typ….
Nichts gegen Schaupieler – Ronald Reagan wurde Präsident der USA.
Und Ilona Staller wurde immerhin Parlamentarierin.
Ich finde, die Film-Vergangenheit der Dame in Spiel zu bringen, unangebracht. Wichtig ist doch, ob der Mensch heute eine gute Arbeit macht und integer ist. Thmen, die über ein Vierteljahrhundert alt sind und nichts mit der Sache an sich zu tun haben, sind irrelevant. Ich frage mich eher, warum Herr Hässig sich auf dieses Nebenthema konzentriert? Was gäbe darüber wohl zu berichten?
In Erlenbacher sind vor allem die Steuerzahler potent. In Italien mag das anders sein. Aber lassen wir das, wir sind ja katholisch.
Vororte der Stadt Zürich dürfen sich doch nicht verstecken.
Die Geschichte wird langsam „filmwürdig“ und mindestens fähige Darstellerinnen scheinen vorhanden zu sein. Also los!
Laetitia grüsst artig: “Buongiorno,
wie wär’s heut zum Lunch? Pizza al forno?”
erwidert Adrienne,
woher man sich kenne,
sie habe keinen Bezug zu P…no.
Zapperlot, das ist starker Tuback!
Ich vermute, mit „leichten Filmen“ sind Erotikstreifen gemeint. So hat die Dame einst also ihren Hintern und vielleicht mehr präsentiert und dabei schmuddeliges Geld verdient. Herrjeh, lasst die Leute in Ruhe; die Redaktionen der führenden Trash-Plattformen in der Schweizer Medienlandschaft werden ja auch nicht abgeurteilt, trotzdem sie ihre sehr konkreten Interessen im Thema regelmässig als „Erlebnisberichte“ in eigene Ressorts einreihen. Sogar Euer Staatsladen nutzt enorm teure Eigenproduktionen primär dazu, seine Protagonisten auf unkonventionelle Beziehungskonstrukte zu reduzieren.
Gilt vs Filz
Alle Politiker sind Schauspieler.
Und das Politiker den Medien Maulkörbe verpassen ist, in den schein Demokratien die sich in Europa angesiedelt haben, auch nichts neues.
Ein bisschen Hoölywood tut Erlenbach schon gut. Ein Heli-Landeplatz wird dringend gebraucht, wie sonst sollen die Stars anreisen? Mit der aktuellen Gemeindeverwaltung ist das nicht durchführbar, es braucht einen Wandel
Als Bauingenieur a.D. bin ich es gewohnt, Dinge nach ihrer Statik und nicht nach der Fassade zu beurteilen. Dass eine Mitarbeiterin früher als Schauspielerin gearbeitet hat, wird hier völlig unnötig dramatisiert.
Jeder Mensch hat eine Vergangenheit und einen Lebenslauf. Ob jemand früher vor der Kamera stand, „leichte Streifen“ gedreht hat oder Beton gemischt hat, ist für die heutige Tätigkeit am Schreibtisch doch vollkommen irrelevant. Wir sollten aufhören, das Privatleben von Angestellten zu durchleuchten. In der Berufswelt zählt die Leistung im Hier und Jetzt, nicht die Vergangenheit.
Merkt er, dass Andeutungen kein Fleisch am Knochen haben? „Schauspielerin“? Doris Fiala? Namen Leute, konkret werden. Andeutungen kann ich auch.
Ich deute an, das Lukas Hässig und Klaus S. aus Z. sich von italienischen Medienkonzernen kaufen liessen.